Es ist trotz schönsten Wetters relativ dunkel zwischen den dichten Bäumen, auf deren Ästen eine große Zahl der leuchtendroten Vögel unablässig hin- und herfliegt. Und obwohl ich kein Stativ dabei habe und somit sehr beweglich mit der Kamera bin, gelingen mir nur wenige wirklich gute Aufnahmen der Vögel. Ständig sind irgendwelche Äste im Weg und die verschiedenen Merkmale ihres Federkleides, wie das rote Brustgefieder, die schwarzen Flügel- und Rückenfedern, sowie die hellgrauen Flügeldecken sind kaum jemals auf einem Bild zu vereinigen. Wenn man dann noch eine Ahnung von dem kleinen, hellen Schnabel bekommen will, der meist vollständig von dem bogenförmigen, roten Federkamm verdeckt ist, wird es ganz eng. Immerhin zeigt sich für eine sehr kurze Stippvisite eines der sehr scheuen, kastanienbraunen Weibchen und ich gehöre zu den paar Glücklichen, die sie für zwei Aufnahmen zu fassen kriegen.
Immerhin zeigt sich für eine sehr kurze Stippvisite eines der sehr scheuen, kastanienbraunen Weibchen und ich gehöre zu den paar Glücklichen, die sie für zwei Aufnahmen zu fassen kriegen.
Andean Cock-of-the-Rock (Rupicola peruvianus sanguinolentus), female
Andenfelsenhahn od. Roter Felsenhahn