Das Gewitter hat uns geweckt! Es gießt in Strömen und es gelingt uns gerade noch, trocken zum Frühstück zu kommen. Wir sind wieder früh dran, denn auch heute liegen fast 300 km vor uns. Unter Regenschirmen hin und her hastend, gelingt es uns, das Auto, welches immer noch ein Stück entfernt vor der Absperrung steht zu beladen und schon geht es los. Vierzig Kilometer müssen wir entlang des Río Magdalena wieder zurück, bis wir in Neiva den Fluß kreuzen können, um wieder auf die 45 nach Norden zu gelangen. Es ist bemerkenswert wenig Verkehr unterwegs, allerdings müssen wir zweimal fast 30 cm tiefe Furten queren wo gestern noch völlig trockene Straße war. Trotz des immer noch kräftigen Regens kommen wir auf der zweispurigen 45 gut voran und sind schon gegen Mittag in Fusagasugá, einem schon sehr städtischen Ort im weiten Speckgürtel von Bogotá. Morgen müssen wir unser Auto in Bogotá abgeben, zwar erst am Nachmittag, aber die Strecke in einem Stück von Villavieja zurück in die Hauptstadt wäre zu gewagt gewesen, weshalb wir hier eine Zwischenstation einlegen. Unser Quartier ist eine große, grüne Hacienda, außerhalb der Mauern umgeben von städtischer Bebauung, auf der bis heute Kaffee angebaut wird, wie "Willy", das allgegenwärtige, hier für die Gäste herausgeputzte Arbeitstier der Landarbeiter beweist.
Trotz des immer noch kräftigen Regens kommen wir auf der zweispurigen 45 gut voran und sind schon gegen Mittag in Fusagasugá, einem schon sehr städtischen Ort im weiten Speckgürtel von Bogotá. Morgen müssen wir unser Auto in Bogotá abgeben, zwar erst am Nachmittag, aber die Strecke in einem Stück von Villavieja zurück in die Hauptstadt wäre zu gewagt gewesen, weshalb wir hier eine Zwischenstation einlegen. Unser Quartier ist eine große, grüne Hacienda, außerhalb der Mauern umgeben von städtischer Bebauung, auf der bis heute Kaffee angebaut wird, wie "Willy", das allgegenwärtige, hier für die Gäste herausgeputzte Arbeitstier der Landarbeiter beweist.