Unser Hotel bietet zwar Frühstück, für ein Abendessen müssen wir uns aber ein Restaurant suchen. Das sollte in dieser Gegend nicht schwer fallen, denn dieses Viertel scheint sowohl ein touristisches wie auch studentisches Highlight zu sein. Das Leben brodelt hier, die kleinen Gassen sind autofrei und Restaurants, Imbisse, und Souvenierlädchen reihen sich aneinander. Trotz des kleinen Lageplans, in den der freundliche Rezeptionist den Weg zu einem empfehlenswerten Restaurant eingezeichnet hat, verlaufen wir uns in dem engen Gassengewirr zweimal, finden es aber schließlich. Wohl gesättigt und abgefüllt mit einem Übermaß Corona Bier (ich hatte mir leichtsinnigerweise einen "Krug" bestellt und bekam auch einen solchen – ca. 1,5 Ltr.!) war die anschließende gute Nachtruhe sichergestellt, bis um 6:00 Uhr am nächsten Morgen der Wecker klingelte.