• einzelstueck.jpg
  • observatorio-astronomico.jpg
  • wonach-es-aussieht.jpg
  • leergefleddert.jpg
  • blickfang.jpg
  • santuario-guadalupe.jpg
  • parque-principal.jpg
  • schoen-schlicht.jpg
  • statt-landschaft.jpg
  • orientierungslos.jpg
  • platzhalter.jpg
  • schnellschuss.jpg
  • die-kluegere-gibt-nach.jpg
  • teufels-biss.jpg
  • wer-den-schaden-hat.jpg
  • backwaren-satt.jpg
         

Santuario Nuestra Señora de Guadalupe

Die Straße 45A nach Oiba ist weitgehend in ganz gutem Zustand, abgesehen von einigen herben Schlaglöchern und Verwerfungen – und diversen Zusammenballungen von Lastern, die es in halsbrecherischen Manövern an den alleruneinsichtigsten Stellen zu überholen gilt. Da, wo es nämlich mal ein paar hundert Meter geradeaus geht, kann man sicher sein, dass die LKW selber eine Überholrallye starten (hatte ich die dazwischenwuselnden Mopeds schon erwähnt?). Wir kommen trotzdem wohlbehalten in Oiba an und nun läßt sich auch das winzige Dorf Guadalupe auf dem Navi ausmachen – allerdings nicht das Hotel. Bevor wir lange suchen, halten wir an der Ortseinfahrt an einer Tankstelle. Auf Nachfrage weiß einer der hilfsbereiten jungen Männer, die gerade ihre Motorräder betanken, wo sich das Hotel befindet, zeigt es Maren auf seinem Smartphone und bietet uns sogar an, mit dem Moped vorneweg zu fahren. Da es aber nur auf der Hauptstraße geradeaus geht, an der Kirche vorbei und dann auf der linken Seite liegt, verzichten wir dankend auf sein Angebot.
Das Hotel zeigt zur Straße hin nur eine große Eingangstür, vor der wir direkt parken dürfen und besteht nach hinten in einen Hof hinaus aus nur vier Zimmern, einer kleinen Außenküche und einem Pool. Wir sind die einzigen Gäste, Estrella hat nur auf uns gewartet, und nachdem die Uhrzeit für das morgige Frühstück abgeklärt ist, erhalten wir Schlüssel für unser Zimmer und den Haupteingang und sind, nachdem sie sich bis zum nächsten Morgen verabschiedet hat, völlig allein in der Anlage.
Santuario Nuestra Señora de Guadalupe