Sehr groß ist der Andrang nicht bei den Bananen, immerhin lassen sich zwei Weißkehlarassaris blicken, während ich den Andenmotmot leider verpasse, ihn aber später auf der Reise noch erwische. Die Sommertangare hingegen ist ein alter Bekannter, d.h. eigentlich müßte ich sagen: eine alte Bekannte, denn bisher habe ich bis auf eine Ausnahme nur die Weibchen der Art zu fassen gekriegt. Hier also endlich mal das komplett rote Männchen. Bald bekommen unsere Kameras aber nichts mehr zu tun, so dass wir auf unseren vorsorglich mitgenommenen Lesestoff zurückgreifen. Und schließlich sind es nur noch ein paar Schritte hinein ins Restaurant, wo wir beide uns passende Portionen zu unserem Hunger bestellen. Während ich keine Probleme mit dem Essen habe, schiebt Maren nach wenigen Happen nur noch ein Salatblatt hin und her. Was ist los? Schmeckt es nicht? Sie weiß auch nicht... das Essen ist okay, aber irgendwas ist mit dem Magen. Der Kellner ist nett und reagiert verständnisvoll – ob er ihr ein Glas Tee bringen soll?
Summer Tanager (Piranga rubra), male Sommertangare
Bald bekommen unsere Kameras aber nichts mehr zu tun, so dass wir auf unseren vorsorglich mitgenommenen Lesestoff zurückgreifen. Und schließlich sind es nur noch ein paar Schritte hinein ins Restaurant, wo wir beide uns passende Portionen zu unserem Hunger bestellen. Während ich keine Probleme mit dem Essen habe, schiebt Maren nach wenigen Happen nur noch ein Salatblatt hin und her. Was ist los? Schmeckt es nicht? Sie weiß auch nicht... das Essen ist okay, aber irgendwas ist mit dem Magen. Der Kellner ist nett und reagiert verständnisvoll – ob er ihr ein Glas Tee bringen soll?
Summer Tanager (Piranga rubra), male
Sommertangare