<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:g="http://base.google.com/ns/1.0">
  <channel>
    <title>Bilderwelt</title>
    <link>https://bernis-bilderwelt.de/</link>
    <description>Google Base Feed : https://bernis-bilderwelt.de/</description>
    <lastBuildDate>Thu, 6 Nov 2025 06:54:20 GMT</lastBuildDate>
    <generator>A1 Sitemap Generator</generator>
      <item>
        <title>Argentinien/Chile 2024</title>
        <description>Zweimal verschoben – endlich geschafft! Mit dem Mietwagen über Grenzen vom 03.03.2024 – 05.04.2024  Nein, wir waren nicht in Bariloche...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>50 shades of grey and red</title>
        <description>Wir haben bis zum Garganta del Diablo 50 km zurückgelegt und dafür schon 3 Stunden gebraucht. Allmählich wird es Zeit umzukehren. Es sind von Cafayate zwar &amp;#39;nur&amp;#39; etwa 160 km bis nach Cachi, wir wissen aber nicht, ob die Strecke inzwischen passierbar ist, oder ob wir Umwege zu erwarten haben.  Deswegen fährt man natürlich trotzdem nicht mit geschlossenen Augen zurück. Diese Landschaft bietet so viel, dass man es schon auf der Hinfahrt kaum erfassen konnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/50-shades-of-grey-and-red.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abbruch</title>
        <description>Plötzlich ein lautes Krachen aus Richtung des Gletschers. Es dauert einen Moment, bis wir freie Sicht auf die nördliche Gletscherzunge haben. Maren zückt die Videokamera und es gelingen ihr ein paar tolle Aufnahmen eines zwar nur flachen Hineinrutschens einer riesigen Eisscholle in das Wasser des Kanals, dies aber so gewaltig, dass sich minutenlang die mächtige Eismasse abwechselnd senkt und aus dem Wasser hebt, dabei einige heftige Flutwellen auslösend. Ich hingegen stehe staunend mit offenem Mund und bin so geflasht von dem Ereignis, dass ich darüber glatt die Fotokamera vergesse und erst am Schluß des bewegenden Ereignisses zum Schuß komme. Shame on me... :-/</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abbruch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abdampfen</title>
        <description>Noch ein adeliges Geblüt, diesmal Lindas Kaiserin, hat sich auf den Begrenzungen des Weges niedergelassen. Im Grunde hätte sie sich auch auf uns niederlassen können, denn die schwüle Hitze hat unübersehbare Spuren auf unserer ohnehin nur leichten Bekleidung hinterlassen. Wir trinken unsere Cola aus, besuchen abwechselnd – denn einer muß ja immer auf&amp;#39;s Equipment aufpassen - die Sanitäreinrichtungen und überlegen, ob wir diesmal die 600 m bis zum Eingang mit der Bimmelbahn zurücklegen wollen.   Linda&amp;#39;s Emperor  (Doxocopa linda mileta)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abdampfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehakt</title>
        <description>Wir sind glücklich, dass wir bereits auf dem Hinweg zu unserem Tagesziel eine uns wichtige Attraktion haben besuchen können – und das bei bestem Wetter. Der morgige Tag sieht noch andere Ziele vor, wir kommen also nicht unter Zeitdruck  Kurz nach 13 Uhr brechen wir wieder auf, denn wir wissen nicht, inwieweit uns der Osterverkehr noch behindern wird. Positiv vermerken wir, dass der Rückreiseverkehr um diese Uhrzeit noch nicht eingesetzt hat, womit uns zumindest jetzt ein wenig Muße bleibt, längere Blicke in die beeindruckende Bergwelt zu werfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abgehakt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgeschmirgelt</title>
        <description>Sogar ein paar Sonnenstrahlen brechen noch durch und lassen die Farben der abgeschliffenen Felswände intensiver hervortreten. Der Katamaran macht schließlich kehrt und nach insgesamt 2¾ Stunden sind wir wieder zurück. Jetzt noch eine halbe Stunde Fußmarsch über den Kiesstrand zur Basisstation, an der tatsächlich unser Shuttlebus unter einer Unmenge von Reisebussen ganz allein auf uns wartet :-). Dafür hat sich der nette Fahrer auch ein gutes Trinkgeld verdient.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abgeschmirgelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgestuft</title>
        <description>Als wir am Parkplatz bei den Río Paine Stufenfällen ankommen, ist außer uns erstaunlicherweise niemand da. Es dauert aber auch hier wieder nur eine Viertelstunde, bis die Gruppe vom Lago Amarga eintrifft und noch etwas später ist der Parkplatz fast überfüllt. Woran liegt das? Senden wir irgendwelche geheimen Signale aus: &amp;#34;...wir sind da, jetzt könnt ihr auch alle kommen!&amp;#34;? Glücklicherweise badet ja niemand in den Kaskaden, so dass der Blick auf das Wasser unbeeinträchtigt bleibt ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abgestuft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abseits des Trubels</title>
        <description>Entlang des &amp;#34;Canal de los Témpanos&amp;#34;, einem westlichen Ausläuferarm des Lago Argentino, taste ich mich langsam entlang der Handläufe voran. Glücklicherweise gibt es nur noch etwa alle 50 m einen kurzen Abstieg über drei bis fünf Treppenstufen auf dem Pfad, so dass ich mein Knie nur noch wenig belaste. Es ist ruhig hier. Kaum noch andere Besucher sind diesen Weg gegangen und wir lassen uns Zeit beim Betrachten des Sees und des knorrigen Schwemmholzes, welches den Strand bedeckt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/abseits-des-trubels.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles Asche</title>
        <description>Interessant ist die Art und Weise, wie sich die &amp;#34;Ignimbrite&amp;#34; genannten Sedimentschichten nahezu gleichmäßig über eine solche große Fläche verteilen konnten. Sie sind im Grunde Flugascheablagerungen pyroklastischer Ströme, die aus Tuffpartikeln, Bims- und Steinfragmenten bestehen. Je nach Zusammensetzung und Dichte können die verbackenen Sedimente weiß, grau, rosa, beige, braun oder schwarz sein – mit offensichtlicher Bevorzugung weißer, grauer und rötlich-brauner Farbtöne in diesem Gebiet.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/alles-asche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Altersplanung</title>
        <description>Das einzig wirklich nennenswerte Grün säumt die Ufer eines kleinen Baches, welcher hier in die Lagune mündet. Er ist offensichtlich auch der Lebensspender der isoliert stehenden Baumgruppe, die den Parkplatz beschattet. Wieder bedauern wir, nicht mehr Zeit (und Sprit!) zur Verfügung zu haben, diese wirklich faszinierende Puna- und Vulkanlandschaft länger erforschen zu können. Wobei man eigentlich erst zu Hause bei der Nachbereitung der Reise richtig realisiert, was man alles nicht gesehen hat. Wobei... so gesehen, betrifft das eigentlich alle Orte, an denen wir in den letzten drei Wochen waren. Wir müssen einfach noch mal wiederkommen, wenn wir uns mindestens ein halbes Jahr Zeit lassen können... ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/altersplanung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Fuß der rosa Hügel</title>
        <description>Die Berge bleiben hinter uns zurück, während die Straße eine weite Kurve in eine ausgedehnte Ebene macht. Auf der rechten Seite schließt sich eine rosafarbene Hügellandschaft an, die in ihrer absonderlichen Schönheit nach fotografischer Dokumentation ruft. Wir sind ausgestiegen, Maren filmt und ich bereite ein Panorama vor, als der vor Kurzem überholte Kleinwagen auftaucht und prompt hinter uns anhält. Will sich da jemand beschweren? Nein, es ist ein französisches Ehepaar, welches gestern noch in Barreal beim Abendessen am Nebentisch diniert hatte. Wir werden freundlich vom Fahrer auf Englisch begrüßt und um eine Wegauskunft gebeten. Ich muß ihn an Maren verweisen, die schon unser Navitablet aus dem Auto angelt, da ich gerade das Panorama in Arbeit habe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/am-fuss-der-rosa-huegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Mirador Cerro 14 Colores</title>
        <description>In Humahuaca sind wir tatsächlich an einer nicht allgemein bekannten YPF vorbeigekommen, deren Warteschlangen aber ebenfalls schon eine komplette Straßenseite blockierten. Das muß warten, wir wollen auf den Cerro de 14 Colores, denn um kurz vor zehn ist die RP73 noch nahezu leer. Wir kreuzen die Brücke des Río Grande, nach der die Piste uns mit ein paar schlammigen Abschnitten empfängt. Glücklicherweise hat das Gewitter vom gestrigen Abend aber nur hier gewirkt, denn als die Straße beginnt anzusteigen, ist sie bis zum Ziel hin trocken.  Auf 4350 m stehen wir vor einem Posten, der uns nach einer Ermahnung, nicht vom Weg abzuweichen, günstige 1000$ abnimmt und uns zum nahen Mirador weiterschickt. Auf dem großen Bergparkplatz stehen erst wenige Fahrzeuge und es ist erfreulich leer. Sofort fällt der Blick auf die gegenüberliegende Seite der Bergkette, deren Bergspitzen in einer merkwürdig gestaffelten Auffaltung dicht unter den lockeren Wolken liegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/am-mirador-cerro-14-colores.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Miranda Hang</title>
        <description>Die Strecke wird flacher und wir nähern uns einem Bergeinschnitt, hinter dem die Straße in flaches Land mündet. Neben uns das Flüsschen, halten wir an einer mächtigen roten Wand, die den &amp;#34;Inicio Cuesta de Miranda&amp;#34; markiert. Vom nicht weit entfernten Örtchen Miranda aus gesehen, startet hier die Piste entlang der Miranda Hänge und schraubt sich in die dunstige Bergwelt hoch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/am-miranda-hang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Nektarspender</title>
        <description>Ein sehr häufiger Schwalbenschwanz im Park, der aber fast ausschließlich nahe des Zentralplatzes in den Spitzen der Florettseidenbäume herumflatterte. Was aber nichts macht, da er gemeinsam mit den großen rosa Blüten ein noch attraktiveres Motiv ist.   Thoas Swallowtail or King Swallowtail  (Heraclides thoas, Syn.: Papilio thoas)  Königs-Schwalbenschwanz auf Florettseidenbaum  (Ceiba speciosa)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/am-nektarspender.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Wege</title>
        <description>Okay, nicht nur Tiere, auch ein paar hübsche, trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit immer noch blühende Pflanzen fanden ihren Weg auf den Sensorchip. Als Neophyt wächst dieser Wegerich ursprünglich nicht hier, sondern verdankt sein Vorkommen menschlicher Verbreitung.   Blue Water Speedwell or Brook Pimpernel  (Veronica anagallis-aquatica)  Blauer Wasser-Ehrenpreis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/am-wege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Andenföhn</title>
        <description>Auch auf der zweiten Fähretappe genießen wir interessante Küstenansichten. Ist es zum Beginn der Fahrt noch schön sonnig mit eindrucksvollen Lenticulariswolken über den Höhenzügen, zieht am Ende der nur 45-minütigen Überfahrt sukzessive schwerere Bewölkung auf. Immerhin erreichen wir Caleto Gonzalo noch trockenen Fußes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/andenfoehn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Departamento Antofagasta de la Sierra</title>
        <description>Das, was auf der Hinfahrt schon überwältigend war, sieht aus der Gegenrichtung wieder ganz anders aus. Na ja, ganz anders natürlich nicht :-). Aber jetzt haben wir mehr Muße, die Landschaft auf uns wirken zu lassen und sind nicht mehr so darauf fixiert, möglichst schnell an unser Traumziel zu gelangen. Die Weite und Einsamkeit ist überwältigend. Das &amp;#34;Departamento Antofagasta de la Sierra&amp;#34; ist eines der 16 Verwaltungsgebiete der Provinz Catamarca und hat eine Bevölkerungsdichte von nur 0,04 Einwohnern/km². Die &amp;#39;Hauptstadt&amp;#39; ist &amp;#34;Antofagasta de la Sierra&amp;#34; mit 667 Einwohnern (2001), El Peñón als zweitgrößte der immerhin insgesamt vier Gemeinden des Departements kam 2010 auf 142 Männer und 121 Frauen. Zwei von denen haben wir in unserer Unterkunft schon kennengelernt!  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/antofagasta-de-la-sierra.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arco Comuna Río Ibañez</title>
        <description>Ausweislich des Schildes am Parkplatz beginnt genau hier die Comuna de Río Ibañez, ein Verwaltungsbezirk der Región Aysén, welcher von der argentinischen Grenze bis hinunter zum gesamten chilenischen Nordufer des Lago General Carrera reicht, 5997,2 km² umfaßt und im Jahr 2017 2.666 Einwohner hatte ;-). Das Tor zur Provinz wird symbolisiert durch zwei einsame Bogenpfeiler (ohne Bogen!), von denen einer hier zu sehen ist. Sein gegenüber, auf der anderen Straßenseite befindliches Pendant, läßt sich beim Heranzoomen im vorherigen Panorama aus der Luft erkennen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/arco-comuna-rio-ibanez.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Asphaltdinner</title>
        <description>Vor uns liegen noch 140 km bis nach Nonogasta. Wir fahren bis zum Ende der &amp;#34;76&amp;#34; und stoßen an einem Kreisverkehr wieder auf die landdurchschneidende RN40, der wir Richtung Osten folgen. Lange Zeit bleiben wir noch in der flachen Talampaya Ebene, dann aber steigt die &amp;#34;40&amp;#34; an, um das Mittelgebirge &amp;#34;Sierra Los Colorados&amp;#34; zu durchqueren. Die Straße windet sich in engen Serpentinen aufwärts, als ein weiterer Geier hinter einer Kurve von der Fahrbahn auffliegt – einen zerfledderten Kadaver zurücklassend. Wir halten hinter der Kurve an und ich schleiche mich, in Deckung bleibend, ein Stück zurück. Es dauert nicht lange bis der Vogel wieder landet und sich mit mißtrauischem Blick wieder an sein Aas ranpirscht.   Turkey Vulture  (Cathartes aura)  Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/asphaltdinner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Attraktiver Schmarotzer</title>
        <description>Das Knie meldet sich wieder, da wir aber nicht den Ehrgeiz haben, mit den Bergsprintern zu konkurrieren, die die Strecke in einer knappen Stunde zurücklegen, brauchen wir 2½ Std. bis zum Ziel. Dafür können wir den in Südamerika heimischen Bergporling dokumentieren, der sich als Parasit auf Südbuchen spezialisiert hat.    Bondarzewia guaitecasensis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/attraktiver-schmarotzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch das Schild ist neu!</title>
        <description>Nur wenige Meter weiter knickt die &amp;#34;7&amp;#34; im Ort nach links ab, windet sich auf ihrem Weg um die Meeresbucht, bis sie nach etlichen Kilometern das vorläufige Ende der &amp;#34;Carretera Austral&amp;#34; erreicht. Spätestens ab Cholgo ist der Umstieg auf die Fähre unumgänglich, da es bis Caleta Porcelana keine befahrbare Trasse durch die Gebirgswelt gibt. Da aber der ausgebaute Teil der &amp;#34;Carretera Austral&amp;#34; nur bis kurz hinter die Ortsgrenze reicht, entert man die Fähre bereits auf der Rampa Hornopirén – Cholgo bleibt somit nur Bedarfshaltestelle.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auch-das-schild-ist-neu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Holzweg</title>
        <description>Das mit dem &amp;#39;Stapfen&amp;#39; ist wörtlich zu nehmen, denn das ständige Auf und Ab zehrt an den Kräften und von den Nasenfröschen hat sich natürlich auch keiner gezeigt :-/. Stand auf dem Schild am Parkplatz noch etwas von 2½ Std. Wegdauer, sind wir jetzt seit mindestens 3½ Stunden unterwegs und fragen uns, ob wir die Angabe von 2500 mts nicht falsch interpretiert haben und das von uns als &amp;#34;Meter&amp;#34; gelesene &amp;#34;mts&amp;#34; nicht in Wirklichkeit &amp;#34;Meilen&amp;#34; bedeutet...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-dem-holzweg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf den letzten Drücker</title>
        <description>Die Landschaft verändert sich ständig. Mal sind es Sanddünen, dann wieder ausgetrocknete Salzseen und schließlich schneebedeckte Gipfel hinter karg bewachsenen Hochebenen. Man möchte an allen möglichen Stellen anhalten, um diese Eindrücke festzuhalten, aber leider sitzt uns die Zeit ein wenig im Nacken, denn wir haben an unserem Zielort nur eine einzige Übernachtung, so dass uns nur der Rest dieses Tages bleibt, um unser ganz persönliches Highlight zu besuchen.  Schon frühzeitig waren vom Reisebüro die Herbergen und Hotels auf unserer Reisestrecke gebucht und bestätigt worden. In den nächsten Wochen gab es zwar noch zwei bis drei Umbuchungen, bis zum letzten Moment war aber unklar geblieben, ob wir in &amp;#34;El Peñón&amp;#34; eine Unterkunft bekommen würden. Nach Corona hat in dem bitterarmen Land die touristische Infrastruktur besonders gelitten und viele Herbergen haben geschlossen oder sind selbst von den örtlichen Partneragenturen nur noch schwierig oder gar nicht zu erreichen. Wir hatten schon unsere Bereitschaft bekundet, zur Not auch auf einem Feldbett zu nächtigen, als sich eine Woche vor Reiseantritt doch noch eine Unterkunft fand.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-den-letzten-druecker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Hut</title>
        <description>Links an der Straße grast eine Herde Guanakos friedlich vor sich hin. Keine Ahnung, ob es hier Pumas gibt, es scheint aber auf jeden Fall sinnvoll, immer jemanden abzustellen, der die Augen offen hält.   Guanaco  (Lama guanicoe)  Guanako</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-der-hut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Straße am Ende der Welt</title>
        <description>Die auch anderenorts spürbare leichte politische Spannung zwischen Argentinien und Chile dokumentiert sich nicht nur in der Uneinigkeit bezüglich des Grenzverlaufes, es scheint auch so, als wolle Argentinien seine Herablassung gegenüber dem reicheren Nachbarn durch bewußte Vernachlässigung der Grenzinfrastruktur ausdrücken, was Chile hingegen zu extra protzigem Herausputzen provoziert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-der-strasse-am-ende-der-welt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf eigene Faust</title>
        <description>Unser Ziel heißt &amp;#34;Campo de Piedra Pómez&amp;#34; und liegt weitere 40 km hinter El Peñón. Die ersten acht Kilometer fahren wir noch auf einer asphaltierten Straße, dann biegt der Weg aber ab in eine Sand- und Kieswüste, auf der ein Vierradantrieb zwingend vorgeschrieben ist. Schon während der Planungsphase hatten wir überlegt, ob wir ein 4x4 Fahrzeug anmieten sollten, ob dieses geeignet sei, diese Strecke zu bewältigen, oder ob wir uns lieber den im Ort ansässigen Touranbietern anvertrauen sollten. Diverse Youtube-Videos später, mit unterschiedlichen Aussagen verschiedener Abenteurer und in Anbetracht des engen Zeitrahmens entschieden wir uns letztlich für das 4x4 Fahrzeug, welches in seiner ungeplanten Ausführung als kräftiger Pick-Up geradezu optimal war, sich durch den lockeren Tiefsand der Piste zu wühlen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-eigene-faust.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Nebenwegen</title>
        <description>Wir haben diesmal nur einen einzigen Tag im Nationalpark eingeplant, den wir hauptsächlich nutzen wollen, noch einmal mit dem Ausflugsboot den Lago Grey Gletscher zu besuchen. Bereits 2010 hatten wir bei schönstem Wetter 5 Tage hier in zwei verschiedenen Unterkünften verbracht, diesmal müssen wir sprit- und zeitsparend etwas ökonomischer vorgehen, so dass wir bereits vor der Einlasskontrollstelle entlang des Río Paine zu den Cascadas abbiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/auf-nebenwegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus anderem Blickwinkel</title>
        <description>Zudem sieht es auf der Rückfahrt alles noch mal etwas anders aus, weil man es von der anderen Seite betrachtet ;-). Man sieht, es findet sich immer eine Entschuldigung, hier noch mal anzuhalten, dort noch mal zu stoppen, um auch noch die letzte verrückte Felsenfaltung mit ins Archiv zu nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/aus-anderem-blickwinkel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausgefiedert</title>
        <description>Erwartungsvoll brechen wir um 19:15 Uhr zum Abendessen auf, erfahren aber im Haupthaus, dass die Zubereitung des von uns gewählten &amp;#34;Spicy Chicken Stews&amp;#34; ca. eine Stunde dauert. Inzwischen hat es sich aufgeklärt und so stromern wir in der Abendsonne noch ein wenig herum, begutachten die Anlage und sehen fixen kleinen Kolibris beim Schwirrflug zu. Kurz nach Acht sind wir wieder im Restaurant, wo sich inzwischen auch ein paar andere Gäste eingefunden haben und nach kurzer Wartezeit werden uns Getränke und ein lecker duftendes Stew serviert. Nach den ersten Bissen sind wir nachhaltig begeistert von dem wirklich genial schmeckenden Eintopf, so dass ich mich beim Servieren des Desserts beim Kellner scherzhaft nach dem Rezept erkundige, dann aber schmunzelnd belehrt werde, dies sei leider ein Betriebsgeheimnis.   Austral Thrush  (Turdus falcklandii)  male Magellandrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ausgefiedert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Außerirdisch</title>
        <description>Wir sind restlos begeistert. Die Landschaft ist fast durchgängig von weißem Sand bedeckt, den jahrtausendelang wehende Winde hier abgelagert haben. Einige Felsskulpturen durchbrechen den Sand, niedrige Hügelketten ragen aus der Ebene und von irgendwelchem Grün ist bis auf ein paar karge, gelbliche Gräser in dieser trockenen, dünnen Luft nichts zu sehen. Uns begegnen lediglich zwei Fahrzeuge auf dieser Strecke und es beschleicht uns wieder einmal das schon mehrfach in den fantastischen Landschaften Südamerikas erlebte &amp;#39;Fremdplaneten&amp;#39;-Gefühl.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ausserirdisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bananenfrucht</title>
        <description>Ein Stückchen weiter die Straße hinunter, zweigt eine Schotterpiste Richtung Hügelzug ab und endet nach zwei, drei Kilometern an einer unbesetzten Rangerhütte. Hier machen wir ein paar ungestörte Schritte auf dem von lichtem Buschwerk begrenzten &amp;#34;Sendero de los Guaipos&amp;#34;, wo uns gelegentlich angebrachte Holzschilder über Flora und Fauna aufklären, sowie vor möglichen Puma-Begegnungen warnen. Pumas sehen wir zwar nicht, dafür aber zwei panisch flüchtende Guaipos-Hühner, die leider selbst für mein fixes Tele zu schnell im Unterholz verschwunden sind.  Verblüfft registrieren wir, dass hier eine Mimose wächst, deren enge Verwandte wir aus Namibia als &amp;#34;Kameldorn&amp;#34; kennen. Wäre interessant zu wissen, ob hier Guanakos die saftigen Blätter zwischen den Dornen herauszupfen.    (Strombocarpa ferox)  Familie Hülsenfrüchte  (Fabaceae) , Unterfamilie Mimosengewächse  (Mimosoideae)  wie Kameldorn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/bananenfrucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Barrierefrei</title>
        <description>Erwartungsgemäß knallt nicht gerade die Sonne herunter, es bleibt aber, bis auf einen fünfminütigen Schneeregenschauer insgesamt trocken – die Nebeldecke über den Bergen können wir verschmerzen.  Vom Endpunkt der Shuttlefahrt beginnt ein wohldurchdachtes System von Gittersteigen sich den Hügel hinab bis auf Höhe der Gletscherfront herunterzuwinden. Dank vielfacher Verzweigungen und einigen Aussichtsplattformen verteilt sich die Besuchermenge so gleichmäßig, dass nie das Gefühl von Bedrängnis aufkommt. Sogar einen Fahrstuhl gibt es, der vom tiefsten Punkt wieder nach oben fährt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/barrierefrei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Begrüßungslied</title>
        <description>Gegenüber auf dem Baum flötet ein Vogel sein Morgenlied, der sich beim Blick durch das Tele als Braunkuhstärling (was für ein Name...) entpuppt. Ein Artgenosse des frisch gebadeten Kollegen, den ich neben dem Bach am Hotel &amp;#34;El Chiflón&amp;#34; vor die Linse bekommen hatte.   Grayish Baywing  (Agelaioides badius)  Graustärling od. Braunkuhstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/begruessungslied.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beherbergt</title>
        <description>Ca. 20 km vor Salta ist eine Ortsdurchfahrt gesperrt. Ein Polizist schreitet die kurze Reihe der anhaltenden Fahrzeuge ab, fragt die Insassen freundlich nach ihrem Ziel und erklärt dann detailliert, wie man am besten dort hingelangt. Für uns bedeutet das einen kleinen Umweg über ein Nachbardorf, auf dem wir aber genauso schnell und unkompliziert Salta erreichen, wie auf der ursprünglichen Strecke.  Das Navi ist fit, so dass wir trotz unübersichtlichen Einbahnstrassengewirrs schnell unser Boutique-Hotel im Innenstadtbereich finden. Dank gestriger Street View-Recherche wußten wir von einer öffentlichen Parkgarage, nur 20 m vom Eingang des Hotels entfernt. Als wir in die Zielstraße einbiegen, signalisiert uns schon von weitem ein Klappschild auf dem Fußweg freie Kapazitäten, womit auch die bewachte Unterkunft des Nissan gesichert ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/beherbergt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beinahe handzahm</title>
        <description>Etwas springt vor uns auf den Weg, flattert ein paar Meter und sieht uns dann erwartungsvoll entgegen. Ein hübscher kleiner Vogel, den ich sofort mit dem Tele auf den Chip bannen will. Was aber nicht einfach ist. Denn statt vorsichtigen Abstand zu halten, fliegt er auf uns zu, hüpft hektisch und neugierig zwischen unseren Füßen herum und zeigt überhaupt keine Scheu. Fast muß man aufpassen, nicht auf ihn draufzutreten. Scheint wohl ein artspezifisches Verhalten zu sein, denn Tage später begegnet uns ein weiterer Rotkehltapaculo, der ebenfalls unbeeindruckt zwischen einer eng zusammen stehenden Menschengruppe herumpickt.   Chucao Tapaculo  (Scelorchilus rubecula)  Rotkehltapaculo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/beinahe-handzahm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Berg der sieben Farben</title>
        <description>Es würde sich bestimmt lohnen, in Purmamarca ein paar empfohlene Kurzwanderungen in die farbige Bergwelt zu unternehmen. Am Fuße des &amp;#34;Cerro del los siete Colores&amp;#34; gelegen, hat die Umgebung dieser uralten Inkasiedlung nicht nur eine schöne Landschaft und bemerkenswerte Aussichtspunkte zu bieten, es gibt auch neben den touristischen Lockangeboten in unzähligen Kunstgewerbeläden u.a. eine 1648 erbaute spanische Kolonialkirche zu besichtigen. Heute ist das &amp;#39;Wüstendorf&amp;#39; ( purma =Wüste,  marca =Ort, Gegend) alles andere als wüst und öde, denn selbst wenn wir wollten, hätten wir keine Chance auf einen freien Parkplatz. Im Nachhinein sind wir unserem Reisebüro für die Umbuchung von Herzen dankbar!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/berg-der-sieben-farben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Besonnt</title>
        <description>Zwischen dem Gras wachsen krautige Sträucher, an denen hübsche gelbe Blüten leuchten. Zugehörig zur Familie der  Asteraceae , sind diese kleinen Sonnenblumenverwandten sehr anspruchslos. Sie überleben in extrem trockenen Höhenlagen von 3000 m und mehr, in denen es mitunter jahrelang kaum Niederschläge gibt und können Minusgrade von -5°C vertragen – Schnee mögen sie allerdings nicht.    Aldama helianthoides</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/besonnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bilderbuchvulkan</title>
        <description>Aus der in 3000 m gelegenen Punahochebene ragt der 400 m hohe Vulkankegel des &amp;#34;Carachi Pampa&amp;#34; wie ein pechschwarzer Solitär weithin sichtbar heraus. Nicht zuletzt der bemerkenswerte Kontrast zu den weißen Bimssteinfeldern des Campo de Piedra Pómez hat schon dort unsere Neugier geweckt, einen Abstecher hierhin zu unternehmen. Zusammen mit der farbprächtigen Lagune haben wir eine ursprünglich ungeplante Entdeckung gemacht, die den schon mit unserem &amp;#39;Traumziel&amp;#39; höchst erlebnisreichen Tag um ein weiteres Highlight aufwertet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/bilderbuchvulkan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Öffentliche Bildung ist nicht käuflich</title>
        <description>Nach dem sehr leckeren, mit einer riesigen Eispraline abgeschlossenen Abendessen, gibt&amp;#39;s noch einen Likör auf&amp;#39;s Haus. Zahlen können wir in Dollar, Euro oder Pesos. Maren entscheidet sich für Euros und bekommt witzigerweise ebensolche als Wechselgeld wieder zurück, verbunden mit dem Angebot, am nächsten Morgen eine gewünschte Summe Euros in Pesos wechseln zu lassen. Milei macht&amp;#39;s möglich!  Auch an anderer Stelle offenbart sich ein gesundes Selbstbewußtsein junger Argentinier, die ihr Recht auf unabhängige Bildung lautstark verteidigen. Etwas, was bei uns schon seit geraumer Zeit nicht mehr existiert :-/.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/bildung-ist-nicht-kaeuflich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bitte um Verständnis</title>
        <description>Ich weiß, man kann nicht jede Figur hier ins Album nehmen. Da dies aber auch unser eigener Reiseblog ist, den wir gelegentlich gerne zur Erinnerung wieder aufrufen und anschauen, hoffe ich, man sieht es uns nach, wenn manche Themen etwas ausgewalzt daherkommen. Zumal dies unser Traumziel war :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/bitte-um-verstaendnis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Black Rocks</title>
        <description>Eingerahmt von dunklen, wie Aschehügel aussehenden Bergen mit Einsprengseln andersfarbiger Minerale folgen wir einem schönen Flußtal. Wir sind nahezu alleine auf der Strecke und kommen zügig voran.  Nur 2 Kilometer weiter befinden sich die Überreste einer ehemaligen Mine, in der Aluminiumsulfat abgebaut wurde. Die nicht sehr häufigen natürlichen Vorkommen dieser chemischen Verbindung finden sich in einem weißen Salzmineral names &amp;#34;Alunogen&amp;#34; – schon möglich, dass es sich bei dieser Ablagerung um genau dieses Material handelt?!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/black-rocks.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blau auf Grau</title>
        <description>Auch wenn beim Blick zurück Unwetter verheißende Wolkenbänke drohen, liegt im Kontrast der soeben passierten Eisberge zum düsteren Himmel ein größerer visueller Reiz, als wenn sie mit blauem Himmel hätten wetteifern müssen.  Glücklicherweise bleiben die Wolken auch dort, wo sie sind, der Wind weht nur ganz lau und auch von oben bleibt es trocken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/blau-auf-grau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blau und Rot</title>
        <description>Wir haben uns viel Zeit gelassen, so dass wir erst nach vier Stunden wieder an der Estación Cataratas, der Bimmelbahnstation am Zentralplatz eintreffen. Wir haben uns ein wenig Erholung verdient, beobachten das quirlige Treiben der ankommenden und abfahrenden Gäste der Eisenbahn und während ich noch ein wenig Schmetterlingen nachstelle, wagt Maren es noch einmal, sich für zwei kalte Colas im Restaurant anzustellen.  Dass es sich hier um einen weiteren Cracker handelt, ist trotz der blauen Grundfärbung unschwer an dem typischen Muster der Zeichnung zu erkennen. Warum der Falter im Englischen aber als &amp;#34;red&amp;#34; bezeichnet wird, ist mir erst beim Nachschlagen zur Identifikation klargeworden, denn bei geschlossenen Flügeln dominieren leuchtend rote Unterseiten.   Red Cracker  (Hamadryas amphinome)  Blauer Mosaikfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/blau-und-rot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blaublütig</title>
        <description>Eigentlich sollte man annehmen, dass ein Blütenstand mit so exquisiten Blüten und auffällig fünfstrahligen, gezackten Blättern leicht zu identifizieren sein sollte – Pustekuchen! Gewisse Merkmale weisen auf eine Malvenart hin, aber selbst nach Sichtung hunderter verschiedener Malvenblüten gab es keinen Treffer, nur immer &amp;#39;so Ähnliche&amp;#39;. Mich frustriert so was ;-{.    Tribus Malveae ? , bislang nicht identifiziert</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/blaubluetig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blick auf Lago Yelcho</title>
        <description>Wir sind zwar noch nicht weit gekommen, die stilvolle Hängebrücke über den Río Yelcho lädt aber zu einem Fotostop ein. Lange halten wir uns auch nicht auf, denn wir haben noch ein paar Kilometer vor uns.  Die restliche Strecke ist aber verkehrsarm, wir kommen gut voran und sind bereits um 15:30 Uhr in Puerto Puyuhuapi, einem sympathischen Örtchen, welches erst 1935 von vier sudetendeutschen Auswandererfamilien am Ende eines langen Fjords gegründet wurde.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/blick-auf-lago-yelcho.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boarding finished</title>
        <description>Ich warte im Fahrzeug (Rangierbereitschaft!), während Maren die Wartezeit mit einem Kamerabummel zum Hafen abkürzt. Bald ist es aber 10:00 Uhr und die Schlange setzt sich in Bewegung. Während das Boarding gestern nach Lösen des Billets schnell und unbürokratisch vonstatten ging, müssen heute die vorab gebuchten und bezahlten Voucher präsentiert und mit Listen abgeglichen werden. Alles dauert etwas länger, die Fähre ist größer und man merkt deutlich, dass es sich heute nicht nur um ein einfaches Übersetzen, sondern um eine echte, über vierstündige Seereise handelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/boarding-finished.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Botellón und Monje</title>
        <description>Völlig anders als die schroffen, senkrecht abfallenden und tiefrot gefärbten Schluchtwände präsentieren sich diese Sandsteinformen, die sich am Ende der Tour vor uns auftürmen. Hat man in der ganz rechts freistehenden Figur noch einen Mönch erkannt, bedarf es für die Identifikation der links daneben stehenden Skulptur als &amp;#39;Korbflasche&amp;#39; schon einiger Fantasie.  Vom Bushalteplatz führt ein auf Stelzen stehender Holzbohlenweg um die hier anzutreffenden Formationen, aber bald ist alles abfotografiert und wir werden zur Rückfahrt zusammengetrommelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/botellon-und-monje.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Botes Mineros Abandonados</title>
        <description>Der Himmel ist uns gnädig. Am nächsten Morgen ist es zwar dicht bewölkt, immerhin hat der Wind aber nachgelassen. Nach dem Frühstück machen wir uns im Zwiebellook – T-Shirt, Pulli, Fleecejacke, Regenjacke – auf den kurzen Weg zum Touranbieter. Um 7:30 Uhr ist noch niemand da, an den anderen Buden regt sich aber Leben, so daß wir davon ausgehen, dass der Ausflug stattfinden wird. Kurz vor acht sind weitere Touristen eingetrudelt, zwei Bootsführer stellen sich vor und es geht zu den Buden am Strand, wo wir zusätzliche Regenponchos sowie die obligatorischen Rettungswesten ausgehändigt bekommen. Dann geht es auch schon los und bei der gischtenden Fahrt mit dem offenen Boot sind Ärmel und Hosen nach kurzer Zeit trotzdem feucht. Egal, auf der vorgelagerten Isla Panichini läuft das Boot unser erstes Ziel an, zwei aufgegebene, malerisch vor sich hinrostende Bergbauboote der ehemaligen Minengesellschaft, die im letzten Jahrhundert im nahegelegenen Puerto Cristal Zinn und Blei abgebaut hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/botes-mineros-abandonados.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Carrera Marmor&quot;, nicht &quot;Carrara&quot;!</title>
        <description>Mit dem Verschwinden der Gletscher der letzten Eiszeit vor 15-20.000 Jahren wurden die zu Marmor verpressten Kalksedimente freigegeben, die heute als Inseln und Ufergestein vom Lago General Carrera umspült werden. Nach dem Titicacasee ist dieses Gewässer der zweitgrößte und mit 590 m tiefste See Südamerikas. Erst in den 1970er Jahren erfolgte durch den Diktator Pinochet der Anstoß zum Ausbau der Carretera Austral, die diese abgeschiedene Region an der Grenze Argentiniens allgemein zugänglich machte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/carrera-marmor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Carretera Seeblick</title>
        <description>Anfangs noch mit gelegentlichem Meeresblick, zweigt die Straße bald ins Binnenland ab. Auf diesem Abschnitt bestens asphaltiert, war diese Strecke noch vor ca. 10 Jahren eine staubige Gravel Road, wie man auf den alten Streetview Aufnahmen sehen kann. Wir genießen die traumhafte Landschaft und haben nach etwas mehr als 50 Kilometern unsere Unterkunft in Hornopirén erreicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/carretera-seeblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cascada Río Paine</title>
        <description>Der Río Paine entspringt dem Gletschersee Lago Dickson weiter nördlich im Park, durchfließt den Lago Paine und gischtet über diese Kaskaden, bevor er in den Lago Nordenskjöld mündet. Diesen verläßt er wiederum über den Salto Grande, bevor er im riesigen Lago el Toro aufgeht.  Manchmal schlägt das Fotografenschicksal an denkbar ungünstigen Orten zu. Von mir unbemerkt, hatte ich wohl die Aufnahmequalität versehentlich umgestellt, so dass die Panorama-Basisaufnahmen ausgerechnet für dieses Motiv statt in RAW nur in JPG vorlagen. Besser geht&amp;#39;s also nicht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cascada-rio-paine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Castillitos El Eje</title>
        <description>Das Restaurant im Hotel hat mehr den Charme einer Kantine. Das Abendessen ist aber reichlich und lecker und kostet uns zusammen gerade mal 10.000 $. Heute haben wir viel vor, weshalb wir um 6 Uhr aufstehen, wenig später nach Nennung der Zimmernummer das inkludierte Frühstück genießen und um 7:30 Uhr nach dem Ausschecken startklar sind Die RN40 führt durch landschaftlich reizvolle Abschnitte und unerwartet bald weist uns ein Schild bei El Eje auf den Abzweig über die RP36 nach Villa Vil hin. Eigentlich wollten wir noch tanken, fahren aber etwas desorientiert an den beiden einsamen Zapfsäulen an der Kreuzung vorbei und stellen irgendwann fest, dass wir zwar richtig sind, die Straßenbezeichnung sich aber zwischen &amp;#34;36&amp;#34; und &amp;#34;43&amp;#34; nicht entscheiden kann. Immerhin ist es sonnig und links der Straße schwirren Andensegler  (Aeronautes andecolus)  zwischen den &amp;#34;Castillitos El Eje&amp;#34;.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/castillitos-el-eje.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Castillos de Hualfín</title>
        <description>Unser Nissan &amp;#34;Frontier&amp;#34; quakt schon seit ein paar Kilometern &amp;#34;Low Fuel&amp;#34;, als wir endlich die &amp;#34;40&amp;#34; wieder erreichen. Die &amp;#39;Gasolinera&amp;#39; mit den zwei Zapfsäulen an der Kreuzung ist (wie auf dem Hinweg!) geschlossen, wir haben aber sowieso vor, im nahen Hualfín zu tanken, einem Ort mit einer YPF. Zuvor muß aber noch dieses bemerkenswerte Straßenpanorama an der &amp;#34;40&amp;#34; dokumentiert werden, welches leider unter dem inzwischen stark bedeckten Himmel viel von seiner Farbpracht einbüßt.  Die YPF wird gerade selber aus einem großen Tankwagen befüllt, weshalb wir die Wartezeit an den vorübergehend gesperrten Zapfsäulen zum Frischmachen in den geradezu vorbildlich gepflegten Sanitärräumen nutzen. Als wir schließlich tanken, passen genau 60 Ltr. in den Tank – 20 müßten also noch drin gewesen sein...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/castillos-de-hualfin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catamarca Lichtspiel</title>
        <description>Unablässig führt die Straße bergan. Außer ein, zwei Reisebussen und nur ganz wenigen PKWs begegnen wir niemandem in dieser faszinierenden, &amp;#34;Puna&amp;#34; genannten Landschaft. Merkwürdigerweise ist diese Grenzregion zu Chile, dem Altiplano der Atacama benachbart, selbst bei Einheimischen kaum bekannt. Auch unser Reisebüro ignoriert diese Gegend in ihrem &amp;#39;Reisebaustein Nordwest Argentinien&amp;#39; völlig und selbst bei unserer direkten Nachfrage zeigt sich unsere Sachbearbeiterin trotz langjähriger Argentinien-Praxis merkwürdig uninformiert. Trotz des Zeitdrucks – es nützt nichts! Direkt an der RP43 gelegen, erscheint uns der ausgetrocknete Salzsee mit seiner eingefrorenen Brandung geradezu unirdisch, als er von der Sonne in ein schnell wechselndes Lichtspiel getaucht wird.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/catamarca-lichtspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cataratas del Iguazú</title>
        <description>Es ist nicht ganz einfach nachzuvollziehen, nach welchen Kriterien die einzelnen Fälle unterschieden und – vor allen Dingen – wie sie benannt werden. Hier strömen neben dem großen Salto San Martin diverse kleinere Ströme über die Katarakte, von links nach rechts als Salto Mbiguá und Salto Guardaparque Bernabé Méndez bezeichnet, wobei nicht ganz klar ist, welche der mindestens fünf Fälle nun welchen der beiden Namen trägt. Egal, der Anblick ist jedenfalls im wahrsten Sinne des Wortes berauschend und der Gischtregenbogen rundet das Ganze schön nach unten ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cataratas-del-iguazu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cataratas do Iguaçu</title>
        <description>Auch der portugisische Name des Nationalparks soll hier nicht zu kurz kommen :-). Von etwas herausgebauten Aussichtsplattformen läßt sich schon die Teufelsschlucht heranzoomen und man erahnt allein an der enormen Gischtentwicklung, welche Wassermassen hier herabstürzen. Obwohl wir Ende März eigentlich nicht mehr zu Zeiten maximaler Füllstände des Flusses hier sind, ist das beeindruckende Ausmaß der herabstürzenden Wassermassen sicherlich immer noch eine Langzeitfolge der katastrophalen Regenmengen, die im November/Dezember 2023 hier niedergegangen sind. Außerdem hatten wir das Glück, die Fälle an einem Mittwoch und Donnerstag zu besuchen, da der Fluss infolge von Stauungen im Oberlauf Montags und Dienstags weniger Wasser führt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cataratas-do-iguacu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catedral Basílica de Salta</title>
        <description>Salta ist mit etwas über einer halben Million Einwohnern die achtgrößte Stadt Argentiniens. Sie ist bekannt für ihre spanische Kolonialarchitektur in der Altstadt, ist aber mit ihrem eng bebauten, quadratisch angelegten Straßenbild trotz einiger kultureller Highlights nicht sehr viel interessanter, als andere Großstädte auch. Dass mag jetzt harsch klingen, aber bekanntlich haben wir es ja nicht so mit Städten, weshalb wir meistens bemüht sind, sie schnellstens wieder zu verlassen ;-).  Okay, zugegebenermaßen weist die Altstadt einige Schmuckstücke auf, wovon die erst 1858 erbaute Kathedrale von Salta sicherlich eines ist. Auch wenn Maren das Innere dieser Kirche nach einem kurzen Blick als &amp;#34;eher unspektakulär&amp;#34; bezeichnete...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/catedral-basilica-de-salta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cathedral de Marmól</title>
        <description>Nach 1½ Stunden nähern wir uns dem Höhepunkt unserer Tour. Vor uns liegt eine voluminöse Felsstruktur, die komplett auf fragilen Stelzen ruht und an einigen Stellen Durchgänge bis zur gegenüberliegenden Seite aufweist. Dies ist die sogenannte Kathedrale, ein imposantes Naturwunder, welches all die zuvor gesehenen Höhlen und Formen noch einmal toppt. Das Boot fährt langsam zweimal um die ein Stück vorm Ufer liegende Insel herum, so dass man gar nicht mehr weiß, was man zuerst fotografieren soll und welche Ansichten am Ende die spektakulärsten sind. Gut, dass der Platz in diesem Album begrenzt ist...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cathedral-de-marmol.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cerro Aterrazado Oriental</title>
        <description>Geführt von einer jungen Angestellten, klettern wir über eine gewundene Treppe auf den Westlichen Zeremonialhügel, von dem aus man einen guten Überblick über das Gelände und seinen östlichen Gegenpart hat, davor die &amp;#34;Ushnu&amp;#34;, eine Zeremonialplattform, auf der astronomische Beobachtungen gemacht wurden und religiöse (Opfer-)Zeremonien stattfanden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cerro-aterrazado-oriental.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cerro Bayo Project</title>
        <description>Wir sind nur noch 25 Kilometer von der Grenze entfernt, als uns der &amp;#34;Mirador Laguna Verde&amp;#34; zu einem letzten Stop auf chilenischer Seite einlädt. Vom Parkplatz an der Straße führt ein kurzer Pfad zu einem überdachten Pavillion am Hang über einer kleinen Halbinsel, von dem aus man auf zwei sehr unterschiedliche Lagunen schaut. Linker Hand liegt ein kleiner Abraumsee unterhalb mehrerer Gebäude, in denen das &amp;#34;Cerro Bayo&amp;#34; Abbauprojekt einer Minengesellschaft residiert. Verteilt über das Gelände der ganzen Halbinsel gibt es sowohl einen Tagebau, sowie mehrere Untertageminen, in denen u.a. zwischen 1995 und 2017 45 Mio. Unzen Silber sowie 650.000 Unzen Gold gefördert wurden. Dass die einzigen drei Windräder, die wir auf unserer Reise gesehen haben, ausgerechnet auf dem Gelände einer kanadischen Minengesellschaft stehen, läßt sie beinahe nach einem umweltpolitischen Ablass aussehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cerro-bayo-project.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cerro Paine Grande</title>
        <description>Trotz des Wolkenhuts ist er mit 3050 m der höchste Berg des Torres del Paine Nationalparks.   Der Empfang ist sehr nett und wir bekommen noch einen Gutschein für einen Begrüßungsdrink. Wir melden uns gleich für das Abendessen um 19:00 Uhr an, anschließend begleitet uns ein junger Mann zu unserem Zimmer. Etwas leichtsinnig verzichten wir auf die angebotene Hilfe zum Koffertransport, denn inzwischen hat der Regen aufgehört und der Laufsteg entlang der Unterkünfte scheint nahe des Parkplatzes zu enden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cerro-paine-grande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chorrillo del Salto</title>
        <description>Bereits beim Frühstück sind ganze Wandervereine am Restaurant vorbeigezogen, aber als wir am Zielparkplatz halten, ist außer uns erstaunlicherweise noch niemand hier. Es dauert für Fußgänger halt einige Zeit, diesen Ort zu erreichen ;-).  Wir folgen dem gepflegten Pfad, wunderschön angelegt zwischen alten, knorrigen Bäumen und um uns herum toben Vögelchen und Hörnchen durchs Geäst, während das Rauschen langsam anschwillt und wir nach nur 500 Metern am Fuße des Wasserfalls stehen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/chorrillo-del-salto.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Control Fronterizo</title>
        <description>Irgendwann tauchen am Horizont die Häuser einer Siedlung auf und kurz darauf stehen wir vor dem modernen &amp;#34;Control Fronterizo Cerro Castillo&amp;#34;-Gebäude an einer soliden Sperrschranke. Wie wir es bereits von der Einreise am Flughafen Santiago de Chile her kennen, nehmen es die Chilenen mit der Einfuhr potentiell keimverseuchter Lebensmittel sehr genau. Das gesamte Gepäck muß aus dem Auto ausgepackt und in die Station verbracht werden, wo es akribisch auf dem Weg durch einen Scanner beäugt wird. Zusätzlich haben wir eine detaillierte Zollerklärung auszufüllen, in der wir versichern, keine halben Lamas oder angebrochene Milchtüten mitzuführen. Damit nicht genug, werden wir nach einer weiteren Stempelorgie von einer (sehr freundlichen!) Zollbeamtin noch zum Auto begleitet und dürfen nach einer Durchsuchung des Handschuhfaches und der Inspektion unserer leeren Ladefläche endlich passieren. Puh!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/control-fronterizo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cuesta del Obispo</title>
        <description>Irgendwann endet die Hochebene an einer weiteren Hügelkette im Osten. Kurzzeitig steigt die Straße wieder an, um sich aber bald darauf in unzähligen Serpentinen in eine tiefe Schlucht zu senken. Wie hoch wir sind, wird uns erst bewußt, als wir von oben in die durchbrochene Wolkendecke eintauchen, die an den Bergwänden festhängt. Weißer Nebel umhüllt uns, wir bekommen aber schnell einen freien Blick auf das Tal, als wir die Wolken durchstoßen. Von Flecken hellen Sonnenlichts beschienen, wechselt innerhalb von Minuten der Charakter der Landschaft von staubtrockener Ebene zu saftig grünen Berghängen, denen es an Feuchtigkeit offensichtlich nicht mangelt.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cuesta-del-obispo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cuevas de Mármol</title>
        <description>Eindrucksvoll läßt die Deckenhöhe der Auswaschungen erahnen, welche Ausmaße die Wellen erreichen. Dabei nagen sie nicht nur an der Front der Kalksteinfelsen, sondern schaffen es mit ihrer Gewalt, viele Meter lange Gänge und Durchbrüche tief in das Gestein hineinzutreiben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/cuevas-de-marmol.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dackelblick</title>
        <description>Nah verwandt dem Andenschakal, den wir 2010 nicht weit entfernt auf der chilenischen Seite bei den Lagunen mit Keksen gefüttert hatten, ist &amp;#39;Zorro Chilla&amp;#39; noch etwas grauer gefärbt, hat etwas größere Ohren und ein spitzeres Gesicht. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Lycalopex-Arten, allesamt Allesfresser, denen so interessante Namensvariationen wie  Andenfuchs, Andenschakal, Feuerlandfuchs, Culpeo, Culpeofuchs, Magellanfuchs oder patagonischer Fuchs angeheftet wurden. Zudem gehören sie zur Unterfamilie &amp;#39;Echte Hunde&amp;#39;, sehen wie kleine Kojoten aus, haben aber immerhin ein fuchsähnliches Gebiss. Ist schon ein vielseitiges Kerlchen!  Aus naheliegenden Gründen ist hier auf dem Parkplatz das Füttern streng verboten. Die Anwesenheit gleich zweier Füchse mit sehr geringer Fluchtdistanz (und einem juvenilen Minifuchs, der aber sofort zwischen den Hügeln am Parkplatz verschwand) läßt aber darauf schließen, dass bei den parkenden Autos immer mal etwas unbeabsichtigt nach unten fällt.   South American Gray Fox, Patagonian Fox, Chilla or Zorro Gris  (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus)  Argentinischer Kampffuchs, Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs od. Chilla</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/dackelblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Essbesteck immer dabei</title>
        <description>Die auch als &amp;#34;Argentinische Löffelente&amp;#34; bezeichnete Art ist die kleinste der Löffelenten. Sie lebt hauptsächlich südlich von Buenos Aires in Küstengewässern bis hinunter nach Feuerland. Da sie zur Brutzeit auf süße Flachgewässer in offenen Landschaften angewiessen ist, ist ihr derzeitiges Vorkommen hier weit im Binnenland vielleicht auf diesen Umstand zurückzuführen.   Red Shoveler  (Spatula platalea, Syn.: Anas platalea)  female Fuchslöffelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-essbesteck-immer-dabei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Grauen</title>
        <description>Nach dem Verlassen der Fähre liegt vor uns mit einer schmalen, staubigen Schotterpiste der erste wirklich abenteuerliche Abschnitt der Carretera Austral. Wenn ich allerdings hinter den beiden führenden Meditationsfahrern bleibe, werden die 56 Kilometer bis zu unserer nächsten Unterkunft in Chaitén voraussichtlich zu einem ganzen Tagestrip. Zudem staubt es derart, dass von der atemberaubenden Landschaft kaum etwas zu sehen ist. Todesmutig überhole ich also die beiden Hindernisse, so dass wir jetzt zügig und staubfrei vorankommen.  Das mit dem Staub erledigt sich dann allerdings nach einiger Zeit ganz von alleine, denn es wird zunehmend trüber, bis schließlich heftiger Regen einsetzt, welcher einigen ohnehin tristen Landschaftsabschnitten eine geradezu apokalytische Atmosphäre verleiht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-grauen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das ist nur der Erste...</title>
        <description>...einer Reihe von bunten Flattermännern, die uns im subtropischen Klima auf unseren Exkursionen an den Wasserfällen begleiteten.  Etwas Sorge hatte uns bereitet, dass Aerolíneas Argentinas als inländische Fluglinie um 3 kg geringere Gepäckobergrenzen hat als KLM/Air France. Bei vorheriger Nachfrage wurden wir beruhigt, dies sei kein Problem und mit einem geringen Aufpreis aus der Welt zu schaffen. Bei der Wiegung des Gepäcks am Schalter werden wir aber gefragt, mit wem wir bisher gereist seien und sind dann als Reisende im Skyteam-Verbund mit KLM/Air France von allen Extrakosten befreit. Auch nicht schlecht! Pünktlich um 13:50 Uhr startet unsere kleine Embraer Maschine, um nach knapp zwei Stunden in Iguazú zu landen.   Brown Siproeta  (Siproeta epaphus ssp. trayja)  Schokoladenfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-ist-nur-der-erste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Kleine ist ein Mensch</title>
        <description>Wäre man Geologe oder sonstwie in den Erdwissenschaften bewandert, gäbe es sicherlich noch unendlich mehr zu den hier versammelten Naturwundern zu erzählen. Aber allmählich übersteigt die Anzahl der Motive den Umfang dessen, was ich noch sinnvoll dazu sagen könnte, so dass ich für den Rest der Tour hauptsächlich die Bilder sprechen lasse...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-kleine-ist-ein-mensch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Schlimmste ist vorbei</title>
        <description>Bis San Carlos ist alles wunderbar, aber am Ortsausgang ist Schluß mit lustig. Wir haben auf den bisher befahrenen Teilstrecken der RN40 schon die halsbrecherischsten Straßenbelege gehabt – auch hier startet wieder eine herausfordernde Schotterpiste. Entlang des Río Calchaqui ist das häufigste Straßenschild die &amp;#39;Straßensenke&amp;#39;-Warnung, denn ständig sorgen trockene oder matschige Nebenflusssenken für ein Auf und Ab der Fahrbahn. Irgendwann hebt sich die Straße und führt über ein leidlich trockenes Hochplateau, bis...  Die Straße ist gesperrt! Da vorne parken ein paar Wagen, daneben eine Gruppe junger Leute von denen einer heftig gestikuliert. Wir halten an, kurbeln die Scheibe runter und erfahren: &amp;#34;Die Straße ist überschwemmt und nicht befahrbar&amp;#34;! Alternativ haben die jungen Leute aber mit Steinen einen tiefgründigen Umweg markiert, auf dem wir mit viel Schlingern durchkommen und wieder mal dankbar sind für den Vierradantrieb. Auf dem Bild oben sind wir gerade durch...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-schlimmste-ist-vorbei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Strahlungsmonster</title>
        <description>Immer noch im Regen, tapern wir wieder los, finden die besagte Niederlassung und stoßen auf einen freundlichen Mitarbeiter, der sofort wissend mit dem Kopf nickt, als er erfährt, wo sich unser hypermoderner VW-Panzer abgemeldet hat. Nämlich in unmittelbarer Nähe der leistungsstarken Sendeanlage hinter unserer Herberge, welche mit ihren Interferenzen die ach so empfindliche Elektronik unseres automobilen Wunderwerks nachhaltig stört.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-strahlungsmonster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Tor zur Provinz</title>
        <description>In einem breiten Tal türmen sich die Bergflanken so eindrucksvoll auf, dass wir die Gelegenheit wahrnehmen, um für ein paar Fotos und einen kleinen Imbiss auf einem einladenden Parkplatz anzuhalten. Außer uns parkt hier auch noch ein als Campingfahrzeug umgebauter Kastenwagen, Handtücher und Kleidungsstücke hängen innen an den Fenstern, sonst rührt sich aber nichts. Vielleicht sind die Insassen in der Bergwelt unterwegs?.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/das-tor-zur-provinz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Datenträger</title>
        <description>An der Spitze eines mehrere Meter hohen, allein stehenden Felsblocks befinden sich diese Zeichnungen. Ob sie in einem frühen Balanceakt genau dort vom Künstler hinterlassen wurden, ist uns nicht bekannt. Vielleicht hat der Block auch in den letzten Jahrhunderten seine Lage verändert?  Ich muß gestehen, dass wir beide angesichts der vielfältigen Sehenswürdigkeiten nicht immer in unmittelbarer Nähe der unablässig erklärenden Führerin geblieben sind, so dass wir auch nicht wissen, was hier im Einzelnen abgebildet ist. Neben stilisierten Menschen mit Herdentieren, Figuren mit Schmetterlingsflügeln, Fuß- und Handformen sowie geometrischen Mustern, schließen wir aber aus dem Vorkommen von Kondoren in diesem Mittelgebirge, dass diese sicherlich auch hier verewigt wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/datentraeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Assistent</title>
        <description>Nachdem wir auch noch den assistierenden Karakara abgelichtet haben, beschließen wir, dem Schild zu vertrauen und dem Schlaglochweg zu folgen. Einige Kilometer später biegt links eine noch spartanischere Schotterpiste ab und bald stehen wir – zusammen mit ein, zwei PKWs und einem Reisebus – vor einer Holzbaracke, in der wir schnell und unbürokratisch mit nur 8-12 Stempeln abgefertigt werden. Der Posten an der Straße löst die Absperrkette und für die nächsten 10 km befinden wir uns im Niemandsland zwischen den Ländern.   Crested Caracara  (Caracara plancus)  Schopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-assistent.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Bouleplatz</title>
        <description>Vor uns liegt eine Anhäufung auffallend symmetrischer Steinkugeln im Sand. Auch wenn die Entstehung dieser &amp;#34;Konkretionen&amp;#34; genannter Gebilde geklärt ist, strapaziert der Vorgang der Ausfällung gelöster Mineralien um einen – meist organischen – Kern doch ziemlich das Vorstellungsvermögen. Erst durch die anhaltende Winderosion aus dem ständig weiter verwehten Tonsediment freigelegt, verblüfft die nahezu unangreifbare, glatte Oberfläche dieser Kugeln, die in den Moeraki Boulders der neuseeländischen Ostküste ihre noch größeren geologischen Geschwister haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-bouleplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der gefiederte Butler</title>
        <description>Schnell finden wir unsere Unterkunft, in der wir für zwei Übernachtungen gebucht haben und werden stilvoll von einem jungen Nachtreiher auf dem Dachfirst begrüßt. Völlig bewegungslos halten wir ihn zuerst für ausgestopft, erst als er blinzelt, zeigt er Leben.   Black-crowned Night Heron  (Nycticorax nycticorax ssp. obscurus)  imm. Nachtreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-gefiederte-butler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der größte Specht Südamerikas</title>
        <description>Auch wenn sich die Kolibris nicht knipsen ließen, hatte unsere sonnige Wartepause immerhin dieses produktive Ergebnis.   Magellanic Woodpecker  (Campephilus magellanicus)  Magellanspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-groesste-specht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Hüpfer</title>
        <description>Dieses kleine Vögelchen fiel uns ausschließlich durch sein etwas erratisches Verhalten auf. Minutenlang hüpfte es, ständig zwischen ein- und zweibeinigem Sitzen wechselnd auf diesem Ast herum – fast wie ein Pipra beim Balztanz. Es dauerte eine Zeitlang, bis es endlich mal für ein Foto still saß.  Das Vorkommen dieses kleinen Tyrannen erstreckt sich über die subtropischen Buschlandschaften Chiles, Argentiniens und Uruguays – von der Pazifikküste bis an den Atlantik. Der Geschlechtsdimorphismus ist sehr ausgeprägt, denn nur das fast schwarz gefiederte Männchen weist die auffälligen gelben, an eine Brille erinnernden Augenringe auf – das völlig anders gefärbte Weibchen vermutet man eher bei einer anderen Art   Spectacled Tyrant  (Hymenops perspicillatus)  Brillentyrann od. Brillendunkeltyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-huepfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Hundekopf</title>
        <description>Manchmal erfordert es ein bißchen Fantasie und längeres Suchen, bis man die vom Guide aufgeregt angekündigten Figuren auch wirklich selber erkennt. &amp;#34;Der Hundekopf&amp;#34; ist nämlich nur als solcher in dem Felsvorsprung erkennbar, wenn man sich im richtigen Blickwinkel  ausreichend dicht an der wie aus flüssigem Wachs gegossenen Felswand an ihn heranpirscht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-hundekopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Kleinste...</title>
        <description>Völlig entnervt wollen wir uns in einem anderen Hotel vergewissern, ob wir nicht, wenn wir dieser Schotterpiste weiter folgen, bei &amp;#39;unserem&amp;#39; Hotel ankommen? Hilfsbereit wird Google Maps aufgerufen, ja, das Hotel ist zwar dort, aber der Weg dahin sei zu steil, wir sollten doch lieber den und den Weg nehmen... Lange Rede kurzer Sinn, wir stranden trotzdem im Outback, fragen ein einheimisches Paar, kehren um und finden uns auf Erdwegen in sehr zweifelhaftem Gelände wieder. Maren fragt erneut eine Frau, die vor ihrem Haus gerade Wäsche aufhängt, sich dann aber grinsend umdreht und auf das bewaldete Gelände der anderen Straßenseite deutet, hinter deren Bäumen &amp;#39;unser&amp;#39; Hotel an dem steilen Hangweg liegt. HURRA!  Der seltene und mit nur 7 Zentimetern winzige Rotbart-Sternkolibri, welcher vor unserem Bungalow durch die Blumenbeete tanzt, läßt uns unseren Stress dann aber schnell vergessen.   Slender-tailed Woodstar  (Microstilbon burmeisteri) female  Rotbart-Sternkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-kleinste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Krampf am kalten Buffet</title>
        <description>Um 11 Uhr startet unsere Talampaya Tour, weshalb wir frühzeitig beim Frühstück sind. Nachdem eine größere Reisegruppe bereits abfahrtsfertig ihre Rucksäcke vor dem Restaurant verteilt hat, ist vom Frühstücksbuffet aber praktisch nichts mehr übrig. Der Kellner füllt zwar Wasser und Kaffee nach, fühlt sich für Brot und Gläser aber nicht zuständig, so dass wir etwas missmutig an ein paar übriggebliebenen süßen Teilchen nagen. Irgendwann merkt&amp;#39;s aber doch jemand, frisches, labbriges Weißbrot kommt in ausreichender Menge aus der Küche, allerdings so dick geschnitten, dass es partout nicht in den Toaster paßt. Trotz dieser Widrigkeiten sind wir aber schließlich doch gestärkt.   Auf dem Weg zurück zum Zimmer hockt diese hübsche Gottesanbeterin auf den Sandsteinfliesen, ihren Hinterleib angriffslustig in meine Richtung geschwenkt. Die hält uns jetzt nicht mehr auf!    Coptopteryx gayi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-krampf-am-kalten-buffet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Panzer</title>
        <description>Erst nach Bekanntgabe des Namens der chilenischen Partneragentur findet der junge Mann an der Rezeption unsere Buchung in seinem Computer. Puh! Anschließend werden wir von ihm zum Obergeschoss eines Holzhäuschens begleitet, wo er uns in die umständliche Bedienprozedur des elektronischen Türschlosses einweist und uns den vierstelligen Code verrät. Nachdem wir unseren VW-Panzer zum Entladen umgeparkt haben, die Tücken des Türschlosses beim erneuten Öffnungsversuch endlich durchschaut und überwunden haben, sehen wir uns in dem immer noch nieseligen Wetter erst einmal ein bißchen um und auch die Vogelwelt muß erste Aufnahmen über sich ergehen lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-panzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Schnorrer</title>
        <description>Die häufigste Erdhackerart Chiles und Argentiniens liebt offene Felsgebiete, womit sich dieser Vertreter offensichtlich in seinem bevorzugten Biotop befindet. Der kleine Samenfresser ist wohl aber auch eines der nur wenigen Lebewesen, denen diese karge Landschaft Nahrung zu spenden imstande ist. Da aber eine ewige Samendiät auf Dauer sicher langweilig ist, läßt sein Umherhüpfen zwischen den abgestellten Fahrzeugen vermuten, dass gelegentlich auch etwas Schmackhafteres für ihn abfällt.   Rufous-banded Miner  (Geositta rufipennis)  Rotschwanz-Erdhacker</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-schnorrer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Sumpf von Shrek</title>
        <description>Den trompetenohrigen grünen Zeichentrickhelden bekamen wir auch auf unserem Rückweg aus der Lagune nicht zu Gesicht, trotzdem hatte sich der Ausflug in diese Gletscheralternative mehr als gelohnt. Nach knapp zwei Stunden sind wir ausreichend durchgekühlt, der Himmel Richtung Anden zeigt eher noch weniger Panorama als zuvor, so dass wir erst mal wieder ins Hotel fahren, Mails checken, mit Zuhause telefonieren und ein bißchen chillen.  Im weiteren Verlauf des Nachmittags zieht es noch mehr zu, der Wind wächst sich zu einem veritablen Sturm aus und zuletzt gießt es auch noch. Ohne schlechtes Gewissen gehen wir deshalb um 19:30 Uhr zum Abendessen und bereiten uns anschließend – leicht angeheitert nach zwei Bieren und zwei Pisco Sour – auf die uns morgen erwartende Reiseetappe vor.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-sumpf-von-shrek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Turm des U-Bootes</title>
        <description>Es gab noch einen zweiten Turm auf der langgestreckten Formation, die mit viel Fantasie einem U-Boot ähnelt (nicht im Bild :-)). Dieser wurde aber Opfer der immer noch andauernden Winderosion und stürzte im Jahr 2015 um. Nur dieser &amp;#39;Turm&amp;#39; blieb übrig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-turm-des-uboots.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Turm</title>
        <description>Auch andere können einfallsreiche Titel ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/der-turm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die bunte Alternative...</title>
        <description>...zu hirnrissigen, angeleinten Eurodeckeln!  Wir finden unser Hotel und werden von einer winzigen älteren Dame freundlich begrüßt. Sie stellt, nach all den heute zurückgelegten Kilometern, unseren ersten direkten Kontakt zu den Argentiniern dar, entpuppt sich aber mit ihrer lebhaften Art als italienischstämmig und ist damit sehr repräsentativ für das aus unterschiedlichsten Einwanderergruppen gebildete Staatsvolk. Wir können auswählen zwischen einem großen, oder lieber zwei einzelnen Betten, beziehen unser gemütliches Zimmer in einer ausgedehnten Gartenanlage und gehen um 20:00 Uhr einmal quer über die Straße, wo der Sohn der Besitzerin ein Restaurant betreibt, in dem man zu Abend isst und auch das Frühstück einnimmt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-bunte-alternative.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die ersten argentinischen Meter</title>
        <description>Die verschiedenen Fotostops fordern ihren Tribut, denn wir erreichen &amp;#34;Chile Chico&amp;#34; erst gegen 13:30 Uhr. Außer uns ist kein weiteres Fahrzeug da und als wir die Kontrollstelle betreten, winkt uns ein telefonierender Beamter heran und macht sich, weiter telefonierend, über unsere Papiere her. Ein herrischer Wink schickt uns zum nächsten Schalter, wo die Stempel des ersten Beamten akribisch geprüft werden und nun die von Europcar mitgebrachten Fahrzeugpapiere bearbeitet werden. Dann geht es weiter zum dritten Schalter, wo nun das ganze Paket endgültig begutachtet, in Listen eingetragen und mit abschließenden Stempeln versehen wird. Puh, der Grenzübertritt in Chile ist bürokratisch, aber gottseidank unproblematisch. Auf argentinischer Seite wiederholt sich das 3-Schalter-Spiel, ist aber insgesamt etwas lockerer. Wir werden nach dem Namen unserer Unterkunft gefragt, Maren grübelt kurz, schlägt &amp;#34;Posada de Lago Posadas&amp;#34; vor (was offensichtlich bekannt und richtig war!) und werden daraufhin lächelnd entlassen.  Im argentischen Grenzort Los Antiguos angekommen, wollen wir gleich auf die Ruta Provincial 41 abbiegen, fahren aber erst einmal an der Abzweigung vorbei, da diese wie ein Feldweg aussieht. Erst nach ein paar Kilometern gestehen wir uns unseren Fehler ein, machen kehrt und finden nun dank Navi den richtigen Einschlupf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-ersten-argentinischen-meter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Geier warten schon</title>
        <description>Wir lassen uns durch die Aasfresser auf dem Steg nahe des Anlegers nicht abschrecken und biegen vor der Rampe in die kleine Nebenstraße ein, in der schon eine lange Reihe wartender Autos steht, welche die rechte Spur bis weit in den Ort zurück blockiert. Es gelingt uns immerhin, ohne Gegenverkehr das Ende der Blechschlange zu erreichen, in die wir uns nach einem Wendemanöver über den Fußweg ebenfalls einreihen. Das Ganze erscheint uns als eine etwas suboptimale Lösung, die jedes Mal umfangreiche Rangieraktivitäten erfordert, wenn einer der dort ansässigen Autofahrer sein Grundstück verlassen will.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-geier-warten-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Giraffe</title>
        <description>Obwohl ich nicht weiß, ob diese Figur wirklich so heißt, drängt sich diese Assoziation geradezu auf. Rund um den Museumshügel befinden sich eine Menge dieser Kalksteinformationen, die im Gegensatz zum weicheren Tonsediment den Kräften der Erosion länger widerstehen. Während ein Teil der Besucher umgehend in das Museumsgebäude eilt, bleiben andere erst noch ein bißchen draußen, um in Ruhe zu fotografieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-giraffe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die große Runde</title>
        <description>Obwohl sich bei dem ständigen Hinabsteigen auf den Gittertreppenstufen mein linkes Knie wieder unangenehm bemerkbar macht, entschließen wir uns, den Anblick auch noch aus anderen Perspektiven zu genießen und nicht einfach wieder mit dem Fahrstuhl nach oben auf den Hügel zur Shuttlehaltestelle zu fahren. Mit nur noch geringem Gefälle führt der Gitterpfad entlang des Ufers der Halbinsel wieder zurück zum großen Parkplatz am &amp;#34;Mirador Canal de los Témpanos&amp;#34;, auf der einen Seite hübsch bewachsen mit rot leuchtenden Beerenbüschen, auf der anderen Seite mit ständig wechselndem Blick auf die nördliche Gletscherzunge.   Red Crowberry or Diddle-Dee (span.: Murtilla de Magallanes)  (Empetrum rubrum)  Krähenbeere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-grosse-runde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die grüne Lagune</title>
        <description>Obwohl in, an und unter der Lagune bergbauerische Aktivitäten stattfinden (-fanden?), sieht man aus einigem Abstand nichts davon. Die Lagune füllt einen alten Vulkankrater, dessen mineralischen Rohstoffe für das faszinierende Grün des Wassers verantwortlich sind. Die Farbe ist also nicht der Minengesellschaft anzulasten, sondern ausschließlich natürlichen Ursprungs.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-gruene-lagune.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Mumie</title>
        <description>Auch an dieser Uferwand drängt sich die Bezeichnung der wie in Tücher eingewickelten Figur geradezu auf.  Unter die Schar der von Puerto Río Tranquilo angereisten Ausflugsboote mischen sich nun immer häufiger zweisitzige Kajaks, die im nahegelegenen Puerto Marmól angemietet werden können. Für geübte Paddler sicherlich eine individuelle Alternative zu den vollgestopften Ausflugsbooten, würden wir bei dem herrschenden Seegang aber nicht unbedingt mit den Insassen tauschen wollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-mumie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Ödnis täuscht</title>
        <description>Obwohl die Landschaft entlang der &amp;#34;76&amp;#34; ziemlich eben und langweilig aussieht, gibt es unweit der Straße einige tiefe Grabenbrüche, die vermuten lassen, dass es in der Nähe der nur schlecht erreichbaren Hügel interessanter aussieht. Sollte man sich also mal aus der Luft ansehen!  Wie sich zeigt, gibt es noch ein Stockwerk unterhalb der Ebene, auf der wir uns aufhalten. Offensichtlich Formationen, die wie das ganze Ischigualasto/Talampaya-Becken durch riesige Flüsse und ein Binnenmeer geformt wurden.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-oednis-taeuscht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Reise beginnt</title>
        <description>Die kurze Etappe über den Reloncaví-Fjord ist Bestandteil der &amp;#34;Carretera Austral&amp;#34; genannten Nationalstraße 7, dauert ca. 30 min. und kostet nur ein paar Pesos. Wir stehen mit unserer Edelkarosse ganz vorne in der Warteschlange und lassen noch einmal die Fahrzeugübernahme vom Vortag Revue passieren. Das eigentlich für uns vorgesehene Fahrzeug hatte beim Vormieter leider einen Unfallschaden erlitten, man ließ uns aber alternativ die Wahl zwischen zwei Ersatzfahrzeugen, von denen aber nur eines den gewünschten 4x4 Antrieb besaß – ein bei den zu erwartenden Straßenverhältnissen nicht unwichtiges Feature! Das konventionell angetriebene Auto entsprach von der Größe zwar eher dem ursprünglich gebuchten Auto, wir entschieden uns aber nach einigem Hin und Her doch lieber für den mit Vierradantrieb und größerem Tank ausgestatteten VW-Luxusschlitten des bei uns unbekannten Modells &amp;#34;Atlas&amp;#34;. Zumal uns das Fahrzeug ohne Mehrkosten überlassen wurde. Wir sind jetzt also vornehm unterwegs...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-reise-beginnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Ruhe vor dem Fall</title>
        <description>Der aus Brasilien kommende Río Iguazú bildet vor den Fällen ein relativ flaches Becken von ungefähr einem Kilometer Breite. Kurz bevor die Wassermassen aber schließlich über die Felskante stürzen, haben kleine Inselchen und Landzungen den Strom in unzählige Flüsschen unterteilt, von denen jedes für einen separaten Fall verantwortlich ist.  Schließlich gibt Maren auf und erkundigt sich bei einer Iguazú-Fachkraft. Diese überwindet nach kurzer Zeit ihre Verwunderung darüber, dass wir tatsächlich nicht die 600 m bis zum Ausgangspunkt der Wege mit der Bahn fahren, sondern zu Fuß gehen möchten und verrät uns den korrekten Einschlupf (Abzweig vom Sendero Verde!). Nachdem wir dem Ratschlag folgen, tauchen auch einige Zeit später Hinweisschilder zum &amp;#34;Sendero Superior&amp;#34; und &amp;#34;Sendero Inferior&amp;#34; auf – geht doch!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-ruhe-vor-dem-fall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Schildkröte</title>
        <description>An Bord sind alle Mitreisenden hinter jeder Kurve aufs Neue fasziniert von dem unendlichen Formenreichtum, den die Natur hier geschaffen hat. Natürlich gibt es auch einige prägnante Strukturen, deren Ähnlichkeit mit Lebewesen eine Benennung geradezu herausfordert. Alle Aufnahmegräte werden wieder in Stellung gebracht und ich bin zunehmend verwundert, selbst bei dem engen Gewusel an Bord mit ständigem Aufstehen und Hinsetzen doch immer noch irgendwie ein freies Schußfeld zu finden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-schildkroete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Sphinx</title>
        <description>An insgesamt fünf Stationen macht die Kolonne auf ihrer dreistündigen Tour halt. Die Landschaft besteht aus 200 Mio. Jahre alten lehmigen Tonsedimenten mit Einschlüssen aus Kalkstein, die der Erosion länger widerstanden und skurrile, in ihrer Grundform meist pilzförmige Artefakte hinterlassen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-sphinx.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die verrückte Stute&quot;</title>
        <description>Auf diesen schrägen Namen hört das Hotel, in dem wir nun einchecken. Das Interieur ist lebensmittelspezifischen Gewerken nachempfunden und wir bekommen das Milchmannzimmer, mit Milchkannenlampen und einem Kuhfell an der Wand.  Das externe GPS-Modul meiner Kamera hat den Geist aufgegeben – genauer, es hat sich eine Kabellitze von ihrem Lötpunkt gelöst. Ich brauche das Teil aber unbedingt!!! Und so nötige ich Maren so lange, mich zur 2 km entfernten &amp;#34;Ferretería&amp;#34; zu begleiten, die wir auf dem Herweg passiert hatten, bis sie entnervt klein beigibt. Nach einem schweißtreibenden Fußmarsch besitze ich aber nun einen &amp;#34;Cautín&amp;#34;, einen original chilenischen Lötkolben, der mir für den Rest der Reise die Koordinaten gesichert hat. Danke, Maren!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-verrueckte-stute.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die Wassermelone des Zorro Chilla&quot;,...</title>
        <description>...wie uns die Führerin auf Nachfrage freundlich lächelnd erklärt. Vom Aussehen sicherlich treffend, bei einem Durchmesser von nur 4 cm ein wohl eher frugales Mahl :-).    (Cucurbitella asperata)  Ein Gurkengewächs  (Cucurbitaceae)  und die einzige Art der Gattung  Cucurbitella</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/die-wassermelone-des-zorro-chilla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Difunta Correa</title>
        <description>Als Sinnbild einer volkstümlichen Heiligenverehrung gilt bei den Argentiniern Maria Antonia Deolinda y Correa, die &amp;#34;verstorbene Correa&amp;#34;. 1841 starb sie bei dem Versuch, ihrem im Bürgerkrieg von Regierungstruppen verschleppten Ehemann zu folgen. Zusammen mit ihrem Säugling ging sie in die Wüste, wo Gauchos sie später verdurstet auffanden, an ihrer Brust den Säugling, welcher dank der Muttermilch überlebt hatte. Für viele Argentinier verkörpert (die nicht von der Kirche als Heilige anerkannte) Maria Correa das Idealbild einer treuen und aufopferungsvollen Ehefrau und Mutter, sie gilt als Schutzpatronin einsamer Reisender und wird besonders von LKW-Fahrern verehrt, die ihr huldigen, indem sie Flaschen voller Wasser an den überall im Lande anzutreffenden Straßenschreinen hinterlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/difunta-correa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doch nicht ganz umsonst...</title>
        <description>...war die Mitnahme der schweren Telekamera an den Strand, tauchte doch kurz vor unserem Aufbruch noch dieser hübsche Brachvogel für ein paar nette Schnappschüsse auf.  Gänzlich umsonst war hingegen ein Abstecher auf dem Rückweg zu einer auf der Karte verzeichneten &amp;#34;Cascada&amp;#34;. Wasserfälle sind ja immer toll – wenn man sie denn findet :-/. Nach einigen Kilometern abseits der Hauptstraße stoßen wir am vermeintlichen Zielort immerhin auf einen chilenischen Bautrupp in Begleitung eines deutschsprachigen Einheimischen, der unsere Frage nach dem weiteren Weg an einen freundlichen Chilenen weiterreicht, der uns dann erklärt, dafür bräuchten wir unbedingt einen Führer, sonst würden wir uns verlaufen. Uns fällt dann spontan ein, dass wir eh noch unbedingt zum Supermarkt müßten, um unseren Bedarf an Getränken und Naschkram sicherzustellen...   Whimbrel  (Numenius phaeopus)  Regenbrachvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/doch-nicht-ganz-umsonst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doppelrumpf</title>
        <description>Die alte Brücke über den Río Pingo existiert nur noch als Skelett. Angepaßt an den professionalisierten Ausflugsverkehr, darf die moderne neue Brücke jetzt auch von mehr als 4 Personen gleichzeitig betreten werden, der Weg durch den Wald hinunter zum Strand ist aber noch der Gleiche. Bis zum Anleger des Bootes an der kleinen Insel im Lago Grey sind es dann nochmals ca. 2 km über eine Kiesmoräne.  Auch die Boote haben sich in Größe und Komfort der erhöhten Nachfrage angepaßt – statt des ausgebauten Fischerkahns von damals wartet jetzt ein schneller Katamaran auf die Gäste, von denen sich bis jetzt erst ein paar zum Warten aufgereiht haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/doppelrumpf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dornenfeld</title>
        <description>Nur 20 km entfernt von Cafayate beginnt entlang der RN68 eine Wunderwelt skurriler Felsformationen, die aus Sedimenten unterschiedlicher Rottöne bestehen. An unserem ersten Halt, dem &amp;#34;Loch des Teufels&amp;#34; kontrastieren diese Farben mit dem Grün der Opuntienfelder, deren große Blüten früher im Jahr auch noch ein intensives Schwefelgelb zur Farbvielfalt beisteuern. Leider können wir nicht solange warten, bis es wieder soweit ist.   Prickly Pears  (Opuntia sulphurea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/dornenfeld.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drehbohne</title>
        <description>Trotz der langen, noch vor uns liegenden Strecke, provoziert uns die fantastische Landschaft zu häufigen Stops. In einem trockenen Flusslauf finden wir diese merkwürdige Frucht, im Englischen treffend als Drehbohne bezeichnet.  Wir steigen gerade wieder ins Auto, als uns ein Kleinwagen überholt – nicht ungewöhnlich, aber wegen der absoluten Verkehrsarmut auffällig. So langsam, wie er ist, haben wir ihn allerdings auch schon wenige hundert Meter weiter eingeholt und überholen nun unsererseits.   Argentine Screwbean  (Strombocarpa strombulifera)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/drehbohne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drüberfliegen müßte man können</title>
        <description>Die ganze Knüppelpiste wieder zurück. Wir haben Angst um das Auto, welches uns schließlich doch an der Einmündung der &amp;#34;42&amp;#34; vorbei zu dem Abzweig bringt, den wir auf dem Hinweg übersehen haben und der uns nun – nach einer unendlich bangen Stunde – über die Brücke zurück in die Zivilisation bringt. Danke Nissan!!!  Immerhin finden wir das Hotel in Cachi noch. Nach einem sehr netten Empfang und dem Bericht unserer Irrfahrt tröstet uns die Rezeptionistin, jetzt wären wir doch am Ziel, es gäbe noch Abendessen und ein schönes Zimmer... Das ganze Hotel hat einen religiösen Touch – allerdings unaufdringlich – und als Maren sieht, dass wir das Zimmer &amp;#34;Angeles&amp;#34; bekommen, ist sie überzeugt, dass das ein Zeichen ist: Unser Schutzengel hatte heute wirklich alle Flügel voll zu tun!   Cliff Flycatcher  (Hirundinea ferruginea)  Schwalbentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/drueberfliegen-muesste-man-koennen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Duna de Randolfo</title>
        <description>Ein absolutes &amp;#39;must see&amp;#39; ist eigentlich die &amp;#34;Laguna Blanca&amp;#34;, noch erheblich größer als die Laguna Carachi Pampa. Etwas unentschlossen halten wir an der Abzweigung zum 18 km entfernten Zielort – sollen wir, oder sollen wir nicht...? Der Spritmangel entscheidet schließlich dagegen. Schon von der &amp;#34;43&amp;#34; aus können wir weiße Salzkrusten erkennen und es mag ja sein, dass diese Lagune noch größer, schöner und beeindruckender ist als die von gestern – allein, was nützt uns das, wenn wir ohne Sprit in der Wildnis stranden. Also noch ein Ziel für &amp;#39;später&amp;#39;...  Keine Ausrede gibt es wenig später an der gigantischen weißen Düne, für die wir jetzt auf dem Rückweg genügend Zeit haben.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/duna-de-randolfo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dunas de la Difunta</title>
        <description>Mit dem Namen fängt es schon an. Die &amp;#39;Düne der Verstorbenen&amp;#39; orientiert sich wohl eher an der Namensgebung der Indigenen, während die ursprüngliche, verwinkelte Bergpiste, welche vor der RP43 in diese Höhen führte, als &amp;#34;Cuesta de Randolfo&amp;#34; bekannt war. Unter &amp;#34;Dunas de la Difunta&amp;#34; findet man sie bei Google Maps, in fast allen anderen Publikationen wird sie aber als &amp;#34;Duna de Randolfo&amp;#34; bezeichnet.  Wie auch immer, als vom Wind zusammengewehte Anhäufung weißen Erosionssandes der vulkanischen Bimssteinablagerungen, ist sie nicht die einzige Ansammlung des Sandes entlang dieser Strecke. An den Flanken der umliegenden Berge und auch in kleineren Verwehungen, die mitunter die Straße blockieren, gibt es viele weitere Ablagerungen. Mit 100 m Höhe (von 3200 bis 3300 m) und einer Kammlänge von 500 m ist diese Düne aber die gewaltigste Erhebung zusammengewehten Sandes, deren Ersteigung wir uns aber in der dünnen Höhenluft (und natürlich auch aus konditionellen Gründen :-)) verkniffen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/dunas-de-la-difunta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchblick</title>
        <description>Auch am nächsten Tag gießt es fast ununterbrochen und wir sind wenig motiviert, irgendetwas zu unternehmen. Vielleicht wird es ja Richtung See etwas sonniger? Wir steigen ins Auto, nach einiger Zeit hört es auf zu regnen, aber bis zur Sonne ist es noch weit. Also stören wir nur ein Guanakobaby bei seiner Nahrungsaufnahme, kehren wieder um und wollen wenigstens vor der Rückkehr ins Hotel noch einmal den Parkplatz in Augenschein nehmen, von dem aus man zum Wasserfall wandern kann. Aus dem Ort und von der weiterführenden Straße zweigen zahlreiche, meist kilometerlange Wanderwege ab, u.a. der Weg zum &amp;#34;Fitz Roy&amp;#34;, dem meist fotografierten Felsen Patagoniens. Mental fühlen wir uns zwar absolut in der Lage, diesen Felsen zu bezwingen, sind aber ehrlich gesagt dem Wetter dankbar, dies nicht auch noch beweisen zu müssen ;-). Glücklicherweise haben wir auch keine Gruppenreise mit verpflichtendem Massenwandern gebucht, so dass wir dem Strom knallharter, wassertriefender Wanderer, die die Kapuzen bis über die Augen gezogen haben und Kinn und Nase mit Tüchern schützen, eher mitleidig beim Weg in die vernebelte Wildnis zuschauen.   Guanaco  (Lama guanicoe)  Guanako</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/durchblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchgeweicht</title>
        <description>Der im vorvorigen Bild gezeigte Salto Rivadavia stürzt nicht bis auf das tiefste Niveau, sondern speist ein Zwischenplateau, von dem erst das Wasser als &amp;#34;Salto Tres Mosqueteros&amp;#34; in den abführenden Fluss gelangt. Solche Orte sind natürlich bevorzugte Ziele der Aussichtsboote, deren Passagieren dringend wasserfeste Regenkleidung oder gleich Badeklamotten angeraten werden.  Mit Fallhöhen zwischen 82 und 65 m bei den größeren Fällen ist das Gischtaufkommen so hoch, dass die ohnehin feuchte Tropenluft eine weitere lokale Sättigung erfährt, die weite Teile der Fälle in einen konstanten Nebel hüllt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/durchgeweicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchguck</title>
        <description>Am tiefsten Punkt des unteren Weges wird man erst die immense Breite der Felsstufe gewahr, in der die Wassermassen der drei Fälle Adán, Eva und Bosetti so zusammenfließen, dass sie nahezu ununterscheidbar geworden sind. Auch hier haben wir das Glück, dass die Mittagssonne genau richtig steht, um das Foto mit einem weiteren Regenbogen zu krönen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/durchguck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchwachsen</title>
        <description>Wer weiß, wie lange das Wetter noch hält? Die berühmten Cuernos sind in Wolken gehüllt, was ihre Schönheit zwar ein wenig dämpft, andererseits den Gipfeln aber eine gewisse Dramatik verleiht. Minuten später bricht heftiger Regen los und als wir bei unserem Hotel eintreffen, trieft alles vor Nässe.  Das am Ufer des Lago Grey gelegene Hotel gehört zu der eher hochpreisigen Kategorie und wir sind deshalb etwas erstaunt, als wir am Ende des Zufahrtsweges auf einem teilweise überfluteten und vermatschten Parkplatz anhalten. Glücklicherweise ist direkt neben der Zuwegung zum Hauptgebäude noch genau ein Stellplatz frei, so dass wir einigermaßen trockenen Fußes zur Rezeption gelangen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/durchwachsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ehrenrunde</title>
        <description>Freundlicherweise gönnte uns der Schwan noch eine kleine Flugrunde, bevor er in unmittelbarer Nähe wieder im tiefblauen Wasser landete. Endlich einmal darauf vorbereitet, gelang mir auch mal eine geflogene Seitenansicht ;-).  Was den leicht zugänglichen Tier- und Artenreichtum angeht, sind solche Länder wie Argentinien und Chile nicht vergleichbar mit unseren eher tropischen Urlaubszielen wie Costa Rica und Namibia, die ein Eldorado für jeden Tierfotografen darstellen. Hier liegt der Schwerpunkt mehr auf grandiosen Landschaften. Trotzdem war ich nach der Reise erstaunt über meine animalische &amp;#39;Ausbeute&amp;#39;, denn nicht nur an solchen Hotspots wie diesem hatte ich als &amp;#39;Urlaubsfotograf&amp;#39; doch eine Vielzahl von schönen und interessanten tierischen Begegnungen.   Coscoroba Swan  (Coscoroba coscoroba)  Coscorobaschwan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ehrenrunde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eighty-eight</title>
        <description>Der Weg verläuft am steilen Flussufer zwar meist unter Bäumen, ist aber weitgehend offen zur Wasserseite hin. Es liegt entweder an diesem Umstand, oder an der fehlenden Sonne, dass uns heute die gefühlte Menge und Vielfalt der Schmetterlinge als sehr viel geringer erscheint. Vielleicht ist es auch den enormen Menschenmengen geschuldet, die sich wie ein unablässiger Strom auf den 1,5 km Weglänge drängeln. Unterbrochen von verschiedenen Aussichtspunkten, ballen sich hier natürlich die Besucher, die – ebenso wie auf der argentinischen Seite – hauptsächlich damit beschäftigt sind, stundenlange Selfies am Geländer zu produzieren. Während sich Maren geduldig einen freien Platz erkämpft, um unvergessliche Videoaufnahmen zu machen, bleibe ich am Wegrand stehen und füttere einen der wenigen kleinen Falter mit meinem Handschweiß.   Hydaspes Eighty-eight or Little Callicore  (Callicore hydaspes)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eighty-eight.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein alter Bekannter...</title>
        <description>...aus der zwar nicht genau dieser Hamadryas Spezies, aber einer aus der großen &amp;#39;Cracker&amp;#39;-Familie, deren verschiedenen Vertretern wir schon in Costa Rica, Peru und Ecuador begegnet sind. Der englische Oberbegriff &amp;#39;Cracker&amp;#39; umschreibt ein &amp;#39;Klickgeräusch&amp;#39;, welches beim Flügelschlag dieses Schmetterlings zu hören sein soll.  Die größte Vielfalt in den Nationalparks weisen übrigens die Schmetterlinge auf, die mit über 800 Arten hier vertreten sein sollen – und ich hatte mir schon auf die 12 Mariposas was eingebildet, die mir in Iguazú vor die Linse flatterten :-/.   Epinome Cracker  (Hamadryas epinome)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-alter-bekannter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein argentinischer Kondor</title>
        <description>Weiter auf der RN40 weist keinerlei Hinweisschild auf die Grenzstation hin, die im Umkreis mehrerer hundert Kilometer den einzigen Übergang nach Chile erlaubt. Unser Navi meint aber, dass wir immer noch auf dem richtigen Weg seien und irgendwann sehen wir am rechten Straßenrand tatsächlich ein modernes Schild, welches unmißverständlich auf die schlaglochübersäte Piste zeigt, die zum argentinischen &amp;#34;Paso Río Don Guillermo&amp;#34; führen soll. Hmm, dies soll der Weg zu einer relativ stark frequentierten Ländergrenze sein???  Sicherheitshalber haben wir erst einmal angehalten, um uns zu orientieren. Auf dem benachbarten Feld grast eine Kuhherde sowie ein paar Schafe, hoffnungsvoll beäugt von zwei bis drei Kondoren – ein bißchen Aas fällt ja immer irgendwie ab...   Andean Condor  (Vultur gryphus) male  Andenkondor</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-argentinischer-kondor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Fällchen</title>
        <description>Jetzt stößt der Pfad auf den Río Amarillo, dessen Lauf sich häufig in kleinere Nebenarme verzweigt, die in dem zunehmend hügeligeren Gelände mitunter hübsche kleine Wasserfälle ausbilden. Schon seit geraumer Zeit haben wir von unseren südamerikanischen Mitwanderern nichts mehr gesehen, so dass wir ganz allein durch die menschenleere Wildnis stapfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-faellchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein fragiler Unterbau</title>
        <description>Aus einer anderen Perspektive betrachtet wirkt der Unterbau der Kapelle noch feingliedriger und man ahnt, dass die Wellen nicht mehr allzu lange daran arbeiten müssen, diesen Felsen in den See kippen zu lassen.  Mittlerweile sind zwei Stunden vergangen und die Tour erreicht hier ihren Endpunkt. Fast unbemerkt von den immer noch begeistert staunenden und wild fotografierenden Passagieren wendet unser Boot und macht sich, etwas weiter vom Ufer entfernt, auf den Rückweg nach Puerto Río Tranquilo.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-fragiler-unterbau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Frühstück anderer Art</title>
        <description>So nett unser Zimmer ist, die Kopfkissen der Betten haben einen undefinierbaren Inhalt, der in etwa die Härte von Beton aufweist. Dementsprechend stehen wir beide am Morgen mit einem heftigen Dröhnkopf auf, der sich glücklicherweise nach dem Genuß hochwirksamer Pharmazeutika und einer erfrischenden Dusche verflüchtigt.  Obwohl unsere Zimmertür direkt in den Frühstücksraum mündet, haben wir um 7:30 Uhr von dort noch keinerlei Aktivitäten wahrgenommen. Wir betreten den Raum, aber auch hinter dem Küchenvorhang tut sich nichts. Erst nachdem wir draußen den Morgenhimmel betrachten, rührt sich was. Zwei Gedecke werden aufgetragen und nach einem (!) Kaffee, einem Stück Kuchen und zwei staubtrockenen Teilchen, sowie zwei abgepackten Butter- und Marmeladeportiönchen ist das Frühstück komplett.   Vicuña  (Vicugna vicugna)  Vikunja od. Vicuña</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-fruehstueck-anderer-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein gemischter Schwarm</title>
        <description>Gerade eben in einer kleinen Siedlung im Verlauf der &amp;#34;150&amp;#34; links abgebogen, flattert ein großer Schwarm Sittiche quer über die Straße. Die hab&amp;#39; ich noch nicht! Wir halten sofort an, die Kameras werden gezückt und ich versuche mit dem Tele, die Vögel im Flug zu erwischen. Doch halt! Was ist das? Es fliegen noch ein, zwei andere Vögel im Schwarm mit herum. Deutlich grau und mit einem ganz anderen Flugprofil.  Bevor ich jedoch verwertbare Flugaufnahmen bekomme, lassen sich die Sittiche schon wieder auf den zahlreichen Bäumen nieder und ich bescheide mich erst einmal mit einem gelandeten Sittich.   Burrowing Parakeet  (Cyanoliseus patagonus)  Felsensittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-gemischter-schwarm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Kontinent weiter</title>
        <description>Es ist gerade erst 10 Monate her, dass wir in Namibia den Wendekreis des Steinbocks südlich von Windhuk überquerten. Heute heißt der Ort &amp;#34;Huacalera&amp;#34;, der auf dem südlichen Breitenkreis 23° 26′ 05″ liegt und sogar über eine Sonnenuhr verfügt, die wir bei der Durchfahrt aber leider übersehen haben :-/.  Ein weiterer Hügelzug muß noch dokumentiert werden, bevor wir wieder in Tilcara eintreffen. Die Tankstelle am Ortseingang ist am frühen Nachmittag weiterhin nachhaltig blockiert, aber ein Blick auf die Tankuhr verspricht uns noch 300 Restkilometer, so dass wir uns spontan entschliessen, erst Morgen auf dem Rückweg nach Salta in dem mit reichlich Tankgelegenheiten ausgestatteten &amp;#34;San Salvador de Jujuy&amp;#34; anzuhalten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-kontinent-weiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Meisterwerk</title>
        <description>Leicht gerät man in Versuchung, bei der späteren Bildbearbeitung zusätzlich an den Sättigungs- und Farbreglern herumzuspielen, denn zu verlockend wirkt es, das faszinierende Zusammenspiel von unaufdringlichen Farben und weichen, eleganten Formen, welches die Natur hier geschaffen hat, durch stärkere Kontraste aufzupeppen. Denn schaut man sich viele der im Netz kursierenden Aufnahmen dieses Motivs an, kann es nicht nur die an anderen Tagen wirkende Sonne gewesen sein, die manche Fotografen zu geradezu verhunzenden Farborgien animiert hat ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ein-meisterwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine chilenische Kondorin</title>
        <description>Unser hypermoderner, in Chile angemieteter Panzer verfügt selbstverständlich über eine eingebaute Navigationsanzeige, die automatisch auf dem großen Display angezeigt wird. Da es uns trotz gewissenhaften Studiums des spanischsprachigen Handbuchs nie gelungen ist, diesem Navi ein Ziel einzuprogrammieren, haben wir irgendwann aufgegeben und verlassen uns auf das mitgebrachte GPS-Tablet. Bereits beim Grenzwechsel zwischen Chile und Argentinien in Chile Chico hatten wir amüsiert registriert, dass die bordeigene Navigationsanlage metergenau ihre Funktion eingestellt hatte. Kaum hat sich die Schranke heute nun für uns gehoben – wir haben erst wenige Meter auf der erstklassig asphaltierten Straße in Cerro Castillo zurückgelegt – meldet sich das VW-Navi zurück. Wie als Bestätigung für die Rückkehr in die chilenische Zivilisation!   Andean Condor  (Vultur gryphus) female  Andenkondor</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eine-chilenische-kondorin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine von 273</title>
        <description>Es passiert ja relativ selten, aber bei einigen Lebewesen muß man bei der Identifikation einfach passen. Zu wenig eindeutig und variabel ist das Aussehen dieser Eidechse, die man zwar mit ziemlicher Sicherheit der Gattung  Liolaemus  zuordnen kann, aber keiner der 273 Arten, die diese Gattung umfasst.   Genus  Liolaemus  ?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eine-von-273.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer geht noch</title>
        <description>An der Estación Central angekommen, verschnaufen wir unter schattigen Bäumen auf einer Bank. Während hungrige Täubchen auf herabfallende Krümel der Besucher lauern, überlegen wir, wie wir den weiteren Tagesablauf gestalten, denn trotz des langen Aufenthalts an den Fällen ist es erst 13:30 Uhr. Es gibt noch einen dritten Wanderpfad – abseits der beiden großen Rundwege – der zu dem abgelegenen &amp;#34;Salto Arrechea&amp;#34; führt. Wir haben zwar heute laut Übersichtsplan bereits etwa vier Kilometer zurückgelegt, langsam und mit vielen Pausen, ein kurzer Abstecher zu einem weiteren Fall sollte aber noch drin sein.   Eared Dove  (Zenaida auriculata)  Ohrflecktaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/einer-geht-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer paßt immer auf</title>
        <description>An anderer Stelle öffnen wir ein Gatter und nähern uns im feuchten Gras vorsichtig einer am Seeufer grasenden Gänseschar. Aufmerksam beobachtet von dem wachsamen Ganter lassen sie uns erstaunlich nahe für ein paar Fotos herankommen.  Wie immer, wenn wir irgendwo alleine sind, dauert es nicht lange, bis drei weitere Autos auf dem Weg daherkommen. Uns ist aber inzwischen auch kühl, weshalb wir nun zum warmen Hotel zurückkehren, mit unseren Tablets die Bar entern (wg. nur dort ausreichend starken WLANs) und die Zeit bis zum Abendessen mit zwei Pisco Sour überbrücken.   Upland Goose  (Chloephaga picta)  Magellangans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/einer-passt-immer-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer tollen Reise Ende</title>
        <description>Statt mit einem langweiligen Foto der Wartehalle des Flughafens, beschließen wir unseren Reisebericht lieber mit einem letzten Bild der furiosen Fälle :-).  Um 17:00 Uhr gehen wir zur Abfertigung, die Angestellte druckt uns schon sämtliche Bordkarten bis nach Hamburg aus, checkt unser Gepäck aber plietscherweise nur bis Buenos Aires ein, denn für die letzte Übernachtung brauchen wir es noch. Nach 2 Std. Flug durchs dunkle Argentinien landen wir in der Hauptstadt, wo die mitgebuchte Abholung durch einen Fahrer der Unterkunft wieder mal nicht klappt, so dass wir auf eigene Faust mit dem Taxi aufbrechen. Sowohl die Taxifahrt mit einem betrügerischen Fahrer, als auch die flugplatznahe Herberge gehören zu den einzig unschönen Erlebnissen dieser Reise, die ich hier aber nicht ausbreiten mag. Immerhin werden wir am nächsten Tag pünktlich zum Flughafen gebracht, der lange Rückflug mit KLM verläuft gewohnt angenehm und nach dem Umstieg in Amsterdam landen wir am 6. April wohlbehalten in Hamburg.  Ein fantastischer Urlaub ist zu Ende, unsere ohnehin schon hohen Erwartungen wurden wieder einmal übertroffen und mit einem Sack voller Erinnerungen gehen wir an die Aufarbeitung unserer Erlebnisse. Und allen, die uns bis hierhin begleitet haben: Ein herzliches Danke für Euer Interesse!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/einer-tollen-reise-ende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingeschränkte Leistung</title>
        <description>In einer Hinsicht ist der Urschrei tatsächlich erfolgreich, denn prompt erscheint ein kreisender Kondor in der Thermik über den aufgeheizten Felsen. Dass der eigentlich in den Anden beheimatete – und nicht mehr sehr zahlreich anzutreffende – Vogel auch hier im Mittelgebirge seine Kreise zieht, ist bemerkenswert.  Bevor die Fahrt weiter geht, bieten Busfahrer und Führerin wahlweise Wasser oder Kaffee an einem improvisierten Ausschank an. Während der Pause beschwert sich Maren bei der Führerin, dass das von ihr vorbestellte Gürteltier immer noch nicht erschienen ist. Leider kann die Dame daran auch nichts ändern, tröstet Maren aber mit einer sehr guten Beschreibung der drei hier vorkommenden Gürteltierarten, während ihr Kollege grinsend erklärt, bei DIESEM Tourpreis sei das Tierchen auch gar nicht inkludiert :-/.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eingeschraenkte-leistung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingezäunt</title>
        <description>Die Fahrt ist etwas eintönig, im besten Fall ziehen sich sanfte Hügel neben der Straße hin. Zahlreiche Gruppen von Guanakos grasen neben der Strecke und man muß aufpassen, dass sie nicht panisch beim Näherkommen quer über die Fahrbahn rennen. Zudem grenzen nicht enden wollende, namibiaverdächtige Zaunkilometer die leeren Steppen zur Straße hin ab und alle paar hundert Meter sieht man Guanakokadaver darin hängen – sehr unschön!  Leider sieht die &amp;#34;40&amp;#34; nicht überall so aus. Etwas weiter verschwindet der Asphalt und wir haben ein hundert Kilometer langes Stück Schotterpiste unter den Reifen. Je weiter man nach Süden kommt, desto rarer werden die Tankstellen. Da wir nicht wissen, ob es in El Chaltén Sprit gibt, halten wir sicherheitshalber in Tres Lagos an der Tankstelle. Nachdem wir zehn Minuten an der Säule auf den Tankwart gewartet haben, kurbeln wir die Scheibe herunter und bitten den in der Tür zum Restaurant lehnenden Angestellten um Service. &amp;#34;Kein Sprit&amp;#34;, kommt die knappe Antwort, &amp;#34;Tankwagen ist noch nicht gekommen&amp;#34;. Das hätte er uns auch früher mitteilen können. Unverrichteter Dinge ziehen wir wieder ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eingezaeunt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einige Orte kennen wir schon,...</title>
        <description>...es gäbe aber noch ein paar zu entdecken :-). Begleitet von den Bildern des Parque Nacional Iguazú, fahren wir fort mit den Abenteuern der letzten 2 bis 3 Tage.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/einige-orte-kennen-wir-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einschwänzig</title>
        <description>Am Ostersonntag geht in Tilcara verkehrsmäßig gar nichts mehr. Wir sind froh, dass wir es noch einigermaßen zügig zu unserem Hotel auf dem Hügel schaffen, den angedachten Besuch der sicherlich sehr sehenswerten und rekonstruierten Wehranlage &amp;#34;Pucará de Tilcara&amp;#34; lassen wir aber ausfallen. Allmählich macht sich doch eine gewisse Erschöpfung bei uns bemerkbar, zudem steckt uns noch das Verkehrsfiasko vom Vortag in den Knochen. Statt dessen macht Maren sich zu Fuß auf den Weg in den Ort, in dem ein empfohlener Kunstgewerbeladen zum Einkauf einiger Souvenirs für Familie und Freunde einlädt. Ich jage hingegen das Sternkolibri-Männchen, welches trotz abhandengekommener zweiter Langschwanzfeder fliegerisch nicht gehandicapt zu sein scheint.   Slender-tailed Woodstar  (Microstilbon burmeisteri) male  Rotbart-Sternkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/einschwaenzig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisberg</title>
        <description>Möglicherweise ist es nicht ganz einfach, bei einem plötzchen Abbruch großer Brocken in einer engen Bucht rechtzeitig ausweichen zu können. Denn was für erhebliche Wellen schon durch nur vergleichsweise geringe Eismengen ausgelöst werden, haben wir gerade erst vor ein paar Tagen am Perito Moreno beobachten können. Im Grunde erübrigt sich die dichte Heranfahrt an die Gletscherfront auch, denn die Menge der umherdriftenden Eishügel mit ihren skurrilen Formen und Farben nimmt den Betrachter völlig in Anspruch und die Kamerachips beginnen trotz der kühlen Witterung allmählich zu glühen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/eisberg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Anfiteatro</title>
        <description>&amp;#34;Das Amphitheater&amp;#34;, eine der beiden Hauptattraktionen der Quebrada de las Conchas, liegt am Ende einer kurzen Schlucht, die an einem gut gefüllten Rastplatz direkt in die steile Felswand hineinführt und für ihre Echos berühmt sein soll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-anfiteatro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Hongo</title>
        <description>Wie im benachbarten Talampaya Nationalpark, war dieses Gebiet am Ende des Perms und zum Beginn des Trias ein ausgedehntes Grabensystem, ausgefüllt mit Flussläufen und Salzseen. Über Jahrmillionen lagerten sich die verschiedenen Sedimentschichten aus Ton- und Kalkgesteinen hier ab, später übernahm der Wind mit vor sich her getriebenem Sand die Aufgabe, die härteren, im Tonsediment eingschlossenen Strukturen freizulegen, wie beispielsweise diesen, scheinbar der Schwerkraft trotzenden Pilz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-hongo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Hoyo del Diablo</title>
        <description>Wir sind heute gestartet mit dem begrenzten Abstecher auf die direkte Route nach Salta, die &amp;#34;68&amp;#34;, nicht, weil wir schon nach Salta wollen, sondern wegen der vielfach gerühmten landschaftlichen Schönheit abenteuerlicher Felsformationen auf den ersten 50 - 60 km östlich von Cafayate. Unser heutiges Tagesziel liegt aber in &amp;#34;Cachi&amp;#34;, 160 km weiter nördlich an der RN40 gelegen, weswegen wir uns eine spätere Umkehr und die Weiterfahrt auf der &amp;#34;40&amp;#34; vorgenommen haben. Noch im Hotel warnt uns die nette Rezeptionistin aber beim Auschecken, die örtliche Polizei hätte sie bei einem Gespräch informiert, dass die &amp;#34;40&amp;#34; momentan an einer Stelle wegen Überschwemmung unpassierbar sei, man arbeite aber bereits daran. Hmm... bis wir erst später am Tag da sind, ist bestimmt alles wieder o.k...  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-hoyo-del-diablo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Obelisco</title>
        <description>Infolge der Kontinentaldrift hat sich während der Kreidezeit vor ca. 150 Mio. Jahren die pazifische Platte so unter eine noch erheblich weiter nach Westen ausgedehnte Küstenlinie des Kontinents geschoben, dass die Subduktion lediglich zu einer Ausdehnung und Spannung der Oberflächenschichten führte. Infolgedessen kam es zu Aufbrüchen und der Ausbildung von Grabensystemen, in denen große Flüsse, Seen und Dünen eine Landschaft formten, durch die u.a. Dinosaurier zogen. Später, im Paläogen vor ca. 50 Mio. Jahren, drang sogar das Meer in diese Inlandbereiche ein und sorgte für immense Sedimentablagerungen – der letzte Meereseintritt vor 15 Mio. Jahren hinterließ zudem die Fische, deren Fossilien heute gefunden werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-obelisco.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Shincal de Quimivil</title>
        <description>Erst am Nachmittag findet wieder eine Führung statt. Eine Reservierung ist nicht möglich, es sei aber kein Problem, zum Zeitpunkt der Führung ein Ticket zu erwerben.  Okay, also zuerst nach Belén, wo wir nach einer Irrfahrt durch das örtliche Einbahnstraßensystem schließlich unser modernes Hotel finden. Diesmal ohne langwierige Anmeldung bekommen wir nach Vorzeigen unseres Vouchers eine Schlüsselkarte und das WiFi-Passwort ausgehändigt und erfahren, dass man im angeschlossenen Restaurant problemlos ohne Anmeldung zu Abend essen und frühstücken kann. Das ist schon mal gut!  Dann ist es auch schon wieder Zeit aufzubrechen. Zurück an der Ausgrabungsstätte, löhnen wir pro Person 3000$ und besuchen zuerst das angeschlossene Museum, bevor wir uns der mittlerweile vollständigen Besuchergruppe zur Besichtigungstour anschließen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-shincal-de-quimivil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Tótem</title>
        <description>Wir haben den Canyon verlassen und der Bus fährt jetzt entlang einer Ansammlung einzeln stehender Felsgebilde, die zur besseren Lokalisierung mit mehr oder weniger nachvollziehbaren Bezeichnungen versehen worden sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/el-totem.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elaenia</title>
        <description>Obwohl diese kleinen Fliegenfänger eine recht variable Gefiederzeichnung und -färbung aufweisen, sind sie relativ einfach zu identifizieren, da es keine ähnlichen Arten im südlichen Südamerika gibt. Im Gegensatz zu den mit einem auffälligen weißen Kamm ausgestatteten Exemplaren nördlicherer Populationen, ist bei den weiter südlich lebenden Andenbewohnern die weiße Basis des Kamms nur sehr schwach ausgeprägt.   White-crested Elaenia  (Elaenia albiceps chilensis)  Weißkronen-Olivtyrann od. Weißbauch-Olivtyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/elaenia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ende Teil Eins</title>
        <description>Zwischen der Estación Central und dem Haupteingang ist eine halbkilomterlange, verzweigte Strecke kommerzieller Versuchungen angelegt – von Mineralienhandlungen und Souvenirläden bis hin zu Coffeeshops und Kiosken – denen wir heldenhaft widerstehen. Wir haben kaum die Portale des Haupttors durchschritten, als wir auch schon ins Visier professioneller Taxivermittler geraten, die nach Abfrage des gewünschten Ziels das optimal dafür geeignete Taxi herbeiwinken. Uns soll&amp;#39;s recht sein, denn dieser Service scheint im Fahrpreis von 12.000$ inbegriffen zu sein, wir sparen sogar noch 2.000$ gegenüber der Herfahrt!  Statt uns auf der schwülheißen Veranda unseres Hotelzimmers von stechwütigen Mücken quälen zu lassen, beschließen wir den Nachmittag mit ein bißchen Lesen, Mails und Internet im wohltemperierten Innenraum. Abschließend gibt&amp;#39;s noch ein feudales, natürlich im Abschluß mit Pisco Sour gekröntes Abendessen im Hotelrestaurant, um dann alsbald ins Bett zu fallen, denn morgen wartet ein letztes Urlaubsabenteuer auf uns.   Swamp Amberwing  (Perithemis electra)   male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ende-teil-eins.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endstation</title>
        <description>Normalerweise ist hier noch keineswegs Schluß, sondern nur ein Zwischenhalt auf dem Weg zur &amp;#34;Estación Garganta del Diablo&amp;#34;, von der noch ein 1 Kilometer langer Fußweg zur argentinischen Aussichtsplattform über der Teufelsschlucht führt. Normalerweise existiert auch ein Parallelweg zur Eisenbahnstrecke für Hardcore-Wanderer, zur Zeit unseres Besuches war aber der Zugang zur Teufelsschlucht noch komplett gesperrt. Extrem heftige Regenfälle im November 2023, die dem Wetterphänomen El Niño zugerechnet werden, hatten den Río Iguazú und die Fälle zum Überlaufen gebracht und dabei den Weg und die Gleisanlage nachhaltig beschädigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/endstation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entengrütze</title>
        <description>In eingestreuten, brackigen Tümpeln mag es eine Menge amphibisches Leben geben. Ob dieses Feuchtbiotop allerdings die bevorzugte Umgebung für ein von Maren auf all unseren Südamerikareisen herbeigesehntes, aber nie gesehenes Gürteltier darstellt, ist eher zweifelhaft. So werden wir in dieser Hinsicht auch heute wieder enttäuscht :-{.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/entengruetze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entschädigung fürs Waschbrett</title>
        <description>Auf den restlichen einhundert Kilometern nach Río Tranquilo befindet sich die Schotterstrecke in einem wirklich fahrzeugstrapazierenden Zustand. Mehr noch als die gelegentlichen Schlaglöcher macht uns die nicht enden wollende Waschbrettpiste zu schaffen, deren tief eingefressene Querrillen uns nervenaufreibend durchschütteln. Irgendwann erreichen wir aber den Lago General Carrera, dessen fast unwirkliches Türkisblau zwischen den mit gelbem Trockengras bewachsenen Uferfelsen zu uns heraufscheint.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/entschaedigung-fuers-waschbrett.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erosionsschutt</title>
        <description>Schon hält der Bus an der ersten Haltestelle und nach Überquerung einer kleinen Brücke über den trockenen Río Talampaya steht unsere Gruppe vor einer steilen, roten Wand. Diesmal ist die Führerin von einer sehr zugänglichen Freundlichkeit, läßt den Besuchern viel Zeit zum Fotografieren und ist auch bereit, individuelle Nachfragen ausführlich zu beantworten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/erosionsschutt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erster!</title>
        <description>Die heutige Fahrt ist erst ein kurzer Vorgeschmack auf die wesentlich längere Fährpassage, die uns am morgigen Tag erwartet. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Anleger in Caleta Puelche, kommen hier mit unserem ganz vorne positionierten Fahrzeug als Erste von Bord, so dass wir auf der Strecke nach Hornopirén hinter niemandem herzuckeln müssen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/erster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Estancia el Salitral</title>
        <description>Jahreszeitlich befinden wir uns Mitte März am Ende des Sommers, der von vielen Gewässern lediglich trockene Sedimente zurückgelassen hat, welche je nach Restfeuchtigkeit und mineralischer Beschaffenheit wechselnde Farbtöne aufweisen. Beim Passieren auf der kalkigweißen Piste blicken wir links auf ein von Ablaufrinnen durchzogenes Hügelgebiet mit freigespülten, erstaunlich türkisfarbenen Substraten, gegenüber, auf der anderen Seite des ausgedehnten Seebodens leuchten die blauen Dächer, sowie rosa- und grünfarbene Gebäudewände der Estancia wie der mutwillige Versuch, der einheitlich graubraunen Umgebung ein paar Farbtupfer aufzusetzen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/estancia-el-salitral.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Exotic life</title>
        <description>Klasse! Auch wir stellen uns an und sichern uns damit die Chance auf einen guten Fensterplatz. Abwechselnd stromern wir noch mit den Kameras ein bißchen herum, während immer einer von uns den Platz in der Reihe besetzt hält. Meine Aufmerksamkeit wird gefesselt von einem gestrandeten, merkwürdigen Aal, den ich bis heute trotz seiner ausgeprägten Kopfform nicht habe identifizieren können. Sollte also irgendeiner unserer geschätzten Albumgäste wissen, um welches Tier es sich hier handelt, wäre ich für einen entsprechenden Hinweis im Gästebuch sehr dankbar ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/exotic-life.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Facharbeiter im Einsatz</title>
        <description>Nach ein paar Kilometern zwingen uns Straßenbauarbeiten zu einem weiteren kurzen Halt, der uns Gelegenheit gibt, die turmartigen Höhenzüge, welche die unzähligen Schmelzwasserabflüsse aus der Bergwelt flankieren, zu bewundern. Die &amp;#34;43&amp;#34; ist über weite Strecken wirklich vorbildlich ausgebaut, in anderen Teilen aber noch im Zustand einer Geröllpiste. Im Gegensatz zu heimischen Praktiken werden hier aber Bautätigkeiten nicht nur durch Absperrungen vorgetäuscht, man sieht beim Passieren der Baustellen tatsächlich über mehrere Kilometer aktive Facharbeiter, die mit riesigen Straßenbaumaschinen eine intakte Infrastruktur schaffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/facharbeiter-im-einsatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Faltplatten</title>
        <description>Auch wir sind wieder unterwegs und verlassen die &amp;#34;149&amp;#34;, um auf einer Nebenstrecke die parallel verlaufende Ruta 40 zu erreichen. Obwohl &amp;#39;nur&amp;#39; eine Ruta Provincial, ist auch die &amp;#34;436&amp;#34; durchgehend asphaltiert. Die Fahrt entlang eines kleinen Flusses führt an dieser Formation vorbei, deren aufgefaltete Wände wieder einmal ein beredtes Zeugnis der Kräfte ablegen, die auch noch im Hinterland der vulkanisch gestauchten Anden die Landschaft formen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/faltplatten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Familienbande</title>
        <description>Zurück beim Hotel ist es noch früher Nachmittag und die Sonne scheint. Neben dem Parkplatz fließt ein Flüßchen, gesäumt von vielerlei Grünzeug, in dem sich einige Vögel tummeln. Ein Fall für mein Tele!   Thick-billed Siskin  (Spinus crassirostris)  male, juv., female Dickschnabelzeisig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/familienbande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast am Ziel</title>
        <description>Wir sind wieder auf die RN9 abgebogen und fahren weiter nach Norden. Aber schon in Maimara, etwa auf der Hälfte der 30 km langen Reststrecke nach Tilcara, stehen wir wieder am Straßenrand, fasziniert von den vielfarbigen Felsspitzen, die auf der rechten Seite des nicht wirklich identifizierbaren &amp;#34;Río Grande&amp;#34; die Berghänge zieren. Wir schauen auch schon mal, ob es vielleicht bereits hier eine nicht in den Karten verzeichnete Tankstelle gibt. Wäre ja nicht das erste Mal, ist aber leider erfolglos.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fast-am-ziel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast menschenleer</title>
        <description>Die Straße verläuft weitgehend auf ungefähr 1000 m Höhe und die Vegetation ist dementsprechend meist karg. Dafür entschädigt uns die Vielfalt der Bergwelt, deren Alter und Erosionsgrad die unterschiedlichsten Anblicke bietet. Schneebedeckte Gipfel wechseln sich ab mit bizarren Felsformationen in Rot-, Gelb-, Grün- und Brauntönen und auf kahlen Hängen stehen unversehens seltsame Steinkreise.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fast-menschenleer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast wie im richtigen Leben</title>
        <description>Direkt vor dem Eingang des &amp;#39;Dino Sendero&amp;#39; befindet sich die Bushaltestelle, an der die Tourgäste um 11 Uhr aufgenommen werden. Genug Zeit, einen Abstecher auf den von Dinoskulpturen gesäumten Lehrpfad zu machen. Sehr liebevoll gestaltet und bunt angemalt tummeln sich hier sechs bis sieben Saurier, vom Fleisch- bis zum langhalsigen Pflanzenfresser. Zwar haben wir gestern gelernt, dass die frühen Saurier des Trias von eher kleiner Statur gewesen sein sollen, mehr her geben aber natürlich die richtig Großen, Gefährlichen ;-).  Der achtjährige Sohn einer Kollegin von Maren ist ein großer Dinofan, weshalb Maren es sich nicht nehmen läßt, der Urlaubsmail an die Kollegin ein hier geschossenes Foto anzuhängen. Was der Junior begeistert kommentierte: &amp;#34;Da will ich auch mal hin!&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fast-wie-im-richtigen-leben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fehltritte</title>
        <description>Vom Parkplatz an der &amp;#34;33&amp;#34; führt ein &amp;#34;gut gekennzeichneter Weg&amp;#34; in die Kakteenlandschaft. Ein Schild mahnt &amp;#34;Wasser, Sonnenschutz und feste Schuhe&amp;#34; an. Nun, wir wollen keinen Tagesausflug machen, sondern nur ein paar Schritte auf einem gut sichtbaren Trampelpfad laufen, Kakteen umarmen und sonst nicht viel tun. Wir sind knapp hundert Meter weit gekommen, auf dem Parkplatz sind inzwischen zwei Reisebusse mit einer Menge Touristen eingetroffen, als hinter uns lautes Gebrüll ertönt. Ein schmerbäuchiger Typ rennt auf uns zu und grantelt uns an, wir hätten gefälligst auf dem Weg zu bleiben, dies sei ein Nationalpark, geschütztes Gebiet, wir zerstörten ein ganzes Biotop usw., usf....  Unter Beschwichtigungen läßt Maren von ihrem neuen Freund ab, wir kehren unter fortdauernder Beschimpfung zum Parkplatz zurück, wo sein anderer Busfahrerkollege versucht, die Reisegäste in dem unscheinbar begrenzten 30 m-Areal zu halten, für welches man die &amp;#34;lebensrettenden Wasservorräte&amp;#34; benötigt. Nun ja, Blockwarte gibt&amp;#39;s eben überall...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fehltritte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felsenbatik</title>
        <description>Zumindest, wenn man plant, die patagonische Reiseetappe mit dem Torres del Paine NP und der Weiterfahrt nach Punta Arenas zu beenden, kommt man um die Anmietung des Leihwagens in Chile nicht herum. Und weil unser Ziel wegen fehlender Streckenabschnitte nur unter Einschluß Argentiniens erreichbar ist, sehen die meisten Tourenpakete der Agenturen einen Grenzübertritt bereits vom chilenischen Osorno zum argentinischen Bariloche vor. Nicht zuletzt deswegen, weil Bariloche wohl als ein Städtchen mit ausgesprochen touristischem Flair gilt und in fast allen Reiseberichten als absolutes &amp;#34;must see&amp;#34; dargestellt wird. Auch wir hatten in unserer ursprünglichen Planung diesen Weg vorgesehen, obwohl &amp;#34;touristisches Flair&amp;#34; für uns eher ein &amp;#34;no go&amp;#34; ist. Begeistert waren wir deshalb, als uns die Reiseberaterin der Agentur vorschlug, alternativ die Carretera Austral in Chile zu befahren, deren fehlende Straßenabschnitte sich per Fähre überbrücken lassen, grandiose Naturattraktionen aufweist und erst viel weiter südlich am Lago Gral. Carrera das Kreuzen der Grenze nach Argentinien erfordert. Hier sind wir also nun...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/felsenbatik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fernstraßen der Welt</title>
        <description>Nun, die &amp;#34;40&amp;#34; soll, ebenso wie die &amp;#34;68&amp;#34;, weitere landschaftliche Höhepunkte bieten, die wir uns nicht entgehen lassen wollen. Um 12:30 Uhr wieder zurück in Cafayate, ist allemal genügend Zeit, trotz potentieller Umwege rechtzeitig in Cachi anzukommen. Das Wetter bleibt zudem sonnig und die Straße ist in bestem Zustand. Zumindest auf den ersten 23 km...  Schon als Jugendlicher war ich nach dem Genuß des legendären Films &amp;#34;Panamericana – Traumstraße der Welt&amp;#34; von Hans Domnick entschlossen, diese einmal auf ganzer Länge zu bereisen. Natürlich kam es anders, aber immerhin haben Maren und ich im Laufe der Jahre erhebliche Teilstücke doch kennengelernt. Die Ruta National 40, die in einer Länge von 5301 km den Westen Argentiniens von der Spitze Patagoniens bis in den äußersten Nordwesten durchquert, ist ebenfalls eine der längsten Fernstraßen der Welt, fast genauso legendär wie die &amp;#34;Panam&amp;#34; und nun auch auf vielen Kilometern unter unseren Reifen gewesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fernstrassen-der-welt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fest im Blick</title>
        <description>Die RN40 ist in hervorragendem Zustand und wir kommen gut voran. Nach der Hälfte der Strecke kreist ein Raubvogel über der Straße und weil es sowieso Zeit für eine kleine Pause ist, halten wir an. Beidseitig ist die Straße von sehr breiten Seitenstreifen gesäumt, dahinter befinden sich flache eingezäunte Felder, in deren Richtung der anvisierte Raubvogel natürlich prompt verschwindet. Dafür starren uns zwei, dicht neben ihren Erdhöhlen stehende Kanichenkäuze unverwandt an und lassen uns für tolle Aufnahmen bis auf wenige Meter herankommen. Ein weiterer Meter wird dann allerdings mit einem Sicherheitsabtauchen quittiert, man bleibt aber unter Beobachtung.  Dass sich ein ebenfalls nahebei kreisender Buntfalke nur in einem dicht belaubten Baum niederläßt, mir lediglich zwei, nicht veröffentlichungsfähige Fotos gönnt, um dann meine vorsichtige Annäherung mit sofortiger Flucht zu quittieren, nehme ich ihm persönlich übel. Die Käuzchen versöhnen mich aber schnell wieder :-).   Burrowing Owl  (Athene cunicularia)  Kaninchenkauz, Kaninchen-Eule, Präriekauz, Prärieeule od. Höhleneule</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fest-im-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flamingo Biotop</title>
        <description>Das Navi verspricht ein nahes Ende der Piste direkt am Ufer der Lagune und bald erscheinen in der Ferne zwei bis drei Bäume, bei denen wir schließlich neben einem weiteren Fahrzeug parken. Der Boden ist karstig und mit vielfarbigen Salzablagerungen bedeckt, aber nur wenige Meter entfernt erstrahlt eine glitzernde Wasserfläche, in deren durchbrochener Uferregion Andenflamingos das flache Wasser durchseihen. Was für ein Bild, gelbe und wenig grüne Gräser, weiße Flächen und blaues Wasser, durchwatet von Flamingos – eine echte Oase in dieser sonst kargen Wüste.   Andean flamingo  (Phoenicoparrus andinus)  Andenflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/flamingo-biotop.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Freigeweht</title>
        <description>Vom jetzigen Parkplatz geht es auf einem längeren Fußmarsch zum sogenannten &amp;#34;Bouleplatz&amp;#34;. Links und rechts des sandigen Weges erstrecken sich Klippen, Pilzformen und auf einem entfernten Hügelkamm holt das Tele diese merkwürdigen Figuren heran, die millionenjahrelange Winderosion in geradezu künstlerisch anmutender Zielgerichtetheit hinterlassen hat.  Unsere Tourleiterin hat wohl eingesehen, dass sie sich mit der Zurechtweisung an uns etwas im Ton vergriffen hat. Nachdem sie mitbekommen hat, dass Maren spanisch spricht, sucht sie nun während des Weges Kontakt und versucht sich an einer relativierenden Entschuldigung. Wir dürften selbstverständlich fotografieren, dafür seien wir ja schließlich hier, aber doch bitte &amp;#34;leise...&amp;#34;. Häh? Wir hatten kein Wort gewechselt, lediglich das unvermeidbare Klicken (Fokuston ist abgeschaltet!) der Spiegelreflexkamera hätte man abseits der Gruppe nur mit viel schlechtem Willen als störend empfinden können. Nun gut, immerhin hat sie&amp;#39;s gemerkt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/freigeweht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Freundliche Handreichung</title>
        <description>Noch besser als das Nuckeln an Holzgeländern ist natürlich, direkt auf der Quelle zu landen. Nicht nur auf uns, sondern natürlich auch auf den Händen von Mitbesuchern lassen sich die exotischen Falter nieder. Wenn dann dieser freundliche Mitmensch auch noch seine Hand der Kamera präsentiert, kann ich auch dieses Exemplar meinem Schmetterlingsarchiv zufügen ;-).  Wir starten auf dem oberen Weg, es ist trotz des Schattens im Regenwald mörderisch heiß und schwül und nach kurzer Zeit sind wir komplett verschwitzt und damit auch bald Ziel von Schmetterlingsattacken.   Crimson-banded Black  (Biblis hyperia nectanabis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/freundliche-handreichung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frisch gebadet</title>
        <description>So nass wie er war und so heftig mit Putzen beschäftigt, dass mir kaum ein vernünftiges Foto gelang, hat mir dieser Amselvogel die Identifikation nicht leicht gemacht. In den gleichen Biotopen wie der Bandpflanzenmäher verbreitet, tritt er häufig in kleinen Gruppen auf, in denen die Vögel durch ganz individuelle Lieder auffallen. Beide Geschlechter sind gleich gefärbt, so dass eine Zuordnung hier nicht möglich ist.  Es ist Zeit für&amp;#39;s Abendessen, im Restaurant hat am Nebentisch schon das französische Ehepaar Platz genommen und eingedenk der Riesenportion vom Vorabend bestellen wir heute &amp;#34;Picada completa para 2&amp;#34; und hoffen, dass wir wenigstens die Snackplatte schaffen. Das klappt gerade so eben, für Nachtisch ist aber wieder kein Platz mehr, nur die 700 ml Corona (para 2!) passen gerade noch...   Grayish Baywing  (Agelaioides badius)  Graustärling od. Braunkuhstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/frisch-gebadet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frostig</title>
        <description>Der Europcar Mensch kennt den Trick, wohin man den Funkschlüssel hält, um endlich wieder das Auto starten zu können – abschließen läßt es sich so aber immer noch nicht. Der freundliche Autovermieter empfiehlt uns, mindestens zwei Straßen weiter zu parken und nachdem wir uns bedankt und verabschiedet haben, tun wir genau das. Nun schirmt uns ein massives Gebäude ab, der Wagen läßt sich wieder abschließen und unsere Nachtruhe ist anschließend gesichert.  Das Kleinstädchen Coyhaique war nur ein Zwischenhalt auf dem Weg nach Puerto Río Tranquilo. Am nächsten Morgen ist es sonnig und wir gehen die folgenden 215 km gut gelaunt an. Bald verlassen wir das relativ flache Land und nähern uns den gebirgigen Ausläufern des &amp;#34;Parque Nacional Cerro Castillo&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/frostig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fuchsrot</title>
        <description>Bei dem ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus der Löffelente mit ihrer sehr unterschiedlichen Gefiederzeichnung deutet lediglich die Form des langen, spatelförmigen Schnabels auf die Artengleichheit von Männchen und Weibchen hin. Der Schnabel weist eine feine Lamellenstruktur auf, die der Ente hilft, ihre Nahrung aus dem Wasser zu seihen.   Red Shoveler  (Spatula platalea, Syn.: Anas platalea)  male Fuchslöffelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fuchsrot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Für Stromausfall gewappnet</title>
        <description>In Barreal erreichen wir am späten Mittag unser Tagesziel. Auf befestigten Lehmstraßen geht&amp;#39;s zum Ortsrand, wo unsere Herberge in mexikanischem Stil auf dem großen Gelände einer Hazienda am Ende einer sich lang schlängelnden Pappelallee liegt. Nach dem Einchecken bringt der Besitzer uns zu unserem Bungalow, begleitet von Erklärungen zum Verhalten nach Stromausfall: Bekleidung anlassen und dann erst Dusche aufdrehen. Kommt heißes Wasser – duschen! Kommt kein heißes Wasser, Wasser abdrehen, aus dem Zimmer gehen (deshalb nicht vorher ausziehen!) und draußen im Schaltkasten die Elektronik resetten. O.k., alles ganz einfach...   Picui Ground Dove  (Columbina picui)  Picuitaube od. Picuitäubchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fuer-stromausfall-gewappnet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fundgrube</title>
        <description>Berühmtheit hat diese Landschaft nicht wegen der unzweifelhaft vorhandenen landschaftlichen Reize erlangt, sondern als eine der weltweit bedeutensten Fundstellen von Fossilien des Trias, einer Zeit, in der die Entwicklung des Lebens sprunghaft vonstatten ging. Neben urtümlichen Echsen sind es fünf der ältesten Dinosaurierarten, deren Überreste hier ausgegraben wurden. Noch heute werden neue, überraschende Entdeckungen bei den andauernden Grabungsarbeiten gemacht.  Dieser, an einen Dinosaurierkopf erinnernde Felsen sieht nur so aus, ist aber keiner, denn Vertreter derart großer Spätsaurier existierten damals hier nicht. Möglicherweise haben sich auch hier Sheldrakes morphogenetische Felder im Stein verewigt ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/fundgrube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Futterpatrouille</title>
        <description>Nun, wohl doch nicht. Nicht mehr lange und wir stoßen nach dem Queren der Parkstraße bald wieder auf unser Auto, in dem dringend benötigte Nahrungsreserven wie Cola und Schokolade auf gierigen Verzehr warten. Erholt und gesättigt brechen wir auf und halten kurz vorm Ende der hier von Wiesen gesäumten Parkstraße nur noch kurz an, um uns durch das geöffnete Seitenfenster aus der Gruppe der nahebei stolzierenden Bronzekiebitze ein besonders schönes Exemplar fotografisch zu sichern.   Southern Lapwing  (Vanellus chilensis)  Bronzekiebitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/futterpatrouille.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gabelstapler</title>
        <description>Vorsichtig brechen wir wieder auf, stellenweise mit mitleidigen Kommentaren von überholenden Mitwanderern bedacht. Eine nette junge Frau bietet mir zwei Ibuprofen Tabletten an, die ich dankbar annehme (sie wirken zwar nicht sofort, entfalten aber ca. eine Stunde später ihre nachhaltige Wirkung!). Zu allem Überfluß rutscht nun auch Maren noch auf einem glitschigen Wegstück aus und hat nun auch wieder &amp;#34;Knie&amp;#34;. Oh Mann! Glücklicherweise ist es nicht mehr weit und wir erreichen endlich die Brücke über den Fluss.  Schmerz hin oder her; den prächtigen Hirschkäfer, der – von sämtlichen anderen Wanderern übersehen – über das Geländer der Brücke turnt, können wir nicht ignorieren.   Darwin&amp;#39;s Beetle, Grant&amp;#39;s Stag Beetle or Chilean Stag Beetle  (Chiasognathus grantii) male  Darwins Hirschkäfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gabelstapler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gänsemarsch</title>
        <description>Die größeren Tiere sind an Menschen gewöhnt und so hocken wir uns nahezu hautnah in eine Gänsegruppe, die unbeeindruckt ihren Verrichtungen nachgeht, während die Kameras klicken.   Upland Goose  (Chloephaga picta)  Magellangans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gaensemarsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gefährdet</title>
        <description>Da wir uns bisher hauptsächlich in den Andenregionen Südamerikas aufgehalten haben, ist uns dieser hübsche, im östlichen Tiefland des Kontinents beheimatete Rabe, bisher noch nicht untergekommen. Er kommt wohl auch nicht sehr zahlreich vor, weshalb er in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN geführt wird.   Plush-crested Jay  (Cyanocorax chrysops)  Kappenblaurabe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geheimtip</title>
        <description>Wie geschildert, lernten wir die &amp;#34;43&amp;#34; aber nur für ein kurzes Stück kennen. Unserer, längere Zeit in Argentinien beheimateten Sachbearbeiterin des Reisebüros, verdanken wir den absolut genialen Tip, bereits dicht hinter dem Grenzübergang auf die &amp;#34;RP41&amp;#34; zu wechseln. Verbunden mit der Warnung, dass wir uns auf eine längere Fahrzeit und gewöhnungsbedürftige Straßenverhältnisse einzustellen hätten, aber auch dem Versprechen auf erheblich schönere Landschaften, als uns die meist durch flache Pampa führende Ruta 40 würde bieten können. Die freundliche Frau hat nicht zuviel versprochen. Wir werden zwar auf der schließlich fünfstündigen Fahrt nirgendwo mit einer asphaltierten Straßendecke verwöhnt, dafür ist das Panorama links und rechts der Strecke einfach nur fantastisch. Entlang des argentinisch-chilenischen Grenzflusses Río Joinemeni sieht man auf der einen Seite die abfallenden Ostflanken der Anden, gegenüber lassen einige Ausblicke schon die Weite der Pampa erahnen, die für den größten Teil Argentiniens charakteristisch ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/geheimtip.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geht doch!</title>
        <description>Schon vor 14 Jahren, auf unserer ersten Reise nach Chile, trafen wir im &amp;#34; PN Torres del Paine&amp;#34; auf eine Reisebusgruppe, die am Vortag vom Perito Moreno aus Argentinien über die Grenze gekommen war. Mist... so nah dran und wir durften mit unserem Mietwagen nicht rüber :-(. Damals schworen wir uns: &amp;#34;irgendwann mal...&amp;#34;. Heute sind wir da! Und staunen, wie dicht die Gletscherfront schon wieder an dem Hügel steht. Bisher kannten wir nur Videos und Bilder, die den Eindruck vermittelten, es läge mindestens ein Kilometer zwischen Eis und Land. Der nächste Anstoß scheint nicht mehr fern zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/geht-doch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschichtsträchtig</title>
        <description>Weiter geht es zwischen die bis zu 200 m hohen Wände des Talampaya Canyons. Angesichts der Größe und Zugänglichkeit kann man sich gut vorstellen, dass diese Formationen der Wunschtraum eines jeden Geologen und Paläontologen sind. Die gewaltigen Sedimente wurden vor 250 bis 200 Mio. Jahren abgelagert und haben die gesamte Erdgeschichte dieser Spanne in Form von Fossilien hier konserviert. Die Evolution der Wirbeltierfauna läßt sich so wie auf einer Zeittafel über den ältesten Zeitraum des Erdmittelalters nachvollziehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/geschichtstraechtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschrumpft</title>
        <description>Schon am Perito Moreno Gletscher war man geradezu erschlagen von den immensen Eismassen, die sich von den Bergen herabwälzten. Mit insgesamt 18.000 Quadratkilometern ist das inländische Eisfeld Patagoniens etwa fünfmal größer als die Ausdehnung des Gletschereises der Alpen. Wegen der Unterbrechung der Front des Glaciar Grey durch die Felsen, erscheinen die Eismassen allerdings nicht ganz so imposant wie die des Perito Moreno. Zudem stellen wir fest, dass es vor 14 Jahren keine Bucht hinter der Felszunge links im Bild gab, sondern dass das Eis bis an diesen Felsen heranreichte. Kreuzten wir das letzte Mal direkt vor der Eisfront, vermeidet es der Skipper diesmal auffällig, in die Bucht einzufahren und sich der Kante zu nähern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/geschrumpft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gigantisch</title>
        <description>Wir sind den oberen Weg zurück gewandert und wollen uns am zentralen Restaurant erst einmal mit einem Eis stärken. Dies erfordert aber, dank tiefenentspannter, der Meditativfraktion angehörender Mitarbeiter, mindestens genauso geduldige Kunden. Man kann von Glück reden, dass der Verkaufsraum klimatisiert ist, sonst wäre das Eis von der Entnahme aus der Truhe bis zur vollendeten Bezahlung vermutlich geschmolzen.  Irgendwann haben wir aber unser Magnum-Equivalent und innerlich etwas abgekühlt nehmen wir den &amp;#34;Circuito Inferior&amp;#34;, den Unteren Weg in Angriff, auf dem wir alsbald mit einem Ausblick auf das brasilianische Ufer und den beeindruckenden &amp;#34;Garganta del Diablo&amp;#34; (oder portugisisch: Garganta do Diabo) belohnt werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gigantisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gipfeltreffen</title>
        <description>Wenn es keine Bäume gibt, müssen es eben diese Stachelhäuter tun. Es ist lustig zu beobachten, wie die in den benachbarten Hügeln brütenden Felsensittiche nach der Landung minutenlang herumzappeln, bis sie einen wenig pieksenden Sitzplatz gefunden haben. Wir haben diese Sittichart das erste Mal auf einer Südamerikareise gesichtet und ich bin ganz begeistert von den mittelgroßen Langschwanzpapageien, deren Phänotyp mich sehr an den Gelbbrustara erinnert, den ich vor Jahren einmal hielt.   Burrowing Parakeet  (Cyanoliseus patagonus)  Felsensittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gipfeltreffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gipsfossil</title>
        <description>Unter der Kuppel des Sill-Museums ist eine exemplarische Ausgrabungsstätte aufgebaut, um die sich ringförmig eine Publikumsbühne zieht. Mittig liegt ein teilweise ausgegrabenes Fossil, drumherumdrapiert von Zelt, über Spatel und Besen alles, was ein Paläontologe so braucht. Unsere Führerin überläßt nun einer jungen Museumsangestellten die Ausgestaltung eines von Videosequenzen begleiteten Vortrages über das, was im Park so alles gefunden und wie es ausgegraben und präpariert wurde.  Und als musikalische Empfehlung dazu:  ...somebody is digging my bones  ;o)   Ohne jetzt überheblich sein zu wollen: Es ist sehr langatmig, das Meiste hat unsere werte Tourleiterin schon erzählt und außerdem ist es am Kiosk gerade jetzt schön leer, ebenso wie die im Eingangsbereich aufgestellten Tische, wo man mit seinen essbaren Errungenschaften nun prima einen Platz findet. Das französische Paar aus Barreal hatten wir zuvor schon an den Haltepunkten begrüßt, hier entspinnt sich nun eine Tisch-zu-Tisch Konversation.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gipsfossil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glaciar Perito Moreno</title>
        <description>In &amp;#34;El Calafate&amp;#34; ist das Wetter schön. Voraus Richtung Anden sieht es immer noch etwas mulschig aus. Wir haben zwei Übernachtungen in El Calafate gebucht und es sind &amp;#39;nur&amp;#39; 75 km bis zum Gletscher. Wer weiß, wie es morgen ist??? Wie vergeben uns nichts, wenn wir&amp;#39;s einfach mal probieren! Eine halbe Stunde später halten wir am &amp;#34;Acceso Parque Nacional Glaciares&amp;#34;, wo Maren zwei Tickets für 12.000$ p.P. löst und weitere 20 Min. später stehen wir am ersten Mirador, noch weit vom Gletscher weg, aber mit einem unvergleichlichen Ausblick auf die türkisfarbene Eisfront.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/glaciar-perito-moreno.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glücksmoment</title>
        <description>Wir nehmen Platz am riesigen Panoramafenster der Bar und können tatsächlich noch erleben, wie der Himmel ein Stückchen weiter aufreißt, um der Abendsonne ein paar Strahlen auf die Cuernos zu gestatten. Gut, dass wir die Kameras immer dabei haben. Nicht nur Muffins gibt es hier. Auch in der Bar kann man richtig essen und nach Lektüre der Speisekarte beschließen wir kurzerhand, das Restaurant Restaurant sein zu lassen und bestellen uns zwei Sandwiches und zwei Bier beim Barmann. Wenig später wird aufgedeckt: Zwei Biere, zwei Teller, zweimal Besteck, aber – mit einem Grinsen des Barmannes – nur EIN Sandwich! Der Mann wußte, was kommt. Zusammen mit den extra servierten Kartoffelspalten war die Portion des hamburgerähnlichen &amp;#39;Sandwiches&amp;#39; so riesig, das wir sie zu zweit kaum schafften.  Glücklich, dass heute alles so gut geklappt hat und das Wetter weitgehend mitspielte, wanken wir pappsatt in unser Zimmer, hören noch ein paar heimische Podcasts auf dem Laptop und fallen alsbald todmüde ins Bett.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/gluecksmoment.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haarsträubend</title>
        <description>Im Großformat bietet die Frontalansicht des zu den sogenannten &amp;#39;Lappentauchern&amp;#39; gehörenden Rollandtauchers einen geradezu bedrohlichen Anblick – besonders, wenn er unvermittelt mit gespreizten Kopffedern aus der eben noch ruhigen Wasseroberfläche vor einem auftaucht.   White-tufted Grebe  (Rollandia rolland)  Rollandtaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/haarstraeubend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hängegletscher</title>
        <description>Schon kurz vorm Mirador kommen uns die ersten Kletterfexe auf dem Rückweg wieder entgegen, die uns vor einer Stunde locker überholt hatten. Macht nix! Die kleine Aussichtsnische ist proppenvoll, aber nachdem wir uns an die hölzerne Begrenzung durchgekämpft haben, bietet sich uns ein toller Ausblick auf den Gletscher.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/haengegletscher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hängt durch</title>
        <description>Nach einem mehr als opulenten Frühstück brechen wir zum nahegelegenen &amp;#34;Parque Nacional Queulat&amp;#34; auf, einer bis auf wenige Wanderwege unerschlossenen Wildnis. Wir entrichten an der Conaf-Station unseren Obolus und erreichen über eine spektakuläre Holzbrücke den Beginn des 3,2 km langen Wanderwegs, der zur größten Attraktion des Parks, dem hängenden Gletscher &amp;#34;Ventisquero Colgante&amp;#34; führt. Diese als &amp;#39;nicht schwierig&amp;#39; kategorisierte Wanderung führt über 280 Höhenmeter zum Mirador gegenüber der Gletscherwand und läßt zumindest mich als 71-jährigem Rentner und nebenberuflichem Couch-Potatoe bald meine konditionellen Grenzen erkennen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/haengt-durch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Häretische Gedanken</title>
        <description>Weit davon entfernt, über die Ursachen des Zurückweichens und wieder Anwachsens von Gletschern spekulieren zu wollen, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es keinesfalls die 4% des von Menschen in die Atmosphäre eingebrachten CO₂ sein können, die in der Warmphase einer kleinen globalen Eiszeit dafür verantwortlich sind. Der Perito Moreno hat sich so gut wie gar nicht verändert, in der Antarktis wächst die Eismenge derzeit beträchtlich an, die Grönlandgletscher (sowie der Grey und andere) verlieren dagegen und trotzdem friert das Nordpolarmeer jedes Jahr fast immer noch genauso zu, wie seit Jahrzehnten.  Denkt man an Hannibal und Ötzi, die in eisfreien Alpen herumtobten, sollte einem bewußt werden, das klimatische und geologische Veränderungen sich weit außerhalb individueller menschlicher Erlebensspannen abspielen und keine Phänomene kurzfristiger Wetterphasen sind. Aber – was rede ich...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/haeretische-gedanken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haifischzähne</title>
        <description>Trotz des heute glücklicherweise moderaten Windes werden wir in dem kleinen Boot von den Wellen des Sees ziemlich durchgeschüttelt. Man kann sich unschwer vorstellen, welche Kraft erst in den von meist heftigen patagonischen Winden getriebenen Wellen steckt, die in Jahrtausende währender Tätigkeit nicht nur runde Auswaschungen hinterlassen haben, sondern auch scharfkantige Abbrüche, wenn die letzten stützenden Verbindungen zwischen der Höhlendecke und dem Seegestein auch noch weggewaschen werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/haifischzaehne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hakelig</title>
        <description>Das erst im Jahr 1985 gegründete &amp;#34;El Chaltén&amp;#34; unterstreicht den Versuch Argentiniens, in einem umstrittenen Grenzgebiet Souveränitätsansprüche gegenüber Chile durchzusetzen. Wer auf die Karten schaut, erkennt an gestrichelten Grenzlinien schnell den ungeklärten Verlauf der Grenze in der unzugänglichen Andenregion – ein Quell ständiger Reibereien zwischen den beiden Ländern.  Der rapide gewachsene Ort besteht fast ausschließlich aus Hotels und touristischer Infrastruktur und wir sind froh, dass unser geradezu luxuriöses Hotel dezentral abseits des Trubels liegt. Nach dem Einchecken ist es noch relativ früh, es ist aber trübe und feucht, so dass sich ausgedehnte Aktivitäten verbieten. Wir beschließen, den von der &amp;#34;23&amp;#34; zum Fähranleger &amp;#34;Puerto Bahía Tunel&amp;#34; führenden Feldweg in Augenschein zu nehmen, wo ich nach längerer Zeit mal wieder mein Tele zum Einsatz bringen kann.   Great Shrike-Tyrant  (Agriornis lividus)  Schwarzschwanz-Hakentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hakelig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Halbzeit</title>
        <description>Inmitten des Parks liegt auf einem Hügel das einem Rundzelt ähnlich gestaltete &amp;#34;Museo de Sitio Dr. William Sill&amp;#34;. Der nordamerikanische Paläontologe Dr. Sill lebte seit 1969 in San Juan und hat sich um die Ausgrabungen in Ischigualasto nachhaltig verdient gemacht.  Der 40 Kilometer lange Rundkurs durch den Park wird hier durch eine Abzweigung unterbrochen, in deren Wendehammer sich die Fahrzeugkolonne nun in der vorgeschriebenen Reihenfolge zur Ess-, Pinkel- und Bildungspause aufstellt. Unser Pick-Up ist die Nr. 2, etwas abgesetzt steht das Führungsfahrzeug.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/halbzeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hausberg</title>
        <description>Am Ostermontagmorgen werden wir als fast einzige Gäste vom Hotelangestellten und besonders von der sympathischen Restaurantbesitzerin freundlich verabschiedet und es geht zurück nach Salta. Auf der &amp;#34;9&amp;#34; kommen wir zügig voran, so dass wir schon um 9:15 Uhr wieder auf der Höhe von Purmamarca sind. Wo vorgestern noch das reinste Verkehrschaos herrschte, ist es heute morgen am Beginn der RP52 erstaunlich leer. Zeit haben wir doch eigentlich genug... Vielleicht gelingt es uns ja heute, am Ortsrand einen Parkplatz zu ergattern, von dem aus wir noch mal ein paar Blicke auf die bemerkenswerte Bergwelt werfen können, von der das Dorf eingerahmt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hausberg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimat der Viñuales</title>
        <description>Rechts der Straße zieht sich eine Hügelkette hin, die linke Seite weitet sich zu einer riesigen Ebene, die mit unzähligen großen Kakteen bewachsen ist. Leider ist es etwas dunstig, so dass die weit entfernten Hügel am Rande der Kaktusebene nur noch eingeschränkt zu erkennen sind. Ich möchte die Kakteendichte aber unbedingt sichtbar machen. Photoshop hat da ja so Mittel... Die allerdings auch keine Wunder wirken können. Man sieht jetzt zwar die Berge, fehlende Farbe kann man aber trotzdem nicht herbeizaubern :-/.  Ein Teil des Parks ist als &amp;#34;Nationalreservat&amp;#34; ausgewiesen und beherbergt noch ca. 100 Personen aus 25 Familien des indigenen Stammes der &amp;#34;Viñuales&amp;#34;, die bis zu 50% der Parkfläche zur Beweidung ihres Viehs nutzen.   Cardón Grande (span.)  (Leucostele atacamensis subsp. pasacana Syn.: Echinopsis atacamensis, Trichocereus atacamensis, Helianthocereus atacamensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/heimat-der-vinuales.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Helmut hat die Brauerei gegründet!</title>
        <description>Wir haben uns eingerichtet und werfen wegen der kühlen Witterung erst einmal die Klimaanlage in unserem Zimmer an. Als wir zum Abendessen aufbrechen, können wir beruhigt feststellen, dass unser Panzer nun bestens durch den auf dem Autodach gravitätisch hin- und herstolzierenden Nachtreiher bewacht wird.  In dem empfohlenen &amp;#34;Mir Sur&amp;#34; wird neben Pizzas, Hamburgern und anderen örtlichen Spezialitäten ein einheimisches Bier kredenzt, welches auf so blumige Namen wie &amp;#34;Hopperdietzel Goldene&amp;#34; und &amp;#34;Roter Teppich Hopperdietzel&amp;#34; hört. Maren ist ganz begeistert und sichert sich nach dem Essen die leere Flasche &amp;#34;Roter Teppich&amp;#34;, welche nun Marens Bücherregal ziert. Gemäß des von uns auf unseren Südamerikareisen gepflegten Brauches, beschließen wir den Abend stilvoll mit &amp;#34;Pisco Sour&amp;#34; und torkeln dann anschließend gesättigt auf der &amp;#34;Av. Otto Uebel&amp;#34; Richtung Bettchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/helmuts-brauerei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute leider nicht</title>
        <description>Der schon vier Jahre zurückliegende Anstoß für diese Reise geht auf einen Terra X-Beitrag zurück, der sich aber hauptsächlich mit den landschaftlichen Attraktionen im Norden Argentiniens befaßte. Erst bei der Planung für den chilenischen Südteil der Reise stolperten wir in YouTube-Reiseberichten über die hier befindlichen Marmorhöhlen. Schon die nur minutenlangen Bilder hatten uns nachhaltig fasziniert und wir sind ganz heiß darauf, diese Höhlen kennenzulernen.  Aber obwohl wir schon am Mittag in &amp;#34;Puerto Río Tranquilo&amp;#34; eintreffen und die Sonne zumindest gelegentlich scheint, stürmt es immer noch dermaßen, dass an eine Bootstour heute nicht zu denken ist. Also erst einmal zum Hotel, wo uns die strenge Rezeptionistin erstens auf das absolute Handy-Verbot hinweist (telefonieren nur draußen!), um uns zweitens handgestrickte Wollsocken aufzunötigen, die zum Schutz des auf Hochglanz polierten Holzfußbodens bereits im Vorraum gegen das eigene Schuhwerk auszutauschen seien. Puh! Der Transport der schweren Koffer über eine enge, glatte Treppe in den ersten Stock gestaltete sich entsprechend anspruchsvoll... Immerhin ist auf den Zimmern der Betrieb mitgebrachter Tablets und Laptops gestattet, so dass wir uns erst einmal die Wettervorhersage aufriefen, um unsere weiteren Chancen auf einen Bootsausflug ausloten zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/heute-leider-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hier ist es auch &quot;nett&quot;</title>
        <description>Das vollbeklebte Straßenschild am Ortsausgang schreit nach einem Foto. Schmunzeln müssen wir, als wir auch hier oben links in der Ecke die Überreste des aus Namibia wohlbekannten &amp;#34;Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?&amp;#34;-Aufklebers entdecken, von dem hier aber nur noch &amp;#34;The Länd&amp;#34; übriggeblieben ist ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hier-ist-es-auch-nett.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hier nicht zu sehen,...</title>
        <description>...aber wirklich vorhanden (versprochen!): die namensgebende, spitz verlängerte Steuerfeder des Schwanzes, dieser in drei Unterarten über den gesamten südamerikanischen Kontinent verbreiteten Entenvögel. Sie leben bevorzugt in flachen Agrar- und Pampasgebieten an Binnen- und Stauseen. Außerhalb der Brutzeit bilden sie größere Gruppen und finden sich oft in Gemeinschaft anderer Wasservögel.   Yellow-billed Pintail  (Anas georgica spinicauda)  Chile-Spitzschwanzente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hier-nicht-zu-sehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hinten anstellen</title>
        <description>Nach einer weiteren Viertelstunde halten wir auf einem gerammelt vollen, großen Parkplatz. Merkwürdig, bisher war nur wenig Verkehr...? Die meisten sind wohl doch schon am Vormittag angekommen. Schon vom Parkplatz führen einige Wanderwege Richtung Gletscher und Baumlücken offenbaren schon vielversprechende Durchblicke. Man empfiehlt uns aber, auf den orangefarbenen Shuttlebus zu warten, der im Pendelverkehr den Startpunkt auf der höchsten Erhebung ansteuert. Nur suboptimal ausgeschildert, suchen wir erst einmal die Haltestelle, werden aber schließlich fündig an einer Budenzeile, wo sich schon diverse Besucher wartend aufgereiht haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hinten-anstellen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochmoor</title>
        <description>Gerade haben wir die Einmündung passiert, an der wir herausgekommen wären, wenn wir den Grenzübergang Paso Roballo hätten nutzen können. Die Straße senkt sich herab und kreuzt die sumpfigen Randbereiche eines zu großen Teilen unter Schilf versteckten Bergsees. Im Vergleich zum weitgehend staubtrockenen Teil unserer bisherigen Strecke liegt hier eine Oase, an der Magellangänse und andere Wasservögel eine Überlebensnische finden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hochmoor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochsicherheitsnest</title>
        <description>Keine Ahnung, welcher Vogel hier sein Nest in die Armbeuge gebaut hat – er scheint jedenfalls ein ausgeprägtes Sicherheitsbewußtsein zu haben. Da kommt so schnell kein Räuber hin.   Cardón Grande (span.)  (Leucostele atacamensis subsp. pasacana Syn.: Echinopsis atacamensis, Trichocereus atacamensis, Helianthocereus atacamensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hochsicherheitsnest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hope the best!</title>
        <description>Wir erwerben noch an der COPEC-Tankstelle eine Straßenkarte, um nicht nur auf die Navigations-Apps angewiesen zu sein, anschließend noch im Supermarkt eine neue Batterie für das Kameramikrofon, die ich mittels Pappstreifen so in der etwas zu großen Fassung verkeile, dass endlich ein zuverlässiger Betrieb sichergestellt ist.  Die Sonne verabschiedet sich mit einem eindrucksvollen Untergang über dem See, wir hoffen für morgen das Beste und brechen zum Abendessen in ein nahegelegenes Restaurant auf. Nach leckerem Steak mit pikantem Kartoffelpü  gießen wir dem Bier noch den obligatorischen Pisco Sour hinterher und wanken beschwingt zum Sockenwechsel ins Hotel zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/hope-the-best.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübscher Hingucker</title>
        <description>Wir machen uns also auf den Rundweg, der sich mehr als ein schmaler, von üppigem Grün gesäumter, enger Pfad entpuppt. Der Wald ist spannend und auf jedem Quadratzentimeter bewachsen mit Bäumen, Farnen, Flechten, wilden Fuchsien, Pilzen und den exotischen Blüten uns noch unbekannter Pflanzen, die aus dem Unterholz leuchten.    Asteranthera ovata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/huebscher-hingucker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ignoranten</title>
        <description>So ein bißchen müssen wir uns ja als Kulturbanausen outen, als wir auch bei der Rückkehr nach Humahuaca die Kulturschätze der Stadt schmählich ignorieren. Gegründet in den 1590er Jahren, hat der in 3000 m Höhe gelegene Ort schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel, war ein wichtiges Handelszentrum und weist gut erhaltene Gebäude im Kolonialstil und die Kathedrale &amp;#34;Nuestra Señora de la Candelaria&amp;#34; aus dem Jahr 1641 auf. Dazu kommt ein Rathaus, dessen Turm eine mechanische Uhr aus Nürnberg beherbergt, die eine Heiligenfigur hinter einer zweiflügeligen Tür alle 12 Stunden dem Publikum präsentiert. Es gäbe also eine Menge zu bestaunen, wir hingegen schauen nur wieder nach der YPF, die eine mindestens zweistündige Wartezeit verspricht – okay, erledigt.  Mehr als ein Bummel durch den vollgestopften Ort können uns hingegen die bunten Hügel entlang der RN9 begeistern, deren Erzreichtum der Region in Argentiniens besseren Zeiten noch einen gewissen Wohlstand garantierte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ignoranten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Halbschatten</title>
        <description>Der östliche Ausläufer des riesigen Sees ist umrundet und wir haben oberhalb der Mündung des Río los Maitenes einen traumhaften Blick über eine vorgelagerte Insel zum gegenüberliegenden Seeufer, wo wir gestern noch nahe des Einschnittes vor den Marmorhöhlen kreuzten. Wir kommen zügig voran, die Straße ist in gutem Zustand und nur ein einziges Mal verzögert eine große Straßenbaustelle (an der fleißig gearbeitet wird!) unser Fortkommen um ca. 20 Minuten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/im-halbschatten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Jugendkleid</title>
        <description>Wir erreichen Chaitén und halten in Sichtweite der grau verhangenen Küste an einer Bushaltebucht, um uns in den Reiseunterlagen über die genaue Lage der Herberge kundig zu machen. Wir erfahren, dass diese ca. 3 km VOR dem Ort direkt an der &amp;#34;7&amp;#34; liegen soll, wir also schon daran vorbeigefahren sind. Wir wenden und bewegen uns nun langsam, mit geschärfter Aufmerksamkeit zurück und finden tatsächlich etwas zurückgesetzt in einer unscheinbaren Einfahrt das gesuchte Hinweisschild auf die zwischen dichtem Baumbewuchs versteckte Unterkunft.   Austral Thrush  (Turdus falcklandii)  juv. Magellandrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/im-jugendkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In guten Händen</title>
        <description>Es erweist sich als sehr hilfreich, einen professionellen Fahrer engagiert zu haben, denn an der Grenze übernimmt er dankenswerterweise die automatische Abfertigung an den Autoschaltern der argentischen Seite und geht mit uns zu der Grenzabfertigung der Brasilianer, wo es wegen seiner Kenntnis der Sprache und der offensichtlich langen Bekanntschaft mit den Zollbeamten auch problemlos vorangeht.  Auch auf der brasilianischen Seite gibt es ein großes Eingangsgebäude, der Ticketverkauf erfolgt aber über Automaten, durch deren Menüs sich der freundliche Fahrer ebenfalls schneller klickt, als wir es könnten. Da nach seiner Einschätzung die Besichtigung etwa drei Stunden in Anspruch nähme, verabschieden wir uns von ihm mit seiner Zusicherung, nach dieser Zeit auf einer Bank des großen Vorplatzes auf uns zu warten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/in-guten-haenden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jammern auf hohem Niveau ;-)</title>
        <description>Für insgesamt nur fünf Wochen haben wir uns eine Menge vorgenommen. Maren ist noch berufstätig und so ist eine solche Reise immer ein Kompromiss zwischen &amp;#34;möglichst viel erleben&amp;#34; und &amp;#34;worauf muß man notgedrungen verzichten&amp;#34;. Man hätte die unvergleichliche Carretera Austral auf chilenischer Seite noch weitere knapp 300 km bis nach Villa O&amp;#39;Higgens befahren können, dann aber keinerlei Möglichkeit gehabt, von dort auf die argentische Seite zu wechseln. Und so bleibt es beim &amp;#34;hätte, hätte...&amp;#34;, bei dem es leider nicht einmal dazu reicht, an solchen Orten wie Lago Posadas noch einen Tag länger zu verweilen, um auch dem gleichnamigen, wunderschön gelegenen See noch einen Besuch abzustatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/jammern-auf-hohem-niveau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jardín Botánico</title>
        <description>Nur nach starken Regenfällen hat der Río Talampaya ein kurzes Leben, bevor das Nass wieder im Boden versickert. Im ganzen Park gibt es aber in schon geringer Tiefe Grundwasser, welches für das reichhaltige Grün verantwortlich ist. Neben exotischen Gewächsen, deren Namen wie &amp;#34;Retamos&amp;#34;, &amp;#34;Chañares&amp;#34; und &amp;#34;Brea&amp;#34; noch nicht einmal bei Google eindeutige Treffer ergeben, wachsen hier Johannisbrotbäume, reichlich Buschwerk und verschiedene Kakteen, die einen reizvollen Kontrast zu den roten Felsen bilden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/jardin-botanico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jungämmerling</title>
        <description>Trotz des &amp;#34;Fink&amp;#34; im englischen Namen handelt es sich bei diesem Samenfresser um einen Angehörigen der Tangarenfamilie. Die robuste Art ist in den südlichen Regionen Argentiniens und Chiles beheimatet und bevölkert sowohl feuchte Wälder wie auch nachtfrostreiche Regionen wie z.B. die El Tatio Geysire, wo wir 2010 die eng verwandte Kordillerenammertangare beim -10°C kalten Sonnenaufgang beobachteten. Hier noch im etwas zauseligen Jugendkleid, bildet sich der einheitlich graue Kopf und das leuchtend gelbe Bauchgefieder erst nach der nächsten Mauser aus.   Patagonian Sierra Finch  (Phrygilus patagonicus)  juv. Magellanämmerling od. Graukopf-Ammertangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/jungaemmerling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaiserlich</title>
        <description>Aus dem Grün neben dem Weg leuchtet etwas in irisierendem Blau. Flügelschlagend sitzt dort ein Schmetterling, den ich schon einmal am Río Tambopata in Peru fotografiert hatte. Diese Edelfalter weisen einen starken Geschlechtsdimorphismus auf – das in Braun und Orange etwas unauffälliger gefärbte Weibchen hätte ich zwischen Zweigen und Grashalmen wahrscheinlich gar nicht bemerkt.  Beheimatet ist die Art in den subtropischen Regenwaldregionen Brasiliens, Argentiniens, Perus, Ecuadors, Paraguays, Boliviens, Kolumbiens und Venezuelas.   Agathina Emperor  (Doxocopa agathina vacuna)  male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kaiserlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kalktränen</title>
        <description>Nicht nur die Mineraleinschlüsse im Marmor, die sich als verschiedenfarbige Streifen und Schlieren dem Betrachter darbieten, sind faszinierend – wir kommen in unserem Boot auch der vom ständigen Wellenansturm vernarbten Felsenoberfläche mit den durch Sickerwasser ausgebildeten Kalkstalaktitchen zum Greifen nahe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kalktraenen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kallanka</title>
        <description>Erst in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts erreichte das klug verwaltete und effiziente Inkareich seine südlichste Ausdehnung, die sich bis zum heutigen Mendoza erstreckte. Wie üblich wurden die örtlichen Ethnien in das Staatswesen integriert und in den Provinzen wurden Siedlungen und Festungen errichtet, wie diese Zeremonienhauptstadt zwischen 1471 und 1536. Mit dem Anschluß an das Straßennetz der Inka und gelegen zwischen den Flüssen Quimivil und Hondo bot der Ort beste Voraussetzungen als Verwaltungszentrum.  Der Verwaltungsbezirk bestand aus fünf großen, rechteckigen Gebäuden, den &amp;#34;Kallanka&amp;#34;, von denen dieses im Zuge der Ausgrabungen seit 1990 rekonstruiert wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kallanka.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Karfreitag</title>
        <description>Eigentlich hätte der direkte Weg nach Salta nahegelegen. Den Umweg über Cachi haben wir nur eingelegt, weil wir genügend Zeit haben wollen, den &amp;#34;Parque Nacional Los Cardones&amp;#34; in Ruhe zu durchqueren. Der heutige Tag ist Freitag, Karfreitag, um genau zu sein. Es ist wieder schön und sonnig, als wir nach dem Frühstück aufbrechen und wir hoffen, dass die Tankstelle, an der wir gestern Abend etwas gedankenlos und mit den Nerven am Ende vorbeigefahren sind, auch an diesem Feiertag geöffnet hat. Ganz selbstverständlich scheint uns das in einem tiefkatholischen Land nicht zu sein.  Wir haben aber Glück und brauchen nur das Betanken einer Gruppe von ca. 8 - 10 Mopeds abzuwarten, bis man auch uns befüllt. Noch ein Stück auf der &amp;#34;40&amp;#34;, entlang einer seltsam gestaffelten Hügelkette, bevor wir auf die RP33 abbiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/karfreitag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Karottenrot</title>
        <description>Eine längere Zeit stationär verweilende Flamingokolonie flog leider kurz vor unserer Ankunft am Ende des noch begehbaren Weges panisch auf und davon – wahrscheinlich irritiert durch den großen, niemandem zugehörigen Hund, der unerklärlicherweise auf diesem rundum abgesperrten Gelände herumstreunte. Schade! Jetzt weit entfernt in nicht mehr zugänglichen Lagunenbereichen gelandet, waren es lediglich einzelne Exemplare, die sich kurzzeitig in die Luft erhoben und mir immerhin zu diesem zweitklassigen Dokufoto verhalfen.   Chilean Flamingo  (Phoenicopterus chilensis)  Chileflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/karottenrot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaskaden</title>
        <description>Maren hasst es zwar, auf spanisch telefonieren zu müssen, ringt sich schließlich aber doch dazu durch und vereinbart mit dem Fahrer, der tatsächlich ein leidlich verständliches Deutsch spricht, die Abholung um 8:30 Uhr für Übermorgen.  Wir beschließen den Tag mit einem fulminanten Abendessen im Hotelrestaurant, danach geht&amp;#39;s auch bald ins Bett und am nächsten Morgen noch vor dem Frühstück zur Rezeption, wo wir ein Taxi für 8:30 Uhr bestellen. Da es ab sieben Uhr Frühstück gibt, sind wir pünktlich gesattelt und gespornt wieder an der Rezeption, wo das Taxi bereits auf uns wartet.  Zum Festpreis von 14.000$ bringt uns der Fahrer zum Haupteingang des Parks, nicht ohne uns anzubieten, uns auch wieder zu einem festgelegten Zeitpunkt abzuholen – dann würde es etwas preiswerter werden. Wir wollen uns aber zeitlich nicht festlegen, weshalb wir auf sein Angebot verzichten, zumal unzählige Taxen vor dem Besucherzentrum auf Kundschaft warten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kaskaden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kathedrale und Bank</title>
        <description>Hier steht zusammen, was zusammen gehört ;-). Geradeaus geht&amp;#39;s zum Laden mit religösem Nippes, die etwas unsaubereren Geschäfte hat man in das nebenstehende Bankgebäude ausgelagert (ich darf das – nennt sich Satire!).  Wie erwartet, geht der Osterrummel am Abend erst richtig los. Halb Salta scheint auf den Straßen zu sein und von der nahen Kathedrale schallt eine verstärkte Karfreitagspredigt ungedämpft zu uns herüber. Maren hatte diverse Restaurants um den Platz des 9 Juli herum ausgemacht, die bei dem derzeitigen Tohuwabohu aber nicht unser bevorzugtes Ziel darstellen. Deshalb wandern wir in die entgegengesetzte Richtung und nachdem wir den Block zu Dreivierteln umrundet haben, entscheiden wir uns für eine Pizzeria, in der wir bei einem Hamburger-Menü für 2 Personen und einem Liter Salta Rubia (natürlich auch für 2) die einzigen Gäste bleiben.  Unsere Befürchtung bestätigt sich glücklicherweise nicht. Irgendwann sind die Lautsprecherpredigten vorbei und der Straßenlärm dringt nicht bis zu unserem Zimmer durch. Wir schlafen also gut!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kathedrale-und-bank.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Hase, sondern ein Meerschweinchen</title>
        <description>Die nächste Herausforderung wartet aber schon hinter der Bungalowtür in Form einer XXL-Spinne, die auf dem Fußboden des Flurs lauert. Doch bevor ich zum wasserglasbewehrten Helden mutieren kann, verschwindet sie uneinholbar unter dem Bett. Maren schließt panisch ihren auf dem Boden liegenden Koffer (der Export einheimischer Fauna ist sicherlich verboten!), wir raffen alles zusammen und vergessen dabei prompt die unangebrochene 2 Ltr. Cola im Kühlschrank. *GRRRR*  Vor uns liegen 72 km auf einer fast schnurgeraden RN76 bis zur Einfahrt zum &amp;#34;Parque Nacional Talampaya&amp;#34;. Die Landschaft erstreckt sich weitgehend flach und unspektakulär beidseitig der asphaltierten Fahrbahn, lediglich an einigen Orten niedrige Hügel querend. Etwas entfernt bilden diese Hügel eine interessante Formation und wir halten an einer Ausweiche, um uns die Felsen genauer anzusehen... und werden gerade noch Zeugen des Verschwindens zweier Maras im Unterholz. Wenn schon kein Gürteltier, so haben wir doch jetzt wenigstens mal die legendären Pampashasen zu Gesicht bekommen!   Patagonian Mara  (Dolichotis patagonum)  Großer Pampashase</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kein-hase-sondern-ein-meerschweinchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Huemul</title>
        <description>Mit 1500-1600 m Höhe sind die Berggipfel gar nicht einmal übermäßig hoch. Bis an die Ostseite der Anden scheint aber das kalte Klima des zentralen Gebirgszuges auszustrahlen, so dass die schneebdeckten Gipfel eine geradezu alpine Kulisse bilden.  Dies ist der Lebensraum der Huemuls, einer mittelgroßen Andenhirschart, die zwar laut IUCN stark gefährdet ist, speziell aber in dieser Gegend sehr zahlreich sein soll. Zudem ist gerade Brunftzeit, in der die Tiere hormonell hochgestimmt auch häufiger die Straßenseiten wechseln sollen. Wir sollen also vorsichtig fahren und die Augen offen halten – was aber leider auch nichts nützt, denn uns verschmähen diese Hirsche leider...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kein-huemul.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Nasenfrosch,...</title>
        <description>...sondern &amp;#39;nur&amp;#39; ein kleiner Rüsselkäfer. Eigentlich hoffen wir, den hier heimischen, nur rund drei Zentimeter großen Darwinfrosch  (Rhinoderma darwinii)  zu entdecken. Sein Lebensraum sind kleine Tümpel, nahe denen er sich in der dichten Laubdecke verbirgt. Die Fröschchen hüpfen einem also nicht gerade vor der Nase herum (obwohl sie zu den &amp;#34;Nasenfröschen&amp;#34; gehören ;-)). Wer weiß, ob es sie überhaupt noch gibt? Laut den mitunter etwas alarmistischen Verlautbarungen von Umweltbewegten sollen auch sie als Opfer der &amp;#34;globalen Chytridiomykose-Pandemie&amp;#34; vor dem Aussterben stehen. Wir lassen uns mal überraschen...    Aegorhinus vitulus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kein-nasenfrosch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diesem Schnabel entkommt kein Wurm</title>
        <description>Schließlich erreichen wir die Rangerstation am Ende der Parkstraße und müssen am Gatter wieder halten. Auf den umliegenden, saftigen Wiesen haben sich unzählige Zügelibisse niedergelassen und versorgen sich mit offensichtlich reichlich vorhandenem Käfer- und Würmerfutter. Und während Maren sich dankenswerter Weise wieder um das Öffnen des nervigen Gatters kümmert, nehme ich die willkommene Gelegenheit zum Ablichten dieser schönen Vögel wahr.  Nur wenig später verlassen wir den Park und biegen für die restlichen 160 km wieder auf die Carretera Austral.   Black-faced Ibis  (Theristicus melanopis)  Schwarzzügelibis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kein-wurmentkommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Zeit zu verlieren</title>
        <description>Selbst fünf Wochen sind zu kurz, um jeder Attraktion die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit widmen zu können. Gerne hätten wir auch die fantastischen farbigen Berge bei Villa Vil besucht, dafür wäre aber eine halbtägige Wanderung vonnöten gewesen. Hinzu kam die planerische Unsicherheit, ob wir hier überhaupt würden übernachten können.  Wir finden unsere erst spät bestätigte &amp;#34;Hospedaje&amp;#34; direkt an der einzigen Hauptstraße. Es ist eine einfache Unterkunft, aber sauber und nett. Wir sind bereits um 11 Uhr da und brechen nach dem Einchecken und der Gepäckentladung sofort wieder auf, weil wir nur den heutigen Nachmittag haben, diese Gegend zu erkunden. Wir schauen im Ort noch nach einer Essgelegenheit, denn unsere Herberge bietet nur Frühstück. Wir finden ein Hotel mit Restauration und werden dort auf dem Rückweg noch mal fragen, ob Abendessen möglich ist. Noch einen Halt gibt es am Ortsausgang, wo eine Autowerkstatt auch Treibstoff verspricht. Diesmal ist leider nur Benzin vorrätig, Diesel gibt&amp;#39;s hier nicht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/keine-zeit-zu-verlieren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kilometer 4392</title>
        <description>Der Zustand der RN40 soll wohl etwas fragwürdig sein, weshalb überall die RN68 für den Weg nach &amp;#34;Cachi&amp;#34; empfohlen wird. Dies stellt aber einen erheblichen Umweg dar, denn man erreicht fast schon Salta, bevor man auf der &amp;#34;33&amp;#34; den halben Weg wieder zurückfahren muß, um dann von Norden kommend in der Stadt einzutreffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kilometer-4392.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Dreckspatz</title>
        <description>Dafür stößt man auch hier auf so profane Strauchbewohner wie Hausspatzen. Weltweit vertreten, unterscheiden sich die regionalen Arten lediglich in Gefiedernuancen, sind aber sofort eindeutig zu identifizieren.   House Sparrow  (Passer domesticus)  Haussperling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kleiner-dreckspatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kollisionsgefährdet</title>
        <description>Mit einer Länge von über 30 Kilometern, ausgehend von der Eisscheide am höchsten Punkt in knapp 3000 m beim Cerro Pietrobelli, ist der nach einem argentinischen Geologen benannte Gletscher einer der weltweit größten. Im Gegensatz zu vielen anderen Gletschern baute er allerdings über die letzten Jahrzehnte nicht sichtbar ab, was unerklärlich scheint und Klimahysteriker mächtig beunruhigt :-O. Er strömt mit einer Geschwindigkeit von knapp 800 m pro Jahr Richtung Magellan Halbinsel und sperrt dabei regelmäßig einen Seitenarm des Lago Argentino soweit ab, dass es zu einem starken Pegelanstieg des Sees kommt. Irgendwann wird der Druck des Wassers aber so groß, dass es sich durch die Eismassen frißt und die Zunge bis zur nächsten Kollision um ein großes Stück verkürzt. Durchschnittlich wiederholt sich dieser Vorgang alle 5 Jahre – seit 1917 ereigneten sich mehr als 20 solcher Aufstauungen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kollisionsgefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kolonne marsch!</title>
        <description>Schnell noch zur Toilette und nach erneutem Vorzeigen des Tickets Durchfahrt zur nächsten Schranke, vor der wir wieder als erstes Fahrzeug stehenbleiben. Nach und nach bildet sich eine Schlange von sieben Autos bis schließlich von rechts sich ein Achtes direkt vor uns durch die sich jetzt öffnende Schranke drängelt. Ihm entsteigt eine rangermäßig ausstaffierte Frau, erklärt sich zur Führerin und schon geht es in der Kolonne zum ersten Ziel, einer Aussichtsplattform am Rande des &amp;#34;Valle de la Luna&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kolonne-marsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Komm&apos; ja nicht näher!</title>
        <description>Wo sind die Grauen? Wir pirschen uns über die Straße und entdecken tatsächlich nicht weit hinter dem Feldzaun zwei am Boden hockende Käuzchen. Das eine verschwindet umgehend in seinem Erdbau, das andere hingegen gönnt mir mit grimmigen Blick wenigstens ein paar Fotos.   Burrowing Owl  (Athene cunicularia)  Kaninchenkauz, Kaninchen-Eule, Präriekauz, Prärieeule od. Höhleneule</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/komm-ja-nicht-naeher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Konserviert</title>
        <description>Mal durch kleine Ansiedlungen auf Seehöhe, dann wieder an Steilufern ansteigend führt die Straße ständig vorbei an Ausblicken, die zum schnellen Vorbeifahren einfach zu schade sind. So bleibt es trotz der noch vor uns liegenden Strecke nicht aus, dass wir immer wieder anhalten, um die Szenerien wenigstens für späteren Genuß fotografisch festzuhalten. Dann aber schnell weiter...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/konserviert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kontraste</title>
        <description>Auf dem Rückweg zur &amp;#34;RP23&amp;#34; fesselt die leuchtende Bergkette Richtung Norden unsere Aufmerksamkeit. Der Kontrast mit dem dramatisch dunklen Himmel ist faszinierend. Abgesehen von der Aussicht sind wir aber froh, quer dazu Richtung Osten abzubiegen, wo der Himmel weitaus freundlicher aussieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kontraste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kopflastig</title>
        <description>Nur ein kleines Stückchen weiter erhebt sich eine weitere, erheblich kleinere Insel aus dem türkisblauen Wasser, die &amp;#34;Capilla de Marmól&amp;#34;. Nicht ganz so imposant wie die größere Kathedrale, verblüfft hier aber die Menge des in nur relativ wenigen Jahrtausenden abgetragenen Sockelmaterials.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kopflastig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Kós-ko roa&quot;</title>
        <description>Ebenfalls endemisch im südlichen Südamerika ist dieser gelblich überhauchte weiße Schwan, der einzige Vertreter einer eigenen Gattung. Ob eine engere Verwandtschaft zur eigentlichen Schwanengattung  (Cygnus)  besteht, ist noch ungeklärt. Aufgrund des relativ kurzen Halses hielten wir dieses Exemplar sogar zuerst für eine große Gans. Der nach seinem rauen &amp;#34;kós-ko roa&amp;#34;-Ruf benannte und mit einem roten Entenschnabel ausgestattete Schwan lebt hauptsächlich von Wasserpflanzen, Muscheln und kleinen Fischen. Er kann zwanzig Jahre alt werden und bleibt zeitlebens seinem Partner verbunden.   Coscoroba Swan  (Coscoroba coscoroba)  Coscorobaschwan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kos-ko-roa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuhreiter</title>
        <description>Der gelbe Bauch hübsch kontrastierend mit dem rötlichen Sandboden, hüpft dieser bodenbewohnende Flycatcher auch noch zwischen den Gräsern neben der Straße herum. Außer in den Anden und im Amazonasgebiet ist er in Graslandschaften über nahezu ganz Südamerika verbreitet. Er folgt bevorzugt Rinderherden oder setzt sich auf einzelne Tiere, um sich von dort aus auf die aufgescheuchten Insekten zu stürzen. Ersatzweise werden auch Capybaras als Ansitz genutzt.    Cattle Tyrant  (Machetornis rixosa)  Graslandtyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kuhreiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurze Regenpause</title>
        <description>Nach einem wieder mehr als reichhaltigen Frühstück packen wir, bedanken uns beim Wachgeier und brechen um 8:00 Uhr auf. Heute ist es sehr regnerisch, Wolkenbrüche und Sturmböen wechseln sich ab und die Wolken hängen so tief, dass wir vom beeindruckenden Bergpanorama der landschaftlich schönen Strecke kaum etwas sehen. Für die ca. 240 km nach Coyhaique haben wir etwa 4 Std. veranschlagt, es führen aber einige Schotterabschnitte über steile Pässe und über längere Zeit fährt ein Tankfahrzeug unüberholbar vor uns her. Immerhin sind wir um 13:00 Uhr dann am Ziel und nach einigem Suchen finden wir auch unsere Unterkunft, entladen unser Gepäck und wollen das Auto anschließend auf dem kiesigen Abstellplatz vorm Hotel mit der Funkfernsteuerung abschließen. Nichts tut sich!? Der Wagen reagiert nicht und auch mein Versuch, den Motor zu starten schlägt fehl. Was ist los? Wir vermuten eine leere Fernsteuerungsbatterie und verbringen den halben Nachmittag damit, auf der Suche nach einer solchen in strömenden Regen durch Coyhaique zu stapfen. In einem Computerladen werden wir fündig, kehren zum Hotel zurück – das Auto reagiert aber immer noch nicht. Langsam werden wir panisch. Mit freundlicher Unterstützung der Rezeptionistin versuchen wir zuerst ergebnislos die 24h Notfallnummer Europcars, erreichen dann aber glücklicherweise die Niederlassung in Puerto Montt. Nein, wir wollen keinen Ersatzwagen und werden schließlich an die lokale Europcar Niederlassung in Coyhaique verwiesen – nur 2 Querstraßen entfernt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kurze-regenpause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuschelig</title>
        <description>Bereits am Mittag sind wir am Ziel. Wie immer auf unseren Mietwagenreisen sind die Unterkünfte eine sympathische Mischung aus &amp;#34;einfach&amp;#34; bis &amp;#34;gehobene Mittelklasse&amp;#34;. Stellvertretend fürs gemütlich-schmusige Ambiente, welches den Durchschnitt unserer Herbergen auszeichnet, präsentiert sich hier die &amp;#34;Hosteria Catalina&amp;#34;, deren netter und auskunftsfreudiger Besitzer uns umgehend mit Tips für die nachmittägliche Erkundung der am Ende einer Meeresbucht gelegenen Landschaft ausstattet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/kuschelig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Catedral</title>
        <description>Trotz des blauen Himmels sind die Temperaturen angenehm. Die heißesten vier Sommermonate sind vorbei und mit dem Beginn des Herbstes läßt es sich selbst in diesen Wüstengebieten gut aushalten.  Der Bus hält ein weiteres Mal an der Kathedrale (&amp;#39;imposant mit Türmchen&amp;#39; ist immer &amp;#34;Kathedrale&amp;#34;!), vor deren freistehenden Säulen und Türmen man wirklich nur staunend mit offenem Mund verweilen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/la-catedral.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Chimenea</title>
        <description>Das absolute Touristen-Highlight ist dieser glattgeschliffene Kamin von 150 m Höhe, der zum Gaudi der Besucher für akustische Experimente herhalten muß. Nach genauer Anleitung und insgesamt vier mal hat die Gruppe &amp;#34;Kondor!!!&amp;#34; in Richtung der Höhlung zu brüllen, bis auch der Letzte das schwache Echo von der gegenüberliegenden Wand vernommen hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/la-chimenea.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Yesera</title>
        <description>Die imposante Kulisse der &amp;#34;Quebrada de la Yesera&amp;#34;, einem Flusstal, geschaffen von einem heute trockenen Nebenfluss des Río las Conchas, zwingt uns zu einem erneuten Halt. Vor der dunklen Bergkette der &amp;#34;Cumbres de Santa Bárbara&amp;#34; hat die Natur eine gewaltige rote Schlucht in der Landschaft hinterlassen und damit wieder ein Motiv, welches aus der Luft noch beeindruckender als am Boden wirkt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/la-yesera.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Lachsfich&quot; für Prof. L.</title>
        <description>Trotz der alle paar Kilometer installierten Lachsfarmen scheint der individuelle Fischfang noch einen gewissen Stellenwert zu haben. Offensichtlich ist auch unser Schiff unter Beobachtung, denn kaum habe ich die Telekamera gehoben, um das pittoreske Fischerboot abzulichten, greift der Fischer nach unten, um dann stolz seinen beeindruckenden Fang zu präsentieren. So ein Wildlachs hat eben doch ein eigenes Kaliber!   Wir hatten diese Reise schon 2020 geplant, mußten sie aber aus bekannten Gründen zweimal verschieben (alternativ ging es dafür 2021 ins liberalere Costa Rica). Da wir auf unserer ersten Chilereise 2010 den Sprung von Puerto Montt nach Punta Arenas/Torres del Paine noch mit dem Flugzeug gemacht hatten, ließ uns aber der Wunsch nicht los, die fantastische Landschaft des Südens auch mal am Boden zu bereisen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lachsfich-fuer-prof-l.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago Bertrand</title>
        <description>Hier quert die eben gezeigte Brücke den Zufluß des Lago Bertrand in den Lago Carrera.   Nur wenige Kilometer nach der Brücke verlassen wir also die &amp;#34;7&amp;#34; und folgen nun der &amp;#34;265&amp;#34;. Die Alternativstrecke nach Lago Posadas in Argentinien ist mit 335 km zwar gut hundert Kilometer länger als die ursprünglich geplante, führt aber bis zur Grenze in Chile Chico komplett entlang des Lago Carrera Südufers und befriedigt zumindest unsere Bedürfnisse nach landschaftlicher Schönheit und Abwechslungsreichtum in vollem Umfang.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lago-bertrand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago General Carrera</title>
        <description>Am nächsten Morgen sind unsere Klamotten dank der Zimmerheizung wieder trocken und uns erwartet nach dem Frühstück draußen strahlender Sonnenschein. Genau das Richtige für die heute vor uns liegende lange Etappe. An der COPEC wird vollgetankt und die Reichweitenschätzung des Autos verspricht uns mindestens 680 sorgenfreie Kilometer. Fahren in Patagonien hat nämlich ein bißchen was von einem Vabanquespiel, da Tankstellen – sowohl in Chile, wie auch in Argentinien – sehr sparsam gesät sind und auch nicht immer die gewünschte Spritsorte vorrätig ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lago-general-carrera.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago Grey</title>
        <description>Zurück am Hotel haben sich die Wolken ein wenig gehoben und die Gelegenheit ist gut, unseren soeben zurückgelegten Weg auf dem langgestreckten See hin zum Gletscher in einem Panorama zu dokumentieren.  Wir haben ordentlich Hunger mitgebracht, bis zum Abendessen ist es aber noch ein bißchen hin. Zudem ist unsere Begeisterung, die Erfahrung des gestrigen Abends im überfüllten Restaurant zu wiederholen, als unsere Bestellung einfach vergessen wurde und wir erst nach über einer Stunde bedient wurden, nicht sonderlich groß. Gehen wir doch erst einmal in die Bar. Ein großer Kaffee kann auf keinen Fall schaden und ein paar Muffins gegen den größten Hunger gibt es dort auch.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lago-grey.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Carachi Pampa</title>
        <description>Manchmal ahnt man ja schon (und als ehemaliger Flieger weiß man das auch), dass der Blick aus der Luft die Schönheit eines Ortes erst so richtig zur Geltung bringt. Trotzdem ist man manchmal überrascht, in welchem Maße sich die flache Perspektive von dem Luftbild unterscheidet. Allein die Farbe des Wassers, die jetzt vom rötlichen Untergrund bestimmt wird, hat man – selbst direkt am Ufer stehend – niemals vermutet, von der Leuchtkraft der Grün-, Gelb- und Weißtöne und dem Tiefschwarz des Lavafeldes ganz zu schweigen.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/laguna-carachi-pampa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Chiguay</title>
        <description>Die Straße steigt an, bald sind wir auf 1000 m Höhe, es wird kälter, die Landschaft ist atemberaubend und die Aussichten werden immer fantastischer. Bis auf Straßenhöhe liegt feiner Schnee wie Puderzucker und die sonnigen Bergflanken bieten bezaubernde Anblicke mit ihren schneebestäubten Tannen und grünen Bäumen. Spätestens, als links und rechts der Straße auch noch zwei kleine Lagunen auftauchen, ist es allerhöchste Zeit für einen Fotostop..  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/laguna-chiguay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lagune statt Gletscher</title>
        <description>Glücklicherweise haben wir uns bereits am Vorabend nach Alternativen umgesehen und waren auf die &amp;#34;Reserva Laguna Nimez&amp;#34; gestoßen, eine abgrenzte Wasserfläche zwischen dem Ufer des Lago Argentino und dem Nordrand El Calafates. Wir kehren also um, fahren an der Rückseite unseres Hotels vorbei und halten bereits um 9:00 Uhr auf dem Parkstreifen vor dem Naturschutzgebiet. Bis zur Öffnung dauert es noch eine halbe Stunde, die wir im warmen Auto verbringen. Nach und nach trudeln noch ein paar weitere Fahrzeuge ein und pünktlich besetzt ein kleines Auto die letzte Lücke und der Lagunenwart erscheint.  Der Kurzschnabel-Uferwipper ist wie andere Cinclodes-Arten relativ häufig in Südamerika und meist in feuchten Ufergebieten anzutreffen, wo er hüpfend und mit wippendem Schwanz am Boden pickt.   Buff-winged Cinclodes  (Cinclodes fuscus)  Kurzschnabel-Uferwipper od. Bindenuferwipper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lagune-statt-gletscher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landschaft Ruta Nacional 149</title>
