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Museo Botero

Nachdem wir das Auto beladen haben, bekommen wir vom Hotelpersonal noch den guten Rat, erst nach Beendigung der Rushhour gegen 10:00 Uhr zur Weiterfahrt aufzubrechen. Da das Auto aber auch nicht die Haltebucht vor dem Hotel blockieren kann, fahre ich die erste kurze Runde zum um die Ecke gelegenen Parqueadero und meistere diese Herausforderung bereits souverän :-).
Da der Parkplatz bewacht wird, ist unser Gepäck sicher und wir nutzen die Zeit für einen kleinen Bummel durch das Viertel La Manzana Cultural und den Besuch des nahegelegenen Botero-Museums. Schon der Weg dorthin ähnelt stellenweise dem Gang durch eine Kunstgalerie, denn kolumbianische Städte scheinen freigegeben für eine unerschöpfliche Anzahl bildnerischer Künstler, die fast jede sich irgendwie anbietende Wand oder Mauer mit wirklich ansprechenden Gemälden oder Grafitti versehen.
Nicht lange und wir erreichen das Museo Botero, einen modernen, weißen Bau, der einen schön bewachsenen Innenhof umschließt. Das Museum ist dem berühmtesten kolumbianischen Künstler Fernando Botero gewidmet, einem Maler und Bildhauer, der 1932 in Medellín geboren wurde und 91jährig 2023 in Monaco starb.
Museo Botero