Nun wird es aber Zeit aufzubrechen und wir kehren Richtung Osten auf die Via 40 zurück, wo wir die im prallen Sonnenschein schuftenden Arbeiter bemitleiden, die mit dem Abbau der Tribünen befasst sind. Nicht lange allerdings und wir bemitleiden uns selber, denn auf der Küstenstraße nach Tayrona müssen wir dauernd an Mautstationen halten und der Verkehr geht nur sehr schleppend und langsam voran – heute scheinen sämtliche LKW Kolumbiens unterwegs zu sein. Wohin wollen die eigentlich? Weiter im Osten gibt es doch nur noch die Grenze nach Venezuela... Auch muß man unablässig nach den zahlreichen Leichtmotorrädern Ausschau halten, die bei dem stockenden Verkehr links und rechts überholen und sich in die kleinste Lücke drängeln, so dass man ständig Angst hat, sie mit irgendeinem Schutzblech zu touchieren. Auf den letzten 20-30 Kilometern kommen wir zwar zügiger voran, dafür verschlechtert sich das Wetter und bis wir endlich in die ausgedehnte Tropenvegetation der Uferlandschaft unseres Ziels abbiegen, haben wir schon einige Regengüsse hinter uns.
Auch muß man unablässig nach den zahlreichen Leichtmotorrädern Ausschau halten, die bei dem stockenden Verkehr links und rechts überholen und sich in die kleinste Lücke drängeln, so dass man ständig Angst hat, sie mit irgendeinem Schutzblech zu touchieren. Auf den letzten 20-30 Kilometern kommen wir zwar zügiger voran, dafür verschlechtert sich das Wetter und bis wir endlich in die ausgedehnte Tropenvegetation der Uferlandschaft unseres Ziels abbiegen, haben wir schon einige Regengüsse hinter uns.