        <description>Ob wie ihnen zeigen könnten, wo sie sind? Ihr Handy hat keinen Empfang und sie befürchten, eine Abzweigung versäumt zu haben. Da wir mit Offline-Karten navigieren, stellt sich schnell heraus, dass sich die Kapelle, die sie besichtigen wollen, in &amp;#34;Pachaco&amp;#34; am Ende der Abzweigung befindet, an der wir vor geraumer Zeit über die Brücke abgebogen sind. Nachdem wir aber beim Nachmessen feststellen, dass dieser Ort bereits schon wieder 50 km hinter uns zurückliegt, relativiert sich das Bedürfnis des Ehepaares die Kapelle zu besuchen sehr schnell. Wir machen noch ein bißchen Small Talk, erfahren, dass sie aus Marseille kommen und nach einer netten Verabschiedung fahren sie weiter.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/landscape-rn149.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landschaftsmalerei</title>
        <description>Stellenweise erinnert es an abstrakte Kunst, was die Natur mit übergroßem Pinsel in die Landschaft gezaubert hat. Fantastisch, was Wind und Erosion in einer von Menschen (noch weitgehend) unberührten Landschaft hinterlassen haben. Apropos Wind – den haben wir heute nicht! Erstaunlicherweise, denn in nahezu allen Reiseberichten wird von ständig blasendem, starken Wind erzählt, der über die flache Hochebene fegt und letztendlich für die Formationen verantwortlich ist, die wir gleich erreichen werden.  Zuvor halten wir aber auf der letzten Hügelkuppe vor unserem Ziel an einem Rangerhäuschen, wo insgesamt drei Ranger (m, w,  ) eine zumindest rudimentäre Bewachung der geologischen Schätze betreiben. Man freut sich offensichtlich über menschliche Kontakte, denn bevor wir für 7.000$ p.P. weiterfahren dürfen, hat man uns sehr interessiert und freundlich über unsere Herkunft, unsere weiteren Ziele und die Wertschätzung Argentiniens ausgefragt ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/landschaftsmalerei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Las Ventanas</title>
        <description>Leider zieht der morgendliche Schatten auch das Fenster im Felsen in Mitleidenschaft, dessen rotes Rahmengestein aber so kräfig ist, dass es selbst im Halbdunkel noch durchscheint.  Erst im Jahre 1995 wurde ein 25.784 Hektar großes Gebiet der Departements La Viña, Guachipas und Cafayate zwischen den Städten Salta und Cafayate zum Naturschutzgebiet erklärt. Dies dient nicht nur dem Erhalt der einmaligen Landschaft, sondern ist wegen fossiler Funde bis hin zu Dinosaurier-Fußabdrücken auch von großem paläontologischen Interesse. Wenige Meter neben der Straße entlang der Ventanas fanden Archäologen zudem eine 50 m lange Rampe aus behauenen Granitsteinen an einem Abhang, ein bis heute erhalten gebliebener Abschnitt eines Inka-Pfades.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/las-ventanas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lehrpfad</title>
        <description>Geschätzt führen mindestens zwei bis drei Kilometer Weg um die Lagune herum. Bereits bei der Anmeldung hat man uns aber mitgeteilt, dass der Teil nach der kleinen Brücke wegen Hochwassers unpassierbar sei, was eine Rückkehr auf dem Hinweg notwendig machen würde. Bis zur Brücke ist es aber noch weit hin und es gibt genug zu sehen – auch wenn es hier &amp;#39;nur&amp;#39; dieses endemische Süßgras ist.   Coirón (span.)  (Festuca gracillima)  Süßgras der Gattung Schwingel  (Festuca)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lehrpfad.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht gesättigt</title>
        <description>Vor uns liegt die &amp;#34;Serranía de Hornocal&amp;#34;, eine Gebirgskette, die sich von Salta entlang der Quebrada Humahuaca über das bolivianische Altiplano bis nach Peru erstreckt und eine Höhe von 4760 m erreicht. In den Hängen wurden speziell hier Sedimentschichten der Oberkreide aufgefaltet, die aus den Gezeitenregionen urzeitlicher Ozeane stammen und deren Farben durch die Zusammensetzung schlammiger Strände und Uferablagerungen bestimmt wurden.  Entsprach die vorige Aufnahme noch weitgehend dem Anblick, der sich in dem harten Licht der Morgensonne darbot, so habe ich hier versucht, durch vorsichtiges Anheben der Farbsättigung die feinen Farbnuancen sichtbar zu machen. Erst die warme Nachmittagssonne soll die Hänge richtig zum Leuchten bringen, wie es unzählige Fotos im Netz beweisen, die aber meist so gnadenlos übersättigt wurden, dass die zarten Farben einen ankreischen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/leicht-gesaettigt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht unscharf</title>
        <description>Leider sehr scheu und sehr weit weg fiel mir dieser Vogel wegen seiner im Gegenlicht deutlich sichtbaren Haube auf. Zugehörig der Familie der Cotinga aus der Gattung der Sperlingsvögel, ist diese Art in offenen Waldlandschaften, Feldern und – wie hier – dichten Gebüschen östlich der Anden zu Hause, wo sie sich von Blüten, Blättern und Früchten ernährt.   White-tipped Plantcutter  (Phytotoma rutila)  male Bandpflanzenmäher, Zweibinden-Pflanzenmäher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/leicht-unscharf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht verhangen</title>
        <description>Waren wir anfangs noch auf einer gut ausgebauten Schnellstraße unterwegs, auf der es vor allem galt, erst einmal die vielen Lastkraftwagen aus Paraguay zu überholen, die so langsam sind, dass man sich fragt, wieviele Monate sie wohl zurück in ihre Heimat brauchen, sind wir nun auf einer einsamen, aber durchaus akzeptablen Kiespiste unterwegs. Es ist ausgesprochen diesig und die Andenkette ahnt man nur wegen der hellen Schneekappen.  Unser riesiger Pick-Up erweist sich als ausgesprochen bequem, allerdings ist die Ladefläche für den Koffertransport nicht zu gebrauchen, da diese unter der Plane ungebremst hin und her rutschen und nach kurzer Zeit völlig verstaubt sind. Wir haben schließlich auch ungenutzte hintere Sitzplätze, die stattdessen als Kofferlager herhalten müssen. Weitere Pluspunkte: Dieses Fahrzeug ist ein Diesel und hat ein Schaltgetriebe!!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/leicht-verhangen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht vernebelt</title>
        <description>Richtung Torres del Paine fahren wir nun auf einem nagelneuen Highway (anders läßt sich diese Straße nicht beschreiben). Am östlichen Ende des Lago Sarmiento legen wir einen kurzen Stop ein, denn von hier hat man einen tollen Blick auf das Bergmassiv des Nationalparks. Leider hängen die Wolken mal wieder ziemlich tief, was aber zugegebenermaßen auch einen gewissen visuellen Reiz hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/leicht-vernebelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Letzte Wege</title>
        <description>Noch bevor wir am Besucherzentrum den Bus verlassen, ist das Kameraproblem durch geduldiges Abtupfen gelöst und wir streben zum Vorplatz, um unseren Fahrer zu treffen. Da wir nur 2½ Stunden unterwegs waren, ist er noch nicht da, taucht aber nach einer Viertelstunde mit seinem VW-Taxi auf. Wenig später sind wir wieder an der Grenze und reihen uns in eine etwas längere Schlange vor nur einem geöffneten Schalter ein. Als wir dran sind, stößt unser Fahrer plötzlich aus einem Nebeneingang zu uns und sorgt auf portugisisch dafür, dass ich nicht nur einen Ausreisestempel in den Reisepass bekomme, sondern dass die Beamtin schmunzelnd auch noch nachträglich den vergessenen Einreisestempel zufügt. Will alles seine bürokratische Ordnung haben!  Zurück am Hotel beschließen wir, uns gleich zum Flughafen bringen zu lassen. Dort läßt sich die Zeit bis zum Abflug besser aushalten, als in der schwülwarmen Rezeption des Hotels. Unser netter Chauffeur hilft beim Gepäckeinladen, bringt uns zum Aeropuerto und nach einem herzlichen Dankeschön verabschieden wir uns mit einem großzügigen Trinkgeld von ihm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/letzte-wege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lichtblicke</title>
        <description>Den Parkplatz haben wir gefunden – sollte das Wetter morgen besser sein, wollen wir uns wenigstens noch den leicht erreichbaren &amp;#34;Chorrillo del Salto&amp;#34; anschauen. Zurück im Hotel beschließen wir den Abend wenig ruhmvoll mit der Aufarbeitung wichtiger Lektüre und der mentalen Vorbereitung auf&amp;#39;s Abendessen, eine Aufgabe, die mit der Besteigung des Fitz Roy quasi vergleichbar ist...  Hurra, am nächsten Morgen hat der Regen aufgehört! Um 6:30 Uhr stehen wir auf, es ist sonnig, die Bergspitzen sind aber immer noch umwölkt. Wir frühstücken zügig, checken aus und schon sind wir auf dem Weg Richtung Wasserfall.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/lichtblicke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Castillos</title>
        <description>Der Gewitterguß des Vorabends hat auch in diesem Flußtal unübersehbare Spuren hinterlassen. Vielerorts ist der lehmfarbene Río las Conchas über die Ufer getreten und hat die nebenliegende Straße überspült. Solange die Strecke asphaltiert ist, ist das unproblematisch – man fährt halt einfach etwas langsamer. Schlimm wird es an den nicht wenigen Schotterabschnitten, die sich in schmierige Matschbetten verwandeln.  Einerseits profitieren wir vom frühzeitigen Aufbruch, denn auf der Straße – ein touristisches Highlight – ist es noch angenehm leer. Andererseits steht uns Richtung Osten vormittags die Sonne im Gesicht und viele der vornehmlich nach Südwesten ausgerichteten Formationen liegen noch im Schatten und sind nur gegenlichtig zu fotografieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/los-castillos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Colorados</title>
        <description>Vor uns liegen noch knapp 200 km bis zu unserem nächsten Hotel in &amp;#34;Cafayate&amp;#34;. Wir kommen zügig voran, denn die Fahrt verläuft relativ ereignislos bei guten Straßenverhältnissen. Leider entwickelt sich das Wetter zunehmend zum Schlechteren, der Himmel wird immer schwärzer, wir kommen aber gerade noch trocken im recht luxuriösen Wine Resort &amp;#34;Viñas de Cafayate&amp;#34; an. Drinnen wird&amp;#39;s dann etwas feuchter, als uns zur Begrüßung zwei Gläser lokalen Weißweins kredenzt werden. Unser Zimmer liegt in einem Bogengang entlang eines großzügigen Innenhofes und als Maren gerade ein paar Fotos machen will, öffnet sich eine Tür zwei Zimmer weiter. Heraus tritt... DER Franzose ;-). Tja, die Welt ist klein. Der Abend endet mit einem leckeren Abendessen sowie einem Gewitter, welches sich in der schwülen Luft sehr ausdauernd und heftig entlädt. Morgen planen wir eine Fahrt durch die landschaftlich grandiose &amp;#34;Quebrada de las Conchas&amp;#34; – hoffen wir, dass das Wetter mitspielt.  Glück gehabt – am Morgen strahlt die Sonne von einem blauen Himmel und nicht viel später stehen wir staunend vor einer rötlich leuchtenden Felswand an der RP68, gleich gegenüber dem begleitenden &amp;#34;Río las Conchas&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/los-colorados.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Luftikus</title>
        <description>Nachdem wir die terristische Perspektive ausreichend genossen haben, fehlt eigentlich nur noch eine Luftansicht dieses grandiosen Bimssteinfeldes. Ich bin nicht der Einzige, der seine fliegende Kamera noch einmal zum Einsatz bringt. Unüberhörbar summt noch ein weiterer Mechanikvogel in der Gegend herum, etwas größer, schwerer und lauter als meiner, der selbst an einem so ruhigen Ort wie diesem schon in 50 m Entfernung nicht mehr wahrzunehmen ist.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/luftikus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man kann nicht alles haben</title>
        <description>Wir hatten gehofft, auch Rußsegler zwischen den Wasservorhängen segeln zu sehen, wahrscheinlich suchen diese aber nur zur Brutzeit ihre Nester in den Felswänden auf – eigentlich ein guter Grund, im September/Oktober nochmals hierher zu kommen ;-).  Dafür haben wir aber ein paar der nur 15 - 20 cm großen Kielschwanzleguane gesehen, die zwar nicht fliegen können, aber sehr hübsch aussehen.   Western Collared Spiny Lizard  (Tropidurus catalanensis)  Kielschwanzleguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/man-kann-nicht-alles-haben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man muß auch verzichten können</title>
        <description>Da wir uns viel Zeit lassen und häufig auf den touristenfreundlich angelegten Parkplätzen anhalten, um unserer selbstauferlegten Dokumentationspflicht zu frönen, füllen sich Straße und Halteplätze natürlich zunehmend mit weiteren Landschaftbewunderen. Alles verläuft sich, nur an wenigen Orten, wie z.B. &amp;#34;Tres Cruces&amp;#34;, wo angesagter Mirador und Schnellimbiss zusammentreffen, fahren wir angesichts der Menschenmassen aus gleichzeitig sechs Reisebussen lieber zügig vorbei.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/man-muss-auch-verzichten-koennen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Marmól Expediciones</title>
        <description>Entlang der Küste haben sich inzwischen unzählige Ausflugsboote der verschiedenen Anbieter eingefunden. Alle haben etwa die gleiche Größe und befördern neben den Guides und dem Bootsfahrer ca. 20 dick eingepackte Passagiere. Im Laufe der Zeit scheint sich eine gewisse Choreografie zwischen den Bootsführern eingespielt zu haben, denn es fällt auf, dass sich nie zwei Boote zu nahe kommen, oder womöglich gleichzeitig in dieselbe Höhle einfahren wollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/marmol-expediciones.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mein Freund, der Cardón</title>
        <description>Für eine Pflanze, die bis zu 12 m groß und bis zu 300 Jahre alt werden kann, ist bei diesem Exemplar noch Luft nach oben. Leider wurde Marens Versuch, mit ihr eine stachelige Freundschaft zu schließen, auf rüde Art vereitelt.   Cardón Grande (span.)  (Leucostele atacamensis subsp. pasacana Syn.: Echinopsis atacamensis, Trichocereus atacamensis, Helianthocereus atacamensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mein-freund-der-cardon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mindestens zehn Filme</title>
        <description>Wir hatten es kaum zu hoffen gewagt, aber besser hätten wir es nicht treffen können. Windstille und strahlender Sonnenschein – der Wettergott hat uns erhört. Auch wenn sich am Horizont unübersehbar mächtige Kumuli zusammenballen, können die uns heute nichts mehr anhaben. Irgendwann haben wir aber genug gesehen und außerdem brauchen wir dringend etwas Flüssigkeit, um die ausgetrockneten Kehlen zu befeuchten. Mit wehmütigen letzten Blicken verabschieden wir uns von dem beeindruckenden Panorama und kehren zum Auto zurück. Diese Eindrücke haben sich unvergeßlich eingeprägt – und zur Not können wir der Erinnerung ja mit unzähligen Fotos auf die Sprünge helfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mindestens-zehn-filme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mini Cascada</title>
        <description>Diesmal ist der Park leider von tiefhängenden Wolken bedeckt, nur gelegentlich schauen die charakteristischen Felsen durch kurzzeitige Wolkenlücken. Hoffen wir, dass es wenigstens trocken bleibt.  Wer sich für erheblich aussagekräftigere Bilder dieses Nationalparkjuwels interessiert, möge sich in unserem 2010er Album umsehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mini-cascada.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mirador El Ventisquero</title>
        <description>Waren es vorhin bei Monteverde noch hauptsächlich Berge und Klippen aus hartem Felsgestein, entsprechen die jetzigen Formationen nach Farbe und Charakter in unserer laienhaften Einschätzung eher hochkant gestellten Kalksedimenten.  Die Straße verschwindet zwischen den Felsen, nähert sich einem Pass und damit dem Ende des gebirgigen Abschnitts der Strecke. Und obwohl es zwischen den Klippen auch einen erdgebundenen Aussichtspunkt gibt, bevorzuge ich auch hier wieder einen etwas höher gelegenen Mirador.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mirador-el-ventisquero.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Miss Piggy</title>
        <description>Manche Figuren lösen spontane Assoziationen aus. Maren erkannte hier ein Schweinchen, welches umgehend von uns auf &amp;#34;Miss Piggy&amp;#34; getauft wurde.  Im Untertrias war diese Wasserlandschaft der Lebensraum vieler verschiedener, echsenähnlicher Reptilien, vom bis zu 9 m großen  Saurosuchus galilei , einem Urkrokodil, bis zum Riesensalamander  Hyperodapedon . Ansonsten traten hier noch relativ frühe Saurierformen auf, alle noch von überschaubarer Größe, aber bereits in fleischfressende Echsenbeckensaurier sowie pflanzenfressende Vogelbeckensaurier unterschieden. Ebenfalls lebte hier ein 2 m großer Cynodont, ein sogenannter &amp;#34;Hundezähner&amp;#34;, aus dessen Stamm sich über mehrere Stufen bereits ausgestorbener Arten unter anderem die Säugetiere entwickelten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/miss-piggy.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mißtrauisch beäugt</title>
        <description>In dem flachen Vorandenland kommen wir auf der Schnellstraße gut voran, stoppen nur einmal für ein notwendiges Blauadlerfoto und haben nach nur 2½ Stunden 220 km bis kurz vor Punta Arenas zurückgelegt.   Black-chested Buzzard-Eagle  (Geranoaetus melanoleucus australis)  Aguja, Blaubussard, Andenbussard od. Kordillerenadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/misstrauisch-beaeugt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;mit Alles&quot;</title>
        <description>Es werden von den zahlreichen Anbietern unterschiedlich lange Fahrten angeboten – wir haben uns für die Tour &amp;#34;mit Alles&amp;#34; entschieden, weshalb wir u.a. in den Genuß der rostenden Kähne kamen. Wir verlassen die Bucht, fahren um den nächsten Felsvorsprung herum und finden uns unmittelbar vor der ersten Marmorhöhle wieder. Schon diese Auswaschung läßt alle Bootsinsassen vor Staunen verstummen und als das Boot dann auch noch vorsichtig zwischen fragilen Marmorstelen in die Höhle einfährt, bleibt kein Fotohandy ungenutzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mit-alles.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Schnitzel abgespeist</title>
        <description>In Nonogasta angekommen, kümmern wir uns zu allererst um Sprit, überlebenswichtige Cola und Kartoffelchips an der zentral gelegenen YPS. Danach kehren wir um und fahren ein Stück wieder zurück, denn unser Hotel liegt in einer kleinen Parkanlage am Ortseingang. Beim Einchecken werden bis auf die Blutgruppe diesmal sämtliche verfügbaren Daten erhoben, dann aber dürfen wir unser gemütliches Zimmer entern.  Bis wir um 20 Uhr zum Abendessen aufbrechen, ist noch ein bißchen Zeit, die ich mit der Kamera in der Grünanlage verbringe. Als wir das Restaurant betreten, ist außer uns nur noch eine Kleinfamilie da, die bereits beim Essen ist. Obwohl man uns spätestens bei der unendlichen Anmeldeprozedur davon hätte in Kenntnis setzen können, erfahren wir erst jetzt bei der Bestellung, dass wir spätestens bis 18:30 Uhr unsere Essenswünsche hätten anmelden müssen, kurzfristig könne man uns nur paniertes Schnitzel anbieten. Aha... Wir nehmen also das Schnitzel, welches sich nicht einmal als die schlechteste Wahl erweist und ein großes Schokoeis verteilt sich auch noch.   Rufous Hornero  (Furnarius rufus)  Rosttöpfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mit-schnitzel-abgespeist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mondgestein</title>
        <description>Am nächsten Morgen stehen wir zeitig auf, denn wir wollen an der ersten Tour im &amp;#34;Parque Provincial Ischigualasto&amp;#34; teilnehmen. Nach dem Frühstück fahren wir 30 km wieder zurück auf der Strecke, auf der wir gestern gekommen sind und biegen an dem etwas irreführenden Schild &amp;#34;Valle de la Luna&amp;#34; auf die Zuwegung zum Parkeingang. Schließlich halten wir vor einer Straßenschranke, hinter der sich ein musealer Gebäudekomplex erstreckt, auf einem riesigen Parkplatz, der potentiell mehreren hundert Besuchern Platz böte. Wir sind tatsächlich die Ersten und bevor wir endlich unsere Tickets an den Eingangsschaltern in Empfang nehmen, haben wir bereits eine umfassende Aufklärung über das uns erwartende Prozedere bekommen: 10 min. vor Beginn der Tour an der inneren Schranke parken, IMMER (!!!) in der Kolonne bleiben, keine Felsen, Füchse oder Guanacos mitnehmen, beschädigen oder verunglimpfen, etc., etc...  Während wir im Auto auf dem Parkplatz warten, kommt es auf dem naheliegenden Hügel zu einem verstörenden Zeremoniell. Eine Gruppe von Parkmitarbeitern strömt aus den Büros zusammen, versammelt sich um einen Fahnenmast und unter ergriffener Anteilnahme wird die argentinische Landesflagge gehisst! Haben die keine Regenbogenfahne...???</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/mondgestein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Monolithen</title>
        <description>Wir sind nur noch wenige Kilometer von unserem Ziel entfernt, einem Hotel namens &amp;#34;El Chiflón&amp;#34;. Wir erwarten einen kleinen Ort, stellen aber fest, dass &amp;#34;El Chiflón&amp;#34; keine Menschenansiedlung ist, sondern die Bezeichnung eines Provinzparks mit besonderen geologischen Formationen, die im Paläozoikum bis zum Trias entstanden und damit 500 bis 250 Mio. Jahre in die Erdgeschichte zurückreichen. Ebenfalls gibt es zahlreiche Spuren früher menschlicher Ansiedlungen, sowie eine 1100 Jahre alte Pucará, eine frühzeitliche Festung.  Unbeleckt von solchem Wissen passieren wir nur den Teil des Parks, den wir von der Ruta 150 aus sehen können – aber das ist schon beeindruckend genug!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/monolithen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Monteverde</title>
        <description>Von einem &amp;#39;grünen Berg&amp;#39; ist hier zwar weit und breit nichts zu sehen, aber dafür, dass diese Gegend an der trockenen Mündung des Río Torco in den Río Calchaqui so heißt, können wir nichts. Ich beschließe, mir die gegenüberliegende Wand samt Flusslandschaft mal aus der Luft anzusehen, während Maren mit der Spiegelreflexkamera umherstreift.  Auch hier ist es wieder so, dass das, was auf dem kleinen, kontrastarmen Kontrollmonitor der fliegenden Kamera nur undeutlich zu sehen ist, erst bei der Nachbereitung eine unerwartete Schönheit offenbart.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/monteverde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Monumentalskulptur</title>
        <description>Noch einmal geht es vorbei an dem erst aus einiger Entfernung komplett überschaubaren Sockel der Kathedrale. Nachdem sich bereits auf der Herfahrt gezeigt hat, dass alle Passagiere des Bootes eine seekrankheitsfreie Toleranz gegen heftiges Schaukeln besitzen, zeigt nun der Bootsführer, was wirklich in dem Außenborder steckt. Begleitet von Jauchzen und schreckhaften Ausrufen krallt sich ein jeder irgendwo fest, läßt die gischtenden Wasserfahnen über Kapuze und Poncho abtropfen und kommt schließlich trotzdem klitschnass am Liegeplatz der Boote in der Mündung des Río Tranquilo an. Macht nix, hat Spaß gemacht und wir verabschieden uns von Guide und Bootsführer mit einem angemessenen Trinkgeld.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/monumentalskulptur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Monumento Natural Angastaco</title>
        <description>Kurz vor der Ortschaft Angastaco verläßt die Straße die schräggestellte Bergwelt und folgt die nächsten Kilometer – teilweise asphaltiert, teilweise nur gekiest – einem grünen, landwirtschaftlich genutzten und von kleinen Siedlungen aufgelockerten Flusstal. Was kann jetzt noch passieren?  Bei Seclantás ist die &amp;#34;40&amp;#34; wegen Bauarbeiten gesperrt! Einfach so! Es gibt kein Umleitungsschild und wir kehren über die Flussbrücke zurück in den Ort, wo Maren sich an der Plaza nach dem Umweg erkundigt. Einfach hier abbiegen und der Straße &amp;#34;Camino de los Artesanos&amp;#34; bis zum Ende folgen. Dann nach links über die Brücke und schon ist man wieder auf der &amp;#34;40&amp;#34;, lautet die Auskunft. Vorbei an diversen Kunstgewerbeläden wird die Straße immer enger, von rechts mündet die &amp;#34;42&amp;#34;, die in die falsche Richtung führt, aber nach links wird&amp;#39;s immer feldwegmäßiger. Das Navi zeigt hier unverändert einen in Cachi endenden Weg und mit etwas mulmigen Gefühlen fahren wir weiter. Das kann nicht richtig sein! Wir kreuzen trockene Flussbetten, die Federung wird brachial beansprucht und irgendwann endet der Feldweg vor einem Zaun. Oh nein! Kilometerweit in der Wildnis und nicht mal eine Wendemöglichkeit. Maren ist fast am Heulen, dirigiert mich aber schließlich so, dass mir hier doch noch eine Wende gelingt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/monumento-natural-angastaco.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Multitasking</title>
        <description>Wow, das war eine beeindruckende Tour! Erst einmal eine kleine Pause auf dem Riesenparkplatz einlegen, an dem sich zwischenzeitlich auch eine wenig scheue kleine Herde Guanakos eingefunden hat. Schmunzelnd beobachten wir gleichzeitig zwei Muttertiere, die die Notwendigkeit des Stillhaltens beim Säugen des Nachwuchses praktischerweise auch gleich zum Wasserablassen nutzen.   Guanaco  (Lama guanicoe)  Guanako</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/multitasking.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Musterbeispiel</title>
        <description>Als nicht professioneller Tierfotograf leidet man gewissermaßen unter ständigem Zeitmangel. Man ist einfach nur auf Urlaubsreise mit profanen Zwängen, einen vorgegebenen Zeitplan beim Reiseablauf einzuhalten. Man kann sich also nicht einfach mit Tarnkleidung tagelang mit einem ebenfalls getarnten Teleobjektiv in ein Tarnzelt zurückziehen, um auf DEN einen, einzigen Schuß zu warten, mit dem man internationale Fotopreise erringen kann. Das ist der Grund, warum solche Leute wie ich fliegende Vögel meistens auch nur von hinten erwischen – in diesem Falle allerdings gekrönt mit der Ansicht eines bemerkenswert schönen Gefiedermusters in der Rückenansicht.  Schwerpunktmäßig leben die größten Populationen dieses Ibisvogels auf den Weiden, Feldern und Feuchtwiesen des chilenischen und argentinischen Südens. Sie ernähren sich von Würmern, Schnecken und Insekten, leben gern gesellig und bilden Brutkolonien von bis zu 50 Brutpaaren.   Black-faced Ibis  (Theristicus melanopis)  Schwarzzügelibis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/musterbeispiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Musterbogen</title>
        <description>Wurden in vergangenen Jahren die ausgespülten Gänge der Kathedrale noch von den Ausflugsbooten und Kajaks durchfahren, ist dies seit einiger Zeit streng verboten, weil auch hier ein paar Vandalen nicht umhin konnten, sich mit Wandkritzeleien für die Nachwelt unsterblich machen zu wollen. Was mag im Hirn dieser Leute vorgehen? Ebenfalls sollen früher Hochzeiten in den Bögen der Kathedrale veranstaltet worden sein. Ob dies heute auch noch praktiziert wird, war aber nicht herauszubekommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/musterbogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Musterente</title>
        <description>Der anfangs schmale Wanderpfad führt entlang eines nur wenige Meter entfernten Gewässers, auf dem verschiedene Entenarten mit eintauchender Nahrungssuche beschäftigt sind. Die Abfertigung der Besucher nimmt etwas Zeit in Anspruch, so dass sich die Menschen trotz Beobachtungs- und Fotostops weiträumig auf dem großen Gelände verteilen.  Die häufige Braunkopfente ist von kleiner, kompakter Statur, hat einen dunklen Kopf mit gelbem Schnabel, und fällt durch ihre schlichte, graubraune Seitenbefiederung auf.   Yellow-billed Teal or Speckled Teal  (Anas flavirostris)  Braunkopfente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/musterente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Na ja, ein bißchen...</title>
        <description>Wir wissen nicht, wer den offiziellen Lageplan von der Iguazú-Webseite zu verantworten hat, in Hinblick auf die Maßstabstreue ist er eher abenteuerlich. Das, was auf dem Plan im Vergleich zu den beiden Circuítos als schneller Fußweg erscheint, erweist sich nach Angabe auf den Hinweisschildern vor Ort als eine Halbtageswanderung durch schwülwarmen Regenwald von insgesamt knapp 8 km Länge. Nee, nicht mit uns, nicht für einen einzigen mickrigen Wasserfall! Andererseits, es spricht auch nichts dagegen, zumindest ein paar hundert Meter zu erkunden, zumal die Schilder eine reichhaltige Tierwelt versprechen.   Brazilian Bachelor&amp;#39;s Button  (Centratherum punctatum)  Kratzdistel mit Iridescent Bee  (Genus Temnosoma)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/na-ja-ein-bisschen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nach Barendorf sind&apos;s 40 km weniger!</title>
        <description>Beruhigt, nun auch zu wissen, in welche Richtung wir 14.011 Kilometer reisen müssten, um wieder nach Hause zu kommen, machen wir es uns auf den Bänken des Aussichtspunkts gemütlich und genießen den Ausblick über Stadt und Hafen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nach-barendorf-ists-weniger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nelkenartig</title>
        <description>Selbst die karge, aride Landschaft weist einige Attraktionen auf. Eine davon hat Maren hier dokumentiert. Wikipedia benennt die Portulakgewächse als einzige Vertreter ihrer Gattung. Die nelkenartigen Pflanzen sind über die ganze Welt verbreitet und weisen über 150 recht unterschiedlich aussehende Arten auf. Einige von ihnen haben sukkulente Merkmale ausgebildet, wie offensichtlich auch diese bildhübsch blühende, auf Wasserspeicherung angewiesene Art, deren verdickte Blätter hier von Netzen eingewoben sind.    Portulaca confertifolia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nelkenartig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neudeutsch</title>
        <description>Uns reicht der Geruch unseres eigenen Schweißes, weshalb wir uns gegen die Bahn entscheiden. So weit ist es bis zum Eingang auch wieder nicht. In einem Waggon hätte ich wohl auch nicht diesen Edelfalter noch erwischt, der zwar im nördlichen Teil des tropischen Südamerika häufig ist, im Dreiländereck Iguazús aber auf die paraguayische Unterart &amp;#34;neogermanica&amp;#34; beschränkt ist. Obwohl es mich reizt herauszufinden, wer für diese Namensgebung verantwortlich ist, besitze ich doch nicht die Geduld, mich in die Tiefen taxonomischer Nachforschungen zu begeben ;-).   Blue-frosted Banner  (Catonephele numilia neogermanica)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/neudeutsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nein, dies ist nicht Norwegen!</title>
        <description>Heute ist es leicht bewölkt und tiefe Wolken hängen zwischen den Hügeln des Ufers. Schlecht ist das nicht, laufen wir doch so keine Gefahr, uns beim Aufenthalt auf dem Sonnendeck die Haut zu verbrennen. Verspielte Robben begleiten das Schiff, wir passieren die Fischfarmen und schließlich auch Arena Beach, wo wir gestern noch am Ufer saßen. In diesem Bereich begleitet uns noch die &amp;#34;7&amp;#34; bis nach Cholgo, man ahnt aber schon, warum die teilweise steil zum Meeresarm abfallenden Berghänge eine verkehrstechnische Erschließung unmöglich machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nicht-norwegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht Uebel!</title>
        <description>Der Ort atmet unübersehbar deutsches Flair, unmittelbar erkennbar an Straßennamen, unter anderem gewidmet einem der Gründer, Otto Übel, einer Nebenstraße namens Hamburgo (was gleich heimatliche Gefühle weckt) und dem Hostal Alemana, in das wir eingecheckt haben und wo wir deutschsprachig willkommen geheißen werden.  Zeitbedingt noch kolonialem Denken verhaftet, verstanden sich die vier deutschen Familien als Vorhut zur Gründung einer Kolonie, der weitere auswanderungswillige Deutsche nachfolgen sollten. Der zweite Weltkrieg setzte diesen Planungen aber ein Ende und so blieb es in der regenreichen Gegend bei wenig ertragreicher Landwirtschaft, bis einer der Gründer, Walter Hopperdietzel, eine kleine, noch heute existierende Teppichfabrik gründete, die bald einheimische Arbeiter anzog und damit Puyuhuapis weitere Existenz sicherstellte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nicht-uebel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nix Pesos</title>
        <description>Vom Restaurantbetreiber ist beim Frühstück leider nichts zu sehen, so dass wir erst einmal auf unseren Euros und Dollars sitzen bleiben. Auch im Hotel ist niemand und so legen wir wie abgesprochen den Zimmerschlüssel einfach im Zimmer ab und brechen zur nächsten Etappe auf.  Unseren Weg zur Ruta 40 unterbrechen wir dann tatsächlich noch einmal für eine wenige Kilometer lange Schleife auf der &amp;#34;41&amp;#34;. Im Sonnenlicht sieht die Landschaft gleich viel freundlicher aus, wegen des heute kräftigen Windes will mir aber kein Panorama gelingen und so bleibt es bei einer einzigen Luftaufnahme eines weiteren, zwischen Hügeln eingebetteten Trockensees.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nix-pesos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;ne Ente</title>
        <description>Eine relativ große, eher im Andenbereich angesiedelte &amp;#39;Schwimmente&amp;#39;, die einzige Art der Gattung  Lophonetta , die vor noch nicht langer Zeit den &amp;#39;Eigentlichen Enten&amp;#39;  Anas (A. specularioides)  zugerechnet wurde. Beide Geschlechter sehen gleich aus, wobei das Männchen etwas größer als das Weibchen ist. Beide Geschlechter haben auch den namensgebenden Schopf, der allerdings – wie bei diesem Exemplar – nicht immer deutlich ausgeprägt ist.   Crested Duck  (Lophonetta specularioides)  Schopfente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/noch-ne-ente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;ne Sphinx,...</title>
        <description>...oder ein Wauwi? Langsam füllt sich der Bereich um den Parkplatz, inzwischen stehen schon fünf Autos dort, darunter auch Fahrzeuge kommerzieller Anbieter. Auch das junge Paar, mit dem wir uns gestern nachmittag noch im Shincal de Quimivil über unseren geplanten Besuch hier unterhalten hatten, kommt uns grüßend entgegen. Offensichtlich aufgrund unserer Erzählungen haben sie sich kurzfristig entschlossen, von Belén aus den Ausflug zum Campo de Piedra Pomez zu buchen. Eine Entscheidung, die sie definitiv nicht bereuen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/noch-ne-sphinx.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nein, das ist noch nicht der Vulkan!</title>
        <description>Maren ist nicht ganz wohl bei der Angelegenheit, als wir kurz vor der &amp;#34;43&amp;#34; an der Abzweigung Richtung Vulkan stehen. Weder gibt es ein Schild noch sonst einen Hinweis auf Lagune oder Vulkan. Immerhin ist die Piste in einigermaßen gutem Zustand, so dass wir es einfach mal wagen. Nicht lange und wir passieren eine kleine Transformatorstation, als links ein Gehöft auftaucht, zu dem ein weiterer, als &amp;#39;Privat&amp;#39; gekennzeichneter Weg abbiegt. Eigentlich müßten wir laut Navi hier rum. In der Ferne fährt ein anderes Fahrzeug auf dem gleichen Weg und so trauen wir uns auch und erreichen tatsächlich nach einem Stück knüppelharter Lavapiste das Ufer einer halb ausgetrockneten Lagune.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/noch-nicht-der-vulkan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch zu früh</title>
        <description>Und tatsächlich wirkt der Ort noch ziemlich schläfrig. Wir wollen uns nicht lange aufhalten, werfen interessierte Blicke auf das umfangreich ausgebreitete Angebot eines der zig Souvenirläden, die an diesem Wochenende wohl den Umsatz des Jahres gemacht haben und beschließen dann, noch ein paar Kilometer weiter in die Bergwelt hochzufahren, von der wir vorgestern kaum etwas mitgekriegt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/noch-zu-frueh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch&apos;n Fossil</title>
        <description>Diesmal aus Holz und im Hof eines der Häuser an der Straße wahrscheinlich zum Schutz der Gebäude abgestellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nochn-fossil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch&apos;n Wipper</title>
        <description>Was wir nicht sahen, war die Absperrung am Ende des erhöht auf Stelzen verlaufenden Steges, der sich nur von der Rezeption her betreten ließ. Zu stolz, nun doch noch um Hilfe zu bitten, platzierte ich Maren am Geländer des Laufstegs vor unserem Zimmer und schleppte anschließend unsere zweieinhalb schweren Koffer quer über den nassen Rasen von der Ladefläche unseres Autos zu unserem Zimmer. Mitleidig von dem daneben hüpfenden Wipper beobachtet, gelang es mir tatsächlich unter Aufbietung der letzten Kraftreseren, die Koffer über das Geländer zu wuchten, wo Maren sie in Empfang nahm.  Nun hatten wir Muße, uns um die geplante Bootsfahrt zum Gletscher zu kümmern. Direkt gegenüber der Rezeption steuern wir den Buchungsschalter an, wo wir noch zwei Plätze für den nächsten Tag auf der Mittagstour ergattern. Klappt doch! Zur Belohnung setzen wir den Begrüßungsgutschein in der Bar noch in zwei Pisco Sour um und überbrücken damit die Zeit bis zum Abendessen.   Dark-bellied Cinclodes  (Cinclodes patagonicus)  Streifenbauchuferwipper od. Streifenbrust-Uferwipper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nochn-wipper.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nummer 6 und 7</title>
        <description>Ein paar Meter weiter durchschneidet die Straße einen Hügelausläufer und wir halten noch einmal, denn hier führt ein Pfad zu einem besseren Aussichts- und Fotografierpunkt. Unser Auto steht derweil alleine – aber nicht lange, denn wie immer gesellt sich nach kurzer Zeit ein zweites und ein drittes Fahrzeug hinzu und weitere Ausgucker kommen den Pfad zum Mirador hinauf. Bei der Begrüßung können wir mit der Zählung deutscher Touristen auf dieser Reise dann übrigens bei der zweiten Hand anfangen ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nummer-6-und-7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nun erst recht!</title>
        <description>Ich weiß, dass das eben Gesagte überheblich und missgünstig klingt. Soll doch jeder das Recht haben, Erinnerungen nach seinem Gusto zu produzieren. Aber man zweifelt mitunter an seinen Mitmenschen, wenn sie – wie hier – fast ausnahmslos, ununterbrochen nur mit ihrer Eitelkeit beschäftigt sind. Das Highlight ist ein Fotograf mit Klappleiter, der sich zielgenau an einem der schönsten Aussichtspunkte platziert hat, um Fotos selbstverliebter Menschen vor dieser Kulisse zu machen – und zu diesem Zweck jeden (also natürlich auch uns) anmault, weil wir es wagen, ca. 20 Sekunden lang vor seiner Leiter zu stehen, um ausschließlich die Landschaft zu filmen und zu fotografieren. Da wir aber davon ausgehen, dass es sich nicht um seinen privaten Wasserfall handelt, ignorieren wir sein Gemotze und die verzweifelten Blicke des zu fotografierenden Pärchens und knipsen erst mal fertig.  Ach, halt... der kleine Sailor muß ja auch noch mit!   Small-eyed Sailor  (Dynamine artemisia)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nun-erst-recht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nun sind wir schon mal da,...</title>
        <description>...dann fahren wir auch weiter! 60 Kilometer sind es zu dem Salzsee, die Hälfte des Verkehrs parkt in Purmamarca, die andere Hälfte zuckelt vor uns her. Es geht wieder in die Puna, d.h., die Straße schraubt sich unablässig bis auf die Passhöhe von 4000 m und diverse Lastkraftwagen (trotz Wochenende!) schrauben sich mit. Die Landschaft ist atemberaubend, läßt sich aber leider während der anstrengenden Fahrt kaum genießen, geschweige denn fotografieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nun-sind-wir-schon-mal-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur der Vollständigkeit halber!</title>
        <description>Wer ein paar wirklich schöne Fotos der Chilepfeifente sehen möchte, sei auf unser &amp;#39;Chile 2010&amp;#39;-Album verwiesen. Hier an der Lagune reichte es wegen der großen Entfernung der beiden Enten nur zu ein paar Dokumentaraufnahmen als weitere Zeugnisse der hier herrschenden Artenvielfalt.  Um selber einen Überblick zu behalten, hat Maren in dem bebilderten Faltblatt hinter jeder gesichteten Art ein Kreuzchen gemacht. Trotz unseres ja nur einmaligen, zeitlich stark limitierten Besuchs sind wir dabei immerhin 50-60% der geflügelten Anwohner begegnet!   Chiloé Wigeon  (Mareca sibilatrix, Syn.: Anas sibilatrix)  Chilepfeifente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nur-der-vollstaendigkeit-halber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur für Tiefflug gut</title>
        <description>Weil wir mittags direkt zum Gletscher gefahren sind, checken wir erst am späten Nachmittag in unser Hotel in El Calafate ein. Alle sind sehr freundlich und auch unser Zimmer mit Blick auf Garten und Seebucht ist klasse. Die Zeit bis zum sehr leckeren Abendessen vergeht schnell und bald fallen wir pappsatt ins Bett.  Am Morgen strahlt Sonne in unser Zimmer, so dass ein nochmaliger Besuch des Nationalparks aussichtsvoll scheint. Doch wir sind nach dem Frühstück erst wenige Kilometer gefahren, als uns klar wird, dass die heute noch dickere Wolkendecke über den Andengipfeln kaum ein ungetrübtes Bootsvergnügen erlaubt.   Chimango Caracara  (Daptrius chimango)  Chimango(karakara)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nur-fuer-tiefflug-gut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur keine Panik,</title>
        <description>heute bläst kein Sturm. Unvergessen ist unser Schicksalssee, der uns 2010 fast die pünktliche Rückreise torpediert hätte. Damals standen wir mit unserem fast nagelneuen Mietwagen am gleichen Punkt, allerdings bei Windstärke 12. Schon der Versuch, die Tür zu öffnen, riß Maren den Griff aus der Hand, die Tür flog auf, überwand die Gelenksperre und klebte im nächsten Moment an der Karosserie der Motorhaube. Die ganze leidige Geschichte der Rückgabe am Flughafen in Punta Arenas läßt sich im damaligen Album nachlesen. Dort erfährt man auch alles über den Ursprung der tiefblauen Farbe des Sees, welche sich signifikant von der Gletscherwasserfarbe der übrigen Seen des Nationalparks abhebt.  Heute verlassen wir unser Auto unfallfrei und kaum ein Lüftchen behindert das Panorama, welches trotz der immensen Breite nur etwa ein Fünftel der gesamten Seegröße abzubilden vermag.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/nur-keine-panik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Rallyestreifen</title>
        <description>Etwas edler kommt eine nahe Sperlingsverwandte, die in fast ganz Süd- und Mittelamerika heimische Morgenammer, daher. Auch sie weist regionale Unterschiede sowohl in der Größe, wie auch in der Gefiederzeichnung auf, ist aber immer an ihrem ausgeprägten weißen Lätzchen und dem braunen Nackenband zu erkennen. Die in Mittel- und dem nördlichen Südamerika heimischen Vögel weisen zudem zwei ausgeprägte schwarze Längsstriche auf ihrer grauen Haube auf, die ihren Artgenossen im Süden fast völlig fehlen.   Rufous-collared Sparrow  (Zonotrichia capensis australis)  Morgenammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ohne-rallyestreifen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Ton :-(</title>
        <description>Hier treffen wir auch den unerschrockenen Rotkehltapaculo wieder, der unbeeindruckt von der drangvollen Enge die abgestellten Rücksäcke inspiziert. Unter uns mäandert der kontinuierliche Schmelzwasserfluss in eine milchtürkisfarbene Lagune, als gegenüber unter lautem Getöse ein überhängendes Eisstück abbricht und auf dem unten liegenden Felsen zerbirst. Maren hält die Szene begeistert mit der Videokamera fest – ebenso den Moment, als kurz darauf die Gletscherzunge erneut kalbt und sich das Schauspiel wiederholt. Blöderweise hat sich die in einer nur wackeligen Fassung sitzende Blockbatterie des externen Mikrofons ausgerechnet diesen Moment ausgesucht, eine Betriebspause einzulegen, so dass wir nun zwar beeindruckende Eissturzaufnahmen haben, die tosende Geräuschkulisse aber leider völlig fehlt. Shit happens!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ohne-ton.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>On the road again</title>
        <description>Der gestrige Tag war ausgefüllt mit unserer Weiterreise in den Nordwesten Argentiniens. Der Flug nach Santiago de Chile verlief reibungslos, ebenso nach dreistündiger Wartezeit der Anschlußflug nach Mendoza, wo wir um 18:30 Uhr schließlich ankamen. Die Fahrzeugübernahme bei Hertz bescherte uns unerwartet einen Pick-Up, noch voluminöser als unser bisheriger VW-Panzer. Nachdem wir den Flughafen unter einigen Umständlichkeiten endlich verlassen hatten, prasselte auch hier ein langanhaltender Regenguss los. Leider war unser Ankunftshotel nicht in unserem offline OSM-Navi verzeichnet, so dass wir uns im Dunklen auf den Weg zur Anschriftenadresse machten. To cut a long story short: Gleichnamige Straßen sind in den Städten Argentiniens normal, &amp;#39;unsere&amp;#39; Straße gibt es zweimal in Mendoza und erst nach Hilfe von freundlichen Einheimischen konnten wir nach langer Suche endlich gegen 22:00 Uhr im sehr versteckten Hotel den Tag beschließen. Puh!  Etwas bedient von Mendoza beeilen wir uns heute, die Stadt Richtung Norden zu verlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/on-the-road-again.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Opportunisten</title>
        <description>Selbstverständlich sollen auch hier im Park keine Wildtiere gefüttert werden. Die Coatis sind sich aber ihres Niedlichkeitsfaktors sehr bewußt und können sich darauf verlassen, dass kaum ein Besucher die Verbotsschilder gelesen hat oder ernst nimmt.  Bei der Ankunft am Flughafen erschlägt uns die feuchte Wärme mit über 30°C erst einmal. Das Reisebüro hat einen Abholer organisiert, diesen aus unerfindlichen Gründen aber erst für 20:25 Uhr vorgesehen. Wir schauen uns eine Viertelstunde um, als wir aber niemanden entdecken, der mit einem Schild unseren Namen aufruft, organisieren wir den Taxitransfer zum Hotel auf eigene Faust. Kostet uns für 20 min. Fahrt durch den Regenwald zwar 12.000$, am Ziel wartet aber ein kühler Hotelbungalow auf uns.   South American Coati  (Nasua nasua)  Südamerikanischer Nasenbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/opportunisten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Nacional Los Cardones</title>
        <description>Im Anstieg auf die Hochebene des Nationalparks genießen wir nicht nur einen eindrucksvollen Blick zurück auf die schneebedeckten Gipfel der &amp;#34;Nevado de Cachi&amp;#34;, sondern begegnen auch den ersten Exemplaren der Kakteenart, deren Name Pate gestanden hat bei der Bennung des Naturschutzgebietes. Bald haben wir den Serpentinenabschnitt aber hinter uns gelassen und vor uns liegt eine schnurgerade Strecke durch die Hochebene.  Seit 1996 Nationalpark, beinhaltet das 641 km² große Gebiet wichtige paläontologische Fundstätten, u.a. 70 Mio. Jahre alte Dinosaurierspuren, sowie Höhlenmalereien der Ureinwohner.   Cardón Grande (span.)  (Leucostele atacamensis subsp. pasacana Syn.: Echinopsis atacamensis, Trichocereus atacamensis, Helianthocereus atacamensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/parque-nacional-los-cardones.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Provincial El Chiflón</title>
        <description>Als Teil des sogenannten Talampaya-Beckens ist dieser Park sicherlich schon alleine einen Besuch wert, wir streben aber zuerst zum Hotel, welches uns für die nächsten zwei Tage als Ausgangspunkt für Exkursionen in den Ischigualasto und den Talampaya Park dienen soll.  Die Begrüßung im Hotel ist sehr freundlich und man bietet uns auf Nachfrage beim Einchecken sogleich an, uns für Übermorgen auf die um 11:00 Uhr beginnende Talampaya Tour einzubuchen, denn hier ist eine Online-Anmeldung erwünscht. Nur wenig später überspielen uns die Damen der Rezeption die Bestätigungsmail mit dem QR-Code auf unsere Handys. Toll!  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/parque-provincial-el-chiflon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pasto Ventura</title>
        <description>In der Region &amp;#34;Pasto Ventura&amp;#34; überqueren wir in über 4000 m Höhe einen Pass, von dem sich die Straße in eine zunehmend von weißem Sand verwehte Landschaft senkt. In dieser Region hat man 14 Vulkankegel und noch erheblich mehr Zeugnisse vulkanischer Aktivitäten gezählt, deren Alter bis zu 1,3 Mio. Jahre beträgt. Angehoben von der Nazca-Platte, die sich seit 50 Mio. Jahren mit einer Geschwindigkeit von 5 - 15 cm pro Jahr unter die Südamerikanische Platte schiebt, hebt sich das Altiplano-Puna-Hochplateau nach wie vor und dehnt sich immer weiter aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/pasto-ventura.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Patagonischer Abschied</title>
        <description>Ja, ich weiß, wir hatten schon ein paar Chimangos. Dieser flatterte aber im gerade wieder beginnenden Regen direkt vor unserem Auto über die Straße und landete dann so fotogen auf dem Feldstreifen neben uns, dass ich nicht widerstehen konnte :-).  Unser Flug morgen früh geht bereits um 9:30 Uhr und wir wissen aus Erfahrung, dass um diese Uhrzeit die Schalter der Autovermietungen noch nicht geöffnet sind. Wir unterbrechen die letzten Kilometer nach Punta Arenas also nochmals am Flughafen, steuern Europcar an und erfahren, wir sollten den Wagen einfach auf einen der ausgewiesenen Rental Car Stellplätze stellen, den Mietvertag auf dem Beifahrersitz deponieren und abschließend den Wagenschlüssel in die Box am Schalter werfen. Da wir diesmal keine umgeknickte Tür oder sonstige Schäden zu beichten haben, können wir das guten Gewissens morgen früh tun.   Chimango Caracara  (Daptrius chimango)  Chimango(karakara)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/patagonischer-abschied.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pendelverkehr</title>
        <description>Das Wetter ist heute fantastisch, strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Die Fahrt führt entlang kleiner Inseln und einiger Lachsfarmen und uns begegnet auf der Gegenstrecke eine der Schwesterfähren des im stündlichen Rhythmus ausgeführten Straßenersatzverkehrs.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/pendelverkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Petroglifos</title>
        <description>Der eigentliche Anlass des Aufenthaltes an diesem Parkplatz sind aber nicht die steilen, eisenoxydhaltigen Wände, sondern die Zeugen früher Besiedlung des Tales. Nicht so alt wie die vieltausendjährigen Felsritzungen, die wir in Namibia gesehen haben, entstammen diese Petroglyphen vermutlich der La Aguada Kultur, die hier zwischen 500 bis 1000 n.Chr. lebte. Ebenso wie weiter südlich bei El Chiflón gibt es auch hier archäologische Fundstätten, Ruinen, Fundamente und runde Vertiefungen in Steinblöcken, wo früher Getreide gemahlen wurde. Von denen erfahren wir aber nur, sehen tun wir sie nicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/petroglifos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Piedra Pómez</title>
        <description>Es ist Bimsstein vulkanischen Ursprungs, welcher sich auf einer riesigen Fläche von fast 76.000 Hektar verteilt. Mutmaßlich bei einem Ausbruch der als Lieferanten für &amp;#39;Pómez-Stein&amp;#39; bekannten Vulkane Blanco und Robledo (Cerro Blanco) vor 73.000 Jahren als Sedimentschichten in dem flachen Landschaftsbecken abgelagert, haben die erwähnten starken Winde mittels vor sich her getriebener Sandmassen diese irrwitzigen Formationen aus dem weichen Bimsstein gemeißelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/piedra-pomez.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa de Iglesia</title>
        <description>Wir fahren noch ein Stückchen weiter. Erstmals wird es auf der Kiesstrecke staubig und rumpelig, einzelne kleine Gehöfte säumen die Straße und schließlich halten wir vor einer kleinen, gelb angemalten und mit Blumensträußen geschmückten, spitzgiebeligen Kapelle, direkt an der Felskante über der Bucht. Gleich neben dem Grundstück weist ein Schild auf einen Pfad hinunter zum &amp;#34;Arena Beach&amp;#34;, angliziert so benannt nach dem hier mündenden Río Arena.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/playa-de-iglesia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza 9 de Julio</title>
        <description>Wir sind mit unserer Ankunft um 15 Uhr im Hotel offensichtlich immer noch zu früh, so dass wir gebeten werden, noch einen Moment in den Polstersesseln des Empfangsbereichs zu warten, bis das Zimmer fertig ist. Es dauert auch wirklich nicht lange und als wir einziehen, ist der Kachelboden immer noch feucht ;-).  In dem beengten Etagenhotel gibt es nur einen Frühstücksraum, zu Abend essen müssen wir also woanders. Ich bin ein wenig erschöpft und möchte nur noch den Laptop anwerfen, wohingegen Maren sich die Kamera schnappt, um sowohl nach potentiellen Essgelegenheiten zu forschen, als auch die Örtlichkeit um den zentralen &amp;#34;Plaza 9 de Julio&amp;#34; aus dem 16. Jahrhundert in Augenschein zu nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/plaza-9-de-julio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pockennarbig</title>
        <description>Es erfordert das Überklettern eines Zauntritts, um den menschenleeren Geröllstrand zu erreichen. Außer einigen Möwen, weit entfernt auf dem Wasser dümpelnden Dampfschiffenten, dicht mit Seepocken bewachsenen Felsbrocken und etwas Schwemmholz gibt es nicht viel zu sehen. Aber es ist schön ruhig hier, am gegenüber liegenden Buchtufer kann man gerade noch die Häuser Hornopiréns erkennen und die vor der Küste liegende Lachsfarm erhält Besuch von einem Versorgungsschiff.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/pockennarbig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Potenzprotze</title>
        <description>Erst 2012 wurde diese Gegend vom Staatssekretär für Umwelt der Provinz Catamarca als Naturschutzgebiet deklariert. Seit 2015 steigen auch die Besucherzahlen in diesem bislang abgeschiedenen und isolierten Gebiet stetig an, so dass inzwischen Befürchtungen aufkommen, die geologische Unversehrtheit könne durch freizeitliche und sportliche Aktivitäten gefährdet sein.  Auch wenn uns bis jetzt nur zwei Fahrzeuge begegnet sind, treffen wir auch später maximal 30 Menschen in dieser spektakulären Umgebung. Trotzdem scheinen einige Beobachtungen die nicht sehr rücksichtsvolle Nutzung der einzigartigen Kulisse zu bestätigen, zeugen doch unübersehbare Spuren von zahlreichen – offensichtlich nicht immer gelungenen – Versuchen, den steilen, 80 m hohen Sandhügel mit PS-starken Fahrzeugen zu bezwingen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/potenzprotze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prähistorisches Kühlmittel</title>
        <description>Das Boot nähert sich jetzt den schroffen, hier wieder grün bewachsenen Felsen des rechten Ufers und legt kurz darauf an einem flach auslaufenden Kiesstrand an. Leitern werden herabgelassen und einige Passagiere verlassen das Schiff, um den Gletscher zu Fuß zu besteigen.  Die Möglichkeiten, den Gletscher zu besuchen sind vielfältig. Wanderer mit ausreichend Zeit können entlang des nördlichen Ufers über einen 14 km langen Weg das Eisfeld erreichen, andere Besucher lassen sich – wie die Passagiere eben – vom Schiff absetzen und von der nächsten Tour ein paar Stunden später wieder an Bord nehmen – genauso wie die am Strand wartenden Leute, welche sich jetzt nach der Morgentour wieder einschiffen. Bevor das Schiff wieder ablegt, schleppen auch noch zwei Besatzungsmitglieder große Eisblöcke an Bord, um die stilgerechte Kühlung der an Bord gereichten Drinks sicherzustellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/praehistorisches-kuehlmittel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Publikumsmagnet</title>
        <description>Nicht nur die Größe des Parkplatzes, auch die Anzahl der Andenkenstände und die unablässige Berieselung mit live dargebotener Flöten- und Gitarrenmusik bedient eine noch größere Anzahl von Besuchern, die trotz Verbotes unbeeindruckt auch in den Schluchtwänden herumturnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/publikumsmagnet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puente General Carrera</title>
        <description>Schmunzelnd nehmen wir auch hier wieder die wenig einfallsreiche chilenische Eigenheit zur Kenntnis, alle nur irgendwie bedeutenden Naturwunder oder Bauwerke mit den Namen ebenso bedeutsamer Landeshelden – militärisch oder politisch – zu behängen ;-).  Wir hatten ursprünglich geplant, von Puerto Río Tranquilo auf einem landschaftlich vielversprechenden Teil der Carretera Austral noch ein Stückchen weiter Richtung Süden zu fahren, um dann nach Westen abzubiegen und bei Paso Roballo die Grenze nach Argentinien zu passieren. Dies erwies sich aber in zweifacher Hinsicht als unmöglich. Erstens war aktuell aus uns unbekannten Gründen ein Teil der Strecke gesperrt und zweitens hatte uns schon Zuhause das Reisebüro von Paso Roballo abgeraten, da dieser kleine Übergang nur auf vorherige Anforderung mit Beamten besetzt würde. Etwas, was man wohl lediglich zwei Touristen aus Alemania zuliebe nicht unbedingt freudestrahlend tun würde...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/puente-general-carrera.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puente Río Blanco</title>
        <description>Nachdem wir uns in unserem Zimmer eingerichtet haben, folgen wir den Empfehlungen des Besitzers und machen uns auf den Weg in die Wildnis, die spätestens an dieser Stelle mit dem Übergang der &amp;#34;7&amp;#34; von Asphalt auf Kies beginnt. Wir parken an der malerischen Flussquerung, machen ein paar Fotos, konstatieren die Unbenutzbarkeit des am nebenliegenden Campingplatz beginnenden, aber geschlossenen Wanderwegs zum Wasserfall und stellen wieder einmal belustigt fest, dass unsere Magnetwirkung auf andere Zeitgenossen auch in der Wildnis funktioniert: Wo wir eben noch alleine parkten, stehen jetzt drei weitere Fahrzeuge, deren Insassen sich zu uns auf die Brücke gesellen ;-).  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/puente-rio-blanco.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Punta Arenas</title>
        <description>Diese Stadt hat uns schon 2010 ausnehmend gut gefallen, so dass wir sie ernsthaft in die Reihe möglicher Auswanderungsziele aufnahmen. Wäre nicht unser fortgeschrittenes Alter, bliebe sie angesichts des heimatlichen Irrsinns noch immer ein bedenkenswertes Ziel.  Heute beschließen wir aber erst einmal unsere erste Reiseetappe mit einem leckeren Abendessen und gönnen uns im Hotelrestaurant einen sechs Geschmacksvarianten umfassenden Pisco Sour-Probierset, der aber größer als erwartet ausfällt und den abschließenden Treppenanstieg zu unserem Zimmer noch lustiger als üblich gestaltet.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/punta-arenas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quebrada de las Conchas</title>
        <description>Mangels geologischer Expertise sind mir die Bildungsprozesse dieser Landschaft leider nur rudimentär verständlich. Zu spezifisch ist die Terminologie der Fachwissenschaftler, als dass ich sie ohne tiefgehendes Studium im Einzelnen verstehen könnte. Nur soviel: Die &amp;#34;Schlucht der Muscheln&amp;#34; ist – ebenso wie der größte Teil der Beckengebiete östlich der Anden – weitgehend erdgeschichtliche Neuzeit, in dieser Form erst in den letzten ca. 25 Mio. Jahren, während des &amp;#39;Miozäns&amp;#39; entstanden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/quebrada-de-las-conchas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reflexionen</title>
        <description>Wir genießen die letzten Aussichten auf eine Landschaft, die wir in dieser Vielfalt und Farbigkeit bei aller Vorbereitung auf die Reise nicht erwartet hatten. Wie immer wünschen wir uns, noch viel mehr Zeit zu haben, denn dieses Land hält so viele Attraktionen bereit, dass man in den wenigen zur Verfügung stehenden Wochen wirklich nur eine kleine Auswahl besuchen kann. Zudem ist uns wohl bewußt, dass wir in Europa am Rande einer Zeitenwende leben, in der nicht nur die persönliche Gesundheit bei leider schnell fortschreitendem Lebensalter über weitere – nach Marens Renteneintritt möglicherweise ausgedehntere – Reiseaktivitäten entscheidet, sondern eine übergriffige Administration sich anschickt, die Freiheiten des Einzelnen mit immer ausgefeilterer Digitalisierung, Flugverboten und angestrebten Impfzwängen zu beschränken. So sind es möglicherweise nur noch unsere Fotoarchive, unsere Webseite und der Reiseblog, die uns dereinst sehnsüchtig an die Zeiten erinnern, wo wir tatsächlich selber (und selbstbestimmt!) staunend vor den Schönheiten dieser Welt standen und bewundern, was die Natur ganz ohne menschliche Einflussnahme auf diesem Planeten angerichtet hat.  Drücken wir uns die Daumen, dass die Freiheiten der ersten 40 - 50 Jahre unseres Lebens nicht zu einer wehmütigen Erinnerung werden!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/reflexionen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Länder, zwei Etappen</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/reiseroute.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Relikte der Urzeit</title>
        <description>Mit dem Beginn der Auffaltung der Anden vor etwa 50 Mio. Jahren wurden die in den Hinterlandbecken abgelagerten Sedimente gestaucht und ebenfalls in schrägen Plattenformationen aufgeschichtet. Hier treten Kalksedimente an die Oberfläche, die sich durch eine hohe Konzentration des Elements Iridium auszeichnen, nach Altersdatierungen 66 Mio. Jahre alt sind und damit Ablagerungen des Chicxulub-Meteoriteneinschlags, dem die Mehrheit aller mesozoischen Arten inklusive der Dinosaurier zum Opfer gefallen ist. Die bunten Sedimente bieten deshalb nicht nur einen faszinierenden Anblick, sondern sind unterhalb dieser dünnen Grenzschicht auch reich an Überbleibseln und Fossilien der oberen Kreidezeit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/relikte-der-urzeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reserva Laguna Nimez</title>
        <description>Wegen des nur flachen Bewuchses hat man einen guten Blick auf die Lagune, die sich in ihrer Ausdehnung kaum komplett fotografisch ablichten läßt. Vor der gegenüberliegenden Bergkette liegt der riesige Lago Argentino, von der Lagune durch einen schmalen Damm getrennt. Kleine Hügel erlauben einen guten Rundblick über beide Gewässer und ein sichtschützender Unterstand bietet sich ambitionierten Vogelbeobachtern an.  Bis dahin ist aber noch ein Stück zu laufen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/reserva-laguna-nimez.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Restgelb</title>
        <description>Bei all den Gesteinsorgien soll aber auch der Bewuchs nicht zu kurz kommen. Hauptsächlich sind es karge Bäume und niederes Buschwerk, sowie von Gras umgebene Kakteen, zwischen denen, zumindest in dieser Jahreszeit, eine gelb blühende Senna geradezu hervorsticht.    (Senna crassiramea)  Johannisbrotgewächs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/restgelb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Iguazú Superior</title>
        <description>Nachdem man auf dem oberen Weg den stark bewaldeten Teil des großen Wasserfallbogens verlassen hat – im Grunde ein breiter Uferstreifen, der von vielen kleinen Wasserläufen durchbrochen wird – führt der Stelzenpfad durch den flachen Fluss noch weiter bis zur Aussichtsplattform oberhalb des mächtigen Salto San Martin, direkt gegenüber der gleichnamigen Insel. Damit ist man auf dem &amp;#39;Circuito Superior&amp;#39; am Ende des direkt zugänglichen Teils der Fälle und kehrt ab hier zum Zentralplatz mit der Eisenbahnstation zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rio-iguazu-superior.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río San Juan</title>
        <description>Das mit grünem Buschwerk bewachsene Tal weitet sich und entlang eines lehmbraunen Flusses nähern wir uns einer spektakulären, karstig aufgespaltenen Gesteinszunge, in der die ursprünglichen Sedimentschichten noch deutlich sichtbar getrennt sind. Wir halten an einer Parkbucht neben einem mit grünem Wasser gefüllten Tümpel, essen ein bißchen was und machen Fotos. Wenig später geht es weiter, rechts führt eine Abzweigung in den Ort Pachaco, wir kreuzen aber über die &amp;#34;Puente Ingeniero Raúl Suarez&amp;#34; den Fluss und bleiben auf der &amp;#34;149&amp;#34;.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rio-san-juan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Ventisqueros</title>
        <description>Bereits am Vortag auf dem Darwinfrosch-Lehrpfad hatte mein linkes Knie zu muckern begonnen, mich aber nicht weiter behindert. Heute ist der Beginn des Weges noch recht eben, dann beginnt der Pfad aber stetig zu steigen und neben kurzen, in den Fels gehauenen Treppchen dominieren bald teilweise halsbrecherische Felsverhaue, tückische Baumwurzeln und aufgrund des häufigen Regens sehr matschige Abschnitte. Es ist anstrengend, zwei, drei Rastplätze laden aber bei schönen Ausblicken über den Río Ventisqueros zur kurzen Erholung ein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rio-ventisqueros.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rosa Bronze</title>
        <description>Schon im Pumalin Nationalpark war mir ein hübsches Kiebitzexemplar vor die Linse gehüpft. Dort schien allerdings keine Sonne, welche die feinen Farbnuancen des Bronzekiebitzgefieders erst richtig zur Geltung bringt. Ob der Rosaschimmer der Deckflügelfedern allerdings eine Federeigenschaft ist, oder auf Lichtbrechnung beruht, ist mir nicht bekannt. Obwohl dieser sehr große Regenpfeifer normalerweise recht schreckhaft ist, ließ uns dieses Exemplar nahe herankommen. Bei den täglich hier auflaufenden Menschenmengen wirkt wohl doch ein Gewöhnungseffekt.   Southern Lapwing  (Vanellus chilensis)  Bronzekiebitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rosa-bronze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückansicht</title>
        <description>Auch die Patagonische Spottdrossel hat in Jujuy bereits ihr Winterquartier bezogen. Sie soll menschliche Siedlungen meiden, weswegen wir sie beim Halt auf freier Strecke beim Fotografieren farbiger Hügel vor die Linse bekommen, als sie mit hochgestelltem Schwanz vor uns zu verschwinden versucht.   Patagonian Mockingbird  (Mimus patagonicus)  Rostflanken-Spottdrossel od. Patagonienspottdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rueckansicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückblickend</title>
        <description>Auch die größte Fähre ist irgendwann voll, legt schließlich doch ab und das auf der Rampe zurückgelassene Fahrzeug hat eben Pech gehabt ;-). Die kleine Straße entlang der Uferpromenade ist wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet worden und wir werfen, zusammen mit dem ebenfalls an Bord gekommenen und auf einem Geländer hockenden Chimangokarakara, einen letzten Blick zurück auf das nun wieder ruhige Städtchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rueckblickend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rush hour</title>
        <description>Wir wundern uns ein bißchen. Konnte man auf der &amp;#34;33&amp;#34; des Nationalparks den Verkehr noch an zwei Händen abzählen, tummeln sich auf der Bergstrecke, die mit ihren Serpentinen mal eben einen Höhenunterschied von 2000 m überwindet, unzählige Fahrzeuge, von PKWs und Reisebussen bis hin zu Lastkraftwagen, die mit Gefälle und Steigung kämpfen. Zumindest im Verlauf der &amp;#34;33&amp;#34; gibt es im Nationalpark keine nennenswerte Zuwegung, die das plötzliche Verkehrsaufkommen erklären könnte. Rätselhaft!  Wir machen eine kurze Pause oberhalb des Rinnsals des Río de Escoipe, bevor wir die letzten 70 km auf gut ausgebauten Flachlandstraßen bis nach Salta in Angriff nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/rush-hour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruta Provincial 41</title>
        <description>Leider ziehen gegen 16:00 Uhr dichte Wolken auf und obwohl es gelegentlich ein wenig nieselt, bleiben die Sichten glücklicherweise gut. Die Kiesstrecke führt vorbei an einzelnen Gehöften, um dann wieder in Gebirgstäler abzutauchen, die den Durchblick auf zentralere, höher gelegene Andengipfel erlauben, auf denen Schnee liegt. Wir halten kurz an einer kleinen Brücke, um ein paar Fotos der abwechslungsreichen Bergwelt zu schießen, werden aber nach kurzer Zeit von einem Regenschauer wieder ins Auto getrieben.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ruta-provincial-41.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salinas Grandes</title>
        <description>Die RN9 ist zwar in eine sehr schöne Landschaft eingebettet, für Autofahrer aber eine Herausforderung. Obwohl asphaltiert, ist sie maximal gerade breit genug, zwei PKWs aneinander vorbeikommen zu lassen. Außerdem ist das Attribut &amp;#39;kurvenreich&amp;#39; für die Strecke eine Untertreibung und bei einem Fahrvermögen der Einheimischen, welches in etwa dem eines deutschen Durchschnittsfahrers entspricht, schleicht man häufig – ohne Überholmöglichkeit – mit 20 km/h über lange Teilstrecken dahin.  Ab San Salvador, der Hauptstadt der Provinz Jujuy, ist die Strecke aber ausgebaut und wir sind, dank des frühen Aufbruchs, bereits um kurz nach elf Uhr bei Purmamarca, wo wir kurzentschlossen zu den &amp;#34;Salinas Grandes&amp;#34; abbiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salinas-grandes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto Adán y Eva</title>
        <description>Genaugenommen sind die beiden nicht allein im Paradies. Ihr dicker Nachbar zur Linken (von ihnen aus gesehen) heißt Bosetti... ähh, Salto Bosetti!  Die Wartezeit hält sich dann doch in Grenzen, der obligatorisch geforderte Reisepass wird komplett ignoriert und 40.000$ später sind wir stolze Besitzer zweier Eintrittskarten. Es gelingt uns sogar, an mit Matetee bewaffneten Völkerwanderungen vorbei zu kommen, dann treffen wir allerdings auf das nächste Hindernis: Wo beginnen der obere und der untere Weg? Laut Übersichtskarten beginnen beide Wege hinter dem Bahnhof für die Bimmelbahn, dieser ist aber nicht nur von einer gigantischen Menschenmenge belagert, sondern am Ende des Bahnsteiges auch mit Seilen abgesperrt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salto-adan-y-eva.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto Escondido</title>
        <description>Vom Aussichtspunkt über dem Kopf des Salto Bosetti reicht der Blick durch den Dunst des gischtenden Wassers bis zu den – halb von der Isla San Martin verdeckten – Wasserfällen des großen Bogens, der vom Arm des Río Iguazú Superior gespeist wird.  Die Ausblicke auf die Wasserfälle sind wirklich beeindruckend, der Weg ist schön und im Prinzip auch leicht zu gehen – nur die Menschenmengen und die pausenlos dröhnenden Hubschrauber nerven ein wenig. Na ja, auch wir sind natürlich Teil der Menschenmenge, allerdings stellen wir uns nicht ständig mitten auf den Weg, um das drölfzigste Selfie mit Wasserfall zu machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salto-escondido.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto Grande</title>
        <description>Der Nachmittag schreitet voran und irgendwann müssen wir weiter. Wir fahren zurück auf die Y-156, die Durchgangsstraße durch den Park, müssen aber zuvor bei der Kontrollstelle der Parkverwaltung in der Amarga-Station anhalten. Wir haben schon zu Hause online gebucht und so brauchen wir nur noch die QR-Codes abscannen zu lassen, bevor wir die restlich 50 km in Angriff nehmen. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn bis hier ist die Straßensanierung noch nicht vorgestoßen. Die 2010 noch gut befahrbare Schotterpiste ist mittlerweile in so schlechtem Zustand, dass sie jetzt eine echte Herausforderung darstellt.  Die Zeit reicht noch für einen Abstecher zum Salto Grande. Wir biegen von der Hauptstrecke ab und erwarten, bis zum Parkplatz am Rande des Wasserfalls durchfahren zu können. Pustekuchen! Nach der Hälfte des Weges stehen wir vor einer Schranke und weiter geht es nur zu Fuß. So viel Zeit haben wir leider nicht und so bleibt nach der Umkehr nur der Teleblick von der Durchgangsstraße auf die gischtenden Wassermassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salto-grande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto Rivadavia</title>
        <description>Obwohl es noch relativ früh am Morgen ist, sind Bushaltestelle und die hier beginnenden Treppen hinab zum Wanderweg bereits brechend voll. Wir stürzen uns ins Getümmel und erreichen schon bald die ersten Aussichtspunkte, von denen man einen wundervollen Blick auf das volle Wasserfallpanorama der argentinischen Seite hat. Das, was wir gestern entlang des Circuito Superior von oben betrachten konnten, läßt sich erst von hier in der ganzen Ausdehnung des Felsbogens überblicken, der auf einer Gesamtlänge von 2,7 km aus 20 großen und 255 kleineren Wasserfällen besteht. Fälle wie der &amp;#34;Salto Rivadavia&amp;#34; sind überhaupt erst von hier zu sehen, da sie auf ganzer Breite dem brasilianischen Ufer des Flusses zugewandt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salto-rivadavia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salztreter</title>
        <description>Bei der Annäherung an die Saline war Maren zuerst ein bißchen enttäuscht. Sie hatte eine völlig trockene, begehbare Salzebene erwartet und sieht sich nun mit einer noch nicht verdunsteten Wasserschicht konfrontiert. Die Enttäuschung schlägt aber schnell in Begeisterung um, als wir den Damm befahren. Man sieht nicht nur die faszinierenden, zu Sechsecken kristallisierten Salzfelder, es spiegelt sich zudem der blaue Wolkenhimmel in der dünnen Wasserdecke. Wunderschön! Der Anblick ist schon vom Damm so reizvoll, dass Maren keine Lust mehr verspürt, sich den Spaziergängern anzuschließen, die sich auf begehbaren Schneisen feuchte Schuhe holen.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/salztreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schattenpilze</title>
        <description>Man wirft immer so mit den Jahrmillionen um sich, wenn man zu beschreiben (und selber zu begreifen) versucht, wie geologische Formationen entstanden sind. Denkt man hingegen an die nicht sichtbaren Veränderungen, die ein schmales Rinnsal am Grunde einer tiefen Schlucht im Laufe einer menschlichen Lebensspanne verursacht, bekommt man erst eine Ahnung, was &amp;#34;Jahrmillionen&amp;#34; wirklich bedeuten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schattenpilze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schattenspiel</title>
        <description>Es wächst nur wenig in diesem trockenen Tal, lediglich Gräser und niederes Buschwerk bilden grüne Tupfer auf dem grauen Sediment. Auffällig ist daher dieses Baumgerippe, welches wir auf dem Rückweg zu den Fahrzeugen passieren, legt es doch Zeugnis ab von zumindest gelegentlichen Wasserschüben, die durch die danebenliegende Rinne geflossen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schattenspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schau&apos;n mer mal</title>
        <description>Nach einem letzten Blick auf den Gletscher machen wir uns, total begeistert von dem Erlebnis, auf den Rückweg nach El Calafate. Wir haben ständig Ausflugsboote vor und nahe des Gletschers kreuzen sehen und als wir kurz nach dem Start vom Parkplatz den Stützpunkt eines der Touranbieter passieren, halten wir und Maren erkundigt sich nach den Modalitäten einer Buchung.  Heute ist es natürlich zu spät, aber sollte es morgen ebenfalls noch gutes Wetter sein, könnten wir gut und gerne noch ein zweites Mal hier her kommen. Beim Preis von 45.000$ p.P müssen wir aber erst einmal schlucken und wir beschließen, das Wiederkommen dem Wettergott zu überlassen – buchen können wir auch morgen noch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schaun-mer-mal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schichtweise</title>
        <description>Pünktlich startet die knapp dreistündige Tour. Überschlägig geschätzt befinden sich etwa 30 Personen an Bord des Kleinbusses, was ein zügiges Ein- und Aussteigen an den Haltepunkten sicherstellt. Erst geht es ca. 10 km auf einer betonierten, schnurgeraden Zufahrtsstraße durch die Pampa, bevor man unvermittelt in die roten Sandsteinschluchten des Mittelgebirges der &amp;#34;Sierra Los Colorados&amp;#34; eintaucht, die uns sogleich mit skurrilen Figuren auf den Sedimentschichten begrüßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schichtweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schichtwerk</title>
        <description>Alpine Gesteinsformen wie Basalt, Granit und Dolomit haben sicherlich auch ihre Reize, solch fantastische Formen, wie sie die Erosion nur in relativ weiche Ton- und Kalksedimente fräsen kann, finden wir aber sehr viel interessanter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schichtwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durch Schlaglöcher zum Regenbogen</title>
        <description>Wenig später haben wir den gebirgigen Ausläufer der Anden durchquert und die Straße windet sich in einigen Serpentinen in ein breites Flußtal hinab. Bei einer kleinen Ansiedlung ist die Straße aus unbekannten Gründen durch eine Polizeikontrolle gesperrt. Aufgrund des geringen Verkehrs haben wir nur zwei Fahrzeuge vor uns, es dauert aber eine ganze Zeit, bis diese endlich abgefertigt sind. Nun werden auch wir von einem freundlichen Carabinero zur Vorlage der Fahrzeugpapiere aufgefordert und sind nach kurzer Kontrolle zumindest polizeilich abgefertigt. Jetzt erscheint aber ein ebenfalls sehr freundlicher Mitarbeiter der Conaf, der uns Infomaterial und Autoaufkleber mit Huemulmotiv in die Hand drückt und uns darauf hinweist, bitte SEHR vorsichtig weiterzufahren, die Straße sei in schlechtem Zustand, viele Schlaglöcher und vor allem: die Huemule!!!  Das mit der Straße stimmt, durch das Flußtal pfeift ein sehr stürmischer Wind und aus den nun wieder tief hängenden Wolken fällt gelegentlich feiner Nieselregen, der uns aber zumindest einen kleinen Regenbogen beschert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schlagloecher-zum-regenbogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlupfloch</title>
        <description>Man möge mir verzeihen, dass ich in der Präsentation der Marmorbilder kein Ende finde. Vielleicht kann man unsere Begeisterung nicht so richtig nachempfinden, wenn man nicht selber vor Ort gewesen ist. Zumal &amp;#39;Bilder&amp;#39; lediglich ein schwacher Abklatsch dessen sein können, was einen beim Betrachten (und Befahren) der Originale überkommt. Wer sich also langweilt, überspringe einfach die nächsten zehn Fotos ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schlupfloch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schneeschraffur</title>
        <description>Die Landschaft beginnt wieder gebirgiger zu werden und als wir auf die &amp;#34;RP23&amp;#34; abbiegen, begleiten uns nicht nur schraffiert beschneite Berggipfel, sondern auch das gletschertürkise Wasser des Lago Viedma. Der Verkehr hat auf dieser Strecke etwas zugenommen, denn &amp;#34;El Chaltén&amp;#34; am Fuße des markanten &amp;#34;Fitz Roy&amp;#34; ist ein Touristenmagnet. Zudem kommt uns ein YPF-Tankwagen entgegen, was die Hoffnung auf eine wenigstens hier geöffnete Tankstelle nährt. Leider zieht sich der Himmel unaufhaltsam zu. Die Andenkette hinter El Chaltén versinkt komplett im Nebel und als wir den Ortseingang erreichen, fängt es auch noch an zu regnen. Dafür stehen an der winzigen Tankstelle kurz vorm Ort drei Autos – die auch betankt werden! Ha! Damit ist zumindest die Weiterreise nach El Calafate sichergestellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schneeschraffur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwammeis</title>
        <description>Vorbei an abgeschliffenen Uferfelsen, vor denen poröse Eisabbrüche lagern, nähern wir uns nun dem Gletscher. Fast alle Passagiere befinden sich jetzt draußen auf dem Deck und blockieren sämtliche Geländer für die unvermeidlichen Selfies. Mit etwas Drängeln gelingt es uns schließlich trotzdem, gute Fotoplätze zu ergattern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schwammeis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwanensee</title>
        <description>Der Morgen zeigt wieder patagonisches Standardwetter. Die Wolken reichen fast bis auf die Erde und es gießt in Strömen. Glück gehabt – wir haben genau die Lücke getroffen. Wir wiederholen das Spiel mit den Koffern übers Geländer und während Maren auscheckt, verstaue ich das Gepäck im Auto. Dank unseres genialen Stellplatzes werden auch nur unsere Schuhe und nicht auch noch unsere Beine bis zum Kie in den Pfützen nass und wir kommen zügig los.  Heute müssen wir bis nach Punta Arenas durchfahren, denn mit dem morgigen Abflug nach Santiago de Chile endet unser Patagonienabenteuer. Zuerst aber gilt es, Puerto Natales zu erreichen, wo wieder Tanken angesagt ist. Die schlaglochübersäte Strecke in Nebel und Regen gönnt uns keine landschaftlichen Highlights und selbst an der Milodon-Höhle fahren wir vorbei, denn diese haben wir 2010 schon ausgiebig erkundet. Die längste tankstellenlose Etappe unserer bisherigen Reise schließt mit einem immer noch viertelvollen Tank! In Puerto Natales wird aufgefüllt und wir halten nur noch einmal kurz am Ufer des Ultima Esperanza Fjords, um dieses hübsche Schwanenpärchen mitzunehmen.   Black-necked Swan  (Cygnus melancoryphus)  Schwarzhalsschwan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schwanensee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarzbunt</title>
        <description>Mittlerweile hat es sich auch hier wieder stärker bewölkt und ein kalter, kräftiger Wind kommt auf. Nachdem wir noch unsere Fleecejacken zusätzlich unter die Anoraks gezogen haben, bezahlen wir im Anmeldehäuschen pro Person 10.000 Pesos, bekommen eine kurze Einweisung, einen deutschsprachigen Infozettel sowie ein illustriertes Faltblatt, in dem die hier zu erwartenden Arten aufgelistet sind. Sehr vorbildlich!  Wir stiefeln los, das Areal ist eine Mischung aus Feuchtland, Steppe, Ried- und Grasland, in dem noch dorniges Gebüsch und einige wenige Bäume wachsen. Neben uns stapft ein ungewöhnliches Blässhuhn durch&amp;#39;s Schilf, welches sich durch sein rotes Stirnschild und die auffälligen weißen Unterschwanzfedern deutlich von den herkömmlichen Blässhühnern unterscheidet.   Red-fronted Coot  (Fulica rufifrons)  Rotstirn-Blässhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schwarzbunt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwimmen im Treibsand</title>
        <description>Was uns in unserer Planung ein bißchen beeinträchtigt, ist wieder einmal die Sorge um den Tankinhalt. Nach Nonogasta hatten wir in Belén nicht erneut getankt, sondern uns auf die Tankmöglichkeit an der Abzweigung nach El Peñón verlassen – die wir blöderweise versäumt haben. Nun haben wir schon fast 500 km zurückgelegt und bis wir wieder in Tankstellennähe kommen, sind es auf dem kürzesten Weg nochmals ca. 160 km. Wir haben also ständig die Tankuhr im Auge, die uns zwar mindestens noch 250 km verspricht, die man aber auch nicht bis zum Letzten ausreizen möchte. Ein kleiner Umweg sollte aber noch drin sein, wenn wir uns durch den Tiefsand wieder bis an die &amp;#34;43&amp;#34; durchgearbeitet haben. Zu verlockend ist der weithin sichtbare Bilderbuchvulkan &amp;#34;Carachi Pampa&amp;#34;, an dessen Fuß sich eine Salzlagune befinden soll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/schwimmen-im-treibsand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sechsbeinig abgesichert</title>
        <description>Weil er so schön ist, kommt  C. grantii  hier noch ein zweites Mal zu Ehren. Der männliche Hirschkäfer erreicht eine Größe von bis zu 9 Zentimetern, ist im südlichen Chile und Argentinien endemisch und auf das Vorkommen dreier Scheinbuchenarten (Südbuchen) angewiesen. Er ist sehr selten und soll laut alarmistischer Studien, die ein klimawandelbedingtes Absterben der Scheinbuchen voraussagen, akut vom Aussterben bedroht sein. Zumindest dieses Exemplar ist aber – im Gegensatz zu uns – noch gut zu Fuß und turnt ausdauernd zwischen dem Geländer und aufliegenden Ästen herum.   Darwin&amp;#39;s Beetle, Grant&amp;#39;s Stag Beetle or Chilean Stag Beetle  (Chiasognathus grantii) male  Darwins Hirschkäfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sechsbeinig-abgesichert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbstversorger</title>
        <description>Irgendwann geht es wieder ein Stückchen bergab und in einer weiten Hochebene liegt glitzernd die Saline vor uns in der Sonne. Wow! Die Ruta Nacional 52 kreuzt den Salzsee an seinem nördlichen Ende, führt weiter bis an die chilenische Grenze und schließlich in das uns seit 2010 wohlbekannte San Pedro de Atacama – 340 km, auf die wir aber heute verzichten ;o). Statt dessen verbleiben wir an diesem touristischen Schwerpunkt, allerdings nicht auf dem Riesenparkplatz am Beginn des kreuzenden Damms, wo eifrige Parkplatzzuweiser die Massen kaum unterbringen und das angeschlossene Restaurant aus allen Nähten platzt. Man kann auch bequem auf einer Parkspur neben der Fahrbahn an beliebigen Stellen halten und von dort aus fotografieren. Essen und Getränke haben wir selber an Bord!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/selbstversorger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selfiepandemie</title>
        <description>Man hat auf dem unteren Rundweg fast noch bessere Sichten auf die Fälle, deren stufigen Unterbau man so viel besser erkennen kann. Dementsprechend ist auch die Eignung als Hintergrund für Selfies unübertroffen, von denen in jedem Moment Hunderte von fast jedem Besucher an allen nur denkbaren Orten mit weit herausgerecktem Handy angefertigt werden. Auf den Aussichtsplattformen schauen deshalb die meisten Leute auch gar nicht Richtung Wasserfall, sondern dümmlich grinsend auf ihr Smartphone, stundenlang die knappen Plätze am Ausguck blockierend, bis der richtige Gesichtswinkel abgelichtet ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/selfiepandemie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Senda Los Estratos</title>
        <description>Als Wandergebiet deklariert und mit einem großzügigen Parkplatz ausgestattet, laden die tiefroten Hügel der &amp;#34;La Yesera&amp;#34;, der &amp;#34;Gipsgrube&amp;#34;, noch einmal zu einem Halt ein. Soviel Zeit muß sein. Etwas fußlahm, schütze ich vor, noch im Auto ein paar Verrichtungen vornehmen zu müssen, Maren hingegen hält es hier nicht – sie will den Felsen auf dem Wanderpfad noch ein bißchen näher kommen.  20 Minuten sind vergangen, jetzt 25, ich mache mir allmählich Sorgen. Wo bleibt sie denn? Andere Ausflügler sind inzwischen zu ihren Fahrzeugen zurückgekehrt, nur von meiner Frau ist nichts zu sehen. Da ist doch nichts passiert?? Gerade will ich mich selber auf die Suche machen, als meine Frau hinter der nächsten Kurve auftaucht: &amp;#34;Das war so schön dahinten...&amp;#34;. Nun, die Fotos bestätigen das!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/senda-los-estratos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sendero del Triasico</title>
        <description>Trotz der Unterbrechungen sind wir gegen 10 Uhr am &amp;#34;Acceso al Cañón de Talampaya&amp;#34;. Schnell wird uns klar, warum man mindestens 45 min. vor Tourbeginn am einzigen Schalter aufschlagen soll. Man kann auch hier noch buchen, was allerdings bei einer tiefenentspannten Angestellten und einem unentschlossenen Pärchen, welches erst einmal überlegt, für welche Tour sie sich überhaupt entscheiden sollten, schon mal gut und gerne 10 min. in Anspruch nehmen kann. Als wir endlich dran sind, stellen wir fest, dass der obligatorisch vorzuzeigende QR-Code niemanden interessiert und auch nicht abgescannt wird. Erstaunlicherweise bekommen wir aber trotz umfangreicher Erläuterungen schon nach 5 min. unsere Tickets.  Die beiden Parks stellen weltweit die einzigen Fundstellen dar, in der die frühe Entwicklung des Lebens im Trias-Zeitalter nahezu lückenlos anhand von versteinerten Pflanzen und Tieren nachvollzogen werden kann. Beide Parks wurden deshalb im Jahre 2000 zum &amp;#34;UNESCO Weltnaturerbe&amp;#34; erklärt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sendero-del-triasico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sepiafarben</title>
        <description>Lange Zeit galt der Río Iguazú als &amp;#39;Klarwasser&amp;#39;, ist heute aber zum Zeugen umfassender Waldzerstörung geworden. Infolge großflächiger Abholzung und Rodung des Atlantischen Regenwaldes durch Brasilien, transportiert der Fluss besonders bei hohem Wasserstand große Mengen organischer Sedimente, die für die auffällige Braunfärbung verantwortlich sind.  Wir haben es glücklich bis zur Endstation des Busses geschafft, nachhaltig begeistert von den zusätzlichen Perspektiven, die uns der heutige Ausflug auf die brasilianische Seite gebracht hat (zudem können wir jetzt guten Gewissens damit angeben, wir seien auch schon mal in Brasilien gewesen! ;-)). Die Busfahrt zurück zum Besucherzentrum verbringen wir mit der Trocknung der automatischen Schutzblende von Marens Sony Videokamera, die in der Garganta do Diabo einige Tropfen abbekommen hat und sich nun nicht mehr automatisch öffnet und schließt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sepiafarben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Serranía de Hornocal</title>
        <description>Von dem Aussichtspunkt führt ein steiler Pfad hangabwärts, wo er nach 600 m den &amp;#34;Segundo Mirador Cerro 14 Colores&amp;#34; erreicht. Es ist nicht die Länge des Weges, die mich von einem Abstieg Abstand nehmen läßt, sondern die dünne Luft und mein Knie, welches ich nicht weiter strapazieren will (auf diese Ausrede bin ich richtig stolz!). Maren geht also alleine los, fotografiert Bergwiesen mit Vikunjafamilien und faszinierende Bergwelten, während ich mich etwas abseits des Parkplatzes um mein fliegendes Auge kümmere, welches nach einem längeren Ausflug klaglos aus der 4400-m-Höhenluft zurückkehrt. Bald darauf kommt auch Maren keuchend zurück und wir beschließen angesichts des sich jetzt rapide füllenden Parkplatzes unsere Rückkehr nach Humahuaca.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/serrania-de-hornocal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sicher mit drei Währungen</title>
        <description>Nach dem Frühstück wechselt Maren beim Besitzer erst einmal 300 USD in 3 Stapel á 100 Scheine je 1000 argentische Pesos (so schnell kann man zum Drittelmillionär werden!). Mit Euros, Dollars und Pesos (offizielles Kurzzeichen: $ ;-)) sollten wir erst mal abgesichert sein.  Heute liegen knapp 400 km vor uns, die wir bei schönstem Sonnenschein auf der RN149 in Angriff nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sicher-mit-drei-waehrungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sie führt!</title>
        <description>Nicht nur in der Körperbefiederung unterscheiden sich die Fuchslöffelentengeschlechter, erst beim Flug offenbart sich auch das leuchtend weiß-grüne Muster der Armschwingen des Männchens.   Red Shoveler  (Spatula platalea)  Fuchslöffelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sie-fuehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sierra Los Colorados</title>
        <description>Wir haben die Passhöhe, den &amp;#34;Punto Alto&amp;#34; mit 2040 m, überquert und es geht in Serpentinen wieder bergab. Neben der Straße befindet sich die Ausweiche &amp;#34;Mirador Miranda&amp;#34;, wo wir die Gelegenheit wahrnehmen, ein paar Fotos der auch hier noch dominierenden roten Felslandschaft aufzunehmen. Unten im Tal fließt ein kleines Flüsschen, dem die Straße und auch wir folgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sierra-los-colorados.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Singin&apos; in the rain</title>
        <description>Nicht lange und es fängt wieder an zu tröpfeln. Unter unseren Kapuzen gut geschützt geht es, vorbei an einer aufgeregten Magellandrossel, zurück ins Hotel. Kurz vor 12:00 Uhr brechen wir auf zum Treffpunkt vor dem Tourschalter, an dem sich schon eine größere Menschenmenge versammelt hat. Wir fragen uns, ob man sich trotz des gestern bereits erworbenen Tickets noch mal anstellen muß? Ja, man muß! Gegen Vorlage dieses Tickets erhält man ein Neues, an welches auch gleich die Gutscheine für die Begrüßungsdrinks getackert werden. Das ist Chile! Wie schon im 2010er Album erwähnt, gelten die Chilenen als die Preußen Südamerikas – es gibt keine bürokratische Umständlichkeit, die ausgelassen würde.  Wir könnten mit unserem eigenen Wagen zum 2 km entfernten Startpunkt fahren, da wir uns aber scheuen, unseren optimalen Stellplatz aufzugeben, nehmen wir gerne das Angebot eines Shuttleservices an, bei dem wir – wie sich herausstellt – die einzigen Fahrgäste sind. Macht nix, der Fahrer des Kleinbusses ist nett und verspricht, uns auch nach der Rückkehr wieder abzuholen.   Austral Thrush  (Turdus falcklandii)  Magellandrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/singin-in-the-rain.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Social Media Spielverderber</title>
        <description>Trotz fehlenden Sonnenlichts leuchtet das kristallklare Wasser in einem wunderschönen Türkis, welches die skurrilen Formen der Auswaschungen noch eindrucksvoller erscheinen läßt. Unser Guide gibt sich viel Mühe, alles in allen möglichen Sprachen zu erklären – selbst für uns fallen ein paar Brocken Deutsch ab. Dafür wird als Gegenleistung ekstatisches Winken und Rufen erwartet, damit die Begeisterung über die Tour auch bei Instagram, Facebook und Co. möglichst authentisch rüberkommt. Bedauerlicherweise entdecken wir immer dann gerade wichtige andere Motive oder müssen unsere Kapuzen gegen den Wind festzurren, so dass wir leider als professionelle Groupies ein Totalausfall sind ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/social-media-spielverderber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spiegelbildlich</title>
        <description>Aufgrund der beengten Verhältnisse ist es kaum möglich, die Kathedrale samt weit hinten stehendem Dom in toto aufzunehmen. Da bietet sich die Glasfassade der angrenzenden Banco an, architektonische Gegensätze zu vereinen.  Salta wird auch unser Abreiseort sein, an den wir Ostermontag wieder zurückkehren werden. Zuvor fahren wir aber für zwei Tage weitere 180 km nach Norden, um die dortigen Sehenswürdigkeiten noch zu besuchen. Es gibt eine schnelle, autobahnähnliche Strecke, die länger ist, man empfiehlt uns aber die RN9, kürzer, aber kurviger. Wir entscheiden uns für die &amp;#34;9&amp;#34;, denn wir kommen zeitig los, verabschieden uns vom Rezeptionisten für zwei Tage und werden vom Parkhauswächter ebenfalls freundlich winkend entlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/spiegelbildlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spiegelei</title>
        <description>Unsere abenteuerliche Fahrt über die RP41 nähert sich dem Ende. Auto und Insassen haben stellenweise haarsträubende Streckenabschnitte glücklicherweise wohlbehalten überstanden und mit insgesamt nur fünf Fahrzeugen war auch der Gegenverkehr überschaubar. Die zunehmend bunter werdende Landschaft provoziert noch ein paar Fotostops, die aber zähneknirschend eingestellt werden müssen, als schwindendes Licht und aufkommender Regen weitere schöne Bilder verhindern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/spiegelei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spurenelemente</title>
        <description>Es wird einen Grund haben, warum viele Schmetterlinge bevorzugt auf den Handläufen der Gitterwege pausieren. Wahrscheinlich ist es der Handschweiß unzähliger Besuchergenerationen, der sich in den Ritzen der Hölzer akkumuliert hat und für die salzliebenden Insekten eine Delikatesse darstellt.  Wir stehen derzeit noch etwas ratlos vor dem Eingangsportal. Es laufen Unmengen von Besuchern hier rum und es ist wegen fehlender Ausschilderung schwierig, die richtigen Ticketschalter zu identifizieren. Eine übersichtliche Schlange vor einem Schalter wirft Zweifel auf – zu Recht, denn hier gibt&amp;#39;s nur Karten für die Bootstour zu den Wasserfällen. Nach einigem Suchen entdecken wir dann eine sehr lange Schlange vor diversen Ticketschaltern, von denen auch nur zwei geöffnet sind – hier sind wir richtig!   Black-veined Mylon  (Mylon maimon)  Familie Dickkopffalter  (Hesperiidae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/spurenelemente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stachelpolster</title>
        <description>Obwohl es im Ort von wetterbedingt tief vermummten Wanderergruppen brodelt, sind wir auf der schmalen Piste zum See alleine. Neben dem Weg grasen Guanakos, auf den angrenzenden Feldern hüpfen Hasen und Scharen von Spatzen tummeln sich zum Baden in den Pfützen auf dem lehmigen Boden. Wir nähern uns dem Seeufer, dessen Küste dicht bewachsen ist mit dem typischen patagonischen Strauchgewächs Mata barrosa  (Mulinum spinosum) . Auf der gegenüberliegenden Seeseite sollte man eigentlich einen schönen Blick auf das Fitz Roy Massiv haben, tiefe Wolken erlauben aber nicht einmal eine Ahnung von der darin verborgenen Bergkulisse.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/stachelpolster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Staubfahnen</title>
        <description>Im Talampaya Park noch von ganz anderem Kaliber, gibt es aber auch hier hohe, einfassende Felswände, deren säulenförmige Auswaschungen von der enormen Menge und Kraft der ehedem hier fließenden Wassermassen Zeugnis ablegen.  Unsere Tour nähert sich dem Ende. Die Landschaft entlang der linken Seite der Piste ist von kilometerlanger Grandiosität, unserer Führerin kündigt aber an, die &amp;#34;Quebrada Pintada&amp;#34; mit gesteigertem Tempo ohne Halt bis zum Ausgang durchfahren zu wollen. Sie ermahnt noch einmal jeden Teilnehmer, unbedingt die vorgegebene Reihenfolge einzuhalten und auf keinen Fall individuell anzuhalten! Fotos dürfen selbstverständlich gemacht werden – aber nur aus dem fahrenden Auto heraus! Ich muß linksseitig fahren, Maren sitzt auf dem Beifahrersitz. Wird schwierig mit den Fotos... Maren findet die Lösung und setzt sich kurzerhand bei geöffnetem Seitenfenster hinter mir auf den Rücksitz. Wieder einmal beglückwünschen wir uns zu dem zweiten Platz in der Reihe – das Führungsfahrzeug staubt zwar wie verrückt, mit ein bißchen Abstand sehen wir aber noch etwas von den roten Felsen. Hinter uns verdichtet sich die Staubwolke hingegen mit jedem weiteren Fahrzeug...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/staubfahnen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinpilze</title>
        <description>Okay, so ganz unzerstörbar sind die Steinkugeln offensichtlich doch nicht. Es dürften, wie bei anderen kristallin aufgebauten Strukturen, starke Temperaturschwankungen für die glattkantige Aufsprengung einiger Kugeln verantwortlich sein. Wenn die hälftigen Bruchstücke dann auch noch auf einem windgeschützten Sedimentsockel lagern, wächst mit der Zeit etwas heran, was die Bezeichnung &amp;#34;Steinpilz&amp;#34; zwangsläufig nahelegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/steinpilze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sternen(sc)himmel</title>
        <description>Außer unserem hat nur noch ein weiteres Fahrzeug auf dem Parkplatz gestanden, zu deren Insassen wir nach einiger Zeit auf dem Weg aufschließen. Es ist ein junges, spanischsprachiges Paar, deren weiblicher Part offensichtlich ein besonderes Interesse an den reichhaltig hier sprießenden Pilzen hat und regelmäßig an entsprechenden Fundstellen verweilt. Da wir ebenfalls gelegentlich fotografierend innehalten, entwickelt sich ein ständiges Anhalten und wechselseitiges Überholen zwischen uns ;-). Klar, dass es nicht lange dauert, bis wir uns gegenseitig auf interessante Blüten, Pilze oder Vögel aufmerksam machen.    (Ceratiomyxa fruticulosa)  Geweihförmiger Schleimpilz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sternenschimmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sternschnuppe</title>
        <description>Nein, nicht der Regenbogen, der beglückwünscht uns nur, als wir nach unendlichen Irrfahrten endlich zu unserem Hotel in Tilcara (Quechua=Sternschnuppe) gefunden haben.  Es ist Ostersamstag! In den Gassen flanieren Touristen in Zweierreihen entlang der fußweglosen Gassen, Autos bewegen sich nur im  Schritttempo und jeder Abbiegevorgang mit unserem Pick-Up ist wegen der Enge ein dreifaches Rangiermanöver. Hinzu kommt, dass etwa die Hälfte aller Straßen wegen der Festivitäten und der Spielmannsumzüge komplett gesperrt sind. Zu allem Überfluß gehört unser Hotel zu den Dreien, die in unserem OpenStreetMap-Navi nicht existieren und deren Lage am Ortsrand am Ende einer steilen Hangzufahrt noch nicht einmal eine eindeutige Anschrift hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/sternschnuppe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stop &apos;n go</title>
        <description>Dies ist keine Landschaft, durch die man einfach so durchfährt. Außer uns besteht der aktuelle Verkehr nur aus zwei bis drei Fahrzeugen und man überholt sich lange Zeit wechselseitig, weil jeder ständig beeindruckt an verschiedenen Orten zum Sightseeing anhält, so dass man sich schon bald grüßt, wenn man wieder einmal aneinander vorbeifährt :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/stop-n-go.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandbegrenzung</title>
        <description>Fehlender Landzugang, eingeschränkte Infrastruktur und – vor allem! – ganzjährig arktische Wassertemperaturen mögen dafür verantwortlich sein, dass der feinsandige Strandabschnitt, welcher durch diese spitzzahnige Abwehr begrenzt wird, nicht von vergnügungssüchtigem Badevolk okkupiert wird ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/strandbegrenzung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streckenplanung</title>
        <description>Bei weitgehend selbst organisierten Reisen greift man bei der Planung zwangsläufig auf Google Maps zurück. Man weiß zwar, woher man kommt und auch wohin man will, überläßt Google aber zumindest den Vorschlag der &amp;#39;besten&amp;#39;, respektive &amp;#39;kürzesten&amp;#39; Route, die man dann auch meist mangels Kenntnis besserer Alternativen übernimmt. So wird einem, wenn man von der chilenisch-argentinischen Grenze kommt, fast zwangsläufig die durchgängig asphaltierte Ruta 43 empfohlen, die – entlang des jetzt auf &amp;#34;Lago Buenos Aires&amp;#34; umbenannten Sees – bei der Kleinstadt Perito Moreno auf die legendäre Ruta Nacional 40 führt, um auf dieser dann Richtung Süden zu folgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/streckenplanung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streifig</title>
        <description>Ein letztes Foto noch von Skulpturen, die – recht besonders in diesem Park – schön farblich abgegrenzte Sedimentschichten zeigen. Wäre interessant zu wissen, welche Zeitspannen in den einzelnen Lagen repräsentiert sind.  Einmal noch hält der Bus auf dem Rückweg an einer von schrägen Hängen begrenzten Schlucht. Hier verlassen einige Gäste den Bus, um einen geführten Fußmarsch auf den höchsten Punkt dieser Klippen zu unternehmen. Später werden sie dann von einer nachfolgenden Tour wieder aufgenommen.  Wie gerne wäre ich mit denen nach oben gekraxelt. Leider sind Touristen jenseits des sechzigsten Lebensjahres aus Konditionsgründen von der Teilnahme ausgeschlossen. So eine Altersdiskriminierung!!! Andererseits... mein Knie dankt es mir ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/streifig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Süß abgefüllt</title>
        <description>Das Frühstück ist wieder typisch südamerikanisch. Eine Scheibe Brot (für jeden!), dafür aber Croissants, Blätterteigteilchen und Kuchen. Nicht ganz klar ist, wie man darauf Wurstscheiben und Käse verteilen soll, aber in der allergrößten Not... Dafür erwirbt Maren noch einen schicken, handgefertigten Poncho im Hotelshop – und das für nur 63.000 Pesos!   Spot-winged Pigeon  (Patagioenas maculosa)  Fleckentaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/suess-abgefuellt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tag 2</title>
        <description>Nach langem Flug und zweimaligem Umsteigen in Paris und Santiago de Chile sind wir am späten Nachmittag des Vortages glücklich in Puerto Montt, Chiles Tor nach Patagonien, gelandet. Wie angekündigt, mußten wir in Santiago unser komplettes Gepäck wegen der rigiden Einfuhrbestimmungen für Lebensmittel erneut durchleuchten und einchecken lassen, was aber glücklicherweise reibungslos vonstatten ging. In Puerto Montt angekommen, führte uns unser Weg nach der Gepäckübernahme direkt zum Europcar-Schalter, wo die Mietwagenbuchung dank der elektronischen Voucherübermittlung bereits vorlag. Nach einer nicht ganz unproblematischen Fahrzeugübernahme hatten wir dann nur noch den Wunsch, umgehend in unser Übernachtungshotel im nahegelegenen Puerto Varas zu gelangen, wo wir nach einem schnellen Abendessen erschöpft in die Federn fielen. Der Aufbruch am nächsten Morgen ist von etwas Hektik geprägt, da wir noch ein paar Besorgungen zu machen haben und danach möglichst frühzeitig die Fähre in La Arena erreichen wollen. Der Verkehr ist dicht und wir finden erst am Fähranleger genügend Muße, die Kameras auszupacken und erste Fotos zu machen.  Der fehlende Teil unserer Anfahrt zur Fähre läßt sich aber auf  unserem Reiseverlauf  nachvollziehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/tag-2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tagesausklang</title>
        <description>Den ganzen Tag hatten wir mißtrauisch die wachsenden Wolkentürme über den Bergen beobachtet, in der Sorge, sie würden sich in die Ebene hin ausbreiten, was sie aber glücklicherweise nicht taten. Auch als wir am Abend wieder in El Peñón eintreffen, hängen die Wolken immer noch an den Gipfeln fest, was sie aber nicht daran hindert, uns einen prächtigen Sonnenuntergang zu präsentieren, der die trostlosen Hinterhöfe der 263-Einwohner-Metropole gnädig kaschiert.  Nach den geschilderten Schwierigkeiten, für uns eine Unterkunft in El Peñón zu finden, waren wir schon am Mittag überrascht, hier ein recht großes und leidlich modernes Hotel – sogar mit Restauration! – vorzufinden. Wahrscheinlich ist es aber an eine andere Reiseagentur gebunden?! Wir können ja mal fragen, ob man auch als Nichtgast dort zu Abend speisen kann. Außer vier Gästen und einer Rezeptionistin scheint das Hotel leer zu sein, unsere Nachfrage wird aber nach Rücksprache mit der Küche abschlägig beschieden, da bereits alles schon verplant sei. Na gut, dann müssen heute abend eben unsere Chips und Kekse daran glauben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/tagesausklang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tagträume</title>
        <description>Auf der gesamten Strecke gibt es keinerlei größere Ansiedlungen. Lediglich landwirtschaftliche Betriebe und kleine Gehöfte – wie das hier in der Senke verborgene – säumen den Weg. Wer hier wohnt, muß mit Einsamkeit zurechtkommen und hat lange Einkaufswege. Dafür ist der Blick aus dem Wohnzimmerfenster einzigartig und bei Sonnenschein sehen die geschwungenen Hänge mit kräftigeren Farben sicherlich noch spektakulärer aus.  Nicht zum letzten Mal auf dieser Reise beschleichen uns Gedanken, wie es wäre, hier zu leben und die immer trister werdende Heimat vergessen zu können... :-}</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/tagtraeume.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Teilteich</title>
        <description>Überall auf der Strecke sind aber noch umfangreiche Straßenbauarbeiten im Gang und es dauert nicht lange, bis die Piste an der Laguna Amarga wieder auf Schotterniveau ist.  Wir halten selbstverständlich an dem auffallend türkisfarbenen Bittersee an und erklimmen einen kleinen Hügel, auf dessen überdachter Aussichtsplattform sich eine Menge Leute drängen. Aus irgendeinem Grund lasse ich mich dadurch vom Fotografieren ablenken, so dass ich erst zu Hause feststelle, nicht einmal über eine einzige komplette Aufnahme dieses interessanten Gewässers zu verfügen. *GRRRR*</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/teilteich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Terraforming</title>
        <description>Lange Zeit bestimmte der Wechsel von Nass- und Trockenzeiten das Erscheinungsbild der Becken – nach dem Meer kamen wieder Flüsse und Seen, dann wieder Trockenheit. Erst mit dem Beginn des Miozäns vor etwa 25 Mio. Jahren begann von Westen her durch eine Stauchung der Subduktionszonen die Auffaltung der Anden. Der Druck des entstehenden Gebirges setzte sich in die dahinterliegende, flache Beckenlandschaft fort und führte auch in dieser Region zu Auffaltungen und Überschiebungen älteren Materials, meist nach Osten gerichtet. Diese, meist schräg geschichteten Sedimentschichten bestimmen heute den Charakter der Landschaft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/terraforming.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Teufelsschlund</title>
        <description>Ebenfalls glazialen Ursprungs ist die nur wenige hundert Meter entfernte &amp;#34;Garganta del Diablo&amp;#34;, deren rückwärtiger Teil sich an einer steilen Rampe zu einem von starken Wasserfällen geformten Schlund absenkt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/teufelsschlund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trugbild</title>
        <description>Das gegenüberliegende Ufer des Salars wird von einer Bergkette mit sandbedeckten, erodierten Flanken gebildet, die leider am Nachmittag im Schatten der tiefstehenden Nachmittagssonne liegen. Es bedarf schon einiger am Vormittag getätigter Aufnahmen im Netz, hinter dem blauschwarzen Erscheinungsbild der Felsen ein tiefrotes Gestein zu erkennen, welches erst bei direkter Sonneneinstrahlung seine Farbe offenbart.   Andean flamingo  (Phoenicoparrus andinus)  Andenflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/trugbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tunnelblick</title>
        <description>Ein weiteres Mal fährt unser Boot tief unter die Felswand ein und man staunt wieder einmal über die glattgeschliffenen, wie von menschlicher Bildhauerhand gestalteten Wände des Tunnels, den zudem Wanddurchbrüche durchgängig gut beleuchten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/tunnelblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überlebenskünstler</title>
        <description>Schon früher hat uns gewundert, wovon die zarten Geschöpfe eigentlich leben. Kann man hier noch gelegentliche Büschel kargen Grünzeugs erkennen, haben wir vor einigen Jahren im Hochland Chiles und Perus Vikunjas beobachtet, die unablässig mit gesenkten Köpfen scheinbar völlig vegetationslose Geröllwüsten abgrasten.  Das Wetter bleibt schön und wie schon auf der Hinfahrt genießen wir die grandiose Landschaft des Altiplano. Wir werden später noch einmal nördlich von Salta Richtung Chile fahren, um die Salinas Grandes zu sehen, dies bleiben aber unsere einzigen beiden Ausflüge in die Hochanden auf dieser Reise.   Vicuña  (Vicugna vicugna)  Vikunja od. Vicuña</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ueberlebenskuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überredet</title>
        <description>Mit seinen vielen Windungen, Kurven und Treppen erscheint der Weg erheblich länger als 1,5 km, zumal es einige steile Höhenunterschiede gibt, die sich zusätzlich schweißtreibend auswirken. Maren will unbedingt zur unteren Plattform hinuntersteigen, mir hingegen graut vor dem Wiederaufstieg und ich verspreche, oben am Weg auf sie zu warten. Kaum ist Maren weg, entdecke ich aber ein Schild, welches einen Aufzug verspricht – von der unteren Ebene zurück auf das Straßenniveau! Gut, unter diesen Umständen steige ich ebenfalls hinab in die feuchte Tiefe, zur großen Freude von Maren, die nach der Rückkehr von der Plattform froh ist, nun nicht wieder zu mir zurückklettern zu müssen, sondern gemeinsam mit mir den Aufzug nehmen zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ueberredet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Uferflora</title>
        <description>Bald landet auch der Käpt&amp;#39;n samt Erstem Offizier auf einem Schlauchboot vom gegenüberliegenden Ufer an und pünktlich um 13:00 Uhr beginnt das Boarding. Das mit dem Fensterplatz klappt, das Schiff legt ab und die Zeit bis zum Erreichen des ersten Haltepunktes vergeht mit dem Betrachten der vorbeiziehenden Ufer, deren kahle Baumgerippe immer noch an das verheerende Feuer erinnern, welches ein knappes Jahr nach unserem ersten Besuch großflächige Gebiete des Naturparks verwüstet hat. Jetzt können auch die Gutscheine für die Drinks eingelöst werden (man rate, welche wir nehmen...), die Stewardess beglückt uns unablässig mit Hinweisen und Erklärungen und wir werden belehrt, dass das Außendeck grundsätzlich nur mit angelegten Rettungswesten betreten werden darf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/uferflora.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umkehr</title>
        <description>Wir beenden unseren Abstecher mit diesem und dem nächsten Bild einer beeindruckenden Schlucht und kehren auf die &amp;#34;9&amp;#34; zurück. Wie vorausgesehen, haben wir in San Salvador de Jujuy mehr Glück mit dem Tanken und nach nur kurzem Aufenthalt fahren wir weiter. Diesmal allerdings nicht auf der kurvigen &amp;#34;9&amp;#34;, sondern auf den autobahnmäßigen Rutas Nacional 66 und 34. Wir treffen am frühen Nachmittag in Salta ein, &amp;#39;unser&amp;#39; Parkhaus hat noch freie Plätze und wie schon beim ersten Mal dürfen wir in der Lobby unseres Boutique-Hotels eine kurze Zeit warten, bevor wir auf feuchten Fliesen das gleiche Zimmer wie zuvor beziehen dürfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/umkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umnebelt am Morgen</title>
        <description>Wie gewohnt stehen wir um 6:30 Uhr auf, warten 10 Minuten bis die Dusche warmes Wasser liefert und sind pünktlich um 8:00 Uhr beim Frühstück. Immer noch gut gesättigt vom gestrigen, opulenten Abendessen, wird uns ein reichhaltiges Angebot aus Kuchen, Aufschnitt, Marmeladen, superschmusigem Toast und – wie immer ;-) – steinhart gefrorener Butter serviert. Glücklicherweise ist das Brot warm, so dass die Butter keine Chance hat. Unser aufmerksamer Gastgeber steht mit der Kaffeekanne parat und bald ist unser Koffeinpegel ausreichend hoch, um dem Tag ins Auge blicken zu können.  Wir checken aus, bedanken uns herzlich für den guten Service, beladen das Auto und sind schon nach dreiminütiger Fahrt unten am Hafen, wo im sonnigen Morgennebel unsere Autofähre der Rampe zusteuert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/umnebelt-am-morgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und der Größte</title>
        <description>Ihn hatten wir im Colca Canyon in Peru schon einmal beobachtet, wo er sich am &amp;#39;Mirador Cruz del Condor&amp;#39; allerdings selbst als Riesenkolibri neben den wirklich Allergrößten etwas bescheiden ausnahm. Mit seinen 22 cm wirkt er aber hier neben dem fixen, kleinen Sternkolibri wirklich groß und behäbig.  Wir kommen langsam zur Ruhe und beschließen den Tag mit einem Abendessen im angeschlossenen Restaurant. Das Lamafilet ist sehr zart und der Nachtisch-Brownie mit Eis genial. Was Maren auch die freundliche Bedienung wissen läßt, die daraufhin stolz erzählt, sie und ihr Ehemann hätten die Gerichte auf der Karte als Remineszenzen an verschiedene südamerikanische Länder selbst kreiert und sie sei sehr glücklich, dass es uns so gut geschmeckt hat :-). Wir auch!   Giant Hummingbird  (Patagona gigas)  Riesenkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/und-der-groesste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und wo stehen die Windräder?</title>
        <description>Es geht zurück nach Chile. Heute liegen über 400 Kilomter vor uns und wir müssen uns Gedanken über unser Tankmanagement machen. Auf chilenischer Seite werden wir im Nationalpark Torres del Paine keine Tankmöglichkeit mehr haben und bis hinunter nach Puerto Natales kommen noch einmal ca. 100 km dazu. 600 km Reichweite trauen wir unserem Panzer zwar zu, da wir aber noch nicht wissen, wieviel wir noch im PN Torres del Paine verfahren, machen wir sicherheitshalber noch einmal im 165 km von El Calafate gelegenen Esperanza einen YPS-Stop, wo uns ein Tankwart bedient, der nach einem Blick auf Marens Kreditkarte mit einem &amp;#34;Hamburg&amp;#34;-Aufdruck spontan &amp;#34;ohh...Alemania!&amp;#34; ausruft. Offensichtlich kein deutsches Abitur ;-).  Im schönsten Sonnenschein führt die gut ausgebaute Strecke bis Esperanza durch ein landschaftlich zwar reizvolles, aber ereignisarmes Altiplano – nur unterbrochen durch eine unendlich scheinende Überlandleitung, die wahrscheinlich habeck&amp;#39;schen Strom für grünen Wasserstoff transportiert...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/und-wo-stehen-die-windraeder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Uns schwant Schlimmes</title>
        <description>Nach ein paar letzten Kilometern erreichen wir &amp;#34;Tilcara&amp;#34;, unseren Zielort. Er ist nicht gerade klein, hat immerhin 16.000 Einwohner, beherbergt an diesem Wochenende aber mindestens die dreifache Menge, die sich in die engen Gassen des Ortes ergießt. Bevor wir uns aber ins Getümmel stürzen, nehmen wir erleichtert das tatsächliche Vorhandensein einer YPF zur Kenntnis, der einzigen Tankstelle im Umkreis von unendlich vielen Kilometern. Leider sind die Schlangen vor den drei beidseitig befahrbaren Tanksäulen ebenso unendlich lang, so dass wir beschließen, unsere Tankaktivitäten auf den Morgen des nächsten Tages zu verschieben, in der Hoffnung, alle Mitautofahrer schliefen dann noch ihren Osterrausch aus...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/uns-schwant-schlimmes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unser Traumziel</title>
        <description>Kaum vorstellbar, wenn man sich den aus nur wenigen Gebäuden und Betrieben bestehenden Weiler betrachtet ;-). Aber hierher geführt hat uns eine mehrere Jahre alte Reportage aus einer Zeit, in der wir noch den Öffentlich Verächtlichen Rundfunk konsumiert haben. Damals hatte das Magazin &amp;#39;Terra X&amp;#39; noch eine gewisse Seriosität und der moderierende Dirk Steffens eine Reputation als verlässlicher Wissenschaftsjournalist. Steffens bereiste in dem Beitrag die argentinische Region Catamarca und präsentierte Bilder einer Landschaft, die sofort unsere Begeisterung weckte und den Wunsch, diese einmal mit eigenen Sinnen erleben zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unser-traumziel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unsere Kulturportion</title>
        <description>Von der Treppe zum östlichen Zeremonienhügel geht es schließlich vorbei an noch einigen anderen Artefakten und tief in Steinblöcke eingefrästen Mörserlöchern, bis der Rundweg wieder am Museum endet. Natürlich sind solche – erst teilweise ausgegrabenen Stätten –  nicht mit solchen Metropolen wie Cusco zu vergleichen. Informativ und interessant war es trotzdem.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unsere-kulturportion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter der grünen Wolke</title>
        <description>Nach dreieinhalb Stunden faszinierendem Sightseeing erreichen wir – immer noch in Gesellschaft der beiden Chimangos (ob die die Strecke auch wieder Retour fahren?) – den Anleger Leptepu. Hier geht&amp;#39;s wieder auf eine kurze Straßenstrecke, welche über den Sockel der Halbinsel hinweg zum zweiten Fährabschnitt führt. Nach der 15-minütigen Fahrt bleibt ohne anzuhalten nur Zeit für einen schnellen Schnappschuß durch die am oberen Rand grün gefilterte Windschutzscheibe, da das zweite Boarding lediglich das Abhaken einer Kennzeichenliste erfordert (woher sollten auf einer völlig isolierten Straße auch fremde Fahrzeuge kommen?).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unter-der-gruenen-wolke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter Geiern</title>
        <description>Um 14 Uhr wieder am Parkeingang, dauert es trotzdem noch eine Stunde länger, bis wir unsere Fahrt fortsetzen. Auf der &amp;#34;76&amp;#34; hat uns ein Schwarm Truthahngeier aufgehalten, der jedes Mal panisch aufsteigt, wenn ein Fahrzeug ein bestimmtes Gebüsch an der Straße passiert. Hier ist sicherlich ein leckeres Stück Aas verborgen, denn auch zwei, drei wesentlich entspanntere Karakaras bleiben neben dem Gebüsch auf einem kahlen Baum sitzen. Immerhin beschert mir das ortsfeste Kreisen des Schwarms ein paar schöne Flugaufnahmen.   Turkey Vulture  (Cathartes aura)  Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unter-geiern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unverdrossen</title>
        <description>Wir beschließen, noch einmal in den Ort zu fahren, um zu tanken und ein paar Naschvorräte zu kaufen. An der Tankstelle werden leider nur Pesos oder Debitkarten akzeptiert. Hmm... Die Bank hat geschlossen, den Automaten verstehen wir nicht, und bis wir danach am Supermarkt sind, hat auch dieser geschlossen. Also zurück zur Hazienda. Wir sichten den Besitzer, erfragen das WiFi-Paßwort und ergoogeln, dass der Supermarkt um 17:00 Uhr wieder öffnet. Nach Lesen und Mails checken sind wir um halb sechs wieder am Supermarkt, gerade rechtzeitig zur Öffnung. Bepackt mit Cola und Keksen muß Maren – die Finanzministerin! – neben der PIN auch noch die Paßnummer eingeben, bevor die Beute endlich uns gehört.  Wir beschließen den Abend mit einem vom Besitzer zubereiteten Asado, einem argentinischen Barbecue, leeren eine Flasche Weißwein und sind dann wieder bettreif.   American Pampas Grass  (Cortaderia selloana)  Amerikanisches Pampasgras</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unverdrossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unverfehlbar</title>
        <description>Wir stehen luxuriöserweise erst um 7:00 Uhr auf und haben nach dem Frühstück noch viel Zeit bis zur Bootstour am Mittag. Es ist trocken und auf kaum erkennbaren Pfaden entern wir die Wildnis um das Hotel und stehen bald am Flüßchen Río Pingo (Río Avutardas lt.Google) in einem lockeren Wäldchen. Es ist schön hier, nahezu windstill und wir machen ein paar Fotos.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unverfehlbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unverkennbar</title>
        <description>Inzwischen sind drei weitere Wanderer eingetrudelt und wir trotten langsam wieder Richtung Parkplatz zurück. Mit etwas Glück bekomme ich auch noch einen der pfeilschnell durch die Äste düsenden kleinen Vogel zu fassen, der sich nach der häuslichen Bearbeitung als alter Bekannter zu erkennen gibt. Obwohl wir eigentlich darauf hofften, trotz des noch jungen Herbstes schon ein bißchen farbiges Laub zu sehen, war entlang der Carretera Austral bisher noch alles grün. Erst hier im Wald sehen wir erste Anzeichen leichter Verfärbungen, an denen das kalte Andenklima wohl nicht ganz unschuldig ist.   House Wren  (Troglodytes aedon musculus)  Südlicher Hauszaunkönig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unverkennbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unwoke</title>
        <description>Gegen 19:00 Uhr erreichen wir &amp;#34;Lago Posadas&amp;#34;, einen kleinen Ort bestehend aus fünf Längs- und sechs Querstraßen, die insgesamt 15 bewohnte Rechtecke einschließen. Es sieht kuschelig aus und entlang des Mittelstreifens der zweispurigen Hauptstraße finden sich einige Skulpturen, die einen lebendigen, heimatstolzen Geist verraten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/unwoke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Valle de Lipán</title>
        <description>Von den letzten Kilometern unserer Reiseetappe im argentinischen Nordwesten gibt es keine Fotos mehr, so dass diese beeindruckende Schlucht die abschließenden Schilderungen bebildern soll. Nein, ganz zu Ende ist unser Urlaub noch nicht! Nach nur einer Übernachtung geht es heute noch für zwei Tage nach Iguazú zu den größten Wasserfällen der Erde. Frühzeitig brechen wir bei leichtem Nieselregen auf, denn vor dem Abflug müssen wir den Nissan noch bei Hertz am Flughafen abgegeben. Ein letztes Volltanken ersparen wir uns, denn wir haben nicht mehr als 150 km seit San Salvador zurückgelegt und den Wagen schon nicht ganz vollgetankt übernommen. Die Rückgabe erfolgt erfreulich reibungslos und bald stehen wir am Schalter der &amp;#34;Aerolíneas Argentinas&amp;#34;.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/valle-de-lipan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Valle Pintado</title>
        <description>Alle stehen versammelt um die Anführerin, die sich in einem zwar interessanten, aber seeeehr ausgedehnten Monolog zur geologischen Entstehungsgeschichte dieser Formationen ergeht. Bernd und Maren haben natürlich etwas Besseres zu tun, stellen sich etwas abseits hin und beginnen schon mal mit dem Filmen und Fotografieren. Dies ist offensichtlich unerwünscht, denn die echauffierte Dame rügt uns vor versammelter Mannschaft, andere würden jetzt auch keine Fotos machen! Bitte?? Verschwindet das Motiv, wenn es einmal fotografiert wurde? Oder ist sie nicht professionell genug, um auszuhalten, dass einige Menschen nicht zum drölfzigsten Mal über die Plattentektonik aufgeklärt werden möchten?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/valle-pintado.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ventisquero Colgante</title>
        <description>Wir haben unser Auto noch weit vor Schließung des Parks um 16:30 Uhr erreicht, futtern ein bißchen und entspannen uns nun. Erstaunlicher Weise haben die beiden Iboprofen den Schmerz im Knie so weit betäubt, dass ich beschließe, zu einer überfälligen Panoramaaufnahme der Landschaft nochmals zur Brücke zurückzukehren. Hat sich doch gelohnt?! Als Apothekerin hat Maren natürlich eine umfangreiche Reiseapotheke dabei und zurück in Puyuhuapi bekomme ich erst einmal eine Portion Diclofenac und Maren kriegt ihre Bandage wieder. Glücklicherweise hilft diese Therapie uns beiden und mit Hilfe nachgekaufter Diclofenac Tabletten ist das Meniskusdilemma für den Rest der Reise unauffällig.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/ventisquero-colgante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verdurstet</title>
        <description>Manchen hilft es auch nicht, wenn sie mit den Füßen im Wasser stehen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/verdurstet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verheißungsvoll</title>
        <description>Schon bei der Ankunft gestern Abend hatten wir beim Parken vor dem Hotel einen uns nur allzu gut bekannten Wagen gesichtet. So waren wir auch nicht überrascht, beim Abendessen am Nebentisch das französische Paar begrüßen zu können. Mit beiderseitig radebrechendem Englisch tauschen wir unsere Erlebnisse aus und dies wird schließlich auch das letzte Mal auf unserer weitgehend parallel verlaufenden Reiseroute sein, dass wir im selben Hotel gebucht sind. Wir scheinen die gleiche Agentur gehabt zu haben ;-). Das Abendessen ist wieder einmal köstlich, die Portionen sind genau richtig und nach dem Dessert und dem obligatorischen Pisco Sour (den wir uns heute wirklich verdient haben), fallen wir todmüde ins Bett.  Auf dem Laubengang vor unserem Zimmer begrüßt uns am Morgen eine fantastische Aussicht auf die sonnige Bergwelt der Anden – ein Anblick, den wir gestern im Halbdunkel gar nicht mehr wahrgenommen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/verheissungsvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vermutungen</title>
        <description>Dass ständiges Schmirgeln von Sandkörnern auf Dauer die Oberflächen weicher Sedimentschichten aufbrechen kann, haben wir ja auch schon anderenorts, wie z.B. in Ischigualasto gesehen. Wie aber die scharfkantigen Bruchkanten der Bimssteinblöcke und die langen Risse im Boden entstehen, dafür findet der geologische Laie selbst mit Google keine einleuchtende Erklärung. So reimt man sich notgedrungen folgende Erklärung zusammen: Von den hohen Gipfeln der westlich gelegenen Anden gegen die feuchte Pazifikluft abgeschirmt, ist diese fast niederschlagsfreie Puna in der Höhe von 4000 m großen Temperaturunterschieden ausgesetzt. Die dadurch induzierten Spannungen im Gestein sind sicherlich in der Lage, durch Absprengung der herumliegenden Brocken genau solche Formen zu schaffen. Klingt doch logisch, oder...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/vermutungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verpasst</title>
        <description>Auf der Rückfahrt nach El Chiflón passieren wir wieder den kleinen Ort Baldecitos, der uns auf der ersten Durchfahrt mit seinen Sittichschwärmen und den Kaninchenkäuzen begeistert hatte. Erst zu Hause, beim Blick in die Karte, erfahre ich jetzt vom &amp;#34;Monumento Dinosaurios Los Baldecitos&amp;#34;, gemäß dem einzig verfügbaren Netz-Foto eine Ansammlung verwegener Gipsfiguren hinter einem Maschendrahtzaun. Und wir haben das nicht gewußt! Andererseits auch nichts, weswegen man nochmals dort hinreisen müßte ;-).  Dafür haben die Sittiche diesmal ein Einsehen und gewähren mir ein schönes Gruppenfoto!   Burrowing Parakeet  (Cyanoliseus patagonus)  Felsensittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/verpasst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verstopft</title>
        <description>Ursprünglich hatten wir unseren Aufenthalt im Norden hier in &amp;#34;Purmamarca&amp;#34; geplant. Wegen Ausbuchung hat uns das Reisebüro aber noch knappe 30 km weiter nach Tilcara verfrachtet – nicht schlimm, weil wir während der zwei Tage eh in die Richtung wollten.  Bereits lange vorher kündigt sich an, warum wir in Purmamarca kein Zimmer bekommen konnten. Es ist Osterwochenende, ganz Argentinien hat frei und ist entweder auf dem Weg hierher, oder bereits da. Nur mit Mühe gelangen wir durch den Ort, denn sämtliche Straßen sind zugeparkt, jedes zweite Fahrzeug ist ein Reisebus und es sieht aus, als kämen auf 10 Einwohner 10.000 Touristen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/verstopft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielstimmig</title>
        <description>Wie eine Riesenorgel mit tausend Pfeifen präsentieren sich die Auswaschungen entlang der Hänge, denen Erosion und Abrutschungen eine Unmenge an gigantischen, unendlich abwechslungsreichen Strukturen verliehen haben. Viele Fotos haben wir auf der Fahrt aus dem Seitenfenster gemacht, weil man nicht bei jedem Ahh! und Ohh! anhalten kann. Dann wären wir wahrscheinlich heute noch unterwegs. Immerhin sind die Aufnahmen für uns archiviert, es würde aber jeden Betrachter langweilen, wollten wir sie hier alle ausbreiten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/vielstimmig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Volles Programm</title>
        <description>Heute kommt alles zusammen: Besichtigung der Fälle von der brasilianischen Seite, Zurückkehr nach Argentinien, Fahrt zum Flughafen von Puerto Iguazú, Flug nach Buenos Aires und Übernachtung dortselbst.  Da wir heute auschecken, kommen wir frühzeitig mit unserem Gepäck um 8:00 Uhr zur Rezeption, wo wir es bis zum Nachmittag in einem Nebenraum deponieren können. Der vom Reisebüro gemietete Chauffeur, mit dem Maren telefonisch die Abholung um 8:30 Uhr vereinbart hatte, wartet schon, so dass wir zügig starten können. Der Fahrer ist sehr nett, hat – wenn auch weit zurückreichende – deutsche Wurzeln und erzählt von seiner Kindheit, als sie zu Hause nur deutsch gesprochen hätten. Dies sei zwar inzwischen etwas eingerostet, für informative Erklärungen über Land und Leute, die somit auch ich verstehe, reicht es aber durchaus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/volles-programm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von der anderen Seite</title>
        <description>Adán y Eva und Bosetti, heute mal nicht in brezelnder Sonne. Es ist bedeckt – was aber der Wärme und Feuchtigkeit keinen Abbruch tut.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/von-der-anderen-seite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von Guanakos empfohlen</title>
        <description>Wir sitzen gemütlich auf den vordersten Bänken des Sonnendecks, genießen das Uferpanaroma und sehen dem unterhaltsamen Treiben der Vögel zu. Fehlt nur noch ein zünftiges Getränk, um den mitgebrachten Keksimbiss nicht trocken hinunterwürgen zu müssen. Wagemutig erklärt sich Maren bereit, zum Erwerb zweier großer Kaffees die im Passagierdeck befindliche &amp;#34;Cafeteria&amp;#34; aufzusuchen – nicht ganz ungefährlich wegen des Rückwegs über mehrere enge Bordtreppen, aber von ihr souverän gemeistert!  Etwas irritiert gehen wir aber mal trotz der Becheraufschrift davon aus, dass der &amp;#34;Patagonia Blend&amp;#34; nicht auf patagonischen Kaffeebohnen basiert?!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/von-guanakos-empfohlen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von wegen &quot;tranquilo&quot;...</title>
        <description>Wir sind nur für eine Übernachtung hier und hoffen nun, wenigstens für den morgigen Vormittag die Tour buchen zu können. Es ist durchwachsenes Wetter vorausgesagt, immerhin soll der Wind aber über Nacht abflauen, wofür wir heftig die Daumen drücken.  Wir brechen noch mal auf und sind bereits nach kurzem Weg am sandigen Seestrand, wo sich die Häuschen der Tourveranstalter aneinander reihen. Wir schauen uns ein bißchen um und werden vor einem Klappschild, welches für den nächsten Morgen eine Tour um acht Uhr verspricht, von einem Touranbieter angesprochen. Und obwohl wir keine Lebensversicherung vorweisen und nicht einmal eine Not-Telefonnummer für den Fall unseres Ablebens angeben können, werden uns trotzdem für 30 Euro p.P. zwei Tickets ausgestellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/von-wegen-tranquilo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vor dem Andrang</title>
        <description>Am Vortag hatten wir uns mit den beiden deutschen Touristinnen am Mirador in Maimara über deren Ausflug zum Berg der 14 Farben unterhalten. Möglichst frühzeitig solle man dorthin aufbrechen, wurde uns geraten, denn ab dem frühen Mittag begänne der Massenandrang. Ein guter Tip, leider gibt es erst ab 8 Uhr Frühstück. Wir beeilen uns ein bißchen, tanken ausreichend Kaffee und schon geht es über den steilen Hang – von dessen Benutzung uns gestern noch abgeraten wurde, der sich aber für einen 4x4 als unkritisch erweist – hinunter in den Ort. Jetzt, wo wir wissen, wo wir waren, finden wir auch den optimalen Weg am Ortsrand entlang, fahren über die Flussbrücke und checken die Tankstelle. Es ist nicht zu fassen, die Warteschlangen sind schon wieder jenseits von Gut und Böse. Noch haben wir genügend Sprit und nach Humahuaca sind es nur 45 km, die wir bei strahlendem Sonnenschein schnell zurücklegen. Problemlos finden wir auch die Abfahrt in den Ort und den Beginn der RP73, einer Schotterpiste, auf der wir noch weitere 1300 Höhenmeter in die Bergwelt hochsteigen und von deren Serpentinen man weite Blicke zurück in die Humahuaca Quebrada mit den farbigen Bergketten werfen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/vor-dem-andrang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorbildlich angelegt</title>
        <description>Die Wege im Nationalpark sind mit nässedurchlässigen Gitterrosten ausgestattet, die besucher- und biotopfreundlich von einem Aussichtspunkt zum nächsten führen.  Wir erkundigen uns an der Rezeption des Hotels nach den Möglichkeiten, am nächsten Morgen zu den Wasserfällen zu kommen und werden überschüttet mit einer Vielzahl von Vorschlägen vom individuellen Taxi bis zum Tourbus. Zurück im Zimmer hören wir es an der Tür rascheln und knistern, finden bei Nachschau aber lediglich einen handgeschriebenen, unter der Tür hindurchgeschobenen Zettel vor, auf dem uns der bestellte Fahrer für Übermorgen in holperigem Deutsch mitteilt, er könne uns statt um 8:00 Uhr auch erst um 9:00 Uhr für den Ausflug auf die brasilianische Seite abholen – dazu möchten wir ihn doch bitte unter der angegebenen Telefonnummer zurückrufen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/vorbildlich-angelegt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorerst letzte Ausläufer</title>
        <description>Als wir zurück auf die &amp;#34;RP39&amp;#34; biegen, erstrecken sich vis-à-vis noch einige Höhenzüge. Je weiter wir uns aber unserem Ziel, der Ruta 40, nähern, desto flacher und eintöniger wird das Land. Wir sichten erste Guanakos, sogar Nandus und rechts der Straße hockt ein großer Schwarm Kondore auf einem Feld, die sich aber Fotos verweigern und sofort nach unserem Anhalten auf und davon fliegen.  Baja Caracoles an der Einmündung zur &amp;#34;40&amp;#34; besteht aus ein paar Häusern, einer Polizeistation und der erhofften Gasolinera. Wieder ist niemand bei den vollständig mit Aufklebern zugepappten Zapfsäulen zu sehen, glücklicherweise ist aber die Bedienung im angeschlossenen Kiosk auch für die Betankung zuständig. Maren bezahlt mit Euros, die akribisch nach aktuellem Tageskurs umgerechnet werden, bekommt das Ergebnis auf dem Taschenrechner präsentiert und nimmt 12.000 Pesos als Wechselgeld in Empfang.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/vorerst-letzte-auslaeufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wachsweich</title>
        <description>Nicht weit entfernt gibt es weltbekannte Fundstätten einzigartiger Saurierfossilien. Sollte sich eines der Tiere in Urzeiten hierher an die &amp;#34;150&amp;#34; verirrt und eine untypische Wandlung in wachsweichen Kalkstein vorgenommen haben? Kaum glaubhaft – dieser Saurierkopf wäre als wissenschaftliche Sensation weiträumig gesperrt und nicht einfach für Hans und Franz an der Straße zugänglich. Möglich wäre aber, dass sich hier eines der morphogenetischen Felder des Rupert Sheldrake im Kalk manifestiert hat. Wer weiß das schon? ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wachsweich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>War wohl zu klein</title>
        <description>Bald tauchen wir in einen dampfenden, feuchten Regenwald ein, passieren ein paar potentielle Park- und Stellplätze und landen schließlich an einer Straßenkehre vor einem Campinggelände. Und wo ist der gesuchte Lehrpfad? Wir nutzen die Kehre und fahren auf dem halbdunklen, vom Laub großer Bäume überdachten Waldweg zurück und halten auf dem kurz zuvor passierten großen Parkplatz. Da ist doch das Schild... eigentlich unübersehbar :-}.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/war-wohl-zu-klein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warten auf den Schatz</title>
        <description>Immer noch turnt der in Hornopirén an Bord gekommene Chimango zwischen dem Autodeck und dem Vorschiff herum und macht keinerlei Anstalten, wieder an Land zurückzufliegen. Im Gegenteil scheint er diese Reise in voller Absicht zu unternehmen, denn nur wenig später werden wir Zeugen, wie ein weiterer Chimango vom Ufer her einfliegt und sich nahe des ersten Vogels niederläßt. Nicht lange, und sie fliegen gemeinsam auf Futtersuche zwischen den Autos umher, wobei es gelegentlich zur Turtelei zwischen den beiden kommt, wenn der Hornopirén Chimango den neu hinzugekommenen Artgenossen mit Futtergeschenken becirct. Aha, Tinder für Vögel...?   Chimango Caracara  (Daptrius chimango)  Chimango(karakara)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/warten-auf-den-schatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warten auf die Flut</title>
        <description>Wir passieren die südlichste Ansiedlung Quiacas auf der ebenfalls nur über Wasser erreichbaren Insel Llancahue. Kurzzeitig öffnet sich nach Westen hin eine weite Wasserfläche, über die man nach ca. 60 km die Insel Chiloé erreicht. Wir fahren aber geradeaus weiter und befinden uns bald wieder in einem Kanal, östlich begrenzt von den steilen Felsen des Festlands, westlich von den unbewohnten Ausläufern der Halbinsel, an deren südlichem Sockel unser Ziel liegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/warten-auf-die-flut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wechselhaft</title>
        <description>Maren hat zwar gelesen, dass die Kolonie der Magellan Pinguine am Seno Otway nicht mehr existiert, da es aber noch früh ist, biegen wir wenige Kilometer vorm Flughafen Punta Arenas trotzdem noch rechts von der Schnellstraße ab. Vielleicht haben es sich die Pinguine ja noch einmal anders überlegt und ihren einstigen Brutplatz trotz der vielen Touristen wiederbelebt. Man kann ja nie wissen...  Nach ein paar Kilometern ist an der ehemaligen, nun aber geschlossenen Rangerstation auch die Weiterfahrt gesperrt und wir sehen ein, dass es die putzigen Pinguine in der Meeresbucht wohl nicht mehr gibt. Von der Sonne, die uns auf der langen Fahrt hierher über weite Strecken begleitete, ist auch nichts mehr zu sehen, denn im Norden braut sich schon wieder etwas Weltuntergangsmäßiges zusammen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wechselhaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegelagerer</title>
        <description>Nach dem Aufbruch folgen wir weiterhin der &amp;#34;40&amp;#34;. Unser eigentliches Ziel ist 450 km und sieben Stunden Fahrtzeit entfernt – aus verschiedenen Gründen zu weit, weshalb wir eine Übernachtung im &amp;#39;nur&amp;#39; 240 km entfernten Belén eingeschoben haben.   Burrowing Owl  (Athene cunicularia)  Kaninchenkauz, Kaninchen-Eule, Präriekauz, Prärieeule od. Höhleneule</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wegelagerer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegweiser</title>
        <description>So ganz ungenutzt soll die Übernachtung in Belén nicht sein. Wenige Kilometer vor der Stadt biegt im Örtchen Londres eine kleine Straße zu einer der südlichsten Ausgrabungsstätten des Inkareiches ab. Dieser freundliche Herr weist uns den Weg.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wegweiser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wellenschnittig</title>
        <description>Die Gletscherzunge des &amp;#34;Glaciar Grey&amp;#34; erstreckt sich über eine Breite von ca. 5 Kilometern, in ihrem Zufluß zum See allerdings unterbrochen von einer großen und einer kleineren Felseninsel. Um uns herum treiben fantastische Eisberge in allen nur denkbaren Größen, Formen und auch Farben. Natürlich ist das Eis aufgrund der Lufteinschlüsse vornehmlich türkis, man hält aber kaum für möglich, welch verschiedene Schattierungen diese Farbe annehmen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wellenschnittig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wellenwerk</title>
        <description>Kaum etwas vermittelt einem eine Ahnung geologischer Zeitspannen besser, als das Studium frei zu Tage liegender Strukturen, die sich vor Millionen von Jahren im tiefen Erdinneren gebildet haben. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, welche Kräfte diese Sedimentschichten nicht nur an die Oberfläche gehoben, sondern stellenweise auch noch fast in die Senkrechte gekippt haben, kann man nur ehrfürchtig staunen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wellenwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltwunder</title>
        <description>Nein, nicht der Reiher...  Am Himmel wechseln sich Hubschrauber und Geierschwärme ab und in den Fluten an der Kante eines Wasserfallabgangs lauert unbeweglich der Silberreiher auf Beute. Ihm wird kaum bewußt sein, dass er Bewohner und Nutznießer eines der &amp;#34;Neuen Sieben Weltwunder&amp;#34; ist, welches zudem im Jahre 2013 von der Unesco zum &amp;#34;Weltnaturerbe&amp;#34; erklärt wurde. Der erste Europäer, der das &amp;#34;Große Wasser&amp;#34; (guaraní:  y =Wasser,  guasu =groß) im Jahre 1542 entdeckte, war der spanische Conquistador Álvar Núñez Cabeza de Vaca, nach dem auch einer der Fälle benannt wurde.   Great Egret  (Ardea alba)  Silberreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/weltwunder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenigstens das!</title>
        <description>Bereits um 10:00 Uhr starten wir Richtung El Calafate, lassen es uns aber nicht nehmen, nach dem Ortsausgang noch einmal einen kleinen Abstecher Richtung &amp;#34;Bahía Tunel&amp;#34; zu machen. Das dauert nicht lange und vielleicht kommt mir ja doch noch irgendein exotisches Tier vor die Linse.  Diese Hoffnung erfüllt sich leider nicht, dafür hat sich am gegenüberliegenden Seeufer die Wolkendecke ein paar Meter gehoben. Ist zwar immer noch kein &amp;#34;Fitz Roy&amp;#34; zu sehen, der hübsche Regenbogen ist aber auch nicht schlecht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wenigstens-das.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer stört?</title>
        <description>Die Straße führt entlang eines entwässernden Baches, der auf dem felsigen Boden von einem schmalen Streifen abwechslungreicher Vegetation gesäumt wird. Wir halten wenige Meter neben einem Feldhasen, der uns mit großen Augen ansieht, aber so gar kein Fluchtverhalten zeigt. Erst nach der Bildentwicklung zu Hause erkennen wir, dass wir ihn mitten in einem wichtigen Geschäft belästigt haben, welches absolute Priorität hatte.   European Hare or Brown Hare  (Lepus europaeus)  Feldhase</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wer-stoert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Widmung mit Graffiti</title>
        <description>Inzwischen haben wir uns von dem &amp;#39;Einkaufsbummel&amp;#39; erholt und wir machen noch ein paar Schritte nach draußen, um den Mirador hinter dem Hotel zu erklimmen. Der Treppenaufgang führt entlang eines großen Mosaiks, die &amp;#34;En hommage a los pueblos originarios&amp;#34; darstellt. Noch etwas weiter oben zieht sich ein langgestrecktes, künstlerisch verfremdetes Lama-Mosaik über die Wand, dessen Ausdehnung aber keine Aufnahme erlaubt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/widmung-mit-graffiti.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie sieht&apos;s dahinter aus?</title>
        <description>Wenn man schon mal vor einer Felswand schwebt, kann man eigentlich auch mal einen Blick darüber werfen. Von der Straße erahnt man die schroffen Spitzen aufgefalteter Felsplatten, die die ganze umliegende Landschaft prägen, sich aber normalerweise nur vom Boden aus betrachten lassen  Meine Neugierde wir belohnt. Was man mit so einem kleinen Gerät doch für Wunder entdecken kann. Unerwartet wild, unzugänglich und weglos erzählen diese Strukturen schon beim Anschauen ganze Kapitel geologischer Erdgeschichte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wie-siehts-dahinter-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wieder kein Großwild</title>
        <description>Den Anfang machen eine violette Kratzdiestel mit einer hübsch kontrastierenden grünen Biene, gefolgt von einem Edelfalter mit beeindruckenden 70 mm Spannweite. Es ist – im Vergleich mit den Hauptwegen – ziemlich leer hier, insgesamt begegnen uns nur ca. 5 - 6 Leute, von denen wir allerdings nicht wissen, ob diese die Energie für die volle Strecke aufbringen. Wir sind nahe eines kleinen Baches schon wieder hinreichend verschwitzt, ich nehme noch eine umherschwirrende Libelle mit Bernsteinflügeln auf und dann machen wir wieder kehrt. Jaguar und Puma haben sich eh nicht blicken lassen, vom Gürteltier ganz zu schweigen...   Banded Daggerwing  (Marpesia chiron)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wieder-kein-grosswild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wildwechsel</title>
        <description>Immerhin ist die Bedienung nett und wir werden beim Auschecken freundlich verabschiedet. Das Wetter hat sich gehalten und die frühe Sonne zaubert ein warmes Licht auf den kargen Bewuchs der welligen Landschaft. Nachdem wir bisher von den heimischen Kameloiden lediglich Guanakos gesichtet hatten, tauchten am Vortag mit dem Überschreiten der 3000 m Grenze prompt Vikunjaherden auf, die allerdings weitab der Straße grasten. Heute morgen müssen wir trotz der übersichtlichen Strecke aufpassen, dass wir keines der Tiere überfahren, die als Familiengruppen mit Jungtieren gerne direkt vorm Auto ihre Weidegründe wechseln. Immerhin bieten sie im sonnenlichtdurchstrahlten Wollkleid einen bezaubernden Anblick.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wildwechsel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Windgepeitscht</title>
        <description>Der Parkplatz liegt gleich vorne, am Beginn des riesigen Areals. Hier am Rande scheint die Verteilung der Bimssteinbrocken recht willkürlich und ungeordnet. Schaut man aber von einem besonders hohen Block oder aus der Luft auf die restliche Landschaft Richtung Westen zu den Bergen hin, gewahrt man eine gewisse Uniformität der stromlinienförmigen Strukturen, die sich der vorherrschenden Windrichtung untergeordnet haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/windgepeitscht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir sind da!</title>
        <description>Der ursprüngliche Auslöser unserer gesamten Reise liegt vor uns. Natürlich war uns klar, dass eine Chile/Argentinien-Exkursion nicht nur eine Attraktion zu bieten hätte, aber es war – wie bereits erwähnt – ausgerechnet eine Dokumentation des schon lange verschmähten Deutschen Fernsehens, welche uns hierhin geführt hat. Das, was schon auf der Mattscheibe großes Staunen hervorgerufen hat, wirkt vor Ort einfach überwältigend. Außer uns haben sich bis jetzt nur zwei weitere Autos auf dem kleinen Parkplatz eingefunden, deren Insassen sich zwischen den aufgetürmten Gebilden aber unsichtbar verteilen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wir-sind-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo die kleinen Kartoffelchips herkommen</title>
        <description>Man würde erwarten, dass man den Pflanzen, deren Früchte man offensichtlich bevorzugt in Chipstüten wiederfindet, etwas mehr als nur einen lateinischen Namen gegönnt hätte ;o).  Wir sind für ein kurzes Teilstück von 90 Kilometern auf die RN40 abgebogen und machen – bevor wir auf die RN150 wechseln – noch einen Abstecher zum Tanken in den Ort San José de Jachal. Wir fahren an der großen, nur von drei Autos besuchten Tankstelle am Ortseingang vorbei, denn wir wollen zur YPS, bei der man sicher mit Karte zahlen kann. Wir finden sie auch, aber am Ende einer unübersehbaren Warteschlange, woraufhin wir uns entschließen, unser Glück doch lieber am Ortsrand zu probieren. Na also, geht auch mit Karte und der Dieselsprit ist auch nicht teurer...    Bulnesia retama</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wo-die-chips-herkommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo die Kobolde wohnen</title>
        <description>Ein am Rande des Miradors aufgestellter Schaukasten gibt weiteren Aufschluß über die geförderten Mengen unterschiedlichster Rohstoffe, denen die Menschheit u.a. die neueste Hochtechnologie verdankt. Ohne Lithium keine Batterien und ohne Silber und Gold keine Smartphones oder – man denke bloß – keine E-Autos!  Gut, ich will nicht meckern – immerhin hat mich die Hochleistungs-Computertechnologie in die Lage versetzt, mit modernster Software das unscharfe, hinter spiegelndem Glas verzerrte Infoplakat in einen lesbaren Zustand zu versetzen ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wo-die-kobolde-wohnen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo ist der Fluss?</title>
        <description>Die Landschaft ist in der Tat spektakulär. Nicht so farbig wie die Quebrada de las Conchas, aber die aufgefalteten Felsen, die uns beidseitig der Strecke begleiten, animieren uns immer wieder zu staunenden Ausrufen. Nur gelegentlich konnten wir von der Straße kurze Blicke auf den begleitenden Fluß erhaschen, der infolge der starken Niederschläge des Vortages zu einem lehmbraunen Strom angeschwollen ist. Die zerklüftete Felswand jenseits des Flusses sieht spannend aus, das Ufer erreicht man aber über die breite, unzugängliche Geröllwüste nicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wo-ist-der-fluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wolkendeckel</title>
        <description>Mit über 500 km ist die Strecke nach El Chaltén einfach zu lang und so haben wir eine Übernachtung in &amp;#34;Gobernador Gregores&amp;#34; eingeplant. Die &amp;#34;40&amp;#34; ist bis auf wenige Schlaglöcher durchgehend asphaltiert, wir kommen gut voran und erreichen bereits um 13:00 Uhr unser Ziel. Die Unterkunft besteht aus mehreren versetzt stehenden Zimmerhäuschen und das Auto darf direkt vor der Zimmertür parken. Maren ist außerdem ganz happy, denn der Erstkontakt mit dem stark argentinisch gefärbten Spanisch der jungen Rezeptionistin verlief sehr erfolgreich – beide verstanden sich ohne Probleme. Wir verbummeln den Rest des Tages, teilen uns im gegenüberliegenden Schnellrestaurant eine große Flasche Corona und eine noch größere Pizza und fallen dann, begleitet von dem vielfachen Röhren der Motoren einer spät im Hotel eintreffenden Motorradgruppe, in den Schlaf.  Am nächsten Morgen hängen die Wolken tief über der brettflachen Pampa. Es bleibt aber trocken und nachdem wir noch einmal getankt haben (jede Gelegenheit nutzen!) fahren wir, begleitet von faszinierend wechselnden Lichtstimmungen, weiter nach El Chaltén.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wolkendeckel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wüstenschiff</title>
        <description>Durchzogen von trockenen Flußläufen und eingerahmt von hohen Barrancas Coloradas ist dieses Tal angefüllt mit tongrauem Sandboden, dem ständig neue Strukturen kleiner und großer Gebilde entwachsen, die aus verschiedenfarbigen Kalksedimenten bestehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wuestenschiff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wunderland</title>
        <description>Wir können uns gar nicht sattsehen. Mal wandern wir auf den grauen Kiesbetten zwischen den Blöcken umher, ständig verblüfft über die Formenvielfalt, mal klettern wir aber auch auf abgestufte Blöcke, um die Gesamtansicht zu bestaunen.  Man kann nur hoffen, dass diese Landschaft noch lange intakt bleibt. Es sind nämlich weniger die angesprochenen Sport- und Freizeitaktivitäten, sondern nachhaltig verfolgte kommerzielle Interessen der Ausbeutung örtlicher Mineralvorkommen, die eine erheblich größere Bedrohung darstellen. Wenn man den rücksichtslosen Lithiumabbau Chiles, Boliviens und auch Argentiniens betrachtet, weiß man, was das für ganze Landstriche und ihre Bewohner bedeuten kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wunderland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wurmfrühstück</title>
        <description>Am nächsten Morgen verspricht der Wetterbericht einen zwar nicht durchgehend sonnigen, aber immerhin trockenen Tag. Es liegen knapp 190 km bis nach Puerto Puyuhuapi vor uns, die sich aber dank durchgehender Asphaltdecke so schnell bewältigen lassen, dass wir eine Kurzwanderung im am Wege liegenden &amp;#34;Parque Pumalin&amp;#34; mit einplanen.  Heute führt die junge Besitzerin das Auscheckprozedere durch. Grinsend fragt sie uns, ob wir immer noch am Stewrezept interessiert seien und nach unserer vehementen Zustimmung zählt sie die Zutaten auf. Maren notiert zwar im Geiste mit, als wir aber beim Abschied mit dem Auto an der Anmeldung vorbeikommen, steht die junge Besitzerin winkend da und reicht uns beim Anhalten eine schriftliche Kurzversion des Rezeptes durchs Fenster. Hat sie noch schnell aufgeschrieben... toller Service! Nach nur 25 km verlassen wir die &amp;#34;7&amp;#34; und biegen beim Parque Purmalin Rangerhäuschen nach Öffnen und Schließen eines Gatters auf die Zufahrt zum &amp;#34;Sendero de Ranitos Darwin&amp;#34; ab, flankiert auf beiden Seiten des Weges von frühstückenden Karakaras und Zügelibissen.   Crested Caracara  (Caracara plancus)  Schopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/wurmfruehstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>YPS, YPS, hurra!</title>
        <description>Zurück an der Ruta 40 zeigt der Himmel wieder ein leicht wolkiges Blau – das schlechte Wetter hängt gottseidank über den Anden fest. Die Straße ist auf den heutigen 200 Kilometern vollständig asphaltiert und wir kommen gut voran. Entlang des Flusses &amp;#34;Rió La Leóna&amp;#34;, welcher die beiden großen Seen &amp;#34;Lago Viedma&amp;#34; und &amp;#34;Lago Argentino&amp;#34; verbindet, haben wir großartige Aussichten auf das im Sonnenschein liegende Straßenbegleitpanorama. An der Südostecke des &amp;#34;Lago Argentino&amp;#34; biegen wir dann schließlich auf die &amp;#34;RP11&amp;#34; und nach nur 3 Std. Fahrt sind wir auf der YPS am Ortsrand von El Calafate erst einmal am Ziel.  Uns erstaunt die eifrige Erzählung des kommunikativen jungen Tankwarts beim Volltanken nachträglich sehr. Derzeit kämen sehr viel Deutsche hier vorbei, meinte er – am Ende unserer Reise sind wir lediglich einer Handvoll von ihnen begegnet :-}. Nun gut, der Tank ist gefüllt, es ist noch früh, was machen wir...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/yps-yps-hurra.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zahnlücke</title>
        <description>Unwillkürlich assoziert man Lauterbachs Gebiss beim Anblick dieser schroffen Zähne ;-). Der Kapitän weiß, was er seinen Gästen schuldig ist und kreuzt ausdauernd vor der langen Gletscherfront hin und her. Immer wieder ist es faszinierend zu beobachten, welch tiefblaue Färbung Druck und Lufteinschlüsse im Eis hervorzurufen imstande sind und man fantasiert, wie es wohl im Inneren eines solchen Schlundes aussehen mag – welchen man tunlichst nicht erkunden sollte, wenn einem sein Leben lieb ist...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zahnluecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zausel</title>
        <description>Wenn einem schon das Tierfotoglück auf dem Weg zum See versagt blieb, muß eben dieser, weitab der Hauptstraße auf einem Felsen hockende Blaubussard daran glauben. Er saß soweit weg, dass wir außer der vorläufigen Identifikation &amp;#39;Raubvogel&amp;#39; etwas ratlos blieben, zudem machte es das zerzauste Jugendgefieder auch nicht einfacher. Erst zu Hause gab er sein Geheimnis preis.   Black-chested Buzzard-Eagle  (Geranoaetus melanoleucus australis)  juv./imm. Aguja, Blaubussard, Andenbussard od. Kordillerenadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zausel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zeitig unterwegs</title>
        <description>Außer den Flamingos bewegt sich nicht viel, so dass ein kleiner Vogel, der am Rande eines Baches durch das karge Grün hüpft, sofort meine Aufmerksamkeit weckt. Dass es sich um einen Flycatcher handelt vermute ich schon, erfahre aber erst beim Nachforschen von seiner Seltenheit. Zu Hause im südlichen Patagonien, wo er in offenem Grasland, an Küstendünen und in Kiessteppen brütet, zieht es ihn im Winter weiter nach Norden in moorige Regionen der Hochanden. Genau da hin, wo er jetzt hüpft – obwohl es Ende März eigentlich noch nicht mal Frühwinter ist.   Cinnamon-bellied Ground-Tyrant  (Muscisaxicola capistratus)  Zimtbauch-Grundtyrann od. Zügeltyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zeitig-unterwegs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zielstrebig unterwegs</title>
        <description>In der Seitenansicht erscheint dieser winzige Taucher aber geradezu zierlich und wenig gefährlich – es sei denn, man gehört als Insektenlarve oder kleines Fischchen zu seinem Nahrungsspektrum. Wie fast alle hier anzutreffenden Vögel ist auch er im südlichen Teil des Kontinents zu Hause, einige Exemplare gibt es zudem auf den Falklandinseln. Rollandtaucherpaare leben mehrjährig zusammen und lieben wasserpflanzenreiche, offene Gewässer mit Schilf- und Riedrändern, in die sie sich zu einer aggressiv verteidigten Brut zurückziehen.   White-tufted Grebe  (Rollandia rolland)  Rollandtaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zielstrebig-unterwegs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zimmerflucht</title>
        <description>Maren umrundet den Platz des 9. Juli einmal komplett und dokumentiert weitere Ansichten der spanischen Architektur, wie die im Hintergrund sichtbare &amp;#34;Iglesia y Museo San Francisco&amp;#34;. Es ist laut auf den Straßen, denn die Osterfeiertage kündigen sich mit religiösem Getöse und Predigten an, die per Lautsprecherwagen in jeden Straßenzug geplärrt werden. Zudem steht die schwüle Luft in den engen Gassen, so dass auch Maren bald wieder in unser klimatisiertes Zimmerchen zurückkehrt. Wir fürchten für die Nacht das Schlimmste, wenn die lautstarken Feierlichkeiten womöglich noch anschwellen, denn unser Zimmer liegt zwar im Innenbereich des schmalen Hotels, grenzt mit dem Fenster aber an einen nach oben offenen Patio.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zimmerflucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zuchtbetrieb</title>
        <description>Wie weltweit an unzähligen anderen, ruhigen Wasserarmen gibt es auch an Chiles Küsten eine Unmenge von Lachsfarmen. Beileibe keine Fachleute auf diesem Gebiet, können wir aber die Kritik an dieser Massenzucht nachvollziehen, deren Betrieb sicher nur durch exzessive Gaben an Kunstfutter und wasserverseuchenden Mengen an Antibiotika und anderen Pharmazeutika aufrecht erhalten werden kann.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zuchtbetrieb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zügellos</title>
        <description>Noch zeigt unser Auto einen halbvollen Tank an, wir wissen aber aufgrund variabler Verbräuche immer noch nicht genau, inwieweit wir uns auf die Restkilometeranzeige verlassen können. Hat uns der Restaurantbesitzer noch am Vorabend versichert, die örtlichen zwei Tanksäulen seien am nächsten Morgen auf jeden Fall geöffnet, zeigt sich leider kein Tankwart. Es sind zwar bis zur nächsten Tankgelegenheit in Baja Caracoles an der Ruta 40 nur ca. 80 km, wegen des schönen Wetters wollen wir aber auf unserer Weiterfahrt noch einmal kurz in die &amp;#34;41&amp;#34; zurückkehren, um die wegen des Wetters versäumten Aufnahmen nachzuholen. Sollte aber klappen – nicht, dass wir auf solch traditionelle Beförderung zurückgreifen müssen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zuegellos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zufluchtsstätte</title>
        <description>Adam und Eva, sowie der Herr Bosetti aus der Perspektive vom Aussichtspunkt Salto San Martin. Oberhalb der Fälle erkennt man einen Teil des Weges, der allein auf diesem kurzen Teilstück die Besucherdichte erahnen läßt. Millionen Gäste besuchen die Fälle jedes Jahr und an schönen Tagen wie heute, kommt es stellenweise zu Staus auf den an sich großzügig breiten Pfaden. Trotzdem stellen die Naturparks (auch die brasilianische Seite ist geschützt) als Teil des schon weitgehend zerstörten Atlantischen Regenwaldes einen wichtigen Rückzugsraum von Wildtieren dar. Die Nasenbären sind nur ein sehr kleiner Teil davon, es gibt auch Kaimane, Tapire, Wasserschweine, Krabbenwaschbären, Brüll- und Kapuzineraffen hier, die ehemals heimischen Riesenotter gelten aber als ausgestorben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zufluchtsstaette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zum Ende des Regenbogens</title>
        <description>Zwischendurch prasseln immer wieder kurze Regenschauer nieder. Nach ca. einem Kilometer Küstenlinie haben wir die Höhlen der Isla Panochini alle besucht und geleitet von einem kräftigen Regenbogen dreht der Bootsführer den PS-starken Außenborder auf, um bei turbulenter See die 4-5 km zur Festlandshalbinsel südlich Puerto Tranquilos zu überbrücken, wo weitere bizarre Formationen auf uns warten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zum-ende-des-regenbogens.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zustrom</title>
        <description>In entgegengesetzter Richtung zu den Wassermassen, welche nach der letzten Eiszeit diese Kaverne geformt haben, strömen heute täglich hunderte Touristen hier hinein und erzeugen zwar kein Echo, aber einen vielsprachigen Lärmpegel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zustrom.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Fußlahme on tour</title>
        <description>Bald haben wir uns sattgesehen und machen uns wieder auf den Rückweg. Unerwarteter Weise hat mein Meniskus mit dem Abstieg erheblich größere Probleme als beim vorherigen Aufstieg. Der Schmerz wird zunehmend schlimmer und ich kann kaum noch auftreten. Wenn der Weg es erlaubt, greift Maren mir stützend unter die Arme, bei solchen Abschnitten wie oben muß ich mich aber zentimeterweise an der Wand entlang hangeln. Auch Maren ist gehandicapt. Sie hatte sich schon auf dem Hinflug bei der in engen Sitzplatzreihen notwendigen Gymnastik ebenfalls ein Knie verdreht und läuft nun seit Tagen mit einer noch in Puerto Varas erworbenen, elastischen Kniebandage durch die Gegend. Als wir schließlich  wieder eine Aussichtsbank erreichen, nötigt mir Maren freundlicherweise ihre Bandage auf, die ich mir bei hochgekrempeltem Hosenbein anlege.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zwei-fusslahme-on-tour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Schönheiten</title>
        <description>Klimabedingt wuchern hier eine Unmenge von Farnen, die zwar botanisch sehr interessant sein mögen, aber nicht unbedingt Motive für spannende Fotos sind (neuseeländische Baumfarne mal ausgenommen). Da müssen sie schon so attraktive Alterungsmerkmale aufweisen, um es in die &amp;#39;Bilderwelt&amp;#39; zu schaffen.   left:  Blechnum chilense , right:  Lomariocycas magellanica</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zwei-schoenheiten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischenlandung</title>
        <description>Meist sieht man sie am Himmel über den Fällen kreisen. Hier parken sie mal fotofreundlich direkt am Weg.  Mit den Tickets in der Hand entern wir am Busbahnhof des Besucherzentrums einen gelben Doppeldeckerbus, der die Gäste auf der Parkstraße die letzten 14 km bis zum Beginn des Wasserfallweges bringt. Es gäbe auch eine Bedarfshaltestelle unterwegs, an der sich Passagiere absetzen lassen können, die sich kostenpflichtig per Elektrobuggy zu einem Bootsanleger bringen lassen wollen, von dem aus Ausflugsboote entlang der brasilianischen Seite zum &amp;#34;Garganta do Diabo&amp;#34; fahren. Auf dieser Fahrt nimmt aber keiner der Fahrgäste das Angebot wahr, so dass der Bus ohne Halt durchfährt.   Black Vulture  (Coragyps atratus)  Rabengeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/argentinien_chile_2024/slides/zwischenlandung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chile 2010</title>
        <description>Altiplano, Kleiner Süden &amp;#38; Patagonien  Urlaub vom 1.11.2010 – 27.11.2010</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ab hier wird&apos;s einsam</title>
        <description>Hatten wir auf den ersten hundert Kilometern durch das Hochland noch regelmäßig Gesellschaft von Lastwagen, die in wilder Fahrt zum Salzsee hin und beladen mit Borax wieder zurück fuhren, beginnt auf dieser Seite des Salar de Suriere der zweite Streckenabschnitt nach Colchane. Diesmal hundert Kilometer, auf denen wir buchstäblich keinem einzigen Menschen begegneten. Hundert Kilometer durchatmen und genießen....  Zuvor aber ein Blick zurück. Dabei verblüfft wieder der Fernblick in der Höhenluft. Am linken Bildrand aufgereiht als näherer und scheinbar höherer der drei Gipfel ist der 53 km entfernte Guallatiri (6063 m) zu sehen, der &amp;#39;kleine&amp;#39; Pomerape (6250 m) in der Mitte und der links neben ihm stehende Parinacota (6348 m) in über 80 km Entfernung zeigen beeindruckend klar ihre verschneiten Kappen. Und außer einem gelegentlichen Windgeräusch ist kein Laut zu hören...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ab-hier-wirds-einsam.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abraum</title>
        <description>Nach 400 km Fahrt durch eine zwar beeindruckende, aber auf Dauer auch eintönige, flache Wüstenlandschaft, einzig &amp;#39;aufgelockert&amp;#39; durch eine skurrile Inlandspasskontrolle an der Grenze zwischen den Regionen Tarapacá und Antofagasta, war eine Übernachtung in Calama angebracht. Die Stadt liegt auf einem Zwischenplateau zentral in der Atacama und wird beherrscht durch die weltgrößte Kupfermine &amp;#39;Chuquicamata&amp;#39;, deren farbiger Abraum sich unübersehbar vor dem nahenden Reisenden auftürmt. Man kann diese Mine besichtigen – dies haben wir uns aber verkniffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/abraum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Absolut menschenleer</title>
        <description>Nach dem &amp;#39;Höhepunkt&amp;#39; überqueren wir die Regionalgrenze zwischen den Provinzen &amp;#39;Arica y Parinacota&amp;#39; und &amp;#39;Tarapacá&amp;#39; und folgen für die nächsten gut 75 km dieser Schotterstraße bis zu unserem Tagesziel Colchane an der bolivianischen Grenze. Für die überschaubare Entfernung braucht man aber wegen der Straßenverhältnisse und der unvermeidlichen Fotostops gut und gerne 4-5 Stunden. Und obwohl wir ein paar aus wenigen Lehmziegelgebäuden bestehende Siedlungen durchfuhren, haben wir außer ein paar Nandus auf der gesamtem Strecke nicht ein Lebewesen gesehen. Eine Gegend, in der man spurlos verschütt gehen kann...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/absolut-menschenleer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Adobe Systems Incorporated (ohne ®)</title>
        <description>Diese etwas andere Adobe Manufaktur findet sich in einem verlassenen Dorf im Altiplano entlang der Straße zwischen dem Salar de Surire und dem Ort Colchane im Nationalpark Volcán Isluga. Der Hintergrund zeigt den namensgebenden Isluga rechts im Bild, ein ausgedehnter Stratovulkan von 5577 m Höhe und einer Krateröffnung von über 400 m. Die drei Grazien links im Bild, welche dem vulkanischen Idealbild eigentlich viel eher entsprechen, sind offenbar so bedeutungslos, dass nicht einmal ihre Namen im Netz zu recherchieren waren ;-).   Adobe (span.) = Lehm, auch: luftgetrocknete Lehmziegel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/adobe-systems-incorporated.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allerheiligen</title>
        <description>Am 1. November 2010 trafen wir in Chile ein. Unsere &amp;#39;Reiseleitung&amp;#39; hieß Ester und hatte uns am Flughafen in Arica mit einem Namensschild empfangen. Ester war Aymara-Indianerin, hatte 19 Jahre in Dresden gelebt und sprach sehr gut deutsch. Auf der Fahrt ins Hotel überraschte sie uns mit dem Vorschlag, nach dem Einchecken gemeinsam mit ihr und ihrer Tochter den örtlichen Friedhof zu besuchen. Auf unsere verblüffte Nachfrage erfuhren wir von dem Brauch der einheimischen Indianer, an Allerheiligen mit der gesamten Familie die verstorbenen Vorfahren zu besuchen und ihrer bei Essen und Trinken an der Grabstelle zu gedenken. Unser Einwand, dies sei doch sicherlich eine sehr persönliche Angelegenheit, bei der Fremde nur stören würden, wurde mit der Bemerkung beiseite gewischt, Freunde seien immer willkommen (später erfuhren wir, die Tochter hatte das Mitbringen der fremden Gäste von der &amp;#39;Freundlichkeit&amp;#39; derselben abhängig gemacht. Offensichtlich erfüllten wir dieses Kriterium... ;-).  Obwohl wir nach der langen Anreise todmüde waren, kamen wir der Einladung freudig nach. Eine bessere Gelegenheit würde sich kaum ergeben, kopfüber in diese fremde Kultur einzutauchen, zumal dem Fotografieren und Filmen nach mehrfacher besorgter Nachfrage nichts im Wege stand. Und so endete der erste Tag in Chile sogleich mit einer interessanten Erfahrung und einem wohlschmeckenden Essen in einer der ambulanten Garküchen, die dieses &amp;#39;Volksfest&amp;#39; in der Peripherie flankierten.  Folge unseren 4700 km auf der Karte:  Dreimal Chile</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/allerheiligen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Andenidyll</title>
        <description>Blickt man von Norden her kommend über den Lago Rupanco zum Osorno und dem am rechten Bildrand gelegenen Calbuco hinüber, läßt man sich als Besucher gerne von idyllischen Gefühlen übermannen.  Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es für die ständigen Bewohner dieser grandiosen Landschaften durchaus ambivalent sein kann, im Einflußbereich häufiger Erdbeben und gelegentlicher Vulkanausbrüche leben zu müssen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/andenidyll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anpassungskünstler</title>
        <description>Anden Flamingo  (Phoenicopterus andinus)  hinten und Chileflamingo  (Phoenicopterus chilensis)  traulich vereint beim Seihen nach Krebstierchen.  Chileflamingos sind die häufigsten Flamingos Südamerikas und haben es wegen ihrer Anpassungsfähigkeit als Fluchttiere aus Privathaltung sogar geschafft, überlebensfähige Brutkolonien in Europa zu bilden (Zwillbrooker Venn, Ijsselmeer, Veluwemeer, Oostvaardersplassen und Rhein-Maas-Delta).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/anpassungskuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Atemberaubend...</title>
        <description>...ist nicht nur die Höhe von knapp 4300 m, sondern vor allen Dingen die Landschaft des Altiplano. Auf halbem Wege zwischen Putre und Colchane trifft man auf den Salar de Surire, an dessen Südrand einige offene Wasserflächen Flamingos und anderen Wasservögeln Lebensraum bieten, während der immerzu blasende Wind auf dem Salz staubgeschwängerte Windteufel tanzen läßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/atemberaubend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>¡Atención!</title>
        <description>Die gesamte Aufmerksamkeit gilt der Touristin, die über den Gatterrand hinweg am ausgetreckten Arm Apfelviertel präsentiert. Die Scheu ist groß – solche Früchte haben die Lamas hier im Hochland wahrscheinlich noch nie zu sehen bekommen. Es dauert eine ganze Zeit, bis sich schließlich zwei bis drei Tiere überwinden und – mit im wahrsten Sinne des Wortes &amp;#39;spitzen Zähnen&amp;#39; auf den Äpfeln herumkauen. Köstlich.   Lamas gibt es nur als domestizierte Nutztiere. Man wird also nie wilde Lamas vor die Linse bekommen, denn sie gehören immer jemandem. Normalerweise wäre ein Gatterbild nicht unser Fall, diese Gruppe sah aber so herzallerliebst mit ihren bunten Markierungswollfäden aus, dass wir nicht widerstehen konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/atencion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Weg zu den Lagunen</title>
        <description>Wir wollen es an diesem Tag nicht bei dem Besuch des Salar de Atacama belassen, sondern uns auch noch die berühmten Lagunen Miscanti und Miñiques anschauen. Allein die Fahrt dahin auf einer Schotterstrecke bietet atembraubende Ausblicke auf die Andenkette mit zwar nicht namenlosen, aber zumindet in Google Maps nicht benannten Fünfeinhalb- bis Sechstausendern. Eingefaßt von gelb leuchtendem Bacha Brava Gras bieten sie einen imposanten Anblick.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/auf-dem-weg-zu-den-lagunen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Plaza de Armas...</title>
        <description>...stehen einige Stände mit kunstgewerblichen Artikeln. Da uns noch Mitbringsel für die Familie fehlen, wird Maren hier fündig mit einer Alpakastrickjacke für ihre Mutter und eine für sich selbst.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/auf-der-plaza-de-armas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf historischen Pfaden</title>
        <description>Fast alle Touristen, die in Arica landen, nehmen die nördlichste Stadt Chiles als Ausgangspunkt, um den beeindruckenden Parque Nacional Lauca zu besuchen. Die meisten belassen es bei dem Abstecher in den 140 km entfernten Park und kehren anschließend wieder an die Küste zurück, um der Pan Americana Richtung Süden zu folgen. Einige wenige bleiben aber im Altiplano und legen die Strecke nach Iquique in meist atemberaubenden Höhen von ~4500 m zurück.  Um aber den Lauca NP zu erreichen, gilt es erst einmal, den Anstieg von Meereshöhe auf über 4000 m zu bewältigen. Dabei folgt man einer hervorragend ausgebauten Asphaltstraße, die kaum vermuten läßt, dass man sich auf uralten Wegen indianischer Handelskarawanen bewegt. Bereits im 12. Jahrhundert gab es einen regen Austausch von Waren der küstenbewohnenden Fischer und den im Hochland lebenden bäuerlichen Kulturen der Aymara Indianer, die dort Kartoffeln und Mais anbauten sowie Lamas züchteten. Da die späteren spanischen Konquistadoren kein Gold vorfanden, blieben die hier lebenden Völker weitgehend unbehelligt – abgesehen von dem unvermeidlichen Überstülpen des katholischen Glaubens, wovon heute noch die kleinen weißgekalkten Kirchen in den Bergdörfern Zeugnis ablegen.  An einigen Stellen gibt es aber noch Hinweise auf die prähistorischen Kulturen, deren Verbreitungsgebiet sich über die heutigen Grenzen hinaus weit nach Peru und Bolivien erstreckte. Bereits kurz hinter Arica sieht man mächtige Felszeichnungen an den kahlen Hängen rechts der Straße und nach ca. 75 Kilometern erreicht man eine alte indianische Befestigungsanlage, die &amp;#39;Pukará de Copaquilla&amp;#39;. Auch wenn das Foto die Überreste der Anlage nicht zeigt, kann man doch wunderbar von der Straße aus den tiefen Taleinschnitt betrachten, an dessen Grund noch heute der grüne Bewuchs der lebenspendenden Oase leuchtet. Exemplarisch sieht man hier auch die typischen Strukturen der ins Hochland ansteigenden Kordilliere mit ihren vielfältigen Fels- und Sandtönungen, die die Einöde abwechslungsreich auflockern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/auf-historischen-pfaden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus gutem Grund...</title>
        <description>...findet man nicht nur auf der Insel, sondern überall im erdbebengefährdeten Chile derartige Hinweisschilder, denn die Bewohner dieses Teils des pazifischen Feuerrings sind nicht nur ständigen Erdstößen ausgesetzt, sondern müssen damit rechnen, auch noch von Seebeben folgenden Tsunamis überspült zu werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/aus-gutem-grund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auswanderer Paradies</title>
        <description>Viele Deutsche hat es nach Chile gezogen – manche kamen schon um die Jahrhundertwende (die vorletzte!), einige erst nach &amp;#39;45 (das wollen wir jetzt nicht so genau hinterfragen) und eine erst 1989 (Margot H.). Manche versanken in Verelendung und Namenlosigkeit, andere hingegen machten ihr Glück. Ihre Spuren findet man heute noch überall, besonders aber im &amp;#34;Kleinen Süden&amp;#34;, dem Seengebiet südlich der Hauptstadt, klimatisch der Heimat am ähnlichsten.  Ein besonders gelungenes Beispiel vorbildlicher Integration durch Geschäftssinn und Tüchtigkeit zeigt diese sympathische Bäckerei, in der man neben Hefebrot auch Kuchen bekommt. Noch besser sortierte Etablissements bieten sogar &amp;#34;Streusel&amp;#34; und &amp;#34;Kuchen de Manzana&amp;#34;, sowie andere Spezialitäten deutscher Provenienz (Bier nach deutschem Reinheitsgebot z.B.).   Ich habe bewußt keine Ortsangabe mitgeliefert – nicht dass man mir noch unlautere Werbung unterstellte (und wehe, einer schummelt bei Google Earth...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/auswanderer-paradies.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Babyschritte (plus Video)</title>
        <description>Die folgende Dreiviertel Stunde war eine der Spannensten unseres Lebens. Schon nach wenigen Minuten hatte der wie immer kräftig blasende Wind das Fell des Fohlens getrocknet. Ermuntert vom ständigen Anstupsen der Mutter versuchte das Kleine nun fortan in rührend zu beobachtenden Versuchen auf die Beine zu kommen – ein lebenswichtiger Akt bei der ständigen Bedrohung durch Pumas und Füchse.  Nach einer knappen Stunde war es soweit. Erstmals knickten die Beine nicht mehr weg, schwankten in einem wackeligen Spagat – und das Kleine machte die ersten zaghaften  Babyschritte . Zumindest, bis Mama es beim Aufstehen mit der Schulter wieder umstieß...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/babyschritte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Biguá</title>
        <description>Obwohl der Biguá, wie dieser Kormoran auf spanisch heißt, bevorzugt auf solchen kleinen Felsen auf vorbeischwimmende Beute lauert, ist er der einzige seiner patagonischen Kormoran-Verwandten, der sich gelegentlich auch zum Ansitz auf ufernahe Bäume schwingt. Zum Losfliegen benötigt er eine lange Anlaufstrecke auf dem Wasser, über dem er dann im Tiefflug patrouilliert. Beim Stoßtauchen nimmt das Gefieder Wasser auf, so dass auch die Olivenscharbe wie die meisten anderen Kormorane anschließend das Gefieder zum Trocknen dem Wind und der Sonne darbietet.     Neotropic(al) Cormorant  (Nannopterum brasilianum, Syn.: N. brasilianus, Syn.: Phalacrocorax olivaceus, Syn.: P. brasilianus)   Humboldtscharbe od. Olivenscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/bigua.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bitte achten Sie auch auf den Vordergrund!</title>
        <description>Klar, auch wir wollten natürlich zum Aussichtspunkt, der einen fantastischen Blick auf das Paine Massiv versprach. Dass dies allein aufgrund der meteorologischen Bedingungen nicht ganz einfach war, wurde hier bereits erzählt.  Auch wenn man kaum den Blick von den Zinnen der Cuernos wenden mochte, blieb man doch immer wieder stehen und erfreute sich an den reizvollen Ausblicken, die alleine schon der Weg zum Mirador bot.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/bitte-achten-sie-auch-auf-den-vordergrund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blaseneis</title>
        <description>Leider war es uns nicht vergönnt, die auf manchen Bildern zu bewundernden meterhohen Eishügel zu sehen, die sich bei eisigen Temperaturen des Hochlandes unter dem gischtigen &amp;#39;Fallout&amp;#39; der Wasserfontainen bilden können. Möglichweise waren wir in einer Wärmeperiode da. Trotzdem gefror der leicht salzige Wassernebel beim Auftreffen auf den eiskalten Boden sofort in einer Softeis ähnlichen amorphen Struktur zu &amp;#39;Bubbeln&amp;#39; wie in einem Blasenteppich.  Puchuldiza ist nicht so spektakulär wie das größere  El Tatio Feld , weist aber im Gegensatz zu El Tatio ein paar echte Geysire auf. Das nur wenige Meter höher gelegene El Tatio bei San Pedro de Atacama hat eine Menge kochender Tümpel und Fumarolen, aber keinen richtig hoch schießenden Geysir. Diese kann man hier, wenige Kilometer hinter dem Grenzort Colchane nahe der bolivianischen Grenze bewundern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/blaseneis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blütenpracht</title>
        <description>Dank unserer Reisezeit im November kamen wir in den Genuß, den im Südfrühling exzessiv blühenden Ginster bewundern zu können. Sollte man insbesondere die Insel Chiloé zu dieser Jahreszeit beschreiben, so käme einem als allererstes das Adjektiv &amp;#34;gelb&amp;#34; in den Sinn. Ginster, wohin das Auge blickt. Und zwar nicht der uns bekannte kleinblütige Ginster, sondern eine Variante, deren Büsche an die drei Meter Höhe erreichen und deren Blüten ungefähr dreimal so groß wie die des heimischen Ginsters sind. Nichtsdestotrotz ist der Busch eigentlich ein eingeführter Schmarotzer, der ebenso wie die fast überall anzutreffende Lupine die einheimische Vegetation massiv verdrängt.  Die großen grünen Blätter hingegen gehören zum sogenannten Riesenrhabarber, der zwar nichts mit unserem Rhabarber zu tun hat, diese Assoziation aber unweigerlich heraufbeschwört. Die Nalca  (Gunnera tinctoria)  kommt in ganz Südchile und angrenzenden argentinischen Regionen vor und ist ebenfalls im November am Blühen. Dies ist auch die Zeit, wo die Pflanzen geerntet werden, denn der Stengel soll – verfeinert mit einer Prise Salz – genießbar sein. Wir sahen jedenfalls in Temuco Straßenhändler, die ganze Bündel dieser bis zu 80 cm langen Stengel zum Verkauf feilboten. Obwohl der Riesenrhabarber oder Mammutblatt in Chile heimisch ist, haben wir ihn auch schon in Costa Rica bewundert und selbst in Neuseeland gibt es Bestände, die allerdings verwilderte Gartenpflanzen sein sollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/bluetenpracht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cascada Paine</title>
        <description>Río Paine heißt auch der Fluß, der zu Füßen der Cordillera del Paine durch den Nationalpark fließt. &amp;#34;Paine&amp;#34; ist ein Wort aus der Sprache der Mapuche-Indianer und bedeutet so viel wie &amp;#34;himmelblau&amp;#34;. Die im Hintergrund sichtbaren Zinnen, die den ganzen Park benennenden &amp;#34;Torres del Paine&amp;#34;, heißen also soviel wie &amp;#34;Türme des blauen Himmels&amp;#34;. Wieso aber der Fluß, welcher alles andere als &amp;#39;blau&amp;#39; ist, ebenfalls den Namen &amp;#34;Paine&amp;#34;&amp;#39; trägt, erschließt sich nicht so unmittelbar.   Das Pano umfaßt etwa einen Winkel von 160° und ist aus 6 Hochkant-Aufnahmen zusammengesetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/cascada-paine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catedral Sagrado Corazón</title>
        <description>Obwohl nicht gerade kirchlich angehaucht, gibt es weiß Gott schlechtere Ausblicke aus einem Hotelzimmer. Mit unserer Ankunft in Punta Arenas, der – nach eigenen Angaben – südlichsten Hauptstadt der Erde – beginnt die letzte Etappe unserer Chile Reise. Wir haben am Flughafen unseren Mietwagen übernommen und werden uns am nächsten Tag aufmachen Richtung Puerto Natales. Zuvor schlendern wir aber noch ein paar Schritte zur Plaza de Armas, die unserem Hotel direkt gegenüber liegt und von der aus man diesen Blick auf die Frontseite der Kathedrale hat, Zentrum des Bistums Punta Arenas.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/catedral-sagrado-corazon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chaura</title>
        <description>Die chilenische Zwergscheinbeere (Gaultheria poeppigii) ist ein Heidekrautgewächs, welches gerne auf den vulkanischen Böden der gemäßigten mittleren Regionen Chiles wächst. Neben ihrem attraktiven Aussehen haben wir sie im Verdacht, auch der Rohstoff einer chilenischen Likörspezialität zu sein, die uns ein sehr engagierter Kellner in einem  Speiserestaurant in Valdivia  wortreich empfahl. Wir haben uns überreden lassen und waren von dem fruchtigen Getränk sehr angetan.  Aber obwohl Maren Spanisch spricht, haben wir nicht in Erfahrung bringen können, wie der Likör heißt und ob es wirklich genau diese Beere war, aus der er hergestellt wurde. Es war halt die einzige einheimische, rosafarbene Beere die zur Erklärung paßte... :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/chaura.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chilepfeifente</title>
        <description>Diese attraktive Ente ist im ganzen südamerikanischen Raum verbreitet und ist je nach Standort seßhaft oder ein Zieher. Die in Südpatagonien beheimateten Tiere ziehen im Winter nördlich bis nach Mittelargentinien, die auf den Falklands lebende Population ist hingegen standorttreu. Obwohl die Ente gelegentlich bejagt wird, ist ihr Bestand wegen ihres großen Verbreitungsgebietes nicht gefährdet. Dieses Exemplar ließ es sich im Última-Esperanza-Fjord gutgehen, einem Meeresarm, an dessen landesinnersten Punkt Puerto Natales liegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/chilepfeifente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chimango</title>
        <description>Der Chimango  (Milvago chimango)  ist innerhalb der Karakara-Familie mit einer max. Größe von etwas über 40 cm und einem Gewicht von ~300 gr. die kleinste Art. Er ist im südlichen Mittelamerika relativ häufig. Seine Nahrung besteht zum größten Teil aus Insekten aller Art, aber wie auch bei anderen Vertretern der Geierfalkenfamilie wird Aas nicht verschmäht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/chimango.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ciclo Reproductivo</title>
        <description>Weitere Erklärungen erübrigen sich...  (Wer kein Englisch oder Spanisch kann, soll sich bei Wikipedia schlau machen... ;o))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ciclo-reproductivo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ciruelillo...</title>
