Maren schlendert bis zum nächsten "Park", geht alle sehenswerten Kirchen ab – leider sämtlichst geschlossen – und als sie sich gerade auf den Weg zur "Brücke der Demütigen" machen will, wird sie nahe der beherzten Popayán-Plastik von zwei Frauen angesprochen, die sie warnend darauf hinweisen, sie solle unbedingt vorsichtig mit ihren Kameras sein. Wir hatten uns, wie vor jeder unserer Reisen, mit den Gefahren und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vertraut gemacht, mit denen wir möglicherweise konfrontiert wären. Speziell für alleinreisende Mietwagenfahrer gelten in jedem der südamerikanischen Länder die gleichen Hinweise. In Kolumbien kommen allerdings durch immer noch bestehende Drogen- und Bandenkriminalität erhöhte Gefahrenpotentiale in einigen, grenznahen Landesteilen hinzu, die man als Tourist aber sowieso meidet. Wenn man also nicht gerade Anhalter mitnimmt, nicht mit teurem Kameraequipment dubioses Nachtleben erkunden will, Slums meidet und auch ansonsten die Augen offen hält, wird man in der Regel keine Probleme haben. Die einzigen Erfahrungen, die wir in knapp 20 Jahren Südamerika mit Kriminalität hatten, waren korrupte Polizisten in Peru. Toi, toi, toi...
Wir hatten uns, wie vor jeder unserer Reisen, mit den Gefahren und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vertraut gemacht, mit denen wir möglicherweise konfrontiert wären. Speziell für alleinreisende Mietwagenfahrer gelten in jedem der südamerikanischen Länder die gleichen Hinweise. In Kolumbien kommen allerdings durch immer noch bestehende Drogen- und Bandenkriminalität erhöhte Gefahrenpotentiale in einigen, grenznahen Landesteilen hinzu, die man als Tourist aber sowieso meidet. Wenn man also nicht gerade Anhalter mitnimmt, nicht mit teurem Kameraequipment dubioses Nachtleben erkunden will, Slums meidet und auch ansonsten die Augen offen hält, wird man in der Regel keine Probleme haben. Die einzigen Erfahrungen, die wir in knapp 20 Jahren Südamerika mit Kriminalität hatten, waren korrupte Polizisten in Peru. Toi, toi, toi...