Die Aufnahme in der Hacienda Caloma ist sehr nett, Frühstück gibt es um 8:00 Uhr und wenn wir wollen, können wir morgen früh auch noch an einer Führung über die Plantage teilnehmen. Das täten wir gerne, da wir aber nicht wissen, wie lange wir für die letzten 70 km brauchen, wollen wir lieber frühzeitig los. Den Rest des Nachmittags bummeln wir noch ein bißchen herum, bevor wir zu einem Abendimbiss im nahegelegenen Einkaufszentrum aufbrechen. Am nächsten Morgen hat es endlich aufgehört zu regnen und als wir um 10:00 Uhr aufbrechen, geht es zügig auf der Schnellstraße voran. Unser Ziel ist das gleiche Hotel, in dem wir unsere Ankunftsnacht verbrachten und der Abholer von der Enterprise Autovermietung hat sich für 17:00 Uhr angekündigt. Bereits gegen 11:00 Uhr haben wir die Außenbezirke Bogotás erreicht – als plötzlich alles steht! Nichts geht mehr! Zentimeterweise rücken wir vorwärts, bis wir nach etwa einer Stunde eine Großbaustelle passieren, nach der sich der Stau aber auch nicht auflöst. Es dauert schließlich weitere 2 Stunden unter den oben gezeigten Verkehrsbedingungen, bis wir die letzten 10 km geschafft haben und um 14:00 Uhr endlich das Hotel erreichen. Vier Stunden für 70 km – normal!
Am nächsten Morgen hat es endlich aufgehört zu regnen und als wir um 10:00 Uhr aufbrechen, geht es zügig auf der Schnellstraße voran. Unser Ziel ist das gleiche Hotel, in dem wir unsere Ankunftsnacht verbrachten und der Abholer von der Enterprise Autovermietung hat sich für 17:00 Uhr angekündigt. Bereits gegen 11:00 Uhr haben wir die Außenbezirke Bogotás erreicht – als plötzlich alles steht! Nichts geht mehr! Zentimeterweise rücken wir vorwärts, bis wir nach etwa einer Stunde eine Großbaustelle passieren, nach der sich der Stau aber auch nicht auflöst. Es dauert schließlich weitere 2 Stunden unter den oben gezeigten Verkehrsbedingungen, bis wir die letzten 10 km geschafft haben und um 14:00 Uhr endlich das Hotel erreichen. Vier Stunden für 70 km – normal!