Die heutige Nacht verläuft glücklicherweise ruhig, denn es dröhnen keine Bässe von einer Karnevalsfete mehr durchs Hotel. Am Morgen stehen wir um 7:00 Uhr auf, entern kurz danach den wohlgefüllten Frühstücksraum und finden nach einigem Suchen auch Weißbrot und Kuchen – aber keine Butter! Auf Nachfrage wird uns diese dann aber zum Tisch gebracht mit der Bemerkung, wir seien die Ersten, die die Butter vermisst hätten. Nun, kein Wunder, wenn man wie die Einheimischen schon morgens Hühnerbrühe und Würstchen bevozugt... Am Vortag hatten wir von der Tribüne aus ein weit entferntes Riesenrad in Richtung Hafen erspäht. Es ist noch früh, als wir unser Auto vom Parkplatz geholt, gepackt und im Hotel ausgecheckt haben, so dass wir nach einem Blick auf das Navi beschließen, vor dem Antritt der heutigen 145 km Etappe nach dem Riesenrad zu suchen, welches interessante Ausblicke verspricht.
Am Vortag hatten wir von der Tribüne aus ein weit entferntes Riesenrad in Richtung Hafen erspäht. Es ist noch früh, als wir unser Auto vom Parkplatz geholt, gepackt und im Hotel ausgecheckt haben, so dass wir nach einem Blick auf das Navi beschließen, vor dem Antritt der heutigen 145 km Etappe nach dem Riesenrad zu suchen, welches interessante Ausblicke verspricht.