Auch die Einheimischen scheinen den fremden Wesen wohlgesonnen zu sein, denn direkt gegenüber des Landeorts versichert diese Botschaft friedliche Koexistenz samt eines offenen Angebots interplanetarischer Kommunikation! Zurück in Villavieja bekommen wir fast einen Hitzschlag, als wir unser kleines Zimmer betreten. Gut, da es im Hotel kein Abendessen gibt, sind wir sowieso auf ein externes Restaurant angewiesen, so dass wir in der Zwischenzeit die Klimaanlage auf volle Leistung stellen. Wenig später stehen wir etwas ratlos auf der Straße zwischen zwei Restaurants, als wir freundlich in das eine hineingewunken werden. Man sitzt nett unter bunten Regenschirmen und Leuchtgirlanden, wir bestellen zwei Hamburger in der Hoffnung auf normale Portionen (nachdem sämtliche Steaks bei 350g anfangen und bei ca. 500g enden). Offensichtlich befinden sich in den Hamburgern aber die gleichen Mengen, nur eben gehackt… Puh! Wir wanken zurück in unser Zimmer, experimentieren mit der Klimaanlage – an: angenehm kühl, aber starkes Gebläse direkt aufs Bett, aus: nackenfreundlich, aber unerträglich heiß. Da habe ich DIE nobelpreisverdächtige Idee: Ich klebe ein Frotteehandtuch mit zwei Streifen Panzertape senkrecht vor das Gebläse – nun kann das Ding trotz niedrigster Ventilatorstufe pusten so viel es will – es ist perfekt! Wir genießen eine kühle und zugluftfreie Nacht!
Zurück in Villavieja bekommen wir fast einen Hitzschlag, als wir unser kleines Zimmer betreten. Gut, da es im Hotel kein Abendessen gibt, sind wir sowieso auf ein externes Restaurant angewiesen, so dass wir in der Zwischenzeit die Klimaanlage auf volle Leistung stellen. Wenig später stehen wir etwas ratlos auf der Straße zwischen zwei Restaurants, als wir freundlich in das eine hineingewunken werden. Man sitzt nett unter bunten Regenschirmen und Leuchtgirlanden, wir bestellen zwei Hamburger in der Hoffnung auf normale Portionen (nachdem sämtliche Steaks bei 350g anfangen und bei ca. 500g enden). Offensichtlich befinden sich in den Hamburgern aber die gleichen Mengen, nur eben gehackt… Puh!
Wir wanken zurück in unser Zimmer, experimentieren mit der Klimaanlage – an: angenehm kühl, aber starkes Gebläse direkt aufs Bett, aus: nackenfreundlich, aber unerträglich heiß. Da habe ich DIE nobelpreisverdächtige Idee: Ich klebe ein Frotteehandtuch mit zwei Streifen Panzertape senkrecht vor das Gebläse – nun kann das Ding trotz niedrigster Ventilatorstufe pusten so viel es will – es ist perfekt! Wir genießen eine kühle und zugluftfreie Nacht!