Den Mittel- und Höhepunkt des Museums stellt das sieben Meter lange Fossil eines Kronosauriers dar. Die Gegend rund um Villa de Leyva ist seit langem bekannt für ihren Fossilienreichtum, ständig werden hier Saurierfossilien aus der frühen Kreidezeit sowie eine Vielzahl versteinerter Ammoniten unterschiedlichster Größen und Formen gefunden. Vervollständigt wird die Museumssammlung durch Fossilien von Muscheln, Schnecken, Fischen, Krabben und Schildkröten, die unterschiedlichen Erdzeitaltern und ökologischen Nischen entstammen, sowie von benthischen Tieren wie Krebsen, Würmern, Seesternen etc., deren Lebensraum Gewässerböden und Sedimente waren. Genau hier, in Monquirá, fünf Kilometer von Villa de Leyva entfernt, entdeckte ein Bauer 1977 bei der Landarbeit diese Überreste eines 120 Mio. Jahre alten räuberischen Meeresreptils. Da die Bewohner des Landstrichs eine Weitergabe des Fossils an ein spezialisiertes Museum verweigerten, wurde eine örtliche Kooperative gegründet, die genau über der originalen Fundstelle dieses Museum errichtete.
Genau hier, in Monquirá, fünf Kilometer von Villa de Leyva entfernt, entdeckte ein Bauer 1977 bei der Landarbeit diese Überreste eines 120 Mio. Jahre alten räuberischen Meeresreptils. Da die Bewohner des Landstrichs eine Weitergabe des Fossils an ein spezialisiertes Museum verweigerten, wurde eine örtliche Kooperative gegründet, die genau über der originalen Fundstelle dieses Museum errichtete.