Drei Stunden ohrenbetäubender Beschallung und abwechslungsreicher optischer Augenkost schlagen sich allmählich bei uns in allgemeiner Erschöpfung nieder. Erkennbar dünnt sich auch der Umzug aus und hinter einem Trupp älterer Semester scheint die Via 40 sich nun zu leeren. Wir beschließen aufzubrechen, bevor der große Run beginnt und suchen uns unseren Weg durch leere Getränkeflaschen und anderen Müll hin zum ausgeschilderten Ausgang, nur um festzustellen, dass dort, wo "Ausgang" steht, gar kein Ausgang ist. Maren brüllt über den Lärm hinweg einen Offiziellen an, um nach dem korrekten Weg zu fragen, woraufhin er zurück brüllt, dass der Eingang auch der Ausgang sei und so wandern wir wieder zurück. Zwischenzeitlich haben sich doch noch einige Komparsengruppen auf der Via 40 eingefunden, aber uns reicht es für heute und nachdem wir das Tribünengelände über den Eingang verlassen haben, sind wir auch bald im Hotel, nicht ohne zuvor noch ein wenig Marschverpflegung im Minimarket erstanden zu haben.
Zwischenzeitlich haben sich doch noch einige Komparsengruppen auf der Via 40 eingefunden, aber uns reicht es für heute und nachdem wir das Tribünengelände über den Eingang verlassen haben, sind wir auch bald im Hotel, nicht ohne zuvor noch ein wenig Marschverpflegung im Minimarket erstanden zu haben.