        <description>...oder &amp;#39;Notro andino&amp;#39; wird der auffällig rot blühende &amp;#39;Patagonische Feuerbusch&amp;#39;  (Embothrium coccineum)  genannt. Man begegnet ihm von Peru bis herunter nach Feuerland, von hochandinen Standorten bis in küstennahe Regenwaldbereiche in sehr unterschiedlichen Habitaten. Protaceae lieben offene, lichtreiche Lagen und sind als Pionierpflanzen häufig auf nährstoffarmen Böden anzufinden. Durch Ausscheidungen an dem tiefreichenden Geflecht feiner Wurzeln schließen sie die Nährstoffe in diesen kargen Böden auf, was auch der Grund ist, warum sie in phospatreichen Habitaten nicht gedeihen.  Ihre Blüteperiode beginnt im späten Frühjahr, scheint sich aber über längere Zeit hinzuziehen, da sich offensichtlich an einer Pflanze sowohl Blüten als auch fertig ausgebildete Schotenfrüchte gleichzeitig bilden können. Und obwohl die bis zu 5 m hohen Büsche in ihrer Heimat ein recht breites Temperatur- und Klimaspektrum auszuhalten in der Lage sind, ist ihr Export in europäische Breitengrade nicht einfach, da sich das Holz in mildem Frühlingsklima rasch &amp;#39;enthärtet&amp;#39;, so dass ein später Kälteeinbruch schnell tödlich für Embothrium sein kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ciruelillo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cuernos del Paine</title>
        <description>Die Berge des NP Torres del Paine sind ein Fest für Geologen, die ausufernd von mehreren Generationen magmatischen Intrusionsgesteins mit zwischengelagertem Schwarzschiefer palavern können – ohne dass der Laie überhaupt noch irgendetwas versteht. Lange Rede kurzer Sinn: die Berge sind mit ca. 13 Millionen Jahren noch relativ jung und mit ihrer bei der Emporhebung erhalten gebliebenen Zweischichtigkeit aus hellem Granit und dunklem Schiefer ästhetisch ziemlich einmalig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/cuernos-del-paine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cueva del Milodón</title>
        <description>Die Cueva del Milodón ist in ihrer Größe und Tiefe von ca. 200 m so beeindruckend, dass ich die rufenden und kreischenden Menschenmassen nur beim Videofilmen noch als störend empfand, während Maren beim Fotografieren tapfer um die Figuren herumknipste. Nach und nach kehrten aber immer mehr der Besucher zu den wartenden Reisebussen zurück und die Höhle leerte sich zusehends. Nachdem wir plötzlich und unerwartet die einzigen noch in der Höhle befindlichen Menschen waren, schien mir die Zeit reif für ein 360° Panoramafoto. Innerhalb weniger Minuten drehte ich mich zweimal um die eigene Achse (einmal mit, einmal ohne den kleinen D300 Hilfsblitz) und schaffte es tatsächlich, eine komplett leere Höhle abzulichten. Kaum zwei Minuten später traf der nächste Schwung zweier neuer Reisebusse laut schnatternd in der Höhle ein. Glück gehabt!  Die Höhle stellt eine prähistorische Auswaschung dar, die 1895 von dem deutschen Walfangschiffkapitän Hermann Eberhard entdeckt wurde. Es ist nicht ganz klar, ob bereits Eberhard die Überreste des Riesenfaultieres entdeckte, oder ob der etwas später die Höhle erforschende Wissenschaftler Otto Nordenskjöld diese Ehre für sich beanspruchen kann. Archeologisch gesehen birgt die Cueva del Milodón ebenso wie einige weitere in der Umgebung anzutreffende Höhlen vielerlei Funde und Hinweise auf frühe Bewohner, seien es Tiere wie das bereits vor ca. 10000 Jahren ausgestorbene Mylodon, Höhlenbären, Säbelzahntiger und Riesenfüchse, wie auch auf Jäger, welche der Kultur der Paleoindianer angehörten.  Auf der Besucherplattform hat die Conaf es sich nicht nehmen lassen, eine schönschreckliche Nachbildung des Urbewohners aufstellen zu lassen – in der Originalgröße von gut 3 m Höhe bestens geeignet als Umarmer ganzer Familiengruppen fürs Erinnerungsfoto. Man möge es mir nachsehen, dass der hintere Teil der Höhle nicht optimal ausgeleuchtet ist. Aber abgesehen davon, dass ich die Studioblitzanlage nicht mitgenommen hatte, wäre auch gar nicht genug Zeit gewesen, diese aufzubauen (s.o.). Deswegen reicht der Blick auch nur so weit, wie der kleine Hilfsblitz ausleuchten konnte – sehr viel weiter geht&amp;#39;s aber auch nicht... ;-)   360° Freihandpano aus 21 Hochformataufnahmen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/cueva-del-milodon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da kommt die Wärme</title>
        <description>Die auf den Scheiben gefrierende Atemluft von neun Passagieren eines Minibusses, die sich um 4 Uhr morgens auf den Weg zum El Tatio Geysirfeld befanden, bereitete uns gewissermaßen auf die zu erwartenden Außentemperaturen in 4200 m Höhe vor. Obwohl man schon das Wärmste an hatte, was das Urlaubsgepäck hergab, fror man sich trotzdem den A**** ab.  Erstaunlicherweise dauert es dann nach dem Auftauchen des ersten zarten Sonnenlichts auf den höhergelegenen Hügeln nicht mehr lange, bis sich das ganze Tal nicht nur in einem faszinierenden Dampf-/Lichtspektakel präsentiert, sondern es auch schnell merklich wärmer wird. Ein kleines vorbereitetes Frühstück mit heißem Kaffee weckte dann umgehend wieder unsere Lebensgeister...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/da-kommt-die-waerme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dämmerung im Altiplano</title>
        <description>Nein, ich werd&amp;#39; jetzt nicht schon wieder anfangen zu schwärmen von der unvergleichlichen Ruhe und Einsamkeit im Hochland Nordchiles!  Deswegen jetzt ganz sachlich: Uhrzeit 19:28 local, ca. 15 km vor Colchane, Höhe 3900 m, links im Bild der Cerro Carabaya, ein schlapper Sechstausender (5869 m), der bereits zu Bolivien gehört – das war&amp;#39;s.  Na gut: Es ist traumhaft schön dort oben... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/daemmerung-im-altiplano.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das blaue Wunder</title>
        <description>Motto: Je luftiger, desto blau ;-)  Detail aus der Gletscherfront des Glaciar Grey.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/das-blaue-wunder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das charakteristische Flugbild...</title>
        <description>...dieses Vogels ließ meine Frau bei der ersten Sichtung sofort &amp;#34;...wie ein Kiebitz&amp;#34; rufen. Und damit lag sie richtig. Denn nicht nur der taumelnde Flug, sondern auch die breiten, runden Flügel und die Körperform ließen keinen Zweifel aufkommen, es mit einem Verwandten unseres Kiebitzes zu tun zu haben.  Der Bronzekiebitz  (Vanellus chilensis)  aus der Familie der Regenpfeifer ist ein recht häufig anzutreffender Vogel, der sich ebenso wie bei uns mit Vorliebe auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und feuchten Wiesen aufhält, wo er – meist in kleinen Gruppen auftretend – langsam voranschreitend Insekten und anderes Kleingetier aufliest. Er wird etwas über 30 cm groß, bei einer Spannweite von knapp 60 cm. Männchen und Weibchen sind fast identisch gefärbt und selbst die Jungvögel weisen bereits eine geringfügig flauere Variante der adulten Färbung auf.  Seine Verbreitung erstreckt sich über ganz Südamerika, mit regional leicht unterschiedlichen Variationen. In Uruguay, wo er &amp;#34;Tero&amp;#34; genannt wird, hat er es immerhin zum Maskottchen des nationalen Rugby Teams &amp;#34;Los Teros&amp;#34; gebracht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/das-charakteristische-flugbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Salzsee Geschwader</title>
        <description>Okay, Rangabzeichen wird man bei ihnen nicht finden. Wer aber so schön in Formation fliegt und eine solch farbenprächtige Uniform trägt wie diese Chileflamingos muß sich solche Vergleiche schon mal gefallen lassen.  Andenflamingos  (Phoenicoparrus andinus)  sind neben den Chileflamingos und den selteneren James-Flamingos die auffälligsten Bewohner der hochgelegenen Seen und Salzmarschen in Peru, Bolivien und Chile. Diese drei wurden am Salar de Atacama aufgenommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/das-salzsee-geschwader.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Staatsgeheimnis</title>
        <description>Hierhin also zieht es die Lasterkavalkade. Auf dem Salzsee herrscht lebhafte Geschäftigkeit. Earthmovers schieben Salzhügel zusammen, über die weite Fläche des Sees fahren ständig LKW und wirbeln Salzstaub auf und vor der Schranke warten die noch leeren Fahrzeuge auf ihre Einfahrterlaubnis zu den Ladestellen.  Als touristischer PKW-Fahrer wird man kurz vor der Warteschlange auf einen passierenden Weg umgeleitet, unterliegt aber offensichtlich verschärfter Beobachtung durch das Sicherheitspersonal. Denn kaum hatten wir an dieser Position angehalten, die Kamera gezückt, um einen der wichtigsten Wirtschaftszweige Chiles fotografisch zu dokumentieren, kam ein wild winkender Offizieller herbeigeeilt und bedeutete uns unmißverständlich, das Fotografieren sofort zu unterlassen und schnellstmöglich weiter zu fahren.  Hoffentlich machen wir uns mit der Veröffentlichung des einzigen gelungenen Bildes dieser Aktivitäten nicht strafbar ;-). Sollte also jemand etwas absolut Schützenswertes auf diesem Foto entdecken: psssst! Nicht, dass wir bei unserer nächsten Einreise als Whistleblower verhaftet werden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/das-staatsgeheimnis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dem Himmel schon ziemlich nah</title>
        <description>Auch wer den weiteren Weg durch den Altiplano scheut – einen Abstecher ins Hochland unternimmt fast jeder Tourist, der den Norden Chiles besucht. Von Arica aus führen Tagesausflüge in den Lauca NP, die aber nicht ganz ungefährlich sind, weil nicht jeder den nur wenige Stunden dauernden Anstieg von Null auf über 4500 m gesundheitlich verkraften kann. So sollte man sich, um bei der Betrachtung dieses fantastischen Panoramas nicht mit Kopfschmerzen und Unwohlsein in den Seilen zu hängen, mindestens einen Tag Anpassungszeit auf 3000-3500 m gönnen.   Derart ausgeruht genießt man am Ufer des Lago Chungará einen der schönsten Anblicke des Nordens: links der 6330 m hohe Parinacota, rechts davon – schon weit auf bolivianischem Gebiet liegend – der 6520 m hohe Sajama. Der Lago Chungará wird allgemein als der weltweit am höchsten gelegene See bezeichnet. Auch wenn es zweifelhaft ist, dass dies stimmt (denn einige der Kraterseen der umliegenden Sechstausender liegen noch höher), fühlt es sich hier oben schon ziemlich unirdisch an – noch dazu, wenn einem in dieser Einsamkeit unversehens zwei Chileflamingos in die Aufnahme fliegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/dem-himmel-schon-ziemlich-nah.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Adler, der kein Adler ist</title>
        <description>Klingt widersinnig, aber der auch als Kordillerenadler oder Aguja-Blauadler bezeichnete Raubvogel ist taxonomisch korrekt eigentlich ein Bussard. Genauer: ein Blaubussard  (Geranoaetus melanoleucus) . Obwohl Aguila mora in Südamerika relativ häufig vorkommen soll, ist er uns lediglich ein einziges Mal vors Objektiv geflogen (Kondore hingegen, deren Sichtung allgemein als Glücksfall in der Reiseliteratur hingestellt wird, haben wir in zweistelliger Anzahl gesichtet ;-)).  Zuerst meinten wir wegen der enormen Größe, wir hätten es mit einem Kondor zu tun, wurden wegen des völlig unterschiedlichen Flugprofils aber rasch eines Besseren belehrt. Wir gehen wegen der einem Kondor vergleichbaren Größe auch davon aus, es mit einem Weibchen zu tun gehabt zu haben, denn dieses ist mit 90 cm Körperlänge erheblich größer als das nur 70 cm messende Männchen. Der Blaubussard kommt bis in Höhen von 3000 m vor, baut sein Nest in Bäumen oder Felsnischen und ernährt sich vorwiegend von kleinen Säugetieren, Vögeln und Insekten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-adler,-der-kein-adler-ist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der aus dem Nebel kam</title>
        <description>Die Eindrücke am frühen Morgen in El Tatio haben schon beinahe etwas Außerirdisches. Sehr irdisch, besser: arktisch sind allerdings die morgens herrschenden Temperaturen. Hätte es nicht den wärmenden Griff um den heißen Kaffeebecher aus der Thermoskanne gegeben, wären uns wohl einige Fotos wegen eisklammer Pfoten entgangen.  Das weltweit drittgrößte Geysirfeld liegt in 4280 m Höhe am Fuße des Vulkans El Tatio. Damit ist es immerhin das höchstgelegene derart aktive Areal – gut 50 m höher als das zweithöchste, weiter im Norden im NP Isluga gelegene  Puchuldiza Geysirfeld .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-aus-dem-nebel-kam.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Begrüßungsfelsen</title>
        <description>Nur wenige hundert Meter vor dem &amp;#39;Cueva del Milodón&amp;#39;-Höhlenkomplex grüßt dieser allein stehende Felsen direkt an der Straße. Er ist – ca. 25 km von Puerto Natales entfernt – die erste nennenswerte Erhebung im ausgedehnten patagonischen Flachland, welches den Reisenden seit der Abfahrt in Punta Arenas begleitet. Es sind dies gewissermaßen die südlichsten Ausläufer des Torres del Paine Massivs – von hier aus wird es zunehmend rauher und es folgen motivreiche 150 km durch eine zauberhafte Berglandschaft, bis man sein Ziel erreicht hat.  Der Felsen ist an sich nichts Besonderes. Er wird als Kletterfelsen genutzt, weist eine interessante vertikale und horizontale Bänderung auf und sieht fast aus wie ein Riesen-Einkristall. Und... vor dem dramatischen Himmel macht er sich echt nicht schlecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-begruessungsfelsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Herr der Geoglyphen</title>
        <description>Nachdem wir von Iquique kommend wieder auf der Panamericana Richtung Süden unterwegs waren, wurde unsere Aufmerksamkeit nach nur wenigen Kilometern auf eine weitere Sehenswürdigkeit gelenkt. Über eine kleine Nebenstraße erreicht man die &amp;#39;Petroglifos de Pintados&amp;#39;, eine Ansammlung von 335 Steinzeichnungen, die wie die anderen atacamischen Geoglyphen auf verschiedene prähispanische Kulturen zurückgehen.  Sichtlich genervt von einer lärmenden Riesengruppe von Schulkindern, die mit drei Reisebussen angekarrt wurden und sich mehr für ihre Smartphones als für die Steinzeichnungen interessierten, wandte sich der &amp;#39;Monument&amp;#39;-Wächter bald uns zu. Statt uns nun aber umfang- und kenntnisreich mit Hintergrundwissen des von ihm bewachten Kulturschatzes zu versehen, konnte er gar nicht genug über unsere Herkunft, unsere Reise und unsere Meinung zu Chile in Erfahrung bringen ;-). Gut – SEIN Monument kannte er schon, Besucher aus Alemania kommen aber wohl doch nicht jeden Tag...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-herr-der-geoglyphen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Höhepunkt!</title>
        <description>In zumindest einer Hinsicht kann man diesen unscheinbaren Hügel als Höhepunkt unserer Reise betrachten. An ihm vorbei führt nämlich die vom Salar de Surire kommende Paßstraße, die an dieser Stelle mit etwas über 4700 m den höchsten Punkt unserer Reise markiert. Der dunkle &amp;#39;Hügel&amp;#39; im Hintergrund reckt sich 5300 m in den Himmel.  Eine äußerst seltsame Erfahrung, sich an diesem Ort und für die nächsten hundert Kilometer dauerhaft in Hochlagen oberhalb des höchsten Gipfelniveaus der Alpen zu bewegen.  Diese Höhe haben wir erst  2017 in Peru  wieder getoppt ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-hoehepunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Osorno</title>
        <description>Von vielen als der schönste Vulkan Chiles betrachtet, erhebt sich der 2650 m hohe Gipfel über dem Lago Llanquihué. Er thront auf den erodierten Überresten eines weit älteren Vulkans, La Picada, dessen übrigebliebenen Schlackenkegel im Nordosten hinter dem Osorno zu sehen sind. Als einer der aktivsten Vulkane Chiles hat er in historischer Zeit des öfteren pyroklastische Lavaströme aus dem Gipfelkrater und seitlichen Öffnungen bis an das Ufer des Llanquihué geschickt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/der-osorno.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Preussen Südamerikas</title>
        <description>Ich hoffe, es fühlt sich kein mitlesender Chilene durch diese irgendwo aufgeschnappte Charakterisierung verunglimpft, aber manche Sitten und Gebräuche scheinen zumindest stark von deutschen Einwanderern beeinflußt oder initiiert zu sein. So zum Beispiel die Angewohnheit meist männlicher Angehöriger der Mittel- und Oberschicht, selbst bei schweißtreibensten Temperaturen in Schlips und Anzug aufzutreten, oder – wie hier – der Brauch des exzessiven Schilderaufstellens.  Die Panamericana führt auf hunderten von Kilometern durch nichts als Wüste. Gelegentlich mal ein Hügel, ein aus drei Gebäuden bestehender Rastplatz, die obligatorische Straßenkapelle (ein Herrgottswinkel auf Marienbasis), eine Überlandleitung.... und natürlich: Straßenkreuzungen! Meist handelt es sich nur um einen Abzweig – aber was die Chilenen daraus machen... Respekt!  Man sollte meinen, eine etwas verbreiterte Straße samt mittlerer Abbiegespur und zwei Schildern auf jeder Seite sei bei einer Verkehrsfrequenz von ca. ¼ Auto/min. völlig ausreichend. Ha, weit gefehlt! Wie schön ein chilenisches Abbiegeprojekt angelegt sein kann, beweist dieses Foto. Ich zähle alleine auf der rechten Seite 11-12 Schilder (die gelben Richtungspfeile in der Kurve nicht mitgezählt!), mal zwei (denn auf der anderen Seite sind es nicht weniger), macht 24 Verkehrsschilder! Und umständlicher kann man eine Abzweigung auch nicht erstellen. Wohlgemerkt: dieses Bild zeigt keinen Einzelfall, sondern die Regel!  Ich werd&amp;#39; Schildermaler in Chile. &amp;#39;Nen bombensichereren Job kannste gar nicht kriegen ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/die-preussen-suedamerikas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die wohl meistfotografierte...</title>
        <description>...Adobe Kirche Chiles dürfte dieses etwas oberhalb des Dörfchens Machuca gelegene Gotteshaus sein. Einerseits symbolisiert sie in ihrer Kargheit treffend die Armut des nordchilenischen Hochlandes, andererseits vermag sich kaum ein Fotograf einem so pittoresken Motiv zu entziehen. Was auch wir nicht getan haben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/die-wohl-meistfotografierte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dorfanger</title>
        <description>Nicht viel gemein mit einem idyllischen bayerischen Dorfteich hat dieses kleine Gewässer nahe des Örtchens Parinacota am Fuße des gleichnamigen Vulkans. Identisch ist jedoch seine Anziehungskraft auf die dörfliche Tierwelt, bestehend aus Lamas, Alpakas, Gänsen und einigen verstreuten Blässhühnern, zumal es hier oben nicht gerade viel lebensspendendes Nass gibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/dorfanger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreimal Chile</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/dreimal-chile.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein buntes Gewimmel...</title>
        <description>...von Fischerbooten erwartet den Reisenden in Dalcahue, einem kleinen Hafenstädtchen an der Ostküste der Insel Chiloe. Der Begriff &amp;#34;hue&amp;#34; bedeutet &amp;#34;Ort&amp;#34; und die Silben &amp;#34;Dalca&amp;#34; bezeichnen das tradionelle Ruderboot der chilotischen Indianer, die hier bereits in präkolumbianischer Zeit einen Stützpunkt unterhielten, von dem aus sie in den Kanälen zwischen den vorgelagerten Inselchen fischten.  Mittlerweile soll das Los der einheimischen Fischer gar nicht mehr so wildromantisch sein, wie es die zahlreichen Boote nahelegen. Seit Jahren betreibt Chile Lachszucht in großem Stil – mit den gleichen negativen Konsequenzen für die einheimische Wasserfauna, wie überall, wo industrielle Zuchtfarmen betrieben werden. Die Unmengen an künstlich ernährtem Lachs produzieren eine derart große Abfallmenge, dass die Fischwelt ganzer Meeresarme der Vergiftung zum Opfer fällt. Wie überall sinkt auch hier der Ertrag der kleinen Fischer, die der Marktmacht der großen Konzerne hilflos ausgeliefert sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ein-buntes-gewimmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Entenvogel...</title>
        <description>...mit dem Habitus einer Gans, so wird – wissenschaftlich korrekt – diese zur Familie der Entenvögel zählende Halbgans beschrieben. Die Graukopfgans  (Chloephaga poliocephala)  wird ca. 50-55 cm groß und wiegt etwas über 2 Kg. Männchen und Weibchen weisen keinen Geschlechtsdimorphismus auf, sollen sich aber, lt. Wikipedia stark in ihren Lautäußerungen unterscheiden: &amp;#34;Die Weibchen geben ein lautes, tiefes Gackern von sich, während die Männchen leise und weich wispern.&amp;#34;  Im südlichen Südamerika ist die Art weit verbreitet, kommt aber nicht sehr häufig vor. Da sie als Nahrungskonkurrent von Haustieren angesehen wird, ist sie besonders in ihren argentinischen Überwinterungsgebieten einem starken Jagddruck ausgesetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ein-entenvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein mutiges Kerlchen</title>
        <description>Dieser kleine Marder trollte sich direkt vor uns über die Straße. Rechts anhalten, Warnblinker an, Kamera greifen waren eins. Und obwohl das Kerlchen schon im stacheligen Unterholz verschwunden war, setzte ich ihm nach (das Jagdgen des Fotografen ;-)). Bald holte ich ihn ein – immer zwei bis drei Meter Abstand haltend, die Kamera am Auge. Plötzlich blieb er stehen, drehte sich um und starrte mich herausfordernd an. Als er dann auch noch seinen imposanten Schweif hob, sich selber in Boxerpose kurzzeitig auf die Hinterbeinchen stellte – da wurde mir klar, dass es sich hierbei um einen speziellen Marder handelte. Wie alle Stinktiere hat auch der Patagonische Skunk (Conepatus humboldti) eine sehr wirkungsvolle Waffe, deren Auswirkungen ich mir dann doch ersparen wollte. Ich verzichtete auf weitere Nachstellungen...  Dieses Exemplar hatte eine Körperlänge von geschätzten 40 cm, wobei der Schwanz noch mal so lang war. Die Skunke wiegen bis zu 3 kg und ernähren sich hauptsächlich von Insekten, die sie ähnlich wie Schweine mit ihrer Nasenplatte am Boden erschnüffeln (daher auch der deutsche Begriff Ferkelskunke).   Die Kamera, die ich griff, war die Videokamera! Die SLR war nicht bereit und die Doku ging vor. Deshalb gibt&amp;#39;s hier ausnahmweise mal ein Video-Capture einer HD-Videokamera – was zählt, ist das Bild! Leider läßt das Foto neben der Durchzeichnung auch die Schärfe beim Skunk vermissen, eine Folge der recht langen &amp;#39;Belichtungszeit&amp;#39; von 1/50 sec. und dem stürmischen Wind, welcher das Fell unablässig zauste. Macht nix, ich bin stolz, diesen seltenen Genossen überhaupt &amp;#39;geschossen&amp;#39; zu haben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ein-mutiges-kerlchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein skeptischer Blick...</title>
        <description>...ist es wohl eher nicht, den uns dieses Guanako zuwirft. Vielmehr ist es mit dem Zermahlen des harten, dornigen Getrüpps befaßt, von dem sich die Gruppe im kargen Hochland ernährt. Die Pflanzenfresser schlucken ihre Nahrung noch relativ grob vorgekaut in ihren Vormagen, aus dem sie später hochgewürgt und wiedergekäut wird. Trotzdem gehören diese Kamele zoologisch nicht zu den Wiederkäuern! Eine Reihe von mehreren Magenkammern, die für Kameltiere typisch sind, erleichtern das Aufschließen der nährstoffarmen Nahrung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ein-skeptischer-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein vulkanisches Artefakt</title>
        <description>Nichts Besonderes. Sondern einfach nur ein Detail aus den vielfältigen Ablagerungen aus vulkanischer Aktivität in diesem Geysierfeld. Hier gibt&amp;#39;s keine meterhohen Wasserfontainen wie in Puchuldiza, denn das heiße Wasser sprüht meist &amp;#39;nur&amp;#39; aus kalkig aufgeschichteten Sinterblöcken und beeindruckt mehr durch Dampf als durch schiere Wassermenge. So scheint auch die Aktivität der verschiedenen Tümpel recht wechselhaft zu sein – dieser hier sieht so aus, als wolle er heute nicht so richtig losbrodeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ein-vulkanisches-artefakt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine beschauliche Szene,...</title>
        <description>...die nicht vermuten läßt, wie infernalisch der Lärm ist, welcher von manchen Grabstätten ausgeht. Nicht nur Essen und Trinken wird symbolisch mit den Toten an Allerheiligen geteilt, es werden den Anverwandten auch Ständchen ihrer Lieblingsmusik zu Lebzeiten dargeboten – bei den zahlreichen Familienkapellen eine irre Kakophonie von Blas- und Perkussionsinstrumenten, die im wahrsten Sinne des Worte geeignet erscheint, die Toten wieder zum Leben zu erwecken. Das Ganze ist ein großes Volksfest, bei dem zwar auch mit ernster Miene der Toten gedacht wird, vornehmlich aber eine ausgelassene Jahrmarktstimmung herrscht mit Freßbuden und Ständen mit Grabschmuck, Papierblumen, Tand und Glitter. Fehlen eigentlich nur noch Karussells...  Manchmal beschleicht einen das Gefühl, es gibt durchaus sympathischere Methoden den lieben Verwandten Respekt und Ehre zu erweisen, als unsere leichenbitteren und moralinsauren Praktiken des Totengedenkens.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/eine-beschauliche-szene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine typische Familie</title>
        <description>Die Guanakos  (Lama guanicoe) , die uns erstmalig bei unserem Aufstieg ins Hochland im wahrsten Sinne des Wortes über den Weg (die Straße!) laufen, bilden eine typische Familie ihrer Art. Wie bei anderen Herdentieren auch steht ein einzelnes Männchen einer Gruppe von Weibchen vor. Jungtiere werden meist nur ein Jahr in der Gruppe geduldet, bis sie vom dominanten Männchen vertrieben werden. Weibliche Jungtiere suchen Anschluß in einem anderen Familienverband, männliche Halbstarke leben drei bis vier Jahre in Junggesellengruppen, bis sie eigene Familen gründen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/eine-typische-familie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einen ersten Eindruck...</title>
        <description>...der uns erwartenden bizarren Mondlandschaft rund um das weltbekannte Touristenörtchen &amp;#39;San Pedro de Atacama&amp;#39; bot bereits der Blick von der Regionalstraße 23, die Calama mit San Pedro verbindet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/einen-ersten-eindruck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einmal im Jahr...</title>
        <description>...erwacht der Ort Isluga zum Leben, denn am 21. Dezember wird der Namenstag des Apostels Thomas gefeiert, dem diese aus dem 17. Jahrhundert stammende Adobe-Kirche gewidmet ist.  Als wir hier durchfuhren, sahen wir nicht eine Menschenseele. Wahrscheinlich hat die Landflucht die kleinen abgelegenen Ortschaften nahezu komplett entvölkert – lediglich zu ihren Zeremonien kehren die aymarischen Ureinwohner für ein paar Tage zurück in ihre leerstehenden Behausungen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/einmal-im-jahr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El cóndor pasa</title>
        <description>Das tut er nicht nur in Peru, woher dieses sinnige Lied stammt, sondern auch in Chile – und zwar hauptsächlich weit entfernt von mir und meinem Reisezoom!  Der Andenkondor  (Vultur gryphus)  ist ein Neuweltgeier – also vornehmlich ein Aasfresser -, der mit einer Spannweite von bis zu 3 m und einem Gewicht von ca. 15 Kg zugleich der größte Vogel Südamerikas ist. Im Gegensatz zu allen Ankündigungen aus Netz und Reiseliteratur flogen die Tiere vom Norden Chiles bis in den tiefen Süden alle naslang um uns herum – nur eben: s.o.!   Rücksichtsloserweise scheinen alle großen Raubvögel Südamerikas (zumindest die, welche uns begegneten – wie auch der eben gezeigte Aguja!) ein fein entwickeltes Sensorium zu besitzen, welches sie befähigt, entsprechend der verfügbaren Maximalbrennweite des lauernden Fotografen gerade außerhalb des wünschenswerten Abstandes zu bleiben, so dass qualitative Abstriche bei der Präsentation leider unumgänglich sind :-(.   7 Jahre später in Peru  konnten uns die Vögel nicht mehr entwischen und wurden Dank besserer Optik auch endlich erkennbar festgehalten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/el-condor-pasa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>En détail</title>
        <description>Erst beim nahen Hinsehen offenbart sich die fiese Natur dieser kuschelig aussehenden Pflanzenpolster.  Was uns immer wieder erstaunte, ist die offensichtliche Schmerzunempfindlichkeit der wild zwischen den dicht an dicht wachsenden Puscheln herumspringenden Guanakos. Die haben nicht mal Wadenschoner!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/en-detail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es gibt Gegenden...</title>
        <description>...auf unserem Planeten, die haben noch nichts von &amp;#39;Griechenlandkrise&amp;#39;, &amp;#39;Krimokkupation&amp;#39;, &amp;#39;Putinscher Hochrüstungspolitik&amp;#39; und &amp;#39;Flüchtlingsdrama&amp;#39; usw. gehört. Und es scheint so, als würden diese Themen die paar dort lebenden Vikuñas auch gar nicht weiter tangieren. Beneidenswert!  Merkwürdig, was einem doch manchmal für eskapistische Gedanken durch den Kopf gehen... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/es-gibt-gegenden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es stimmt tatsächlich!</title>
        <description>Der (gedruckte) Reiseführer hatte behauptet, an einem gewissen Punkt der Dämmerung nähme der Schatten im Tal der Oase San Pedro de Atacama eine blaue Färbung an. Inmitten einer staubtrockenen Wüstenlandschaft &amp;#39;fließt&amp;#39; das Flüßchen Río San Pedro, welches gemeinsam mit dem begleitenden Grün eine Enklave erhöhter Luftfeuchtigkeit bildet, die möglicherweise für dieses Farbenspiel verantwortlich ist.  In prähistorischen Zeiten gab es einen See in diesem Gebiet, der jedoch verschwand, als sich aufgrund von seismischen Umformungen der Seeboden hob und auffaltete. Wind und Wetter formten bizarre Formen aus dem weichen Sediment und verwehten den Sand zu Dünenlandschaften. Heute blickt man von der höchsten Düne des Valle de la Luna über das schmale grüne Band mit dem Ort San Pedro hinüber zum &amp;#39;Hausvulkan&amp;#39; Licancabur, dessen Orangerot in einem fantastischen Kontrast zu den kühlen Tönen des Tales steht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/es-stimmt-tatsaechlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine Farborgie...</title>
        <description>...aus warmen Sonnenuntergangsfarbtönen auf der Vulkankette und kühlem bläulichen Restlicht über der San Pedro Oasensenke. Die Auffaltungen des Gesteins kommen bei den Helligkeitskontrasten noch beeindruckender zur Geltung als im prallen Tageslicht. So gesehen ist die Zeit vor Sonnenuntergang die schönste zum Besuch des Tals. Das wissen aber auch die anderen 50000 Touristen, die das Naturerlebnis zu einem lärmigen Ereignis machen. Gut, dass diese Bilder stumm sind...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/farborgie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast wie Zuhause</title>
        <description>Zumindest auf den ersten Blick! Es könnte ein lauschiger Alpensee sein, wenn sich nicht von links ein Bambusgebüsch unübersehbar ins Bild gemogelt hätte. Auch die altertümlichen Araukarien, welche die umliegenden Hänge bevölkern, wollen nicht so recht ins Bild passen. Müssen sie auch nicht! Denn dies ist der &amp;#34;Kleine Süden&amp;#34; Chiles und eine Landschaft, die zwar massenhaft europäische Einwanderer angezogen hat, bei genauem Hinsehen aber doch ziemlich exotisch ist.  Die Laguna Toro ist einer von drei wunderschön gelegenen Seen, die man nach einer anstrengenden Wanderung (zumindest für eine Coach Potato wie mich) auf 1300 m im Parque Nacional Huerquehue erreicht. Obwohl der November unserem Mai entspricht, lagen in schattigen Bereichen immer noch ein paar Schneewächten – ein seltsamer Anblick in dieser üppig grünen Natur.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/fast-wie-zuhause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fest verwurzelt</title>
        <description>Kaum 25 km vom aktuellen Vulkanausbruch im Puyehue Massiv entfernt entstand diese Aufnahme im immergrünen kalten Regenwald des NP Puyehue. Neben verschiedenen Arten von Südbuchen wächst hier besonders auffällig wegen der Vielzahl der Stämme die Chilenische Scheinulme (Eucryphia cordifolia).  Mit ihrem knotigen, weit verzweigten Wurzelwerk bringt sie sicherlich die besten Voraussetzungen mit, den mehreren hundert Erdstößen, die den aktuellen Vulkanausbruch  (4. – 9. Juni 2011)   begleiten, folgenlos zu widerstehen.  Ich muß gestehen, wenn ich mir die unwirklich schönen Aufnahmen des Vulkanausbruchs ansehe, hätte ich an dieser Stelle lieber  dieses Bild  veröffentlicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/fest-verwurzelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Filmkulisse</title>
        <description>Nachdem vor kurzem &amp;#34;Der Marsianer&amp;#34; in den Kinos lief, ist mir die Ähnlichkeit der marsianischen Landschaft mit dieser Atacama Szenerie noch deutlicher geworden. Man braucht fürs Science Fiction-Feeling gar nicht mal ein Raumschiff.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/filmkulisse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Freud hätte seine helle Freude gehabt...</title>
        <description>...ob der symbolgewaltigen Bildsprache einer offensichtlich unterkühlten Eisspalte ;o)  Solche skurrilen Assoziationen stellen sich bei der Betrachtung der vielfältig gestauchten und gebrochenen Strukturen der Eisfront des Grey Gletschers übrigens häufiger ein!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/freud-haette-seine-helle-freude-gehabt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gespensterwald</title>
        <description>Die Reise von Punta Arenas nach Norden Richtung Puerto Natales führt durch patagonisches Flachland, welches trotz seiner Kargheit erkennbar landwirtschaftlich genutzt wird. Von menschlicher Existenz künden lediglich isoliert stehende einsame Bushäuschen an den Zufahrten zu den weit verstreut liegenden Estancias.  Ob diese mit beeindruckenden Mengen an Bartflechten verzierten Baumleichen auf erfolglos gebliebene Ansiedlungsversuche eines Wäldchens zurück zu führen sind, oder ob dies der ganz normale Lebenszyklus patagonischen Wetterkapriolen trotzender Bäume ist, wissen wir nicht. Jedenfalls wechseln sich kilometerlang grünere Bereiche mit ausgedehnten Baumfriedhöfen ab. Ein Hingucker sind sie in ihrer behängten Pracht allemal.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/gespensterwald.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleich geht&apos;s los</title>
        <description>Leider trafen die schlechtesten &amp;#39;fifty&amp;#39; ein – Nebel, Regen, Sturm und heftiger Seegang. Das Boot, die &amp;#39;Lago Grey II&amp;#39; fuhr trotzdem. Doch kaum waren wir aus dem Windschatten der Bucht heraus, traf uns der Sturm mit aller Gewalt. Der begleitende &amp;#34;he lücht&amp;#34;* wurde nicht müde, uns die Umstände schön zu reden. Nachdem aber auch der letzte der an Bord befindlichen acht Japaner und sogar zwei Franzosen die Gesichtsfarbe auf &amp;#39;grün&amp;#39; gewechselt hatten, fühlte sich der Kapitän bemüßigt, nach zwei Dritteln der 18 km langen Strecke aufzugeben und umzukehren. Wären wir an Bord eines unsinkbaren DLRG-Rettungsbootes gewesen, hätte uns das mit jeder Welle halb eintauchende Boot wenig Sorgen gemacht. So aber atmeten auch wir – trotz nicht vorhandener Übelkeit – erleichtert auf, denn die Vorstellung, nur mit der &amp;#34;Helly Hansen&amp;#34;-Rettungsweste im eiskalten Wasser zu treiben, war nicht wirklich reizvoll.  Anstandslos wurde uns der mit 80 € pro Person nicht ganz billige Ausflugspreis zurück erstattet, ging aber am nächsten Tag trotzdem über den Tresen, da das Wetter es sich kurzfristig anders überlegt hatte ;-).   * &amp;#34;he lücht&amp;#34; = &amp;#34;er lügt&amp;#34; plattdütsch für die Seemansgarn spinnenden Barkassenkapitäne im Hamburger Hafen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/gleich-gehts-los.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grenzgebiet</title>
        <description>Noch bevor man die von der Conaf betriebene Rangerstation am Südeingang zum NP Conguillío erreicht, kreuzt man auf einer Aschepiste ausgedehnte Lavafelder, die unverkennbar auf die Nähe des Volcán Llaima hinweisen. Neben dem kargen, aber interessanten Bewuchs der Lavaflächen forderte besonders die von der Straße sichtbare tiefe Schlucht unsere Aufmerksamkeit. Hier, am Rande der letzten Lavaausläufer (Plateau links im Bild) windet sich ein Flüßchen von den Lagunen im Park gespeist hinunter ins Tal. Selbst als geologischer Laie erkennt man die relative Frische der Bruchkanten an den Formationen – ein Zeugnis der starken tektonischen und vulkanischen Aktivität dieser Gegend. Die klar zu Tage tretenden Sedimentschichten der Cañonwand lassen mich vermuten, dass nicht der kleine Fluß sich dieses Bett gegraben hat. Vielmehr wird das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes gesucht und in diesem Erdriß gefunden haben. Ist nur Spekulation – ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/grenzgebiet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grüne Inseln</title>
        <description>Der Weg zum &amp;#34;Valle del Arco Iris&amp;#34; führt durch einen von farbigem Sandstein begrenzten Canyon, in dem das Flüßchen Río Salado mehr stillsteht als fließt. Links und rechts von ihm bildet ein schmaler Streifen Grün einen frischen Farbkontrast in der trockenen Wüste, abgeweidet von frei herumlaufenden Eseln, die sicherlich jemanden gehören, der aber nicht zu sehen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/gruene-inseln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grüner Stein</title>
        <description>Gute 60 km von San Pedro de Atacama entfernt liegt eine Sehenswürdigkeit, die noch als echter Geheimtip gilt. Das &amp;#34;Valle del Arco Iris&amp;#34; erreicht man, wenn man Richtung Calama fährt und der Ausschilderung &amp;#34;Rio Grande&amp;#34; nach Norden folgt. Es handelt sich um ein langgezogenes Schluchtengebiet, in dem die flankierenden Felsen interessante Farbtöne aufweisen. Einen &amp;#39;Regenbogen&amp;#39;, den der Name suggeriert, wird man bei den drei maßgeblichen Farbtönen aber nicht zwingend vor Augen haben. Wir waren bei strahlendem Sonnenschein dort – vielleicht sollte man sich das Tal auch noch mal abends oder morgens anschauen, denn ich könnte mir vorstellen, dass die drei Farben Rot, Grün und Weiß je nach Sonnenstand noch tolle Farbschattierungen ergeben. Aber auch am hellichten Tag waren die starken Rottöne, abwechselnd mit mineralisch grünem Gestein höchst sehenswert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/gruener-stein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>guanako</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/guanako.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hasenmaus</title>
        <description>Der eher an den Kosenamen der Ehefrau erinnernde Artname der Bergvizcachas gehört einer zu den Chinchillas gezählten Nagetierart, die im gesamten südamerikanischen Andengebiet zu Hause ist. Ob es sich von den vier verschiedenen Unterarten bei diesem in fast 5000 m Höhe angetroffenen Tier um die Peruanische Hasenmaus  (Lagidium peruanum) , oder um die Cuvier-Hasenmaus  (L. viscacia)  handelt, können wir nicht sagen, da uns die einzelnen Exemplare nicht dichter als zwanzig Meter heran ließen. In Verbindung mit dem qualitativ grenzwertigen 300 mm Nikon Reisezoom eine echte fotografische Herausforderung, die hier leider nur unvollkommen gemeistert werden konnte...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/hasenmaus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimspiel</title>
        <description>Der Schwarzhalsschwan  (Cygnus melancoryphus)  ist genau hier zu Hause. Seichte Binnenseen und flache Meeresbuchten bilden seinen bevorzugten Lebensraum im argentinischen und chilenischen Süden. Er hält sich gerne wie hier im Última-Esperanza-Fjord in den mit reichlich Unterwasserflora bewachsenen Uferregionen auf, die er gründelnd mit langen Hals nach oben zieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/heimspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herr und Knecht</title>
        <description>So martialisch präsentiert sich im Zentrum der Plaza de Armas das Denkmal für Ferdinand Magellan, den Entdecker der gleichnamigen Seepassage zwischen dem Festland und Feuerland im Jahre 1520. In typisch kolonialer Manier sind ihm zu Füßen zwei indianische Ureinwohner drapiert. Auf der hier nicht sichtbaren Rückseite läßt ein Patagonier seinen Füß herabbaumeln – ein Glücksbringer für Touristen, denen die Berührung des bronzeglänzenden Fußes eine baldige Wiederkehr verspricht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/herr-und-knecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute kein Sprit...</title>
        <description>Dass es im November (entspricht spätem Frühjahr auf der Südhalbkugel) nachts auf 4000 m empfindlich kalt werden kann, belegen nicht nur die Eisreste an den Wasserläufen, man spürt es auch am eigenen Leib, wenn man sich in Erwartung eines warmen, sonnigen Tages im Altiplano morgens viel zu leicht bekleidet ins Freie begibt. Zumindest ahnt man, warum die in der Ferne grasenden Lamas und Alpakas so herrliche Wollpullis tragen. Hier, in der Nähe zu Colchane, einer Ansammlung einiger trister Häuser und zweier Hotels – und ein heißer Favorit für einen der vorderen Plätze in der Chartlist &amp;#34;Öde Orte&amp;#34; – sind wir in unmittelbarer Nähe zu Bolivien, die Berge am Horizont gehören schon nicht mehr zu Chile.   Eine wichtige Warnung: Entgegen anderslautender Auskünfte von Reiseführern und heiligen Schwüren von Einheimischen in entfernteren Orten gibt es in Colchane KEINEN Sprit! Man ist also gut beraten, sich vom Autovermieter nicht abwimmeln zu lassen, wenn man bei der Übergabe auf einem Reservekanister besteht. Wir ließen uns bequatschen und vertrauten auf den versprochenen 80 Ltr.-Tank – es waren nur 60 Ltr.... Da man in der Regel mit Mietwagen nicht über die Grenze darf, hilft es einem auch nicht viel, dass sich auf der bolivianischen Seite eine Tankstelle befindet. Glücklicherweise erbot sich die Schwägerin des Hoteliers, uns am nächsten Tag 40 Ltr. aus Bolivien zu holen. Ohne diese Hilfe hätten wir ziemlich alt ausgesehen und wir können uns glücklich schätzen, nur einen Urlaubstag lang beeinträchtigt gewesen zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/heute-kein-sprit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hier hat&apos;s gerumpelt</title>
        <description>Der Nationalpark Conguillío liegt in der Región IX, ca. 100 km östlich der Stadt Temuco (die so kuschelige Herbergen wie das weißblaue &amp;#34;Hotel Bayern&amp;#34; hat, in der wir nächtigen durften. Es sprach übrigens niemand ein Wort Deutsch – nicht mal bayerisch!). Unübersehbares Zentrum des Parks ist der 3125 m hohe Volcán Llaima, welcher höchst aktiv ist, wovon auch seine ausgedehnten Lavaflächen Zeugnis ablegen. 2008 und zuletzt im April 2009 hatte er mächtige Ausbrüche. Die Región de la Araucanía ist benannt nach den Araukarien die hier zahlreich anzutreffen sind, einer sehr alten und widerstandsfähigen Koniferenart. Das Profil dieser Bäume kommt erst richtig zur Geltung, wenn sie aus der Entfernung klein auf einem Bergkamm gegen den Himmel betrachtet werden: lauter kleine Schirmchen!   Nicht nur die Aktivität des Vulkans deutet auf eine regen Untergrund hin. Schon das letzte große Beben im Februar 2010 lag nur zwei Regionen weiter im Norden, das Beben vom Sonntag Abend  (gemeint war der 2. Januar 2011)  mit Stärke 7,2 hatte sein Epizentrum in dieser Gegend. Nach den spärlichen Informationen soll aber alles glimpflich verlaufen sein. Glücklicherweise keine Verletzten und kaum materielle Schäden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/hier-hats-gerumpelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Historisches Wohnzimmer (um 1540)</title>
        <description>Die &amp;#34;Pukará de Quitor&amp;#34; (Ketschua: Pukará = Festung) erfüllte nur für ca. ein Jahrhundert die ihr zugedachte Aufgabe, war aber dem 1540 erfolgenden Angriff einer mit &amp;#39;modernen&amp;#39; Waffen ausgestatteten Konquistadorengruppe um den Spanier Francisco de Aguirre hoffnungslos unterlegen. Mit dieser Schlacht um das letzte Rückzugsgebiet der Inka ging das legendäre Indianerreich endgültig unter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/historisches-wohnzimmer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia San Marcos</title>
        <description>Unsere Reise begann in Arica, der nördlichsten Stadt Chiles. Bereits im 16. Jahrhundert auf den Resten einer alten Indianersiedlung gegründet, spielte Arica lange Zeit eine wichtige Rolle als Verschiffungshafen für das Silber aus Potosí. Später, nachdem das Silber bereits über andere Wege nach Europa gelangte, erlebte die Stadt unter dem beginnenden Salpeterboom nochmals eine Blütezeit.  Chile dehnte sich zu dieser Zeit wesentlich weniger weit nach Norden aus als heute. Bolivien hatte einen direkten Zugang zum Pazifik und die Region um Arica gehörte noch zu Peru. Erst im Zuge des nach vielfachen Händeln und Vertragsbrüchen 1879 ausbrechenden Salpeterkriegs zwischen den drei Staaten gelang es Chile 1880 Arica zu erobern. Aber erst 1929 wurde die Stadt offiziell chilenisch. Heute ist der Hafen vertraglich wieder teilweise an Peru gebunden und für Bolivien ist er der einzige Zugang zum Pazifik, wie der LKW-Verkehr aus dem Hochland unschwer erkennen läßt.  Noch unter Perus Herrschaft wurde die Iglesia San Marcos 1875 als per Schiff aus Europa angelieferter Fertigbausatz in Arica errichtet. Für das europäische Erscheinungsbild und die besondere Bauart war ein Architekt verantwortlich, der es 14 Jahre später zu Weltruhm bringen sollte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/iglesia-san-marcos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia San Pedro</title>
        <description>Das Innere der kleinen Kirche San Pedros in tradioneller Bauart mit Adobeziegeln und einer Dachkonstruktion aus Kaktusholz verbunden mit Lederriemen.  Dem Reisenden werden in San Pedro zahlreiche Souveniers aus Kaktusholz angeboten. Vom Kauf sollte man aber Abstand nehmen, da dieses Holz zu den geschützten Naturprodukten gehört, deren Einfuhr nach Europa verboten ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/iglesia-san-pedro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Frühtau zu Berge</title>
        <description>Schafe auf dem Weg zur Arbeit ;-)  Offensichtlich sind es nicht nur die Kamelverwandten, die als Wollelieferanten in Chile Dienst tun, sondern auch ganz ordinäre Schafe. Ursprünglich waren es sogar Schafzüchter, die den patagonischen Süden besiedelten, um auf ihren riesigen Estancias Wolle für den Weltmarkt zu ernten. Prächtige Stadthäuser in Punta Arenas zeugen noch heute vom dem Reichtum, den diese Großgrundbesitzer in der Blütezeit des Wollhandels erwirtschaftet haben.  Als vermeintliche Nahrungskonkurrenten wurden die heimischen Guanakos in großer Zahl abgeschossen, so dass die ursprünglich mehrere Millionen Tiere umfassende Population bis an den Rand der Ausrottung dezimiert wurde. Erst seitdem die Kameloiden unter Schutz stehen, hat sich ihr Bestand wieder bis auf ca. eine halbe Million Tiere regeneriert.  Schafe scheinen hingegen längst nicht mehr den gleichen Stellenwert zu besitzen wie noch heute ihre neuseeländischen Kollegen, denn man sieht sie wesentlich seltener – und wenn, dann eher im landwirtschaftlich geprägten Seengebiet. Diese Herde hat jedenfalls einen beneidenswerten Standort, denn wo hat man sonst so einen spektakulären Ausblick auf die Torres del Paine, wenn man zwischendurch mal den Kopf von der Weide hebt, um sinnend auf einem Halm herumzukauen?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/im-fruehtau-zu-berge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immerhin hat&apos;s nicht geregnet!</title>
        <description>Es müssen ja nicht immer nur die spektakulären Schönheiten eines Urlaubslandes sein, die einen besonders beeindrucken. Speziell im windzerzausten Patagonien blieb uns oft der Mund vor Staunen offen stehen angesichts der vielfältigen Wolkenbilder. Während im Torres del Paine Massiv die Wellen des ständigen Höhensturms bemerkenswerte Lenticularis Wolken hervorbringen, konnten wir im patagonischen Flachland diese wunderbar ausgeformten &amp;#34;Stratocumulus stratiformis opacus mamma&amp;#34; beobachten. Auch der Himmel im Großen Süden tut sein Bestes, mit den Attraktionen am Boden zu konkurrieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/immerhin-hats-nicht-geregnet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Imposant, aber übler Mundgeruch!</title>
        <description>Neben den Marktständen am Kai stehen diese hölzernen Plattformen auf Stelzen im Wasser. Ob es sich bei diesen, in verschiedenen Ebenen angeordneten Holzstegen um Anleger für Boote oder um speziell für die Seelöwen errichtete Ruheplätze handelt, wissen wir nicht. Wir nutzten aber die Gelegenheit, diesem imposanten Bullen fotografisch dicht auf&amp;#39;s Fell rücken zu können – die intensiven Ausdünstungen nach Fisch zielorientiert ignorierend ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/imposant,-aber-uebler-mundgeruch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Brutpause</title>
        <description>Gelegentlich watscheln die 70 cm &amp;#39;kleinen&amp;#39; Pinguine in lockeren Grüppchen zum steinigen Strand hin und bilden dort aufgeregt und lautstark diskutierende Cliquen oder frönen ihrem Badespaß auf und zwischen den glattgeschliffenen Steinen in der Uferbrandung. Nur in den Sommermonaten treffen die Tiere zum Nisten in zwei patagonischen Brutkolonien zusammen, bis sie ab März im Ozean verschwinden, um Ende Oktober wieder an Land zu kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/in-der-brutpause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Indianische Baukunst</title>
        <description>Erst 1981 wurden die Reste der Festung wiederentdeckt und nach ihrer Freilegung im Jahre 1992 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach Entrichtung eines kleinen Obulus im Besucherzentrum kann man den Ruinenhügel selbst ersteigen, sich an der grandiosen Aussicht über das Tal der Oase erfreuen und sich wundern, dass all die mit nur wenig Mörtel aus lose aufeinandergeschichteten Steinen errichteten Mauern bis heute weitgehend erhalten geblieben sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/indianische-baukunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iquique</title>
        <description>Iquique liegt eingeklemmt zwischen dem Pazifik und einer 600 m hohen Kordillierenwand, an der sich die Serpentinenstraße hochwindet, die die Stadt mit dem Hinterland verbindet. Als sei der Landstreifen am Pazifik nicht ohnehin schon eng genug, macht sich auch noch eine imposante Inlanddüne hinter der Stadt breit. Die Kordillierenklippe und die Düne bilden übrigens einen beliebten chilenischen Freizeittreff für Paraplaner und Sandbuggyfahrer.  Als zweitgrößte Stadt des Nordens mit 215000 Einwohnern und Hauptstadt der Region Tarapacá spielt Iquique eine große Rolle als Exporthafen für Fischmehl sowie als Zollfreihafen. Sehr schön und interessant ist auch die sorgfältig restaurierte Altstadt, die auf die lange Geschichte der Stadt als Mittelpunkt einer durch Guano- und Salpeterexport reich gewordenen Region verweist. Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert betrieb die Stadt für 40 Jahre einen der wichtigsten Rohstoffhäfen weltweit und fast jeder Seemann war schon einmal dort gewesen (die  &amp;#39;Passat&amp;#39; aus Travemünde  unfreiwilligerweise sogar für sieben Jahre – Salpeter war ein kriegswichtiger Rohstoff!)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/iquique.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Irgendwo im Altiplano</title>
        <description>Wir müssen uns beeilen, denn wir wollen vorm Einbrechen der Dunkelheit im noch 30 km entfernten Colchane sein. Das Abendlicht zaubert aber alle paar hundert Meter neue atemberaubende Aussichten, von denen man sich kaum lösen mag.  So gesehen schön, dass man Dank der Fotografie wenigstens zu Hause eine Ahnung dieser Momente wieder in Erinnerung rufen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/irgendwo-im-altiplano.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Isla de Chiloé</title>
        <description>Chiloé ist nach Feuerland die zweitgrößte Insel Südamerikas. Mit 2500 mm Niederschlag im Jahr ist das Klima sehr feucht, was sich in den gelinde gesagt etwas abgeliebten Holzbauten dokumentiert. In Dalcahue, wo wir eine Übernachtung hatten, sehen viele der Häuser so wie dieses aus, welches wir fotografierten, als es uns noch nicht nach einem warmen Essen gelüstete. Da unser Hotel außer Frühstücksbuffet nichts zum Essen anbot, machten wir uns am Abend auf die Suche nach einem Restaurant. Dies war leichter gesagt als getan, denn im Gegensatz zum Tagesbetrieb scheinen nach 18:00 Uhr alle Restaurants zu schließen. Nach langer Suche und diversen Befragungen von Einheimischen fanden wir am Hafen noch genau eine geöffnete Gaststätte – offensichtlich zugeschnitten auf die Bootsleute und Fischer, die hier gewaltige Portionen verdrückten. Auch wir wurden von der mütterlichen Wirtin sofort aufs Freundlichste bedient und sahen uns ebenfalls nach kurzer Zeit mit einem leckeren, aber äußerst fetthaltigen Essen ausgestattet, welches noch Tage später vorhielt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/isla-de-chiloe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jetzt erst recht!</title>
        <description>Als einer der aktivsten Vulkane Chiles ist der Llaima umgeben von einem riesigen Auswurfgebiet aus Asche und Lava. Seit 1852 wurden 37 Eruptionen registriert – bei der letzten am 1. Januar 2008 mußten sogar 150 Touristen aus dem Gefahrenbereich im Parque Nacional Conguillío evakuiert werden. Verblüffend, dass es trotz der hohen Ausbruchshäufigkeit doch immer wieder ein paar Pflanzen gibt, die zwischen den scharfkantigen Lavabrocken Platz zum Wurzeln gefunden haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/jetzt-erst-recht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jungschar</title>
        <description>Ja, ich weiß, dass der Begriff christlich &amp;#39;besetzt&amp;#39; ist. Er paßt nur so gut und kommt mir jedesmal in den Sinn, wenn ich dieses Foto der jungen, noch nicht endgültig ausgefiederten Magellan-Pinguine  (Spheniscus magellanicus)  betrachte. Wie alt die Jungtiere sind, weiß ich nicht, sie scheinen mir aber nicht aus der aktuellen Brut zu stammen – sooo schnell wächst kein Vogel. Vielleicht sind es ja &amp;#39;Jährlinge&amp;#39;, falls es sowas gibt? Wenn jemand Genaueres weiß: Nur zu!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/jungschar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Pampashase...</title>
        <description>sondern ein gewöhnlicher Feld-, Wald- und Wiesenhase beobachtet das Treiben der Pinguine auf der Halbinsel Seno Otway. Wir hätten schon gerne  &amp;#39;echte&amp;#39; Pampashasen oder &amp;#39;Maras&amp;#39; gesehen, die sich aber nicht blicken ließen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kein-pampashase.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Problem mit dem Winterdienst...</title>
        <description>...hat diese wunderhübsche Eidechse aus dem Salar de Atacama. Bei so viel Salz sollte sich Glatteis gar nicht erst einstellen ;-).   Es ist erstaunlich, was für exotische Biotope sich manche Tiere aussuchen. Bei so spezialisierten, abgegrenzten Lebensräumen ist die Zuordnung der richtigen Art und Gattungsbezeichnung mitunter recht schwierig, weil es ein paar Kilometer weiter schon wieder eine leicht differierende (Farb-)Variante derselben Gattung geben kann. &amp;#39;Lagartija de Fabián&amp;#39; oder &amp;#39;Fabian’s lizard&amp;#39;  (Liolaemus fabiani)  ist aber freundlicherweise farblich so prägnant, dass man ihn eindeutig identifizieren kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kein-problem-mit-dem-winterdienst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klappt auch mit Abendlicht</title>
        <description>Legendär sind die Vielzahl der enthusiatischen Schilderungen über die fantastische Schönheit der Spitzen des Torres del Paine Massivs im aufgehenden Sonnenlicht. Sicherlich ist es ein atemberaubender Anblick, den Sonnenaufgang zu beobachten, wie er die Bergflanken in rotorangenes Licht taucht. Wetterbedingt war uns dieses Erlebnis in den wenigen Tagen unseres Besuchs leider nicht vergönnt. Immerhin bietet aber auch die rückwärtige Beleuchtung durch das Abendlicht einige wundervolle Momente, besonders in Verbindung mit dem oft dramatischen patagonischen Wolkenhimmel.  Die Aufnahme entstand am Ufer des Río Serrano.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/klappt-auch-mit-abendlicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klein und verborgen...</title>
        <description>...in meist dichtem Gras wachsen oftmals interessante Blütenschönheiten heran. Man findet als relativ ziellos suchender Laie selbst nach umfassender Google Suche keine Artnamen für diese Pflanzen, so dass diese Zusammenstellung patagonischer Bodenblüher namenlos bleiben muß.  Eigentlich sollte die Collage acht verschiedene Exemplare zeigen. Nach Fertigstellung und genauerem Hinsehen waren&amp;#39;s plötzlich nur noch sieben... ;-)  Aus nachvollziehbaren Gründen gibt&amp;#39;s hier auf keine Geodaten!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/klein-und-verborgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Kommst Du jetzt endlich...?&quot;</title>
        <description>...überall das Gleiche ;-)  In Chile findet man die Andengans  (Chloephaga melanoptera)  ausschließlich im Norden, wo sie im Hochland zwischen 3000 und 5000 m heimisch ist. Da sie sich hauptsächlich von Wasserpflanzen und Algen ernährt, ist sie am häufigsten an den &amp;#34;Bofedale&amp;#34; genannten Hochmooren zu finden. Männchen und Weibchen haben ein identisch gefärbtes Gefieder und werden um die 70-80 cm groß. Bei ihrer stattlichen Größe erreichen Sie ein Gewicht von 3 – 3,5 kg. Kein Wunder, dass sie nicht gerade als Flugkünstler gelten. Nachts kann es auch im späten Frühjahr hier oben noch sehr kalt werden, wovon die Eiskante am Wasserlauf zeugt. Ein dickes Gefieder und eine gute Fettpolsterung können da sicher nicht schaden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kommst-du-jetzt-endlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kräftige rote Beine</title>
        <description>Um damit gleich das Merkmal anzusprechen, welches aus dem Bild nicht so unmittelbar hervorgeht ;-). Die sonstige Färbung macht die Vögel recht unverwechselbar, Weibchen und Männchen sehen zudem annähernd gleich aus. Der 75 cm große Schwarzzügelibis  (Theristicus melanopis)  ist fast ausschließlich im Süden des Kontinents zu Hause, durchstreift gerne offene Graslandschaften, ernährt sich von Insekten und kleinen Amphibien und zeigt selbst bei Wind in Orkanstärke noch gutkontrollierte Flugeigenschaften</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kraeftige-rote-beine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Achtung – kreuzende Nandus!</title>
        <description>Da der Blick oft mehrere hundert Meter frei über die flache Landschaft reicht, ist die Wahrscheinlichkeit, von einem plötzlich auftauchenden Nandu in seinem freien Verkehrfluß behindert zu werden relativ gering...  Aber: Schild muß sein in Chile!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kreuzende-nandus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kulturfolger</title>
        <description>Wenn ein Vögelchen sein Leben in kahlen Andenhöhen von 4-5 tsd. Metern zwischen den Dampfsäulen der El Tatio Geysire fristet, ist es wohl dankbar für jeden Brotkrumen, den es ergattern kann. Dieser leuchtend gelb gefärbte Magellanämmerling  (Phrygilus gay)  tobte jedenfalls ausgiebig knabbernd um die bei Minusgraden klappernden und frierenden Touristen herum, die den von den Fahrern der Ausflugsbusse gereichten Frühstücksimbiss verzehrten und sich dabei die klammen Finger an den aus Thermoskannen gefüllten kochendheißen Kaffeebechern wärmten.   Da die Frau noch mit dem Ablichten der Geysire beschäftigt war, gibt&amp;#39;s den Cometocino, wie er auf einheimisch heißt, nur auf Video. Deshalb hier ausnahmsweise mal wieder ein HD-Videocapture als Foto.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kulturfolger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kulturzentrum</title>
        <description>Das im 16. Jahrhundert gegründete Iquique war lange Zeit nur ein unbedeutendes Fischerdörfchen unter peruanischer Flagge. Erst mit dem Seehafen, über den der aufkommende Salpeter- und Guanohandel abgewickelt wurde, kam der Wohlstand, der die Stadt zum Zentrum der Región de Tarapacá werden ließ. Im &amp;#39;Salpeterkrieg&amp;#39; kam Iquique 1879 nach einer Seeschlacht dann unter chilenische Herrschaft.  Der in dieser Seeschlacht gefallene Kommandant Arturo Prat wird seither in einer jährlichen Zeremonie als Volksheld gefeiert. Das Bild zeigt die zentrale &amp;#39;Plaza Arturo Prat&amp;#39; mit dem malerischen Uhrturm, der in seinem Sockel eine pompöse goldene Büste des Feldherrn beherbergt. Der Platz bietet zudem mit dem &amp;#39;Teatro Municipal&amp;#39; ein Kulturzentrum, in dem an diesem Abend ein Freiluftkonzert eines landesweit verehrten Chansonniers stattfand – deshalb die Fernsehkameras rechts im Bild...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kulturzentrum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurz VOR dem Höhepunkt ;-)</title>
        <description>Nur genährt von Tau und schmalen Rinnsalen, die aus der Schneeschmelze der meist schon zu Bolivien gehörenden Hochgebirgswelt resultieren, können lediglich das spröde Ichugras, kleine Polylepsiengehölze und die zur Familie der Doldenblütler gehörende Yareta  (Azorella compacta)  überleben. Die an Korallen erinnernde, immergrüne Pflanze wächst sehr langsam und bildet weich und schmusig aussehende Polster, die sich bei näherem Hinsehen aber als hart und holzig erweisen. Diese Gewächse verleihen der wüstenhaften Punalandschaft neben dem rotbraunen Sandstein der Hangabbrüche die einzigen farbigen Akzente.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/kurz-vor-dem-hoehepunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La perla del sur</title>
        <description>Dieses urige Restaurant in Valdivia ist uns in bester Erinnerung geblieben. Nicht unbedingt, weil das Essen irgendwie anders oder besonders war (war halt irgendwas mit leckerem &amp;#39;Pebre&amp;#39; als Begleitung), sondern wegen des außerordentlich freundlichen und bemühten Kellners. Nachdem er erfuhr, dass wir aus Deutschland waren, wurde uns zuerst ein Loblied auf deutsches Bier gesungen (es gibt unzählige deutschstämmige Brauereien in Chile – siehe Fassadenwerbung -, denen das Reinheitsgebot heilig ist!) und anschließend wurden wir über unsere Heimat ausgequetscht. Ein echter Fan ;-). Er war es auch, der uns zu dem  &amp;#39;Chaura&amp;#39;-Likör  überredete – wenn es denn welcher war...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/la-perla-del-sur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago Conguillío</title>
        <description>Dieser kleine Stausee enstand vor ca. 2000 Jahren, als ein Ausbruch des Volcán Llaima mit seiner Lava den Lauf des Río Truful-Truful unterbrach und einen Damm bildete. Das diesseitige Ufer läßt unter dem üppigen Bewuchs von Südbuchen an vielen Stellen noch die schroffen, schwarzen Lavabrocken erkennen. Der idyllische Anblick dieser ein wenig an die alpinen Regionen Europas erinnernden Landschaft täuscht aber über die höchst vitale Aktivität des Untergrundes hinweg. Der Nationalpark Conguillío in der Nähe der Stadt Temuco liegt zwar im klimatisch ausgeglichenen &amp;#39;Kleinen Süden&amp;#39; Chiles, ist aber auch in der Nähe einer kontinentalen Subduktionszone ein Bestandteil des pazifischen Feuerrings. Häufige Erdbeben und Ausbrüche des Llaima zeugen immer wieder davon.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/lago-conguillio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago Grey... und der Tag auch!</title>
        <description>Dass das Wetter auch ganz anders als im letzten Bild aussehen kann, kann man in Patagonien in nahezu stündlichem Wechsel erfahren. Hier ist es allerdings &amp;#39;nur&amp;#39; die Sonne, die fehlt – der Wind blies noch fast genauso kräftig wie am Vortag.  Wobei wir uns nicht beschweren können: in 4 Wochen gerade mal 2 1/2 Tage Regen ist für chilenische Verhältnisse kaum zu toppen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/lago-grey-und-der-tag-auch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lago Sarmiento</title>
        <description>In einer Gegend, in der die Mehrzahl der Seen die typisch milchigtürkise Färbung von Gletscherwasser aufweist, sticht der Lago Sarmiento wie ein Fremdkörper heraus. Der 22 km lange See füllt eine Gebirgssenke im ansteigenden Vorland der Andenkette. Er wird gespeist aus Sickerwasser der umliegenden Granit- und Tonschiefergesteine, welches aufgrund der Gesteinsverwitterung eine große Menge silikatischer Mineralien mit sich trägt. Da der See keinen Abfluß besitzt, hat die jahrtausendelange Eindunstung zu einer hohen Konzentration von Natrium, Kalzium, Hydrogenkarbonat sowie Fluorid- und Borsäure geführt – ein stark alkalisches Gebräu mit einem pH-Wert von 9 und einer fast künstlich wirkenden Blaufärbung.  In diesem lebensfeindlichen Milieu überleben nur archaische Cyanobakterien, deren Stoffwechselprodukt gesteinsbildende Kalzite sind. Bei den permanent wehenden Sturmwinden ist die Oberfläche des Sees in dauernder Bewegung, so dass ständig starke Gischt die Uferregionen mit dem übersättigten Naß benetzt. Die Kalkabscheidung und der Aufbau der Sinterterrassen erfolgt dann durch die Assimilationstätigkeit der Cyanobakterien, welche für die knospenförmige Strukturierung der Kalzit- und Dolomitausfällungen verantwortlich sind. Im Laufe der Jahrtausende bildeten sich so mächtige Kalksinterablagerungen, welche die felsigen Uferregionen bis zu einer Höhe von 6 m und einer Dicke von bis zu 1 m bedecken – der weiße &amp;#39;Kragen&amp;#39;, welcher das unwirkliche Blau des Sees nahtlos umschließt.   Dieses Foto hat uns eine Menge Geld gekostet! Zwar war unser (nagelneuer! – erst 3000 km gelaufener) Mietwagen versichert, allerdings mit 250 € Selbstbeteiligung. Die prompt fällig wurden, als beim Versuch, das Auto zum Fotografieren zu verlassen, eine heftige Sturmbö meiner Frau die Beifahrertür aus der Hand riß. Und dies, obwohl sie wohlweislich die Tür schon fest mit beiden Händen gepackt hatte! Dabei brach der Begrenzungsriegel und die Tür öffnete sich fast bis zum vorderen Kotflügel. Glücklicherweise blieben die eigentlichen Scharniere intakt, so dass sich die verzogene Tür wenigstens noch (ab)schließen ließ. Nun, es hätte auch schlimmer kommen können, ärgerlich war dieser Schaden trotzdem. Und zeitaufwändig bei der Rückgabe des Autos – fast wäre der Flieger ohne uns gestartet...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/lago-sarmiento.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Amarga</title>
        <description>Der spanische Name dieser Lagune bedeutet soviel wie &amp;#39;bitter&amp;#39;. Wegen des fehlenden Wasseraustausches prägen die gelösten Salze des Untergrunds den Geschmack dieses toten Gewässers, was seiner Schönheit in dieser Kulisse aber keinen Abbruch tut.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/laguna-amarga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Miñiques</title>
        <description>Die kleinere der beiden Lagunen liegt aber immerhin zu Füßen des höheren Berges. Der im Hintergrund sichtbare Miñiques erreicht fast 6000 m Höhe, was man ihm aber kaum ansieht, da die Hochebene mit der Lagune sich bereits auf 4100 m befindet. Die beiden Lagunen Miscanti und Miñiques gehören noch zur Reserva Nacional Los Flamencos, die auch den Salar de Atacama umfaßt.  Obwohl man es in der kargen Landschaft kaum erwartet, leben hier Schakale, Vicuñas, Rebhühner, Flamingos und viele kleine Nagetiere, die den Füchsen als Nahrung dienen, wenn sie nicht gerade wegelagernd Touristen um Kekse anbetteln ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/laguna-miniques.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Miscanti</title>
        <description>Beendet man seinen Ausflug zum Salar de Atacama nicht schon am Salzsee, sondern folgt der Straße weiter Richtung argentinischer Grenze, findet man sich alsbald zwischen den Vulkanen der Andenkette wieder. Kurz vor der Grenze, am Fuße des Vulkans Miscanti (5678 m, links im Bild), stößt man auf die traumhaft gelegene Laguna Miscanti. Der Blick über das tiefblaue Wasser, eingerahmt von sanften Hügeln, auf denen leuchtendgelbe Büschel Bacha Brava Grases wachsen, gehört zu den schönsten Ausblicken, die wir in unserem Urlaub genießen durften.  Fährt man den befestigten Weg rechts im Bild weiter, gelangt man nach ein paar hundert Metern zur Schwesterlagune, die mindestens genauso beeindruckend ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/laguna-miscanti.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lange Schatten</title>
        <description>Die langen Schatten des Abendlichtes lassen die Landschaft noch gigantischer aussehen, als sie ohnehin schon ist. Irgendwo im Valle de la Luna...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/lange-schatten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laster am Wasserloch</title>
        <description>Trotz der Einsamkeit des Altiplano kann es an prädestinierten Orten durchaus zu Zusammenrottungen größerer Zivilisationsartefakte kommen. Aber auch wenn es so aussieht, als hätten sich hier durstige LKW um das einzige Wasserloch der Wüste versammelt, täuscht der Eindruck. Es war lediglich ein liegengebliebenes Fahrzeug, welches vorübergehend die Durchfahrt an dieser Furt blockierte. Schon nach kurzer Zeit sammelten sich beidseits des Flüßchens längere Fahrzeugschlangen – die Laster vor uns noch leer, die auf der gegenüberliegenden Seite bis an die Halskrause mit Borax vom Salar de Surire beladen. Glücklicherweise war der blockierende Laster dank vereinter Bemühungen aller Fahrer bald wieder flott, so dass sich die Karawane wieder in Gang setzen konnte.  Von der 200 km langen Strecke von Putre nach Colchane sind nur die letzten hundert Kilometer wirklich menschenleer. Auf der ersten Etappe hingegen findet sich das eigene SUV inmitten lebhaften LKW-Verkehrs, dessen kilometerweit sichtbare Staubfahnen die gesamte Strecke bis zum Salzsee markieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/laster-am-wasserloch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lenga</title>
        <description>Viele Bäume gibt es nicht mehr im NP Torres del Paine. Die wenigen Wäldchen werden hauptsächlich aus den weltweit letzten Beständen einer Scheinbuchenart gebildet, der Lenga-Südbuche  (Nothofagus pumilio) , von der hier ein wahres Prachtexemplar steht.  Wie überall sind die Scheinbuchen von starker Abholzung bedroht und wo&amp;#39;s nicht die Axt ist, die zuschlägt, sind es meist durch Unachtsamkeit ausgelöste Feuer wie zum Jahreswechsel 2011/12, die den letzten Exemplaren dieser urtümlichen Gewächse zu schaffen machen. Verwandte dieser Bäume finden sich nur noch in kleinen Gebieten Australiens und in Neuseeland.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/lenga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Licht und Schatten</title>
        <description>Die maßgeblichen Elemente, die dem schon so oft gesehenen und fotografierten Torres del Paine Massiv ein immer wieder neues und spannendes Aussehen verleihen, sind der Wind, die Wolken und der tageszeitabhängige Sonnenstand. Selten hält sich eine Wetterlage für längere Zeit – der Wind sorgt schon dafür, dass die Landschaft in ständig wechselndes Licht getaucht wird. Bei solchen Anblicken wird aus der normalerweise knapp einstündigen Tour bis zum einzigen Hotel im Nationalpark schnell ein von dauernden Fotostops unterbrochener Abenteuertrip von mindestens zwei Stunden Dauer – nur begrenzt von dem drohenden Restaurantschluß mit nachfolgend knurrendem Magen...  Blick von der Brücke über den Verbindungskanal zwischen dem Lago Pehoe und dem Lago del Torres.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/licht-und-schatten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Linsenwolken</title>
        <description>Diese typischen Föhnwolken in Mandel- oder Linsenform bilden sich in dieser gigantischen Ausprägung besonders an der Leeseite der Südanden. Die meist starken bis stürmischen Westwinde werden durch das Gebirge emporgehoben und bilden in großer Höhe wellenartige Luftströmungen, in denen sich die Feuchtigkeit zu diesen wunderschönen Altocumuli Lenticularis kondensiert.  Traumwetterverhältnisse für Segelflieger, die seit Jahren in den Anden fliegerische Grenzbereiche ausloten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/linsenwolken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Volcán Llaima</title>
        <description>Am Morgen beim Aufbruch aus Temuco mit unserer &amp;#39;Suzie&amp;#39;, dem leider völlig fehlreservierten Suzuki-Kleinstwagen, sah es noch ziemlich durchwachsen aus. Je näher wir dem Conguillío Nationalpark kamen, desto enger schmiegten sich dicke Wolken an das aufsteigende Gelände. Fast hatten wir uns schon damit abgefunden, von dem hochgelobten Nationalparkspanorama so gut wie nichts mitzukriegen, begannen sich die ersten Sonnenstrahlen durch die immer dünner werdende Nebelschicht zu bohren. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis sich der Llaima majestätisch über die umgebenden Lavafelder erhob – beste Voraussetzungen für eine weitere Durchquerung des Parks.  Leider hatten wir die Rechnung ohne unser Auto gemacht. Nur wenige Kilometer weiter fuhr es sich in der Wasserrinne eines aufsteigenden Wegstücks so fest, dass uns nur noch ein Umkehren auf dem gleichen Weg übrigblieb.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/llaima.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Paraguas</title>
        <description>Wie groß und ausgedehnt ein Lavafeld sein kann, erschließt eigentlich erst mit dem Panoramaformat. Das hauptsächlich als &amp;#34;Parque Nacional Conguillio&amp;#34; bekannte Schutzgebiet am Fuße des Vulkans Llaima trägt auch den Namen &amp;#34;Los Paraguas&amp;#34; nach den hier zahlreich wachsenden regenschirmähnlichen Araukarien, die ebenfalls Namensgeber für die ganze Region sind.  Der Llaima hatte seinen letzten großen Ausbruch 2008 und hat dabei seine Höhe um 20 m auf 3145 m gesteigert und auch dieses Aschefeld erweitert. Hinten rechts im Grün liegt die Laguna Quilillo o Verde, die im übernächsten Bild auch mit einem Panarama gewürdigt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/los-paraguas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man kann nicht genug kriegen</title>
        <description>Hinter jeder Kurve und hinter jedem Hügel lauert ein etwas anderer Blick auf die Bergkette. Grund genug, jedesmal aufs Neue DAS Foto zu schießen ;-). Blick über den Lago Nordenskjöld</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/man-kann-nicht-genug-kriegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mann und Frau</title>
        <description>Von den vier am häufigsten in Chile anzutreffenden Gänsearten zeichnet sich die Magellangans  (Chloephaga picta)  durch einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus aus. Im Gegensatz zu den nahezu gleichgefärbten Paaren bei den Anden-, Graukopf- und Rotkopfgänsen unterscheiden sich die Geschlechter der zu den Halbgänsen zählenden Magellangans erheblich. Das braune Weibchen und ihr grauweißer Gatte sind trotz des zahlreichen Vorkommens in Südamerika recht scheu und nicht immer einfach vor die Kamera zu bekommen. Während die Andengans hauptsächlich in den nördlichen Regionen Chiles anzutreffen ist, tritt die Magellangans vornehmlich südlich des 30. Breitengrades auf.  Die Tiere erreichen eine Größe von bis zu 65 cm und sind mit über 3 Kilo Gewicht eine stattliche Erscheinung. Sie brüten in den offenen Grasebenen des Südens, wobei die mehrjährig zusammenlebenden Paare meist in der Nähe von Gewässern flache Erdmulden anlegen, in die bis zu 8 Eier gelegt werden. Beide Elternvögel teilen sich die Brutpflege und nach ca. 30 Tagen schlüpfen die Jungen.  Da die Gänse sehr wohlschmeckend sein sollen und sie als vermeintliche Nahrungskonkurrenten von Schafen angesehen wurden, hat man ihnen lange Zeit nachgestellt. Glücklicherweise sind die Populationen so groß, dass der Bestand nie ernsthaft gefährdet war. Nach entsprechenden Untersuchungen weiß man heute, dass der von ihnen angerichtete &amp;#39;Schaden&amp;#39; im Weideland weit überschätzt wurde. Die prämienbelohnten Abschüsse wurden seither eingestellt, die Farmer machen einen Bogen um die Brutbiotope und man toleriert sich heute allgemein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mann-und-frau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mata Barrosa</title>
        <description>Erschöpft vom Ankämpfen gegen den Sturm könnte man auf den Gedanken kommen, es sich ein wenig auf den weichen Moospolstern gemütlich zu machen. Davon sollte man jedoch Abstand nehmen, da dieses so puschelig aussehende Gewächs alles andere als das ist. Das patagonische Gebüsch, Mata barrosa  (Mulinum spinosum)  genannt, bildet ca. 30-50 cm hohe, schön weich erscheinende Halbkugeln aus. Die aber verflucht harte Dornen haben, wenn man sich ihnen zu aufdringlich nähert... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mata-barrosa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maxi liebt Ely</title>
        <description>Was nunmehr jedem Panamericana-Reisenden unübersehbar kundgetan wurde!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/maxi-liebt-ely.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mercado Fluvial</title>
        <description>Am Hafen von Valdivia gibt es einen berühmten kleinen Markt, der täglich abgehalten wird. Auf der einen Seite gruppieren sich Obst, Gemüse und Fleisch, die Wasserseite hingegen ist allen Arten von Frischfisch vorbehalten. Den ganzen Tag lungern hier Pelikane, Kormorane, Möwen, Chimangos und Seelöwen auf die reichlich anfallenden Fischabfälle, die von den Putzertischen sogleich im angrenzenden Meeresarm entsorgt werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mercado-fluvial.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mirador Cuernos</title>
        <description>Eine fantastische Aussicht auf das Torres del Paine Massiv hat man vom Mirador Cuernos, welchen man nach einer ca. einstündigen Wanderung vom Parkplatz an der Durchgangsstraße erreicht. Vom Ufer des Lago Nordenskjöld blickt man genau auf die Felstürme von &amp;#34;Los Cuernos&amp;#34;, eine der vielen beeindruckenden Formationen, aus denen das Massiv gebildet wird. Im Gegensatz zu der weit älteren, nördlich beginnenden Andenkette, ist das Torres del Paine Massiv erst vor rund 12-13 Mio. Jahren durch ausquellendes Magma gebildet worden, welche durch einen Riß im patagonischen Flachland austrat und sich zu dieser Erhebung aufgetürmt hat. Seitdem arbeitet die fortschreitende Erosion sehr reizvolle Formen aus dem Gestein heraus, die das helle, granitene Sockelgestein zeigen, gekrönt von einer dunkleren, sedimentären Deckschicht.   Pano aus 8 hochformatigen Freihandaufnahmen unter verschärften Bedingungen bei einer Windstärke von ca. 12!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mirador-cuernos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Misstrauisch beäugt</title>
        <description>Es gab auch einen lautstarken, wuselnden Hund! Aber die wichtigste, diskrete Kontrolle über den Zugang zu unserer Unterkunft in Puerto Natales – mehr vom Typ &amp;#39;Familienpension&amp;#39; – hatte dieser reglose, misstrauische Stubentiger inne. Glücklicherweise schienen wir seinen Ansprüchen zu genügen, so dass er uns immer unbehelligt passieren ließ...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/misstrauisch-beaeugt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Bambus und Vulkanen</title>
        <description>Solange man sich im sogenannten kleinen Süden in küstennahen Regionen aufhält, hat Chile viel Ähnlichkeit mit deutschen Kulturlandschaften. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich so viele Deutsche in dieser Gegend angesiedelt haben. Das Klima, die Landwirtschaft mit Holsteiner Schwarzbunten auf den Feldern hat uns häufiger ausrufen lassen: &amp;#34;wie Schleswig-Holstein mit Bambus und Vulkanen&amp;#34;. Sowie man sich aber nach Osten Richtung Andenkette wendet, ist es rasch vorbei mit norddeutschen Flachland-Assoziationen.   Diese Wanderung wird mir noch lange in zwiespältiger Erinnerung bleiben, weil ich mir eine akute Magen/Darm-Infektion zugezogen und mich mehr schlecht als recht über 700 Höhenmeter zu den auf 1300 m liegenden Lagunen hochgekämpft hatte. Im Nachhinein bedaure ich die Anstrengung aber nicht, weil das Ziel wirklich lohnenswert war. Dieses Bild zeigt eine von drei malerischen Lagunen, Lago Chico im Parque Nacional Huerquehue. Man beachte die auf dem Kamm der gegenüberliegenden Felswand aufgereihten Araukarien – lauter kleine Schirmchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mit-bambus-und-vulkanen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit einem letzten Blick...</title>
        <description>...auf eine der wohl meistfotografierten Bohlenreihen der Welt, die kormoranbesiedelt vor Puerto Natales in den Fjord reicht, verabschieden wir uns aus einer urwüchsigen Landschaft. Noch eine Übernachtung in der kleinen Pension, in der wir schon auf dem Hinweg untergebracht waren und dann geht&amp;#39;s zurück durch 250 km flache Pampa nach Punta Arenas.   Unbeschreiblich schöne und beeindruckende Bilder haben wir in den letzten vier Wochen nicht nur auf den Speicherkarten unserer Kameras gesammelt, sondern auch in unseren Köpfen! Bilder, von denen man lange zehren kann, wenn einen zu Hause der Alltag wieder einholt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mit-einem-letzten-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mmmh, flauschig...</title>
        <description>Auf die Guanakos mit ihrem weichen Fell mag das zutreffen, auf die &amp;#39;Rote Polsterpflanze&amp;#39; trotz ihres Namens eher nicht. Die Angelsachsen haben der herben Natur von  Anarthrophyllum desideratum  mit den Bezeichnungen &amp;#39;Fire Tongue&amp;#39; oder – noch passender – &amp;#39;Scarlet Gorse&amp;#39; (scharlachroter Stechginster) besser Rechnung getragen. Wie viele der Pflanzen, die unter den strengen Witterungsbedingungen Patagoniens gedeihen, ist auch dieser im Frühling leuchtend blühende Busch stark verholzt. Ein gemütliches Hineinsetzen ist also nicht angeraten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/mmmh,-flauschig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Modern Times</title>
        <description>Als Besucher der Tatio Geysire kommt man auf dem Weg dorthin fast zwangsläufig durch das kleine Straßendorf Machuca. Früh morgens, auf dem Hinweg, wird in der Dunkelheit kaum jemand die paar wenigen Häuser zur Kenntnis nehmen. Dafür hält aber auf dem Rückweg am hellichten Tag fast jeder angemietete Tatio-Ausflugsbus hier an, um den Besuchern die ursprüngliche Lebensweise der einheimischen Aymara mit ihren grasgedeckten Häusern zu demonstrieren. Oder – wahrscheinlicher – den wenigen hier noch ständig lebenden Einwohnern ein gewisses Maß des Inhaltes von Touristenportemonnaies zukommen zu lassen.  Dass diese ihr sicherlich hochwillkommenes Zubrot zumindest teilweise in die Segnungen moderner Technik stecken, läßt ein Blick auf die nahezu jedes Dach schmückenden Solarpanele vermuten. Und falls der Solargott mal nicht willig ist (eher unwahrscheinlich im sonnenverwöhnten Hochland), hilft bestimmt das neben den Panels zusätzlich angebrachte Kreuz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/modern-times.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Multiple Persönlichkeit</title>
        <description>Wenn man alle Trivialnamen, unter denen  Pseudalopex culpaeus  geführt wird, auflistet, beschleicht einen der Verdacht, die Taxonomen wären sich selber noch nicht so ganz einig, wie sie ihn nun nennen sollen: Andenfuchs, Andenschakal, Feuerlandfuchs, Culpeo, Culpeofuchs, Magellanfuchs oder patagonischer Fuchs. Erschwerend kommt hinzu, dass man sich noch nicht einmal darüber einig ist, ob es sich überhaupt um einen Fuchs oder Schakal handelt. Immerhin herrscht in der Klassifierung &amp;#39;Wildhund&amp;#39; Einigkeit. Das gleiche Durcheinander widerfährt übrigens auch  &amp;#39;Zorro Chilla&amp;#39; , seinem grauer gefärbten Verwandten.  Sei&amp;#39;s wie es sei – bei diesem Exemplar handelte es sich um ein liebes und recht zutrauliches Kerlchen, das wohl gelernt hatte, wie lohnenswert es sein kann, Touristen anzubetteln. Nachdem wir ihn mit Keksen bestochen hatten, konnten wir ihn überreden, noch ein bißchen Modell zu stehen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/multiple-persoenlichkeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Muß man das sehen...?</title>
        <description>Auf dem Weg von Puerto Natales zum Nationalpark Torres del Paine stößt man nach ca. 25 km auf einen gut ausgebauten Parkplatz direkt an der Straße, auf der anderen Straßenseite ein modernes Restaurant. Spätestens jetzt dämmert es dem Unvorbereiteten, dass die Anwesenheit von soviel Infrastruktur in der Wildnis sowie die geparkten 2-3 Reisebusse auf eine touristische Sehenswürdigkeit hindeuten. Natürlich hatten wir von der Riesenfaultierhöhle gehört, waren aber angesichts des touristischen Andrangs schon fast entschlossen, auf diese Attraktion zu verzichten.  Glücklicherweise taten wir das nicht, hielten an, bezahlten unseren Eintrittsobulus und mischten uns unter den Publikumsstrom hinauf zur Höhle.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/muss-man-das-sehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Na also,...</title>
        <description>...geht doch! Die Sichten waren zwar immer noch durchwachsen, der Wind  immer noch heftig, aber diesmal schaffte es das Boot auch Überwasser zum Gletscher hin. Beim mehrmaligen Hin- und Herkreuzen vor der durch einen mittigen Felsen zweigeteilten Gletscherfront hatten wir genug Zeit und Muße, alle Details der beeindruckenden Eiswand zu studieren.  Noch beeindruckender wäre sicherlich die Fahrt zum nicht weit entfernten Perito-Moreno-Gletscher auf argentischer Seite gewesen. Leider mußten wir auf den Anblick eines kalbenden Gletschers verzichten, da uns der Grenzübertritt mit dem Mietwagen verwehrt war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/na-also.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht auszudenken...</title>
        <description>...wenn die Straße hier keine hölzernen &amp;#39;Leitplanken&amp;#39; gehabt hätte. Der Kitschfaktor wäre fast unerträglich gewesen und das Motiv hätte gerade noch für eine Fantasyillustration oder eine Neujahrsgrußkarte gereicht ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nicht-auszudenken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht den Mond...</title>
        <description>...sondern den Mars stell&amp;#39; ich mir ähnlich vor. Aber ich schätze, die Menschen, welche dem &amp;#34;Valle de la Luna&amp;#34; den Namen gaben, hatten den Mond als Vergleich eher vor Augen als die Oberfläche des Mars. Auf jeden Fall sollte man das Tal in der Dämmerung besuchen, da die tiefstehende Sonne fantastische, fast außerirdisch wirkende Szenerien zaubert. Bei Vollmond soll es noch geheimnisvoller aussehen – leider konnten wir keinen halben Monat darauf warten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nicht-den-mond.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch hoffnungsfroh</title>
        <description>An diesem Tag hatten wir uns für die Bootstour zum Gletscher angemeldet. Am Vorabend war es noch durchwachsen gewesen, so dass die Chance auf gutes Ausflugswetter für den Folgetag bei fifty/fifty stand.  Im Windschatten der Felsen ging das &amp;#39;Boarden&amp;#39; per Schlauchboot auf das Ausflugsschiff noch reibungslos vonstatten. Lediglich der dichte Nebel erschien als Handycap beim Gletschergucken...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/noch-hoffnungsfroh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch keine halbe Stunde alt</title>
        <description>Auf den Fahrten durch den Parque Nacional Torres del Paine sieht man ständig links und rechts der Straße Herden von grasenden Guanakos. Offensichtlich waren wir in der geburtenstarken Jahreszeit vor Ort und konnten jede Menge erst tagealter Jungtiere beobachten, die ihren Müttern nicht von der Seite wichen.  Diese Stute entdeckten wir in ungefähr 50-60 m Abstand von der Straße. Neben sich ein wohl erst vor wenigen Minuten geborenes Fohlen, denn das Fell des Jungtieres war noch klitschnass.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/noch-keine-halbe-stunde-alt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nuestra Señora de los Dolores</title>
        <description>Eine der größten und schönsten Holzkirchen der Insel steht in Dalcahue. Da die Insel über keinerlei Metalle verfügt, hat die Holzbautechnik hier wahre Triumphe gefeiert. Die 1858 erbaute Kirche ist komplett metalllos errichtet, selbst die Schlösser sind aus Holz.  In Ermangelung anderer Erwerbsmöglichkeiten haben sich viele Chiloten auf hölzernes Kunsthandwerk und die Herstellung von wetterbedingt warmen Strickwaren verlegt, welche auf der Feria Artesanal angeboten werden, einem örtlichen Gewerbemarkt, der ursprünglich dem lokalen Handel diente, aber heute als Touristenmarkt nicht mehr viel von seiner Originalität besitzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nuestra-senora-de-los-dolores.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur 13.200 km...</title>
        <description>...bis nach Hause (denn Hamburg liegt ja etwas näher als Berlin ;-)). Aber noch wollen wir so schnell nicht wieder dahin, denn bis jetzt ist erst ungefähr die Hälfte unseres Urlaubs vorüber.  Normalerweise sind wir keine großen Städtefans, aber Valdivia hat uns in seiner heimeligen Art gefallen. Die Stadt, die beim bisher stärksten Erdbeben 1960 am meisten gelitten hat, ist modern, aber stilvoll wieder aufgebaut worden – ein gelungener Mix zwischen neuen Gebäuden und solchen gut restaurierten &amp;#39;Perlen&amp;#39; wie dem Restaurant aus dem vorigen Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nur-13.200-km.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur 5 Kilometer...</title>
        <description>...von ca. 200 sind es noch zum Salar de Surire. 200 Kilometer, die sich eigentlich erst in der Erinnerung zu den eindrücklichsten Erlebnissen unseres Lebens formen. Während einer solchen Reise in ferne Regionen, neugierig auf alles Neue, wird man oft schier überwältigt von den vielfältigen Eindrücken, so dass eine Würdigung der einzelnen Erlebnisse meist erst wieder zu Hause in der Rückschau erfolgt. Und erst später kristallisiert sich dann heraus, zu welchen Situationen die Gedanken besonders gern zurück schweifen.  Dass dies ausgerechnet eine karge Wüstenlandschaft in 4000 m Höhe sein würde, hätte ich mir bei meiner Vorliebe für wasserreiche, grüne Berglandschaften auch nicht träumen lassen ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nur-5-kilometer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur die Flamingos und wir</title>
        <description>Als an belebte Enge gewöhnte Nordeuropäer beschlichen uns auf dieser Tour seltsame Gefühle. Möglicherweise geht es nicht allen so, weil sie – abgeklärt – schon alles gesehen haben. Wir hingegen waren geradezu überwältigt von der Größe und Schönheit dieser Landschaft. Zum einen die Höhe, die unwirkliche Klarheit der dünnen Luft, dann die Einsamkeit in dieser unendlichen Weite, nur gelegentlich durchbrochen von einigen fremdartigen Wildtieren – da gehen einem schon Assoziationen von Pioniertaten und Entdeckungen auf fremden Planeten durch den Kopf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nur-die-flamingos-und-wir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur zum Teilbogen...</title>
        <description>...reicht es meist im windzerzausten Patagonien. Während auf der einen Seite noch die Sonne scheint, hinter einem bereits Bewölkung aufzieht, ist es daneben schon kräftig am Regnen. Dabei bläst der Wind so heftig in die Tropfen, dass nur noch Gischtfahnen übrig bleiben, in denen Regenbogenartefakte ein nur kurzes Dasein genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/nur-zum-teilbogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ökologisch/-nomisches Dilemma</title>
        <description>Das offene Wasser der Laguna Chaxa ist nicht nur Heimat und Lebensraum für alle Arten von Wasservögeln, es spiegelt in seinen Farben auch den mineralischen Reichtum des Salar de Atacama. Der mit 3000 km² drittgrößte Salzsee weltweit beherbergt in seinem Grund u.a. 40% der bekannten Lithium Reserven, neben anderen Rohstoffen ein ausreichender Grund, diese Schätze abzubauen. Damit einhergehend senkt sich der Wasserspiegel der Lagune jedoch suzessive ab – für das Überleben der dort zahlreich vorkommenden Flamingos keine gute Voraussetzung. Bleibt die Frage, ob sich Chile für Lithiumbatterien oder Naturschutz mit Touristen entscheidet...?   Der Blick Richtung Südosten zeigt im Hintergrund einen Teil der mit 6000ern gespickten Andenkette, die auch die Grenze nach Argentinien und – ein kleines Stückchen weiter nördlich – zu Bolivien bildet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/oekonomisches-dilemma.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Orgelpfeifen</title>
        <description>Oder auch gefletschte Zähne...? Vielfältig sind die Formen, die die Felsen im Valle del Arco Iris präsentieren. Hinter jeder Kurve erwartet den fantasievollen Betrachter ein neues Bild aus geologischen Artefakten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/orgelpfeifen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paarweise</title>
        <description>Die Männchen der Chile-Pfeifente erreichen eine Körperlänge von 50 cm, die Weibchen sind ein wenig kleiner. Beide Geschlechter sind zudem recht ähnlich gefärbt. Aufgrund ihrer schönen Zeichnung wurde die Chilepfeifente  (Anas sibilatrix)  bereits Ende des neunzehnten Jahrhunderts nach Europa gebracht, wo sie sich in Zoos prächtig vermehrte und als Ziervogel geschätzt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/paarweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papa paßt auf!</title>
        <description>Denn Papa ist bei den Darwin-Nandus  (Rhea pennata)  derjenige, welcher mit der Aufzucht des Nachwuchses betraut ist (Mutti macht derweil Karriere...).  Auch wenn man&amp;#39;s fast nicht glauben mag: wir haben mehr Kondore gesehen (gesehen!! – nicht fotografiert!) als Nandus, obwohl in jeder Reiseliteratur vom umgekehrten Verhältnis ausgegangen wird.  Jeder, der die fast handzahmen  &amp;#39;Wildnandus&amp;#39; der Wakenitz  bei Lübeck kennt, wird sich über die Scheu der Vögel in Chile wundern. Vielleicht ist die große Fluchtdistanz aber auch auf die noch nicht lange zurückliegende Brutsaison oder die Sorge um die Jungen zurück zu führen. Die 300 mm unseres Reisezooms wurden jedenfalls beim Versuch, einen dieser Vögel formatfüllend auf den Chip zu bekommen aufs Äußerste strapaziert.   Mit diesem Bild – einem der letzten Fotos vor unserem Abflug aus Punta Arenas und dem Weiterflug über Santiago nach Hamburg – schließt unser Chile Abenteuer. All die Gründe aufzuzählen, womit Chile uns begeistert hat, erübrigt sich, wenn man die Bildunterschriften gelesen hat ;-). Hoffentlich verschlägt es uns irgendwann noch einmal hier her!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/papa-passt-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Nacional Chiloé</title>
        <description>Die Westseite der Insel ist nur karg besiedelt und so erstreckt sich in einem breiten Streifen unberührte Natur entlang der rauen Felsenküste. Ein Besuch des Nationalparks startet am Informationsgebäude der Corporación Nacional Forestal (Conaf), der chilenischen Naturschutzorganisation. Auf gut befestigten Bohlenwegen und von eingestreuten hölzernen Aussichtsplattformen hinunter kann man die vielfältige Vegetation des Küsten-Regenwaldes bewundern, die sich speziell in der Blütezeit der Bäume in einer schönen Farbenvielfalt präsentiert.  Nach dem großen Erdbeben von 1960, welches die Küstenregion stellenweise um bis zu 2 m abgesenkt hat, ist das Gelände zudem durch Brackwasser mooriger geworden, was das Wachsen eines buschigen Dickichts und feuchtigkeitsliebender Epiphyten beförderte und in dem sumpfigen Biotop einer spezifischen Tierwelt wie dem Coipo, einem otterähnlichen Geschöpf, dem chilotischen Fuchs und einer reichhaltigen Vogelwelt Lebensraum bietet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/parque-nacional-chiloe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Nacional Huerquehue</title>
        <description>25 km nordöstlich der Stadt Pucón liegt der Parque Nacional Huerquehue. Diverse Wanderwege führen in die Berglandschaft, hin zu traumhaft gelegenen kleinen Seen an der Schneegrenze. Unterwegs hat man immer wieder atemberaubende Ausblicke wie hier über den Lago Tinquilco zum knapp 40 km entfernten Volcán Villarrica. Wer genau hinschaut, erkennt die feine Rauchfahne, die ständig dem Krater entweicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/parque-nacional-huerquehue.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Patagoniensporntyrann</title>
        <description>Ebenfalls zur riesigen Familie der Tyrannen gehört dieses nur 11 cm große Flycatcher-Männchen. Zum Ende November treffen wir ihn gerade in den Brutvorbereitungen an und arttypisch wuselt er emsig nach Insekten suchend über das dichte, weißblühende Pflanzenpolster in der Pinguinbucht.   Austral Negrito or Patagonian Negrito  (Lessonia rufa)  Patagoniensporntyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/patagoniensporntyrann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pechschwarz</title>
        <description>Dieses Riesenblässhuhn  (Fulica gigantea)  baut gerade an seinem schwimmenden Nest auf dem Lago Chungará im Lauca National Park. Der Partner schwimmt ganz in der Nähe, sammelt gelbes Algengestrüpp und bringt es zum Nest, wo das Weibchen es in optimaler Lage drapiert. Giant Coots macht seinem Namen alle Ehre, hat es doch mindestens die doppelte Größe und wahrscheinlich mehr als die vierfache Masse unserer europäischen Blässhühner. Mit seinem pechschwarzen Gefieder strapaziert es den Dynamikumfang unserer DSLR allerdings aufs Äußerste. Ein Aufhellen zur Sichtbarmachung der Gefiederstruktur ist deshalb leider nur auf Kosten der Bildqualität möglich.  Blässhühner gehören zur Familie der Rallenvögel und diese – man glaubt es kaum – zur Ordnung der Kraniche. Sollte also unsere heimische Kranichlinie jemals noch die Absicht haben, neben &amp;#34;Condor&amp;#34; eine weitere Fluglinie zu gründen, böte sich &amp;#34;Blässhuhn Air&amp;#34; an ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/pechschwarz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pendelverkehr</title>
        <description>Obwohl immer mal wieder von einem Brückenbau über den Canal de Chacao gemunkelt wird, ist die Realisierung wohl noch weit hin. Bis dahin verkehren solche Autofähren 24 Std. täglich beinahe im 15 Minutentakt und brauchen ca. 35 Minuten für die Überfahrt von Pargua nach Chacao.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/pendelverkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Perspektivsuche</title>
        <description>Wenn man sich aber umsieht, gibt es immer noch für eine kurze Zeit malerische Lichtsituationen, wo man mit der Kamera am richtigen Ort und in der richtigen Perspektive weitere fantastische Momente einfangen kann – besonders, wenn das sprühende Wasser des Geysiers im Gegenlicht zu einem Funkenregen mutiert.  Nicht wenige Besucher legen nun bald die Kamera aus der Hand (oder überlassen sie der Obhut des Partners), um sich im heißen Thermalbecken am Eingang zum Feld die letzte Kälte aus den Knochen treiben zu lassen. Wer das also vorhat, tut gut daran, Badezeug mitzunehmen – etwas, was man nicht unbedingt beim Aufbruch in eisiger Morgenkälte auf dem Zettel hatte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/perspektivsuche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfahlbauten</title>
        <description>Weltberühmt sind die Palafitos, Pfahlbauten am Hafen von Castro, der 1567 gegründeten, drittältesten Stadt Chiles. Da neben der Holzwirtschaft die Fischerei eine der wichtigsten Erwerbszweige war, bauten die Fischer ihre komplett geschindelten Häuser direkt auf bohlengestützten Plattformen am Wasser. Das hat den Vorteil, bei Flut mit den Booten gleich unter den Häusern ankern zu können – bei Ebbe liegen sie dann aber komplett auf dem Trockenen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/pfahlbauten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Piedra sin hielo</title>
        <description>Was das Eis zurückläßt, werden wir wahrscheinlich im Zuge der allgemeinen Gletscherschmelze eher zu sehen bekommen, als uns lieb sein kann. Faszinierend sind die Schleifspuren, die vorbeischrammendes Eis mal eben in harten Granit gefräst hat allemal.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/piedra-sin-hielo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Planschbecken</title>
        <description>Abgesehen davon, dass es sich bei diesem Planschbecken um keinen Zoopool, sondern um eine veritable Meeresbucht handelt, verhalten sich die Pinguine genauso verspielt, wie man es von Zoobesuchen gewohnt ist. Selbst die interessierten Besucher in Form von Touristen sind vor Ort, zwar von Absperrungen fern gehalten, dafür aber Zeugen von Szenen, die wahres Wildlife abbilden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/planschbecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Géiser de Puchuldiza</title>
        <description>Wir begegneten noch vier Leuten, die sich gerade auf den Rückweg in die Zivilisation machten, als wir in Puchuldiza ankamen. Danach waren wir allein und so blieb es auch während unseres ca. zweistündigen Aufenthalts. Dieses Geysirfeld im Norden Chiles ist kaum bekannt und touristisch wenig besucht – dafür aber außerordentlich spannend.  Auf einem weißgrauen, karstigen Grund gibt es eine Menge brodelnder Wasserlöcher und etwa drei bis vier Geysire, die aber nicht ständig aktiv sind. Es dauert eine Zeit, bis man durch Beobachtung gelernt hat, wo und wann welcher der drei Geysire sich gerade anschickt, eine fauchende Fontaine kochendheißen Wassers 10-15 m hoch in den Himmel zu schießen. Da immer so 10-20 min. zwischen den jeweils kurzen Ausbrüchen liegen, hat man schon &amp;#39;ne Zeit zu tun, bis man weiß, welchen man als Nächsten belauern muß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/puchuldiza.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puente Laguna Amarga</title>
        <description>Der einzige Weg zu unserem Hotel im Nationalpark führt über diese Brücke. Angesichts der marginalen Breite dieser Konstruktion beschlossen wir, an unserem Nissan Jeep schon mal vorsorglich die Seitenspiegel anzuklappen. Während wir noch dabei waren, überholte uns dieser Reisebus mit Hänger und machte uns vor, wie ein echter Könner es schafft, in einem Stück die andere Seite zu erreichen. Dies war im wahrsten Sinne des Wortes Millimeterarbeit!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/puente-laguna-amarga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pukará de Quitor</title>
        <description>Da, wo heute das Örtchen San Pedro de Atacama sein lebenswichtiges Wasser zapft, haben bereits im 12. Jahrhundert die Atacameños an der Oase Quitor eine Siedlung gegründet. In der Mitte des 15 Jahrhunderts jedoch besetzten die Inka in ihrem Expansionsdrang das Gebiet und bauten die Siedlung auf dem Hügel zu einer von mehreren Festungen aus, die die Handelswege der Inka schützen sollten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/pukara-de-quitor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puna Plover</title>
        <description>Manchmal scheint es, die Touristen am Salzsee Salar de Atacama hätten nur Augen für die zahlreichen Flamingos und vielleicht noch ein paar Enten. Man sieht jedenfalls nur in die Luft und in die Ferne gerichtete Teleobjektive – während direkt neben dem Weg mindestens ebenso interessante Bewohner ihrem Tagesgeschäft nachgehen. Dazu gehört auch dieser entzückende Punaregenpfeifer, der in einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet in Peru, Bolivien und Chile zu Hause ist.  Chorlo de la Puna  (Anarhynchus alticola, Syn.: Charadrius alticola)  hält sich in Höhen zwischen 2500 und 5000 m auf und bevorzugt die hochgelegenen Puna Feuchtgebiete mit Frischwassertümpeln wie auch Salzmarschen als Lebensraum. Hier im Salar de Atacama hat er wie all die anderen in diesem Biotop lebenden Tiere durch die milliardenfach schlüpfenden kleinen Fliegen eine ergiebige Nahrungsquelle.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/puna-plover.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Isluga</title>
        <description>Der Fluß, der durch die malerische Landschaft des Nationalparks Volcán Isluga fließt, entspringt der 4147 m hoch gelegenen Laguna Parinacota in der Nähe des Vulkans.  Wir haben spritsparend ca. einen halben Tag bewegungslos auf diesem Parkplatz oberhalb des Flusses verbracht, darauf wartend, am Abend von der freundlichen Hoteliersschwägerin mit dem für die Weiterreise dringend benötigten Benzin versorgt zu werden.  Verblüfft waren wir allerdings, als sich das einzige an diesem Tag hier auftauchende Fahrzeug als ein Polizeijeep entpuppte, der noch dazu direkt neben uns stehen blieb. Noch verblüffter, als die beiden Beamten uns durch das heruntergekurbelte Fenster fragend mit unserem Namen begrüßten! Es stellte sich heraus, dass uns durch eine Fehlbuchung der Reiseagentur ein weiteres Zimmer im einzigen anderen Hotel Colchanes angemietet worden war – was wir nicht wußten! Der besorgte Hotelier hatte vorsorglich die Polizei alarmiert, als wir nicht zum gebuchten Termin auftauchten – schließlich hätten wir auf der abgeschiedenen Tour durch das Hochland liegen geblieben sein können. Soviel Sorge um unser Wohlergehen hat uns gerührt und nach ein paar erklärenden Worten und einem Dankeschön an den vorsorglichen Hotelier konnte das Mißverständnis geklärt werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/rio-isluga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Petrohué</title>
        <description>Die Wege und Straßen, die heute von Puerto Varas aus entlang des Río Petrohué Richtung Argentinien führen, sind uralte Pfade, die bereits die einheimischen Mapuche-Indianer seit Jahrhunderten zum regen Austausch und Handel mit den auf der Ostseite der Anden wohnenden Ureinwohneren nutzten. Heute dienen diese Wege, auf denen die weißen Einwanderer, angeführt von Jesuiten und Abenteurern, einst das Land eroberten, hauptsächlich touristischen Entdeckungen auf Trekking-Touren durch den von Südbuchen beherrschten immergrünen Regenwald.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/rio-petrohue.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Saftiges Grün</title>
        <description>Wenn man aus dem Norden kommt und eine Zeitlang nur in der Wüste unterwegs war, dann einen schnellen Sprung mit &amp;#39;nem Inlandsflug gemacht hat, ist man vom üppigen Grün des &amp;#39;kleinen Südens&amp;#39; zunächst schier überwältigt. Man akklimatisiert sich dann aber rasch. Nicht zuletzt, weil das tiefliegende Andenvorland eine große Ähnlichkeit mit heimischen Breiten hat.  Der Fluß, der diesen Wasserfall im Parque Nacional Huerquehue speist, ist der Überlauf dreier malerisch gelegener Lagunen – dem Ziel unserer Wanderung. Schon zu Beginn unseres Ausflugs begegnen wir ihm am Parkplatz und unterwegs erfreut er uns mehrfach mit solch schäumenden Kaskaden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/saftiges-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto Grande</title>
        <description>Den Abfluß des Lago Nordenskjöld in den Lago Pehoé bildet der Salto Grande, ein zwar nicht sehr hoher aber mit einer großen Durchflußmenge beeindruckender Wasserfall. Hier startet auch unser Weg zum Mirador Cuernos, vorbei an vielfältiger Vegetation und gebeutelt vom kräftigen Gegenwind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/salto-grande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>San Pedro de Atacama</title>
        <description>Am Fuße des Vulkans Licancabur, dessen Ostseite schon zu Bolivien gehört, liegt die Oase San Pedro de Atacama – eine Gemeinde von gerade 6000 Einwohnern, die aber jährlich von 50.000 Touristen heimgesucht wird. Hier ist der Ausgangspunkt für Touren zum Salar de Atacama, dem El Tatio Geysierfeld, dem Valle de la Luna und dem (glücklicherweise) noch recht unbekannten Valle del Arco Iris.  Der Ort selber bietet neben dieser hübschen Adobekirche und der &amp;#34;Pukará de Quitor&amp;#34; nur relativ wenige Sehenswürdigkeiten. Am nachdrücklichsten ist unsere Erinnerung an die wirklich stundenlange Suche nach der gut versteckten einzigen Tankstelle des Ortes und dem nächtlichen Besuch der  &amp;#39;Celestial Explorations&amp;#39;  des Franzosen Alain Maury, der einem mit einem Becher heißer Schokolade in der Hand den beeindruckenden Sternenhimmel der Atacama näher bringt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/san-pedro-de-atacama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schmiedeeisen</title>
        <description>Noch mehr als das Äußere verrät das Kirchenschiff der Iglesia San Marcos etwas über den besonderen Baustil dieser 1875 als Fertigbausatz errichten Kirche in Arica, Hauptstadt der Región de Arica y Parinacota, der nördlichsten Provinz Chiles. Verantwortlich für diese stilistische Spielart ist ein Architekt, der 1889 mit dem Eiffelturm zur Weltausstellung das Wahrzeichen von Paris schuf. So gesehen, kann man dieses interessante wie auch gemütliche Gotteshaus als eine frühe Fingerübung Alexandre Gustave Eiffels betrachten ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/schmiedeeisen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schon fast zutraulich</title>
        <description>Erstaunlich, wie nahe uns dieser Karakara auf &amp;#39;Schußentfernung&amp;#39; herankommen ließ. Ganz anders als bei seinem mittelamerikanischen Verwandten, dem  costaricanischen &amp;#39;Gemüsegärtner&amp;#39; , gab er unserem vielverfluchten Nikon Reisezoom endlich mal die Chance zu einer verwertbaren Aufnahme!   Southern Caracara  (Caracara plancus)  Schopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/schon-fast-zutraulich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seltene Erden</title>
        <description>&amp;#39;Seltene Erden&amp;#39; als Elementgruppe waren hier nicht primär gemeint, sondern die Tatsache, dass es wenige Orte auf Erden gibt, wo der Mineralienreichtum derart offensichtlich zu Tage tritt wie hier im &amp;#34;Valle del Arco Iris&amp;#34;. Angesichts der ausgrägten Grün-, Rot- und Weißtöne verwundert es nicht, dass nicht weit entfernt bei Calama der Reichtum in der weltweit größten Kupfermine geschürft wird. Hoffen wir, dass diesem abgelegenen Flecken die wirtschaftliche Nutzung noch lange erspart bleibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/seltene-erden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seno Última Esperanza</title>
        <description>1557 versuchten die Spanier vergebens, einen abkürzenden Seeweg von der Westküste Südamerikas zur Magellanstraße zu finden. Festgefahren in der Vielzahl der Fjorde und Buchten erkor der spanische Käpitän Juan Fernández Ladrillero diesen Wasserarm zum &amp;#39;Fjord der letzten Hoffnung&amp;#39;. Den gesuchten Weg fand er nie... Heute befindet sich hier Puerto Natales, mit ca. 19.000 Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Ultima Esperanza. Die Gemeinde ist Station vor der Weiterfahrt in den Nationalpark Torres del Paine und Startpunkt zu Tagesbootsausflügen in den Fjord mit Besuch des Serrano Gletschers.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/seno-ultima-esperanza.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sichten ohne Ende</title>
        <description>Unter den zahlreichen Vulkanen, die das Uferpanorama am Lago Chungará im Lauca NP bereichern, sind es die ständig aktiven Fumarolen, die den 6063 m hohen Guallatiri in weitem Umkreis unverkennbar machen.  Das bemerkenswerte an diesem Foto ist allerdings die Entfernung, aus der die Aufnahme entstand. Von unserem Standort am 4500 m hoch gelegenen Ufer des Chungará sind es knapp 25 km bis zum rauchenden Gipfel. Bei einer derartigen Klarheit der Höhenluft ist es kein Wunder, dass es Astronomen aus aller Welt in die chilenischen Anden zieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/sichten-ohne-ende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sierra Nevada</title>
        <description>Östlich des Lago Conguillío liegt die Bergkette Sierra Nevada, ein beliebtes Ziel von Wanderungen mit tollen Ausblicken auf den Llaima – vorausgesetzt, man hat genügend Zeit und ist nicht auf einen Besuchstag mit Mietwagen limitiert...  Bemerkenswert an diesem Bild ist die geschwungene Linie der schirmförmigen Araukarien  (Araucaria araucana)  oberhalb der Schneegrenze. Die Art gehört mit einem Alter von 90 Millionen Jahren zu den ältesten Baumfamilien der Welt. Einzelne Exemplare der immergrünen Bäume können mit bis zu 2000 Jahren ein biblisches Alter erreichen und halten Dank ihrer harten und dicken Borke sowie der ledrigen Belaubung Temperaturen von -20°C – +30°C aus. Selbst Feuer und heiße Vulkanasche können der Pflanze kaum etwas anhaben.  Die Bäume standen Pate für die Bennung der ganzen Región de la Araucanía und der 60.833 ha große Nationalpark Conguillío wurde explizit zu ihrem Schutz eingerichtet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/sierra-nevada.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spaziergang im NP Puyehue</title>
        <description>Für unsere Fahrt von Valdivia nach Frutillar am Lago Llanquihue hatten wir einen ganzen Tag eingeplant. Zeit genug, auf der Strecke noch einen Abstecher in den als exemplarisch bezeichneten immergrünen kalten Regenwald des NP Puyehue zu unternehmen. Am Eingang des Parks stellt man das Auto auf dem Parkplatz bei den &amp;#39;Aguas Calientes&amp;#39; ab, einer Ansammlung heißer Quellen, die sich großer Beliebtheit erfreuen – zumindest gemessen an der bemerkenswerten Anzahl einheimischer Thermalfans, die sich in Badeklamotten im 42° warmen Wasser verlustierten. Direkt neben den Quellen fließt ein eiskalter Gebirgsbach, an dessen Ufer einige Lehrpfade beginnen. Einer dieser Trekkingpfade heißt &amp;#39;Sendero Rápidos del Chanleufú&amp;#39; und führt direkt zu diesen Stromschnellen des Flüßchens Chanleufú. Der 1200 m lange Rundkurs war genau richtig, den Tag auszufüllen und sich die Beine in einem sehenswerten Biotop aus chilenischen Scheinulmen und immergrünen Südbuchen zu vertreten. Nicht weit entfernt Richtung Andenkette hat sich im Juni 2011 übrigens der aschereiche und langanhaltende Ausbruch eines Vulkans des Cordón Caulle Massivs ereignet.  Das Panorama aus 6 Freihandaufnahmen erfaßt einen Blickwinkel von ca. 130°.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/spaziergang-im-np-puyehue.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinwachs</title>
        <description>Biegt man auf dem Weg von San Pedro de Atacama Richtung Calama nach ca. 30 km rechts nach Rio Grande ab, erreicht man bald ein Naturreservat, welches glücklicherweise noch recht unbekannt ist: das &amp;#34;Valle del Arco Iris&amp;#34; (oder: Valle Arcoiris – ganz wie man will...). Aber nicht nur das als Ziel auserkorene Regenbogental ist sehenswert, schon der Weg durch das weitläufige Flußtal wird gesäumt von Sandsteinformationen, die stellenweise solche fantastischen Ausformungen aufweisen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/steinwachs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stille</title>
        <description>Dieses Wort drängt sich angesichts dieser Szenerie einer mit hartem Hochlandgras bewachsenen Steinebene auf. Dieser Eindruck täuscht allerdings in diesem Fall etwas, weil in Realität hinter uns eine glatt asphaltierte Straße ins Hochland und weiter nach Bolivien führt, auf der ein reger Lasterverkehr die fehlende Meeresanbindung Boliviens zu kompensieren versucht. In nur geringer Entfernung von der Straße hört man aber davon nichts mehr und man befindet sich in weiter Einsamkeit, gekrönt von einem riesengroßen Himmel...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/stille.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Straßenbegleitpanorama</title>
        <description>Nix Besonderes. Sowas begegnet einem alle paar Kilometer in Chile ;-)  Na gut – genau genommen in Nordchile! Dieses beeindruckend erodierte Sandsteingebilde kurz hinter Colchane liegt längs der Straße, wenn man aus dem Hochland hinab an die Küste Richtung Iquique steuert. Und es steht stellvertretend für viele ähnliche Anblicke, die man beiläufig während der Fahrt durch das Hochland als &amp;#39;Begleitpanorama&amp;#39; geboten bekommt.  Ich bin kein Geologe (hab&amp;#39; aus Faulheit noch nicht mal gegoogelt), aber mir scheint, als hätte sich im Zuge der (vulkanisch dominierten) Andenauffaltung der von der pazifischen Platte nachschiebende Meeresboden von der Küste bis zum Hochland hin angehoben. Man sieht sehr viele von Erosion freigelegte Sedimentschichten im Hoch- und im ansteigenden Vorland, so dass mir meine laienhafte Vorstellung immerhin plausibel erscheint...  Wenn&amp;#39;s nicht stimmt, laß ich mich gern verbessern!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/strassenbegleitpanorama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Temuco Street</title>
        <description>Gerade im &amp;#39;Kleinen Süden&amp;#39; stößt man überall auf die Spuren deutscher Einwanderer. Temuco, die erst 1881 gegründete Hauptstadt der Region La Araucanía macht da keine Ausnahme. Deutsche Begriffe (der berühmte &amp;#39;Kuchen&amp;#39;), Häuser mit deutschsprachigen Aufschriften, ein weißblaues &amp;#39;Hotel Bayern&amp;#39; (in dem zu nächtigen wir die &amp;#39;Ehre&amp;#39; hatten!) und nicht zuletzt deutsche Schulen. Temuco hat auch eine Av. Alemania, eine nicht unbedeutende Einkaufsstraße, für die ca. ein Drittel aller Kleinbusse des öffentlichen Nahverkehrs mit unseren Landesfarben wirbt.  Für den Außenstehenden wirkt dies alles folkloristisch integriert, doch sind sich Fachleute nicht einig über den Stellenwert des deutschen Einflusses in Chile. Nicht von allen wird die innere Abgrenzung Deutsch/Österreich/Schweiz-stämmiger gutgeheißen, die trotz weitgehender Integration mit ihren Brauchtumsgruppen und dem Festhalten an mitgebrachten Traditionen immer noch eine Sonderrolle beanspruchen. Womit man nicht unbedingt beliebter wird...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/temuco-street.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trügerisches Idyll</title>
        <description>Wenn man dieses wunderbar friedvolle Panorama vom Ufer der Laguna Verde im Nationalpark Conguillío genießt, kann man leicht verdrängen, sich in einer der aktivsten Gegenden unseres Planeten zu befinden. Einen Hinweis auf die ungebrochene vulkanische Aktivität des 3195 m hohen Volcán Llaima bieten die links bis ans Seeufer reichenden kahlen Lavafelder, auf denen zwischen den Ausbrüchen nicht einmal die Zeit zur Ansiedelung neuen Grüns bleibt. Seit 1640 wurden 35 große Ausbrüche verzeichnet – die kleineren gar nicht mitgerechnet. Zuletzt gab es 2008 und 2009 heftige Eruptionen, in deren Verlauf 2008 sogar über 50 Touristen per Notevakuierung vor der Einschließung durch Lava gerettet werden mußten. Ebenso ist der Grund tektonisch dauerhaft in Bewegung, wie gerade das Erdbeben von Anfang Januar 2011 gezeigt hat, welches in dieser Gegend sein Epizentrum hatte.  Neben diesen vornehmlich explosiven Charakteristika zeichnet sich der Parque Nacional Conguillío aber hauptsächlich durch seine Vielfalt in Flora und Fauna aus und als Schutzgebiet für die letzten großen Vorkommen der archaischen Araukarien, einer Koniferenart, die es geschafft hat, von Gondwanaland bis heute zu überleben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/truegerisches-idyll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überall anzutreffen...</title>
        <description>...in Südamerika ist der Carancho genannte Schopfkarakara  (Caracara plancus) . Er gehört zur Familie der Falken, Unterfamilie Geierfalken, eine Zuordnung, die sicherlich seiner bevorzugten Nahrung Aas und seiner Schnabelform mit der anschließenden nackten Gesichtshaut geschuldet ist. Neben totem Getier nimmt er aber ebenso kleine Säugetiere, Vögel, Eidechsen und Insekten wie auch Früchte. Er soll sogar dabei beobachtet worden sein, wie er gerade erst verscharrte Gelege von Schildkröten wieder ausgrub und sich über die Eier hermachte. Der 50 – 60 cm große Vogel bevölkert relativ zahlreich die verschiedensten Biotope in Mittel- und Südamerika – vom Meerespiegel bis zu einer Höhe von 1500 m.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/ueberall-anzutreffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und dabei fehlt das Beste!</title>
        <description>Es führen zwei Straßen von Puerto Natales aus in den NP Torres del Paine. Die eine, etwas schnellere und etwas langweiligere führt an das Nordostende des Parks, die andere, erst 2007 geöffnete Schotterstraße läuft an der Milodon-Höhle vorbei durch wildromatische Landschaft zur Westseite des Parks. Wenige Kilometer vor der Brücke über den Río Serrano und der Conaf-Administration am Eingang zum Torres del Paine NP trifft die Straße hier auf den riesigen Lago del Toro, der das Paine Massiv nach Süden hin in einem großen Bogen umschließt.  Ganz links erkennt man das Ziel der Fahrt: Der grellweiß leuchtende Gletscherfuß des Glaciar Grey, dem sich nach Osten hin die Bergkette der Torres del Paine Zinnen anschließt. Man kann sich das Wetter für so einen Moment nicht aussuchen und so bleibt ein Teil der Schönheit dieses Uferpanoramas leider in den Wolken verborgen. Aber auch ohne dieses Highlight offenbart der Blick vom Rand des Lago del Toro einen so fantastischen Anblick, dass die Kombination aus dramatischen Wolkenbergen, lichtgeflecktem Wasser und von Orkanwind zerzausten Bäumen selbst mit einem ausladenden Fotopano kaum wiederzugeben ist.   Freihandpanorama aus 16 Hochkants</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/und-dabei-fehlt-das-beste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>..und pustete und pustete...</title>
        <description>Am Anfang des Wegs haben wir noch geschmunzelt, als uns ein amüsantes Hinweisschild auf die ständig dort herrschenden Windverhältnisse hinwies: PRECAUCIÓN – Zona de Fuertes Vientos!  Es war ein Orkan, der uns auf unserem Weg zum Mirador Cuernos entgegenblies und das Vorwärtskommen zu einer echten Herausforderung machte. Zu allem Überfluß wurde ständig vom Lago Nordenskjöld aufgewirbelte Gischt in schweren Wolken über unserem Weg ausgeschüttet, so dass wir trotz Sonnenscheins durchnäßt waren und mühsam versuchten, wenigstens die Kameras trocken zu halten. Es ist uns gelungen ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/und-pustete-und-pustete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und sooo lüttsch* bin ich auch nicht!</title>
        <description>Diese Felsformation glänzt nicht unbedingt mit Farbvielfalt, sondern begeistert durch die imposanten Felssäulen mit den geheimnisvollen dunklen Einschnitten dazwischen. Wir kamen uns vor wie auf einem Abenteuerspielplatz.  Wer sich für Geologie oder allgemein für das Regenbogental interessiert, dem sei die Möglichkeit des Google Earth Aufrufs in Erinnerung gerufen. Dort sieht das Tal wirklich beeindruckend aus und man kann es zoomend und pannend erkunden. Sehr empfehlenswert!   * Für unsere süddeutschen Mitbürger: Lüttsch stammt aus dem Hannöverschen, dem Plattdeutschen des Leinetals und bedeutet soviel wie &amp;#34;klein&amp;#34;. :-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/und-sooo-luettsch-bin-ich-auch-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unerwartetes Panorama</title>
        <description>Wer in einem Hotel &amp;#34;Salzburg&amp;#34; übernachtet, erwartet in der Regel ein anderes Panorama beim Abendessen. In Frutillar mit seiner mehrheitlich deutsch- und österreichstämmigen Bevölkerung am Lago Llanquihué kann einem aber so etwas schon mal passieren. Neben dem schon mehrfach erwähnten Osorno am linksseitigen gegenüberliegenden Seeufer ist rechts in ca. 40 km Entfernung der Calbucco zu sehen, ein 2003 m hoher Stratovulkan, der nach 42 Jahren trügerischer Ruhe im Juni 2015 spektakulär wieder ausgebrochen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/unerwartetes-panorama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unsere ersten Kondore!</title>
        <description>Am Vortag waren wir in Arica angekommen. Heute morgen übernahmen wir den Mietwagen und verließen die Stadt Richtung Putre. Kaum losgefahren, standen wir schon 15 km später am Straßenrand und knipsten eifrig unsere ersten Fotos. Hier im Valle de Lluta genießt man einen ersten Vorgeschmack auf die Panoramen der nächsten Etappen – Wüste und wüste Berge prägen das Bild für die nächsten 150 km, bis man das Höhenniveau des Altiplano erreicht hat.  Zuerst aber ist man fasziniert von den Zeugnissen einer präkolumbianischen Kultur, deren Petroglyphen unübersehbar die rechtsseitigen Hänge des Tales bedecken – Lamas, Menschen, Adler sind dort zu entdecken. Schwierig zu schätzen, wie groß die Kratzfiguren sind. Die Luftlinie zum Aufnahmestandort betrug jedenfalls 1,5 km – so ganz klein können die Geoglifos de Lluta nicht sein. Die (echten) Vögel in der Talsenke im Vordergrund sind übrigens unsere ersten Kondore (so weit waren sie dann auch später meistens weg *grr*).  Ein weiterer skurriler Gegensatz läßt uns immer noch schmunzeln. Im Vordergrund verblüht ordinärer Löwenzahn – nicht mal eine lokalisierte Variante wie vielleicht &amp;#34;Anden-Löwenzahn&amp;#34; oder &amp;#34;O&amp;#39;Higgins&amp;#39; Löwenzahn&amp;#34; (nach einem wirklich überall anzustreffenden Namen eines chil. Volkshelden ;-)). Die exotischste Flora hätte man in dieser fremdartigen Umgebung vermutet, aber doch keine Pusteblumen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/unsere-ersten-kondore.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unüberhörbar</title>
        <description>Laut krächzend und rufend kündigt sich ein Langschnabelsittichschwarm an. Man hört die Vögel eher, als man sie sieht. Wenn sie sich denn aber mal niederlassen, ist es schwierig, sie in den Wipfeln und oberen Zweigen der Bäume gegen den hellen Himmel abzulichten (mit anderen Worten: ich mußte qualitätsmindernd ziemlich aufhellen ;-)).  An die 40 cm groß wird Loro Choroy  (Enicognathus leptorhynchus)  und kommt ausschließlich auf der Westseite der Anden vor. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Zentralchile bis über die Insel Chiloe hinaus. Damit ist der Langschnabelsittich einer der am weitesten südlich anzutreffenden Papageien. Auffällig ist der namensgebende lange Oberschnabel, der mich spontan an den der Keas erinnerte. Wie die Keas scheinen auch diese Sittiche ein eher kühles Klima zu lieben.  Durch Wilderei und Haustierfang wurden die Bestände bereits weitgehend dezimiert. Heute steht der Vogel unter dem besonderen Schutz des Wildlife Rehabilitation Centre CODEFF, einer nichtstaatlichen Organisation in Chile, durch deren Aufzuchtbemühungen in den Schutzgebieten heute wieder größere Schwärme anzutreffen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/unueberhoerbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Valle de la Luna, die 297ste...</title>
        <description>Gemessen an der Zahl der Touristen und der Attraktivität der Örtlichkeit (oder, für Trendbewußte: der &amp;#39;Location&amp;#39;) ist das &amp;#34;Tal des Mondes&amp;#34; eigentlich längst zu Tode fotografiert worden. Dem Reiz der unendlich vielen verschiedenen Beleuchtungssituationen, die die Sonne, der Mond und wechselndes Wolkenspiel tagtäglich in diesem Winkel der Atacama zaubern, vermag sich allerdings wohl kein Fotograf zu entziehen. Wir auch nicht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/valle-de-la-luna,-die-297ste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vikuñas</title>
        <description>Die grazilen Vikuñas sind mit einer Schulterhöhe von 1 m und einem Maximalgewicht von 50 kg die kleinsten der vier Gattungen umfassenden Neuweltkamele. Nicht nur die lateinische Bezeichnung Lama vicugna weist auf die engen verwandtschaftlichen Beziehungen zu den anderen drei Gattungen hin. Lamas, Alpakas, Guanakos und Vikuñas sind auch alle untereinander kreuzbar, so dass die Abstammungslinien der beiden &amp;#39;Haustierrassen&amp;#39; Lama und Alpaka bis heute nicht restlos bekannt sind.  Der Lebensraum erstreckt sich über die Hochanden Ecuadors, Perus, Boliviens, Chiles und Argentiniens, wo sich die Tiere bevorzugt in einer Höhe von 3500 – 5500 m aufhalten. Meist leben sie in Familienverbänden, die von einem Bock angeführt werden. Die jugendlichen Männchen hingegen bilden Junggesellengruppen, bis sie sich durch Territorialkämpfe eigene Familienverbände geschaffen haben. Bedingt durch ihre Lebensweise in großen Höhen ist ihr Herz um ca. 50% größer als bei ähnlich großen Säugetieren und auch ihre roten Blutkörperchen sind für hohe Sauerstoffaufnahme und Transportleistung optimiert. Eine Besonderheit unterscheidet sie zudem (trotz der Kreuzbarkeit mit ihren Verwandten!) von allen anderen Paarhufern: nachwachsende untere Schneidezähne, wie sie sonst nur Nagetiere aufweisen.  War zu Inkazeiten die feine, schwierig zu gewinnende Wolle der Tiere hohen indianischen Würdenträgern vorbehalten, haben die kolonisierenden Spanier und ihre Nachkommen die Population der Vikuñas durch jahrhundertelange Nachstellung auf nahezu Null gebracht. Erst umfangreiche Schutzprogramme seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts haben die Bestände wieder auf 200-300 tsd. Exemplare anwachsen lassen, so dass diese schönen Tiere heute nicht mehr gefährdet sind.  Nach wie vor lassen sich Vikuñas nicht als eingepferchte Herden halten, so dass durch die individuelle Wollschur der meist indianischen Tierfänger nur sehr kleine Mengen der Wolle auf den Weltmarkt gelangen. Entsprechend teuer und kostbar ist sie daher, so dass sich Kleidungsstücke aus Vikuñawolle sehr gut als Ausweis dekadenten Lebenswandels eignen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/vikunas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Villarrica</title>
        <description>Villarrica steht für &amp;#39;reicher Flecken&amp;#39;, womit eigentlich nur die Schönheit und Vielfalt der Natur gemeint sein kann, denn die gleichnamige Stadt soll eher unansehnlich sein. Viel eher spielt das Städtchen Pucón als Mittelpunkt des touristischen Geschehens auf, liegt es doch viel näher am Lago Villarrica und am Volcán Villarrica. Dieser Vulkan ist bereits sehr alt, die große Caldera hat sich bereits im Pleistozän gebildet. Vor ca. 3500 Jahren öffnete sich der noch heute aktive Ausbruchkrater mit ca. 2 km Durchmesser. Seit dem sechzehnten Jahrhundert finden Aufzeichnungen über Aktivitäten statt. Danach ist es 1575, 1640 und 1948 zu schweren Ausbrüchen gekommen, während 1971 eine durch Lava gebildete Eis- und Schlammlawine diverse Häuser, Straßen und Brücken zerstörte.  Der 2840 m hohe Vulkan hat auf seinen Flanken Nebenkegel und Fissuren, die aber seiner ebenmäßigen Form nicht viel anhaben. Ständig steigt eine leichte Rauchfahne aus dem Krater auf, die die touristische Eroberung der Kraterkante durch geführte Touren aber nicht behindert, einige Skilifte zeugen außerdem von einem recht entspannten Verhältnis zwischen Vulkan und Anwohnern.  Wie seine &amp;#39;Nachbar-Bilderbuchvulkane&amp;#39; Llaima und Osorno überrascht auch der Volcán Villarrica mit einer nur &amp;#39;mittelprächtigen&amp;#39; Höhe von unter 3000 m. Dies erstaunt deswegen, weil die auch im Sommer weitgehend schneebedeckten Kegel eine erheblich größere Höhe vermuten lassen – besonders im Vergleich zu den oft kahlen Sechstausendern im Norden Chiles. Im Norden tummeln sich die einer Hochebene entsteigenden Vulkane aber im tropischen 15°-20° Breitengrad. Die drei Schneegrazien des Seengebiets liegen schon erheblich kälter zwischen dem 38°-40° Breitengrad. Das Klima und der Bewuchs Mittelchiles weisen daher auch viele Ähnlichkeiten zu europäischen Standards auf, was den kolonialistischen Zulauf in diese Breiten erklärt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/villarrica.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Volcán Isluga</title>
        <description>Zwischen den verlassenen (?) Siedlungen Enquelga und Isluga machen wir trotz des engen Zeitrahmens einen weiteren Fotostops, um uns den im Abendlicht leuchtenden Volcán Isluga (5577 m) nicht entgehen zu lassen – der Berg, nach dem der umliegende Nationalpark benannt wurde und der für das heimische Volk der Aymara eine starke zeremonielle Bedeutung hat.  Trotz seines harmlosen Aussehens zählt der Isluga zu den noch aktiven Vulkanen, der in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts einige Ausbrüche hatte, bei denen Teile der umliegenden Besiedlung zerstört wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/volcan-isluga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von vorne / von hinten</title>
        <description>Kurz bevor man von Colchane aus dem Hochland kommend auf die Panamericana Richtung Iquique triff, erhebt sich rechts unweit der Strasse ein einziger Hügel in einer ansonsten völlig platten und vegetationslosen Wüstenei. Folgt man dem kurzen Zufahrtsweg, führt dieser im Bogen um den Hügel herum und offenbart auf der &amp;#39;Rückseite&amp;#39; eine fantastische Geoglyphe. Obwohl der von Sanddünen malerisch umrahmte Cerro Unita nicht einmal 100 m Höhe erreicht, hat wohl die exponierte Lage die indigenen Ureinwohner zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert veranlaßt, hier die mit 86 m Höhe weltweit größte Darstellung einer menschlichen Figur zu hinterlassen – den Gigante de Atacama. Aufgrund stilistischer Ähnlichkeiten zu  Geoglyphen der Paracas- und Nazcakultur  vermuten einige Forscher sogar weiter zurückreichende Einflüsse, womit die Figur evtl. noch Jahrhunderte älter ist.  Die einen sehen in der Figur einen Herrscher, der durch seine Federkrone gekennzeichnet ist, andere hingegen wollen die Darstellung einer Indio-Gottheit erkennen, welche hier als astronomischer Kalender dient, der mit einer Mondpeilung über die (Federn-)Zacken hinweg Auskunft über die kurze Regenzeit gibt.  Hier sei ein Ausflug über den GeoTag zu Google Earth sehr empfohlen: Auf der Luftaufnahme kann man die Figur viel klarer und unverzerrter erkennen, als dies vom Boden aus möglich ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/von-vorne-von-hinten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vor dem Nest</title>
        <description>Wer von Punta Arenas kommend (nahezu unvermeidlich...) auf dem Weg zum Torres del Paine ist, sollte ein wenig Zeit für die Pinguin Kolonie am Seno Otway aufwenden. 70 km &amp;#39;Umweg&amp;#39;, die sich lohnen, denn man hat gute Chancen, den brütenden Eltern von gut ausgebauten Wegen aus in die Bruthöhlen zu schauen, die sich in natürlichen Auswaschungen innerhalb eines weitläufigen Wiesengeländes befinden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/vor-dem-nest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was für eine Begrüßung!</title>
        <description>Klischeehafter geht es kaum ;-). Unser erster freier Blick auf die Vulkane der Andenkette zeigt uns die Bilderbuchvulkane Pomerape (6250 m) und rechts davon den 6348 m hohen Parinacota – stilvoll  flankiert von einer Gruppe Lamas.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/was-fuer-eine-begruessung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltsensation!</title>
        <description>Wenn schon das Bild nur ein unscheinbares kleines Wüstenpflänzchen zeigt, muß man eben mit Superlativen um sich schmeißen, um die Leute näher heranzulocken ;o).  Dabei ist  &amp;#39;Urmenetea atacamensis&amp;#39;  tatsächlich eine bemerkenswerte Rarität. Benannt nach Hieronymus Urmeneta (1816-1881), einem chilenischen Agrarwissenschaftler, ist dieses zur Familie der Astern zählende kleine Überlebenswunder so selten, dass bei der Google-Suche lediglich ein paar Fundstellen es überhaupt erwähnen. Nach intensiver Recherche findet man wenige Bilder eines völlig verwelkten Exemplars auf einer taxonomischen Seite und nur ein einziges (!) winzigkleines Blütenbildchen bei der Google-Bildersuche. Ich erlaube mir, diesem kläglichen Zustand abzuhelfen und der Wissenschaft erstmals ein komplettes, blühendes Prachtexemplar wenigstens als Foto zur Verfügung zu stellen ;-)).  Die endemische Pflanze gedeiht auf einem absolut knochentrockenen Wüstenboden, kann zwar keinen Schnee, aber Frost bis -5°C ab und ist in ihrem Verbreitungsgebiet auf die Region um San Pedro de Atacama beschränkt. Wir entdeckten sie im &amp;#34;Valle del Arco Iris&amp;#34;, einer höchst sehenswerten Felsformation nahe Río Grande bei San Pedro.  Ich kann nur dringend empfehlen, mal den eingebetteten Koordinaten auf Google Earth/Maps zu folgen. Es gibt eine wirklich beeindruckende Landschaft aus der Luft zu entdecken! Ob die Satelliten-Auflösung allerdings auch für dieses knapp 8 Zentimeter durchmessende, von rotem Staub bedeckte Pflänzlein ausreicht, wage ich zu bezweifeln...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/weltsensation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn&apos;s hilft...</title>
        <description>In unregelmäßigen Abständen neben der schmalen, aber von vielen Boraxlastern befahrenen Schotterpiste zum Salar de Surire findet man solche malerisch ausstaffierten Herrgottswinkel. Ob sie als Erinnerung an möglicherweise hier zu Tode gekommene Trucker errichtet wurden, oder ob sie einfach nur dem dringenden Bedürfnis nach innerer Einkehr auf einsamen Straßen Genüge tun sollen, wissen wir nicht. In ihrer nach unseren Maßstäben beinahe kitschigen Ausgestaltung sind sie jedenfalls Ausdruck einer tiefen Religiosität der einheimischen Bevölkerung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/wenns-hilft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer ist der Schönste im ganzen Land?</title>
        <description>Um diesen Titel streiten sich weniger die drei Vulkane Villarrica, Llaima und Osorno selbst, sondern meist die Besucher Chiles, die sich bei den fast perfekten Kegelformen dieser drei nicht für einen entscheiden mögen. Wie auch immer, der 2650 m hohe Volcán Osorno, wie er hier von den Saltos del Petrohué zu sehen ist, ist auf jeden Fall ein heißer Kandidat für den Titel.  Der 1926 gegründete Nationalpark Vicente Pérez Rosales ist das älteste Schutzgebiet in Chile und hat gemeinsam mit mehreren anderen, teils grenzüberschreitenden Parks das Anliegen, die Fauna und Flora Nordpatagoniens zu schützen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/wer-ist-der-schoenste-im-ganzen-land.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Winterzieher</title>
        <description>Der Bairdstrandläufer &lt;i&gt;(Calidris bairdii)&lt;/i&gt; ist eigentlich in den Prärielandschaften Nordamerikas zu Hause, verbringt aber als Zugvogel den Winter in Südamerika. Neben dem Puna Plover gehört der Schnepfenvogel zu den häufigsten Kleinvögeln am Salar de Atacama.  Er ernährt sich hauptsächlich von Schnecken, Würmern und Kleinkrebsen, die er beim schnellen Gang durch das flache salzige Wasser der Lagune aufpickt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/winterzieher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wovon leben die bloß?</title>
        <description>Auf dem ca. 100 km langen Streckenabschnitt zwischen Putre und dem Salar de Surire führt eine gut ausgebaute Schotterstraße entlang der Andenkette mit zahlreichen 6000 m hohen Vulkanen durch das Altiplano. Da man sich selber in Höhen zwischen 3500-4500 m befindet, erscheinen einem die Sechstausender gar nicht so gewaltig, bilden aber zusammen mit dem kargen, mit dürren Büschen und Pacha-Gräsern bewachsenen Hochland eine sehr eindrucksvolle Kulisse. Kurz nach dem Abzweig Richtung Guallatiri überquert man den Río Lauca, welcher den Beginn des &amp;#34;Reserva Nacional Las Vicuñas&amp;#34; markiert, eines Schutzgebietes gegründet zum Erhalt der Vicuñas-Population, die vor ca. 40-50 Jahren in dieser Gegend schon fast verschwunden war. Heute tummeln sich wieder mehrere zehntausend der kleinen Guanaco-Verwandten in diesem Gebiet, die man fast unweigerlich auch von der Straße aus zu sehen bekommt.  Hier im Hochland fallen die warme und die feuchte Jahreszeit zusammen, so dass sich in abflußlosen Bodensenken Wasser sammeln kann. Um diese Wasserstellen herum hat sich eine hochmoorähnliche üppige Vegetation ausgebildet, die &amp;#34;Bofedale&amp;#34;. Ohne diese Oasen wäre den einheimischen Aymara keine Viehzucht möglich und auch die wildlebenden Vicuñas, Vizcachas, Nandus sowie Flamingos und andere Wasservögel hätten keine Lebensgrundlage.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/wovon-leben-die-bloss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Yin &amp; Yang</title>
        <description>Dieser Hügel in harmonischem Gleichgewicht steht nicht in China, sondern als kleiner Nebengipfel des Llaima im Nationalpark Conguillío. Die unscheinbare Erhebung wäre eigentlich auch kein Foto wert gewesen (weswegen wir auch darauf verzichtet haben, den im Weg stehenden Baum zur Erzielung eines freien Blickfeldes zu verpflanzen ;-)), aber das prägnante Schnee- und Aschemuster war einfach zu schön, um es ungeknipst zu lassen.  Das mit Lavabrocken übersäte und erst von wenigen grünen Flecken betupfte Aschefeld des Llaima zeigt auch hier eindrücklich, wie weit die Ausdehnung der Lavafluten des hoch aktiven Llaima reicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/yin-yang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zorro Chilla</title>
        <description>Der Name &amp;#39;Zorro&amp;#39; klingt schon mal verwegen. Was sich allerdings Biologen bei der weiteren Einordnung dieses Tieres geleistet haben, ist fast noch verwegener. Ebenso wie bei seinem Verwandten, dem mehr  rötlich gefärbten Andenfuchs , ist man sich offensichtlich auch bei diesem Wildhund über die genaue Klassifizierung noch nicht so richtig einig. 1943 wurde er der Gattung Duscicyon zugerechnet, seit 1978 zählt man ihn zu den Caniden. Wenigstens findet man ihn in Nachschlagewerken unter dem Artnamen  &amp;#39;Pseudalopex griseus&amp;#39;  – bekannt ist er in Chile unter &amp;#39;Zorro Chilla&amp;#39; oder &amp;#39;Zorro Gris&amp;#39; (Graufuchs). Ain&amp;#39;t easy...  Der Graufuchs ist in Südamerika weit verbreitet. Meist bewohnt er ausgedehnte flache Habitate in Chile und Argentinien bis in Höhen von 3000 m. Er ist für einen Wildhund erstaunlich zutraulich: dieses Tier machte sich erst gemächlich davon, als wir seine persönliche Fluchtdistanz von ein paar Metern unterschritten. Andere Graufüchse haben wir in kurzer Distanz über offene Wiesen laufen sehen, oder man konnte ihnen beim Trinken aus nahen Wasserpfützen zuschauen. Wenn keine Touristen zum Anbetteln da sind, besteht Zorros Ernährung aus kleinen Beutetieren wie Mäusen und Ratten, aber auch bodenbrütende Vögel werden nicht verschmäht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/zorro-chilla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwiespältig...</title>
        <description>...nimmt man das Hochsteigen der Sonne hinter der Bergkette wahr. Einerseits kehrt mit zunehmender Wärme endlich wieder Gefühl in die klammgefrorenen Gliedmaßen zurück, andererseits beginnt der Zauber des Sonnenaufgangszwielichts merklich zu verblassen. Es beginnt alles etwas &amp;#39;weltlicher&amp;#39; zu werden, je mehr das helle Tageslicht die Landschaft ausleuchtet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/chile_2010/slides/zwiespaeltig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa Rica 2013</title>
        <description>...genaugenommen waren wir zweimal da!  03.11.2008 – 27.11.2008  und 04.11.2013 – 28.11.2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>16.400 feet MSL</title>
        <description>Jedenfalls so ungefähr...  Der Turrialba aus dem einschwebenden Flieger. Geschätzte Flughöhe über dem Vulkan ~1.700 m, plus Höhe des Berges von ~3.300 m macht zusammen etwa 5000 m = 16.400 Fuß überm Meeresspiegel. Das Ganze in ziemlich direktem Überflug – bedeutet: steil nach unten gerichtete Kamera = saumäßige Perspektive, marginale Qualität. Das Bild gehört daher eindeutig in die Kategorie: Dokumentation, aber sehenswert ;-)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/16400-feet-msl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>18.000 – 1</title>
        <description>Wieder einen erledigt. Von ca. 18tsd costaricanischen Arten nur noch 17.999 Falter übrig zum Ablichten... ;-)   Band-celled Sister  (Adelpha fessonia)   2008   ...und noch &amp;#39;ne  Schwester  erlegt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/18.000-1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>5 Freunde</title>
        <description>Sowohl der weltweit vorkommende Regenbrachvogel hat auf dem amerikanischen Kontinent im hohen Norden sein Brutrevier, als auch der Willet, der zumindest in seiner westlichen Population ebenfalls bis nach Kanada hoch vorkommt. Beide Arten haben ein vergleichbares Brutverhalten, sind meist saisonmonogam und ziehen im Winter in wärmere Gefilde bis hinunter nach Chile. So ist es vielleicht der Verwandtschaftsgrad – beide Arten sind Schnepfenvögel -, vielleicht der ähnliche Lebensraum, der diese Zugvögel hier zusammen geführt hat. Nach der augenzwinkernden Auskunft von Bootskippern gelten diese überall an den Flüssen anzutreffenden gemischten Gruppen jedenfalls als &amp;#34;Freunde&amp;#34;, deren Ansitz über dem Fluß neben der Gemeinschaft und der Ausschau nach ähnlichem Futtergetier sicherlich auch handfeste Jagdvorteile mit sich bringt.   Whimbrel  (Numenius phaeopus)   Regenbrachvogel  Willet  (Tringa semipalmata)   Schlammtreter  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/5-freunde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kiskadee-Ruf</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Peter Boesman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/Pitangus_sulphuratus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;A regional endemic&quot;</title>
        <description>So nennt der Photographic Guide &amp;#34;Birds of Costa Rica&amp;#34; diesen nur ca. 13 cm großen &amp;#39;Sooty-Capped Bush-Tanager&amp;#39;, dessen Vorkommen sich auf die Höhenlagen der costaricanischen Kordillere beschränkt. Auf 3300 m Höhe, den ätzenden Schwefeldämpfen des nahen Turrialbagipfels ausgesetzt, turnte eine kleine Schar dieser putzigen Gesellen um uns herum. In ihrer verspielten, neugierigen Art erinnerten sie uns an die neuseeländischen Fantails, die ein ähnlich zutrauliches Verhalten zeigten.   Sooty-capped Bush Tanager  (Chlorospingus pileatus)   Weißbrauen-Buschtangare  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/a-regional-endemic.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehärtet</title>
        <description>Auch wenn sich in 3300 m Höhe aufgrund der tropischen Lage keine Schneekappen auf den Vulkangipfeln bilden, kann es nachts doch empfindlich kühl werden. Verbunden mit den oft schneidenden Winden, dem geringen Luftdruck und den giftigen Schwefeldämpfen des nur wenige hundert Meter entfernten Turrialba-Kraters alles andere als ein naheliegendes Biotop für einen Falter.   Pure-banded Dartwhite  (Catasticta teutila flavomaculata)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/abgehaertet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abhängen</title>
        <description>Mit einem Gewicht von nur 4 gr. gehören diese mit besonders ausgeprägten Riechorganen versehenen Fledermäuse zu den kleinsten tropischen Arten. In ihrem Verbreitungsgebiet von Mexiko bis weit hinunter nach Südamerika leben sie bevorzugt an langsam fließenden Flüssen, über denen die reinen Insektenfresser des Nachts in 3 m Höhe ihre Jagdflüge unternehmen. Direkt an den Wasserläufen finden sich auch die Ruhebäume, an deren Stämmen sich die 3-40 Tiere einer Kolonie tagsüber in gemischtgeschlechtlicher Anordnung vertikal untereinander anordnen. Vom Wind werden sie dabei sachte hin und her geschaukelt – wahrscheinlich, um sich gegenüber Freßfeinden wie der Ringelboa und der großen   Radnetzspinne &amp;#39;Argiope savignyi&amp;#39;  als bewegte Blätter zu tarnen.   Proboscis Bat, Long-nosed Bat  (Rhynchonycteris naso)   Nasenfledermaus  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/abhaengen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ajaia ajaja</title>
        <description>Klingt albern – aber so wurde der prachtvolle Rosalöffler aus der Familie der Ibisse 1758 von Linné wissenschaftlich beschrieben und benannt. Der Vogel ist eigentlich in den USA, namentlich Florida heimisch, er verbringt den Winter aber auch gerne in Chile und Argentinien. Möglich, dass auf diesem Wege ein paar Exemplare in Costa Rica hängengeblieben sind. Ihre bevorzugten Nistgenossen – Reiher und Waldstörche – finden sie jedenfalls in den geschützten Gebieten des Palo Verde NP am Rio Tempisque mehr als genug.   Roseate Spoonbill  (Platalea ajaja)   Rosalöffler  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ajaia-ajaja.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allrounder</title>
        <description>Weißwedelhirsche – so genannt wegen des ständig hin- und herwedelnden weißen Puschelschwanzes – sind die am häufigsten vorkommende Hirschart Amerikas und auch die mit der weltweit größten Ausbreitung, denn man findet sie von Südkanada bis hinunter nach Nordbrasilien. Die vielen Unterarten zeichnen sich, je nach Habitat, durch recht unterschiedliche Größen aus – im kühlen Nordamerikas mit einer Schulterhöhe von etwa 1 m bis hin zu den karibischen Inselpopulationen mit nur noch 60 cm Höhe. Allgemein sind die Tiere der südlichen, wärmeren Habitate die kleineren Exemplare. Sie bevölkern sowohl große Wälder, lichte Auen, Prärien und Halbwüsten sowie Buschland, Sümpfe und die Berghänge der Rockies und Anden (im Regenwald sollen sie allerdings nicht vorkommen – sinnigerweise ist genau dort dieses Foto der Hirschkuh entstanden). Angepaßt an dieses Verbreitungsgebiet ist auch das pflanzliche Nahrungsspektrum, welches Gräser, Blätter, Knospen, Beeren, Wildfrüchte sowie Baumrinde und -schößlinge umfaßt. Und trotz der großen Zahl an Feinden, zu denen Wolf, Kojote, Bär, Puma, Jaguar und nicht zuletzt der Mensch gehören ist der Bestand der Weißwedelhirsche – abgesehen von ein, zwei regionalen Unteraten, die auf der Roten Liste stehen – nie in seinem Bestand gefährdet gewesen.  Eine Skurrilität am Rande aus der Wikipedia: &amp;#34;Der Disney-Zeichentrickfilm Bambi hat sich die Freiheit genommen, aus dem europäischen Reh der Romanvorlage einen Weißwedelhirsch zu machen, da Rehe in Nordamerika nicht vorkommen. Da sich die Kitze von Rehen und die Kälber von Weißwedelhirschen sehr ähneln, wurde der Unterschied vom europäischen Publikum allerdings selten bemerkt.&amp;#34; ;o))   White-tailed Deer  (Odocoileus virginianus)  female  Weißwedelhirsch  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/allrounder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>An der Selbstdarstellung...</title>
        <description>...könnte er noch ein bißchen feilen, denn zu einer guten Performance gehört auch das Ambiente. So hätte aus fotografischen Gründen der Ansitz gerne ein Ast sein können – der Vogel hatte aber wohl andere Prioritäten... ;-).  Durch seinen beeindruckenden Schwanz wirkt der 40 cm lange Tyrann recht groß – er bringt aber man gerade 32 gr. auf die Waage. Die Ernährungsgewohnheiten sind, wie der Familienname schon nahe legt, mit denen der anderen Flycatcher identisch: von einem erhöhten Ansitz aus machen sie Jagd auf Insekten, verschmähen hin und wieder aber auch Beerenfrüchte nicht.   Fork-tailed Flycatcher  (Tyrannus savana)   Gabelschwanz-Königstyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/an-der-selbstdarstellung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anders als sonst #1</title>
        <description>Dieser Vogel hat mich zur Verzweiflung getrieben! Obwohl er einem relativ häufig über den Weg fliegt, war es mir nahezu unmöglich, ein vernünftiges Bild von ihm zu bekommen. Von nahezu nachtschwarzer Farbe mit wenig Kontrasten, dabei extrem quirlig und &amp;#39;immer auf dem Sprung&amp;#39; – kaum hatte die Kamera scharf gestellt, war er auch schon wieder weg. Seinen wunderschön scharlachrot gefärbten Rücken und Bürzel hab&amp;#39; ich deswegen leider nie richtig zu fassen gekriegt :-/  Zudem ist die Cherrietangare eine Rarität im Vogelreich, die im nächsten Bild von seiner Gattin dokumentiert wird...   Cherrie&amp;#39;s Tanager (Ramphocelus costaricensis) female   Cherrietangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/anders-als-sonst_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anders als sonst #2</title>
        <description>Frau Cherrietangare zeichnet sich – im Gegensatz zum fast schwarzen Gemahl – durch ein ausgesprochen farbenfrohes Gefieder aus und stellt damit eine Besonderheit im Vogelreich dar, in dem meist das männliche Tier das attraktivere Federkleid hat. Es gibt zwei verschiedene Populationen dieses Vogels: eine karibische (R. passerinii) und eine pazifische (R. costaricensis). Abgesehen vom etwas helleren Bürzel des pazifischen Männchens unterscheiden sich diese kaum – das karibische Weibchen ist jedoch erheblich dunkler und gedeckter gefärbt als sein pazifisches Pendant, welches hier zu sehen ist.   Cherrie&amp;#39;s Tanager (Ramphocelus costaricensis) female   Cherrietangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/anders-als-sonst_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Angedockt</title>
        <description>Als Brüllaffenbaby muß man in jeder Position seinen Bedürfnissen nachkommen können!   Mantled Howler  (Alouatta palliata)   Mantelbrüllaffe  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/angedockt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anis</title>
        <description>Die Vögel – nicht das Gewürz! Der Riefenschnabelani gehört zu der Familie der Kuckucksvögel, auch wenn man dies bei der Schnabelform kaum vermuten würde. Ebensowenig ist er ein Brutparasit wie die uns bekannten Kuckucke, sondern lebt in großen Familiengruppen, die ein Gemeinschaftsbrutverhalten pflegen. Sein Ausbreitungsgebiet umfaßt die Küstenregionen des südlichen Nordamerika und reicht über die Landbrücke hinunter bis nach Peru und im Osten nach Venezuela. Bei näherem Interesse verweise ich auf den Riefenschnabel-Artikel im deutschen Wikipedia, der sich sehr ausführlich mit dieser Art beschäftigt.   Groove-billed Ani  (Crotophaga sulcirostris)   Riefenschnabelani  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/anis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Argiope savignyi</title>
        <description>Für einen englischen oder deutschen Namen hat&amp;#39;s bei dieser Radnetzspinne nicht gereicht. Immerhin hat ihr Erstbeschreiber, der französische Zoologe Marie Jules César Savigny ihr bereits 1825 einen wohlklingenden Nachnamen verpaßt.  Robert M. Timm und Mauricio Losilla berichten 2007 im Caribbean Journal of Science 43, S.282-284, von einer Beobachtung in der La Selva Biological Station, bei der Argiope savignyi sich über eine schlafende  Nasenfledermaus  hergemacht und diese im Laufe eines Tages komplett in einen Spinnenkokon eingewoben hat. Ganz beachtlich – auch wenn es sich nur um eine kleine Fledermausart gehandelt hat...  Ihre  peruanische Verwandte  fängt gerade erst an mit dem Netz...   Radnetzspinne  (Argiope savignyi)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/argiope-savignyi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Ansitz</title>
        <description>In ca. 5-10 m Höhe hockt der Rotbrustfischer über dem Wasser und wartet auf schwimmende Beute. Die kann mit bis zu 20 cm Länge schon ziemlich beachtlich sein, wird aber vom größten Eisvogel Amerikas locker bewältigt, da er seinerseits über 40 cm mißt. Der Rotbrustfischer ist – außer in den Hochlagen der Anden und der Atacamawüste – auf dem gesamten südamerikanischen Kontinent und über die Landbrücke bis in die südlichen Regionen Nordamerikas verbreitet. Er gilt als Einzelgänger, der sein Revier vehement und aggressiv verteidigt und sich lediglich in der Brutzeit für eine Saison verbandelt. Nachdem beide Partner eine bis zu 1 m lange schräge Brutröhre in Uferböschungen gegraben haben, legt das Weibchen 5-8 Eier in die am Ende befindliche Brutkammer, in der sie in gut 3 Wochen ausgebrütet werden.  Dieses Foto ist wegen der großen Aufnahmeentfernung und der dunklen Umgebung wieder ein Balanceakt zwischen Detail und hoher ISO. Leider ist der Vogel dadurch etwas körnig geraten.   Ringed Kingfisher  (Megaceryle torquata)  male  Rotbrustfischer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/auf-dem-ansitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Pirsch</title>
        <description>Mit max. 65 cm Körperlänge ist der Dreifarbenreiher ein eher kleiner Reiher. Von hinten kann er wegen seines blauen Deckgefieders leicht mit dem Blaureiher verwechselt werden, von vorne unterscheidet er sich aber mit dem weißen Bauch und der typischen Halszeichnung deutlich von dem größeren Verwandten. Der Koloniebrüter baut sein Nest in hohen Bäumen, wo beide Geschlechter das aus drei bis vier Eiern bestehende Gelege bebrüten und sich auch gemeinsam um die Aufzucht der Jungen kümmern.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)   Dreifarbenreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/auf-der-pirsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf großem Fuße...</title>
        <description>...lebt dieser kleine Basilisk. Da kein Stirnlappen und auch kein Rückenkamm ausgebildet sind, handelt es sich entweder um ein sehr junges Tier oder um ein Weibchen. Die Zuordnung ist sehr schwierig, weil in den entsprechenden Quellen immer nur Bilder des geschmückteren adulten Männchens erscheinen. Dieses Prachtstück war ca. 40 cm lang, wovon ca. zwei Drittel auf den Schwanz entfallen.   Green or Plumed basilisk  (Basiliskus Plumifrons)   Stirnlappenbasilisk  2008, Braulio Carrillo NP</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/auf-grossem-fusse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Augen größer als der Magen...</title>
        <description>Oder besser: ...als der Schnabel! Dieser Little Blue Heron ist mit nur ca. 60-70 cm Größe eher klein und hatte offensichtliche Schwierigkeiten, sein gefangenes Schalentier herunterzuwürgen. Geschlagene 2-3 Minuten haben wir ihn dabei beobachtet, wie er durch Umlagern der Beute versuchte, den optimalen Schluckwinkel zu finden. Schließlich hat er es geschafft.  Der Blaureiher hat einen bemerkenswerten Lebenszyklus. Während seiner Jugendphase ist er reinweiß, durchläuft dann eine kurze &amp;#39;Grauphase&amp;#39;, bis er am Schluß für den Rest seines Lebens seine namensgebende Farbe trägt. Eindeutig identifizieren kann man ihn nur an seiner dunklen Schnabelspitze.  Ich weiß, dass die &amp;#39;Freistellung&amp;#39; nicht meinen Standards entspricht ;o). Leider sind die Tiere den Ansprüchen des Fotografen gegenüber nicht immer sehr aufgeschlossen und stellen sich einfach stur in so ein wüstes Wurzelfeld. Unmöglich sowas...   Little Blue Heron  (Egretta caerulea)   Blaureiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/augen-groesser-als-der-magen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Authentisch</title>
        <description>Eine Aufnahme ist dann als gelungen zu bezeichnen, wenn man eine fotografische Schwäche als &amp;#39;Authentizität&amp;#39; verkaufen kann ;-). So wie hier! Da dieser in Mittel- und Südamerika heimische Ameisenvogel mit Vorliebe im dichten Unterholz des sommergrünen Tiefland Trockenwaldes der Pazifikküste herumflattert, gelingt es kaum einmal, ihn ohne Umrahmung störender Äste aufs Bild zu kriegen. Der grüne Schatten im Vordergrund ist also als Ausweis eines Lebensraumes zu verstehen!  Der 16 cm große und max. 30 gr. leichte Bindenwollrücken zeichnet sich durch einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus aus, bei dem das Weibchen in ein deutlich unauffälligeres orangebraunes Gefieder gekleidet ist. Meist paarweise unterwegs leben die Vögel standorttreu, ernähren sich von Insekten, Samen und Beeren und teilen sich die Brutpflege im 2 Eier umfassenden Gelege.   Beim Gesang balzen sich bevorzugt die Partner an, wie in diesem  Tondokument  schön zu hören ist.   Barred Antshrike  (Thamnophilus doliatus)  male  Bindenwollrücken od. Binden-Ameisenwürger  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/authentisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baby</title>
        <description>Mit seinem überdimensionalen Kopf und den stakseligen Beinen bleibt kein Zweifel am zarten Alter dieses Reihers. Leicht verwechselbar mit jungen Nachtreihern ist dieser sehr junge Krabbenreiher zudem durch das kaum unterscheidbare Erstgefieder. Erst mit fortschreitendem Alter findet eine Differenzierung statt, die in den nachfolgenden beiden Bildern dokumentiert ist.   Yellow-crowned Night Heron  (Nyctanassa violacea)  juvenile  Krabbenreiher, Cayenne-Nachtreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/baby.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bambus Orchidee</title>
        <description>Diese relativ häufig in Mittelmerika anzutreffende Orchidee ist eigentlich ein Einwanderer aus Südostasien. Die Pflanze bildet 2-3 m hohe Gebüsche aus langen, gleichförmigen Stengeln, die sich erst im oberen Bereich verzweigen und mit lanzettartigen Blättern besetzt sind. Der Blütenstand ist traubenförmig mit bis zu 12-15 Knospen, die sich aber nie gleichzeitig öffnen, sondern nacheinander mit jeweils nur 2-3 Blüten. So treten – wie hier – Blüten und Früchte gleichzeitig in der Traube auf. Die Wuchsform der Pflanze ist in ihrer lateinischen Bezeichnung Arundina (Schilf) und graminifolia (grasblättrig) beschrieben und erinnert entfernt an Bambus. Sie kommt bevorzugt an warmen, feuchten Standorten bis auf 1200 m Höhe vor.   Bamboo Orchid  (Arundina graminifolia)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/bambus-orchidee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Basejumper</title>
        <description>Wie ein solcher beim Absprung vor dem Abgrund... ;-)   Banded Mapwing  (Hypanartia dione arcaei)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/basejumper.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bergbewohner</title>
        <description>Wir trauten unseren Augen nicht: Auf 1350 m Höhe, an einem Berghang, fern von Wasser (abgesehen vom etwas entfernten Bergbach) kraxelte diese Krabbe durch das Unterholz neben dem Weg. Gleich daneben ihr(e) Lebensgefährte(in). Selbst die befragten Ranger am Eingang des Tapanti NP wußten keine Antwort auf die Frage, wie und warum sich diese eher am Salzwasserstrand vermuteten Tiere ausgerechnet in dieses Biotop verlaufen hatten. Ihre Fortpflanzung sichert wahrscheinlich der ziemlich schnell strömende Bergbach, der als einziger Eiablageplatz in der Umgebung in Frage kommt. Ansonsten liefert der allgegenwärtige Regenwald wohl ausreichend Feuchtigkeit für&amp;#39;s Wohlbefinden dieser Krabbler.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/bergbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bernsteinflügel</title>
        <description>Außer Kolibris hat Costa Rica noch andere &amp;#39;fliegende Juwelen&amp;#39; vorzuweisen.   Pallid Amberwing  (Perithemis mooma)  male  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/bernsteinfluegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Besser ging nicht</title>
        <description>Auch ich hätte diesen zwar nicht gerade seltenen, aber selten gesehenen und scheuen Gesellen lieber ohne den Sitzast präsentieren wollen. Leider ging&amp;#39;s nicht anders und ich bin froh, überhaupt ein Foto dieses 18 cm großen, gut getarnten Vogels zu haben, der meist regungslos im Unterholz auf seine bevorzugte Nahrung aus Insekten, Spinnen, Fröschen oder kleinen Eidechsen lauert.  Zehn Jahre später  in Ecuador  zeigt er sich kooperativer.   White-whiskered Puffbird  (Malacoptila panamensis)   Weißzügel-Faulvogel  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/besser-ging-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&apos;N bißchen sehr weit weg...</title>
        <description>...saß er. Weswegen der Bildausschnitt schon ein wenig pixelig ist. Macht nix, denn die schlichte Eleganz dieses spatzengroßen Singvogels kommt trotzdem ganz gut zur Geltung. Viel gibt&amp;#39;s nicht zu sagen über den kleinen Gesellen, außer dass er im gesamtem mittelamerikanischen Bereich in offenem Buschland und feuchten Habitaten bis hinauf auf 2000 m vorkommt, sich – wie der Name schon andeutet – bevorzugt von Sämereien ernährt und eine dem Kanarienvogel ähnliche Singstimme hat, was ihm gelegentlich ein Schicksal als Käfigvogel beschert.   Morelet&apos;s Seedeater  (Sporophila morelleti)   Schwarzbrustpfäffchen od. Schwarzbrustspelzer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/bisschen-sehr-weit-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blattlocher</title>
        <description>Was hier nach einer merkwürdigen Pflanzenkrankheit aussieht, ist in Wirklichkeit das Werk emsiger Käfer. Solange das Palmenblatt noch jung und um seinen Stengel (NEIN, nicht: Stängel! Pfui bah...) gefaltet ist, vergehen sich mit Vorliebe gewisse Käfer an der Pflanze und fressen sich durch das aufgerollte Blatt. Später dann, wenn sich das Blatt entfaltet, offenbart sich ein Muster, dessen Herkunft jeder, der schon einmal Faltpapier mit der Schere bearbeitet und zu einer Kette auseinandergezogen hat, sofort nachvollziehen kann. Die parallel zum Stengel verlaufenden Streifen sind übrigens keine Folge unsachgemäßer Bildbearbeitung, sondern eingeprägte Druckbahnen des Stengels aus der Aufrollphase...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/blattlocher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blaugrau</title>
        <description>Die Blautangare lebt in offenen Waldlandschaften, Parks und Gärten und ernährt sich vornehmlich von Früchten, Nektar und gelegentlichen Insekten. In ihrem Verbreitungsgebiet von Mexiko bis weit hinein nach Südamerika kommt die Art in 15 verschiedenen Unterarten vor, die sich durch leichte Verschiebungen des jeweiligen Blau- und Grauanteils im Gefieder unterscheiden. Farblich weniger differenziert ist das einheitlich olivgrüne Weibchen, dessen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus das nachfolgende Bild dokumentiert.   Blue-grey Tanager  (Thraupis episcopus)  male  Blautangare, Bischofstangare od. Blaugraue Tangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/blaugrau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bleierne Ente</title>
        <description>Nee, damit tut man dem eleganten Vogel Unrecht. Wenn man ihn allerdings schwimmen sieht, mit fast versenktem Rumpf und nur noch der schlanke Hals über Wasser, kommt einem besagte Ente doch wieder in den Sinn ;-). Vergleichbar dem verwandten Kormoran besitzt zwar auch der Schlangenhalsvogel eine fettspendende Bürzeldrüse, deren Fett aber nur dem Schutz des Untergefieders dient. Das Obergefieder saugt sich hingegen schnell mit Wasser voll und verhilft dem Vogel bei der Jagd – zusammen mit den nur wenig Luft umschließenden, auftriebsarmen Röhrenknochen – zu kräftesparenden Tauchgängen. Nach der Jagd zeigt sich der ca. 90 cm große und ungefähr kiloschwere Vogel ebenso wie der Kormoran häufig mit zum Trocknen gespreizten Flügeln auf einem Ansitz.   Anhinga  (Anhinga anhinga)  female  Schlangenhalsvogel  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/bleierne-ente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blick zurück...</title>
        <description>...auf die Jugendzeit. Blaureiher sind mittelgroße Reiher, die rund um den Golf von Mexiko, in der Karibik sowie Mittelamerika leben und teilweise bis hinunter nach Peru und hinauf nach Kanada ziehen. Während der Jugendzeit haben sie ein reinweißes Gefieder, welches sich erst mit zunehmendem Alter blaugrau umfärbt. Ihr zuverlässiges Erkennungsmerkmal – mit dem sie sich zumindest als Jugendliche sicher von Schmuck- und Silberreihern unterscheiden lassen – ist ihr langer, ebenfalls blaugrauer Schnabel mit schwarzer Spitze.   Little Blue Heron  (Egretta caerulea)  adult + juvenile  Blaureiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/blick-zurueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braunrücken</title>
        <description>DER Tukan überhaupt! Wenn von der Vogelwelt Costa Ricas die Rede ist, taucht automatisch und unabdingbar dieser weitverbreitete Tukan auf – obwohl sich sein Verbreitungsgebiet von Honduras bis weit nach Ecuador hinein erstreckt. Man sucht unwillkürlich nach kleineren Singvögeln, wenn sein  flötenähnlicher Ruf  erklingt und ist dann ganz erstaunt, dass dieser bis zu 56 cm große Vogel mit dem überdimensionalen Schnabel diese Klänge produziert. Der Ruf dient der Kommunikation untereinander, wenn er in kleinen Gruppen von 4-12 Vögeln durch die Bäume strolcht, wobei er selten mehr als 100 m am Stück zurücklegt – immer auf der Suche nach Früchten, gelegentliche Insekten, Fröschchen oder Eidechsen aber nicht verschmähend.   Chestnut-mandibled Toucan od. Swainson&amp;#39;s Toucan  (Ramphastos [ambiguus] swainsonii)   Swainson-Tukan, Braunrückentukan od. Goldkehltukan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/braunruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Broad-winged Hawk</title>
        <description>Der erwachsene Breitflügel Bussard zeichnet sich durch ein quergebändertes Brustgefieder aus. Einen Jungvogel wie diesen ziert noch das schlankmachende Längsmuster.  Dieser Bussard lebt im Sommer hauptsächlich an der nordamerikanischen Ostküste, im Winter zieht es ihn Richtung Südamerika. Migrationsableger sind auch – wie dieser – im mittelamerikanischen Raum hängengeblieben.   Broad-winged Hawk  (Buteo platypteru)   Breitflügel Bussard  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/broad-winged-hawk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Businessmeeting</title>
        <description>Leider bin ich kein Wanzologe, so dass ich weder Näheres zur Art, Lebensweise, Entwicklungsstadium o.ä. dieser Tierchen beitragen kann. Schärfer war&amp;#39;s wegen der Kleinheit und dem Gewusel auch nicht zu kriegen – vielleicht kann ja trotzdem jemand Erhellenderes als meine Vermutungen beitragen:    (Coreidae od. Pachylis od. Thasus?)  Larvenstadium?  Randwanzen  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/businessmeeting.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Caverna Terciopelo</title>
        <description>Costa Rica ist das Resultat aktiver Plattentektonik. Vor ca. 140 Mio. Jahren begann sich am mittelamerikanischen Rücken die pazifische Cocos-Platte unter die Karibische Platte zu schieben. In der Folge erhoben sich Vulkaninseln in der Subduktionszone, die im Laufe der Äonen zu einer zusammenhängenden Landmasse wuchsen. Der noch heute andauernde Prozeß sorgt noch immer für stetigen Druck von Westen, verantwortlich für die Anhebung der Meeresbodensedimente im Stau der Vulkankordillere. Das pazifische Tiefland wird nur gelegentlich von aus archaischem Korallenkarst bestehenden Hügelketten aufgelockert, in denen sich durch erodierende Auswaschungen einige bemerkenswerte Kavernen herausgebildet haben.  Im Nationalpark Barra Honda sind inzwischen 42 Höhlen entdeckt worden, von denen 19 erschlossen wurden. Nach Anmeldung in einer Rangerstation steigt man mit mindestens zwei Rangern auf einem recht steilen Weg auf den immerhin 500 m hohen Hügel hinauf. Oben gibt es ein ausgedehntes Gipfelplateau, welches man – bis auf den letzten Faden durchgeschwitzt – nach ca. 1 Std. erreicht (Tip: Besucht den Ort mal in Google Earth und kippt die Ansicht auf 3D. Die sich abrupt aus der Ebene erhebenden Tafelberge sind echt beeindruckend). Nach weiteren 20 min. erreicht man den nahezu in der Mitte des Plateaus gelegenen Einstieg zur Caverna Terciopelo, an dem die Führer umgehend mit dem Aufbau eines komplexen Seilzugs beginnen, welcher den nicht ganz ungefährlichen 20 m tiefen Leiterabstieg mittels eines Hüftgeschirrs absichert. Da die Höhlen touristisch nicht erschlossen sind, kann man sich bei Taschenlampen- und Helmlicht noch als richtiger Abenteurer fühlen. Doch mehr davon beim nächsten Bild...  Barra Honda #1, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/caverna-terciopelo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chachalaca</title>
        <description>Mit ca. 50 cm Größe und einem Gewicht von ~500 gr. ist der zur urtümlichen Familie der Hokkohühner gehörende Graukopfguan ein eher kleiner Vertreter seiner Art. Er lebt gesellig meist in kleinen Gruppen in den Tieflandregionen von Honduras bis runter nach Kolumbien – bevorzugt an Flußläufen und im Unterholz lichter Baumbestände.   Grey-headed Chachalaca  (Ortalis cinereiceps)   Graukopfguan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/chachalaca.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Charles W. Myers?</title>
        <description>Oder doch &amp;#39;nur&amp;#39; Golfo Dulce? Bei kaum einer Tierart habe ich mehr Zeit mit dem Versuch einer Bestimmung verbracht wie mit den Anolis. Abgesehen davon, dass sich viele der 177 Arten nur marginal voneinander unterscheiden und unzählige regionale Varianten auftreten, glaubt jeder, der jemals eine Anole aufgenommen und im Netz veröffentlicht hat, die richtige Bezeichnung für &amp;#39;sein&amp;#39; Tierchen gefunden zu haben. Okay, andersrum... es könnte vielleicht die &amp;#39;xyz Anole&amp;#39; sein. Nun finden sich neben Fachseiten mit wissenschaftlichem Anspruch, detaillierten Beschreibungen aber unbrauchbarem Bildmaterial haufenweise Fotos von den schönsten Noropsen – leider fünfzig verschiedene, die alle ein und denselben Namen für sich beanspruchen. Genauso schlau wie vorher.  Googles Bildersuche legt mir für dieses Exemplar die &amp;#39;Many scaled oder Golfo Dulce Anole&amp;#39; nahe. Könnte sein... In meiner Not habe ich Stefan Dummermuth befragt, einen ausgewiesenen Fachmann und Costa Rica-Kenner, der – bei unumwunden zugegebener eigener Unsicherheit – auch Norops charlesmyersi für denkbar hielt...  So viel dazu ;-)   Golfo Dulce Anole  (Norops polylepis)  male  oder  (Norops charlesmyersi)  male  oder...  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/charles-w.-myers.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flöt!</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Wikimedia Commons/soundbytez</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/chestnut-mandibled-toucan-audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der piepsende Quirl</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Andrew Spencer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/collared-whitestart-audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa-Rica-Hörni</title>
        <description>Die Bunthörnchen sind eine von sechs verschiedenen Arten in Costa Rica lebender Hörnchen – und die häufigste! Mit einer Gesamtgröße von 60-70 cm sind sie ein ganzes Stückchen größer als unsere heimischen Tiere und mit bis zu 900 gr auch erheblich schwerer (da mir beim Anstehen zum Buffet schon einmal das Haushörnchen unangekündigt von einem überhängenden Ast in den Nacken gesprungen ist, kann ich das bestätigen ;-)). Die Fellzeichnung ist sehr variabel, so dass u.a. der durchgängige Rückenstreifen einen Ton aus dem gesamten Grau-Spektrum von Schwarz bis Weiß aufweisen kann.  Hörni ist ein tagaktives Tier, welches einzelgängerisch lebt und ein Revier von zwei bis drei Hektar beansprucht. Wegen der tropischen Temperaturen hält es keinen Winterschlaf, sondern ist im Winterhalbjahr nur etwas weniger aktiv. Es ernährt sich von Früchten, Nüssen und Sämereien und steht seinerseits auf dem Speiseplan von Rotfüchsen, Greifvögeln und Mardern, denen es als erwachsenes Tier aber wegen seiner ständigen Aufmerksamkeit und Flinkheit eher selten zum Opfer fällt.   Variegated Squirrel  (Sciurus variegatoides dorsalis)   Bunthörnchen, Schwarzgraues Veränderliches Hörnchen, Mittelamerikanisches Hörnchen od. Costa-Rica-Hörnchen  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/costa-rica-hoerni.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da wird nicht gemeckert,...</title>
        <description>...da wird fröhlich gewunken, wenn man mit seinem  kleinen Flieger  in einer Höhe über den Strand fliegt, welche einen deutschen Luftaufsichtsbeamten zuerst nach Luft japsen ließe, bevor er mit hochrotem Kopf seinen Anzeigenblock zücken würde ;-).  Pazifikküste nahe Uvita  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/da-wird-nicht-gemeckert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Daddy Longlegs</title>
        <description>Das bei uns unter dem Namen Weberknecht bekannte Spinnentier kommt weltweit mit über 4000 Arten daher. Eine genaue Bestimmung dieser costaricanischen Variante ist daher unmöglich, so dass man sich auf den Gattungs- und Familiennamen beschränken muß. Der im Englischen Harvestmen oder Daddy Longlegs genannte Gliederfüßer gehört mit seinen acht Beinen zwar zu den Arachniden, ist aber keine echte Spinne. Im Gegensatz zu diesen sind bei ihm der Vorder- und Hinterkörper verwachsen und er besitzt keine Spinndrüsen, dafür aber Stinkdrüsen, aus denen er zur Selbstverteidigung ein stark riechendes Sekret absondert. Von den Webspinnen unterscheidet ihn mit seinem Penis außerdem das Vorhandensein eines echten Geschlechtsorgans.  Die nachtaktiven Tiere ernähren sich von mikroskopisch kleinen Verwandten und anderen, meist toten Insekten. Besonders häufig sind sie auf abgestorbenen Pflanzenteilen unterwegs, wo sie mit ihren Cheliceren die blattzersetzende Mikrofauna abgrasen.   Weberknecht  Class:  Arachnida   Order:  Opiliones   Family:  Cosmetidae   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/daddy-longlegs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Darf ich Ihnen mein Gemüsegärtchen zeigen?&quot;</title>
        <description>...scheint dieser Schopf- oder Haubenkarakara zu fragen ;-). Karakara klingt jedenfalls allemal hübscher als die deutsche Artbezeichnung &amp;#39;Geierfalke&amp;#39;. Wobei dies die Lebensweise des langbeinigen Falken sehr gut beschreibt, denn neben kleineren Tieren wie Mäusen, Echsen oder auch Insekten, ernährt er sich gerne auch von Aas. Zudem ist sein rotwangiges nacktes Gesicht dem eines Geiers sehr ähnlich.  Dieser Raubvogel ist recht verbreitet im mittelamerikanischen Raum, den angrenzenden Teilen Nordamerikas und bis hinunter in den  tiefsten Süden des Kontinents . Er wird bis zu 30 Jahre alt und soll sehr intelligent und spielbegabt sein. Wenn man ihn wie hier gravitätisch einherschreiten sieht, mit neugierig vorgerecktem Hals, ist man geneigt, dem Glauben zu schenken.   Ein Hinweis: Bei vielen der noch nachkommenden Vogel- oder auch Schmetterlingsaufnahmen (etc.) steht der dokumentarische Zweck im Vordergrund. Wir sind keine professionellen Tierfotografen mit massig viel Zeit, sondern lediglich ambitionierte Touris mit Zeitnot. Auch in Costa Rica haben die Tiere (leider) eine hohe Fluchtdistanz, so dass mit unserem Reisezoom 70-300mm häufig nur kleine Abbildungen gelangen, bei deren Vergrößerung naturgemäß qualitative Abstriche zu machen sind. Rechnet mir also bitte nicht jede einzelne verwaschene Feder als schweren handwerklichen Fehler an – ich habe schon probiert, das Maximum herauszukitzeln.   Common or Crested caracara  (Polyborus plancus)   Schopf- oder Haubenkarakara  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/darf-ich-ihnen-mein-gemuesegaertchen-zeigen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Bild zur Krise</title>
        <description>Die Geier warten schon – hier ein Rabengeier beim morgendlichen &amp;#39;warming up&amp;#39;.  Black Vulture ist einer der häufigsten Neuweltgeier, dessen Verbreitungsgebiet den Süden der USA, Mittelamerika sowie den größten Teil Südamerikas umfaßt. Er wird bei 160 cm Spannweite bis zu 75 cm groß und wiegt bis zu 2,7 kg. Er lebt gesellig in kleinen Gruppen, wird als Aas- und Abfallvertilger als Nützling geschätzt, macht aber auch selber Beute bevorzugt bei neugeborenen Nutztieren, was ihn in den Augen mancher Viehzüchter wiederum zum Schädling macht.   Black Vulture  (Coragyps atratus)   Rabengeier  Gemeint war die Finanzkrise 2008. Ist die eigentlich schon vorbei...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/das-bild-zur-krise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Doppelspalt-Experiment</title>
        <description>Na, wer erinnert sich noch? Physik, gymnasiale Oberstufe, 11. Klasse (G9 – selbstverständlich!), Lichtbeugung am Doppelspalt? Fragendes Kopfschütteln – wo ist da der Zusammenhang mit dieser Aufnahme? Und dann diese Zumutung, völlig verschüttetes naturwissenschaftliches Grundwissen, welches man nie wieder zu brauchen glaubte, in die Erinnerung zurück quälen zu sollen... ;o)  Ich war selber verblüfft, auf dieser Aufnahme der &amp;#39;Islas Ballenas&amp;#39; einen großformatigen, natürlichen Interferometer zu erkennen. Wer genau hinsieht, erkennt die heranströmende Wellenfront von rechts aus dem offenen Meer, welche auf die querliegende Inselformation zuströmt, durch die Lücken hindurchfließt und an diversen Felsen gebrochen wird. Auf der linken Seite – im Lee der Inseln – bilden sich dadurch kreisförmige Wellenfronten, die hier wunderschön physiklehrbuchmäßig miteinander interferieren. Womit nun der &amp;#39;Wellencharakter&amp;#39; des Wassers hinlänglich bewiesen wäre... oder war&amp;#39;s der &amp;#39;Teilchencharakter&amp;#39;...??   Isla Ballena, Parque Nacional Marino Ballena, Uvita, 2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/das-doppelspalt-experiment.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Goldpendel</title>
        <description>Der Balzruf, den der männliche Oropendula hören läßt, ist einer der typischsten Laute im Regenwald. Das  metallisch klingende Gurgeln und Blubbern  ist einfach unverkennbar. Dabei hängt sich das Männchen meist eindrucksvoll kopfüber an einen Ast, wobei er seinen goldgelben Schwanz auffällig hin- und herwippen läßt. Das hier abgebildete Weibchen – mit nur ~38 cm Länge erheblich kürzer als das bis zu 50 cm messende Männchen – ist für den Bau des großen, gewobenen Hängenestes verantwortlich, in welches es zwei Eier legt, die es dann auch alleine innerhalb 15 Tagen ausbrütet.   Montezuma Oropendola  (Gymnostinops montezuma, syn. Psarocolius montezuma)  female  Montezumastirnvogel  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/das-goldpendel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Deltaflügler</title>
        <description>Ein weiteres Exemplar einer Motte, die man als Laie eher für einen Schwalbenschwanzschmetterling halten würde. Tatsächlich gehört dieser tagaktive Flattermann mit 5 cm Spannweite zur Mottenfamilie der Uraniidae, die es auf immerhin vier Unterfamilien, 90 Gattungen und ungefähr 700 verschiedene Arten bringt und weltweit über fast alle tropischen Regionen verbreitet ist.  Urania fulgens  ist im tropischen Amerika zu Hause und fällt wegen ihrer zwischen gelb und türkis changierenden Flügelfärbung beim Flattern im Sonnenlicht besonders auf.  Weiter südlich im amazonischen Raum ist ihre noch etwas ausdruckstärkere Schwester   Urania leilus   beheimatet.   Urania Swallowtail Moth  (Urania fulgens)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/deltafluegler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...den kennst du doch...?&quot;</title>
        <description>Das war der erste Gedanke angesichts dieses mit ein paar Kumpeln durch die Bäume tobenden Vogels. Die krächzenden Laute, verbunden mit dem auf und nieder tanzenden Wippsteert, konnten nur zu einer Elster gehören. Sind sie als Rabenvögel schon ziemlich eindeutig zu identifizieren, verrät ihr nervöses Springen und Wippen die spezifische Zugehörigkeit zu den Elstern. White-throated Magpie-Jay (auch die Engländer können komische Namen!) hat ein leuchtend graublaues Obergefieder, einen kecken Schopf sowie eierschalenfarbige Bauchfedern. Das Vorkommen dieser Art des Elstern- oder Langschwanzhähers ist auf Mittelamerika beschränkt, wo er in den trockenen Tieflandwäldern nach Kleingetier und Früchten sucht. Mit ca. 45 cm ist er von ähnlicher Größe wie unsere heimische Elster.   White-throated Magpie-Jay  (Calocitta formosa)   Langschwanzhäher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/den-kennst-du-doch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der blaue Drache</title>
        <description>Es ist fast unmöglich, in Costa Rica nicht über einen Schwarzleguan zu stolpern, da er die Nähe von Menschen wenig zu scheuen scheint. Er liebt heiße, trockene Wärme und sonnt sich gerne auf Mauer- oder Pflastersteinen menschlicher Behausungen, wobei das in dieser Umgebung abfallende Futter sicherlich auch eine Rolle spielt. Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu 120 cm groß werden, die Weibchen bleiben meist kleiner und haben keinen ausgeprägten Rücken- und Nackenkamm. Nach Beschreibungen kommen neben Schwarz vornehmlich Grau- und Brauntöne vor – in früher Jugend auch grüne Farbtöne. Die recht häufig anzutreffende hellblaue Variante wird seltsamerweise kaum erwähnt (oder von Farbenblinden unter &amp;#39;Grau&amp;#39; subsummiert ;o)).   Black spiny-tailed iguana or Black iguana  (Ctenosaura similis)   Schwarzer Leguan  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-blaue-drache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Blütenstengelreiter</title>
        <description>(Seit 2014 Nicht mehr!...) namenloser Falter beim Falten von Hibiskusblüten (irgendeiner muß das ja schließlich machen...)  Diesmal ohne lange Erklärungen. Soll einfach nur hübsch aussehen ;-)   Dina yellow  (Pyrisitia dina)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-bluetenstengelreiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Guru</title>
        <description>Es gibt Titel, die drängen sich geradezu auf ;o)  Versammlung der &amp;#39;Waldstorch Sekte&amp;#39; am Ufer des Río Tempisque. Ähnlichkeiten mit dem Habitus menschlicher Gruppenmitglieder sind selbstverständlich rein zufällig!   Wood Stork  (Mycteria americana)   Waldstorch  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-guru.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Kohlweißling...</title>
        <description>...Mittelamerikas ;-). Zumindest, was seine Häufigkeit betrifft. Denn selbst, wenn man mit partieller Blindheit in Hinblick auf Schmetterlinge geschlagen ist – diesen zur Familie der Nymphalidae gehörenden Falter kann man gar nicht übersehen, so oft flattert er einem über den Weg. Fatima hat eine Flügelspannweite von 6 cm und ist im Gebiet zwischen Mexiko und Panama zu Hause.   Banded Peacock or Fatima  (Anartia fatima)   Fatima  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-kohlweissling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Löffler ist gelandet</title>
        <description>Und heimisch geworden. Er ist nicht nur ein gelegentlicher Durchzugsgast, wie ich noch fälschlich in der Bildunterschrift eines früheren Fotos behauptet habe, sondern lebt und brütet wohl schon seit geraumer Zeit in den Gebieten rund um den Golf von Mexiko bis weit hinunter nach Südamerika. Lediglich die am östlichen und nördlichen Golf beheimateten Exemplare ziehen noch während des Winters vorübergehend nach Süden. So gehört auch der bis zu 85 cm große Rosalöffler neben dem Waldstorch, dem verwandten Schneesichler, Kormoranen und diversen Reiherarten zu den auffälligsten Bewohnern der Feuchtgebiete und Flußniederungen Costa Ricas.   Roseate Spoonbill  (Platalea ajaja)   Rosalöffler  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-loeffler-ist-gelandet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Papa...</title>
        <description>...unseres bereits gezeigten  Jünglings  ist mit ca. 5 cm Größe zwar immer noch ein kleiner Frosch, aber schon deutlich den Kinderschuhen entwachsen. Der Goldbaumsteiger gehört zwar zu den sogenannten Pfeilgiftfröschen, ist aber kein extrem giftiger Vertreter dieser Gattung. Auch er produziert sein Hautgift nicht selber, sondern kumuliert die Toxine seiner Beutetiere, in der Regel giftige Ameisen. Er sondert sein giftiges Sekret auch nur dann ab, wenn er sich bedroht fühlt. Pflegt man einen vorsichtigen und rücksichtsvollen Umgang mit den Fröschen, soll man sie problemlos auf die Hand nehmen können, ohne eine Beeinträchtigung fürchten zu müssen. Diese attraktiven Tiere werden auch gerne in Terrarien gehalten, wo sie bei entsprechender Diät überhaupt kein Gift mehr ansammeln.  Den Goldbaumsteiger gibt es hauptsächlich in Costa Rica, Panama und Kolumbien. Je nach Herkunft zeigt er dabei unterschiedliche Färbungen von gold/braun, blau/schwarz bis fast vollständig gelb. In Costa Rica soll die grün/schwarze Variante auf der Karibikseite einen stärken Grün-, auf der Pazifikseite dagegen einen kräftigeren Schwarzanteil aufweisen. In der Tat zeigen Bilder im Netz von Pazifik-Goldbaumsteigern eine erheblich größere Schwarzdominanz als dieses mit einer hellgrünen Grundfärbung ausgestattete Exemplar aus der Sarapiquí Region.   Green and Black Dart-poison Frog  (Dendrobates auratus)   Goldbaumsteiger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-papa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Quirl</title>
