Weil Maren die Fotokamera mit zur Quelle hinuntergenommen hat, bleibt mir nur die Beobachtung eines hübschen Schmetterlings, während ich wartend auf der Bank ausharre. Spätestens, als die große Gruppe bei mir vorbeistapft, ist auch der Schmetterling verschwunden. Dafür taucht meine Frau auf dem steilen Weg wieder auf und wir halten uns auf dem Rückweg nun rechts, um noch die letzte der drei Hügelausgrabungen zu passieren. Deutlich kleiner als Mesita B gibt es aber auch hier Einblicke in die Grabstrukturen mit einer genauen Rekonstruktion der Aufstellung und Anordnung der Skulpturen – so wie sie vorgefunden wurden.