Wo man auf diesen Ibis trifft, sieht man ihn in der Regel sehr zahlreich. Aufgrund seines dunklen, am Hals sogar leicht grünlichen Gefieders hatten wir ihn zunächst als Grünen Ibis fehlidentifiziert, merkten bei der Nachschau aber sehr schnell, dass es das namensgebende, unbefiederte Gesicht ist, welches ihn eindeutig als Mohren...oh, sorry, als Nacktzügelibis auswies. In Südamerika tritt er in zwei großen Populationen auf: nördlich des Amazonasbeckens (als P. i. berlepschi), sowie südlich des Amazonasbeckens und östlich der Anden (als P. i. infuscatus und P. i. nudifrons). Der Vogel lebt bevorzugt – wie hier – in der Nähe von Gewässern und ernährt sich von Insekten, Schnecken, Würmern und Krebstieren.
Mohren...oh, sorry, als Nacktzügelibis auswies. In Südamerika tritt er in zwei großen Populationen auf: nördlich des Amazonasbeckens (als P. i. berlepschi), sowie südlich des Amazonasbeckens und östlich der Anden (als P. i. infuscatus und P. i. nudifrons). Der Vogel lebt bevorzugt – wie hier – in der Nähe von Gewässern und ernährt sich von Insekten, Schnecken, Würmern und Krebstieren.Bare-faced Ibis (Phimosus infuscatus berlepschi)
Mohrenibis od. Nacktzügelibis