        <description>Für einen zufälligen Beobachter muß ich ein skurriles Bild abgegeben haben: Kreisende Bewegungen wie beim Veitstanz, hektisches An- und Absetzen der Kamera, andauerndes Verstellen des Zooms und unablässige Piepgeräusche, die nicht vom verfolgten Motiv, sondern vom wild suchenden Autofokus herrührten. Wer jemals versucht hat, einen neuseeländischen Fantail abzulichten, weiß, wovon ich spreche. Ebenso wie dieser umschwirrt einen dieser neugierige kleine Piepmatz in kaum mehr als 5 m Abstand, dass man fast meint, in der nächsten Sekunde würde er auf einem landen,  piepst dabei  mit dem Autofokus um die Wette und verharrt im gleichen Moment auf einem ungünstig gelegenen Ästchen. Und zwar genauso lange, wie es braucht, anzulegen, zu suchen, zu fokussieren... aber nicht abzudrücken, weil er just in diesem Augenblick wieder seine Fotografenumkreisung aufnimmt! Dieses Bild hat viel Schweiß gekostet :-)  Der nur 12,5 cm große und 11 gr. leichte &amp;#39;New World warbler&amp;#39; lebt endemisch in Costa Rica und Panama auf Höhen über 1500 m zwischen den moosfeuchten Zweigen des Nebelwaldes. Er ernährt sich von Insekten und wird häufig dabei beobachtet, weidendes Vieh zu umschwirren in der Hoffnung auf aufgescheuchte Insekten. Diese dürften auch der Grund für das starke &amp;#39;Interesse&amp;#39; an meiner Frau und mir gewesen sein...   Collared redstart or Collared whitestart  (Myioborus torquatus)   Halsband-Waldsänger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-quirl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der übers Wasser läuft...</title>
        <description>...wird deswegen auch &amp;#34;Jesus-Christus-Echse&amp;#34; genannt. Auf der Flucht kriegt der Basilisk so eine Naht drauf, dass er dank Luftpolstern unter den Füßen wirklich über das Wasser laufen und so seine Freßfeinde abschütteln kann.  Wer Jesus&amp;#39; Frau kennenlernen möchte, kann dies  hier  tun. (Sie heißt übrigens nicht &amp;#39;Maria Magdalena&amp;#39;...!)   Common Basilisk  (Basiliscus basiliscus)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/der-uebers-wasser-laeuft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Harfenspielerin</title>
        <description>Die Musikalität dieser im zentralamerikanischem Raum heimischen Radnetzspinne beschränkt sich in Wirklichkeit auf das nur zwei bis drei Millimeter große Männchen, welches das hier abgebildete, wesentlich größere Weibchen – immerhin ~12 mm – mittels sich wiederholendem, vierfachen Trommeln aufs Netz zur Paarung auffordert. Nach dem ca. 30 minütigen Fortpflanzungsakt hat sich die dreimonatige Daseinsberechtigung des Männchens bereits erfüllt – das Weibchen erfreut sich hingegen einer etwa einjährigen Lebensdauer.  Die Farben der Spinne – hier gerade mit dem Aussaugen eines winzigen Insekts beschäftigt, welches sie zwischen den Beißzangen hält – können in ihrem Verbreitungsgebiet stark variieren. Der Körper erscheint meist weiß oder gelb, die sechs Stacheln können Schwarz oder Rot mit orangenen Spitzen sein und auch die schwarzen Punkte auf dem Leib wechseln in Größe und Anordnung – sind aber immer spiegelbildlich.   Spiny Orbweaver Spider  (Gasteracantha cancriformis)  female  Gattung: Stachelspinnen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/die-harfenspielerin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Kapituliermotte</title>
        <description>Ist es bei der immensen Anzahl von verschiedenen Schmetterlingsarten schon sehr schwierig, eine genaue Artbestimmung durchzuführen, so ist es bei der noch weit höheren Menge verschiedenster Mottenarten nahezu aussichtslos. Sicher, es gibt ein paar nachtfaltergroße Motten, die recht häufig sind und dementsprechend in den spezifischen Bestimmungsquellen herausgehoben werden – für derartig fliegen- oder wespenähnliches Mottengetier wie das hier abgebildete gibt es aber so unendlich viele Varianten, dass eine genaue Zuordnung für den Nichtfachmann unmöglich wird. So habe ich also nach langer Recherche kapituliert und muß dieses hübsche Tierchen namenlos lassen...   Nun, was lange währt... nach Mitarbeit verschiedener FCler und einer selbstverfertigten Google-Such-Verfeinerung ist&amp;#39;s endlich raus – es ist ein Nachtfalter, der aber im Englischen zu den Motten gezählt wird (warum wundert mich das jetzt nicht? Stichwort Jellyfish, Crayfish, Starfish – keiner davon ein Fisch!):    Tropical Tiger Moth  (Belemnia inaurata)   Familie der Bärenspinner  (Arctiidae sp.)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/die-kapituliermotte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Welt ist ein Blatt</title>
        <description>&amp;#34;...und gehört mir ganz allein!&amp;#34; scheint dieses kleine Erdbeerfröschchen summen zu wollen. Neben all den interessanten Dingen, die es über die Ernährung mit Giftameisen und der Akkumulation der aufgenommenen Alkaloide in der Haut dieser Fröschchen zu erzählen gäbe, ist besonders das Fortpflanzungsverhalten erwähnenswert, weil es sich von nahezu allen anderen Fröschen unterscheidet. Hier umklammert nicht das Männchen das Weibchen, sondern beide Partner nähern ihre Bauchseiten einander an, wobei das Weibchen dann lediglich 3-5 Eier auf dem trockenen Rand einer Bromelie ablegt. Erst hier werden sie vom Männchen befruchtet und in den folgenden 10 Tagen bis zum Schlupf der Kaulquappen ausschließlich auch von diesem bewacht, befeuchtet und gepflegt. Dann erst tritt das Weibchen wieder in Aktion, nimmt die Quappen nacheinder auf und setzt sie einzeln in wassergefüllte Bromelientrichter. Bis zu acht Wochen lang sucht sie nun die Quappen im Abstand einiger Tage auf und füttert diese dabei mit unbefruchteten Nähreiern. Diese spezielle Diät hat den Fröschchen auch den lateinischen Gattungsnamen &amp;#39;Oophaga&amp;#39; eingebracht‚ auf deutsch &amp;#39;Eierfresser&amp;#39;.  Und wenn das Männchen mal nicht mit der Eierpflege beschäftigt ist, bewacht es sein kleines, von seinen Lieblingsameisen bewohntes Revier und läßt dabei seinen an  Insektensummen erinnernden Ruf  hören.   Blue Jeans Dart Frog, Strawberry Dart Frog  (Dendrobates pumilio)   Erdbeerfröschchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/die-welt-ist-ein-blatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trauerstärlings Song</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Peter Boesman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/dives-dives-audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dokumentation...</title>
        <description>...oder Fotokunst? Diese Frage stellt sich mir meist nicht, denn wenn man sich der Dokumentation verpflichtet fühlt, gibt es eben auch häufig mal die nicht so perfekten Schnappschüsse, Situationen, die keine geplante Bildkomposition erlauben und Ausreißer in fototechnischer Hinsicht – seien es Verwacklungen, Fehlbelichtungen und Rauschen jenseits von Gut und Böse. Aber eben Unikate! Bilder, die sich &amp;#39;in freier Wildbahn&amp;#39; nicht wiederholen oder besser nachstellen lassen! Als ein solches sei auch obiges Foto zu verstehen.  Auch solche Bilder haben aber – wegen der erstrebten Vollständigkeit einer Dokumentation – ihre Berechtigung und Notwendigkeit. Und wenn&amp;#39;s für diese &amp;#39;Ausreißer&amp;#39; denn mal nicht die volle Punktzahl bzw. jubelnde Kommentare gibt, dann kratzt das zwar an der persönliche Eitelkeit, wird aber im Sinne der dokumentarischen Integrität mannhaft heruntergewürgt ;o)   Masked Tityra  (Tityra semifasciata)   Maskentityra od. Weißnackentityra  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/dokumentation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Balzgesang des Bindenwollrückens</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Peter Boesman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/doliatus_audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dragonflies</title>
        <description>Ich geb&amp;#39;s ja ungern zu, aber vor manchen Artbestimmungsaufgaben kapituliere ich. Spezifische Libellen unter &amp;#39;Costa Rica&amp;#39; zu suchen, erinnert an die Nadel im Heuhaufen. Dass die Art ein wenig an unseren heimischen Vierfleck erinnert, tröstet auch nicht so richtig. Deswegen muß dieses Pärchen (keines! - s.u.) also namenlos bleiben – ich hoffe, es ist ihrem Glück nicht abträglich.  Freihand im reißenden (!) Fluß stehend aufgenommen ;o)   Späte Identifikation: Roseate Skimmer  (Orthemis ferruginea)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/dragonflies.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreigestirn</title>
        <description>Diese sich erst beim näheren Hinsehen erschließende Blütenschönheit wächst als unscheinbares Pflänzchen von knapp 20 cm Höhe auf dem Vulkanplateau des Irazú. Offensichtlich befindet sie sich auf 3400 m soweit außerhalb menschlicher Wahrnehmung, dass sie es noch nicht einmal in die Google Bildergalerie der Pflanzen Costa Ricas geschafft hat – Voraussetzung für irgendeinen Anhaltspunkt zur Identifizierung ihrer Art. So muß sie also vorerst namenlos bleiben...   Späte Identifikation: Toad&amp;#39;s herb, Eryngo  (Eryngium carlinae)   Gattung: Mannstreu, Edeldistel  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/dreigestirn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dumm gelaufen</title>
        <description>&amp;#34;...von Nicoya kommend fahren Sie auf der &amp;#39;150&amp;#39; bis an die Küste nach Samara und biegen dort nach rechts auf die Küstenstraße &amp;#39;160&amp;#39; ab.&amp;#34; So die tolle Wegbeschreibung aus den Reiseunterlagen für unsere geplante Route nach Nosara. Glücklicherweise wußten wir es besser, wären wir doch vor fünf Jahren fast in die gleiche Falle gefahren wie die beiden Einheimischen, die es eigentlich besser hätten wissen müssen. Am Ende der Regenzeit im November führt der kurz nach Samara zu kreuzende Río Crucivallejo nämlich in der Regel noch so viel Wasser, dass der Versuch, den Fluß zu queren meist so endet wie auf obigem Bild. Zukünftige Besucher seien also gewarnt: die &amp;#39;160&amp;#39; ist – entgegen dem Augenschein auf allen einschlägigen Karten – KEINE gutausgebaute Regionalstraße, sondern eine lediglich sporadisch asphaltierte, schlaglochreiche Lehm-Kiesschotter-Katastrophe. Man tut also gut daran, auf der &amp;#39;150&amp;#39; weit vor Samara, bereits kurz nach der Castrol-Tankstelle &amp;#34;La Bomba&amp;#34; beim Supermarkt &amp;#34;Ferreteria&amp;#34; rechts auf die &amp;#39;934&amp;#39; nach Garza abzubiegen. Auf dieser Strecke ist die Flußquerung mit einer Brücke versehen!   Damit kein Mißverständnis aufkommt: Costa Ricas Hauptverkehrsadern sind meist in einem besseren Zustand, als unsere eigenen Haupt- und Regionalstraßen nach 25-jährigem Infrastruktur-Investitionsstop! Dafür, dass ein armes Land unter tropischen Witterungsbedingungen mit der Straßensanierung kaum hinterher kommt, vermag man jedenfalls mehr Verständnis aufzubringen als für die versifften Verkehrswege der reichsten europäischen Exportnation. Ein Trost: Immerhin sind die Großbanken gerettet und unseren Straßen wird es spätestens nach dem 600 mio €-Schub durch die geplante Mautmelke auch bald wieder prächtig gehen...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/dumm-gelaufen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Echt gebeutelt</title>
        <description>So richtig leicht haben&amp;#39;s diese kleinen Anolisechsen nicht im Leben. Nur mit kleinen Territorien und einer geringen Ausbreitungsrate geschlagen, ist ihre hohe Sterblichkeit auch der Vielzahl von Jägern geschuldet, die ihnen ständig nachstellen – neben Vögeln sind dies hauptsächlich Schlangen und sogar große Spinnen. Hinzu kommt die Bedrohung einer Infektion durch eine spezielle Form von Reptilien-Malaria, deren Parasiten (Plasmodium sp.) neben einigen anderen Echsen (und Schlangen) auch die Slender Anole befallen.  Um nicht mehr als notwendig Energie in dauernde Partnersuche zu verschwenden, gehört die Slender Anole zu den ganz wenigen kleinen Echsen, die in einer festen Partnerschaft leben. Dabei sollen sich die jeweiligen Partner nie sehr weit voneinander entfernen. Kann man nur hoffen, dass dies auch weiterhin ihr prekäres Überleben als Art sicherstellt.   Slender Anole  (Norops limifrons)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/echt-gebeutelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Edelfalter</title>
        <description>So weit seine Verbreitung im subtropischen Amerika ist, so vielfältig ist auch die Anzahl der Namen, die Marpesia petreus regional bekommen hat. Er hat eine Spannweite von fast 10 cm und ernährt sich von Blütennektar und zur Versorgung mit Mineralsalzen saugt er – wie hier – gerne an feuchten Erdstellen. Fotografisch läßt er sich da natürlich nur schwierig freistellen – glücklicherweise kompensiert er das mit seiner leuchtend orangenen Farbe ganz von alleine.   Ruddy Daggerwing, Southern Daggertail od. Tailed Flambeau  (Marpesia petreus)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/edelfalter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher schlicht</title>
        <description>Nun gut, in der Doku: &amp;#34;Was man in 25 Tagen Costa Rica so alles sehen kann&amp;#34; gibt&amp;#39;s natürlich auch mal nicht ganz so spektakuläre Exemplare.  Immerhin  singt der Vogel  schön und der Bambushintergrund ist auch hübsch bunt...   Melodious Blackbird  (Dives dives)   Trauerstärling  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eher-schlicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher unauffällig</title>
        <description>Mit seinem schwarzbraunen Gefieder ist dieser ca. 50 cm große Raubvogel ein eher unauffälliger Bewohner der mittelamerikanischen Küstenlandstriche. Das Bemerkenswerteste an ihm sind seine gelben Füße und Beine, sowie ein breiter weißer Streifen, der sich quer über den Schwanz zieht. Beides ist in diesem Bild leider dem breitem Ast einer Guanacaste – dem namensgebenden Baum einer ganzen Provinz – zum Opfer gefallen. Nun, man kann nicht alles haben. Ich bin froh, dass mir überhaupt ein Foto dieses Fisch- und Krabbenjägers gelungen ist – soweit oben, wie er in diesem mächtigen Baum saß ;-).   Common Black-Hawk  (Buteogallus anthracinus)   Krabbenbussard  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eher-unauffaellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher untypisch</title>
        <description>Schaut man sich im Netz die Fotos anderer Yellow-crowned Night Herons an, machen sie fast alle ihrem englischen Namen Ehre und zieren ihren Kopf mit einem gelben Federschopf. Dort, wo wir die meisten Sichtungen dieser Nachtreiher-Verwandten hatten, im Mündungsgebiet des Río Nosara, schien die schopflose Mode aber gerade &amp;#39;in&amp;#39; zu sein, denn auch nach Sichtung der Aufnahmen anderer Individuen fand ich keines mit identifizierbarem Kopfschmuck. Sei&amp;#39;s drum – auch ohne ist der Vogel attraktiv genug, um dieses Portrait zu rechtfertigen.   Yellow-crowned Night Heron  (Nyctanassa violacea)   Krabbenreiher od. Cayenne-Nachtreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eher-untypisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eierfresser</title>
        <description>Diesen etwas merkwürdigen Namen haben sich die Erdbeerfröschchen durch ihr im Froschreich nahezu einzigartiges Brutpflegeverhalten erworben. Nach der Eierbefruchtung und dem Schlupf verpflanzt das Weibchen jede der 4-5 Kaulquappen individuell in unterschiedliche wassertragende Bromelien, die in Folge alle paar Tage aufgesucht werden, um den Nachwuchs mit unbefruchteten Eiern zu füttern.  Etwas uneinheitlich ist die taxonomische Einordnung der Tiere, werden sie doch in manchen Quellen nach der Familie der Baumsteigerfrösche &amp;#39;Dendrobates pumilio&amp;#39; genannt, in anderen hingegen nach der (eierfressenden) Gattung als &amp;#39;Oophaga pumilio&amp;#39; bezeichnet. Ihre Bekanntheit verdanken sie insbesondere der Ausscheidung hochtoxischer Alkaloide über die Haut – Gifte, die sie nicht selber bilden, sondern durch den Verzehr bestimmter giftbildender Ameisenarten nach und nach akkumulieren. Man hat über 230 verschiedene Alkaloide in der Haut dieser Pfeilgiftfrösche nachgewiesen.  Eng ist ihr Verbreitungsgebiet vom Süden Nicaraguas bis in die Mitte Panamas, sehr vielfältig hingegen ist mit bis zu 15-30 (je nach Quelle) verschiedenen Farbvarianten das Aussehen dieser nur 17-20 mm großen Fröschchen. Von rein leuchtend roten bis hin zu grün/gelben Körpern mit schwarzen Punkten reicht die Bandbreite. Im Bild ist das wegen seiner spezifischen Färbung so genannte Blue-Jeans-Fröschchen zu sehen.   Blue Jeans Dart Frog, Strawberry Dart Frog  (Dendrobates od. Oophaga pumilio)   Erdbeerfröschchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eierfresser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Erdbeben...</title>
        <description>...um 1800 herum, oder eine Flut um 1833 sollen für die Zerstörung der Iglesia de Ujarrás verantwortlich sein – so ganz genau ist das nicht rauszukriegen. Für die wundergläubigen Menschen der Zeit soll sie auch durch spontanes Glockengeläut vor einer Flut bzw. dem englischen Piraten Henry Morgan gewarnt haben. Wahrscheinlicher ist, dass die häufigen Erdstöße in dieser Gegend diese &amp;#39;Wunder&amp;#39; bewirkten.  Endgültig hat ein schweres Erdbeben der Kirche 1910 den Garaus gemacht. 1920 wurde sie als die erste Kirche Costa Ricas zum Nationaldenkmal erklärt.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-erdbeben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein feuriger Vogel</title>
        <description>Ein weiterer Vertreter der reichhaltigen Familie der Tangaren, dessen lateinisches Adjektiv &amp;#34;sanguinolentus&amp;#34; eigentlich &amp;#34;blutig&amp;#34; bedeutet. Da im Deutschen aber eine andere Tangare namens &amp;#34;Flame-colored Tanager&amp;#34; bereits mit &amp;#34;Bluttangare&amp;#34; übersetzt wurde, hat man wohl die &amp;#39;Flammen&amp;#39; auf diesen Vogel übertragen. Die spinnen, die Taxonomen... ;-)   Crimson-collared Tanager  (Ramphocelus sanguinolentus)  male  Flammentangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-feuriger-vogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein goldiges Kerlchen</title>
        <description>Ebenso wie die Erdbeerfröschchen produziert auch dieser Froschlurch sein Hautgift nicht selber, sondern akkumuliert die giftigen Alkaloide seiner Beuteameisen in der Haut. Auch das Brutpflegeverhalten ähnelt dem seiner roten Verwandten, indem das männliche Tier mit einzelnen geschlüpften Kaulquappen auf dem Rücken Bäume erklimmt, um in drei bis vier Metern Höhe die Quappen dann in wassergefüllten Bromelientrichtern abzusetzen, wo sie heranreifen.  Das Foto dieses noch sehr jungen Frosches (ca. 2 cm Größe) zeigt in dem Grün noch einen auffälligen goldenen Schimmer, welcher bei den  erwachsenen Tieren  verschwindet. Möglicherweise ist dies die Ursache des deutschen Namens &amp;#34;Goldbaumsteiger&amp;#34;, denn bei dem in zahlreichen Farbvarianten auftretenden Fröschchen ist sonst eigentlich kein Gold zu entdecken. Ist aber lediglich &amp;#39;ne Vermutung von mir ;-).   Green and Black Dart-poison Frog  (Dendrobates auratus)  juvenile  Goldbaumsteiger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-goldiges-kerlchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein leguanartiges Schuppenkriechtier</title>
        <description>Weiter als bis zum Ordnungsnamen wagt man sich bei den Noropsen meist gar nicht festzulegen. Es gibt nur relativ wenige Arten, die sich für den Nichtfachmann an Hand ihrer Zeichnung eindeutig zuordnen lassen. Auch hier endet der Versuch einer Namensfindung nach den Regeln der Wahrscheinlichkeit: Wenn die statistische Mehrheit der Fundstellen eine Identifikation nahelegen, dann ist es das Tier! Basta! Füge ich &amp;#39;meine&amp;#39; Anole diesem Fundus hinzu, erhöht sie wenigtens die Wahrscheinlichkeitssignifikanz für &amp;#39;Norops humilis&amp;#39;. Genauso freischwebend verfahren die meisten (Amateur-)Taxonomen, die dafür verantwortlich sind, dass man unter ein und demselben Artnamen mindestens 20 definitiv unterschiedliche Schuppenkriechtiere in der Google-Bildersuche versammelt sieht ;-).   Ground Anole  (Norops humilis)  ???  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-leguanartiges-schuppenkriechtier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein letzter Gruß</title>
        <description>Nummer 304 meiner Costa-Rica-Reihe! Und damit erst mal Schluß mit der &amp;#39;Ausbeute&amp;#39; aus zwei, jeweils 3½-wöchigen Reisen in dieses tropische Paradies. Immer noch viel zu kurz, um alle Schönheiten des Landes auch nur annähernd erfahren zu können, so dass zumindest die feste Absicht besteht, in nicht allzu ferner Zukunft eine dritte Reise dahin anzutreten.   Bis dahin bedanke ich mich herzlich für die wohlwollende Begleitung aller Buddies, die mir mit ihren zahlreichen positiven Anmerkungen Antrieb waren, nicht nur einfach Bilder zu zeigen, sondern auch erklärende Infos zu den Motiven anzufügen. Ich will auch ein wenig Stolz nicht verhehlen, in dieser mehr als 300-Bilder-Serie neben einigen Landschaftsimpressionen an die zweihundert verschiedene Tier- und Pflanzenarten gezeigt zu haben, davon ca. 50, die – zumindest unter den identifizierten und benannten Arten – nach entsprechender Suchrecherche bisher erstmalig in der FC veröffentlicht wurden.   Rufous-tailed Hummingbird (Amazilia tzacatl)  Braunschwanzamazilie  2013     (Weil er alles so gut zusammenfaßt, ist der Bildkommentar original aus der Fotocommunity übernommen. Den Dialog mit den &amp;#39;Buddies&amp;#39; werde ich vermissen! Die zur Werbeplattform verkommene FC weniger...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-letzter-gruss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Schmuckstück</title>
        <description>Der Schmuckreiher ist ein relativ kleiner Reiher der Gattung Egretta und lebt in Nord-, Mittel- und dem nördlichen Südamerika. Er ist meist dämmerungsaktiv und jagt vornehmlich in sumpfigen Gelände und Flussniederungen wie hier am Río Tempisque nach Krebstierchen, Fischen, Würmern und Insekten.   Snowy Egret  (Egretta thula)   Schmuckreiher, 2013      Sonja Vahle , ebenso wie ich Mitglied der &amp;#39;Foto Community&amp;#39;, bat mich 2015 um Erlaubnis, dieses Foto als Vorlage für ein Gemälde verwenden zu dürfen. Selbstverständlich stimmte ich zu – das beeindruckende Resultat sieht man  hier .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-schmuckstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein schöner Rücken...</title>
        <description>...ist zwar nicht schlecht, lieber wäre es mir allerdings gewesen, dieser Flycatcher hätte sich dazu hinreißen lassen, mir auch mal seine Vorderseite mit der grauen Brust und dem gelben Bauchgefieder zu zeigen. Auch dieser kleine Tyrann (~30 gr.) gehört zu den im tropischen und subtropischen Amerika weit verbreiteten Fliegenfängern, die sich vornehmlich von im Fluge gefangenen Insekten ernähren und nur ganz selten auf pflanzliche Zusatzkost zurückgreifen. Mit seiner Gefiederfärbung gehört er in eine Reihe von sehr ähnlichen, teilweise schwierig zu unterscheidenden Verwandten, die alle einen gelben Bauch und braune Deckfedern aufweisen und lediglich in der Größe, sowie Kopf- und Halszeichnung differieren.   Brown-crested Flycatcher  (Myiarchus tyrannulus)   Braunschopftyrann, Cayennetyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-schoener-ruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein seltener Vogel</title>
        <description>Kolibri im Faschingskostüm.   Ursprünglich am Rosenmontag veröffentlichtes Bild – in der Hoffnung, keiner der Betrachter sei nüchtern genug, den Unterschied zu bemerken ;-).   Beeindruckender Käfer von ca. 8 cm Größe!  Metallic Wood Boring Beetle or Giant Metallic Ceiba Borer  (Euchroma giganteum)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-seltener-vogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Spatz oder &apos;ne Ammer...?</title>
        <description>Die englischen Namen lassen oftmals eine gewisse Laxheit in der taxonomischen Zuordnung erkennen. Aber wer auch &amp;#39;Starfish&amp;#39; oder &amp;#39;Jellyfish&amp;#39; unter &amp;#39;Fisch&amp;#39; subsummiert...  Hier paßt der &amp;#39;Ast&amp;#39; auch namentlich zum Vogel ;-)   Stripe-headed Sparrow  (Peucaea ruficauda)   Rostschwanzammer  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-spatz-oder-ne-ammer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Tyrann von 9 gr.</title>
        <description>Ebenfalls zur Familie der Flycatcher gehört dieser 11 cm kleine Kapuzentyrann, der endemisch im Hochland von Costa Rica und Panama auf Höhen zwischen 1800 – 4000 m lebt.  Im gleichen Habitat ist auch sein enger Verwandter, der  Gilbufertyrann  zu Hause.   Black-capped Flycatcher  (Empidonax atriceps)   Kapuzentyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-tyrann-von-9-gr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein unscheinbares Vögelchen...</title>
        <description>...ist diese Drossel, die – trotz der gewaltigen Konkurrenz viel beeindruckenderer Mitbewerber – von den Ticos wegen ihres hochmelodiösen Gesangs zum Nationalvogel erkoren wurde. Ein guter Grund, sie nach fünf Jahren als Startfoto einer neuen Sequenz von Costa-Rica-Fotos zu nehmen, die auf unserer zweiten Reise im November 2013 entstanden sind.   Clay-colored Thrush  (Turdus grayi casius)   Gilbdrossel, costaricanisch: Yigüirro  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-unscheinbares-voegelchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Warbler</title>
        <description>Die Gold-Waldsänger kommen aufgeteilt in 34 Unterarten in ganz Nordamerika von Alaska bis Mexiko sowie in  Westindien  vor, wo sie als Insektenjäger vornehmlich feuchte Biotope bewohnen. Im Winter ziehen sie entweder in den Süden Nordamerikas oder über die Landbrücke bis nach Brasilien.   Der Bildtitel bezieht sich auf einen Schnack zwischen meiner Frau und mir. Vorerst unidentifizierte, eher unauffällige Vögelchen werden von uns – etwas respektlos – hier in Europa unter dem Begriff &amp;#39;Schmätzer&amp;#39; subsummiert, in Costa Rica mutierten sie dementsprechend zu &amp;#39;Warblern&amp;#39;. Womit wir bei diesem sogar richtig lagen ;o)   American Yellow Warbler  (Setophaga petechia, früher Dendroica petechia)  female  Gold-Waldsänger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-warbler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein ziemlich großer Fischer,</title>
        <description>mit seinen bis zu 35 cm Länge und 58 cm Flügelspannweite. Seine Heimat ist Nordamerika bis nach Kanada und Alaska hoch; nach der Brut migriert er aber bis ins nördliche Südamerika und &amp;#39;Ausreißer&amp;#39; sollen es sogar schon in Einzelfällen über Grönland bis nach Großbritannien und Portugal geschafft haben.  Leider war dieser Eisvogel ein Exemplar, welches aus einem wackeligen Boot heraus nur aus weiter Entfernung abzulichten war. Mit den entsprechenden Folgen für die Qualität – ein Dokufoto :-/   Belted Kingfisher  (Megaceryle alcyon)  male  Gürtelfischer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ein-ziemlich-grosser-fischer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine der Kleinsten</title>
        <description>Beheimatet im subtropischen Nordamerika ist die hübsch gezeichnete Inkataube mit nur 22 cm Länge bei max. 50 gr. Gewicht eine der kleinsten Taubenarten. Laut Wikipedia reicht ihr südlichstes Verbreitungsgebiet bis nach Nicaragua, was sie wohl aber nicht davon abhält, auch schon mal einen Blick über die Grenze nach Costa Rica zu werfen.   Da, wo wir &amp;#34;Inkatäubchen&amp;#34; erwartet hätten,  wird sie wohl deshalb niemals gesichtet werden :-(    Inca Dove  (Columbina inca)   Inkatäubchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eine-der-kleinsten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine filigrane Schönheit...</title>
        <description>...ist dieser mit nur 65 cm Körperlänge zierliche Dreifarbenreiher. Er kommt in der Karibik und in ganz Mittelamerika vor, lebt bevorzugt in küstennahen Sumpfgebieten, oder zwischen Mangroven wie dieser mächtigen American- oder Red Mangrove. Seine Nahrung besteht deshalb auch naheliegenderweise hauptsächlich aus Fischen, Fröschen, Krebsen und Krabben.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)   Dreifarbenreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eine-filigrane-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine Nord-Süd-...</title>
        <description>...Fernbeziehung, die sich allerdings nur in der Entfernung der Aufnahmestandorte manifestiert. Dieses Foto eines Weibchens des Brillen- oder Mohrenpfäffchens enstand im Norden Costa Ricas nahe der nicaraguanischen Grenze, das Männchen aus dem folgenden Bild hingegen lebt im Süden des Landes. Was angesichts einer &amp;#39;Niedersachsen&amp;#39; vergleichbaren Größe Costa Ricas auch nicht alle Welt ist...   Variable Seedeater  (Sporophila corvina)  female  Brillenpfäffchen od. Mohrenpfäffchen  an: Blue Porterweed  (Stachytarpheta jamaicensis)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eine-nord-sued.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer muß noch...</title>
        <description>Ohne lange Erklärungen, da zu diesem Vogel bereits alles gesagt worden ist (z.B., dass er trotz seiner Spechtverwandtschaft keine Löcher in Stämme hämmert ;-)). Im Archiv schlummern aber noch ein paar Fotos, die sich zum Abschluß meiner Costa Rica-Serie durchaus noch lohnen – also raus damit...   Chestnut-mandibled Toucan od. Swainson&amp;#39;s Toucan  (Ramphastos [ambiguus] swainsonii)   Swainson-Tukan, Braunrückentukan od. Goldkehltukan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/einer-muss-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer von vielen...</title>
        <description>...fast menschenleeren Stränden am Pazifik. Und das, obwohl sich die vielbefahrene Carretera Pacifica Fernández Oreamuno nur wenige hundert Meter entfernt durchs Hinterland schlängelt. In der Hochsaison sieht man ein paar mehr Menschen, deren unbeaufsichtigtes Hab und Gut laut überall angebrachten Hinweisschildern ständig durch &amp;#39;Strandräuber&amp;#39; bedroht wird ;-). Von europäischen Füllungsgraden bleiben die von höhlendurchbrochenen Felsauswüchsen getrennten Strände aber bei weitem verschont. Allzuviel Population vertragen die flachen Sandstreifen schon wegen des Tidenhubs nicht – bei Flut bleibt von dieser üppigen Sandfläche nur noch ein schmaler Rand vor dem ansteigenden Urwald. Abgeschnittenen Rückweg zur Straße oder zum Hotel inbegriffen!   Playa Arco (wo auch die Krabbe aus dem vorigen Bild zu Hause ist)  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/einer-von-vielen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer</title>
        <description>Herbstpfeifgänse kommen im südlichen Nordamerika, auf der Landbrücke und in großen Teilen Südamerikas vor. Während des Winters ziehen die nördlichen und südlichen Populationen dieser Entenvögel Richtung Zentralamerika, während die dort  heimischen Pfeifgänse  Standvögel sind. Auffällig ist bei den mit langen Beinen und Hälsen versehenen Vögel ihre sehr aufrechte Körperhaltung und der sich während der Brutperiode karmesinrot färbende Schnabel. Die Geschlechter sind gleich gefärbt, die Weibchen sind meist etwas schwerer. Ihre Nester finden sich häufig auf Bäumen und Sträuchern.   Black-bellied Whistling Duck  (Dendrocygna autumnalis)   Herbstpfeifgans  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/einer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eng verwandt</title>
        <description>Dieser kleine Specht von max. 18 cm Größe und ~60 gr. Gewicht lebt im mittleren und südlichen Zentralamerika bis hinunter nach Kolumbien. Er ernährt sich nicht nur von Insekten und Kerbtieren, sondern nimmt auch gerne Früchte und Beeren sowie ab und an einen Schluck Fruchtnektar aus großen Blüten. Spechttypisch sucht er meist Äste und Stämme nach Nahrung ab und prokelt sie wie hier mit Schnabel und Zunge aus Astlöchern.  Der Rotkappenspecht lebt in Höhen zwischen 0 und 1600 m und teilt sich seinen Lebensraum mit drei eng verwandten Arten, mit denen er aufgrund der Körperzeichnung leicht verwechselt werden kann. Besonders der  Hoffmannspecht  ist ihm sehr ähnlich, lediglich die mehr gelborange Farbe des Nackengefieders unterscheidet ihn von dem mit einer durchgängig roten Haube ausgestatteten Verwandten. Offensichtlich ist ihnen ihre Unterschiedlichkeit wohl selbst nicht ganz klar, denn es kommt häufiger zu Hybridisierungen zwischen den beiden Arten.   Red-crowned Woodpecker  (Melanerpes rubricapillus)   Rotkappenspecht  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eng-verwandt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Epiphyten Orchidee</title>
        <description>Diese Orchidee wächst auf moosbewachsenen Bäumen im mittelamerikanischen Raum bis hinunter nach Peru    (Brassia arcuigera)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/epiphyten-orchidee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erfrischend</title>
        <description>Über die besonderen Vorzüge eines Sandbades kann man sicherlich nur dann kompetent urteilen, wenn man mit einem milbenfreundlichen Federkleid ausgestattet ist.   Yellow-headed Caracara  (Milvago chimachima)   Gelbkopfkarakara  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/erfrischend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erschöpft</title>
        <description>Schon bei der nächtlichen Eiablage am Playa Ostional verausgaben sich die weiblichen Oliv-Bastardschildkröten bis zur Erschöpfung. Zuerst einmal der anstrengende Anstieg auf den Strand, bei dem es nicht damit getan ist, ein paar Meter aus dem Wasser zu kommen. Es gilt vielmehr, trotz zu überwindender Hindernisse wie Treibholz u.ä. die höher liegenden Uferregionen zu erreichen, in denen das Gelege davor gefeit ist, mit der nächsten Flut davon geschwemmt zu werden. Hat die Schildkröte das geschafft, beginnt sie mit den Hinterflossen ein Loch zu graben, in welches die Eier abgelegt werden. Nach dieser Prozedur bleibt das Tier – wie auf diesem Foto – erschöpft liegen, bevor es das Gelege mit den Flossen zuschaufelt. Die letzten Kräfte werden dann für den Rückweg ins Meer mobilisiert – ein Vorgang, welcher den Weibchen schon in der Kühle der Nacht alles abfordert.  Bei dieser von uns am hellichten Tag beobachteten Mini-&amp;#39;Arribada&amp;#39; von 10-12 Tieren am Playa Camaronal waren zwei Tiere wegen der dörrenden Sonne aber dermaßen ausgepowert, dass sie auf halber Strecke zum Wasser völlig entkräftet liegen blieben und keine Flosse mehr rührten. Das von uns mittels zweier im Schwemmholz gefundener PET-Flaschen herbeigeschaffte und über ihnen entleerte Meerwasser reichte ihnen glücklicherweise, noch die letzten Reserven bis zur Wasserkante zu mobilisieren – auch Müll kann sich gelegentlich als segensreich erweisen!   Olive Ridley Sea Turtle  (Lepidochelys olivacea)   Oliv-Bastardschildkröte  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/erschoepft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Espejitos&quot;</title>
        <description>ist der spanische Name für diesen Glasflügel und bedeutet soviel wie &amp;#34;kleine Spiegel&amp;#34;, denn bei geeignetem Lichteinfall glitzern die transparenten Flügelflächen wirklich wie spiegelndes Glas. Greta oto ist nur einer von vielen Glasflügel Schmetterlingsarten, die in Mittelamerika anzutreffen sind – einige davon enorm schwierig zu identifizieren, weil die Zeichnung und das Rippenmuster der Flügel häufig nur in Nuancen differiert. Ihnen allen gemein ist, dass ihr Flug ihre häufigsten Jäger, die Vögel, bei der Verfolgung verwirrt, da die durchsichtigen Flügel vom Vogelauge nur schlecht erfaßt werden.   &amp;#39;Darkened&amp;#39; Rusty Clearwing  (Greta morgane oto)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/espejitos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eulenauge</title>
        <description>Den englischen Namen trägt dieser meist mit geschlossenen Flügeln an Baumstämmen sitzende Tagfalter unübersehbar aufgrund des detailliert ausgebildeten Augenmusters auf der Flügelunterseite. Entscheidender für die Tarnung ist aber das umgebende Rindenmuster, welches den mit bis zu 13 cm Spannweite ausgestatteten Schmetterling für Freßfeinde nahezu unsichtbar macht. Oft mit dem ebenfalls sehr großen und mit einer braunen Unterseite ähnlich gefärbten Morphofalter verwechselt, besitzt Caligo aber nicht dessen leuchtend blaue Innenfärbung, sondern ist mit einem dunklen Braunviolett eher unauffällig.  Die Banane, von der sich die Raupen des Bananenfalters mit Vorliebe ernähren, wurde erst von den Europäern nach Amerika eingeführt. In Plantagen gelten sie aufgrund des mitunter massenhaften Auftretens als Schädlinge, zudem scheinen die Blätter der Banane einen vorteilhaften Effekt auf das Wachstum der Raupen zu haben, da diese sich hier schneller als an Helikonien und Pfeilwurzgewächsen, ihren ursprünglichen Nahrungspflanzen, entwickeln. Die genaue Ursache kennt man nicht – man vermutet, dass der geringere Stickstoffgehalt der Helikonien dafür verantwortlich ist.  Zur Gattung  Caligo  zählen 20 verschiedene Arten. Eine weitere gibt es  hier  zu sehen.   Forest Giant Owl  (Caligo eurilochus)   Bananenfalter  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/eulenauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fahnenjunker</title>
        <description>So ganz schlüssig bin ich mir nicht, ob diese kleine Anolis mich nun anbalzen oder abschrecken wollte. Sehr eindrucksvoll erscheint diese voll aufgeplusterte Kehlfahne der Männchen allemal. Norops polylepis lebt entlang der Pazifikküste vom zentralen Costa Rica bis hinein nach Panama, ernährt sich von Insekten und Raupen und dient wiederum Schlangen, Eidechsen und Vögeln als Beute.   Many-scaled anole or Golfo-Dulce anole  (Norops polylepis)  male  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/fahnenjunker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbenrausch auf grauem Grund</title>
        <description>Aus weiter Entfernung mit minderwertiger Optik aufgenommen, ließ sich leider nicht mehr aus diesem Foto herauskitzeln. Nichtsdestotrotz wäre es schade, diese sehenswerte Krabbe unter den Tisch fallen zu lassen (zumal da leicht mal jemand unbeabsichtigt drauftritt... &amp;#38;lowast;knacks&amp;#38;lowast;).  Es hat einige Zeit und die Bemühungen verschiedener Leute gebraucht, bis dieses Krabbentier zugeordnet werden konnte. Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ist es also eine:   Schöne Mangrovenkrabbe  (Goniopsis pulchra)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/farbenrausch-auf-grauem-grund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbpinsel</title>
        <description>Castilleja ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der sogenannten Rachenblütler gehört. Diese Gattung ist vornehmlich in Nordamerika beheimatet, wo sie auf den Wurzeln von Gras schmarotzt und als flächendeckes Kraut ganze Prärielandstriche gelb-rot einfärben kann. Die spezifische Unterart C. irasuensis hingegen ist in ihrem Verbreitungsgebiet auf Costa Rica und die Höhenlagen zwischen 1800 und 3400 m beschränkt. Wie der lateinische Name schon andeutet, ist die Aufnahme genau dort entstanden: auf dem Gipfel des Irazú in 3433 m Höhe.   Indian paintbrush  (Castilleja irasuensis)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/farbpinsel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fassungsloser Specht...</title>
        <description>...vor abgebrannter Wohnhöhle. Kann man nur hoffen, dass er gut versichert war ;-)   Lineated Woodpecker  (Dryocopus lineatus)   Linienspecht, Streifenkehlhelmspecht  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/fassungsloser-specht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feinschlecker</title>
        <description>Weißwedelhirschkuh beim Abschmecken   White-tailed Deer  (Odocoileus virginianus)  female  Weißwedelhirsch  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/feinschlecker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...Fernbeziehung</title>
        <description>Hier mußte das Tele schon ziemlich im hohem Geäst eines Baumes stochern, um dieses männliche Brillenpfäffchen noch ins Bild zu kriegen. Nachdem wir seine Frau aber schon im Norden Costa Ricas in den Kasten gekriegt hatten, war es eine sportliche Herausforderung, ihren nahe der panamesischen Grenze lebenden Gatten ebenfalls abzulichten.   Variable Seedeater  (Sporophila corvina)  male  Brillenpfäffchen od. Mohrenpfäffchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/fernbeziehung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fliegenträger</title>
        <description>Nachtaktiv und während der Regenzeit bevorzugt an feuchten Stellen wie Tümpeln, Mooren und Wasserläufen anzutreffen, ist der bis zu 18 cm große, dem Südamerikanischen Ochsenfrosch eng verwandte Pfeiffrosch auch im Tieflandbereich der costaricanischen Pazifikküste zu finden.  Wenn die Tiere sich nicht überfahren lassen, weil sie wie hier nach einem ausgiebigen Regenguss im Stockdunklen mitten auf der Zuwegung zur Lodge hocken, können sie bis zu 15 Jahre alt werden. Bei Gefahr sondern sie große Mengen eines giftigen Schleims über Hautdrüsen ab, der sie nicht nur unfaßbar glitschig macht, sondern bei Mensch und Tier zu Hautirritationen und – bei Anwesenheit in geschlossenen Räumen – zu allergischen Atemwegsreaktionen führen kann. Gemessen an der Zahl der Nasengäste, scheinen die Ausdünstungen auf kleine Fliegen jedoch ausgesprochen attraktiv zu wirken.  Der Frosch, der sich mit Eintritt der Dämmerung durch laute &amp;#34;wruuup&amp;#34;-Rufe bemerkbar macht, ist ein ausgesprochener Nahrungsopportunist und würgt alles herunter, was sich bequem schlucken läßt – von Vogelküken über Schlangen, andere kleine Frösche bis hin zu Skorpionen!   Savage&apos;s Thin-toed Frog or Smoky Jungle Frog  (Leptodactylus savagei)  Pfeiffrosch  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/fliegentraeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flying Crocodile</title>
        <description>Als Flieger ist man natürlich begeistert, hier seinem Hobby fröhnen zu können. Deshalb ein paar weitere Infos zur  &amp;#39;Flying Crocodile Lodge&amp;#39; : Gegründet wurde sie vor ca. 15 Jahren von Guido Scheidt, einem langjährigen Eurowings-Linienpiloten und seiner Frau. Es ist eine aus acht (?) äußerst fantasievoll gestalteten Gästebungalows bestehende Hotelanlage mit angeschlossenem Ultraleicht-Flugbetrieb. Hauptsächlich werden Rundflüge mit durchreisenden Touristen unternommen, es gibt aber nominell auch eine Flugschule und Chartermöglichkeit. In Praxi schulen eher Wenige (wer hat schon wochenlang Urlaub?), meist ist es ein Anfangskurs, der zu Hause weitergeführt werden kann.  Ich selber wollte eigentlich chartern. Da der einzige Dreiachser aber privat einem der Fluglehrer gehört, war die Begeisterung über eine Leihgabe an einen unbekannten Piloten nicht soo wahnsinnig ausgeprägt. Zugegebenermaßen ist die Landebahn dort auch sehr kurz, so dass die notwendige Landetechnik recht unorthodox ist und sorgfältig geübt werden sollte. Da wir nicht nur fliegen wollten, wir auch unseren Geldscheißer nicht mitgenommen hatten, ich auch nicht mit Gewalt einen fremden Flieger schrotten wollte, blieb es letztendlich bei zwei selbstgeflogenen Stunden entlang der Küste mit dem Besitzer neben mir (;o)), sowie einigen Starts und Landungen auf benachbarten, etwas längeren Pisten.  Der alltägliche Rundflugbetrieb wird wegen der kurzen Bahn deswegen auch hauptsächlich mit Trikes und (neuerdings!) Gyrocoptern durchgeführt. Für mich war der zwanzigminütige Mitflug auf dem Tandemsitz des Gyros hinter Guido als Piloten eine Premiere – in einer MT-03 war ich vorher noch nie geflogen. Wer jemals dort hinkommt, sollte einen  Rundflug mit dem Gyro  nicht versäumen, es ist in der Tat ein unvergeßliches Erlebnis.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/flying-crocodile.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Froschkelch</title>
        <description>Diese wohlgeformten Becherpilze lieben feuchte Biotope und wachsen mit Vorliebe in unmittelbarer Nachbarschaft solcher wie eben gezeigter Amphibien. Da liegt die Vorstellung, durstige Fröschlein könnten sich dieser Kelche als Trinkgefäße bedienen ziemlich nah...   Cup fungi  (Cookeina speciosa)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/froschkelch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Froschpaket</title>
        <description>Fröschchen von &amp;#34;klein&amp;#34; bis &amp;#34;kleiner&amp;#34;. Die Größen reichen von ca. drei Zentimeter bis hinunter zur Ausdehnung einer 2 Cent Münze (beim Winzling oben rechts). Hier habe ich&amp;#39;s dann aufgegeben, zu jedem dieser kleinen Kerlchen die richtige Artbezeichnung herauszufinden ;-). Möglicherweise schüttelt  Stefan Dummermuth  ja spontan ein paar Namen aus dem Ärmel – wäre sehr dankbar dafür!    Wie immer, war auf Stefan auch diesmal Verlaß: &amp;#34;Das ist ein schwieriges Puzzle, das Du da zusammengestellt hast. Ich tippe mal von oben links nach rechts auf: Dendropsophus sp., Craugastor sp. (2 x). Unten links Silverstonia nubicola, S. flotator oder Allobates talamancae (tendenziell die letztgenannte Art), Mitte eine Scinax-Art (?) und rechts evtl. Craugastor fitzingeri.  Da viele Froscharten auch innerartlich sehr variabel sind, ist ohne genaue Fundpunkte und weitere Aufnahmen (Füsse mit Saugnäpfen, Seitenansicht, Bauch, Kehle, Schallblasen, usw.) kaum eine sichere Aussage zu machen.&amp;#34;  Danke, Stefan!   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/froschpaket.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fumarole</title>
        <description>Der spektakuläre Blick in einen Vulkankrater bleibt dem Touristen beim Besuch des Nationalparks Rincón de la Vieja verwehrt, man sieht aber auf einem – teilweise recht schlammigen und nur mit festem Schuhwerk passierbaren – Rundweg durch den Regenwald an der Flanke des Vulkans eine Menge sogenannter Fumarolen, Mud Pools und ähnliche Zeugnisse geothermischer Aktivität. Der 1900 m hohe Rincón de la Vieja gehört zu den sechs aktiven Vulkanen Costa Ricas und macht immer wieder mit gelegentlichen Eruptionen auf sich aufmerksam, die zuletzt in den Jahren 1995 und 1998 zu nicht unerheblichen Zerstörungen der umliegenden Infrastruktur geführt haben.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/fumarole.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gefährliche Liebschaften</title>
        <description>Mit einer Körpergröße von ca. 2,5 cm und einer Gesamtlänge von über 6 cm ist die Golden Orb-weaver die größte netzwebende Spinne der neuen Welt. Ihren Namen erhielt die Seidenspinne für ihr häufig von gelben Fäden durchzogenes Netz. Besonders unter der Reflexion des Sonnenlichtes sind sie Bestandteil einer fein abgestimmten Jagdstrategie, die für verschiedene auf Gold- und Gelbtöne fixierte Beuteinsekten unterschiedlich attraktive Farbmischungen als Lockmittel einzusetzen imstande ist. Um diese ganz speziellen Fadenmischungen herzustellen, verfügt das Weibchen über sechs verschiedene Spinndrüsen, deren chemische Kombination vielfältige Fadenqualitäten hervorbringt, welche wegen der enormen Festigkeit auch Gegenstand aktueller Materialforschung sind. Im Bild erkennt man in der rechten unteren Ecke einen gelben Strang und am Hinterleib des Weibchens die kreisrunde Drüsenrosette.  Der Gemahl (sic!) dieser Dame hat es sich derweil weiter oben auf dem Unterleib seiner Liebsten gemütlich gemacht. Zwar ist mir nicht bekannt, ob diese Art zu den partnerverschlingenden Gattungen gehört, wohl wäre mir als Männchen definitiv nicht, ständig in der Nähe einer solchen Holden ausharren zu müssen – man könnte leicht mal mit einem Happen verwechselt werden...   Golden Orb-weaver  (Nephila clavipes)   Goldene Seidenspinne  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gefaehrliche-liebschaften.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gerade erst angekommen</title>
        <description>Denn brüten tut Buteo p. hauptsächlich an der Ostküste Nordamerikas, im Westen bis etwa nach Texas. Aber bereits Anfang Oktober sammeln sich große Schwärme dieses Bussards und ziehen über die amerikanische Landbrücke bis nach Panama ins Winterquartier. Für passionierte Vogelbeobachter in Mittelamerika scheint dies ein beeindruckendes Schauspiel zu sein, denn es werden Beobachtungen von bis zu 1000 Vögeln in einzelnen Schwärmen gemeldet. Weitere 4 Unterarten leben in der Karibik, sind aber in ihrer Verbreitung auf die Inseln beschränkt.  Da jugendliche Breitflügelbussarde sich in der Längsbänderung des Brustgefieders von den quergebänderten Altvögeln unterscheiden, muß es sich bei diesem Tier um ein noch relativ junges Exemplar handeln, welches wohl erst in der letzten Brutsaison geschlüpft ist. Die mit 32 – 44 cm Größe recht kleine Bussardart ernährt sich von kleinen Säugetieren, Fröschen, Eidechsen, der Brut kleinerer Vögel und im Winterquartier auch von Insekten. Obwohl wir dieses Tier direkt auf seinem Ansitz über einem Fluß beobachteten, trinken die Bussarde in der Regel nicht direkt, sondern stillen ihren Wasserbedarf über ihre Beute, die sie in kurzem Gleitflug von ihrem Sitzast aus erhaschen.   Broad-winged Hawk  (Buteo platypterus)  juvenile  Breitschwingenbussard od. Breitflügelbussard  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gerade-erst-angekommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gern gesehene Gäste</title>
        <description>Erstens sind sie harmlos, zweitens nett anzusehen und drittens vertilgen sie &amp;#39;ne Menge unschöner Insekten. Man sollte sich als Tourist deshalb freuen, wenn&amp;#39;s in der Unterkunft ein paar nette Geckos zu bestaunen gibt.  Leider war dieses etwa 9 cm große Exemplar etwas scheu und ließ sich nur aus weiter Entfernung ablichten, bevor es unter der Türritze verschwand. Der Ausschnitt ist deshalb qualitativ ein wenig gequält...   Yellow-headed Gecko  (Gonatodes albogularis fuscus)  male  Amerikanischer Gelbkopfgecko  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gern-gesehene-gaeste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Getroffen!</title>
        <description>Und zwar 14 cm auf 20 m! Und das in der Abenddämmerung und bei Regen! Wenn dann das Ergebnis fotografisch nicht völlig befriedigend ist, verblaßt dies hinter der Freude, diesen Vogel überhaupt erwischt zu haben ;-).  Die Zimtbauchamazilie ist zwar in den Tieflandregionen Mittelamerikas weit verbreitet – dass damit auch eine gewisse Verpflichtung einhergeht, sich gelegentlich für einen netten Schnappschuß eines nur kurzfristig anwesenden europäischen Fotografen bereit zu halten, sollte sich unter den Mitgliedern der Art aber unbedingt noch herumsprechen! Sonst scheint der relativ große Kolibri jedenfalls nicht sehr schüchtern zu sein, da er dafür bekannt ist, recht aggressiv sein Revier und seine Nektarquellen gegenüber anderen Kolibris und Insekten zu verteidigen.   Cinnamon Hummingbird  (Amazilia rutila)   Zimtbauchamazilie, Rostamazilie  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/getroffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gibt&apos;s noch Banane?</title>
        <description>Der Name weist schon darauf hin: Zu Hause ist dieser Stärling in Maryland, Hauptstadt Baltimore, im Nordosten Nordamerikas. Er ist sogenannter Staatsvogel von Maryland und hat u.a. dem örtlichen Baseballverein &amp;#39;Baltimore Orioles&amp;#39; Pate gestanden (oder sagt man: geflogen?). Im Winter veläßt der 19 cm große Vogel aber sein Brutgebiet und zieht weit nach Süden über die Landbrücke bis nach Kolumbien und Venezuela. Einzelne Exemplare soll es sogar schon bis nach Europa verschlagen haben...   Baltimore Oriole  (Icterus galbula galbula)  male  Baltimoretrupial  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gibs-noch-banane.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glasflügel</title>
        <description>Diesen kleinen Falter aus der Oleria Familie sieht man stellenweise recht häufig. Sein Ausbreitungsgebiet reicht von Nicaragua bis Panama und er kommt in ca. zwanzig verschiedenen Zeichnungsvarianten vor. Seine durchsichtigen Flügel sind ein gutes Beispiel evolutionärer Überlebensstrategie, weil sie Vögeln die Verfolgung im Fluge nahezu unmöglich machen.   Vicina Clearwing  (Oleria vicina)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/glasfluegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleich geschlossen!</title>
        <description>Wenn der Nebel an den Flanken des Irazú, dem mit 3432 m höchsten Vulkan Costa Ricas hochkriecht und langsam über den Kraterrand ins Innere schwappt, dauert es nur noch ca. eine gute halbe Stunde, bis der Gipfel komplett in den Wolken steckt. Das geschieht so zuverlässig, dass Einheimische raten, für beste Bedingungen weit vor 10 Uhr auf dem Gipfelplateau zu sein. Ein weiterer Vorteil für den Frühaufsteher ist die relative Ruhe vor dem Besucheransturm. Dieser beginnt nämlich täglich mit dem Eintreffen der Reisebusse auf dem Gipfelparkplatz pünktlich um 10 Uhr – gerade rechtzeitig, um die Krater unter dichten Wolken verschwinden zu sehen. Kurz danach setzt Regen ein... ;-))  Zu sehen ist der Crater Principal mit einer Tiefe von 300 m (zum Gipfelplateau) und einem Durchmesser von über 1000 m. Der Krater ist recht aktiv; in den letzten Jahren und Jahrzehnten gab es einige, auch heftige Ausbrüche. Gefürchtet wird ein Bergrutsch, mit der Gefahr der Freisetzung des derzeitigen Säuresees. Rechts angeschnitten im Bild liegt der nur 80 m flache Crater Diego de la Haya mit ebenfalls 1000 m Durchmesser.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gleich-geschlossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Graukopf</title>
        <description>Der Graukopfguan gehört zu den Hokkohühnern, einer alten Vogelfamilie, wird aber im spanischen Sprachraum häufig taxonomisch unkorrekt als Pavo (Truthahn) oder Faisán (Fasan) bezeichnet. Der ca. 50 cm große und 500 gr. schwere Vogel tritt meist in kleinen Schwärmen von 6 – 12 Tieren auf, lebt im lichten Unterholz offener Baumbestände des tropischen Tieflandes und ernährt sich von Obst, Früchten, Beeren, zarten Baumtrieben und gelegentlich Insekten.   Grey-headed Chachalaca  (Ortalis cinereiceps)   Graukopfguan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/graukopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Green Jean</title>
        <description>Der englische &amp;#39;common name&amp;#39; scheint sich auf das blaß-olivgrüne Gefieder dieser eher unscheinbaren Tangare zu beziehen, welches der Farbe ausgewaschener Jeans stark ähnelt. Der offizielle Artname verweist hingegen auf ihre bevorzugte Nahrungspflanze: Palmen mit ihren Früchten.   In Ecuador  trat sie noch etwas schlichter auf.   Palm Tanager  (Thraupis palmarum)   Palmentangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/green-jean.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grenzwertig</title>
        <description>Zur Abwechslung muß mal wieder ein Bild aus der Reihe &amp;#39;nicht wettbewerbsfähige Doku&amp;#39; erscheinen ;-). Das Habitat dieses Sperlingvogels sind &amp;#39;subtropische oder tropische feuchte Tieflandwälder&amp;#39;. Diese sind meist ziemlich dämmerig bzw. dunkel. Weiter: Vogel war weit entfernt, lichtschwaches Tele drauf, Hilfsblitz nicht ausreichend und ISO jenseits von Gut und Böse. Immerhin erkennt man noch den namensgebenden orangenen Schnabel!   Orange-billed Sparrow  (Arremon aurantiirostris)   Goldschnabel-Ruderammer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/grenzwertig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Große Füße, kleiner Schnabel</title>
        <description>Der &amp;#39;Saltón patigrande&amp;#39; ist der einzige Vertreter der Gattung &amp;#39;pezopetes&amp;#39;, und mit dem Artnamen &amp;#39;capitalis&amp;#39; ist das hervorstechendste Merkmal dieser Ammer auch schon beschrieben: die relativ großen Füße. Damit kratzt der Vogel mit Vorliebe im dichten Unterholz auf dem Boden herum, um sich dann über die freigelegten Insekten und Sämereien herzumachen. Im Englischen fälschlicherweise den Finken zugeordnet, lebt dieser etwa 20 cm große Spatzenvogel endemisch im Bergland Costa Ricas und Westpanamas in Höhen zwischen 2100 und 3300 m. Er kommt relativ häufig vor, ist aber wegen seiner &amp;#39;Tarnfarbe&amp;#39; und der versteckten Lebensweise auf dem Boden buschig bewachsener Flächen dunkler Bergwälder eher schwierig zu entdecken.   Large-footed finch  (Pezopetes capitalis)   Großfuß-Buschammer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/grosse-fuesse,-kleiner-schnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&amp;lowast;GRRRR&amp;lowast;</title>
        <description>Nein, dabei handelt es sich nicht um den Ruf dieses legendären Vogels, sondern um das Zähneknirschen des frustrierten Fotografen, dem soeben die &amp;#39;einmal im Leben&amp;#39;-Chance verhagelt wurde.  Im costaricanischen Hochland ist es morgens um 5 Uhr noch dunkel und auf 2400 m mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt sehr kühl, aber die richtige Zeit, dem Führer zu einem der wenigen Aussichtspunkte zu folgen, an denen man den Quetzal &amp;#39;garantiert&amp;#39; zu sehen bekäme. Da die Vögel das grelle Tageslicht scheuen, sammeln sie sich vor Sonnenaufgang auf ihren angestammten Futterbäumen, wo sie sich den Bauch mit &amp;#39;Wild Avocados&amp;#39; vollhauen – der einzigen Frucht, die auf ihrem Speiseplan steht.  Die Vögel erscheinen pünktlich, allerdings heute &amp;#39;nur&amp;#39; ein einziges sehr junges Männchen (erkennbar an seinem noch kurzen Schwanz)  neben lauter Weibchen , die farblich eher unauffällig sind. Obwohl noch dämmerig, werden schon eifrig die ersten Fotos geschossen, meist unterbelichtet und wegen der langen Belichtungszeit auch häufig verwackelt – aber Blitzen ist verpönt! Langsam füllt sich die Aussichtsplattform, die Sonne beginnt gegenlichtig hinter dem gegenüberliegenden Hügel emporzusteigen und... das Kondenswasser der immensen Luftfeuchtigkeit macht sich mit steigender Temperatur unaufhaltsam als großer milchiger Fleck auf der Innenseite der Frontlinse des teuren Teleobjektivs breit!  Der Blick durch den Sucher trübt sich zunehmend und der Autofocus rödelt haltlos hin und her, während der hilflose Fotograf die oben erwähnten Geräusche von sich gibt und seinen Blick in ohnmächtiger Verzweiflung zwischen beschlagener Optik und aufgeregten japanischen Touristen mit billigen, aber voll funktionsfähigen Kompaktknipsen schweifen läßt.  Das Ergebnis dieses Schicksaltages ist oben zu besichtigen: Ein aus nahezu stockdunklem RAW herausgequältes Notbild mit leichter Verwacklungsunschärfe, matten Farben und nicht mehr weg zu tilgendem Rauschen. Immerhin ist es mir am gleichen Abend (bei Dämmerung und Nieselregen) noch gelungen, allein auf der nochmals aufgesuchten Plattform stehend, ein zwar qualitativ ähnlich dürftiges aber interessantes Bild von der Nahrungsaufnahme dieses seltenen Vogels zu schießen. Man sieht ihn beim typischen Herunterwürgen einer riesigen, unzerteilten Avocadofrucht – ein Vorgang, der bis zu 1 Minute dauert und von akrobatischen Dehn- und Schluckbewegungen des Vogelhalses begleitet wird.   Resplendent Quetzal  (Pharomachrus mocinno)  young male  Quetzal  auf Wild Avocado od. Little A.  (Ocotea tonduzii)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/grrrr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grün satt</title>
        <description>Ein wenig Abenteuerfeeling kommt auf, wenn man zu zweit, nur mit Stechpaddeln bewaffnet auf eigene Faust im flachen Kunststoffboot durch die ausgedehnte hoteleigene Brackwasserlagune stakst. Hinter jeder Ecke lauert eine andere Entdeckung, so dass man sich kaum zwischen Paddel und Kamera entscheiden kann. Vom Kaiman bis zur Libelle ist hier alles zu finden und es ist nicht einfach, auf der Pirsch im wackeligen Boot das Gleichgewicht zu halten. Hat man es aber geschafft, trockenen Fußes wieder an Land zu kommen, kann man sich über eine riesige Ausbeute und ein unvergeßliches Erlebnis freuen.   Boca Tapada Region  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gruen-satt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grünfischer</title>
        <description>Dieser weitere Vertreter der reichhaltigen Eisvogelfamilie wird bis 20 cm groß bei einem Gewicht von nur 27 gr. und lebt ausschließlich im tropischen und subtropischen Amerika. Zum Verhalten und zur spezifischen Ernährung erübrigen sich nähere Erläuterungen, weil er sich da in keiner Weise von allen anderen Eisvögeln unterscheidet.  Das Männchen hat mit seinem breiten braunen Brustband die etwas farbenfrohere Gefiederzeichnung (wollte sich aber partout nicht von mir fotografieren lassen), während das Weibchen mit seinem zweigetreiften weißgrünen Gefieder wie meist etwas schlichter ist, dafür aber geduldig Modell gesessen hat.   Green Kingfisher  (Chloroceryle americana)  female  Grünfischer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gruenfischer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grünrücken</title>
        <description>Der nur 44 cm große Grünreiher ist in fünf verschiedenen Unterarten über tiefliegende Feuchtgebiete des nord- und mittelamerikanischen Territoriums verbreitet, wobei die südlicher lebenden Arten standorttreu sind, während die im kanadischen Bereich und an der amerikanischen Ostküste brütenden Populationen im Winter meist in wärmere Regionen ziehen. Gelegentlich sollen auch weit von ihren natürlichen Vorkommen entfernte Ausreißer beobachtet worden sein – an der Pazifikküste lebende Exemplare hat es bis nach Hawaii verschlagen, Ostküstenvögel kamen vereinzelt sogar bis nach Westeuropa!  Auch in anderer Hinsicht sind die kleinen Reiher bemerkenswert, gehören sie doch zu den wenigen Arten, bei denen eine intelligente Strategie des Futtererwerbs festgestellt werden konnte. Zwar benutzen sie kein Werkzeug, legen aber offensichtlich ganz bewußt Köder in Form kleiner Insekten auf der Wasseroberfläche ihrer Jagdreviere ab, um damit Beutefische anzulocken. Besonders zur Brutzeit sind Grünreiher zudem ziemlich intolerant gegenüber anderen Vögeln und auch Artgenossen und verteidigen aggressiv ihr Futterrevier.   Green-backed Heron  (Butorides virescens maculata)   Grünreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/gruenruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guanacaste</title>
        <description>Der Baum, der einer ganzen Provinz ihren Namen gegeben hat. Selbst im Gegenlicht des Mondes erkennt man noch die feine Fiederung seiner Blätter, die beim näheren Hinsehen sofort seine familiäre Zugehörigkeit zu den Mimosen verrät. Der Nationalbaum Costa Ricas erreicht bis zu 40 m Höhe bei einem Stammdurchmesser von ~3,5 m. Der Stamm selbst ist relativ kurz und verzweigt sich bald mit weitragenden, meist waagerechten Ästen zu einer ausladenden Krone, die mit einem Durchmesser von bis zu 50 m den Baum häufig breiter als hoch wachsen läßt. Sein großer Schattenwurf hat ihn deshalb in Mittelamerika zu einem beliebten Parkbaum werden lassen. Und unter dem Schutzdach dieses speziellen Baumes wurde rund um den Stamm ein Pavillion gebaut, in dem wir das Vergnügen hatten, während unseres Aufenthaltes in der &amp;#39;Flying Crocodile Lodge&amp;#39; zu nächtigen.   Guanacaste, Caro caro or Elephant-ear tree  (Enterolobium cyclocarpum)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/guanacaste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guayabo</title>
        <description>Das Nationalmonument Guayabo ist eines der wenigen Zeugnisse einer präkolumbianischen Hochkultur in Costa Rica. An den Hängen des Vulkans Turrialba befindet sich in ca. 1100 m Höhe diese Ausgrabungsstätte, die erst einen Teil einer städtischen Ansiedlung freigelegt hat und geprägt war von befestigten Straßen, Häusern, Monolithen, Aquädukten, Zisternen, Grabmälern und Felszeichnungen. Es sind Überbleibsel einer indianischen Gesellschaft, die zwischen 1000 bis 1400 n.Chr. in einem Stammesfürstentum eine hierachische und arbeitsteilige Kultur aus Adligen, Handwerkern, Arbeitern, Fischern und Bauern entwickelt hat. Weitere Funde umfangreicher steinerner Bauwerke deuten auf hochentwickelte städtebauliche Kenntnisse. Die im Hintergrund zu erkennende steinerne Straße ist nur ein kleiner Abschnitt einer kilometerlangen Trasse, die zu diesem Zentrum kultischer Tempelanlagen führte.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/guayabo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hämmert nicht!</title>
        <description>Wie alle Tukane gehören auch die Arassaris erstaunlicherweise zu den Spechtvögeln. Abgesehen davon, dass sie gerne alte Spechthöhlen zum Brüten besetzen, eignet sich ihr Schnabel aber wohl eher nicht zur spechttypischen Zimmermannsarbeit.  Der Halsbandarassari erreicht eine Größe von ~40 cm bei einem Gewicht von ca. 230 gr. und ernährt sich von Früchten, Insekten und kleinen Reptilien. Er ist monogam, lebt aber gern gesellig und zeichnet sich durch ein kooperatives, bisher nur bei dieser Tukanart beobachtetes Brutverhalten aus, bei dem sich Geschwistervögel an der Aufzucht der Küken beteiligen.  Zu den Schwarzarassaris gehört neben dem hier gezeigten Halsbandarassari auch der Feuerschnabelarassari – die beiden einzigen in Costa Rica vorkommenden Arten dieser Gattung.   Collared Aracari  (Pteroglossus torquatus)   Halsbandarassari  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/haemmert-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hängendes Frühstück</title>
        <description>Vergleicht man die Physiognomie eines Menschen mit der von Affen, sind die Unterschiede doch eigentlich gar nicht soo groß. Trotzdem wird es wohl keinem Menschen gelingen, kopfüber – lediglich an den Füßen und dem Schwanz (ja, ja...) baumelnd – mit dem Baby vorm Bauch in aller Seelenruhe frische Palmblattstengel zu verspeisen ;o).  Mit beginnender Morgendämmerung beginnen sich die Brüllaffen unüberhörbar bemerkbar zu machen. Die lauten, dumpfen Resonanzlaute, die sie ausstoßen, traut man den schmächtigen Körpern gar nicht zu. Kurz danach begibt sich die ganze Gruppe auf eine Frühstücksreise quer durch die Gemeinde. An den saftigsten Bäumen wird verweilt, dann wird weitergezogen. Uns fiel auf, dass es einen etwa viertägigen Rhythmus gab, bis die Gruppe einmal ihr Revier umrundet hatte – dann war sie wieder in ihrem &amp;#39;Startbaum&amp;#39;.   Mantled Howler  (Alouatta palliata)   Mantelbrüllaffe  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/haengendes-fruehstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hasenzahn</title>
        <description>Wahrscheinlich sind es nur die als Stempel bezeichneten Fruchtblätter der Blüte, welche aus dieser Perspektive die Assoziation zu Hasenzähnen wecken. Leider ist &amp;#34;Hasenzahn&amp;#34; aber kein Suchkriterium, welches eine genaue Identifikation dieser Pflanze gestattete. Abgesehen von der Angabe ihres Standortes unter einer Hängebrücke des Naturparks Arenal kann ich leider keine Aussagen zur Natur dieser skurrilen und interessanten Regenwaldblüte machen. Vielleicht weiß ja irgendein Netz-Botaniker mehr...?  Nach unserem Arenal Besuch 2021 habe ich es selber herausgefunden! Es handelt sich um eine:  Drymonia turrialvae  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hasenzahn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hausgast</title>
        <description>Bei den häufig naturnah gestalteten Unterkünften Costa Ricas bleiben gelegentliche Verirrungen von Wildtieren in untypische Umgebungen nicht aus. Zumal dort meistens auch leicht erreichbares Futter abfällt, wie hier im offenen Restaurantbereich der Flying Crocodile Lodge. Aufgrund ihres Gewichtes und ihrer Größe ist die Aga-Kröte aber ein eher behäbiger Zeitgenosse, beschränkt ihren Aktionsradius auf eine geschützte Ecke und fällt nicht unangenehm durch plötzliche Sprungattacken auf überraschte Touristen auf, da ihre kurzen Gliedmaßen sie lediglich zu einer watschelnden Fortbewegung befähigen. Die etwas massigeren Weibchen werden in freier Wildbahn bis zu 23 cm groß – in der Gefangenschaft soll es lt. Wikipedia ein schwedisches Haustier sogar auf 38 cm und ein Gewicht von 2,65 kg gebracht haben! Weitere Infos zur Aga-Kröte finden sich unter dem  diesem Foto .   Giant (neotropical) Toad or Cane Toad  (Rhinella horribilis) 
Mittelamerikanische Agakröte  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hausgast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hausputz</title>
        <description>Hier herrscht Gleichberechtigung: Das Männchen beim Großreinemachen erwischt!  Sein karibischer Verwandter ist der ganz ähnlich gefärbte  Schläfenfleckspecht .   Golden-naped Woodpecker  (Melanerpes chrysauchen)  male  Buntkopfspecht  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hausputz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herr der Fliegen</title>
        <description>Sitzt wie Pascha im Tümpel und produziert beim Quaken Wellenringe (Nachtaufnahme)   Green Climbing Toad  (Bufo coniferus)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/herr-der-fliegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hier...</title>
        <description>...kommen meine inneren Werte zur Geltung!   True Cattleheart  (Parides eurimedes mylotes)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hoffmannspecht</title>
        <description>Dereinst kamen Deutsche ins Land, um die Natur zu erforschen – heute forschen sie vornehmlich nach Bauplätzen für ihre Immobilien.  Einen unsterblichen Namen macht man sich damit aber nicht...  Sein nächster Verwandter ist der  Rotkappenspecht .   Hoffmann&amp;#39;s Woodpecker  (Melanerpes hoffmannii)   Hoffmannspecht  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hoffmannspecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hoher Knuffizitätsfaktor</title>
        <description>Abgesehen davon, dass diese kleinen Räuber an Vogelfutterstellen von den anwesenden und auf einmalige Vogelfotos hoffenden Telefotografen leidenschaftlich gehaßt werden, weil dann sie sich statt des erhofften Geflügels in einem wahren Freßrausch über die ausgelegten Früchte hermachen, kann man den zu den &amp;#34;Hundeartigen&amp;#34; (Canoidea) zählenden Kleinbären einen gewissen Charme nicht absprechen. Wenn sie einen dann noch so wie hier treuherzig anblicken, fühlt man sich unwillkürlich an Teddybären erinnert – ein Eindruck, der wegen des schmalen Kopfes und der langgestreckten Schnauze schnell verfliegt, wenn man sie von der Seite sieht ;-).  Neben dem weiter südlich verbreiteten Südamerikanischen Nasenbären, der sich durch ein etwas helleres Fell und einen geringelten Schwanz auszeichnet, lebt der Weißrüsselnasenbär in dem Gebiet nördlich von Kolumbien bis nach Mexiko und Texas als tagaktives Kleinraubtier in weiblich dominierten Kleingrupppen mit Jungtieren und einzelgängerisch herumstreifenden Männchen. Lediglich zur Paarungszeit im Februar/März schließt sich jeweils ein Männchen einer solchen Kleingruppe an, ordnet sich aber sozial durch unterwürfiges Verhalten dem herrschenden Matriarchat unter und wird, nachdem er reihum alle anwesenden Weibchen begatten durfte, wieder davongejagt. Echte Underdogs also! Der Nasenbär ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Kleingetier, nimmt aber auch gerne Früchte und Beeren und muß sich seinerseits vor Raubvögeln, Raubkatzen und Großschlangen in acht nehmen. Der Mensch bejagt ihn nicht, da er nicht als Schädling wahrgenommen wird und glücklicherweise über kein begehrtes Fell verfügt.   White-nosed Coati  (Nasua narica)   Weißrüsselnasenbär  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hoher-knuffizitaetsfaktor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>¡Hola amigos!</title>
        <description>Obwohl mit 80 cm Größe bereits so groß wie das Alttier, unterscheiden sich junge Tigerreiher in der Gefiederzeichnung noch deutlich von den Eltern. Seine Art bewohnt die Küstenregionen von Mexiko bis nach Nordkolumbien, wo er meist bewegungslos auf Sandbänken oder tiefhängenden Mangrovenästen über dem Süßwasser der Flußmündungen hockt, um gelegentlich nach einem Fisch, Krebs oder Frosch zu schnappen. Wie andere Reiher auch baut er sein aus Ästen bestehendes Nest für das 2-3 Eier umfassende Gelege gerne in Bäume, schließt sich in der Regel aber keinen Wasservogel-Kolonien an, sondern brütet einzeln, wobei beide Eltern sich die Brutpflege teilen.   Bare-throated Tiger Heron  (Tigrisoma mexicanum)  juvenile  Nacktkehlreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hola-amigos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Holzverhau</title>
        <description>Obwohl wir lediglich in einem kleinen von einem  Elektroaußenborder angetriebenen 4-Mann-Ruderboot  saßen, ging es hier partout nicht weiter auf diesem Seitenarm des Rio Montaña. Red, Black und Tea Mangroves hatten ein derart undurchdringliches, nur von Krabben und Vögeln passierbares (Luft-)Wurzelwerk ausgebildet, dass uns nur die Umkehr blieb.   Red Mangrove  (Rhizophora mangle) , Rote Mangrove  Black Mangrove  (Avicennia germinans) , Schwarze Mangrove  Tea Mangrove  (Pelliciera rhizophorae)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/holzverhau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hubschrauber Jungfer</title>
        <description>So verschwurbelt läßt sich der englische Name dieser bemerkenswerten Libelle eindeutschen ;-). Noch dazu handelt es sich um eine männliche Jungfrau, die hier zu sehen ist – und... sie hat sich verflogen!  Aber der Reihe nach: So besonders sieht sie gar nicht aus, mit der typischen Anordnung der Augen aller Jungfern-Libellen. Nur wenn man dieses an sich unscheinbare Tierchen von ca. 9 cm Länge fliegen sieht, fällt es einem sofort auf. Im Gegensatz zu allen anderen Libellen bewegt sie sich nicht pfeilgerade in schnellem Schwirrflug von A nach B, sondern in einem langsamen, taumelnden Auf und Ab. Dabei schlagen ihre vier Flügel scheinbar unkoordiniert in unabhängigen, kreisenden Bewegungen, so dass man sich wirklich an einen kleinen Modellhubschrauber erinnert fühlt.  Neben zwei weiteren in Costa Rica vorkommenden Helicopter-Arten lebt M. ornata laut hunderter bestätigter Sichtungen (&amp;#39;Revista de Biología Tropical&amp;#39; [www.scielo.sa.cr]) ausschließlich auf der pazifischen Seite des Landes – außer auf der Nikoya Halbinsel! Sinnigerweise ist sie uns genau dort vor die Linse getaumelt...   Helicopter Damselfly or Ornate Helicopter  (Mecistogaster ornata)  male  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/hubschrauber-jungfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsche Schwester #1</title>
        <description>Weiß der Himmel, wie diese Cytherea Sister zu ihrer englischen Bezeichnung gekommen ist? Blendend aussehen tut sie allemal und man mag sich kaum entscheiden, von welcher Seite sie hübscher ist (s. nächstes Bild).   Smooth-banded Sister  (Adelpha cytherea marcia)   2013   In Costa Rica ist mir noch  eine weitere Schwester  vor die Linse gekommen. Nicht identisch, aber ähnlich gefärbt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/huebsche-schwester_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsche Schwester #2</title>
        <description>Verbreitet in Mittel- und Südamerika tritt dieser zur Familie der Edelfalter (Nymphalidae) gehörende Schmetterling in insgesamt 7 Unterarten auf. In Costa Rica aber einzig die Variante A.c.marcia.   Smooth-banded Sister  (Adelpha cytherea marcia)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/huebsche-schwester_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübscher Spargel</title>
        <description>Dank Wikipedia ist mir erstmals bewußt geworden, dass die Familie der Orchideen zur Ordnung der &amp;#39;Spargelartigen&amp;#39; gehört ;-). Diese Dame, als Orchidee von eher untypischer Schlichtheit, wächst im gesamten tropischen und subtropischen Amerika entweder auf Felsen oder epiphytisch auf Bäumen. Dieses Exemplar fanden wir zwischen Brandungsfelsen am Pazifikstrand, wo es wegen der eleganten weißen Blüte besonders auffiel. Ein Wiedersehen mit der Dame gab&amp;#39;s  auf Curaçao!    Lady of the night, Dama de noche  (Brassavola nodosa)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/huebscher-spargel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich bin ein Blatt</title>
        <description>Ob als frisches grünes Blatt, ob als leicht angewelktes braunes Laub – hier nur ein Beispiel einer noch nicht einmal besonders exotischen Form der Mimese, mit der sich viele tropische Insekten vor Entdeckung schützen. Bei der Vielzahl der unterschiedlichen Formen und Farben hat man manchmal des Gefühl, jedes Individuum kreiert sein eigenes Schutzkleid und macht sich damit nicht nur für seine Feinde unsichtbar, sondern erschwert auch dem interessierten Betrachter eine eindeutige Identifizierung. So muß es auch hier bei der recht allgemeinen Bezeichnung &amp;#39;Blattschrecke&amp;#39; bleiben...   Blattschrecke  (Stilpnochlora couloniana)   Familie:  Tettigoniidae  (Laubheuschrecken)  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ich-bin-ein-blatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich spiel&apos; so gern im Baggermatsch</title>
        <description>Irgendwie schaut er – so blauäugig unschuldsvoll – ein wenig ertappt. Wer weiß, wonach er gerade gebuddelt hat...?  Dieser Ibis kommt rund um den Golf von Mexiko bis ins nördliche Südamerika vor und lebt bevorzugt in Küstennähe, wo er sich von allerlei Wassergetier ernährt.   White Ibis  (Eudocimus albus)   Schneesichler  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ich-spiel-so-gern-im-baggermatsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de Ujarrás</title>
        <description>Die älteste Kirche Costa Ricas – bzw. deren Ruine –  steht in der Nähe von Orosi südwestlich von Cartago. Sie wurde erstmalig von Missionaren um 1570 mit Lehmziegeln errichtet und von 1681 – 1691 in dieser Form aus Kalkstein und Tondachziegeln erbaut. Die Kirche war Teil eines religiösen Zentrums, welches aus einer Schule, einem Kloster und einem Friedhof bestand und der Jungfrau Maria gewidmet war.  Noch heute findet jährlich im März eine Prozession von Carthago zu den Ruinen im Gedenken an die Jungfrau von Ujarrás statt.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/iglesia-de-ujarras.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ihren Mann kennt jeder</title>
        <description>In jedem Zoo und in (fast) jedem Costa-Rica-Bildband oder -Reisebericht ist das knallgrüne, behelmte und mit einer prächtigen Rückenfinne ausgestattete Stirnlappenbasilisken-Männchen ein echter Blickfänger. Ich verzichte hier auf ihn (weil ihn erstens ja schon jeder kennt und ich ihn zweitens eh nicht zu fassen gekriegt habe – jedenfalls nicht verwertbar ;-)) und widme mich statt dessen der oft vernachlässigten, etwas schlichteren Weiblichkeit. Die ja auch nicht schlecht aussieht!  Neben dem Helm- und dem Streifenbasilisken gehört auch der Stirnlappenbasilisk zu den sogenannten Jesus-Christus-Echsen, die sich durch ihre verblüffende Fähigkeit auszeichnen, mit über 8 km/h über das Wasser laufend flüchten zu können. In speziellen Fußmulden staut sich dabei soviel Luft, dass diese wie ein tragendes Polster wirkt.   Plumed Basilisk, Green Basilisk or Double Crested Basilisk  (Basiliscus plumifrons)  female  Stirnlappenbasilisk od. Federbuschbasilisk  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ihren-mann-kennt-jeder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Blätterdach...</title>
        <description>...offener Baumbestände hält sich dieser Kuckuck besonders gern auf. Sein sehr langer, schwarzweiß gefärbter Schwanz macht mehr als die Hälfte seiner 45-48 cm Körpergröße aus, er turnt ebenso wie ein Eichhörnchen schnell und gewandt im Astwerk und und ähnelt sogar von der Gefiederfarbe her dem namensgebenden Squirrel. Er vermeidet lange Flüge und überbrückt längere Distanzen bevorzugt im Gleitflug. Die Nahrung besteht aus Insekten, meist Raupen, Zikaden und Wespen. Einzelne Exemplare wurden sogar dabei beobachtet, wie sie entlang der Wanderwege von Kriegerameisen lauerten und den Ameisen die erlegte Insektenbeute streitig machten.  Im Gegensatz zu den uns bekannten Kuckucken ist der Cayennekuckuck kein Brutparasit. Das Weibchen legt zwei weiße Eier in ein selbstgebautes Nest, brütet diese selber aus und betreibt Brutpflege.   Squirrel Cuckoo  (Piaya cayana)   Cayennekuckuck  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/im-blaetterdach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Liegestütz...</title>
        <description>...präsentiert das Anolis-Männchen hier eindrucksvoll seine Kehlfahne. Da es wohl kaum meine ebenfalls anwesende Ehefrau anwerben wollte, vermute ich, es wollte mir damit lediglich seinen Revieranspruch signalisieren. Ich habe diesen respektiert und Anolis nach diesem Portrait in seinem schattig-feuchten Lebensraum sich selbst überlassen ;-)   Many-scaled Anole or Golfo Dulce Anole  (Norops polylepis)  male  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/im-liegestuetz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im nächsten Bild...</title>
        <description>...zeig&amp;#39; ich euch mehr!   True Cattleheart  (Parides eurimedes mylotes)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/im-naechsten-bild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Rausch</title>
        <description>Im Zoo ist man ihm schon oft genug begegnet, einem wilden Hellroten Ara aber mal live beim Verzehr seiner Lieblingsnüßchen zuzusehen, hat schon etwas Besonderes – auch wenn es nach der Freßorgie von nur zweien dieser Exemplare nachher ausschaut, als hätte ein Orkan sämtliche Fruchtstände auf einmal auf den Boden regnen lassen.   Scarlet Macaw  (Ara macao)   Hellroter Ara od. Arakanga  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/im-rausch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...immer eine gute Suppe!&quot;</title>
        <description>Man hat sich ja schon daran gewöhnt, im Ausland häufig mit deutschen Markennamen konfrontiert zu werden. Mit Schmunzeln sahen wir in jeder größeren Gemeinde die Glasurit Displays mit dem rot leuchtenden Ara – immerhin ein Logo, welches eine thematische Übereinstimmung mit dem in Costa Rica anzutreffenden Papageien aufweist. Dass es aber ebenso zuverlässig in fast jedem Ort einen ähnlich wie hier angemalten Maggi-Minimarkt gab, hat uns zugebenermaßen verblüfft und erhebliche Erheiterung ausgelöst ;o).  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/immer-eine-gute-suppe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Imposante Erscheinung</title>
        <description>Mit bis zu 130 cm Standhöhe und bis zu 200 cm Spannweite ist der Kanadareiher der größte Reiher Nordamerikas. Es gibt große in Nordamerika verbreitete Populationen, Vögel, die westlich der Rocky Mountains leben und teilweise im Winter nach Süden ziehen, sowie in Mittel- und dem Norden von Südamerika lebende Standvögel. Da dieses Exemplar mit einem ausgeprägten Brutgefieder einherschritt, nehme ich an, dass es sich um einen am Río Sarapiquí beheimateten Standvogel handelt.   Great Blue Heron  (Ardea herodias)   Kanadareiher, Amerikanischer Graureiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/imposante-erscheinung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Spelunke</title>
        <description>Als Amateur-Speläologe in der Spelunca (lateinisch: Höhle, Grotte). Nachdem wir uns vorsichtig über die glitschige Leiter auf den Boden in 20 m Tiefe unter dem Einstieg im Höhlendach abgeseilt haben, geht es unter der aufmerksamen Führung von Norman (der Mann mit Marens LED-Taschenlampe!) tiefer in die verwinkelte Grotte hinab. Schritt für Schritt achtet er darauf, wohin wir unsere Füße setzen und weist uns auf passende Abstützungen zur Sicherung hin. Dies ist auch bitter notwendig, denn der Boden liegt voller Geröll, auf dem die Feuchtigkeit einen schmierigen Gleitfilm gebildet hat. Über waghalsige Abstiege und enge Durchschlupfe geht es bis auf 40 m Tiefe und bis zu 150 m Länge in die Kaverne hinein. Zweimal sind die Passagen in die hinteren Höhlen so eng, dass beleibtere Besucher keine Chance haben, die Kammern zur Gänze zu erkunden. Bei der Menge und Vielfalt der Sinterformationen ein echtes Versäumnis!  Unsere Hochachtung für die Leistung und Verantwortung der Führer wuchs noch einmal um ein erkleckliches Maß, als wir beim Ausstieg fast mit einer Reisegruppe von elf kurzbehosten Deutschen kollidierten, die sich unter viel Gejohle und Trara peu à peu in die Höhle hinabließen. Obwohl von insgesamt 4 Führern begleitet, muß es für diese ein ziemlicher Stress sein, alle wieder mit heilen Knochen an die Oberfläche zu bringen. Unsere Schäden beschränkten sich glücklicherweise auf Marens kochwaschfest verschmiertes weißes T-Shirt – inzwischen hat sie es auf Schwarz umgefärbt ;-).  Barra Honda #2, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/in-der-spelunke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In Stimmung</title>
        <description>Der mit bis zu 130 cm Länge größte amerikanische Reiher ist der Kanadareiher, ein unserem Graureiher eng verwandter und ähnlicher Vogel. Während die im hohen Norden brütenden Tiere im Winter nach Süden ziehen, bleiben die südlicher lebenden Exemplare an ihren Standorten. Entsprechend angepaßt an die unterschiedlichen Jahreszeiten verläuft auch der Brutrhythmus. So zeigt der in Mittelamerika beheimatete Vogel erst mit Beginn der Trockenzeit im Oktober/November sein prächtiges Brutkleid, welches er bei der Balz mächtig aufplustert, wobei er Zweige im Schnabel hin- und herschwingt und zu kurzen Schauflügen aufsteigt. In die bis in 40 m Höhe angelegten Nester legt das Weibchen dann 3-5 Eier und nach dem Schlupf werden die Jungen von beiden Elterteilen mit hochgewürgtem Futter großgezogen.   Great Blue Heron  (Ardea herodias)   Kanadareiher, Amerikanischer Graureiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/in-stimmung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Intelligenzler</title>
        <description>Für einen Primaten, welcher gerade mal eine Kopf-/Rumpflänge von max. 45 cm bei einem Gewicht von ~3,5 kg erreicht, ist das in Gefangenschaft erzielte Lebensalter von 55 Jahren schon recht bemerkenswert. Dies ist sicherlich die Folge der Entwicklung einer ausgeprägten Intelligenz, die eine lange Lernphase während der Kinder- und Jugendzeit voraussetzt und die Tiere auch erst mit 8 Jahren geschlechtsreif werden läßt. Verhalten ist hier nicht mehr primär vererbt, sondern wird durch Abgucken und Nachmachen innerhalb der Familiengruppe erworben und befähigt die Affen zu hoher manueller Fertigkeit und dem Einsatz von Stöcken als Werkzeug zur Verteidigung vor Schlangen und als Hilfsmittel beim Nahrungserwerb. Das Durchsetzen eigener Interessen und der Aufstieg innerhalb der geschlechterspezifischen Rangordnung erfordert schon eine gewisse Pfiffigkeit und Gewitztheit, die im Umfeld nahrungsmäßig gut ausgestatter Touristen auch schon mal in Frechheit und aggressive Gier ausartet. Unverfälschter ist es natürlich, wenn man das Glück hat, die Kapuzinerverbände nicht in solchen Ecken wie dem Manuel Antonio Nationalpark bei ihrem diebischen Treiben beobachten zu können, sondern so wie hier im Parque Nacional Carara, einem noch nicht so überlaufenen Lebensraum.   Panamian White-faced Capuchin  (Cebus imitator)  Panama-Kapuzineraffe  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/intelligenzler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Isla del Caño</title>
        <description>Wir haben – noch – Sonne für unseren Schnorcheltrip, während sich über dem Corcovado NP auf dem Festland schon der tägliche Regenguß zusammenbraut.  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/isla-del-cano.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ist ja nicht so, ...</title>
        <description>...dass es überhaupt nichts zu diesem Falter zu sagen gäbe: Seine Raupe ernährt sich von unpaarig gefiederten Blättern der Art  &amp;#39;Paullinia fuscescens&amp;#39; , eine verholzende immergrüne Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse. Na bitte! Wer braucht schon mehr? Vielleicht noch den Verweis auf seine Zugehörigkeit zur Familie der Nymphalidae und seinen englischen Namen, den ich auf immerhin EINER Seite im Netz gefunden habe. Womit diese Seite jetzt die zweite wäre... ;-)   Banded Banner  (Pyrrhogyra neaerea hypsenor)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ist-ja-nicht-so.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jagdgenossen</title>
        <description>Diese Nachtaufnahme eines jugendlichen Brillenkaimans zeigt den Lauerjäger in einer kleinen Lagune, behaglich eingebettet in gut tarnende Wasserpflanzen. Interessanterweise – und erst zu Hause auf dem Foto entdeckt – scheint er nicht alleine zu lauern, sondern befindet sich in Gesellschaft eines Jagdkumpels, der es sich auf seiner Schnauze bequem gemacht hat. Zufälligerweise las ich gerade erst einen kurzen Artikel auf  Spiegel Online , der sich mit fischfressenden Spinnen befaßte. Danach scheinen diese Tierchen gar nicht mal so selten zu sein und nach etwas Recherche meine ich sogar die Art dieser Wasserspinne identifiziert zu haben. Diese Vermutung ist aber – im Vergleich zum &amp;#39;gesicherten&amp;#39; Brillenkaiman – lediglich durch das beobachtete Vorkommen der Art Ancylometes in Costa Rica abgedeckt.   Spectacled caiman  (Caiman crocodilus)   Brillenkaiman  Spinne vermutlich: Giant fishing spider  (Ancylometes sp.)   Wasserjagdspinne  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/jagdgenossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jagdstrategie?</title>
        <description>Nachdem es schon minutenlang mit weit geöffneten Maul und geschlossenen Augen regungslos auf der Sandbank verharrt, drängt sich die Vermutung auf, dieses Spitzkrokodil hätte womöglich bereits erfolgreich auf diese Art Jagd auf gebratene Tauben gemacht. Oder es hofft, einer der zahlreichen Touristen auf der Tárcolesbrücke fühlte sich zum Zahnarzt berufen...   American Crocodile  (Crocodylus acutus)   Spitzkrokodil  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/jagdstrategie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jetzt aber hurtig!</title>
        <description>Etwas mulmig wird einem doch, wenn man sich in einem kleinen Ruderboot mit niedriger Bordkante befindet und sich ein solches Riesenviech nur ca. 10 m entfernt ruckartig von seinem Lagerplatz erhebt, um mit aufgerissener Schnauze ins Wasser zu gleiten. Da tröstet es einen auch nicht so richtig, dass das Amerikanische Spitzkrokodil nur höchst selten mal Menschen angreift...   American Crocodile  (Crocodylus acutus)   Spitzkrokodil  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/jetzt-aber-hurtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Junger Weltbürger</title>
        <description>Der Nachtreiher ist in den tropischen und subtropischen Gebieten Amerikas, Europas, Afrikas und Asiens zu Hause. Er jagt bevorzugt bei Nacht und wird wegen seines rabenähnlichen Rufs auch Rabenreiher genannt.  Dieser Jungvogel tappte an einem kleinen Wasserlauf inmitten von Luftwurzeln der Schwarzen Mangrove umher und war erkennbar irritiert von dem großen schwarzen Glasauge, welches so gar nicht von ihm lassen wollte...   Fertig ausgefiedert  sieht unser Weltbürger übrigens ganz anders aus!   Black-crowned Night Heron  (Nycticorax nycticorax)  juvenile  Nachtreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/junger-weltbuerger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Junior</title>
        <description>Wenn man nach der Gefiederzeichnung geht, vermutet man zwischen dem Jung- und dem Altvogel kaum ein verwandtschaftliches Verhältnis ;o). Der Name &amp;#39;Tigerreiher&amp;#39; läßt sich denn auch eher dem Jungtier zuordnen. Dieser prächtige Reiher ist in weiten Bereichen Costa Ricas anzutreffen, bevorzugt an stillen Flußläufen, wo er regungslos im Uferflachwasser auf vorbeischwimmende Beute wie Frösche, Krabben und Fischchen wartet. Gelegentlich stakst er auf der Suche nach Futter auch durch die angrenzenden Flußmarschen. Der &amp;#39;Bare-throated Tiger-Heron&amp;#39; ist neben dem &amp;#39;Fasciated&amp;#39;- und dem &amp;#39;Rufescent Tiger-Heron&amp;#39; in Costa Rica der häufigste der drei Tigerreiher.   Bare-throated Tiger Heron  (Tigrisoma mexicanum)  juvenile  Nacktkehlreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/junior.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kalebasse</title>
        <description>Recht vielseitig sind die Früchte dieses seit präkolumbianischer Zeit in Mittelamerika und der Karibik kultivierten Gewächses. Während die Wildform gerade mal 10 cm große kugelige Früchte produziert, erreichen sie bei gezüchteten Planzen bis zu 30 cm Durchmesser. Nach Entfernung der Samen und des Fruchtfleisches dienen die getrockneten und polierten grünen Schalen der unreifen Frucht seit alters her als Trink- und Transportgefäße. In neuerer Zeit wurden zudem Rumbarasseln aus ihnen gefertigt. Bei den einheimischen Stämmen fanden auch die Samen und das Fruchtfleisch volksmedizinisch als Abführmittel Verwendung.   Calabash Tree  (Crescentia cujete)   Kalebassenbaum  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kalebasse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Amsel</title>
        <description>Aber eng verwandt! Diese 25 cm große Drossel lebt endemisch lediglich im Bergland Costa Ricas und West Panamas – und auch da nur in Höhen über 2200 m. Ein relativ eng begrenztes Verbreitungsgebiet also, welches sie sich noch mit zwei weiteren Drosselverwandten teilt (Mountain thrush  (Turdus plebejus)  und Clay-colored thrush  (Turdus grayi) , dem costaricanischen Nationalvogel). Auch die Lebensweise gleicht der aller anderen Drosselvögel; sie hüpft auf der Nahrungssuche in kurzen Sprüngen über den Boden und frißt Insekten, kleine Spinnen und Früchte von Heidekraut- und Nachtschattengewächsen. In das mit Gras ausgepolsterte Nest, welches sie in Bäume am Rande lichter Freiflächen baut, legt das Weibchen zwischen März und Mai zwei grünlich-blaue Eier. Während der Brutzeit soll die Rußdrossel einen typischen, aus &amp;#39;Gurgellauten&amp;#39; bestehenden Gesang zum Besten geben, den die englische Wikipedia schön lautmalerisch mit &amp;#34;chuweek chuweek seechrrzit seechrrzit seechrrzit seechrrzit tseeur tseeur tseeur tseeur&amp;#34; beschreibt ;-)   Sooty Thrush or Sooty Robin  (Turdus nigrescens)  male  Rußdrossel  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/keine-amsel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kiskadee</title>
        <description>Einer der größten Tyrannen ist mit bis zu 27 cm der Great Kiskadee. Er ist ein geselliger Sperlingsvogel, dessen  unverwechselbarer Ruf  lautmalerisch in seinem englischen Namen anklingt. Sein &amp;#34;Bii-tii-Wii&amp;#34; hat ihm auch in anderen Sprachen zu seinem Landesnamen verholfen – im Spanischen heißt er &amp;#34;bien-te-veo&amp;#34;, was sich mit &amp;#34;ich sehe dich gut!&amp;#34; übersetzen läßt. Der in großen Teilen Mittel- und Südamerikas verbreitete Flycatcher ernährt sich wie seine Verwandten vorzugsweise von Insekten, ist aber ein Allesfresser, der neben anderem Kleingetier sogar sturztauchend Fische fängt, kleine Fledermäuse im Fluge greift und auch Früchte nicht verschmäht. Fühlt er sich in seinem Brutgeschäft durch Räuber gestört, fliegt er mutig Attacken gegen Bussarde und ähnlich große Vögel.   Great Kiskadee  (Pitangus sulphuratus)   Schwefeltyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kiskadee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Dino</title>
        <description>Diese Ralle ist neben  dem Hoatzin  der einzige Vogel, welcher als Jungtier noch Krallen an den Flügelhandgelenken trägt, die ihm beim Kraxeln im Uferbuschwerk hilfreiche Dienste leisten. Später fliegt er eher ungelenk nur über kurze Distanzen, läuft dank seiner großen Füße auch über Seerosenblätter und ernährt sich – meist scheu in der Uferdeckung von Teichen und Lagunen verborgen – bevorzugt von Wasserpflanzen, kleinen Amphibien und Wassertierchen.   Purple Gallinule  (Porphyrio martinica)   Zwergsultanshuhn  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kleiner-dino.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleinfamilie</title>
        <description>Neotropic Cormorant od. Olivaceous Cormorant  (Phalacrocorax brasilianus)   left: adult (breeding), right: juvenile  Olivenscharbe  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kleinfamilie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klimaschock</title>
        <description>Dank der auf nur wenige Stunden Flug geschrumpften Reisezeit ist man heute innerhalb von zwei Tagen aus heimatlichen feuchtkalten 2°C im feuchtwarmen Dschungelmilieu mit ca. 25-30° höheren Temperaturen. Trotz des anfänglichen Schocks beim Aussteigen aus dem Flieger, paßt sich unser Körper erstaunlich schnell den neuen Gegebenheiten an und man wundert sich, wieso man mitten im Sommer plötzlich mit Vorweihnachtsdekorationen konfrontiert wird. Bis man einen Moment später selbstbelustigt den Kopf schüttelt, weil man sich eben daran erinnert hat, bereits im November zu sein...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/klimaschock.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klimmzüge</title>
        <description>Und das schafft er völlig ohne Doping oder Nahrungsergänzungsmittel...   Red-eyed Tree Frog  (Agalychnis callidryas)   Rotaugenlaubfrosch  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/klimmzuege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knapp verpaßt</title>
        <description>Nun hat man schon extra nur ein Einbeinstativ mit auf den Weg genommen, um im &amp;#39;Ernstfall&amp;#39; schnellstens schußbereit zu sein – aber die Vögel waren schneller. Wir hatten die Kleinfamilie, bestehend aus Vater, Mutter und ca. 5-6 Wachtelkindern zwar zuerst entdeckt, aber spätestens beim Auszug des Statives und der damit verbundenen Unruhe waren wir enttarnt. Mutter und die Kinder verzogen sich fluchtartig ins Unterholz, so dass nur noch der Vater als mutiger Verteidiger seiner Familie den Rückzug deckte. Immerhin haben wir ihn noch zu fassen gekriegt...  Diese scheuen Wachteln kommen als Kleingruppen von 4-6 Exemplaren zwar noch punktuell im Hochland Costa Ricas und Panamas vor, ihr Bestand hat sich aber wegen der rücksichtslosen Abholzung ihres Lebensraumes rapide verringert. Die ca. 25 cm großen und 300 gr. schweren Vögel leben vorzugsweise im dichten Unterholz am Boden und ernähren sich von Samen, Fallobst und Insekten. Werden sie gestört, flüchten sie meist zu Fuß – nur selten schwingen sie sich zu einem kurzen, schwerfälligen Flug auf.   Spotted Wood Quail  (Odontophorus guttatus)   Tropfenwachtel  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/knapp-verpasst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Können Tiere denken?</title>
        <description>Kaum hatte ich die Ankündigung der Wiederholung des gleichnamigen Beitrags heute abend auf ARTE gelesen, hatte ich sofort das Portrait dieses Primaten vor Augen. Bei aller Fragwürdigkeit, tierische Mimik überhaupt auf menschliche Regungen übertragen zu können/dürfen: dieser Kapuziner sinniert im besten Sinne! Die Kreativität und zielgerichtete Ausführung bei der Öffnung eines mit Riegel und Deckel verschlossenen Abfalleimers im Nationalpark Manuel Antonio zwecks blitzschneller Entnahme einer noch halbgefüllten Chipstüte mag zwar Verhaltensbiologen ob dieses Eingriffes in das natürliche Lebensumfeld der Tiere ärgern, verschafft aber dem faszinierten Beobachter – über alle im Fernsehen gezeigten Verhaltensexperimente hinaus – sehr unmittelbar einen Eindruck von der nachdenklichen Pfiffigkeit unserer Verwandten. Und wer schon mal in mehrjähriger Wohngemeinschaft mit einer Persönlichkeit wie der eines ausgewachsenen Großaras gelebt hat, wird wegen der offensichtlich reflektiven Intelligenz dieser Tiere keinen Zweifel mehr am generellen Denkvermögen hochentwickelter Arten haben.   Panamian White-faced Capuchin  (Cebus imitator)  Panama-Kapuzineraffe  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/koennen-tiere-denken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kommt auch oft zu kurz</title>
        <description>Während das menschliche Männchen sich meist als unwiderstehlich attraktiv und dominant empfindet, ist es dies bei vielen seiner tierischen Geschlechtsgenossen tatsächlich. Zumindest attraktiv – was die Dominanz angeht, mögen die  Männchen  zwar die körperlich Stärkeren sein, die Auswahl hingegen, wer von den Prachtburschen als Vater des Nachwuchses in Frage kommt, trifft das Weibchen schlau alleine.  In Würdigung dieser oft unterschätzten Stärke des Weibchens soll hier stellvertretend die Gattin des vielgezeigten, prächtig mit Kopf- und Rückenkamm geschmückten Helmbasilisken zur Geltung kommen. Auch wenn ihr die typischen Angeberattribute fehlen, ist sie nichtsdestrotz ebenso wie das Männchen in der Lage, schwimmend und tauchend ihr bis zu 1000m² großes Revier zu beherrschen und im Notfall mit den hier schön sichtbaren Riesenfüßen bis zu 12 km/h schnell übers Wasser zu laufen. Das schaffen vor allem menschliche Männchen nur selten...   Common basilisk or Jesus Christ lizard  (Basiliscus basiliscus)  female  Helmbasilisk  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kommt-auch-oft-zu-kurz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Komplizierter geht nicht</title>
        <description>&amp;#39;Anolis&amp;#39; sind eine Echsengattung der Leguanartigen und wurden in der Vergangenheit in bis zu 400 Arten aufgeteilt. Dies war eindeutig zu unübersichtlich, so dass man die Tierchen auf nur noch 48 Arten zusammenstrich (geht doch!). Nun gibt&amp;#39;s aber auch noch nahe Anolis-Verwandte: Die &amp;#39;Beta-Anolis&amp;#39; genannte Gattung &amp;#39;Norops&amp;#39;. Diese teilen sich nochmals in drei Artengruppen mit ca. 175 Arten (die warten noch auf die Bereinigung...). Zu der artenreichsten Norops-Gruppe &amp;#39;Auratus&amp;#39; mit ca. 140-150 Mitgliedern gehört die   Pug-nosed Anole  (Norops capito)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/komplizierter-geht-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Konfus...</title>
        <description>...kann man werden, wenn man die verschiedenen Tigerwings auseinanderhalten will. Das Muster der Flügel unterscheidet sich nur in Nuancen und man muß schon genau auf die Körperzeichnung achten, um eine eindeutige Zuordnung zu finden. Nett, wenn die einzigen Exemplare im größten Internet-Nachschlagewerk &amp;#34;Butterflies of America&amp;#34; aus aufgespießten Tieren mit vertrockneten Körpern bestehen. Teilweise finden sich sehr ähnliche Exemplare unter den unterschiedlichsten Artnamen wie z.B. Heliconia, Melinaea, Methona, Tithorea, Thyridia, Hypothrysis, Olyras, Napeogenes, Tithorea, Eutresis, Ithomiini – alle mit zig Unterarten und zig verschiedenen Tigerwings.  Auch dieses bildschöne Tier hat meine Frau und mich zur Verzweiflung gebracht – bis wir es nach Wochen endlich unter &amp;#39;Mechanitis&amp;#39; entdeckten &amp;#38;lowast;uff&amp;#38;lowast;. In Costa Rica kommt diese spezielle Art zudem wohl recht selten vor, meist ist sie weiter nördlich Richtung Mexiko anzutreffen. Einen gewissen Präsentationsstolz nach all der Mühe kann ich also nicht verhehlen ;-)   Lysimnia Tigerwing, Confused Tigerwing or Sweet-oil Tiger  (Mechanitis lysimnia utemaia) 2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/konfus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kontrast #1</title>
        <description>Nach dem äußeren Erscheinungsbild dieses nur 12-13 cm kleinen und schlanken Vogels mit dem relativ langen und schmalen Schnabel würde man nicht unbedingt die Zugehörigkeit zu der in Mittel- und Südamerika weit verbreiteten Tangarenfamilie vermuten, da die meisten Tangaren gattungstypisch eher dem pummeligen Sperlingsbild entsprechen. Auch untereinander kontrastieren die beiden Geschlechter des Türkisnaschvogels in einem ausgeprägten Dimorphismus, bei dem das Weibchen mal wieder gegenüber dem leuchtend blau- und cyanschimmernden Männchen farblich ein wenig den Kürzeren zieht, in ihrem differenzierten Grün aber ebenfalls eine unbestreitbare Eleganz aufweist.  Das Weibchen ist auch für den Bau des kleinen, napfförmigen Nestes verantwortlich, in welches es meist zwei braungefleckte weiße Eier legt, aus denen nach 13 Tagen Brut die Jungen schlüpfen. Nach weiteren 14 Tagen sind diese flügge und sehen einem vergleichsweise langen Dasein von 10 Lebensjahren entgegen.   Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  female  Türkisnaschvogel od. Rotfußhonigsauger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kontrast_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kontrast #2</title>
        <description>Zugegebenermaßen sind einige meiner Costa-Rica-Vogelbilder an Futterstationen von Lodges und Hotels entstanden. Auch wenn man im freien Gelände – häufig an Wegen, lichten Brachflächen und Wasserläufen – schon zahlreiche Arten entdecken kann, kommt man ihnen selten so nahe wie an den vorbereiteten Futterstellen. Und obwohl ich versuche, die Tiere &amp;#39;naturnah&amp;#39; im freistehenden Geäst und nicht gerade im wilden Kampf um das größte und beste Frucht- oder Bananenstück abzubilden, kann auch ein solches Foto seinen Reiz haben, wenn der farbliche Kontrast zwischen Vogel und Frucht so leuchtend wie hier ausfällt. Abgesehen von ergänzender Insektennahrung nascht der bunte Vogel meist an Früchten und Blütennektar.   Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  male  Türkisnaschvogel od. Rotfußhonigsauger  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kontrast_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kriegerisch...</title>
        <description>...sieht sie aus, diese beeindruckende, 4-4,5 cm große Wespe, welche man wegen ihrer Größe unwillkürlich den Hornissen zuzuordnen geneigt ist. Man braucht sich aber nicht in Sicherheit zu bringen, denn diese vermeintliche Kriegerin ist eine ausgesprochen unaggressive Vertreterin der Gattung Papierwespen, hier beim Sammeln von Baumaterial. Das Holz wird zerraspelt und mit Speichel zu dem breiigen Papiergrundstoff mazeriert, aus welchem die hauchdünnen Wände und Innenzellen der max. 10 cm großen Nester aufgebaut werden. Jedes dieser Nester beherbergt neben der Königin lediglich 4-13 Individuen. Die Arbeiterinnen, die aus dem ersten Königinnengelege entstehen, kümmern sich um die Aufzucht der nächsten Generation, bevor sie sich ihrerseits mit revierbesetzenden Männchen paaren und neue Kolonien gründen. Bemerkenswert ist ein trommelndes Geräusch, welches im Umkreis von einem Meter um die Nester wahrgenommen werden kann, wenn die Arbeiterinnen mit Nahrung zurückkommen. Sie trommeln dann mit ihren Antennen auf das Pergament des Nestes und signalisieren damit den Larven die Ankunft neuen Futters.   Large Paper Wasp  (Polistes carnifex)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kriegerisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krokodilkaiman</title>
        <description>Mit einer Länge von bis zu 3 m und seinem massigen Körperbau reicht der Nördliche Brillenkaiman als einzige in Mittelamerika vorkommende Kaimanart in seinen Proportionen schon an die Echten Krokodile heran. In Costa Rica findet man sie in Flüssen und Seen, aber auch in von Menschen angelegten Teichen, Stauseen und sogar Straßengräben. Ihrer Jugendnahrung Schnecken und Insekten bleiben sie auch als Erwachsene treu, verzehren dann aber auch Krebstiere und Fische.  Das hier gezeigte Exemplar ruhte auf einem weit in den Fluß ragenden Holzverhau und kam der o.g. Maximalgröße schon ziemlich nahe. Trotz dichter Bootspassage blieb es aber völlig ruhig liegen und musterte uns entspannt aus seinen hübschen braunen Augen. Ein liebes Tier... ;-)   Spectacled caiman  (Caimanus crocodilus)   Krokodilkaiman, (Nördlicher) Brillenkaiman  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/krokodilkaiman.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuckuck</title>
        <description>Dieser bis zu 50 cm messende Kuckuck zeichnet sich durch einen sehr langen Schwanz aus. Seinen englischen Namen erhielt er wegen seiner Eigenschaft, sich fast wie ein Baumhörnchen zwischen den Ästen zu bewegen. Seine kurzen Flüge sind meist Gleitflüge mit nur wenigen Flügelschlägen. Als Bewohner offener Baumlandschaften lebt bis in Höhen von 1200 m und ernährt er sich hauptsächlich von Insekten, Raupen, Spinnen, Käfern und gelegentlichen kleinen Eidechsen und Fröschen – Pflanzenkost kommt selten auf seinen Speiseplan. Im Gegensatz zu heimischen Kuckucken legt das Weibchen lediglich zwei Eier in ein eigenes Nest, die es auch selber ausbrütet. Brutparasitismus findet also nicht statt.   Squirrel Cuckoo  (Piaya cayana)   Cayennekuckuck  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/kuckuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landgang</title>
        <description>Wenn man Zeuge geworden ist, wie bei einer nächtlichen &amp;#39;Arribada&amp;#39; buchstäblich tausende von Oliv-Bastardschildkröten bei stockdunkler Nacht aus dem Meer zur Eiablage auf den Playa Ostional gekrochen sind, kann man sich kaum vorstellen, dass diese Wasserschildkröten – ebenso wie die anderen zwei in Costa Rica vorkommenden Arten – aufgrund ihrer immer geringer werdenden Zahl zu den bedrohtesten Arten gehören. Auch wenn Olive Ridley Sea Turtle mit ca. 70 cm Länge und 40 kg die kleinste der drei Arten ist, hinterläßt die schiere Menge der wie ferngesteuert den Strand heraufstrebenden Körper beim Beobachter einen unauslöschlichen Eindruck.  Wir hatten das seltene Glück, zufällig bereits zwei Tage vor der großen Nachtankunft am Ostional an einem anderen Strand den Landgang einiger weniger Weibchen bei strahlendem Sonnenschein erleben zu können. Innerhalb zweier Stunden kamen vormittags ca. 10 – 12 Tiere aus dem schäumenden Pazifik, neben ein paar Pelikanen, Möwen und einer Handvoll Menschen völlig allein an einem kilometerlangen Strand. Was für eine Gelegenheit, die enorme Leistung dieser Tiere, zur Eiablage die höchsten und trockensten Stellen des Strandes auf ihren kurzen Flossen erklimmen zu müssen, fotografisch dokumentieren zu können! Gerade am Tag trocknen die Körper sehr schnell aus und man sieht sie förmlich um jeden Zentimeter kämpfen – unbeirrt geradeaus, auch wenn dazu umständlich sperriges Schwemmholz überklettert werden muß. ( Wird fortgesetzt )   Olive Ridley Sea Turtle  (Lepidochelys olivacea)   Oliv-Bastardschildkröte  Playa Camaronal #1, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/landgang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landschaft mit Strand</title>
        <description>Ein FC-Kommentator hatte sich nach nur zwei Tierfotos beklagt, ihm fehle ein Bild der costaricanischen Landschaft. Nun... dem Manne konnte geholfen werden.  Voilà, Strand ohne Ende. Und das Beste: genau drei Leute dort (zwei sind versteckt!). Also optimal für unser bevorzugtes Stranderleben.  Dieses 360° Freihandpano zeigt so viel Landschaft auf einmal, dass das jetzt für die nächsten 10-20 Bilder erst mal genug sein muß! Costa Rica hat zwar AUCH schöne Landschaften, hat uns fotografisch aber überwiegend von der Fauna angesprochen.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/landschaft-mit-strand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langflügel</title>
        <description>Clysonymus Longwing od. Montane Longwing  (Heliconius clysonymus)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/langfluegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht verwechselbar...</title>
        <description>...sind einige Vögel aus der Familie der Flycatcher (Tyrannen), da es mit der Farbkombination schwarzweißer Kopf, gelber Bauch und braunes Deckgefieder mehrere Arten gibt, die sich alle nur in Nuancen unterscheiden.   Social Flycatcher  (Myiozetetes similis texensis)   Rotkrontyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/leicht-verwechselbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leichtfuß</title>
        <description>Etwas außerirdisch mutet diese recht häufige Felsenkrabbe aus dieser Perspektive ja an – der Name &amp;#34;Sally Lightfoot&amp;#34; klingt aber wieder vertrauenerweckend erdverbunden. Sally ernährt sich von Algen und Aas, wird aber auch ihrerseits gern von Klippenfischern als Ködertier verwendet. Der deutsche Name &amp;#34;Rote Klippenkrabbe&amp;#34; wird zumindest dem abgebildeten Exemplar nicht gerecht, da dieses eine eher blauschwarze Oberseite mit hellblauen Punkten und eine teilweise hellblaue Unterseite aufweist. Die farbliche Varianz scheint aber sehr breitgefächert zu sein, da mit gleichem Bauplan auch vornehmlich rote, gelbe und braune Krabben vorkommen. Möglicherweise sind es auch altersabhängige, geschlechtliche oder regionale Unterschiede? Krustentierspezialisten vor...! Ihre  ostatlantische Verwandte  haben wir auf Teneriffa getroffen!   Sally Lightfoot Crab  (Grapsus grapsus)   Rote Klippenkrabbe  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/leichtfuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leuchtfeuer</title>
        <description>Wir waren im tiefen Dschungel, hatten uns (und die Kameras) vor dem Guß untergestellt, der Himmel war noch dunkel und der Waldboden auch. Da strahlte uns die Blüte wie ein Leuchtfeuer im Dusteren an.    (Aphelandra aurantiaca)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/leuchtfeuer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machos Traum</title>
        <description>Der Drosseluferläufer ist beheimatet im hohen Norden Amerikas und zieht im Winter bis an die Küsten Mittelamerikas, wo er am Strand nach Wirbellosen, Krebschen und kleinen Fischen pickt. Während der Brutsaison ziert ein braun getupftes Prachtkleid seine Brust – hier im Winterquartier ist er eher unauffällig. Bemerkenswert ist das Balzverhalten der meist monogam lebenden Vögel. Hier wirbt nicht der Hahn, sondern die Henne um die Gunst des Partners – ein Modell, welches mir durchaus nachahmenswert erscheint... ;o)   Spotted Sandpiper  (Actitis macularius)   Drosseluferläufer (im Schlichtkleid)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/machos-traum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Made of Plastics</title>
        <description>Wenn man ihn denn überhaupt entdeckt, ist die erste Reaktion der Gedanke an etwas Künstliches, ein regloses Stück Plastik etwa. Ca. 5 cm groß ist dieser schlafende Rotaugenlaubfrosch, der seine spezifischen Erkennungsmerkmale so gut versteckt, dass mir zu dessen genauer Bestimmung dankenswerterweise erst  Stefan Dummermuth  auf die Sprünge helfen mußte.   Red-eyed Tree Frog  (Agalychnis callidryas)   Rotaugenlaubfrosch  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/made-of-plastics.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man beachte auch die Baumpilze!</title>
        <description>Hier mal der Türkisbrauen Motmot von vorne.  Von hinten  hatte er schon vor fünf Jahren Premiere. Schwierig zu sagen, von welcher Seite er hübscher ist. Ist halt ein echter Allrounder ;-)   Turquoise-browed motmot  (Eumomota superciliosa)   Türkisbrauen Motmot  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/man-beachte-auch-die-baumpilze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mann...</title>
        <description>Und noch ein weiterer Vertreter aus der reichen Familie der Tangaren   Flame-colored Tanager  (Piranga bidentata)  male  Bluttangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Max. 20 Minuten Aufenthalt!</title>
        <description>So lautete die Ansage in der Rangerstation ca. 250 m Höhenmeter unterhalb dieser Beobachtungsstelle am Gipfel des Turrialba. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieser Aussichtspunkt in 3280 m Höhe ab der Rangerstation nur zu Fuß über steile Serpentinen zu erreichen ist. Insgesamt wurden uns etwa zwei Stunden für Hinweg, Aufenthalt und Rückweg zugebilligt – da sind die Ranger unerbittlich, denn selbst in &amp;#39;ruhigen&amp;#39; Phasen ist der Anteil giftiger Schwefelwasserstoffgase, die dem verqualmten Bereich entströmen so hoch, dass Atemwegsschädigungen auftreten können.  Der 3340 m hohe Turrialba gehört zu den aktivsten Vulkanen auf der amerikanischen Landbrücke und ist nach unserem Besuch im November 2008 mindestens drei Mal wieder aktiv geworden. Zuletzt vom 21. bis 24. Mai 2013 mit heftigen Gasausbrüchen und Ascheeruptionen, die eine bis zu 6 cm starke Aschendecke in der Umgebung zur Folge hatten. Der Besuch dieses Vulkans ist noch ein echtes Abenteuer, da die Anreise über äußerst schlaglochreiche Straßen und steile Anstiege erfolgt. Da auch kaum touristische Bewerbung stattfindet, ist man – wenn man sich für einen Besuch entschieden hat – meist völlig allein auf dem Gipfel. Traumhaft!  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/max-20-minuten-aufenthalt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mein Schaaatz!</title>
        <description>Der Titel soll hier keinerlei Verbindung zu Gollum herstellen, sondern allein das Maß der Hingabe beschreiben, mit dem sich Hörni hier den Früchten der Vogelfutterstelle gewidmet hat.  Das Rotschwanzhörnchen – nicht zu verwechseln mit dem in Nordamerika und Europa heimischen Roten Eichhörnchen! – ist zu Hause in den höheren Lagen (bis 3000 m) der Länder Costa Rica, Panama, Kolumbien, Ecuador, Venezuela, Trinidad und Tobago. Es wird bei einem Gewicht von ~350 gr. bis zu 28 cm groß (ohne Schwanz) und an die 6 Jahre alt, liebt Äpfel, nimmt aber auch gerne andere Früchte, Samen, Nüsse und Blütenstände, wobei es gelegentliche Froscheier und Insekten nicht verschmäht. Von insgesamt sechs verschiedenen Arten ist Rotschwanzhörnchen nach dem im Tiefland heimischen Bunthörnchen das am häufigsten anzutreffende Hörnchen in Costa Rica.   Red-tailed Squirrel  (Sciurus granatensis)   Rotschwanzhörnchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mein-schaaatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Michse hier immer wiederkäuen....!&quot;</title>
        <description>Man denkt, man traut seinen Augen nicht: Jar Jar Bings live auf der Weide. Endlich ist mir klar, wo die Star Wars Macher das Vorbild für ihr Schlappohr gefunden haben ;o)  Wahrscheinlich ein &amp;#39;Brahman Cow&amp;#39;-Abkömmling. Nur dass die Horcher noch länger sind!  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/michse-hier-immer-wiederkaeuen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mini Playback Show</title>
        <description>Olive Ridley Sea Turtle  (Lepidochelys olivacea)  female  Oliv-Bastardschildkröte  Tico  (Homo sapiens)  female, male juvenile  Costaricanischer Mensch  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mini-playback-show.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit ein bißchen Mühe...</title>
        <description>...hätte man sicherlich auch einen hübscheren deutschen Namen finden können als ausgerechnet &amp;#39;Schlammtreter&amp;#39;. Die Angelsachsen haben sich mit &amp;#39;Willet&amp;#39; sehr viel eleganter an dem Ruf dieses Schnepfenvogels orientiert, dessen Unterart (T. s. inornata) eigentlich im westlichen Nordamerika beheimatet ist und ab September die Pazifikküste entlang in seine Überwinterungsgebiete nach Süden zieht – wie hier am Ufer des Nosara auf der Nicoya Halbinsel.   Willet  (Tringa semipalmata)   Schlammtreter  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mit-ein-bisschen-muehe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mitbewohner</title>
        <description>Die Zweistreifenfledermäuse sind eine Gattung der Glattnasen-Freischwänze – soweit Wikipedia ;-).  Verantwortlich für die Namensgebung (Saccopteryx) ist eine sackförmige Einstülpung in der Vorderflügelhaut, welche sich ausgeprägt nur bei den Männchen der Gattung findet, bei den Weibchen ist diese rudimentär zurückgebildet. Obwohl diese Tasche mit keinerlei Drüsenzellen ausgestattet ist, sammeln die Männchen darin im Laufe des Tages Speichel, Urin sowie die Sekrete einiger Drüsen an – eine Mischung, deren Duft den Weibchen als Lockstoff beim Umherschwirren ständig um die Nase weht. Zusätzlich lassen die Männchen auch eine Art Balzgesang erklingen, mit denen sie die Weibchen binden.  Während des Tages hängen die in kleinen Kolonien lebenden, mit zwei Rückenstreifen gezeichneten Fledermäuse (bilineata) meist paarweise an schattigen, vertikalen Flächen von Baumstämmen und Höhlen oder an Wänden menschlicher Behausungen, bevor sie mit dem Beginn der Abenddämmerung aktiv werden und ihre Rastplätze in aufgeregtem Schwirrflug zur Jagd verlassen.   Greater Sac-winged Bat  (Saccopteryx bilineata)   Sackflügel- od. Zweistreifenfledermaus  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mitbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mittwochsblümchen</title>
        <description>Ich muß gestehen, allen Konventionen und kuriosen Gebräuchen sozialer Gruppen meist verständnislos gegenüberzustehen. So hat es auch – bei allerdings nur sporadischer Anwesenheit – fast 10 Mitgliedsjahre gedauert, bis mir der sinnfreie Kult des &amp;#39;Mittwochplümchens&amp;#39; in der Fotocommunity überhaupt erst bewußt geworden ist. Um meine Außenseiterrolle aber nicht überzustrapazieren, laß ich mich heute einfach mal auf ein gruppenkonformes Verhalten ein ;-)   Mit dem wildwachsenden, kurzstempeligen Costa-Rica-Hibiscus    (Der Originaltext aus der FC erklärt es einfach am Besten...)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mittwochsbluemchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Balzruf beim Pendeln</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Mike Nelson</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/montezuma-oropendola-audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morgens um Sieben ist die Welt noch in Ordnung</title>
        <description>Der nachmittägliche Gewitterguß des Vortages hat alles blankgeputzt und die frühe Sonne läßt die Farben des Ortes und des Tales Orosí kräftig leuchten. Von unserer Veranda blicken wir auf die mittelamerikanische Vulkankordillere mit dem aktiven Turrialba und seiner dekorativen Dampfkrone und dem etwas näher gelegenen Irazú, der seinen Gipfel noch in leichten Wolken versteckt. Gestern waren wir oben auf dem Turrialba, heute wollen wir möglichst frühzeitig auf den Irazú, um den Touristenströmen und der verläßlichen Wolkenabschattung im Laufe des Vormittags zuvorzukommen. Was uns gelungen ist...  Nachmittags – auf dem Rückweg – überrascht uns die tägliche Sintflut in Cartago (s.nächstes Bild)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/morgens-um-sieben-ist-die-welt-noch-in-ordnung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mosaic</title>
        <description>Ca. 1200 verschiedene Schmetterlingspezies soll es in Costa Rica geben. Wir sind schon froh, wenigstens ein paar davon gesehen zu haben.   Dirce Beauty, Mosaic od. Zebra Mosaic  (Colobura dirce)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/mosaic.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Most beautiful beach!</title>
        <description>Costa Ricas schönster Strand! Behaupten zumindest die Webseiten der umliegenden Gemeinden und Hotelbetriebe. Gut, darüber kann man angesichts der unzähligen wunderschönen und menschenleeren Strände Costa Ricas streiten. Zumindest hat dieser Strand im südpazifischen Parque Nacional Marino Ballena eine gewisse Berühmtheit wegen der unzähligen Höhlen und Durchbrüche in den einrahmenden Felsen erlangt – bei Ebbe ein interessanter Abenteuerspielplatz für Höhlenfreunde. Da die halbmondförmige Bucht Wind und Wellen gut abschirmt, ist der Felsen-Fenster-Strand auch besonders beliebt bei Anfängersurfern, Schwimmern und Schnorchlern.   Playa Ventanas, zwischen Uvita und Ojochal, 2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/most-beautiful-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Motmot</title>
        <description>Wie so oft, wird der deutsche Name &amp;#39;Türkisbrauen-Sägeracke&amp;#39; in seiner ungelenken Eckigkeit der Eleganz und Schönheit dieses Vogel nicht gerecht. Wenn man genau hinsieht, kann man ihn im Tropischen Trockenwald des pazifischen Tieflandes häufiger entdecken – meist wie hier auf einem Ansitz sitzend und nach seiner Beute Ausschau haltend. Weitläufig sind Sägeracken mit dem Eisvogel verwandt, jagen allerdings nicht Fisch, sondern kleine Eidechsen und Insekten, zusätzlich gibt&amp;#39;s Früchte. Der &amp;#39;Turquoise-browed motmot&amp;#39; lebt monogam, kommt in ganz Mittelamerika vor und brütet in Brutröhren an Uferböschungen, auch da den Eisvögeln ähnlich.   Hier  gibt&amp;#39;s ihn auch von vorne!   Turquoise-browed Motmot  (Eumomota superciliosa)   Türkisbrauen Motmot od. -Sägeracke  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/motmot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>N17°40&apos;41.24&quot; W70°27&apos;17.43&quot;, 8715 m, 05:35 (local)</title>
        <description>Ok, zugegebenermaßen noch nicht ganz Costa Rica, aber auf dem besten Weg dahin ;o)  Ein verheißungsvoller Beginn für einen erlebnis- und fotoreichen Urlaub.  2008   Wo wir waren:  Spuren zweier Reisen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/n17-40-41.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nationalpark-Drohne</title>
        <description>Bekanntermaßen interessiert sich der große Bruder im Norden für alles, was in &amp;#39;seinem&amp;#39; Hinterhof so vor sich geht. Und nachdem die Drohnentechnologie bereits mechanisierte Insekten im Mikroformat hervorgebracht hat, Verschwörungen lateinamerikanischer Gangster oder Drogenbarone vornehmlich in der Tarnung dichten Dschungels geplant werden, würde es mich nicht wundern, wenn dieses Tierchen auch nur so aussieht wie eine harmlose Libelle...    Limon Flatwing  (Philogenia expansa)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nationalpark-drohne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebelwald Schönheit</title>
        <description>Gelegentlich werden bei mir auch ein paar Pflanzen zu sehen sein. Hier fällt mir die Bestimmung aber deutlich schwerer, da die Vielfalt der Varianten noch immenser ist als im Tierreich.  An dieser Blüte habe ich mir die Zähne ausgebissen. Es ist definitiv eine Ericaceae, aber schon bei der Gattung kommen &amp;#39;Cavendishia&amp;#39;, &amp;#39;Satyria&amp;#39; oder noch andere in Frage – von der Art ganz zu schweigen...  Seltsamerweise wirft nicht einmal Googles Bildersuche eine identische Blüte aus. Alle sind immer nur irgendwie ähnlich :-/  Wenn also jemand helfen kann – nur zu! Gesehen haben wir sie als Baum-/Strauchblüte im Tapanti NP auf ca. 1500m, also in einem schon recht kühlen Habitat.   höchstwahrscheinlich:  (Cavendishia sp.)   Ansonsten melden wir hiermit eine neue Art an ;o))  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nebelwald-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nesting</title>
        <description>Nachdem die Oliv-Bastardschildkröte  den anstrengenden Weg auf den höher liegenden, flutgeschützten Strandabschnitt  geschafft hat, beginnt der zweite Teil der kräftezehrenden Fortpflanzungsaktivitäten mit dem Nestbau. Mit Hilfe ihrer hinteren Flossen beginnen die Tiere ein bis zu 40 cm tiefes Loch auszuheben – mit einer Kraft und Verve, die den Sand nur so davonfliegen läßt. Wenn das Loch die notwendige Tiefe erreicht hat, preßt die Schildkröte ihren Hinterleib tief in die Kuhle und läßt ihr 80-120 Eier umfassendes Gelege aus der Legeröhre in das Nest fallen. Was wir uns nie selbst getraut hätten, bieten die Guides am nächtlichen Playa Ostional, indem sie vorsichtig ein wenig Sand hinter dem legenden Weibchen entfernen, um einen Blick auf den wachsenden Eierhügel zu gewähren (leider hat der qualitativ ohnehin marginale Einschub unter der 400 kb Komprimierung überproportional gelitten. Dafür verweist der aktuelle Geotag auf den nächtlichen Beobachtungsort ;o)).  Die bis zu einer halben Stunde dauernde Eiablage verbringen die Weibchen erschöpft und reglos – einige halten vor Anstrengung die von Sand verklebten Augen geschlossen. Nach Beendigung der Ablage beginnen die Tiere sofort unter Einsatz aller Flossen mit dem Zuschütten den Nestes. Nachdem das Loch verfüllt ist, werden noch umfangreiche Tarnanstrengungen unternommen, indem die Schildkröte sich wischend hin und her bewegt und mit den Flossen losen Sand gleichmäßig über dem Gelege verteilt. Schließlich – man hält es kaum für möglich – stemmt sie sich wechselseitig auf ihren Flossen hoch und läßt sich mit dumpfem Geräusch mehrfach auf das Nest plumpsen, um den Sand zu verdichten.  Man sollte annehmen, dass eine solche Prozedur während einer Brutsaison ausreicht. In der Tat kommen aber die meisten Weibchen zweimal im Abstand von 28-30 Tagen zur Eiablage an den Strand. Eine Leistung, die einem Bewunderung abnötigt!   Olive Ridley Sea Turtle  (Lepidochelys olivacea)   Oliv-Bastardschildkröte  Playa Camaronal #2, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nesting.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht alles ist planbar</title>
        <description>Da hält man das schwere Tele mit aller Mühe ruhig, weil die Belichtungszeit im dunklen Wald eh zu lang ist, schafft es auch, das scheue Tierchen scharf abzubilden – aber ausgerechnet in dem Moment muß der Vogel seinen Kopf bewegen. Ts, ts... sehr unkooperativ. Hab&amp;#39;s trotzdem noch einigermaßen korrigiert gekriegt. Nur das starke Rauschen aufgrund des hohen ISO-Werts im dunklen Wald war kaum kompensierbar...  Ist halt das einzige überhaupt einigermaßen gelungene Foto dieses Vogels ;-).  Trotz ähnlichen Aussehens soll er sich taxonomisch erheblich vom  ecuadorianischen Rötelbauchmotmot  unterscheiden.   Lesson&apos;s Motmot  (Momotus lessonii)  Diademmotmot  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-alles-ist-planbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht auf dem Rathausmarkt...</title>
        <description>...sind wir dieser Taube begegnet, sondern im tiefsten Regenwald bei 32°C und einer Luftfeuchtigkeit jenseits von Gut und Böse. Irgendwie assoziert man diese Tiere so sehr mit der Heimat, dass man ganz erstaunt ist, so schlicht gefärbte Vögel von der Größe einer Ringeltaube fern jeder gewohnten Umgebung anzutreffen ;-).   Short-billed Pigeon  (Columba nigrirostris)   Kurzschnabeltaube  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-auf-dem-rathausmarkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht aus Bronze</title>
        <description>Fast wie ihr eigenes Denkmal sitzt diese mit 25 cm extrem große Aga-Kröte vor uns reglos auf dem Stein. Damit dürfte das Gewicht auch etwas über 1 Kg betragen. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Weibchen, denn diese werden noch ein Stückchen größer als Männchen. Mit einem Alter von 10-15 Jahren können die vornehmlich nachtaktiven Jäger sehr alt werden. Sie ernähren sich meist von lebenden Würmern, Spinnen oder Insekten. Es sind auch schon Tiere beobachtet worden, die sich vor Bienenstöcken postierten, um die mit Nektar heimkehrenden Bienen im Anflug abzufangen und zu verschlingen. Verteidigen tun sich die Kröten mittels der in den dreieckigen Ohrdrüsen und Hautdrüsen auf dem Rücken gebildeten Hautgifte (Bufotenin u.a.), einem Cocktail, welcher bei den meisten Freßfeinden stark reizende Abwehrreaktionen hervorruft. Bei oraler Aufnahme mit mitunter tödlichen Folgen, wie sich bei apportierenden Hunden gezeigt hat, die innerhalb 15 min. an dem Gift verendeten.   Dass die ursprünglich in Mittelamerika bis hinunter nach Amazonien beheimateten Kröten zu den bekanntesten Neuwelttieren zählen, hängt mit dem Versuch zusammen, bereits im 19. Jahrhundert einzelne Exemplare weit außerhalb ihrer Heimat als natürliche Schädlingsbekämpfer einzusetzen. Dies spiegelt sich auch in der Namensgebung, weist doch die Bezeichnung &amp;#39;Cane toad&amp;#39; auf ihren Einsatz in karibischen Zuckerrohrplantagen hin. Leider vertilgten die bis in Pazifikregionen eingeführten Tiere nicht nur die ihnen zugedachten Schadinsekten, sondern verdrängten durch erfolgreiches Eindringen in fremde Biotope (wie z.B.  Hotelanlagen  ;-)) massiv dort heimische Arten. Damit zählen die ökologischen Folgen heute zu den abschreckensten Beispielen mißverstandener biologischer Schädlingsbekämpfung.   Giant (neotropical) Toad or Cane Toad  (Rhinella horribilis)  Mittelamerikanische Agakröte  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-aus-bronze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht ganz eindeutig...</title>
        <description>...scheint bei dieser hübschen Tangare die Zuordnung zur Gattung Ramphocelus. Neuere genetische Untersuchungen legen den Schluß nahe, dass ihr Verwandschaftsverhältnis zu den anderen Ramphocelus-Arten geringer ist, als bisher vermutet. Deshalb möchten manche Taxonomen ihr die eigene Gattung Phlogothraupis zuordnen. Man überlegt aber noch und ist sich noch nicht ganz einig. Immerhin bliebe der Nachname erhalten... ;o)   Crimson-collared Tanager  (Ramphocelus sanguinolentus od. Phlogothraupis sanguinolentus)  male  Flammentangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-ganz-eindeutig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht gefährdet</title>
        <description>Sagt Wikipedia! Nun, mit geschätzten 200 Mio. Individuen ist der Trauertyrann der häufigste Königstyrann und in seinem Verbreitungsgebiet von Arizona über Mittelamerika und Karibik bis hinunter nach Argentinien auch so breit aufgestellt, dass ihm so schnell nichts gefährlich wird. Wie alle Flycatcher lebt er ausschließlich vom Insektenfang und er ist bekannt dafür, sein Brutrevier todesmutig auch gegen weit größere Vögel wie Caracaras, Bussarde oder Fregattvögel zu verteidigen. Bei nur 22 cm Größe und 40 gr. Lebendgewicht sehr imponierend!   Tropical Kingbird  (Tyrannus melancholicus)   Trauertyrann, Tropenkönigstyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-gefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht noch einer!</title>
        <description>Ja, ja, ich weiß, dass Schmetterlinge sich mit der Zeit abnutzen. Nützt aber nix, hab&amp;#39; noch ein paar, die müssen weg... ;-)   Zebra Longwing  (Heliconius charithonia vazquezae)   Zebrafalter  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nicht-noch-einer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nix Chiquita</title>
        <description>Pink Velvet Banana  (Musa velutina)   Rosa Zwergbanane  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nix-chiquita.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Grünrücken</title>
        <description>Okay, ein ganz anderer als auf dem letzten Foto – auch schon mehrfach gezeigt, aber ebenfalls ein Bild, dessen Verbleib im Archiv zu schade wäre.   Red-eyed Tree Frog  (Agalychnis callidryas)   Rotaugenlaubfrosch  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/noch-n-gruenruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch nicht ganz umgezogen</title>
        <description>Ein bißchen klebt das alte Kleid noch um die Augen herum. Offensichtlich ist dieses Anolis Weibchen aber nicht eitel, denn sie hat sich trotzdem mucksmäuschenstill ablichten lassen...   Neotropical Green Anole  (Norops od. Anolis Biporcatus)  female  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/noch-nicht-ganz-umgezogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch&apos;n Spatz</title>
        <description>Als einer der vielen Vertreter der Ordnung Sperlingsvögel lebt die Morgenammer in 29 Unterarten verteilt über ganz Südamerika. Ihre nördlichste Verbreitung reicht bis Guatemala, im Süden kommt sie bis nach Feuerland in Höhen von 0 bis 3600 m vor. Die große Anpassungsfähigkeit der Morgenammer zeigt sich in ihrem Auftritt sowohl in Wüsten wie in Großstädten. In Größe und Gewicht ähnlich unseren Sperlingen lebt und ernährt sie sich auch vergleichbar von Gräsern, Sämereien sowie gelegentlichen Insekten, und kommt – als Nahrungsopportunist – besonders gern wie hier an Futterstellen.  Urformen dieser Spezies waren bereits vor 70 Mio. Jahren in Südamerika heimisch. Lange Zeit wurde angenommen, sie hätte sich von Norden her kommend nach Süden ausgebreitet. Mit dem Argument, dann müßte es mehr verwandte Arten in Nordamerika geben, verneint aber James Bond diese Hypothese und behauptet, dass Z. capensis aus dem südlichen Amerika stammt. Wo der MI6 doch überall seine Datteln drin hat... ;o)  Wir haben sie auch  auf Curaçao ,  in Peru  und  in Ecuador  gesehen.   Rufous-collared Sparrow  (Zonotrichia capensis costaricensis)   Morgenammer, Rostscheitelammer oder Braunnackenammer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/nochn-spatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oft gesehen</title>
        <description>Zur großen Familie der Mäusebussarde gehörend, ist der Roadside Hawk in sechs durch leicht unterschiedliche Gefiederzeichnung gekennzeichnete Unterarten von Mexiko über Mittelamerika bis nach Brasilien weit verbreitet. Mit ca. 40 cm Länge ist das Weibchen der ansonsten identisch gefärbten Geschlechter erheblich größer als das nur etwa 32 cm messende Männchen.  Man sieht diesen Bussard häufig, aber selten aus der Nähe, da er recht scheu ist. Dies ist auch der Grund für dieses etwas grob aufgelöste Foto, welches aus sehr großer Entfernung entstanden ist.   Roadside Hawk  (Rupornis magnirostris od. Buteo magnirostris)   Rotschnabel-, Großschnabel- oder Wegebussard  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/oft-gesehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Olivgrün</title>
        <description>Mit ihrem ausgeprägteren Grün ist das Weibchen der Palmentangare etwas auffälliger gefärbt, als das blassere, hellgraugrün erscheinende Männchen. Die schwarz abgesetzten Schwungflügel sind bei beiden aber identisch. Häufig in kleineren Schwärmen unterwegs findet man sie in Palmen, deren Früchte sie verzehren, sowie in offenen Strauchgebieten, wo sie durch meist laute, stotternden Quietschlauten ähnelnde Geräusche auf sich aufmerksam machen.   Palm Tanager  (Thraupis palmarum)  female  Palmentangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/olivgruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Ruf des Erdbeerfröschchens</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Wikimedia Commons/Captainstork</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/oophaga_pumilio_audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Optimal getarnt</title>
        <description>Im grünen Blattwerk der über eine Lagune herausragenden Zweige versteckte sich dieses knallgrün gefärbte Leguanweibchen – nicht gut genug ;-). Mit einer Gesamtlänge von ca. 1 m sicherlich noch nicht ganz ausgewachsen beobachtete es uns mißtrauisch, wie wir versuchten, das Ruderboot in eine optimale Fotoposition zu bringen. Dankenswerterweise reckte es aber neugierig den Kopf vor, so dass uns einige prima Schnappschüsse gelangen.  Die mittelamerikanische Variante  (I. i. rhinolopha)  ist sehr schön an den drei Hörnchen auf der Schnauze von der südamerikanischen Art zu unterscheiden.   Hier  das ausgewachsene Männchen dazu.   Green Iguana  (Iguana iguana rhinolopha)  female  Grüner Leguan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/optimal-getarnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Orosi</title>
        <description>Scheinbar kühl vor vertraut wirkender Kulisse fließt hier der Orosi Fluß durch das Hochland des Zentraltales. Doch entgegen dem Anschein ist es auf 1300 m Höhe bei 95% Luftfeuchtigkeit, bedecktem Himmel und 27°C Temperatur schon sehr tropisch und ein paar Schritte nach rechts oder links in den Wald hinein lassen die Vertrautheitsgefühle relativ schnell schwinden.  Tapanti National Park, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/orosi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ostern ist zwar vorbei,...</title>
        <description>...aber kein Grund, dieses Bild nicht zu zeigen, denn schließlich trägt dieser grimmig dreinschauende Brüllaffe seine unübersehbaren Männlichkeitsattribute auch ganzjährig durch die Gegend. Auch ansonsten weiß diese Art auf sich aufmerksam zu machen, denn im Gegensatz zu den akustisch eher unauffälligen Kapuzinern und Klammeraffen weiß man bei dem spätestens ab 5:30 Uhr erklingenden schauerlichen Gebrüll zuverlässig, dass sich eine Horde Toyotaschreier in unmittelbarer Nähe des gebuchten Hotelzimmers aufhält.  So häufig man ihnen auch in Costa Rica begegnet, so selten sind wirklich gute Aufnahmen dieser meist in hohen Bäumen herumturnenden Gesellen möglich. Entweder verschwinden sie fotografisch unbefriedigend in dunklem Laub, oder sie werden vom hellen Gegenlicht überstrahlt. In diesem Sinne sei diese etwas dynamisch gequälte Doku verstanden...   Mantled Howler  (Alouatta palliata)  male  Mantelbrüllaffe  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ostern-ist-zwar-vorbei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pacific Slope</title>
        <description>Die englische Bezeichnung der sich sanft dem Pazifik zuneigenden Westküste Costa Ricas enthält schon lautmalerisch die landschaftliche Beschaffenheit dieser Regionen. Im Nordwesten an der Küste Guancastes noch mit jahreszeitlich beeinflußtem Tiefland Trockenwald bewachsen, wird der Bewuchs nach Süden hin zur Provinz Puntarenas immer tropischer. Während die wilden Strände und Uferstreifen hauptsächlich mit Palmen und dichtem Dschungel bewachsen sind, findet sich aber gelegentlich auf dazwischengestreuten, bewirtschafteten Hängen eine lockere Mischung aus Grasweide, Blattbäumen und tropischen Pflanzen, die solche traumhaften Blicke vom Hotelbungalow auf den Pazifik gestattet.  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pacific-slope.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Panzerknackerbande</title>
        <description>Wer die Frechheit und Unverfrorenheit der tierischen Bewohner von Manuel Antonios Stränden erlebt hat, hält es kaum für möglich, wie weit Wildtiere ihre natürliche Scheu angesichts einer unerschöpflichen Nahrungsressource zu überwinden vermögen. Seien es Kapuzineraffen, Agutis oder eben Waschbären – für sie alle üben die unbeaufsichtigten Nahrungsmitbringsel der menschlichen Strandgäste sowie die Inhalte der meist nur mit defekten Verschlüssen versehenen Müllbehälter eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Haben die erwachsenen Tiere dann auch noch schwieriger als die sprichwörtlichen Flöhe zu hütenden Nachwuchs dabei, verfällt mitunter die gesamte Sippe in einen geradezu furios anmutenden Fressrausch, in dem sie sich weder durch Touristen noch durch aufdringliche Fotografen stören lassen.   North American Raccoon  (Procyon lotor)   Nordamerikanischer Waschbär  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/panzerknackerbande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pazifikküste</title>
        <description>Wie sich herausstellte, war der November die optimale Reisezeit für die Nicoya Halbinsel. Die Straßen, Wege und Flußfurten sind weitgehend wieder befahrbar und der für&amp;#39;s pazifische Tiefland typische tropische Trockenwald steht noch in Saft und Kraft. Denn nur kurze Zeit später beginnt zwar für einige Bäume die Blütezeit, das Land kann aber wegen der Trockenheit recht kahl werden und viele Bäume verlieren ihre Blätter. Wenn man gerade aus dem tropfenden Regenwald des Hochlands gekommen ist, verblüfft einen dieser Gegensatz in der Flora.  Strand bei Sámara, 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pazifikkueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pearly Malachite</title>
        <description>Das ist mal ein hübscher Name für diesen fast 10 cm großen Falter, der im gesamten tropischen Amerika anzutreffen ist. Hier wurde &amp;#39;Siproeta stelenes&amp;#39; nicht – wie anzunehmen wäre – von uns bei einem leckeren Schneckenmahl gestört. Vielmehr tauchte er seinen Rüssel mehrfach ausgiebig in die kleinen Salzwasserpfützen, die die Flut an der pazifischen Felsküste hinterlassen hatte.   Malachite  (Siproeta stelenes)   Malachitfalter  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pearly-malachite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pik Bube sticht Herz Dame</title>
        <description>Dieser schön bepelzte Skipper Longtail mit einer Spannweite von 37-48 mm aus der Familie der Hesperiidae zeigt eindrücklich, wie mitunter die Grenzen zwischen unseren Vorstellungen von Schmetterlingen und Motten verschwimmen. Bei diesem Schmetterling hätte ich z.B. gefühlsmäßig eher auf &amp;#39;Motte&amp;#39; gewettet... ;-)   Brown Longtail  (Urbanus procne)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pik-bube-sticht-herz-dame.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Barrigona</title>
        <description>Spezifizierung des Verkaufangebots aus vorigem Bild und detailliertere Visualisierung der Lokalität.  Um Spekulationen vorzubeugen: Bei dem Angler handelt es sich NICHT um Mr.Gibson und bei den Personen am Strand auch NICHT um seine acht Kinder aus zwei Ehen!  Vielmehr gilt in Costa Rica das (auch aus skandinavischen Ländern bekannte) Jedermannsrecht, welches Privatpersonen verpflichtet, den Strand ihrer am Wasser befindlichen Grundstücke für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/playa-barrigona.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ploff!</title>
        <description>Das ist zumindest die lautliche Umschreibung dessen was passiert, wenn man die zentrale Sporenkapsel dieses ca. 6 cm durchmessenden Pilzes anstupst ;o)   Earth Star Mushroom  (Geastrum saccatum)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ploff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pluderhose</title>
        <description>Auf der Jagd nach guten Tierfotos fallen auch so manche Schnappschüsse an, deren dokumentarische Aussage eher marginal ist, in der Kombination von Farben, Stimmungen und witzigen Momenten aber einen ganz eigenen Wert darstellen. So wie dieser beim Plustern erwischte kleine Zaunkönig im Bambushain.   Rufous-backed Wren  (Campylorhynchus capistratus)   Rostnacken-Zaunkönig  2008 – Das nachfolgende Bild zeigt ihn dafür in ganzer Pracht!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pluderhose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Popeye</title>
        <description>Okay, die Pfeife fehlt – die überproportional aufgepumpten Unterextremitäten des Rotaugenlaubfrosches erinnern mich aber immer wieder an den unterarmgestählten Seemann aus dem Comic ;o)  Wenn die nachtaktiven Tiere nicht gerade von rücksichtslosen Fotografen (wie hier!) um ihre Tagruhe gebracht werden, hocken die langgliedrigen Greiffrösche bevorzugt mit eng angelegten Gliedmaßen auf oder unter grünen Blättern. Dabei verbergen sie die auffällige Bauchfärbung und zeigen nur ihre grüne Oberseite; das knallrote Auge ist zur weiteren Tarnung noch mit einer halbdurchlässigen, von einem Goldnetz durchwirkten Nickhaut bedeckt.   Red-eyed Tree Frog  (Agalychnis callidryas)   Rotaugenlaubfrosch  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/popeye.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtexemplar...</title>
        <description>...eines ausgewachsenen männlichen Grünen Leguans, der hier samt Schwanz durchaus 1,5 bis 1,8 m Länge aufweist. Entgegen seines martialischen Aussehens spuckt er weder Feuer noch reißt er kleine Kinder, sondern ernährt sich ganz profan ausschließlich von pflanzlicher Nahrung. Er lebt gerne in der Uferbewaldung größerer Flüsse oder Seen, wo er meist auf überhängenden Ästen sitzt, von denen er sich bei Gefahr schnell ins Wasser fallen läßt, um geschickt schwimmend Reißaus zu nehmen. Seinerseits wird er gelegentlich von Menschen bejagt, die ihn wegen seines hühnchenähnlich schmeckenden Fleisches schätzen (bei dem auf den karibischen Inseln vorkommenden  Grünen Inselleguan  scheint sich die kulinarische Wertschätzung sogar im lateinischen Artnamen niedergeschlagen zu haben: Iguana delicatissima. Kann aber auch sein, dass &amp;#39;delicatissima&amp;#39; einfach nur &amp;#39;fein&amp;#39; bedeutet ;o)).  Die in Mittelamerika heimische Art I. iguana rhinolopha unterscheidet sich von der vornehmlich in Südamerika lebenden Nominatform I. iguana iguana durch die charakteristischen zwei bis drei Hörnchen auf dem Schnauzenrücken.  Das deutlich kürzer bestachelte Weibchen gab&amp;#39;s schon  hier .   Green Iguana  (Iguana iguana rhinolopha)  male  Grüner Leguan (Mittelamerikavariante)  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/prachtexemplar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Präzisionsanflug</title>
        <description>Trotz Wikipedia, welches ihm auschließlich Venezuela, Französisch-Guayana und Brasilien als Verbreitungsgebiet zubilligt, kommt dieser 15 cm kleine Kolibri zusätzlich auch im Tiefland tropischer Regenwälder entlang der Karibikküste sowie an der südlichen Pazifikküste Costa Ricas (und wahrscheinlich sogar Panamas ;-)) vor. Hier besetzt er individuelle Reviere bis zu 1 km², die er heftig verteidigt und in denen er unablässig alle vorkommenden Heliconien, Ingwerpflanzen und Passionsblumen abfliegt. Am Ende seiner Tour angekommen, beginnt er von vorne, um die wieder aufgefüllten Nektarkelche seiner Futterpflanzen erneut zu leeren. Als Ergänzung und Brutnahrung nimmt er hin und wieder auch kleine Spinnen und Insekten zu sich.   Long-billed Hermit  (Phaethornis longirostris)   Westlicher Langschwanz-Schattenkolibri od. Langschnabel-Schattenkolibri  an: Crepe Ginger  (Cheilocostus speciosus)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/praezisionsanflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pteroglossus, nicht Pterosaurus!</title>
        <description>Obwohl einem beim hornigen Ausmaß dieses Schnabels obige Assoziation schnell in den Sinn kommt ;-). Diese zu den Spechtvögeln gehörenden Tukane kommen im tropischen und subtropischen Amerika von Mexiko bis nach Venezuela vor, wo sie ausschließlich im feuchten Tiefland siedeln und niemals in Höhen über 1500 m anzutreffen sind. Sie leben monogam aber gesellig in kleinen Trupps oder Familienverbänden und suchen zur Übernachtung und zur Brut gerne Baumhöhlungen auf, die sie häufig von ihren höhlenhackenden Spechtverwandten &amp;#39;übernommen&amp;#39; haben.  Die 1788 erstmals beschriebenen Halsbandarassaris waren eine Zeitlang als Zoo- und Ziervögel sehr beliebt. Seltsamerweise scheint es sie in Zoos aber kaum noch zu geben, denn alle Nachforschungen nach Zoovögeln verweisen auschließlich auf &amp;#39;ehemalige&amp;#39; Haltungen – zuletzt hat sich wohl die Stuttgarter Wilhelma in den 1980er Jahren mit der Zucht dieser prachtvollen Tukane befaßt. Glücklicherweise besteht auch kein Nachzuchtbedarf, da der natürliche Bestand ungefährdet ist.   Collared Aracari  (Pteroglossus torquatus)   Halsbandarassari  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pteroglossus,-nicht-pterosaurus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pubertier</title>
        <description>Eng mit dem Nachtreiher verwandt, gehört der Krabbenreiher aber zu der Unterfamilie der Tagreiher. Das muß man jetzt nicht verstehen, in Hinblick auf die auch gebräuchlichen deutschen Namen &amp;#39;Cayenne-Nachtreiher&amp;#39; und &amp;#39;Gelbkronen-Nachtreiher&amp;#39; wird&amp;#39;s vollends konfus. Immerhin erkennt man bei diesem Jugendlichen eine Andeutung der namensgebenden &amp;#39;Gelbkrone&amp;#39;, die bei seinem nachfolgenden Adult-Nachfolgerbild nicht zu sehen ist.   Yellow-crowned Night Heron  (Nyctanassa violacea)  immature  Krabbenreiher, Cayenne-Nachtreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/pubertier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puentes Colgantes del Arenal</title>
        <description>Auf dem Weg von der nördlichen Karibikseite hinüber zur Nicoya Halbinsel kommt man fast zwangsläufig am Arenal Vulkan und dem gleichnamigen See vorbei. Abgesehen von einer Übernachtung an der Westseite des Sees hatten wir in dem touristisch sehr überlaufenen Gebiet keinen längeren Aufenthalt eingeplant. Eine Attraktion jedoch bot eine willkommene Unterbrechung der langen Autofahrt: Nördlich des Sees findet sich ein ca. 250 ha großer Naturpark in hügeliger, mit dichtem Regenwald bewachsener Landschaft, durch den ein über 16 Brücken führender Rundweg gebaut wurde. Die meisten dieser Brücken sind moderne, weit über Schluchten gespannte Hängebrücken, die auf der insgesamt ca. 4 km langen Strecke interessante Einblicke in die verschiedenen Stockwerke und Baumkronen des Waldes bieten und auch an einem Wasserfall vorbeiführen.  Dank des regnerischen Wetters waren wir in dem sonst meist überlaufenen Gebiet fast völlig alleine, mußten uns dafür allerdings häufiger vor plötzlichen Güssen im tropfenden Regenwald unterstellen. Leider war uns wegen der Wolken auch der Blick auf den Vulkan verstellt, was aber den Spaß des Querens der schwankenden Brücken nicht minderte. Wer genau hinschaut, kann beim Blick in den wolkenverhangenen Taleinschnitt zwischen den Bäumen eine etwas tiefer liegende Hängebrücke erkennen, über die gerade ein weiterer einsamer Besucher geht...   360° Freihandpano aus 14 Hochkantaufnahmen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/puentes-colgantes-del-arenal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quotenvogel</title>
        <description>Völlig ungerechtfertiger Weise stehen die weiblichen Quetzals meist im Schatten ihrer männlichen Pendants. Sei es, dass sie ein unauffälligeres Gefieder haben, sei es das Fehlen eines prächtigen langen Schwanzes, der das Männchen bei den indianischen Ureinwohnern in den Rang eines Göttervogels erhoben hat – immer stehen sie im Schatten ihres Göttergatten. Dabei sind die Quetzal-Weibchen bei der Bewältigung des Vogelalltags mindestens genauso geschickt und versiert wie das bewundertere Männchen. In Hinblick auf die Fertigkeit nämlich, die verlockende Frucht des Avocadobaumes nach dem Anvisieren zielgenau anzufliegen, sich die Frucht im Flug zu schnappen, um sie erst dann in Ruhe auf einem Ast sitzend im Ganzen herunterzuwürgen, steht das Weibchen dem Angebermännchen in nichts nach! Daher zeige ich hier aus Gründen der Gleichberechtigung nun auch endlich mal das vermeintlich schwache Geschlecht, statt immer nur den schwanzwedelnden Gemahl zu goutieren ;-)  Weitere Informationen zum Quetzal, Details zur Nahrungsaufnahme und die frustrierende Story der Gewinnung dieser Fotos finden sich unter  diesem Notbild...    Resplendent Quetzal  (Pharomachrus mocinno)  female  Quetzal  auf Wild Avocado od. Little A.  (Ocotea tonduzii)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/quotenvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rätseltier</title>
        <description>Sucht man nach &amp;#39;Tiger face crab&amp;#39;, stößt man auf einen Wikipedia Artikel, welcher zwar ein Tier beschreibt, dessen Lebensraum identisch ist zu dem der hier abgebildeten Krabbe, zeigt aber ein Bild, welches sich so gar nicht mit diesem Exemplar deckt. Die Google Bildersuche hingegen zeigt unter &amp;#39;Tiger face crab&amp;#39; zwar lauter Kräbchen, deren Größe und Form dieser hier ähneln – allerdings ist die Tigerzeichnung in Weiß- und Rottönen auf dem Rückenschild eine ganz andere. Trotzdem erinnert die Rückenzeichnung dieser Krabbe hier ebenfalls eindeutig an ein schwarzgelbes Katzengesicht. Ist aber in dieser Form nirgendwo im Netz zu finden...  Okay, machen wir&amp;#39;s andersrum: Mit ähnlicher Form und Größe (aber gänzlich anderer Zeichnung!) bietet Wikipedia noch eine &amp;#39;Mangrove tree crab&amp;#39;  (Aratus pisonii)  an. Wundert sich noch jemand, dass man unter dem gleichen Suchbegriff in der Google Bildersuche mit Halloween-, Ghost-, Sally-Lightfoot- und Tiger face-Crabs wiederum mit der ganzen Bandbreite der exotischen Crustaceen-Welt beglückt wird?  Macht nix. Ist aus dieser Perspektive mit den verborgenen kleinen Zangen eh kein dolles Foto – zeigt aber das einzige mir bekannte Exemplar mit dieser Zeichnung.   Nach weiterer Recherche hat sich eine wahrscheinlichere Alternative herausgeschält – nicht  &amp;#39;Aratus pisonii&amp;#39; , sondern:  Mangrove tree crab, Tiger [face] crab  (Armases americanum)  ...ain&amp;#39;t easy!  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/raetseltier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spuren zweier Reisen</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/reisespuren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rettungsaktion</title>
        <description>Diese Raupe eines unbekannten Falters war mit ca. 6-7 cm Länge so unübersehbar, dass sie uns beim Queren eines Schotterwegs zu einem Nothalt mit unserem Leihwagen nötigte. Um ihr das Schicksal des Zerquetschtwerdens durch ein nachfolgendes Fahrzeug zu ersparen, hielten wir ihr als Rettungsanker ein welkes Laubblatt hin, an welches sie sich nach einigem Schieben und Drängen akrobatisch heranhängte und an den Wegrand transportieren ließ. Sie hat hoffentlich überlebt und sich zu einem schillernden Schmetterling metamorphisiert – und wir hatten unsere erste gute Tagestat vollbracht... ;-)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rettungsaktion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Nosara</title>
        <description>Eine unserer liebsten &amp;#39;Ecken&amp;#39; ist die Nicoya Halbinsel, ein Teil der Provinz Guanacaste. Die im Nordwesten Costa Ricas liegende Halbinsel zeichnet sich durch wechselfeuchtes, zumindest in der Trockenzeit von November bis April nicht allzu schwüles und heißes Wetter aus, was sich auch im Bewuchs durch den typischen Tiefland Trockenwald zeigt, der im Gegensatz zum weiter südlich gelegenen immergrünen Dschungel durchaus jahreszeitliche Veränderungen in der Belaubung zeigt. Die Küste weist einige der schönsten, häufig menschenleeren Strände des Landes auf, an Flußmündungen bis weit ins Hinterland mit artenreichen Mangrovenwäldern bewachsen.  Das Bild zeigt die Mündung des Río Nosara in den Pazifik, dem kurz zuvor von links noch der Río Montaña zufließt.  An und auf diesem Fluß  haben wir einige der schönsten Tierbegegnungen gehabt, wie gelegentliche Nutzer der unseren Bildern eingeprägten Geodaten sicherlich schon bemerkt haben ;-).  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rio-nosara.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotkäppchen</title>
        <description>Obwohl – das rote Käppchen teilt sich der Schläfenfleckspecht (was für ein Name...) noch mit drei bis vier weiteren costaricanischen Spechtarten. Dafür hat er aber auch noch eine rote Schürze ;-).  Der Black-cheeked Woodpecker ist hauptsächlich im Flachland der karibischen Seite zu Hause, wo er sich bevorzugt in den höheren Stockwerken hoher Bäume aufhält. Auf der pazifischen Seite nimmt der eng verwandte  Golden-naped Woodpecker  seinen Platz ein.   Black-cheeked Woodpecker  (Melanerpes pucherani)   Schläfenfleckspecht  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rotkaeppchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotschwanz</title>
        <description>Die Roseate skimmer lebt in den tropischen und subtropischen Gebieten des amerikanischen Kontinents. Sie gehört zur Familie der Segellibellen, jagt an Tümpeln und Brackgewässern, ist bei maximaler Sonneneinstrahlung besonders aktiv und wird hier von mir gezeigt, weil sie gerade so hübsch ansitzt und nie unter den Bildern einheimischer Libellen erscheint ;-)   Red-tailed Skimmer (Orthemis schmidti)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rotschwanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rufous-naped Wren</title>
        <description>Wenn man das Glück hat, in einer weitläufigen, von heimischen Gehölzen und Gebüsch durchzogenen Hotelanlage faul abhängen zu können, wird einem mitunter ein fröhliches Gezeter, vermischt mit lautstarkem Tschilpen suchend in die Runde blicken lassen. Meist entdeckt man dann eine kleine Bande von 5-10 akrobatisch durchs Unterholz turnender Vögel, die sich in ihrem Treiben auch durch den nähertretenden Fotografen kaum stören lassen. Wenig scheu und sehr verspielt machen sie einen recht intelligenten Eindruck, wenn sie sich mit auf- und abwippenden Schwanz durch die Äste jagen. So ist auch der typische Bewegungsablauf das beste Indiz für die verwandtschaftliche Beziehung dieses bis zu 17 cm langen Vogels zu unseren heimischen Zaunkönigen – wenn auch der Größenunterschied verblüfft. Der Rotnacken-Zaunkönig lebt bevorzugt in offenem, mit tropischen Trockenwald bewachsenen Gelände, wie er es an der amerikanischen Pazifikküste vorfindet.  Tondokument:  tschilpender Rostnacken-Zaunkönig    Rufous-backed Wren  (Campylorhynchus capistratus)   Rostnacken-Zaunkönig  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rufous-naped-wren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tschilpender Rostnacken-Zaunkönig</title>
        <description>Audio &amp;#38;copy; Jon King</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/rufous-naped-wren_audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sägeracke</title>
        <description>Mit dem Matsch am Schnabel ist dieser kleine Racker mit dem etwas eckigen deutschen Familiennamen &amp;#39;Sägeracke&amp;#39; vielleicht passend bedient, erheblich eleganter klingt auf jeden Fall der Artname Lessons Motmot dieser besonderen Unterart des Blauscheitelmotmots, welche in Mittelamerika beheimatet ist. Taxonomisch unterscheidet sich M. momota lessonii von den hauptsächlich in der nördlichen Hälfte Südamerikas angesiedelten Populationen der anderen 19 Subspezies morphologisch allerdings so erheblich, dass spätere DNA-Analysen Lessons Motmot durchaus einen eigenen Artstatus zubilligen könnten.  Mit dem hier leider nicht sichtbaren Fahnenschwanz um die 30-35 cm groß wiegt der Vogel gerade mal 80-100 gr., lebt bevorzugt in dichten Tieflandregenwäldern und ernährt sich von kleinen Eidechsen und Fröschen, Raupen, Käfern und Spinnen. Zum Aufspüren seiner Beute wühlt er mitunter mit seinem kräftigen Schnabel durch das unter herabgefallenem Laub verborgene Erdreich – eine Erklärung für sein etwas unordentliches Erscheinungsbild auf diesem Foto.   Blue-crowned Motmot or Blue-diademed Motmot  (Momotus momota lessonii)   Blauscheitelmotmot  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/saegeracke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>San José</title>
        <description>Tagsüber ist Costa Ricas Hauptstadt keine glanzvolle Metropole; es gibt keine großartigen Sehenswürdigkeiten (hartnäckige Städtefans könnten allenfalls an einigen Museen Gefallen finden) und verkehrstechnisch ist San José ein Albtraum für Touristen. Sieht man es aber an einem klaren Abend von Alajuela aus erleuchtet im Tal liegen, verzeiht man der Stadt manchen Ärger, den einem die fehlende Ausschilderung, die völlig chaotische Einbahnstraßenführung und die undurchschaubaren Vorfahrtsregeln bereitet haben...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/san-jose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Savegre-Tal</title>
        <description>Zwischen Cartago und San Isidro de El General windet sich die Carretera Interamericana durch das costaricanische Hochland der Talamanca Berge und erreicht am Cerro de la Muerte mit ca. 3300 Metern die höchste Stelle der gesamten Straße. Ganz in der Nähe zweigt auf 3000 m eine steile Serpentinenstrasse von der Panamericana Richtung Süden ab und erreicht nach knapp 10 km die 800 m tiefer gelegene Ortschaft San Gerardo de Dota und das namensgebende Flüßchen des Tals, den Río Savegre. Auf der ganzen Strecke begleitet einen der dichte und kühle Nebelwald, der typisch ist für die hohen Lagen des Gebirgsrückens. Angesichts der hier herrschenden Temperaturen zwischen 5 und 20°C sollte man nicht glauben, dass man sich nur 10° nördlich des Äquators befindet und im Gegensatz zu den übrigen Lodges und Hotels des Landes haben die meist dünnwandigen Unterkünfte Kamine auf den Zimmern und die Betten sind mit dicken Federdecken ausgestattet, die man nachts auch dringend benötigt.  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/savegre-tal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Scherenschnitt</title>
        <description>Okay, zugegeben, ein bißchen hat Photoshop schon mitgeholfen, der empfundenen Stimmung auf die Sprünge zu helfen ;-)  Diese Lodge wirbt mit &amp;#39;Pazifikblick&amp;#39;. Stimmt auch, wenn man den Blick rechts über das Vorland schweifen läßt. Dass es dann noch ca. 4,5 km bis zur Wasserkante sind, hat schließlich nichts mit dem Ausblick zu tun.  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/scherenschnitt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Scheue Ralle</title>
        <description>Sehen tut man diese hübsche, hühnergroße Waldralle häufiger – aber meist nur von Weitem, da die Vögel sehr scheu sind und sich bei Störung sofort ins Unterholz verziehen. &amp;#39;Population justification&amp;#39; bei BirdLife International: &amp;#34;Partners in Flight estimate the total population to number 5-50 million individuals (A. Panjabi in litt. 2008). Previously, Wetlands International (2006) estimated 100,000-1,000,000 individuals&amp;#34;. Sind ja doch leicht unterschiedliche Schätzungen...  Die Cayenneralle lebt in acht Unterarten im gesamten Mittelamerika, über den Nordosten Südamerikas bis weit hinunter nach Argentinien und ist vornehmlich im Unterholz von Tieflandwäldern, in Mangroven und Sumpfgebieten anzutreffen.   Grey-necked Wood Rail  (Aramides cajaneus)   Cayenneralle od. Rotbraune Zwergralle  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/scheue-ralle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlechte Manieren</title>
        <description>Seitdem ich das Vergnügen hatte, 10 Jahre lang die häusliche Gesellschaft eines Gelbbrustaras genießen zu können, bin ich ein Fan der hochintelligenten Großpapageien. Kommt ihre Auffassungsgabe und Gewitztheit mitunter schon an die von Kleinkindern heran, gilt das für ihre Tischmanieren allerdings auch. Was hier an der Futterquelle noch einigermaßen geordnet aussieht, erinnerte ein paar Meter darunter, am Fuß des Baumes, an ein wahres Schlachtfeld. Nach ca. viertelstündiger Freßorgie war der Boden übersät mit zerfetzten Ästchen und Fruchtresten und auch der einsetzende Regen kühlte die beiden Aras in ihrem Rausch nicht ab.  Der Futterbaum ist ein in Costa Rica häufig vorkommendes Gewächs und es ließ mir natürlich wieder mal keine Ruhe herauszufinden, um was für eine Pflanze es sich handelt. Nicht lachen... ich habe Stunden damit verbracht, Google, den &amp;#34;Field Guide to Plants of Costa Rica&amp;#34; und die 500seitige Schwarte &amp;#34;Trees of Panama and Costa Rica&amp;#34; zu konsultieren. Alles ergebnislos! Das wurmt mich!  Mein toller &amp;#34;Trees of Panama...&amp;#34; listet zwar &amp;#39;Tectona grandis&amp;#39;, allerdings mit dem Zusatz: &amp;#39;Not illustrated&amp;#39;. Sehr hilfreich... Ich verlaß mich jetzt einfach auf die Fruchtbilder bei Google – und die behaupten auch: Teak! Na also...   Scarlet Macaw  (Ara macao)   Hellroter Ara od. Arakanga  auf Teak  (Tectona grandis)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schlechte-manieren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlicht, aber hübsch</title>
        <description>Trotz ihres vorwiegend einfarbigen Gefieders ist die Blautangare nicht zuletzt wegen ihrer strahlend blau leuchtenden Flügeldecken ein echter Hingucker. Sie ist Mitglied der in Mittel- und Südamerika artenreichen Familie der Tangaren, die zu den Sperlingsvögeln gehören.   Blue-grey Tanager  (Thraupis episcopus)  male  Blautangare, Bischofstangare od. Blaugraue Tangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schlicht,-aber-huebsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Schmuckstück besonderer Art</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schmuckstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schmusig</title>
        <description>Abgesehen von der Brutperiode von Februar bis April, in der sich die Paare vereinzeln, um in Höhlen zu brüten, kommen die 18 cm kleinen Tovisittiche in ihrem Verbreitungsgbiet von Mexiko bis ins nördliche Südamerika bevorzugt in großen Schwärmen vor. Dabei bevölkern sie von (sub-)tropischen Wäldern über offene Landschaften bis hin zu Vorgärten nahezu alle Habitate, in denen sie ihre gewohnte Nahrung aus Früchten, Blüten, Nektar und Sämereien finden. So harmlos niedlich, wie sie hier erscheinen, sind sie wegen ihres mitunter massenhaften Auftretens auf Plantagen als Schädlinge aber nicht gern gesehen.   Orange-chinned Parakeet  (Brotogeris jugularis)   Tovisittich  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schmusig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnäppchen!</title>
        <description>Anwesen for sales at Playa Barrigona, 50904 Costa Rica   &amp;#34;Erstklassig gelegen inmitten 500 Hektar privaten Dschungels in einer abgelegenen Gegend von Costa Ricas üppiger Halbinsel Nicoya, sind die Villen an der Playa Barrigona tropische Rückzugsgebiete – anders als alle anderen. Derzeit noch im Besitz des bekannten Hollywood Schauspielers Mel Gibson (&amp;#34;Was Frauen wollen&amp;#34;), hat jedes der drei Häuser auf einem Hügel einen unverstellten Blick auf den Pazifik. Der einsame weiße Sandstrand ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt und die Sehenswürdigkeiten und Geräusche des Dschungels umgeben das Anwesen.&amp;#34;   Das alles für NUR $ 29.750.000 (entsprechend € 21.643.269 – soll auf einen Euro nicht ankommen!). Bei Interesse Email an mich – wg. Provision ;o)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schnaeppchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schneller Jäger</title>
        <description>Von ähnlicher Größe wie unser Weißstorch, hat der amerikanische Waldstorch mit nur 150 cm eine etwas kleinere Spannweite. Das wirkt sich aber nicht negativ auf seine Flugfähigkeit aus – als guter Thermikflieger legt er locker an einem Tag Strecken von bis zu 100 km zurück. Meist siedelt er aber standorttreu in seinen Brutgebieten an Sümpfen, in Flußläufen und Mangrovenwäldern, wo er sein Nest inmitten großer Kolonien von Artgenossen und anderen Wasservögeln wie Schlangenhalsvögeln, Kormoranen, Reihern und Löfflern in hohen Bäumen baut.  Seine Nahrung besteht arttypisch aus Schnecken, Wirbellosen, Amphibien, kleinen Fischen und Insekten, von denen er auf einem seiner vorwiegend nächtlichen Jagdgänge bis zur Hälfte seines Körpergewichtes vertilgen kann. Dabei stößt er, in flachem Wasser watend, mit seinem Schnabel im Bruchteil einer Sekunde zu. Unter den Wirbeltieren hat er damit eine der kürzesten Reaktionszeiten beim Beutefang.   Wood Stork  (Mycteria americana)   Waldstorch  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schneller-jaeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schrapp, schrapp...</title>
        <description>Wenn man dieses Geräusch aus dem Unterholz des Regenwaldes hört, kann man fast sicher sein, dass sich ein Aguti in der Nähe befindet und lautstark an einer harten oder faserigen Pflanzenfrucht herumnagt. Dieses hasengroße Nagetier kann mit seinem starken Gebiß sogar Paranüsse knacken, lebt in den unterschiedlichsten Habitaten (u.a. als nicht gern gesehener Schädling in Plantagen) und kann bei Bedrohung auf seinen langen Hinterläufen sehr schnell flüchten. Obwohl die Nominatform (D. punctata) noch relativ zahlreich auf dem mittelamerikanischen Festland vertreten ist, sind 5 der 11 Unterarten inzwischen als gefährdet auf der Roten Liste eingestuft – nicht zuletzt, weil sie wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches stark bejagt wurden.   Central American Agouti  (Dasyprocta punctata)   Aguti  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schrapp,-schrapp.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schuhgröße 153 (m!)</title>
        <description>Wie der Fußabdruck eines Riesen wirkt der See im kleineren der beiden Krater des Irazú. Während der grüne Säuresee des Hauptkraters 300 m unterhalb des großen Ascheplateaus liegt, geht es zur Sohle des Crater Diego de la Haya nur ca. 80 m herunter. Da der Irazú hoch aktiv ist und der letzte große Ausbruch noch 1994 stattfand, ist nicht sicher, wie lange das Erscheinungsbild der Krater in dieser Form erhalten bleibt. Schon der nächste Ausbruch kann ganz neue Ansichten hervorbringen und den derzeit leichten touristischen Zugang auf unabsehbare Zeit beeinträchtigen. Zwei Tage nach unserem Besuch im November 2008 verschüttete ein kleiner Bergrutsch die Zufahrtstraße so nachhaltig, dass die am Gipfel festsitzenden Besucher erst Stunden später wieder den Berg verlassen konnten.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schuhgroesse-153.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarzkopftrogon</title>
        <description>Da die meiste Literatur über die mittelamerikanische Vogelwelt nordamerikanischen Ursprungs ist, hat sich für die meisten Tiere die englische Bezeichnung durchgesetzt. Der Schwarzkopftrogon ist ein Höhlenbrüter aus der Familie der Nageschnäbler, bestehend aus 6 Gattungen mit 39 Arten, zu der u.a. auch der Quetzal gehört. Er kommt in Costa Rica bevorzugt in den tropischen Trockenwäldern des pazifischen Tieflands vor – und da haben wir dieses Männchen auch entdeckt.   Black-headed Trogon  (Trogon melanocephalus)   Schwarzkopftrogon  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/schwarzkopftrogon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Senior</title>
        <description>Während ein deutscher Taxonom die Bezeichnung &amp;#39;Nacktkehlreiher&amp;#39; verbrochen hat, haben&amp;#39;s die Angelsachsen mit &amp;#39;Bare-throated Tiger-Heron&amp;#39; etwas besser gemacht. Aber erst die Kurzbezeichnung &amp;#39;Tigerreiher&amp;#39; wird diesem eleganten Vogel gerecht. Wenn man genau hinschaut, kann man die namensgebende unbefiederte Kehle erkennen – allerdings scheint sie mir bei dem prachtvollen Federkleid des erwachsenen Exemplars das eher unscheinbarste Merkmal zu sein. Der bis zu 80 cm große und bis zu 1200 gr schwere Jäger präsentiert sich hier vor einer umgestürzten Ceiba. Der komplett mit harten Dornen besetzte Stamm gehört einem der mit bis zu 70 m Höhe mächtigsten Bäume Costa Ricas. Der Kapokbaum ist ein Wollbaumgewächs und bekannt für seine baumwollähnliche Faser, die zum Füllen von Matrazen und Kopfkissen verwendet wird.   Eine  anders gefärbte Tigerreiherart  begegnete uns im peruanischen Regenwald.    Bare-throated Tiger Heron  (Tigrisoma mexicanum)  adult  Nacktkehlreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/senior.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sieht sommerlicher aus...</title>
        <description>...als es war. Auch wenn das gelbe Federkleid hier strahlt – es waren 1600 ISO vonnöten, um diese Tangare abzulichten. Ein Wert, der bei meiner etwas betagten D300 durchaus sichtbares Rauschen produziert. Was einen wiederum vor die Alternative stellt: Rauschen oder leichter Detailverlust? Wie man sieht, hab&amp;#39; ich mich für Letzteres entschieden ;-).   Ein weiterer Vertreter aus dieser in Mittel- und Südamerika zahlreichen Finkenfamilie ist die Sommertangare, deren nördlichstes Vorkommen bis in den Südwesten der USA reicht. Diese Vögel ziehen dann im Winter dahin, wo das Gros der Standvögel zu Hause ist. Hier sind sie auf keinen spezifischen Lebensraum festgelegt, denn man findet sie in lichten und geschlossenen Wäldern, im tropischen Regenwald, entlang Bächen und Flußläufen sowie in Gärten, Plantagen und Parkanlagen. Die Ernährung besteht hauptsächlich aus Insekten, einige davon sogar im Flug gefangen und vor dem Verzehr sorgfältig von nicht genießbaren Teilen wie Stacheln, Flügeln etc. befreit. Auch Früchte, Beeren und Sämereien werden nicht verschmäht. Sie selbst stehen auf dem Speiseplan von Greifvögeln, Waschbären und Schlangen, sollen aber ausgesprochen mutig mit Sturzflügen auf Angreifer losgehen, die sich an ihrem Gelege gütlich tun wollen.  Beide Geschlechter sind auffallend unterschiedlich gefärbt, wobei das Männchen mit seinem leuchtend roten bis rostbraunen Gefieder interessanter aussieht als das hauptsächlich gelb bis olivgrün gefärbte Weibchen, welches aber die &amp;#39;Sommer&amp;#39;-Assoziation eher aufkommen läßt. Das Männchen hab&amp;#39; ich leider nur unscharf von hinten erwischt, so dass hier das Weibchen die Art alleine repräsentieren darf.   Summer Tanager  (Piranga rubra) female   Sommertangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/sieht-sommerlicher-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Silber/blau metallic</title>
        <description>Wenn es wie hier faul am Flussufer liegt, ahnt man kaum, wie schnell und schnittig dieses Modell werden kann...   Spectacled caiman  (Caimanus crocodilus)   Brillenkaiman  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/silber-blau-metallic.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenaufgang am Río Nosara</title>
        <description>Ein Urlaubstag, der mit einem solchen Blick von der Terrasse des Hotelzimmers beginnt, kann eigentlich nur noch schöner werden. Wir wurden nicht enttäuscht ;-).  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/sonnenaufgang-am-rio-nosara.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenbad</title>
        <description>Wegen der Wärme und der hohen Luftfeuchtigkeit sind wir schon vom bloßen Wandern klitschenass – dieser Ameive scheint dies noch nicht genug. Sie kommt aus dem Schatten gehuscht und macht es sich in der prallen Mittagssonne gemütlich. Jedem Tierchen sein Pläsierchen...   Delicate Ameiva od. Delicate Whiptail  (Ameiva leptophrys)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/sonnenbad.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stacheliger Ritter</title>
        <description>Unter den 90 bekannten Arten der Stachelleguane lebt der Malachit-Stachelleguan in dem südlichsten Verbreitungsgebiet. Er ist zu Hause in den feuchten Kiefern- und Nebelwäldern der Hochländer von Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama in Höhen von 600 – 3800 m. Wer die Temperaturverhältnisse in diesen Lagen kennt, weiß, dass dieser in der Rumpflänge nur ca. 10 cm lange Leguan (mit Schwanz ~20 cm) mit nächtlicher Abkühlung auf bis zu 10°C und mittäglichen Hochtemperaturen ziemlich starke Gradschwankungen auszuhalten gewohnt ist. In Folge dieser Extremverhältnisse bringt das Weibchen lebende Junge zur Welt, die sie zuvor &amp;#34;ovovivipar&amp;#34; im eigenen Körper ausgebrütet hat. Interessanterweise leben die Leguane der tiefen Lagen in Höhen bis zu 20 m auf ihrem Wohnbaum – je höher sie aber im Bergland angesiedelt sind, desto mehr arbeiten sie sich an ihrem Stamm nach unten: Oberhalb 3000 m findet man sie daher bevorzugt bodenbewohnend auf sonnigen Felsen. Folgerichtig trafen wir dieses Exemplar auf 2300 m glücklicherweise in fotofreundlichen 2 m Stammhöhe.   Spiny Lizard or Malachite Lizard  (Sceloporus malachiticus)   Malachit-Stachelleguan od. Malachitgrüner Stachelleguan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stacheliger-ritter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stellvertreter</title>
        <description>Dieses Stick Insect steht hier für eine ganze Reihe verwandter Insekten aus der Ordnung der Phasmatodea, die (auch) in Costa Rica zu Hause sind. Die Vielfalt dieser Tiere ist so immens, dass eine genaue Zuordnung einem Laien einfach nicht möglich ist. Da ist man schon froh, wenigstens zwischen Stab- und Gespenstheuschrecken unterscheiden zu können...   Walking Stick  (Phasmid sp.)   Stabheuschrecke  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stellvertreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stelzenläufer...</title>
        <description>...oder Säbelschnäbler? Ganz einig ist man sich da nicht. Aber egal, schlank und elegant wirkt dieser bis ca. 35 cm große Watvogel allemal. Er kommt von Florida über die Golfregion inklusive Karibik im gesamten Südwesten der USA, sowie über die mittelamerikanische Landbrücke bis in den nördlichen Teil Südamerikas vor. Selbst auf den Galapagos Inseln ist er noch Brutvogel. Seine Ernährung besteht aus kleinen Wirbellosen, Krebschen und Muscheln, die er in flachen Watt- und Uferregionen, überfluteten Feldern und Salzseen findet.   Black-necked Stilt  (Himantopus mexicanus)  left: female, right: male  Schwarznackenstelzenläufer, Amerikanischer Stelzenläufer  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stelzenlaeufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stiefvogel</title>
        <description>Unter all den bemerkenswerten und farbprächtigen Tropenvögeln Zentralamerikas nimmt der Ani ein bißchen die Rolle eines Underdogs ein – obwohl er hier sein Bestes gibt. So viel Unauffälligkeit scheint aber auch von Vorteil zu sein, denn mit geschätzten 2 Mio. adulten Vögeln, verteilt über fast die gesamte amerikanische Landmasse, ist sein Bestand nicht bedroht. Der mit Schwanz 32 cm große und nur 80 gr. schwere Riefenschnabelani – ein Kuckucksvogel, aber nicht brutparasitär – brütet bevorzugt in Mittelamerika und angrenzenden Gebieten. Er lebt gesellig in Familienverbänden von 30-40 Tieren, hält sich meist in Weidegebieten des Tieflandes auf, wo er hüpfend und schreitend seine Nahrung vom Boden aufliest und von der hohen Insektendichte in der Nähe von Weidetieren profitiert. Obwohl der Ani Feuchtgebiete und offenes Wasser meiden soll, haben wir dieses Exemplar beim Flügeltrocknen auf einem Baumstumpf im Río Nosara entdeckt. Habe ich hier womöglich einen Pionier abgelichtet, der das Sturztauchen nach Fischen als neue Nahrungsquelle für seine Art zu erschließen versucht? ;-)   Groove-billed Ani  (Crotophaga sulcirostris)   Riefenschnabelani  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stiefvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stilleben mit Wanze</title>
        <description>Nix Besonderes – einfach nur, weil ich&amp;#39;s hübsch fand ;-)  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stilleben-mit-wanze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandläufer</title>
        <description>Feiglinge sind sie allesamt – die kleinen Strandkrabben, welche entlang den Überflutungszonen der meisten tropischen Küsten vorkommen. Obwohl von verschiedener Art, sind sie alle mit Stielaugen ausgestattet und offensichtlich mit Erschütterungssensoren an den Gliedmaßen, die jede noch so vorsichtige Annäherung nahezu unmöglich machen. Schon aus zwanzig Metern Entfernung nehmen sie einen wahr und sind – schwupps – im nächsten Sandbau verschwunden.  Auch diese, an den  Pazifikstränden von El Salvador bis Chile  vorkommende Geisterkrabbe macht da keinen Unterschied. Da hilft es nur, sich als Fotograf mit Kamera im Anschlag nahe eines Sandloches in die Hocke zu begeben und regungslos zu verharren, bis die Tierchen vorsichtig wieder an der Oberfläche erscheinen. Sofort führen sie die unermüdlichen Ausbesserungsarbeiten an ihren Sandlöchern weiter, wobei sie fein säuberlich kleine Sandkugeln in geometrischen Kreisen auf dem gesamten Strand verteilen.  Bei diesen beiden war nicht klar, ob es sich um ein Pärchen oder Hauskonkurrenten handelte. Mehrfach verschwand die vordere Krabbe im Loch, gefolgt von der zweiten, um gleich darauf wieder hervorzukommen und den Nachkömmling zurück zu drängen. Das ganze in einer witzig verbundenen Choreografie, die zumindest die Ursache des lateinischen Artnamens erahnen läßt... ;-)   Painted ghost crab or Cart driver crab  (Ocypode gaudichaudii)   Geisterkrabbe  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/strandlaeufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stummelschwänzchen</title>
        <description>Mit einer Größe von 45-60 cm erreicht das mit dem Stachelschwein verwandte Stummelschwanzaguti ein Gewicht von bis zu 3,5 kg und ist in Hinblick auf Größe, Selbstverteidigung und Fluchtverhalten unseren Hasen sehr ähnlich. Paare, welche sich ein Leben lang die Treue halten, leben meist mit anderen Familienmitgliedern in kleinen Gruppen zusammen und besetzen Reviere von bis zu 2 Hektar, die sich durch das Vorhandensein von ausreichend Nahrungspflanzen und Trinkwasser auszeichnen müssen. Die Revierverteidigung übernimmt das Männchen, welches sich aggressiv mit Tritten seiner Hinterläufe gegen Artgenossen durchsetzt. Abgesehen von fleischlichem &amp;#39;Beifang&amp;#39; in Form von Insekten ernährt sich das auch dabei hasenähnlich auf seinen Hinterbeinen kauernde Aguti von Wurzeln, Knollen und Früchten, die es geschwind zwischen den Vorderpfoten dreht und wendet, während es wie hier selbst hartschalige Palmfrüchte mit seinen Nagezähnen in Nullkommanichts zu Kleinholz verarbeitet.  Die Weibchen bringen nach ca. 110 Tagen Tragezeit meist zwei Jungtiere in Erd- oder Baumhöhlen zur Welt, die bei ihrer Geburt bereits voll ausgebildet sind, ein Fell und geöffnete Augen haben. Sie sind Nestflüchter, bleiben aber über die 130 Tage währende Stillzeit bei der Mutter und verlassen den Bau meist erst mit Beginn der nächsten Wurfsaison.   Central American Agouti  (Dasyprocta punctata)   Aguti  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/stummelschwaenzchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sympathischer Bergtyrann</title>
        <description>In den kühlen Nebelwäldern der mittelamerikanischen Hochlandregionen ist dieser nette kleine Tyrann zu Hause. Mit 12 gr. und 12,5 cm nicht ganz so leicht und klein wie sein enger Verwandter, der  Kapuzentyrann , lebt er aber sehr ähnlich in Höhen zwischen 800 und 2500 m und ernährt sich ebenfalls vorwiegend von Insekten, Spinnen und Beeren, die er mit lebhafter Emsigkeit im Unterholz, auf dem Waldboden und im Baumlaub findet. In der Brutzeit baut der Flycatcher ein tassenförmiges Nest aus Moos und Pflanzenfasern, in die das Weibchen 2-3 Eier legt, aus denen nach 14 Tagen die Küken schlüpfen. Außerhalb der Brutzeit leben die Vögel eher einzelgängerisch.   Yellowish Flycatcher  (Empidonax flavescens)   Gilbufertyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/sympathischer-bergtyrann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tankflug</title>
        <description>Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)   Braunschwanzamazilie  an: Blue Porterweed  (Stachytarpheta jamaicensis)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/tankflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Thranx</title>
        <description>Dieser etwas rätselhafte Titel erschließt sich wohl nur Konsumenten von Science Fiction- und Fantasy-Literatur auf Anhieb. Die Thranx sind eine insektoide Rasse, mit der die Menschheit ein kosmisches Commonwealth gründete, kurz nachdem sie die stellare Raumfahrt entwickelt hat – nachzulesen bei  Alan Dean Foster  in seinem Homanx-Zyklus.  Jeder macht sich wohl unwillkürlich ein Bild seiner Literaturhelden. Meinem Bild der &amp;#39;Thranx&amp;#39; kommen diese Wespen schon ziemlich nahe – auch wenn sie etwas kleiner sind... ;-)   Social Wasp  (Synoeca septentrionalis)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/thranx.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Traumküste</title>
        <description>In hügeligen Ausläufern schieben sich Felszungen des pazifischen Tieflandes zwischen den meist menschenleeren Sandstränden ins Meer. Obwohl das Land intensiv genutzt wird, verbleibt immer noch ausreichend wilder Bewuchs aus Mangroven und tropischem Trockenwald, um eine vielfältige Flora und Fauna zu beherbergen.  Rechts: Playa Buena Vista, links: Mad Max Beach ;o). Genauer will ich&amp;#39;s nicht spezifizieren, haben doch die Anwälte des mit Jesus-Splatterfilmen berüchtigt gewordenen Hollywoodmimen den Piloten dieses kleinen Fliegers mit Klage bedroht, weil ein costaricanisches Fernsehfeature über die &amp;#39;Flying Crocodile Lodge&amp;#39; sich im Titel auf die unmittelbare Nachbarschaft zum angekauften Grundstück nämlichen &amp;#39;Stars&amp;#39; bezog. Auch hier gilt Schiller: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt...  2008   Nachtrag: 5 Jahre später steht das Grundstück Mel Gibsons zum Verkauf. Dazu später mehr...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/traumkueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trotzdem &apos;magnificent&apos;</title>
        <description>Mit einer Körperlänge von bis zu 13,5 cm gehören die Violettkron-Brilliantkolibris zu den größeren Vertretern in der Familie der Kolibris. Ihr Verbreitungsgebiet beginnt im tiefen Süden der USA und reicht über Mexiko bis hinunter nach Panama. Die in Costa Rica und Panama vorkommende Unterart E. fulgens spectabilis unterscheidet sich von der Nominatform durch eine etwas gedämpftere Brust- und Bauchfärbung und ist auch etwas größer als die nördlichen Verwandten. Wie bei allen Kolibris werden die leuchtenden Gefiederfarben durch Reflexionsbrechung hervorgerufen, so dass es immer auch von den Lichtverhältnissen abhängt, ob die Vögel auf Fotos ihrem Namen Ehre machen. Die violette Krone dieses Männchen und die leuchtend türkisgrüne Kehle sind hier leider dem schattigen Ansitz zum Opfer gefallen. Sein gerader schwarzer Schnabel und der typische weiße Fleck hinter dem Auge machen seine Identifikation aber sicher.   Magnificent Hummingbird  (Eugenes fulgens spectabilis)  male  Dickschnabelkolibri od. Violettkron-Brilliantkolibri  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/trotzdem-magnificent.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tukan im Regen</title>
        <description>Man kommt ja doch nicht drum herum – Costa Rica ohne DAS Tukanbild geht gar nicht ;-)  Im November ist gerade noch Regenzeit. Läßt sich aber aushalten, da es meist erst am späten Nachmittag oder am Abend den täglichen Regenschauer gibt.   Keel-billed Toucan  (Ramphastos sulfuratus)   Fischertukan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/tukan-im-regen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Über dem Wolkenmeer</title>
        <description>Auf 2800 m ist man auf dem Weg zum Gipfel des Turrialba meist schon weit über den Wolken. Hier kriechen sie – auf dem bewaldeten Südhang – langsam aufsteigend gerade in den üppigen Waldbewuchs. Noch sind es 500 Höhenmeter zum Gipfel, aber dank der tropischen Temperaturen bleibt es bis dorthin verschwenderisch grün. Ganz anders auf der Nordseite, die im Einfluß der giftigen Schwefeldämpfe liegt, welche derzeit ziemlich massiv vom Turrialba ausgeschieden werden. Diese haben dem Bewuchs dort erheblich zugesetzt und eine fast kahle Flanke hinterlassen.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ueber-dem-wolkenmeer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und Frau</title>
