Wir beschließen den Rundgang mit der Betrachtung einer großen Sammlung von Ammoniten in Glasvitrinen und lernen, dass die unterschiedlichen Arten wohl immer nur ca. 200.000 Jahre überlebt haben, womit sie zur sehr genauen Datierung von Funden herangezogen werden können.
Unser nächstes Ziel ist nur etwa 3 km entfernt und hört auf so blumige Namen wie "Observatório Astronómico de Zaquenzipa", "Parque Arqueológico de Monquirá", "Parque Arqueológico de Muisca", oder wird mitunter etwas unernst auch als Stonehenge Südamerikas bezeichnet. Statt irgendeinen dieser Namen in das Navi einzugeben, tippen wir lieber mit dem Finger auf das Ziel und starten los. Etwas abseits der Asphaltstraße linksseitig einer Schotterpiste gelegen, liegt ein flaches, von niedrigen Erdwällen durchzogenes Areal, aus dem sich eine Reihe von Steinstelen erhebt. Wir halten neben einem Pförtnerhäuschen und für je 20.000 $ wird uns Einlaß gewährt. Ein wenig irritiert uns eine uniformierte Schwarze, die – neben dem Häuschen stehend und bewaffnet mit einem schweren Colt – jetzt genau was bewacht? Wer klaut schon Stelen?
Unser nächstes Ziel ist nur etwa 3 km entfernt und hört auf so blumige Namen wie "Observatório Astronómico de Zaquenzipa", "Parque Arqueológico de Monquirá", "Parque Arqueológico de Muisca", oder wird mitunter etwas unernst auch als Stonehenge Südamerikas bezeichnet. Statt irgendeinen dieser Namen in das Navi einzugeben, tippen wir lieber mit dem Finger auf das Ziel und starten los. Etwas abseits der Asphaltstraße linksseitig einer Schotterpiste gelegen, liegt ein flaches, von niedrigen Erdwällen durchzogenes Areal, aus dem sich eine Reihe von Steinstelen erhebt. Wir halten neben einem Pförtnerhäuschen und für je 20.000 $ wird uns Einlaß gewährt. Ein wenig irritiert uns eine uniformierte Schwarze, die – neben dem Häuschen stehend und bewaffnet mit einem schweren Colt – jetzt genau was bewacht? Wer klaut schon Stelen?