Die Abreise Richtung Kolumbien erfolgte – wie alle unsere Südamerikareisen – in bewährter Manier sehr frühmorgens von Hamburg aus mit KLM nach Amsterdam. Zwei Stunden später bestiegen wir die Boeing nach Bogotá, von wo wir aber nach nur einem kurzen Zwischenstop mit dem selben Flieger weiterflogen zu unserem Endziel, der Stadt Cartagena an der Karibikküste. Abgesehen von einigen Umständlichkeiten bei einem erneuten Handgepäckcheck in Bogotá, bevor man uns wieder auf die gleichen Plätze ließ, die wir kurz zuvor aus "Sicherheitsgründen" verlassen hatten, verlief das Einreiseprozedere in Cartagena erfreulich unbürokratisch und nach kurzer Zeit rollten auch unsere Koffer vom Band. Wir waren zwar der Sonne nachgeflogen, aber so nahe am Äquator begann es schon dämmerig zu werden, als wir nach einem ersten Geldumtausch gegen 18:00 Uhr den Flughafen verließen. Erfreulicherweise empfing uns auch sogleich unser avisierter Abholer mit einem Namensschild und nach einer kurzen Absprache parkte er uns an der Abholspur, um sein Fahrzeug von dem etwas weiter entfernten Parkplatz zu holen. Inzwischen war es dunkel geworden und wir bekommen auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel (nicht dieses auf dem Bild – das ist erst das Zweite!) einen sehr lebhaften Eindruck von der kolumbianischen Verkehrspraxis, die uns für die folgenden Tage das Schlimmste befürchten läßt.
Wie immer kommt man aber bereits jetzt von der Startseite per Klick auf unseren Routenverlauf, dem wir trotz aller Herausforderungen glücklicherweise unfallfrei gefolgt sind.
Wir waren zwar der Sonne nachgeflogen, aber so nahe am Äquator begann es schon dämmerig zu werden, als wir nach einem ersten Geldumtausch gegen 18:00 Uhr den Flughafen verließen. Erfreulicherweise empfing uns auch sogleich unser avisierter Abholer mit einem Namensschild und nach einer kurzen Absprache parkte er uns an der Abholspur, um sein Fahrzeug von dem etwas weiter entfernten Parkplatz zu holen.
Inzwischen war es dunkel geworden und wir bekommen auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel (nicht dieses auf dem Bild – das ist erst das Zweite!) einen sehr lebhaften Eindruck von der kolumbianischen Verkehrspraxis, die uns für die folgenden Tage das Schlimmste befürchten läßt.
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