        <description>Im Vergleich zu den meist sehr schlicht gefärbten Weibchen anderer Vögel nimmt Frau Bluttangare es durchaus mit ihrem Gemahl auf!   Flame-colored Tanager  (Piranga bidentata)  female  Bluttangare  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/und-frau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und noch einen drauf...</title>
        <description>...auf die ungeliebten Reptilien-Dokus ;-).  Unter schwierigen Bedingungen aufgenommener dunkler Verwandter des vorigen Exemplars.   Yellow-headed Gecko  (Gonatodes albogularis albogularis)   Gelbkopfgecko  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/und-noch-einen-drauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und Wirkung</title>
        <description>Nur die Ameise war Zeuge...   Polymnia Tigerwing  (Mechanitis polymnia isthmia)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/und-wirkung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unmelodisch</title>
        <description>In der Gefiederfärbung dem Braunrückentukan sehr ähnlich, ist der Fischertukan jedoch an seiner ganz typischen Schnabelfärbung leicht von seinem etwas größeren und häufigeren Verwandten zu unterscheiden. Und während der Braunrückentukan einen sehr melodischen Gesang anstimmt, bei dessen Flötentönen man unwillkürlich nach einem kleineren Singvogel Ausschau hält, klingen die Lautäußerungen des bis zu 50 cm messenden Fischertukans eher wie das Quaken eines Frosches und werden von Wikipedia als ein &amp;#39;quenky quenky quok quok quok&amp;#39; beschrieben.  Wie alle Tukane ernähren sich Fischertukane von Beeren, Früchten und Samen, sie sind allerdings auch schon beim Verzehr von Spinnen, Ameisen und Eidechsen beobachtet worden. Der Lebensraum der häufig in Kleingruppen von 6 – 12 Tieren auftretenden Spechtvögel erstreckt sich in Costa Rica hauptsächlich entlang der Ostküste, wo man ihn in feuchten, tropischen Regenwäldern findet – bei der Nahrungsssuche auch am Rand von Lichtungen und in der Nähe von Plantagen. Im Gegensatz zu den kleineren Arassari-Tukanen können sie Spechthöhlen wegen ihrer Größe zur Brut nicht nutzen und sind auf natürliche oder verrottete Baumhöhlungen angewiesen, in die das Weibchen bis zu 4 weiße, ca. 18 gr. schwere Eier ablegt.  Auch wenn man es sich angesichts der Größe dieser Vögel kaum vorstellen kann, werden sie von heimischen Adlerarten und Habichten gejagt und auch Menschen sollen dem schmackhaften Vogel wohl noch gelegentlich nachstellen.   Keel-billed Toucan  (Ramphastos sulfuratus)   Fischertukan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/unmelodisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unverhofft</title>
        <description>Der Nationalpark Rincón de la Vieja auf der Cordillera de Guanacaste liegt ziemlich weit im Norden Costa Ricas, unweit der Grenze nach Nicaragua. Da dieses Gebiet für uns Ziel eines Tagesausflugs war, hatten wir für großartige Erkundungen leider keine Zeit. Es reichte aber für einen bequem zu beschreitenden Rundweg mit Ausblicken auf Fumarolen und kochende Schlammlöcher – so versprach der Reiseführer. Stimmt auch. Entlang eines leicht ansteigenden Weges (der im weiteren Verlauf zunehmend matschiger wurde...) bestaunten wir das imposante Wurzelwerk riesiger Würgefeigen, überquerten auf einer schwankenden Hängebrücke einen Fluß und standen schließlich mitten im Urwald vor diesem namenlosen Wasserfall. Dafür, dass er nicht einmal einer Erwähnung im Reiseführer für wert erachtet wurde, eigentlich ein recht beeindruckendes Kerlchen.  Die später erreichten Schlammlöcher und Fumarolen hingegen sind o.k. (was soll man da sagen, wenn man die Neuseeländischen kennt... ;o)). Das eigentlich Spannende ist aber wie immer die Tierwelt. So haben wir ein wildes Aguti gesehen, leider zu schnell und für die Kamera zu dunkel...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/unverhofft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ursache...</title>
        <description>Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG, FSK   Polymnia Tigerwing  (Mechanitis polymnia isthmia)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ursache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urzeitlich</title>
        <description>Es war zwar nicht wie bei der nächtlichen Arribada am Playa Ostional, bei der tausende der Oliv-Bastardschildkröten gleichzeitig den dunklen Strand zur Eiablage entern, dafür hatten wir bei unserer Mini-Arribada einen kilometerlangen Strand völlig für uns allein, und konnten in aller Seelenruhe Zeuge werden, wie sich 10-12 dieser mittelgroßen Meeresschildkröten am hellichten Tag zur Eiablage den Strand hoch schoben. Eines der beeindruckendsten Erlebnisse unserer Reise!   Olive Ridley Sea Turtle  (Lepidochelys olivacea)   Oliv-Bastardschildkröte  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/urzeitlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ventanas</title>
        <description>Im Marino Ballena Nationalpark an der Pazifikküste des südlichen Costa Ricas finden sich diese von der Erosion geschaffenen Löcher und Höhlen in den Felsen – von den Einheimischen treffend &amp;#39;Ventanas&amp;#39; – &amp;#39;Fenster&amp;#39; genannt. Bei starker Flut bilden sie stellenweise &amp;#39;Blow Holes&amp;#39;, deren Gischt meterweit versprüht wird, bei Ebbe lassen sie sich auf dem freiliegenden Strand bewandern.   Playa Ventanas, Uvita, 2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/ventanas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verkehrtfüßler</title>
        <description>Die Trogone sind farbenfrohe Baumbewohner, die weltweit in allen tropischen Gebieten in 39 verschiedenen Arten vorkommen. Unter den in Mittelamerika heimischen &amp;#39;Nageschnäblern&amp;#39;, so ihr wieder mal etwas sperrige deutscher Gattungsname, ist der Quetzal als Nationalvogel Guatemalas der bekannteste. Den Schwarzkopftrogon trifft man bevorzugt in den Tiefland Trockenwäldern der amerikanischen Landbrücke an, wo er als Höhlenbrüter sein Nest mit Vorliebe in Termitennester gräbt – quasi gleich an der Nahrungsquelle, denn er lebt von Insekten und Früchten. Angepaßt an seinen Lebensraum in den Bäumen sind die Zehen an seinen Kletterfüßen paarweise angeordnet – zwei nach vorne und zwei nach hinten gerichtet. Im Gegensatz aber zu Pagageien und Spechten, bei denen der 1. und 4. Zeh nach hinten zeigt, sind es beim Trogon der 1. und der 2. Zeh (sog. heterodaktyle Füße). Diese &amp;#39;Sonderstellung&amp;#39; findet sich auf dem obigen Foto bestätigt und hat ihm den Beinamen &amp;#34;Verkehrtfüßler&amp;#34; eingebracht.   Black-headed Trogon  (Trogon melanocephalus)  male  Schwarzkopftrogon  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/verkehrtfuessler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verklemmt</title>
        <description>Genauso verklemmt, wie sich diese große Krabbe hier zwischen den Brandungsfelsen darbietet, ist die Geheimnistuerei, die sie um ihre Identität macht. Crustaceen gehören für mich – wie z.B. so unterschiedliche Arten wie Schmetterlinge, Motten, Anolis usw. – zu den am schwierigsten zu bestimmenden Tieren. Einerseits bietet insbesondere Googles Bildersuche dem Amateurtaxonomen heute ungeahnte Möglichkeiten, die das Wälzen von tonnenweise Fachliteratur in Universitätsbiblotheken vermeiden hilft, andererseits gibt die vielgelobte (und erhaltenswerte!) Offenheit des Netzes jedem dahergelaufenen Hobbyforscher (wie mir ;-)) die Chance, SEINE ungeprüfte Recherche mit Bild und Ausschließlichkeitsanspruch zu veröffentlichen. Mit dem Ergebnis, zu jedem vermeintlich eindeutigen Suchbegriff hunderte, teils extrem divergierende Fundstellen zu erhalten. Wenn sich die Feinanalyse dann auch noch in schlecht dokumentierten, mies bebilderten Dokumenten mit wissenschaftlichem Anspruch verheddert, bleibt nur das große Fragezeichen...  Es gibt sie noch, die späte Identifikation – es ist definitiv eine:  (Ozius verreauxii)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/verklemmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verwandlung</title>
        <description>Auch der Nachtreiher wechselt mit dem Erwachsenwerden sein Federkleid völlig aus, so dass an den  Jungvogel  – bis auf die Augen – fast nichts mehr erinnert.   Black-crowned Night Heron  (Nycticorax nycticorax)  adult  Nachtreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/verwandlung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Viele</title>
        <description>Die dämmerungs- und nachtaktiven Herbstpfeifgänse leben bevorzugt an nahrungsreichen Gewässern, Flußniederungen und Sumpfgebieten. Neben den Wassertierchen, die sie dort finden, nehmen sie bevorzugt Gräser und Aussaat zu sich. Wenn sie wie hier in Schwärmen zu einem langsamen und etwas unbeholfenen Flug aufbrechen, sind schon von Weitem ihre zahlreichen und lautstarken Rufe zu vernehmen.   Black-bellied Whistling Duck  (Dendrocygna autumnalis)   Herbstpfeifgans  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/viele.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Volcán Irazú, 09:46 Uhr morgens</title>
        <description>Der Irazú mit seinen zwei Kratern gehört zu den gefährlichsten Vulkanen Costa Ricas, da er immer noch höchst aktiv ist und jederzeit ausbrechen kann. Die größte Gefahr geht dabei vom 1050 m durchmessenden Crater Principal (links im Bild) mit seinem giftgrünen Säuresee aus. Bei einer Eruption droht beim Bruch der stellenweise dünnen Kraterwände eine ätzende Gesteins- und Schlammlawine, die in dem dicht besiedelten Gebiet erheblichen Schaden anrichten kann.  Aktuell bedroht aber lediglich die täglich pünktlich um 10:00 Uhr aufziehende Wolkenwand den ungetrübten Genuß des Vulkanbesuchs, denn spätestens eine Viertelstunde später herrscht hier Nebel mit Sichtweiten von nur noch ein paar Metern. Unverständlich, warum auf dem gut erreichbaren Parkplatz erst um diese Zeit die ersten Reisebusse und auf dem barrierefreien Rundweg des Plateaus die ersten Touristen auftauchen. Man tut also gut daran, früher aufzustehen und mit dem Leihwagen bereits um 8:00 Uhr vor Ort zu sein, um einen atemberaubenden Anblick auf die Krater und das menschenleere Ascheplateau zu haben.  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/volcan-irazu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Voll konzentriert!</title>
        <description>Und zwar auf irgendeine potentielle Beute, die vor ihm im Schilf versteckt war. Da konnte er sich von uns nicht stören lassen. Menschen in Booten, auch wenn sie in nur 4 m Entfernung neben ihm vorbeipaddeln und wild mit der Kamera hantieren, gehören scheinbar nicht zum Feindbild des Silberreihers, denn er würdigte uns keines Blickes. Erfolgreich war seine Ausdauer aber nicht, denn er flog ohne Beute ab, als wir schon längst an ihm vorbei waren.  Aufgenommen in der Lagune aus dem letzten Bild.  Der Silberreiher ist der Schreitvogel mit der weltweit größten Verbreitung. Der bis zu 1 m große und mit 170 cm Spannweite ausgestattete Reiher ist auf allen Kontinenten außer der Antarktis zu Hause. Die beiden Amerikas besiedelt er von Feuerland bis hoch nach Kanada und in diesen kühleren Regionen befinden sich auch seine Brutgebiete. Als Teilzieher ist aber in den nördlichen und südlichen Wintern auch in Mittelamerika anzutreffen.  Wir hatten das Glück, ihn erst kürzlich in Gesellschaft von Graureihern in den Feuchtgebieten Usedoms anzutreffen. Hier staksen sie durch die von Gänsen kurz gefressenen Wiesen, auf denen Mäuse und Frösche dann leichter zu finden sind. Aktuelle Berichte aus 2012 berichten sogar wieder von einigen Brutpaaren in Mecklenburg-Vorpommern, nachdem die Bestandszahlen im 19. und 20. Jahrhundert – angeblich aufgrund schwankender Wasserstände – ziemlich eingebrochen waren. Seit 1970 sollen die Bestände wieder kontiniuerlich steigen, sind aber noch so niedrig, dass der Silberreiher regional auf der Roten Liste steht.   Great Egret or American Egret  (Ardea alba)   Silberreiher  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/voll-konzentriert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Volle Konzentration</title>
        <description>Menschen in Booten gehören nicht zu den Widrigkeiten, die diesen 43 cm kleinen Grünreiher von der Jagd abhalten könnten. Unglaublich, wie nah er uns passieren ließ, ohne auch nur für einen Moment die Augen von der Wasseroberfläche zu heben.   Green-backed Heron  (Butorides virescens maculatus)   Grünreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/volle-konzentration.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vollreif</title>
        <description>Eigentlich sollte hier eine bemerkenswerte &amp;#39;Gelbkrone&amp;#39; das Haupt des erwachsenen Cayennereihers schmücken, aber die hat er entweder eng angelegt oder sie ist beim letzten Frisörbesuch stark gekürzt worden. Auch ausgewachsen gehört dieser Reiher mit 60 cm Größe und einem Gewicht von nur 600-650 gr. zu den zierlichen Vertretern seiner Art. Er ernährt sich von allen Kleintierchen, welche er in seinem Lebensraum an Flußrändern und in Mangrovensümpfen findet, geht dabei meist in der Dämmerung auf Jagd, ist aber im Vergleich zum Nachtreiher eher tagaktiv (die Logik stammt nicht von mir, sondern von Wikipedia!).   Yellow-crowned Night Heron  (Nyctanassa violacea)  adult  Krabbenreiher, Cayenne-Nachtreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/vollreif.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Leben an der Blattkante</title>
        <description>Bei der unendlichen Vielzahl der fliegenden, krabbelnden oder sich sonstwie vorwärts bewegenden Insektenspezies ist es für den Nichtfachmann ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, die Art bestimmen zu wollen. Manchmal zeigt sich aber hier der Vorteil einer Community, denn für alles gibt&amp;#39;s garantiert einen Fachmann. So auch hier:   Blutzikade  (Iphirhina perfecta)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/vom-leben-an-der-blattkante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorderseite: Heile Welt</title>
        <description>Kehrseite: Ananas- und Bananenanbau stellen die wichtigsten wirtschaftlichen Standbeine Costa Ricas dar. Doch obwohl sich Costa Rica gerne als Ökoparadies mit vorbildlich umweltfreundlicher Gesetzgebung präsentiert, liegt die Vorherrschaft beim Obstanbau in der Hand weniger Großkonzerne wie Del Monte und Dole. Wer dort hinter die Kulissen schaut, wie der  SPIEGEL  es zuletzt 2011 getan hat, erfährt schnell, dass dort teilweise mittelalterliche Arbeitsbedingungen herrschen. Der Versuch von Gewerkschaften, Einfluß auf die Arbeitswelt der Plantagenarbeiter zu nehmen, wird mittels Kündigungen, Verfolgungen und schwarzen Listen massiv blockiert.   Mitte 2014 erschien im Print-SPIEGEL ein Artikel, welcher eine weitere Kehrseite des umfangreichen Ananasanbaus thematisierte. Dank Züchtung einer besonders süßen und sattgelben Ananas durch den Konzern Del Monte vor 15 Jahren, werden u.a. bis zu 70% der in Deutschland verkauften Ananas in Costa Rica angebaut. Das Geschäft verläuft so gut und profitabel, dass rücksichtslos immer mehr Land in Plantagen umgewandelt wird.   Der Expansion kommt entgegen, dass eine spezifische Stechfliegenart ihre Eier bevorzugt in den abgeernteten Stauden der Ananas ablegt und sich auf diese Weise explosionsartig vermehrt. Diese Stechfliegen wiederum überfallen in immer stärkeren Maße die Anrainer der Plantagen, die Höfe von Milchbauern und Rinderzüchtern, wo sie durch infektiösen Befall für die Ausrottung ganzer Viehherden verantwortlich sind. Da die betroffenen Landwirte dann meist aufgeben müssen, wird das Land bevorzugt von den Fruchtkonzernen aufgekauft – womit der Kreis sich schließt.   Eigentlich sollten die Ananasstauden nach der Ernte zerstückelt und untergepflügt werden – was aber aus Kostengründen fast niemand macht. Da die Inspektoren des Agrarministeriums meist beide Augen zudrücken – man weiß schließlich, wer das Geld ins Land bringt – werden alternativ weiträumig Insektenvernichtungsmittel über die gammelnden Stauden versprüht. Womit man sich ein weiteres Problem einhandelt, da sich die verwendeten Pestizide über Flüsse und Grundwasser verbreiten und zu einem weiteren gesundheitlichen Problem werden – diesmal für die Menschen. Neuerdings werden nun ganze Regionen per Tankwagen mit frischen Trinkwasser versorgt...   Die Aussicht auf Erfolg gerichtlicher Klagen der lediglich durch ansässige Anwälte vertretenen Betroffenen, gegen ganze Anwaltscharen der Konzerne aus Nordamerika bestehen zu können, kann sich jeder unschwer an zehn Fingern ausrechnen!  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/vorderseite-heile-welt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vulkanelfe</title>
        <description>Ein schöner Name für den zweitkleinsten Kolibri Costa Ricas. Er ist endemisch im Zentralplateau und kommt in drei Farbvarianten lediglich bei den Vulkanen Poas, Irazú/Turrialba und den Talamanca Bergen vor. Das Lätzchen des Poas-Männchens ist rötlich gefärbt, die Irazú-Variante zeigt sich purpurn, während dieses Exemplar mit dem leuchtend violetten Latz im Hochland von Talamanca lebt.   Volcano Hummingbird  (Selasphorus flammula)  male  Vulkanelfe, Weinkehlkolibri od. Kirschkehlkolibri  auf:  Monochaetum vulcanicum  (ebenfalls endemisch in CR)  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/vulkanelfe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wald- und Wiesen-Kolibri</title>
        <description>Diese recht häufig vorkommende Braunschwanzamazilie ist sicherlich nicht gerade dazu geeignet, die enorme Vielfalt der in Costa Rica beheimateten Kolibriarten zu dokumentieren. Sie demonstriert hier aber sehr schön die Interferenzeigenschaften der aus Schichten feiner Hornlamellen aufgebauten Kolibrifeder, die für das je nach Lichteinfall metallisch irisierende Farbspiel des Gefieders verantwortlich ist.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)   Braunschwanzamazilie  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wald--und-wiesen-kolibri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Waldorf &amp; Statler</title>
        <description>Ich kann mir nicht helfen, irgendwie erinnern mich die Beiden an die alten Knaben aus der Muppet Show ;-)  Es ist kein Weltmeisterbild, aber mein einziges, auf dem ein Truthahngeier zu sehen ist und das macht es für mich zu etwas Besonderem. Und wo hat man das sonst schon mal, dass diese beiden Arten in philosophischer Betrachtung des aktuellen Aasangebots einträchtig nebeneinander auf dem Ast sitzen? Oder darüber wetteifern, wer den längeren Schwanz hat...   links: Black Vulture  (Coragyps atratus)   Rabengeier  rechts: Turkey Vulture  (Cathartes aura)   Truthahngeier  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/waldorf-statler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wandschmuck</title>
        <description>Nicht immer trifft man Costa Ricas reichhaltige Natur nur im Freien an. Es kann auch schon mal sein, dass sie sich dem Tourismus verpflichtet fühlt und einem den Bungalow der Urlaubslodge verschönert.  Oder verschlimmert: in Form einer ca. 200köpfigen Ameisenkolonie hinter einem Wandbild in dem selben Raum (kein Foto). Gut, dass wir die Nachfüllsprühflasche &amp;#39;NoBite&amp;#39; griffbereit hatten...   Rusted Clearwing Satyr, Pink-tipped Clearwing Satyr od. Blushing Phantom  (Cithaerias pireta pireta)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wandschmuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>War nix zu machen</title>
        <description>Grimassen schneiden, mit den Händen fuchteln, alberne Bewegungen machen... nichts reichte aus, diesen stoischen Vogel für eine nette Frontalaufnahme zu interessieren. Und da unter dem Baum ein Stacheldrahtzaun die dahinterliegende Wiese absperrte, war auch mir kein Stellungswechsel möglich. Immerhin ließ mich diese Dame einen kurzen Blick auf ihren roten Rock erhaschen, bevor sie genervt das Weite suchte.  Das Männchen dieser ca. 30cm großen und 150 gr. schweren Trogonin ließ sich leider nicht blicken. Sein Gefieder gäbe mit differenzierteren Grautönen, einem dunkelgrünen Rücken und Kopf, einem orangefarbenen Schnabel und einem ebenfalls orangenen Augenring etwas mehr her für&amp;#39;s Foto. Sie hingegen läßt es deutlich schlichter angehen, so dass auch ein Frontalbild wenig mehr an Gefiederzeichnung enthüllt hätte als hier zu sehen ist.   Slaty-tailed Trogon  (Trogon massena)  female  Schieferschwanztrogon  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/war-nix-zu-machen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Warten auf den Bus&quot;</title>
        <description>Diesen passenden Ausspruch hat einer der Bildkommentatoren bei der Erstveröffentlichung in der FC getan – als Anwohner am Río Nosara hat er diese Gänse beinahe täglich vor Augen.   Wen es nach näheren Informationen zu dieser Entengans gelüstet, sei auf  dieses Foto  verwiesen...   Black-bellied Whistling Duck  (Dendrocygna autumnalis)   Herbstpfeifgans  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/warten-auf-den-bus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warum fliegen,...</title>
        <description>...wenn man auch Bootfahren kann?  Unsere Reisebegleitung auf dem Río Sarapiquí.   Mangrove Swallow  (Tachycineta albilinea)   Mangroveschwalbe  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/warum-fliegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...was guggst du?&quot;</title>
        <description>Jemand, der so große Füße hat, sollte nicht auch noch so &amp;#39;ne große Klappe riskieren...   Green-backed Heron  (Butorides virescens maculatus)   Grünreiher  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/was-guggst-du.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was kreucht denn da?</title>
        <description>Der Dohlengrackel, ein Singvogel aus der Familie der Stärlinge, erreicht Größen zwischen 38 und 45 Zentimetern bei einem Gewicht von 120 bis 250 gr. Der Geschlechterdimorphismus drückt sich besonders in der Gefiederzeichnung aus: das deutlich kleinere Weibchen hat einen streifig-grauen Kopf, einen schiefergrauen Rücken und ebensolches Deckgefieder, während die Unterseite braun gefärbt ist, zum Bauch hin heller werdend. Das Männchen hingegen (von dem ich leider kein Foto habe) hat ein metallisch schwarzes bis schwarzblau glänzendes Federkleid und sieht – von der Größe abgesehen – einem Raben sehr ähnlich. Beiden gemeinsam ist die hellgelbe Iris, der schwarze Schnabel und die kräftigen Beine, mit denen sie bei der Nahrungssuche nach Pflanzen und Kleintieren über den Boden lichter Wälder, Parklandschaften und Uferauen schreiten.  Trotz Ähnlichkeit der Familiennamen sind Stärlinge (Icteridae) keine Stare (Sturnidae). Beide gehören zwar zur Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), die Stare kommen aber nur in der alten Welt vor, während Stärlinge auf die amerikanischen Kontinente beschränkt sind. Von den acht Arten des Dohlengrackels leben sieben hauptsächlich in Mexiko und angrenzenden nördlichen und westlichen Gebieten, während das südliche Mittelamerika, Kolumbien und Peru nur von der Art Q. mexicanus peruvianus bevölkert wird.   Great-tailed Grackle  (Quiscalus mexicanus peruvianus)  female  Dohlengrackel  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/was-kreucht-denn-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was vom Baume übrig bleibt...</title>
        <description>...ist nurmehr ein luftiges Exoskelett der Pflanze, die für den Tod des Wirtes verantwortlich ist. Die Umgürtelung durch die ehemaligen Luftwurzeln der als parasitärer Epiphyt gestarteten Würgefeige, gräbt der Wirtspflanze buchstäblich den Lebenssaft ab – der Baum stirbt und wird als Totholz schnell Opfer aller Biomasse zersetzenden Kräfte, während das lebendige Wurzelgeflecht des Übeltäters sich als neuer, filigraner Stamm an Stelle des alten erhebt.  Die Würgefeige lebt in Symbiose mit der Würgewespe, eine Lebensgemeinschaft, deren evolutionären Anfänge 70-90 Millionen Jahre zurückreichen. Da die Würgefeige ausschließlich von dieser Wespe befruchtet wird und diese auf Gedeih und Verderb auf die Feige als Nahrungsspender angewiesen ist, kann man von einer wahren Schicksalsgemeinschaft sprechen.  Eine solch mörderische Verwandschaft hätte man unserem Zimmerfikus gar nicht zugetraut... ;-)   Strangler fig  (Ficus aurea)   Würgefeige  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/was-vom-baume-uebrig-bleibt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegelagerer</title>
        <description>Der ca. 25 cm große Pauraque gehört wie der europäische Ziegenmelker zur  Familie der Nachtschwalben   (Caprimulgidae) . Wie der Name nahelegt, ruht der Vogel tagsüber auf dem Boden oder schmiegt sich unauffällig an tiefe Äste im Unterholz. In seinem Verbreitungsgebiet von Mexiko bis weit hinunter nach Südamerika findet man ihn an Waldrändern, in niedrigem Gebüsch und offenem Gelände. In freier Wildbahn sitzt er in der Dämmerung und Nachts meist auf einem Ansitz, von dem aus er Jagd auf Motten, Käfer, Glühwürmchen und anderes fliegendes Insektengetier macht. Dass Insekten nachts um Lichtquellen herumtanzen, ist dem Vogel aber nicht verborgen geblieben und so hockt er sich mit Vorliebe direkt unter die funzelige Straßenbeleuchtung abgelegener Dörfer, ab und an kurz auffliegend, um sich einen fetten Käfer aus dem Lichtkegel zu schnappen. Hier hat man auch gute Chancen, an eine Aufnahme dieser gut getarnten Vögel zu kommen, denn den vom Scheinwerferlicht fast paralysierten Nachtschwalben kann man sich mit dem Auto bis auf 10-15 m vorsichtig nähern, ohne dass sie wegflattern. Dann öffnet man leise die Fahrertür, schiebt die Kamera mit dem langbrennweitigen Tele leise in den Spalt zwischen Tür und Karosserie und löst aus. Witzigerweise stören sich die Vögel nicht am starken Blitzlicht – aber eine falsche Bewegung, und schon sind sie weg...   Common Pauraque  (Nyctidromus albicollis)   Pauraque (Nachtschwalbe/Ziegenmelker)  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wegelagerer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißer Pfau</title>
        <description>Gut, sechs Augen hat er immerhin – wenn auch nicht auf einem Pfauenschwanz...   White Peacock  (Anartia jatrophae)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/weisser-pfau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltweit vernetzt</title>
        <description>Als Mitglied der großen Familie der Regenpfeifer finden sich Verwandte dieses kleinen Hochleistungsfliegers auf der ganzen Welt. Bis auf ganz kleine Differenzen in der Gefiederzeichnung und eine etwas geringere Größe ähnelt der Amerika-Sandregenpfeifer sehr stark dem europäischen Sandregenpfeifer, der auf seinem Frühjahrszug in sehr großer Zahl auf den Rastplätzen im schleswig-holsteinischen Wattenmeer anzutreffen ist. Der kleine Amerikaner brütet hingegen in den Tundren Nordamerikas und Kanadas, bevor er sich zum Winter hin auf den weiten Weg nach Süden macht. Während der Brutzeit im Sommer besteht seine Nahrung aus Insekten und Larven, im Winter sucht er dagegen besonders die Karibik sowie die Küstengebiete Zentralamerikas auf, wo er bevorzugt Muscheln und kleine Meerestiere vertilgt.  Die Vögel leben saisonmonogam und beide Elterntiere kümmern sich um das 3-4 Eier umfassende Gelege und den Nachwuchs, welcher nach ca. 25 Tagen schlüpft. Nach weiteren 25 Tagen sind die Jungen flügge und beteiligen sich bereits im folgenden Jahr als Einjährige an der nächsten Brutsaison.   Semipalmated Plover  (Charadrius semipalmatus)   Amerika-Sandregenpfeifer  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/weltweit-vernetzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn man mal keine Tiere fotografiert...</title>
        <description>...kann es passieren, dass man sich fluchenderweise durch eine mehr als marginal ausgeschilderte Stadt bewegt, hilflos den Elementen in Form von Wasser, Wasser, Autos, Einbahnstraßen, Autos und Wasser ausgesetzt (hatte ich das WASSER schon erwähnt?). Wenn es ganz schlimm wird, hilft es, für einen Moment rechts ranzufahren, um den sich kumulierenden Stress abklingen zu lassen.  Da merkt man, dass die Regenzeit im Hochland doch noch nicht vorüber ist...  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wenn-man-mal-keine-tiere-fotografiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie gemalt</title>
        <description>Mimese – auf die Spitze getrieben...  ...und Mitglied einer  artenreichen Gattung.    Guatemalan Cracker  (Hamadryas guatemalena marmarice)   2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wie-gemalt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wildtier</title>
        <description>Das &amp;#34;Wildtier&amp;#34; betone ich hier besonders, weil es erheblich wahrscheinlicher ist, in Costa Rica in seiner Hotelanlage über einen Schwarzleguan zu stolpern (im wahrsten Sinne des Wortes), als ihm in seinem natürlichen Umfeld zu begegnen (wo er auch nicht gerade selten ist). Noch mehr als der grüne Leguan hält sich sein Verwandter bevorzugt in der Nähe von Menschen auf – besonders häufig auf den von der Sonne aufgeheizten Steinplatten von Gehwegen und Treppen. In freier Wildbahn turnen die Kletterkünstler gerne auf Felsen oder Bäumen herum, lediglich Jungtiere sind eher auf dem Boden anzutreffen. Nach Alter unterschiedlich scheinen auch die Ernährungsgewohnheiten. Jüngere Tiere jagen noch nach Insekten, Kleinsäugern sowie kleinen Vögeln und verschmähen auch deren Eier nicht, während größere Exemplare sich zunehmend vegetarisch ernähren.   Black spiny-tailed iguana or Black iguana  (Ctenosaura similis)   Schwarzer Leguan  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wildtier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wintergast</title>
        <description>Ebenfalls ein echter Weltbürger ist der Regenbrachvogel, der weltweit fast alle subarktischen Küsten- und Sumpfgebiete als Brutheimat bevölkert. Im Winter zieht es den Langstreckenflieger bevorzugt in die küstennahen tropischen und suptropischen Regionen des nahen Ostens, Afrikas, (Südost-)Asiens und Australiens. Die in Kanada und Alaska lebenden Tiere sind hingegen als Wintergäste in Mittelamerika anzutreffen, so wie dieses Exemplar, welches auf einem Ansitz oberflächennahem Getier wie Krebsen, Garnelen und Schnecken auflauert.   Whimbrel  (Numenius phaeopus)   Regenbrachvogel  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wintergast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wunder gibt&apos;s nicht</title>
        <description>Obwohl die moderne Fotografie schon manchmal nahe dran ist. Ich habe noch gelernt, bei Handauslösung müsse die maximale Belichtungszeit bei Verwendung eines Teles mindestens das Doppelte der Brennweite in Hundertstelsekunden sein, um ein verwacklungsfreies Bild sicherzustellen. Das, was moderne, optisch stabilisierte Objektive heute ermöglichen, scheint der Physik schon manchmal hohnzusprechen. Mit 500 mm Brennweite bei APS-C Sensor (= 750 mm KB!) bei langen 1/250&amp;#34; ist dieses Foto zwar relativ unverwackelt – gegen die schnelle Eigenbewegung des Motivs helfen aber leider keine Tricks. So bleibt bei diesem eilig voranschreitenden Blatthühnchen eine gewisse Restdynamik, die man als Fotograf akzeptieren muß. Immerhin besser als gar kein Bild...  Trotz des Namens gehören die in acht Arten weltweit verbreiteten Blatthühnchen zu den Regenpfeiferartigen. Sie leben fast ausschließlich in feuchten Biotopen, wo sie mit ihren im Vogelreich konkurrenzlos großen Füßen bei der Nahrungssuche geschickt über die Blätter von Wasserpflanzen balancieren. Als Fleischfresser picken sie dabei ins Wasser gefallene Insekten auf oder wenden mit ihren langen Zehen die Wasserpflanzenblätter, um die auf der Unterseite siedelnden Krebschen, Schnecken und Asseln abzustreifen.  Noch in anderer Hinsicht nehmen die Jacanas im Vogelreich eine Ausnahmestellung ein. Das Männchen wirbt zwar um das Weibchen und verteidigt sein individuelles Revier, die Dominanz des Weibchens zeigt sich aber darin, dass sie &amp;#39;Vielmännerei&amp;#39; betreibt und für die Revierverteidigung aller ihrer Partner zuständig ist. Einzigartig unter Vögeln ist auch das Größenverhältnis der Geschlechter, bei dem die bis zu 80% größeren Weibchen die Männchen geradezu mickrig aussehen lassen. Ausschließlich den Männchen obliegt zudem die Brutpflege des immer aus genau vier Eiern bestehenden Geleges.   Northern Jacana  (Jacana spinosa)   Gelbstirn-Blatthühnchen  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wunder-gibts-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wundertier in Draufsicht</title>
        <description>Neben vielen anderen interessanten Besonderheiten dieser großen Seidenspinne zeichnet sich insbesondere ihre Netzseide durch einzigartige Eigenschaften aus. Das bevorzugt in den Flugweg von Insekten gebaute, 2 m durchmessende Netz besteht zu hundert Prozent aus Protein und ist so stark, dass sich sogar kleinere Vögel darin verfangen. Dies liegt an der ziehharmonikaähnlichen Anordnung der kristallinen Proteinmoleküle, deren eng gepackte, leerraumlose Anordnung typisch für Seidenspinnen ist und die Fäden reißfester als Nylon macht. Gleichzeitig weist das Netz eine relativ geringe Elastizität auf und ein Großteil der kinetischen Energie hineinfliegender Beutetiere entlädt sich nicht in einem zurückfedernden Reflex, sondern wird von den Proteinmolekülen der Seide in Wärme umgewandelt.  Da man sich von der Struktur dieser Seidenfasern bei der Herstellung von Seilen, Schutzkleidung, Sicherheitsgurten und in der Medizin eine Menge verspricht, versucht man sich seit längerem an der künstlichen Synthese der Proteinmoleküle. Dazu hat man die entprechenden Spinnengene isoliert und sie in zwei unterschiedlichen Ansätzen sowohl in Bakterien wie auch in das Erbgut von Tabakpflanzen eingeschleust. Abgesehen davon, das die Ausbeute noch verschwindend gering ist, nützen die Proteine allein noch recht wenig, da sie erst in den Spinndrüsen der Seidenspinne zu ihrer spezifischen Struktur geformt werden. Ein weiterer Forschungszweig befaßt sich also mit der mechanischen Umsetzung dieser Aufgabe – bislang recht kümmerlich und noch weit von einer großtechnischen Umsetzung entfernt.  Lokal weist &amp;#39;Nephila Clavipes&amp;#39; deutliche Unterschiede  in der Zeichnung auf .   Golden Orb-weaver  (Nephila clavipes)   Goldene Seidenspinne  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wundertier-in-draufsicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wurzelwerk</title>
        <description>Sehr elegant und beeindruckend sind die Wurzeln der Würgefeige, die sich bei ausgewachsenen Bäumen schon mal locker in einem Umkreis von 12-15 m fächerförmig um den Stamm ausbreiten können. Weniger elegant ist hingegen das, was sie mit ihrer Wirtspflanze anrichten, wie das nächste Bild zeigt.  Bei der Würgefeige handelt es sich um eine Pflanze, die von oben nach unten wächst. Beginnend mit einem Keim im Kronendach eines tropischen Baumes, lebt die Feige in der ersten Phase als Epiphyt, welcher dünne Luftwurzeln aussendet, die sich schnell den Stamm entlang auf den Weg zum Erdboden machen. Haben sie erst mal Fuß gefaßt, bilden sich diese kräftigen Fächerwurzeln und das den Stamm des Wirtsbaumes umschließende Wurzelgeflecht verdickt sich und verschmilzt miteinander zu einem Gitterwerk, welches in der Folge die Wirtspflanze regelrecht erwürgt.   Strangler fig  (Ficus aurea)   Würgefeige  2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/wurzelwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei auf einem Blatt</title>
        <description>Selbst die Blattwanzen sind in Costa Rica ein bißchen bunter und exotischer als bei uns. Die Exotik der Fliege hält sich hingegen in Grenzen.   Red-margined Stink Bug  (Edessa rufomarginata)   2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/zwei-auf-einem-blatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei- bis dreimal länger...</title>
        <description>...als der Körper von der Schnabelspitze bis zum Schwanzansatz, sind die gegabelten Schwanzfedern dieses nur ca. 12 cm großen Königstyrann-Männchens. Umso erstaunlicher, dass dieser von Mexiko bis Argentinien ständig vorkommende und im restlichen Bereich der USA gelegentlich auftretende Flycatcher als ausgesprochen wanderfreudiges Vögelchen bekannt ist, behindert ein solcher Körperschmuck doch eher das zügige Vorankommen. Wie der Name vermuten läßt, ist der Flycatcher ein Insektenjäger, greift aber in den insektenschwachen Jahreszeiten auch auf Beeren und Früchte zurück.  Auch wenn ich mir fotografisch einen anderen Ansitz gewünscht hätte, scheint – wenn man Googles Bildergalerie glauben kann – der Vogel eine ausgesprochene Affinität zu (Stachel-)Drähten und Kabeln zu haben. Insofern dokumentiert dieses Foto durchaus einen häufigen und beliebten Aufenthaltsort des kleinen Jägers.   Fork-tailed Flycatcher  (Tyrannus savana)   Gabelschwanz-Königstyrann  2013</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2013/slides/zwei-bis-dreimal-laenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa Rica 2021</title>
        <description>Auf der Flucht vorm Covid-Irrsinn  Fünf Wochen Normalität  vom 30.10.2021 – 02.12.2021</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geh&apos; weg!</title>
        <description>Die zu den Greiffröschen zählenden Amphibien besitzen teildurchsichtige, von einem goldfarbenen Netz durchzogene Nickhäute, die zum Schutz der Augen hochgefahren werden. Im Schlaf tarnen sie zugleich die auffälligen roten Augen, werden aber offensichtlich auch als Filter bei zu aufdringlichem Taschenlampenlicht eingesetzt. Bilder vom farblich voll entfalteten Laubfrosch, wie auch vom gut getarnt Schlafenden finden sich zusätzlich im 2013er Album.   Red-eyed Leaf Frog  (Agalychnis callidryas)  Rotaugenlaubfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/Geh-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>A bunch of Bamboo</title>
        <description>Das &amp;#39;Kleine&amp;#39; ist meine zuvor wieder heil gelandete Reiseleitung.   Golden Bamboo  (Bambusa vulgaris)  Gemeiner Gold Bambus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/a-bunch-of-bamboo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschied vom Pazifik</title>
        <description>Morgen verlassen wir die Halbinsel und den Pazifik und steuern unser nächstes Ziel im Parque Nacional Volcán Tenorio an.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/abschied-vom-pazifik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Affenbande</title>
        <description>Unsere Unterkunft liegt in einer von hohen Bäumen umrahmten Gartenanlage. Mindestens einmal am Tag zieht eine Großfamilienbande lautstark durchs Geäst, überspringt den Zufahrtsweg und verschwindet, auf einer straßenbegleitenden Telefon- und Stromkabelstrecke jonglierend, bis zum nächsten Tag.   Panamian White-faced Capuchin  (Cebus imitator)  Panama-Kapuzineraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/affenbande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Affin</title>
        <description>Alles, was wir fachlich zu dieser hübsch gezeichneten Randwanze beitragen können, speist sich aus der Beobachtung, dass ca. 50% der Fotos im Netz sie auf einer Helikonie sitzend zeigen. Was auf eine gewisse Affinität der Wanze zu der Pflanze schließen läßt.    Leptoscelis conspicuus  Randwanze, Gattung: Anisoscelis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/affin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles Banane</title>
        <description>Unabhängig vom hübschen, exotischen Erscheinungsbild dieser Musa-Blüte, scheint diese auch als Nahrungspflanze eine große Anziehungskraft auf Insekten aller Art auszuüben, denn nie sahen wir die Blüten unbelagert.   Pink Banana  (Musa velutina)  Rosa Zwergbanane</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/alles-banane.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles im Blick</title>
        <description>Laut Wikipedia bewohnt dieser kleine Specht die Randbereiche tropischer Regenwälder, Sekundärwald sowie aufgegebene Bananenplantagen. Womit er hier genau richtig ist! Die rote Haube des Männchens ist bis zur gelben Stirn durchgängig, Beim Weibchen beginnt das Rot erst am Hinterkopf, dazwischen ist die Stirn weiß befiedert.   Black-cheeked Woodpecker  (Melanerpes pucherani)  male Schläfenfleckspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/alles-im-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allgegenwärtig</title>
        <description>Der Häufigkeit des Vorkommens der Braunschwanzamazilie in Costa Rica wird auch in diesem Album Rechnung getragen.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)  Braunschwanzamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/allgegenwaertig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ameisenjäger</title>
        <description>Der feuchte, moorige Schwemmlandbereich an der Pazifikküste mit vermodernden Hölzern stellt den bevorzugten Lebensraum dieser kleinen Tangare in Costa Rica dar. Auf dem dämmerigen Boden herumsuchend pickt sie unablässig kleine Insekten, meist Ameisen, auf.   Gray-headed Tanager  (Eucometis penicillata)  Graukopftangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ameisenjaeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Amigo de hombre</title>
        <description>Hatte ich es schon erwähnt: Noch ein Endemit, der bevorzugt in Eichenbergwäldern oberhalb 1500 m bis an die Baumgrenze zu Hause ist. Obwohl unser Besuch bei den Antipoden schon lange her ist, erinnert uns sein neugieriges Umtanzen des Wanderers immer wieder an den neuseeländischen Fantail. Vielleicht ist sein Verhalten auch viel unprosaischer, wie sein einheimischer Name nahelegt: Als Insektenfresser interessiert er sich hauptsächlich für die Insekten, die bevorzugt Menschen umschwirren.   Collared Redstart  (Myioborus torquatus)  Halsband-Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/amigo-de-hombre.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anpassungsfähig</title>
        <description>Der Baumfrosch lebt in Tieflandgebieten mit ausgeprägter Trockenzeit. Als anpassungsfähige Art kommt er auch auf landschaftlich bearbeiteten Geländen zurecht, scheut menschliche Nähe nicht und sucht während der trockenen Jahreszeit stellenweise aktiv bewässerte Gebiete wie Gärten, Golfplätze und ähnliches auf. Seine Fähigkeit, in wechselnden Lebensräumen zu überleben, läßt den Bestand der Art ungefährdet.   Mexican Tree Frog  (Smilisca baudinii)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/anpassungsfaehig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anti-aging</title>
        <description>Eine weltweit verbreitete Pflanze, die flach wächst, mitunter aber auch 1 m hohe Büsche ausbilden kann. Ein Pflanzenextrakt soll in vielen Ländern als Gesundheitstrank konsumiert werden. Chinesische Forscher..., sorry:  Forschende , haben zudem bei Versuchen mit Fruchtfliegen und Mäusen eine signifikante, lebensverlängernde Wirkung festgestellt. Was uns, nach Corona, leider nix mehr nützt :-/   Mexican Primrose-willow  (Ludwigia octovalvis)  Heusenkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/anti-aging.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Araceae</title>
        <description>Noch ein weiteres Aronstabgewächs  (Araceae)  begegnet uns auf der fahrwerkstrapazierenden Schlaglochstrecke zwischen den Vulkanen Irazú und Turrialba. Eine anstrengende Fahrt, aber mit grandiosen Ausblicken.    Anthurium formosum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/araceae.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Artenrettung</title>
        <description>Auf dem Rückweg überfliegen wir am Playa Buena Vista eine Naturschutzinitiative, deren Besuch ich mir für später zusammen mit Maren vornehme.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/artenrettung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Astgabelblüher</title>
        <description>Dieser merkwürdige Astgabelblüher gehört in die Familie der  Rubiaceae  und ist – soweit bekannt – auf Costa Rica beschränkt.    Hoffmannia congesta</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/astgabelblueher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Ansitz</title>
        <description>Etwas weiter senkt sich die Straße wieder bis auf Meereshöhe und neben einem Bootsanleger hockt der halbwüchsige Bussard auf einem kahlen Ast über dem Wasser und hält nach Beute Ausschau.   Gray-lined Hawk  (Buteo nitidus)  juv.  Graubussard od. Silberbussard</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-dem-ansitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Sprung</title>
        <description>Man mag&amp;#39;s kaum wiederholen: Noch ein Endemit! Der von kleinen Spinnen und Insekten lebt, die er von Blättern pickt. Auch Beerenfrüchte verschmäht er nicht.   Yellow-winged Vireo  (Vireo Carmioli)  male Gelbbinden Vireo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-dem-sprung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Hut</title>
        <description>Als bevorzugte Beute des herumstreifenden Krabbenreihers ist diese Landkrabbe meist nicht weit von ihrem Bau entfernt. Da sie auf die Nähe von Wasser angewiesen ist, befinden sich auf dem Boden ihrer Höhlen häufig Grundwasserlachen. Ebenfalls wird die Brut im Salzwasser abgelegt, wo sie vom Weibchen betreut wird.   Blue Land Crab  (Cardisoma Guanhumi)  Westatlantische Landkrabbe, Blaue Landkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-der-hut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&apos;Auf Pflanze&apos;</title>
        <description>Eine unscheinbare Orchidee mit ca. 5 cm durchmessenden Einzelblüten. Sie wächst ausschließlich epiphytisch, d.h. auf anderen Pflanzen (griech.: epi=auf, phyton=Pflanze), in Höhen zwischen 500 und 1800 m.    Epidendrum barbeyanum  eine Epiphytische Orchidee</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-pflanze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Reiherpirsch</title>
        <description>Völlig gefangengenommen von dem zahlreichen Leben auf, im und neben dem Wasser, wurden wir selber auch mal zum Motiv des iPhones unserer Bootsvermieterin und Führerin Gabriela.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-reiherpirsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf zur Nachtschicht</title>
        <description>Während die Frösche tagsüber meist schlafend in höheren Baumregionen verbringen, wo sie sich eng zusammengefaltet an die Unterseiten von Blättern heften, steigen sie mit dem Beginn der Dunkelheit herab, jagen nach Insekten und Würmern oder widmen sich dem Geschäft der Fortpflanzung.   Red-eyed Leaf Frog  (Agalychnis callidryas)  Rotaugenlaubfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/auf-zur-nachtschicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgeplustert</title>
        <description>Und noch ein Jungtier, was als hübsch aufgeplustertes, sich im Regen unablässig putzendes Bällchen unbedingt einer Ablichtung bedurfte, dessen geschlechtliche Zuordnung zu diesem Zeitpunkt aber nahezu unmöglich ist.    Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  imm. Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/aufgeplustert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufmerksam</title>
        <description>Nach neueren Studien nehmen es die gelbäugigen Grackel hinsichtlich Intelligenz locker mit Raben- und Krähenvögeln auf. Ihre Problemlösungsstrategien deuten zudem auf reflektives Denken hin, welches alternative Lösungswege ermöglicht.   Great-tailed Grackle  (Quiscalus mexicanus)  female Dohlengrackel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/aufmerksam.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Augenfalter</title>
        <description>Ein weiterer Satyr-Falter, der grundsätzlich mit geschlossenen Flügeln da sitzt – wahrscheinlich, weil die Abschreckungswirkung der Augen so am besten zur Geltung kommt.   White-banded Satyr or One-banded Satyr  (Pareuptychia metaleuca metaleuca)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/augenfalter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Augenfleck</title>
        <description>Auch dieser im Braulio Carrillo Nationalpark beobachtete Nymphalidae-Falter weist auf der Flügelunterseite die typischen Augenflecken der Satyre auf.   Red-washed Satyr  (Pierella helvina)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/augenfleck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausguck</title>
        <description>Entsprechend seiner Verhaltensbeschreibung entdecken wir diesen Peewee auf der Spitze des höchsten Baumes auf dem Gelände sitzend, wo er nach Insekten Ausschau hält, kurz zur Jagd auffliegt und gleich wieder zurückkehrt.   Northern Tropical Pewee  (Contopus bogotensis)  Waldschnäppertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ausguck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Außer der Reihe</title>
        <description>Eigentlich sollte das kleine Männchen nur in der Fortpflanzungszeit zwischen Juli und September dem Weibchen zwischen den Beinen rumwuseln. Wir hatten November! Vielleicht doch eine tiefere Liebesbeziehung...?    Golden Orb-weaver  (Nephila clavipes)  Goldene Seidenspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ausser-der-reihe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bald fertig</title>
        <description>Wenig später haben sich die Proportionen schon den erwachsenen Blatthühnchen angeglichen, nur an der gelben Stirnblesse und dem schwarzen Hauptgefieder muß dieser Halbwüchsige noch arbeiten.    Northern Jacana  (Jacana spinosa)  imm. Gelbstirn-Blatthühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bald-fertig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bananenspecht</title>
        <description>Wo es was zu Futtern gibt, ist auch der Schläfenfleckspecht nicht weit. Dafür löst er sich sogar von seinem senkrechten Stamm und begibt sich in eine nahezu waagerechte Sitzposition.   Black-cheeked Woodpecker  (Melanerpes pucherani)  female Schläfenfleckspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bananenspecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bauabnahme</title>
        <description>Ein Hoffmannspecht Weibchen haben wir später in der Hochland Kordillere entdeckt, der östlichen Grenze ihres Vorkommens. Dieses Männchen wird hingegen wohl eher auf die örtliche Damenwelt abzielen...   Hoffman’s Woodpecker  (Melanerpes hoffmannii)  male Hoffmannspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bauabnahme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baumbewohner</title>
        <description>Gleichzeitig raschelte es über uns unüberhörbar in den tropfenden Ästen des Regenwaldes, der seinem Namen heute alle Ehre machte. 3 bis 4 der bis zu 2 kg schweren Hühnervögel gaben sich ein Familienstelldichein und endlich gewährte auch mal ein Mitglied der Sippe einen schönen Blick auf den aufgestellten Schopf und den leuchtend purpurnen Kehllappen.   Crested Guan  (Penelope purpurascens)  Rostbauchguan, Haubenguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/baumbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baumbrüter</title>
        <description>Auf dem höchsten Ast des Baumes hockend, war der Ibis nur als großer, formloser schwarzer Vogel zu erkennen. Erst das Tele holte ihn bildfüllend heran, mangels Sonne leider ohne den namensgebenden metallischgrünen Glanz des Gefieders.   Green Ibis  (Mesembrinibis cayennensis)  Grünibis, Cayenneibis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/baumbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bei der Gefiederpflege</title>
        <description>Der Bestand des hellroten Aras soll sich lt. Wikipedia auf nur noch 1500 Tiere belaufen, die sich über Mittelamerika und das amazonische Tiefland verteilen. In Costa Rica kommen sie nur noch punktuell im Süden an der Pazifikküste und im Raum Puntarenas vor. Infolge zahlreicher Nachzuchtinitiativen sollte der Bestand aber allmählich wieder zunehmen.   Scarlet Macaw  (Ara macao)  Hellroter Ara od. Arakanga</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bei-der-gefiederpflege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bekleckert</title>
        <description>Hat sich wohl ein bißchen in schmutzigem Schnee gesuhlt...   Snowy Egret  (Egretta thula)  Schmuckreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bekleckert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blassolive</title>
        <description>Ähnlich zahlreich wie die Blautangare und als Allerweltsvogel fast überall anzutreffen, ist auch die Palmtangare eher schlicht, bei genauerem Hinsehen aber durchaus differenziert gefärbt.    Palm Tanager  (Thraupis palmarum)  female Palmtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blassolive.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blatt und Vogel</title>
        <description>Auch ein Winterzieher, der von den USA und Kanada bis hinunter ins nördliche Südamerika zieht. Junge Gelbscheitel-Waldsänger und Weibchen sind sehr ähnlich gefärbt, allerdings haben ausgewachsene Weibchen noch einen deutlicheren rötlichen Seitenstreifen am Bauch entlang des Flügels.   Chestnut-sided Warbler  (Setophaga pensylvanica)  female or imm. male Gelbscheitel-Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blatt-und-vogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blattkäfer</title>
        <description>Nachdem ich ca. 2250 Blattkäfer in einem Käferforum gesichtet habe, kann ich mit Bestimmtheit sagen: Es gibt diesen Käfer nicht! Alles Fake! Der einzige Krabbler, der diesem auch nur nahe kommt, heißt   Isotes sexpunctata , hat auch ein rotes Kleid an, auf diesem aber sechs schwarze Punkte......    Isotes sp. (?)  oder ev. Untergattung Diabroticina</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blattkaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blau gemacht</title>
        <description>Der kleine Nektarsauger und Fruchtfresser, welcher aber auch ein gelegentliches Insekt nicht verschmäht, kann immerhin bis zu 10 Jahre alt werden! Spricht für eine gesunde Mischernährung.    Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  male breeding Türkisnaschvogel od. Rotfußhonigsauger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blau-gemacht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauauge</title>
        <description>Von Mexiko bis hinunter nach Costa Rica beschränkt sich das Vorkommen der nach dem deutschen Ornithologen Johann Georg Wagler benannten Oropendolas auf die karibischen Tieflande. Erst in Panama und im nördlichen Kolumbien besiedelt er auch die pazifischen Küstenbereiche.   Chestnut-headed Oropendola  (Psarocolius wagleri)  Rotkopf-Stirnvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blauauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blaupunkt</title>
        <description>Vom prachtvollen blauvioletten Federkleid ist dieser Jungvogel noch ein Stück weit entfernt. Dass es sich aber um ein junges Männchen handelt, kündigt sich schon mit unübersehbaren Hinweisen an.   Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  imm. male Türkisnaschvogel, Rotfußhonigsauger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blaupunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauscheitel</title>
        <description>Weitverbreiteter Motmot, der von Mexiko bis nach Panama vorkommt. Weiter südlich lebende, sehr ähnlich gefärbte Gattungsverwandte wie der Blaukappenmotmot, der  Rötelbauchmotmot, der Trinidadmotmot, der Amazonasmotmot und der Andenmotmot werden als Variationen der Art angesehen.   Lesson&amp;#39;s Motmot  (Momotus lessonii lessonii)  Diademmotmot</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blauscheitel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blueberry</title>
        <description>Auch zum Besuch des Parque Nacional Tapantí war wieder eine Online-Buchung vonnöten. Inzwischen wußten wir ja, an wen wir uns wenden konnten ;-).  Die Gattung  Palicourea  gehört zur Familie der  Rubiaceae  und ist damit im weitesten Sinne auch mit dem Kaffee verwandt.    Palicourea lasiorrhanchis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blueberry.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blütenregen</title>
        <description>Und wieder eine Pflanze aus der Gattung  Gibt&amp;#39;s nicht . Wenn man sie nicht selber gesehen hätte...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bluetenregen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blumenpiekser</title>
        <description>Kaum größer als ein Kolibri gehört der kleine Blütenpiekser trotz seines spezifischen, an den Nahrungserwerb angepaßten Schnabels zur Familie der Tangaren. Der Einfarb Hakenschnabel lebt nur hier!   Slaty Flowerpiercer  (Diglossa plumbea)  male Einfarb Hakenschnabel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/blumenpiekser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bodenbrüter</title>
        <description>Meist erst in der Dämmerung verläßt die von Mexiko bis hinunter nach Costa Rica vorkommende Ralle das schützende Unterholz auf der Suche nach Insekten, Spinnen und Weichtieren. In das auf dem Boden gebaute Nest legt das Weibchen vier Eier und brütet sie in 19 Tagen fast im Alleingang aus. Die Nestlinge verlassen bereits nach einem Tag das Nest, werden aber von den Eltern weiterhin mit Nahrung versorgt.   Russet-naped Wood Rail or Rufous-naped Wood Rail  (Aramides albiventris)  Rotnackenralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bodenbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bodendecker</title>
        <description>Da denkt man, man hätte mal was ganz Exotisches fotografiert, um dann zu Hause festzustellen, dass es sich hier um einen gerne im Gartenbereich angepflanzten Bodendecker aus dem Himalayagebiet handelt. Okay, ist letztlich auch exotisch und vor allen Dingen sehr hübsch.   Pink-headed Persicaria  (Persicaria capitata)  Köpfchen-Knöterich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bodendecker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boleadoras</title>
        <description>Die im Unterholz des Bergwaldes wachsende kleine Palme fällt besonders durch ihre reifen, roten Früchte auf, die wie Bolakugeln auf einer Schnur aufgereiht erscheinen.   Bola Palm, Palmilla  (Synechanthus warscewiczianus)  Bola Palme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/boleadoras.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bootsausflug</title>
        <description>Wenn man schon am Golfo Dulce nächtigt, bietet sich ein zweistündiger Ausflug mit dem Mietboot an. Nach einem rutschigen Abstieg durch den Dschungel erwartete uns am Strand ein freundlicher Bootsmann, der uns zwischen vorgelagerten Inselchen hindurch bis hinein in den Río Esquinas kutschierte, wo wir zwischen Mangroven und Krokodilen diverse Seevögel beobachteten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bootsausflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bootschnabel</title>
        <description>Verbreitet über große Teile Mittelamerikas sowie des nördlichen Südamerikas weist dieser große Tyrann die für viele Flycatcher typische Grundfärbung Gelb, Braun, Weiß und Schwarz auf. Vom ähnlichen Kiskadee unterscheidet ihn besonders sein sehr großer, breiter Schnabel.   Boat-billed Flycatcher  (Megarynchus pitangua)  Starkschnabel-Maskentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bootschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braunblatt</title>
        <description>Eine tagaktive große Motte, die sich im Dschungel der Osa Peninsula als Blatt tarnte.   Dead-leaf Moth or Giant Butterfly Moth  (Castniomera atymnius drucei)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/braunblatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brontomek</title>
        <description>Angesichts der winzigen Gestalt, die da über die Seerosenblätter tappst, klingt die Bezeichnung &amp;#34;Brontomek&amp;#34; verwegen. Die Proportionen dieses noch taufrischen Blatthühnchens lassen aber unwillkürlich Assoziationen zu Star Wars-Kampfmaschinen aufkommen.   Northern Jacana  (Jacana spinosa)  juv. Gelbstirn-Blatthühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/brontomek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brotfrucht</title>
        <description>Auch in Costa Rica wird der ursprünglich aus Polynesien stammende Baum kultiviert. Inwieweit er hier nur zur Zierde dient, oder ob seine Früchte – die sich ähnlich vielfältig wie Kartoffeln zubereiten und nutzen lassen – auch verwendet werden, entzieht sich unserer Kenntnis.   Breadfruit  (Artocarpus altilis)  Brotfruchtbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/brotfrucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brüllschwalbe</title>
        <description>Okay, ist noch keine Konkurrenz für den Brüllaffen. Gibt sich aber Mühe...   Mangrove Swallow  (Tachycineta albilinea)  Mangroveschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bruellschwalbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Buen provecho</title>
        <description>Unbestimmter Weberknecht beim opulenten Abendmahl. Es gibt Tierbestimmungsherausforderungen, vor denen man kapituliert...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/buen-provecho.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bunt kostümiert</title>
        <description>Unübersehbar leuchten auf dem moddrigen Boden des Uferschwemmlandes die leider recht scheuen Landkrabben. Deswegen auch nur ein schnelles Bild von schräg hinten, bevor sie wieder im Bau verschwand.   Mouthless Crab  (Cardisoma crassum)  Mundlose Landkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/bunt-kostuemiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Caribbean Passerini</title>
        <description>Die Männchen der karibischen Population des Scarlet-rumped Tanagers zeigen ein ausgeprägteres und höher den Rücken hinaufreichendes Rotgefieder als ihre pazifischen Verwandten. Dafür fehlt  ihren Weibchen  das rötliche Lätzchen der pazifischen Cousine.    Passerini&amp;#39;s Tanager  (Ramphocelus passerinii)  male Passerinitangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/caribbean-passerini.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catarata Morpho Azul</title>
        <description>Mit 47 US$ für zwei Personen (1 Erwachsene + 1 Rentner!) ist das Parkerlebnis nicht ganz billig, man bekommt aber einen touristisch barrierefreien Zugang zu einem Regenwalderlebnis, welches Gruppenreisende oder Städteurlauber sonst eher selten haben. Man sieht eine Menge Flora, mit der Fauna ist es aufgrund der relativ lautstarken Kulisse aber nicht sehr weit her.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/catarata-morpho-azul.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catarata Río Celeste</title>
        <description>Muß man gesehen haben! Leider kommt die Farbe dieses einzigartigen Wasserfalls aufgrund des regnerischen Wetters heute nicht richtig zur Geltung, aber auch so lohnen sich  die 1000 Colónes Parkplatzgebühr und 12 $ Eintritt allemal, zumal man auf dem insgesamt 6 km langen Weg entlang des Río Celeste noch so einiges andere zu sehen bekommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/catarata-rio-celeste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>CATIE</title>
        <description>&amp;#34;Centro Agronómico Tropical de Investigación y Enseñanza&amp;#34;, so heißt die universitäre Einrichtung, in die es uns verschlagen hat. Da wir nach unserem Besuch des Irazú noch den ganzen Nachmittag Zeit hatten, bot sich der allseits empfohlene botanische Garten nahe der Stadt Turrialba für einen Besuch an.   North&amp;#39;s false Flag or Walking Iris  (Trimezia northiana)  Wanderiris</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/catie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cattleheart</title>
        <description>Einer der Schwalbenschwanzfalter aus der im Englischen als &amp;#34;Cattlehearts&amp;#34; zusammengefassten Parides Familie. Unzählige Unterarten präsentieren sich ähnlich mit roten Markierungen auf den Hinterflügeln, sowie unterschiedlich großen, weißen Patches auf den Vorderflügeln. Vergleichbar kleine Flecken ließen sich am ehesten bei  P. erithalion  finden, zu einer sicheren Zuordnung reicht das aber nicht.    Parides sp. (P. erithalion?)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/cattleheart.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cherrie’s Tanager</title>
        <description>Bei dem im pazifischen Tiefland (und bis ins aufsteigende Hochland) verbreiteten Scarlet-rumped Tanager ist die scharlachrote Rückenbefiederung nicht so ausgeprägt und wird im oberen Rückenbereich von den schwarzen Schwingen verdeckt.  Auch  sein Weibchen  unterscheidet sich marginal von der karibischen Verwandten.   Cherrie’s Tanager  (Ramphocelus costaricensis)  male Cherrietangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/cherries-tanager.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chilling Iguana</title>
        <description>Die beste Methode, das Maximalalter von 60 Jahren zu erreichen.   Black spiny-tailed Iguana or Black Iguana  (Ctenosaura similis)  Schwarzer Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/chilling-iguana.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Clusia</title>
        <description>Wieder eine Pflanze des kühlen Hochland-Nebelwaldes, deren Identifikation aufgrund der expliziten Blüte eigentlich leichtfallen sollte. Leider war über die Gattung hinaus noch keine Festlegung möglich.    Clusia sp.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/clusia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cousinen</title>
        <description>Es gibt zwei Populationen des Scarlet-rumped Tanagers, die jetzt auch unterschiedlich benannt werden. Die Cherrietangare aus dem pazifischen Tiefland zeigt ein orangerotes Lätzchen, während die karibische Passerinitangare etwas schlichter daherkommt. Auch die  pazifischen  und  karibischen  Männchen unterscheiden sich – hier aber in der Ausprägung des scharlachroten Rückengefieders.   left: Cherrie&amp;#39;s Tanager  (Ramphocelus costaricensis)  female Cherrietangare right: Passerini&amp;#39;s Tanager  (Ramphocelus passerinii)  female Passerinitangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/cousinen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Darf man noch &quot;Mohr&quot; sagen?</title>
        <description>Zum Abschluß unseres Arenal Aufenthalts erscheint auch noch das Männchen des vorhin gezeigten braunen Pfäffchen-Weibchens. Hier im Hochland präsentiert er sich fast komplett schwarz, die männliche Population des tiefergelegenen Pazifikküstenstreifens ist dagegen deutlich variabler mit erheblich mehr Weiß ausgestattet.   Variable Seedeater  (Sporophila corvina)  male Mohrenpfäffchen, Dunkelspelzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/darf-man-noch-mohr-sagen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Krokodil fliegt noch</title>
        <description>Auch diesmal habe ich es nicht versäumt, mit Guido Scheidt einen einstündigen Flug im Tragschrauber entlang der von tropischem Trockenwald geprägten Küste der Guanacaste Halbinsel zu unternehmen. Wir starten nahe des Küstenstädtchens Sámara Richtung Süden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/das-krokodil-fliegt-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Staatsinsekt</title>
        <description>Okay, Staatsvögel, Staatsbären oder -hirsche, all das ist schon dagewesen. Aber &amp;#34;Staatsinsekten&amp;#34; – das ist ungewöhnlich. Doch nicht für South Carolina, welches genau diese Gottesanbeterin in diesen Status erhob. In weiten Teilen der USA und im östlichen Zentralamerika ist die Art nachgewiesen, in Costa Rica endet ihr Verbreitungsgebiet.    Carolina Mantis  (Stagmomantis carolina)  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/das-staatsinsekt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Deal?</title>
        <description>Wir beenden den Rundflug mit einem Blick auf den Playa Barrigona, den ich bereits 2008 mit einem Teilpanorama gewürdigt habe und der – inklusive des 14 Bade- und 12 Schlafzimmer beherbergenden Mel Gibson-Anwesens – nach Recherche immer noch für nur 29.750.000 US$ (27,523,450 €) zum Verkauf zu stehen scheint.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/deal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dem Hundsstern gewidmet</title>
        <description>Auch das Vorkommen dieses Sittichs, dessen Namensbestandteile sich aus dem altgriechischen &amp;#34;eu&amp;#34;=&amp;#34;gut&amp;#34;, dem lateinischen &amp;#34;psittula&amp;#34;=&amp;#34;kleiner Papagei&amp;#34; und dem lat. Zusatz &amp;#34;canicularis&amp;#34;=&amp;#34;des hellen Sterns Sirius&amp;#34; zusammensetzen, ist in Costa Rica auf den nordwestlichen Küstenbereich und die Nicoya-Halbinsel beschränkt.   Orange-fronted Parakeet  (Eupsittula canicularis)  Elfenbeinsittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/dem-hundsstern-gewidmet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Bischoff</title>
        <description>Obwohl die wissenschaftliche Nomenklatur im Laufe der Jahrhunderte einige Aktualisierungen und Anpassungen erfuhr, blieb der ehedem im Jahre 1760 durch einen französischen Ornithologen vergebene Name &amp;#34;L&amp;#39;evesque&amp;#34; (der Bischoff) für diese Tangare  auch im binominalen System erhalten  ( episcopus ).   Blue-gray Tanager  (Thraupis episcopus)  Blautangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-bischoff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Honigsauger</title>
        <description>Dank Wikipedia können sich auch Nichtlateiner mit der bildhaften Nomenklatur auseinandersetzen, die altvordere Taxonomen bewegt haben mag: &amp;#34;Florisuga&amp;#34; setzt sich zusammen aus &amp;#34;floris&amp;#34; für &amp;#34;Blume&amp;#34; und &amp;#34;sugere&amp;#34; für &amp;#34;saugen, nuckeln&amp;#34;, sowie &amp;#34;mellis&amp;#34;=&amp;#34;Honig&amp;#34; und &amp;#34;-vorus&amp;#34;=&amp;#34;-essend, -verschlingend&amp;#34;.   White-necked Jacobin  (Florisuga mellivora)  male Weißnackenkolibri od. Jakobinerkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-honigsauger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Kämpfer</title>
        <description>Dieser nestbauende Baumfrosch fand sich auf der Terrasse unseres Bungalows ein, während wir entspannt die Abendbrotzeit abwarteten. Er schien uns nicht als Konkurrenz zu betrachten, denn wäre es ein Männchen (läßt sich ohne Vergleich zum größeren und schwereren Weibchen kaum sagen), hätte zumindest ich mich auf einen möglicherweise tödlichen Revierkampf einstellen müssen.   Rosenberg&amp;#39;s Tree Frog, Gladiator Frog  (Boana rosenbergi)   Rosenbergs Gladiatorfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-kaempfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Musenvogel</title>
        <description>Das Biotop des Nebelwald Hochlandes Costa Ricas und Panamas scheint ausgesprochen fruchtbar in der Hervorbringung nur hier vorkommender Arten. Auch diese winzige Drossel ist in den kühlen Wäldern endemisch.   Black-billed Nightingale-Trush  (Catharus gracilirostris)  male Graukehl Musendrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-musenvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Name ist Programm</title>
        <description>Durch kurze Schauer und zunehmende Bewölkung gewarnt, befanden wir uns bereits auf dem Rückweg zur Bootsbasis, als der Regen urplötzlich sintflutartig losbrach. Klitschnass, aber gut gelaunt beendeten wir unseren Bootsausflug und bedankten uns herzlich bei Gabriela für ihre kompetente Führung.   Whimbrel  (Numenius phaeopus)  Regenbrachvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-name-ist-programm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Paniker</title>
        <description>Niedlich, aber hektisch! Obwohl es nicht die erste Banane ist, die ihm hingeworfen wird, flüchtet er erst einmal, nähert sich dann – das Objekt mißtrauisch umkreisend – vorsichtig tastend, bevor er überzeugt ist, dass die Banane wirklich nicht zurück beißt.    Variegated Squirrel  (Sciurus variegatoides dorsalis)  Bunthörnchen, Schwarzgraues Veränderliches Hörnchen, Mittelamerikanisches Hörnchen od. Costa-Rica-Hörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-paniker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Vollständigkeit halber</title>
        <description>Im aktuellen Vergleichsreigen zwischen Männlein, Weiblein und den lieben Kiddies soll auch das schon leicht grauhaarige Männchen nicht fehlen.   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  male Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-vollstaendigkeit-halber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Zahn der Zeit</title>
        <description>Die vom lateinischen Begriff &amp;#34;venustus&amp;#34; (Venus) abgeleiteten Attributte &amp;#34;elegant, charmant&amp;#34; beziehen sich auf die junge Erscheinungsform dieser Schmuckschildkröte, in der ihr Panzer noch eine hübsche, exquisite Zeichnung aufweist, die sich aber auch durch Sonnenbaden leider nicht zurückgewinnen läßt.    Mesoamerican Slider  (Trachemys venusta)  Mittelamerikanische Schmuckschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-zahn-der-zeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Zauber der Lagune...</title>
        <description>...läßt sich am Besten von dem unentgeltlich zur Verfügung gestellten Kanu aus erkunden. Still und leise zwischen Wasserpflanzen paddelnd, dringt man unter kleinen Brücken tiefer in die Kanäle vor, begleitet von emsigen Vögeln, auf Ästen balancierenden Reptilien, Schildkröten und einem gelegentlichen Kaiman.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/der-zauber-der-lagune.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Deutlich kleiner,...</title>
        <description>...als die Eltern, mit noch ungefärbtem Schnabel und blassgrauer Pupille, schaut der Arassari-Nachwuchs in die Welt. Arassaris leben monogam, beide Eltern füttern ihren Nachwuchs auch noch nach Verlassen des Nestes, wobei ihnen die einjährigen Geschwister mitunter behilflich sind.    Collared Aracari  (Pteroglossus torquatus)  imm. Halsbandarassari</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/deutlich-kleiner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickkopf</title>
        <description>Obwohl das Erscheinungsbild es nahelegt, gehört dieser Falter nicht zu den Motten, auch nicht zu den Schwalbenschwänzen, sondern es ist ein Schmetterling aus der Familie der Dickkopffalter.   Teleus Longtail  (Urbanus teleus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/dickkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickschnabel</title>
        <description>Dem eng verwandten – aber etwas kleineren – Buntkehlsaltator sehr ähnlich, bewohnt auch dieser Saltator Gebiete mit dichter Vegetation und ernährt sich ebenfalls hauptsächlich von Beeren und Früchten, pickt aber auch nach sich langsam bewegenden Insekten.   Black-headed Saltator  (Saltator atriceps)  Schwarzscheitelsaltator</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/dickschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die auf den Regen pfeift</title>
        <description>Während die in den nördlichsten und südlichsten Verbreitungsgebieten lebenden Pfeifgänse Kurzstreckenzieher sind, die im Winter subtropische Gebiete anfliegen, sind die zentralamerikanischen Bestände standorttreu. Die dämmerungsaktiven Gänse bilden gerne größere Gruppen und leben nahe nahrungsreicher Flachgewässer sowie landwirtschaftlich genutzter Gebiete, die ihr pflanzliches und tierisches Nahrungsspektrum optimal abdecken.   Black-bellied Whistling-Duck  (Dendrocygna autumnalis)  Herbstpfeifgans, Rotschnabel-Pfeifgans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/die-auf-den-regen-pfeift.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die einzige Art...</title>
        <description>...in der Gattung  Protonotaria  (wie Wikipedia uns wissen läßt), bewohnt große Gebiete der Vereinigten Staaten und Kanadas und kommt nur im Winter bis an die Atlantikküste Costa Ricas und anderer mittelamerikanischer Länder.   Prothonotary Warbler  (Protonotaria citrea)  female Zitronenwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/die-einzige-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Oriolen Dame</title>
        <description>Von dem kräftig schwarzen Kopfschmuck der Männchen bleiben dem Weibchen der Baltimore Oriole nur ein paar schmutzig grauschwarze Federn im Kopf-/Halsbereich. Auch die Färbung des Oberkörpers ist eher Orange als Gelb, welches über ein Blassgelb am Bauch in Hellgrau übergeht.   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  female Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/die-oriolen-dame.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diesmal auf &apos;nem Kaktus</title>
        <description>Der als sehr robust geltende Kolibri hat sich an jedes Biotop Costa Ricas angepaßt und begrüßt uns auch gleich im Hochland wieder auf einem Kaktus sitzend.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)  female Braunschwanzamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/diesmal-kaktus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diplomatenpalme</title>
        <description>Benannt nach dem spanischen Diplomaten Bernardo de Iriarte (1735–1814) wissen die Tikos große Politiker noch zu würdigen.  Wir haben nicht mal ein Baerbockskraut... ;-).    Iriartea deltoidea  Palmen Familie Arecaceae</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/diplomatenpalme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Direkt am Weg</title>
        <description>Ein weiteres Wiedersehen gab&amp;#39;s auf unserer Wanderung mit der kleinen, 300 gr leichten Tropfenwachtel. Obwohl sie als ausgesprochen scheu beschrieben wird, ließ sich das Pärchen, welches direkt neben dem Weg im Unterholz scharrte, auch bei knapp zwei Meter Abstand nicht stören.   Spotted Wood-Quail  (Odontophorus guttatus)  female Tropfenwachtel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/direkt-am-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doch, ist einer!</title>
        <description>Eifrig zugange im Uferschwemmholz. Hatte mich die hier völlig fehlende bräunliche Tönung des Sandpiper-Gefieders zur Sicherheit der Identifikation noch mal googeln lassen, stolperte ich prompt über das Foto eines nahezu identischen Vogels. Bei der Nachschau des Aufnahmeortes landete ich... genau an dieser Stelle! Wird wohl derselbe Vogel gewesen sein ;-).   Spotted Sandpiper  (Actitis macularius)  non-breeding  Drosseluferläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/doch-ist-einer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreifarbig</title>
        <description>Von ähnlicher Größe wie der Blaureiher wirkt auch der Dreifarbenreiher sehr zierlich. Der Kolonienbrüter baut sein Nest in Bäumen, legt 3 - 4 Eier, verteidigt aggressiv sein Revier und schreitet als einzelgängerischer Jäger flache Flußufer nach Fischen, Krebstieren und Amphibien ab.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)  adult Dreifarbenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/dreifarbig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drymonia</title>
        <description>Wir sind zum zweitenmal in den &amp;#34;Místico Arenal Hanging Bridges&amp;#34; unterwegs und wieder leuchtet uns aus dem dunklen Unterholz diese merkwürdige Blüte eines niedrig wachsenden Strauches entgegen, der von Costa Rica über Panama und Kolumbien bis nach Ecuador in Bergregenwäldern wächst.     Drymonia turrialvae</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/drymonia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dschungelcamp</title>
        <description>La Cusinga Lodge nahe Uvita an der Pazifikküste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/dschungelcamp.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Edeldistel</title>
        <description>Ausschließlich hier oben auf der Ascheebene des Irazú haben wir bisher diese, auf kargem Boden wachsende Pflanze gesehen. Wußten wir sie 2008 noch nicht zu benennen, hat sich das inzwischen geändert.   Toad&amp;#39;s Herb, Eryngo  (Eryngium carlinae)  Gattung: Mannstreu, Edeldistel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/edeldistel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eigentlich kein Adler</title>
        <description>Sondern als Greifvogel mit besonderen Merkmalen der monotypischen  Familie  Pandionidae  zugeordnet!  Wenig erstaunlich sind auch am Río Tarcoles die weltweit verbreiteten Fischadler als Winterzieher aus Nordamerika eingetroffen.   Osprey  (Pandion haliaetus)  Fischadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/eigentlich-kein-adler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Edeltrogon</title>
        <description>Wer Quetzals gucken möchte, muß früh aufstehen und sollte sich einem Guide anvertrauen, da die Vögel wechselnde Reviere besuchen, deren aktuelle Lage und beste Erreichbarkeit nur der Führer kennt. Aus Erfahrung klug geworden, habe ich mein (neues!) Tele rechtzeitig akklimatisiert, so dass mir ein inneres Beschlagen der Linsen diesmal erspart bleibt. Im direkten Vergleich der Größe der Avocadofrüchte mit dem eher kleinen Kopf und Schnabel des Quetzals, fragt man sich, wie es der Vogel schafft, diese im Stück zu schlucken.   Resplendent Quetzal  (Pharomachrus mocinno)  male Quetzal auf  Ocotea tenera , Little Avocados</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-edeltrogon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein fliegendes Juwel</title>
        <description>Auf kaum einen anderen Kolibri trifft dieses Attribut mehr zu, als auf dieses winzige, mit einem schillernden Lätzchen ausgestattete Vögelchen. Es gibt ihn entlang der costaricanischen Vulkankette in drei Unterarten, die sich in der Färbung dieser Lätzchen unterscheiden.   Volcano Hummingbird  (Selasphorus flammula)  male Talamanca Vulkanelfe an  Fuchsia paniculata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-fliegendes-juwel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Licht im Dunklen</title>
        <description>Ursprünglich aus Asien stammend, gilt das schnell wachsende Ingwergewächs in tropischen Breiten vielfach als unerwünschter Neophyt, da es nicht überall – wie in den Heimatländern – als vielseitige Nutzpflanze in medizinischen, textilen sowie nahrungs- und gewürzspezifischen Anwendungen genutzt wird.   Torch Ginger, Red Ginger Lily  (Etlingera elatior)  Fackelingwer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-licht-im-dunklen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Nympherich</title>
        <description>Ein in Panama endemischer Kolibri, dessen Bestände aber offensichtlich auf das Hochland Costa Ricas überlappen.   White-throated Mountain-gem  (Lampornis castaneoventris)  male Weißkehlnymphe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-nympherich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein scheuer Mönch</title>
        <description>Womit wir endlich mal einen Vertreter hier nicht heimischer Vögel zu sehen bekommen. Der allerdings so flüchtig war, dass ich ihn nie befriedigend erwischte. Der kleine Waldsänger brütet im Norden der USA bis nach Kanada hinein und kommt nur zum Überwintern in diese Breiten.   Wilson’s Warbler  (Cardellina pusilla)  male Mönchs Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-scheuer-moench.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Schmätzer</title>
        <description>Da ich bereits an anderer Stelle hier von Marens und meiner etwas despektierlichen Art der Benennung uns bis dahin unbekannter Kleinvögel als &amp;#34;Schmätzer&amp;#34; und &amp;#34;Warbler&amp;#34; erzählt habe, wiederhole ich mich lieber nicht ;-). Obwohl wir es hier mit einem exemplarischen engl./dt. Warbler/Schmätzer zu tun haben, der vorbildlich artgerecht auf niedrigen Steinen entlang eines kleinen Flüßchens nach Insekten und Kleintierchen pickt.   Buff-rumped Warbler  (Myiothlypis fulvicauda)  Schmätzerwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-schmaetzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein sich schlängelnder Meter</title>
        <description>Die aneinandergereihten englischen, lateinischen und deutschen Namen sind fast länger als dieses kleine, schlanke Reptil.   Mexican parrot snake, Bronze-backed Parrot Snake  (Leptophis mexicanus)  Mexikanische Dünnschlange, Mexikanische Schlanknatter, Papageienschlange</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-sich-schlaengelnder-meter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein wehrhafter Baum</title>
        <description>Ob es an Corona lag, oder ob die Anlage allgemein etwas heruntergekommen war, ließ sich nicht ausmachen. Es gab zwar universitäre Lehrräume, aus denen auch ein paar maskierte Studenten träufelten, die weiträumigen Pflanzungen verschiedenster Blumen, Sträucher und Bäume waren aber menschenleer und ungepflegt.   Cannonball Tree  (Couroupita guianensis)  Kanonenkugelbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ein-wehrhafter-baum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eintänzer</title>
        <description>Ein über Mittelamerika bis weit hinein nach Amazonien verbreiteter Vogel aus der Tangarenfamilie, der in Wäldern lebt und sich von Früchten und gelegentlichen Insekten ernährt.   Buff-throated Saltator  (Saltator maximus)  Buntkehlsaltator  Saltator  lat.: Tänzer, Pantomime</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/eintaenzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elfchen</title>
        <description>Wir bleiben im Hochland, sind aber etwas weiter in die Talamanca Range vorgestoßen, wo es nachts in Höhen bis 3000 m auch schon mal empfindlich kalt werden kann. Etwas schlichter gefärbt als ihr Mann und ohne das leuchtende Lätzchen, begrüßt uns diese kleine Elfe in unserem neuen Quartier.   Volcano Hummingbird  (Selasphorus flammula)  female Talamanca Vulkanelfe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/elfchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endemisch</title>
        <description>Die Gattung  Monnina  ist in der Neuen Welt mit über 150 Arten vertreten. Die hier abgebildete Pflanze ist aber ausschließlich in Costa Rica endemisch. Im Páramo Ecuadors sahen wir die verwandte  Monnina crassifolia .    Monnina costaricensis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/endemisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endlich trocken!</title>
        <description>Wir hatten die ersten 3 Tage mietwagenfrei in einer nur per Boot erreichbaren Unterkunft an der sehr verregneten Karibikküste verbracht. Erst jetzt, nach Übernahme des Autos in Guápiles sind wir unabhängig und kehren noch einmal an die karibische Südküste zurück, um den Cahuita Nationalpark zu besuchen.   Red-tailed squirrel  (Sciurus granatensis hoffmanni)  Hoffmanns Rotschwanzhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/endlich-trocken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Energiekobold</title>
        <description>Oder hatte Annalena das gemeint? ;-)  Als Laie ordnet man gefühlsmäßig die kleinen, mit einem enormen Grundumsatz kämpfenden Energiebündel eher einer wärmeren, tropischen Umgebung zu. Umso mehr erstaunte uns, hier im kühlen Nebelwald selbst bei unserer kurzen Stippvisite fünf bis sechs dieser quirligen Koboldarten bewundern zu können. Was bei weitem sicherlich noch nicht alle sind.   Purple-throated Mountain-gem  (Lampornis calolaemus)  female Purpurkehlnymphe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/energiekobold.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eng verwandt</title>
        <description>Eigentlich hätte man zum eben gezeigten Weißkehlnymphen-Männchen das dazugehörige Weibchen erwarten können. Das gab&amp;#39;s aber nicht. Dafür das sehr ähnliche, verwandte Weibchen der Purpurkehlnymphe.   Purple-throated Mountain-gem  (Lampornis calolaemus)  female Purpurkehlnymphe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/eng-verwandt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Engelsflügel</title>
        <description>Diese im Englischen auch als Angel Wing Begonia bezeichnete kleinwüchsige Begonie, gedeiht unter den klimatischen Bedingungen Guanacastes und bringt auch irgendwelche homöopathisch wirksamen Bestandteile hervor, die in Form von Globuli vermarktet werden. Welche Wirkstoffe dies sind, war aber nicht zu ermitteln...    Begonia involucrata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/engelsfluegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Er hat sie</title>
        <description>...die drei Nasenhöcker. Wenn auch aus dieser Perspektive nicht sichtbar. Trotz anderslautender Aussagen, ist die räumliche Trennung zwischen  I. i. iguana  und  I. i. rhinolopha  nicht eindeutig. Uns selber begegnete später auf der Reise ein eindeutig höckerloser Grüner.   Green Iguana  (Iguana iguana rhinolopha)  male Grüner Leguan (Mittelamerikavariante)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/er-hat-sie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erika, laß&apos; das...</title>
        <description>Faszinierend, dass diese tollen Blüten Heidekrautgewächse sein sollen. Hat so gar keine Ähnlichkeit mit den heimischen, kratzigen Büschen, die – nach einem kauzigen Witz – den über die Heide streifenden, nackten Zwerg zu obigem Ausruf veranlassen ;-).    Cavendishia callista  Heidekrautgewächs (Ericaceae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/erika-lass-das.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas unvorteilhaft</title>
        <description>...präsentiert sich dieser Cayennekuckuck hier, indem er partout nicht in die Kamera blicken wollte. Immerhin kommt sein langer Schwanz gut zur Geltung. Der Name Eichhornkuckuck ist darauf zurückzuführen, dass dieser Kuckuck auf Nahrungssuche nach großen Insekten bevorzugt wie ein Eichhörnchen auf den Ästen umher springt und klettert, statt zu fliegen.    Squirrel Cuckoo  (Piaya cayana)  Cayennekuckuck, Eichhornkuckuck</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/etwas-unvorteilhaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas zerzaust</title>
        <description>Vom langen Weg aus Kanada noch mitgenommen. Der dem Graureiher ähnliche Kanadareiher ist mit bis zu 120 cm Körperlänge der größte Reiher Amerikas – auch wenn er auf diesem Foto etwas zusammengefaltet wirkt.   Great Blue Heron  (Ardea herodias)  Kanadareiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/etwas-zerzaust.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eulenfalter</title>
        <description>Der an einem Tragbalken des Bootsanlegers ruhende Nachtfalter hatte die arttypische Maximalspannweite von 165 mm locker erreicht. Dem in dichten Wäldern ganz Amerikas verbreiteten Falter werden von verschiedenen Kulturen schicksalhafte Einflüsse nachgesagt. So soll bei seinem Erscheinen wahlweise ein naher Tod bevorstehen, ein Verlust der Haare drohen, oder ein Lotteriegewinn in Aussicht stehen. Wir nehmen den Lotteriegewinn ;-)   Black Witch  (Ascalapha odorata)  male Schwarze Hexe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/eulenfalter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fächerschwanz</title>
        <description>Auch die Zimtbauchamazilie ist in ihrer Verbreitung auf den nordwestlichen Teil Costa Ricas beschränkt.   Cinnamon Hummingbird  (Amazilia rutila)  Zimtbauchamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/faecherschwanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Familienvogel</title>
        <description>Die häufig in Familienverbänden auftretenden, etwas über 40 cm großen Spechtvögel, ernähren sich von Früchten, aber auch von Insekten, Eidechsen und gelegentlichen Vogeleiern. Übernachten und Brüten tun sie in Baumhöhlungen und Höhlen großer Spechte.    Collared Aracari  (Pteroglossus torquatus)  Halsbandarassari</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/familienvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbenfroh</title>
        <description>Der Fischertukan zeichnet sich durch eine individuell unterschiedliche Gesichts- und Schnabelfärbung aus. Bei manchen Tieren ist die nackte Gesichtshaut reingelb, bei anderen ist sie um das Auge grünlich bis hin zu einer gänzlich grünen Gesichtshaut. Die Schnäbel variieren in Farbton und Muster und auch die Beine changieren von leuchtend blau bis matt grünlich. Während der etwas größere, eng verwandte Goldkehltukan in ganz Costa Rica anzutreffen ist, beschränkt sich das Vorkommen des Fischertukans auf die östlichen Tieflande.   Keel-billed Toucan  (Ramphastos sulfuratus)  Fischertukan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/farbenfroh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ferry Playa Naranjo</title>
        <description>Wir haben von Puntarenas aus den Golf von Nicoya überquert und planen, die nächsten Tage an der Westküste der gleichnamigen Halbinsel zu verbringen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ferry-playa-naranjo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuerwerk</title>
        <description>Über die Attraktivität ihrer feuerwerksähnlich explodierenden Blüte hinaus wird dieser in Mittel- und dem nördlichen Südamerika heimischen  Rubiaceae  auch noch eine medizinische Verwendung attestiert. Welche das ist, war aber leider nicht heraus zu bekommen.   Firecracker Plant  (Isertia haenkeana)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/feuerwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flaschennase</title>
        <description>Nahezu unvermeidlich trifft man in den ufernahen Regionen des Golfes auf Gruppen von Tümmlern, die uns neugierig begleiten und mit ihrem erratischen Auf- und Abtauchen den Fotografen echt herausfordern.   Bottlenose dolphin  (Tursiops truncatus)  Großer Tümmler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/flaschennase.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flattermann</title>
        <description>Ein farblich recht unauffälliger Schmetterling aus der Familie der  Pieridae , der hauptsächlich aufgrund seiner Größe und einer Spannweite von bis zu 90 mm auffällt.   White Angled-Sulphur  (Anteos clorinde)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/flattermann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fraktal</title>
        <description>Wir lassen uns von dem Wegelagerer... ähhh, bussard, nicht einschüchtern und passieren auf dem Pfad stille Lagunen, die von einer ausgesprochen geometrischen Pflanze bewachsen sind.   Mosaic Flower  (Ludwigia sedoides)  Mosaikpflanze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/fraktal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frisch gebadet</title>
        <description>Häufig sieht man die Spitzkrokodile in den sedimentbeladenen Flußmündungen der Pazifikseite, wo sich ihre interessante Körperzeichnung meist unter dicken Schlammschichten verbirgt.  American Crocodile  (Crocodylus acutus)  Spitzkrokodil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/frisch-gebadet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frugivore</title>
        <description>Dieser kleine Finkenvogel ist ein reiner Fruchtfresser, der sich vorzugsweise von Mistelbeeren aber auch von reifen Früchten wie Feigen und Bananen ernährt. Lediglich während der Brutzeit jagt er kleine Insekten, die ausschließlich an den Nachwuchs verfüttert werden.   Yellow-throated Euphonia  (Euphonia hirundinacea)  male Schwalbenorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/frugivore.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gegroundet</title>
        <description>So wie ich. Seit Mai &amp;#39;21 habe ich mich selbst gegroundet und fliege seitdem, wenn, dann nur noch mit. Wie hier in einem Tragschrauber.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gegroundet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geheimnisvoller Farn</title>
        <description>Bei derart exemplarisch angeordneten Sporenreihen wie auf diesen Farnwedeln, sollte es doch eigentlich ein Leichtes sein, die Art zu bestimmen. Weit gefehlt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/geheimnisvoller-farn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbbrauner Baumfrosch</title>
        <description>Ein selten gesehener, nachtaktiver Baumfrosch, der normalerweise nur in unmittelbarer Nähe seiner Brutplätze zu finden ist (im Allgemeinen kleine, flache Tümpel oder Teiche im Wald). Aufgrund seines großen Verbreitungsgebiets in den karibischen Tieflanden von Nicaragua bis Costa Rica ist sein Bestand ungefährdet.   Tawny Tree Frog, Cross-banded Treefrog  (Smilisca puma)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gelbbrauner-baumfrosch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbe Malve</title>
        <description>Malvengewächs, endemisch (hatte ich es schon erwähnt?) in Costa Rica und Panama.    Wercklea woodsonii</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gelbe-malve.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbfuß</title>
        <description>Alle Naschvögel gehören zwar zur Großfamilie der Tangaren, weisen allerdings mit ihrem langen, spitzen Schnabel eine Parallelentwicklung zu den Kolibris auf, die ebenfalls für die Aufnahme von Blütennektar optimiert sind. Wobei die Naschvögel diesen im Ansitz heraussaugen.   Shining Honeycreeper  (Cyanerpes lucidus)  male Azurnaschvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gelbfuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbscheitel</title>
        <description>Nach Dauerregen hockt dieser Tyrann eher da wie ein begossener Pudel. Immerhin enthüllt sein nasses Kopfgefieder endlich mal deutlich den sonst meist verdeckten gelben Scheitel.   Great Kiskadee  (Pitangus sulphuratus)  Schwefelmaskentyrann, Schwefeltyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gelbscheitel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gepflegtes Zahnwerk</title>
        <description>Das unterscheidet ihn wohltuend von unserem Gesundheitsminister. Auch ansonsten ziehe ich die berechenbare Gesellschaft dieses Großkrokodils vor.   American Crocodile  (Crocodylus acutus)  Spitzkrokodil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gepflegtes-zahnwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gepiekst</title>
        <description>Ein Schicksal wie dem armen, kleinen, unschuldigen Fischlein ist niemandem zu wünschen. Egal, ob er über 18, über 50, oder über 60 Jahre im Meer herumgespaddelt ist!   Anhinga  (Anhinga anhinga)  Amerikanischer Schlangenhalsvogel Flier cichlid  (Archocentrus centrarchus)  Buntbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gepiekst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gewohnheitstier</title>
        <description>Die Sichtung des einzelgängerischen Kahnschnabels war schon lange von uns herbei gewünscht. Einmal auf ihn an seinem dunklen Standort aufmerksam gemacht, konnten wir uns darauf verlassen, ihn auch an den Folgeabenden an gleicher Stelle in der Lagune anzutreffen und endlich zu dem ersehnten Foto zu kommen. Im Gegensatz zu anderen Reihervögeln, die mit langem, spitzen Schnabel nach Nahrung stochern und zustoßen, dient der breite Schnabel dieses Reihers eher dem Schöpfen von Fischen, kleinen Krebsen und Amphibien. Der Kahnschnabel Reiher kann ein Alter von 25 Jahren erreichen!   Boat-billed Heron  (Cochlearius cochlearius)  Kahnschnabel Reiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gewohnheitstier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glanzgefieder</title>
        <description>Das eine Männchen, welches heute in Erscheinung trat, hat sich offensichtlich an den kleinen Avocados sattgefressen und ist unverfolgbar am höheren Berghang verschwunden. Zurück bleiben nur zwei Weibchen, sich sich aber sehr fotografenunfreundlich zwischen dichtem Geäst aufhalten. Immerhin hatten wir aber diesmal mehr Glück als 2013, wie sich im früheren Album nachlesen läßt.   Resplendent Quetzal  (Pharomachrus mocinno)  female Quetzal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/glanzgefieder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glockenblütler</title>
        <description>Die Gattung Bomarea umfaßt an die 100 Arten, teilweise Bodendecker, mehrheitlich aber Kletterpflanzen, die von Mexiko aus über die Höhenlagen von Mittelamerika bis hinunter nach Chile vorkommen. In Ecuador begegneten wir ihnen am Ufer der Laguna Carichocha.     Bomarea hirsuta</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/glockenbluetler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glücksache</title>
        <description>Unter der mehr als 400 Arten umfassenden Gattung  Passiflora  die richtige Pflanze anhand der Blüte zu identifizieren, ist mehr oder weniger Glücksache. Am ehesten paßt hier noch die Königs-Grenadille, die in Mittelamerika, auf den karibischen Inseln und im nördlichen Südamerika verbreitet ist.   Giant Granadilla  (Passiflora quadrangularis)  Königs-Grenadille</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gluecksache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glücksbärchi</title>
        <description>&amp;#34;Von Menschen werden sie kaum gejagt, da sie keine Schäden auf Plantagen anrichten und ihr Fell wertlos ist.&amp;#34; (Wikipedia). Da haben sie ja noch mal Glück gehabt! Ansonsten lebt der Kleinbär in einem Matriarchat, in dem das einzelgängerische Männchen lediglich einmal im Jahr Zugang zu den im  Clan lebenden Weibchen erhält und nach der Gruppenbegattung wieder verjagt wird. Da nützt ihm auch sein hartnäckig verteidigtes Revier nichts.    White-nosed Coati  (Nasua narica)  Weißrüsselnasenbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gluecksbaerchi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Göttervogel</title>
        <description>Man ist nicht allein am Sichtungsort. Aus diversen Herbergen strömen Guides und Gäste heran, einige mit einem Equipment, welches kommerzielle Hintergründe des Aufwands vermuten läßt. Es ist noch sehr dämmrig und ich konstatiere beruhigt, dass auch andere mit den lichtschwachen Teleoptiken zu kämpfen haben. Ein Foto dieses seltenen Vogels ist halt immer noch etwas Besonderes und man ist fast ein wenig neidisch auf die ansässigen Guides, die auf ihren Smartphones tolle Fotos von Nestern und brütenden Quetzals vorzeigen können.   Resplendent Quetzal  (Pharomachrus mocinno)  male Quetzal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/goettervogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Golfküstenkröte</title>
        <description>Eine bis zu 10 cm große Kröte, deren Verbreitungsgebiet die östlichen Landesteile mittelamerikanischer Länder bis hinunter in den nordöstlichsten Zipfel Costa Ricas umfaßt. Typisch für die recht variabel gefärbte Art sind die scharfen Grate, die sich von der Nase bis zu den Augen ziehen und zwischen diesen einen kantigen Steg bilden. Die Kröte ernährt sich von allen Gliederfüßern, die sie größenmäßig noch bewältigen kann.    Gulf Coast Toad  (lncilius valliceps)  male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/golfkuestenkroete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gottesauge</title>
        <description>Außer, dass es sich um eine Einkeimblättrige Pflanze aus der Familie der  Commelina gewächse handelt, die auch an lichtschwachen Standorten gedeiht (können wir bestätigen!) ist über das Gottesauge fast nichts in Erfahrung zu bringen. Hier besteht noch dringender Forschungsbedarf ;o)   Spiderworts  (Tradescantia poelliae)  Dreimasterblume, Gottesauge</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gottesauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grashalm</title>
        <description>Die deutsche Übersetzung des &amp;#34;Grassquit&amp;#34; weist ziemlich genau auf die Hauptnahrungsquelle dieser kleinen, mit den Seedeatern eng verwandten  Tangare hin, die sich, unermüdlich durch die Wiese hüpfend, dem mühsamen Abernten kleiner Samenkörner von Grashalmen widmet.   Yellow-faced Grassquit  (Tiaris olivaceus)  male Großer Kubafink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/grashalm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Graukappe</title>
        <description>Noch einer aus der Reihe der vornehmlich Gelb, Braun, Weiß und Schwarz gefärbten Flycatcher, wobei hier Schwarz und Weiß zu Grau verschmolzen sind. Das Weibchen baut ein überdachtes Nest aus Ästen und Stroh, zum Schutz gerne in der Nähe von Bienen-, Wespen-, oder Ameisennestern, häufig auch in Nistgemeinschaften mit dem sehr ähnlichen Social Flycatcher.   Gray-capped Flycatcher  (Myiozetetes granadensis)  Graukappen-Maskentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/graukappe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Graukopf</title>
        <description>Die grauköpfige Chachalaca gehört der gleichen Familie an wie Guane und Hokkos. Skurrilerweise lebt sie dort, wo wir gerade herkamen und wo eine Menge der zuvor besprochenen Arten ihre Verbreitungsgrenze haben, nicht: Im Nordwesten des Landes. Dafür besiedeln sie den gesamten restlichen Bereich...   Grey-headed Chachalaca  (Ortalis cinereiceps)  Graukopfguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/graukopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Green Lady</title>
        <description>Ist das Männchen eher dunkeltürkisgrün, wird das Weibchen mit seinem einheitlich grünen Gefieder dem englischen Namen viel mehr gerecht. Da haben die Namensgeber der Dame mal einen echten Gendervorsprung verschafft!   Green Honeycreeper  (Chlorophanes spiza ssp. argutus)  female Kappennaschvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/green-lady.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grimmig</title>
        <description>Ich würde auch grimmig gucken, wenn mir so viele Kleinviecher ums Auge krabbelten und mir die passenden Gliedmaßen fehlten, mich von diesen Krabblern zu befreien.   Bare-throated Tiger-Heron  (Tigrisoma mexicanum)  imm. Nacktkehlreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/grimmig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Großes Elefantenohr</title>
        <description>Die Blüten dieser mit elefantenohrgroßen Blättern ausgestatteten Staude haben Ähnlichkeit mit denen des Philodendrons und gehören wie dieser auch zu den Aronstabgewächsen.   Tall Elephant&amp;#39;s Ear  (Xanthosoma undipes)  Mexikanische Goldnarbe, Frucht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/grosses-elefantenohr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grünauge</title>
        <description>Als im Jahr 1658 dieser Kormoran von dem niederländischen Forschungsreisenden Willem Piso an der brasilianischen Küste entdeckt und benannt wurde, konnte er nicht ahnen, dass der &amp;#39;Brasilianer&amp;#39; über das gesamte Südamerika bis hoch nach Mexiko verbreitet ist.   Neotropic Cormorant or Olivaceous Cormorant  (Nannopterum brasilianus, Syn.: Phalacrocorax brasilianus)  Olivenscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/gruenauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guckst du</title>
        <description>Heute ist die obligatorische Nachtwanderung angesagt. Der Guide weiß offensichtlich, wo seine Stars sitzen und so dauert es nicht lange, bis der erste Rotaugenlaubfrosch in die Kamera linst.   Red-eyed Leaf Frog  (Agalychnis callidryas)  Rotaugenlaubfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/guckst-du.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hält, was sie verspricht</title>
        <description>Die dieser Raupe entsprießende Motte (von der wir leider keine Aufnahme haben) hat eine hübsche hieroglyphische Musterung und eifert damit der geometrischen Zeichnung ihrer Vorform nach.   Hieroglyphic Moth  (Diphthera festiva)  Hieroglyphenmotte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/haelt-was-sie-verspricht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hängrum</title>
        <description>Zugegebenermaßen nicht gerade Schlangenspezialisten, hielten Maren und ich einen gebührenden Sicherheitsabstand zu der völlig regenungslos an einem Busch drapierten Lanzenotter ein. Auch wenn wir nicht viel wissen – dass diese Schlange äußerst giftig ist und gerne mal überraschend zustößt, hat sich bis zu uns rumgesprochen.   Central American Eyelash-Pitviper  (Bothriechis nigroadspersus)  Zentralamerikanische Lanzenotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/haengrum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Halbstark</title>
        <description>Der nur ca. 60 cm lange Reiher startet mit einem komplett weißen Gefieder, färbt sich dann zu diesem lichten Blau um, bevor im weiteren Reifeprozess die Beine und Füße dunkelblau werden, das Körpergefieder eine dunkle graublaue Farbe annimmt und auch der Schnabel/Kopfbereich grauschwarz wird.   Little Blue Heron  (Egretta caerulea)  subadult Blaureiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/halbstark.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hatchery</title>
        <description>Nicht durch sinnfernes Festkleben am Asphalt, sondern durch tätigen Naturschutz zeichnet sich dieses Projekt engagierter junger Menschen am Playa Buena Vista aus, in dem sie die Gelege von Oliv-Bastardschildkröten in Sicherheit bringen, sie in selbst gebuddelten, überwachten Erdlöchern ausbrüten lassen und abschließend sicherstellen, dass der hilflose Nachwuchs auch vollzählig das Wasser erreicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/hatchery.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heckenbusch</title>
        <description>Für Heilzwecke wie in Indochina wird die aus dem Amazonasgebiet stammende  Senna alata  in Costa Rica zwar nicht eingesetzt, zur Zierde aber gerne in Gärten und Hotelanlagen angepflanzt.    Senna alata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/heckenbusch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herbstkleid</title>
        <description>Nein, es ist wohl nicht eine gedecktere Herbstfärbung, die diese Sommertangare trägt – das Farbspektrum der Sommertangarenweibchen reicht einfach von Sattgelb bis Orangebraun. Vive la difference!    Summer Tanager  (Piranga rubra)  female Sommertangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/herbstkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute ohne Frau</title>
        <description>Maren hatte das gelbe Weibchen noch morgens gesehen. Als ich mit dem Tele kam, mußte ich mich mit dem Männchen zufrieden geben. Wer SIE aber sehen möchte, kann das im 2008/13er Album an der gleichen Stelle nachholen.   Flame-colored Tanager  (Piranga bidentata)  male Bluttangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/heute-ohne-frau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochbeinig</title>
        <description>Nicht nur durch ihr kürzeres Fell unterscheiden sich die von Costa Rica bis Argentinien verbreiteten Kleinbären von ihren nordamerikanischen Verwandten, sie wirken auch etwas schlanker und langbeiniger.   Crab-eating Racoon  (Procyon cancrivorus)  Krabbenwaschbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/hochbeinig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höhenfest</title>
        <description>Ein weiterer Wegbegleiter auf über 3000 m Höhe.    Phytolacca rugosa  Gattung Kermesbeere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/hoehenfest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höhlenbrüter</title>
        <description>Knapp 20 cm Länge erreicht der mit einem eindrucksvollen Schnabel ausgestattete Grünfischer. Und wiegt dabei nicht einmal 30 gr. Die Art weist einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus auf, denn das Männchen unterscheidet sich durch ein breites braunes Brustband vom Weibchen. Als Nest dient eine Uferbruthöhle von bis zu 1 m Länge, in die das Weibchen bis zu vier Eier legt.   Green Kingfisher  (Chloroceryle americana)  female Grünfischer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/hoehlenbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Honigkriecher</title>
        <description>Die großen, flachen, von Flüssen durchzogenen Areale des pazifischen Tieflandes im Nordosten Costa Ricas sind eine biologische Schatzkammer. Nicht nur Vogelfreunde kommen hier auf ihre Kosten, auch Amphibien- und Reptilienkenner profitieren von dem feuchten Biotop.   Green Honeycreeper  (Chlorophanes spiza ssp. argutus)  male Kappennaschvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/honigkriecher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsche Asiatin</title>
        <description>Im CATIE-Arboretum wurde diese ortsfremde Pflanze offensichtlich angepflanzt, denn sie ist in Asien heimisch. Das erschließt sich hingegen erst zu Hause, wo man auf das gerade entwickelte, hübsche Bild dann aber auch nicht verzichten möchte.   Shell Ginger  (Alpinia zerumbet)  Muschelingwer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/huebsche-asiatin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Ich bin gar nicht da...&quot;</title>
        <description>Wir hätten ihn fast mit dem Kanu gerammt. So unauffällig hatte sich der Kaiman zwischen den Seerosen drapiert. Als extrem entspannte Spezies tauchte er auch erst ein Stückchen weiter, als wir seine Fluchtdistanz von knapp zwei Metern unterschritten.   Spectacled Caiman or Common Caiman  (Caiman crocodilus)  Krokodilkaiman od. Nördlicher Brillenkaiman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ich-bin-gar-nicht-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich sehe was, was du nicht siehst...</title>
        <description>Der neben mir stehende Mittourist starrte auf meinen Fingerzeig hin angestrengt ins Grüne – und sah ihn nicht! Gerne hätte auch ich ihn optimal freigestellt in seinem bevorzugten Habitat auf einem Ast balancierend abgelichtet. Er fühlte sich aber offensichtlich so wohl in seiner grünen Deckung, dass er wirklich stundenlang so verharrte, um dann plötzlich ansatzlos mit einem Sprint unverfolgbar im Unterholz zu verschwinden.   Plumed Basilisk or Green Basilisk  (Basiliscus plumifrons)  male Stirnlappenbasilisk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ich-sehe-was.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de San Jose de Orosi</title>
        <description>Bei schönstem Wetter führt uns ein erster Ortsspaziergang an der 1767 erbauten, ältesten Kirche Costa Ricas vorbei. Die Tür steht offen und wir nutzen die Gelegenheit zu einem Blick ins wohltuend schlichte Innere.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/iglesia-de-san-jose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer wieder faszinierend,...</title>
        <description>...Reihern beim Vertilgen ihrer Beute zuzusehen. &amp;#34;[er] ernährt sich von kleinen Fischen...&amp;#34;, läßt uns Wikipedia wissen. Nun, alles ist relativ. Da der Grünreiher aber nicht größer als 44 cm wird, kann auch ein &amp;#39;kleiner Barsch&amp;#39; schon ziemlich herausfordernd sein.   Green Heron  (Butorides virescens)  Grünreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/immer-wieder-faszinierend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In Zeitlupe</title>
        <description>Vor uns steht ein Auto mit Warnblinker auf freier Strecke, daneben ein abgestelltes Motorrad. Gestikulierend werden wir von der Zweiradfahrerin ebenfalls zum Halt aufgefordert. Verblüfft sehen wir uns einem Faultier auf der Straße gegenüber, welches sich Zentimeter um Zentimeter dem rechten Straßenrand nähert. Von der jungen Frau, einer Tierschützerin, erfahren wir, dass sich just an dieser Stelle ein bekannter Faultier-Wildwechsel befindet und sie hier sei, um die Tiere beim selbstgewählten Weg in ihr neues Revier zu beschützen. Logisch, dass wir die noch folgenden 10 Minuten gerne dabei mithalfen ;-).   Brown-throated Sloth  (Bradypus variegatus)  Braunkehl-Faultier, Dreifinger-Faultier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/in-zeitlupe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Intelligenzler</title>
        <description>Vornehmlich auf dem Boden offener Landschaften, gerne auch in Wassernähe lebende Vögel aus der Familie der Stärlinge, die meist laufend – nicht hüpfend! – neben Körnern und Sämereien meist Insekten, kleinere Reptilien und Amphibien verzehren.   Great-tailed Grackle  (Quiscalus mexicanus)  male Dohlengrackel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/intelligenzler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Invasiv</title>
        <description>Ein von den westindischen Inseln stammender Neophyt, der sich heute in ganz Mittel- und Südamerika verbreitet hat.   Star of Bethlehem or Madamfate  (Hippobroma longiflora)  Glockenblumengewächs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/invasiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Irazú</title>
        <description>Das gleiche Schicksal trifft den Crater Principal, dessen giftgrüner Säuresee leider völlig versiegt war. Zumindest fotografisch bedauerlich, da der in 300 m Kratertiefe liegende See die Bildgestaltung massiv bereichert hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/irazu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Irisierend</title>
        <description>Nachdem ich die kleine Amazilie endlich einmal fliegend erwischt habe, noch dazu in voller, irisierender Federpracht, soll sie ein letztes Mal mit einem Foto gewürdigt werden.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)  Braunschwanzamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/irisierend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ist das &apos;ne Begrüßung?</title>
        <description>Kaum in Boka Tapada angekommen, werden wir auf einem ersten Rundgang von einem  aufgebrachten Wegebussard angemault:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;  Gehört sich sowas?   Roadside Hawk  (Rupornis magnirostris)  Wegebussard  Audio © Orlando Jarquín G., xeno-canto.org</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ist-das-ne-begruessung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jacana junior</title>
        <description>Die namensgebende Gelbstirn ist beim jungen Blatthuhn erst ganz schwach ausgebildet. Ebenfalls erfährt das Gefieder noch einige gravierende Umfärbungen bis zum endgültigen Braun und Schwarz.   Northern Jacana  (Jacana spinosa)  imm. Gelbstirn-Blatthühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/jacana-junior.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jakobinerin</title>
        <description>Recht variabel in der Kehl- und Brustbefiederung verrät sich dieses Kolibriweibchen besonders durch die weißspitzige Schwanzbefiederung als Jakobinerin.   White-necked Jacobin  (Florisuga mellivora)  female Weißnackenkolibri od. Jakobinerkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/jakobinerin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jesusine</title>
        <description>Man kann nicht immer nur über das Wasser wetzen, man muß sich auch mal auf einem warmen Stein sonnen dürfen. Da Weibchen: Ohne Helm!   Common Basilisk, Jesus Christ Lizard  (Basiliscus basiliscus)  female Helmbasilisk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/jesusine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Jetzt nicht...</title>
        <description>...bin gerade beim Mittagessen!&amp;#34; Etwas unwirsch reagierte der Krabbenbussard, unter dessen Schnabelhieben soeben noch die hartschaligen Bestandteile seines Mahles davon stoben. Wir haben dann auch nur kurz fotografiert, damit er sich ungestört den feinen Innereien widmen konnte.   Common Black Hawk  (Buteogallus anthracinus)  Krabbenbussard</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/jetzt-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Juchu, Sonne!</title>
        <description>Nachdem es am Tag meist bewölkt und regnerisch gewesen war, kam am Abend endlich noch die Sonne raus, was umgehend mit lautem Gekreisch von einer Gruppe Amazonen begrüßt wurde, die sich in den hohen Bäumen an der Straße niedergelassen hatte.    Red-lored Parrot  (Amazona autumnalis salvini)  Salvins Amazone (Unterart der Rotstirnamazone)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/juchu-sonne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Junggeselle?</title>
        <description>Weibliche Gelbkehl Euphonias ließen sich während unseres Aufenthaltes nicht blicken, was seltsam ist, weil beide Geschlechter meist zusammen auftreten. Ebenso, wie sie gemeinsam ein bedecktes Nest bauen, in welches das Weibchen meist fünf Eier legt – eine ungewöhnlich große Zahl für einen so kleinen Singvogel.   Yellow-throated Euphonia  (Euphonia hirundinacea)  male Schwalbenorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/junggeselle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kanarischer Auswanderer?</title>
        <description>Leider ist es uns nicht gelungen, diese Baumart zu bestimmen. Erinnert ein bißchen an den Kanarischen Drachenbaum.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kanarischer-auswanderer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kann so ein Sittich schädlich sein...?</title>
        <description>Mit nur 18 cm Länge ist der Tovisittich der Zweitkleinste unter den sogenannten Schmalschnabelsittichen. Er ist über ganz Mittelamerika in nahezu jedem Lebensraum verbreitet und tritt häufig in großen Schwärmen auf, die zum Leidwesen von Farmern einigen Schaden in Plantagen anrichten können.   Orange-chinned Parakeet  (Brotogeris jugularis)  Tovisittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kann-so-ein-sittich-schaedlich-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Katydid</title>
        <description>Insekten der Familie   Tettigoniidae  werden im Amerikanischen gemeinhin als Katydiden bezeichnet, eine Grashüpfer Ordnung, die über 6000 Arten verzeichnet. Die meist blattähnlich getarnten Hüpfer zeichnen sich durch besonders lange Fühler und einen länglichen Kopf mit eiförmigen Augen aus. Als Gattung liegt hier  Orophus  am nächsten, die Art ist aber nahezu unmöglich zu bestimmen.    Orophus sp. (O. tessellatus ?)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/katydid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaum Dimorphismus</title>
        <description>Es sind nur feine Nuancen, die bei jungen Oriolen eine eindeutige Geschlechtszuordnung ermöglichen, denn die männlichen Jugendlichen sehen ihren gleichaltrigen Weibchen zum Verwechseln ähnlich.   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  imm. male Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kaum-dimorphismus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kegeldach</title>
        <description>Keine Ahnung, auf welche Merkmale sich der von zwei altgriechischen Wortstämmen (kōnos, dt. Kegel + stegē, dt. Dach) abgeleitete Gattungsname  Conostegia  bezieht. Fakt ist, dass diese hübsch blühende Pflanze eine von 42 - 45 Arten der Gattung ist, zu den Schwarzmundgewächsen gehört und als niedrig wachsender Busch im Unterholz der Regenwälder Mittelamerikas zu finden ist.    Miconia subcrustulata, Syn.: Conostegia subcrustulata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kegeldach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Fink,</title>
        <description>sondern ein Sperlingsvogel ist dieser Bewohner der Hochlandwälder um den Cerro de la Muerte. Endemisch in Höhenlagen von 2000 bis 3400 m der Länder Costa Rica und Panama, wird er hier im San Gerardo de Dota Tal am zuverlässigsten gesichtet.   Large-footed Finch  (Pezopetes capitalis)  Großfuß-Buschammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kein-fink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Tränentier</title>
        <description>Nur kurz kletterte dieser große, markant gefärbte Baumsteiger auf der uns zugewandten Seite den Stamm hoch, bevor er auf der Rückseite des Baumes verschwand und nicht mehr gesehen wurde. Dieser Woodcreeper fühlt sich wohl in den warmen, feuchten Tieflandwäldern Nicaraguas, Costa Ricas, Panamas, Kolumbiens und Ecuadors.   Black-striped Woodcreeper  (Xiphorhynchus lachrymosus)  Tränen Baumsteiger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kein-traenentier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Banane</title>
        <description>Nackte fleischige Fruchtstandsachse, deren leuchtend rote Beeren vermutlich von Vögeln oder anderem Kleingetier weggefressen wurden.   Dumbcane or Tuftroot  (Dieffenbachia seguine)  Dieffenbachie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/keine-banane.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Brücke!</title>
        <description>Offensichtlich sind nicht nur wir unfähig, unsere Infrastruktur in Ordnung zu halten. Die wichtigste Brücke auf der Route 224 zwischen Orosi und Paraiso war erst kurz zuvor für mehrere 100 Mio. Colónes &amp;#39;saniert&amp;#39; worden, um für den zunehmenden Schwerlastverkehr gewappnet zu sein. Es bedurfte nicht einmal starker Regenfälle und auch ansonsten keiner stärkeren Belastung, die Brücke eines Nachts im Herbst 2021 – glücklicherweise ohne menschliche Schäden – von allein zusammenbrechen zu lassen. Shit happens... Damit war auch uns die direkte Weiterfahrt versperrt, so dass wir den Umweg um den Lago de Cachí nehmen mußten – mit der Chance des Besuchs eines anderen zusammengebrochenen Bauwerks.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/keine-bruecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Greta!</title>
        <description>Auch wenn der Name &amp;#34;Thunberg&amp;#34; das nahelegt ;-)  Stattdessen heißt sie &amp;#34;Susanne&amp;#34; und hat auch keine Zöpfe!   Black-Eyed Susan Vine  (Thunbergia alata)  Schwarzäugige Susanne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/keine-greta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Kartoffel</title>
        <description>Aber ebenfalls ein Nachtschattengewächs!    Lycianthes sanctaeclarae</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/keine-kartoffel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Nasenfledermaus</title>
        <description>Argiope ist die einzige Spinne, die dabei beobachtet wurde, kleine Nasenfledermäuse, die sich in ihrem Netz verfangen hatten, vollständig einzuweben und sich an ihren Verzehr zu machen. Hier gibt sich die Spinne aber offensichtlich mit einem kleineren Happen zufrieden.   Orb-weaving Spider  (Argiope submaronica, Syn.: Argiope savignyi)  female Radnetzspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/keine-nasenfledermaus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Kämpfer</title>
        <description>Der mit Abstand häufigste Flycatcher darf natürlich hier nicht fehlen. Mit einem geschätzten Bestand von 200 Mio. Individuen kommt er in fast ganz Mittel- und Südamerika vor, besetzt feste Reviere, in denen er sich von im Flug gefangenen Insekten ernährt und die er aggressiv auch gegen größere Reviereindringlinge verteidigt.   Tropical Kingbird  (Tyrannus melancholicus)  Trauertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kleiner-kaempfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klickfrosch</title>
        <description>In der Dunkelheit zwischen den Bäumen erklingen aus allen Richtungen merkwürdig scharfe, helle Klänge,  als würde jemand ständig kleine Metallstäbchen anschlagen:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;  Erst das Suchen mit der Taschenlampe an den Baumstämmen läßt den Verursacher erkennen: Ein nur winziges, kaum 2 cm messendes Fröschchen, welches hier unablässig seinen Balzruf erklingen läßt.   Common Tink Frog or Dink Frog  (Diasporus diastema)   Audio © Janet Davies</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/klickfrosch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klimmzüge</title>
        <description>Brüllaffen und Kapuziner sind gewohnte Anblicke in Costa Rica. Aber der in den Gipfeln hoher Tieflandbäume pfeilschnell durch das Astwerk jagende Klammeraffe ist eine echte fotografische Herausforderung. Mir gelang in drei Urlauben lediglich dieses eine verwertbare Bild, welches auch schon Klimmzüge bei der Bearbeitung erforderte. Die Art ist in ihrem Bestand bedroht.   Spidermonkey  (Ateles geoffroyi)  Geoffroy-Klammeraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/klimmzuege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knickebein</title>
        <description>Eine Haltungsnote wollen wir hier lieber nicht vergeben ;-)   Roseate Spoonbill  (Platalea ajaja, Syn.: Ajaia ajaja)  Rosalöffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/knickebein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Königlich</title>
        <description>Eine große Seeschwalbe, zu Hause an den Küsten des subtropischen Amerikas, deren schwarze Haube sich zur Brut bis über die Stirn umfärbt.   Royal Tern  (Thalasseus maximus, Syn.: Sterna maxima)  Königsseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/koeniglich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kommt selten allein</title>
        <description>Der Angehörige einer sehr alten Familie von Hühnervögeln kommt meist in Gesellschaft von mehreren Artgenossen dahin, wo es Futter gibt. Er frißt Früchte, Blätter und in geringem Maße auch Insekten, die er am Rande von Sekundärwald, Dickichten und buschbewachsenen Feldern aufliest.   Grey-headed Chachalaca  (Ortalis cinereiceps)  Graukopfguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kommt-selten-allein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kopflos</title>
        <description>Rascheln im dunklen Unterholz, 20 m entfernt, ein schneller Blick, Kamera hoch... Schuß...und weg! Schade, das erste und einzige Mal gesehen – und dann nur für 5 Sekunden :-/   Great Curassow  (Crax rubra)  female Hokkohuhn (dunkle Morphe)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kopflos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kreppingwer</title>
        <description>Diese in Costa Rica häufig anzutreffende Crepe Ginger ist hier nicht heimisch, sondern stammt ursprünglich aus Malaysia, wo sie wegen verschiedener Glycoside als Heilpflanze Verwendung findet. Weltweit ziert sie vornehmlich tropische Gärten und Anlagen oder wächst verwildert.   Crepe Ginger  (Cheilocostus speciosus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kreppingwer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krümelmonster</title>
        <description>Mal abgesehen davon, dass Papageien verschwenderische Futterverwerter sind (als ehemaliger Halter eines Gelbbrustaras kann ich ein Lied davon singen ;-)), können sie ihre Nahrung sehr geschickt mit Schnabel und Fuß balancieren. Auch wenn dieser Ara seine Fußpräferenz nicht verrät, gibt es bei ihnen eine individuell ausgeprägte Händigkeit. Es gibt also Links- und Rechtsfüßer!   Scarlet Macaw  (Ara macao)  Hellroter Ara od. Arakanga</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kruemelmonster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurz vorm Abflug</title>
        <description>Mehr aus dem Augenwinkel hatte ich einen vielversprechenden Vogel gesehen, der sich hundert Meter entfernt am Waldrand auf einem Ast niederließ. Mit vorsichtigem Ranpirschen – unterbrochen von vorsorglichen Kamerashots – schaffte ich es schließlich bis auf 25 m Entfernung, mißtrauisch beäugt von dem jungen Trogon Männchen. Näher ließ er mich dann auch nicht ran. Ein Schritt weiter und er war weg...   Slaty-tailed Trogon  (Trogon massena)  imm. male Schieferschwanz Trogon</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/kurz-vorm-abflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lässig abgehangen</title>
        <description>Als Kletterkünstler verharrt dieser jugendliche Basilisk aber nicht lange in dieser entspannten Stellung. Schon bald tobt er wieder zwischen den Stengeln des Uferbewuchses herum.   Plumed Basilisk  (Basiliscus plumifrons)  male juv. Stirnlappenbasilisk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/laessig-abgehangen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langschläfer</title>
        <description>Beneidenswert lang, zwischen 15 und 18 Stunden am Tag, verbringt das Faultier mit Schlafen. Es ist deswegen schon fast ein Glücksfall, das Faultier in Bewegung anzutreffen. Meist verbringt es seine Ruhezeit zusammengerollt in großer Baumhöhe zwischen Astgabeln, so dass man als Tourist meist darauf angewiesen ist, dass es ihm jemand zeigt. Das Braunkehl- oder Dreifinger-Faultier lebt sehr standorttreu auf seinem Revierbaum, von dem es lediglich zum Koten alle 8 Tage mal heruntersteigt. Dass wir Zeuge eines Standortwechsels – noch dazu über eine Straße – wurden, kann wohl nur als ausgesprochene Seltenheit bezeichnet werden. Dabei hatten wir auch Gelegenheit, das beim Männchen arttypische Merkmal ausgiebig zu betrachten: Eine mit kurzem, orangefarbenen Fell bedeckte Aussparung auf dem oberen Rücken, die von einem schwarzen Streifen geteilt wird.   Brown-throated Sloth  (Bradypus variegatus)  Braunkehl-Faultier, Dreifinger-Faultier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/langschlaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langschnauze</title>
        <description>Ein häufiger Baumfrosch, der menschliche Nähe nicht scheut und mitunter die Duschen und Toilettenspülkästen in Häusern aufsucht. Das Männchen färbt sich während der Brutzeit nahezu komplett gelb um.   Olive Long-snouted Tree Frog  (Scinax elaeochroa)  Olivenschnauzen-Baumfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/langschnauze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebenslang treu</title>
        <description>Bei der monogam lebenden Art folgt das Weibchen treu dem Männchen (oder umgekehrt?) aus ihren nordostamerikanischen Brutgebieten bis ins Winterquartier.   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  female Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/lebenslang-treu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Legendär!</title>
        <description>Auch wenn wir sonst vermeiden, unsere Unterkünfte zu benennen – hier muß es einfach sein. Bereits 2008 waren wir zu Gast in der Orosi-Lodge, die uns schon damals mit einem unvergleichlich opulenten und köstlichen Frühstück beeindruckte. Nach Verzehr der Baguettes erscheinen wie von Zauberhand zusätzlich noch drei warme Brioches pro Person in dem Körbchen am Zaun. Ein nicht zu schlagendes Kriterium bei der Auswahl unserer diesjährigen Unterkünfte!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/legendaer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leichentuch</title>
        <description>Fast wie ein gnädig verhüllendes Leichentuch legt sich diese Wolkenwand über die völlig verbrannte Flanke des Turrialba. Nur knapp entging die im Vordergrund erkennbare Finca Central dem pyroklastischen Auswurf der letzten Ausbrüche in den Jahren 2015, 2016 und 2017. Siedlungen wurden evakuiert und auch der Flugverkehr mußte zeitweilig eingestellt werden. Auf unserer ersten Reise 2008 hatten wir noch das Glück, individuell bis auf den Kraterrand zu gelangen, wo wir völlig allein das von den Parkrangern gesetzte Limit von 2 Stunden Besuchszeit (wegen vulkanischer Gase) ausschöpfen konnten. Derzeit richtet sich der Zugang nach der tagesaktuellen Aktivität und kann nur nach Anmeldung in geführten Gruppen absolviert werden. Nichts für uns!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leichentuch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leichtgewicht</title>
        <description>Das Elter mit seiner ausgeprägten gelben Stirnkrone stakst auf riesigen Füßen über die sich kaum absenkenden Teichrosenblätter, ständig nach kleinen Wassertierchen pickend.   Northern Jacana  (Jacana spinosa)  adult Gelbstirn-Blatthühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leichtgewicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leider gibt&apos;s nichts zu gewinnen</title>
        <description>Außer der Ehre, natürlich!  Auch hier sind wieder mal die Botaniker unter unseren Gästen gefragt: Wer weiß es genau?    Goeppertia marantifolia  (?)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leider-gibts-nichts-zu-gewinnen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leider kein Vorbild</title>
        <description>Nach zwei Tagen strömenden Regens naht der Abschied. Das Vorbild dieses Schlangenhalsvogels zur Trocknung unserer Klamotten taugt leider nicht zur Nachahmung, denn die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass man sie nur feucht verstauen kann.   Anhinga  (Anhinga anhinga)  male Schlangenhalsvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leider-kein-vorbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leisetreter</title>
        <description>Hauptsächlich in den östlichen Landesteilen der Länder Zentralamerikas lebend, tritt dieser kleine Papagei vornehmlich in kleinen Schwärmen von 6 - 15 Vögeln auf. Meist hält er sich in Baumkronen auf, wo er aufgrund seiner Färbung und seines leisen Verhaltens selten entdeckt wird.   Brown-hooded Parrot  (Pyrilia haematotis)  male Grauwangenpapagei</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leisetreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Letztes Tageslicht</title>
        <description>Ein Blick aus unserem Bungalowfenster in den abendlichen Nebelwald. Langsam Zeit, entweder die Klimaanlage auf &amp;#34;Warm&amp;#34; zu stellen, oder mit dem bereitgestellten Brennstoff den offenen Kamin zu entzünden, was erheblich romantischer ist. Dann noch unter die doppelten Bettdecken gekrochen, ein Buch oder das Tablet hervorgekramt und es wird richtig gemütlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/letztes-tageslicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leuchtfeuer</title>
        <description>Typisch für Mimosengewächse können auch die Blätter der Calliandraarten autonome Blattbewegungen durchführen, hervorgerufen durch Druckänderungen der zelleigenen Säfte auf die Zellwand der Blätter. Gesteuert durch den Tagesrhythmus schließen sie abends ihre gefiederten Blätter und öffnen sie erst bei Tagesanbruch wieder.   Pink Powderpuff  (Calliandra brevipes)  Puderquastenstrauch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leuchtfeuer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leuchtkragen</title>
        <description>Selbst die allgegenwärtigen, meist recht unauffälligen Braunschwanzamazilien entwickeln eine ungeahnte Attraktivität, wenn nur das Licht im richtigen Winkel auf die lichtbrechende Federstruktur fällt.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)  Braunschwanzamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/leuchtkragen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lila</title>
        <description>Eigentlich eher violett als lila. Eine in flachen Kolonien auf dem Erdboden oder Felsen wachsende Pflanze, deren auffallende Blüten fast stiellos aus den Blattachsen sprießen. Ihren Wasserbedarf speichert sie in kurzen, sukkulenten Stengeln.    Episcia lilacina</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/lila.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lilaorange</title>
        <description>Farbvariante 1. Zwei weitere Varianten folgen später im Album.   Parrot&amp;#39;s Flower, Parakeet Heliconia  (Heliconia psittacorum)  Papageien-Helikonie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/lilaorange.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Long neck</title>
        <description>Wie wir wohl aussähen, wäre unser Hals auch so lang wie der restliche Körper?   Great Egret  (Ardea alba)  Silberreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/long-neck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lotsenlibelle</title>
        <description>Ein weiterer Bewohner der Reserva Biológica, aufgenommen in sonnigeren Momenten.   Fiery Darner  (Coryphaeschna diapyra)  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/lotsenlibelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Macht sich rar</title>
        <description>Während die Männchen des Hoffmannspechtes uns bisher zahlreich begegneten, war dies das erste Weibchen, welches wir hier im östlichsten Verbreitungsgebiet sahen.   Hoffman’s Woodpecker  (Melanerpes hoffmannii)  female Hoffmannspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/macht-sich-rar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Majestätisch</title>
        <description>Jedenfalls so &amp;#34;majestätisch&amp;#34;, wie man aussehen kann, wenn man auf einem zersplitterten Pfahl hockt.   Common Black Hawk  (Buteogallus anthracinus)  Krabbenbussard</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/majestaetisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Malvengewächs</title>
        <description>So sieht Kakao aus, bevor er als Heiße Schokolade im Becher landet. Der im Schatten tropischer Bäume wachsende Kakaobaum bildet ab dem Alter von 2 Jahren erste Blüten aus, die direkt dem Holz der Stämme und Äste entsprießen. Die Blüten blühen das ganze Jahr über und bilden auch kontinuierlich die großen, ebenfalls am Stamm wachsenden Früchte aus.    Cacao Tree  (Theobroma cacao)  Kakaobaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/malvengewaechs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man folge dem Lärm</title>
        <description>Wo zwei oder mehr Aras beieinander sitzen, findet zwangsläufig eine durchdringende Kommunikation in Form lauten Krächzens statt. Dabei ist der Stimmapparat dieser hochintelligenten Papageien bei der Imitation von Geräuschen und menschlicher Sprache durchaus zu differenzierter Modulation imstande.   Scarlet Macaw  (Ara macao)  Hellroter Ara od. Arakanga</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/man-folge-dem-laerm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Markttag in Orosi</title>
        <description>Wir werden nach langer Fahrt hinter unendlich scheinenden Lastwagenkolonnen, die von der Hafenstadt Limón ins Inland tuckern, auf knapp 1100 m Höhe im Valle de Orosi von bunten Marktständen empfangen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/markttag-in-orosi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maskenpflicht</title>
        <description>Costa Rica gehört(e) dankenswerter Weise zu den Ländern, welche die meist unsinnigen WHO-Vorgaben während der Corona-Hysterie zwar folgsam, aber mit der eigenen, toleranten Pura Vida-Mentalität absolviert haben. Dazu gehört, dass man Restaurants, Hotels, Nationalparks etc. zwar mit Gesichtsvermummung betritt, sich aber umgehend hinter dem Eingang vom Lappen befreit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/maskenpflicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maskierter Tyrann</title>
        <description>Seltener im Flug, als auf einem Ansitz hockend, schnappt dieser relativ große Flycatcher nach Insekten. Auch kleine Eidechsen sowie Beeren werden nicht verschmäht. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko bis nach Argentinien.   Streaked Flycatcher  (Myiodynastes maculatus)  Streifentyrann, Südlicher Fleckenmaskentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/maskierter-tyrann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mehr Gequake</title>
        <description>Wir haben uns innerlich losgelöst von dieser Gesellschaft, machen unser eigenes Ding und versuchen, in der uns noch verbleibenden Lebenszeit möglichst unseren bisherigen, freiheitsliebenden Lebensstil beizubehalten. So lange es geht, so lange das Geld reicht und so lange man es uns nicht verbietet, werden wir Länder besuchen, deren Bewohner herzlicher, toleranter und ideologisch unverbildeter sind als die, unter denen wir seit einiger Zeit leben und arbeiten müssen. Wir wollen uns unsere Neugier nicht nehmen lassen, wollen die Natur unseres Planeten (die trotz infantiler Weltuntergangsnarrative indoktrinierter FFF-Kids großartig ist und bleibt) in ihrer Schönheit mit all unseren Sinnen aufnehmen und weiterhin wissen, was wir alles gesehen haben.   Flaming poison Frog  (Oophaga pumilio, Syn.: Dendrobates pumilio)  Erdbeerfröschchen, Blue Jeans Frosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mehr-gequake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mirador Golfo Dulce</title>
        <description>Die Küstenstraße 245, die zu den Städtchen an der Ostküste der Osa Halbinsel führt, steigt hier auf 200 m an und bietet einen weit reichenden Blick auf den Golf zwischen Festland und Peninsula.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mirador-golfo-dulce.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mischkost</title>
        <description>Da alles zu jeder Zeit akribisch untersucht wird (außer vielleicht die Frage nach Nebenwirkungen von unerprobten Gentherapien...), weiß man genau, dass 68% des Mageninhaltes dieser Tangare auf pflanzlicher Kost basieren und sich der Rest aus verzehrten Insekten und Gliederfüßern zusammensetzt.   Golden-hooded Tanager  (Tangara larvata, Syn.: Stilpnia larvata)  Goldscheiteltangare, alt: Purpurmaskentangare Pflanze:  Erythrina gibbosa</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mischkost.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Misterios del Tenorio</title>
        <description>Nachdem man den Abstieg zum Wasserfall über einen 150 m langen Treppenab- und wiederaufstieg bewältigt hat, erreicht man auf dem Weg entlang des Flusses die himmelblau leuchtende Laguna Azul und noch etwas weiter brodelnde Gasquellen, an denen die vulkanische Aktivität faulige Düfte von Schwefelwasserstoff freisetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/misterios-del-tenorio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit rausgestreckter Zunge</title>
        <description>Die Zimbauch- oder Rostamazilie soll sehr aggressiv in der Verteidigung ihres Reviers sein. Immerhin läßt sie uns schon mal ihre ganze Geringschätzung spüren.   Cinnamon Hummingbird  (Amazilia rutila)  Zimtbauchamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mit-rausgestreckter-zunge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Reifenspur</title>
        <description>Ist definitiv kein Pirelli Reklamegag!   Orange Rusty Wandering Spider  (Cupiennius getazi)  Echte Webspinne, Familie Fischerspinnen (Trechaleidae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mit-reifenspur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mönchs Frau</title>
        <description>Wir verabschieden uns noch von des Mönchs Frau (darf der das?) und machen uns auf den Weg hinunter zur Pazifikküste.   Wilson’s Warbler  (Cardellina pusilla)  female Mönchs Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/moenchs-frau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mucksmäuschenstill</title>
        <description>Wenn man sich lediglich drei Meter entfernt von einem Kolibrinest postiert, tut man gut daran, zur Salzsäule erstarrt bereits das Tele auf Arbeitshöhe gehoben zu haben, um den nach einiger Zeit mißtrauisch herangeflogenen Vogel nicht gleich vorm ersten Foto wieder zu verjagen.   Rufous-tailed Hummingbird  (Amazilia tzacatl)  Braunschwanzamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mucksmaeuschenstill.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mümmelmann</title>
        <description>Im Gras hockt derweil ein Aguti und mümmelt seelenruhig vor sich hin.   Central American agouti  (Dasyprocta punctata)  Mittelamerikanisches Aguti</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/muemmelmann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mundspülung</title>
        <description>Die letzten beiden unseres vier Tage währenden Aufenthalts in Boca Tapada waren von nicht enden wollenden Regengüssen gekennzeichnet. Mit kontinuierlich anhaltendem Überlauf von der höheren zur niedriger liegenden Lagune über eine betonierte Schräge. Genau hier hatte sich morgens der Kaiman postiert und verbrachte buchstäblich den ganzen Tag damit, regungslos auf &amp;#39;die gebratene Taube&amp;#39; zu lauern.   Spectacled Caiman or Common Caiman  (Caiman crocodilus)  Krokodilkaiman od. Nördlicher Brillenkaiman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/mundspuelung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachtaktiv</title>
        <description>Doch, HALT! Dieser Reiher gehört noch in die wasserreichen Gebiete der Küste und soll auf dem Weg ins Inland nicht vergessen werden. Meist in der Dämmerung und des Nachts unterwegs auf Futtersuche, vermeidet der Nachtreiher Nahrungskonflikte mit anderen Reihervögeln.   Black-crowned Night-Heron  (Nycticorax nycticorax)  Nachtreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nachtaktiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachtschattig</title>
        <description>Hübscher, aus Südamerika stammender Nachtschatten, der sich, an Weg- und Waldrändern wachsend bis nach Zentralamerika ausgedehnt hat.    Solanum aturense</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nachtschattig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachwuchs</title>
        <description>Von dem weiß/grauen Gefieder und der schwarzen Kappe des ausgewachsenen Nachtreihers ist noch nicht viel zu sehen. Aber das wird noch!   Black-crowned Night-Heron  (Nycticorax nycticorax)  juv. Nachtreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nachwuchs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naranjilla</title>
        <description>Die zu den Nachtschattengewächsen gehörende Quitoorange ist eine in Südamerika beliebte Frucht, die u.a. zur Herstellung schmackhafter Erfrischungsgetränke verwendet wird. Sie ist zwar eine typische Gebirgspflanze, aber frostempfindlich und auf wärmere Temperaturen angewiesen. Wir fanden sie erstaunlicher Weise im Parque Nacional Tapantí in einer Höhe von 1330 m, ein Biotop, in dem es recht ungemütlich kühl werden kann.   span.: Naranjilla, Lulo  (Solanum quitoense)  Quitoorange</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/naranjilla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naschwassertränke</title>
        <description>Auch wenn das aus der Hüfte geschossene Regenrinnenfoto des etwas zerzausten Zuckervogels maximal Dokuqualität aufweist, erkennt man im helleren Lätzchen deutlich den Unterschied zu  Coereba flaveola uropygialis , der uns auf Curaçao adoptiert hatte.   Bananaquit  (Coereba flaveola mexicana)  Zuckervogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/naschwassertraenke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naturpfad</title>
        <description>Der ca. 8 km lange Parcour durch den Parque Nacional Cahuita führt abwechselnd über Strandabschnitte oder über stellenweise befestigte Wege zwischen der lichten Ufervegetation. Weil es viel zu sehen gab, haben wir nur ca. die Hälfte geschafft – den Rückweg mußten wir ja auch noch absolvieren...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/naturpfad.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nerv&apos; nicht...</title>
        <description>Nicht Streit, sondern ausdauernde Bettelei läßt den Jungvogel keine Ruhe geben, obwohl Mama ihren Leckerbissen schon längst abgegeben hat.   Montezuma Oropendola  (Gymnostinops montezuma, Syn.: Psarocolius montezuma)  Montezumastirnvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nerv-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nestflüchtling</title>
        <description>Das bis zu 45 cm große Steißhuhn lebt vornehmlich auf dem Boden dichter Regen- und Nebelwälder. Es ernährt sich von Beeren, Samen und Insekten. Die in kleineren Gruppen auftretenden Vögel sind schlechte Flieger und flattern bei Störungen nur ein paar Meter weit. Die Küken aus dem bis zu 12 Eier umfassenden Gelege sind Nestflüchter und beginnen bereits nach einem Tag mit der selbständigen Nahrungssuche.   Great Tinamou  (Tinamus major)  Großtinamu, Großtao</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nestfluechtling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neubürger</title>
        <description>Nicht nur aufgrund seines Habitus&amp;#39; und der neugierigen Unbedarftheit, mit der er dem sich nähernden Boot zutraulich begegnet, scheint es sich hier um einen Jungvogel zu handeln – die ganze Art wird überhaupt erst seit 1973 in Costa Rica nachgewiesen, wohin sie aus südlicheren Regionen eingewandert ist.   Yellow-headed Caracara  (Milvago chimachima)  Gelbkopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/neubuerger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht auf die Buchstaben klettern!</title>
        <description>Cahuita ist so ein bißchen Aussteigerziel, was sich im mitunter etwas hippiemäßg ausstaffierten Backpackerpublikum zeigt. Als Vertreter der sogenannten Woodstock-Generation uns nicht unsympatisch, fühlten wir uns hier allemal wohler, als im touristisch überlaufenen Puerto Viejo ein paar Kilometer weiter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nicht-auf-die-buchstaben-klettern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht auf Eicheln fixiert</title>
        <description>Die in ausgeprägten Sozialverbänden lebenden Eichelspechte kommen in zehn, territorial unterschiedlichen Variationen entlang der gesamten Nord- und Mittelamerikanischen Westküste bis hinunter in die Kolumbianischen Anden vor. Nicht überall wachsen Eichen, was die Spechte aber flexibel zu kompensieren vermögen.   Acorn Woodpecker  (Melanerpes formicivorus ssp. striatipectus)  female Eichelspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nicht-auf-eicheln-fixiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht Balzbereit</title>
        <description>Noch einmal kam Pipra kurz vorbei, gönnte uns aber keinen Balztanz (noch nicht einmal Maren, die ihn extra mit der Videokamera filmte) und auch kein &amp;#39;Geschnurre&amp;#39; seiner mit 80 Hz zusammenschlagenden Flügelspitzen. Sehr unkooperativ!  Red-capped Manakin  (Ceratopipra mentalis)  male  Gelbhosen Pipbra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nicht-balzbereit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht mehr lange</title>
        <description>Nun dauert&amp;#39;s nicht mehr lange, bis das Federkleid in einheitlichem Kobaltblau erstrahlt, sich die helltürkise Tonsur herausbildet und er auf leuchtend roten Beinen eine tolle Figur abgibt.   Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  subad. male Türkisnaschvogel, Rotfußhonigsauger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nicht-mehr-lange.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht selten,...</title>
        <description>... aber meist scheu, bewegt sich die Flammentangare meist am Rand des Sichtfeldes und ist nur mit Mühe und einer langen Brennweite aus dem Dunkel zu puhlen. Irgendwann krieg&amp;#39; ich sie auch noch mal in guter Qualität zu fassen!   Crimson-collared Tanager  (Ramphocelus sanguinolentus)  Flammentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nicht-selten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nie ganz wolkenfrei</title>
        <description>Immer umweht den Gipfel des Areanal eine Wolkenfahne. Mal klein und unauffällig, mal wie hier in einem vom Abendlicht beleuchteten, attraktiven Wolkenband. Hatten wir anfangs noch gerätselt, ob es sich womöglich um eine ständige Rauchsäule handelt, die sich, vom Winde verweht, langzieht, ist es wohl eher der Gipfel selbst, der als Kondensationspunkt in der feuchten Luft zur Wolkenbildung beiträgt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nie-ganz-wolkenfrei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Puschel</title>
        <description>Es ist leider zunehmend regnerisch geworden. In den Regenpausen sitzt die kleine Schwalbe nun auf dem Brückengeländer und trocknet ihr Gefieder, bevor sie sich wieder auf die Tiefflug-Futtersuche macht, bei der sie auch vor großer Beute, wie Bienen und Libellen, nicht Halt macht.   Mangrove Swallow  (Tachycineta albilinea)  Mangroveschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/noch-n-puschel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Warbler</title>
        <description>Und ebenso wie seine Artgenossen in Nordamerika und Kanada zu Hause. Hier nur vorübergehend auf Winterurlaub.    Black-throated Green Warbler  (Sethophaga virens)  male Grünwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/noch-n-warbler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;ne Erika</title>
        <description>Es gibt dermaßen viele ähnliche Arten der Gattungen  Satyria  und  Cavendishia  mit Blüten, die alle irgendwie genauso aussehen wie diese hier, dass die Zuordnung zu  S. meiantha  lediglich die wahrscheinlichste darstellt. Wenn man dann bedenkt, dass die Google Bildersuche häufig auch nur die Zuordnungen von Amateurtaxonomen widerspiegelt, ist man gänzlich verlassen ;-). &amp;#34;Erika&amp;#34; stimmt aber!    Satyria meiantha  Heidekrautgewächs (Ericaceae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/noch-ne-erika.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Notbild</title>
        <description>Die einzige Aufnahme, die ich jemals von dieser Tangare vor ihrem schnellen Abflug hinbekam, war nahezu unrettbar verwackelt. Glücklicherweise gibt&amp;#39;s mittlerweile KI-gestützte Programme, die das &amp;#39;nahezu&amp;#39; nahezu hinfällig machen und noch etwas Verwertbares generieren können.   Spangle-cheeked Tanager  (Tangara dowii)  Glanzfleckentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/notbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur hier</title>
        <description>Es scheint bei den Verbreitungsgebieten einiger Tierarten, die vornehmlich im nördlichen Mittelamerika anzutreffen sind, eine natürliche Verbreitungsgrenze zu geben, die in Costa Rica gerade noch die nordwestliche Pazifikküste und die Guanacaste-Halbinsel einschließt. Im Gegensatz zu dem später noch reichlich gewürdigten Baltimore Trupial, den wir überall antrafen, sahen wir den, mit dem auffälligen Rückengefieder ausgestatteten Piroltrupial, deshalb auch nur in dieser Ecke Costa Ricas.   Streak-backed Oriole  (Icterus pustulatus)  male Piroltrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nur-hier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur nach Voranmeldung</title>
        <description>Konnten wir 2008 und 2013 noch unregistriert die &amp;#39;Nationalheiligtümer&amp;#39; besuchen, setzt nun die staatliche Sistema Nacional de Áreas de Conservación (SINAC) für alle Vulkane (soweit sie zugänglich sind) sowie einige Nationalparks eine Online-Voranmeldung voraus. Die ist im Prinzip einfach durchzuführen, scheiterte aber (nicht nur bei uns!) auf mobilen Geräten an Fehlern der Eingabemaske. Gern hätten wir die Bezahlung mit Kreditkarte vorgenommen, was aber nicht klappte, da die Sicherheitskennziffer (von verschiedenen Karten!) nicht angenommen wurde. Erst von dem stationären Computer des Büros unserer Unterkunft wurde die Eingabe akzeptiert. Seltsam! Immerhin hat es noch geklappt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/nur-nach-voranmeldung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Offene Fragen</title>
        <description>Eingedenk der Zugehörigkeit zur Ordnung der Kranichvögel könnte man schon mutmaßen, dass das Vorkommen des Zwergsultanshuhns nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa und Afrika einer überragenden Flugfähigkeit geschuldet sei. Dem ist aber nicht so, denn über ein kurzes Flattern geht das Flugvermögen nicht hinaus. Wie ist der Vogel also so weit herumgekommen?   Purple Gallinule  (Porphyrio martinicus)  Zwergsultanshuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/offene-fragen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Olivglanz</title>
        <description>Im Sonnenlicht erstrahlt das sonst meist unauffällige Gefieder der Palmtangare in ausgesprochen schönem Glanz.   Palm Tanager  (Thraupis palmarum)  male Palmtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/olivglanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>On Top</title>
        <description>Dieser kleine Flycatcher hatte sich uns vor Jahren schon einmal höchst fotogen präsentiert. Auch diesmal zeigte er sich von seiner schönsten Seite.   Yellowish Flycatcher  (Empidonax flavescens)  Gilbufertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/on-top.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paargespräch</title>
        <description>Eheleute beim Besprechen der notwendigen Wochenendeinkäufe, sowie des Speisezettels für die nächsten Tage. Evtl. auch Fragen der Kindererziehung...   Shining Honeycreeper  (Cyanerpes lucidus)  female, male Azurnaschvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/paargespraech.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paarweise</title>
        <description>Auch außerhalb der Brutzeit treten die Tovisittiche gern paarweise auf, obwohl sie meist in einem größeren Schwarm umherziehen. Sie scheinen ein großes Bedürfnis nach Zweisamkeit zu haben, wie häufiges Schmusen und gegenseitige Gefiederpflege nahelegen.   Orange-chinned Parakeet  (Brotogeris jugularis)  Tovisittich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/paarweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pájaro Bobo</title>
        <description>Wenig schmeichelhaft, wird der Türkisbrauenmotmot in Costa Rica als &amp;#34;Dummer Vogel&amp;#34; bezeichnet, weil er Menschen wohl recht nah an sich heran läßt. Möglicherweise sind es wohl eher dumme Menschen, die das arttypische Wedeln der langen Schwanzfahnen nicht als interspezifischen Hinweis versteht, dass er schon lange bemerkt wurde und deswegen keine Gefahr darstellt ;-).   Turquoise-browed Motmot  (Eumomota superciliosa)  Türkisbrauenmotmot</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/pajaro-bobo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Palmfrucht</title>
        <description>Eigentlich sollte man annehmen, eine solch hübsche Frucht ließe sich irgendwo im Netz finden. Leider war selbst nach Durchstöbern sämtlicher (?) in Costa Rica heimischer Palmarten nichts Passendes zu finden. Falls jemand was weiß – bitte Info!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/palmfrucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Palmfruchtartist</title>
        <description>Es hat schon was Artistisches, wenn ein Tukan mit seinem großen Schnabel vorsichtig eine Palmfrucht angelt, diese bei einem heftigen Nackenruck des Kopfes losläßt und mit Schwung in seinen Rachen plumpsen läßt.  Seine Goldkehle produziert zudem einen unerwarteten Gesang:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;    Yellow-throated Toucan, Chestnut-mandibled Toucan or Swainson&amp;#39;s Toucan  (Ramphastos [ambiguus] swainsonii)  Swainson-Tukan, Braunrückentukan od. Goldkehltukan  Audio © Hans Matheve, xeno-canto.org</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/palmfruchtartist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Panoramaküste</title>
        <description>Das Wetter ist etwas durchwachsen, Sonnenschein wechselt mit kleinen Regenschauern ab und wir durchfliegen mehrfach tiefhängende Wolkenfetzen. Trotzdem ist es ein Genuss, mal tief über die strandnahe Brandung zu streifen, mal hoch der abwechslungsreichen Küste zu folgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/panoramakueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papierfahne</title>
        <description>Heimisch in Afrika, wurde diese Pflanze mit der ungewöhnlichen Blüte aus der Familie der  Acanthaceae  offensichtlich in Mittelamerika eingeführt.   Squirrel&amp;#39;s tail or Paper Plume  (Justicia betonica)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/papierfahne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papillenblatt</title>
        <description>Eine in Buschform wachsende Pflanze mit fünfblättrigen, gelb-orangenen Blüten. Fälschlicherweise wird ihr Name auf Schmetterlinge (bzw. deren Raupen) zurückgeführt, die sie besuchen sollen.  &amp;#34;papillosa&amp;#34;  leitet sich aber ab von &amp;#34;Papillen&amp;#34;, womit warzige Blatterhebungen bezeichnet werden.    Senna papillosa</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/papillenblatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parapente Turrialba</title>
        <description>Noch von der Bergstraße aus sehen wir ein paar Paraplaner im Aufwind soaren. Kurz danach sind wir auf der asphaltierten 230 und die Zivilisation hat uns wieder. Als ehemaliger Flieger kann ich nicht widerstehen und wir halten an dem Stützpunkt des örtlichen Flugclubs, dessen Mitglieder auch Gasttandemflüge durchführen. Maren läßt es sich nicht nehmen und schwingt sich – vorm Piloten angeschnallt und mit dem obligatorischen Mundschutz ausgestattet – unter dem gelben Schirm für eine Viertelstunde in die Luft über dem tief unten liegenden Tal. Ein tolles Erlebnis und die 50$ allemal wert!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/parapente-turrialba.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Patrouillenflug</title>
        <description>Zumindest beim Braunpelikan ist man sich über die Art, sowie die Unterart  carolinensis  einig, welche die dominierende in Honduras, Costa Rica und Panama ist. Braunpelikane (sowie die mit ihm verwandten Chilepelikane) sind die einzigen Pelikane, die ihre Nahrung auch stoßtauchend erjagen, indem sie sich aus 20 m Höhe mit angelegten Flügeln ins Wasser stürzen.   Brown Pelican  (Pelecanus occidentalis carolinensis)  Braunpelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/patrouillenflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pauline?</title>
        <description>Hier hingegen fällt die Zuordnung zum männlichen Teil der Brüllaffenpopulation relativ leicht ;-). Ob sich dieses Individuum allerdings als divers, trans, oder weiblich empfindet und auf den Namen Pauline hört, muß sein/ihr Geheimnis bleiben.   Mantled Howler  (Alouatta palliata)  Mantelbrüllaff:in</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/pauline.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfäffchen</title>
        <description>Eine weit verbreitete Art von kleinen Singvögeln, die sich hauptsächlich von Sämereien, aber auch kleinen Früchten ernährt. Bemerkenswert ist ihr kräftiger, finkenähnlicher Schnabel und ihre Färbung, die bei den Weibchen meist einförmig braun, bei den Männchen hingegen je nach Standort entweder nahezu schwarz bis auffällig schwarzweiß gemustert ist.   Variable Seedeater  (Sporophila corvina)  female Mohrenpfäffchen, Dunkelspelzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/pfaeffchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Blanca</title>
        <description>Sicherlich nicht der einfallsreichste Name für einen – zugegebenermaßen schönen – Strand auf der Nationalpark Halbinsel Cahuitas. Interessant wird dieses Stückchen Land durch eine fast ans Meer heranreichende Süßwasserlagune des hier versandenden Flüßchens Río Suarez.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/playa-blanca.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Camaronal</title>
        <description>Genau an diesem Strand wurden Maren und ich 2008 Zeuge einer tagsüber stattfindenden Mini-Arribada von ca. 10 - 12 Oliv-Bastardschildkröten, denen wir stundenlang fasziniert beim Landgang und der Eiablage zusahen (s. Costa Rica 2008/13).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/playa-camaronal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Polyglott</title>
        <description>Nicht nur, dass das Vögelchen im Spanischen zu Hause ist, sein Name hat zudem auch griechisch/lateinische Wurzeln: &amp;#34;Phaethornis&amp;#34; setzt sich aus dem Griechischen &amp;#34;phaethōn&amp;#34;=&amp;#34;der Leuchtende,Strahlende&amp;#34; und &amp;#34;órnis&amp;#34;=&amp;#34;Vogel&amp;#34; zusammen, während &amp;#34;longirostris&amp;#34; auf den langen (lat.: &amp;#34;longus&amp;#34;) Schnabel (lat.: &amp;#34;rostrum&amp;#34;) verweist. Ganz schön gebildet!   Long-billed Hermit  (Phaethornis longirostris ssp. cephalus)  Westlicher Langschwanz-Schattenkolibri od. Langschnabel-Schattenkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/polyglott.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Postwertzeichen</title>
        <description>Diese Unterart des Veilchenohrkolibris ist spezisch in der Dota-Provinz zu Hause, zu der das Río Savegre Tal gehört. Eine gewisse Prominenz hat er erzielt als Motiv auf der costaricanischen 3 Colónes Briefmarke.   Lesser Violetear  (Colibri cyanotus ssp. cabanidis)  Berg-Veilchenohrkolibri od. Zwergveilchenohrkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/postwertzeichen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtvoll gewunden</title>
        <description>Trotz des auf eine brasilianische Herkunft verweisenden Namens, wächst diese Prachtwinde als Kletterpflanze auch im zentralamerikanischen Raum wild in feuchten Biotopen und an Waldrändern.    Brazilian Morning-glory  (Ipomoea setosa)  Brasilianische Prunkwinde</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/prachtvoll-gewunden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtvoll</title>
        <description>Die bis zu 70 - 80 cm hohe Blüte kann sich ebenfalls sehen lassen, was auch die lateinische Artbezeichnung  insignis  (ausgezeichnet, hervorstechend) nahelegt.  Gunnera  hingegen verweist auf den norwegischen Bischof und Botaniker Johan Ernst Gunnerus.   Poor man&amp;#39;s umbrella  (Gunnera insignis)  span. Sombrilla de pobre</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/prachtvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Profiteur</title>
        <description>Der Linienspecht bevorzugt Waldränder, offene Gelände, Gärten und Anlagen, womit er stark von der menschlichen Zersiedelung profitiert, was sich auch in zunehmenden Bestandszahlen niederschlägt.   Lineated Woodpecker  (Dryocopus lineatus)  male Linienspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/profiteur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puderquaste</title>
        <description>Ein aus der Familie der Mimosen stammendes Hülsenfruchtgewächs, welches aus Südamerika stammt und dem man häufig in Gärten und Parkanlagen begegnet.   Red Powderpuff  (Calliandra haematocephala)  Puderquastenstrauch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/puderquaste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quadratkrabbe</title>
        <description>Auch wenn die deutsche Bezeichnung &amp;#34;Quadratkrabbe&amp;#34; der Art  Armases cinereum  vorbehalten ist, zeichnen sich alle 13 Armases Arten in der direkten Draufsicht durch einen ausgesprochen quadratischen Rückenpanzer aus.    Armases americanum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/quadratkrabbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quappentaxi</title>
        <description>Die an der Karibikseite Mittelamerikas heimischen Baumsteiger zählen zu den kleinsten Pfeilgiftfröschen und kommen in unzähligen Farbvarianten vor. Die sehr fortpflanzungsfreudigen Frösche produzieren bis zu acht Eier, aus denen nach 10 Tagen die Quappen schlüpfen. Diese werden dann – ausschließlich vom Weibchen – in die Achseln von Bromelienblättern transportiert und alle zwei Tage mit unbefruchteten Nähreiern gefüttert.   Flaming poison Frog  (Oophaga pumilio, Syn.: Dendrobates pumilio)  female Erdbeerfröschchen, Blue Jeans Frosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/quappentaxi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;quenky quenky quok quok quok&quot;</title>
        <description>Mit dieser unnachahmlichen lautmalerischen Umschreibung charakterisiert Wikipedia die nicht sehr melodischen Rufe des Fischer- oder Regenbogentukans. Damit – und natürlich durch den farbenfroheren Schnabel – unterscheidet er sich deutlich vom eng verwandten Goldkehltukan, der sich mit einem sehr viel gefälligeren Flöten bemerkbar macht.   Keel-billed Toucan  (Ramphastos sulfuratus)  Fischertukan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/quenky-quok.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rätselhaft</title>
        <description>Auch diese Art aus dem vulkanischen Hochland war nicht zu identifizieren. Der Fruchtstand ähnelt dem des Papierbaums Polylepsis aus dem südamerikanischen Páramo.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/raetselhaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ralle mit Kralle</title>
        <description>Neben dem Hoatzin ist diese Ralle der einzige Vogel, der als Jungtier noch Krallen an den Flügeln trägt, die ihm das Klettern in dichtem Schilf erleichtern. Dieses Dinosauriererbe verschwindet aber mit zunehmenden Alter, ebenso, wie sich das Gefieder zu schillerndem Dunkelgrün und Violett umfärbt.   Purple Gallinule  (Porphyrio martinicus)  juv. Zwergsultanshuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ralle-mit-kralle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rarer Epiphyt</title>
        <description>Eine relativ seltene Bromelie, deren Fundstellen in Costa Rica sich auf die feuchten Nebelwälder des Hochlandes südöstlich von San José beschränken.    Ronnbergia veitchii</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rarer-epiphyt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rarer Vogel</title>
        <description>Weibchen der Art hatten wir schon viele gesehen, von Hellgelb bis Dunkelorange gefärbt. Das einheitlich rote Männchen sahen wir 2013 erst ein einziges Mal, fotografisch nur mit einem unscharfen Foto von hinten erwischt. Heute nun also ein zweites Mal, wir in einem wackeligen Kanu balancierend, er aber ruhig über dem Wasser auf einem Ast sitzend und damit immerhin scharf abgebildet. Die Spezies wurde einer Taxonänderung unterzogen. Sie zählt heute nicht mehr zu der Tangaren Familie, sondern zu den Kardinälen. Der &amp;#34;Common Name&amp;#34; ist aber so eingeführt, dass er umgangssprachlich erhalten blieb.   Summer Tanager  (Piranga rubra)  male Sommertangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rarer-vogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenfrosch</title>
        <description>Das mit dem Regen kann man getrost wörtlich nehmen. Es goß in Strömen, als wir an unserem Ziel ankamen. Und wenn der regenschirmbewehrte Lodge Eigentümer uns nicht winkend versichert hätte, die Abfahrt zur Rezeption über den völlig verschlammten Zuweg wäre ungefährlich, wir ständen wohl heute noch oben an der Straße.   Pacific Broad-headed Litter Frog, Crested Treeswift  (Craugastor rugosus)  Artname: Regenfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/regenfrosch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenschirm für Arme</title>
        <description>Auf ein Höhenvorkommen von 800 - 3200 m beschränkt, finden sich die Schirme hauptsächlich auf den vulkanischen Höhenzügen Costa Ricas, Nicaraguas und Panamas. Die ausladenden Blätter der bis zu 2 m hohen Pflanze eignen sich in der Tat gut als Sonnen- und Regenschutz.   Poor man&amp;#39;s umbrella  (Gunnera insignis)  span. Sombrilla de pobre</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/regenschirm-fuer-arme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenwaldmorgen</title>
        <description>Im Parque Nacional Piedras Blancas lösen sich die feuchten Schwaden des nächtlichen Regens nur zögerlich in der aufsteigenden Sonne auf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/regenwaldmorgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rindensucher</title>
        <description>Unter der Rinde wohnende Käferlarven, Ameisenbrut und Eidechsengelege sind die bevorzugte Nahrung des Linienspechtes. Er nimmt aber auch Samen und Früchte zu sich.   Lineated Woodpecker  (Dryocopus lineatus)  male Linienspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rindensucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Bejuco</title>
        <description>Heute haben wir kein Glück mit Schildkröten am Strand. Guido machte mich aber mehrfach auf einzelne, vor der Küste schwimmende Exemplare, mehrere Fischschwärme und einen großen Hai aufmerksam, die mir in der Fülle der vielfältigen Flugeindrücke komplett entgangen wären.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rio-bejuco.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Ora</title>
        <description>Der Flug geht abwechselnd über das am Ende der Regenzeit noch saftige Grün, über schlammige Flußmündungen und über menschenleere Strände.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rio-ora.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Röhricht</title>
        <description>Erst in der Brutzeit von März bis April färbt sich der nackte, gelbe Kehlsack auf ein kräftiges Orange um. Hier wird es wohl die Abendsonne gewesen sein, die dem auf einem hohen Ast tief vor sich hinröhrenden Reiher die leuchtende Farbe beschert hat.   Bare-throated Tiger Heron  (Tigrisoma mexicanum)  adult Nacktkehlreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/roehricht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rötegewächs</title>
        <description>Exemplar einer wenig bekannten Gattung der Familie   Rubiaceae , die auf Costa Rica und West Panama beschränkt im Unterholz tropischer Wälder vorkommt.    Palicourea chiriquiensis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/roetegewaechs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rötlich angehaucht</title>
        <description>Obwohl beide Geschlechter in der juvenilen Phase ein einheitliches Dunkelorange aufweisen, zeigen sich bei diesem Männchen bereits Ansätze der späteren Rotfärbung.   Summer Tanager  (Piranga rubra)  imm. male Sommertangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/roetlich-angehaucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rötliche Morphe</title>
        <description>Mit der Bestimmung dieses seltenen Raubvogels haben wir uns sehr schwer getan. Läßt er sich als ausgewachsenes Tier noch relativ eindeutig identifizieren, durchläuft er in seiner Jugend drei verschiedene, farblich recht unterschiedlich ausgeprägte Phasen. Konfrontiert mit scheinbar widersprüchlichem Bildmaterial kristallisiert es sich dann langsam heraus, dass wir es hier mit der mittleren, der &amp;#34;rufous phase&amp;#34; zu tun haben. Puh!   Gray-headed Kite  (Leptodon cayanensis)  imm. Cayenneweihe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/roetliche-morphe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rot/gelb/grün</title>
        <description>Auch wenn man&amp;#39;s mir nicht glaubt: Ist völlig unpolitisch gemeint und bezieht sich ausschließlich auf die vorherrschenden Farben. Halt, ich habe den braunen Baumstamm vergessen...   Roseate Spoonbill  (Platalea ajaja, Syn.: Ajaia ajaja)  Rosalöffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rot-gelb-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rote Flusen</title>
        <description>Außergewöhnlich zerfasert präsentiert sich der Fruchtstand dieser  Gesneriaceae . Sie soll lt. Wikipedia in den doch etwas auseinanderliegenden Ländern Kolumbien, Costa Rica und Belize endemisch sein...    Columnea purpurata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rote-flusen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotgelb</title>
        <description>Farbvariante 2. Eine weitere kommt noch...   Parrot&amp;#39;s Flower, Parakeet Heliconia  (Heliconia psittacorum)  Papageien-Helikonie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rotgelb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotkelch</title>
        <description>Mit diesem auf feuchten Waldböden Costa Ricas im Unterholz nativ wachsenden Strauch, verlassen wir die Hanging Bridges. Wer noch mehr von dem Park, inklusive eines 360° Brückenpanoramas sehen möchte, sei auf das Costa Rica Album von 2013 verwiesen.    Besleria notabilis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rotkelch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotorange</title>
        <description>Und hier die 3. Farbvariante dieser hübschen Helikonienblüte.  Parrot&amp;#39;s Flower, Parakeet Heliconia  (Heliconia psittacorum)  Papageien-Helikonie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rotorange.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotschnabel</title>
        <description>Hatte sich zu Beginn unserer Reise an der Karibikküste nur ein Jungtier in Kameranähe getraut, sind die sonst sehr scheuen Teichrallenverwandten hier ausgesprochen zutraulich. Überall an der Lagune tapern sie auf langen Beinen durch die Wasservegetation und suchen nach Samen, Beeren, kleinen Wirbellosen und Amphibien.   Purple Gallinule  (Porphyrio martinicus)  Zwergsultanshuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rotschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotstirn</title>
        <description>Die Nominatform  Amazona autumnalis , weist eine deutlich gelbe Färbung der Wangen auf (daher auch die alte Bezeichnung Gelbwangenamazone). Die hier herumkraxelnde Salvinamazone hat hingegen grüne Wangen und Ohrendecken.   Red-lored Parrot  (Amazona autumnalis salvini)  Salvins Amazone (Unterart der Rotstirnamazone)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rotstirn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückblick</title>
        <description>Wir konnten ja nicht wissen, dass wir dem Gelbkopfkarakara später noch viel häufiger begegnen würden. Hier sitzt er aber schon mal sehr schön!   Yellow-headed Caracara  (Milvago chimachima)  Gelbkopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/rueckblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santuario de Perezosos</title>
        <description>Etwas außerhalb von Cahuita befindet sich eine renommierte Faultier-Auffangstation, die auch bei uns schon durch Tiersendungen des Fernsehens bekannt wurde. Hier kümmert man sich aufopferungsvoll um verwaiste, verletzte oder anderweitig gehandicapte Faultiere, die leider aber nie wieder – artbedingt – ausgewildert werden können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/santuario-de-perezosos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Saugstark</title>
        <description>Der lediglich mit einer Reihe roter Halbmonde auf den Hinterflügeln ausgestattete Cattleheart hat sein Hauptvorkommen im nördlichen Mittelamerika und ist in Costa Rica ein nur seltener Gast.   Montezuma&amp;#39;s Cattleheart  (Parides montezuma)  an Porterweed  (Stachytarpheta jamaicensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/saugstark.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schalentier Gourmet</title>
        <description>Diejenigen, die sich nach dieser Vorrede nicht abschrecken lassen, sind herzlich eingeladen, uns auf unserer fünfwöchigen Flucht in eine bessere Welt zu begleiten, sich an den Fotos zu erfreuen und um vielleicht – so wie wir – zu lernen, worum es sich bei Flora und Fauna dieses faszinierenden Landes handelt. Lange Erklärungen wird&amp;#39;s dazu nicht mehr geben – die beigefügten Infos reichen, sich bei Bedarf weitergehendes Wissen bei Wikipedia anzueignen.   Exponate, die sich hier nicht finden, sind vielleicht schon auf unseren beiden früheren Reisen beobachtet und fotografiert worden. Ein Blick auf &amp;#34;Costa Rica 2008 + 2013&amp;#34; lohnt sich also. Und wer unbedingt etwas über unseren Tourverlauf wissen möchte, sei auf die eingebetteten Geoinformation verwiesen, welche weitgehend den chronologischen Ablauf der Reiseroute widerspiegeln.   Yellow-crowned Night-Heron  (Nyctanassa violacea)  Krabbenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schalentier-gourmet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schläfrig</title>
        <description>Die Lanzenotter hatte sich derweil immer noch nicht bewegt, so dass wir uns trauten, ihr mit der Optik etwas näher auf den Leib zu rücken. Auch wenn ein Biß nicht zwangsläufig tödlich verläuft, haben auch teilamputierte Gliedmaßen etwas Abschreckendes.   Central American Eyelash-Pitviper  (Bothriechis nigroadspersus)  Zentralamerikanische Lanzenotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schlaefrig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlammpackung</title>
        <description>Bei so einem Aussehen hilft auch kein Schlammbad mehr.   American Crocodile  (Crocodylus acutus)  Spitzkrokodil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schlammpackung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlauchpilz</title>
        <description>Dieser auf Totholz siedelnde Baumpilz aus der Familie der Kelchbecherlingsverwandten (Wiki) unterscheidet sich von nahestehenden Cookeina hauptsächlich durch seinen extravaganten Haarschnitt.    Cookeina tricholoma  Schlauchpilz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schlauchpilz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnee in den Tropen</title>
        <description>Bevor es in die Luft geht, wollen wir uns die reichhaltige Vogelwelt der Nosaramündung noch mal ansehen. Wir werden begrüßt von einem halbwüchsigen Ibis, dessen Hals noch das graue Jugendkleid zeigt.   White Ibis  (Eudocimus albus)  subad. Schneesichler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schnee-in-den-tropen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnurrvogel</title>
        <description>Insgesamt vielleicht zwanzig Sekunden gab uns dieser kleine Pipra, das Tele vom Terrassentisch zu schnappen, die Kamera einzuschalten, die richtige Brennweite zu wählen und auf glitschigem Rasen den optimalen Aufnahmewinkel zu finden. Da versteckte er sich aber auch schon halb hinter dem Helikonienstengel. Stress pur!   Red-capped Manakin  (Ceratopipra mentalis)  male  Gelbhosen Pipbra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schnurrvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schönhäutchen</title>
        <description>Die zarten Blütenhäutchen dieser Lilienpflanzen fanden ihren Niederschlag in der Gattungsbezeichnung, die auf das griechische &amp;#34;hymên&amp;#34; (Haut) und &amp;#34;kallos&amp;#34; (schön) zurück geht.   Spider Lily  (Hymenocallis littoralis)  Schönlilie, Spinnen-Lilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schoenhaeutchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schon weiter...</title>
        <description>...als sein soeben gezeigter Artgenosse, benötigt dieser subadulte Dreifarbenreiher nur noch eine Mauser bis zum endgültigen Federkleid.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)  subadult Dreifarbenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schon-weiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwebevogel</title>
        <description>Black Phoebe ist ein amerikanischer &amp;#39;Schreivogel&amp;#39;, weiß Wikipedia. Was lediglich eine andere Bezeichnung für die Familie der  Tyranni  ist. Die wiederum eine auf die neue Welt beschränkte Unterordnung der Sperlingsvögel ist. Nun weiß man das...   Black Phoebe  (Sayornis nigricans)  male Schwarzkopf-Phoebe Tyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schwebevogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwefelgelb</title>
        <description>Der in lichten, offenen Gärten oder Parkanlagen häufige, über fast ganz Amerika verbreitete Falter erhielt seinen Namen von der  American Senna , wichtigster Larvenwirt und Futterpflanze. Hier muß es allerdings auch mal das Porterweed tun.   Cloudless Sulphur  (Phoebis sennae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schwefelgelb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwer bewaffnet</title>
        <description>In den feuchten Schwemmgebieten der angrenzenden Reserva Biológica Nosara, wachsen neben den mächtigen Red Mangroves auch solche wehrhaften, mittelgroßen Bäume aus der  Rutaceaen  Familie. Erforscht wird die zytotoxische Wirkung von Rindenextrakten des Baumes auf Brustkrebszellen.    Zanthoxylum setulosum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schwer-bewaffnet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwer zu sagen,...</title>
        <description>...ob es sich hier um ein sehr junges Männchen, dem noch jeglicher blaue Tupfen im Gefieder fehlt, oder um ein Weibchen handelt? Gegen &amp;#34;das Weibchen&amp;#34; sprechen die knallroten Beine und Füße, die bei erwachsenen Weibchen eine stumpfere, braunrote Farbe annehmen. Ein &amp;#34;typisches Weibchen&amp;#34; läßt sich im 2013er Album betrachten.   Red-legged Honeycreeper  (Cyanerpes cyaneus)  juv. or female? Türkisnaschvogel, Rotfußhonigsauger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/schwer-zu-sagen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbsterklärend</title>
        <description>Erschöpfender und umfangreicher als alles, was ich hier an Weisheiten verbreiten könnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/selbsterklaerend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sentinel</title>
        <description>Völlig unbeeindruckt hockt dieser Geier direkt neben einer Zufahrtsstraße auf einem Markierungspfahl und läßt sich auch vom zudringlichen Fotografen nicht aus der Ruhe bringen. Vielleicht hofft er auf einen plötzlichen Coronatod vorbeikommender Autofahrer, hat er es doch als Aasfresser hauptsächlich auf frische Kadaver abgesehen.   Turkey Vulture  (Cathartes aura)  Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sentinel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sexy Pink</title>
        <description>Diese sexy Helikonie übt eine besondere Anziehungskraft auf Hermit Kolibris aus, deren gebogener Schnabel bei der Nektarsuche optimal an die kurvigen Blüten angepaßt ist.   Pink Flamingo or Sexy Pink Heliconia  (Heliconia chartacea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sexy-pink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Siesta</title>
        <description>So ganz ausgewachsen sind die in großen Kolonien brütenden Schneesichler noch nicht, ist ihr normalerweise schneeweißes Gefieder doch noch mit den braunen Sprenkeln der Jugend durchsetzt.   White Ibis  (Eudocimus albus)  Schneesichler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/siesta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonne und Regen</title>
        <description>Wir reisten auch in diesem Jahr am Ende der Regenzeit im November, einer Jahreszeit, mit der wir bisher gute Erfahrungen gemacht hatten. Greta und das IPCC würden sagen, es läge am Klimawandel, wir hingegen glauben, es sind einfach natürliche Schwankungen, die uns in diesem Jahr etwas mehr Regen als bisher beschert haben. Und während wir hier noch Sonne haben, gießt es am Horizont – in der nächsten Stunde ist es umgekehrt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sonne-und-regen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenflecken</title>
        <description>Im warmen pazifischen Tiefland flattern uns auch wieder Falter über den Weg, die in den kühlen Bergen erheblich seltener waren.   Bordered Patch or Sunflower Patch  (Chlosyne lacinia [ssp. C. l. lacinia ?])</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sonnenflecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spät dran</title>
        <description>Eng verwandt mit dem bereits gezeigten  costus scaber  blüht dieser Zieringwer normalerweise in der Regenzeit zwischen Mai und August. Wir waren, wie erwähnt erst November vor Ort. Vielleicht haben sich die in Kreisen angeordneten, rötlichen Blütenhüllblätter auch bereits wieder geschlossen (oder noch nicht geöffnet)? Die offenen Blüten werden ausschließlich vom Langschwanz-Schattenkolibri, dem vor wenigen Bildern präsentierten Hermit bestäubt.   Costus, Spiral Ginger  (Costus pulverulentus)  Zieringwer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/spaet-dran.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spargelartig</title>
        <description>Wenn auch die Zugehörigkeit zur Ordnung der  Asparagales , den Spargelartigen nicht unbedingt offensichtlich ist, überzeugt die untergeordnete Familienzugehörigkeit zu den  	 Iridaceae  schon eher. Und obwohl in El Salvador, Honduras, Nicaragua etc. als heimisch geltend, sehen einige sie in Costa Rica als invasiv an. Nun, als &amp;#39;wandernde&amp;#39; Iris...   Yellow Walking Iris  (Trimezia steyermarkii)  Gelbe Wanderiris</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/spargelartig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Specht mit Haaren</title>
        <description>Offensichtlich nicht nur unter der Rinde von Tothölzern, die den bevorzugten Lebensraum dieser in 18 Arten über ganz Amerika verbreiteten Spechte darstellen, sondern auch im nassen Gras versucht dieser Woodpecker sein Glück auf der Suche nach Nahrung.   Hairy Woodpecker  (Picoides villosus)  male Haarspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/specht-mit-haaren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Speedy</title>
        <description>Der nachtaktive Masken-Laubfrosch schläft tagsüber auf großen Blättern, oder in zusammengerollten Bananen- oder Helikonienblättern. Nachts steigt er hinab zu temporären Regentümpeln, wo nach lautem Balzgesang und Paarung das Weibchen bis zu 2000, floßähnlich gebündelte Eier ablegt. Schon nach 1 - 2 Tagen schlüpfen die Quappen und nach nur einem Monat ist die Metamorphose zum fertigen Frosch abgeschlossen. Diese extrem schnelle Entwicklung ist eine Anpassung an die oft nur kurz existierenden Wassertümpel.   Masked tree frog  (Smilisca phaeota)  Costa-Rica-Laubfrosch, Masken-Laubfrosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/speedy.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spektakulärer Ingwer</title>
        <description>Wir kehren ins Landesinnere zurück und nähern uns dem costaricanischen Hochland.    Zingiber spectabile  Ingwergewächs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/spektakulaerer-ingwer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spiralingwer</title>
        <description>In Indien werden Auszüge einiger Costus-Arten in der Krebs- und Diabetes-Therapie eingesetzt und auf einigen Karibikinseln wird der Saft von  Costus scaber  bei der Behandlung von Hunden nach Schlangenbissen verwendet. Sachen gibt&amp;#39;s...    (Costus scaber)  Kostwurz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/spiralingwer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sportangler</title>
        <description>Wo Wasser ist, sind Reiher. Und damit auch Grünreiher. Mit unerschöpflicher Geduld hockt er auf seinem Ansitz direkt über dem Wasser, läßt aber auch manchmal – zur Optimierung seines Jagderfolges – kleine Köder ins Wasser fallen, um dann blitzschnell zuzustoßen.   Green Heron  (Butorides virescens)  Grünreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sportangler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sprung zurück</title>
        <description>Wir würden es am liebsten wie dieser Frosch an der Fensterfront der Abflughalle halten. Kein Sprung zurück nach Hause, sondern schnurstracks zurück in das klimatisch angenehme Gebiet des Hochlands, am liebsten in ein kleines Eigentumshäuschen, in welchem wir den Rest unserer Jahre ungestört durch hysterische Mitmenschen, freiheitseinschränkende Scheingrüne und immer enger werdende Meinungskorridore inmitten toleranter und freundlicher Nachbarn verbringen können. Untangiert von eingebildeten Katastrophen, sondern nur mit den realen Fährnissen des Alltags konfrontiert. Leider braucht es dafür zwei Renten – und die zweite ist noch ein paar Jährchen entfernt. Trotzdem kein Grund, nicht wenigstens davon zu träumen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sprung-zurueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stachellos</title>
        <description>Im Gegensatz zu Curaçao, wo wir nur relativ kleine Exemplare des Grünen Leguans sahen (böse Zungen behaupten, sie kämen früher in die Suppe...), erreichen die costaricanischen Exemplare stattliche Größen. Auch ist die Behauptung einer strikten räumlichen Trennung, nach der in Zentralamerika ausschließlich die nasenstachelbewehrte Art  Iguana i. rhinolopha  vorkäme und die stachelfreie Art  Iguana i. iguana  im restlichen Verbreitungsgebiet, definitiv nicht haltbar! Mehrfach beobachteten wir auch eindeutig stachellose Leguane.    Green Iguana  (Iguana i. iguana)  male Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/stachellos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standbein</title>
        <description>Offensichtlich haben nicht nur die links- und rechtshangigen Hanghühner ein Hangbein und ein Standbein. Fast alle von uns beobachteten Rosalöffler hatten ein bevorzugtes &amp;#39;Einbein&amp;#39;, welches deutlich stärker entwickelt war, als das meist eingezogene.   Roseate Spoonbill  (Platalea ajaja, Syn.: Ajaia ajaja)  Rosalöffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/standbein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standorttreu</title>
        <description>Da ich für den Paraplane Tandemflug im Gegensatz zu Maren wohl ein bißchen zu schwer war, plane ich stattdessen, noch einmal mit Guido Scheidt in die Luft zu gehen. Logisch, dass man sich dazu in altbekannten Gefilden einquartiert, wo man auf der benachbarten Wiese wie damals wieder von Anis begrüßt wird.    Groove-billed Ani  (Crotophaga sulcirostris)  Riefenschnabelani</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/standorttreu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stirnvogel</title>
        <description>Auch wenn dieser Oropendola gerade mal nicht kopfüber vom Ast hängt und seine gullernden Balzlaute produziert,  sollen sie hier trotzdem mal zu Gehör gebracht werden:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;  Unverkennbar ein Singvogel, zugehörig zur Familie der Stärlinge.  Montezuma Oropendola  (Gymnostinops montezuma, Syn.: Psarocolius montezuma)  Montezumastirnvogel  Audio © Ben Turney, xeno-canto.org</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/stirnvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stolz geschwellt</title>
        <description>Etwas aufgeplustert präsentiert sich hier das Oriolenmännchen. Der Staatsvogel des US-Bundesstaates Baltimore zieht regelmäßig im Winter bis in die zentralamerikanischen Neotropen.   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  male Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/stolz-geschwellt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stolze Haltung</title>
        <description>Unter den Karakaras sind die Gelbköpfigen eine eher kleine Art. Das tut dem Selbstbewußtsein und der majestätischen Präsenz, mit der dieser offensichtlich ältere Vogel sein Revier überblickt, aber keinen Abbruch. Obwohl er hauptsächlich Aasfresser ist, scharrt er gerne auch am Flußstrand nach Würmern und kleinen Wirbellosen.   Yellow-headed Caracara  (Milvago chimachima)  Gelbkopfkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/stolze-haltung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sturzbäche</title>
        <description>Wir hatten extra zwei Tage vor unserem Abflug in San José veranschlagt, um den bislang noch ausstehenden Besuch des Vulkan Poás endlich durchführen zu können. Aber schon die Fahrt von Boca Tapada ins letzte Hotel, vorbei an dem fast überlaufenden Catarata de la Paz erfolgte bei immer noch strömendem Regen. Am vorletzten Tag schien zwar im Tal von Alajuela die Sonne, die Berge der Kordillere waren aber in beständige weiße Watte gehüllt. Ein weiteres Mal hat es nicht sein sollen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sturzbaeche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sumpftreter</title>
        <description>Ansonsten ein eher scheuer Vogel, der bei menschlicher Annäherung sofort ins Unterholz flüchtet, haben auch die Rallen gelernt, dass Orte mit vielen Vögeln und Menschen hinter Zäunen, die sie von Freiflächen fernhalten, sicher zu betreten sind. Zumal dabei auch immer mal ein Körnchen abfällt. Ihre großen Füße verhindern dabei das Einsinken auch bei widrigeren Bodenverhältnissen zuverlässig.   Russet-naped Wood Rail or Rufous-naped Wood Rail  (Aramides albiventris)  Rotnackenralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/sumpftreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Synchronbräuner</title>
        <description>In perfekter Harmonie recken diese beiden Schmuckschildkröten ihre Hälse nach der Sonne aus. Würde mich nicht wundern, wenn ihre Halsneigung auch noch dem Sonnenlauf folgen würde. Aus dieser Perspektive ist auch noch ein Teil der artspezifischen Panzermusterung sichtbar – die Oberseite ist mittlerweile altersbedingt nahezu einheitlich schwarzbraun.   Mesoamerican Slider  (Trachemys venusta)  Mittelamerikanische Schmuckschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/synchronbraeuner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tagesruhe</title>
        <description>In typischer Aufreihung, Kralle an Kralle, verbringt die mit einem auffälligen Wellenmuster versehene Langnasenfledermaus die hellen Tagesstunden.   Long-nosed proboscis Bat, Sharp-nosed Bat or Brazilian long-nosed Bat  (Rhynchonycteris naso)  Nasenfledermaus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/tagesruhe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Teñideros</title>
        <description>Nach Überqueren zweier wackliger Brücken erreicht man den Teñideros, den Zielort des Wanderweges, an dem der Fluß wie durch Zauberhand blau wird. Er überfließt hier eine Schwelle in den Flußboden eingelagerter Aluminiumsilikate, die, nun im Wasser gelöst, eine &amp;#34;Mie-Streuung&amp;#34; genannte Brechung des Lichtes hervorrufen, die für den blauen Farbeindruck verantwortlich ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/tenideros.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tiefschlaf</title>
        <description>Der Kolibri, dessen Lebensraum feuchte, mit Helikonien und Costus bewachsene Biotope sind, ist hier in seinem Element. Die Blüten werden dabei in rascher, sich ständig wiederholender Reihenfolge angeflogen, aber auch Insekten aus dem Unterholz verschmäht er nicht. Hier präsentiert er sich als ausgesprochener Tiefschläfer, den auch eine Gruppe von Nachtwanderern mit Taschenlampen nicht aufzuwecken vermag.   Band-tailed Barbthroat  (Threnetes ruckeri)  sleeping Weißbinden-Schattenkolibri, Bindenschwanzeremit</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/tiefschlaf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trockenen Fußes</title>
        <description>Wechselhaft und abhängig von den Niederschlagsmengen ist das Erscheinungsbild des an einen Schuhabdruck erinnernden Kratersees im kleineren Nebenkrater Diego de la Haya auf dem Vulkan Irazú. Auf unserem Foto aus 2008 ist die Sohle noch mit Wasser gefüllt – hier leider knochentrocken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/trockenen-fusses.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tropenseitling</title>
        <description>Der hier im Unterholz auf Moosen wachsende Pilz sieht den heimischen Seitlingsarten zum verwechseln ähnlich. Eigentlich in kühlen nördlichen Regionen zu Hause, wirkt er in Costa Rica etwas fehl am Platz. Im feuchten, Fäulnis fördernden Klima des auch an Baumpilzen reichen Bergwaldbiotops paßt er aber. Vielleicht wurde er eingeführt oder ist eine dem Lungen-Seitling verwandte Art.   Pleurotus pulmonarius  Lungen-Seitling (?)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/tropenseitling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tropfnase</title>
        <description>Woher mag der Tropfen kommen? Die Bohlen der Brücke, auf der wir die Schlange aufgeschreckt haben, sind knochentrocken. Wir sind einfach zu wenig Experten, solche Schlangenbefindlichkeiten kompetent analysieren zu können. So erfreuen wir uns an dem Anblick dieser unaggressiven, hübschen Natter, die sich auch nicht rührt, als wir über sie hinwegsteigen.   Oliver&apos;s Parrot Snake  (Leptophis nebulosus)  Papageienschlange</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/tropfnase.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trübe Aussichten</title>
        <description>Dies ist keines von unseren herkömmlichen Alben. Hier wird es kein Reisetagebuch mehr geben, weil es das Publikum, dem wir bisher von unseren Erlebnissen und Erfahrungen berichtet haben, weitgehend nicht mehr gibt. Diejenigen, die sich wirklich interessieren, sind klug genug, Informationen die wir bieten könnten, anderenorts im Netz zu recherchieren, die meisten anderen sind – wie wir in den letzten beiden Jahren schmerzlich erfahren mußten – entweder leseinkompetent, oder mit der Aufnahme mehrerer Sätze hintereinander schlicht überfordert. Es macht uns einfach keinen Spaß mehr, den gleichen &amp;#39;Mitmenschen&amp;#39;, die uns im Alltag verfemen und am liebsten gesellschaftlich ausgrenzen wollen, Geschichten zu erzählen.   In einer von Irrationalismus getriebenen Welt müssen wir täglich erfahren, wie eine verantwortungslose Politik, eine gleichgeschaltete Medienlandschaft, eine infantile Pädagogik und eine untätige Justiz ein ehedem funktionierendes Staatswesen sehenden Auges an die Wand fährt, die Volkswirtschaft ruiniert, offenen Diskurs blockiert, Wissenschaft mißbraucht und mit woker Political Correctness, Genderirrwitz und Ausgrenzung Andersdenkender die Gesellschaft in sich feindselig gegenüberstehende Gruppen spaltet. Nachbarn, die uns vor kurzem noch freundlich grüßten, sind zu Denunzianten mutiert, die uns beschuldigen, an ihrer eigenen Unmündigkeit schuld zu sein; ehemalige &amp;#39;Freunde&amp;#39; werden aus intellektueller Überforderung aggressiv und drohen, körperlich übergriffig zu werden! &amp;#34;Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.&amp;#34; (Henryk M. Broder)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/truebe_aussichten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Turteltäubchen</title>
        <description>Lange hatte ich die beiden bei ihrer Turtelei im dichten Laub beobachtet und auf eine Gelegenheit zum Schuß gewartet. Endlich flogen sie heraus auf diesen Ast – nur, um sich jetzt unter diversen Verrenkungen der ausgiebigen Körperpflege zu widmen. Dies war der einzige Moment, in dem sie mal einigermaßen fotogen still saßen.   Inca Dove  (Columbina inca)  Inka Taube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/turteltaeubchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überschwang</title>
        <description>Trotzdem sollte man sich den 3,2 km langen Rundweg mit insgesamt 16 Brücken (davon 6 lange Hängebrücken) und einem Tunnel nicht entgehen lassen. Allein der Schwang der flexiblen Brücken, die Aussicht auf versteckte Flüßchen inmitten von Regenwaldflora, sowie gelegentlich Ausblicke auf den Arenalsee und den Vulkan sind das Geld wert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ueberschwang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umärmelt</title>
        <description>Es ist nicht ganz einfach, aufzudröseln, welche Gliedmaßen zum Muttertier gehören und der Aufhängung dienen und wohin das um die Schnauze gelegte Ärmchen gehört. Beim genaueren Hinsehen erkennt man aber noch ein kleines Fellbündel des sich auf dem Rücken anklammernden Nachwuchses.   Hoffmann&amp;#39;s two-fingered Sloth  (Choloepus hoffmanni)  Hoffmann-Zweifingerfaultier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/umaermelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umbenannt</title>
        <description>Allmählich kommt dann aber doch die Sonne raus und in den umliegenden Büschen suchen sich die kleineren Flieger ihr Frühstück zusammen. Dabei ist auch diese kleine Ammer, ein in den feuchten Hochwäldern Costa Ricas und Panamas endemischer Resident, den wir 2008 auf dem Kraterrand des Turrialba noch als Tangare kennengelernt haben. Inzwischen weiß man mehr und ordnet ihn nicht mehr der Familie  Thraupidae  zu, sondern der  Arremonops -Sippe.   Sooty-capped Chlorospingus (old: Sooty-capped Bush Tanager)  (Chlorospingus pileatus)  Weißbrauen-Grünammer, Weißbrauen-Buschtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/umbenannt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umwunden</title>
        <description>Der Stamm der bis zu 20 m hohen Palme umgibt sich mit wehrhaften Ringen feinster Stacheln, was sie aber nicht davor schützt, als eine der vielseitigsten Nutzpflanzen Verwendung zu finden. Sie wird wegen ihres harten Holzes als Baumaterial geschätzt, dient als Palmöllieferant und ihre pfirsichgroßen Früchte werden verzehrt oder von einigen Ethnien zu Bier fermentiert.   Beach Palm  (Bactris gasipaes)  Pfirsichpalme, Stachelpalme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/umwunden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unauffällig</title>
        <description>Unter den nachbarlichen Aras fällt die kleine Taube höchstens durch ihre Schlichtheit auf.  Etwas kleiner als eine Stadttaube, kommt die Rotrückentaube in sieben Unterarten von Mexiko bis nach Paraguay vor.   Pale-vented Pigeon  (Patagioenas cayennensis ssp. pallidicrissa)  Rotrückentaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unauffaellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unbefriedigend</title>
        <description>Leider hat es der Fotograf (Schande über ihn!) nicht geschafft, zwecks genauer Identifikation auch die Blätter dieser am Strand wachsenden Hülsenfrucht abzulichten. Und so sprechen zwar die Früchte, sowie die Farbe der Blüten für  Canavalia rosea , die Form der Blüten hingegen nicht so richtig. Sehr unbefriedigend...    Canavalia rosea  (?)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unbefriedigend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unfertig</title>
        <description>Die zahlreichen Baltimoretrupiale die hier herumfliegen, dokumentieren alle Entwicklungsstufen, die dieser Vogel bis zur Geschlechtsreife durchläuft. Eine gute Gelegenheit also, mal alle Phasen abzubilden ;-).   Baltimore Oriole  (Icterus galbula)  subad. male Baltimoretrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unfertig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungefährdet</title>
        <description>Obwohl sich der Bestand des Hoffmannspechtes auf nur ein relativ kleines Gebiet des westlichen Mittelamerikas konzentriert, ist ihr Bestand nicht gefährdet, sondern wächst sogar.   Hoffman’s Woodpecker  (Melanerpes hoffmannii)  male Hoffmannspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ungefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungerührt</title>
        <description>Offensichtlich unbeeindruckt vom Schicksal ihrer Artgenossin suchte diese Krabbe das Mongrovenholz ihrerseits nach Nahrung ab.   Racer Mangrove Crab  (Goniopsis pulchra)  Schöne Mangrovenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/ungeruehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unmißverständlich</title>
        <description>Eng verwandt mit der Many-scaled A. oder Golfo-Dulce Anole  (Norops polylepis) , die an den Pazifikabhängen des zentralen Costa Ricas bis hinunter nach Panama lebt, ist die optisch kaum unterscheidbare Parallelart  Anolis osa , die ausschließlich auf der Osa Halbinsel vorkommt, wo sie uns auch die &amp;#39;rote Warnfahne&amp;#39; gezeigt hat. Da es im Übergang zur Halbinsel eine 1 km breite Hybridisierungszone geben soll, kann es sich bei diesem Tier allerdings auch um einen Mischling handeln, denn wir befanden uns ziemlich genau in diesem Bereich.    Anolis osa  male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unmissverstaendlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unplanmäßig</title>
        <description>Wir hatten die Ruinen von Ujarras zwar schon 2008 einmal besucht, da es aber schönes Wetter war und sie auf unserem (Um)Weg zum nächsten Ziel lagen, bot sich ein nochmaliger Besuch an.  Weitere Bilder finden sich im 2008/13er-Album.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unplanmaessig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unser Liebling</title>
        <description>Nicht zuletzt ihretwegen haben wir uns noch einmal auf den hoteleigenen Wanderweg durchs Savegretal begeben. Es gibt auf diesem Weg zwar auch noch &amp;#39;ne Menge anderes zu sehen, die zutraulich um einen herumschwirrenden Waldsänger sind aber wirklich einmalig putzig.   Collared Redstart  (Myioborus torquatus)  Halsband-Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unser-liebling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unspektakulär</title>
        <description>So interessant gezeichnet, wie diese Raupe daherkommt, so wenig spektakulär sieht der einheitlich braune, etwas plump wirkende Nachtfalter aus, der sich aus der Puppe entwickelt.    Naprepa flexifera  Nachtfalter aus der Familie der Spinner</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unspektakulaer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unterbelichtet</title>
        <description>Bestenfalls Dokuqualität weist dieses stark vergrößerte, massiv unterbelichtete Foto eines bisher nur einmal von uns gesehenen Ameisenwürgers auf. Immerhin lassen sich nach fotografischer Quälerei eindeutige Merkmale, wie die gefleckten Flügel und der große Schnabel, ausmachen.   Black-hooded Antshrike  (Thamnophilus bridgesi)  male Kapuzen-Ameisenwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unterbelichtet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unwiderstehlich</title>
        <description>Sonst versuche ich zu vermeiden, Wildtiere direkt am Futterplatz zu fotografieren. Beim Rotschwanzhörnchen ist dies aber schwierig. Zu amüsant und knuddelig sind die kleinen Turner, wenn sie sich auf fast menschlich anmutende Weise über die bereitgestellten Leckerbissen hermachen.   Red-tailed squirrel  (Sciurus granatensis hoffmanni)  Hoffmanns Rotschwanzhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/unwiderstehlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urahn von Greta?</title>
        <description>Möglicherweise war&amp;#39;s ein Vorfahr derer von Thunberg, welcher hier als Taxonom wirkte?!   Bengal Clockvine, Blue Thunbergia  (Thunbergia grandiflora)  Großblütige Thunbergia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/urahn-von-greta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Variabel</title>
        <description>Wie es sich im Namen schon andeutet, verfügt das Bunthörnchen über eine große Bandbreite in der Fellfärbung. Man unterscheidet 15 Unterarten, die über fast ganz Mittelamerika verbreitet sind. Zu seinen Fressfeinden gehört der Kapuziner-Affe.   Variegated Squirrel  (Sciurus variegatoides dorsalis)  Bunthörnchen, Schwarzgraues Veränderliches Hörnchen, Mittelamerikanisches Hörnchen od. Costa-Rica-Hörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/variabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vegetarierin</title>
        <description>Wortwörtlich auf Schritt und Tritt laufen, kriechen oder fliegen Wildtiere über den Weg. Hier ließ sich eine Leguandame nicht von den vorbeiflanierenden Wanderern stören.   Green Iguana  (Iguana iguana rhinolopha)  female Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/vegetarierin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verborgene Schönheit</title>
        <description>Auf den ersten Blick fast etwas langweilig wirkend, bekommt das Gefieder bei richtigem Lichteinfall einen hübschen bläulichen Schimmer.   Melodious Blackbird  (Dives dives)  Trauerstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/verborgene-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verhau</title>
        <description>Als hätte eine kleine Bombe in die Plantage eingeschlagen, präsentieren sich die normalerweise nahezu senkrecht nach oben weisenden, doppelreihigen Blütenstände etwas ungeordnet. Warum die zu den  Marantaceae  (Pfeilwurzgewächsen) zählenden Pflanzen nach dem tönenden Ende der Klapperschlange benannt sind, ist aber immer noch nachvollziehbar.   Rattlesnake Plant  (Calathea crotalifera)  Klapperkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/verhau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verknotet</title>
        <description>Unbeeindruckt von dem Naturwunder guckt eine Vogelspinne verschlafen aus ihrer in 3 m Höhe befindlichen Baumhöhle, keine Rücksicht auf die paar Fotografen nehmend, die sie zu gern mal im Ganzen abgelichtet hätten.   Megaphobema mesomelas  (Rotbeinvogelspinne)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/verknotet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versuch einer Tarnung</title>
        <description>Als hätte ihn die optische Ähnlichkeit des herabgefallenen Blattes animiert, sich daneben zu legen, genießt dieser nahezu kreisrunde Süßwasserrochen wohl nur das von der Sonne aufgeheizte, flache Uferwasser der Lagune.   Chupare Stingray  (Styracura schmardae)  Familie: Süßwasserstechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/versuch-einer-tarnung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verzählt</title>
        <description>Abgesehen davon, dass Schneeflocken eine sechszählige Geometrie aufweisen, lädt die Blüte der weltweit in Süßwasserbiotopen vorkommenden Schwimmblattpflanze zu dieser Benennung ein. Neben der Mosaikpflanze bedeckt sie große Teile der Lagune.   Floatingheart  (Nymphoides humboldtiana)  Humboldts Seekanne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/verzaehlt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielversprechende Blüte</title>
        <description>Von allen Früchten der zahlreichen Passionsblumenarten erfreut sich die Süße Granadilla besonderer Beliebtheit wegen ihres wohlschmeckenden Fruchtfleisches, welches gern zum Dessert gelöffelt wird.   Sweet Granadilla  (Passiflora ligularis)  Süße Granadilla</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/vielversprechende-bluete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Violettköpfchen</title>
        <description>Ein kleiner, kompakter Kolibri, der gerne an Wald- und Wegrändern von den Blüten des Porterweeds nascht und dabei den Schwanz in typisch angespannter Winkelstellung hält.    Violet-headed Hummingbird  (Klais guimeti)  female Violettkopfkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/violettkoepfchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Völlig verwirrt</title>
        <description>Namhafte Publikationen führen diesen sympathischen Zaunkönig unter verschiedenen Artbezeichnungen. Sowohl unter  Campylorhynchus capistratus , mit variierenden, ortsspezifischen Unterarten, als  Campylorhynchus rufinucha  und als  Campylorhynchus rufinucha ssp. capistratus . Sie alle bevölkern das gleiche Verbreitungsgebiet, sind nach Bildern nicht zu unterscheiden und haben auch im Deutschen noch zwei verschiedene – mal der einen, mal der anderen lateinischen Spezies zugeordnete – Namen: Rostnacken- oder Rotnacken-Zaunkönig. Ich geb&amp;#39;s auf...   Rufous-backed Wren  (Campylorhynchus capistratus)  Rostnacken-Zaunkönig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/voellig-verwirrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Voll beschäftigt</title>
        <description>Wie unaufgeregt die beiden Vögel waren, ließ auch der anliegende orangefarbene Schopf erkennen, der sonst bei Gefahr steil aufgestellt wird. Offensichtlich war das Beharken des Bodens auf der Suche nach Insekten, Samen und Früchten wichtiger als das Klicken der Kameras.   Spotted Wood-Quail  (Odontophorus guttatus)  male Tropfenwachtel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/voll-beschaeftigt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von oben nach unten</title>
        <description>Angefangen beim kastanienfarbenen Kopf bis hinunter zum goldgelbfarbenen Schwanz ist das Goldpendel mit seinem englischen Namen von oben nach unten vollständig beschrieben. In Kolonien von bis zu 50 Vögeln – bestehend aus ~45 Weibchen und ~5 Männchen – brüten sie in hohen Bäumen, in deren Äste sie die auffälligen, aus Fasern und Halmen geflochtenen hängenden Nester der Oropendolas bauen.   Chestnut-headed Oropendola  (Psarocolius wagleri)  Rotkopf-Stirnvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/von-oben-nach-unten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von Wolken umzingelt</title>
        <description>Wie so oft im Hochland, verschwinden die Bergspitzen in dichten Wolken. Noch auf der Anfahrt zum Vulkan hatten wir Zweifel, ob wir oben überhaupt etwas sehen würden. Aber kaum kletterten wir mit unserem Auto über die 3000 m-Marke, brach die Sonne durch und wir erfreuten uns auf dem 3400 m hohen Gipfel des schönsten Wetters. Ein Blick hinab ins Tal – oder womöglich auf beide Ozeane gleichzeitig, wie es bei guter Sicht möglich sein soll – blieb uns aber verwehrt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/von-wolken-umzingelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vulkanophil</title>
        <description>Wie der Name schon nahelegt, kann das zu den Schwarzmundgewächsen  (Melastomataceae)  gehörende Vulkanröschen bevorzugt in der Cordillera Central in unmittelbarer Nähe der Vulkane Poás, Irazú und Turrialba angetroffen werden.      (Monochaetum vulcanicum)  Vulkanröschen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/vulkanophil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wach- und Fressgemeinschaft</title>
        <description>Zeigte ein 2013 aufgenommenes und &amp;#34;Fünf Freunde&amp;#34; betiteltes Foto vom Río Cotos noch drei Willets und zwei Whimbrels, so waren es heute zwei Schlammtreter weniger. Aber auch hier ist die freundschaftliche Gemeinschaft der Schnepfenvögel offensichtlich.   Whimbrel  (Numenius phaeopus)  Regenbrachvogel  Willet  (Tringa semipalmata)  Schlammtreter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wach-und-fressgemeinschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was futtern die denn da?</title>
        <description>Wie der Artname  pensylvanica  nahelegt, ist der kleine Warbler im nordamerikanischen Osten zu Hause. Hier ist er Wintergast oder auf der Durchreise nach Zentralsüdamerika. Als reiner Insektenfresser ist er auch nicht an den Futterstellen der Lodge anzutreffen.    Chestnut-sided Warbler  (Setophaga pensylvanica)  female or imm. male Gelbscheitel-Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/was-futtern-die-denn-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was lange währt...</title>
        <description>Noch eines von den Tieren, von denen man den Eindruck hat, nahezu jeder Costa Rica Besucher mit veröffentlichter Bilderstrecke würde ständig von ihm überrannt werden. Nur man selber hätte es bisher nur zu einem einzigen, unverwertbaren Foto gebracht :-/. Dieser hier nimmt sich endlich mal Zeit und läßt stundenlange Betrachtung zu.   Plumed Basilisk or Green Basilisk  (Basiliscus plumifrons)  male Stirnlappenbasilisk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/was-lange-waehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was man noch weiß,</title>
        <description>– neben der Zusammensetzung der Nahrungsdiät –, dass die in Plantagen, feuchten Niederungen und offenen Waldgebieten heimische Tangare eine nur 29prozentige Bruterfolgsquote aufweist und deshalb mehrmals im Jahr erneut zum Brüten schreitet. Dies dann offensichtlich doch so erfolgreich, dass ihr Bestand nicht bedroht ist.   Golden-hooded Tanager  (Tangara larvata, Syn.: Stilpnia larvata)  Goldscheiteltangare, alt: Purpurmaskentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/was-man-noch-weiss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserläufer</title>
        <description>Schlafend auf einem überhängenden Ast direkt an der Lagune befindet sich der junge Streifenbasilisk in seinem Element. Seine Zehen sind noch mit oberflächenvergrößernden Schuppensäumen ausgestattet, die ihm das kurzzeitige Flüchten vor Feinden über die Wasseroberfläche ermöglichen – eine Fähigkeit, die die älteren Streifenbasilisken im Gegensatz zu anderen Basiliskenarten mit zunehmendem Alter verlieren.   Brown Basilisk  (Basiliscus vittatus)  juv. male Streifenbasilisk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wasserlaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wassertruthahn</title>
        <description>Wegen seines im Fluge aufgefächerten Schwanzgefieders wird Anhinga im Amerikanischen häufig als Wassertruthahn bezeichnet. Hier sahen wir ihn mit aufgeblähtem Kehlsack am Zentralteich des botanischen Gartens.    Anhinga  (Anhinga anhinga)  male Schlangenhalsvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wassertruthahn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Watvogel</title>
        <description>Einige Taxonomen betrachten den Amerikanischen Stelzenläufer nicht als eigenständige Art, sondern &amp;#39;nur&amp;#39; als Unterart des eurasischen Stelzenläufers  Himantopus himantopus , der sich allerdings merklich mit der helleren Hals- und Kopfgefiederfärbung von dem Black-necked Stilt unterscheidet. Wie auch immer – die Lebensräume sind ähnlich und auch Fress-, sowie Brutverhalten sind identisch.   Black-necked Stilt  (Himantopus mexicanus)  Amerikanischer Stelzenläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/watvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegspinne</title>
        <description>Dass dies eine Vogelspinne ist, ist unstreitig. Entgegen meiner früheren Vermutung, es handele sich um eine  Sphaerobothria hoffmanni , hat mich iNaturalist nachvollziehbar von  Stichoplastoris elusinus  überzeugt.    Stichoplastoris elusinus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wegspinne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weibchen mit Ersatzschwanz</title>
        <description>Gut gebettet im Blatt.   Four-lined Ameiva  (Holcosus quadrilineatus)  female Vierstreifenameive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/weibchen-mit-ersatzschwanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißflügel I</title>
        <description>Bevor uns dieser Vogel über den Weg flog, wußten wir nicht einmal, dass es so etwas wie &amp;#34;Bekarden&amp;#34; gibt. Jetzt wissen wir sogar, wie sie aussehen ;-).   White-winged Becard  (Pachyramphus polychopterus)  male Weißbindenbekarde</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/weissfluegel-i.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißflügel II</title>
        <description>Der Bestand der weitverbreiteten Weißflügeltaube wird allein in den Vereinigten Staaten auf 530.000 Individuen geschätzt. In der Karibik und in Mittelamerika ist sie ein Standvogel, hier an der nördlichen Pazifikküste Costa Ricas hat sie ihr südlichstes Verbreitungsgebiet.   White-winged Dove  (Zenaida asiatica)  Weißflügeltaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/weissfluegel-ii.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißnacken</title>
        <description>Laut Verbreitungskarte bevölkert der Jakobiner große Gebiete Zentralamerikas und Amazoniens. Hier soll er saisonal von sehr häufig bis selten anzutreffen sein – abhängig von der Futterpflanzenblüte. In der höhergelegenen Nähe des Vulkans Tenorio sind keine Vorkommen verzeichnet. Aber hier haben wir ihn bisher das erste (und einzige) Mal reichlich gesehen...   White-necked Jacobin  (Florisuga mellivora)  male Weißnackenkolibri od. Jakobinerkolibri male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/weissnacken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weit weg vom Amazonas</title>
        <description>Mit seinen bis zu 30 cm Körperlänge und bis zu 45 cm Spannweite ist der Amazonasfischer einer der größeren Eisvögel, der Beutefische von bis zu 12 cm Länge verspeist.   Amazon Kingfisher  (Chloroceryle amazona)  male Amazonasfischer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/weit-weg-vom-amazonas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wendehals</title>
        <description>Oder hat ihr der Partner den Kopf verdreht? Weibchen beim obligatorischen Trocknen des Gefieders.   Anhinga  (Anhinga anhinga)  female Schlangenhalsvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wendehals.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...wer hat die Kokosnuss geklaut?</title>
        <description>Einzelne Mitglieder der Affenbande bleiben auch gerne mal in den Bäumen zurück, wenn es Wichtigeres zu tun gibt, als auf Telefonleitungen zu jonglieren.    Panamian White-faced Capuchin  (Cebus imitator)  Panama-Kapuzineraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wer-hat-die-kokosnuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer stört?</title>
        <description>Als nachtaktiver Jäger zieht sich der Kahnschnabel tagsüber auf stille Ruheplätze in der dichten Ufervegetation zurück. Blöd, wenn ortskundige Bootsführer ihn an seinem bevorzugten Ruheplatz immer wieder stören, um ihn neugierigen Touristen zu zeigen.   Boat-billed Heron  (Cochlearius cochlearius)  Kahnschnabel Reiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wer-stoert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westindischer Import</title>
        <description>Auf dem Gelände einer ehemaligen Bananenplantage am Rande von hohen Almendrogehölzen wachsen neben verwilderten Bananen jetzt Pfirsichpalmen, andere Palmengewächse, tropisches Unterholz und leuchtende Helikonien, die gerne von Kolibris besucht werden.    Fire Bird  (Heliconia bihai)   Bananenblättrige Hummerschere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/westindischer-import.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wettergott</title>
        <description>Hier findet man auch diesen bemerkenswerten Ureinwohner, der einen zuverlässig mit aktuellen Wetterinformationen versorgt. ( &amp;#34;indianisch&amp;#34;  verkneif&amp;#39; ich mir. Darf man ja nicht mehr sagen...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wettergott.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie der Name schon sagt</title>
        <description>Talamanca – endemisch! Mit bis zu 15 cm Länge ist dieser Kolibri sehr groß. Meist relativ unauffällig, ändert sich dies sofort, wenn das Licht im richtigen Winkel auf die violettschillernde Stirn und das türkisgrüne Lätzchen fällt. So richtig optimal hat er sich mir allerdings nie präsentiert. Lag vielleicht auch an dem meist bedeckten Himmel im Tal.   Talamanca Hummingbird or Admirable Hummingbird  (Eugenes spectabilis)  Glitzerbrillantkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wie-der-name-schon-sagt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie im Lehrbuch</title>
        <description>Erneut macht mich Guido auf eine ca. 85 m unter uns schwimmende Schildkröte aufmerksam. Ein schneller Schuß mit nur 100 mm Brennweite ergibt ein nur etwas mehr als punktförmiges Objekt auf dem RAW, welches sich erst nach massiver Vergrößerung als Echte Karettschildkröte entpuppt. Wow, eine wirklich bemerkenswerte Rarität!   Hawksbill Sea Turtle  (Eretmochelys imbricata)  Echte Karettschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wie-im-lehrbuch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wildtrompete</title>
        <description>Die weltweit als Zierpflanze bekannte Engelstrompete ist in Mittel- und Südamerika heimisch. Es ist also gut möglich, dass die zu den Nachtschattengewächsen gehörende  B. x candida  (eine auch in freier Wildbahn vorkommende Kreuzung aus  B. versicolor  und  B. aurea ) hier natürlich wächst und keine verwilderte Gartenpflanze ist.   Angel&amp;#39;s Trumpet  (Brugmansia x candida)  Weiße Engelstrompete</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wildtrompete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir haben ihn gesehen!</title>
        <description>Beim dritten Costa Rica Urlaub hat&amp;#39;s endlich geklappt: Der Arenal ohne Wolken! Also... zumindest keine, die ihn – wie bisher – immer völlig verhüllt hätten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wir-haben-ihn-gesehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo ist er?</title>
        <description>Nun habe ich schon bei so vielen verschiedenen Individuen nach dem überall beschriebenen roten Kehlsack gesucht, durch den sich die Chachalacas auszeichnen sollen. Ich finde ihn einfach nicht...   Gray-headed Chachalaca  (Ortalis cinereiceps)  Graukopfguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wo-ist-er.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Würfelspiel</title>
        <description>Von den weltweit ca. 500 Philodendronarten, im Deutschen unter der Bezeichnung &amp;#34;Baumfreund&amp;#34; zusammengefaßt, kommen mehrere speziell in Mittelamerika vor, drei davon explizit in Costa Rica. Von diesen dreien scheint  P. wendlandii  die wahrscheinlichste zu sein. Philodendren werden offensichtlich hauptsächlich nach Blattformen unterschieden, Bilder von Blüten stellen die absolute Ausnahme dar. Deswegen kann ich  P. wendlandii  auch nur mit einem dicken Fragezeichen versehen.    Philodendron wendlandii  (?) Aronstabgewächs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wuerfelspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wundermittel</title>
        <description>Der Dschungel ist voller Heilpflanzen! Einheimische Kräuterkundige wissen, dass der Saft dieser Kermesbeere abführend wirkt, ein Sud gegen Syphilis Anwendung findet, die Blätter gegen Diabetes verzehrt werden und ein wässriger Extrakt aus den Blättern bei der Haarwäsche gegen Läuse, Flöhe und Schuppen hilft. Die als Wirkstoff identifizierte Carbomethoxyoleanolsäure soll zudem gegen Tollwut, Tumore und Lungenkrankheiten helfen. Als Gipfel des Ganzen werden die gekochten Blätter und Triebe auch noch als Gemüsebeilage zum Essen verwendet. WOW!   Venezuelan Pokeweed  (Phytolacca rivinoides)  Kermesbeere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wundermittel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wurfnetz Spinne</title>
        <description>Sooo wahnsinnig interessant fand ich diese langbeinige Spinne gar nicht, die der Guide kurz anleuchtete, weshalb ich auch nicht viel Mühe auf den Schnappschuß verwendete. Erst zu Hause erschloß sich mir, dass ich hier das seltene Exemplar einer Spinne vor mir hatte, die nicht passiv auf Beute wartet, die sich in ihrem hellblauen Netz verfängt, sondern höchst aktiv der Beute selbst das Netz überstülpt.   Ogrefaced Spider or Net-casting Spider  (Deinopis longipes)  Kescherspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/wurfnetz-spinne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Yiguirro</title>
        <description>Seit 1977 ist die liebevoll &amp;#34;Yiguirro&amp;#34; genannte Drossel der Nationalvogel Costa Ricas. Erstaunlich wirkt die Wahl bei der Vielfalt sehr viel exotischerer Vögel des Landes. Vielleicht ist es der Gesang, der die Ticos bezaubert hat?   Clay-colored Thrush  (Turdus grayi ssp. casius)  Gilbdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/yiguirro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zipfelchen</title>
        <description>Die Gattung  Theritas  umfaßt 26 Arten, alle recht ähnlich, aber aufgrund ihrer versteckten Lebensweise bisher nur mangelhaft katalogisiert. Sie halten sich meist in den oberen Baumregionen auf und stoßen nur selten – so wie hier – in lichtdurchflutete Blattinseln dicht über dem Boden vor. Dabei schließen sie grundsätzlich die Flügel, so dass ihre irrisierend türkisgrüne Oberseite leider nicht sichtbar ist. Ihre zipfeligen Flügelanhänge befinden sich dabei in ständiger Bewegung.   Deep-green Hairstreak  (Theritas mavors)  Familia: Lycaenidae, Subfamilia: Theclinae Zipfelfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zipfelchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zufluchtsort</title>
        <description>Glücklicherweise nicht geprägt vom pompösen Kolonialstil, präsentiert sich der Innenraum in warmer Holzeinrichtung, wobei lediglich die Altäre etwas von  katholischer Überladenheit vermitteln. Eine sehr sympathische Kirche, die, wie alle uns bekannten lateinamerikanischen Gotteshäuser, auch gerne unter der Woche und außerhalb von Gottesdiensten von den frommen Einheimischen zur Andacht genutzt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zufluchtsort.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zweifarben Reiher</title>
        <description>Im Jugendkleid des Dreifarbenreihers herrscht noch Weiß und Braun vor.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)  juv. Dreifarbenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zweifarben-reiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zweifingerpflegling</title>
        <description>Die von uns gebuchte einstündige Führung beschränkt sich auf die im vorigen Bild sichtbaren Inhouse-Gehege. Coronabedingt sind wir die einzigen Gäste und wir werden ausführlich vom Guide über die Tätigkeit der Station informiert. Wer Näheres wissen möchte, sei auf die   Webseite  der Sanctuary verwiesen.   Hoffmann&amp;#39;s two-fingered Sloth  (Choloepus hoffmanni)  Hoffmann-Zweifingerfaultier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zweifingerpflegling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zweireiher</title>
        <description>In der Körperfärbung sehr ähnlich Montezuma&amp;#39;s Cattleheart, weist  Parides photinus  zwei Reihen roter Punkte und Halbmonde auf den Hinterflügeln auf. Auch er kommt nur in Mittelamerika vor.   Pink-spotted Cattleheart  (Parides photinus)  an  Ixora coccinea</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zweireiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwergenbecher</title>
        <description>Das feuchte Totholz warmer Tieflandregenwälder ist genau das richtige Biotop für die hübschen kleinen Becherpilze.   Cup Fungus  (Cookeina speciosa)  Ascomycota</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/costa_rica_2021/slides/zwergenbecher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Curaçao 2015</title>
        <description>Über Wasser, unter Wasser...  ...eigentlich mehr &amp;#39;unter&amp;#39; als &amp;#39;über&amp;#39;!  31.10.2015 – 21.11.2015 sowie Nachschlag 16.01.2018 – 29.01.2018 und 02.11.2019 – 16.11.2019</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>15-Karäter</title>
        <description>Mit nur ca. 3 gr. Gewicht gehört dieser leuchtende kleine Kerl zu den leicht übersehenen Spezies der Insel, zumal er nur selten ruhig sitzen bleibt. Am ehesten hört man ihn noch, wenn er sein zirpendes Zwitschern ertönen läßt. Der Blauschwanz-Smaragdkolibri ist in 8 Unterarten über das ganze tropische Südamerika verbreitet – in NO-Venezuela, den karibischen Niederlanden sowie Trinidad mit dem Zusatz  C.m.caribaeus .    Blue-tailed Emerald  (Chlorostilbon mellisugus caribaeus) , female  Blauschwanz-Smaragdkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/15-karaeter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendzauber</title>
        <description>Die Unvollkommenheit der Belichtungssteuerung einer Spielzeugdrohne mit ihrer Winzoptik schreit geradezu nach einer Korrektur der völlig überstrahlten Häuserfronten an Pundas Pier. Umrahmt von den rhythmisch wechselnden Farben der &amp;#39;Koningin Emmabrug&amp;#39;-Lichtbögen gelingt mit der Spiegelreflexoptik ein wesentlich differenzierteres Fassadenbild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/abendzauber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abflug</title>
        <description>Der Adlerrochen lebt meist bodennah in flachen Küstengewässern, kann aber auch größere Ozeanstrecken überwinden, weshalb er in verschiedenen Unterarten weltweit in allen tropischen Meeren zu Hause ist. Trotzdem scheint sein Auftauchen an den Küsten Curaçaos nur periodisch stattzufinden, denn unsere ganzjährig tauchenden Gastgeber hatten bisher nur seltene Begegnungen.  Dieses Foto dokumentiert sogar unsere vierte Sichtung dieses beeindruckenden Rochens im November 2019 im Flachwasser der Daaibooi Baai!   Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/abflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abonnement</title>
        <description>Es ist schon fast verrückt: Wir sind das dritte Mal auf Curaçao und landen ein weiteres Mal beim Abtauchen am  Playa Jeremi  fast wieder auf einem Stachelrochen! An keinem anderen Tauchplatz Curaçaos haben wir diese imposanten Tiere jemals zu sehen bekommen – hier scheinen wir ein Abonnement auf sie zu haben ;-).   Southern Stingray  (Dasyatis americana)   Amerikanischer Stechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/abonnement.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allerweltsfisch</title>
        <description>Dieser auffällige kleine Riffbarsch ist an den Küsten und den Inseln des gesamtem Atlantiks anzutreffen. Den Namen haben ihm die Engländer verpaßt, wegen der auffälligen, an Rangabzeichen erinnernden Zeichnung. Auch im Indopazifik und den pazifischen Inseln macht der gestreifte Sergeant auf sich aufmerksam, allerdings in der nah verwandten Art  A. vaigiensis .    Sergeant Major  (Abudefduf saxatilis)   Gestreifter Sergeant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/allerweltsfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am gelben Augenring...</title>
        <description>... ist die selten über 40 cm groß werdende Muräne gut zu identifizieren, wenn sie ihren Kopf aus der Riffhöhle streckt. Im Gegensatz zu anderen Muränen verfügt sie nicht über differenzierte Brust- und Rückenflossen, sondern über ein umlaufendes Flossenband.   Goldentail Moray  (Gymnothorax miliaris)   Goldschwanz-Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/am-gelben-augenring.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Angedockt...</title>
        <description>...an der Putzerstation! Bei unserer Annäherung an die ungewöhnlich reglos an zwei Steinbrocken verharrende Schildkröte waren einige größere Putzerfische schnell verschwunden – darunter ein junger Kaiserfisch, ein Sergeant und ein Falterfisch. Wir nahmen deshalb Rücksicht, machten nur kurz ein paar Aufnahmen und räumten dann schnell das Feld, um die sehnsüchtig erwartete Körperpflege nicht noch länger zu torpedieren.  Green Turtle  (Chelonia mydas)  Grüne Meeresschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/angedockt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Angeheftet</title>
        <description>Die dreieckige Steckmuschel lebt auf lockerem Sand- oder Geröllboden und steckt mit ihrem spitzen Ende zu ungefähr einem Drittel im Boden. Dort verbleibt sie stationär ihr gesamtes Leben, da sie sich mit einem seidigen Gewebe, gebildet aus einem Sekret, welches sie aus Drüsen des Schneckenfußes ausscheidet, an größeren Geröllstücken festheftet. Die Muschel ist ein Planktonfiltrierer und deshalb auf nahrungsreiches, bewegtes Gewässer angewiesen.   Amber Penshell  (Pinna carnea)   Bernstein-Steckmuschel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/angeheftet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anhänglich</title>
        <description>Der Zuckervogel lebt auf 41 Unterarten verteilt im tropischen Mittel- und Südamerika und auf den karibischen Inseln. Während die dreifarbige Grundfärbung Schwarzgrau, Weiß und Gelb bei allen Unterarten identisch ist, variiert die Farbe der Kehle von fast Weiß über verschiedene (Blau-)Grautöne bis hin zu Schwarz. Auf Curaçao und Aruba kommt ausschließlich C. flaveola uropygialis vor – ein vorwitziger und wenig scheuer Geselle, den man nach vertrauensbildender Wassermelonenfütterung kaum wieder los wird. &amp;#39;Unserer&amp;#39; kam noch Tage nach unserer Abreise zu seinem gewohnten Naschplatz und mußte jedes Mal enttäuscht wieder abziehen... :-)   Bananaquit  (Coereba flaveola uropygialis)   Zuckervogel od. Dreifarbzuckervogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/anhaenglich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fehlt nur der Schnee</title>
        <description>Gerade bei Nacht (o.k., o.k... es war erst 19 Uhr) entfaltet das touristische Zentrum Willemstads seinen ganz besonderen Reiz, verleihen die warmen Lichter den bunten Fassaden doch eine geradezu weihnachtliche Anmutung – dies unabhängig davon, Anfang November dem Jahresende gefühlsmäßig auch schon ziemlich nahe zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/annabaai-eve.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anpassungsfähig...</title>
        <description>...ist dieser kleine Warbler, dessen Weibchen wir auch in  Costa Rica  gesehen haben. In 34 Unterarten hat sich dieser Vogel über Nord- und Mittelamerika, die Karibik und den nördlichen Teil von Südamerika ausgebreitet. Selbst in Westeuropa sollen einige Exemplare schon gesichtet worden sein.   Yellow Warbler  (Dendroica petechia rufopileata)  male  Gold-Waldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/anpassungsfaehig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anschluß verloren?</title>
        <description>Normalerweise sieht man die Franzosen-Grunzer nur in größeren, etwas scheuen Schwärmen, hier hab&amp;#39; ich mal einen Einzelgänger erwischt. Der bis zu 25 cm große Grunzer verdankt seinen Namen der Fähigkeit, mittels seiner Schlundzähne und der Schwimmblase &amp;#39;grunzende&amp;#39; Geräusche von sich zu geben.   French Grunt  (Haemulon flavolineatum)   Franzosen-Grunzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/anschluss-verloren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Atemlos</title>
        <description>Nahezu luftlos waren wir (genauer gesagt: ich, denn meine Frau verbraucht unter Wasser so gut wie keine Luft...) schon am Ende unseres Tauchganges, als wir auf den letzten Metern zum Strand hinauf dieser Röhrenaal-Kolonie begegneten. Eigentlich beste Voraussetzungen zur Annäherung an diese extrem scheuen Tiere, die sich schon vorm Blubbern der Luftblasen eines Tauchers erschreckt in ihre Röhren zurückziehen. Man müßte sich vorsichtig anschleichen, sich dann minutenlang regungslos und nichtatmend neben ihre Röhren auf die Lauer legen bis sie wieder rauskommen – so was will mir nicht mal mit leerer Tauchflasche gelingen :-(. Und da ich kein Tele an meiner UW-Kamera habe, bleibt nur dieser ferne Blick auf die vorsichtigen Aale.    Brown Garden Eel  (Heteroconger halis)   Karibik-Röhrenaal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/atemlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch bei Tag</title>
        <description>Hatte ich 2015 noch davon geschrieben, wir hätten diese kleinen Barsche ausschließlich auf Nachttauchgängen zu sehen bekommen, gaben sie uns diesmal auch tagsüber die Ehre.    Yellowfin Mojarra  (Gerres cinereus)   Gelbflossen-Silberling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/auch-bei-tag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgescheucht</title>
        <description>Nachdem er sich wegen mir in die Lüfte schwingen mußte, war&amp;#39;s mit der Kooperationsbereitschaft für ein schönes Flugfoto auch vorbei. Weit draußen über der Bucht kreiste er entweder auf der Suche nach einem schnellen Happen unter ihm, oder dass sich der aufdringliche Fotograf wieder verziehen möge. Dieses Bild ist in seiner starken Vergrößerung deshalb auch nur wegen des beeindruckenden Flugbildes interessant.   Western Osprey  (Pandion haliaetus carolinensis)   Fischadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/aufgescheucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausdauer...</title>
        <description>...ist gefragt, wenn man die Anolen beim &amp;#39;Flagge zeigen&amp;#39; erwischen will. Das Aufblasen dauert immer nur 1-3 Sekunden und erfordert eine schnelle Reaktion des Fotografen, dem mit der 3 ½ Kilo schweren Kamera/Tele-Kombination die Arme immer länger werden.   Striped Anole  (Anolis lineatus)   Gestreifte Anole</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ausdauer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bartelt gerade nicht</title>
        <description>Wenn die Meerbarbe aktiv auf Futtersuche mit ihren Barteln im Sandboden wühlt, ist sie farblich auf silbergrau/weiß gepolt. Wenn sie sich hingegen ausruht, kommt diese schöne Rotfärbung zum Vorschein. Zusammen mit den leuchtblauen Applikationen eigentlich ein attraktives Äußeres!    Spotted Goatfish  (Pseudupeneus maculatus)   Gefleckte Meerbarbe (Ruhe-Farbform)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bartelt-gerade-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beispielstrand</title>
        <description>Wenn in Reisebeschreibungen, Blogs und Katalogen irgendein Strand als Beispiel für die intime Kuscheligkeit curaçaoischer Badegelegenheiten herhalten muß, dann ist es &amp;#34;Grote Knip&amp;#34;. Liegt sicherlich auch daran, dass man ihn von dieser ummauerten Buchtkante prima überblicken kann. Und wenn alle ihn zeigen, wollen wir natürlich nicht zurückstehen (auch wenn wir dort weder gebadet, noch getaucht haben...).   Playa Kenepa Grandi  &amp;#34;Grote Knip&amp;#34;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/beispielstrand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beliebter Speisefisch</title>
        <description>Nicht nur Muränen wissen das leichte und flockige Fleisch (engl. Wikipedia ;-)) zu schätzen, auch Menschen angeln gerne nach diesem Schnapper, der auf dem Markt einen guten Preis erzielt.    Gray Snapper  (Lutjanus griseus)   Grauer Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/beliebter-speisefisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blass geschminkt</title>
        <description>Das namensgebende &amp;#39;Schwarzgesichtchen&amp;#39; findet man nur bei den Männchen, die auch insgesamt dunkler gefärbt sind. Ein eher unauffälliges Vögelchen, das uns ehrlich gesagt auch nur deshalb auffiel, weil die Vogelwelt Curaçaos nicht gerade besonders reichhaltig ist. Frühere Zuordnungen sahen das Schwarzgesichtchen bei den Ammern, heute zählt man ihn zu den Tangaren.   Black-faced Grassquit  (Tiaris bicolor)  female  Jamaica(gimpel)fink od. Schwarzgesichtchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/blass-geschminkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blaue Stunde</title>
        <description>In die sprichwörtliche &amp;#39;Blaue Stunde&amp;#39; fühlt man sich versetzt, wenn plötzlich ein solcher Schwarm tiefblauer Doktoren um einen herumwuselt und sich emsig über die Algenfelder hermacht.   Blue Tang  (Acanthurus coeruleus)   Blauer Doktorfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/blaue-stunde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bleibt in Deckung</title>
        <description>Hält sich meist in kleineren Gruppen in dunklen Nischen auf. Mit dieser Rückendeckung schaut er dann neugierig hinaus, bleibt aber vorsichtig. Soldatenfische sollen auch die Angewohnheit haben, in ihren Höhlen gelegentlich mit der Bauchseite nach oben zu schwimmen... (Posttraumatische Belastungsstörung? ;-))   Blackbar Soldierfish  (Myripristis jacobus)   Jacobus-Soldatenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bleibt-in-deckung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blitzschnell...</title>
        <description>...stößt dieser Lauerjäger zu, wenn seine Beute nichtsahnend vorbeischwimmt. Wobei dieser Eidechsenfisch mit seinen ausgeprägten acht Querstreifen eigentlich nicht zu übersehen sein sollte...   Sand Diver  (Synodus intermedius)   Sandtaucher-Eidechsenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/blitzschnell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boka Tabla Höhle</title>
        <description>Unter vorsichtiger Berücksichtigung gefährlich glatter Steine läßt sich über einen Treppenzugang auch diese sehenswerte Höhle betreten. Es ist schon abenteuerlich, wenn sich die Brandung gischtend an den Steinen bricht – und strapaziös für das Kameraobjektiv!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/boka-tabla-hoehle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boka Tabla</title>
        <description>Eine der spektakulärsten Buchten des Shete Boka NP an der Nordwestecke der Insel. Während die Ostküste viele wind- und brandungsgeschützte Bilderbuchstrände aufweist, die sich bei Badenden und Tauchern gleichgroßer Beliebtheit erfreuen, ist die Westküste Curaçaos dem wütenden Ansturm der vom Westwind gepeitschten Atlantikwellen ausgesetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/boka-tabla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bon Bini</title>
        <description>Mit diesem Willkommen auf Papiamento, der vorherrschenden Landessprache, leite ich eine Bilderreihe von dieser zu den Niederländischen Antillen zählenden Karibikinsel ein, die trotz ihrer floristischen Kargheit einige spezifische Schönheiten aufweist und besonders dem Hobbytaucher zahlreiche indivualistische Freiheiten in einer bezaubernden Unterwasserwelt bietet.   Inzwischen sind wir im November 2019 das dritte Mal zum Tauchen auf Curaçao gewesen. Einige Fotos haben wir durch bessere ersetzt, neue sind hinzugekommen, ebenso ein paar 360° Panoramen. Leider hat darunter die Einheitlichkeit und zeitliche Abfolge der Bildkommentare etwas gelitten. Gewisse Sprünge bitten wir daher zu entschuldigen :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bon-bini.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braunband-Hamletbarsch</title>
        <description>Die zu den Sägebarschen gehören Hamletbarsche gibt es in vielen verschiedenen  Farbvarianten . Ichthyologen glauben, zur Zeit Zeugen einer evolutionären Arttrennung zu sein, da die verschiedenen Varianten auch unterschiedliche Verhaltens- und Lebensgewohnheiten entwickeln. Hamletbarsche sind Zwitter, die aber keine Selbstbefruchtung praktizieren, sondern zu unterschiedlichen Zeiten mal Eier, mal Spermien produzieren.   Barred Hamlet  (Hypoplectrus puella)   Braunband-Hamletbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/braunband-hamletbarsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bullig...</title>
        <description>...wirkt diese Type, die mit bis zu 75 cm Größe schon recht beeindruckende Dickkopf-Brasse. Leider bewies sie auch in anderer Hinsicht ihren Dickkopf, weil sie uns einfach nicht näher rankommen lassen wollte... Dieser Fisch hat sich nahrungsmäßig auf den Genuß von Diadem-Seeigeln spezialisiert, die er geschickt umzudrehen und zu knacken versteht.   Jolthead Porgy  (Calamus bajonado)   Dickkopf-Brasse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bullig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bunte Riffgemeinschaft</title>
        <description>Stark abhängig von Wind und Strömungen sind die Sichtbedingungen unter Wasser. Hatten wir 2015 sehr klares Wasser mit Sichtweiten von 20 bis 30 m, war es 2018 durch aufgewirbelte Partikel stellenweise recht trübe. So leuchtend wie hier war der Blick aufs Riff deshalb nur selten zu genießen.    Honeycomb Cowfish  (Acanthostracion polygonius)   Bienenwaben-Kofferfisch od. Waben-Kuhfisch  Blue Tang  (Acanthurus coeruleus)   Blauer Doktorfisch  Brown Chromis  (Chromis multilineata)   Brauner Chromis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bunte-riffgemeinschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bunter Sandstein</title>
        <description>Eine Taschenlampe sollte man schon dabei haben, wenn man den Shete Boka Park besucht. Denn etwas abseits der wellenumtosten Küste laden einige Auswaschungshöhlen mit skurrilen und farbigen Kalkformationen zur näheren Erkundung ein.   Höhle nahe Boka Grandi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/bunter-sandstein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Apropos &quot;Hirni&quot;...</title>
        <description>Cas Abao Beach – dies ist der Strand, an dem schon Dieter Bohlen (deutscher Philosoph, &amp;#8277;1954, &amp;#34;Mach&amp;#39; einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist...&amp;#34;) geschnorchelt und seine &amp;#39;Superstars&amp;#39; baden geschickt hat. Außerdem ist Playa Cas Abao &amp;#39;Partnerstrand&amp;#39; des in Deutschland weltberühmten Timmendorfer Strandes!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/cas-abao-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cessna oder Piper?</title>
        <description>Häufig als &amp;#39;Cessna Wrack&amp;#39; bezeichneter Spot in der Santa Martha Bay in 5 m Tiefe.  Einige Internetquellen verzeichnen just in dieser Bucht allerdings auch den Absturzort einer &amp;#39;Piper PA-22-150 Tri-Pacer&amp;#39; am 18.05.1963. Wie sieht ein Flugzeugwrack nach 55 Jahren im Salzwasser aus? Irgendwie scheinen diese Überbleibsel erheblich älter und auch die Fahrwerksgeometrie spricht  gegen die &amp;#39;Piper&amp;#39;. Wahrscheinlich also doch &amp;#39;ne Cessna...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/cessna-oder-piper.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zorgvlied</title>
        <description>Vier Jahre später herrscht zur gleichen Jahreszeit strahlender Sonnenschein im Christoffelpark. Wir machen Halt an den Ruinen von Zorgvlied, den Überresten eines alten Plantagenhauses, welches gemeinsam mit dem Grund und Boden zweier weiterer ehemaliger Plantagen den heutigen Nationalpark bildet. Ein Stückchen weiter (in Drehrichtung links) ragt ein einsamer Steinpfeiler aus dem Dornenbewuchs, als &amp;#34;Slave Post&amp;#34; an die unseligen Zeiten vergangener Sklavenhaltung erinnernd. Dann aber kommt der namensgebende Christoffelberg ins Bild, mit 372 Metern Höhe die höchste Erhebung Curaçaos.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/christoffelpark-zorgvlied.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Daaibooi Baai</title>
        <description>Hat man den Ort Sint Willibrordus und die Kirche passiert, biegt die Straße nach links ab und führt geradewegs zu einem der schönsten Strände Curaçaos. Mit zahlreichen schilfgedeckten Unterständen und einem Imbiss ausgestattet, erfreut sich der Daaibooi Beach gerade bei Einheimischen großer Beliebtheit – sogar Strandhochzeiten werden hier zelebriert. Im Hintergrund  leuchtet zwischen dem Einschnitt der Hügel die berühmte Kirche von Sint Willibrordus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/daaibooi-baai.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dämmerungsjäger</title>
        <description>Was der Vorgänger an Schönheit zu viel hat, geht diesem Riffbewohner völlig ab... Trotz ihres Aussehens soll diese Muräne aber ein guter Speisefisch sein. Mit ca. 1,5 m Länge war dieses Exemplar noch nicht ausgewachsen, da adulte Tiere noch einen Meter mehr und bis zu 30 kg Gewicht aufweisen. Trotzdem schon ziemlich beeindruckend! Ebenso wie Aale können Muränen lange an der Luft überleben. 2015 wurden wir Zeugen, wie kaltherzige Fischer ein Tier unbeachtet auf dem Strand von Westpunt über eine halbe Stunde um sein Leben zappeln ließen!  Green Moray  (Gymnothorax funebris)   Grüne Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/daemmerungsjaeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das weiß er wahrscheinlich gar nicht!</title>
        <description>Dass er als &amp;#39;circumtropischer&amp;#39; Fisch zwar in allen tropischen und subtropischen Meeren der Welt vorkommt, aber  – laut Wikipedia – bei den Bahamas und in der sonstigen Karibik fast gar nicht!  Hat sich wohl verschwommen...     Porcupine Fish  (Diodon hystrix)   Gepunkteter Igelfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/das-weiss-er-wahrscheinlich-gar-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dekorativ</title>
        <description>Allein schon der dekorative Hintergrund, auf dem sich dieser Borstenwurm bewegt, rechtfertigt eine zweite Präsentation auf dieser Seite ;-). Auch ansonsten stellt der Wurm eine bereits angesprochene Variation im Erscheinungsbild dieser Spezies dar. Erheblich länger als das  erste Exemplar  sind hier die Borsten deutlich kürzer. Vielleicht auch einfach nur &amp;#39;ne Altersfrage...?    Bearded Fireworm  (Hermodice carunculata)   Bart-Feuerborstenwurm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/dekorativ.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Schwammtaucher</title>
        <description>Ja, ich weiß, dass sein Maul angeschnitten ist. Ich bedaure dies auch ganz außerordentlich... ;-)   Graysby  (Epinephelus cruentatus)   Blutroter Juwelenbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/der-schwammtaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der schwimmende Meter</title>
        <description>Dass die weißen Flecken bei diesem etwa einen Meter langen Aal etwas gelblicher ausfallen, ist definitiv keinem Farbstich des Bildes geschuldet, sondern Folge einer natürlichen farblichen Variationsbreite.   Sharptail Eel  (Myrichthys breviceps)   Spitzschwanz-Schlangenaal od. Weißgefleckter Schlangenaal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/der-schwimmende-meter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der zweiäugige Seemann</title>
        <description>Mit &amp;#39;nem Zweiten sieht man besser... ;-). Zumindest räumlich! Bei der hier gebotenen Umgebung aus bildschönen Korallenstrukturen ist ein zweiter Blick höchst lohnenswert. Näheres zu dieser einzelligen Blasenalge gibt es  weiter oben .    Sea Pearl or Sailor&amp;#39;s Eyeball  (Valonia ventricosa)   Seemannsauge</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/der-zweiaeugige-seemann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Despektierlich</title>
        <description>Trotz ihres etwas respektlosen und nicht gerade appetitlichen Namens wird diese ca. 50 cm Länge erreichende Seegurke an den Küsten von Venezuela, Nicaragua und Panama gerne für den menschlichen Verzehr gefangen. Auch als Bioindikator für Spurenmetalle wie Nickel, Kupfer, Zink und Blei, die sich als Küstenverschmutzung über die aufgenommene Nahrung im Seegurkengewebe akkumulieren, wurde Holothuria schon vorgeschlagen.   Donkey Dung Sea Cucumber  (Holothuria mexicana)   Eselmist Seegurke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/despektierlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Deutlich mehr</title>
        <description>Wikipedia möchte nur zwei Holocentrus-Arten gelten lassen: Diesen &amp;#39;Gemeinen&amp;#39; und den bereits gezeigten  Gelbgestreifter Husaren . Fischführer hingegen kennen noch drei weitere, von denen wir eine  hier  noch zeigen können.   Squirrelfish  (Holocentrus adscensionis)   Gemeiner Husar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/deutlich-mehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die weiß schon...</title>
        <description>...warum sie sich meist in Höhlen verbirgt. Wenn ich so aussähe...   Hairy Clinging Crab  (Amphithrax pilosus)   Haarige Spinnenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/die-weiss-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diskus</title>
        <description>Obwohl die &amp;#34;Großpolypige Steinkoralle&amp;#34; von Grün und Blau, über Rot bis hin zu Weiß die unterschiedlichsten Farbvariationen aufweisen kann, ähnelt ihre Grundform immer einem Diskus.   Artichoke Coral or Scoly Coral  (Scolymia cubensis)   Artischockenkoralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/diskus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Divers</title>
        <description>Vier Jahre später (und nach Sichtung vieler weiterer Exemplare) bin ich mir bei der Alterszuordnung aufgrund der Färbung nicht mehr sehr sicher. Dieser Lippfisch war eindeutig größer als der aus dem vorigen Bild, das Kopf-Graublau aber deutlich differenzierter. Recherchen im Netz ergeben ebenfalls kein eindeutiges Bild. Auf ein und denselben Seiten werden einträchtig nebeneinander die unterschiedlichst gefärbten und farbverlaufenen Exemplare mal als &amp;#39;adult&amp;#39;, wenig später als &amp;#39;juvenil&amp;#39; identifiziert. Eins bleibt aber sicher – es ist ein:   Spanish Hogfish  (Bodianus rufus)   Spanischer Schweinslippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/divers.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doktorservice</title>
        <description>Dieser Doktor hat es mehr mit  Längsstreifen . Ob diese Varianten altersbedingt sind, ist mir nicht bekannt – den &amp;#39;Doktor&amp;#39; hingegen hat er wegen der skalpellförmigen Hornklingen an der Schwanzwurzel. Hier hat sich der Doktor selbst in Pflege begeben. In sehr jugendlichem Alter betätigen sich auch Schweinslippfische gelegentlich mal als Putzer.   Blue Tang  (Acanthurus coeruleus)  Blauer Doktorfisch Cleaner fish: Spanish Hogfish  (Bodianus rufus)  Spanischer Schweinslippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/doktorservice.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei Phasen #1</title>
        <description>Die noch max. 15 cm großen Jugendformen des Kaiserfisches weisen diese typischen 5 Querstreifen auf, die mit zunehmendem Alter verschwinden. Das Jungtier fällt durch einen flatternden Schwimmstil auf und betätigt sich gelegentlich auch als Putzerfisch.   French Angelfish  (Pomacanthus paru) , juvenile  Franzosen-Kaiserfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/drei-phasen_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei Phasen #2</title>
        <description>In der Übergangsform beginnen die Streifen langsam zu verblassen und lassen schon die marmorierte Grundfärbung der erwachsenen Tiere erkennen. Größe jetzt ~25 cm.   French Angelfish  (Pomacanthus paru) , immature  Franzosen-Kaiserfisch, Übergangsform</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/drei-phasen_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei Phasen #3</title>
        <description>Ausgewachsen können die Kaiserfische bis zu 38 cm groß werden, schwimmen häufig paarweise herum und beanspruchen Reviere von bis zu 1000 qm. Wegen dieses großen Raumbedarfs sollten sie auch nicht in Aquarien gehalten werden!   French Angelfish  (Pomacanthus paru) , adult  Franzosen-Kaiserfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/drei-phasen_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreifarbenreiher</title>
        <description>Das geeignete Biotop vorausgesetzt, ist auch der auf fischreiche Umgebung angewiesene Dreifarbenreiher auf der trockenen Insel anzutreffen. Hier teilt er sich den Platz in einer Salzlagune mit Flamingos und Seidenreihern.   Tricolored Heron  (Egretta tricolor)   Dreifarbenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/dreifarbenreiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreizacklos</title>
        <description>Im Gegensatz zu seinem engen Verwandten   I. iguana rhinolopha   besitzt die südamerikanische – und auch auf den karibischen Inseln beheimatete – Variante des Grünen Leguans keine drei Stacheln auf der Nase. Auch scheinen die Echsen deutlich kleiner zu sein als die mittelamerikanischen Exemplare, die locker 1,80 m Körperlänge erreichen können. Auf Curaçao ist uns hingegen kein Tier begegnet, welches die Metermarke überschritten hätte. Verantwortlich dafür können aber auch die traditionellen Essgewohnheiten der Insulaner sein, für die Grüne Leguansuppe (sòpi yuana) zu den unverzichtbaren (und natürlich die Manneskraft steigernden) Spezialitäten gehört.   Green Iguana  (Iguana iguana iguana)   Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/dreizacklos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>E.T.</title>
        <description>Ein bißchen was extraterristisches hat  Chelonia mydas  ja schon. Man stelle sich nur einmal das Tier eingewickelt in ein Badetuch und in einen Fahrradkorb hineinverfrachtet vor... ;-) Rein äußerlich ist an der Suppenschildkröte – wie das arme Tier etwas despektierlich auf Deutsch genannt wird – übrigens nichts grün. Von grüner Farbe ist lediglich das Fettgewebe, welches erst bei der Verarbeitung zur besagten Suppenexistenz zu Tage tritt.  Green Turtle  (Chelonia mydas)  Grüne Meeresschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/e.t.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher mürrisch</title>
        <description>Hatte wahrscheinlich noch nix Ordentliches zum Frühstück...   Spotted Scorpionfish  (Scorpaena plumieri)   Gebänderter Drachenkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eher-muerrisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher selten...</title>
        <description>...im Bereich der Karibik sagen sowohl Wikipedia als auch der Fischführer. Nun, wir können uns nicht beklagen, ist uns der Aal doch ab und zu in seinem Seegrashabitat über den Weg geschwommen. Er ist nur so verdammt fix und aufgrund seiner Körperlänge von bis zu einem Meter schwierig auf die Speicherkarte zu bekommen. Der Spitzschwanz- oder Weißgefleckte Schlangenaal hat die typisch röhrenförmig ausgezogenen Nasenöffnungen der Schlangenaale, ist meistens bei Nacht auf Jagd und ernährt sich hauptsächlich von Krebstierchen.   Sharptail Eel  (Myrichthys breviceps)   Spitzschwanz-Schlangenaal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eher-selten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein denkwürdiges Erlebnis</title>
        <description>Nicht nur, dass dieser Schwarm sich ausgesprochen standorttreu kaum großräumig bewegte – wir trafen ihn sowohl auf dem Hin- wie auf dem Rückweg unseres Tauchganges – er zeigte auch keinerlei Irritation bei der Begegnung mit uns Tauchern. Für Maren war es ein unbeschreibliches Gefühl, eng von diesem Schwarm umflossen zu werden, ohne dass es dabei zu einer Berührung kam. Und für mich war es faszinierend zu erleben, dass von meiner Partnerin zeitweise nur noch die aufstrebenden Luftblasen zu sehen waren.   Bigeye Scad  (Selar crumenophthalmus)   Grossaugen-Heringsmakrele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-denkwuerdiges-erlebnis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Highlight...</title>
        <description>...unseres dritten Tauchurlaubs stellt die erstmalige Sichtung dieser beiden Wimpel-Ritterfische dar, die im Bereich der südlichen Karibik wohl nur selten angetroffen werden. Zudem begegneten sie uns im hellen Flachwasser in kaum 5-6 m Tiefe, obwohl sie sich gemeinhin eher tiefer am Riff aufhalten. Ganz ausgewachsen scheinen die Beiden auch noch nicht zu sein. Zwar ist der gelbliche Farbton der Jugend schon weitgehend verblaßt, sie haben aber noch die schwarze Nasenlinie, die erwachsenen Fischen fehlt.  Jackknife Fish  (Equetus lanceolatus)  Wimpel-Ritterfisch od. Gebänderter Ritterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-highlight.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Musterbeispiel,...</title>
        <description>...an dem exemplarisch die Schwierigkeit der Zugehörigkeitsbestimmung sehr ähnlicher Arten demonstriert werden kann. Bei Tageslicht kann der schmale, dunkle Saum an Schwanz und Flossen nur schwierig farblich bestimmt werden, so dass es sich bei diesem &amp;#39;Grauen Schnapper&amp;#39; u.U. auch um einen  &amp;#39;Mahagoni-Schnapper&amp;#39;  handeln könnte. Den Saum haben sie beide – das leuchtende Rot des Mahagoni kann aber im Cyanblau des Wassers leicht als Grau erscheinen. Da hilft nur würfeln... ;-)  Das Würfeln hat ein Ende – die iNaturalist-Taxonomen haben sich festgelegt. Es handelt sich definitiv nicht um einen Grauen Schnapper, sondern um einen:    Mahogany snapper  (Lutjanus mahogony)   Mahagony-Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-musterbeispiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein scheuer Geselle</title>
        <description>Tagsüber meist im Zwielicht einer Nische verborgen, hat sich dieses Glasauge mal ein bißchen weiter ins Licht getraut und offenbart mal etwas mehr von seiner hübschen Rückenzeichnung. Und bedingt durch den etwas steileren Aufnahmewinkel wirkt das Auge auch nicht ganz so matt und leblos wie bei den meisten, blitzaufgehellten Seitenansichten.   Glasseye Snapper  (Priacanthus cruentatus)   Glassaugenbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-scheuer-geselle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein schönes Paar</title>
        <description>Obwohl noch relativ früh am Vormittag, sind die Temperaturen schon so stark gestiegen, dass der Rückweg vom Strand des Shete Boka Parks zum Auto zu einer schweißtreibenden Angelegenheit ausartet. Herrn und Frau Iguana scheint&amp;#39;s zu gefallen, sie fühlen sich – mucksmäuschenstill in der heißen Sonne auf dornigem Strauchwerk bratend – offensichtlich pudelwohl.    Green Iguana  (Iguana iguana iguana)  male + female  Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-schoenes-paar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein unauffälliger...</title>
        <description>...Sandbodenbewohner, der sich bei Gefahr blitzschnell eingräbt (oder in der danebenliegenden Höhle verschwindet), ist dieser kleine Lippfisch.   Green Razorfish  (Hemipteronotus splendens)   Grüner Schermesserfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ein-unauffaelliger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eindeutig</title>
        <description>Im Blitzlicht dieser Nachtaufnahme ist endlich mal eine eindeutige Zuordnung der Art sicher. Tagsüber sind Mahagoni- und Graue Schnapper kaum auseinanderzuhalten, da der rote Saum der Rücken- und Schwanzflosse dann häufig wie bei den  Grauen Schnappern  schwarz aussieht. Hier also:   Mahogany Snapper  (Lutjanus mahogony)   Mahagoni-Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eindeutig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eindringling</title>
        <description>Der deutsche Name sagt es deutlich: &amp;#39;Pazifischer Rotfeuerfisch&amp;#39;! Er hat hier also nichts zu suchen! Trotzdem leidet auch die Karibik – ebenso wie andere Weltgegenden – an der Invasion ortsfremder Arten, die entweder im Bilgewasser von Schiffen eingeschleppt werden, oder mutwillig ausgesetzt wurden. Da der Rotfeuerfisch eine nachvollziehbare Ausbreitung entlang der nordamerikanischen Küste Richtung Süden vollzogen hat, nimmt man an, dass ein nicht unerheblicher Teil der heutigen Karibikpopulation nordamerikanischen Aquarien entstammt. Innerhalb der karibischen Riffe ist dieser Fisch mangels natürlicher Feinde mittlerweile zu einer großen Bedrohung einheimischer Arten geworden, weil er sich über Bruten und Jungfische hermacht. Und obwohl das Harpunieren in den meisten karibischen Gewässern strikt verboten ist, wird amtlicherseits speziell für den Rotfeuerfisch der Abschuß sogar gefördert Unsere Gastgeber, selbst Taucher, ziehen regelmäßig los und kommen selten mit weniger als 20 Tieren von einem Tauchgang zurück. Da das Fleisch sehr wohlschmeckend ist, kann man bei einem anschließenden Abendessen gut das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden ;-).   Red Lionfish  (Pterois volitans)   Pazifischer Rotfeuerfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eindringling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine kapriziöse Prinzessin</title>
        <description>Je nach Tageszeit, Beleuchtung oder Laune variieren die Kleidungsstücke der jungen Prinzession. Hier trägt sie einen bläulichen statt gelben Schwanz und die Seitenstreifen sind ganz anders ausgeprägt als bei ihrer  bereits gezeigten Schwester . Ein sicheres Identifikationmerkmal sind lediglich die dunklen Schwanzflossenränder, die die Prinzessin vom ähnlichen &amp;#39;Gestreiften Papageifisch&amp;#39; unterscheiden.   Princess Parrotfish  (Scarus taeniopterus) , initial phase: f. or m.  Prinzessin-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eine-kaprizioese-prinzessin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einfach gestreift</title>
        <description>Der Prinzessin-Papageifisch wird häufig mit dem sehr ähnlichen &amp;#39;Gestreiften Papageifisch&amp;#39; verwechselt. Dieser hat allerdings statt nur einem, zwei helle Streifen auf der Seite! Um die Sache noch komplizierter zu machen: die zweistreifige Initialform der Prinzessin gibt&amp;#39;s  hier .   Princess Parrotfish  (Scarus taeniopterus) , terminal phase: m.  Prinzessin-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/einfach-gestreift.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingeführt</title>
        <description>Die häufig als Ziervogel gehaltene Ammer zeichnet sich durch einen starken Geschlechtsdimorphismus aus. Ursprünglich in den trockeneren Graslandschaften Südamerikas zu Hause, handelt es sich bei diesen karibischen Exemplaren um eingeführte Vögel.   Saffron Finch  (Sicalis flaveola)  female/male  Safranammer, Safrangilbammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/eingefuehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einzelgänger</title>
        <description>Die Gefleckte Muräne lebt verbreitet im tropischen und subtropischen Westatlantik. Das bis zu 2 m große Tier ist ein Nachtjäger und guckt tagsüber meist nur mal kurz aus der Höhle. Da es sich von jungen Papageifischen und Schnappern ernährt, ist es im karibischen Biotop genau an der richtigen Adresse.   Spotted Moray  (Gymnothorax moringa)   Gefleckte Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/einzelgaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einzelstück</title>
        <description>Wahrscheinlich war es der schon weiter oben beschriebenen Überjagung geschuldet, dass wir in diesem Urlaub nur noch eine einzige Languste zu Gesicht bekamen. Die sich uns noch dazu ausschließlich frontal präsentierte und sich keinesfalls von der Seite fotografieren lassen wollte!    Caribbean Spiny Lobster  (Panulirus argus)   Karibik-Languste</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/einzelstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>En garde!</title>
        <description>Bei gleichem Muster kann die Grundfärbung von blaßgrau, hell- oder olivbraun, bzw. rötlich wie hier variieren. Der über 1 m Größe erreichende Feilenfisch ist nach dem anklappbaren Rückenstachel – der Feile – benannt und ernährt sich von Algen, Seegras und ortsfesten Wirbellosen wie Manteltieren, Seescheiden und Anemonen.   Scrawled Filefish  (Aluteres scriptus)   Schrift-Feilenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/en-garde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Er versucht&apos;s immer wieder</title>
        <description>Alles was senkrecht steht, wird gnadenlos als Tarnobjekt vereinnahmt. Würde er reintauchen in den Schwamm wär&amp;#39;s noch optimaler ;-).   Trumpetfish  (Aulostomus maculatus)   Atlantik-Trompetenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/er-versuchts-immer-wieder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erholungsurlaub</title>
        <description>Dieser kleine Schnepfenvogel, der während seines Winterurlaubs recht gesellig erscheint, soll in seinen Brutrevieren im Norden Amerikas unverträglicher sein. Er geht eine saisonale Einehe ein; da sein Weibchen aber gelegentlich nach anderen Männern schielt, ist er ständig mißgelaunt und unter Streß, um seine &amp;#39;Vorrechte&amp;#39; zu sichern. Hier sieht er jedenfalls beim Picken von bodenlebenden Wirbellosen in der Lagune ganz entspannt aus.   Lesser Yellowlegs  (Tringa flavipes)   Kleiner Gelbschenkel Sein  europäisches Pendant  kann man auch an der Ostsee treffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/erholungsurlaub.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erst auf den zweiten Blick...</title>
        <description>...erkennt man, es hier mit etwas Lebendigem zu tun zu haben. Das, was eher nach einem stachelbewehrten Schlagstock aussieht, ist die mit bis zu 2 m Länge größte Seegurke der Karibik – so unauffällig, dass sie erst 1980 das erste Mal wissenschaftlich beschrieben wurde! Das tigerschwanzähnlich gemusterte Tier hat keine Augen und weist an der Unterseite mehrere parallele Reihen von Röhrenfüßchen auf. Fest verankert an Korallen oder Felsen, lebt die Seegurke von Aasresten, die sie mit ihren 20 Mundtentakeln aus den umliegenden Sandflächen ausgräbt.   Tiger Tail Sea Cucumber  (Holothuria thomasi)   Tigerschwanz-Seegurke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/erst-auf-den-zweiten-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erwischt</title>
        <description>Abgesehen davon, dass dieser hübsche Kofferfisch an der amerikanischen Ostküste bis nach New Jersey hoch vorkommt, an der Golfküste Floridas nicht nachgewiesen werden konnte, dafür aber in der südlichen Karibik, ist nicht allzuviel über ihn herauszufinden. Ach ja... dass er sehr scheu ist, vielleicht noch. Was wir bestätigen können, denn dieser Schuß ist ein echter Glücksfall und dem Fisch steht der Überraschungsschrecken noch ins spitze Kußmündchen geschrieben...   Honeycomb Cowfish  (Lactophrys polygonia)   Waben-Kofferfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/erwischt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es ist tatsächlich eine!</title>
        <description>Und zwar eine Blaurücken-Stachelmakrele! Sehr untypisch erscheint dieses gefleckt-goldene Exemplar, waren ihre im Schwarm vorbeiziehenden Artgenossen doch sehr viel gewöhnlicher silber/blau/schwarz gefärbt. Makrelen haben aber eine hohe Bandbreite an – je nach Stimmung und Verhalten anpaßbaren – Farbkombinationen.  Alles falsch – ich habe mich von iNaturalist korrigieren lassen müssen ;-). Dies ist keine Blaurücken-Stachelmakrele, sondern eine:    Yellow jack  (Carangoides bartholomaei)   Gelbschwanzmakrele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/es-ist-tatsaechlich-eine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas scheu</title>
        <description>Genauso, wie er sich hier im Bild präsentiert, ist er auch: etwas ängstlich und zurückhaltend. Sehr schön kann man hier aber seine schwarzgefleckten Schuppen erkennen, die sich in einem Linienmuster über den Körper ziehen. Ein unverwechselbares Identifikationsmerkmal!   Sailors Choice  (Haemulon parra)   Grauflossen-Grunzer  im Hintergrund: Schulmeister-Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/etwas-scheu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas unbeholfen</title>
        <description>Mit ihrem eckigen Körperbau und den leicht taumelnden Bewegungen beim Schwimmen sind die Kofferfische sicherlich nicht der Evolution letztes Wort in Hinblick auf Schnelligkeitsrekorde. Offensichtlich haben sie aber andere Vorzüge, die ihr Überleben bis heute gesichert haben.   Smooth Trunkfish  (Lactophrys triqueter)   Perlen-Kofferfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/etwas-unbeholfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas verschlafen</title>
        <description>Ein wenig verträumt blickt der &amp;#39;Honigwaben-Kuhfisch&amp;#39; entsprechend seinem englischen Artnamen leicht kuhäugig in die Kamera. So scheu, wie er sonst ist, war ich selber überrascht, wie nah er uns für dieses Portrait an sich herankommen ließ.    Honeycomb Cowfish  (Lactophrys polygonia)   Waben-Kofferfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/etwas-verschlafen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Falterfisch</title>
        <description>Ein mit max. 16 cm Größe relativ kleiner Falterfisch, der in Gruppen von bis zu zwanzig Exemplaren auf Nahrungssuche geht.   Banded Butterflyfish  (Chaetodon striatus)   Gestreifter Falterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/falterfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbvarianz</title>
        <description>Auf den ersten Blick meint man, es mit einer anderen Muräne als der aus dem vorigen Bild zu tun zu haben. Die ebenfalls geringe Größe und vor allem das typische Auge verraten einem aber schnell, dass es sich hier lediglich um die gelbbasierte Variante der Goldschwanz-Muräne handelt.   Goldentail Moray  (Gymnothorax miliaris)   Goldschwanz-Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/farbvarianz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbwunder</title>
        <description>&amp;#34;Schwimmt langsam im Riff umher und hebt sich vor einem Hintergrund aus Seepeitschen, Gorgonien und Korallen kaum ab&amp;#34; (Paul Humann, &amp;#34;Fischführer Karibik&amp;#34;) – ähhmm... Wenn ein Korallenfisch ins Auge springt, dann dieser! Zwei Urlaube hatten wir umsonst auf eine Sichtung dieses wunderschönen Kaiserfisches gehofft. Dieses Mal wurden wir mit mehreren Begegnungen an verschiedenen Orten belohnt, gelegentlich sogar paarweise! Das schönste Foto gelang mir aber am letzten Urlaubstag beim letzten Tauchgang.  Queen Angelfish  (Holacanthus ciliaris)  Diadem-Kaiserfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/farbwunder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Faszinierend</title>
        <description>In den Gewässern um Curaçao gibt es nicht viele Nacktschnecken. Die häufigste ist dafür um so faszinierender. Die Sackzungenschnecke – die übrigens wegen der anatomischen Konstruktion ihres Schlunds so genannt wird – ist ein Algenfresser. Ihrem zerraspelten Nahrungsbrei entzieht die eigentlich farblose Schnecke dann die Photosynthese betreibenden Chloroplasten der Algen, baut sie in ihren eigenen Körper ein und nutzt dann die zusätzlich durch Sonnenlicht gewonnene Energie. Die gerüschte Schneckenhaut dient dabei der Oberflächenvergrößerung und die unterschiedlichen Färbungen  sind die Folge der Chloroplasten verschiedener Nahrungsalgen. Hier eine  bläuliche Variante    Lettuce Sea Slug  (Elysia crispata, syn. Tridachia crispata)   Salatschnecke, Rüschchenschnecke od. Blumenkohl-Sackzungenschnecke (weiße Farbvariante)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/faszinierend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Faulpelz</title>
        <description>Tagsüber liegt der Seifenbarsch gern auf der faulen Haut, legt sich in den Sand oder lehnt sich an Riffwände. Genaugenommen ist es natürlich keine Faulheit, sondern Tarnverhalten, da die meisten Feinde bewegungslose Tiere nicht wahrnehmen. So kann man sich auch als Taucher problemlos nähern – der Fisch bleibt einfach liegen. Erst des Nachts wird er aktiv und begibt sich auf die Jagd nach kleinen Fischen, hauptsächlich Kardinalbarsche. Der Name rührt von einem giftigen, schleimigen Sekret, mit dem seine Schuppen bedeckt sind und das sich wie Seife anfühlt.   Greater Soapfish  (Rypticus saponaceus)   Großer Seifenbarsch, ruhend</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/faulpelz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Federärmchen</title>
        <description>In Wirklichkeit winzig klein, sind die unablässig noch kleineres Plankton aus dem vorbeiströmenden Wasser filternden Greifärmchen der Hornkorallen erstaunlich differenziert und hübsch anzusehen.  Purple Sea Whip Gorgonian  (Pseudopterogorgia sp.)  Federhornkoralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/federaermchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fehlte noch</title>
        <description>Weit davon entfernt, mit dieser Curaçao-Site auch nur annähernd einen vollständigen Überblick über die Biodiversität der Niederländischen Antillen geleistet zu haben, darf doch unter den häufigen Spezies dieser nur im Westaltlantik vorkommende Grunzer nicht fehlen. Wie bei allen Grunzern ist es ein durch das Knirschen der Rachenzähne verursachtes und von der Schwimmblase akustistisch verstärktes Geräusch, welches für die Namensgebung der Art verantwortlich ist.   Bluestriped Grunt  (Haemulon sciurus)   Blaustreifen-Grunzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fehlte-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fertignahrung</title>
        <description>Normalerweise sind Braunpelikane neben dem verwandten Chilepelikan die einzige Art, welche ihre Nahrung beim Sturztauchen aus dem Ozean holt. Dieser hier war schon etwas zivilisationsverdorben und versuchte sich am Ufer des Playa Grandi an bereits verstorbenem Fischereigut. Letztendlich war der Falterfisch mit seinen teilweise dornigen Auswüchsen aber eine Nummer zu groß und nach mehreren Minuten ließ der Pelikan frustriert von seinem Fastfood ab.   Brown Pelican  (Pelecanus occidentalis)   Braunpelikan od. Meerespelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fertignahrung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuerwurm</title>
        <description>Offiziell gibt es weltweit nur eine einzige Art dieser Vielborster. Trotzdem scheint es gewisse  lokale Variationen  zu geben, denn anderenorts – auch von uns – gesehene Exemplare haben etwas anders gezeichnete Körper, andere Borstenlängen etc. Sei&amp;#39;s drum – identisch bei allen sind die Folgen des direkten Kontaktes, da die leicht abbrechenden Borsten ein giftiges Sekret ausscheiden, welches beim Eindringen in die menschliche Haut ein mehrere Tage anhaltendes Brennen auslösen kann.   Bearded Fireworm  (Hermodice carunculata)   Bart-Feuerborstenwurm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/feuerwurm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flachmann...</title>
        <description>...oder -frau?  Plattfisch im typisch ruhenden Terrainfolgemodus.   Peacock Flounder  (Bothus lunatus)   Pfauen-Butt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/flachmann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fleckfisch</title>
        <description>Dieser, mit den Kaiserfischen verwandte Falterfisch erreicht eine Größe von 20 cm und ernährt sich vorzugsweise von kleinen Weichtieren, Krebschen, Borsten- und Röhrenwürmern. Auch scheint er recht widerstandsfähig zu sein, wurden Jungexemplare sogar im New Yorker Hafenbecken nachgewiesen!   Spotfin Butterflyfish  (Chaetodon ocellatus)   Flossenfleck-Falterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fleckfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Floating market</title>
        <description>Eine der bekanntesten Attraktionen, aber auch ein relevanter Wrtschaftsfaktor Willemstads, ist der sogenannte &amp;#39;Floating market&amp;#39;. Am Kai der Waaigat – einem Seitenarm des Hafenkanals Sint Annabaai – machen täglich Fischerboote aus Venezuela fest und verkaufen frischen Fisch direkt von Bord.   Leider gelten die hier – und unter nachfolgenden &amp;#39;Floating market&amp;#39;-Fotos – gemachten Aussagen seit dem März 2018 nicht mehr! Seit der venezuelanischen Grenzschließung durch Nicolas Maduro dürfen Fischer und Fruchthändler des benachbarten Landes ihre Waren nicht mehr ausführen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/floating-market.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flying Eagle</title>
        <description>Obwohl bei der bemerkenswerten Schnauzenform eigentlich die Bezeichnung &amp;#39;Entenrochen&amp;#39; angebracht gewesen wäre, war es die bei Adlerrochen einzigartige Fortbewegung mittels eines vogelähnlichen Flügelschlags ihrer Brustflossen, welche ihnen zu ihrem Namen verhalf. Alle anderen Rochen bedienen sich entweder des Schlängelns ihrer Körper und Schwanzflossen, oder einer wellenartigen Bewegung ihrer Brustflossen.    Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/flying-eagle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Formationsflug</title>
        <description>Nur noch von hinten bekamen wir diese eleganten Flieger zu sehen, als sie ca. 20 m entfernt unterhalb von uns am Riff vorbeiflogen. Für ein Foto reichte es gerade eben noch – der Glücksmoment, sie überhaupt gesehen zu haben hielt wesentlich länger an.    Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/formationsflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fort Beekenburg</title>
        <description>Ein Ausflug zum vielgerühmten Tauchplatz &amp;#34;Tug Boat&amp;#34; südlich von Willemstad hat uns weniger wegen des im Schatten des Industrieschiffes liegenden Spots beeindruckt, sondern vielmehr wegen des 1703 aus niederländischen Steinen (!) gegen die Engländer und Franzosen errichteten Forts am Rande der Caracasbaai. Den gut erhaltenen Bau kann man besichtigen und die schweren 6-Pfünder Kanonen bewundern, welche die niederländische Vorherrschaft zuverlässig sicherten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fort-beekenburg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fotografischer Beifang</title>
        <description>Eigentlich hatte ich es auf die kleine Partnergarnele rechts im Bild abgesehen. Die mit rötlichen Algen auf ihrem Panzer gut getarnte Anemonenkrabbe entdeckte ich erst beim Anvisieren. Mit 22 ausgewachsenen Millimetern ist sie allerdings auch kaum größer als ein Eurostück!   Anemone Crab  (Mithraculus cinctimanus)   Anemonenkrabbe  in Giant Caribbean Sea Anemone  (Condylactis gigantea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fotografischer-beifang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Früh übt sich</title>
        <description>Mit maximal 10 cm Größe ist der ausgewachsene Schlanke Feilenfisch ein sehr kleiner Vertreter seiner Familie, der sich zur Tarnung meist eng an Fächer- und Hornkorallen schmiegt, von denen er sich aufgrund seiner Körperzeichnung kaum abhebt. War dieser knapp 3 cm große Baby-Feilenfisch schon mit bloßem Auge nur schwierig zu entdecken, war er im Display der Kamera völlig unsichtbar, so dass ich ihn leider nur &amp;#39;kopflos&amp;#39; aufs Bild bekam.   Slender Filefish  (Monacanthus tuckeri)   Schlanker Feilenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/frueh-uebt-sich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frühaufsteher</title>
        <description>Ich habe extra noch mal nachgeschaut: lt. EXIF war es 09:55 Uhr (richtige Zeitzone!) als dieses Foto entstand. Völlig gegen die Regeln! Diese 1-2 m lange Muräne ist ein Nachtjäger und kommt lt. Wikipedia frühestens am späten Nachmittag zur Jagd aus ihrer Höhle gekrochen. Was jetzt? Verpeilte Muräne oder Fake News?   Spotted Moray  (Gymnothorax moringa)   Gefleckte Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/fruehaufsteher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gab&apos;s hier auch schon,...</title>
        <description>...gehört aber zu den dankbaren Motiven, die im Zusammenspiel mit wechselnden Hintergründen jedesmal anders schön sind ;o).   Bearded Fireworm  (Hermodice carunculata)   Bart-Feuerborstenwurm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gabs-hier-auch-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gefährliches Pflaster...</title>
        <description>...für einen Schwarmfisch! Direkt vor der Hafenbucht von Westpunt mit seinen zahlreichen Fischerbooten ist dies geradezu eine Herausforderung des Schicksals.   Bigeye Scad  (Selar crumenophthalmus)   Grossaugen-Heringsmakrele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gefaehrliches-pflaster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gegen den Strom</title>
        <description>Gray Snapper  (Lutjanus griseus)   Grauer Schnapper  against the current: Schoolmaster  (Lutjanus apodus)   gegen den Strom: Schulmeister Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gegen-den-strom.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gegenlichtig</title>
        <description>Da wir nicht so die großen Städtefans sind, hat sich unser Aufenthalt in Willemstad auf einen einzigen Vormittag beschränkt. Leider fotografiert man die berühmte Häuserzeile dann genau gegen das morgendliche Sonnenlicht. Können wir aber mit leben ;-). Gerade hat sich die Schwimmbrücke einen Spalt weit geöffnet, um einem einzelnen kleinen Motorboot Durchfahrt zu gewähren.   Koningin Emma Brug/Stadteil Punda</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gegenlichtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbe Meerbarbe</title>
        <description>Ein häufiger Begleiter beim Rifftauchgang ist die in kleineren Schwärmen auftretende Gelbe Meerbarbe. Der bis zu 40 cm große Fisch ernährt sich von wirbellosen Kleintieren.   Yellow Goatfish or Yellowsaddle  (Mulloidichthys martinicus)   Gelbe Meerbarbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gelbe-meerbarbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbflosser</title>
        <description>Die Querstreifen können mehr oder weniger ausgeprägt sein (manche Schulmeister haben auch gar keine, sondern &amp;#39;nur&amp;#39; einen einheitlich silbrig/goldenen Körper), eindeutig identifizieren läßt sich dieser Schnapper aber an den komplett gelben Flossen – ein Merkmal das kein anderer  Lutjanus  aufweist.   Schoolmaster  (Lutjanus apodus)   Schulmeister-Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gelbflosser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genervt</title>
        <description>Waren es zuerst nur zwei Blaurücken-Stachelmakrelen, die diesen Oktopus ständig umkreisten und anstupsten, kamen zur Krönung jetzt noch zwei Taucher hinzu, die ihm mit einem merkwürdigen Blitzteil nachstellten. Hektisch bemüht, diesen aufdringlichen Zeitgenossen auszuweichen, bot er uns für eine ganze Weile das volle Programm seines eindrucksvollen Farbenspiels, mit dem er sich vor wechselnden Untergründen unsichtbar zu machen versuchte. Schließlich half nur noch ein kräftiger Stoß aus seiner Wasserdüse, mit dem er sich schließlich außer Reichweite brachte.   Brazil reef octopus  (Octopus insularis)   Brasilianischer Riffkrake</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/genervt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gesangskünstler</title>
        <description>Obwohl die Spottdrossel außerhalb der Paarungszeit einzelgängerisch leben soll, scheut sie nicht die Nähe von Menschen und ist häufig an Stränden und in Gärten anzutreffen, wo sie mit ihrem unüberhörbaren, trällerndem Gesang auf sich aufmerksam macht:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;    Tropical Mockingbird  (Mimus gilvus rostratus)   Tropenspottdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gesangskuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschmückt</title>
        <description>Ende November ist schon &amp;#39;kurz vor Weihnachten&amp;#39; und so ist auch die berühmte Pontonbrücke, welche die beiden Willemstader Stadtteile Otrabanda und Punda verbindet, mit entsprechenden Lichterketten versehen.   Koningin Emma Brug</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/geschmueckt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gestreifter Falter</title>
        <description>Der kleine, barschverwandte Falterfisch, von zwei schwarzen Körperstreifen geschmückt und mit einem zusätzlichen Tarnband über den Augen versehen, lebt vorzugsweise von Zooplankton wie Feder- und Röhrenwürmern, Vielborstern und Korallenpolypen. Auch soll er sich gelegentlich als Parasitenputzer bei größeren Fischen betätigen.   Banded Butterflyfish  (Chaetodon striatus)   Gestreifter Falterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gestreifter-falter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glasfische</title>
        <description>Mit über 70 Verwandten weltweit sind die Glas- oder Beilfische eine artenreiche Familie, die meist in großen Schwärmen unterwegs sind.   Glassy Sweeper  (Pempheris schomburgki)   Kupfer-Beilbauchfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/glasfische.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungehalten</title>
        <description>Ein wenig ungehalten wirkt er schon, dieser grimmige Zackenbarsch. Wahrscheinlich, weil wir ihn in seiner Tagruhe gestört haben, die er als Nachtjäger gerne gemütlich in solch kuscheligen Schwämmen verbringt. Nun, mit seinen 40 cm Länge kann er uns nicht gefährlich werden, nachts vertilgt er aber zackenbarschtypisch alles, was ihm in passender Größe vors Maul schwimmt.   Graysby  (Epinephelus cruentatus)   Blutroter Juwelenbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/graysby.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Großauge</title>
        <description>Die riesigen Augen deuten schon auf die hauptsächliche Nachtaktivität dieser Barsche hin. Mit ihrer lichtreflektierenden Hinteraugenschicht sehen die Fische tatsächlich so aus, als hätten sie Glasaugen.   Glasseye Snapper  (Priacanthus cruentatus)   Glassaugenbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/grossauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gruppenfisch</title>
        <description>Häufig in Schulen von vielen Individuen anzutreffende Fische, die gerne auch mit anderen Grunzern, aber auch Schnappern über das Riff ziehen. Aufgrund ihrer Vielzahl und ihres guten Geschmacks sind sie auch in der Küstenfischerei von großer wirtschaftlicher Relevanz.   Smallmouth Grunt  (Haemulon chrysargyreum)   Gelbstreifen-Grunzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/gruppenfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haarig</title>
        <description>Suenson&amp;#39;s Brittle Star  (Ophiothrix suensonii)   Schwamm-Schlangenstern</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/haarig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haarstern</title>
        <description>Tierisches Leben kann schon wahnwitzige Formen annehmen. Ich muß gestehen, auf den ersten Blick im Lampenlicht eine ungewöhnliche Gorgonie vermutet zu haben, bis mir klar wurde, was da in der leichten Dünung hin- und her wogte. Den Tag verbringt das Gorgonenhaupt als Schutz vor Feinden zusammengerollt am Fuß einer Koralle, die erst nach Anbruch der Dunkelheit erklommen wird. Oben angekommen, entfaltet sich das aus acht Hauptarmen und einem diskusförmigen Körper bestehende Tier zu einem fast metergroßen Gebilde. Die Hauptarme wiederum verzweigen sich fraktal zu unzähligen Filamenten, mit denen Plankton und Kleinstlebewesen aus der Strömung gefischt werden.   Giant Basket Star or Gorgon&amp;#39;s Head  (Astrophyton muricatum)   Karibisches Gorgonenhaupt Night dive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/haarstern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Harlekin</title>
        <description>Mit lediglich 15 cm Länge ist dies ein eher kleiner, häufig im Riff anzutreffender Barsch. Mit seiner clownesken Färbung sticht er aber sofort ins Auge.   Harlequin Bass  (Serranus tigrinus)   Harlekin-Sägebarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/harlekin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hat aber keine Borsten</title>
        <description>Der Schweins-Grunzer macht seinem Namen alle Ehre, soll er doch mithilfe seiner Schlundzähne und der Schwimmblase sehr borstentierähnliche Geräusche produzieren. In der südlichen Karibik ist dieser Grunzer nicht sehr häufig, sein Hauptverbreitungsgebiet reicht von Virginia bis zu den Keys.   Porkfish  (Anisotremus virginicus)   Schweins-Grunzer od. Virginia-Grunzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hat-aber-keine-borsten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hatte Wichtigeres zu tun...</title>
        <description>...als vor uns Reißaus zu nehmen. Waren die 2015er Exemplare alle noch vor uns geflüchtet, kam dieser Schlangenaal ganz locker um die Ecke, steckte seinen schlanken Kopf auf Futterpirsch in die nächste Korallenhöhlung, um kurz darauf weitere in Augenschein zu nehmen. Dazwischen war dann Zeit für entspanntes Fotoshooting...    Sharptail Eel  (Myrichthys breviceps)   Spitzschwanz-Schlangenaal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hatte-wichtigeres-zu-tun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haustaube</title>
        <description>So &amp;#39;gewöhnlich&amp;#39; wie bei uns die Haustaube ist auf den Niederländischen Antillen die Amerikanische Feldtaube. Mit ihrem ausschließlichen Vorkommen in den Küstengebieten Venezuelas, dem nördlichen Kolumbien und den eben genannten Inseln ist sie auf ein sehr spezifisches Verbreitungsgebiet beschränkt.   Bare-eyed Pigeon  (Patagioenas corensis)   Nacktaugentaube, Ala-Blanca-Taube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/haustaube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimgesucht</title>
        <description>Dieser schlanke, bis 20 cm große Sägebarsch wirkt in seiner violett/lila Färbung zwar sehr elegant, fiel uns aber auf, weil viele der von uns gesichteten Exemplare von einer Fischassel befallen waren. Diese im Vergleich zum Fisch recht großen blutsaugenden Parasiten saßen jeweils wie hier hinter den Augen im Kiemenbereich – bei einigen Kreolenbarschen auch auf beiden Seiten des Kopfes. Direkt lebensbedrohend sollen diese Asseln nicht sein, da sie ihren Klammergriff wieder lösen und abfallen, sobald sie sich vollgesogen haben. Warum der Befall ausschließlich – zumindest so weit wir es beobachten konnten – nur Kreolenbarsche traf, ist uns ein Rätsel.   Creole-Fish  (Parathias furcifer) , with marine isopod  (Anilocra haemuli)   Kreolenbarsch mit parasitierender Fischassel und Putzerfischchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/heimgesucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hellste Unterart</title>
        <description>Die Morgenammer ist einer der ältesten Vögel Südamerikas – Urformen lassen sich bis ins Tertiär nachweisen. Es gibt sie in 29 Unterarten. Dabei gilt, lt. Wikipedia: je nördlicher, desto heller die Zeichnung. In Sozialleben und Ernährung ähnelt sie unserem Spatz, mit dem sie auch eng verwandt ist.   In Costa Rica  und  in Peru  wirkt sie nicht ganz so spirkelig.    Rufous-collared Sparrow  (Zonotrichia capensis insularis)   Morgenammer od. Braunnacken-Ammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hellste-unterart.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herausforderung</title>
        <description>Ein unauffälliger, relativ häufig gesehener Riffbewohner ist dieser extrem scheue Feilenfisch. Zig mal chancenlos hinter ihm her geeilt, verzog er sich jedesmal in einer Riffspalte, bevor ich auch nur die Chance hatte, ihn einigermaßen verwertbar abzulichten. Der Doku verpflichtet, hab&amp;#39; ich ihn doch mal aus einem eigentlich unbrauchbaren Negativ herausgequält.   Orangespotted Filefish  (Cantherhines pullus)  Schwanzfleck-Feilenfisch (mit angelegter Feile)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/herausforderung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hirni</title>
        <description>Superhirn in seiner schönsten Form. Sogar die Größe haut hin...   Grooved Brain Coral  (Diploria labyrinthiformis)   Hirnkoralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hirni.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;History in Motion&quot;</title>
        <description>Die Zeremonie des 34. Nationalen Flaggentages am 2. Juli 2018 wurde nicht nur von der Anwesenheit Ihrer Majestäten König Willem Alexander und Königin Máxima bereichert, sondern war auch Anlaß der Enthüllung einer vom Künstler Giovanni Abath geschaffenen Krone, deren acht Schilde Motive der Geschichte Curaçaos zeigen.  Im Rahmen der Flaggentagsfeierlichkeiten wurden die Schilde am 1. Juli eigenhändig vom Künstler und seiner Frau auf die Kronenstruktur rund um den Flaggenmast auf dem Briónplein montiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/history-in-motion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höhle Boka Grandi</title>
        <description>Im Nordwesten Curaçaos liegt der &amp;#34;Sieben-Buchten-Nationalpark&amp;#34; Shete Boka. Nicht nur die ständigen Brecher, die die zerklüftige Küstenstruktur in den flachen Karst- und Sedimentboden gegraben haben, sind eindrucksvoll, sondern auch solche Auswaschungshöhlen, die mittlerweile im Trockenen liegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hoehle-boka-grandi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Holländischer Garten&quot;</title>
        <description>So lautet die Übersetzung des Papiamentu-Begriffes &amp;#34;Kurá Hulanda&amp;#34;. Unter diesem Namen hat der niederländische Unternehmer J.G. Dekker Ende der 90er Jahre im Willemstader Stadtteil Otrabanda ein Museumsdorf mit eingeschlossenem 5-Sterne-Hotel aufgebaut, welches sowohl die Geschichte der westindischen Sklavenhalterei dokumentieren, als auch die Schönheit der hollänischen Kolonialarchitektur konservieren soll. Ein kostenaufwendiges Projekt, zu dessen Unterhalt ein Luxushotel sicherlich nicht die dümmste Methode darstellt. Etwas zwiespältig hingegen das mehrheitlich schwarze Personal, dem andererseits in einer strukturschwachen Stadt hier Arbeitsplätze geboten werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/hollaendischer-garten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Homer Simpson reloaded</title>
        <description>Wer so häufig im Riff in Erscheinung tritt wie dieser entzückende Kofferfisch mit seiner Homer Simpson-Schnute, hat auch hier nochmals ein Plätzchen verdient – zumal er sich so schön in Positur geworfen hat!    Spotted Trunkfish  (Lactophrys bicaudalis)   Gefleckter Kofferfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/homer-simpson-reloaded.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Homer</title>
        <description>Die Mundpartie erinnert schon ein bißchen an Homer Simpson, finde ich...   Spotted Trunkfish  (Lactophrys bicaudalis)   Gefleckter Kofferfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/homer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsch ist sie!</title>
        <description>Mit ihrem zartrosa überhauchten Gefieder und dem ausgeprägten dunklen Augenring hat diese, auf einen engen Verbreitungsraum in Venezuela und den Niederländischen Antillen beschränkte Haustaube ein ausgesprochen elegantes Erscheinungsbild. Der schwarze Augenring erreicht erst im zweiten Lebensjahr seine volle Ausprägung und ist je nach Brutstimmung stärker oder schwächer ausgebildet. Die Vögel weisen keinen Geschlechtsdimorphismus auf und werden schon sehr früh – im Alter von nur 5 Monaten – geschlechtsreif. Was sicherlich dafür verantwortlich ist, dass der Bestand der Art trotz starker Bejagung nie gefährdet war.     Bare-eyed Pigeon  (Patagioenas corensis)   Nacktaugentaube, Ala-Blanca-Taube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/huebsch-ist-sie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich bin ein Röhrenschwamm</title>
        <description>Vergeblicher Versuch einer Tarnung   Trumpetfish  (Aulostomus maculatus)   Atlantik-Trompetenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ich-bin-ein-roehrenschwamm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ihr Hinterleib ist Lebensmittel,...</title>
        <description>...weshalb sie in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet befischt wird. (Wikipedia) &amp;#38;lowast;Schluck&amp;#38;lowast; – würde mir nicht unbedingt gefallen, in meiner Artbeschreibung  darauf  reduziert zu werden... Und wenn man dann noch liest, dass die durchschnittliche jährliche Menge der nur im Westatlantik gefangenen Krebse zwischen 30.000 und 40.000 t beträgt, wundert man sich, überhaupt noch einen zu Gesicht bekommen zu haben. Dieses Exemplar – von einem mit einer ungefähren Größe von 35 cm recht ausgewachsenem Format – hat sich aber gut geschützt in seiner ganz privaten Burg verschanzt und ist in seinem Habitat der führende  Carnivore , der die heimischen Schnecken, Muscheln, Ringelwürmer und Stachelhäuter Mores lehrt.   Caribbean Spiny Lobster  (Panulirus argus)   Karibik-Languste</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ihr-hinterleib-ist-lebensmittel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer im Auge</title>
        <description>Hat seine Vorteile, wenn man wie dieser jugendliche Papageifisch seine Augen unabhängig voneinander bewegen kann. Man kann zumindest  einen  Blick immer auch über die Schulter werfen...   Stoplight Parrotfish  (Scarus viride) , initial phase: f. or m.  Signal-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/immer-im-auge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer mal nachschauen...</title>
        <description>...ob nicht vielleicht ein bißchen Wassermelone nachgewachsen ist? &amp;#39;Unser&amp;#39; ganz persönlicher Zuckervogel, der sich nie weit von dem Tisch unserer Veranda entfernte und regelmäßig kontrollierte, wann die doofen Menschen denn endlich mal wieder was hinlegten. Unsere Gastgeber schrieben uns anschließend per Mail, dass unser verdorbener Hausgast nun sie dauernd belästigen würde... ;-)   Bananaquit  (Coereba flaveola uropygialis)   Zuckervogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/immer-mal-nachschauen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Initialphase</title>
        <description>Der im Alter vornehmlich grün gefärbte Papageifisch zeigt als Jugendlicher noch einen hübschen roten Bauch mit drübergelagertem Rautenmuster.   Stoplight Parrotfish  (Scarus viride) , initial phase: f. or m.  Signal-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/initialphase.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jungspund</title>
        <description>Vier Jahre später lassen sich auch die Jugendformen des Tüpfel-Ritterfisches hier dokumentieren. Die Tüpfel sind bei diesem Heranwachsenden noch nicht sehr ausgeprägt und auch die &amp;#39;Standarte&amp;#39; ist noch größer als beim &amp;#39;Altfisch&amp;#39;.   Spotted Drum  (Equetus punctatus) , immature  Tüpfel-Ritterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/jungspund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jungtier</title>
        <description>Da der Spanische Schweinslippfisch ausgewachsen bis zu 60 cm groß werden soll und dieses Exemplar gerade mal 20 cm erreicht hatte, dürfte es sich um ein noch relativ junges Tier handeln. Dafür spricht auch die Farbdifferenzierung, denn nur bei Jungen ist das Violett des vorderen Oberkörpers so gut abgegrenzt. Später verlaufen die Farben mehr ineinander und bilden eine einheitlichere violett-gelbe Marmorierung.   Spanish Hogfish  (Bodianus rufus)   Spanischer Schweinslippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/jungtier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaiserliche Schönheit</title>
        <description>Mit &amp;#39;nur&amp;#39; 30 cm Länge ist der Dreifarben-Kaiserfisch (die dritte Farbe hat das blaue Maul – hier nicht so gut erkennbar :-)) der Kleinste unter den Kaiserfischen der Karibik. Als ausgesprochener Nahrungsspezialist hat er sich für Aquarienhaltung völlig disqualifiziert, da er sich ausschließlich von schwer kultivierbaren Schwämmen ernährt.   Rock Beauty  (Holacanthus tricolor)   Dreifarben-Kaiserfisch od. Felsenschönheit</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kaiserliche-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kalkig</title>
        <description>Der Einschnitt der &amp;#34;Boka Kalki&amp;#34; zieht sich weit in die karstige Küstenlandschaft hinein, beidseitig von überhängenden Auswaschungen des Korallenkalks begrenzt. Der hintere Teil der Bucht, durch den sich der Zugangsweg schlängelt, ist von einem – für Inselverhältnisse üppigen – Wäldchen bewachsen, wohltuend schattenspendend und Heimat von Leguanen und Vögeln wie dem kleinen Gesellen aus dem vorigen Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kalkig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kapitulation</title>
        <description>Ich geb&amp;#39;s auf! Nicht nur, dass die Jagd auf dieses Vögelchen mir lediglich dieses verwackelte Grenzwertbild beschert hat – er ist einfach nicht eindeutig zu identifizieren!  Nachtrag: Dank iNaturalist endlich identifiziert als:    Bay-breasted Warbler  (Setophaga castanea)   Braunbrustwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kapitulation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Spinnentier</title>
        <description>Sondern eine ungewöhnlich langbeinige Krabbe, die sich zur Tarnung bevorzugt zwischen Gorgonien und Haarsternen aufhält. Ihr &amp;#39;Rostrum&amp;#39;, wie der Rüssel oder lange Schnabel auf lateinisch heißt, kann mit 2-3 cm Länge länger als ihr &amp;#39;Carapax&amp;#39;, ihr Körper werden. Wo diese Krabbe gerade ihren Rüsselschnabel hineingetaucht hat, ist nicht zu identifizieren. Es soll aber schon beobachtet worden sein, dass die Tiere mit ihrem Instrument kleine Fischchen aufgespießt haben...   Yellowline Arrow Crab  (Stenorhynchus seticornis)   Pfeil-Gespensterkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kein-spinnentier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Amphoren</title>
        <description>Denn wären&amp;#39;s welche, wären sie wohl strafbedroht geschützt und weiträumig abgeriegelt. So handelt es sich &amp;#39;nur&amp;#39; um die Überbleibsel einer historischen Schiffskollision in der stürmischen Daibooibaai, die wohl so unbedeutend war, dass nicht einmal im Netz irgendwelche Belege zu finden sind. Lediglich den – unbezweifelten! – Schilderungen unserer Gastgeber verdanken wir das Wissen um die Herkunft der auch heute noch in 200 m Uferabstand und 14 m Tiefe zu findenden, leider nicht mehr gefüllten Weinflaschen. Für ihr historisches Alter spricht zudem der nicht unerhebliche Algen- und Korallenbewuchs.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/keine-amphoren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Prinzessin</title>
        <description>Junge Königin-Papageifische heißen nicht &amp;#39;Prinzessin&amp;#39; – das würde die Nomenklatur noch skurriler machen ;-). Bei der erwachsenen Königin, von der wir leider kein Foto haben, verschwindet der weiße Seitenstreifen der Initialform komplett und macht einer durchgängigen Blaugrünfärbung Platz.   Queen Parrotfish  (Scarus vetula) , initial phase: f. or m.  Königin-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/keine-prinzessin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kinderstube</title>
        <description>Quasi &amp;#39;im Hinterhof&amp;#39; der  Villa Mango  – unserer geliebten, bereits das zweite (Korrektur: das dritte ;-)) Mal gebuchten Unterkunft –  befindet sich ein kleines Mangowäldchen, welches während der Reifezeit der Mangos gerne und häufig von einer verwilderten Hausschweinsippe aufgesucht wird. Trotz ihrer Scheu und Fluchtbereitschaft kann man, verborgen hinter einer schützenden Mauer, eine Zeitlang den nach heruntergefallenen Früchten stöbernden Eltern und ihren verspielten Frischlingen zusehen und Zeuge werden, wie sich die erschöpften Kleinen bald zu einem zusammengekuschelten Nickerchen niederlegen. Wer die nicht &amp;#39;echt süß&amp;#39; und &amp;#39;niedlich&amp;#39; findet, dem ist nicht zu helfen ;o))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kinderstube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>King Louie</title>
        <description>Wenn man den auch auf Curaçao recht häufigen Schopfkarakara antrifft, hockt er wirklich wie &amp;#39;King Louie&amp;#39; meist auf der Spitze der bis zu 3 m hohen Kakteen – ein optimaler Aussichtspunkt!   Northern Crested Caracara  (Caracara cheriway cheriway)   Schopfkarakara od. Karibikkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/king-louie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klappe zu!</title>
        <description>Damit schließen wir unser fotografisches Curaçao-Album. Drei Wochen haben wir die Gastfreundschaft von Christa und Alex in der  Villa Mango  genossen und eine Menge erlebnisreicher Strandtauchgänge durchgeführt. Es mag indopazifische Riffe mit einer größeren Fischvielfalt geben, spektakulärere Bootstauchgänge mit viel Großfisch... Aber selten waren wir so stressfrei und selbstbestimmt unterwegs wie hier: Über 30 individuell mit Mietwagen ansteuerbare Tauchplätze, 26° C warmes Wasser, wenig Strömung und alle Zeit der Welt. War bestimmt nicht unser letztes Mal!   West Indian Sea Egg  (Tripneustes ventricosus)   Karibischer Seeigel (nach Selbsttarnung ;-))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/klappe-zu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der kleine Bruder</title>
        <description>Nur wenige Meter vom &amp;#39;großen&amp;#39; Playa Kenepa Grandi entfernt erreicht man über eine schmale Zufahrtstraße &amp;#34;Klein Knip&amp;#34;. Ein bei Einheimischen beliebter Sandstrand, auf dem ein rudimentärer Kiosk für kleine Erfrischungen sorgt. Das Tauchrevier ist hier sehr schön – allerdings liegt das Riff recht weit draußen, so dass weites Schnorcheln angesagt ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/klein-knip.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Grenzverkehr</title>
        <description>Nicht nur frischen Fisch gibt es hier. Entlang der Kaistraße drängen sich  Obst- und Gemüsestände , die wirklich frische und gut aussehende Ware an die Einheimischen und auch Touristen bringen. Angesichts der prekären Situation Venezuelas ist dieser kleine Grenzverkehr sicherlich ein nicht unerheblicher Überlebensfaktor der venezuelanischen Küstenbewohner.   Eine über hundertjährige Tradition wurde von einem auf den anderen Tag abgeschafft (s. voriges Bild). Derzeit ist Curaçaos Verwaltung am Überlegen, welcher sinnvollen Nutzung die verwaisten Flächen zukünftig zugeführt werden sollen. Eine solche Touristenattraktion (und auch Einkaufsmöglichkeit für Einheimische) wie der &amp;#39;Floating market&amp;#39; ist sicherlich nicht einfach zu ersetzen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kleiner-grenzverkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Teufel</title>
        <description>das Wort &amp;#39;Anolis&amp;#39; soll aus dem Afrikaans stammen und bedeutet soviel wie &amp;#39;Kleiner Teufel&amp;#39;. Paßt, finde ich, besonders wenn die kleinen Echsen imponierend ihre Kehllappen aufblasen.  Wer mehr über &amp;#39;Norops&amp;#39; oder &amp;#39;Anolis&amp;#39; wissen möchte, sei auf Wikipedia verwiesen, oder auf unsere Costa Rica Fotos, wo es zu zahlreichen Anolenfotos &amp;#39;ne Menge Infos gibt ;-).   Striped Anole  (Anolis lineatus)   Gestreifte Anole</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kleiner-teufel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Körperlos</title>
        <description>Ein Kommentator eines früher veröffentlichten Fotos dieses Schlangensterns hatte sich beschwert, man sähe gar keinen Körper! Ist auch nicht einfach, da der diskförmige &amp;#39;Körper&amp;#39; im Vergleich zu den 12 cm langen Armen sehr klein ausfällt und bei all dem Haargewusel der Arme fast nicht zu sehen ist. Tipp: Er befindet sich da, wo die fünf Arme zusammentreffen ;-).   Suenson&amp;#39;s Brittle Star  (Ophiothrix suensonii)   Schwamm-Schlangenstern</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/koerperlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Körperpflege</title>
        <description>Erwachsener Signal-Pagageifisch an der Putzerstation.   Stoplight Parrotfish  (Scarus viride, syn. Sparisoma viride) , terminal phase: m.  Signal-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/koerperpflege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kompliziert...</title>
        <description>...ist&amp;#39;s mit den Hamletbarschen. Nicht nur, dass einige Ichthyologen der Meinung sind, es gäbe überhaupt nur eine einzige Art mit sich derzeit ausdifferenzierenden  Unterarten unterschiedlicher Färbung  – nein, es soll auch noch Hybridformen geben, die Merkmale von Färbungen zweier Unterarten aufweisen. Dieser Gelbschwanz-Hamletbarsch könnte ein solcher Kandidat sein, da er im im Kopf- und Brustbereich eine leicht gelbe Tönung und an den Kiemen einen blauen Farbrand aufweist, wie er für Gelbbauch-Hamletbarsche typisch ist. Ist alles nicht einfach...   Yellowtail Hamlet  (Hypoplectrus chlorurus)   Gelbschwanz-Hamletbarsch  (möglicherweise Hybride zwischen Gelbschwanz- und Gelbbauchhamlet)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kompliziert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Komplizierte Tischmanieren</title>
        <description>Diese Anemone präsentiert mehrfach verzweigte, sogenannte Pseudotentakel, die der verborgenen Mundscheibe entsprießen und die eigentlichen, tieferliegenden Tentakel verbergen. Die Pseudotentakel ziehen sich nach dem Kontakt ihrer kugelförmigen Nesselzellen mit einem Beutetier zurück und machen damit den Weg frei für die Mundtentakel, die die Beute endlich dem Mund zuführen. Nun ja, warum einfach...?   Branching Anemone  (Lebrunia danae)   Versteckte Anemone</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/komplizierte-tischmanieren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Küstenlinie...</title>
        <description>...des Shete Boka Parks, aufgenommen mit einer 750 mm Brennweite, die die räumliche Tiefe von ca. 1 km Küste optisch dramatisch &amp;#39;zusammenfaßt&amp;#39;. Irgendwo in einem solchen Abschnitt gischtet die Brandung immer so schön hoch.  Badende und Taucher haben hier nichts zu suchen – abgesehen von ein paar Tekkies (=hormongesteuerte Extremtaucher), die selbst hier noch Einstiege finden und das offene Meer meist durch ausgewaschene Höhlengänge erreichen. Kein Genuß und miese Sichten, aber soooo ein Adrenalinspiegel...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kuestenlinie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kunst am Bau</title>
        <description>Zumindest direkt davor... Entdeckung im Vorgarten eines zum Verkauf stehenden Häuschens in einer Seitenstraße Willemstads. Scheint von einem echten Könner aus lauter Autostoßstangen zusammengelötet worden zu sein. &amp;#38;#8277;Respekt!&amp;#38;#8277;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kunst-am-bau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kussmund</title>
        <description>Von dem kussbereiten Knutschmund sollte man sich nicht täuschen lassen – aufdringlichen Feinden rückt der Herr Doktor auch schon mal mit seinen messerscharfen Hornskalpellen am Schwanzansatz zu Leibe!   Ocean Surgeonfish, Five-band Surgeonfish  (Acanthurus tractus)   Ozean-Doktorfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/kussmund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landeanflug</title>
        <description>Nur selten sieht man den Drachenkopf in Bewegung und noch seltener so schön vom Hintergrund abgehoben wie kurz vor seiner Landung auf weißem Sand. Ein Grund, ihn hier nochmals zu zeigen, kommen seine feinen Farbnuancen doch so erst richtig zur Geltung.   Spotted Scorpionfish  (Scorpaena plumieri)   Gebänderter Drachenkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/landeanflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langstachelig</title>
        <description>...und mit typischer weißer Dreickszeichnung der Rückenflossenspitzen unterscheidet sich dieser Husar wiederum deutlich von seinen  beiden anderen , von uns beobachteten Kollegen.   Longspine Squirrelfish  (Holocentrus rufus)   Langstachel-Husar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/langstachelig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langstachler</title>
        <description>Gemeinhin von einheitlich schwarzer Färbung, gibt es seltene Ausnahmen des Diadem-Seeigels, deren Stacheln schwarz/weiß/bläulich marmoriert ausfallen. Noch seltener sind solche Exemplare mit mehrheitlich vollständig grauen Piksern. Übersteigt die Stachellänge bei anderen Seesternen in der Regel keine 3 cm, sind es bei  Diadema antillarum  mindestens 15, mitunter sogar 30 cm!   Long-spined Sea Urchin  (Diadema antillarum)   Antillen-Diademseeigel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/langstachler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lauerjäger</title>
        <description>Von dem würd&amp;#39; ich mich als unschuldiges Fischlein auch nicht gern überraschen lassen...   Sand Diver  (Synodus intermedius)   Sandtaucher-Eidechsenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/lauerjaeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebensgefährten</title>
        <description>Ebenso wie die etwas häufiger vorkommende Pedersons Partnergarnele lebt auch dieses, nur ca. 3 cm große Krebschen in enger Partnerschaft mit einer Anemone, gegen deren Nesselgift sie immun ist. Obwohl die meisten Putzeraufgaben an den Riffen von spezifischen Putzerfischen &amp;#39;erledigt&amp;#39; werden, konnten wir mehrfach Juwelenbarsche beobachten, die sich speziell das Maul und die Kiemen von diesen emsigen Reinigungskräften sauber halten ließen.   Spotted Cleaner Shrimp  (Periclimenes yucatanicus)   Yucatan Partnergarnele  auf Giant Caribbean Sea Anemone  (Condylactis gigantea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/lebensgefaehrten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lekker!</title>
        <description>Der Eindruck täuscht ein wenig. Bei diesem reichhaltigen und frischen Angebot sind die Stände des  &amp;#39;Floating market&amp;#39;  normalerweise dicht von Kunden umlagert. Es hat mich auch eine gewisse Wartezeit gekostet, bis für einen Moment ein ungehinderter Blick auf all die Köstlichkeiten möglich war.   Inzwischen ein historisches Foto, wie weiter oben erklärt... (s.Link)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/lekker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Liegestütz</title>
        <description>Noch dabei, seinen Frühsport zu absolvieren, war dieser Juwelenbarsch so gehandicapt, dass ich endlich mal Zeit für eine unverwackelte Aufnahme hatte.   Coney  (Epinephelus fulvus)   Karibik-Juwelenbarsch (zweifarbige Form)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/liegestuetz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lückenfüller</title>
        <description>Wegen Sandtrübung in einer Riffhöhle mußte die Wohngemeinschaft einer Grünen Muräne und einer Languste leider unfotografiert bleiben. Als Kompensation bot Victor&amp;#39;s Place aber wenig später dieses Prachtexemplar in seiner Riffspalte, welches sich ausgiebig der Körperpflege durch Putzerfischchen und Scherengarnelen hingab.  Green Moray  (Gymnothorax funebris)   Grüne Muräne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/lueckenfueller.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Macht Geräusche</title>
        <description>Dieser zu den Soldatenfischen zählende Husar lebt ein recht scheues Leben in dunklen Riffhöhlen. Aus diesen kommt er nur kurz und sporadisch heraus, ist aber bei Annäherung schnell wieder verschwunden. Fühlt er sich bedroht, soll er Warnlaute ausstoßen, die er durch Kontraktion seiner Schwimmblase erzeugt. Da unser Gehör diese ohne Hilfsmittel aber nicht wahrnimmt, fühlten wir uns auch nicht sonderlich beeindruckt...  Zwei weitere  von insgesamt fünf Holocentrus-Arten konnten wir an Curaçaos Riffen beobachten.   Longjaw Squirrelfish  (Holocentrus marianus, syn. Neoniphon marianus)   Gelbgestreifter Husar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/macht-geraeusche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mächtig viel Staub...</title>
        <description>...wirbeln diese Rochen bei der Futtersuche auf. Mit Anlauf stoßen sie ihre Schnauze in den feinen Sand, um darin verborgene Leckerbissen wie Muscheln, Garnelen und Krebse aufzuspüren. So war es denn auch zuerst die Staubwolke, die uns auf dieses Tier aufmerksam machte, welches sich seelenruhig über einen Zeitraum von mehreren Minuten in unserer Nähe aufhielt und sich bei seiner Nahrungssuche nicht stören ließ.    Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/maechtig-viel-staub.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man hört sie nur...</title>
        <description>...aber man sieht sie nicht! Laut kreischend kündigen sich die kleinen Schwärme an, aber bevor man noch den Blick zum Himmel gehoben hat, sind sie schon – aufgrund ihrer grünen Färbung nahezu unsichtbar – im nächsten Mangobaum verschwunden. Mit viel Geduld kann man sie dann vielleicht einmal durch eine Blätterlücke beim Mampfen ihrer Lieblingsfrüchte erwischen.    St. Thomas Conure or Brown-throated Parakeet  (Eupsittula pertinax pertinax syn. Aratinga pertinax)   St.-Thomas-Sittich, Unterart des Braunwangensittichs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/man-hoert-sie-nur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Manzaliña,...</title>
        <description>...die schmale Shon Mosa Bucht, nur ein paar Küstenmeter weiter, sowie der hinter der Landzunge liegende Playa Largu sind kuschelige Strände und Tauchspots, die man erst nach Lösen eines 10 NAf-Tickets am Landhuis San Juan erreicht. Neben den eben gesehenen Seegurken und Röhrenwürmern gelang uns hier auch die erste ausgiebige Begegnung mit dem nachfolgenden Adlerrochen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/manzalina-mosa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Medusa</title>
        <description>Schwebt man so über den brandungsbewegten Tentakeln der bis 30 cm durchmessenden Riesenanemone, muß ich immer an eine SF-Geschichte Arthur C. Clarkes denken: &amp;#34;In den Fängen der Medusa&amp;#34;, die allerdings in der Jupiteratmosphäre spielt. Ein bißchen was Außerirdisches hat sie aber schon ;-). Die Karibische Goldrose lebt in Symbiose mit sogenannten Zooxanthellen, Einzellern, die dem Tier photosynthetisch produzierte Nährstoffe zukommen lassen. Außerdem profitiert sie vom Zusammenleben mit Krebstierchen wie der Partnergarnele.   Giant Caribbean Sea Anemone  (Condylactis gigantea)   Karibische Goldrose</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/medusa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit &apos;nem Knall</title>
        <description>Ob der Name dieses Küsteneinschnitts &amp;#34;Boka Pistol&amp;#34; sich auf die explosive Entfaltung des hineinschießenden Wassers in einer beeindruckenden Fontaine bezieht, ist mir nicht bekannt. Denkbar wäre es und passen tät&amp;#39;s auch...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/mit-nem-knall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachtrag</title>
        <description>Es gibt Fische, die sind so häufig, dass man sie in ihrer Alltäglichkeit förmlich übersieht. Dazu gehört dieser Schnapper, dessen Fehlen auf diesen Seiten mir erst nach vier Jahren richtig bewußt geworden ist ist. Ein Versäumnis, dass ich mit diesem schön freigestellten Portrait gutmachen möchte!  Yellowtail Snapper  (Ocyurus chrysurus)  Gelbschwanz-Schnapper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nachtrag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nahezu einzigartig...</title>
        <description>...ist nicht etwa die in typisch holländischem Kolonialstil erbaute Kirche des gleichnamigen Ortes Sint Willibrordus auf Curaçao und auch nicht die im warmen Abendlicht leuchtende ockerfarbene Bemalung, sondern meine fast perfekte Entzerrung der unvermeidlich auftretenden stürzenden Linien bei einem solchen Aufnahmewinkel!  Beweis: Hunderte Fotos des gleichen Objekts im Netz... ;o))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nahezu-einzigartig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nahezu unsichtbar</title>
        <description>Gerade noch im  Prachtkleid  eingeschwebt, war der Butt kaum gelandet und schon nahezu unsichtbar. Frappierend, wie schnell diese Tiere Farbwechsel vollziehen können! Selbst, wenn sie sich – durch die Flossen ihrer &amp;#39;Blindseite&amp;#39; angetrieben – langsam durch den Sand schieben, verändert sich ständig ihre Anpasung an die Nuancen des Untergrunds.   Peacock Flounder  (Bothus lunatus)   Pfauen-Butt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nahezu-unsichtbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boka Wandomi Natural Bridge</title>
        <description>Die  unablässig anstürmenden Wellen an der Nordostküste Curaçaos haben in der karstigen Küstenlinie ihre Spuren in Form von beeindruckenden Buchten, Höhlen und solchen Naturbrücken hinterlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/natural-bridge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neue Ufer</title>
        <description>Christa und Alex  verdanken wir an unseren letzten Urlaubstagen den Tipp, doch mal den von uns bislang übersehenen Spot &amp;#34;Victor&amp;#39;s Place&amp;#34; aufzusuchen. Vor der Industriekulisse der Meerwasserentsalzungsanlage Willemstads erreicht man im Wellenschatten eines Piers leicht zugänglich das dicht vorm Ufer beginnende Riff. Schon auf den ersten noch im Flachwasser befindlichen Metern wühlt ein noch junger Eber-Lippfisch im Sand nach Futter, dabei eine intensive Rotfärbung präsentierend, die als Begleiterscheinung aktiver Nahrungssuche typisch für ihn ist.   Hogfish  (Lachnolaimus maximus)   Eber-Lippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/neue-ufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neugierig</title>
        <description>Da der Große Barrakuda Größen von bis zu 180 cm erreichen kann und ein nicht ganz unaggressiver Raubfisch ist, kann man sich als Taucher schon mal bedroht fühlen, wenn sich so ein Fischlein nähert. Aber: &amp;#34;Die tun nix...&amp;#34;, die wollen nur spielen ;-). Zumindest ist ihnen eine gewisse Neugier nicht fremd – aggressives Verhalten ist lediglich gegenüber angreifenden Harpunierern beobachtet worden. Man sollte trotzdem mit nichts Glitzerndem oder Zappelndem reizen, weil er dies als Beutetier fehlinterpretieren und mal schnell &amp;#39;zur Probe&amp;#39; zubeißen könnte.   Great Barracuda  (Sphyraena barracuda)   Großer Barrakuda</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/neugierig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht genießbar</title>
        <description>Trotz ihrer blumigen deutschen Namen ist diese Schnecke weder für den Verzehr von Salatblättern bekannt, noch als Beilage deftiger Salate zu empfehlen. Mehr zur Biologie der Nacktschnecke gibt&amp;#39;s  hier    Lettuce Sea Slug  (Elysia crispata, syn. Tridachia crispata)   Salatschnecke, Rüschchenschnecke od. Blumenkohl-Sackzungenschnecke  (hellblaue Variante)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nicht-geniessbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht näher bestimmbar</title>
        <description>Neben dem bis zu 60 cm großen Bermuda Ruderfisch gibt&amp;#39;s auch noch einen &amp;#39;Braunen Ruderfisch&amp;#39;, der dem Erstgenannten aber bis auf ein paar – lediglich dem Ichthyologen bekannte – Merkmale stark ähnelt. Kann auch mit seinem Verwandten Freßgruppen bilden, die genauso schnell am Riff auftauchen, wie sie wieder weg sind...  Nachdem die Spezialisten von iNaturalist sie in Augenschein genommen haben, steht jetzt fest, es sind:    Brown Chub or Darkfin Sea Chub  (Kyphosus bigibbus)   Brauner Ruderfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nicht-naeher-bestimmbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht stören!</title>
        <description>Er (?) schläft grad so nett. Wahrscheinlich handelt es sich sowieso eher um eine initiale &amp;#39; noch  sie&amp;#39;, denn wäre dieser Papagei ausgefärbt und erwachsen, hätte eine Identifikation möglicherweise eine Chance gehabt. So lassen wir dieser Jugendlichen also ihren Schönheitsschlaf und wecken sie nicht, um sie nach ihrem Namen zu fragen...   sleeping parrotfish  (not yet identified)   schlafender, noch nicht identifizierter Papageifisch Night dive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nicht-stoeren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nordamerikaner</title>
        <description>Noch ein Nordamerikaner, der seinen Winterurlaub in der Karibik verbringt. Hier im brutfernen Schlichtkleid.   Spotted Sandpiper  (Actitis macularius syn. Actitis macularia)  non-breeding plumage  Drosseluferläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nordamerikaner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>North Coast</title>
        <description>Der Christoffelpark teilt sich in einen gebirgigen, westlich des &amp;#34;Wegs naar Westpunt&amp;#34; gelegenen Teil und einen östlichen, flachen, der sich von der Straße hinunter zum Meer erstreckt. Beide Teile sind zugangsbeschränkt und man muß zum Besuchen/Befahren zuvor ein Ticket lösen. Die nördliche Grenze des meeresseitigen Parkteils wird gebildet durch die &amp;#34;Boka Grandi&amp;#34; und den versandeten Kanal hinüber zur &amp;#34;Saliña&amp;#34;, einer trockengefallenen Meeresbucht mit Salzablagerungen und Korallenresten. Sie füllt sich nur in der Regenzeit mit Brackwasser und bis zum klimabedingten, weltweiten Anstieg des Meeresspiegels wird sich daran wohl auch nicht viel ändern ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/north-coast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...nur die Augen schauen raus!</title>
        <description>Nee, stimmt, war nicht unser letztes Mal. Kaum 2 Jahre später zieht es uns wieder an die famosen Tauchplätze Curaçaos und in die höchst gastfreundliche Obhut von Christa und Alex.   2018 geht&amp;#39;s uns wie 2015 – mit Suchen haben wir die Rochen noch nie gefunden. Wir landen nur immer beim Abtauchen fast auf Ihnen ;-). Hoffentlich nicht mal direkt – mit dem stacheligen Schwanz möchte man ungern Kontakt haben.   Southern Stingray  (Dasyatis americana)   Amerikanischer Stechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nur-die-augen-schauen-raus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur ihr Partner...</title>
        <description>...muß sie schön finden. Für alle anderen bewährt sich ihre Tarnung sicherlich ausgezeichnet.   Hairy Clinging Crab  (Amphithrax pilosus)   Haarige Spinnenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nur-ihr-partner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur Sekunden später...</title>
        <description>...hat er uns bemerkt, läßt von seiner Futtersuche ab und wechselt schlagartig die Farbe von leuchtendem Rot zu einem eher unauffälligen Farbton. Vielleicht weiß er, dass seinesgleichen – dann aber eher ausgewachsen von bis zu 90 cm Körperlänge – als ausgesprochen wohlschmeckender Speisefisch gilt...   Hogfish  (Lachnolaimus maximus)   Eber-Lippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nur-sekunden-spaeter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nutznießer</title>
        <description>Da die trockenen ABC-Inseln wirtschaftlich nie viel her gaben, war der Salzabbau in früheren Zeiten eine der wichtigsten Einnahmequellen. Heute sind die verlassenen und überfluteten Salzpfannen Lebensraum für eine vielfältige Tierwelt, zu denen auch diese Kubaflamingos der Saliña Sint Michiel auf Curaçao zählen.   Caribbean Flamingo  (Phoenicopterus ruber ruber)  immature/adult  Roter Flamingo oder Kubaflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/nutzniesser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oder Cephalophalis?</title>
        <description>Nicht nur, dass es die Karibik-Juwelenbarsche in den verschiedensten, auch altersabhängigen Farbvarianten gibt ( hier  die zweifarbige...), noch dazu sind sich die Ichthyologen nicht mal einig, ob es sich wirklich um Sägebarsche  (Epinephelus)  handelt, oder ob sie nicht vielmehr in die Gattung  Cephalophalis  gehören? Ich kann ihnen da auch nicht helfen...  Coney  (Epinephelus fulvus)   Karibik-Juwelenbarsch  (braune Farbform)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/oder-cephalophalis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Otrabanda</title>
        <description>Über die St Annabaai fällt der Blick auf Otrabanda, wie er sich den Gästen der überdachten Außenplätze einiger Restaurantbetriebe am Uferpier des Stadtteiles Punda darbietet. Das Panorama zeigt links die berühmte &amp;#39;Koningin Emmabrug&amp;#39; (swinging old lady of Pontjesbrug), eine mit Motorkraft schwenkbare Pontonbrücke, die bei jeder Ankunft einen Schiffes geöffnet wird, sowie auf der rechten Seite die 55 m hohe &amp;#39;Koningin Julianabrug&amp;#39;, die den Autoverkehr über die St. Annabaai bewältigt. Dieser Kanal ist die Zufahrt zum großen Binnenhafen Willemstads, der wegen der jahrzehntelangen Petrolwirtschaft aber ziemlich verdreckt ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/otrabanda.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papagei ÜW</title>
        <description>Im Gegensatz zu dem im vorigen Bild gezeigten Unterwasser-Papagei ist sein Überwasser Pendant nicht so einfach vor die Linse zu kriegen. Trotz vielfacher Anläufe gelingt es selten, sich den scheuen Vögeln zu nähern – meist hört man nur ihr spöttisches Lärmen aus den Baumkronen über sich, so dass man froh ist, wenigstens eine minderqualitative Gegenlichtaufnahme zu erhaschen.   St. Thomas Conure or Brown-throated Parakeet  (Eupsittula pertinax pertinax syn. Aratinga pertinax)   St.-Thomas-Sittich, Unterart des Braunwangensittichs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/papagei-uew.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papagei UW</title>
        <description>Die papageienähnliche Form des Fisch&amp;#39;schnabels&amp;#39; war namensgebend für diese Unterfamilie der Lippfische. Mit ihren zu scharfkantigen Reihen verschmolzenen Zähnen machen sie sich ebenso knabbernd und mahlend über ihre Nahrung her wie ihre fliegenden Namensvettern (s. Folgebild) – allerdings nicht über Äste, Blätter und Früchte, sondern über Wasserpflanzen und Korallen, deren Überreste häufig als feiner Sandstrom beim Fressen herunterrieseln.   Redtail Parrotfish  (Sparisoma chrysopterum) , initial phase: f. or m.  Rotschwanz-Papageifisch, schlafend  Night dive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/papagei-uw.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Partner</title>
        <description>Diese hübsche kleine Garnele lebt gerne in Partnerschaft mit Anemonen – daher &amp;#34;Partnergarnele&amp;#34;! Die friedfertigen Tiere akzeptieren auch mehrere Artgenossen neben sich in der gleichen Anemone, haben also eine dehnbare Auffassung vom Partnerschaftsbegriff.  Eine kurze Bemerkung zur Aufnahmequalität: Ich bin ein nur gelegentlicher UW-Fotograf und habe deshalb keine Unsummen in die Ausrüstung investiert. Ein einfaches China-Gehäuse für die D7100 mußte reichen. Großartige Makroexperimente und andere technische Sperenzchen sind damit nicht drin, so dass solche Aufnahmen wie hier lediglich dokumentarischen Charakter haben.   Pederson&amp;#39;s Shrimp  (Periclimenes pedersoni, syn. Ancylomenes pedersoni)   Pedersons Partnergarnele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/partner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pitirre</title>
        <description>Der auf den Antillen gebräuchliche Name dieses mittelgroßen Flycatchers stellt, ebenso so wie die Bezeichnung &amp;#39;Pimpiri&amp;#39; eine lautmalerische Umschreibung seines Rufes dar:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;  Hier haben wir ihn auf einem typischen Ansitz erwischt, wo er auf das Vorbeikommen von Insekten wartet, kurz zum Fang auffliegt, um dann wieder zurückzukehren.   Grey Kingbird, Pimpiri  (Tyrannus dominicensis)   Grauer Königstyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/pitirre.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Forti</title>
        <description>Der Blick schweift vom belebten Playa Grandi entlang der Straße zum Playa Forti, von dessen Restaurantparkplatz aus der Badende oder Taucher über eine Treppe den Strand erreicht. Unter den Augen der Restaurantbesucher schnorchelt man hinaus zum Riff &amp;#34;Sweet Alice&amp;#34;, in dessen Tiefen zwar keine Schildkröten warten (denn die sind alle zur Touristenbeglückung zum Playa Forti abkommandiert), dafür aber genügend andere Attraktionen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/playa-forti.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Jeremi</title>
        <description>Okay, vier Jahre später ist es wirklich schon beinahe überlaufen an unserem erklärten Lieblingsstrand. Immerhin fünf bis sechs Autos, ein paar (Sonnen-)Badende und außer uns zwei weitere Taucher haben sich eingefunden. Wir haben uns zwischen ihnen hindurchgezwängt und sind prompt beim Abtauchen wieder fast auf einem  Stachelrochen gelandet...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/playa-jeremi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Playa Largu</title>
        <description>Erst nach der Entrichtung eines kleinen Obulus von 8 Florin beim Wächter am Landhuis San Juan wird einem die Zufahrt zu vier der schönsten und einsamsten Inselstrände gestattet, von denen wiederum der Playa Largu den unseres Erachtens abwechslungsreichsten Unterwasserbewuchs aufweist. Im Gegensatz zu den indopazifischen Riffen, die vornehmlich aus Hartkorallen aufgebaut sind, dominieren im karibischen Raum strauchartige Gorgonien, Weichkorallen und Schwämme.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/playa-largu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtvoll...</title>
        <description>...kommt hier die blaue Färbung seiner Ringe zur Geltung. Den gleichen Butt – einen Moment später – konnte man kaum noch erkennen, nachdem er sich platt auf den Sandboden gelegt und seine  Mimikri angepaßt  hatte.   Peacock Flounder  (Bothus lunatus)   Pfauen-Butt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/prachtvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Profiteur</title>
        <description>Wenn Barben mit ihren Barteln den Sand durchwühlen, fällt auch für andere was ab!   Yellow Goatfish  (Mulloidichthys martinicus)   Gelbe Meerbarbe  Bar Jack  (Caranx ruber)   Blaurücken-Stachelmakrele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/profiteur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Racerunner female</title>
        <description>Sonnenhungrig wie alle Echsen.   Whiptail Lizard  (Cnemidophorus murinus)  female  Rennechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/racerunner_female.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Racerunner male</title>
        <description>Die häufigste Eidechse Curaçaos Und nicht nur das, sondern auch endemisch auf Curaçao und Bonaire.   Whiptail Lizard  (Cnemidophorus murinus)  male  Rennechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/racerunner_male.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenzeit</title>
        <description>Offiziell ist in unserem Reisemonat November 2015 mit 18 nassen Tagen der Höhepunkt der Regenzeit. Klingt aber schlimmer als es ist – wir hatten in drei Wochen gerade mal ein paar Regenstunden. Meist steht man so wie hier am Hang des Christoffel Bergs noch in der Sonne, während ein paar Kilometer weiter der Guß vorbeizieht.   Christoffel Nationalpark  Blick auf Nordostküste / Shete Boka Park</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/regenzeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regungslos aufgestützt...</title>
        <description>...auf seine Brustflossen, wartet der trotz seiner rotscheckigen Farbenpracht nahezu mit dem Untergrund verschmelzende Skorpionfisch, bis ihm sein Opfertier direkt vors Maul schwimmt. Der mit dem Aufreissen erzeugte Unterdruck saugt es direkt in den Schlund. Der englische Name verweist auf die auffälligen weißen Punkte auf schwarzem Grund, die beim Aufrichten seiner stacheligen Rückenflosse sichtbar werden. Diese Stacheln beinhalten ein starkes Gift, welches einem Menschen, der versehentlich beim Baden darauf tritt, sehr gefährlich werden kann.   Spotted Scorpionfish  (Scorpaena plumieri)   Gebänderter Drachenkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/regungslos-aufgestuetzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reinigungskraft</title>
        <description>Die großen Scheren sitzen erst an dem dritten der fünf Gliederpaare. Auch das erste und zweite Gliederpaar weist Scheren auf, diese sind aber erheblich kleiner. Die meist paarweise auftretenden Krebse sind damit bestens gerüstet für ihre Profession als Putzergarnelen. Die Gebänderte Scherengarnele lebt rund um die Welt in allen tropischen Meeren. Auch beim Tauchen in Sulawesi haben wir sie zahlreich vorgefunden.   Banded Coral Shrimp  (Stenophus hispidus)   Gebänderte Scherengarnele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/reinigungskraft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riffbegleiter</title>
        <description>Nicht nur einmal, sondern bei allen drei Tauchgängen an Victor&amp;#39;s Place hatten wir das Gefühl, bereits von dem Tarpun-Schwarm erwartet zu werden. Kaum näherten wir uns der Riffkante nah beim Einstieg, kamen auch schon 5-7 Silberlinge aus den blauen Tiefen des Riffs auf uns zugeschwommen und umkreisten uns minutenlang neugierig. In den Riffgewässern Curaçaos ist Großfisch eher selten. Tarpune können bis zu 2,5 m Länge erreichen, haben uns aber hier mit ihren max. 1,5 Metern auch schon mächtig beeindruckt und werden offensichtlich selbst von Pilotfischen ihrer Begleitung für würdig befunden.   Tarpon  (Megalops atlanticus)  Atlantik-Tarpun</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/riffbegleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotherzig</title>
        <description>Laientypisch hat man bei Bromelien eher Regenwald im Sinn, wo sie sich als wassertriefende Schmarotzer bevorzugt auf Dschungelholz ansiedeln. Auf den niederländischen Antillen und im angrenzenden Venezuela gedeiht hingegen die endemische  Bromelia humilis  zwischen dornigem Gestrüpp und übermannshohen Kakteen auf knochentrockenem Korallenkalkboden. Sie profitiert im relativ hochgelegenen Christoffelpark von feuchtem Seenebel und einer etwas erhöhten Niederschlagsfrequenz gegenüber dem Rest der Insel.  Ground Bromelia  (Bromelia humilis)  Bromelie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/rotherzig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rundweg</title>
        <description>Nachdem man in der Parkverwaltung seinen Eintrittsobulus entrichtet hat, kann man den Park bequem mit dem eigenen Mietwagen, oder auf acht besonders ausgewiesenen Wanderwegen erkunden. Ganz Eifrige können auch den 372 m Christoffelberg erklimmen, dies aber bis spätestens 10:00 Uhr, weil der Hin- und Rückweg ca. 5 Std. in Anspruch nimmt und der Park bereits um 16:00 Uhr wieder schließt. Wir haben uns (als Taucher!) auf die am wenigsten anstrengende Autotour beschränkt und haben neben teilweise steilen Streckenabschnitten die interessante Vegetation und die wunderschönen Aussichten sehr genossen.  Blick auf den im Nebel liegenden 372 m hohen Sint Christoffelberg</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/rundweg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sailors Choice</title>
        <description>Der Trivialname deutet es an: Dieser Grunzer ist ein exzellenter Speisefisch, spielt kommerziell aber aufgrund seines nur gelegentlichen Vorkommens kaum eine Rolle. Der gegenüber Tauchern recht scheue Fisch unterscheidet sich vom sehr ähnlichen Grauen Schnapper durch seinen leicht gegabelten Schwanz und die mit dunklen Flecken besetzten perlmuttfarbenen Schuppen.   Sailors Choice  (Haemulon parra)   Grauflossen-Grunzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/sailors-choice.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandwühler</title>
        <description>Ihrer Lebensweise als nach bodenlebenden Wirbellosen grabenden Fischen kommt den Silberlingen ihr weit vorstülpbares Maul entgegen, welches lateinisch treffend als &amp;#39;protraktil&amp;#39; bezeichnet wird. Diesen kleinen Barschverwandten haben wir ausschließlich beim Nachttauchgang gesehen.   Yellowfin Mojarra  (Gerres cinereus)   Gelbflossen-Silberling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/sandwuehler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Martha Baai</title>
        <description>Vom Dorf Soto aus führt eine kleine Straße quer durch eine malerische Hügellandschaft entlang der Santa Martha Baai hinunter zum &amp;#39;Cessna Wrack&amp;#39;-Strand. Ein kleiner Parkplatz auf halbem Wege lädt ein zu einem schönen Blick über die zu einem ausgedehnten Binnengewässer geweitete Bucht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/santa-martha-baai.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schielen auf hohem Niveau</title>
        <description>Wegen ihrer unabhängigen Bewegbarkeit haben die Augen des Pfauen-Butts ein immenses Gesichtsfeld. Und sie befinden sich immer auf der linken Körperseite.   Peacock Flounder  (Bothus lunatus)   Pfauen-Butt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schielen-auf-hohem-niveau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlüpfrig</title>
        <description>Gemeinsam mit den verwandten Blaukopf-Junkern gehören die Gelbkopf-Junker mit max. 20 cm Länge zu den kleinwüchsigen Stammbesatzungen der karibischen Unterwasserwelt. Sie sind einfach da, flitzen zwischen Tauchern umher und erfreuen mit ihrer fantasievollen Farbigkeit. Diverse Fotografierversuche endeten mit verwischten und halb aus dem Bild herausgeschossenen Schatten, weil sie in ihrer Agilität zumindest mein auslösungsverzögerndes Equipment hoffnungslos überforderten. Immerhin hab&amp;#39; ich diesmal wenigstens einen Gelbkopf erwischt!  Yellowhead Wrasse  (Halichoeres garnoti)  Gelbkopf-Junker</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schluepfrig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnappschuß</title>
        <description>Sind sie da, sind sie weg... Kaum Zeit, um auf den Auslöser zu drucken, daher ist dieses Foto auch im besten Fall als Doku zu betrachten. Die Kreolen-Lippfische erscheinen abhängig vom Alter in den skurrilsten Farben. Da erwachsene Tiere meist so wie hier vorne blau mit weißem Maul, in der hinteren Hälfte aber gelb mit violettem Schwanz sind, Jugendliche meist einfarbig lila oder pink erscheinen, bin ich mir über die Zuordnung dieser einheitlich blauen Fische nicht so richtig im Klaren. Sicher ist nur, dass es Kreolen-Junker sind... ;-)   Creole Wrasse  (Clepticus parrae)   Kreolen-Lippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schnappschuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schräg</title>
        <description>Von kaum überbietbarer Skurrilität ist dieses Haus auf den Hügeln Westpunts. Ist das Häuschen schon schräg genug, toppt der Eigner dies noch mit dem Garten. Soviel unkonventioneller Freigeist provoziert schon wieder grinsende Sympathie!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schraeg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwammtaucher</title>
        <description>Einen Taucher der besonderen Art findet man in 10 m Tiefe in der Playa Grandi Bucht. Aufgestellt von einer örtlichen Tauchbasis Anfang 1997 hatte diese Statue inzwischen fast 20 Jahre Zeit, Bewuchs anzusetzen. Sinnigerweise erbarmte sich ein Schwamm des ursprünglich haarlosen Kopfes und verpaßte dem metallenen Neptun eine passende Unterwasserfrisur.   Neptune at Playa Grandi  Neptun Skulptur am Playa Grandi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schwammtaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarze Variante</title>
        <description>Dieser in der Karibik sehr häufig vorkommene Seeigel ist zwar &amp;#39;nur&amp;#39; ein harmloser Algenfresser, hat aber mit seinen leicht abbrechenden Stachelspitzen schon manchem Taucher zu schmerzhaften, infektiösen Wunden verholfen. Meist erscheint er schwarz wie hier, kommt aber auch in violetten, grauen, weißen und bläulich-weißen Varianten vor.    Long-spined Sea Urchin  (Diadema antillarum)   Antillen-Diademseeigel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schwarze-variante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarzlätzchen</title>
        <description>Die ausschließlich auf Curaçao beschränkte Unterart  I. n. curasoensis  dieser weitverbreiteten Oriolenfamilie hat es dort immerhin zum Status eines Nationalvogels gebracht! Wenn der helle Flötentöne produzierende Singvogel nicht gerade  Zucker nascht , ernährt er sich hauptsächlich von Früchten, Beeren und Pflanzennektar und baut zur Brutzeit eindrucksvolle hängende Nester von bis zu einem halben Meter Länge.  Auf der  Pazifikseite des südamerikanischen Kontinents  gibt&amp;#39;s einen Trupial mit gelben Schwanzfedern!   Yellow Oriole  (Icterus nigrogularis curasoensis)   Papiamentu: Trupial Kachó Orangebrusttrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schwarzlaetzchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwerelos</title>
        <description>Seit 1988 durch das Washingtoner Artenschutzabkommen weltweit geschützt, erholen sich die an den Rand des Aussterbens bejagten Bestände der Grünen Meeresschildkröte langsam wieder. Statt in der Haute Cuisine zu reüssieren, spielen sie heute die Rolle eines zugkräftigen Tourismusmagneten an der Playa Grandi. Angefüttert von den Fischern Westpunts tummeln sie sich zahlreich im Flachwasser der Hafenbucht, bewundert von schnorchelnden Touristen, die im Tagesausflug von den Kreuzfahrtschiffen aus Willemstad herangekarrt werden.     Green Turtle  (Chelonia mydas)  Grüne Meeresschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schwerelos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwimmkünstler</title>
        <description>Dieser meist nur 12 cm große Falterfisch ist der häufigste Vertreter seiner Familie in der Karibik. Die als Erwachsene fast immer paarweise auftretenden Tiere gelten als geschickte Schwimmer, die zwischen den Korallen geschmeidig hin- und herflitzen, mitunter auch in Seit- oder Rückenlage. Der Täuschung von Freßfeinden dient zudem der nahe der Schwanzwurzel gezeichnete weißumrandete Augenfleck, welcher auf die Verfolgung von Augenpaaren orientierte Raubfische hinsichtlich der Fluchtrichtung verwirrt.   Foureye Butterflyfish  (Chaetodon capistratus)   Vieraugen-Falterfisch od. Pfauenaugen-Falterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/schwimmkuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seemannsauge</title>
        <description>Diesen seltsamen, ca. 3-4 cm durchmessenden Gebilden sind wir schon weltweit an vielen Tauchplätzen begegnet. Nirgendwo konnten einem die professionellen Guides noch andere Taucher weiterhelfen, wenn es um die Bestimmung ging. &amp;#34;Ja, ham&amp;#39; wir auch schon gesehen, aber keine Ahnung, was es ist...&amp;#34;, so die meist schulterzuckenden Antworten. Da uns so etwas naturgemäß nicht befriedigt, machten wir uns auf eine ziemlich ausgiebige Google-Suche. Und siehe da: Dieser silberglänzende Augapfel ist eine einzellige Blasenalge. Ein zweiäugiges Exemplar gibt es  hier .   Sea Pearl or Sailor&amp;#39;s Eyeball  (Valonia ventricosa)   Seemannsauge</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/seemannsauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Siesta</title>
        <description>Verschnarchtes Ensemble in der Salzlagune bei Sint Willibrordus.   Caribbean Flamingo  (Phoenicopterus ruber ruber)   Roter Flamingo, Kubaflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/siesta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Silberfisch</title>
        <description>Der Tipp mit &amp;#34;Victor&amp;#39;s Place&amp;#34; war Gold wert – d.h., eher &amp;#39;Silber&amp;#39;! Die letzten Aufnahmen unseres dritten Curaçao-Aufenthalts gelten zwei Arten, die wir erstmalig überhaupt gesichtet haben. Darunter die spektakuläre und völlig unerwartete Begegnung mit einem Schwarm Tarpune, die nach Auskunft unserer Gastgeber bislang wohl an der Hafeneinfahrt Willemstads, im Sint Annabaai Kanal zu Hause waren. Aufgrund langjähriger und lautstarker Bauarbeiten am nahegelegenen Kreuzfahrtpier sind sie möglicherweise ein Stück nach Norden abgewandert und haben sich dankenswerterweise genau hier angesiedelt.  Tarpon  (Megalops atlanticus)  Atlantik-Tarpun</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/silberfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sint Annabaai</title>
        <description>Auch wenn der Seitenarm Waaigat, welcher hinter der bunten Häuserzeile Pundas vom Kanal Sint Annabaai abzweigt, heute brachliegt, hat das der touristischen Anziehungskraft von Willemstads Zentrum wenig Abbruch getan. Straßencafés, das Waterfort Pundas, das gegenüberliegende Rif Fort Otrabandas und die schwingende &amp;#39;Koningin Emmabrug&amp;#39; erfreuen sich nicht zuletzt bei einer steigenden Zahl von Kreuzfahrtgästen anhaltender Beliebtheit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/sint-annabaai.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>So&apos;n Bart</title>
        <description>Um ehrlich zu sein, besucht man Curaçao nicht vornehmlich wegen der Landschaft. Sicherlich gibt es einige Highlights wie die immense Anzahl frei zugänglicher Badestrände oder auch die schroffe Westküste. Kulturell Interessierte werden sich auch an der holländischen Kolonialarchitektur Willemstads erfreuen können – wegen einer reichhaltigen und tropischen Pflanzenwelt fährt aber niemand dort hin. Die einzige höher gelegene Landschaft befindet sich rund um den Sint Christoffelberg. Im Gegensatz zum eher trockenen Klima der restlichen Insel fangen sich hier der Nebel und die Wolken des Atlantiks und sorgen für feuchte Verhältnisse, in denen Epiphyten, Bromelien und eben solche urigen Baummoose und -flechten gedeihen können.   Beard Moss / Bartmoos</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/son-bart.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spätblau</title>
        <description>Bis zu einer Länge von 10 cm sind die Jungtiere von gelber Farbe. Erst dann färben sie sich zu einem tiefen Blau um – lediglich die Hornklinge an der Schwanzwurzel bleibt von einem leuchtenden Gelb. Dieser Fisch verfügt zudem über  ausgeprägte Querstreifen . Mag sein, dass dies am Blitzlicht bei der Nachtaufnahme liegt. Tagsüber sind die Streifen wesentlich blasser.   Blue Tang  (Acanthurus coeruleus)   Blauer Doktorfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/spaetblau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spielverderber</title>
        <description>Lange war ich schon hinter den recht scheuen Weißflecken-Feilfischen hergewesen. Dieses Weibchen hielt endlich mal still, wechselte aber kurz vorm Auslösen die Farbe der bisher unübersehbar verschwommenen weißen Flecken auf Dunkelgrau und legte die namensgebende &amp;#39;Feile&amp;#39; an. Irgendwie muß der Fotograf doch zu ärgern sein...   Whitespotted Filefish  (Cantherines macrocerus)   Weißflecken-Feilenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/spielverderber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spitzmäulchen</title>
        <description>In der gesamtem Karibik wie auch an westafrikanischen Küsten ist dieser nur 10 cm große Pinzettfisch beheimatet. Man sieht ihn zwar relativ häufig, er ist aber nur schwer auf den Sensor zu bannen, weil er schwupsdiewupp schon wieder hinter der nächsten Koralle verschwunden ist.   Longsnout Butterflyfish  (Chaetodon aculeatus)   Karibik-Pinzettfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/spitzmaeulchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sportfisch</title>
        <description>Ein bißchen pervers ist es schon, einen gern von Menschen beangelten Fisch als &amp;#39;Sportfisch&amp;#39; zu bezeichnen. Der Fisch findet&amp;#39;s sicherlich weniger sportlich... Diese große Makrele ist ein räuberischer Schwarmjäger, der weltweit in allen kontinentalen Schelfregionen vorkommt. Meist ziehen die Schwärme – schnell auftauchend und in etwas Abstand – an den Riffwänden vorbei, für mein &amp;#39;preiswertes&amp;#39; Unterwasserzoom leider sehr weit weg.   Cero  (Scomberomorus regalis)   Cero, Königsmakrele, Spanische Makrele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/sportfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stachelflosser</title>
        <description>Hier nun das bereits angesprochene Jungtier, welches noch gänzlich tüpfellos daherschwimmt und dessen Rückenflosse dem Kind eine einzigartige Körpergeometrie verleiht.   Spotted Drum  (Equetus punctatus) , juvenile  Tüpfel-Ritterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/stachelflosser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stachelspinne</title>
        <description>Hatten wir in einem bei unseren Gastgebern ausliegenden Bestimmungsbuch dieses Tier als eigenständige (Unter-)Art noch eindeutig identifizieren können, gelang uns dies zu Hause trotz aller Internetquellen nicht mehr. Dummerweise hatten wir uns keine Notizen gemacht und können deshalb nur auf die enge Verwandschaft zu den beiden hier schon gezeigten Spinnenkrabben verweisen, von denen sich dieses Exemplar allerdings durch Größe und die spezifische Rückenzeichnung deutlich unterschied.   Hairy Clinging Crab  (Amphithrax pilosus)   Haarige Spinnenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/stachelspinne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standartenträger</title>
        <description>Keine Ahnung, warum der seltsam geformte Fisch &amp;#39;Ritterfisch&amp;#39; heißt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das an seiner riesigen Rückenflosse liegt, die er wie eine Standarte hoch hält. Bei den Jungtieren – die im Übrigen noch nicht über die Tüpfel auf Rücken und Schwanz verfügen – kann diese Flosse fast die Länge des gesamten Tieres erreichen. Der Fisch bewohnt umschlossene Riffnischen mit kleinen Höhlen, vor denen er in komplizierten Mustern hin- und herpatrouilliert.   Spotted Drum  (Equetus punctatus) , adult  Tüpfel-Ritterfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/standartentraeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standvogel</title>
        <description>Unter den weltweit verbreiteten Fischadlern ist die amerikanische Unterart  P. h. carolinensis  etwas größer als seine Verwandten und hat ein dunkleres Deckgefieder. Außerdem fehlt ihm der dunkle Brustfleck. Hier am Rande des menschenleeren Playa Jeremi beim entspannten Trocknen seines Gefieders. Zumindest so lange, bis ich mich mit der Kamera bis auf 80-100 m genähert hatte...   Western Osprey  (Pandion haliaetus carolinensis)   Fischadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/standvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Staubfänger</title>
        <description>Mit seinen zahlreichen Fächern filtriert der Röhrenwurm als &amp;#39;Staubfutter&amp;#39; bezeichnet feines Plankton aus dem Wasser. Bei Gefahr, oder wenn Fische an den Fächern zupfen, kann es auch schon mal vorkommen, dass der Wurm die ganze Krone abwirft. Diese wächst dann aber schnell wieder nach.  Bei Annäherung ist die Fächerkrone blitzschnell in der Röhre verschwunden, so dass man sich vorsichtig anpirschen muß, wenn man für ein Foto näher ran will.   Sabellastarte  (Sabellastarte magnifica)   Sabella Röhrenwurm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/staubfaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Staubwedel</title>
        <description>In Ermangelung eines &amp;#39;offiziellen&amp;#39; deutschen Namens hab&amp;#39; ich diesen Röhrenwurm einfach mal wörtlich aus den Englischen übersetzt. Die sich ungeschlechtlich vermehrenden Federwürmer können verschiedene Farbvarianten aufweisen, die aber innerhalb ihrer familiären Kolonien identisch sind.   Social Feather Duster Worms  (Bispira brunnea)   Staubwedel-Röhrenwürmer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/staubwedel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steigerungsfähig</title>
        <description>Der Umsatz dieses Strandkioskes am Playa Kenepa Grandi ist sicherlich noch steigerungsfähig. Mehr Engagement, weniger Handykucken und vielleicht noch ein komplettes Weihnachtsmannkostüm wären &amp;#39;ne überlegenswerte Marktstrategie... ;-)   Playa Kenepa Grandi  &amp;#34;Grote Knip&amp;#34;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/steigerungsfaehig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinkoralle</title>
        <description>Sieht man gelegentlich als solitär lebende, mehrere Zentimeter große Scheibe an Riffwänden kleben.   Artichoke Coral or Scoly Coral  (Scolymia cubensis)   Artischockenkoralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/steinkoralle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stielauge</title>
        <description>Die als erwachsenes Tier bis zu 30 cm groß werdende Schnecke kann sich zwar Dank eines kräftigen Fußes, der am Ende mit einem krallenförmigen Verschlußdeckel, dem Operculum, besetzt ist, vom Boden abstoßen und sich so seinen Feinden zuverlässig entziehen – dem Menschen auf seiner ständigen Suche nach exotischen Genüssen entkommt sie nicht. Die Art ist mittlerweile unter Schutz gestellt und die Einfuhr der gerne an Touristen verkauften Gehäuse nach Europa ist stark limitiert. Am Ende ihrer beiden Fühler sitzen Linsenaugen, die beide auf dem Bild unter dem Schalenrand hervorspähen. Bei Verlust der Fühler wachsen diese inklusive Augen wieder nach!   Queen Conch  (Lobatus gigas, syn. Eustrombus gigas)   Große Fechterschnecke od. Riesen-Flügelschnecke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/stielauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandpatrouille</title>
        <description>Im Flachwasser von Strandlagunen trifft man häufig auf tropische Meeräschen, die in kleinen Schulen den Sandboden nach pflanzlicher Nahrung abgrasen.   White Mullet  (Mugil curema)   Weiße Meeräsche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/strandpatrouille.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandsänger</title>
        <description>Angeschmiegt an diesen Ast schmetterte die Drossel aus voller Kehle ihr Lied über die Daaibooibaai. Selbst meine Annäherung mit dem großen Tele konnte sie nicht beeindrucken.   Tropical Mockingbird  (Mimus gilvus rostratus)   Tropenspottdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/strandsaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Täuschend echt...</title>
        <description>...und in der Strauchgorgonie vermeintlich gut getarnt, versucht dieser Trompetenfisch einen &amp;#39;auf Pflanze&amp;#39; zu machen. Nicht mit uns! Wer genau hinschaut, erkennt an der Unterseite des Mauls eine einzelne Bartel. Der Fisch gründelt aber weniger, sondern saugt sich seine Beute – kleine Fischchen und Krebstiere – durch das schnelle Öffnen seines Mauls in den Schlund.   Trumpetfish  (Aulostomus maculatus)   Atlantik-Trompetenfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/taeuschend-echt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Donald</title>
        <description>Nein, nicht der..., der andere, der aus Entenhausen! Verblüffend ist nicht nur der ausgeprägte Entenschnabel dieses Rochens, sondern auch, dass uns seine Art bereits das zweite Mal während dieses Urlaubs begegnet ist. Noch dazu sehr nahe – während wir uns vorsichtig näherten, fuhr er völlig ungerührt mit seiner Nahrungssuche fort.    Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/the-donald.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tiefenentspannt...</title>
        <description>...war dieser Rochen, auf dem ich beim Abtauchen fast gelandet wäre. Noch mit dem Zurechtrücken der Maske beschäftigt, staunte ich nicht schlecht, kaum einen Meter neben mir dieses Prachtstück zu entdecken.   Southern Stingray  (Dasyatis americana)   Amerikanischer Stechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/tiefenentspannt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trautes Heim</title>
        <description>So ein Schwamm ist sicherlich nicht die schlechteste Idee, sich als noch kleiner Hamletbarsch gegen den vorzeitigen Verzehr durch Räuber zu schützen!   Azure Vase Sponge  (Callyspongia plicifera)   Azurblauer Vasenschwamm od. Karibischer Becherschwamm  beherbergt jungen (Braunband?-)Hamletbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/trautes-heim.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trostpflaster</title>
        <description>Als kleiner Ersatz für die fehlende Häuserzeile Pundas (die einem im Übrigen auf jeder Curaçao-Publikation unvermeidlich begegnet!), soll hier unser Mietwagennummernschild herhalten. Besser hätte ich&amp;#39;s auch nicht hingekriegt ;-).   Nachtrag: Beim dritten Anlauf können wir ja jetzt sogar ein großzügiges Panorama der St. Annabaai bieten – davon unberührt bleibt das Nummernschild aber hier drin, fährt doch jedes Fahrzeug Curaçaos diese Ansicht spazieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/trostpflaster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trunk-ground anole</title>
        <description>Was es alles gibt: trunk-ground und trunk-crown anoles!! Die einen kommen im Leben selten höher als 1,50 m an einem Stamm hoch, die anderen leben in den Gipfeln. Nun, diese auf Curaçao endemische Anolis gehört zur ersteren Art und soll zudem eine echte Kuriosität aufweisen, nämlich einen auf beiden Seiten unterschiedlich gefärbten Kehlsack! Haben wir auch erst hinterher erfahren. Werden beim nächsten Curaçao-Besuch aber drauf achten und darüber berichten ;-). 2018 machten sich die Anolis leider rar, so dass wir leider immer noch nicht schlauer sind...    Striped Anole  (Anolis lineatus)   Gestreifte Anole</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/trunk-ground-anole.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trupial</title>
        <description>Ein auf Curaçao häufig anzutreffender Vertreter der 30 Arten umfassenden Gattung ist der Weißflügel-Trupial aus der Familie der Stärlinge. Verwandt mit dem bekannteren Baltimoretrupial ernährt er sich von Insekten, Beeren, Früchten und Nektar.   Venezuelan or Northern Troupial   (Icterus icterus)   Weißflügel-Trupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/trupial.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und zum Dritten...!</title>
        <description>Wir wurden schon neidisch von unseren vieltauchenden Gastgebern beäugt, als wir von unserer nunmehr dritten Begegnung mit Adlerrochen innerhalb unseres nur zweiwöchigen Urlaubs im Januar 2018 berichteten ;-). Auch für uns war die mehrfache Begegnung mit diesen imposanten Gesellen DAS Highlight unserer Tauchgänge!   Spotted Eagle Ray  (Aetobatus narinari)   Gepunkteter od. Gefleckter Adlerrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/und-zum-dritten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungesellig</title>
        <description>Meist allein und fern von Artgenossen lebt dieser Riffkrake vornehmlich in dunklen Löchern und Höhlen des Korallenriffs. Seine hohe, für Cephalopoden typische Intelligenz zeigt sich darin, dass er sich Standorte von Freßfeinden merkt und sie zukünftig vermeidet, sowie in Tarntechniken unter Verwendung von Algen und Kokosnüssen, die sich die Artgenossen untereinander abschauen. Erst kürzlich hat man festgestellt, dass der als  Octopus vulgaris  bezeichnete karibische Krake genetisch identisch ist mit der bislang vermeintlich ausschließlich vor brasilianischen Küsten anzutreffenden Unterart  Octopus insularis , die sich durch einen größeren, bauchigeren Mantel und ein rotes, netzartiges Muster auf der Unterseite der Tentakel von  O. vulgaris  unterscheidet. Außerdem ist  O. insularis  im Gegensatz zu  O. vulgaris  vornehmlich tagaktiv.   Brazil reef octopus  (Octopus insularis)   Brasilianischer Riffkrake</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ungesellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungesund</title>
        <description>Dieser Papageifisch gehört zu einer Art, welche sich nicht zerstörerisch über Hartkorallenbestände hermacht, sondern sich mit Wasserpflanzen und Algen begnügt. Bei Genuß des Fleisches durch Menschen soll es gelegentlich zu der sogenannten &amp;#39;Ciguatera-Fischvergiftung&amp;#39; kommen, die mit Hautausschlägen, Diarrhöe, Übelkeit und Erbrechen einhergeht. Neurologische Beeinträchtigungen wie Vertauschung des Kalt-/Warm-Gefühls können mitunter wochenlang andauern. Diesen Fisch haben wir nur einmal im schnellen Vorbeischwimmen vor die Linse bekommen, die Qualität ist deshalb leider etwas durchwachsen.   Redband Parrotfish  (Sparisoma aurofrenatum) , terminal phase: m.  Rotbinden-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/ungesund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter Beobachtung</title>
        <description>Offensichtlich nicht nur Mangos, sondern auch Kakteenfrüchte haben es den quirligen Braunwangensittichen angetan. Und damit endlich mal DIE Gelegenheit, eine Aufnahme eines völlig frei sitzenden Sittichs zu erhaschen – aus gehöriger Entfernung zumindest, denn näher als ca. 20 Meter lassen einen die Vögel nicht herankommen.   St. Thomas Conure or Brown-throated Parakeet  (Eupsittula pertinax pertinax syn. Aratinga pertinax)   St.-Thomas-Sittich, Unterart des Braunwangensittichs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/unter-beobachtung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Untypisch</title>
        <description>Nicht nur, dass er in der Karibik  so gut wie gar nicht vorkommt , der bis zu einem Meter große Igelfisch schwamm uns auch ausschließlich tagsüber vor die Linse, obwohl er eigentlich nachtaktiv sein soll. War wohl völlig verpeilt, der Fisch...   Porcupine Fish  (Diodon hystrix)   Gepunkteter Igelfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/untypisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unwillig</title>
        <description>Die in den zurückliegenden Jahren und Tauchgängen von uns beobachteten Stachelrochen hatten sich meist vollständig in ein helles Sandbett eingegraben und vertrauten so sehr auf ihre Tarnung, dass sie eine hautnahe Annäherung des Fotografen gestatteten. Wie im vorigen Bild ersichtlich, lag dieser Rochen fast völlig frei auf felsigem Untergrund. Mein Versuch, ihm von Nahem auch mal unter den Mantel zu gucken, wurde dann auch mit einem unwilligen Aufbruch quittiert, so dass mir nur noch der Blick von hinten blieb...    Southern Stingray  (Dasyatis americana)   Amerikanischer Stechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/unwillig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unzackig</title>
        <description>Am &amp;#39;Klein Knip&amp;#39;-Riff zu Hause (und von mir bei der Durchsicht der Fotoausbeute aufgrund weiter Entfernung im einheitlich dunkelblauen Wasser fast übersehen), ist dieser ca. 50 cm große Zackenbarsch. Recht scheu, und bisher von uns das erste und einzige Mal gesichtet, verbirgt er zudem leider den namensgebenden Zackenkamm der Rückenflosse, ist aber am deutlichen Streifenmuster leicht zu identifizieren.   Tiger Grouper  (Mycteroperca tigris)  Tiger-Zackenbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/unzackig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Variantenreich</title>
        <description>Außer in den Florida Keys, wo er sehr häufig sein soll, kommt dieser Hamlet-Barsch in der restlichen Karibik eher selten vor. Wir haben ihn daher auch nur einmal auf einer – sehr grenzwertigen – Aufnahme zu fassen gekriegt. Nach Auffasung vieler Ichthyologen sollen alle Hamletbarsche lediglich Farbvarianten ein und derselben Art sein. Den  Braunband-Hamletbarsch  und den  Gelbschwanz-Hamletbarsch  kann man zum Vergleich auch hier anschauen.     Butter Hamlet  (Hypoplectrus unicolor)   Butter-Hamletbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/variantenreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Venusfächer</title>
        <description>In vielfältiger Form stößt man zwischen Weichkorallen, die sanft in der Dünung hin und her schwingen, auf filigrane, nahezu unbewegliche Kalkfächer in mal weißen, rötlichen, gelben oder violetten Farbtönen. Hier – entsprechend der vorweihnachtlichen Jahreszeit – flankiert von einem kleinen grünen Tannenbaum ;-)   Venus Sea Fan  (Gorgonia ventalina)  Fächerkoralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/venusfaecher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vernascht</title>
        <description>Warum in die Ferne schweifen, wenn der Zucker liegt so nah...?, scheint sich diese, noch sehr junge Oriole zu fragen. Im Gegensatz zum erwachsenen Vogel, der über ein großes,  schwarzes Brustlätzchen  und einen ausgeprägt schwarzen Augenring verfügt, ist das Gefieder dieses Jungvogels noch nicht einmal ansatzweise &amp;#39;geschwärzt&amp;#39;. Da die Art sich in der Regel von Früchten, Beeren und Nektar ernährt, wird auch der Zucker an der Futterstelle gerne genommen.   Yellow Oriole  (Icterus nigrogularis curasoensis)  immature!  Orangebrusttrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/vernascht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielfältig</title>
        <description>Bei der enormen Vielfalt der Färbungsvarianten des Juwelenbarsches ist eine Artzuordnung nicht immer einfach. Genauso wenig, ein unverwackeltes Foto von ihm zu kriegen, da der Fisch sehr scheu ist :-\.  Hier  ist die einfarbig braune Farbform zu sehen.   Coney  (Epinephelus fulvus)   Karibik-Juwelenbarsch (zweifarbige Form)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/vielfaeltig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Völlig überlaufen</title>
        <description>Nachdem der Hobbytaucher die Treppe zum Strand überwunden und sich, angetan mit vollem Tauchgerödel zwischen den übereinandergestapelten Sonnenanbetern bis zur Wasserkante vorgekämpft hat, bleibt ihm nur noch die Überwindung des 50 m breiten Sandbodenstreifens im Schnorchelmodus, bis er sich endlich an der Riffkante erschöpft 10 m absinken lassen kann, um all die bunten Fischlein der vor- und nachfolgenden Fotoseiten in Augenschein nehmen zu können... UFF!   Playa Jeremi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/voellig-ueberlaufen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warum auch nicht?</title>
        <description>Laut Paul Humann (&amp;#34;Fischführer Karibik&amp;#34;) sind einige Ichthyologen der Auffassung, sämtliche Hamletbarsche seien eigentlich lediglich Farbvarianten einer Art:  Hypoplectrus unicolor . Nun, warum nicht? Schließlich sind auch wir Menschen (Schwarze, Weiße, Gelbe, Rote, Diverse) alle nur Varianten von einer Art:  Homo sapiens . Wobei das mit dem  &amp;#34;sapiens&amp;#34;  durchaus diskussionswürdig ist...  Barred Hamlet  (Hypoplectrus puella)   Braunband-Hamletbarsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/warum-auch-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was denn nun,...</title>
        <description>...rot oder gelb? Nach dem Foto dürfte der &amp;#34;Redfin Parrotfish&amp;#34; eher einen gelben Schwanz haben, wie es auch der deutsche Name nahelegt. Das &amp;#39;Grün&amp;#39; ist hingegen bei diesem jugendlichen Tier nicht so ausgeprägt, wird aber noch...    Redfin Parrotfish  (Sparisoma rubripinne) , initial phase: f. or m.  Grüner od. Gelbschwanz-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/was-denn-nun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was für den Großen gilt,...</title>
        <description>...hat der Kleine noch viel mehr: Die scheinbar hilflose und rührend wirkende Taumeligkeit der Bewegungen. Dieses Baby ist gerade mal 2 cm groß und muß noch ein bißchen wachsen, um die max. 30 cm seiner Eltern zu erreichen.   Smooth Trunkfish  (Lactophrys triqueter) , juv.  Perlen-Kofferfisch, Baby ca. 20mm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/was-fuer-den-grossen-gilt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserschaft?</title>
        <description>Wie nennt man eine Landschaft unter Wasser?  Egal – so &amp;#39;bewaldet&amp;#39; ist&amp;#39;s in der Daibooibaai   Smooth Sea Feather  (Pseudopterogorgia acerosa)   Federgorgonie  Porous Sea Rod Gorgonian  (Pseudoplexaura sp.)   Porige Strauchgorgonie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wasserschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weidefisch</title>
        <description>Statt Korallen anzuknabbern, weidet dieser Papageifisch bevorzugt die auf Korallen wachsenden Algen ab. Auch diese Papageifische sind Hermaphroditen, wachsen also zunächst als Weibchen heran und können später zu Männchen wechseln. Die große Farbvarianz der Art zeigt ihre  gleichaltrige Schwester  und der verblüffende Farbwechsel beim  erwachsenen Tier .   Princess Parrotfish  (Scarus taeniopterus) , initial phase: f. or m.  Prinzessin-Papageifisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/weidefisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weitgereist</title>
        <description>Der mit den typischen Nasenröhren seiner Art ausgestattete Schlangenaal erreicht eine Länge von 65 cm und tummelt sich gerne auf Sandflächen und lichten Riffs bis 10 m Tiefe. Glaubt man den Netzquellen, lebt er im Ostatlantik an den Küsten Westafrikas und in den Gewässern der Kanaren. Möglicherweise sind einige Exemplare aber im Karibikurlaub hier hängengeblieben... ;-) Nachtrag: Nach neueren Erkenntnissen (iNaturalist) brauchte dieser Schlangenaal doch nicht so weit zu reisen, da es sich nicht – wie ursprünglich von mir vermutet – um einen Leopard Eel  (Myrichthys pardalis) , sondern um den sehr ähnlichen und hier heimischen Goldtupfen- od. Goldfleck-Schlangenaal handelt.   Goldspotted Eel  (Myrichthys ocellatus)   Goldtupfen-Schlangenaal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/weitgereist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenig scheu</title>
        <description>So liebt man als Fotograf seine Modelle: ruhig und gelassen. Hätte er zum Abschluß des Shootings im Davongleiten noch ein paar fotogene Flügelschläge hingelegt, wär&amp;#39;s noch besser gewesen; wir wollten ihn aber nicht hochscheuchen. Nach den Beschreibungen handelte es sich bei diesem durchgängig grau gefärbten Rochen um ein Jungtier, die nicht unerhebliche Größe von ca. 1,5 m (mit Schwanz) paßt aber nicht ganz dazu...?!   Southern Stingray  (Dasyatis americana)   Amerikanischer Stechrochen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wenig-scheu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wiedersehen</title>
        <description>Dieser Lady sind wir schon einmal begegnet – wenn auch in einem ganz anderen Biotop.  In Costa Rica  wuchs sie inmitten von Palmen direkt am tropischen Strand. Hier hingegen inmitten von Sukkulenten im eher kargen Christoffel Park. Was uns als botanische Laien immer wieder verblüfft, ist die Zugehörigkeit der epiphytischen Orchideen zur Gattung der &amp;#39;Spargelartigen&amp;#39; (Asparagales). Da isst man seinen Spargel doch gleich mit anderen Augen... ;-).   Lady of the night  (Brassavola nodosa)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wiedersehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Winzling</title>
        <description>Über die wahre Größe des Smaragdkolibris – oder besser: Kleinheit – täuscht ein bildfüllendes Foto leicht hinweg. Zieht man von seinen ca. 7 cm Körperlänge noch den Schnabel ab, schwirren man gerade noch 5 cm (mit Schwanz) beim hektischen Flug um einen herum.    Blue-tailed Emerald  (Chlorostilbon mellisugus caribaeus) , male  Blauschwanz-Smaragdkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/winzling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wirkt noch ganz wach...</title>
        <description>...träumt aber wahrscheinlich schon. Bei den mit offenen Augen schlafenden Fischen kann man sich da nie sicher sein. Da es um 19:30 Uhr zwar schon dunkel, aber noch relativ früh am Abend war, ist er wahrscheinlich auch noch nicht dazu gekommen, die von den Papageifischen als Schutz gebildete Schleimblase aufzubauen.   Stoplight Parrotfish  (Scarus viride, syn. Sparisoma viride) , terminal phase: m.  Signal-Papageifisch, schlafend Night dive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wirkt-noch-ganz-wach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wochenende</title>
        <description>Am Wochenende zieht es auch die Einheimischen an ihre Strände und so sind hier heute an der Playa Daaibooi alle Strandhütten belegt. So sieht also ein überlaufener Strand auf Curaçao aus! Der Taucher bin übrigens nicht ich – hätte es aber durchaus sein können ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wochenende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wühler</title>
        <description>Geschätzte 60-70 cm Größe hatte dieses recht amtliche Tier aus der Familie der Lippfische, das seine Familienzugehörigkeit auch schön mit den ausgeprägten Lippen dokumentiert. Der Eber-Lippfisch verbringt seine Zeit gerne mit der Futtersuche auf dem flachen Riffdach, wo er ständig im lockeren Boden herumstochert. Sonst eher von hellerer Farbe, nimmt er speziell in Bodennähe diese rötlich-/rötlichbraune Färbung an.   Hogfish  (Lachnolaimus maximus)   Eber-Lippfisch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wuehler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wusch und weg</title>
        <description>Gerade mal einen Schuß hat mir diese Schwimmkrabbe zugebilligt und schon war sie im umliegenden Dunkel verschwunden. Keine Chance, sie auch noch mit den zwei großen, namensgebenden Pfauenaugen auf dem Panzer abzulichten.   Ocellate Swimming Crab  (Portunus sebae, syn. Achelous sebae)  Pfauenaugen-Schwimmkrabbe Night dive</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/wusch-und-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zehnfußkrebs</title>
        <description>Ein Zehnfußkrebs, der sich von anderen Vertretern seiner Art dadurch unterscheidet, dass seine gebänderten Scheren nicht am ersten der fünf Beinpaare, sondern am dritten ausgebildet sind. Die Garnele lebt meist paarweise in kleinen Höhlen, betätigt sich hauptsächlich als Fischputzer und ist eine Herausforderung für den Fotografen, sie bei all dem Antennengewusel durchgängig scharf auf den Sensor zu bannen :-/.   Banded Coral Shrimp  (Stenophus hispidus)   Gebänderte Scherengarnele</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/zehnfusskrebs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>ZOB</title>
        <description>Der Zentrale Omnibus Bahnhof Willemstads im Stadtteil Otrobanda. Der ÖPNV der Insel ruht auf zwei Säulen – erstens den seltener gesehenen großen Bussen, genannt &amp;#39;convoi&amp;#39;, sowie den unregelmäßig verkehrenden &amp;#39;collective cars&amp;#39;, lizensierten Kleinbussen, welche die meist alle 2 Km anzutreffenden Bedarfshaltestellen abklappern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/curacao_2015/slides/zob.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Datenschutzerklärung</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/datenschutz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dies und Das</title>
        <description>Sammelsurium  Fotos aus fast 15 Jahren,  ungeordnet und unsortiert  (Die Texte sind teilweise ebenso alt...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehoben</title>
        <description>Wo wir &amp;#39;ne Start- und Landebahn benötigen, braucht er nicht mal ein paar Schritte. Beneidenswert!  Weißstorch  (Ciconia ciconia)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/abgehoben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Algenmaurer...</title>
        <description>...mit gesetzter Landeklappe im kurzen Endteil. Erst seit 1991 brüten die Basstölpel auf Helgoland, wo sie sich in großen Kolonien neben den Trottellummen eingenistet haben. Hat schon was Diskrimierendes: Trottel und Tölpel besetzen gemeinsam einen Felsen... ;-)  Sagt aber mehr über die namensgebenden Menschen als über die schnellen und eleganten Meeresflieger aus!   Northern Gannet  (Morus bassanus)   Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/algenmaurer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allesfresser</title>
        <description>Der eigentliche Artname – Aaskrähe – deutet schon auf die Lebensweise hin. Allerdings beschränkt sich der 45 cm große Vogel beileibe nicht auf Aas, sondern ist ein recht opportunistischer Allesfresser. Ich hab&amp;#39; ein Faible für die Viecher, weil sie so pfiffig sind...  Rabenkrähe  (Corvus corone)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/allesfresser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Also, wat is en Dampfmaschin?</title>
        <description>&amp;#34;Da stelle mer uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später...&amp;#34;  Die Feuerzangenbowle – Heinrich Spoerl   Der kurze Aufenthalt der &amp;#34;Luitpold&amp;#34; in der Schleuse Behlendorf war &amp;#39;ne gute Gelegenheit, mal einen Blick auf das dampferzeugende Herz dieses schnuckeligen Bootes zu werfen.   Wem Lehrer Bömmels Erklärungen nicht reichen, wird vielleicht hier fündig:  Maschine: Semple USA, Typ: 354 DL, 9,5 PS, 2 Zylinder Verbundmaschine, Baujahr 1982, Vakuumpumpe, Außenbordkondensator, Flachschieber mit Excentersteuerung auf Hauptwelle, Hotwell mit Ölabscheider, 3-flügeliger Propeller, rechtsdrehend  Kessel: stehender Rauchrohrkessel der Fa. Knetsch, 49,5 l Inhalt, 32 Rauchrohre, Heizfläche 4,7 m², 7,5 kg/h Sattdampf, maximaler Kesseldruck 10 bar, Holzfeuerung, 2 Sicherheitsventile, Vorwärmung Speisewasser mit Wärmetauscher vor Kondensator  Speisewasserpumpen: je 1 Handpumpe, Excenterpumpe, Dampfpumpe, Schornstein klappbar, 2-wandig  Quelle: Deutscher Dampfbootverein e.V.   Noch Fragen?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/also,-wat-is-en-dampfmaschin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Moorweiher</title>
        <description>2014 vom BUND und von der &amp;#39;Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen&amp;#39; (ja, so was gibt es!) zur &amp;#39;Libelle des Jahres&amp;#39; gekürt.  Kleine Moosjungfer  (Leucorrhinia dubia) , Männchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/am-moorweiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>An der Tankstelle</title>
        <description>Zitronenfalter  (Gonepteryx rhamni) , männlich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/an-der-tankstelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;n Singvogel</title>
        <description>Obwohl man&amp;#39;s bei DER Stimme eigentlich nicht für möglich hält ;o)  Rabenkrähe  (Corvus corone) , der die Intelligenz förmlich aus den Äuglein blitzt. Möglicherweise handelt es sich bei diesem Exemplar um ein Mischling mit einer Nebelkrähe, da die helle Brustbefiederung fast dafür spricht und diese Mischformen nördlich der Elbe recht häufig sein sollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/auch-n-singvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;ne Art von Stereo</title>
        <description>Hüftgelenk: heil-krank-Prothese. Perspektivwechsel bei Kopfbewegung von links nach rechts.  Mangels einer besseren Rubrik pack&amp;#39; ich&amp;#39;s mal hier rein. 3-Phasen Hologramm aus eigener Herstellung. Nach autodidaktischer Selbstschulung frühe HeNe-Laser Experimente von 1991 auf eigenem schwingungsgedämpften Tisch im Keller. Wegen des Wahnsinnsaufwands bin ich dann doch reumütig wieder zur Fotografie zurückgekehrt ;o).  Aber spannend war&amp;#39;s trotzdem!   Veröffentlichung 2007 in der FC. Wie zu erwarten gab&amp;#39;s Nachfragen bzgl. der Aufnahmetechnik, die ich hier nachreichte:   Trotz der hohen Klickzahl in kurzer Zeit, scheint Vielen der fotografische Kontext eines Hologramms in der FC nicht ganz klar zu sein. Deswegen ist eine kleine Erläuterung vielleicht angebracht ;o).   Die Herstellung eines Holos ist – von der Aufzeichnung mal abgesehen – zumindest in der Trägerverarbeitung eigentlich ein rein analoger Schwarz/Weiß-Prozeß. Das Trägermaterial ist eine äußerst feinkörnige Silberhalogenidschicht, aufgebracht auf Film oder Glas. Wegen der extremen Feinkörnigkeit, die für die notwendige Auflösung von</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/auch-ne-art-von-stereo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Grenze</title>
        <description>Quasi genau drauf, denn auf diesem Weg entlang des östlichen Teils des Silvretta-Stausees verläuft die Trennung zwischen den Bundesländern Vorarlberg und Tirol. Leider war der See nur marginal gefüllt, was aber vielleicht auch mal ganz interessant ist, präsentiert er sich sonst doch meist randvoll.  360° Freihand Pano aus 14 Hochkant Aufnahmen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/auf-der-grenze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufbruch zum Schlafplatz</title>
        <description>Jeden Abend überqueren die Gänse aus dem Park laut schnatternd unser Haus, um sich auf den umliegenden Äckern zur Ruhe zu begeben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/aufbruch-zum-schlafplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgepickt</title>
        <description>Im Gegensatz zu den stets aufgebracht geäußerten Vorwürfen schlecht informierter Naturschützer sind die meisten kleinen Flugplätze in der Bundesrepublik von vielen Wildtieren gern genutzte Biotope. An die Geräusche startender Flugzeuge gewöhnen sie sich schnell – ebenso an die fehlende Verfolgung schießwütiger Jäger.  So erleben wir auf und an unserem kleinem Clubflugplatz häufig, wie Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, Störche, Reiher und Kraniche ihren an- und abfliegenden mechanischen Kollegen nachblicken und die in Verlängerung der Landebahn äsenden Rehe noch nicht mal mehr den Kopf heben, wenn der Flieger in 50 m Höhe über sie hinwegbraust.  So auch dieser Storch, der sich auf dem frisch gemähten Nachbarfeld trotz Flugbetriebs genüßlich über die Feldmäuse hermachte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/aufgepickt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aurora</title>
        <description>Im Gegensatz zum Männchen, welches auf der Flügeloberseite eine orangene Färbung aufweist, kann das Weibchen des Aurorafalters  (Anthocharis cardamines)  leicht mit dem Kleinen Kohlweißling verwechselt werden. Erst die Unterseite zeigt die typische Marmorierung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/aurora.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beste Voraussetzungen...</title>
        <description>...als optimales Biotop bietet unsere Brombeerhecke auch dieser unauffälligen, mittlerweile nicht mehr sehr häufig vorkommenden Art. Die mit ~12 cm kleinste Grasmücke ist ein Langstreckenzieher und verbringt den Winter in Ostafrika. Respekt! Soo weit sind wir mit den erheblich größeren und schwereren Fliegern im Hangar daneben nicht mal annähernd gekommen...   Klappergrasmücke od. Zaungrasmücke  (Sylvia curruca)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/beste-voraussetzungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bis zu 30.000 km...</title>
        <description>...hat so ein Vogel durchschnittlich im Jahr auf dem Kilometerzähler, wenn er an die antarktischen Küsten zum Überwintern aufbricht und zum Brüten wieder in den Norden zurückkehrt. Dabei können sie bis zu 500 km am Tag zurücklegen! Wie machen die das...?  Küstenseeschwalbe  (Sterna paradisaea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/bis-zu-30.000-km.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bis zum wolkigen Ende</title>
        <description>Sonnenfinsternis 20. März 2015 Ab 11:20 Local war&amp;#39;s vorbei mit dem blauen Himmel. War aber mehr, als man nach dem Wetterbericht der letzten Tage erwarten konnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/bis-zum-wolkigen-ende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauauge</title>
        <description>Eineinhalb Jahre später, im Herbst 2016, sind die Felder abgeerntet und die Nandus staksen hochbeinig über Getreidestoppeln, hin und wieder ein paar Grashalme zupfend. Erstmalig kommt uns auch einer der mittlerweile fünf weißen Nandus vor die Linse. Hierbei handelt es sich nicht um Albinos, sondern um Vögel, die aufgrund eines Gendefektes keine Pigmente ausbilden und neben den weißen Federn auch eine helle Haut und himmelblaue Augen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/blauauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brombeer Rost</title>
        <description>Letzte Blätter vom vergangenen Jahr – mittlerweile etwas angerostet.  Die für uns ästhetisch interessante Färbung der Brombeerblätter ist letztendlich nichts als ein Krankheitsbild des &amp;#39;Blattrostes&amp;#39;, für den ein Pilz mit dem eindrucksvollen Namen  Phragmidium violaceum  verantwortlich ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/brombeer-rost.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brutgeschäft</title>
        <description>Kurz innehalten, sich umschauen, ob auch keiner guckt und erst dann abtauchen in das Brombeerzweiggewirr, um die Ladung Nahrung an die schon lautstark bettelnden Kleinen abzugeben. Was hier so &amp;#39;grün&amp;#39; ist, ist nicht etwa der norddeutsche Himmel, sondern die Hangarwand im Hintergrund ;-)  Goldammer  (Emberiza citrinella) , Weibchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/brutgeschaeft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bundeswasserstraße</title>
        <description>Was hier so idyllisch im Abendlicht liegt, ist eine der ältesten Wasserstraßen Deutschlands: der Elbe-Lübeck-Kanal. Die Kirche im Hintergrund gehört zu der Gemeinde Berkenthin und liegt gleich neben einer der sieben Schleusen, die den Wasserstand des 68 km langen Kanals von Lauenburg bis Lübeck regulieren. In Lauenburg läßt sich noch heute die ursprüngliche, bereits 1398 für einen Vorläuferkanal errichtete Palmschleuse besichtigen, die älteste erhaltene Schleuse Europas. Mittlerweile ist sie von einer modernen Schleuse abgelöst worden, was aber die Bedeutung des Kanals für die Lastschiffahrt nicht wesentlich erhöht hat. Lediglich kleine Lastschiffe bis 1000t fahren noch – meist Kies aus anliegenden Gruben – ansonsten bietet der Kanal eine willkommene Verbindung für Freizeitskipper, die ihre Jachten aus dem Winterquartier an der Elbe zur Ostsee überführen wollen. Also nichts, was die beschauliche Stimmung nachhaltig stören könnte, so dass der meist durch Naturschutzgebiete fließende Kanal zu einem beliebten Ausflugsziel für Fußgänger und Fahrradfahrer avanciert ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/bundeswasserstrasse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Burchardkai</title>
        <description>Der Containerterminal Burchardkai ist mit 30 Containerbrücken und einer Fläche von 1,4 qkm der größte Containerumschlagplatz der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Seit 1968 in Betrieb, ist der Hamburger Containerhafen weltweit einer der ersten gewesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/burchardkai.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dat ziept</title>
        <description>Und muß raus! Nandus bei der Schönheitspflege sind zu bemerkenswerten Körperverrenkungen imstande, die der Statik zweibeiniger Geschöpfe Hohn zu sprechen scheint.  Mittlerweile sind die Vögel so gut in ihre neue Heimat integriert, dass sie nicht nur Gastrecht genießen, sondern sogar durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt sind und damit nicht gejagt oder gefangen werden dürfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/dat-ziept.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Herr der Ringe</title>
        <description>Geht man nach der Anzahl der Ringe, ist dieser Rotschenkel schon mehrfach von ornithologischen Überwachungsstationen erfaßt worden. Kann man nur hoffen, dass die Piercings nicht überhand nehmen und er vor lauter Blech nicht mehr vom Boden weg kommt...  Rotschenkel  (Tringa totanus)  Einen  amerikanischen Verwandten  haben wir übrigens auf Curaçao getroffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/der-herr-der-ringe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der tut nix</title>
        <description>Der strenge Blick ist ihnen angeboren, ansonsten sind sie aber defensiv und eher scheu. Gelegentlich soll schon mal ein besorgter Hahn sein Gelege gegen zu nahe kommende Menschen mit einem Scheinangriff verteidigt haben, tätliche Übergriffe der schnellen Flüchter sind aber trotz unkender Gerüchte noch nie bekannt geworden. Wenn alle Neophyten sich so unauffällig in die stark zersiedelte deutsche Landschaft integrieren würden wie die Nandus, gäb&amp;#39;s wenig Probleme. Waschbären, Nerze und die eingeschleppten aquatischen Invasoren der Ostsee zum Beispiel tangieren die heimischen Biotope viel heftiger.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/der-tut-nix.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Elbe im Winter</title>
        <description>Zumindest das, was man bei uns im Norden so &amp;#39;Winter&amp;#39; nennt... Aufnahme aus dem März 2006 Blick auf die Elbe bei Drethem – der Ort am linken Bildrand. Das gegenüber liegende Ufer war bis 1990 noch DDR-Gebiet. Nach der Wiedervereinigung wurde es dem Land Mecklenburg/Vorpommern zugeschlagen. Traditionell gehörte aber der hier zu sehende Landstreifen – das Amt Neuhaus – zur preußischen Provinz Hannover. 1993 entschieden sich die Bewohner der Gemeinden des Amtes Neuhaus deshalb in einem Volksentscheid zum Anschluß an Niedersachsen und gehören heute zum Landkeis Lüneburg.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/die-elbe-im-winter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Welle</title>
        <description>&amp;#39;la ola&amp;#39; auf ostseeisch. Usedom Sept. 2007</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/die-welle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dieses besondere Tagpfauenauge...</title>
        <description>...ist zwar ein besonders banales (und bis zum Erbrechen wiederholtes) Motiv, aber wiederum einfach zu schön, um es nicht zu veröffentlichen ;o).  Aufgenommen bei Steinbeck, Wismarer Bucht, Mecklenburg/Vorpommern – direkt am Ostseestrand</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/dieses-besondere-tagpfauenauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchscheinend</title>
        <description>Tagpfauenauge  (Inachis io)  auf Rotahornblüte  (Acer rubrum)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/durchscheinend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ei, Ei...</title>
        <description>Einblick in die Vorbereitung zur Serienproduktion kleiner Prachtlibellen Blauflügel-Prachtlibelle  (Calopteryx virgo) , Weibchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/ei,-ei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein besiegeltes Schicksal</title>
        <description>Die noch relativ junge Eiche, an die sich dieser Schwefelporling  (Laetiporus sulphureus)  herangemacht hat, ist damit bei aller Schönheit des Parasiten leider dem Tode geweiht. Ist der Pilz einmal da, frißt er unaufhaltsam am Holz und wandelt es in Braunfäule um, so dass der Baum nach wenigen Jahren abstirbt.  Hier wird auch kein Forstmann eingreifen, denn im NSG Bodetal/Harz bleiben die Pflanzen und Bäume sich selbst überlassen. Vielleicht kommt ja eine Brockenhexe vorbei und zaubert den Pilz wieder weg – verlassen würde ich mich aber nicht darauf. Der Pilz sieht eigentlich eher so aus, als hätte ihn die Hexe erst dort hingehext...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/ein-besiegeltes-schicksal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Fink</title>
        <description>Ein relativ häufiger Einheimischer – und doch selten wahrgenommen.  Bluthänfling  (Carduelis cannabina) , Männchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/ein-fink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein invasiver Schädling...</title>
        <description>...sieht anders aus. Statt dessen steht er friedlich in der Blumenwiese, verschmäht die Blüten und stopft Grasbüschel in sich hinein. Seit Jahren bemühen sich einige Landwirte und die wie üblich berufsbesorgten Naturschützer händeringend, dem norddeutschen Neubürger Grausliches anzudichten. Obwohl man bei Obduktionen von verunfallten erwachsenen Tieren lediglich Pflanzenreste im Magen vorfand, sollen sie ihre Jungen mit eiweißreicher Tiernahrung großziehen. Bisher hat zwar noch niemand den Beweis antreten können, dass sie seltene Heuschrecken und Eidechsen dezimieren oder Storch und Kranich die Frösche wegschnappen – aber man weiß ja nie...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/ein-invasiver-schaedling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Leuchtpunkt im Gras</title>
        <description>Was für ein goldiges Mistpilzchen! Manche Namen sind echt schräg...   Goldmistpilz  (Bolbitius vitellinus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/ein-leuchtpunkt-im-gras.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine ganz profane...</title>
        <description>...Singdrossel hat mit ihrem unverwechselbaren Gesang unsere Aufmerksamkeit erregt. Und wie sie da auf einem Parkbaum hockt und ihr schön gesprenkeltes Gefieder präsentiert, ist das schon mal einen Schnappschuß wert!  Singdrossel  (Turdus philomelos)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/eine-ganz-profane.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine Rarität</title>
        <description>Seinen Namen verdankt der Steinwälzer seiner Angewohnheit, bei der Futtersuche Steinchen und Muscheln auf der Suche nach Kleingetier umzudrehen.  Dieser Schnepfenvogel ist in unseren Breiten selten geworden. Er gilt als besonders betroffen vom Klimawandel und zieht sich – bei abnehmenden Beständen – mit seinen Brutgebieten schon seit längerer Zeit immer weiter nach Nordosten in die circumpolaren Gebiete zurück. An der Nord- und Ostsee brütet er schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr. Lediglich in den Sommermonaten ist der Langstreckenzieher gelegentlich auf dem Durchzug an unseren Küsten zu sehen.   Steinwälzer  (Arenaria interpres)  im Ruhekleid</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/eine-raritaet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine von 45...</title>
        <description>...Brutkolonien weltweit (Stand 2004) befindet sich auf Helgoland. Die Basstölpel stellen in der Familie der Ruderfüßer die größte Art dar, wiegen um die 3 Kg und haben eine Spannweite von bis zu 180 cm. Von allen Tölpelarten siedeln sie in den nördlichsten Regionen und die meisten Brutkolonien befinden sich an den schottischen Küsten – die größte davon auf &amp;#34;Bass Rock&amp;#34;, einem Felsen, von dem sich der Name der ganzen Art herleitet.   Northern Gannet  (Morus bassanus)   Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/eine-von-45.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer von...</title>
        <description>...5200 Arten in 416 Gattungen! Und konnte trotzdem eindeutig identifiziert werden als:  Hauhechel-Bläuling  (Polyommatus icarus)  Wahnsinn ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/einer-von.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einladung zum Schach</title>
        <description>Zum Mäuseschach! Ich könnte mir ohne Schwierigkeiten eine Fabel ausmalen, in der u.a. eine Mäusesippe, Vadder Bär, der pummelige Dachs und eine fröhliche Vogelschar die Hauptrolle spielen und in der es um einen tierischen Schachwettbewerb geht, bei dem das &amp;#39;Waldbrettspiel&amp;#39;  (Pararge aegeria)  als Spielbrett herhält ;o). Das Waldbrettspiel ist ein kleiner, ca. 3-4 cm großer Edelfalter (dieses Foto: Weibchen), ist häufig in lichten Laubwäldern, geht nicht an Blüten, sondern ernährt sich von Baumsäften und ist der einzige Schmetterling, den man auf abgeschiedenen, sonnenbeschienenen Waldlichtungen antrifft. Jeder, der seine Nase ab und zu mal in einen Wald steckt, hat diesen Falter schon gesehen. Er wird nur leicht aufgrund seiner unauffälligen Braunfärbung übersehen, was bei genauerem Hinschauen eigentlich schade ist. Die auf  Teneriffa heimische Unterart  sieht geringfügig anders aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/einladung-zum-schach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eins, zwei, drei... ich komme...</title>
        <description>Prachtlibelle beim Versteckspiel. Und zwar so gut, dass man nicht sagen kann, ob&amp;#39;s &amp;#39;ne Gebänderte oder eine Blauflügel-Prachtlibelle ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/eins,-zwei,-drei-ich-komme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eleganz</title>
        <description>Von geradezu ästhetischer Eleganz mutet der Umgang dieser Vögel im Umgang mit dem Partner an. Für die etwas unglückliche Namensgebung gibt es laut Wikipedia mindestens vier bis fünf verschiedene Erklärungen – als wahrscheinlichste soll der etwas tölpelhaft wirkende Watschelgang der Tiere verantwortlich sein.   Northern Gannet  (Morus bassanus)   Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/eleganz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es lebt noch!</title>
        <description>Viele Schmetterlinge sind uns im Norden ja nicht mehr erhalten geblieben. Neben den &amp;#39;Allerweltsfaltern&amp;#39; Kohlweißling, Tagpfauenauge, Admiral und Kleinem Fuchs ist es eine echte Rarität, mal ein &amp;#39;Landkärtchen&amp;#39; zu Gesicht zu bekommen!  Landkärtchen  (Araschnia levana) , Frühlingsgeneration</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/es-lebt-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fernseher</title>
        <description>Zwei der drei Sendeplattformen des 123 m hohen Sendemastes auf dem Brocken. Offensichtlich werden hier nicht nur diverse Hörfunkprogramme und alle öffentlich-rechtlichen Fernsehkanäle übers Land gestreut, sondern man leistet sich den Luxus eines eigenen, wahrscheinlich festangestellten und von unseren Gebühren bezahlten &amp;#39;Fernsehers&amp;#39;, der – gut verpackt und mollig eingewickelt – ganztägig auf seinem Fernsehstuhl ausharrt und in die Ferne sieht. Vielleicht schaut er nach Hexen aus...?  Maren assoziiert bei diesem Bild die Filmspule eines JOBO Entwicklertanks, wobei hier die Einfädelautomatik der Spule ein wenig durch die Antennen und natürlich den &amp;#39;Fernseher&amp;#39; behindert würde ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/fernseher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>First Light</title>
        <description>So nennen zumindest die Astronomen das erste Licht, welches durch ein neu erbautes Teleskop fällt. Meine neue D300 ist zwar kein Teleskop (noch nicht...); da dieses leuchtende Ahornbild aber das Erste einer zukünftigen Reihe von weiteren D300 Fotos ist, erscheint mir die Titelgebung durchaus gerechtfertigt ;o) Mai 2008</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/first-light.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frühjahrsbote</title>
        <description>Der erste, den es im Frühjahr auf Wald und Flur zieht. Wird wegen seiner Vorliebe für frisches Brennnesselgrün auch &amp;#39;Nesselfalter&amp;#39; genannt. Ist zwar ein Allerweltsfalter, mit seinem farbenfrohen Kleid aber schon fast ein Exot.  Kleiner Fuchs  (Aglais urticae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/fruehjahrsbote.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gebänderte Prachtlibelle weiblich</title>
        <description>Das Weibchen der Gebänderten Prachtlibelle soll gegenüber dem Weibchen der Blauflügel-Prachtlibelle eher metallischgrün-glänzende als gelblichbräunliche Flügel haben... so, so... Ich hab&amp;#39; beide fotografiert und sehe keinen Unterschied ;-). Ich weiß aber, dass die eine mit dem &amp;#39;Gebänderten&amp;#39; Männchen und die andere mit dem &amp;#39;Blauflügel&amp;#39;-Männchen rumgemacht hat...!   Gebänderte Prachtlibelle  (Calopteryx splendens) , weiblich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/gebaenderte-prachtlibelle_female.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gebänderte Prachtlibelle männlich</title>
        <description>Anhand der &amp;#34;gebänderten&amp;#34; Blaufärbung der Flügel ist diese männliche Prachtlibelle eindeutig zuzuordnen. Beim Weibchen ist es nicht so einfach.   Gebänderte Prachtlibelle   (Calopteryx splendens) , männlich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/gebaenderte-prachtlibelle_male.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glasperlenspiel</title>
        <description>Mal was Abstraktes.  Ist schon klar, was es ist, aber so verfremdet gewinnt das Motiv an Eigenständigkeit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/glasperlenspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glibberwiese</title>
        <description>Am dänischen Ostseestrand  Ohrenqualle  (Aurelia aurita)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/glibberwiese.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grütze mit Augen</title>
        <description>Wasserfrosch  (Pelophylax sp.)  in seinem liebsten Element. Aufgenommen im Duvenstedter Brook / Hamburg</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/gruetze-mit-augen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hätte da auch noch eines...</title>
        <description>Wenn ich mal reich bin, kauf&amp;#39; ich mir &amp;#39;ne D300 mit Spiegelvorauslösung. Dann klappt&amp;#39;s auch mit der &amp;#39;Russentonne&amp;#39;. Bis dahin werde ich wohl mit leichter Verwacklungsunschärfe leben müssen :o/   Erste Versuche mit D70 und Maksutov MTO 100/1000 – aus dem Archiv gekramt.  Veröffentlichung und Text von 2007, Aufnahme von 2005.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/haette-da-auch-noch-eines.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hafenansicht...</title>
        <description>...mit gleich zwei &amp;#39;Highlights&amp;#39;. Links eine unsägliche Scheußlichkeit namens &amp;#34;Costa Mediterranea&amp;#34; (Costa, Costa..., da war doch was...?) und ganz hinten zwischen den Kränen: Das Jahrhundertbauwerk. Nur vergleichbar mit BER!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hafenansicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hamburger Deern</title>
        <description>Genau genommen weiß ich leider nicht, ob es sich um SIE oder um IHN handelt. Ich bezieh&amp;#39;s einfach mal auf DIE Ringelnatter  (Natrix natrix)  ;o).  Manche wird es verwundern: Hamburg verdankt seinen Ruf als grünste Großstadt Europas nicht nur seinen Alleebäumen, sondern auch vielen großen Parks und sogar ausgedehnten, unbewirtschafteten Naturschutzgebieten. Der im Norden der Stadt gelegene, 780ha große Duvenstedter Brook erstreckt sich unter der Einflugschneise des Flughafens Fuhlsbüttel, was seiner Beliebtheit bei einer großen Bandbreite von Wildtieren aber keinen Abbruch tut. U.a. stößt man an seinen Tümpeln und Bächen auf Wasserfrösche, Schlangen, Libellen usw.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hamburger-deern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimische Exotik</title>
        <description>Orangerotes Habichtskraut  (Hieracium aurantiacum)  In unseren Breiten nicht gerade selten, wüßte ich trotzdem nicht, wann ich es jemals bewußt wahrgenommen hätte, wenn ich nicht gerade auf der Suche nach Motiven mit der Nase in Grasstengelhöhe durch die Wiese gestrolcht wäre.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/heimische-exotik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimischer Exot</title>
        <description>Einem Vogel, der 1999 in Deutschland und 2002 in der Schweiz &amp;#39;Vogel des Jahres&amp;#39; war, kann man auch ruhig noch ein weiteres Foto aus der Brombeerhecke widmen.  Goldammer  (Emberiza citrinella) , Männchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/heimischer-exot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute abend...</title>
        <description>...sah der Mond so verlockend aus, dass ich (erstmals nach 6 Jahren Besitz der D300 ;-)) auf die Idee kam, mal nach der tief verbuddelten &amp;#39;Russentonne&amp;#39; Maksutov MTO 100/1000 zu graben.  Stativ raus, LiveView an, Spiegelvorauslösung aktiviert... voilà 13. März 2014</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/heute-abend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute kein Flugwetter!</title>
        <description>Es gibt Einsichten, denen sich ein Ultraleichtpilot nicht verschließen kann...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/heute-kein-flugwetter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heute mal kein Kohl</title>
        <description>Vom Kohl- oder anderen Weißlingen unterscheidet er sich durch die dunkle Adernumrahmung auf der Flügelunterseite.   Grünader- od. Raps-Weißling  (Pieris napi)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/heute-mal-kein-kohl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hi Friends...</title>
        <description>So nett wird man begrüßt, wenn man sich im Bodetal/Harz auf Wanderschaft begibt. Gleich zu Beginn des Wegs in Treseburg winkte uns dieser freundliche Rüsselkäfer  (Hylobius abietis)  aus seinem natürlichen Pestwurz-Biotop am Rande der Bode zu – auch wenn er sich für dieses Foto mal auf einen Löwenzahn gesetzt hat. Wegen seiner natürlichen Affinität zu jungen Bäumen wie Kiefern, Lärchen und Koniferen ist dieser &amp;#39;freundliche&amp;#39; Käfer nicht von allen wohlgelitten. Da er sich bevorzugt von der Rinde dieser Bäume ernährt und mitunter auch in hohen Stückzahlen einfällt, ist er ein erheblicher Waldschädling.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hi-friends.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>HighKey</title>
        <description>Spielerei mit einer D70-Aufnahme von 2007 Nordseewatt bei Ditzum, Ammerland</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/highkey.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hingucker!</title>
        <description>Wir machten ziemlich große Augen, als die &amp;#34;Luitpold&amp;#34; auf dem Elbe-Lübeck-Kanal an uns vorbei tuckerte. So ein schwimmendes Schmuckstück kommt einem schließlich nicht alle Tage vor die Linse.   Zur &amp;#34;Luitpold&amp;#34;:  Rumpf: Baujahr 1982, Werft: Horst Wagner, Bodman/Bodensee, Rundspant, Mahagoni, Karweel auf Eichenspanten, Länge 7,50 m, Breite 2,35 m, Tiefgang 0,6 m, Fahrt geschätzt 6 kn, Verdrängung 1,3 to  Ruder: hydraulisch, Radsteuerung  Besonderes: Positionslampen Solarpaneel, batteriegepuffert, Sitze (6 Personen) als Koje nutzbar (2m)  Quelle: Deutscher Dampfbootverein e.V.   Infos zur Maschine im nächsten Bild</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hingucker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochleistungsflugmotor</title>
        <description>Selbst als zoologischer Laie ahnt man die Kraft hinter der filigranen Aufhängung der Flügel dieser immerhin 10-12 cm großen Blaugrünen Mosaikjungfer  (Aeshna cyanea) . Welch biomechanischer Zauber spielt sich hinter der &amp;#39;Verkleidung&amp;#39; dieses Insektenfleisch verdauenden Kolbentriebwerks ab? Ein Glück, dass ich dieses Tierchen gerade noch in seiner Warmlaufphase erwischte – 2 Min. später surrte sie auf und davon...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hochleistungsflugmotor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höhlenbrüter</title>
        <description>Baumhöhlen mit einem Einflugloch von 12 cm Durchmesser sind die bevorzugten Brutplätze des Gänsesägers. Ersatzweise werden auch Uferhöhlungen und Ähnliches genommen. Das Gelege umfaßt 7 bis 14 Eier und wird bis zu 35 Tage lang vom Weibchen bebrütet. Schon nach 1-2 Tagen verlassen die Küken das Nest, wobei sie mitunter erhebliche Fallhöhen zu bewältigen haben. Der Erpel hat schon mit Beginn der Brutperiode mit der Mauser begonnen und trägt fortan bis zur nächsten Balz ein Schlichtkleid, welches ihn ununterscheidbar vom Weibchen macht.  Gänsesäger  (Mergus merganser)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hoehlenbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Honi soit qui mal y pense</title>
        <description>Schockierend, mit welch verstörenden Anblicken man unversehens auf einem harmlosen Waldspaziergang konfrontiert werden kann! Exhibitionistischer Kartoffelbovist  (Scleroderma citrinum)  im Sachsenwald. Der Besuch des Begegnungsortes mit Kindern sollte vermieden werden!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/honi-soit-qui-mal-y-pense.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>HSB</title>
        <description>Was wäre ein Harzbesuch ohne die nostalgische Fahrt mit der Harzer Schmalspur Bahn auf den Brocken? Selbst eingeschworene Autofahrer wie wir können da nicht umhin, nach gefühlten 30 Jahren Schienenfahrzeug-Abstinenz doch mal das Fahrzeug zu wechseln.  Mit dem Ostharz öffnet sich zumindest für einen Wessie ein noch meist unentdecktes aber wunderschönes Gebiet – war doch für uns der Harz bis vor gar nicht so langer Zeit an der Linie Bad Harzburg – Braunlage zu Ende. Ein wenig scheint die Trennung heute noch zu funktionieren. Die jeweils &amp;#39;andere Seite&amp;#39; ist für viele Tagestouristen und Kurzurlauber immer noch terra incognita. Ein Wessie fährt (aus Gewohnheit) halt eher nach Goslar und Hahnenklee, während der vorherrschende Dialekt der Besucher im Ostteil immer noch stark DDRisch geprägt ist. Wir haben uns aber trotzdem verständigen können ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/hsb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Fluss...</title>
        <description>Wegen der unschön starken Verzerrungen kommt das 360° Panorama diesmal als hin und her laufendes Flachpanorama. Die Elbe in der Nähe von Lauenburg. Nach Hamburg (rechts runter) sind&amp;#39;s noch ca. 50 km Wasserweg.  Freihand Panorama aus 14 Hochkantaufnahmen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/im-fluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Brombeerhecke</title>
        <description>Die Brombeerhecke um unseren Hangar bietet einer Menge unserer heimischen Vögel Schutz und Futter. Einige – wie Bachstelzen und Schwalben – fühlen sich  im  Hangar sogar noch sicherer ;-).  Goldammer  (Emberiza citrinella) , Männchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/in-der-brombeerhecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jungvogel</title>
        <description>Erst ab dem vierten Lebensjahr zeichnen sich die Tölpel durch ein rein weißes Gefieder aus. Bis dahin haben sie eine mehr oder weniger ausgeprägte Braunfärbung. Dieser Vogel sollte sich irgendwo zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr befinden.   Northern Gannet  (Morus bassanus)   Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/jungvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kanalkilometer 13,3</title>
        <description>Dort liegt die Gemeinde Berkenthin links und rechts des Elbe-Lübeck-Kanals, ungefähr auf halben Weg zwischen der Eulenspiegel-Stadt Mölln und der Hansestadt Lübeck. Neben der 1900 errichteten Wasserkraftschleuse mit ihrer Straßenbrücke als Teil der Bundestraße 208 kreuzt diese alte Füßgängerbrücke die idyllische Wasserstraße. Wahrscheinlich, um bei dringendem Bedarf den schnellstmöglichen Zugang zur transzendenten Erbauung in der Maria-Magdalenen-Kirche sicherzustellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/kanalkilometer-13,3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Schönheit</title>
        <description>Aber ein seelenvoller Blick aus dem Unterholz – entdeckt beim Pilzesammeln im Sachsenwald. Die Pilze machten sich rar, aber dieser Grasfrosch  (Rana temporaria)  hat uns ein wenig für das fehlende Sammelglück entschädigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/keine-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Kabeljau</title>
        <description>Ob es das warme, sauerstoffarme Flachwasser oder die sichtbehindernde Milchtrübung war, die den Dorsch an die Wasseroberfläche getrieben hat, weiß man nicht. Er sollte sich aber bei der Vielzahl der großen Möwen und Kormorane am Darßstrand vorsehen, nicht unversehens als Beutefisch zu enden. Biologisch identisch mit dem bis zu 1,50 m Länge erreichenden Nordseekabeljau, wird der erheblich kleiner bleibende Ostseekabeljau allgemein als &amp;#39;Dorsch&amp;#39; bezeichnet.  Dorsch  (Gadus morhua)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/kleiner-kabeljau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Liebe im Gegenlicht</title>
        <description>Ich kann auch richtig scharfen Sex ;-) Blauflügel-Prachtlibelle  (Calopteryx virgo)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/liebe-im-gegenlicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lonesome Cowboys</title>
        <description>Ein letzter Blick noch ins Abendrot und schon verschwinden sie hinter dem Hügel... Insgesamt 177 Tiere wurden Ende 2015 in einem Gebiet von ca. 100 km² gezählt. Obwohl ihre Zahl langsam zunimmt, haben sie sich bisher noch nicht nennenswert über ihren Lebensraum zwischen Ratzeburger und Schlagsdorfer See ausgebreitet. Solange sie sich also zusammenreißen, sich nicht zu stark vermehren (was durch natürlichen Verlust von Jungtieren in unseren Wintern nahezu gewährleistet ist), haben sie hoffentlich noch ein langes Leben im Biosphärenreservat Schaalsee vor sich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/lonesome-cowboys.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lotse 2</title>
        <description>Ohne sie geht gar nichts im Hamburger Hafen. Bei einer Strecke von 145 km von der Elbmündung bis zum Hafen und einer ständig nachgebaggerten Schifffahrtsrinne können pegelunabhängig Schiffe mit einem Maximaltiefgang von 12,80 m den Hafen ansteuern. Unter Ausnutzung der Flut sind sogar temporär 15 m möglich. Für alle aber gilt: Niemals ohne Lotsen! Die als Einzige die notwendige zentimetergenaue Navigation beherrschen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/lotse-2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Merkurtransit</title>
        <description>09. Mai 2016 Aufnahmekombination: Nikon D7100 mit &amp;#34;Bigma&amp;#34; Sigma 50-500mm F4,5-6,3 DG OS HSM bei 500 mm (750 mm KB), 1/500&amp;#34;, F11, 100 ISO, Baader Sonnenschutzfolie Der Merkur ist der klitzekleine schwarze Punkt, der von oben links nach unten rechts durchwandert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/merkurtransit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit alles</title>
        <description>Bieten tut er ihr ja einiges...  Rote Weichkäfer  (Rhagonycha fulva)  Bei dem, was sie meistens tun, wenn man sie sieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/mit-alles.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moorboden</title>
        <description>Das Biotop stimmt: Wollgras  (Eriophorum sp.)  im größten Hamburger Naturschutzgebiet, dem Duvenstedter Brook.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/moorboden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morgens, halb zehn in Deutschland...</title>
        <description>...ist genau die richtige Zeit, die grüne Stinkwanze  (Palomena prasina)  zwecks einer Portraitaufnahme bei ihrem Frühstückchen zu stören. Irgendwie erinnert mich der irritierte Gesichtsausdruck mit dem entzückenden Überbiß ein wenig an die unterm Mikroskop ertappte Steinlaus von Loriot ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/morgens,-halb-zehn-in-deutschland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nahrungskonkurrent!</title>
        <description>Mit Ausrufezeichen! Denn auch diesem Entenvogel eilt unter Fischern der paranoide Ruf voraus, ebenso wie Reiher, Kormorane und Eisvögel ein massiver Fischvertilger zu sein. Wenn also unsere Binnengewässer und Küsten demnächst fischfrei sein werden, haben wir dies nur diesen maßlosen Räubern zu verdanken...  Gänsesäger  (Mergus merganser)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/nahrungskonkurrent.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nette Gäste</title>
        <description>Kommen immer mal wieder vorbei, häufig in kleinen Trupps, sind aber dann auch meist schnell wieder weg. Schade eigentlich, sind sehr sympathische kleine Meisen.  Schwanzmeise  (Aegithalos caudatus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/nette-gaeste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neusiedler</title>
        <description>Seit Ende der Neunzigerjahre einige Vögel einer Nanduzucht in Groß Grönau nahe Lübeck entwichen und das Flüßchen Wakenitz Richtung Mecklenburg durchschwammen, sind sie in dem Naturreservat Schaalsee heimisch geworden. Nahm man ursprünglich an, die Tiere wären auf Dauer den norddeutschen Wintern nicht gewachsen, wurde man inzwischen eines Besseren belehrt. Nach mittlerweile über 15 Jahren ist der Bestand der verwilderten Vögel auf ungefähr hundert Stück angewachsen und erweist sich in der Region nicht nur als stabil, sondern dehnt sich nach und nach auch weiter Richtung Süden und Osten aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/neusiedler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nie, nie, nie...</title>
        <description>...läßt er beim Hinsetzen die Flügel entfaltet. Das ist so gemein!! Den Witz vom &amp;#39;Zitronen falten&amp;#39; erspar ich uns, ja...?  Zitronenfalter  (Gonepteryx rhamni)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/nie,-nie,-nie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;ne Libelle</title>
        <description>Ähnlich wie ihre seltenere Verwandte – die Blauflügel-Prachtlibelle – schätzt die Gebänderte Prachtlibelle  (Calopteryx splendens)  saubere, langsam fließende Gewässer. An attraktiven Standorten können die Tiere besonders in der Paarungszeit recht zahlreich auftreten. Häufig gemischt mit ihren Verwandten. Dabei lassen sich nur die Männchen anhand der Flügelfärbung unterscheiden – die Weibchen sehen sich bei beiden Arten zum Verwechseln ähnlich. Dieses Foto entstand am Elbufer nahe Lauenburg.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/noch-ne-libelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur kein Raps</title>
        <description>Von allen möglichen Wiesenpflanzen ernährt sich der schön gezeichnete Raps- oder Grünader-Weißling – nur nicht von Raps! Farblich ist er auf die violette Blüte der Acker-Witwenblume auch viel besser abgestimmt, als auf eine langweilig gelbe Rapsblüte...   Rapsweißling (Pieris napi)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/nur-kein-raps.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur &apos;n Spatz</title>
        <description>Aber bei näherem Hinsehen eigentlich ein hübsches Kerlchen!  Junger Haussperling  (Passer domesticus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/nur-n-spatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Objektiv...</title>
        <description>...betrachtet, muß ich ehrlicherweise gestehen, dass mir die Ergebnisse, die ich mit der &amp;#39;Russentonne&amp;#39; an der D300 erzielt habe, einen Ticker besser gefallen. Das Problem mit dem Maksutov ist die Scharfstellung. Da die D300 über keinen richtig verwertbaren LiveView verfügt, muß die Scharfstellung der sehr schwergängigen Newton-Optik manuell durch den Sucher erfolgen – nicht einfach, wenn der Mond dauernd auswandern will.  Dieses Bild vom gestrigen Abend hingegen basiert auf einem gänzlich anderen Aufbau: Sigma 50-500 an Nikon D7100. Bedeutet: halbe Brennweite, aber mit 24MP doppelte Sensorauflösung gegenüber der D300 mit &amp;#39;nur&amp;#39; 12MP. Autofokusfunktion der Optik über den LiveView-Modus, gesteuert über die App &amp;#39;qDSLR Dashboard&amp;#39; auf einem Android-Tablet. Die genauen Aufnahmedaten sind: 500mm, 1/400&amp;#34;, F6.3, ISO 100.  Gefühlsmäßig scheint mir – bei optimaler Schärfeeinstellung – das Maksutov die größeren Qualitätsreserven zu bieten. Schaun&amp;#39; wir mal, wann sich die Gelegenheit bietet, die Spiegeloptik mit der D7100 am Mond zu erproben... ;-) Veröffentlicht am 6. Februar 2015</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/objektiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pappelblattkäfer</title>
        <description>Der 10 -12mm große Pappelblattkäfer (Chrysomela populi) lebt im Sommer auf verschiedenen Pappel- und schmalblättrigen Weidenarten, deren Blätter von den Larven befressen werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/pappelblattkaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Partnerschatten...</title>
        <description>...oder Schattenpartner? ;-) Die ursprünglich nur in Nordamerika heimische Gans brütet seit den 1970er Jahren auch in Deutschland.  Kanadagans  (Branta canadensis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/partnerschatten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Per Schielen zum 3D</title>
        <description>Demo – Versuch, ein Hologramm fotografisch in 3D wiederzugeben. Da freihändig aufgenommen, stimmt die Parallaxe nicht genau – trotzdem erhält man beim Kreuzblick immerhin ein erkennbares 3D-Objekt. Eines meiner Exponate aus der im vorigen Bild geschilderten &amp;#39;Holographiephase&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/per-schielen-zum-3d.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfingstausflug</title>
        <description>Eine Landpartie in der niedersächsischen Elbtalaue nahe der Stadt Bleckede in der Gemeinde Wendewisch, am nordwestlichen Zipfel des Naturparks Elbufer Drawehn. Wie überall sucht auch hier der Einheimische Entspannung und soziales Miteinander in gemeinschaftlichen Unternehmungen zu Festtagen. Wie aber unschwer zu erkennen ist, handelt es sich beim typischen Norddeutschen um einen eher schwerblütigen Menschenschlag mit verhaltener Fröhlichkeit (eine Eigenschaft, die er mit den hier abgebildeten Pferden teilt), der seine Emotionen gemeinhin nicht in weinseligen Helau- und Alaaf-Rufen ausdrückt, sondern bestenfalls durch ein bedächtiges Hochziehen der Mundwinkel mitteilt. Zumindest der Kutscher des vorderen Wagens scheint also den Zenit seiner Aufgekratztheit noch nicht erreicht zu haben ;o)).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/pfingstausflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pustefix</title>
        <description>abgelebter Löwenzahn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/pustefix.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesenbrummer</title>
        <description>Eine zwar etwas despektierliche Bezeichnung, sieht man die Jungmöwen allerdings neben ihren ebenfalls nicht gerade kleinen Eltern, hat man den Eindruck, die &amp;#39;lieben Kleinen&amp;#39; hätten ihren Erzeugern &amp;#39;die Haare vom Kopf&amp;#39; gefressen. Wahrscheinlich ist die gute Polsterung vor dem ersten Winter aber lebenswichtig.  Silbermöwe  (Larus argentatus) , juvenil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/riesenbrummer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rote Liste, Stufe 2</title>
        <description>Sein Kumpel ist den Überwachern offensichtlich bisher entgangen und darf sich noch der Ringfreiheit erfreuen. Diese Vögel an der Ostsee überhaupt zu Gesicht bekommen zu haben, kann man schon fast als Privileg empfinden, denn der Rotschenkel hat in der Roten Liste den Status &amp;#34;stark gefährdet&amp;#34;. Ebenso wie der zuvor gezeigte Steinwälzer ist auch er vom Klimawandel stark betroffen und zieht sich bei geringer werdender Zahl in immer nördlichere Brutgebiete zurück.   Rotschenkel  (Tringa totanus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/rote-liste-stufe-2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sackgasse</title>
        <description>Keine Wendemöglichkeit für Brummis ;o)  Nur echt mit den sieben Punkten: Marienkäfer  (Coccinella septempunctata)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/sackgasse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&amp;lowast;schwitz&amp;lowast;</title>
        <description>An sich kann&amp;#39;s dem &amp;#39;Glänzenden Lackporling&amp;#39;  (Ganoderma lucidum)  bei der moderaten Außentemperatur von ca. 13°C nicht zu warm gewesen sein – vielleicht war&amp;#39;s ja die Angst vor dem großen Objektiv oder dem Blitzlicht, welches ihm den Schweiß aus den Poren trieb... ;-)  Waldspaziergang Sachsenwald</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/schwitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbstumrundung</title>
        <description>Nicht nur Selfies, sondern noch ganz andere Formen selbstbegutachtender Aktivitäten sind mit so einem langen Hals möglich.  Wer in seiner südamerikanischen Heimat Lebensräume von der Tieflandpampa bis zum Altiplano mit nächtlichen Tieftemperaturen von bis zu -20°C bewohnt, hat auch mit der norddeutschen Tiefebene keine Schwierigkeiten. Inzwischen wird der Neubürger – abgesehen von ein paar Bauern, die um ihre Rapsbestände bangen – allgemein willkommen geheißen und stellt inzwischen eine große Attraktion dar, die neugierige Menschen in erstaunlicher Nähe duldet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/selbstumrundung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selfie</title>
        <description>Auch bei den Nandus  (Rhea americana)  scheinen die Jungen neuen Betrachtungstechniken gegenüber aufgeschlossener als die Alten.  Wildlife in Nordwestmecklenburg – im Gegensatz zum  chilenischen Pendant  erheblich öffentlichkeitsbewußter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/selfie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonne tanken</title>
        <description>Vorm Start will der Flugmotor gut aufgewärmt sein!  Vierfleck  (Libellula quadrimaculata)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/sonne-tanken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Splash!</title>
        <description>Wahrscheinlich mein erstes und letztes Bild dieser Art, welches ich in die FC hochladen werde ;-).  Ist sonst überhaupt nicht mein Ding und lediglich neulich per Zufall beim Spielen mit PS-Filtern entstanden. Dafür fand ich das Ergebnis aber recht interessant.  Veröffentlichung 2007. Blieb tatsächlich das Einzige...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/splash.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stachelbutten</title>
        <description>Zauberhafter Rauhreiftag im Öjendorfer Park, Hamburg</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/stachelbutten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stark gefährdet</title>
        <description>Mit großer Sorgfalt beim Arrangieren der frischen Blatttriebe  Kleine Moosjungfer  (Leucorrhinia dubia) , Männchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/stark-gefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinmännchen</title>
        <description>Junge Bachstelze  (Motacilla alba)  im Schlichtkleid</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/steinmaennchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stosstaucher</title>
        <description>Auf der Nahrungsssuche legen Basstölpel mit bis zu 300 km Entfernung vom Nistplatz eine enorme Strecke zurück. Ihre &amp;#39;Reisegeschwindigkeit&amp;#39; beträgt etwa 50 km/h, erreicht aber bis zu 100 km/h beim Sturzflug zum Stosstauchen. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Heringen, die sie beim 5-7 Sekunden dauernden Tauchgang erst &amp;#39;untertauchen&amp;#39;, um sie dann beim Hochkommen zu fangen und gleich zu verschlucken. Wegen ihrer großen Luftsäcke &amp;#39;ploppen&amp;#39; die Vögel relativ schnell wieder aus dem Wasser und kommen mit diesem Schwung dann auch gut in die Luft. Ähnlich wie Albatrosse haben die Basstölpel aber eine relativ schwach ausgeprägte Flugmuskulatur und sind vornehmlich Segelflieger. Sie vermeiden daher die Landung auf flachem Land, da sie bei zu wenig Wind oft nicht mehr auffliegen können. Auch von der Wasseroberfläche ist der Start nur gegen den Wind und mit Unterstützung der wild paddelnden Füße möglich und echte Schwerstarbeit.   Northern Gannet  (Morus bassanus)   Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/stosstaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Südgrenze</title>
        <description>Die schleswigholteinischen Küsten zählen zu den südlichsten Brutgebieten dieses Extremlangstreckenziehers. Er bevorzugt die polaren und subpolaren Lebensräume und profitiert als Tagjäger von dem ausdauernden Tageslicht dieser Breiten.  Küstenseeschwalbe  (Sterna paradisaea)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/suedgrenze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trottel und Tölpel</title>
        <description>So richtig nett ist das nicht, womit Menschen die beiden häufigsten Vogelgästegruppen auf Helgoland bedacht haben. Die Trottellumme, die sonst ganzjährig auf Fischfang in den zirkumpolaren Meeresregionen unterwegs ist, kommt nur zum Brüten kurzzeitig an Land und bevorzugt steile Felsen an Orten, wo kalte und warme Meeresströmungen aufeinander treffen. Und ebenso wie bei den Basstölpeln ist Helgoland der einzige mitteleuropäische Brutstandort! Bis zu 2.600 Brutpaare sind hier gezählt worden. Laut Wikipedia entwickelte sich übrigens aus der französischstämmigen Bezeichnung &amp;#34;Troïl-Lumme&amp;#34; (Guillemot de Troïl) als lautmalerische Eindeutschung  mit der Zeit die &amp;#34;Trottellumme&amp;#34;.  Trottellumme  (Uria aalge)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/trottel-und-toelpel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Übergangskleid</title>
        <description>Im ersten Herbst färbt sich das Jugendkleid der Silbermöwe vom graubraunen Grundton um zu einem helleren Beigebraun. Der Schnabel ist bis auf den langsam heller werdenden Ansatz noch schwarz und auch die Iris ist noch dunkel. Erst später, beim erwachsenen Tier färbt sie sich hellgelb und verleiht der Silbermöwe den typischen, etwas stechenden Blick.   Silbermöwe  (Larus argentatus) , juvenil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/uebergangskleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unser Mond heißt &quot;Meier&quot;,...</title>
        <description>...ist viereckig und an dem Kran der nahen Baustelle aufgehängt. Im Gegensatz zum Echten bleibt er aber stationär am Himmel und zeigt nur gelegentlich windrichtungsabhängige Phasen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/unser-mond-heisst-meier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verflogen</title>
        <description>Der an der Nordsee und im Wattenmeer recht häufige, scherzhaft auch als  &amp;#39;Halligstorch&amp;#39; bezeichnete Austernfischer hatte sich wohl verflogen und suchte hier in der Kieler Förde vergeblich nach Austern. Eine kleine Miesmuschel war alles, was er nach einigem Stochern zum Vorschein brachte...   Austernfischer  (Haematopus ostralegus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/verflogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #1</title>
        <description>Männlicher Erlenzeisig  (Carduelis spinus)  am Klops  Bitte um qualitative Nachsicht, da Foto durch Thermopanescheibe aufgenommen wurde ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #2</title>
        <description>Herr Gimpel  (Pyrrhula pyrrhula) , seine Frau bewachend, dieweil sie am Futterhaus spachtelt.  Auch dieses Foto wurde durch eine Thermopanescheibe hindurch aufgenommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #3</title>
        <description>Der Dritte aus der Reihe unserer eher seltenen Futtergäste: Dieser Kernbeißer  (Coccothraustes coccothraustes)  hat uns leider nur ein paar wenige Male besucht. Möglicherweise, weil wir ihm keine Kirschkerne geboten haben, an denen er seinen kräftigen Schnabel mit bis zu 50 kg Kraft hätte messen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #4</title>
        <description>Vadder Buntspecht  (Dendrocopos major)  und sein Junior sind ein willkommener Anlaß, die kleine &amp;#39;Vorm Fenster&amp;#39;-Serie fortzusetzen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #5</title>
        <description>Junior kommt auch alleine zum Futter. Wenn Papa aber mitkommt, ist Betteln allemal bequemer. Und man kann noch ein wenig Abendsonne tanken!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vorm Fenster #6</title>
        <description>Mai 2010. Es hatte geregnet und wir hatten das Vogelhäuschen von seiner Stangenhalterung am Etagenfenster hereingeholt. Was den jungen männlichen Sperber  (Accipiter nisus)  dann aber erheblich später bewog, genau diesen Platz – 50 cm von der Scheibe entfernt – einzunehmen, weiß ich nicht. Der mit 30 cm kleinste heimische Raubvogel (Männchen, Weibchen ca. 37 cm) hat es zwar auch auf Singvögel abgesehen, diese waren aber glücklicherweise mangels Futter nicht da.  Es war bisher das erste und einzige Mal, dass wir überhaupt bewußt einen Sperber sahen. Dass der sich nun ausgerechnet vor unserem Fenster niederließ und auch noch die Freundlichkeit besaß, trotz vorsichtig zur Seite bewegter Gardine ein paar Minuten still zu halten, bis die Kamera geholt und ein paar Schüsse im Kasten waren, ist schon fast ein kleines Wunder.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/vorm-fenster_6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warten auf den Kuss</title>
        <description>Die Entengrütze ist schon mal schön drapiert – ein bißchen mehr Charme könnt&amp;#39; er trotzdem aufbieten...   Wasserfrosch  (Pelophylax sp.)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/warten-auf-den-kuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>We all need some light</title>
        <description>Einer der letzten  Weihnachtsgrüße , die ich als Mitglied der FC an meine &amp;#39;Buddies&amp;#39; verschickt habe ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/we-all-need-some-light.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weil&apos;s so schön war...</title>
        <description>...hier noch mal die Blüte vom Rotahorn  (Acer rubrum)  Und ein Tagpfauenauge  (Inachis io)  natürlich...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/weils-so-schoen-war.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie im Trompetenwald von Epsilon Eridani VI...</title>
        <description>...würde ich mir als Käfer in diesem Trompetenwald vorkommen ;o)  Waldspaziergang Sachsenwald   Trompetenflechte  (Cladonia fimbriata)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/dies_und_das/slides/wie-im-trompetenwald-von-epsilon-eridani-vi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ecuador 2018</title>
        <description>Entlang des Äquators: 3000 km durch Ecuador  Mit dem Auto – nicht mit der Eisenbahn!  16.06.2018 – 05.07.2018</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ablassautomat</title>
        <description>Anschließend werfen wir noch einen Blick in die Iglesia San Agustín, die sich im Inneren mit ihren interessanten, auf Säulen und Bögen gemalten Ornamenten als recht schlicht erweist. Möglicherweise hängt dies mit ihrer Funktion als Klosterkirche zusammen? Uns wird sofort nach dem Eintritt von einem kleinen, erkennbar armen Einheimischen eine Kirchenführung aufgenötigt. Wir lehnen ab, woraufhin er ein Heiligenbildchen zückt, welches er uns für eine &amp;#39;Spende&amp;#39; zum Erhalt der Kirche als Belohnung anpreist. Trotz unseres Kopfschüttelns und demonstrativer Zurückweisung bleibt er aber hartnäckig und erreicht schließlich doch noch sein Ziel, als wir uns, nur um ihn loszuwerden, mit 2$ &amp;#39;freikaufen&amp;#39;... Die Kirche selber bettelt zeitgemäßer. Statt Kerzen zu verkaufen, wird beim Einwurf einer Münze in den Ablassautomaten für begrenzte Zeit ein Glimmlämpchen &amp;#39;entzündet&amp;#39; – eine echt innovative Idee!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ablassautomat.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abnegacion y Disciplina</title>
        <description>Es hängt natürlich davon ab, was man von seinem Reiseziel erwartet. Für Freunde angesagten Nachtlebens ist dies definitiv der falsche Ort und dass wir uns in der tiefsten Provinz befinden, merken wir spätestens, als wir auf der Suche nach einem geöffneten Restaurant durch die ganze Stadt irren. Es ist eben Montag! Und Montags fahren keine Züge – weswegen Montags auch keine Touristen da sind, die es zu verköstigen gilt. Dafür lernen wir den beschaulichen Alltag einer Kleinstadt kennen, deren Feuerwehrmänner sich durch &amp;#34;Selbstlosigkeit&amp;#34; und &amp;#34;Disziplin&amp;#34; auszeichnen und an deren Bankautomaten man unerwarteterweise auf Anhieb und ohne das geringste Problem mit der Eurocard 400$ abheben kann. Gebührenfrei!!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/abnecacion-y-disciplina.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschied</title>
        <description>Bis heute, mehrere Monate später, dauert der langsam eskalierende Protest an. Gegen den Ex-Präsidenten Correa wurde Anfang Oktober Anklage erhoben, Mitglieder der Opposition beklagen zunehmende politische Verfolgung – und zu allem schweigt der Präsident und die staatlichen Medien haben sich selber (oder unter dem Druck der Machthaber) einen Maulkorb angelegt, so dass kaum jemand außerhalb Quitos von den Spannungen erfährt. Irgendwie kommt einem manches bekannt vor...  Am nächsten Tag ist Abreise. Nachdem wir unser Auto aus dem &amp;#39;Parqueo&amp;#39; ausgelöst haben, kommt ein letztes Mal Maps.me zum Einsatz, um uns wieder einmal quer durch die Stadt zum Aeropuerto zu lotsen. Alles geht gut und wir geben unser Auto ausgerechnet bei dem jungen Mitarbeiter ab, der uns am Chimborazo aus unserer mißlichen Lage befreit hat ;-). Gleich anschließend demonstriert er uns mit seinem Servicefahrzeug auf den letzten Metern zum Terminal, wie er es geschafft hat, so schnell durch das halbe Land zu kommen –   Dios cuida mi camino!   Unser Resümee nach drei Wochen Ecuador: Wunderschöne Landschaften, liebenswerte Menschen, exotische Tiere, viele interessante Erlebnisse, etwas durchwachsenes, aber immerhin meist trockenes Wetter und wie immer: Viel zu wenig Zeit!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/abschied.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Achupalla</title>
        <description>Auch auf dem gleichen Weg zurück gibt es noch viel zu entdecken. Neben diesen – später blassblau blühenden – Puya-Stauden finden sich auch kleine Gruppen urwüchsiger Polylepis-Papierbäumchen zwischen den Espeletias-Rosetten. Zurück beim Auto werden wir fassungslose Zeugen der Ankunft einer Dreiergruppe junger Mountainbiker, die laut lachend das Ranger-Häuschen entern. Offensichtlich die Ranger, denen ein steil ansteigender Arbeitsweg auf schlammigen Straßen in 3500 m Höhe nichts ausmacht...     Woolly Puya  (Puya hamata)   Wollige Puya</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/achupalla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Acllawuasi</title>
        <description>Ob es sich bei dem direkt neben dem Tempel befindlichen Gebäudekomplex um das &amp;#34;Acllawuasi&amp;#34;, das &amp;#39;Haus der Jungfrauen&amp;#39; gehandelt hat, um Räumlichkeiten für die Priester oder um das &amp;#34;Tambo&amp;#34;, das königliche Gästehaus, ist nicht ganz eindeutig.  Im Gegensatz zu den meist nur noch an ihren Grundmauern zu identifizierenden Bauten ist dieser Bereich jedoch relativ gut erhalten (oder restauriert?).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/acllawuasi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Äquatoriale Wärme</title>
        <description>Mit großem Appetit geht&amp;#39;s nach der Rückkunft im Hotel sofort zum Restaurant. Wohlig gesättigt werden wir anschließend in unserem Zimmer von einem kuscheligen Kaminfeuer und zwei in die Betten gelegten Wärmflaschen überrascht. Ein willkommener Service, denn trotz Äquatornähe kühlt es im Andenhochland nachts empfindlich ab. Und eine Zentralheizung gibt es in unserer historischen Unterkunft nicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aequatoriale-waerme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Äquatortempel</title>
        <description>Die große Bedeutung in der Inka Mythologie gewann der 3200 m hoch gelegene Sonnentempel durch die relative Nähe zum Äquator, dessen astronomische Bedeutung durch die Tag- und Nachtgleichen an Frühlings- und Herbstpunkt den Inkas sehr bewußt war. Hier wurde den göttlichen Kindern der Sonne gehuldigt, die zur Erde kamen, um die Menschen vom Elend zu befreien und sie mit Toleranz und Freundlichkeit zu regieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aequatortempel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allerweltstaube</title>
        <description>Nun gut, nicht &amp;#39;Allerwelt&amp;#39;, aber immerhin fast ganz Südamerika und die Karibik sind der Lebensraum dieser weit und zahlreich verbreiteten Trauertaube. Sie kommt von Meereshöhe bis auf 4400 m vor und tritt – besonders in Argentinien und Brasilien – in Schwärmen von bis zu 1 Mio. Tieren auf, die erhebliche landwirtschaftliche Schäden anrichten können. Aber hübsch ist sie trotzdem!  Eared Dove  (Zenaida auriculata)  Ohrflecktaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/allerweltstaube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Als Ehepaar läßt grüßen...</title>
        <description>Während Maren nach der Einweisung durch das Hotelpersonal erst einmal begeistert die Örtlichkeit in Augenschein nimmt und sich auf erste  Abstecher in den Dschungel begibt, bin ich mit meinem Tele von der Aussichtsterrasse kaum noch wegzukriegen – man könnte ja einen seltenen Gast versäumen...   Lemon-rumped Tanager  (Ramphocelus icteronotus)  female + male Gelbrückentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/als-ehepaar-laesst-gruessen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am feuchten Ziel</title>
        <description>Doch vor den Genuß dieser &amp;#39;einmaligen Sehenswürdigkeit&amp;#39; hat der liebe Gott einen anstrengenden Fußmarsch gesetzt. Hundert Höhenmeter sind auf einer Strecke von einem Kilometer hinab zu steigen, ehe man die letzten Meter auf einem immer enger werdenden Pfad mehr kriechend als kletternd inmitten lärmender Menschenmassen auf glitschigen Steinen zurücklegt. Das Ganze muß man zurück noch einmal absolvieren, denn es gibt nur diesen einen Weg und die hundert Höhenmeter gilt es nun zu ersteigen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/am-feuchten-ziel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Wegesrand</title>
        <description>Bald erreichen wir die Rangerstation und sind auf dem Parkplatz die einzigen Gäste. Aufgrund des wenig einladenden Wetters ist die Station nicht einmal besetzt und wir überlegen, ob wir überhaupt aussteigen sollen. In regenfester Kleidung und bewaffnet mit einem Schirm gegen den Dauerniesel begeben wir uns dann aber doch auf den Rundwanderweg – eine Entscheidung, die wir nicht bereuen sollten.   Monnina crassifolia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/am-wegesrand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Amazilia</title>
        <description>Zurück im Hostal ist es immer noch hell und damit eine gute Gelegenheit, die letzten Tageslichtminuten auf dem Traumbalkon zu verbringen.  Amazilia Hummingbird  (Amazilia amazilia)   Rostbauchamazilie, Lessonamazilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/amazilia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aronstab</title>
        <description>Kaum Ähnlichkeit hat diese Pflanze aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae) mit unserem heimischen Aronstab. Zwar gibt es auch bei uns diese Philodendron-Art als tropisches Ziergewächs zu kaufen, allerdings erreichen deren Blätter kaum je die Größe dieser Schirme, die um die 70-80 cm Durchmesser aufweisen.   Philodendron verrucossum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aronstab.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Artenreich</title>
        <description>Der Cayamba-Coca Nationalpark wurde 1970 gegründet und erstreckt sich mit einer Fläche von über 4000 km² über vier Provinzen von den westlichen Ausläufern des Amazonasregenwaldes bis in die 4-5000 m hoch gelegenen Regionen der Vulkananden. Der enorme Artenreichtum umfaßt über 100 Säugetier-, 70 Reptilien-, 110 Amphibien- und mehr als 400 Vogelarten. Klar, wenn man sich tagelang in die Wildnis zurückziehen könnte, wären einem bestimmt einige Brillenbären, Tapire, Pumas, Füchse und Gürteltiere untergekommen. Auf einer knapp vierstündigen Autofahrt ist man hingegen schon mehr als begeistert, plötzlich und unerwartet neben der Straße einem Hirschen samt Frau ins sanfte Braunauge blicken zu dürfen!  White-tailed Deer  (Odocoileus virginianus)  male Weißwedelhirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/artenreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Rand der Caldera</title>
        <description>Die vulkanische Caldera Cuicocha beherbergt einen 200 m tiefen abflußlosen Kratersee mit hochgradig alkalischem Wasser, in dem nur wenig Leben gedeiht. Inmitten des Sees erheben sich zwei Inseln, deren eine eine angedeutete Meerschweinchenform aufweist. Ob der Name der Lagune daher rührt (Kichwa-Dialekt: Kuykucha, &amp;#34;Meerschweinchensee&amp;#34; oder Kuychikucha, &amp;#34;Regenbogensee&amp;#34; /Wikip.), oder auf die dort früher angeblich frei herumlaufenden Kleinnager zurückzuführen ist, weiß man nicht genau.   Tillandsia lajensis  Eine Bromeliaceae</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/auf-dem-rand-der-caldera.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Rundweg</title>
        <description>Schließlich erreichen wir den im ersten Bild gezeigten Parkplatz am See. Neben einem Bootsanleger, von dem aus unablässig Boote zu Rundfahrten starten, findet der geneigte Besucher hier mit Fressbuden und Andenken-Kiosken alles, was das Herz begehrt. Wir nehmen hingegen den mehrere Kilometer langen Rundweg um die Lagune in Angriff – wobei wir nicht den Ehrgeiz haben, diese komplett zu umrunden. Aber ein paar Meter weg vom Trubel sollten es schon sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/auf-dem-rundweg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufenthalt für eine Nacht</title>
        <description>Die Fahrt entlang der Küste beschert uns häufige Ausblicke auf den Pazifik und wir kommen entspannt am späten Nachmittag in Canoa an. Ehrlich gesagt wissen wir eigentlich gar nicht so richtig, was wir hier sollen, denn der Ort gehört nicht gerade zu den &amp;#39;Musts&amp;#39; und genießt hauptsächlich unter Aussteigern einen gewissen Ruf, den auch die etwas abgeliebte Hosteria bedient, in der sich außer uns hauptsächlich junges Surferpublikum eingefunden hat. Der helle Silberstreifen unter der dichten Wolkendecke am Westhorizont kündigt den baldigen Sonnenuntergang an, aber vor dem Abendessen gehen wir noch ein paar Schritte über die Hängebrücke zum Strand.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aufenthalt-fuer-eine-nacht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufrechter Lebensstil</title>
        <description>Den nach dem französischen Arzt und Naturforscher Louis François Auguste Souleyet benannten Baumsteiger hätten wir z.B. gar nicht früher auf unserer Reise beobachten können, denn er kommt nur bis max. 900 m Höhe vor. Seine Ernährung besteht bevorzugt aus Insekten und Spinnen, die er aus morschem Holz und Rinden herausprokelt.   Streak-headed Woodcreeper  (Lepidocolaptes souleyetii esmeraldae)   Lanzettstrichel-Baumsteiger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aufrechter-lebensstil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus voller Kehle</title>
        <description>Von Canoa aus führt keine direkte Straße ins Binnenland, so dass wir erst noch weitere 90 km der Küste folgen, bevor wir bei Pedernales auf die 382 Richtung Quito abbiegen. Die Fahrt verläuft ereignislos – bis auf eine unerwartete Komplettsperrung der Ortsdurchfahrt durch El Carmen. Die Feier zum 51. Jahrestag der &amp;#39;Kantonalisierung der Stadt&amp;#39; ist ein Volksfest, bringt die ganze Gemeinde auf die Beine und zwingt uns auf einen abenteuerlichen Weg durch  enge Nebengassen, in denen der GPS-Empfang versagt und wir nur noch &amp;#39;nach Gefühl Richtung Osten&amp;#39; navigieren. Kurz vorm Ortsende auf der anderen Seite finden wir die 382 aber glücklicherweise wieder und tanken noch einmal voll für 1,23 $ pro Gallone (!). Davon träumt man hier nur...  Mit schmetterndem, wenn auch etwas eintönigem Gesang heißt uns dieser Stärling in Mindo willkommen.  Scrub Blackbird  (Dives warczewiczi)  Buschstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/aus-voller-kehle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausblick vom Berg</title>
        <description>Bis zum Gipfelparkplatz sind es noch 33 km. Über eine weit ausgedehnte Sierra fahren wir anfangs noch auf einer asphaltierten Straße, die kurz vor dem Anstieg zum Berg in eine Schotterpiste übergeht. Die Ausblicke werden, je höher man kommt, immer fantastischer – den Blick auf den Gipfel verhindern aber wieder einmal dichte Wolken. Die stark ansteigende Strecke fordert ihren Tribut. Zwei, drei Fahrzeuge stehen mit kochendem Kühlerwasser am Wegesrand – unsere Suzi hält glücklicherweise durch, bis wir auf 4658 m den Gipfelparkplatz erreichen.  Hatten wir zuvor noch die Absicht, wenigstens zu Fuß zur 4800 m hoch gelegenen José-Ribas-Schutzhütte zu wandern, treiben uns der orkanartige Wind und die immer wieder einsetzenden, hautpeitschenden Hagelschauer schnell in unser Fahrzeug zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ausblick-vom-berg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ballastdrainage</title>
        <description>Selbst Airliner müssen aus Gewichtsgründen vor der Landung Ballast ablassen... Der nächste Morgen liegt in strahlendem Sonnenschein. Wir beschließen, einen Spaziergang in den Ort zu machen und bleiben auf dem &amp;#34;Malécon&amp;#34; immer in Strandnähe. Noch wissen wir nicht genau, wie wir den &amp;#39;freien&amp;#39; Tag verbringen wollen.  Brown Pelican  (Pelecanus occidentalis murphyi)   Braunpelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ballastdrainage.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baños heißt uns willkommen!</title>
        <description>Obwohl wir mittlerweile etwas vorsichtig geworden sind, was Abkürzungen angeht, vertrauen wir der Empfehlung des Wirtes vom Cotopaxi Hotel, statt auf der Panamericana und der E30 quer durch den Llanganates Nationalpark nach Baños zu fahren. Dieser Park erstreckt sich entlang des Osthanges der Anden und umfaßt vom hochgelegenen Páramo bis in die Ausläufer des Amazonas Tieflandes ein breites Spektrum artenreicher Biotope. Im Vergleich zu unseren bisherigen &amp;#39;Abkürzungen&amp;#39; ist die Strecke gut zu befahren, aber auch erstaunlich verkehrsreich. Die Landschaft ist schön, die Sonne scheint, von der beschriebenen Artenvielfalt bekommen wir aber leider auf unserer schnellen Durchfahrt wenig mit. Am späten Nachmittag begrüßt uns Baños mit einem großen Schriftzug auf einem Hügel und nach einem späten Abendessen fallen wir im Hotel erschöpft ins Bett.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/banos-heisst-uns-willkommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baustofflager</title>
        <description>Zur Demonstration der hohen Steinmetzkunst der Inkas finden sich an einem Hang mehrere Reihen steinerner Artefakte. Mir ist nicht ganz klar, ob hier nicht mehr verwendetes Baumaterial der Kañari und Inkas gezeigt wird, oder ob es Steine sind, die die spanischen Eroberer beim Schleifen der Anlage liegen ließen. Bekannt ist allerdings, dass ein großer Teil der Kirchen und Kathedralen Cuencas aus der Substanz besteht, die dereinst Ingapirca (Kichwa: Steinmauer) ausmachte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/baustofflager.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Begleitgrün</title>
        <description>Da es noch relativ früh am Vormittag ist, werfen wir an der Weggabelung einen Blick auf Maps.me. Sollen wir links dem Seeufer folgen, oder mal einen Blick riskieren, was uns auf dem Hauptweg erwartet, der durch einen Einschnitt in den Kraterwänden vom See weg führt? Das scheint die interessantere Alternative zu sein, da wir in dieser Richtung eine der kleineren Schwesterlagunen erreichen. Zudem begleitet uns eine abwechslungsreiche Flora durch den Einschnitt!    oben links:  Senecio formosus ,  oben rechts:  Pernettya prostrata (Frucht)  unten links:  Pernettya prostrata (Blüten) , unten rechts:  Monticalia peruviana</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/begleitgruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Begrenzter Zugang zum Schutzgebiet</title>
        <description>Wieder einmal sind wir die einzigen Besucher und erst, nachdem uns ein Ranger das schwere, schmiedeeiserne Tor geöffnet hat, erreichen wir einen weitläufigen, aber völlig leeren Parkplatz. Die versprochenen Guides gibt es unter der Woche nicht, nach Entrichtung von je 4$ &amp;#39;Schutzgebühr&amp;#39; wird uns aber für 1 Stunde (!) gnädig die unbegleitete Begehung EINES Weges gestattet!  Saffron Finch  (Sicalis flaveola)  male  Safranammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/begrenzter-zugang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Betaute Exoten</title>
        <description>Wieder einmal ist das Wetter mehr als durchwachsen und es nieselt gelegentlich. Wir stapfen los auf dem Rundweg, der am Refugio startet und immerhin an den schlimmsten Matschstellen mit Bohlenstegen befestigt ist. Außer uns bricht nur noch eine kleine Gruppe auf, die aber bald im Dickicht verschwunden ist. Die von kleinen Tümpeln übersäte Landschaft sieht im Dämmerlicht fast mystisch aus und überall sprießt und blüht es trotz der ziemlich klammen Temperaturen.  links oben:  Gentianella hirculus  (Ecuador endemic), oben Mitte:  Gentianella cerastioides  links unten:  Valeriana rigiola , rechts:  Chuquiraga jussieui</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/betaute-exoten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blattbewohner</title>
        <description>Wir lassen uns Zeit und versuchen, die in den großzügigen Gehegen oftmals nur schwierig zu entdeckenden Bewohner ausfindig zu machen. Häufig sind es nur die erstaunlich trillernden und tschilpenden Laute der Kleinaffen, die ihren Aufenthaltsort im Geäst der Urwaldbäume verraten. Einfacher sind hingegen die üppigen Pflanzen zu  bewundern, auf deren Blättern sich mitunter beeindruckende Insekten niedergelassen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/blattbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blattschmuck</title>
        <description>Wir werden aber entschädigt durch das sonnendurchflutete Grün des Regenwaldes, aus dem wir zwar die Geräusche einer vielfältigen Tierwelt vernehmen, diese aber leider in den seltensten Fällen zu Gesicht bekommen. Macht nichts, auch ein hübscher Glasflügel ist ein netter Fund!  Padilla Clearwing  (Oleria padilla padilla)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/blattschmuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blütenpracht</title>
        <description>Immer wieder wird uns erstaunt bewußt, dass wir uns meist in Höhen aufhalten, in denen wir zu Hause die Baumgrenze schon weit hinter uns gelassen hätten. Gut, wie kalt es nachts werden kann, haben wir, 1000 m tiefer gelegen, schon in unserem Hotelzimmer erfahren. Trotzdem ist hier alles grün und an allen Ecken erfreuen uns exotische Pflanzen mit ihren prächtigen Blüten.   Orange Sunset  (Bomarea multiflora)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/bluetenpracht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blütenstand</title>
        <description>Mit der Blüte zeigt Heliconia hier nur ihren exponiertesten Teil am Ende eines bis zu 1,5 m langen Scheinstammes. Befruchtet wird sie ausschließlich von Kolibris, deren Schnabel an ihre spezifische Blütenform angepaßt ist. Ihre großen Blätter, die denen der Banane ähneln, wachsen an ebenso langen Stengeln und werden in Ecuador, wo diese Pflanze endemisch wächst, ebenso wie Bananenblätter zum Einwickeln von Speisen verwendet.    Heliconia impudica</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/bluetenstand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braucht sich nicht zu verstecken</title>
        <description>Auch in der Seitenansicht macht der Atthis Longwing eine gute Figur! Ein Plädoyer: Eigentlich ist der Falter aufgrund seines kleinen Verbreitungsgebietes auch kein &amp;#39;falsches Zebra&amp;#39;, sondern eine exklusive Rarität! So!  False Zebra Longwing or Atthis Longwing  (Heliconius atthis)   endemic to western Ecuador</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/braucht-sich-nicht-zu-verstecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bunt im Unterholz</title>
        <description>Bei uns stellt sich wieder dieses unbeschreibliche Gefühl ein, terra incognita zu betreten. Der Himmel schließt ein weiteres Mal seine Lücken und wir verschwinden stellenweise mit unserem Auto in den tiefhängenden Wolken. Rund um uns trieft die Landschaft vor Nässe und überall sind kleine Wasserläufe in den Tussockgrasmatten der Talsenken auszumachen. Gelegentlich halten wir an, um die einsame Landschaft zu genießen und die trotz Nässe und Kälte überall blühenden Pflänzchen zu bewundern.  oben links:  Hypochaeris sonchoides , oben rechts:  ?  unten links:  Dictyonema glabratum (Cora pavonia) , unten rechts:  ?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/bunt-im-unterholz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Canoa</title>
        <description>Am Abend sind wir wieder mal fast allein am Strand, im Wasser tummeln sich nur noch ein paar Badende und die Surfer sind dabei, sich selbst und ihr Equipment in den in einer langen Reihe aufgebauten Zelten zu verstauen. Damit sind die Attraktionen des Ortes auch schon besichtigt und wir lassen uns zum Abendessen in der Strandbar der Hosteria nieder. Wir müssen herzlich lachen, als zum bestellten Ceviche – einer kalten Spezialität aus mariniertem Fisch und/oder Meeresfrüchten – Ketchup und Mayo gereicht werden. Aber vielleicht ist das einfach ein Muß in einem Land, dessen Touristenaufkommen zu 80-90% aus Nordamerikanern besteht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/canoa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cañón del Río Toachi</title>
        <description>Schon zuvor war uns der eindrucksvolle Cañon des Río Toachi aufgefallen, der uns bereits ein ganzes Stück rechts der Straße begleitet hatte. Der Parkplatz eines Miradors, auf dem wir mal wieder völlig alleine waren, bot uns Gelegenheit, die Schlucht etwas näher zu erkunden.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/canon-del-rio-toachi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cascada de Peguche</title>
        <description>Die Stadt Otavalo an der Panamericana gehört zu den beliebtesten Touristenzielen Ecuadors. Die ehemalige Handelsstadt hat eine kulturelle Eigenständigkeit bewahrt, die sich noch heute auf dem größten Handwerksmarkt Südamerikas durch ihre kunstvollen Textil- und Webwaren manifestiert. Leider war uns der Besuch dieses Marktes zeitlich nicht vergönnt, wir wollten aber wenigstens den 25 m hohen Wasserfall sehen, der immer noch eine große rituelle Bedeutung bei der mehrheitlich indigenen Bevölkerung hat. Im Ortsteil Peguche gelegen, erreicht man – nach dem Durchqueren einer obligatorischen Spalierstraße mit Andenken-, Fress- und Klamottenläden – nach ca. 10 min. Fußweg durch ein gepflegtes Eucalyptusgehölz das malerisch gelegene Ziel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/cascada-de-peguche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cascada Nambillo</title>
        <description>Wir sind aber richtig, denn hinter der Brücke weisen uns weitere Schilder den Weg zur Seilbahn über den Río Mindo. Alleine die Strecke durch den Regenwald ist schon fantastisch und nach 5 km endet der Weg auf einem großen Parkplatz. Außer uns sind hier nur wenige Leute und es kostet uns nur 2 x 5$ plus der üblichen Eintragungsprozedur, bis wir auch schon 150 m hoch in einer gelben &amp;#39;Tarabita&amp;#39;-Gondel über dem von üppigem Regenwald verborgenen Río Mindo schweben. Nach nur kurzer Fahrt werden wir auf der anderen Talseite in Empfang genommen und man erläutert uns anhand einer Schautafel,welche Attraktionen auf uns warten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/cascada-nambillo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catedral de la Inmaculada Concepción</title>
        <description>Der &amp;#34;Parque Abdón Calderón&amp;#34; ist umgeben von mächtigen Kolonialbauten, dem Rathaus, der Provinzverwaltung, dem Seminario San Luis und der alten Catedral Vieja, in der die älteste Orgel Ecuadors steht. Dominiert wird der Platz aber von der Front der 1885 fertiggestellten Neuen Kathedrale, deren zwei Türme allerdings unvollständig blieben, da sich die Statik als zu schwach erwies, die geplanten Aufbauten zu tragen.  Wir genießen den Aufenthalt in diesem schön angelegten Park, in dem sich eine Menge junges Volk tummelt und Senioren auf den Bänken Tauben füttern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/catedral-de-la-inmaculada-concepcion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Collcas</title>
        <description>Maren hat sich für eine spanischsprachige Führerin entschieden und ist begeistert von der guten Verständlichkeit und dem profunden Geschichtswissen der jungen Frau. Ich lasse mir die wichtigsten Dinge simultan übersetzen und muß nicht dumm bleiben... Die Anlage legt Zeugnis ab von einer seltenen Koexistenz zweier präkolumbianischer Kulturen. Trotz heftiger Kämpfe gelang es den Inkas Ende des 15. Jahrhunderts nicht, die ortsansässigen Kañari vollständig zu besiegen. Die ursprünglich als Mondtempel angelegte Kultstätte der Kañari wurde teilweise von den Inkas okkupiert, die alsbald auf der gegenüberliegenden Seite des Areals einen Sonnentempel errichteten. Fortan wurde die Kultstätte von beiden Kulturen genutzt, bis später die Inkas dominierten und der Anlage einen stärkeren Festungscharakter gaben.  Das Bild zeigt sogenannte &amp;#39;Collcas&amp;#39;, Rundspeicher, in denen Korn und Mais des ertragreichen Umlandes gelagert wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/collcas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dauergast</title>
        <description>Obwohl schon mehrfach auf diesen Seiten gezeigt, darf die Blautangare bei den Vögeln der Lichtung nicht fehlen. Sie ist nun mal weit verbreitet und außerdem hier in Mindo mit einem besonders hübschen  Exemplar vertreten.  Blue-gray Tanager  (Thraupis episcopus)  Blau-, Blaugraue od. Bischofstangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/dauergast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Hals des Mondes</title>
        <description>Unten auf der Sierra machen wir an der Laguna de Limpios Halt, einem kleinen See, an dem einige Tauchenten und Riesenbläßhühner beheimatet sind. Immer noch wird der 5897 m hohe Gipfel des zweithöchsten Berges Ecuadors von dichten Wolkenfetzen umweht, doch ab und an gewährt uns der Wind dann doch einen nur sekundenlangen Blick auf den weißstrahlenden Gipfel und die von rötlichem Auswurf bedeckten Hänge. Eigentlich hatten wir gehofft, mit unserem Reisemonat von den guten Sichten im Hochland profitieren zu können, die meist mit der beginnenden Trockenzeit einhergehen. Bisher wollte sich das Wetter aber nicht so richtig unseren Wünschen fügen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/der-hals-des-mondes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Deutsche Auslandsschule</title>
        <description>Entlang unseres Weges zum zentralen &amp;#34;Parque Abdón Calderón&amp;#34; passieren wir zuerst die hübsche Iglesia de Santo Domingo, blicken auf die beeindruckende Hinteransicht der Catedral Nueva mit den blauen Kuppeln und bewundern die bemerkenswerte Kolonialarchitektur der Altstadtstraßen. Hinter einer der schmucken Fassaden verbirgt sich ein &amp;#39;Deutsches Zentrum&amp;#39;. Streetview Fotos des Gebäudes im Netz zeigen noch ein goldenes, ovales Schild mit Bundesadler an der Brüstung über der Drogerie, welches auf den Sitz des Honorarkonsuls verweist. Ob der heute noch da residiert? Wir haben nicht nachgefragt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/deutsche-auslandsschule.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickkopf</title>
        <description>Der Pfad, welcher leicht ansteigend durch einen tropischen Trockenwald führt, ist interessant wegen der abwechslungsreichen Vegetation. Von der artenreichen Vielfalt sehen wir als Erstes aber lediglich ein Papierwespennest und ein paar kleine Eidechsen. Später öffnet sich das Gelände und auf einem sonnendurchfluteten Aussichtsplateau empfangen uns verschiedene Vögel und ein paar interessante Schmetterlinge. Ein guter Platz, um etwas zu verweilen und mit der Kamera auf Pirsch zu gehen.  Brenda Checkered-Skipper  (Burnsius brenda)  male Familie: Dickkopffalter  (Hesperiidae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/dickkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die blaue Frucht</title>
        <description>Trotz aller Mühen gelingt es uns auch nicht, die in Aussicht gestellte Canopy-Anlage zu finden. Maren spitzt zwar gelegentlich die Ohren und meint, ein hohes Sirren von Stahlseilen zu vernehmen – allein, die Richtung, aus der die Töne vermeintlich kommen, ist wegen eines gesperrten Weges nicht zugänglich. Dann eben nicht... wir sind für solche Späße sowieso zu alt ;-).  Die exotische Pflanzenwelt, welche in diesem Klima Blüten und Früchte gleichzeitig ausbildet, fasziniert dafür auf ganz andere Art.   Burmeistera cyclostigmata</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/die-blaue-frucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die blauen Kuppeln der Catedral Nueva</title>
        <description>Dank Maps.me finden wir unser Hotel in den engen Straßen zwar relativ schnell, leider hat es keinen Parkplatz, so dass wir nach Entladung unserer Koffer ein weiteres Mal durch die Altstadt irren, bis wir nach verwirrender Wegbeschreibung den mehrere Querstraßen entfernt liegenden Hinterhof finden, in dem wir unser Auto lassen können.  Am nächsten Morgen steht die Altstadtbesichtigung an. Asphalttreten ist zwar nicht so unser Ding, man kommt aber in einer &amp;#39;Weltkulturerbe Stadt&amp;#39; nicht drum herum. Außerdem ist es kein Asphalt, sondern Kopfsteinpflaster, was das Erlebnis gleich viel authentischer macht ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/die-blauen-kuppeln-der-catedral-nueva.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die gekaufte Jungfrau</title>
        <description>Vielleicht sind wir einfach zu unkatholisch – oder zu wenig mit den kreativen Gepflogenheiten einer bedürftigen Kurie vertraut. Denn was uns hier erstmals – direkt neben dem Kirchenportal angebracht –  bewußt auffällt, verschlägt uns doch ein bißchen den Atem. Ein vorgedrucktes Bittgebet an die &amp;#39;Jungfrau von Quinche&amp;#39;, gläubig hingemurmelt und von einer klimpernden Gabe unterstützt, verspricht den Ärmsten der Armen Trost, Zuversicht und göttliche Berücksichtigung – Wow! Darauf muß man erst mal kommen: Der Kaugummiautomat für die Seele...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/die-gekaufte-jungfrau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Rückseite</title>
        <description>Abseits des herausgeputzten Zentrums zeigt sich Alausí auf dem Rückweg zu unserer Hosteria, deren verglastes Frühstückscafe hinter der Terrassenbrüstung rechts oben auf dem Hügel zu sehen ist, von seiner eher rustikalen Seite. Wie fast überall in den von uns besuchten lateinamerikanischen Ländern zeugen marode Fassaden, abgebrochene Bauvorhaben und wild zusammengestückelte Improvisationen von der Armut großer Bevölkerungsgruppen. Was die Menschen aber nicht davon abhält, einem mit großer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu begegnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/die-rueckseite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die wichtigste Attraktion Ecuadors&quot;</title>
        <description>Wenn es um Übertreibungen geht, schrecken die zahlreichen Holztafeln, die einen in die &amp;#34;Pailón del Diablo&amp;#34; begleiten vor nichts zurück ;-). Auch wenn es sich nicht um eine der &amp;#34;weltweit 10 beeindruckensten Sehenswürdigkeiten&amp;#34; (ein weiteres Schild) handelt, kommt man um den Besuch des wunderschönen Wasserfalls kaum herum.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/die-wichtigste-attraktion-ecuadors.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei der sechs Tugenden</title>
        <description>Die &amp;#34;VELAS LATINOAMÉRICA&amp;#34; finden seit 2010 in vierjährigem Turnus statt, 2018 vom 25. März bis zum 2. September. Im Verlauf der Tournee werden zahlreiche lateinamerikanische Häfen angelaufen, jedesmal verbunden mit großem diplomatischen und zeremoniellen Pomp, der wahrscheinlich auch ein bißchen das nationale Selbstbewußtsein der beteiligten Länder stärken soll ;-).  Der Stolz der &amp;#34;Perle des Pazifiks&amp;#34; gründet sich auf die &amp;#39;Seis Virtudes de Guayaquil&amp;#39;. Drei dieser Tugenden passieren wir in einer Passage auf der Rückseite der &amp;#34;Universidad de las Artes&amp;#34;, wo sie als 2,30 m hohe Bronzestatuen aufgestellt sind. Da uns die Geschichte der Tugenden &amp;#34;la Fortaleza, la Solidaridad, el Valor, la Libertad, el Liderazgo y la Generosidad&amp;#34;  zum Zeitpunkt unseres Besuches aber unbekannt ist, begnügen wir uns mit &amp;#34;Großzügigkeit, Stärke und Mut&amp;#34; und suchen nicht mehr nach dem  Aufstellungsort von &amp;#34;Solidarität, Freiheit und Führerschaft&amp;#34;...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/drei-der-sechs-tugenden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei Menschen am Horizont</title>
        <description>Das mittlerweile sonnige Wetter am Abend lädt noch zu einem Kurzspaziergang am Strand ein. Unsere Hosteria liegt am nördlichen Ortsende und entsprechend wenig bevölkert ist der sich Richtung NP Machalilla ausdehnende Küstenstreifen. Dass die langen Pazifikstrände – besonders im Umfeld von Touristenhochburgen – aber nicht immer verwaist sind, davon zeugen die zahlreichen Fußspuren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/drei-menschen-am-horizont.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ecke Chile/Venezuela</title>
        <description>Sinnigerweise wird ausgerechnet auf Höhe des &amp;#34;Mitad del Mundo&amp;#34; Bergbau betrieben. Der dabei abgehauene Stein muß extrem kalkhaltig sein, staubt in gigantischem Ausmaß und hatte die gesamten nördlichen Vorstadtgebiete Quitos in eine dichte weiße Dunstwolke gehüllt – das Denkmal inklusive! Wer hier lebt, hat schon &amp;#39;von Natur aus&amp;#39; eine Staublunge!  Daran mußten wir denken, als wir uns dem &amp;#34;Plaza Grande&amp;#34; nähern. Eingehüllt in eine dichte weiße Staubwolke, die von einer umfangreichen Straßenbaustelle an der Kreuzung Calle Chile/Calle Venezuela aufstieg, sahen wir uns schon um unsere Film- und Fotoaufnahmen gebracht. Glücklicherweise ist der Platz groß genug, dank Windstille verharrte der Staub zudem in einer Ecke des Platzes, so dass wir einige Meter weiter vor dem &amp;#34;Palacio Arzobispal&amp;#34; doch noch die Kameras zücken konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ecke-chile-venezuela.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ecuador ama la vida</title>
        <description>Dass Ecuador &amp;#34;das Leben liebt&amp;#34; ist möglicherweise der tiefere Grund, warum seit ein paar Jahren nur noch geschlossene Waggons an den Triebwagen gehängt werden. War es früher eine besondere Attraktion, die Fahrt durch die Schluchten der Anden auf dem Dach der oben offenen Waggons zurückzulegen, ist dies wegen eines tödlichen Unfalls seit 2007 vorbei. Heute abend nehmen wir aber erst mal nur den Zug in Augenschein, der uns voraussichtlich am nächsten Morgen zur &amp;#34;Teufelsnase&amp;#34; befördern wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ecuador-ama-la-vida.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entlang des Äquators: 3000 km durch Ecuador</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ecuador-tour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein exemplarisches Gewächs</title>
        <description>Da wir von Westen kommen, wählen wir den nicht so populären Anfahrtsweg, haben deshalb auch nicht den optimalen Blick auf die beiden Vulkankegel, die sich im Inneren der Caldera erheben, sind dafür aber im Naturschutzgebiet völlig allein. Nachdem wir an der Rangerstation das übliche Einlaßverfahren absolviert haben, fahren wir ein Stück vom Kraterrand abwärts, bis wir unser Auto an einem Wanderweg parken können. Da wir nicht viel Zeit haben, entgeht uns eine Menge der einzigartigen Flora und Fauna, die sich im Krater angesiedelt hat. Neben einigen leuchtenden Orchideen ist es vor allem der 4 km durchmessende Krater, der uns beeindruckt. Er ist der Einsturzrest eines gigantischen Urvulkans und liegt am landwirtschaftlich genutzten Grund auf 2300 m Höhe. Daraus erheben sich zwei später gewachsene Kegel mit 2975 m und 2769 m Höhe und die höchste Erhebung des Kraterrandes erreicht fast 3400 m! Ein wirklich beeindruckender Krater, dessen riesige Ausmaße wir von unserem Standort nur unvollkommen zu erfassen vermögen.  Jamieson&amp;#39;s Orchid  (Epidendrum [quitensium] jamiesonis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-exemplarisches-gewaechs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein grauer Wal</title>
        <description>Auf der Hinfahrt saßen wir weit hinten auf den längs der Bordwand angeordneten Sitzen, was uns dank des bewegten Wassers mehr als eine Dusche bescherte. Klug geworden, hatten wir uns jetzt weiter nach vorn gesetzt, etwas im Windschatten der hochgezogenen Bordwand. Auch da konnten wir dem Spritzwasser nicht völlig entgehen, wurden aber wenigstens nicht überspült von der zurückschlagenden Sturzsee, die sich über die vor den Motoren Sitzenden ergoß, als der Kapitän bei einer Walsichtung schlagartig das Gas zurücknahm. Es waren zwar nicht die gestrigen Optimalbedingungen – der Himmel  und das Wasser waren grau, das Boot schaukelte heftig und die Wale waren meist weit weg – aber immerhin kamen wir nochmals für ca. 20 Min. in den Genuß einer mitreißenden Darbietung der großen Meeressäuger. Für die komplett Durchnäßten blieb dies allerdings ein zwiespältiges Erlebnis und nachdem sich infolge des starken Schaukelns auch noch eine Mitpassagierin übergeben hatte, war die Stimmung im weiteren Verlauf der Rückfahrt etwas beklommen.  Trotz allem war der Besuch der Insel ein tolles Erlebnis, welches jedem Besucher von Puerto López unbedingt zu empfehlen ist!   Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)  Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-grauer-wal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein letzter Wink</title>
        <description>Der an der Westküste Südamerikas aus der Antarktis hochziehende kalte Humboldtstrom bildet  eine Nahrungsoase in den ansonsten nährstoffarmen warmen Gewässern der Tropen. Beste Voraussetzungen also für die vom Paarungskampf erschöpften Wale, sich vor der Rückreise in das Südpolarmeer die notwendigen Reserven anzufressen.  Nicht nur die paarungsbereiten Wale sind vor Ort, auch die trächtigen Kühe kommen nach elfmonatiger Tragezeit mit nach Norden, um hier ihre Kälber zu gebären. Sie halten sich meist abseits des großen Trubels und nur mit Glück kann man vielleicht mal ein Junges neben dem Muttertier schwimmen sehen. Die bis zu 1,5 t schweren Babys werden mit dem Schwanz voran geboren, damit sie bei länger dauernden Geburten nicht ertrinken. Um für die nach wenigen Monaten anstehende Rückreise in die Antarktis fit zu sein, brauchen sie dann bis zu 50 Ltr. sehr fetter Milch täglich, die ihnen von den Müttern in einer Art Druckbetankung appliziert werden. Eine ganze Menge Superlative, die mit dem Leben dieser Meeressäuger verbunden sind!  Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)   Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-letzter-wink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Organist</title>
        <description>Dieser kleine Singvogel aus der Familie der Finken leitet eine Reihe von Vogelfotos ein, die aufgrund ihrer gelb/blau/schwarzen Gefiederfärbung auf den ersten Blick identisch erscheinen. Bei genauerem Hinsehen handelt es sich aber um verschiedene Arten der Euphonia Gattung und der Tangaren Familie.   Das Weibchen  läßt es, wie häufig, etwas dezenter angehen und beim  männlichen Jungvogel  deutet sich die schwarze Gesichtsmaske an.   Thick-billed Euphonia  (Euphonia laniirostris hypoxantha)  male Dickschnabelorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-organist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Segler anderer Art</title>
        <description>Wir haben einfach die uns zugestandene Stunde eigenmächtig ausgedehnt. Allmählich wird es aber Zeit, den Rückweg von dem Mirador anzutreten – nicht dass die Parkverwaltung noch einen Suchtrupp losschickt. Unsere Ankunft am Parkplatz nach 1½ Std.wird kommentarlos abgenickt und wir brechen zügig auf, denn noch 230 km Fahrstrecke liegen heute vor uns.   White-crescent Mottled-Skipper  (Codatractus alcaeus alcaeus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-segler-anderer-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Stück vom Himmel</title>
        <description>Wie in fast jeder der lateinamerikanischen Kirchen und Kathedralen wurde auch hier bei der Verwendung von Blattgold nicht gespart, was einen jeden der frommen Gläubigen während der Andacht ständig daran erinnert, dass ein – wenn auch kleiner – Teil des geraubten Goldes ihrer Vorfahren nun der Lobpreisung anderer Heiliger umgewidmet ist... Von dem ausladenden Pomp mal abgesehen, ist es aber selbst für einen Agnostiker beeindruckend, wieviel Kunstfertigkeit in die Ausgestaltung der Kathedralen investiert wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-stueck-vom-himmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Teufelspakt</title>
        <description>Bei dem Bau der insgesamt 450 km langen Eisenbahnlinie sollen von 4000 jamaikanischen Arbeitern 2500 infolge von Krankheiten wie Gelbfieber, sowie bei Wetterunbilden und Unfällen umgekommen sein. Der Bergkegel, an dem sich die Gleise im Zickzack nach unten winden, trug ursprünglich den Namen &amp;#34;Nariz de Pistishi&amp;#34;. Erst die Einschätzung: &amp;#34;Wer hier Gleise bauen will, muß einen Pakt mit dem Teufel haben&amp;#34;, soll zu einer späteren Umbennung des Felsens zum &amp;#34;Nariz del Diablo&amp;#34; geführt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-teufelspakt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Vogel auf dem Drahtseil</title>
        <description>Schnell ist der kleine Ort Ayampe durchquert. Die meist baufälligen Behausungen der Einheimischen lassen nicht vermuten, dass Ayampe mit zahlreichen touristischen Aktivitäten wie Surfing, Kite Surfing, Wind Surfing, Paragliding, Parasailing, Scuba diving, Sport fishing, Sailing und Whale Watching wirbt. Muß wohl an der anderen Ecke des Dorfes stattfinden... Da, wo wir sind, ist eine ruhige, von Mangroven umstandene Brackwasserlagune, um die sich ein paar Häuschen scharen.  Der Samtstirntyrann weist in der Färbung wieder die typische Dreiteilung gelb/weiß-grau/schwarz-braun auf, die bei einer großen Anzahl seiner Verwandten zu finden ist. Trotzdem ist er ein Endemit, der nur in einem eng begrenzten Gebiet von Südwest Ecuador bis in den peruanischen Nordwesten zu finden ist.  Baird&amp;#39;s Flycatcher  (Myiodynastes bairdii)   Samtstirntyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ein-vogel-auf-dem-drahtseil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einbeinhänger</title>
        <description>EIN echtes Highlight hält der Morgen aber für uns bereit. Unter dem schützenden Blatt einer Palme nahe unseres Bungalows hat sich diese hübsche weiße Fledermaus zur Tagruhe begeben. Trotz des für Menschen recht auffälligen Ruheplatzes bleibt das Tierchen dort unbehelligt, denn Freßfeinde scheinen die weiße Fledermaus eher für eine Blattlücke oder ein Papierwespennest zu halten.   Northern Ghost Bat  (Diclidurus albus)   Amerikanische Gespenstfledermaus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/einbeinhaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einer von 200 Mio.</title>
        <description>So eng begrenzt der Lebensraum des Samtstirntyranns, so ausgedehnt ist der des Tropical Kingbird, welcher mit einer Population von geschätzten 200 Mio. Exemplaren der häufigste Königstyrann und über gesamt Mittel- und Südamerika anzutreffen ist.  Um 12:30 Uhr sind wir an der Hauptstraße und wir brauchen nicht lang auf das Taxi zu warten, welches uns wieder nach Puerto López bringt und vor der Hosteria absetzt. Nach einem herzlichen Dankeschön an Sandra und einem kleinen Aufschlag auf das abgemachte Honorar, holen wir unser fertig gepacktes Auto vom Parkplatz, verabschieden uns vom Hotelpersonal und sind auf dem Weg nach Canoa.  Tropical Kingbird  (Tyrannus melancholicus)   Trauerkönigstyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/einer-von-200-mio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einsamer Kakteenbaum</title>
        <description>Die Insel ist nur spärlich bewachsen. Neben niederem Buschwerk und kleinen, holzigen, eng verwachsenen Bäumchen, sind es nur noch ein paar vereinzelte Kakteenbäume, die sich aus dem windzerzausten Gras erheben. Mag es an Sonnentagen anders sein, heute macht die Insel im trüben Licht des fast vollständig bedeckten Himmels einen eher abweisenden Eindruck.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/einsamer-kakteenbaum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El Sagrario</title>
        <description>Ausgerechnet heute, am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, versammeln sich Tausende in der Stadt, zur Demo aufgerufen von einigen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unter dem Hashtag  #IndignateEcuador  (Empöre dich, Ecuador) für eine weite Verbreitung des Protestes gesorgt hatten.  Noch ist aber alles ruhig, wir verlassen den Platz über die Calle Garcia Moreno und statt die überlaufene &amp;#34;Catedral Metropolitana&amp;#34; zu besuchen, werfen wir lieber ein Blick in das Tabernakel &amp;#34;El Sagrario&amp;#34;, eine bombastisch ausgestaltete Andachtsstätte direkt angegliedert an die Kathedrale, aber räumlich getrennt von dieser. Die genaue Funktion dieser &amp;#39;Kirche an der Kirche&amp;#39; erschließt sich einem Nichtkatholiken nicht so unmittelbar, so dass ich mich lieber nicht mit dilettantischen Erklärungsversuchen blamieren will ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/el-sagrario.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Empfangsständchen</title>
        <description>Wir überstehen die unleidliche Führerin der heutigen Exkursion – schließlich sind wir nicht wegen ihr mitgekommen, sondern wegen der sehr beeindruckenden Vogelwelt. Dass Artefakte präkolumbianischer Kulturen freigelegt wurden, die hier zwar nicht ständig lebten, die Insel aber wohl zu rituellen Zwecken aufsuchten, erfahren wir auch nicht, dafür empfängt uns aber bei der Rückkehr in der Anlegebucht der melodische Gesang einer Spottdrossel, die in einem Baum am Strand sitzt.  Nach der energischen, heiser geflüsterten Ermahnung, nur mit gründlich gereinigten Schuhsohlen das wartende Boot zu entern, verlassen wir die &amp;#34;Silberinsel&amp;#34;, deren Namensherkunft im Dunklen liegt. Einige meinen, der Name sei auf Sir Francis Drake zurückzuführen, der hier einen den Spaniern geraubten Silberschatz versteckt haben soll, andere bezweifeln das, haben aber auch keine bessere Erklärung.   Long-tailed Mockingbird  (Mimus longicaudatus)  Langschwanz-Spottdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/empfangsstaendchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>En el teleférico</title>
        <description>Bedingt durch unseren &amp;#39;Amazonasabstecher&amp;#39; ist es schon später Nachmittag, so dass wir uns leider nicht länger hier aufhalten können. Wie auf der Hinfahrt stoppt die Gondel auch auf der Rücktour noch einmal fotografenfreundlich für einen Moment genau in der Mitte über dem Fluß, bevor wir wieder an unserem Ausgangspunkt anlangen. Wegen der ganztägig starken Bewölkung in Baños ist uns der Blick auf den rührigen Hausvulkan Tungurahua verwehrt geblieben, wir haben aber trotzdem das Gefühl, aus unserem einen Tag am Osthang der Anden das Beste gemacht zu haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/en-el-teleferico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entschädigung</title>
        <description>Ein bißchen frustriert waren wir schon, mindestens die Hälfte der in Mindo anvisierten Ziele nicht angetroffen zu haben. So ernst nahmen wir das aber auch wieder nicht und bevor wir noch weiter sinnlos Sprit verballerten, versprach uns unsere Lodge mit der Aussichtsterrasse ein bereits erprobtes und bewährtes Naturerlebnis für den Rest des Nachmittags.  Quasi als Belohnung stellte sich uns auch sogleich die bislang noch unbekannte, nicht minder  attraktive Gefährtin  des Bartvogels vor.    Red-headed Barbet  (Eubucco bourcierii aequatorialis)  female Andenbartvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/entschaedigung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erlesene Gesellschaft</title>
        <description>Am frühen Nachmittag haben wir die Berge hinter uns gelassen und die letzten 100 km führen auf nahezu Meerehöhe durch sumpfiges Tiefland. Die Temperaturen sind rapide gestiegen, es ist schwül und bei dem fälligen Tankstopp entledigen wir uns schnellstens bis auf T-Shirt und Hose jeglicher Kleidung. Mit nur einem überflüssigen Schlenker leitet uns Maps.me nach Guayaquil hinein, wo wir auch bald auf der richtigen Straße zum Hotel sind. Aber leider auf der falschen Fahrspur – und damit getrennt durch eine unüberwindliche Mitteltrasse von dem Parkplatz vorm Hotel. Okay, also einmal rund um den Pudding. Immerhin  lernen wir so die Altstadt und die großzügige – wegen eines Events rettungslos verstopfte –  Hafenpromende kennen, bis wir ca. 30 Min. später endlich auf dem Hotelstellplatz ankommen. Puh!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/erlesene-gesellschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Etwas glücklos heute</title>
        <description>Wir sind fest entschlossen, trotz des Mißerfolgs mit dem Markt weiterhin den Empfehlungen des Reiseführers zu folgen und bewegen uns Richtung Fluß, in dessen Nähe &amp;#34;Las Ruinas de Todos Santos&amp;#34; zu besichtigen sein sollen. Eine alte spanische Mühle, errichtet aus den Steinen eines Inkabaus, Teile einer alten Inkamauer und ausgegrabene Keramiken in einem kleinen angeschlossenen Museum sollen zu sehen sein – nur, wir finden sie nicht! An der im Stadtplan verzeichneten Stelle ist nur ein unbebauter Hang zum Fluß und außer einer &amp;#34;Avenue de Todos Los Santos&amp;#34; und einer gleichnamigen Kirche gibt&amp;#39;s partout nichts, was an Inkas erinnert. Immerhin ist das dort entdeckte Graffiti ein kleines Trostpflaster. Wen wundert es dann noch, dass wir in der berühmten Schokoladenmanufaktur &amp;#34;Industrial Fatima&amp;#34;, deren Besichtigungsmöglichkeit in Aussicht gestellt wird, zwar 500 gr leckere Rohschokolade für 4$ erwerben können, ein Besuch der Produktion aber völlig ausgeschlossen ist...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/etwas-gluecklos-heute.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbtupfer</title>
        <description>Nach dem kleinen Ausflug über die Inselchen setzen wir unseren Weg noch ein paar hundert Meter fort, bis wir uns bei einem Privatgrundstück am Rande des Kraters, auf dem genüßlich eine Herde Lamas das Gras abweidet, zur Umkehr entschließen.   Indian Paintbrush  (Castilleja sp., mglw. fissifolia?)   Burr Marigolds  (Bidens andicola)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/farbtupfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fassadenkunst</title>
        <description>Schließlich gelingt es uns doch noch, in einem winzigen Restaurant, welches von außen eher wie eine Imbissstube wirkt, ein Abendessen zu ergattern. Umgeben von den Mitgliedern einer kinderreichen Großfamilie, die am Nebentisch speisen, serviert uns die sehr freundliche und aufmerksame Bedienung alsbald ein reichhaltiges Essen, das ausgesprochen gut schmeckt und dessen Preis eher auf eine einheimische als auf eine touristische Zielgruppe schließen läßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/fassadenkunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felsen vor Isla Salango</title>
        <description>Nach gut anderthalb Stunden haben sich nicht nur die Wale ausgetobt – auch die Zuschauer sind erschöpft und glücklich über die große Anzahl beeindruckender Sichtungen der nahebei abblasenden und springenden Wale. Im warmen Abendlicht geht es nun zurück zur Küste. Dabei bekommen die Badefreudigen unter den Passagieren noch Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad in Ufernähe – unter dem mißbiligenden Blick eines sich auf den Uferfelsen räkelnden Seelöwen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/felsen-vor-isla-salango.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ferrocarriles Ecuatorianos</title>
        <description>Zurück auf der E35 tanken wir endlich und als wir in Alausí ankommen, haben wir die 280 km mehr, die unser Tacho anzeigt, hauptsächlich im Auto verbracht. Entsprechend hungrig sind wir und weil unsere Hosteria &amp;#39;nur&amp;#39; Frühstück anbietet, machen wir uns am späten Nachmittag noch einmal auf in den Ort, um uns ein Restaurant zu suchen. Direkt vor unserer Unterkunft verlaufen die Gleise der Eisenbahn, denen wir folgen müssen, um in Alausís Zentrum zu gelangen. Und wir können auch gleich einmal testen, wie lange wir zum Bahnhof brauchen, von dem am nächsten Morgen unsere Zugfahrt zur Teufelsnase startet. Es sind gerade mal 5 Minuten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ferrocarriles-ecuatorianos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuchtgebiete</title>
        <description>Obwohl die Sichtweite aufgrund der tief hängenden Wolken arg begrenzt ist, bekommt man aus der Höhe einen ziemlich guten Eindruck, wie es im Umkreis von weiteren 5-10 km so aussieht.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/feuchtgebiete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein fliegender 30-Tonner</title>
        <description>Naturgemäß sind bei dem freundlichen Wetter einige Boote unterwegs, die sich aber in dem ausgedehnten Meeresgebiet vor der Isla Salango nicht in die Quere kommen. Nach ca. 1 Std. und 15 km Fahrt wird die Geschwindigkeit gedrosselt und jeder sucht gespannt die Meeresoberfläche ab. Es dauert nicht lange, bis in einiger Entfernung die Fontainen abblasender Wale zu sehen sind. Sofort nimmt das Boot ein wenig Fahrt auf und nähert sich vorsichtig den immer wieder aufblitzenden Walrücken.  Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)   Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/fliegender-30-tonner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flugbild</title>
        <description>Von den rund 40000 Brutpaaren der Blaufußtölpel lebt etwa die Hälfte auf dem Galapagos Archipel, der Rest verteilt sich auf vorgelagerte Inseln des Golfs von Kalifornien, der Westküste Mexikos, Ecuadors und Nordperus. Rotfußtölpel, die auf der &amp;#34;Isla de la Plata&amp;#34; ebenfalls vorkommen sollen, haben sich leider nicht gezeigt. Das ist aber nicht so schlimm, denn die wenig scheu direkt auf und neben den Wegen brütenden und balzenden Blaufußtölpel begeistern viel zu sehr, als dass man etwas vermissen würde.  Halt! Etwas vermissen die Fotografen unter den Inselbesuchern sehr wohl: Etwas mehr Rücksichtnahme der immer noch unverständlich flüsternden Alegría, die dauernd die etwas zurückbleibenden, noch fotografierenden Besucher scheucht, sie möchten sich doch bitte schön schnellstens wieder zur Gruppe gesellen, da man schließlich nicht ewig Zeit habe...   Blue-footed Booby  (Sula nebouxii)  Blaufußtölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/flugbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Folklore Bahnhof</title>
        <description>Nach einer guten halben Stunde steigen wir wieder in den Zug, der nun zurücksetzt und an dem Bahnhof von Sibambe, einem unsichtbaren Ort, welcher sich hinter dem Bergkamm verbirgt, anhält. Schon vom weitem vernimmt man Musik und in einem neben den Gleisen liegenden Pavillon tanzt eine indianische Folkloregruppe zur Panflöte. Damit ist das merkantile Highlight der Tour eingeleitet, denn von den Touristen wird erwartet, dass sie das kleine Eisenbahnmuseum besuchen und ein wenig Geld in den angegliederten Andenkenshops lassen. Wir setzen uns ein wenig von dem Trubel ab und besteigen eine Treppe, die an einer oberhalb des Bahnhofs an den Hang gebauten Cafeteria endet. Wegen eines Bergrutsches ist diese nicht zugänglich, von der Treppe hat man aber einen prima Blick auf den Bahnhof und die – trotz 1800 m Höhe – üppig sprießenden Bananenstauden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/folklore-bahnhof.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fotografenfreundlich</title>
        <description>Freundlicherweise sind die beiden wenig scheu und lassen uns die Zeit, hektisch nach den Kameras zu greifen, auszusteigen und ein paarmal abzudrücken.  Überall in diesem Park stößt man auf merkwürdige kleine Häuschen, deren Beschilderung auf Pumpstationen o.ä. schließen lassen. Da es ebenfalls ein umfangreiches Pipelinenetz gibt, welches mit wechselndem Erfolg unauffällig in die Landschaft integriert ist, haben wir die Vermutung, das tropfnasse Hochland diene der Wasserversorgung größerer Landesteile. Eine Einschätzung, die später betätigt wird. Der ganze Großraum Quito zehrt von diesem Wasser!   White-tailed Deer  (Odocoileus virginianus)  female Weißwedelhirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/fotografenfreundlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Galapagos für Arme&quot;</title>
        <description>Ein Blick hinunter auf die Bucht mit den Ausflugsbooten vermittelt einen guten Eindruck von der Kargheit der Insel, die 23 km vor dem Festland aus dem Meer ragt.  Die etwas boshafte Bezeichnung &amp;#34;Galapagos für Arme&amp;#34;, mit der die Insel häufig bedacht wird, bezieht sich nicht nur auf die Ersatzfunktion, mit der &amp;#39;weniger Betuchte&amp;#39; den Verzicht auf den Besuch der 900 km weiter draußen liegenden Inselgruppe kompensieren können, sondern im positiven Sinne auch darauf, dass ein Teil der auf Galapagos beheimateten Tierwelt bereits hier anzutreffen ist. Natürlich hätten auch wir gerne Riesenlandschildkröten und Meerechsen gesehen. Es ist aber der dem Artenschutz geschuldete völlige Verzicht auf Individualtourismus, der uns von einem Galapagostrip Abstand nehmen ließ. Mittlerweile ist es – nachvollziehbar! – nur noch streng reglementierten und geführten Gruppen gestattet, zeitlich eng limitiert über die Inseln zu streifen. Eine Art des Reisens, die wir zwar für einige Stunden (wie für diesen Inselbesuch) bereit sind in Kauf zu nehmen – wir sind aber nicht gewillt, für das tagelange Zusammengepferchtsein in organisierten Gruppen tausende Dollar auszugeben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/galapagos-fuer-arme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geier kopflos</title>
        <description>Die Geier im Hotelgarten passen zur leicht trüben Stimmung, mit der wir unserem heutigen Bootsausflug entgegensehen. Vielleicht sieht&amp;#39;s auf der &amp;#34;Silberinsel&amp;#34; ja ein bißchen besser aus...  Turkey Vulture  (Cathartes aura)  Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/geier-kopflos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelber Stärling</title>
        <description>Noch bevor wir die Koffer ausgepackt haben, stehe ich mit dem Tele auf dem Balkon und mache Jagd auf Vögel. Als erstes muß eine Oriole dran glauben, die sich durch ihre gelben Schwanzfedern deutlich von ihrem Pendant unterscheidet, welches ich  auf Curaçao  vor die Linse gekriegt hatte.   Yellow-tailed Oriole  (Icterus mesomelas taczanowskii)    Gelbschwanztrupial</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gelber-staerling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbfuß</title>
        <description>Was tun? Auch wenn wir wenig Hoffnung haben, ausgerechnet auf einer Autofahrt in Richtung Amazonas Tiefland trockeneres Wetter zu erhaschen, brechen wir ins 65 km entfernte Puyo auf – eine Tour, die wir ursprünglich gar nicht unbedingt auf der Rechnung hatten. Aber – oh Wunder – je tiefer wir ins Andenvorland vorstoßen, desto schöner wird es und als wir in Puyo ankommen, umgibt uns eine sonnige, wenn auch schwüle Regenwaldwärme. Wir haben die Hoffnung, bei unserer Rückfahrt nach Baños später am Tag doch noch die Wasserfälle trockenen Fußes besuchen zu können – aber, was machen wir bis dahin? Ein Blick in den Reiseführer weist uns neben nicht so wahnsinnig interessanten Attraktionen auf eine nahegelegene Affen-Auffangstation hin, deren Besuch uns lohnend erscheint.  Yellow-foot Tortoise  (Chelonoidis denticulata)   Waldschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gelbfuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gerade noch zivilisiert</title>
        <description>Irgendwann nach unserem Äquatorstopp biegen wir von der E35 nach links ab und folgen den Ausschilderungen zum Cayambe-Coca Nationalpark. Auch unsere App hat uns diesen Weg gewiesen und wir genießen die gut asphaltierten Straßen, die sich langsam ins Bergland hochschrauben sowie den Blick auf weite, landwirtschaftlich genutzte Hochebenen. Bis wir plötzlich nach der Ortschaft Isacata vor einem Erdhaufen stehen, der eine Weiterfahrt unmöglich macht. Vor uns wendet ein Einheimischer und wir folgen ihm auf einer Umleitung, die tatsächlich wieder auf den ursprünglichen Weg führt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gerade-noch-zivilisiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschützte Zone</title>
        <description>Der Pilot entdeckt uns natürlich sofort, schwebt mehrmals dicht an uns vorbei und dient uns laut rufend einen Tandemflug an ;-). Wir winken lachend ab, folgen ihm aber auf den 100 m entfernten Startplatz, auf dem er bald darauf landet. Schnell entspinnt sich ein radebrechendes Gespräch unter Fliegern – ich gestikulierend mit etwas Schulenglisch, welches er kaum versteht, er in Spanisch, dessen ich nicht mächtig bin. Dank Marens Dolmetscherkünsten kommen wir aber dennoch zusammen und wir erfahren, dass er heute schon zwei Stunden ununterbrochen im Aufwind verbracht hat. Eine schöne Art, den vorbeifliegenden Pelikanen nahe zu kommen.  Auf Selfies haben wir übrigens verzichtet...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/geschuetzte-zone.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gestrandet</title>
        <description>Nun stehen wir da, all unsere Sachen sind im Auto: Geld, Vertragspapiere mit Notfalltelefonnummern, Kameras, Essen, Getränke... nur die Pässe sind glücklicherweise da und helfen später, uns telefonisch zu legitimieren, nachdem wir mit der selbstlosen Hilfe der Angestellten des Besucherbüros Kontakt zum Autovermieter aufnehmen konnten. Alleine das Ermitteln der Telefonnummer des Vermieters war wegen der grottenlangsamen Internetanbindung der Station ein Abenteuer und wir sind den beiden Angestellten wegen ihrer unendlichen Geduld und Hilfsbereitschaft zu höchstem Dank verpflichtet! Nachdem der Versuch, das Fahrzeug von Quito aus per Mobilfunk zu entsperren wegen zu schwachen Signals gescheitert war, blieben zwei Alternativen: Entweder Scheibe einschlagen (mit unabsehbaren Reparaturfolgen in den nächsten Tagen), oder 5 Stunden Warten auf einen Mitarbeiter des Vermieters mit Ersatzschlüssel. Wir haben uns für Letzteres entschieden... Glücklicherweise befindet sich neben dem Eingangsgebäude noch eine Cafeteria auf dem Gelände. Nach Schilderung unserer Notlage läßt man uns freundlicherweise (auch ohne Verzehr) bis zum Betriebsschluß um 17 Uhr im warmen Restaurant sitzen. Danach finden wir uns neben einem Schweizer Ehepaar, welches hier hochgeradelt ist und die Nacht im Zelt verbringen will, in einem sturmgeschützten Windfang wieder. Später tauchen noch drei amerikanische Radler auf und dank heißen Tees vom Gasbrenner und interessanten Gesprächen vergehen die Stunden bis zur Ankunft des Notfallautos aus Quito zwar kalt, aber einigermaßen zügig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gestrandet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glücklich am Ziel</title>
        <description>Es ist stockfinster, als gegen 19:00 Uhr endlich die ersehnte Hilfe kommt. Der junge Mitarbeiter steigt aus seinem warmen SUV und hat nur ein dünnes Hemd an! Nun, das Aufschließen mit dem Ersatzschlüssel kann nicht so lange dauern. Ersatzschlüssel?? Hat er nicht. Statt dessen einen langen gebogenen Draht, den er – mittlerweile mit einer wärmeren Jacke ausgestattet, aber immer noch bibbernd – fachmännisch zwischen Scheibe und Rahmen einführt und nach zwanzigminütigem Gefummel im Licht eines Smartphones auch endlich hinter dem Schließhaken positioniert. Sekunden später ist die Tür offen, der Alarm heult los und ich springe ins Auto, kämpfe mich auf den Rücksitz durch und kann endlich den Schlüssel hinten von der Ladefläche fassen! Gott sei Dank!!! Wir wissen nicht, warum es keinen Ersatzschlüssel gab, sind aber voll des Lobes über die Budget-Autovermietung, die sich in unserer Notlage sehr hilfsbereit und kooperativ verhalten hat. Einen besseren Service kann man sich nicht wünschen. Und das Ganze für gerade mal 80 Dollar Extragebühr. Klar, dass da noch ein paar ordentliche Trinkgelder fällig waren – jetzt konnten wir ja wieder an unsere Habseligkeiten ran!  Als wir um 20:00 Uhr endlich unseren Schicksalsberg verlassen, sind es bis zu unserem Tagesziel noch 120 km, die wir in halsbrecherischem Tempo über dunkle Landstraßen zurücklegen. In Alausí angekommen, finden wir unsere Hosteria dank Maps.me schnell und hoffen, dass um 21:30 Uhr noch jemand da ist, der uns einläßt. Der überaus freundliche Wirt, der uns am Tor empfängt, hatte schon gar nicht mehr mit uns gerechnet und tröstete uns nach Schilderung unseres Mißgeschickes mit der Auskunft, selbiges sei ihm vor Kurzem auch gerade erst passiert!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gluecklich-am-ziel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gnadenlose Auswahlkriterien</title>
        <description>Während einige Blaufußtölpel bereits über Eiern brüten oder sogar Küken hüten, sind andere noch ausgiebig mit der Balz beschäftigt. Neben einem Tanz, bei dem beide Partner sich mit hochgereckten Schnäbeln und nach vorn gedrehten Flügeloberseiten umkreisen, sind es besonders die blauen Füße des Männchens, denen die hauptsächliche Werbungsfunktion zukommt. Die Stärke der Blaufärbung – einem Resultat lichtbrechender Collagenschichten um das Zellgewebe des Fußes, die nur die Reflektion der blauen Lichtanteile bewirken – bestimmt die Attraktivität des Männchens in den Augen des Weibchens. Nur gesunde und gut genährte Vögel zeigen ein tiefes Blau; schon Nahrungsentzug über zwei Tage läßt die Farbe wesentlich matter und das Männchen für die Damenwelt erheblich unattraktiver erscheinen.  Blue-footed Booby  (Sula nebouxii)  Blaufußtölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gnadenlose-auswahlkriterien.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Goldstück</title>
        <description>Unter den Vogelarten, welche die Lichtung besuchen, sind die Goldtangaren mit ca. 12 cm Körperlänge eher klein. Sie lassen sich aber im wahrsten Sinne des Wortes &amp;#39;nicht die Butter vom Brot nehmen&amp;#39; und wissen sich am Futterplatz durchzusetzen. Die Goldtangare bevölkert in neun, farblich leicht variierenden Unterarten die tropischen Wälder Südamerikas – am Westhang der Anden Ecuadors ist  T. a. goodsoni  zu Hause.   Golden Tanager  (Tangara arthus goodsoni)  Goldtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/goldstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grabstätte</title>
        <description>Der Rundgang startet im Kañari-Teil der Anlage bei den Kornkammern. Nahebei deuten Ruinenreste auf Gebäude, in denen Werkstätten vermutet werden. Das intakte Gebäude stellt die Rekonstruktion eines typischen Wohnhauses dar, dessen Inneneinrichtung sich durch ein großes in die Außenwand eingelassenes Fenster betrachten läßt.  Der senkrechte Monolith hingegen bewacht ein Grabmal, in dem die Überreste einer offensichtlich bedeutenden weiblichen Person gefunden wurden, umgeben von Geschenken und Grabbeigaben sowie einem Dutzend gleichzeitig mit ihr beigesetzten Bediensteten (?) beiderlei Geschlechts. Historiker sehen in der Grabstätte ein Indiz für die strenge gesellschaftliche Schichtung der indianischen Kulturen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/grabstaette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grünsteinmauer</title>
        <description>Der Ehrlichkeit halber darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass sich nicht nur die Spanier in der Kultstätte bedienten, sondern auch Einheimische über die Jahrhunderte Baumaterial entwendeten, so dass Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, als die ecuadoriansiche Regierung mit der Restauration der Anlage begann, außer den Grundmauern nicht mehr viel vom Observatorium, den Lager- und Werkstätten, Wohnräumen, rituellen Bädern, den Straßen und Plätzen übrig war. Erstaunlicherweise ist immerhin noch ein Großteil des aus grünlichem Andesitgestein errichteten Sonnentempels erhalten geblieben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gruensteinmauer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guayaquil a Toda Vela</title>
        <description>Jetzt begreifen wir auch, weshalb der Leguan Park für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Irgendwo müssen die ganzen Zeremonien mit dem Austausch von Grußadressen zwischen den beteiligten Nationen ja stattfinden. An dem alle vier Jahre wiederholten Spektakel beteiligen sich Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Equador, Mexiko und Peru. Selbst das am Stock gehende Venezuela läßt sich die Teilnahme nicht entgehen. Leider ist uns von der ganzen Windjammer-Pracht nur noch der Anblick des equadorianischen Segelschulschiffes &amp;#34;Guayas&amp;#34; und des daneben liegenden brasilianischen Segelschiffes &amp;#34;Cisne Branco&amp;#34; vergönnt – die anderen 6 Schiffe haben sich auf verschiedene Anlegeplätze entlang des ausgedehnten Flußsystems verteilt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/guayaquil-%20a-toda-vela.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gut behütet</title>
        <description>Nicht nur die klassischen Herrenhüte entstehen aus dem Toquillastroh – speziell für die Damenwelt wird eine breite Palette attraktiver, breitkrempiger Modelle angeboten, die Maren sogleich voller Begeisterung vor den bereitgestellten Spiegeln durchprobierte. Hach, wenn bloß das Gepäcklimit nicht wäre, welches zu Marens Bedauern die Mitnahme einer ausladenden Hutschachtel unmöglich machte. Und ein ungeschütztes Zerknautschen im Koffer hätte der Hut leider auch nicht überstanden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/gut-behuetet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hangblüten</title>
        <description>Da sich keine Wetterbesserung für die Gipfelregion abzeichnet, machen wir uns bald wieder auf den Rückweg und halten lieber ein paar hundert Meter tiefer an verschiedenen Ausweichen an, um die hier in schönstem Sonnenlicht blühenden Pflänzchen in Augenschein zu nehmen und die Talsicht zu genießen.   oben links:  Werneria nubigena , oben rechts:  Gentianella cerastioides  unten links:  Gentiana sedifolia , unten rechts:  Hypochaeris sessiliflora</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/hangblueten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimat der Lenticularis</title>
        <description>Wir waren am Vortag nach der langen Strecke von der Küste erst am frühen Nachmittag in Mindo eingetroffen. Den Rest des lichten Tages hatte ich auf &amp;#39;Vogeljagd&amp;#39; verbracht; heute sollte es auch noch ein bißchen in die Umgebung gehen. Ich stehe um 5:30 Uhr auf, weil ich mir in den Morgenstunden noch weitere Sichtungen von Frühaufstehervögeln verspreche. So richtig ertragreich ist das Ergebnis nicht, aber immerhin werde ich Zeuge, wie der Tag bei bester Fernsicht erwacht und ich genieße den herrlichen Blick auf die etliche Kilometer entfernte Andenkette und die sich langsam auflösenden Nebelschwaden im Tal über Mindo.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/heimat-der-lenticularis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herausgeputzt</title>
        <description>Nun haben wir es ja nicht so mit Städten, aber für einen Abend lassen wir uns mal von einer Veranstaltung mittreiben, die offensichtlich Tausende an den &amp;#34;Malecón Simón Bolívar&amp;#34; gelockt hat. Vorbei am Portal des &amp;#34;Yacht Club Naval&amp;#34; gelangen wir auf die Uferpromende und finden uns unversehens zwischen fröhlichen Besuchern, fliegenden Händlern mit Zuckerwatte und kandierten Äpfeln sowie einigen Kleinkünstlern wieder. Und am Kai liegen zwei wunderschöne Segelschiffe nebeneinander, die der Mittelpunkt der ganzen Veranstaltung zu sein scheinen. Wir besteigen einen der Aussichttürme, die stilisierten Segelbooten nachempfunden sind und blicken herab auf die hübsch gestaltete Uferpromenade, die imposanten Fassaden der Gebäude am Malecón und auf den &amp;#34;Cerro de Santa Ana&amp;#34;, den Hügel, der die eigentliche Altstadt beherbergt mit dem sich davor drehenden Riesenrad.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/herausgeputzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Historias de Vaginas</title>
        <description>Am nächsten Morgen bin ich frühzeitig auf und gemeinsam mit dem immer noch diensthabenden Angestellten schließen wir die Batterie wieder an, damit das vor uns parkende SUV bei Bedarf raus kann. Alles klappt gut, ich stecke den Schlüssel ins Zündschloß, der Anlasser dreht... aber das Display bleibt dunkel und der Motor denkt gar nicht daran anzuspringen. Was ist los? Auch wir müssen heute weiter. Nach Konsultation des (spanischen) Betriebshandbuches erfahren wir, dass aus &amp;#39;Sicherheitsgründen&amp;#39; nach Entfernen und Wiederanschließen der Batterie die Elektronik bis zur Freigabe durch den Vermieter gesperrt sei. GRRRR! Nach vielem Hin und Her erreichen wir telefonisch die Autovermietung in Quito, die uns den Wagen glücklicherweise über Funk wieder freischaltet. Puh!  Wahrscheinlich waren es elektronische Interferenzen (WLAN?) an diesem Ort, die unser Auto verrückt spielen ließen, später trat so etwas nie wieder auf. Nun stand unserem Aufbruch nichts mehr im Wege und nachdem Maren noch die denkwürdige &amp;#39;Geschichte der Vaginas&amp;#39; von der Mauer gegenüber des Hotels auf den Fotochip gebannt hatte, waren wir auf dem Weg zum Chimborazo.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/historias-de-vaginas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochleistungssegler</title>
        <description>Die Vögel und die anderen Bewohner auf der Insel und um sie herum stört dies nicht. Sie finden auf dem nur 6 km² großen, unbewohnten, inmitten nährstoffreicher Gewässer liegenden Eiland paradiesische Zustände vor. Ständig sind wir von pfeilschnellen Fregattvögeln und Tölpeln umgeben, die zwischen Meer und Nest hin- und herpendeln, um den Nachwuchs oder den Partner zu versorgen.   Magnificent Frigatebird  (Fregata magnificens)  female Prachtfregattvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/hochleistungssegler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochmoorig</title>
        <description>Auch dieser Park gehört zu den Orten, an denen wir uns erheblich mehr Zeit wünschten, ihn zu durchwandern und nicht nur eine kurze Stippvisite einzulegen. Doch wir haben heute eine Tagesetappe von mehr als 200 km zurückzulegen, was unseren Besuch auf knapp 3 Std. limitiert. Der Ticketerwerb ist schnell erledigt. Wir löhnen 2 x 3$, tragen wie gehabt unsere Personalien ein und holen erst einmal unsere Regenkleidung aus den Koffern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/hochmoorig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Holsteiner Milchvieh</title>
        <description>Wir werden dem ersten Waggon gleich hinter der Lokomotive zugewiesen. Nach Abschluß des &amp;#34;Embarque&amp;#34; sind wir erstaunlicherweise nur 7 Personen in unserem Abteil, während die hinteren Wagen sich komplett gefüllt haben. In jedem Waggon fährt ein eigener Schaffner/Reisebegleiter mit – in unserem Fall eine junge Dame, die sich das Mikrofon schnappt und uns auf englisch und spanisch davon in Kenntnis setzt, dass wir wegen Ausfalls einer größeren Gruppe die einzigen Gäste in diesem Abteil bleiben. Deswegen bräuchten wir uns auch nicht an die gebuchten Plätze gebunden zu fühlen, sondern könnten – je nach Aussicht – frei zwischen der linken und rechten Seite wechseln. Nicht schlecht!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/holsteiner-milchvieh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hutfinish</title>
        <description>Es war ein für den französischen Kaiser Napoleon III gedachter und über Panama verschiffter &amp;#34;sombrero de paja toquilla&amp;#34;, der dafür verantwortlich war, dass sich fälschlich Panama als Herkunftsland der Hüte in Europa etablierte. Heute wird die Kopfbedeckung in vielen übers Land verteilten Kleinmanufakturen hergestellt und häufig auch im Straßenverkauf von fliegenden Händlern feilgeboten. Einfache, grob geflochtene Hüte gibt es schon für wenige Dollar, erstklassige Exemplare hingegen, die so fein geflochten wurden, dass man die Faserstruktur nicht mehr erkennt, sind extrem strapazierfähig, sollen eine Ewigkeit halten und können bis zu 1500$ kosten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/hutfinish.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de Santo Domingo</title>
        <description>Am späten Nachmittag erreichen wir die alte Kolonialstadt Cuenca, in der wir unsere erste ernsthafte Begegnung mit großstädtischem Verkehr haben. Da wir von Süden in die Stadt kommen, durchqueren wir im Stop and Go das moderne Universitätsviertel, fahren entlang des Flusses Tomebamba, der die Stadt in zwei Hälften teilt, bis uns eine Brücke die Überfahrt in die historische Altstadt ermöglicht, in der unser Hotel gelegen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/iglesia-de-santo-domingo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Bann der Corioliskraft</title>
        <description>Nein, es zerreißt einen nicht! Obwohl albern, kann man nicht der Versuchung widerstehen, einmal im Leben bewußt gleichzeitig auf zwei Hemisphären zu stehen :o).  In seiner Bescheidenheit unterscheidet sich dieser Ort auffällig vom &amp;#39;offiziellen&amp;#39; Äquatormonument, dem nordwestlich von Quito errichteten &amp;#34;Mitad del Mundo&amp;#34;, welches täglich von unzähligen Touristen frequentiert wird, auf einer 1736 von Franzosen durchgeführten Vermessung basiert – und den Äquator um glatte 250 m verfehlt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/im-bann-der-corioliskraft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Páramo</title>
        <description>Wir sind im &amp;#34;Páramo&amp;#34;, einem für den Norden Südamerikas typischen, tropisch-montanen Ökosystem in Höhen zwischen 3500 und 4500 m. Neben spezifischen Gräsern, Flechten und Moosen gedeiht hier die beeindruckende Espeletia-Pflanze, ein sogenanntes Schopfrosettenbäumchen aus der Familie der Asteraceae. So weit das Auge reicht (und das ist wegen des Nebels leider nicht sehr weit), sind die Hänge der Hügel mit diesen urtümlichen, leuchtend gelb blühenden Gewächsen bedeckt.   Frailejón (span.)  (Espeletia pycnophylla)  Gattungsname: Espeletia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/im-paramo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer dem Lärm nach</title>
        <description>Nachdem wir eine Weile durch den Zaun auf gedeckte Tische, Podien, Catering und livrierte Kellner geblickt haben und von den 300 wilden Leguanen lediglich einen aus einem Gebüsch blinzeln sahen, wendeten wir uns Richtung Hafenpromenade, von der der Lärm eines Volksfestes herüber drang. Das Vorankommen Richtung Hafen gelingt uns dank der breiten Fußgängerzonen sehr zügig, lediglich der querverlaufende &amp;#34;Malecón Simón Bolívar&amp;#34; ist noch genauso gerammelt voll mit Fahrzeugen wie ein paar Stunden früher, als wir auf unserer &amp;#39;Ehrenrunde&amp;#39; hier im Stau standen. An den Überwegen stehen aber Polizisten und immer, wenn sich ein kleines Grüppchen Fußgänger am Randstein gesammelt hat, springt einer der Uniformierten todesmutig in den Verkehr und läßt die Schwächeren passieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/immer-dem-laerm-nach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Baumkolonie</title>
        <description>Während die Blaufußtölpel sich weiträumig über die Insel verteilen, leben die Fregattvögel nah beieinander in großen Kolonien auf den nicht sehr zahlreichen Bäumen. Sie sind auf diese Lebensweise angewiesen, da sie nur über kurze und recht schwache Beine verfügen, die zum Laufen und Schwimmen nur schlecht geeignet sind. Dafür verfügen die mit zurückgebildeten Schwimmhäuten ausgestatteten Füße über starke Krallen, mit denen sie sich hervorragend auf den Ästen ihrer Brutbäume festhalten können.  Magnificent Frigatebird  (Fregata magnificens)  Prachtfregattvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/in-der-baumkolonie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In Wirklichkeit harmlos</title>
        <description>Wer kommt nur auf solche Namen? &amp;#39;Ameisenwürger&amp;#39;... alleine die Bilder, die sich einem da aufdrängen! Glücklicherweise läßt neben der Schnabelform der typisch zerzauste Kopfschmuck der Gattung eine relativ einfache Einordnung zu. Bleibt dann &amp;#39;nur&amp;#39; noch, die richtige Art zu finden.  Bei ihrem Männchen  sieht man den &amp;#39;Weißnacken&amp;#39; übrigens deutlicher.   Collared Antshrike  (Thamnophilus bernardi)  female Weißnacken-Ameisenwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/in-wirklichkeit-harmlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Individualisten</title>
        <description>Da die nur raunende Flüsterstimme unserer Führerin ein enges Zusammenbleiben erzwingt, ist der steile Anstieg auf die Insel davon geprägt, nicht über die Füße eines Mitreisenden zu stolpern, aber auch die erkennbaren Horchgesten einzelner Gruppenmitglieder vermögen der Dame keine lautere Intonation abzuringen. Macht nix – als wir das Hochplateau der Insel erreicht haben, ist die Aufmerksamkeit sowieso mehr auf die einzeln oder zu zweit auf dem Weg anzutreffenden Blaufußtölpel gerichtet – und darauf, nicht auf sie draufzutreten, da sie keinerlei Fluchtverhalten an den Tag legen. Weiterhin fällt auf, dass die Blaufußtölpel im Gegensatz beispielsweise zu den sehr nah aufeinderhockenden Basstölpeln immer einen großen Abstand zu dem nächsten Vogel oder Paar wahren.  Blue-footed Booby  (Sula nebouxii)  Blaufußtölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/individualisten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Individualunterricht</title>
        <description>Wir haben mit unserem Obulus noch eine zusätzliche Dienstleistung erworben. Bald gesellt sich ein junger Mitarbeiter der Einrichtung zu uns und bittet uns in tadellosem Englisch zum zentralen Turm, wo ein kleines Display aufgebaut ist. Entgegen unserer Befürchtung, man würde uns nun mit pseudowissenschaftlichen Ergüssen beeindrucken wollen, erhalten wir in einer knappen Viertelstunde die schon zuvor erwähnte Einführung in die astronomischen Grundlagen und den weitreichenden kulturellen Kontext speziell dieses Ortes. Fazit: Ein sehr lohnenwerter Zwischenstopp!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/individualunterricht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Junior Organist</title>
        <description>Nachdem  seine Eltern  bereits ihren Platz auf meinem Kamerachip gefunden haben, kommt auch Junior noch vorbei und beschließt damit leider nach nur kurzen 1½ Tagen die bunte Vogelschau Ecuadors.  Für Morgen steht die Rückkehr nach Quito an, wo wir die letzte Nacht in einem Altstadthotel verbringen. Obwohl wir dieser Buchung etwas widerstrebend gegenüberstanden, hat uns das Reisebüro versichert, eine Ecuadorreise ohne die Altstadt Quitos sei nur eine halbe Reise! Nun, ja...  Thick-billed Euphonia  (Euphonia laniirostris hypoxantha)  immature male Dickschnabelorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/junior-organist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kältefest</title>
        <description>Wir müssen zugeben, dass das Wetter in dieser Landschaft auch einen gewissen Reiz hat. Man ist umgeben von Unmengen eng zusammenstehender Zweimetergewächse, die mit zunehmender Entfernung im diffusen Nebel wie unheimliche Männchen erscheinen. Dazwischengestreut wie einsame Farbkleckse gelbe, blaue und violette Blüten der hier heimischen Flora. Bedingt durch das trübe Wetter gehen heute wahrscheinlich selbst die Vögel zu Fuß, denn außer herabfallenden Tropfen hört und sieht man nichts von der eigentlich reichhaltigen Tierwelt dieses Biotops.   Senecio formosus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kaeltefest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kam nur einmal kurz vorbei</title>
        <description>Das Hauptgebäude steht auf einem Hügel etwas oberhalb der vorbeiführenden Straße 28, von der man wegen des dichten Bewuchses aber nichts hört. Von der Aussichtsterrasse blickt man ungehindert ins Tal, an dessem Grund der Ort Mindo liegt. Und das Beste: Vor der Terrasse liegt eine kleine Lichtung, auf der ein paar ausgelegte Kochbananen für ein fröhliches Stelldichein der bunten Vogelwelt sorgen!  Beryl-spangled Tanager  (Tangara nigroviridis)  Silberfleckentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kam-nur-einmal-kurz-vorbei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Kunsthandwerkermarkt!</title>
        <description>Wir gehen vom Parque Abdón Calderón Richtung Osten, denn ein paar Straßen weiter soll Mittwochs der berühmte Kunsthandwerkermarkt stattfinden. Es ist mittlerweile ziemlich warm geworden und wir schwitzen in den engen Straßen, in denen in auffälliger Weise jeweils Läden bestimmter Warensegmente dominieren. Eine Straße ist ganz dem Autozubehör gewidmet und wir erfahren endlich, wo der ecuadorianische Autofahrer all die blinkenden LED-Artikel bezieht, mit denen er seine Fahrzeuge mit Vorliebe schmückt. Nur Kunsthandwerk, das finden wir nicht, obwohl wir um die angegebene Adresse herum jede Nebenstraße absuchen! Dafür entdecken wir bei unserer Suche solche pittoresken Kirchen wie die Iglesia de San Blas, an deren teilweise unverkleideter Seitenwand tatsächlich Ingapirca durchscheint ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kein-kunsthandwerkermarkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Fälschung</title>
        <description>Im Gegensatz zu  Heliconius charithonia , dem &amp;#39;echten&amp;#39; Zebra Longwing, den man im gesamten tropischen Amerika findet, ist der Atthis Longwing in seiner Verbreitung ausschließlich auf einen relativ schmalen Bereich Westecuadors beschränkt. Ihn deswegen als &amp;#39;Fälschung&amp;#39; zu bezeichnen, ist echt ungerecht!   Halt, alles zurück... Korrektur! Dies ist kein &amp;#39;False Zebra Longwing&amp;#39;, sondern der peruanische Verwandte mit einer verblüffenden Familienähnlichkeit  Peruvian Zebra Longwing  (Heliconius peruvianus, Syn.: Heliconius charithonia peruviana)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/keine-faelschung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Katze...</title>
        <description>...auf dem heißen Blechdach, sondern ein kapitaler Leguan auf dem Strohdach gegenüber. Wenn man dem gut 1,50 m langen Exemplar bei seinem behäbigen Spaziergang über die Dachschräge zusieht, glaubt man nicht, wie schnell diese Tiere im Ernstfall loswetzen können.   Hier  ein Jugendfoto.   Green Iguana  (Iguana iguana)  Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/keine-katze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Pflaume!</title>
        <description>Unser Hotel, in welchem wir heute unsere letzte Nacht verbringen, kredenzt uns zum Abendessen u.a. einen uns bis dahin unbekannten Fruchtsaft. Auf Nachfrage erfahren wir, dass es sich um gepresste Baumtomate aus eigenem Anbau handelte – die Frucht einer Pflanze, die wir in den Gärten der weitläufigen Hotelanlage bereits fotografiert und identifiziert hatten. Sehr lecker!  Tamarillo or Tree Tomato  (Solanum betaceum, Syn. Cyphomandra betacea)  Baumtomate</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/keine-pflaume.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Ruhe am Ende des Tages</title>
        <description>Wir nehmen Abschied vom Pastaza Tal und sind bald wieder in Baños, wo wir nach einem Abendessen im Restaurant auf eine erholsame Nacht im Hotel hoffen.  Wir parken unseren Suzuki auf einem schmalen Zweierparkplatz direkt am Hotel hinter einem anderen SUV. Wenig später – Maren liegt schon im Bett und ich lese noch etwas – ertönt ein Autoalarm. Schnell wird klar, dass es &amp;#39;unsere&amp;#39; Suzi ist, die sich grundlos bemerkbar macht. Der Schlüssel liegt an der Rezeption und es dauert eine Zeitlang, bis der Hotelbedienstete den Alarm abstellt. Zehn Minuten später das gleiche Spiel. Ich ziehe mich an und eile nach unten zum Empfang. Was denn los sei, will ich wissen? Der Angestellte zuckt mit den Schultern: &amp;#34;Vielleicht ein Ast...&amp;#34;? Noch weitere dreimal in Minutenabständen röhrt die &amp;#39;Heulsuzi&amp;#39; durch die Ruhe der stillen Nebenstraße, bis der Angestellte und ich beschließen, dem Spuk durch Trennen der Batterie vom Stromnetz ein Ende zu bereiten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/keine-ruhe-am-ende-des-tages.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Wimpel</title>
        <description>Das Reisebüro hatte es gut gemeint und wollte uns den direkten, über 400 km langen Weg nach Mindo – unserem nächsten Ziel – ersparen. So hatten wir nach 215 Küstenkilometern einen Zwischenstopp und brauchten am nächsten Tag &amp;#39;nur&amp;#39; noch 290 km zurückzulegen. Hätten wir vorher von der &amp;#39;Belanglosigkeit&amp;#39; Canoas gewußt, wären wir vielleicht doch lieber einen Tag länger in Puerto López oder im fantastischen Vogelparadies Mindo geblieben. Ein wenig entschädigt uns am nächsten Morgen dieser Motmot, der uns vor der Weiterfahrt Gesellschaft beim Frühstück in der Strandbar leistet.  Den Unterschied zwischen einem  Diademmotmot  und diesem etwas zerrupften, schwanzwimpellosen Rötelbauchmotmot erkennen wohl auch nur Genealogen ;-).  Whooping Motmot  (Momotus subrufescens argenticinctus)  Rötelbauchmotmot</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/keine-wimpel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kindchenschema</title>
        <description>Gerade mal 30 cm lang kann man sich kaum vorstellen, dass später mal ein  echter Drache  aus diesem niedlichen, grünen Kerlchen wird.  Green Iguana  (Iguana iguana)  Grüner Leguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kindchenschema.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Würger</title>
        <description>Als das Taxi uns um kurz vor 7 Uhr auf dem teilweise verschlammten Wirtschaftsweg absetzt, der als &amp;#39;Trail&amp;#39; firmiert, ist es noch ziemlich dunkel, denn die Wolken und der beidseitige Baumbewuchs schatten das spärliche Licht zusätzlich ab. Wir packen die im Preis inbegriffenen Lunchpakete ein und verabreden eine Abholung an der E15 um 12:30 Uhr. Mit Rücksicht auf mich, der ich ja kein Spanisch spreche, versucht Sandra sich in Englisch, welches kaum zu verstehen ist. Besser wäre es gewesen, Maren hätte simultan übersetzt, aber das wollte ich ihr nicht zumuten ;-).  Gehört ebenfalls zur großen Familie der Ameisenvögel:  Plain Antvireo  (Dysithamnus mentalis)  male  Olivgrauer od. Wald-Würgerling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kleiner-wuerger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleinkunst</title>
        <description>Erst später erfahren wir, dass wir unversehens in die &amp;#34;GUAYAQUIL A TODA VELA 2018&amp;#34; geraten sind, eine halbe Woche, in der die Stadt unter &amp;#39;vollen Segeln&amp;#39; steht und Gastgeber einer Flotte von 8 lateinamerikanischen Segel(schul)schiffen ist, die im Zuge der alle 4 Jahre stattfindenden nautischen Veranstaltung &amp;#34;VELAS LATINOAMÉRICA 2018&amp;#34; aktuell hier Station machen. Heute ist der erste Tag dieses Ereignisses, in dessen Verlauf es bereits eine eindrucksvolle Parade aller beteiligten Windjammer den Río Guayas hinunter gegeben hat – Böllerschüsse und militärische Zeremonien inklusive! Jetzt, gegen Abend, sehen wir von all den Schiffen nur noch zwei und das Interesse der Besucher richtet sich mehr auf die Darbietung einer Laienspielgruppe, die ein herzlich beklatschtes Singspiel zum Besten gibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kleinkunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klickt beim Fliegen</title>
        <description>Unser Weg führt uns entlang des Río Ayampe ca. 4 km in den Wald hinein, eine Strecke, die wir bis 12:30 Uhr auch wieder zurück laufen müssen. Das klingt nicht schwierig, dauert aber wegen der häufigen Beobachtungs- und Fotostopps doch seine Zeit. Sicherlich sind wir primär wegen der Vögel hier, als Motive bieten sich aber auch zahlreiche Schmetterlinge an, die neben dem Weg flattern. Dafür, dass es mitunter etwas Geduld erfordert, zu warten, bis sich so ein Flattermann auch mal richtig hingesetzt hat, hat Sandra leider wenig Verständnis. Und so scheucht sie uns immer wieder voran, was meine &amp;#39;Ausbeute&amp;#39; auf einen einzigen Falter begrenzt...:-(  Der Mosaikfalter, dem wir auch schon in Peru und Costa Rica begegneten, erzeugt beim Fliegen ein typisches Klicken oder Knacken, welches ihm den englischen Namen &amp;#39;Cracker&amp;#39; eingebracht hat.  Pale Cracker  (Hamadryas amphichloe)  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/klickt-beim-fliegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klosterruhe</title>
        <description>Was ist hier los? Und wie kommen wir zu unserem Hotel, welches ausgerechnet auch noch in einer Fußgängerzone liegt, die ebenfalls abgesperrt ist. Da wir das &amp;#39;um den Pudding fahren&amp;#39; schon gewohnt sind, biege ich in die nächste Querstraße und mit ein bißchen Kurbelei landen wir nur ca. 200 m vom Hotel entfernt warnblinkend an einer Bordsteinkante, von der aus Maren sich zu Fuß auf den Weg zum Hotel macht, während ich am Steuer sitzend hoffe, nicht von einem übereifrigen Polizisten des Platzes verwiesen zu werden. Alles geht gut und schon 20 Min. später erscheint Maren in Begleitung eines Hotelbediensteten, mit dessen Hilfe zumindest unsere Koffer erst mal ins Hotel finden. Anschließend läßt der gute Mann sich mit einem Trinkgeld überreden, uns auch noch auf dem Weg zum &amp;#39;Parqueo&amp;#39; zu begleiten, wo das Auto bis morgen übernachtet. Unser Zimmer im Hotel geht von einem wunderschön bepflanzten Patio ab und nachdem wir uns ein wenig akklimatisiert haben, erinnern wir uns unserer touristischen Pflichten und stürzen uns mit Reiseführer und Kamera ins immer dichter werdende Gewühl. Die nicht weit entfernte katholische Kirche San Agustín wird als sehenswert angepriesen und ist unser erstes Ziel. Den ruhigen Innenhof des angegliederten Convents nutzen wir bestimmungsgemäß und atmen dankbar erst einmal richtig ruhig durch. Puuuh.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/klosterruhe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kraftakt im Zickzack</title>
        <description>Die meiste Zeit der jeweils 45minütigen Hin- und Rückfahrt nimmt die Überwindung des Höhenunterschiedes zwischen dem Niveau der 2300 m hoch gelegenen Hauptstrecke und dem Bahnhof auf 1800 m in Anspruch. Über mehrere Spitzkehren, an denen der Zug jeweils anhält, bis ein mitfahrender Bahnbediensteter die Weichen umgestellt hat, rangiert der Zug vor und zurück, bis er die 500 m Höhendifferenz bei bis zu 6% Steigung überwunden hat. Auch heute noch gilt dieser Streckenabschnitt als einer der anspruchvollsten der Eisenbahngeschichte.  Nach insgesamt 2 ½ Stunden sind wir um 10:30 Uhr wieder in Alausi. Der Himmel ist zwar zu sechs Achteln bewölkt, aber es blieb trocken und wir hoffen, dass uns das Wetterglück auf dem weiteren für heute bevorstehenden Streckenabschnitt über Ingapirca nach Cuenca hold bleibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kraftakt-im-zickzack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krakeeler</title>
        <description>Nun haben wir doch noch eine halbe Stunde, die wir vor einem Kiosk an der &amp;#34;Calle la Laguna&amp;#34; verbringen. In den umliegenden Bäumen herrscht ein reges Vogelleben – da hat Sandra nicht zuviel versprochen. Und von den allgegenwärtigen, unüberhörbaren, aber meist fotografisch nur schwer fassbaren Sperlingspapageien bekomme ich endlich auch ein nettes Paarfoto.  Pacific Parrotlet or Lesson&amp;#39;s Parrotlet  (Forpus coelestis)  female + male  Blaugenick- od. Blaunacken-Sperlingspapagei</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/krakeeler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kraterausflug</title>
        <description>Wenn wir den Rest des Tages Zeit gehabt hätten, wären wir gerne länger geblieben und hätten noch weitere Zugangs- und Aussichtspunkte erkundet, zumal es das Wetter heute ausgesprochen gut mit uns meinte. Da wir aber noch 160 km bis zu unserem Tagesziel Baños vor uns hatten, mußten wir es bei einem kurzen Ausflug in den Krater belassen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kraterausflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Küstensphinx</title>
        <description>Wir sind zur abgemachten Uhrzeit nur zu Dritt im &amp;#34;Machalilla Tours&amp;#34;-Shop, in dem wir unsere (zertifizierte!) Tour gebucht haben. Doch bald ziehen wir im Gefolge einer resoluten Dame fast durch den gesamten Ort und sammeln auf dem Weg viele weitere Mitpassagiere in ähnlichen Läden ein. Das nennt man effektives Joint Venture! Angetan mit den obligatorischen roten Rettungswesten und begleitet von dem launigen Nationalpark Ranger Angel, verlassen wir bald darauf den kleinen Hafen von Puerto López in einem 20 Personen fassenden Boot und sind gespannt, ob wir wirklich Buckelwale zu sehen bekommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/kuestensphinx.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Name ist länger als der Vogel</title>
        <description>Diesmal ist es eine attraktive Tangare, die das leuchtende Gelb/Schwarz/Blau präsentiert.   Blue-winged or Blue-shouldered Mountain-Tanager  (Anisognathus somptuosus cyanopterus)  Blauflügel-Bergtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laenger-als-der-vogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Chiryacu</title>
        <description>Die vierköpfige Gruppe junger Leute, die kurz nach uns auf dem Parkplatz an der Laguna Caricocha eintraf, hatte offensichtlich den Ehrgeiz, über einen steilen Pfad einen der nebelverhangenen Gipfel des Kraterrandes zu erklimmen. Wir hatten uns für die gute Sicht (und den leichteren Weg ;-)) entschieden und waren auf unserer Tour wieder einmal völlig alleine. Und so beschlich uns zum wiederholten Male, kaum dass wir hinter der nächsten Wegbiegung dieses Panoramas ansichtig wurden, unser sogenanntes &amp;#34;Fremdplanetengefühl&amp;#34; – eine Empfindung, die wir so schon mehrfach in den menschenleeren Weiten des andinen Altiplanos verspürten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-chiryacu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Cuicocha</title>
        <description>Am Vortag sind wir mit der KLM in Quito angekommen. Die Verbindung von Hamburg über Amsterdam hat sich für uns als so vorteilhaft erwiesen, dass wir unsere Mittel- und Südamerikareisen nur noch so durchführen. Trotz eines sehr turbulenten Anflugs auf den &amp;#34;Aeropuerto Internacional Mariscal Sucre&amp;#34; verlief die Landung butterweich. Schnell hatten wir die Einreiseformalitäten hinter uns gebracht und wurden von einem netten Mitarbeiter der örtlichen Reiseagentur begrüßt, der uns u.a. bei der Übernahme des Mietwagens behilflich war und uns anschließlich detailliert den Weg zum nahebei gelegenen Hotel erklärte, in dem wir unsere erste Nacht verbrachten.  Früh am Morgen brechen wir nach Otavalo auf, unserem ersten Reiseziel, 88 km nördlich von Quito. Obwohl wir zuerst trotz Maps.me App leichte Probleme haben, unser Hotel zu finden, ist es noch früh am Vormittag, als wir endlich eingecheckt haben.  Wir haben ein volles Besichtigungsprogramm und beschließen daher, uns noch heute die sogenannte Meerschweinchen-Lagune anzusehen, zu der wir gegen 11:00 Uhr aufbrechen.  Vom Hochland zur Küste und zurück –  Stationen einer Reise</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-cuicocha.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna de Atillo</title>
        <description>Wir müssen zugeben, die Entfernungen in dem weitläufigen Sangay NP unterschätzt zu haben. Von Alausí aus fahren wir ein ganzes Stück auf der Strecke, die wir am Vorabend im Stockdunklen gekommen sind zurück Richtung Riobamba, bis wir nach Osten in den Park abbiegen, um uns die Lagunas Cubillin und Mactayan anzuschauen. Es kommt, wie&amp;#39;s kommen muß. Je weiter wir auf dem 4000 m hohen Andenrücken vorstoßen, desto nebliger wird es und als wir nach 50 km endlich oberhalb der Lagunen angekommen sind, starren wir nur noch in weißen Dunst. Gut, dann fahren wir eben zur E35 zurück und versuchen wir es ein wenig weiter nördlich. Vielleicht schaffen wir es ja bis hinunter nach Macas ins Amazonas Tiefland. Dann hätten wir neben Puyo unser zweites Regenwalderlebnis. Doch soweit kommt es nicht. Auch auf der Straße nach Macas stecken wir bald in dicken Wolken, es regnet, so dass wir bei Ozogoche an den Lagunas de Atillo beschließen umzukehren. Außerdem wandert die Spritnadel bedenklich nach unten und wir sind schon seit ewigen Zeiten an keiner Tankstelle mehr vorbeigekommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-de-atillo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Grande</title>
        <description>Die Lagunas Mojanda umfassen vier Lagunen. Die Größte heißt Laguna Carichocha und ist hier aus der Luft zu bewundern, die drei kleineren sind Laguna Chiryacu, Laguna Huarmicocha und Laguna Yanachocha.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-grande.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Quilotoa</title>
        <description>Doch wir wollen weiter und erreichen nach ca. 10 km den Endpunkt der Straße in dem kleinen Örtchen Quilotoa, direkt am Rand der riesigen Caldera des gleichnamigen Vulkans. Nach dem Entrichten einer Gebühr von 2$ (und erstaunlicherweise ohne Datenstriptease!) weist man uns einen Parkplatz zu, von dem aus man in wenigen Schritten am Kraterrand ist. Dort weht ein heftiger Wind und wir beschließen, uns ein wenig tiefer in den Schutz der Kraterwände zu begeben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-quilotoa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Toreadora</title>
        <description>Nein, es ist nicht die größte der 270 Lagunen und Seen, auf die wir von der Straße blicken, die den Parque Nacional El Cajas von Ost nach West durchschneidet. Es gibt noch einige größere Seen in dem knapp 29000 ha großen Park, den wir heute auf unserer Tagestour von Cuenca nach Guayaquil durchfahren. Wir halten am Refugio des Parks auf ca. 4000 m Höhe und befinden uns – nur 35 km von Cuenca entfernt – auf dem höchsten Punkt der Passstraße. Von hier ab geht&amp;#39;s nun unaufhaltsam bergab in Richtung Küste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-toreadora.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Voladero</title>
        <description>Unterbrochen von vielen Fotostops erreichen wir nach ca. 40 min. die Laguna Voladero, an dessen Ufer der Rundweg bis zu einem Ausguck gegenüber dieses Inselchens führt, bevor er für den Rückweg auf eine Passhöhe von 3700 m ansteigt. Die von dort oben versprochene berauschende Aussicht fällt heute leider aus, so dass uns die Schilderwarnung &amp;#34;dieser Anstieg sei nur für corazones sanos&amp;#34; zu bewältigten, eine gute Entschuldigung bietet, auf dem leichtgängigen Hinweg wieder zum Parkplatz zurückzukehren ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/laguna-voladero.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lahar</title>
        <description>Der Cotopaxi, dessen Name im Indianischen &amp;#39;Hals des Mondes&amp;#39; bedeutet, gehört zu den aktivsten Vulkanen der Andenkette. Seit 1738 ist der Stratovulkan mehr als 50 Mal ausgebrochen – mit drei gewaltigen Eruptionen im 18. Jahrhundert und einem katastrophalen Ausbruch 1877, in dessen Folge die Schlammlawine des abgeschmolzenen Gipfelgletschers die 30 km entfernte Stadt Latacunga komplett auslöschte. Noch heute treten die Spuren jüngerer Lava- und Schlammflüsse an einigen Stellen deutlich zu Tage. Seit dem letzten größeren Ausbruch 1904 ist es relativ ruhig am Cotopaxi geblieben, lediglich 2015 führten leichte Erschütterungen und Gasaustritte zu einer vorübergehend verfügten Zugangssperre des Gipfels, die nach einem Jahr aber wieder aufgehoben wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/lahar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht gestresst...</title>
        <description>...und etwas &amp;#39;durch den Wind&amp;#39; erscheint diese Dame bei der Futtersuche im Garten der Hosteria.   Durch besondere Freundlichkeit zeichnet sich auch der Besitzer unserer Unterkunft aus, der sich in seinem gemütlichen und mit persönlichen Andenken überladenen Büro viel Zeit nimmt, unsere Fragen zu beantworten und uns mit den Einrichtungen der Herberge vertraut zu machen. Eine defekte Klospülung, die während der zweiten Übernachtung auftritt, wird innerhalb weniger Stunden unserer Abwesenheit am nächsten Morgen perfekt repariert.   Golden Grosbeak, Golden-bellied Grosbeak or Southern Yellow Grosbeak  (Pheucticus chrysogaster)  female  Gelbbauch-Kernknacker</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/leicht-gestresst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht zu übersehen</title>
        <description>Nach dem Frühstück brechen wir auf in Richtung unseres Tagesziels Papallacta. Dies ist wörtlich zu nehmen, denn genau dieses Ziel geben wir in Maps.me ein und werden mit einer vielversprechenden Route quer durch einen großen Nationalpark belohnt.  Den ersten Abschnitt nach Cayambe haben wir auf der gut ausgebauten E35, der Panamericana, schnell hinter uns gebracht, bis wir kurz nach der Stadt den Äquator kreuzen. So unauffällig, dass wir es auf der Hinfahrt glatt übersehen hatten, weist ein kleines Schild auf einen menschenleeren Parkplatz, den ein kleines Museum und historisch anmutende Steinbauten säumen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/leicht-zu-uebersehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leichtgewicht</title>
        <description>Bei einer Flügelspannweite von bis zu 2,40 m und einer Körperlänge von max. 1,10 cm erreichen die höchst eleganten Flieger lediglich ein Gewicht von 600 – 1600 gr. Dies ist auf die extrem leichten, luftgefüllten Knochen zurückzuführen, deren Anteil am Gesamtgewicht nur 5% ausmacht. Und obwohl die Vögel über eine Bürzeldrüse verfügen, ist deren Fettausstoß zu ungenügend, um ihr Gefieder wirklich wasserabweisend imprägnieren zu können. Die eleganten Segler schwimmen und tauchen daher nicht wie andere fischfressende Wasservögel, sondern schnappen oberflächennah schwimmende Fische im Flug aus dem Wasser, räubern Vogelnester anderer Arten, oder frönen dem &amp;#39;Kleptoparasitismus&amp;#39;, dem Diebstahl der Beute meist behäbigerer Wasservogelarten, die sie im Flug attacktieren, bis diese von ihrem Fang ablassen.   Magnificent Frigatebird  (Fregata magnificens)  Prachtfregattvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/leichtgewicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Liveshow</title>
        <description>Buckelwale sind Bartenwale und leben von kleinen Krebstierchen wie Krill, die sie aus dem nährstoffreichen Kaltwasser der Antarktis filtern. Nachdem sie sich dort richtig vollgefressen haben, ziehen sie jedoch einmal im Jahr im Humboldtstrom nach Norden in die wärmeren Gewässer vor den Küsten Ecuadors, um sich hier zu paaren. Tausende männlicher Wale haben von Juni bis September nichts anderes im Sinn, als Weibchen zu begatten. Sie sind nicht monogam und um zum Zuge zu kommen balgen sich die bis zu 30 Tonnen schweren Männchen um die Gunst der Weibchen. Auch wir wurden Zeuge einer solchen Kabbelei, die sich unter reichlich Gischt in Bootsnähe abspielte. Was die Wale dazu veranlaßt, ihre bis zu 18 m langen Leiber bis zur Schwanzflosse aus dem Wasser zu schnellen, wissen wir nicht genau. Sicherlich ist es eine Mischung aus imponierendem Balz- und Drohverhalten, welches aber auch von den begeistert beobachtenden Menschen mit bewundernden Ausrufen honoriert wird.  Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)   Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/liveshow.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Logenplatz</title>
        <description>Die Guides wissen, was Touristen wollen und bald fordert Angel die meist mit Smartphones und Kompaktkameras bewaffneten Passagiere auf, sich wegen besserer Sicht auf dem kleinen Oberdeck hinter dem Kapitän auf die wenigen Sitzplätze zu quetschen. Nachdem schon alle Plätze besetzt sind, sieht mich Angel auffordernd an und fragt, ob ich mit meinem Riesentele auch nach oben will. Natürlich bejahe ich und mit ein wenig Hilfestellung balanciere ich über die schmale Außenleiter nach oben und darf mich alleine auf dem Heckspoiler niederlassen. Wow, einen besseren Beobachtungsplatz konnte ich mir nicht wünschen!  Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)   Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/logenplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man ahnt die Sonne schon!</title>
        <description>Die zweite Hälfte unseres geplanten Tagesprogramms liegt im städtischen Umfeld Otavalos. Dazu müssen wir ein wenig Höhe abbauen und fahren auf der gleichen Knüppelstraße wie auf dem Hinweg wieder nach unten in das auf &amp;#39;nur&amp;#39; 2500 m gelegene Otavalo. Dabei erkennt man gut den wie abgeschnitten wirkenden &amp;#39;Deckel&amp;#39; der hartnäckigen Hochlandbewölkung, die sich erst über den tieferen Lagen ein wenig auflockert. Schade, wir hatten auf etwas sonnigeres Wetter gehofft. Leider werden wir auch im weiteren Verlauf unserer Reise immer wieder mit dicken Wolken und Nebel konfrontiert. Immerhin bleibt es dabei aber meist trocken!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/man-ahnt-die-sonne-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maskierter Fliegenfänger</title>
        <description>Etwas verwundert hat mich am &amp;#34;Colibri Bird Trail&amp;#34; die völlige Abwesenheit von Kolibris, lerne aber von Sandra, dass die Blütenarmut der jetzigen Trockenzeit für ihr Fehlen verantwortlich ist. Während der Regenzeit sei es ganz anders. Nun, müssen wir eben später noch mal wiederkommen ;-). Wir sind zurück an der E15, haben aber noch Zeit, die Sandra nutzen will, uns auch noch die Vogelwelt der Mangrovenvegetation des Pazifikufers nahezubringen.  Masked Water Tyrant  (Fluvicola nengeta atripennis)  Graurücken-Wassertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/maskierter-fliegenfaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mehr Orange als Rot</title>
        <description>Ein weiterer Besucher zeigt sich auch erst am heutigen Nachmittag, weswegen sich die Rückkehr zum Aussichtspunkt auf jeden Fall gelohnt hat. Die Nominatform der Rotstirntangare ist von Venezuela bis hinunter nach Peru eher auf die Ostseite der Anden beschränkt und zeichnet sich durch eine tiefrote Färbung des Scheitels und der Kopfseite aus. Die Unterart  T. p. lunigera  mit hellerer, orangefarbener Färbung ist hingegen vornehmlich an den Pazifikhängen der Anden zu Hause.  Flame-faced Tanager  (Tangara parzudakii lunigera)  Rotstirntangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mehr-orange-als-rot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gefällt Ihnen mein Outfit?</title>
        <description>Die Unterscheidung von der ähnlichen Blauflügel-Bergtangare fällt diesmal wegen des – bis auf einen kleinen, gelben Scheitelfleck – gänzlich schwarzen Kopfes und des hübschen olivgrünen Rückencapes relativ leicht. Das Verbreitungsgebiet dieser Tangare beschränkt sich auf Kolumbien und Ecuador.   Black-chinned Mountain-Tanager  (Anisognathus notabilis)  Schwarzkinn-Bergtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mein-outfit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mini Mercado</title>
        <description>Wow, wir haben an diesem lauen Großstadtabend mehr erlebt, als wir erwartet haben. Müde und nach dem langen Tag auch etwas erschöpft kehren wir in unser Hotel zurück – aber nicht, ohne noch ein Foto einer dieser typischen Kioske geschossen zu haben, die an jeder Ecke stehen und vom Lutscher bis zum Klopapier die notwendigsten Dinge des Alltags vorrätig haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mini-mercado.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Bart?</title>
        <description>Bei der zunehmenden Begeisterung, die uns angesichts der Vielzahl der hier innerhalb kurzer Zeit anfliegenden Exoten überfällt, bedauern wir immer mehr, lediglich 1½ Tage hiersein zu können. Wir hätten man doch Canoa ausfallen lassen sollen... oder die letzte Nacht in Quito. Nun, letztlich hätte das auch nur einen Tag mehr gebracht. Man müßte einfach mehr &amp;#39;Birder&amp;#39;-Schwerpunkte in eine solche Reise einbauen! Andererseits kämen dann wieder unsere anderen Interessen zu kurz... Ach, man kann leider in nur drei (möglichst auch noch bezahlbaren) Wochen nicht alles machen. Wir haben ein echtes Luxusproblem! ;o))   Frau Bartvogel  kann es in Hinblick auf Schönheit diesmal durchaus mit ihrem Männchen aufnehmen!  Red-headed Barbet  (Eubucco bourcierii aequatorialis)  male  Andenbartvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mit-bart.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Gittern abgesperrt</title>
        <description>Es hilft nichts – bereits gegen 12 Uhr müssen wir wieder aufbrechen, denn der Moloch Quito wartet auf uns. Zu allem Überfluß kommen wir von Norden in die langstreckt von Nord nach Süd in einem Andental liegende Metropole, so dass wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns im dicksten Berufsverkehr durch die gesamte Stadt quälen zu müssen, da die Altstadt samt Hotel im tiefsten Süden liegt. Glücklicherweise haben wir bereits vor knapp drei Wochen unser Äquatorerlebnis auf dem &amp;#39;richtigen&amp;#39; Breitengrad gehabt, so dass wir das pompöse, aber falsch ausgemessene Denkmal &amp;#34;Mitad del Mundo&amp;#34; kurz vor Quito leichten Herzens ignorieren. Bald verschlucken uns die ersten Ausläufer der Stadt und der Verkehr wird mit jedem Kilometer zähflüssiger. Dank Maps.me haben wir unser Ziel bereits 1½ Std. nach Passieren der nördlichen Stadtgrenze in Sicht – nur hinkommen tun wir nicht! Die gesamte Altstadt wird von Hundertschaften Polizisten samt zugehörigen Mannschaftswagen dominiert und fast jede Straße ist an irgendeiner Stelle mit Gittern abgesperrt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mit-gittern-abgesperrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit goldenem Krönchen</title>
        <description>Die Anlage besteht aus weiträumig im Dschungel verteilten Bungalows, neben denen man praktischerweise sein Auto parken kann und wo man völlig ungestört ist. Die umliegende, mehrere Hektar große Wildnis gehört zum Hotel und ist von Wanderwegen durchzogen. Toll!  Vom Social Flycatcher (Rotscheitel-Maskentyrann) unterscheidet sich dieser Tyrann lediglich durch ein paar kleine gelbe Federn inmitten des schwarzen Scheitels. Die hatte dieser Flycatcher (wie ich an anderen, aber nicht so gelungenen Fotos dieses Kerlchens jederzeit beweisen kann ;-))!   Rusty-margined Flycatcher  (Myiozetetes cayanensis)  Rostschwingen-Maskentyrann od. Rotschwingentyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mit-goldenem-kroenchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mondschein über Ecuador</title>
        <description>Ich habe an anderen Stellen auf diesen Seiten zwar schon mehrfach Mondfotos veröffentlicht. Allerdings noch keinen &amp;#39;Blue Moon&amp;#39; aus dem dunkelblauen Morgenhimmel Ecuadors. Was hiermit nachgeholt wäre!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/mondschein-ueber-ecuador.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Muß sein!</title>
        <description>Auf dem Rückweg von dem kleinen Hafen zum Hotel bekommen wir als würdigen Tagesabschluß noch einen schön kitschigen Sonnenuntergang. Nach Auskunft des schweizerisch/italienischen Besitzerpaars der Hosteria waren die letzten beiden Tage die ersten sonnigen der letzten Wochen. Hoffen wir, dass die Strähne noch anhält, obwohl die aufziehende Bewölkung nicht gerade Gutes verheißt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/muss-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachvollziehbar</title>
