Erst im Jahre 1913 besuchte der deutsche Anthropologe Konrad Preuss als Gesandter des Anthropologischen Museums Berlin die Fundstätte und schaffte es, sowohl einen Teil der entwendeten Statuen zu identifizieren und diese, gemeinsam mit den noch im Areal befindlichen Skulpturen auf insgesamt 120 Fotografien abzubilden. Nach weiteren archäologischen und ethnologischen Forschungen wurde im Jahr 1935 der Archäologische Park San Agustín, der noch die beiden weiteren Fundstätten Alto de los Ídolos und Alto de las Piedras umfasst, offiziell gegründet. 1966 wurden große Teile der Fundstätte freigelegt und 1995 erhielt der Park den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes.