Um 6:30 Uhr stehen wir schon wieder auf, weil wir doch nicht mehr schlafen können. Etwas später ist es im Frühstücksrestaurant weitgehend leer, wahrscheinlich erholen sich die meisten Gäste noch von den Strapazen der Nacht. Wir machen uns gegen 9 Uhr langsam auf die 1.5 km Fußweg zur Via 40, froh über die vielen schattenspendenden Bäume entlang der Straße, denn es beginnt bereits warm und schwül zu werden. Gekoppelt an die Mitteilung der Bühnenreservierung vom Vortag war dankenswerterweise auch eine nun über das Smartphone aufrufbare Straßenkarte, der wir entnehmen konnten, dass die direkt am Hotel vorbeiführende Straße passgenau neben 'unserer' Tribüne auf die Via 40 mündete. Wir sind frühzeitig vor Ort, auf der Tribüne haben sich erst eine Handvoll Menschen eingefunden, so dass wir es uns auf der oberen Reihe bequem machen. Bis zum geplanten Beginn der Parade um 12:00 Uhr ist noch reichlich Zeit und während sich langsam die Ränge füllen merken wir, dass wir ganz oben eine Menge Köpfe vor uns haben, wenn auf der Straße der Trubel beginnt. Wir ziehen also noch mal auf kamerafreundlichere Plätze nach ganz unten um, als auch schon die "Gran Parada" mit einem noch steigerungsfähigen Aufmarsch einiger weiblicher Bomberos und eines Feuerwehrwagens beginnt.
Wir sind frühzeitig vor Ort, auf der Tribüne haben sich erst eine Handvoll Menschen eingefunden, so dass wir es uns auf der oberen Reihe bequem machen. Bis zum geplanten Beginn der Parade um 12:00 Uhr ist noch reichlich Zeit und während sich langsam die Ränge füllen merken wir, dass wir ganz oben eine Menge Köpfe vor uns haben, wenn auf der Straße der Trubel beginnt. Wir ziehen also noch mal auf kamerafreundlichere Plätze nach ganz unten um, als auch schon die "Gran Parada" mit einem noch steigerungsfähigen Aufmarsch einiger weiblicher Bomberos und eines Feuerwehrwagens beginnt.