Nahezu unmerklich ändert sich das Erscheinungsbild der Wüste. Das Sediment wird weiß-grauer und auch die Formen, die der Wind geschliffen hat, sind nicht mehr so faltenreich, sondern bilden eher weiche und runde Hügel. In der Straßenkarte sind gelegentlich Miradors, Aussichtspunkte, eingezeichnet, die sich beim Vorbeifahren als eingezäunte Gastbetriebe mit Aussichtsterrassen erweisen, welche nur gegen Eintrittsgeld oder Verzehr Einlass gewähren, aber heute offensichtlich mangels Andrang geschlossen sind. Es muß also saisonal bedingt auch stärkeren Auftrieb in der Wüste geben, heute allerdings begegnen uns auf unserem 30 km Ausflug maximal drei Fahrzeuge. Das kostenpflichtige Aussichtsobjekt läßt sich übrigens ein paar Meter weiter vom Straßenrand aus genauso gut betrachten :-).
Das kostenpflichtige Aussichtsobjekt läßt sich übrigens ein paar Meter weiter vom Straßenrand aus genauso gut betrachten :-).