Das Personal ist sehr nett, es gibt nicht nur Kaffee, sondern auch köstliche heiße Schokolade, dunkles Brot (mit Rosinen, ganz ohne süß geht nicht), Obst, Müsli und natürlich die obligatorischen Eier. Da das Ganze aber als Buffet angeboten wird, kann Maren die mittlerweile überdrüssig gewordenen Hühnerfrüchte glücklicherweise auch weglassen. Da man hier sonst nicht viel unternehmen kann, beschließt Maren direkt nach dem Frühstück bei noch erträglichen Temperaturen einen kleinen Stadtbummel zu machen. Mir ist immer noch etwas schwiemelig zumute, weshalb ich mich entscheide, mich noch ein wenig in Gesellschaft meines Ebooks im Terrassenschatten zu pflegen. Als Maren um 9:00 Uhr aufbricht, tobt an und auf den Straßen bereits das Leben, überall stehen kleine ambulante Verkaufsstände mit Säften, Kokosnüssen, Fastfood, Zwirnrollen und allem, was man sonst noch zum Leben braucht – z.B. Zuckerrohrsaft aus frischer Zerschredderung, der Stand sieht aus, als sei eine alte Nähmaschine zum Antrieb für die Mühle umgebaut worden :-).
Da man hier sonst nicht viel unternehmen kann, beschließt Maren direkt nach dem Frühstück bei noch erträglichen Temperaturen einen kleinen Stadtbummel zu machen. Mir ist immer noch etwas schwiemelig zumute, weshalb ich mich entscheide, mich noch ein wenig in Gesellschaft meines Ebooks im Terrassenschatten zu pflegen.
Als Maren um 9:00 Uhr aufbricht, tobt an und auf den Straßen bereits das Leben, überall stehen kleine ambulante Verkaufsstände mit Säften, Kokosnüssen, Fastfood, Zwirnrollen und allem, was man sonst noch zum Leben braucht – z.B. Zuckerrohrsaft aus frischer Zerschredderung, der Stand sieht aus, als sei eine alte Nähmaschine zum Antrieb für die Mühle umgebaut worden :-).