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Schutzobjekt

Aufgrund des doch sehr flachen Betrachtungswinkels lassen sich die einzelnen Figuren und Bilder für den Besucher nur sehr eingeschränkt nachvollziehen. So soll der Verlauf des Wassers zwischen dem vulkanischen Tuffgestein sehr sorgfältig über verschiedene Kanäle in kleine Teiche geleitet worden sein, was dieser Quelle den Charakter einer Großskulptur verlieh, mit einer ganz eigenen Dynamik und Geräuschen. So richtig läßt sich diese romantisierende Schilderung nicht nachvollziehen, zumal inzwischen die Großgruppe eingetroffen ist und die Dynamik samt Geräuschen sich mehr auf die angeschlossene Cafeteria verlagert.
Immerhin fühlt sich das ICANH zur Erstellung eines Notfallplans veranlaßt, welcher mit wissenschaftlicher Forschung geeignete Methoden entwickeln soll, der Fragilität des Steins präventive Konservierungsmaßnahmen entgegenzusetzen, um die Skulpturen gegen Wasserverschmutzung und den natürlichen Verfallsprozess zu schützen. Wobei ich mich frage, wie 'Wasserverschmutzung' bereits in Quellwasser vorgedrungen ist?
Schutzobjekt