Unser Hotel entpuppt sich als ehemaliges Kloster und weist zur Straße hin lediglich einen schmiedeeisernen Zaun mit Tor auf. Es parken andere Autos auf der gegenüberliegenden Straßenseite, so dass wir uns erst einmal dazustellen und dann durch Tor und Vorhof die Rezeption aufsuchen. Wir haben alles richtig gemacht, ein Angestellter hilft uns, das Gepäck zur Anmeldung zu rollen und nach der Beschreibung – dreimal rechts abbiegen und dann in die Einfahrt – finden wir auch problemlos den Parkplatz auf der Rückseite. Durch den Kreuzgang geht es zur Rezeption zurück, zwei Koffer sind schon auf dem Zimmer und den letzten nimmt der nette Angestellte auch noch mit. Das Zimmer im 1. Stock hat die Ausmaße einer klösterlichen Kemenate und eine ähnliche Ausstattung, leider schauen wir nur auf den kahlen Vorhof und die betriebsame Calle 4. Man braucht aber nur auf den Gang zu treten, um einen prächtigen Blick auf den Innenhof zu haben.
Durch den Kreuzgang geht es zur Rezeption zurück, zwei Koffer sind schon auf dem Zimmer und den letzten nimmt der nette Angestellte auch noch mit. Das Zimmer im 1. Stock hat die Ausmaße einer klösterlichen Kemenate und eine ähnliche Ausstattung, leider schauen wir nur auf den kahlen Vorhof und die betriebsame Calle 4. Man braucht aber nur auf den Gang zu treten, um einen prächtigen Blick auf den Innenhof zu haben.