Bucaramanga ist nur eine Übernachtungsstation auf dem weiteren Weg in das (für uns!) viel interessantere Landleben. Selbst unser Auto hat im 3. Stock unseres Hotels übernachten müssen – wir im 10. – und muß jetzt über eine enge, einspurige Abfahrt wieder ausgelagert werden. Da aber ständig damit gerechnet werden muß, dass von unten Autos ins Parkhaus hineinfahren wollen, stellt Maren sich vor die Einfahrt, während ich mich beeile, schnell mit unserem Auto nach unten zu kommen. Dass die Idee gut war, bestätigen die beiden ungeduldig wartenden Fahrzeuge, die Maren, immer noch mit dem ersten Fahrer diskutierend, vor der Einfahrt blockiert ;-). Nachdem das Navi in den engen Hochhausschluchten endlich eine Peilung gefunden hat, geht es auf der 66 hinaus aus Bucaramanga – auf den ersten Kilometern verkehrsbedingt noch stockend, dann aber zügig auf einer sehr gut ausgebauten Schnellstraße. Nach ca. 40 Kilometern verlassen wir die 66 Richtung Süden für die zweite Hälfte der Strecke nach San Vicente de Chucurí, die – beidseitig dicht von Tropenbewuchs überschattet – uns erst am Rande eines Stausees wieder einen Blick über die Landschaft, besser Wasserschaft gestattet.
Nachdem das Navi in den engen Hochhausschluchten endlich eine Peilung gefunden hat, geht es auf der 66 hinaus aus Bucaramanga – auf den ersten Kilometern verkehrsbedingt noch stockend, dann aber zügig auf einer sehr gut ausgebauten Schnellstraße. Nach ca. 40 Kilometern verlassen wir die 66 Richtung Süden für die zweite Hälfte der Strecke nach San Vicente de Chucurí, die – beidseitig dicht von Tropenbewuchs überschattet – uns erst am Rande eines Stausees wieder einen Blick über die Landschaft, besser Wasserschaft gestattet.