Diesmal ist es Natalie, die uns empfängt und einweist. Das Haus ist modern, hat einen großen Swimming Pool und wieder sind wir die einzigen Gäste. Frühstück gibt es ab 8:00 Uhr, Trinkwasser steht im Wassserspender bereit und nachdem Natalie noch ein wenig geputzt hat, empfangen auch wir alle Schlüssel und sind wieder allein. Maren testet auch diesen Pool, ich lese und schreibe Mails und bald ist es Zeit, sich nach dem Abendrestaurant umzusehen. Wieder gibt es das seltsame Phänomen, das fast alle Lokale nur bis 16:00 Uhr geöffnet haben, schließlich finden wir aber ein allgemein gut bewertetes Burgerrestaurant (offensichtlich das einzige Essen, welches man abends isst...) und machen uns bald dahin auf den Weg. Wir sind kaum aus dem Haus, da geht es uns auch zu Fuß schon wieder so, wie mit dem Auto – wo geht's lang? Wir kriegen uns fast in die Haare, bis Maren umkehrt, um entnervt das Smartphone mit dem Navi aus dem Haus zu holen. Nach vielem Hin und Her, (mich sehr) anstrengenden, steilen Wegsteigungen, erreichen wir schließlich gerade rechtzeitig das gesuchte Restaurant, bevor ein ausdauernder Regenguss herniederrauscht. Das Essen versöhnt uns wieder mit der Anstrengung, wir bitten aber anschließend die Wirtin, wegen des immer noch strömenden Regens ein Tuk-Tuk zu rufen, welches nach wenigen Minuten vor der Tür steht. Es tröstet uns ein wenig, dass der Fahrer nach Nennung des Fahrtzieles auch erst mal ratlos ist und uns auch erst richtig abliefert, nachdem er einen Kollegen nach dem Weg gefragt hat.
Wir sind kaum aus dem Haus, da geht es uns auch zu Fuß schon wieder so, wie mit dem Auto – wo geht's lang? Wir kriegen uns fast in die Haare, bis Maren umkehrt, um entnervt das Smartphone mit dem Navi aus dem Haus zu holen. Nach vielem Hin und Her, (mich sehr) anstrengenden, steilen Wegsteigungen, erreichen wir schließlich gerade rechtzeitig das gesuchte Restaurant, bevor ein ausdauernder Regenguss herniederrauscht. Das Essen versöhnt uns wieder mit der Anstrengung, wir bitten aber anschließend die Wirtin, wegen des immer noch strömenden Regens ein Tuk-Tuk zu rufen, welches nach wenigen Minuten vor der Tür steht. Es tröstet uns ein wenig, dass der Fahrer nach Nennung des Fahrtzieles auch erst mal ratlos ist und uns auch erst richtig abliefert, nachdem er einen Kollegen nach dem Weg gefragt hat.