Mich hat der Fahrtstress heute so genervt, dass ich froh bin, mich ein wenig ausruhen zu können, als wir wieder im Hotel eintreffen. Maren hingegen trägt sich mit der Absicht, wenn es irgend geht noch dem Museo del Oro, dem berühmten Goldmuseum Bogotás einen Besuch abzustatten. Aber obwohl das Museum bis 19:00 Uhr geöffnet hat, hat selbst Maren keine Energie mehr, heute nachmittag noch durch eine Ausstellung zu wandern. Sie will aber zumindest mal in Erfahrung bringen, wie lange man zu dem nur wenige Straßen entfernten Parque Santander läuft, an dem sich das Museum befindet. Mir reicht es, heute abend noch einmal zum Abendessen rauszugehen und beschäftige mich lieber mit dem Sichten von Fotos und mit Lesen. Maren hingegen nutzt die Gelegenheit, auf dem Wege noch ein paar der wirklich fantastischen Straßenillustrationen abzulichten, die wir in dieser Menge und künstlerischem Einfallsreichtum in noch keinem anderen südamerikanischen Land gesehen haben.
Mir reicht es, heute abend noch einmal zum Abendessen rauszugehen und beschäftige mich lieber mit dem Sichten von Fotos und mit Lesen. Maren hingegen nutzt die Gelegenheit, auf dem Wege noch ein paar der wirklich fantastischen Straßenillustrationen abzulichten, die wir in dieser Menge und künstlerischem Einfallsreichtum in noch keinem anderen südamerikanischen Land gesehen haben.