        <description>Alleine die Fahrt hinunter in den Ort ist bei strahlendem Sonnenschein ein serpentinales Erlebnis. Auf 7,5 km bauen wir 500 Höhenmeter ab, bis wir die Ortseinfahrt passieren. Schnell finden wir auch den Abzweig, welcher zum ersten ausgeguckten Wasserfall führt. Auf einer Talstraße folgen wir 3 km einem malerischen kleinen Flüßchen – nur um am Ziel festzustellen, dass sich die Sehenswürdigkeit (?) auf dem Gelände eines geschlossenen und verrammelten Campingplatzes befindet. Da es auch nicht den Anschein hat, wir würden etwas Lebenswichtiges versäumen, kehren wir um und nehmen die ohnehin aussichtsreichere Alternative in Angriff. Zum &amp;#34;Cascada Nambillo&amp;#34; führt eine deutlich ausgeschilderte Straße, deren Brückenüberführung uns allerdings auch erst nach näherer Inaugenscheinnahme davon überzeugt, diese wenigstens mit einem PKW ohne Unterbodendelle passieren zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nachvollziehbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Namenlos</title>
        <description>Der mit 131 m höchste Wasserfall Ecuadors, der &amp;#34;Cascada de San Rafael&amp;#34; liegt zwar auch im riesigen Cayambe-Coca NP, allerdings ein gutes Stückchen weiter nördlich. Wir wissen nicht, ob dieser Wasserfall, der hier über fast die gesamte Höhe des gegenüberliegenden Talhangs rauscht überhaupt einen Namen hat, überschlagsmäßig sollte er aber nicht wesentlich kleiner sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/namenlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nariz del Diablo</title>
        <description>Der Zug fährt über den Bahnhof Sibambe hinaus und hält erst 500 m weiter in einer weiten Schlucht, von der man einen guten Blick zurück auf die &amp;#34;Teufelsnase&amp;#34; hat, an deren Flanken sich der Zug gerade eben noch im Zickzack nach unten gearbeitet hat.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nariz-del-diablo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neoromanisch</title>
        <description>Während das sich über einen ganzen Straßenblock erstreckende Schiff der Kathedrale aus rotem Backstein errichtet wurde, ist das Innere vornehmlich aus lokalem Marmor und Alabaster gestaltet. Im Vergleich zu anderen südamerikanischen Gotteshäusern wirkt es angenehm schlicht, da sich der goldüberladene Pomp hier auf den Altarbereich beschränkt.  Vielleicht liegt es an unserer Herkunft aus einem seit langem säkulären Umfeld, dass uns die tief verankerte Frömmigkeit der Einheimischen  immer wieder verblüfft. Es beeindruckt, zu erleben, wie auch außerhalb der Messe zahlreiche Gläubige in den Bänken sitzen und beten, oder vor einem Seitenaltar niederknien und Kerzen anzünden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/neoromanisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht nur eine Sonnenuhr</title>
        <description>Nach dem Lösen zweier Tickets zu je 2$, betreten wir ein 52 m durchmessendes Rundmosaik, dessen Zentrum von einer orangenen Säule dominiert wird. Auch wenn sich die Sonne trotz vieler Wolkenlücken mal wieder nicht sehen läßt, erkennen wir schnell die Funktion dieser Anlage als eine überdimensionale Sonnenuhr. Darüber hinaus markiert der Sonnenschatten der Säule anhand der weiteren ins Mosaik eingelassenen Linien die Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen, wie uns später erläutert wird und wie man es sehr detailliert auf der empfehlenswerten  Webseite der Einrichtung  nachlesen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nicht-nur-eine-sonnenuhr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht wie bei der Deutschen Bahn</title>
        <description>Man hat Punkt 7:30 Uhr am Bahnhof zu sein, denn der Zug fährt unerbittlich um 8 Uhr ab! Um 7:30 Uhr sind wir die einzigen Fahrgäste, die aber von einer mehrköpfigen, uniformierten Schaffnerschar sogleich erkennungsdienstlich behandelt werden. In der nächsten Viertelstunde tauchen noch zwei bis drei weitere Fahrgäste auf, was angesichts der insgesamt vier Waggons ein gewisses Gefühl der Verlorenheit aufkommen läßt. Doch nur fünf Minuten später entströmt eine vielköpfige Touristenschar den soeben aus Riobamba eingetroffenen Reisebussen, der Bahnsteig füllt sich rapide und das Boarding nach abgehakter Liste in die nummerierten Wagen beginnt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nicht-wie-bei-der-deutschen-bahn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht zu bremsen</title>
        <description>Wenn Hörni kommt, hat kein Vogel eine Chance mehr. Wie im Fressrausch springt er wild zwischen den ausgelegten Bananen hin und her und schafft es tatsächlich, mit einer ganzen, ungeschälten und nicht gerade leichten Banane im Maul vom Boden aus auf einen 1 m hohen Ast zu springen. Respekt!  Red-tailed Squirrel  (Sciurus granatensis manavi)  Rotschwanzhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nicht-zu-bremsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Niemals ohne Pass!</title>
        <description>Nach knapp 20 km Fahrt haben wir unser Ziel erreicht. Erstmals werden wir mit einer Zeremonie konfrontiert, die uns auf unserer Reise zukünftig bei fast jedem Ausflugsziel begegnen wird: Einer kompletten Datenerfassung. Offensichtlich ist die Lagune ein beliebtes Ausflugsziel. Heute ist Sonntag und vor der Kontrollstation auf der Zufahrtstraße stauen sich die Autos von Einheimischen und Touristen. Es geht nur langsam voran und als wir selbst an der Reihe sind, wird uns ein großformatiges Buch in den Wagen gereicht, in dem wir fein säuberlich unsere Namen, die Nationalität, unsere Paßnummern sowie unser Alter eintragen müssen. Wir könnten ja verloren gehen...  Chikku Chikku or Cat&amp;#39;s ear  (Hypochaeris sessiliflora, Syn.: Hypochaeris sonchoides)  Eine Asteraceae, endemisch in Ecuador</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/niemals-ohne-pass.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Nimm mich!&quot;</title>
        <description>Sehr gut lassen sich auf dem Brutbaum der Fregattvögel die balzenden von den bereits gebundenen Tieren unterscheiden. Letztere hocken meist zusammen auf oder neben dem aus Zweigen grob zusammengefügten Nest und beim Männchen ist nur noch der zusammengefallene rote Kehlsack auszumachen. Jungsellen hingegen präsentieren sich mit prall aufgeblasenem Kehlsack und hoffen darauf, dass eines der weißbrüstigen Weibchen ihm ihre Gunst erweist.   Magnificent Frigatebird  (Fregata magnificens)  Prachtfregattvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nimm-mich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch nicht ganz wach</title>
        <description>Kolibriuntypisch sitzt dieser kleine Kerl bestimmt 20 Minuten lang auf seinem Ast und läßt sich von den ersten Sonnenstrahlen bescheinen. Der Lichtbrechung ist es auch zu verdanken, dass das eigentlich violettfarbene kleine Lätzchen des Braunbauch-Brilliantkolibris hier in einem schillernden Goldton erscheint.   Fawn-breasted Brilliant  (Heliodoxa rubinoides aequatorialis)  Braunbauch-Brillantkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/noch-nicht-ganz-wach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur hier zu Hause</title>
        <description>Als Touristenmagnet verfügt Mindo über reichlich Restaurants, Souvenierläden, Canopy- und Rafting-Anbieter, geführte Regenwaldtouren und ein Schmetterlingshaus. Also alles nicht sooo wahnsinnig interessant für uns. Trotzdem beschließen wir, mit dem Auto in den Ort hinunterzufahren, ist er doch Ausgangspunkt zweier Straßen zu Wasserfällen, die wir uns mal angucken wollen. Beim Aufbruch kommt zur Verabschiedung noch ein Vogel vorbei, den wir nach typischen Körpermerkmalen unschwer den Drosseln zuordnen können.   Ecuadorian Thrush  (Turdus maculirostris)  Ecuadordrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nur-hier-zu-hause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur leicht bewölkt</title>
        <description>Es gilt, ein paar Meter Anstieg zu bewältigen und schon nach kurzer Zeit sind wir fast allein – nur gelegentlich begegnen einem andere Wanderer. Einige von ihnen haben offensichtlich den ganzen Rundweg hinter sich. Sollen sie – wir haben heute schon eine längere Autofahrt hinter uns und es genügt uns, bei dem schönen Wetter abwechselnd auf die Lagune und den abwechslungsreichen Bewuchs entlang des Weges zu schauen.   Coriaria ruscifolia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nur-leicht-bewoelkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur mit Allradantrieb!</title>
        <description>Heute ist unser dritter und letzter Tag in Otavalo, den wir nochmals den lokalen Sehenswürdigkeiten widmen wollen. Aus Erfahrung klug, ziehen wir uns mit Fleece-Jacken warm an, denn obwohl – wie in den letzten Tagen – in Otavalo die Sonne scheint, geht es wieder hinauf auf 3700 m und der Blick in Richtung unseres Zieles läßt ähnliche Wetterverhältnisse wie gestern erwarten. Wir sind nicht sicher. Zwar sollte unser Miet-Suzuki ein vierradgetriebenes Modell sein, es gibt aber keinerlei Bedienelemente für eine Zuschaltung und auch die Bedienungsanleitung gibt nur sehr allgemeine Hinweise für die unterschiedlich ausgestattete Modellreihe. Nun, nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen hatten, brachte uns die zunehmend ansteigende, immer schlammiger werdende Wegstrecke Gewissheit: Es ist ein Vierradantrieb! Ein anderes Auto hätte spätestens hier kapituliert...  hinten:  Siphocampylus giganteus  vorne:   Hypericum laricifolia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nur-mit-allradantrieb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nussknackerlein</title>
        <description>Kein Weg mehr ohne Kameras. Ein schnell vorbeiflatterndes Vögelchen läßt sich auf einem Ast nieder – und unversehens habe ich mir einen bemerkenswerten Vertreter der fliegenden Fauna eingefangen.  Parrot-billed Seedeater  (Sporophila peruviana, Sporophile perroquet)  female  Papageischnabelpfäffchen, Papageischnabelspelzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/nussknackerlein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ob der gemeint ist?</title>
        <description>Wenn man der engen Klamm glücklich wieder entstiegen ist, bietet sich der Gang über eine Hängebrücke an, von der aus man einen fantastischen Blick über den Wasserfall genießt. Mit etwas Fantasie kann man hier auch in der Struktur des umtosten Felsens Augen, Nase und Mund von &amp;#34;Luzifers Antlitz&amp;#34; entdecken. Ausgestattet mit der lebenswichtigen Information durch den Ticketverkäufer an der Brücke, Deutschland hätte gerade Schweden besiegt (das war noch VOR Deutschlands schmählichem Abschied aus der WM), machen wir uns auf den anstrengenden Rückweg. Maren (nach eigener Einschätzung!) locker, ich hingegen trotz mehrfacher Pausen schnaufend wie ein Walross...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ob-der-gemeint-ist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Oh, wie schön ist Panama...&quot;</title>
        <description>Unverdrossen wie wir sind, hoffen wir darauf, trotz plattgelaufener Füße auf dem Rückweg zum Hotel beim &amp;#34;Museo del Sombrero&amp;#34; mehr Glück zu haben. Und – oh Wunder! – dieses gibt es tatsächlich und wir betreten das an der Calle Darpa gelegene Fabrik/Museum durch einen langen Gebäudeschlauch. Erstaunlicherweise kostet es keinen Eintritt, finanziert sich aber wahrscheinlich durch das angeschlossene kleine Cafe mit Flußblick und durch den Verkauf der ausgestellten Hüte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/oh-wie-schoen-ist-panama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Orkanumtost</title>
        <description>Am nächsten Tag haben wir uns von unserem Cayambe-Coca Abenteuer erholt und nach einem reichhaltigen Frühstück brechen wir gestärkt auf zu unserem nächsten Ziel, dem Cotopaxi Nationalpark. Die Fahrt gestaltet sich heute geruhsam auf erstklassigen Straßen und nach 120 zurückgelegten Kilometern, kurz vor der Stadt Latacunga, erreichen wir unser Hotel, welches hier versteckt in der Pampa liegt. Nachdem wir bei dem sehr zuvorkommenden Schweizer Hotelier eingecheckt haben, machen wir uns gleich auf den Weg in den nur wenige Kilometer entfernten Nationalpark, denn wir haben nur den heutigen Tag für einen Besuch, morgen geht&amp;#39;s schon wieder weiter. Bevor wir uns aber dem Vulkan nähern dürfen, ist die übliche Einlaßprozedur an der Rangerstation zu absolvieren. Namen, Alter, Paßnummern, Nationalität und Autokennzeichen – darunter geht es nicht!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/orkanumtost.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ort der Schlange</title>
        <description>In der Inka Mythologie wurden alle wichtigen Kultstätten und Orte durch eines ihrer heiligen Tiere symbolisiert. Für Machu Picchu war dies der Kondor, für Cusco stand der Puma und für Ingapirka die Schlange.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ort-der-schlange.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Otavalos Hausvulkan</title>
        <description>War schon die Anfahrt nach Peguche nicht ganz eindeutig ausgeschildert, schickte uns der Wegweiser zu dem ebenfalls von uns anvisierten &amp;#34;Parque del Condor&amp;#34; vom Parkplatz beim Wasserfall auf eine Schlaglochpiste, die uns mehrfach an der Korrektheit der Beschilderung zweifeln ließ und unserem armen Auto das Letzte abverlangte. Schließlich um 16 Uhr am Ziel angekommen, freuten wir uns auf die für 16:30 Uhr angekündigte Flugshow der aus illegaler Haltung und Handel beschlagnahmten und hierher verbrachten Raubvögel. Die angestrebte spätere Auswilderung erweist sich zwar meist als unmöglich, da sich die Tiere schon viel zu sehr an Menschen gewöhnt haben; das Zentrum bemüht sich aber, die Besucher für die Problematik zu sensibilisieren und den Vögeln ein artgerechtes Zuhause zu bieten. Ein wohlgehütetes Geheimnis stellen allerdings die Öffnungszeiten des Parks dar. Nirgendwo – außer auf dem direkt am leeren Parkplatz angebrachten Hinweisschild – war zuvor zu erfahren gewesen, dass der Park lediglich von Mittwochs bis Freitags geöffnet sei. Wir hatten Dienstag! Blieb uns nur, das wunderschöne Panorama mit dem Vulkan Imbabura und dem Lago San Pablo von der Zufahrtsstraße aus zu genießen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/otavalos-hausvulkan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pailón del Diablo</title>
        <description>Irgendwie sind wir darauf abonniert: Glücklich haben wir den Einschlupf von der Vía a Baños zum Örtchen Río Verde gefunden, auch einen Parkplatz haben wir ergattert (1$), nun stehen wir aber völlig ratlos mitten im Ort und fragen uns, wo es denn jetzt zum Wasserfall geht? Touristen hasten in alle Himmelsrichtungen, Andenkenläden und Shops säumen die Hauptstraße – aber nicht ein Schild weist den Weg in die &amp;#34;Schlucht des Teufels&amp;#34;. Man folge den Reisebussen! Da, wo die größte Ansammlung dieser Fahrzeuge steht, entdecken wir schließlich den Einschlupf zum Ticketschalter und bald blicken wir in das Tal, in dem sich der Río Verde zum Río Pastaza hinabstürzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pailon-del-diablo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Palacio de Carondelet</title>
        <description>An der Westseite des Platzes erhebt sich der Präsidentenpalast – auch heute noch Sitz der ecuadorianischen Regierung. Wir warten einige Zeit, bis möglichst wenige Passanten und Polizisten das Bild bevölkern, im Hintergrund sieht man aber immer noch die gelben Westen der Ordnungshüter, auf der Balustrade über dem Portal patroullieren behelmte MPs und die Seitenstraßen sind komplett abgesperrt. Später erfahren wir, dass der mit großer Mehrheit gewählte neue Präsident Moreno entgegen den großen Erwartungen des Volkes von Nordamerika initiierte neoliberale Reformen durchgeführt und den beliebten Vorgängerpräsidenten Correa strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt hat. Statt wie versprochen die allgegenwärtige Korruption zu bekämpfen, verbündete sich Moreno mit den alten Eliten und brachte damit innerhalb kürzester Zeit große Teile des Volkes gegen sich auf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/palacio-de-carondelet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pantomime</title>
        <description>Dieser, in den tropischen Bergwäldern West Kolumbiens und Nordwest Ecuadors beheimatete Singvogel wurde bisher – wahrscheinlich aufgrund äußerlicher Merkmale – der Kardinal-Familie zugeordnet. Neuere Erkenntnisse legen hingegen eine Verwandtschaft zu den Tangaren nahe. Nicht herauszukriegen war, wie Taxonomen solche Zuordnungen festlegen. Eigentlich sollten heutzutage dank genetischer Analysen doch eindeutigere Aussagen möglich sein...?!  Black-winged Saltator  (Saltator atripennis caniceps)  Schwarzschwingensaltator  Saltator  lat.: Tänzer, Pantomime</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pantomime.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pappmaché</title>
        <description>Am nächsten Morgen lassen wir nach dem Frühstück unseren Wagen vorfahren. Ja, so vornehm sind wir! Allerdings bleibt uns auch keine Alternative, denn der Hotelparkplatz liegt wieder einmal ein paar Straßen weiter und wir haben ihn überhaupt nie zu Gesicht bekommen, denn am Vortag hat ein Hotelbediensteter unser Auto nach der Entladung unserer Koffer dorthin chauffiert.  Ab jetzt beginnt mit der Rückfahrt entlang der Küste nach Norden der tropische Teil unseres Urlaubs, den wir auch gleich mit einem Zwischenstopp in dem nur 30 Min. von Guayaquil entfernten Schutzgebiet &amp;#34;Cerro Blanco&amp;#34; einleiten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pappmache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parallelwelten</title>
        <description>Nach einem stillen Seufzer Marens verabschiedeten wir uns von der Manufaktur und waren für den heutigen Tag auch ausreichend geschafft.  Der auffällige Kontrast zwischen Tradition und Moderne, der sich in dieser typischen Straßenszene auf dem Rückweg zum Hotel darbot, mußte aber noch schmunzelnd  dokumentiert werden. Die junge Frau ist in ihrem modischen Outfit und der von gefühlt 70% aller Altersgenossinnen ebenfalls zur Schau gestellten Intellektuellenbrille ein Prototyp der selbstbewußten jungen Generation ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/parallelwelten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parapente Montañita</title>
        <description>Wir haben die Küstenstraße E15 erreicht und fahren von nun ab für die letzten 100 km nach Puerto López fast durchgehend entlang der Pazifikküste. Der Himmel ist mal wieder bewölkt, es ist aber trocken und die Temperaturen sind angenehm. Nahe des Örtchens Montañita wird der Flieger in mir aufmerksam. Ein einsamer Paraplaner kurvt entlang eines (namensgebenden?) &amp;#39;Bergleins&amp;#39; unablässig im Hangaufwind. Da es sowieso Zeit für eine kleine Pause ist, verlassen wir die Küstenstraße, um auf einem ausgewaschenen Lehmpfad auf den Hügelrücken zu fahren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/parapente-montanita.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque de Las Iguanas</title>
        <description>Uns beibt nur dieser Nachmittag, um ein wenig von der Stadt kennenzulernen. Nachdem wir die Koffer in unserem Zimmer verstaut und uns ein wenig akklimatisiert haben, brechen wir zu dem gleich um die Ecke gelegenen &amp;#34;Parque Seminario&amp;#34; auf. Zur Kolonialzeit von den Spaniern wie alle zentralen Plätze ihrer Städte &amp;#34;Plaza de Armas&amp;#34; getauft, zwischenzeitlich als &amp;#34;Plaza Bolívar&amp;#34; dem Freiheitskämpfer gewidmet, ist der &amp;#34;Parque Seminario&amp;#34; heute wegen der Vielzahl der in ihm lebenden wilden Leguane am ehesten unter dem Namen &amp;#34;Leguan Park&amp;#34; bekannt. Trotz seines Anspruchs als &amp;#34;Regeneracion urbana&amp;#34; der ganzen Bevölkerung zugänglich zu sein, findet ausgerechnet heute hier eine hochoffizielle Veranstaltung statt – mit abgesperrten Gattern, die &amp;#39;dem Volk&amp;#39; lediglich die Rolle von Zaungästen überläßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/parque-de-las-iguanas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Lago</title>
        <description>Nach nur 10 km auf der E40 unterbrechen wir unsere Fahrt erneut für eine kleine Pause, denn rechts neben der Straße erscheint der &amp;#34;Embalse de represa Chongon&amp;#34;, ein von einer einladenden Parklandschaft umgebener Stausee. Wir parken auf einem Hügel und genießen den Blick auf das weitläufige, subtropische Küstentiefland, welches jetzt vor uns liegt.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/parque-lago.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parque Nacional Machalilla</title>
        <description>Der Titel verspricht mehr, als wir halten können... für einen luftigen Überblick über den einzigen küstennahen Nationalpark mit unberührten tropischen Trockenwaldbeständen reicht es allerdings. Puerto Lopez bietet eine Reihe von Attraktionen, von denen man bei dem engen Zeitrahmen leider nur eine begrenzte Anzahl genießen kann. Der morgige Tag ist noch unverplant, für Übermorgen ist aber eine ganztägige Tour zur &amp;#34;Isla de la Plata&amp;#34; fest gebucht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/parque-nacional-machallilla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Partnerpflege</title>
        <description>Am Hafen angekommen, werden wir wieder in rote Lifejackets gesteckt und versuchen verzweifelt, den geflüsterten spanischen und englischen Informationen Alegrías zu folgen. Immerhin verstehen wir, dass wir an Bord gehen können und nach einer ca. einstündigen, grauen und stürmischen Überfahrt auf kabbeliger See erreichen wir die &amp;#34;Isla de la Plata&amp;#34;. Einen Anleger gibt es hier nicht, so dass wir mit hochgekrempelten Hosenbeinen an Land waten, wo sich auch schon eine andere Bootsgruppe versammelt hat.   Blue-footed Booby  (Sula nebouxii)  Blaufußtölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/partnerpflege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paseo de los Monos</title>
        <description>Affenpfad – so die deutsche Übersetzung dieser Einrichtung – beherbergt nicht nur Primaten, sondern versteht sich als Auswilderungsstation verschiedener tropischer Spezies, die als Waisen oder aus illegaler Haltung hierher gelangten. Neben 1$, die der Betreiber eines privaten Parkplatzes kassiert, kostet uns der Besuch des von Freiwilligen und Studenten betriebenen Parks je 3 gut angelegte Dollar. Nach einer lautstarken Begrüßung durch einige Äffchen, die in großzügigen Gehegen links und rechts des Urwaldpfades herumturnen und zum sofortigen Gestreicheltwerden an das Gitter eilen, erreichen wir die Mitarbeiterstation, wo wir eine kurze Einweisung in die  Ziele der Auffangstation  erfahren.  South American Coati or Ring-tailed Coati  (Nasua nasua)   Südamerikanischer Nasenbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/paseo-de-los-monos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Perla del Pacífico</title>
        <description>Die &amp;#39;Altstadt&amp;#39; Guayaquils ist eigentlich gar keine, denn das Zentrum ist neu, sauber und mit vielen modernen, aber auch repräsentativen Gebäuden so erst nach einem großen Brand im Jahre 1896 entstanden, dem die vornehmlich aus Holzhäusern bestehende Siedlung am Ufer des Río Guayas komplett zum Opfer fiel. Soll die Stadt früher ein regelrechtes Sumpfloch gewesen sein, hat sie sich inzwischen zu einer imposanten Metropole gewandelt, ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors und Dank einer rigiden Administration zumindest in ihren Kernbereichen sicher und kriminalitätsarm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/perla-del-pacifico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pewee</title>
        <description>Sandra ist eine junge Frau, die auf Nachfrage erzählt, ihr Interesse an Vögeln hätte sie dazu veranlaßt, einen Kursus über Ornithologie und Vogelführung bei einer Naturschutzorganisation zu absolvieren. Bewaffnet mit einem starken Fernglas, macht sie auch noch im dunkelsten Gebüsch und auf den höchsten Bäumen interessante Vögel aus, es fällt ihr aber ein bißchen schwer meine Frustration nachzuvollziehen, weil mir das Tele licht- und entfernungstechnisch viel zu oft fotografische Grenzen setzt.  Tumbes Pewee or Western Tropical Pewee  (Contopus punensis)  Tumbes Waldschnäppertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pewee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfeilschnell</title>
        <description>Von all den unterschiedlichen geflügelten Weggefährten, die wir wegen ihrer Scheu kaum zu sehen kriegten, war es ausgerechnet diese attraktive Schwalbe, die sich im Gegensatz zu ihren hin- und herschießenden Artgenossen wenigstens einmal dazu herabließ, unseren Rückweg mit diesem netten Portrait zu bereichern.   Brown-bellied Swallow  (Orochelidon murina)   Mausschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pfeilschnell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pitpit</title>
        <description>Ich hoffe, es klingt nicht undankbar, aber die Zielsetzung unserer forschen Führerin und meine fotografischen Interessen differierten mitunter ein wenig. Was aber nicht zu Spannungen oder Unfrieden führte, denn trotz der nachvollziehbaren Eile (wegen der Taxiabholung) haben wir den Spaziergang durch den tropischen Trockenwald sehr genossen und waren besonders begeistert von der Vielfalt an Bambusgehölzen, die die Flußufer säumten.  Yellow-tufted Dacnis  (Dacnis egregia)  male Gelbsteißpitpit</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pitpit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza de la Independencia</title>
        <description>Die hübsch angelegte Gartenanlage des &amp;#34;Plaza Grande&amp;#34; verschwindet fast hinter der Menschenmenge, die hier versammelt ist. Neben Touristen sind es auffallend viele Einheimische, die den Platz bevölkern. Es herrscht eine gespannte Stimmung, einige Leute tragen Transparente und auch die Präsenz der Polizei nimmt immer mehr zu. Irgendetwas liegt in der Luft... Wir erhaschen trotzdem noch einen guten Blick auf die Kathedrale und das zentral aufgestellte Unabhängigkeitsdenkmal, welches nach vielen Petitionen des Stadtrates 1898 vom ecuadorianischen Präsidenten Eloy Alfaro in Auftrag gegeben wurde. In seiner Einweihungsrede widmete Alfaro das Denkmal  dem einhundertjährigen Jahrestag des &amp;#34;ersten Schreis nach Unabhängigkeit&amp;#34; von Spanien. Gleichzeitig wurde der Platz offiziell von &amp;#34;Plaza Grande&amp;#34; nach &amp;#34;Plaza de la Independencia&amp;#34; umbenannt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/plaza-de-la-independencia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Polylepsis</title>
        <description>Zu den urigsten Gewächsen des südamerikanischen Páramo zählen die zu den Rosengewächsen gehörenden Papierbäume. Stellenweise bilden sie regelrechte Wälder, in denen seltene endemische Arten – gut geschützt von den knorrigen Bäumchen – überlebt haben. Wir haben in El Ángel, hier an den Lagunas Mojanda und auch später in El Cajas lediglich einzelne Exemplare zu Gesicht bekommen. Bemerkenswert ist ihre papierdünne, abblätternde Rinde, zwischen deren Schichten Luftpolster für einen guten Kälteschutz der Pflanze sorgen.  Neben dem Wanderweg leuchten die roten Früchte des traubigen Blütenstandes auffällig in einem hübschen Kontrast zu der orangefarbenen Rinde.  Polylepis Tree  (Polylepis sericea)   Polylepis, Papierbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/polylepsis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Positiv überrascht</title>
        <description>Sicherlich ist die freundliche Aufmerksamkeit unseres Wirtes und seiner Frau auch der Tatsache geschuldet, dass wir zur Zeit die einzigen Gäste sind. Neben der Zugfahrt ist es aber nicht zuletzt die unaufdringliche Gastfreundschaft dieser gemütlichen Herberge, in deren Garten man auch ein wenig der Vogelbeobachtung frönen kann, die unseren zweitägigen Aufenthalt in dieser &amp;#39;langweiligen Stadt&amp;#39; zu einem unerwarteten Highlight werden läßt!   Great Thrush  (Turdus fuscater quindio)  female  Riesendrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/positiv-ueberrascht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtvolle Libelle</title>
        <description>An unsere heimischen Prachtlibellen erinnert mich diese Libelle. Ob man allerdings aus Flügelzeichnung und dem ähnlichen Körperbau verwandtschaftliche Beziehungen ableiten kann, weiß ich nicht – dafür bin ich nicht Entomologe genug ;-).    Polythore gigantea  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/prachtvolle-libelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puerto López</title>
        <description>Bald haben wir uns einen Überblick über das Fischerstädtchen verschafft, deren 16000 Einwohner in der Hochsaison sicherlich in der Minderzahl sind. An der Strandpromenade locken diverse Veranstalter mit Touren in den Nationalpark, auf die &amp;#34;Isla de la Plata&amp;#34;, auf Tauchsafaris und auf &amp;#39;Whale Watching&amp;#39;-Ausfahrten.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/puerto-lopez.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reserva Geobotánica Pululahua</title>
        <description>Auf halbem Wege nach Quito haben wir die Wahl, eine Zwischenstation an einer Inka Ausgrabungsstätte zu machen, oder uns die größte Caldera Ecuadors anzusehen. Nach unseren Erfahrungen mit nicht auffindbaren Ausgrabungsstätten entscheiden wir uns für den Krater. Der dürfte nicht zu verfehlen sein...  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/pululahua.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>q.e.d.</title>
        <description>Später, nach der Reise, werden wir unseren täglichen GPS-Aufzeichnungen entnehmen können, dass wir insgesamt 14 Mal den Äquator gekreuzt haben. Mit dem Auto – zählt man An- und Abflug dazu, sind&amp;#39;s sogar 16 Mal. Dieses Foto, welches genau über der ins Mosaik eingelassenen Äquatorlinie entstand, dokumentiert unser zweites Äquatorerlebnis ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/q-e-d.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rangiermanöver</title>
        <description>Während das touristische Treiben im Tanzpavillon mit der Animation der Zuggäste zum Mittanzen einem weiteren Höhepunkt zustrebt, vollzieht sich unbemerkt von den meisten ein Rangiermanöver, bei dem die Lok vom nunmehr hinteren Ende des Zuges an die andere Seite wechselt, um auf der Rückfahrt wieder eine Zugmaschine zu sein.  Mit dem unüberhörbaren Abfahrtsignal hat bald auch die Tanzgaudi ein Ende und nur wenig später treten wir die Rückfahrt nach Alausí an – diesmal im letzten Waggon des Zuges.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/rangiermanoever.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenschutz vonnöten</title>
        <description>Mit einer Fallhöhe von 80 m ist der &amp;#34;Teufelsfall&amp;#34; zwar nicht besonders hoch, er rauscht aber spektakulär und mit lautem Getöse über mehrere Stufen in die Tiefe. Fotografisch ist das eine echte Herausforderung, denn an den engsten Stellen ist die Schlucht vollständig von Gischt erfüllt, die nicht nur die Besucher in kürzester Zeit durchnäßt, sondern sich auch höchst unschön auf Kameras und Objektive legt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/regenschutz-vonnoeten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenwaldidyll</title>
        <description>Außer einigen Äffchen, welche bei gelegentlichen Baumwechseln unseren Weg kreuzen, begegnen uns nur noch ein paar Hilfskräfte, die mit Hilfe von Macheten die Pfade frei halten oder mit Nahrungsbehältern die verschiedenen Gehege aufsuchen. Ein paar Halbwüchsige, die sich lauthals johlend und lachend im Wasser eines der zahlreichen kleinen Flüsschen vergnügen, lassen zudem auf eine enge Integration der offenen Station in den Alltag der einheimischen Bevölkerung schließen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/regenwaldidyll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regungsloser Ansitzjäger</title>
        <description>Ehrlicherweise muß ich aber zugeben, dass mich das Thema spätestens seit 2008 gepackt hat, als wir das erste Mal in Costa Rica waren. Vielleicht ist es meine Begeisterung als Flieger, die mich eine gewisse geistige Verwandtschaft spüren läßt ;-), aber Fakt ist, dass Vögel mich schon immer fasziniert haben. Glücklicherweise hat Maren das gleiche Faible für unsere amateurhafte Naturbeobachtung und muß nicht erst zu solchen Exkursionen überredet werden.  Ein echtes Highlight im dunklen Unterholz ist dieser Faulvogel, dessen Artgenossen wir  in Costa Rica  schon mal etwas unbefriedigend vor die Linse bekamen.  White-whiskered Puffbird  (Malacoptila panamensis)  male Weißzügel-Faulvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/regungsloser-ansitzjaeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Renovierte Historie</title>
        <description>Obwohl Ingapirca weit oberhalb des Wolkenniveaus vom vorigen Bild liegt, gibt es auch heute wieder mehrere Wolkenstockwerke, die für Nieselregen und zuverlässiges Zwielicht sorgen. Dies soll uns aber nicht davon abhalten, das einzige erhaltene Inka Heiligtum auf ecuadorianischem Boden zu besichtigen.  Davor hat die Tourismusbehörde aber den Ticketerwerb gesetzt. Dieser findet – bewacht von einem schwer bewaffneten Uniformierten – in einem großen Ticketshop statt und nach Zahlung von je 2$ und der Nennung des Herkunftslandes (mehr nicht!) können wir an einer ca. einstündigen Gruppenführung teilnehmen. Alleine bekommt man keinen Zutritt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/renovierte-historie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reserva Ecológica El Ángel</title>
        <description>Wir haben unseren Aufenthalt in Otavalo extra um einen Tag verlängert, da wir nicht versäumen wollten, dem nahe der kolumbianischen Grenze gelegenen Nationalpark El Ángel einen Besuch abzustatten. Als wir morgens aufbrechen scheint die Sonne und wir machen uns auf ins 110 km entfernte ökologische Reservat. Unterwegs nach Norden befahren wir erstmals eine mautpflichtige Teilstrecke und müssen 1$ löhnen – wie sich später herausstellt, DER Standardbetrag aller Mautstrecken!  Frailejón (span.)  (Espeletia pycnophylla)  Gattungsname: Espeletia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/reserva-ecologica-el-angel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Mindo</title>
        <description>Entweder man nimmt den nur 2 km langen Pfad hinunter zum &amp;#34;Cascada Nambillo&amp;#34;, welcher in nur schlappen 15 Min. zu schaffen ist (die Weicheiertour!), oder man entscheidet sich für den 50minütigen Weg (1 Strecke!)  zum &amp;#34;Cascada Reina&amp;#34;. Die ganz Harten erreichen nach 30 Min. den Talfuß einer Kette von 5 Fällen, die man  – einen nach dem anderen – erklettern kann. Zurück muß man auch wieder! Das soll auch die schönste Tour sein. Wir entscheiden uns heute für die Weicheiertour, denn schließlich sollen für spätere Ecuadorreisen ja auch noch Attraktionen und Fotomotive nachbleiben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/rio-mindo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Pastaza</title>
        <description>Nach einer herzlichen Verabschiedung durch das Personal und einer kleinen Spende von uns für das Projekt brechen wir auf und fahren bei schönstem Wetter entlang des Río Pastaza Tales wieder Richtung Baños.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/rio-pastaza.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotauge</title>
        <description>Punkt 6:30 Uhr sind wir verabredungsgemäß am Tor, wo bereits Sandra in einem Taxi auf uns wartet. Sandra ist &amp;#39;gelernte&amp;#39; Ornithologin und bietet freiberuflich halbtägige Vogelbeobachtungstouren auf dem &amp;#34;Colibri Bird Trail&amp;#34; an, der nur 20 Autominuten entfernt im Küstenort Ayampe beginnt. Das ist das erste Mal, dass wir so etwas machen, denn wir sind keine &amp;#39;Birder&amp;#39;, die ihre Reisen ausschließlich der Vogelbeobachtung und -fotografie widmen.  Great Antshrike   (Taraba major transandeanus)  Weißbrust-Ameisenwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/rotauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruta de las Cascadas</title>
        <description>Nach einem Magnum-Eis sind die Anstrengungen schnell vergessen und bald sind wir wieder auf der &amp;#34;Kaskadenroute&amp;#34;. Nur 5 Kilometer weiter halten wir genau gegenüber des &amp;#34;Manto de la Novia&amp;#34;, dem &amp;#34;Brautschleierfall&amp;#34; an einer Ansammlung kleiner Gebäude, die sich um eine Seilbahnstation scharen. Etwas wagemutigere Mitmenschen können sich per Canopy über den Pastaza Cañon schießen lassen, entsprechend unseres gesetzteren Alters entscheiden wir uns aber für die gemütlichere Variante mit der Seilbahn. Langsam und leicht schaukelig geht es über den Fluß. Da hier im Gegensatz zum &amp;#34;Pailón del Diablo&amp;#34; überhaupt kein Andrang herrscht, haben wir die kleine Gondel für uns alleine und wir können in Ruhe Fotos machen und den Ausblick genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/ruta-de-las-cascadas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Saltator beim Frühstück</title>
        <description>Es kommt, wie es kommen mußte: Heute ist es grau in grau und es sieht nicht so aus, als wollte sich bis zu unserer &amp;#34;Isla de la Plata&amp;#34;-Tour noch Wesentliches daran ändern.  Streaked Saltator  (Saltator striatipectus)  Strichelsaltator</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/saltator-beim-fruehstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>San Pedro de Alausí</title>
        <description>Nahezu alle touristischen Publikationen bemühen sich nach Kräften, einem den Aufenthalt in Alausí madig zu machen. &amp;#34;Langweiliger Ort, in dem man nur über den Zaun hängen kann&amp;#34;, ist der allgemeine Tenor. Es reiche völlig, zur Zugfahrt erst am Morgen von Riobamba aus per Bus anzureisen, da es in Alausí so gut wie nichts Sehenswertes gäbe... Da wir beide gemeinhin etwas anders ticken als der touristische Mainstream und um quirlige Großstädte vorzugsweise einen weiten Bogen machen, empfinden wir diesen ruhigen, kleinen Ort als angenehm unaufgeregt. So sind wir auch nicht traurig, den touristischen Höhepunkt des Jahres, das am 28. Juni stattfindende Fest &amp;#34;San Pedro y Pablo&amp;#34;, an dem sämtliche Hotels und Unterkünfte des Ortes rettungslos ausgebucht sein sollen, um drei Tage zu verpassen ;-). Heute ist das Zentrum noch aufgeräumt und der &amp;#34;Plaza Principal de Alausí&amp;#34; vor der Iglesia Matriz wirkt wie frisch geputzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/san-pedro-de-alausi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandiger Abstieg</title>
        <description>Wir folgen dem feinsandigen Serpentinenweg, auf dem man in ca. 3 Stunden bis zum Seeufer und zurück wandern kann. Oder man mietet ein geführtes Muli, wenn man den steilen Auf- und Abstieg auf dem rutschigen Sandweg scheut. Alternativ ist auch die komplette Kraterumrundung machbar, dafür muß man aber mindestens 5 Stunden einkalkulieren.  Der Quilotoa ist der westlichste Vulkan in der ecuadorianischen Andenkette, und zuletzt im Jahre 1280 in einer gewaltigen Eruption ausgebrochen, die seine Magmakammer entleerte. Durch deren Einsturz bildete sich die 3 km durchmessende Caldera mit dem in verschiedenen Grüntönen schillernden, 250 m tiefen Kratersee, auf dessen Grund einige sprudelnde Fumarolen noch heute von einer nur schlummernden Aktivität des Vulkans zeugen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/sandiger-abstieg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sangay Nationalpark</title>
        <description>Wir fallen todmüde ins Bett und hoffen, für den Rest des Urlaubs von weiteren Mißhelligkeiten verschont zu bleiben. Eine dreifache Kontrolle auf &amp;#39;Schlüssel am Mann&amp;#39; ist von jetzt ab obligatorisch :-\  Auf uns wartet in Alausí mit der Eisenbahnfahrt zur Teufelsnase ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Leider wird dieses touristische Event nur an sechs Tagen in der Woche veranstaltet: Von Dienstags bis Sonntags! Heute ist Montag. Macht nix! Ein bißchen Luftholen haben wir uns verdient und wir beschließen, den mißlungenen Chimborazo-Besuch abzuhaken und am heutigen Tag einen Abstecher in den nahegelegenen Sangay Nationalpark zu machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/sangay-nationalpark.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sattes Grün</title>
        <description>An der westlichen Ausbuchtung des Kontinents befindet sich ein ca. 150 – 200 km breiter Streifen tropischen Tieflandes, bevor sich die Andenkette erhebt. Und so steigen auch wir langsam von Meeresniveau auf ca. 1300 m Höhe, bis wir unsere letzte Station 80 km vor Quito erreichen. Aufgrund der Lage am Äquator ist es hier noch schwülwarm und die Natur begeistert mit sattem Grün und einer reichhaltigen Tierwelt.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/sattes-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schmusebär</title>
        <description>Bald darauf werden wir alleine auf das riesige Urwaldareal losgelassen, in dem die Tiere sowohl in Gehegen wie auch völlig frei herumstromern. Einem kleinen Nasenbären, der vor uns auf dem Weg nach Nahrung stöbert, nähern wir uns äußerst vorsichtig, um ein paar nette Fotos zu bekommen. Wir rechnen fest damit, dass er bei weiterer Annäherung die Flucht ergreift. Aber nein, nachdem wir über ihn hinweggestiegen sind, folgt er uns zutraulich, schmiegt sich an unsere Beine und läßt nicht eher von uns ab, bis wir ihn ausdauernd von oben bis unten gestreichelt und gekrauelt haben. Wir hätten den kleinen Kerl am liebsten adoptiert!  South American Coati or Ring-tailed Coati  (Nasua nasua)   Südamerikanischer Nasenbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/schmusebaer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schuhputzer des Bischofs</title>
        <description>Der Erzbischöfliche Palast ist seit 1700 bis heute Sitz des Erzbischofs und nimmt – gegenüber der &amp;#34;Catedral Metropolitana de Quito&amp;#34; gelegen, die gesamte Breite des &amp;#34;Plaza Grande&amp;#34; ein. Als eines der ältesten Gebäude der Stadt und über die Jahrhunderte vielfach erweitert und umgebaut, ist er mit seinen Arkadengängen eines der Zentren des urbanen Lebens. Dies besonders, seitdem Teile des Gebäudes säkularisiert wurden und sich hinter der Arkadenfront Ladenzeilen und Restaurants etabliert haben. Die Arkadenbögen selber wurden fast komplett von Schuhputzern okkupiert, die hier offensichtlich mit einer Lizenz des Bürgermeisteramtes arbeiten, wie die Aufschrift auf den Sitzen und den uniformähnlichen Jacken nahelegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/schuhputzer-des-bischofs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbstzweifel</title>
        <description>Wenn wir schon den &amp;#34;Cascada Reina&amp;#34; nicht erwandern konnten, wollten wir doch zumindest versuchen, mit dem Auto einen noch etwas weiter im Schutzgebiet Mindo-Nambillo gelegenen Mirador zu erreichen, der – wenn auch nicht ganz eindeutig – zumindest die Aussicht auf diesen Wasserfall versprach. Lange Rede kurzer Sinn: Entweder waren wir zu doof, oder seit der letzten Reiseführeraktualisierung hatte Mindo sich reorganisiert... wir fanden weder Mirador noch Wasserfall!  Nicht dem Dichter Heinrich, sondern dem deutschen Ornithologen  Ferdinand Heine  wurde diese Tangare gewidmet.  Black-capped Tanager &lt;i&gt;(Stilpnia heinei, Syn.: Tangara heinei)&lt;/i&gt; male   Heinetangare od. Schwarzscheiteltangare&gt;
	&lt;meta name=</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/selbstzweifel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seminario San Luis de Cuenca</title>
        <description>Schon zu Zeiten der Inkaherrschaft existierte in dem fruchtbaren Hochlandbecken in 2500m Höhe eine Siedlung der Kañari. Hier fand auch eine der entscheidenden Schlachten zwischen Huáscar und Atahualpa statt. Die Spanier, die 1547 auf der Inkastraße hierher vorstießen, fanden dann auch nur noch Trümmer der alten Besiedlung vor. Auf Befehl des 3. Vizekönigs von Peru, der zuvor Gouverneur der kastilischen Provinz Cuenca gewesen war, wurde 1557 an diesem  Ort &amp;#34;Santa Ana de los Cuatro Ríos de Cuenca&amp;#34; gegründet. Cuenca (span.: Becken), mit heute 330000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Ecuadors, hat sich 1820 nach der Befreiung durch Simón Bolívar für unabhängig von der spanischen Kolonialherrschaft erklärt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/seminario-san-luis-de-cuenca.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Señora Euphonia</title>
        <description>Wir haben unseren Rundgang durch den Dschungel beendet und landen erst mal wieder auf der Aussichtsterrasse, um den weiteren Tagesverlauf zu planen. Die Kamera mit dem Tele ist wie immer &amp;#39;am Mann&amp;#39; und kommt zwischen unseren Überlegungen hin und wieder zum Einsatz – unter anderem bei der Herzensdame  des schon gezeigten Organisten .   Thick-billed Euphonia  (Euphonia laniirostris hypoxantha)  female Dickschnabelorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/senora-euphonia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sind die schon reif?</title>
        <description>Nicht nur Vögel zeigen sich auf der Lichtung. Auch ein Rotschwanzhörnchen taucht am Waldrand auf und bietet zusammen mit den hübschen rosa Bananen ein unwiderstehliches Motiv.  Red-tailed Squirrel  (Sciurus granatensis manavi)  Rotschwanzhörnchen Pink Velvet Banana  (Musa velutina)  Rosa Zwergbanane</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/sind-die-schon-reif.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonniger Platz</title>
        <description>Seinen ganz persönlichen Platz an der Sonne(nblume) hat sich dieses nur ca. 2½ cm große Fröschlein erobert. Genauso bewegungslos wie während des Photoshootings verharrt er auch hinterher, so dass wir leider nicht sagen können, ob er über besonders &amp;#39;expandierte Scheiben am Ende der Zehen&amp;#39; verfügte, die typisch für diesen Baumfrosch sind. Und weil er sich so eng zusammengekuschelt hat, ist auch keine verbindliche Aussage über die Unterbauchfärbung und die Innenseiten seiner Schenkel möglich. Alles andere spricht aber unbedingt für die Richtigkeit unserer Identifikation ;o).  wahrscheinlich: Executioner Treefrog  (Hyla carnifex)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/sonniger-platz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spießrutenlauf</title>
        <description>Laut Reiseführer findet morgens am Strand ein kleiner Fischmarkt statt, bei dem so manch frischer Fisch seinen Besitzer wechseln soll. Ehrlich gesagt ist von Kunden nicht viel zu sehen, dafür umso so mehr von Fregattvögeln und Pelikanen. Die Fischer haben alle Mühe, den gerade angelandeten Fang möglichst verlustfrei auf die Lastautos am Strand zu verteilen, denn die Vögel stoßen unablässig von oben auf die gefüllten Plastikbehälter herunter, die die Fischer im Laufschritt auf der Schulter in Sicherheit zu bringen versuchen. So gesehen wechseln natürlich doch noch &amp;#39;ne Menge Fische ihren Besitzer...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/spiessrutenlauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spuren der Erbauer</title>
        <description>Neben den Sehenswürdigkeiten der Landschaft und ihrer spezifischen Vegetation, auf die uns die nette Schaffnerin unablässig hinweist, erfahren wir einiges über die Geschichte dieser Eisenbahnstrecke, die ursprünglich von Quito bis an die Küste nach Guayaquil führte,  wegen Sturmschäden und Erdrutschen jahrelang aber nur noch von Riobamba bis auf ein paar Kilometer über Sibambe hinaus reichte. Erst seit 2013 ist die gesamte Strecke dank einer Investition von 250 Mio. Dollar wieder auf ganzer Länge befahrbar. Die viertägige Tour mit dem &amp;#34;Tren Crucero&amp;#34; ist aber ausgesprochen kostspielig und bleibt nahezu ausschließlich zahlungskräftigen Touristen vorbehalten. Davon unberührt ist die Halbtagestour von Alausí über den anspruchvollsten Teil der Strecke aber als Attraktion erhalten geblieben und kurz vor Sibambe passieren wir die mittlerweile völlig verfallenen Gebäude, in denen die Arbeiter wohnten, die von 1873 bis 1908 für die Errichtung dieses Meisterwerkes der Ingenieurskunst verantwortlich waren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/spuren-der-erbauer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Staff &quot;Flavio&quot;</title>
        <description>Nicht nur Mitarbeiter, die sich kleiner Besuchergruppen annehmen, laufen herum und erläutern die ausgestellten Exponate, auch die mit der Produktion &amp;#39;frischer&amp;#39; Panamahüte befaßten Angestellten nehmen sich Zeit, interessierten Besuchern die einzelnen Herstellungsschritte zu erklären – mit Berühren des noch warmen Hutes aus der Presse inklusive!  Wir erfahren, dass der aus dem &amp;#34;Toquillastroh&amp;#34; des Scheibenblumengewächses manuell geflochtete Hut ursprünglich eine Kopfbedeckung für Frauen war und seine Bezeichnung als Panamahut einer historischen Verwechslung verdankt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/staff-flavio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stark gefährdet</title>
        <description>Baños gehört unter den Touristenorten zu den sogenannten &amp;#39;Musts&amp;#39;, vergleichbar mit dem neuseeländischen Queenstown und bekannt für eine angesagte &amp;#39;Szene&amp;#39; und extravagante Freizeitaktivitäten. Also genau das, was wir eigentlich tunlichst zu vermeiden bestrebt sind ;-). Es hilft aber nichts, denn einige spektakuläre Wasserfälle erfordern auch unseren Besuch. Der nächste Morgen startet aber alles andere als verheißungsvoll mit tiefhängenden Wolken und nieseligem Dauerregen. Wir warten einige Zeit, es wird aber nicht besser...  Ecuadorian Capuchin  (Cebus aequatorialis, Syn. C. albifrons aequatorialis)  Ecuador-Kapuzineraffe  Status: critically endangered!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/stark-gefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stimmt schon...</title>
        <description>Da aber überall noch Baumaschinen stehen, kurbelt Maren das Fenster herunter und fragt einen der Straßenbaumänner, ob geradeaus auch wirklich ein Durchkommen sei. Kein Problem, antwortet dieser und ein Stückchen weiter sind auch schon wieder Schilder, die nach Oyacachi und Cayambe-Coca weisen. Unüberseh- und spürbar wird nun auch die Straße schlechter (die wissen schon, warum sie bauen...). Im nächsten kleinen Ort geht es geradeaus nach Oyacachi, rechts hingegen in den Nationalpark. Da sollen wir hin – lt. App. Nicht das erste Mal, dass uns Maps.me auf den absolut kürzesten Weg schickt. Dass wir besser der E35 und der ebenso guten E20 gefolgt wären, wird uns erst später am Ziel klar ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/stimmt-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandgeister</title>
        <description>Da wir die heutige Tour schon längerfristig gebucht haben, werden wir mit einem Dreiradtaxi von der Hosteria abgeholt und wieder zu &amp;#34;Machalilla Tours&amp;#34; gebracht. Hier wiederholt sich das gleiche Spiel wie gestern, nur dass wir heute von Alegría, einer ca. 50jährigen mit Intellektuellenbrille und grauhennafarbigem Haar durch den Ort gelotst werden und weitere Mitreisende einsammeln. Es ist also völlig egal, bei wem man die Touren bucht – es kommen doch alle aufs gleiche Boot.  Die Ersten, die uns am Ziel begrüßen, sind hübsche rote Krabben, die wir schon  von Costa Rica  kennen.   Painted ghost crab or Cart driver crab  (Ocypode gaudichaudii)  Geisterkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/strandgeister.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strukturschwäche</title>
        <description>Mag die Tragkraft der Struktur auch keine Turmaufbauten mehr erlauben, ist die Höhe und Mächtigkeit des Kirchenportals doch schon sehr beeindruckend. Im Alltag bleibt das mit kunstvollen Intarsienarbeiten verzierte Tor aber verschlossen – den Innenraum der Kathedrale erreicht man durch zwei kleinere Seitenportale, die von sehr weltlichen Ständen der Andenken- und Reliquienhändler flankiert werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/strukturschwaeche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Stück vom Dschungel</title>
        <description>Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg und erkunden zuerst einmal die Umgebung unserer Lodge. In dem weitläufigen Gelände soll es einen Wasserfall geben und auch eine Canopy-Anlage, von der wir noch nicht wissen, ob wir sie mal austesten wollen. Die Wege sind mit Vorsicht zu begehen, da sie stellenweise sehr glitschig sind. Wir finden den Hinweis auf einen Mirador, der sich als zusammengefallener Holzturm entpuppt, den Wasserfall aber vorerst nicht. Erst als wir davorstehen geht uns auf, dass das Rinnsal welches über eine zweistufige Betontreppe plätschert, sich in der Regenzeit durchaus zu einem &amp;#39;Wasserfall&amp;#39; mausern könnte. Nun, ja...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/stueck-vom-dschungel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tarabita</title>
        <description>Auch wenn die zwei Bergabkilometer in der Tat recht schnell bewältigt waren, hatten wir uns schon vor dem anstrengenden Rückweg, noch auf der schwankenden Brücke über dem Río Mindo rastend, gegenseitig zu unserer Tourentscheidung beglückwünscht. Hier unten am &amp;#34;Cascada Nambillo&amp;#34; war es uns schön genug und nach ein paar Fotos kämpften wir uns tapfer (ich auch noch heftig atmend und schwitzend) wieder nach oben. Nach diesmal etwas längeren 15 Min. und ausreichend Abdampfzeit kam auch schon der freundlich grinsende Guide in seinem &amp;#39;Tarabita&amp;#39; angeschwebt – einem &amp;#34;Beförderungsgerät über Flüsse aus einem Stahlseil mit einer Holzkiste&amp;#34; (Übersetzung Langenscheidt) – und brachte uns wieder zurück zu unserem Auto. Nein, keine Bange, die &amp;#39;Holzkiste mit Stahlseil&amp;#39; ist mittlerweile einem Meisterwerk japanischer Ingenieurskunst gewichen (erbaut von: Nissan, 2002)!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/tarabita.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tempelfestung</title>
        <description>Neben dem religösen Stellenwert des Sonnentempels hatte die gut befestigte Kultstätte auch eine große strategische Bedeutung, konnten von dem hoch gelegenen Standort doch weite Teile des umliegenden Landes überwacht werden. Obwohl die Inkas die Tempelanlage beim Einfall der Spanier zugeschüttet haben sollen, verhinderte dies nicht, dass die Konquistadoren die Stätte bereits vor der entgültigen Fertigstellung eroberten und auf der Suche nach Schätzen weitgehend wieder freilegten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/tempelfestung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tierra prohibida</title>
        <description>Lediglich aus dem Ausflugsboot dürfen &amp;#34;Yerovi&amp;#34; und &amp;#34;Teodoro Wolf&amp;#34;, die beiden aus jeweils zwei Lavadomen bestehenden Inseln bestaunt werden – das Betreten ist strikt verboten!  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/tierra-prohibida.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und Frieden dem Erdkreis!</title>
        <description>Am Nachmittag sind wir in Puerto López. Es hat aufgeklart und nachdem wir in unserer traumhaft gelegenen Hosteria eingecheckt haben, beglückwünschen wir uns erst einmal zu unserem Quartier. Wir wohnen im Obergeschoß eines urigen Bungalows, haben einen großzügigen Balkon mit Meeresblick zwischen Bäumen hindurch und können, während wir in der Hängematte schaukeln, den zahlreichen Tieren im dschungelähnlichen Bewuchs der Gartenanlage bei ihren Verrichtungen zuschauen. Herz, was willst Du mehr?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/und-frieden-dem-erdkreis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unicolor</title>
        <description>Obwohl das Wetter hier oben nicht gerade als schön zu bezeichnen ist, regnet es wenigstens nicht und die Wolken sind noch so hoch, dass wir auf dem Rundweg um den See nicht durch Nebel waten müssen. In den Büschen und Bäumchen des niedrigen Bewuches tummeln sich jede Menge kleiner Vögel, die zum fotografieren und identifizieren allerdings viel zu schnell und scheu sind. Immerhin ließ uns dieser kleine, unscheinbare Fink, dessem engen Verwandten wir  in Peru  in einem ähnlichen Biotop begegneten, mal halbwegs auf Schußweite herankommen.   Plumbeous Sierra-Finch  (Phrygilus unicolor geospizopsis)   Bleiämmerling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/unicolor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unkontrolliert</title>
        <description>Allmählich zieht Bewölkung auf, es geht auf den späten Nachmittag zu und wir machen uns bewußt, dass die Sonne in diesen Breiten sehr schnell bereits gegen 18 Uhr hinter dem Horizont verschwindet. Wir hatten erwartet, uns bei der Ausfahrt durch den Torbogen der Kontrollstation aus dem Park abmelden zu müssen, wurden aber enttäuscht. Kein Mensch wollte etwas von unserer &amp;#39;Ausreise&amp;#39; wissen – wir könnten heute noch da rumirren...    Puya asplundii</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/unkontrolliert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unser Schicksalsberg</title>
        <description>Wenn der Wurm erst mal drin ist, dann aber auch richtig... Doch der Reihe nach: Unser Abendziel ist die Kleinstadt Alausí, zuvor möchten wir aber unbedingt dem höchsten Vulkan Ecuadors, dem 6267 m hohen Chimborazo einen Besuch abstatten. Nach einer zügigen Fahrt über Ambato und Riobamba sind wir wieder im Andenhochland und erreichen den Berg endlich einmal bei strahlendem Sonnenschein am späten Vormittag. Schon auf dem Weg zur 4800 m hoch gelegenen Rangerstation machen wir diverse Fotostopps und begegnen hier das erste und einzige Mal auf unserer Reise einigen Vikunjas. Der Zugang zum Chimborazo erfolgt über ein Gebäude mit zwei Torbögen. Nachdem man sein Fahrzeug auf einem Parkplatz abgestellt hat, ist die obligatorische Registrierung in diesem Gebäude angesagt. Da hier oben aber ein eiskalter Sturmwind übers Plateau weht, kümmern wir uns zuallererst um mollige Kleidung, die hinten in den Koffern im Laderaum liegt. Bald stecken wir in unseren warmen Fleecejacken und Maren hat auch schon unsere Pässe verstaut. Während wir neben der seitlich öffnenden Heckklappe noch reden und uns umschauen, fegt ein plötzlicher Windstoß die Heckklappe zu! Ein Griff zur Hosentasche mit dem Autoschlüssel läßt mich erblassen – kein Schlüssel da! Der liegt warm und trocken neben den Koffern auf der verschlossenen Ladefläche... Wir schauen uns panisch an, rennen ums Auto, probieren jede Tür... verschlossen! Wir hassen diese neumodischen Vehikel! 30 Sekunden ohne Schlüssel – und der Wagen schließt zu. Auch, wenn noch Türen offen sind. Wenn die dann zufallen, ist Schluß!   Vicuña  (Vicugna vicugna)  Vicuña od. Vikunja</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/unser-schicksalsberg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter Papierbäumen</title>
        <description>Unseren Rückweg begleiten eine Reihe der im Páramo heimischen Papierbäume, die mit ihrem verkrüppelten Wuchs gut in diese Landschaft passen.  Zurück im Refugio wärmen wir uns in der Cafeteria erst einmal mit einer heißen Schokolade auf, bevor wir dem angegliederten Infocenter noch einen Kurzbesuch abstatten. Auf großen Displays erfährt man eine Menge über die Geschichte, die Fauna und die Flora des Parks. Dann heißt es Abschied nehmen (was uns bei strahlendem Sonnenschein bestimmt erheblich schwerer gefallen wäre) und über vernebelte Serpentinenstraßen arbeiten wir uns bei stellenweise 20 m Sicht talwärts – ständig überholt von Einheimischen mit weit überhöhter Geschwindigkeit...  Dios cuida mi camino!    Polylepis Tree  (Polylepis sericea)   Polylepis, Papierbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/unter-papierbaeumen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Untergeschlüpft</title>
        <description>Der gnadenlose Existenzkampf zwingt den Tölpeln eine sehr rigorose Fortpflanzungsstrategie auf. War schon die Partnerwahl bestimmt vom Primat der &amp;#39;Versorgungssicherheit&amp;#39; durch den Partner, der sich durch die Tiefe des &amp;#39;Blaues&amp;#39; seiner Füße qualifizierte, ist auch die Größe des zweiten, vom Weibchen gelegten Eies davon abhängig, inwieweit das Männchen &amp;#39;in Form&amp;#39; bleibt. Da vorzugsweise das Erstgeborene, größere Küken gefüttert wird, wird das Zweite, meist kleinere, häufig Opfer der Auslese durch Mangelernährung.  Dieses Küken sieht aber recht proper aus und wird mit ziemlicher Sicherheit flügge werden.   Blue-footed Booby  (Sula nebouxii)  Blaufußtölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/untergeschluepft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urwaldarche</title>
        <description>Insgesamt sechs verschiedene Affenarten, Langschwanzkatzen, Nasen- und Wickelbären, Agutis, Pekaris, diverse Papageien, Schildkröten und Schlangen haben hier Aufnahme gefunden. Zudem gibt es ein kleines Aquarium, in dem verschiedene Süßwasserfische der Tropenflüsse gezeigt werden.  Ecuadorian Squirrel Monkey  (Saimiri sciureus ssp. macrodon)   Ecuador-Totenkopfaffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/urwaldarche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urwaldreste</title>
        <description>Allmählich wird&amp;#39;s uns doch ein wenig plümerant. Ist dies wirklich die Straße nach Papallacta? Auf der anderen Seite: Das Reisebüro hatte uns für diesen Reiseabschnitt tolle Eindrücke vom Cayambe-Coca versprochen und die Páramo-Landschaft sah in ihrer Wildheit und Einsamkeit auch wirklich beeindruckend aus. Nur die Wege wurden immer viertklassiger und uns war seit Ewigkeiten kein Mensch mehr begegnet. Nach einiger Zeit stießen wir auf ein Rangerhäuschen. Alle Türen sperrangelweit offen und die Straßenschranke oben. Auch nachdem wir einige Zeit gewartet hatten, erschien kein Mensch. Dann eben nicht. Wir fuhren weiter...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/urwaldreste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vanessa Annabella</title>
        <description>Ein ganzes Stück unseres Rückweges begleitet uns diese hübsche Dame, die auf einen klangvollen Namen hört. Ein in beiden Amerikas weit verbreiteter Distelfalter, welcher im Norden auf den Namen Annabella hört, im Süden des Kontinents genetisch aber leicht abweicht und deshalb den englischen Alltagsnamen bevorzugt. Western Painted Lady  (Vanessa carye)  Bergdistelfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/vanessa-annabella.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verborgene Vielfalt</title>
        <description>Man kann wohl nicht erwarten, im direkten Umfeld des Besucherzentrums etwas von der enormen Artenvielfalt des Parks mitzubekommen. Selbst die ein, zwei Vögelchen, die unseren Weg kreuzen, gehen bei diesem Wetter zu Fuß; die größeren Säugetiere wie Brillenbären, Ozelot, Puma und Bergtapire werden bestenfalls in weiterer Entfernung zu finden sein und die Kaninchen bleiben wohl auch lieber im molligen Bau...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/verborgene-vielfalt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verhaltene Schönheit</title>
        <description>Hier in diesem Schutzgebiet kündigt sich damit der Beginn eines ganz anderen Schwerpunktes unserer Reise an. War unsere bisherige Tour durch das Hochland eher durch beeindruckende Landschaften geprägt (und weniger durch die sich einem durchreisenden Touristen kaum erschließende Tierwelt), kommt nun der Tierfotograf in mir allmählich auf seine Kosten ;o).  Ihre wahre Pracht entfalten die Satyre meist erst mit zusammengeklappten Flügeln, wie der  peruanische Artgenosse  beweist.   Labe Satyr  (Vanima labe)  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/verhaltene-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verkehrsgebaren</title>
        <description>Dieser Blick in ein wolkenverhangenes Tal auf unserer Fahrt nach Ingapirca ist eine gute Gelegenheit, über ecuadorianisches Verkehrsverhalten zu philosophieren. Im Gegensatz zu peruanischen Piloten, die einem ständig das Gefühl vermitteln, Dir nach dem Leben zu trachten, ist der Ecuadorianer eher ein potentieller Suizident. Die Art und Weise, wie wir immer wieder selbst auf Haarnadelstrecken in unübersichtlichen Kurven überholt werden, ist schon selbstmörderisch. Und dies nicht nur von PKWs – Busse und LKWs treiben es genauso schlimm. Das dafür notwendige Gottvertrauen dokumentiert sich denn auch in Aufklebern wie &amp;#34;Dios cuida mi camino&amp;#34; (Gott betreut meinen Weg). 80% aller Fahrer sind mit Warpgeschwindigkeit unterwegs. Ist man selber auf einer 100er-Strecke mit 120 km/h auch schon nicht gerade langsam, kann man trotzdem sicher sein, andauernd mit Tempo 150 überholt zu werden! Weiterhin wichtig: Links blinken bedeutet 1. ich halte rechts an, 2. ich halte an, 3. ich fahre geradeaus. Die 4. Variante ist die wahrscheinlichste: Ich will links abbiegen, halte aber erst mal rechts, lasse den rückwärtigen Verkehr vollständig passieren und biege dann erst ab! Ansonsten ist aber alles wie bei uns ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/verkehrsgebaren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verkehrsknotenpunkt</title>
        <description>Ingapirca war der nördlichste Ausgangspunkt einer  der größten Verkehrsadern der Weltgeschichte – bedeutender als die Straßen des römischen Reiches. Nicht nur Waren und Nachrichten wurden auf dem Weg, der Ingapirka mit Cusco, der Hauptstadt des Inkareiches verband, transportiert, sondern auch die Bürgerkriegsarmeen der beiden verfeindeten Inka Prinzen Huáscar und Atahualpa nutzten ihn, als diese sich um 1530 herum über die Aufteilung des Reiches zerstritten. Es war nicht zuletzt die Schwächung der insgesamt 120000 Mann starken  Bürgerkriegsarmeen in dem Bruderzwist, welche Pizarro die Eroberung des Inkareiches erleichterte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/verkehrsknotenpunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielfalt am Bird Trail</title>
        <description>Aufgrund der schon beschriebenen Beschränkungen meines Telezooms, kann ich hier nur eine kleine Auswahl der Vögel präsentieren, die wir tatsächlich gesehen haben. Bussarde und Tukane waren zu weit entfernt oder zu hoch in den Baumwipfeln, viele der kleineren Spezies verbargen sich meist erfolgreich im dichten Bewuchs, waren zu schnell wieder verschwunden, oder im Halbdunkel des frühen Morgens kaum identifizierbar.  Guira Tanager  (Hemithraupis guira)  female  Guiratangare Herzlichen Dank an  Roger Ahlman  für seine freundliche Bestimmungshilfe!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/vielfalt-am-bird-trail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vögel beim Schlangestehen</title>
        <description>Man hat uns für unsere morgige Inseltour nicht nur die exklusive Sichtung der endemischen Blaufußtölpel versprochen, sondern auch – mit einiger Wahrscheinlichkeit – die Sichtung von Buckelwalen in Aussicht gestellt.  &amp;#39;Wahrscheinlichkeit&amp;#39;, &amp;#39;in Aussicht&amp;#39;... reicht uns das??? Kurz entschlossen entscheiden wir uns, den heutigen Nachmittag nicht im Nationalpark zu verbringen, sondern eine separate Wal-Tour mit nahezu hundertprozentiger Sightseeing-Garantie zu buchen. Wer weiß, wann man sonst noch mal so dicht dran ist... ;-).  Blue-gray Tanager  (Thraupis episcopus quaesita)   Blau-, Blaugraue od. Bischofstangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/voegel-beim-schlangestehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von dezentem Graublaugrün</title>
        <description>Unser Hotel liegt etwas außerhalb von Mindo, ein Ort, der ebenso wie Baños mit vielfältigen Freizeitaktivitäten wirbt. Außerdem ist die weiträumig von tropischem Trockenwald bewachsene Provinz Pichincha, in der wir uns befinden, für ihren enormen Artenreichtum bekannt.   Hier  sieht man die Palmentangare kurz vorm Verzehr ihrer Lieblingsfrüchte.   Palm Tanager  (Tangara palmarum violilavata)  Palmentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/von-dezentem-graublaugruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vor imposanter Kulisse</title>
        <description>Pünktlich um 8 Uhr ertönt ein Signal, die Bahn setzt sich gemächlich in Bewegung und wird auch außerhalb des Ortes nur unwesentlich schneller. Als eine der ersten Attraktionen kommen Milchkühe in Sicht, die geruhsam auf einem Hang neben dem begleitenden Río Pumachaca wiederkäuen. Immer in Sichtweite des Flüßchens am Boden der Schlucht, schaukelt der Zug auf einer schmalen Trasse dicht an den steilen Hang geschmiegt dem 12 km entfernten Ziel im Örtchen Sibambe entgegen.   Den heimelige Gefühle weckenden Holsteiner Milchkühen sind wir auf unserer ganzen Reise begegnet – von Meereshöhe bis auf Wiesen in 4500 m Höhe! Den Stellenwert, den diese ertragreichen und offensichtlich sehr anpassungsfähigen Tiere in der ecuadorianischen Landwirtschaft haben, mag das Ladenschild &amp;#34;Holsteiner&amp;#34; illustrieren, welches wir in der Hauptstraße einer Kleinstadt entdeckten und das auf die darunter befindliche Veterinärpraxis für Milchvieh hinwies.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/vor-imposanter-kulisse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserreich</title>
        <description>Wir haben also mehr als 50 km unauthorisiert durch ein absolutes Sperrgebiet zurückgelegt, wie wir später vom Wirt eines unserer Hotels erfahren ;-). Nicht zuletzt wegen zunehmender Wilderei in dem unzugänglichen Gebiet und wegen der Bedeutung der Wasserwirtschaft ist der Zutritt nur wenigen ausgewählten Personen gestattet. Als wir endlich Papallacta erreichen, haben wir ein weiteres Mal Glück, denn auf den letzten Metern vor dem Ort werden wir von Straßenbauaktivitäten aufgehalten. Erst nachdem der letzte Lastwagen die Straße verlassen hat, dürfen wir durch – und nach uns wird die verbotene Straße mit einem großen Gatter verrammelt! Das Thermalbad, welches wir am Abend in dem dafür berühmten Ort genießen, ist daher wohlverdient!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wasserreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserwelt</title>
        <description>Wir schaffen es halb um die große Lagune und erklimmen an der Stelle, wo der Weg weiter ins Hinterland abzweigt, einen kleinen Hügel, von dem aus man einen prima Rundblick über die urwüchsige Landschaft hat.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wasserwelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltkulturerbe</title>
        <description>Tagsüber kann man über die Polizeipräsenz noch &amp;#39;hinwegsehen&amp;#39; und wenn man sich damit abfindet, einige Straßen nicht betreten zu können, gelingt auch noch so etwas wie eine komprimierte Stadtbesichtigung. Kritisch wird es am Abend. Unser Hotel hat kein Restaurant und wir ziehen los, um ein nettes Abendessen zu genießen. Aber wo? Über die Straße beim Hotel zieht ein lautstarker, polizeilich eingehegter Demonstrationszug. Kein Durchkommen. Die Straßen, die frei sind, beherbergen gefühlt nur Schuhläden – aber keine Restaurants. Die liegen zentraler, sind aber wegen totaler Abriegelung nicht erreichbar. Nachdem wir dreimal ergebnislos durch die immer gleichen, nicht gesperrten Straßen marschiert sind, öffnet sich endlich hinter einem abziehenden Protestzug ein Gitter. Der Italiener, welcher dadurch zugänglich wird, ist unserer! Wir kommen gerade noch rechtzeitig, bevor der letzte Platz von Mittouristen besetzt wird. Während unseres Essens werden wir Zeugen des mit großer Empörung geladenen Protestes, denn es ziehen unablässig fäusteballende Demonstranten vor dem Lokal vorbei, schwenken Transparente und schreien ihre Wut heraus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/weltkulturerbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn selbst Google versagt...</title>
        <description>Bis zur Abfahrt des Bootes am Nachmittag dauert es noch eine Weile, die ich nutze, ein wenig mit der Kamera durch den üppig bewachsenen Hotelgarten zu streifen. Die Blüten der Zierpflanzen locken bunte Schmetterlinge und ich bin zuversichtlich, die auffälligen Exemplare leicht identifizieren zu können. Schließlich sind bei  Butterflies of America  alle nur denkbaren Tiger- und Longwings aufgelistet. Alle? Ja... bis auf diesen! Diese Viecher bringen mich noch zum Nervenzusammenbruch ;-}.  Späte Bestimmung:  Heliconius ismenius ssp. metaphorus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wenn-selbst-google-versagt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir haben es schon wieder gemacht!</title>
        <description>Wir haben Maps.me vertraut und sind auf dem Weg zur sehenswerten Quilotoa-Lagune schon sehr frühzeitig von der E35 abgebogen. Zu unserer Entschuldigung können wir anführen, dass es an diesem Abzweig auch ein Straßenschild gab, welches nach Quilotoa verwies. Nach 20 hart erkämpften Kilometern in einer wunderschönen Bergwelt, haben wir endlich die streckenverkürzenden, aber fahrzeugstrapazierenden Bergpisten verlassen und befinden uns nun auf der hervorragenden E30 (auf die wir – einfacher – auch direkt über die E35 gekommen wären...). Wir folgen der kurvenreichen Bergstrecke, die sich in Höhen zwischen 3500 und 4000 m durch eine meist landwirtschaftlich genutzte Landschaft windet und biegen beim Ort Zumbagua Richtung Lagune ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wir-haben-es-schon-wieder-gemacht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da, wo das Futter lockt</title>
        <description>Nicht nur Vögel bevölkern die Insel, auch Mähnenrobben sollen sich gelegentlich auf den Uferfelsen sonnen und Schlankdelfine in ihren Gewässern kreisen. Die Mähnenrobben verzichten bei dem trüben Wetter auf die Sonnenbräune, von den Delfinen sehen wir einige in weiter Entfernung auf der Rückfahrt. Zuvor gibt es aber auch hier die Möglichkeit des Schnorchelns nahe am Ufer, ein Angebot, welches wegen der zahlreich zu sehenden Tropenfische von den meisten Passagieren gern angenommen wird. Uns ist es aber zu ungemütlich und wir entscheiden uns gegen das Schnorcheln, was angesichts der ziemlich schnell bibbernd ins Boot zurückkehrenden Mitpassagiere sicherlich nicht falsch war. Stattdessen verzehren wir lieber den gereichten kleinen Imbiss und sehen den Meeresschildkröten zu, die gierig nach den vom Bordpersonal hingeworfenen Happen schnappen.   Pacific Green Sea Turtle  (Chelonia mydas)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wo-das-futter-lockt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo es was zu Futtern gibt...</title>
        <description>...ist das Aguti nicht weit. Überhaupt ist das in elf Unterarten von Mexiko bis nach Argentinien verbreitete Nagetier ein echtes Anpassungswunder. Es bevölkert von Plantagen und Savannen bis ins Busch- und Waldland die unterschiedlichsten Habitate, bewohnt Erd- und Baumhöhlen oder dichtes Unterholz und ist auf seinen langen Hinterläufen mit je drei hufähnlichen Krallenzehen bei Gefahr in Nullkommanix verschwunden. Bei der Nahrung stehen neben Früchten, Blättern und Stengeln besonders Sämereien und Nüsse auf seinem Speiseplan, die es eichhörnchenähnlich zwischen den Vorderpfoten hält. Mit seinem kräftigen Gebiß ist das Aguti das einzige Nagetier Südamerikas, welches es mit der extrem harten Paranuss aufnimmt. Von den elf Unterarten sind 5 stark bedroht, da Menschen die großen Nager als Plantagenschädlinge jagen und zudem ihr Fleisch sehr gut schmecken soll.  Central America Agouti  (Dasyprocta punctata)  Aguti</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wo-es-was-zu-futtern-gibt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wolkenglühen</title>
        <description>Gemessen an dem Aufstand, der mit dem Erfassen der Besucherdaten beim Betreten des Nationalparks betrieben wird, erwartet man auf dem Rückweg zumindest ein Abhaken auf einer Liste. Weit gefehlt. Auch hier – wie an anderen Stellen – wird lediglich der Zugang erfaßt. Wir hätten auch anonym in den Krater fallen können...;-)  Was wir aber nicht taten, denn in unserem Hotel wartete ein leckeres Abendessen auf uns und ein abendlicher Rundgang bescherte uns zwar immer noch keinen freien Cotopaxiblick, aber zumindest einen sehr stimmungsvollen Abschied vom Berg.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wolkengluehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wollig ummantelt</title>
        <description>Bis nach El Ángel, dem gleichnamigen Städtchen am Südrand des Parks kommen wir prima durch. Die letzten 15 km werden allerdings zu einer Herausforderung für Auto und Fahrer, da die Straße immer mehr einem unbefestigten Feldweg gleicht. Zudem haben wir die Sonne hinter uns gelassen, schrauben uns unablässig höher und bald sind wir bei 3500 m in den Wolken, die schon von Weitem sichtbar wie eine unverrückbare Decke auf den Gipfeln des Hochlandes lag.   Frailejón (span.)  (Espeletia pycnophylla)  Gattungsname: Espeletia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/wollig-ummmantelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zerzauster Weißnacken</title>
        <description>Wir haben während der Nacht versucht, unsere nassen Klamotten auf der Wäscheleine zu trocknen, die über unseren Balkon gespannt ist. Sinnlos – die Luft hier am Meer ist so feucht, dass wir die Sweatshirts, klamm wie sie sind in die Koffer packen müssen. Heute geht es weiter die Küste hinauf zu unserer nächsten Station, dem Surfer Paradies Canoa. Zuvor aber wollen wir einen Ausflug unternehmen, den wir am Vorabend noch in der Rezeption gebucht haben. Nach Canoa sind es zwar etwas über 200 km, die schaffen wir aber auch noch gut, wenn wir erst gegen Mittag in Puerto López aufbrechen. Da unser Zimmer aber geräumt sein muß, verstauen wir nach Absprache mit dem Hotel unsere Koffer im Auto, welches wir freundlicherweise bis zu unserer Abfahrt auf dem Hotelparkplatz belassen können.  Dies ist der Mann zur  schon gezeigten Frau .  Collared Antshrike  (Thamnophilus bernardi)  male Weißnacken-Ameisenwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zerzauster-weissnacken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zimtflügels Nest</title>
        <description>Wir stoppen ein weiteres Mal, um diese emsigen Vögelchen an ihren Nestern zu beobachten, die sie in die fette schwarze Erde eines Abbruchhanges gegraben haben.  Der nächste Halt findet statt vor der geschlossenen Schranke an der Rangerstation kurz vor Papallacta. Eine Rangerin schaut uns groß an und fragt etwas barsch, wo wir denn, bitte schön, herkämen? Wir, leicht erstaunt: aus Oyacachi! Sie: Wo denn bitte unsere Authorisierung sei??? Wir: Welche Authorisierung? Wir seien zwar an einer Rangerstation vorbeigekommen, allerdings hätte uns niemand den Zugang verwehrt oder sonstwie behindert. Es sei einfach niemand da gewesen! Nach kurzem Palaver gewährt uns die uniformierte Dame schließlich kopfschüttelnd die Durchfahrt. Puh!  Korrektur: Dies ist kein Zimtflügel-Uferwipper, sondern ein sehr ähnlicher, ebenfalls zimtflügeliger, Verwandter!  Stout-billed Cinclodes (Cinclodes excelsior) Kurzschwanzuferwipper od. Schuppenbrust-Uferwipper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zimtfluegels-nest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zinnoberrot</title>
        <description>Auch ein echter Tyrann gibt sich noch die Ehre und leuchtet unübersehbar aus dem gegenüberliegenden Gebüsch herüber.  Vermilion Flycatcher  (Pyrocephalus rubinus piurae)  Rubintyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zinnoberrot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zugedeckelt</title>
        <description>Sicherlich verwehren uns die tiefhängenden, schnell durch die Gebirgseinschnitte ziehenden Wolken den Blick auf die Weite und einige beeindruckende Gipfel des Nationalparks. Aber auch der eingegrenzte Blick auf die feuchtkargen Talböden kann seinen Reiz haben!  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zugedeckelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zur Brut nach Süden</title>
        <description>Da die Morgenammer in 29 meist deutlich unterscheidbaren Unterarten über Mittel- und Südamerika verbreitet ist, verwundert es, ausgerechnet die Art  Z. c. costaricensis  hier zu finden. Dies erklärt sich daraus, dass zwei der 29 Unterarten Zugvögel sind, von denen eine –  Z. c. costaricensis  – den Winter in Costa Rica verbringt und zur Brut bis hinunter nach Kolumbien und Ecuador fliegt. Deshalb ist dieses Exemplar auch seinem  Pendant in CR  &amp;#39;wie aus dem Gesicht geschnitten&amp;#39;...    Rufous-collared Sparrow  (Zonotrichia capensis costaricensis)  Morgenammer, Rostscheitelammer oder Braunnackenammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zur-brut-nach-sueden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zur Ruhe gekommen</title>
        <description>Der Kratersee, an dessen Ufer sich wunderbar wandern läßt, füllt eine Caldera, die als Folge einer sogenannten &amp;#39;Plinianischen Eruption&amp;#39; vor ca. 200000 Jahren entstanden ist und den Endpunkt der Aktivität dieses Stratovulkans markierte. Diese, häufig nur kurz andauernden Eruptionen, zeichnen sich durch ihre enorme Heftigkeit aus, bei der es zu einer vollständigen Entleerung der explodierenden Magmakammer kommt. Durch Einbrüche des Gipfelgesteins in den zurückbleibenden Hohlraum entstehen dann großräumige Krater – im Falle des Mojanda-Vulkans sogar mit Nebenkratern, die heute die benachbarten kleinen Lagunen beherbergen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zur-ruhe-gekommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Generationen</title>
        <description>Zusätzlich erschwert wird die Identifikation der so vielen ähnlich gefärbten Vögel durch die gleichzeitig herumflatternden Jungtiere in unterschiedlichen Stadien der Gefiederausfärbung. Nicht sofort offensichtlich unterscheidet sich der Gelbbauch- von dem Dickschnabelorganisten hauptsächlich durch das breiter ausfallende Brustlätzchen.  Orange-bellied Euphonia  (Euphonia xanthogaster)  male + immature male Gelbbauchorganist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/slides/zwei-generationen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fremde Himmel</title>
        <description>Collagenspielerei mit Vorlagen aus &amp;#34;Space Engine&amp;#34;  und Teilen von Realbildern  Ein bißchen Sinn für spekulative Spinnerei ist hilfreich :-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alpha Scorpii</title>
        <description>Zu den Aufgaben der Mannschaft der &amp;#34;Edwin &amp;#39;Buzz&amp;#39; Aldrin&amp;#34; gehört nicht nur das Finden und Erforschen erdverwandter Planeten, sondern auch die Vermessung des &amp;#39;nahen&amp;#39; Kosmos, einer gedachten Kugelsphäre mit einem Radius von ~1000 Lj und der heimischen Sonne im Zentrum. Innerhalb dieser Kugel befinden sich so ziemlich alle Sterne, die die Menschheit seit Urzeiten am irdischen Firmament begleiten und zu Projektionen unzähliger Mythen und Sagen geworden sind.  Eines dieser legendären Leuchtfeuer ist der Überriese &amp;#34;Antares&amp;#34;, welcher das &amp;#39;Auge&amp;#39; des Sternbilds Skorpion darstellt und in einer Entfernung von 598 Lj zu Sol sein orangerotes Licht über das Universum ergießt. Die &amp;#34;Aldrin&amp;#34; hatte aus Sicherheitsgründen in weiter Entfernung zur Zentralsonne im System materialisiert, da die genauen Maße dieses Sonnenmonsters erst noch ermittelt werden mußten und kein Mensch eine Vorstellung davon hatte, welche physikalischen Bedingungen in einem solchen System zu erwarten waren. Mit seiner Spektralklasse M1 und der Leuchtkraftklasse Iab gehört Antares zu den sogenannten sterbenden Sternen, die am Ende ihres langen Lebens angekommen sind und in einem letzten, gewaltigen Aufbäumen – welches sich immerhin über mehrere hundertausend Jahre hinziehen kann – ihre schwindenden Energiereserven verbrennen, bevor sie am Ende zu einem dichten, weißen Zwerg kollabieren.  Soweit ist es aber noch nicht und Antares hat mit einem aktuell von der Astrografieabteilung gemessenen Durchmesser von 967 Millionen Kilometern einen Umfang erreicht, der im heimischen Solsystem den inneren Bereich der Gesteinsplaneten bis über die Marsbahn hinaus eingeschlossen hätte! Trotz seiner über 10000-mal größeren Helligkeit gegenüber Sol beträgt seine Oberflächentemperatur aber nur &amp;#39;kühle&amp;#39; 3400 Kelvin, ein Umstand, der auf dieser stark abgeblendeten Aufnahme Areale geringerer Aktivitäten als ausgedehnte, pockennarbige Sonnenflecken sichtbar werden läßt.  Selbst in einem solchen System finden sich noch Planeten, die zu &amp;#39;Jugendzeiten&amp;#39; des Sterns in weiter Entfernung ihre Kreise zogen – vergleichbar Jupiter und Saturn im Solsystem. Alle in diesen frühen Zeiten möglicherweise existenten Gesteinsplaneten hat die zum Überriesen angeschwollene Sonne mittlerweile &amp;#39;verschlungen&amp;#39; und ihren verbliebenen drei Trabanten ist sie dabei so nahe gekommen, dass die Entfernung des innersten, 56434 km durchmessenden Gasplaneten zu Antares&amp;#39; Oberfläche nur noch vergleichsweise geringe 23,652 AE beträgt. Die vorliegende Aufnahme, die beim ballistischen Durchflug der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; durch die obersten Atmosphäreschichten des sonnennächsten Trabanten entstand und per Hyperfunk im März 2147 Mission Control erreichte, zeigt eindrücklich die beängstigende Nähe und Größe dieses gigantischen &amp;#39;Auges des Skorpions&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/alpha-scorpii.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Black Hole</title>
        <description>Eine wissenschaftliche Sensationsmeldung erreichte &amp;#39;Mission Control&amp;#39; im Sommer 2147 über Hyperfunk. Die Mannschaft der &amp;#34;Edwin &amp;#39;Buzz&amp;#39; Aldrin&amp;#34; war nach Störungen im Gravitationswellendetektor auf eine Deformation in der Raumzeitstruktur eines scheinbar sternlosen Gebiets im Sektor Bootes aufmerksam geworden. Nach behutsam vorgenommenen Sprüngen in Richtung des Zentrums einer ca. 20 Lj durchmessenden, absolut sternfreien Raumkugel spielten die Schweresensoren des Schiffes plötzlich verrückt. Erst als der Astrophysiker Gordon Cooper bei der Himmelsdurchmusterung eine starke linsenförmige Verzerrung des Sternenhintergrundes in Flugrichtung feststellte wurde klar, dass die &amp;#34;Aldrin&amp;#34; einem schwarzen Loch auf die Spur gekommen war. Nähere Untersuchungen aus sicherem Abstand wiesen zur Verblüffung der Mannschaft sogar einen Planeten nach, der das 20 Sonnenmassen aufweisende Schwerkraftmonster in einer Entfernung von 875 Mio. Kilometern umkreiste.  Als wahrhaft unheimlich aber wird in der wissenschaftlichen Fachwelt eine Entdeckung betrachtet, die die Mannschaft der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; nach Auswertung von Daten einer autonomen Sonde machte, die zur Oberflächenerkundung auf den dunklen, leblosen Planeten geschickt worden war. Aufgrund noch immer starker Röntgenstrahlung aus der bereits nahezu leergefegten Akkretionsscheibe des schwarzen Loches konnte die Sonde trotz massiver Strahlenschutzmaßnahmen nur eine kurze Zeit auf der Oberfläche des sterilen Planeten verbringen, um einmalige Daten aus dem direkten Einflußbereich dieses exotischen Objektes zu sammeln. Dass die Untersuchung der fotografischen Oberflächenaufnahmen die Relikte einer offensichtlich schon vor astronomisch langer Zeit dahingeschiedenen Lebensform enthüllte, die dereinst diesen Planeten besiedelt hatte, läßt heute Laien wie Wissenschaftler ehrfurchtsvoll erschauern. Nach ersten Analysen erscheint es als höchst unwahrscheinlich, dass der Planet ursprünglicher Bestandteil dieses extremen Systems war, da er sonst längst zerstört worden wäre. Wahrscheinlich wurde seine Sonne erst vor &amp;#39;kurzer&amp;#39; Zeit von dem schwarzen Loch gefressen und es kann nicht mehr lange dauern, bis auch dieser Himmelskörper dasselbe Schicksal erleidet und die letzten Spuren einer untergegangenen Zivilisation endgültig getilgt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/black-hole.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Castles made of sand</title>
        <description>Was mag hier geschehen sein? Eine der faszinierensten Entdeckungen der gesamtem Expedition verdanken wir der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34;. In der kontinuierlichen Abarbeitung der alten &amp;#34;James Webb&amp;#34;-Planetenlisten hatte die Mannschaft der &amp;#34;Collins&amp;#34; den Stern HD 97665 im Sektor Monoceros angelaufen – einen unauffälligen Hauptreihenstern der Spektralklasse G0IV mit einem weit entfernten Begleiter der M-Klasse in einer Entfernung von 768 Lj zur Erde. Laut des &amp;#34;James Webb&amp;#34;-Kataloges wird der Hauptstern von mindestens 4 Planeten umkreist, alle vom sogenannten &amp;#39;Supererden&amp;#39;-Format. In der Tat fand die Mannschaft die beschriebene Konstellation vor. Zusätzlich sogar noch einen massereichen fünften Planeten in einer weiten Ellipsenbahn mit einem Perihel von 58 AE und einem Aphel von 198 AE. Der zweite Begleiter in einem Abstand von 0,97 AE zur Sonne erregte dagegen die Aufmerksamkeit der Bordastronomen. In der habituellen Zone gelegen, war der Gesteinsplanet mit 43.000 km Durchmesser und einer Oberflächengravitation von 2,74 g zwar vergleichsweise uninteressant, sein einziger Trabant hingegen, ein Mond mit 9857 km Durchmesser und 0,75 g Oberflächenschwerkraft brachte alle Voraussetzungen für flüssiges Wasser und lebensgestattende Temperaturen mit. Aus der Umlaufbahn wurden erste Analysen vorgenommen die allerdings eine enttäuschende, sehr hohe Durchschnittstemperatur von 32,5° C in einer wasser- und sauerstoffarmen Lufthülle maßen. Die den ganzen Trabanten umspannende Kontinentalmasse wurde lediglich von zwei flachen, eher kleinen Binnenmeeren unterbrochen, die den vorherrschenden Charakter eines staubtrockenen Wüstenplaneten nur unwesentlich milderten. Nahoptische Untersuchungen förderten jedoch merkwürdig geometrische Strukturen zutage, die kaum natürlichen Ursprungs sein konnten. Umgehend ausgesandte Landungsboote fanden zum großen Erstaunen aller tatsächlich verfallene, aber Dank der trockenen Atmosphäre relativ gut konservierte Zivilisationsartefakte vor, die in ihren besser erhaltenen Formen verblüffende Parallelen zur erdgeschichtlichen Kulturgeschichte aufwiesen. Lebensspuren ließen sich nicht nachweisen, ebenso keinerlei Zivilisationszeugnisse, die Rückschlüsse auf die Erbauer dieser Bauwerke zuließen. Erste Altersbestimmungen nach der C14-Methode attestierten den &amp;#39;Sandschlössern&amp;#39;, wie sie alsbald von der Besatzung genannt wurden, ein unglaubliches Alter von mindestens 3-4 Millionen irdischen Jahren.  Wohin die unbekannten Erbauer verschwanden, ob sie ausstarben, ob sie den Planeten verließen, all das wird noch Gegenstand langwieriger Forschungen sein, die allerdings erst von späteren Nachfolgeexpeditionen geleistet werden können. Ein großes Geheimnis harrt seiner Entschlüsselung!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/castles-made-of-sand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Weihnachtsstern</title>
        <description>Von den drei im Frühjahr 2140 gestarteten Sternenschiffen war die &amp;#34;Neil Armstrong&amp;#34; bisher am weitesten in den Raum vorgedrungen. Im Gegensatz zu ihren beiden Schwesterschiffen lag die Priorität ihrer Mission nicht in der Suche erdverwandter Planeten, sondern in der Erforschung der kosmischen Nachbarschaft der Erde. Nach mehreren Transitionen und einer Reise von gut 20000 Lj befand sie sich im Dezember 2145 etwas außerhalb des heimatlichen Orion-Armes im Bereich des galaktischen Halos – mit einem atemberaubenden Blick auf die dunkelnebelverhangene Kante der Milchstraße. Selbst hier draußen gab es noch Sterne und die &amp;#34;Armstrong&amp;#34; war nach dem letzten Sprung in unmittelbarer Umgebung eines intensiv rubinrot leuchtenden Zwergsternes herausgekommen, der vom Kommandanten der &amp;#34;Armstrong&amp;#34;, Jewgeni Pawlowitsch Koroljow, spontan auf den Namen &amp;#39;Santa&amp;#39;s Star&amp;#39; getauft wurde.  Je länger und je weiter die Mannschaften der drei Schiffe von der Erde getrennt waren, desto mehr wuchs unter den harten Abenteuerern und nüchternen Naturwissenschaftlern das Bedürfnis nach heimatlicher Wärme und Verbundenheit. Und so war es nicht verwunderlich, dass die alten irdischen Feste und Bräuche von Jahr zu Jahr mit steigender Inbrunst gewürdigt wurden. Entsprechend dem ständig mit der Erdzeit synchronisierten Bordkalender waren die Kombüsen und Mensen des Schiffes bereits weihnachtlich geschmückt, als die Nachricht der Entdeckung des einzigen Planeten von &amp;#39;Santa&amp;#39;s Star&amp;#39; die Runde durchs Schiff machte.  Nicht nur, dass die eilig zusammengestellte Landungscrew bei ihrem Abstieg auf den Sauerstoffplaneten am 23.12.2145 von einer festlich rot illuminierten Atmosphäre empfangen wurde, man wurde auch von einer zwar primitiven, aber reichhaltigen Flora und Fauna überrascht, die zumindest stellenweise coevolutionäre Tendenzen zur Erdbiologie erkennen ließ. Und als nach Eintritt der Dämmerung auf dem &amp;#39;Araukania&amp;#39; getauften Planeten die Hinterleiber einer ca. 10 cm großen &amp;#39;Käfer&amp;#39;art in strahlender Biolumineszenz aufleuchteten und den nadelholzähnlichen Bäumen bunte Kerzen aufsetzten, waren selbst die andächtig staunenden Raumfahrer bereit, an ein Weihnachtswunder zu glauben.  Ebenso auf der guten, alten Erde, wo niemand erwartet hatte, per Hyperfunk einen solchen Weihnachtsgruß vom Rande der Galaxis zu erhalten, mit dem die Crew der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; allen Daheimgebliebenen, Freunden und Verwandten wieder ins Bewußtsein rief, sich auf einer Mission zu befinden, die &amp;#34;...einen kleinen Sprung für ein Raumschiff, aber einen Riesenschritt für die Menschheit&amp;#34; darstellte!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/der-weihnachtsstern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein höllisches System</title>
        <description>Lange war darum gerungen worden, ob die &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; versuchen sollte, diese Strahlenhölle zu erforschen. &amp;#39;Mission Control&amp;#39; überließ die Entscheidung letztendlich Kommandant al-Samed nach Abstimmung mit den Astrophysikern des Schiffes. &amp;#34;PSR B1620-26&amp;#34; ist die Bezeichnung eines Systems bestehend aus einem Pulsar, einem Weißen Zwerg und einem Planeten von zweieinhalbfacher Jupitermasse. Es befindet sich über 12.000 Lj entfernt im Sternhaufen M4, einer Ansammlung sehr alter Sterne im Sektor Skorpius. Schon seit längerem bekannt, hatte man für den Planeten des Systems ein Alter von 12,7 Milliarden Jahren ermittelt, was ihm zu dem Namen &amp;#34;Methusalem&amp;#34; verhalf. Wahrscheinlich ehedem Begleiter eines Roten Riesen, wurde er zusammen mit seinem Stern vor langer Zeit von dem Pulsar PSR B1620-26a eingefangen. In der Folge kam es zu einem hochenergetischen Materieaustausch zwischen dem Roten Riesen und dem nur knapp 1 AE entfernten Neutronenstern, bei dem der Rote Riese  PSR B1620-26b seine komplette äußere Hülle an den Pulsar verlor und nur noch der heute sichtbare Kern als Weißer Zwerg mit 0,34 Sonnenmassen zurück blieb. Noch immer findet ein kontinuierlicher Materialabfluß zum kleineren Schwerkraftmonster statt – marginal im Vergleich zu vergangenen Zeiten, aber durch Beschleunigung der Materie in der Akkretionsscheibe des Pulsars eine außerordentlich starke Röntgenquelle. Vorsichtig und unter Beobachtung sämtlicher Strahlungssensoren hatte sich die &amp;#34;Collins&amp;#34; dem System in kleinsten Sprüngen genähert. Nach Abwägung aller Risiken waren al-Samed und seine Wissenschaftler übereingekommen, eine Annäherung an den einzigen Planeten, den in 23 AE seine Sterne umkreisenden &amp;#34;Methusalem&amp;#34; verantworten zu können. Aus einer engen Umlaufbahn um den Planeten, in der sie vom geringfügig abschirmenden Strahlenschutz der obersten Gasschichten profitierten, wurden nun für ein paar Tage unschätzbare Daten über die Sonnen und den Planeten selbst gesammelt. Erste Erkenntnisse bestätigten die Bewegungsrichtung des gesamtem Systems in Richtung auf das Zentrum des Sternhaufens M4. Da hier die Sterne sehr eng stehen, ist es wahrscheinlich, dass es in ferner Zukunft zu weiteren nahen Sternbegegnungen kommt, welche voraussichtlich den einzigen Planeten endgültig aus dem System herausreißen und ihn zu einem Schicksal als kosmischer Vagabund verurteilen würden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/ein-hoellisches-system.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine trügerische Hoffnung</title>
        <description>Nach sieben Expeditionsjahren hatten die drei Schiffe unzählige Sonnen mit Planetensystemen besucht und kartografiert. Neben Tausenden lebensfeindlicher Himmelskörper waren auch hunderte potentiell bewohnbarer Planeten entdeckt und sorgfältig untersucht worden. War durch die Erforschung des heimischen Sonnensystems im späten einundzwanzigsten Jahrhundert mit den Aufsehen erregenden Funden primitiven, vielzelligen Lebens in den Tiefen des Europa-Ozeans bereits der Nachweis außerirdischen Lebens gelungen und damit der Glaube an die Einzigartigkeit irdischen Lebens ad absurdum geführt worden, so fehlte doch immer noch der Nachweis &amp;#39;höheren&amp;#39; Lebens in der Agenda der interstellaren Forschung. Selbst die Daten der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; aus dem Jahre 2144 über die vermeintliche Entdeckung sechsgliedriger Wesen mit einer Pfahlhauskultur auf einem Mond des &amp;#34;White Eye&amp;#34; genannten Gasplaneten hielten einer verbindlichen Prüfung bisher nicht stand, so dass die Bestätigung höheren Lebens auf diesem Mond späteren Expeditionen vorbehalten bleibt. Auch von der &amp;#34;Edwin &amp;#39;Buzz&amp;#39; Aldrin&amp;#34; kamen Ende 2147 Berichte über den dritten Planeten eines 844 Lj entfernten M6/M0-Doppelsternsystems im Perseus-Sektor, der aufgrund bodengebundener Lichterscheinungen schon während der Annäherungsphase Anlaß zu vorsichtigem Optimismus gab. Negative Faktoren waren die geringe Lichtleistung der Sonnen und die Umlaufbahn des Planeten mit einer Entfernung von 14,6 AE von den Zentralgestirnen. Die gemessene Oberflächentemperatur betrug dementsprechend auch nur 186 Kelvin – für biologisches Leben nach unserem Verständnis eindeutig zu kalt. Das, was bei der Annäherung noch wie die Silhouetten von nächtlich erleuchteten Städten ausgesehen hatte, entpuppte sich bei der näheren Untersuchung durch die Shuttles der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; als eine verblüffende Symbiose organisch/anorganischen Pseudolebens, welches mittels biochemischer Vorgänge einen leuchtstarken, wärmespendenden und lebensunterhaltenden Verbrennungsvorgang unterhielt, der dieses verblüffende, weite Planetenareale umfassende Phänomen hervorrief. Obwohl die Hoffnung auf Entdeckung &amp;#39;höheren&amp;#39; Lebens enttäuscht wurde, vermittelt diese Entdeckung doch die wunderbare Vielfalt galaktischer Evolution, die sicherlich Gegenstand späterer, sorgfältigerer Forschung sein wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/eine-truegerische-hoffnung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erste Spuren</title>
        <description>Es sollte nur 4 Jahre nach dem Aufbruch der ersten menschlichen Forschungsraumschiffe im Jahre 2140 dauern, bis sensationelle Meldungen einer Entdeckung potentiell intelligenten Lebens auf einem fernen Planeten in der Region Ophiuchus die irdischen Medien kopfstehen ließen. Obwohl die Nachricht aus dem System der gelben K-Sonne HID 30891 auf ihrem 248 pc langen Weg zur Erde durch eine Dunkelwolke massiv abgeschwächt wurde, konnte die Hyperrichtfunksendung der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34;, eines Schwesterschiffes der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; und der &amp;#34;Armstrong&amp;#34;, glücklicherweise inklusive der enthaltenen Videodaten komplett rekonstruiert werden.  Das Bild zeigt den Gasplaneten &amp;#34;White Eye&amp;#34;, einen Riesen mit zweifachem Jupiterdurchmesser, der seinen Zentralstern in einer Entfernung von nur 0.78 AE in 253 Tagen umkreist. Unter seinen 28 Trabanten findet sich an 14. Position der bislang noch unbenannte Mond HID 30891 2.14, eine Sauerstoffwelt mit 10478 km Durchmesser, einer Oberflächenschwerkraft von 0.82 g und einer recht heißen mittleren Durchschnittstemperatur von 23.7°C. In einer astronomisch bislang für unmöglich gehaltenen Konstellation weist dieser &amp;#39;Planetenmond&amp;#39; innerhalb des Gasriesensystems seinerseits einen eigenen Trabanten von immerhin 1623 km Durchmesser auf – im Bild vor &amp;#34;White Eye&amp;#34; zu sehen. Erste Untersuchungen aus einer tiefen Umlaufbahn zeigten an einigen küstennahen Stellen des einzigen großen Kontinents des planetengroßen Mondes primitiv anmutende Pfahlbausiedlungen, die von offensichtlich sechsgliedrigen Lebewesen bewohnt werden. Vorbehaltlich späterer ethnologischer Untersuchungen besser qualifizierter Nachfolgeexpeditionen, entschied sich die Besatzung der &amp;#34;Collins&amp;#34;, auf eine möglicherweise traumatisierende Kontaktaufnahme zu verzichten und beschränkte sich auf Überflüge des Planeten mit dem Landungsboot.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/erste-spuren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ferne Küste</title>
        <description>Kurz nach der Entwicklung des Transitionsantriebes im Jahre 2136 gelangen dem Forschungsraumschiff &amp;#34;Edwin &amp;#39;Buzz&amp;#39; Aldrin&amp;#34; auf seiner ersten Reise eine Reihe aufsehenerregender Entdeckungen. Beauftragt, eine Auswahl sonnennaher Sterne anzufliegen, bei denen der Satellit Kepler sowie sein Nachfolger, das James-Webb-Space-Telescope schon im frühen 21. Jahrhundert Planetensysteme mit terraformen Planeten nachweisen konnten, hatte die Besatzung des Schiffes nach dem Besuch von nur 7 Systemen bereits zwei vielversprechende Sauerstoffwelten entdeckt.  Der zweite Fundort, das Doppelsternsystem HIP 105358 A+B, nur 53 pc von unserer Sonne entfernt, besteht zum einen aus dem weißen Hauptreihenstern F2V mit einer Oberflächentemperatur von 6890 K sowie seinem Partner, dem roten Zwergstern M2V, dessen Temperatur lediglich 3580 K beträgt und sich mit ihm um ein gemeinsames Baryzentrum in einer Entfernung von 0.157 AE und einer Umlaufzeit von 23.693 Tagen dreht. Von den insgesamt 5 Planeten des gemeinsamen Systems befindet sich der vierte, von der Mannschaft der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; auf den Namen &amp;#34;Far Coast&amp;#34; getauft, inmitten der habitablen Zone. Es handelt sich bei ihm um eine Ozeanwelt, deren zahlreiche kleine Inseln mit reichhaltigem pflanzlichen Leben bewachsen sind und in deren Gewässern sich eine animalische Vielfalt findet, die den Vergleich mit der kambrischen Artenexplosion der frühen Erde nahelegt. Der wunderschöne, mit einer Oberflächenschwerkraft von 0.97 g sehr erdähnliche Planet wurde umgehend – trotz der potentiellen Eignung zur menschlichen Besiedlung – dem höchsten Schutzstatus unterworfen, um eine absolut unbeeinflußte Evolution sicherzustellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/ferne-kueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>HD 239856 A 4.7</title>
        <description>Der namenlose Stern mit der Katalognummer HD 239856 A, den die &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; im siebenten Expeditionsjahr ansteuerte, ist mit 1,7 Mio. Km Durchmesser und der Spektralklasse G2IV ein enger Verwandter unserer Sonne. Allerdings hat er mit dem Zwergstern HD 239856 B einen weit entfernten Begleiter, der zwar nur einen geringen thermischen Einfluß auf das aus zwei Gesteins- und sechs Gasplaneten bestehende Planetensystem des Hauptsterns nimmt, aber einen subtilen gravitatorischen Zugzwang auf die Bahnen des Systems ausübt. Vielversprechend zeigte sich anfangs besonders der vierte Planet, ein mit 101.580 Kilometer Durchmesser knapp jupitergroßer Gasriese mit 1,3 AE Abstand zum Zentralgestirn. Umkreist von sechs Monden und einer Schar Planetoiden befand er sich genau in der richtigen Entfernung zu seiner Sonne um einen genaueren Blick auf seine Trabanten zu rechtfertigen. Insbesondere der fünfte Mond, ein Gesteinsplanet von 10694 km Durchmesser hatte eine Oberflächengravitation von 0.92 g und trug eine Sauerstoffatmosphäre – ein Hinweis auf biologische Aktivität. Auch ließ mit 21° C die Durchschnittstemperatur eine potentielle Besiedelung denkbar erscheinen. Leider zerstörten Hochrechnungen der astromischen Abteilung über langfristige Bahnanomalitäten in dem komplizierten Zweisonnensystem schnell allzu optimistische Hoffnungen. Aperiode Störungen durch den Begleiter beeinflußten alle Planetenbahnen derart chaotisch, dass auf Dauer keine thermische Stabilität sichergestellt war. Erkundungen mit den Landungsbooten auf der Oberfläche von Mond Fünf bestätigten mit dem Vorfinden zermürbter und amorpher Oberflächengesteine die offensichtlich starken thermischen Belastungen, denen die Planetenoberfläche in der Vergangenheit ausgesetzt war. Wieder einmal zeigte sich die gravitionelle Instabilität von Mehrfachsternsystemen, die zwar die Existenz von Planeten nicht grundsätzlich ausschloß, aber nur im Fall von eng zusammenstehenden, um ein gemeinsames Barizentrum kreisenden Doppelsternen in seltenen Konstellationen stabile Planetenbahnen um beide Himmelskörper gewährleistete.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/hd-239856-a-4.5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>HIP 68410 5.3</title>
        <description>Hipparcos-Katalog 68410, Hauptreihenstern Spektralklasse K8 V, 5. Planet Gasriese Ø 153.468 km, 3. Mond vulkanisch Ø 4.853 km   In 124,78 pc Entfernung zu Sol findet man den gelben Hauptreihenstern HIP 68410. Er beherrscht ein Planetensystem von 13 Planeten, 68 Monden und unzähligen Asteoriden. Der 5. Planet, ein orangefarbener Gasriese, umkreist seinen Stern in 183 Mio. km Entfernung etwas außerhalb der Ökosphäre, so dass die Temperatur auf seinen äußeren Monden 153 K nicht überschreitet. Seine inneren Monde werden hingegen unablässig starken Gezeitenkräften ausgesetzt, die die kleinen Himmelskörper förmlich durchwalken und ihre Kerne nicht erkalten läßt. So ist die Oberfläche des dritten Mondes häufigen Erdbeben ausgesetzt und der andauernde Vulkanismus sorgt für das Vorhandensein einer dünnen, sich ständig verflüchtigenden Atmosphäre, in deren oberen Schichten das schwache Magnetfeld die geladenen Sonnenteilchen zu einem leuchtend grünen Aurorakranz versammelt. Die starke geo- und radiologische Aktivität induziert eine von innen kommende Erwärmung der Oberfläche des Mondes und begünstigt damit das Vorhandensein einiger Pfützen flüssigen Wassers, in denen sich erste Keime primitiven Lebens tummeln. Ein interessanter Schauplatz schöpferischer Urgründe!    Vor Jahren hatte ich schon einmal aus Jux erste Versuche einer astronomischen Collage in der FC veröffentlicht.  Da das damalige Echo durchaus positiv war, habe ich mich entschlossen, unter der Rubrik &amp;#39;Fremde Himmel&amp;#39; sporadisch ein paar weitere &amp;#39;was-wäre-wenn&amp;#39;-Ansichten zu veröffentlichen – unter Mithilfe meiner bewährten Nikon D300 und dem PC-Teleskop &amp;#39;Space Engine 0.9.7.1&amp;#39;. Bitte nehmt dies nicht zu ernst und lastet mir vor allen Dingen bloß keine astrophysikalischen Ungenauigkeiten an. Die mitunter vorkommende farbliche Schrillheit ist hingegen den besonderen atmosphärischen und astronomischen Bedingungen der abgebildeten Lokalitäten geschuldet und liegt nicht in meiner Verantwortung ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/hip-68410-5.3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Historischer Rückblick 2138</title>
        <description>Solar Hypernet, 20. November 2138 – &amp;#39;Mission Wiki&amp;#39;  Sonderbericht vom Marskorrespondenten Alistair McNeil, Station Deimos.   Wie die WSA meldet, ist der Zeitplan für die Fertigstellung der drei Interstellarschiffe durch unvorsehbare Probleme erneut in Verzug geraten. Waren es im letzten Jahr noch technische Komplikationen bei der Befüllung der Magnetflaschen mit der im Ganymed-Beschleuniger gewonnenen Antimaterie, scheint die jetzige Verzögerung auf weit profanere, wenn auch nach wie vor nicht beherrschbare Ursachen zurückzugehen. Wieder einmal sind es die Folgen der dramatischen Erderwärmung der letzten hundert Jahre, welche für den derzeitigen Verzug verantwortlich sind. Obwohl die Mehrzahl der Raumschiffkomponenten von Lunar Industries bzw. von den Manufakturen im Asteoridengürtel hergestellt werden, ist es immer noch die Erde, welche zwar nur noch wenige, dafür aber entscheidende Komponenten der Schiffe fertigt und zuliefert. Wie berichtet, hatten neue Rekordtemperaturen im Südpazifik für eine nicht enden wollende Kette von Monsterhurricanen gesorgt, die nicht nur Auslöser katastrophaler Überschwemmungen waren, welche in den letzten Wochen die pazifischen Anrainerstaaten und die Inselrepublik heimsuchten, sondern auch den Betrieb von &amp;#39;Earthlift&amp;#39; in der Bodenstation Samoa massiv beeinträchtigten. Schon ohne Last war die Monofiber mehrfach in den letzten Wochen durch die Stürme in kaum mehr beherrschbare Schwingungen versetzt worden, eine Entwicklung, die laut eines Sprechers von EarthLinkFiber Inc. ernsthafte Überlegungen zur dauerhaften Verlagerung des Liftstandortes in kimatisch weniger belastete Erdregionen beförderten. Sollte sich der Launch der von Siemens Eurasia gebauten AirConditioning-Module weiterhin verzögern, ist nicht nur die endgültige Fertigstellung der drei im Marsorbit montierten Raumschiffe in spätestens 12 Monaten Frage gestellt, sondern der gesamte Missionsfahrplan. Laut James T. Hwong, dem Vorsitzenden des Interstellar-Missionsauschusses der WorldSpaceAdministration, verursacht die Modifizierung des Zeitplanes schon jetzt tägliche Kosten von mehreren hundert Millionen Renminbi! Wir werden Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.  AMcN, Deimos</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/historischer-rueckblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebensfeindlich</title>
        <description>Was auf den ersten Blick wie eine heimelige Szenerie ausschaut, hat den Rohstoff sammelnden Prospektoren der &amp;#34;Neil Armstrong&amp;#34;-Landeboote alle nur denkbaren Schutzmaßnahmen abverlangt. Bei einer Oberflächentemperatur von nur 105 Kelvin handelt es sich bei dem &amp;#39;Gewässer&amp;#39;  nicht um einen Wasserozean, sondern um ein Methanmeer. Neben Methan finden sich hier auch Ethane und andere, z.T. hochkomplexe Kohlenstoffverbindungen, die für die Nahrungssyntheseapparaturen der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; wichtige Grundstoffe darstellen. Wie die Besatzungen der anderen Sternenschiffe, die sich regelmäßig mit wichtigen Rohstoffen in den angeflogenen Sternsystemen versorgen, hat auch die &amp;#34;Neil Armstrong&amp;#34; – inzwischen das achte Mal auf ihrer siebenjährigen Expedition – die Gelegenheit genutzt, sich mit unverzichtbaren Ressourcen einzudecken. Nicht immer ganz einfach in den sternarmen Regionen des galaktischen Randes, in dem sich die Vermessungsteams der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; seit Jahren aufhalten. Da erfreuen sich die Herzen der Besatzung selbst an den funzeligen M0.6- und L1.2-Sonnen eines Doppelzwergsternsystems – auf hunderten von Lichtjahren die einzigen Leuchtkörper in den lichtlosen Tiefen des intergalaktischen Raums. Ein besonderes Glück, wenn diese Sonnen sogar noch Planeten beherbergen, wenn auch nur kleine, leblose Gebilde mit gerade spürbarer Anziehungskraft. Immerhin attraktiv genug, den Metallwänden des Mutterschiffes mal den Rücken zu kehren, den Fuß auf eine steinige Oberfläche zu setzen und so etwas wie einen Himmel über sich zu sehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/lebensfeindlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pazifica</title>
        <description>&amp;#34;Pazifica&amp;#34;! Schon der Name läßt Südseeträume wach werden. Nach einer Südsee selbstverständlich, die noch vor einem Jahrhundert Inbegriff tropischer Entspanntheit und sonnenseliger Badefreuden war. Weit entfernt von dem Katastrophengebiet ertrunkener Inselketten heutiger Tage, mit alles vernichtenden Temperaturen von über 40° C. Die &amp;#34;Aldrin&amp;#34; hatte einen solchen Traum entdeckt. Wieder ist es der Mond eines Gasriesen, welcher in 205 Millionen Km Entfernung eine F-Sonne im Sektor Eridianus umkreist und geradezu paradisische Umweltbedingungen aufweist. Ein noch relativ junger Trabant mit einem Alter von 3,6 Milliarden Jahren, üppiger Pflanzenwelt und einer Tierwelt, die sich noch ausschließlich auf eine unterseeische Existenz beschränkt. Gesegnet mit einer Atmosphäre, die zwar mit 19,8 % einen etwas geringeren Sauerstoffgehalt als die Erde hat, neben dem zweiten Hauptbestandteil Stickstoff aber lediglich einen kleinen Rest für Menschen völlig unbedenklicher Spurenelemente aufweist. Einige dieser Spurenelemente zeichnen zudem verantwortlich für die zauberhaft grünen Lichtstimmungen beim Sonnenuntergang in einer ansonsten vertraut blauen Lufthülle. Die Paläontologen der &amp;#34;Aldrin&amp;#34; vergleichen das derzeitige Stadium Pazificas mit der Erde im Karbon, einem Zeitalter, welches geprägt war von warmem, tropischem Klima, wucherndem Pflanzenwuchs und dem Übergang ozeanischen Lebens auf das Land. Inwieweit eine spätere menschliche Besiedelung ein Konfliktpotential mit der bestehenden Flora und Fauna birgt, kann noch nicht beantwortet werden. Selten aber kam ein von den drei Schiffen explorierter Planet menschlichen Idealvorstellungen von einer zukünftigen Heimat näher als dieser. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/pazifica.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Recreation</title>
        <description>Gelegentlich müssen auch Pausen eingelegt werden! Keine Crew der Welt – und sei sie noch so leistungswillig – ist ständig belastbar. Diese Erkenntnis ist auch den Kommandanten der Expeditionsschiffe geläufig. Nicht in festen Zeitabständen, aber immer, wenn sich die Gelegenheit bot, wurde den Besatzungen umschichtiger &amp;#39;Landurlaub&amp;#39; gewährt. Bevorzugt natürlich auf den ohnehin angeflogenen Forschungsobjekten und unter diesen natürlich solchen, die einen weitgehend unbeschwerten Urlaub ermöglichten. Dazu gehörte der angestrebte Verzicht auf jegliche technische Hilfsmittel wie Skaphander oder Atemgeräte. Glücklicherweise war die Auswahl unter erdähnlichen Sauerstoffplaneten so groß, dass sich durchschnittlich zumindest drei- bis viermal im Laufe eines Jahres Entspannungsgelegenheiten boten. Etwas benachteiligt war die Crew der &amp;#34;Armstrong&amp;#34;, deren Forschungsschwerpunkt im Halo der Galaxis seltener den Besuch planetarer Systeme vorsah. Und wenn dies geschah, traf man nicht immer Idealbedingungen an, so dass die Mannschaften der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; größere Kompromisse in Hinblick auf Komfort in Kauf nehmen mußten, als ihre Kollegen in den zentraler operierenden Sternenschiffen. Ein Beispiel solch suboptimaler Urlaubslokalität zeigt exemplarisch obiges Bild. Eingebettet in ein Dreifachsternsystem fand sich dieser Mond eines namenlosen Planeten, dessen einziger Vorzug das Vorhandensein unendlicher Badestrände an kahlen Fels- und Sandküsten war – glücklicherweise von angenehmer Temperatur und frei von bedrohlichem Leben. Dafür nahm man auch die ungewöhnlich grüne Atmosphäre und den Schein von zeitweilig drei Sonnen gerne in Kauf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/recreation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesenzwerg</title>
        <description>&amp;#34;Ein verunglückter Stern&amp;#34;, so hatte Kommandant Koroljow ihn genannt, als &amp;#34;Tichonow 2148/4&amp;#34; erstmalig von den Instrumenten der &amp;#34;Neil Armstrong&amp;#34; erfaßt wurde. Wladimir Tichonow, dem diensthabenden Astronomen der Astrogationsabteilung des Schiffes war sofort klar gewesen, dass dieses Objekt eine nähere Untersuchung wert war. Niemand hatte hier draußen im Halo mit einem solchen Exoten gerechnet und die Untersuchung stellte eine willkommene Unterbrechung der Vermessungsroutine in den sternarmen Randregionen der Milchstraße dar. Noch größer war die Überraschung, als bei der Annäherung an den &amp;#39;Braunen Zwerg&amp;#39; ein einzelner Planet angemessen wurde, der ihn nicht nur in einer extrem dichten Umlaufbahn mit einem Radius von 1,67 mio. Km umkreiste, sondern zudem noch eine dichte Methan/Ammoniak-Atmosphäre aufwies. Beste Voraussetzungen zudem, mit einem ballistischen Atmosphärendurchflug mittels der RAM-Trichter Nachschub für die Interplanetartriebwerke der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; einzufangen. Bisher hatte noch keines der drei Schwesterschiffe auf ihrer jahrelangen Mission ein solches Objekt wie diesen &amp;#39;verunglückten Stern&amp;#39; näher untersucht. Mit ca. 23 Jupitermassen war &amp;#39;Tichonow&amp;#39; ein Himmelskörper, der die Entwicklung zu einem ausgewachsenen Stern nicht geschafft hatte, da seine Masse nicht ausreichend für die Zündung einer Wasserstoff-Fusion gewesen war. Nichtsdestotrotz war aufgrund des hohen Kerndrucks tief in seinem Inneren eine Deuterium-Fusion im Gange, die seit Milliarden von Jahren für ein kontinuierliches Glimmen der &amp;#39;Stern&amp;#39;-Oberfläche sorgte. Um einen richtigen Stern handelte es sich hier nicht, denn mit einer Oberflächentemperatur von nur 1500 K war er dafür eindeutig zu &amp;#39;kalt&amp;#39;. So bot er das Bild einer schwach rot leuchtenden Funzel, deren Licht gerade ausreichte, den einzigen Planeten in einen fahlen Schein zu tauchen und ihn auf kühle 193 K zu erwärmen. Neben den faszinierenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Astronomen der &amp;#34;Armstrong&amp;#34; beim Besuch diesen Systems gewannen und deren Auswertung die per Hyperfunk mit den Daten versorgten Kollegen auf der Erde noch auf Jahre beschäftigen würden, waren es vor allem die fantastischen Bilddokumente des riesenhaften Zwergs am Firmament seines Planeten, der mit seiner wolkendurchtosten, schwachen Glut eine unwirkliche Landschaft mit Ammoniakwolken und Methanseen illuminierte, welche in einer nach Jahren gleichgültig gewordenen Öffentlichkeit wieder Begeisterung und Interesse für die Expedition weckten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/riesenzwerg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sektor Orionis</title>
        <description>2148, im achten Jahr der Expedition, hielt sich die &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; 1500 Lj von der Erde entfernt im Sektor Orionis auf, um die als Sternengeburtsstätten bekannten Emissionsnebel zu vermessen und molekular zu analysieren. Besonderes Augenmerk wurde auf Sternsysteme gerichtet, die entweder bereits Planeten hervorgebracht hatten, oder deren Systeme noch in der Entstehung begriffen waren. Hier hatten sich in einem Volumen von nur 500 Kubiklichtjahren mehr Protosterne und junge Systeme mit ausgedehnten Akkretionsscheiben protoplanetarer Materie versammelt, als im ganzen übrigen Spiralarm zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt des Interesses der Planetologen und Biologen der &amp;#34;Collins&amp;#34; war auf die bereits dem inneren Kernbereich der massereichen Emissionswolken entwichenen Systeme gerichtet, deren Alter  maximal 1 bis 2 Milliarden Jahre betrug. Die Erforschung dieser Systeme ließ Rückschlüsse auf die Entwicklung unseres eigenen Sonnensystems zu und es war Ziel der Ermittlung herauszufinden, ob sich potentielle Lebenskeime unabhängig voneinander auf den verschiedenen Planeten gebildet hatten, oder ob es eine &amp;#39;Befruchtung&amp;#39; durch vagabundierende Kometen und Planetesimạle gegeben hatte. Solche Erhebungen konnten nur vor Ort durchgeführt werden, so dass ständig Gruppen von Wissenschaftlern auf der Oberfläche junger Planeten eine vorübergehende Heimstatt fanden. Beherbergt durch die Landungsboote, deren Lebenserhaltungssysteme die autarke Versorgung von bis zu 20 Mann über Wochen sicherstellten, waren zeitweilig bis zu acht Teams auf verschiedenen Himmelskörpern abgegrenzter Raumregionen im Einsatz, während die &amp;#34;Collins&amp;#34; weitere Sternsysteme kartographierte. Obwohl die Bodenteams während dieser Zeiten vom Mutterschiff abgeschnitten waren und nur über Hyperfunk Verbindung hielten, waren die Expeditionsjobs begehrt, stellten sie doch eine willkommene Abwechslung zur eintönigen Bordroutine dar. Immer wieder waren die Entdeckung unbekannten Neulandes und bislang ungesehener Perspektiven Anlaß sprachlosen Staunens – nicht nur bei den Wissenschaftlern, sondern ebenso unter den begleitenden Mannschaften. Welcher Astronom hatte nicht schon einmal davon geträumt, Gebilde wie den Pferdekopfnebel mit &amp;#39;unbewaffnetem&amp;#39; Auge von einer Planetenoberfläche aus betrachten zu können...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/sektor-orionis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Terra Incognita</title>
        <description>Auch wenn die drei seit 2140 im Orionarm der Milchstraße herumreisenden Forschungsschiffe als weitgehend autark konstruiert worden sind, benötigen sie nach jahrelanger Fahrt doch hin und wieder Rohstoffe. Dabei kann es sich um die Aufnahme von Wasserstoff mittels RAM-Trichtern aus den oberen Atmosphäreschichten von Gasriesen handeln, um die kontinuierliche Treibstoffversorgung des interplanetaren Antriebs sicherzustellen (wie es im vorhergehenden Bild eines solchen Tank-Durchflugs die &amp;#34;Aldrin&amp;#34; bei Alpha Scorpii dokumentiert), oder um die Gewinnung lebenswichtiger Ressourcen von der Oberfläche geeigneter Himmelskörper.  Obiges Foto erreichte &amp;#39;Mission Control&amp;#39; im Spätherbst 2144. Aufgenommen wurde es von einem Crewmitglied der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; angelegentlich einer solchen Rohstoffexpedition auf dem Mond des 6. Planeten von HD33279, eines 789 pc von der Erde entfernten weißen Hauptreihensternes im Sektor Eridanus. Dieser Mond stellt ein Paradebeispiel für oft und meist erfolgreich angesteuerte Rohstoffquellen dar, befindet er sich doch in einem nahen Orbit um den schwerkraftstarken Mutterplaneten, einem Gesteinsmonster von 58400 km Durchmesser und einer Oberflächenschwerkraft von 6,4 g. Die Reibung der enormen Gezeitenkräfte walkt den nur 1300 km durchmessenden kleinen Trabanten derart durch, dass die dünne Kruste ständiger vulkanischer Aktivität unterliegt. Neben den schwefligen Ausdünstungen, die dem porigen Gestein in Form gelbweißer Wölkchen entweichen und für das Vorhandensein einer flüchtigen, dünnen Atmosphäreschicht sorgen, sind es hauptsächlich wertvolle metallhaltige Verbindungen, die gelöst in der Glut an die Oberfläche quellen und von der Crew der &amp;#34;Collins&amp;#34; in entprechenden Vorrichtungen eingefangen oder gesammelt werden.  Dank der meist nur geringen Schwerkraft dieser kleinen &amp;#39;Rohstoffmonde&amp;#39; ist zudem die Energiebilanz für die drei Schiffe extrem günstig, weil der Pendelverkehr der Frachtshuttles zwischen Schiff und Trabant nur einen Bruchteil des Treibstoffs verschlingt, der für Ab- und Aufstieg auf die Oberflächen größerer Planeten notwendig wäre. Die Durchführung und das Gelingen solcher häufig improvisierten Verfahren bestimmten (und bestimmen weiterhin) zu einem großen Teil den Erfolg der ersten menschlichen Sternenexpedition, da keine vorherige Planung den Unwägbarkeiten des Unbekannten gerecht werden konnte!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/terra-incognita.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>TSS &quot;Michael Collins&quot;</title>
        <description>Während der mittlerweile sechs Jahre andauernden Expedition der drei baugleichen Sternenschiffe ist &amp;#39;Mission Control&amp;#39; Adressat einer ständigen Flut von Daten, die im Sinne wissenschaftlicher Forschung einen unvergleichlichen Schatz darstellen und das astrophysikalische Wissen in noch nie dagewesenem Umfang bereichert haben. Dabei haben eine riesige Menge fantastischer Bilddokumente auch ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden – als Zeugnisse einer Mission, die nicht nur Wissenschaftler begeistert, sondern kaum weniger auch den staunenden Rest der Menschheit.  Ein bißchen in den Hintergrund gerieten dabei die Akteure dieses Abenteuers, war von ihnen auf all den atemberaubenden Ansichten von Sonnen, Planeten und Monden doch nur selten etwas zu sehen. Eine gute Gelegenheit also, an Hand eines Bilddokumentes, welches von der zurückkehrenden Landecrew eines Shuttles der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34; im 2700 Lj entfernten Gebiet des diffusen Nebels NGC 2264 aufgenommen wurde, den Aufbau eines der drei über 1000 m langen Schwesterschiffe nach längerer Zeit mal wieder zu rekapitulieren.  Wir blicken von hinten auf den fünfstrahligen Fusionsantrieb, der – flankiert von insgesamt 12 Deuteriumtanks – ausschließlich für die Navigation in planetaren Räumen verantwortlich ist. Direkt vor dieser Antriebseinheit sind magnetische Flaschen in die filigrane Gitterstruktur des tragenden Rumpfes integriert. Sie dienen der sicheren Speicherung von Antimateriekomponenten und generieren in der angegliederten Reaktionskammer die notwendige Sprungenergie für den Hyperantrieb . Wie wir alle gelernt haben, baut die mächtige Hyperringantenne damit das Energiefeld auf, welches das komplette Raumschiff dem einsteinschen Raumzeitkontinuum &amp;#39;entrückt&amp;#39; und zur zeitlosen Transition durch den Hyperraum über interstellare Distanzen befähigt.  Durch den Hyperring hindurch gesehen erkennt man einen Teil der Fracht- und Hydroponikmodule, welche sich entlang des mittleren Rumpfstrangs bis zum habitablen Bereich erstrecken. Das Habitat, im schattigen Bereich hinter dem 267 m durchmessenden Hitze- und Meteoritenschutzschild angeordnet, besteht aus sechs unabhängigen Ringkörpern, die Dank ihrer angepaßten Rotation um die Zentralachse für eine ständige Gravition von 0,8 g im Wohnbereich sorgen. Ohne diese künstliche Schwerkraft wären interstellare Expeditionen über derart lange Zeiträume überhaupt nicht denkbar! Nahe den Wohnringen gruppieren sich auch die Shuttlebasen kreisförmig um die zentrale Gitterstruktur, von denen aus die planetarischen Exkursionen gestartet und die nun von der zurückkehrenden Shuttle-Crew angesteuert werden.  Wer Genaueres über die Schiffe wissen möchte, sei auf das &amp;#39;Mission Wiki&amp;#39; verwiesen, welches über Hypernet im gesamten Sonnensystem verfügbar ist!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/tss-michael-collins.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter dem Eisring</title>
        <description>Immer wieder sehen sich die Mitglieder der &amp;#34;Michael Collins&amp;#34;-Crew planetarischen Besonderheiten gegenüber, die kein irdischer Astronom für möglich gehalten hätte. Sechs Jahre nach dem Start der mit drei Sternenschiffen ersten umfassenden extrasolaren Expediton und der Erforschung von mittlerweile 83 Sonnensystemen hatte sich herausgestellt, dass die Mehrzahl der hinsichtlich potentieller Lebensspuren vielversprechendsten Planeten keine direkten Umlaufbahnen um ihre Sonnen einnahmen, sondern vielmehr häufiger als Monde größerer Gasplaneten in Erscheinung traten.  Auch wenn sich bei HID 8755 keine lebenstragende Welt findet, ist das Trabantensystem des 4. Planeten einer kleinen G0-Sonne in einer anderen Hinsicht bemerkenswert, da hier nicht der zentrale Gasriese von einem Eis/Gesteinsring geschmückt wird, sondern sein mit 9742 km Durchmesser recht beachtliche zwölfter Mond. Mit einer Oberflächenschwerkraft von 0.63 g hält er eine dichte Stickstoff/Schwefeldioxid/Wasserdampf-Atmosphäre fest, deren Wasseranteil sich bei einer durchschnittlichen Temperatur von nur 187 K schon vor langer Zeit als Schnee- und Eisbelag auf den schroffen, teilweise vulkanischen Felsformationen des Trabanten niedergeschlagen hat. Standardmäßig hat die Expeditionscrew der &amp;#34;Collins&amp;#34; auch die Oberfläche dieses Himmelskörpers zum Aussetzen diverser Meßsonden aufgesucht, verbrachte aber einen Großteil der Oberflächenzeit damit, fasziniert das Schauspiel sich über das Himmelszelt wölbender Eisringe zu betrachten, ein Anblick, den sie hier – in 113 Lichtjahren Entfernung von zu Hause – erstmalig auf ihrer Reise genießen durften. Dank der überlichtschnellen Hyperfunkverbindung sorgte die Information von der astromischen Kuriosität eines Ringmondes dann auch schnell für heiße Diskussionen und neue Entstehungs-Hypothesen unter der auf der Erde verbliebenen Wissenschaftlerschar.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/unter-dem-eisring.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Where is everybody?&quot;</title>
        <description>Auch nach 10 Jahren interstellarer Forschung &amp;#39;vor Ort&amp;#39; und kurz vor Abschluß der großen Expedition, steht die Menschheit weiterhin vor der bereits 1950 von Enrico Fermi formulierten Frage: &amp;#34;Where is everybody?&amp;#34;. Ausgehend von der damals verbreiteten Annahme, nichts könne sich schneller als das Licht bewegen und ein Raumschiff könne maximal 10% der Lichtgeschwindigkeit erreichen, wäre eine Durchquerung der Galaxis in ~1 Million Jahre theoretisch möglich gewesen. Eine potentiell neben (oder vor!) der Menschheit existierende außerirdische Zivilisation hätte bei einer 10 Milliarden alten Galaxis also alle Zeit der Welt gehabt, diese innerhalb von 10-20 Millionen Jahren vollständig zu besiedeln. Wohlgemerkt: Dies bei den Einschränkungen einer angenommenen Unterlichttechnologie, deren Grenzen die Menschheit in den zweihundert Jahren nach Fermi bereits selbst überwunden hat. Bei der Vielzahl der nicht zuletzt von den drei Schiffen vorgefundenen, potentiell bewohnbaren Planeten, ist es ein unerklärliches Wunder, dass nicht die Menschheit bereits von einer oder mehreren, evolutionär nur unwesentlich älteren Zivilisationen &amp;#39;entdeckt&amp;#39; wurde. Bisher unerforschte Funde einschlägiger Artefakte auf insgesamt 37 Planeten lassen die Vermutung zu, dass es durchaus ältere Zivilisationen gab, die das Potential der Weiterentwicklung gehabt hätten. Wo sind sie? Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keinerlei Hinweise auf den Verbleib dieser Intelligenzen. Haben sie sich selbst vernichtet? Wurden sie Opfer kosmischer Katastrophen? Wir wissen es nicht. Und ob uns die Forschung der nächsten Jahrzehnte Aufschluß über die Gründe dieses Scheiterns geben kann, steht im wahrsten Sinne des Wortes &amp;#39;in den Sternen&amp;#39;. Derzeit sieht es so aus, als hätte allein die Menschheit das Potential zur kosmischen Expansion. Vielleicht hat die galaktische Evolution mit dem Menschen tatsächlich erst jetzt die technische Intelligenz hervorgebracht, die notwendig ist zur Besiedelung unserer kosmischen Heimat. Hoffen wir, dass der Mensch sich – anders, als in  seiner bisherigen Geschichte – ethisch und  moralisch als würdig genug erweisen wird, diese Aufgabe verantwortungsvoll zu meistern!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/fremde_himmel/slides/where-is-everybody.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gästebuch</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=1</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=10</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=11</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=12</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=13</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=14</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=15</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=2</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=3</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=4</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=5</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=6</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=7</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=8</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/index.php?page=9</link>
      </item>
      <item>
        <title>myPHP-Guestbook V 4.10.5</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/gaestebuch/insert.php</link>
      </item>
      <item>
        <title>Über diese Seite</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/impressum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Island 2025</title>
        <description>Mit dem Auto einmal um die ganze Insel. Uns ist kein Fjord entkommen :-)  vom 31.05.2025 – 28.06.2025</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seljalandsfoss</title>
        <description>Da es sich bei dem Seljalandsfoss um einen der berühmtesten Wasserfälle Islands handelt, der zudem auch noch auf einem rutschigen Kiesweg von hinten umgangen werden kann, ist es hier entsprechend bevölkert. Trotzdem gelingt es uns in einem passenden Moment, DAS Foto zu schießen, welches in keinem Islandalbum fehlen darf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/Seljalandsfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgaser</title>
        <description>In der Tat befinden sich erst wenige Autos auf dem Parkplatz und natürlich muß man wieder löhnen (1200 ISK), diesmal über &amp;#34;easy park&amp;#34;. Glücklicherweise gibt’s auch einen Automaten, dem es egal ist, welche Apps man so auf seinen Geräten hat...  Wir befinden uns auf dem ausgedehntesten Hochtemperaturgebiet Islands. Mit schwarzer Asche befestigte Wege führen entlang diverser Fumarolen und blubbernder Schlammtöpfe, aus aufgeworfenen Minivulkanen entweichen bis zu 800°C heiße Gase und allerorten riecht es faulig nach Schwefelwasserstoffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/abgaser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehärtet</title>
        <description>Selbst wenn wir unsere Tauchklamotten mitgebracht hätten, würde mich nicht einmal die Aussicht auf einmalige Aufnahmen unter Wasser fliegender Papageitaucher dazu bewegen können, bei diesen Temperaturen abzutauchen. Da begnüge ich mich doch lieber mit entsprechenden YouTube Videos, in denen entsprechend ausgerüstete Amerikaner vom Boot aus den Lundis auf Nahrungssuche gefolgt sind. Nachdem aber eine Gruppe der hübschen Vögel von der Strömung nah an den Felsen herangetrieben wird, nehme ich die Gelegenheit wahr, zwei von ihnen zumindest  auf  dem Wasser bildfüllend aufzunehmen.  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher, Lundi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/abgehaertet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgeschieden</title>
        <description>Okay, kehren wir um und versuchen es im nächsten Fjord. Wieder kommen wir an die Tunnelkreuzung, von der es diesmal Richtung Patreksfjörður auch nur einbreiðmäßig weitergeht. Nach dem Tunnel ist der Himmel unverändert mit tiefhängenden Wolken bedeckt, in die wir auf dem nachfolgenden Pass komplett eintauchen.  Weiter fahren wir entlang der Nordseite des Önundarfjörður, vorbei an einigen kleinen Fischfarmen bis zur einzigen Ansiedlung Flateyri, ein Ort, der sich anbietet, will man mit der Welt abschließen und als Einsiedler den irren Zuständen in Deutschland den Rücken kehren...  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/abgeschieden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ableger</title>
        <description>Da macht man schon ein Panorama, mangels eines sehr kurzbrennweitigen Objektivs bestehend aus einigen Hochkantaufnahmen und schafft es trotzdem nicht, den gesamten Gletscher vernünftig auf einer Bildschirmseite abzubilden. Deshalb gibt es hier die linksseitige Fortsetzung des vorigen Bildes, den durch einen Hügelzug vom Hauptgletscher abgetrennten Ableger des Fjallsárlóns. Wie ich im Internet erfahre, war bis vor 16 Jahren die schmale Zunge am Fuße des Hügels noch mit dem Hauptfeld vereint. Heute endet er bereits etwa einen Kilometer vor dem Hauptfeld und hat einen eigenen kleinen Schmelzwassersee, von dem der Überlauf als schmales Rinnsaal im großen See mündet.  Nachdem wir noch etliche Fotos von den, teils als durchsichtige Brocken herumtreibenden Eisschollen geschossen haben, führt uns der Rundweg wieder zum Parkplatz zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ableger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abwärts</title>
        <description>Aus 60 m Höhe strömt der 25 m breite Fall donnernd herab. Nach einigem Gefummel gelingt es mir nun auch, den Videomodus der D7500 zu starten und Maren macht erste Aufnahmen mit Blick auf das Live View Display, welches man zuallererst auf dem gewünschten Fokuspunkt anklicken muß, um ein scharfes Bild zu erhalten. Außerdem gilt es, die Kamera absolut ruhig zu halten, da auch eine Stabilisierung völlig fehlt. Nun, immerhin besser als gar nichts...  Über eine längere Treppe mit mindestens 5637 Stufen (Maren sagt, es sind nur 465, pah), erreicht man nach 60 Höhenmetern eine Aussichtsplattform direkt neben der Klippe. Ersteigen wir die doch mal eben! Während Massen von jüngeren Mitmenschen uns überholen, muß ich zwischendurch immer mal wieder eine Pause einlegen – man will schließlich nicht von der Treppe geweht werden (überzeugende Begründung, nicht?) Der Ausblick am Ziel lohnt sich aber und Maren filmt, während ich sie im Sturm stabilisiere.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/abwaerts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>ACTHUNG</title>
        <description>Erst später erfahren wir, dass der nördliche Weg nach Öndverðarnesviti an die Westspitze der Snæfellsnes Halbinsel geführt hätte, die zwar auch einen Leuchtturm hat, der aber wesentlich rudimentärer als der Skálasnagaviti við Svörtuloft, der &amp;#39;Leuchtturm Skálasnaga bei Svörtuloft&amp;#39; ausfällt. Unübersehbar besteht das Küstenflachland vornehmlich aus &amp;#34;Hraun&amp;#34;, erkaltetem Lavastrom und Lavabrocken, die bei einem historischen Ausbruch des Snæfellsjökull bis an diese Küste gelangten. Das Warnschild am Leuchtturm sollte man deshalb trotz der falsch geschriebenen Überschrift unbedingt beherzigen, denn die Küste wirkt in der Tat sehr instabil und man tut gut daran, auf der hölzernen Aussichtsplattform zu bleiben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/acthung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alle Wetter</title>
        <description>Unsere Unterkunft liegt schön, etwas zurückgesetzt von der Straße, inmitten einer Heidelandschaft mit großen Lupinenfeldern und kleinen Birkenwäldchen. Wir melden uns erst mal an, richten uns häuslich in unserem Zimmer ein und stellen beim Blick aus dem Fenster fest, dass es regnerisch auffrischt und dass auch der Wind wieder zugenommen hat. Wir brechen trotzdem noch mal auf und sind wenig später – diesmal mit dem Auge – wieder am Svínafellsjökull. Aber, wie könnte es anders sein, stürmt es wieder und obwohl ich versuche, ein Panorama zu erstellen, macht der Wind mir einen Strich durch die Rechnung. Es nützt nichts, vielleicht gibt es morgen früh noch eine Chance. Immerhin können wir nach unserer Rückkehr vom Hotelparkplatz aus ein paar begeisternde Regenbogenfotos aufnehmen, was mich schon fast wieder versöhnt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/alle-wetter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Almannagjá</title>
        <description>Obwohl wir bereits um 10:00 Uhr ankommen, ist der Parkplatz schon gut gefüllt und zwei Reisebusse bringen gerade weiteren Nachschub. Es nieselt schon wieder leicht, als wir uns nach rechts in die noch leere &amp;#34;Almannagjá&amp;#34;, die &amp;#34;Allmännerschlucht&amp;#34; wenden, denn das Gros der Besucher strebt zuerst zum &amp;#34;Öxarárfoss&amp;#34;. Zwischen den bizarren Felswänden befinden wir uns – wie in der Nähe des &amp;#34;Myvatn&amp;#34; – erneut in dem Grabenbruch, an dem Amerika und Europa seit 10.000 Jahren mit bis zu 2 cm jährlich auseinander driften. Am Ende des Weges führt noch ein Pfad auf den Schluchtrand, von dem aus man bis zum zweitgrößten Binnensee Islands, dem &amp;#34;Þingvallavatn&amp;#34; blicken kann. Erst als sich die in der Ferne erkennbaren Reisegruppen in unsere Richtung bewegen, tauschen wir die Plätze und haben es am &amp;#34;Öxarárfoss&amp;#34; nur noch mit ein paar hartnäckigen Selfieakteuren zu tun.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/almannagja.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alternativprogramm</title>
        <description>Der Sturm bleibt uns aber erhalten, als wir die hölzerne Pforte zum Trampelpfad passieren, der um den halben Hügel herum zu den Papageitauchern führt. Schon ganz begierig auf unsere ersten Aufnahmen, führen wir unser gesamtes Equipment mit, werden aber etwas enttäuscht, da es wohl selbst den Vögeln heute zu windig ist. Von der Aussichtsplattform ist die steile Felswand, auf der Möwen und Sturmvögel brüten, weit entfernt und auf dem davor gelagerten Grasabhang lassen sich nur wenige Lundis für kurze Augenblicke sehen, bevor sie sich todesmutig hinunter in die Wogen stürzen. Die paar wenigen Aufnahmen, die ich von ihnen bekomme, sind leider nicht verwertbar. Bislang sind wir nur auf halber Höhe des Felsens und beschließen, vom Parkplatz aus dem sich hügelaufwärts windenden Pfad zu folgen, der zum Leuchtturm zu führen verspricht. Die wenigen Mittouristen bleiben zurück und bald kämpfen wir uns ganz allein gegen den heftigen Wind voran. Inzwischen scheint sogar die Sonne und auch das Gras trocknet schnell, so dass wir uns für eine Pause niedersetzen – mit bestem Blick auf einige der kleineren Wertmännerinseln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/alternativprogramm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Ende der Welt</title>
        <description>Schließlich nähern wir uns Landmannalaugar und anders als in der App angegeben, stehen bereits 2 km VOR den Parkplätzen die Kameras zum Erfassen der Nummernschilder. Ab hier wird also auf jeden Fall eine Gebühr fällig, egal ob man parkt oder sofort umkehrt. Wir halten erst einmal vor den Kameras an, denn schon hier ist der Blick in die bunten Berge überwältigend. In der Ferne, entlang des Flusstals und am Ende der hellen Piste, erkennt man gerade noch die Bauten der Gastronomie und des Campingplatzes, die man aber nur über eine Furt erreicht. Gut, den Parkplatz vor der Furt können wir uns auch noch leisten und wir finden sogar noch einen freien Platz.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/am-ende-der-welt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Fuß der blauen Berge</title>
        <description>Wir könnten es uns natürlich leicht machen und auf der Straße 60 bleiben. Wir haben aber eine Menge Zeit, denn auch das Hotel in Patreksfjörður ist – wie alle Herbergen – erst ab 15:00 Uhr empfangsbereit. Vorbei am Önundarfjörður geht es jetzt weiter durch die tiefeingeschnittene Berglandschaft bis zum nächsten Fjord, dem Dýrafjördur. Wir überqueren einen langen Damm, der den landesinneren Teil des Fjords abtrennt und lediglich mit einer kurzen Brücke den Wasseraustausch mit dem Hauptfjord sicherstellt. Auf der Südseite leisten wir uns sogleich den ersten Abstecher, um uns den 240 Einwohner zählenden Ort Þingeyri anzusehen. Er hat sich mit einigen Attraktionen, wie einem Wikinger- und einem Musikmuseum auf die Touristenströme eingestellt, die von den hier anlegenden Kreuzfahrtschiffen per Bus zum nahegelegenen Dynjandi Wasserfall gekarrt werden. Für Museumsbesuche fehlt uns dann doch die Zeit, aber allein der Blick auf die riesigen Lupinenfelder, die die unteren Berghänge der Nordseite des Fjords blau leuchten lassen, sind den Abstecher wert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/am-fuss-der-blauen-berge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am grünen Pool</title>
        <description>Wir genießen die annähernde Windstille und einen der wenigen, richtigen Sonnentage unserer Reise. Nach nur 25 km biegen wir auf die Straße 85 ab, von der man entlang eines Besucherzentrums zu einem Parkplatz inmitten hellen Grüns gelangt. Wir folgen einem Hinweisschild und gelangen auf einem schön angelegten Waldlehrpfad zu einer Aussichtsplattform am Botnstjörn, einem im Sonnenlicht grün strahlenden Teich direkt an der halbrunden Schluchtwand. Erst auf dem Rückweg bemerken wir, dass es auch einen breiteren, asphaltierten Zuweg vom Parkplatz hierher gibt, bedauern aber nicht, den schöneren Weg durch das aus Birken, Ebereschen und Weiden gebildete Wäldchens genommen zu haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/am-gruenen-pool.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Stuðlafoss</title>
        <description>Der im dunklen Sommerkleid über das Feld schnürende Fuchs ist wieder ein Tier, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet hatten. Abgesehen davon, dass sein häufigstes Vorkommen in den Westfjorden liegt, soll man ihm, wenn überhaupt, nur weit abseits der Zivilisation begegnen können. Glück gehabt! Der Parkplatz auf der Südostseite des Stuðlagil Canyons ist nur ein besserer Acker und mit umgerechnet 7 € teuer bezahlt. Spätestens am nahegelegenen Wasserfall haben wir uns aber schon wieder abgeregt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/am-studlafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ameropa</title>
        <description>Aufgrund des Andrangs gelingt lediglich ein Schnellschuß in die Höhle hinein über die Schulter anderer Besucher. Deutlich mehr Platz bietet das darüberliegende Felsplateau, auf dem der klaffende Grjótagjá-Riss einen Teil der geologischen Verwerfungszone zwischen den Kontinentalplatten Amerikas und Europas markiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ameropa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ásbyrgi Schlucht</title>
        <description>Laut der isländischen Mythologie war es ein Hufabdruck von Óðinns achtbeinigem Pferd Sleipnier, welcher die Schlucht geformt hat.  Die Fakten sind leider etwas unprosaischer und erzählen von insgesamt drei Vulkanausbrüchen vor 4000, 3000 und 2500 Jahren unterhalb der Gletscherplatte des Vatnajökull. Deren gewaltige Gletscherabgänge waren für die Verschiebung des ehemals mächtigen Stroms Jökulsá á Fjöllum weiter nach Osten verantwortlich, dessen ursprüngliches, in den Fels gegrabene Flußbett die Schluchtkehre mit der inneren, einsam stehenden Felsinsel Eyvan gebildet hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/asbyrgi-schlucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Abwegen</title>
        <description>Kehren wir um zur Straße 60, oder probieren wir den Weg von hier aus über die 626, eine Schotterpiste, die vom Ort aus hoch in die Berge führt? Der Weg hat keine &amp;#34;F&amp;#34;-Markierung, ist also auch für unseren Duster befahrbar. Maren ist etwas skeptisch, aber mich reitet heute der Wagemut – wenn es zu schlimm wird, können wir immer noch umkehren. Die Straße ist völlig in Ordnung, es dauert aber nicht lange, bis wir in den Wolken stecken. In einer Höhe von bis zu 600 m sehen wir außer dem kurzen Stückchen Weg vor uns nichts mehr von der Umgebung, so dass sich Fotos von hier erübrigen :-). Die Hänge neben uns sind mit einer tropfnassen Moosdecke bewachsen, welche nur gelegentlich durch ein paar Inselchen bunt blühender Pflänzchen aufgelockert wird.  Moss Campion or Cushion Pink  (Silene acaulis)  Stängelloses Leimkraut, Polsternelke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-abwegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Festland zurück</title>
        <description>Nach unserer Rückkehr ins Hotel haben wir den späten Nachmittag des Vortags gemütlich bei Kaffee und Keksen auf unserem Zimmer verbracht, sind die Planung für den nächsten Tag durchgegangen und haben den Abend wieder mit einem leckeren Abendessen – diesmal in einem anderen Restaurant – abgeschlossen.  Heute sind wir bereits um 6:30 Uhr aufgestanden, denn unsere Fähre zurück nach Landeyjahöfn legt pünktlich um 9:30 Uhr ab. Die halbstündige Überfahrt in immer noch gischtender See verbringen wir mit dem Betrachten von zigmal wiederholten Sicherheitsvideos auf dem verglasten Oberdeck. Schon bald verlassen wir nun die – elektrisch angetriebene! – Fähre und erreichen nach kurzer Fahrt zurück auf der 254 wieder die Ringstraße 1. Bereits auf der Hinfahrt hatten wir beim Abzweig auf den Fährenzubringer in der Ferne eine Reihe beeindruckender Wasserfälle erspäht, die jetzt unser Ziel sind. Nach nur einem weiteren Kilometer biegen wir zu den Fällen ab und enden auf einem bereits gut gefüllten, gebührenpflichtigen Parkplatz mit WC und Shop.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-dem-festland-zurueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf den Spuren der Riesen</title>
        <description>Wenn man so den Größenvergleich anstellt, fragt man sich doch, wieviel Kopffreiheit Bárður Snæfellsás geblieben ist, als er hier während des Baus seines Hofes Laugarbrekka gewohnt und auch gesungen haben soll. Noch heute wird das Echo gerühmt, welches man beim Rufen in die Höhlen vernehmen soll. Wir haben es bei einigen ausprobiert, aber ehrlich gesagt kein überzeugendes Echo vernommen. Auch sonst konnten wir keinerlei Zeugen für Bárðurs frühes Wirken an diesem Ort ausfindig machen, dafür aber die unvermeidlichen Namenskritzeleien zeitgenössischer Möchtegern-Speläologen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-den-spuren-der-riesen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf lokalen Pfaden</title>
        <description>Leider hat Maren ihren Moskitohut im Auto vergessen und wickelt sich nun in Jacke und Kapuze ein, um zumindest ein wenig vor den aufdringlichen Fliegenviechern geschützt zu sein. Doch mit der Sonne ist es auch überraschend warm geworden, so dass sie bald am Zerfliessen ist. Angekommen an dem Wasserfall, welcher das Rinnsal entlang des Weges speist, frischt der Wind ein wenig auf, so dass Maren sich – beobachtet von einem interessierten Schneehuhnpaar – wieder etwas Luft verschaffen kann. Auch auf dem Rückweg entlang Lupinenfeldern und Nadelbäumen bleibt sie unbelästigt, denn der leichte Wind verjagt die Kriebelmücken zuverlässig wieder. Wir beschließen den Abend mit erstaunlich preiswerten und sehr schmackhaften Fish&amp;#39;n Chips und fallen bald ins Bett, denn morgen haben wir wieder eine lange Etappe vor uns.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-lokalen-pfaden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf zum &quot;Golden Circle&quot;</title>
        <description>Da es vor dem Frühstück wettermäßig noch ganz gut aussieht, macht Maren ein paar Fotos vom Wildwasser vor unserer Hütte mit einem tollen Bergpanorama im Hintergrund. Wir haben unsere Reise bewußt so geplant, dass wir erst nach Umrundung der Insel Ende Juni wieder im Süden, quasi am Beginn unserer Rundtour sind. Noch vor einem Monat waren einige Strecken schneebedingt gesperrt, inzwischen sollten sie aber wieder offen sein. Heute wollen wir zum &amp;#34;Þingvellir&amp;#34;, dem Ort, an dem sich seit dem Jahr 930 sämtliche Goden Islands für zwei Wochen zum &amp;#34;Alþing&amp;#34;, dem Parlament, versammelten, um Gesetze zu beschließen und Recht zu sprechen. Über dreihundert Jahre fand hier eine Art Volksfest statt, welches eine große Zahl von Isländern zwischen Zelten und Buden feierte, die gut geschützt in der Schlucht aufgebaut waren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-zum-golden-circle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf zum Museum</title>
        <description>Nachdem wir wieder um 7:00 Uhr aufgestanden sind, zeigt ein Blick nach draußen überwiegend blauen Himmel – allerdings stürmt es immer noch heftig. Aber zuerst geht es zum inbegriffenen Frühstück im Hotelrestaurant. Das Buffet ist weitläufig, freie Tische gibt es reichlich und die Toaster sind beim Toasten ebenso meditativ wie die gestrige Kaffeemaschine. Dafür ist der knusprige Speck kalt und die Würstchen sind alle, aber sonst kann man nicht meckern.  Da der Sturm inzwischen Orkanstärke erreicht und laut Internet die gefühlte Temperatur bei 0° – minus 2°C liegen soll, packen wir uns erst mal warm ein und machen uns dann auf den Weg zum geplanten Eldheimar Museumsbesuch (eine gute Empfehlung übrigens für regnerische und windige Tage – also fast für immer!).  Als wir eine Minute später vor dem Museum ankommen, freuen wir uns, nicht auf Menschenmassen zu stoßen – was sich dann spontan dadurch erklärt, dass das Museum nicht wie im Reiseführer behauptet um 10:00 Uhr, sondern erst um 11:00 Uhr öffnet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/auf-zum-museum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgeschnappt</title>
        <description>Maren ist mittlerweile auf dem Kraterrand umzingelt von Mittouristen, bei denen man eher unfreiwillig Zeuge weltbewegender Dialoge wird, wie zum Beispiel dem einer deutschen Kleinfamilie, bei der zumindest die Eltern bestrebt sind, ihre Anliegen der gesamten nördlichen Hälfte Islands zukommen zu lassen. Und so wird auch Maren Zeuge, dass &amp;#34;...Julian sich doch bitte – nein, etwas mehr da rüber, dann sind die Rauchsäulen im Hintergrund! Charlotte, willst du auch ein Bild mit Rauchsäulen?... Kann sich die Nadja denn mal dazustellen? CHARLOTTE, hast du etwas die ganze Zeit so ein Gesicht gemacht???&amp;#34;. Leider müssen sie dann alle umkehren, weil noch irgendwas und sie sind sowieso schon spät...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/aufgeschnappt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgetaut</title>
        <description>Unser heutiges Gistiheimili liegt etwas außerhalb Akureyris südlich des Fjords, aber bevor wir dort einkehren, fahren wir über die lange Brücke, welche das Mündungsdelta des Eyjafjarðará kreuzt, in die Stadt hinein und tanken auf der N1, um für die morgige Rückkehr an den Mývatn gerüstet zu sein.  Zurück auf der Ostseite des Flusses finden wir unsere Unterkunft, treffen aber an der Rezeption niemanden an. Dafür liegen diverse Schlüssel auf dem Tresen und eine beiliegende Gästeliste klärt uns darüber auf, welcher Schlüssel unser Zimmer aufsperrt. Unseren Gastgeber lernen wir so erst am Abend im Restaurant kennen, wo er uns nach einer netten Begrüßung den Ofenfisch des Tages sowie das lokale Bier serviert.  Long-tailed Duck  (Clangula hyemalis) , female Eisente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/aufgetaut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus anderer Perspektive</title>
        <description>Wir sind am Eingang mit einem Audioguide (auf deutsch!) ausgestattet worden, der sich bemüht, das Schicksal des Hauses, die ausgestellten Fundsachen sowie die zahlreichen, sehr informativen Wanddisplays zu kommentieren. Da man sich aber meist nicht strikt an einen optimalen Rundgang hält, ist das Gerät schnell damit überfordert, immer die passenden Erläuterungen zu liefern. Aber man wurschtelt sich so durch...  Nach dem Rundgang erreicht man über eine Treppe noch eine umlaufende Empore, die zu einem aktuell leeren Vortragssaal führt und auf weiteren beleuchteten Displays die Entstehung der Insel Surtsey im Jahre 1963 dokumentiert. Die heute zweitgrößte, südwestlichste Insel des Vestmannaeyjar Archipels ist der in 4 Jahren aus Lava und Tephra gewachsene neue Gipfel eines unterseeischen Vulkans, liegt 30 km vom Festland entfernt, steht unter strengstem Naturschutz und beherbergt lediglich eine Forschungsstation.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/aus-anderer-perspektive.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Ausfall und ein Glücksfall</title>
        <description>Nach einem stärkenden Kaffee machen wir uns dann nochmals auf den Weg und fahren entlang des Lagarfljót Sees und des naturgeschützten Waldes Hallormesstadaskógur in Richtung des unbedingt zu besuchenden Hengifoss. Aber schon beim Kreuzen des Sees – bei dem sich das legendäre Seeungeheuer allerdings nicht zeigt – müssen wir feststellen, dass der Berghang mit dem Wasserfall unter einer dicken Wolkendecke liegt, außerdem nieselt es kräftig. Das lohnt die Parkgebühr nicht und wir fahren am Westufer des Sees nach Egilsstaðir zurück und beschließen den Abend mit zwei leckeren Pizzen beim nahe des Hotels gelegenen Italiener.  Am nächsten Morgen brechen wir auf zum Stuðlagil Canyon und haben gerade erst die Stadt verlassen, als Marens Scoutblick wieder zuschlägt. Rechts der Straße, wieder genau auf der Höhe einer Ausweiche, streift doch tatsächlich ein Polarfuchs übers Feld. Allerdings noch weiter entfernt als die Rentiere, so dass noch nicht einmal mein Telekonverter viel zu retten vermag.  Arctic Fox, White Fox, Polar Fox or Snow Fox  (Vulpes lagopus, Syn.: Alopex lagopus)  Polarfuchs, Schneefuchs oder Eisfuchs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ausfall-und-gluecksfall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausflugstag</title>
        <description>Heute wollen wir die Tröllaskagi Halbinsel erkunden, die &amp;#39;Troll-Halbinsel&amp;#39;. Bei schönstem Wetter brechen wir auf in Richtung Dalvik, linksseitg entlang des längsten Fjordes Islands, dem Eyjafjörður, während rechts die Landschaft immer spektakulärer wird. Vor den Hängen der hoch aufragenden Bergkette schmiegen sich bäuerliche Siedlungen in den schmalen Grünstreifen bis zum Fjord, häufig mit kleinen Kirchen, selbst wenn diese nur von wenigen Häusern umgeben sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ausflugstag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausgedient</title>
        <description>Ein Blick auf die Preise des Restaurants im Haupthaus des Hotels hat uns im Netz spontan nach einer Alternative fürs Abendessen suchen lassen. Gegen 18:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zum &amp;#39;Husid&amp;#39;, das dann aber leider heute geschlossen ist. Also kehren wir um und suchen Alternative B, das &amp;#39;Edinborginn&amp;#39;. Kaum eingetreten, hält der Wirt fragend zwei Finger hoch, Maren nickt und schon haben wir unseren Tisch nebst Menükarten. Die Preise sind isländisch akzeptabel, Maren bestellt sogar Steak ohne sich zu verschulden, ich gebratene Hähnchenbrust – beides kommt schnell und ist ausgesprochen schmackhaft! Bestimmt kommen wir morgen wieder.  Zurück im Zimmer, drücken wir nach dem Abendprogramm mit Lesen, Mails und Internet die Daumen für trockeneres Wetter am morgigen Tag – schauen wir mal...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ausgedient.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausgeschlossen</title>
        <description>Es führt eine hölzerne Fußgängerbrücke über einen Arm des verzweigten Flußlaufes, über die wir auf die Seite des Campingplatzes gelangen. Leider passiert schon seit einiger Zeit kein hochbeiniger Jeep die Fahrspur, die von links kommend in den dunklen Spuren ihre Fortsetzung findet, sonst sähe man, wie tief es in der Flussmitte wirklich wird. Nix für unseren Duster!  Aber auch nix für unsere Füße, denn der einzige Fussweg zum Campingplatz steht inmitten einer sumpfigen Grasfläche ca. 10 cm tief unter Wasser. Der, laut Reiseführer, &amp;#34;beliebte kurze Ausflug auf den 946 m hohen Berg Bláhnúkur mit der fantastischen Aussicht auf den Schwefelberg&amp;#34; und ein dampfendes Hochtemperaturgebiet muß daher leider entfallen, denn es werden am Campingplatz keine Ersatzschuhe gestellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ausgeschlossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aussicht auf Meer</title>
        <description>Noch in Sichtweite des eben verlassenen Hochtemperaturgebietes lockt uns schon wieder ein Hinweisschild auf den &amp;#34;Brimketetill bílastæði&amp;#34;, was immer da sein mag. Vom Parkplatz führt ein von kargem Gras und Lavasteinen gesäumter Weg zu einer Aussichtsplattform direkt an der einige Meter hohen Steilküste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/aussicht-auf-meer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dyrhólaey útsýnisstaður</title>
        <description>Auf der östlichen Seite der leuchtturmgekrönten Klippenspitze befindet sich der &amp;#34;Dyrhólaey útsýnisstaður&amp;#34;, der Aussichtspunkt Dyrhólaey, von dem man einen tollen Blick auf einen von zwei Durchbrüchen gekennzeichneten Brückenkopf hat. Rundherum sieht man im Dunst weitere kleine Felseninseln, viele von ihnen ebenfalls mit wasserumspülten Durchbrüchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/aussichtspunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Azurblau</title>
        <description>Während Maren im Auto auf mich wartet, blättert sie im Reiseführer und liest, dass man auch noch Richtung Kraflavulkan weiterfahren kann. Dort soll es eine sehr lohnenswerte Strecke zum Leirhnjúkur geben, einem Lehmberg, um den herum es einen Pfad zu weiteren Fumarolen geben soll.  Warum nicht? Wir fahren auf dem gleichen Weg zurück und passieren jetzt zum dritten Mal einen auffällig blauen See, an dessen gegenüberliegendem Ufer Islands ältestes Geothermalkraftwerk weiße Dampfwolken ausstößt. Früher war der Überlauf des Kraftwerks ein beliebter Badesee, mittlerweile ist er dafür aber zu heiß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/azurblau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Baðstofa</title>
        <description>Den Abschluß auf der Westseite bildet die aus drei getrennten Räumen gebildete &amp;#34;Bettstube&amp;#34;, das eigentliche Wohnzimmer des Gehöftes. Im südlichen &amp;#39;Zimmer&amp;#39; wohnte der Bauer und die Bäuerin, in diesem mittleren Teil lebten die Knechte und Mägde, während im angrenzenden Raum die Kinder untergebracht waren. In der Enge des Zusammenlebens waren strikte Regeln vonnöten, um ein auskömmliches Miteinander sicherzustellen. Um wenigstens ein Minimum an Privatheit zu gewährleisten, besaßen Männer und Frauen nur ihnen zugeteilte Schüsseln und Gefäße. Zudem galt alles, was bei den Männern  unter dem Kopfkissen lag, als so privat und geschützt wie in einem Safe. Weil die Anzahl der Bewohner die der Betten meist überstieg, waren diese in der Regel von zwei Menschen belegt. Die Frauen schliefen unter den Fenstern, weil sie für das Spinnen und Stricken mehr Licht brauchten, während die Männer, denen die gröberen Arbeiten, wie das Kämmen der Wolle und die Seilherstellung oblag, mit weniger Licht auskamen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/badstofa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Barnafoss</title>
        <description>Nach einer ergebnislosen Suche, bei der die beiden Jungen nicht gefunden wurden, meldete sich ein Augenzeuge bei der Mutter und erzählte ihr von dem Brückensturz. Die einflussreiche Frau wurde darob so wütend, dass sie die Zerstörung der Brücke befahl, von der fortan nur noch der unerreichbare Rest übrigblieb, unter dem  heute der &amp;#34;Barnafoss&amp;#34; (Kinderwasserfall) hindurchstrudelt und an die dramatischen Ereignisse erinnert.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/barnafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Basalt Mikado</title>
        <description>Auf halber Strecke zur Ásbyrgi Schlucht lädt ein Abstecher zum Besuch des &amp;#39;Echofelsens&amp;#39; Hljóðaklettar ein. Von einem etwa zur Hälfte gefüllten Parkplatz folgen wir einem schmalen Pfad durch lichten Birkenbewuchs und gelangen nach einigen hundert Metern zu einer Ansammlung von Basaltklippen, die sich entlang des Flusses Jökulsá á Fjöllum erstreckt. Gleich an der vorderen Front erhebt sich ein Felsen, der wieder sämtliche Spielarten von Basaltsäulen und -rosetten aufweist.  Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses erstreckt sich eine wie aufgeschüttete Kohleberge aussehende Hügelkette, deren in den Fluß ragender Ausläufer ebenfalls aus vielfach verknoteten Basaltformationen besteht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/basalt-mikado.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Basalttor</title>
        <description>An der Ostspitze der Insel lockt ein skurriler Leuchtturm auf zwei Stelzen zu einem weiteren Halt. Eine breite Treppe führt auf einen umlaufenden Aussichtssteg, den wir uns aber verkneifen, da ein schmaler Pfad zwischen rostrot verkrusteten Felsen direkt an das Steilufer führt. Fasziniert begegnen wir hier erstmals den typischen Basaltformationen, auf die wir im weiteren Verlauf der Reise noch sehr häufig treffen werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/basalttor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bei-Fall</title>
        <description>Der Sage nach soll ein Wikingerfürst hier um das Jahr 1000 herum – nach der offiziellen Übernahme des Christentums –, heidnische Götterbilder in den Fluss gestürzt haben, woher der Name &amp;#34;Goðafoss&amp;#34; (Götterwasserfall) rührt.  Den direkten Weg nach Akurery behindert leider ein 7 km langer Tunnel durch die Bergkette entlang des Eyjafjörður Fjords, dessen Durchfahrt erstens sehr teuer ist und zweitens auf eine Weise bezahlt werden muß, die sich uns nicht so richtig erschließt. Glücklicherweise zweigt aber vor dem Tunnel eine mindestens ebenso gute Straße ab, die zwar auf dreifacher Länge über den Bergrücken und entlang des Fjordufers führt, dafür aber wundervolle Blicke von oben auf den Fjord bietet und absolut kostenlos ist!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/bei-fall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bei uns auf Platz 29</title>
        <description>Wir folgen dem &amp;#34;Skagaströnd&amp;#34;, der Westküste der Skaga Halbinsel nach Süden. Im Vergleich zu &amp;#34;Tröllaskagi&amp;#34; ist die Landschaft relativ flach und wenig beeindruckend. Es ist einfach ein entspanntes Fahren mit dem Meer auf der einen und den sonnenbeschienenen Wiesen auf der Landseite. Auch der nächste &amp;#39;todsichere&amp;#39; Seehundfelsen enttäuscht, so dass uns nur die Hoffnung auf den Nächsten bleibt, den wir nach Umrundung der breiten Húnafjörður Bucht erreichen.   Hier, am Fuß der Vatnes Halbinsel, ist mal wieder richtig was los, nicht wegen der – auch hier nicht zu findenden Seehunde –, sondern wegen des Basaltfelsentores Hvítserkur, welches zu einem der 10 Top Fotomotive Islands zählt. Nun ja...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/bei-uns-auf-platz-29.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Berauschend</title>
        <description>Ein sehr kommunikatives Zwergenvolk soll früher die &amp;#34;Þvörusleikishellir&amp;#34; in einer der Lavaschlote bewohnt haben. Unter bestimmten Bedingungen soll man sie auch heute noch sehen können – wahrscheinlich nach ausreichend Genuß der hier wachsenden Rauschbeere...  Bog Bilberry or Bog Blueberry  (Vaccinium uliginosum)  Rauschbeere, Trunkelbeere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/berauschend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Berserkjahraun</title>
        <description>Es spricht nichts gegen eine Umkehr, denn sehr weit liegt die Abzweigung nicht zurück. Sehr schnell sind wir wieder mitten drin in dem riesigen Lavafeld, dessen Ursprung in einem 4000 Jahre zurückliegenden Ausbruch von vier Kratern des Ljósufjöll Vulkansystems liegt, welches sich entlang der nördlichen Küste der Snæfellsnes Halbinsel hinzieht.  Der Name des Berserkjahraunfeldes geht – wie sollte es anders sein – auf eine alte Saga zurück, welche sich um zwei Berserkerbrüder aus Schweden dreht, die zwar die ersten Wege durch diese Wildnis bauten, später aber infolge eines Familienstreits mit den heimischen Verwandten hier den Tod fanden und begraben wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/berserkjahraun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beton statt Marmor</title>
        <description>Angeregt durch ein Bild des Löwenbrunnens in der Alhambra von Granada schuf Jónsson diese Löwengruppe aus Beton. Dass der Brunnen tatsächlich funktioniert, demonstriert uns unsere Führerin mittels eines Eimers voll Wasser, dessen Inhalt, oben hineingegossen, umgehend den Mäulern der Löwen als Strahl wieder entsprudelt.  1969 starb Samúel Jónsson, fast erblindet, im Alter von 85 Jahren. Sein Werk geriet ein wenig in Vergessenheit, vieles verfiel und manches wurde geklaut, bis schließlich 1998 unter der Leitung des deutschen Bildhauers Gerhard König, verschiedene Arbeitsgruppen mit der Restauration des Freilichtmuseums begannen. Über 18 Jahre haben Mitarbeiter aus dreizehn Nationen 5800 Arbeitssstunden geleistet und mit der Unterstützung von Spendern, Sponsoren sowie der isländischen Distriktverwaltung blühte das Freilichtmuseum wieder auf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/beton-statt-marmor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beziehungsstatus ungeklärt</title>
        <description>Nicht nur die Blüten sind im Fortpflanzungsmodus, auch viele Vögel befinden sich unübersehbar in Brutstimmung. Haben diese Strandläufer im Schlichtkleid ein eher hellgraues bis graues Flügelgefieder und einen vollständig weißen Körper, so wechseln sie zur Brutzeit auf eine braungescheckte Färbung, die auch auf Hals und Kopf übergreift. Die amerikanische Unterart soll im Verlauf des Sommers zunehmend eine rostbraune Färbung annehmen, so dass nicht sicher ist, ob es sich hier um Männchen und Weibchen, lediglich zeitverschobene Färbungstiefen, oder um einen Europäer in Gesellschaft seines amerikanischen Verwandten handelt?  Sanderling  (Calidris alba)  Sanderling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/beziehungsstatus-ungeklaert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bjarnafoss</title>
        <description>Auf Snæfellsnes gibt es viel zu entdecken. Wir sind um 8:00 Uhr Richtung Westen gestartet und schon ein paar Kilomter weiter strömt ein dekorativer Wasserfall aus 80 m Höhe die schwarze Felswand hinab. Wieder sind wir allein hier, aber es ist ja auch noch früh...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/bjarnafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bláa stofa</title>
        <description>Das rechtsseitige Gästezimmer mit dem zusätzlichen Eingang an der Hausfront wurde 1841 eingerichtet. Ein paar Zeilen eines berühmten Gedichtes sind in den Vorhang des Bettes eingestickt und erinnern an den geschätzten isländischen Dichter Jónas Hallgrimson aus Tröllaskagi, der neben anderen prominenten Gästen hier genächtigt hat. Der heute sehr wohnlich wirkende Raum ähnelte ursprünglich wohl eher den Betriebsräumen, die auch heute noch mit Feldsteinen verkleidete Wände besitzen.  Der 20 m lange Zentralgang führt durch einen geschlossenen Komplex im Fischgrätmuster aufgeschichteter Torfsoden, der die von meterdicken Schichten getrennten &amp;#39;Einzelhäuser&amp;#39; umschließt. Diese Bauweise isolierte unter den isländischen Bedingungen so gut, dass das Gehöft ohne zusätzliche Heizung auskam und nur von der Körperwärme seiner Bewohner erwärmt wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/blaa-stofa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauglöckchen</title>
        <description>Es ist mittlerweile kurz vor 17:00 Uhr – unser Hotelzimmer sollte also bezugsfertig sein. Auf dem Weg zurück zum Auto fällt uns diese kleine Pflanze auf, die hübsch mit dem schwarzroten Kiesgranulat kontrastiert. Sie ist heimisch in Großbritannien und Nordeuropa, kommt aber in Unterarten auch in Kanada und im arktischen Asien vor. Ihren Namen verdankt die leicht nach Pilz riechende Pflanze ihren Blättern, die, dem Essen beigemischt, aufgrund ihres Gehaltes an Dimethylsulfid einen vagen Geschmack nach Austern aufweisen sollen. Selber probiert haben wir das aber nicht!  Oyster Leaf, Oyster Plant or Sea Bluebells  (Mertensia maritima)  Austernpflanze od. Küsten-Blauglöckchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/blaugloeckchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blesi</title>
        <description>Ein bißchen weiter auf dem Rundweg gelangt man zur Quelle Blesi, von der aber heute nicht viel zu sehen ist, denn das brodelnde heiße Wasser produziert so viel Dampf, dass kein vernünftiges Foto gelingt. Man kann sich aber mit dem ruhigen Abflusstümpel trösten, dessen hübsches Türkis vorteilhaft mit den braunroten Lavakieseln am Rande kontrastiert.  Wir sind nicht zu früh hier, denn inzwischen hat sich der Besucherkreis um den Strokkur fast nahtlos geschlossen – was wegen der Windstille möglich ist –, und zuverlässig läßt einen das aufbrausende &amp;#34;Aaaah&amp;#34; und &amp;#34;Oooh&amp;#34; den aktuellen Ausbruch akustisch nachvollziehen :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/blesi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blume des Jahres</title>
        <description>Wir haben trotz des durchwachsenen Wetters heute schon erstaunlich viel auf der Reykjanes Halbinsel entdeckt, noch liegt aber eine ziemliche Strecke vor uns. Wir folgen der Südküste für die nächsten 60 km bis zum Dorf Stokkseyri, von dessen sehenswerter Niedlichkeit der Reiseführer schwärmt, wenden aber schon vor Dorfende, da uns keines der Häuschen besonders niedlich, pittoresk oder sonstwie sehenswert erscheint. Wenige Kilometer zurück am Mündungsgebiet des Flusses Ölfusá liegt der Abzweig zum Vogelschutzgebiet Flói und entlang von Weiden, auf denen Herden von Islandpferden grasen, erreichen wir einen Parkplatz mit einem großzügigen Vogelbeobachtungsunterstand. Alles da, nur leider keine Vögel! Weit in der Ferne, am gegenüberliegenden Ufer eines kleinen Sees, flattert es ein bißchen, leider selbst für mein Tele viel zu weit weg. Immerhin blüht hier die (nicht zur Familie der Nelken gehörige!) Strand-Grasnelke, welcher 2024 von der Loki Schmidt Naturschutzstiftung der Titel &amp;#34;Blume des Jahres&amp;#34; verliehen wurde.  Zügig haben wir die restlichen 50 km nach Hella zurückgelegt, wo ein nettes Hotelzimmer auf uns wartet, welches wir umstandslos – nur nach Nennung unseres Namens, ohne Pass und ohne Voucher – beziehen können.  Sea Thrift or Sea Pink  (Armeria maritima)  Strand-Grasnelke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/blume-des-jahres.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blutrache</title>
        <description>Vielleicht treibt die wagemutigen Spaltwanderer auch die Aussicht an, dem verschollenen Báður zu begegnen, dessen Geist sich hier noch gelegentlich umtreiben soll. Ende des 9. Jahrhinderts lebten in der Nähe zwei Brüder, Báður und Þorkell, von denen der Erste zwei Töchter, der Zweite zwei Söhne hatte, Rauðfeldur und Sölvi. Eines Tages schubste Rauðfeldur Helga, die älteste Tochter Báðurs auf eine Eisscholle, auf der sie bis nach Grönland trieb. Helga soll zwar unverletzt geblieben sein, Báðurs tödliche Rache traf aber beide Söhne Þorkells, Sölvi und Rauðfeldur, der von Báður in diese Schlucht gestoßen wurde.  Wild Pansy (&amp;#38; many, many more names :-)  (Viola tricolor)  Wildes Stiefmütterchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/blutrache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bollwerk</title>
        <description>Vorgestern hatten wir nur noch das Erreichen unseres Hotels im Sinn und haben deshalb versäumt, was wir heute nachholen. Bereits von der Ringstraße hatten wir auf der rechten Seite eine hohe Steinmauer erspäht, zu der wir heute abbiegen. Je näher man kommt, desto imposanter wirkt der Basaltsäulenwall, der sich hunderte Meter entlang einer Hügelkuppe erstreckt. Das Foto zeigt nur das vermeintliche Ende des Walls, der hinter der Straßenbiegung noch ein ganzes Stück weitergeht und damit knapp 1,4 km lang ist. Den markanten Beginn der Gerðubergsäulen zur Westseite hin habe ich mir verkniffen, weil ich dann wieder zu viele Mitmenschen hätte &amp;#39;removen&amp;#39; müssen ;-). Ein paar Kilometer weiter beschließen wir unseren heutigen und letzten Ausflug auf Snæfellsnes mit dem Versuch, der Seehundkolonie von Ytri Tunga einen Besuch abzustatten. Wir sehen aber schon von der Zufahrt aus, dass auch diese &amp;#39;sichere&amp;#39; Sichtungslokation verwaist ist, womit wir uns die fällige Parkgebühr getrost sparen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/bollwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brandungsampel</title>
        <description>Ganz ungefährlich scheint es hier auch nicht zu sein, wie das dringend angeratene Studium der Hinweise auf dem ampelähnlichen Warnschild nahelegt. Die Gefahr, von der unberechenbaren Brandung ins offene Meer gezogen zu werden, besteht zwar nicht nur hier, ist aber wegen des großen Andrangs speziell an diesem Küstenabschnitt und tödlicher Ereignisse in der Vergangenheit sicher sinnvoll.  Während Maren sich um die Bezahlung der Parkgebühr am Automaten des Beach Restaurants kümmert, suche ich die Kameras zusammen und schalte dabei hoffnungsvoll noch einmal die schon fast abgeschriebene Videokamera ein: sie funktioniert!!! Testweise schalte ich verschiedene Modi durch – alles läuft, wie es sein soll! Sicherlich hat die sonnengewärmte Luft im Inneren unseres Auto im Laufe des Tages das letzte Bißchen Feuchtigkeit weggetrocknet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/brandungsampel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braunstein</title>
        <description>Die nächste Station ist der Saxhóll Vulkan, der über eine kurze Zufahrt vom Útnesvegur zu erreichen ist und eine relativ flache Steigung hat, über die eine gewundene Treppe nach oben führt. Mir steckt noch die Halbkilometersteigung an der Rauðfeldsgjá in den Knochen, so dass ich Maren bei der Ersteigung des Vulkans souverän den Vortritt lasse. Ich versuche mich derweil an Luftaufnahmen, die aber aufgrund des heftigen Windes nicht so richtig gelingen wollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/braunstein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Breiðárlón</title>
        <description>Wenn wir schon mal hier sind, nehmen wir auch gleich den Nachbargletscher noch mit. Zumindest wollen wir mal schauen, wie der im Reiseführer als &amp;#34;Torleidi&amp;#34;, also als  &amp;#39;sehr unwegsames Gelände&amp;#39; beschriebene Schotterweg aussieht. Diese Wege dürfen ausschließlich von hochbeinigen 4x4 Jeeps befahren werden – ein Kriterium, welches unser Duster eigentlich nur in Hinblick auf &amp;#39;4x4&amp;#39; erfüllt. Andererseits, sooo tief liegt er nun auch wieder nicht auf der Straße und der Weg, der nur wenig später von der Ringstraße abzweigt, sieht zumindest hier noch ganz zivil aus. Letztendlich schaffen wir es ohne Probleme, der Schotterpiste bis zum Gletscherfuß zu folgen – erst ab da geht es über modderiges Schwemmland hinauf in steile, für uns unbefahrbare Hügel. Wieder sind wir hier völlig allein, nur eine spitzschwänzige Raubmöwe fliegt pfeilschnell, unfotografierbar um uns herum. Dann teste ich doch mal, ob Drohni dem Wind standhält und wie man sieht, ist es ihr sogar gelungen, den eben erst verlassenen Fjallsárlón mit abzulichten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/breidarlon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brimketetill</title>
        <description>Das Gleiche gilt auch für das noch größere Becken auf der linken Seite der Plattform, dem offensichtlich der mit &amp;#34;Brandungskessel&amp;#34; ins Deutsche übersetzte Name gilt. Tollkühne Badefreunde sehen sich neben dem anspruchsvollen Abstieg zudem mit heftigen Brandungswellen konfrontiert, die einen durch die Felslücke ins Meer zu reißen vermögen.  Bereits zu Hause hatten wir spekuliert, was uns in Grindavík erwarten würde, wo es erst 2023 zu heftigen Ausbrüchen riesiger Lavamengen aus dem schon seit langem bekannten Erdriss gekommen war. Wochenlang gab es in den weltweit verbreiteten Nachrichten Spekulationen darüber, ob Grindavík womöglich evakuiert werden müßte. Glücklicherweise kamen die Ausbrüche zum Erliegen, bevor es zu größeren Schäden kam. Wir sind gespannt, welche Zeugnisse der Ereignisse es in Grindavík noch zu sehen gibt. Auffällig häufen sich entlang des Weges nach Grindavík jedenfalls unübersehbar weiße Dampfsäulen, die in einiger Entfernung aus der mit dunkler Lava bedeckten Landschaft aufsteigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/brimketetill.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brutgemeinschaften</title>
        <description>In den steilen, von Kot großflächig weiß bespritzten Klippen, sitzen Hunderte von Vögeln eng beieinander, jeden Zentimeter ausnutzend. Den größten Teil bestreiten dabei die monogamen Trottellummen, die nicht nur die Nähe des eigenen Partners suchen, sondern sich auch verträglich gegenüber dem nächsten Artgenossen zeigen und sogar die Anwesenheit von Tordalken, Dickschnabellummen, Dreizehenmöwen und Krähenscharben tolerieren.  Common Murre or Common Guillemot  (Uria aalge)  Trottellumme Thick-billed Murre or Brünnich&amp;#39;s Guillemot  (Uria lomvia)  Dickschnabellumme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/brutgemeinschaften.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Búðahraun</title>
        <description>Fast entlang der gesamten Küste ist der Bergkette ein breiter Streifen Flachland vorgelagert. Zum größten Teil grünes Weideland, aber an einigen Stellen von Lavabrocken übersätes Karstland, welches seine Existenz einigen kleinen Vulkanen verdankt. Unser Blick schweift zurück zum Snæfellsnesvegur und in der Ferne erkennen wir gerade noch den Bjarnafoss, den wir eben verlassen haben und gleich daneben den grauen Kegel des Jón Kjartan Vulkans. Gegenüber der Kirche beginnt ein Pfad, der direkt auf das Lavafeld führt, in dessen Mitte der kleine Vulkankegel des Búðaklettur thront. Es kann ja nicht schaden, mal ein paar Schritte hinein in die Karstlandschaft Búðahraun zu machen, in der zwischen bemoosten Felsen vielfarbige Blüten leuchten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/budahraun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Búðakirkja</title>
        <description>...und die meisten potentiellen Interessenten sitzen noch im Gasthaus beim Frühstück. Die Idee, um 6:30 Uhr aufzustehen und somit bereits kurz vor 7:00 Uhr am Frühstücksbuffet zu sein war brilliant, denn zwanzig Minuten später quoll der Raum über ;-).  Fast gegenüber der Zufahrt zum Wasserfall zweigt eine Straße zur Küste ab. Hier geht es nach Búðir, einem &amp;#39;Ort&amp;#39;, der aus einem Hotel und einer Kirche besteht. Immerhin weht vor der Kirche diesmal tatsächlich eine Islandfahne, die sich aber – wie wir erst am Abend beim Sichten der Tagesausbeute feststellen – just im Moment des Auslösens um den Mast gewickelt hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/budakirkja.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Caféhaus</title>
        <description>Heute verlaufen sich trotz des fortgeschrittenen Vormittags erfreulicherweise nur wenige Besucher auf dem großen Gelände. Hier macht es sich noch bemerkbar, dass wir in der Vorsaison reisen und die meisten Touristen sich als Passagiere der großen Kreuzfahrtdampfer hauptsächlich im Süden der Insel ballen. Zwischen dem am Eingang gelegenen, noch ziemlich leeren Parkplatz und der Hauptattraktion, den Torfhäusern, führt ein Kiesweg an zwei schön gepflegten Häusern des 19. Jahrhunderts vorbei – eines von ihnen, das graue, diente dem örtlichen Pfarrer als Wohnsitz, ist begehbar und zeigt mit Originalkleidung ausgestattete und auf &amp;#39;antik&amp;#39; getrimmte Schaufensterpuppen hinter Glaswänden. Das zweite, hellorangefarbene Haus hingegen, war früher eine Mädchenschule und beherbergt heute das &amp;#34;Áskaffi&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/cafehaus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Canyon Surreal</title>
        <description>Man ist ein bißchen hin und her gerissen einerseits zwischen der Begeisterung, mit der man die Schönheiten dieser Landschaft genießt, fotografiert und filmt und andererseits dem Bewußtsein, dass der aktuelle Anblick geologisch nur eine relativ kurzfristige Existenz besitzt. Schon morgen kann die höchst aktive Tektonik der Insel dies alles zerstören und das Leben der Einheimischen nachhaltig verändern. So gesehen ist man dann doch froh, auf dem vergleichbar langweiligen Untergrund des heimatlichen Bodens von solchen Gefahren ziemlich sicher verschont zu bleiben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/canyon-surreal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Carbon Offset Vehicle</title>
        <description>Das lautstarke Treiben um einen herum, die auf dem Wasser schwimmenden Attraktionen, sowie der Lärm der vielen Speedboote, die mit so horrendem Tempo ihre Passagiere um die Eisschollen herumjagen, dass man sich fragt, wieviele der auf- und abtauchenden Seehunde bereits Opfer dieser Renner geworden sind, lassen einen glatt die imposante Eiswand vergessen, die aus dem Hintergrund den riesigen See speist.  Nicht übersehen läßt sich jedoch das hinter uns zum Ufer rollende Amphimobil, welches quasi als Feigenblatt für Klimakleber kohlendioxidfreien Ausgleich für die abgasspuckenden Speedboote verspricht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/carbon-offset-vehicle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catcalling</title>
        <description>Was hier auf dem Foto harmonisch und friedlich aussieht, war in natura eine wilde Hatz einer Meute balzender Erpel auf eine heftig bedrängte Ente. Insofern beschränkten sich die Aktionen auch nicht auf anzügliche Pfiffe und Bemerkungen, wie bei der neumodisch &amp;#34;Catcalling&amp;#34; genannten Anmache unter unwoken Menschen, sondern als ein Hauen und Stechen der rabiaten Art, welches das Weibchen in arge Bedrängnis brachte. Auch stießen die Erpel keine Pfiffe aus, sondern ein merkwürdig aggressives &amp;#34;uih, uuh&amp;#34;, welches auf uns unbetroffene Menschen eher komisch wirkte. Reagierten die anderen Eiderenten der Kolonie auf unsere Annäherung häufig mit Flucht, waren die werbenden Erpel völlig auf ihr Ziel fixiert und ließen sich von uns partout nicht stören.  Common Eider, Cuthbert&amp;#39;s Duck or Cuddy&amp;#39;s Duck  (Somateria mollissima) , many males + female Eiderente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/catcalling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Clearwater Canyon</title>
        <description>Mit dem Hvammsförður haben wir den letzten Fjord passiert und verlassen die 60 nun, um über die 54 auf die Snæfellsnes Halbinsel zu gelangen. Die Straße ist asphaltiert und es ist wenig los. Wir kreuzen eine Brücke, unter der wir im Vorbeifahren einen zerklüfteten Flusscanyon erspähen. Gleich hinter der Brücke links ist ein Parkplatz, auf den wir interessiert einbiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/clearwater-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das doppelte Lottchen</title>
        <description>Dieser Filmtitel kam mir spontan in den Sinn, als mir bei der Recherche auffiel, dass es zwei Flüsse gleichen Namens gibt: &amp;#34;Hvítá&amp;#34;. Der eine, der den Beinamen &amp;#34;Borgarfjörður&amp;#34; trägt, fließt im Westen Islands, ist der, welcher den Hraunfossar und den Barnafoss speist und in den Borgarfjörður mündet. Der andere, mit dem Beinamen &amp;#34;Ölfusá&amp;#34; entspringt ebenfalls dem Langjökull, allerdings auf der Südostseite, fließt über den Gullfoss weiter in den Süden und mündet bei Selfoss in einer breiten Lagune in den Atlantik. Seltsam! 40 km nach dem Gletschersee Hvítárvatn stürzt der Gewaltigere der beiden Ströme mit einer Wassermenge von bis zu 180 m³/s über die ersten Kaskaden des Gullfoss und obwohl es mittlerweile stellenweise blauen Himmel gibt, reicht das Sonnenlicht leider nicht, um die Gischt in Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen. Nun ja, man kann nicht alles haben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-doppelte-lottchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Festmahl</title>
        <description>Wieder geht es nach Egilsstaðir zurück, denn an diesem Ort haben wir ausnahmsweise drei Übernachtungen gebucht. Unterwegs wird getankt, damit wir morgen früh zeitig starten können. Nachdem wir gestern abend feststellten, dass das an der Rezeption angebrachte Schildchen bezüglich des am Sonntag und Montag geschlossenen Hotelrestaurants offensichtlich nicht ganz ernst zu nehmen ist, machen wir die Probe aufs Exempel und reservieren uns beim Portier am heutigen Montagabend einen Platz für 19:30 Uhr. Funktioniert! Wir gönnen uns heute abend mal was. Maren liebt Rotwein, ich trinke nur Weißen. Beide bestellen wir ein &amp;#39;medium&amp;#39; Glas. Als der Wein kommt, hat Marens Glas die richtige Menge, meines ist hingegen nur halb so voll. Ich reklamiere und nach kurzer Diskussion zwischen Kellnerin und Barmann wird aufgefüllt (meine ursprüngliche Wahl zwischen Chardonnay aus USA oder Spanien fiel auf USA, gebracht wurde dann ein Chardonnay aus Italien, USA sei leider aus... :-)  Golden Root, Rose Root, Arctic Root or Aaron&amp;#39;s Rod  (Rhodiola rosea)  Rosenwurz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-festmahl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nee, das ist der Falsche</title>
        <description>Alle sind in Brutstimmung, wie man unschwer an dem gänzlich schwarz befiederten Kopf erkennen kann. Allerdings muß man sich beim engen Zusammenleben der verschiedenen Arten vorsehen, dass man sich nicht versehentlich in eine Trottellumme verliebt.  Thick-billed Murre or Brünnich&amp;#39;s Guillemot  (Uria lomvia)  Dickschnabellumme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-ist-der-falsche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Kirchenschiff</title>
        <description>Auf dem Rückweg fahren wir nicht gleich zurück in die Berge, sondern folgen der Küstenstraße noch ein bißchen Richtung Westen. Schon von Weitem haben wir die schmucke kleine Kirche am Strand erspäht, die der Reiseführer ausdrücklich als tolles Fotomotiv erwähnt, besonders wegen der davor gehissten Islandfahne. Von der sehen wir zwar heute nichts, ein hübsches Motiv ist die Kirche aber allemal.  Bedroht von den kreischenden Angriffen hier brütender Seeschwalben treten wir dann aber den Rückzug an und beschließen, lieber ihren friedlicheren Verwandten in Látrabjarg einen Besuch abzustatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-kirchenschiff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Minihuhn</title>
        <description>Selbstverständlich läuft auch der Rückweg nicht ohne Unterbrechungen ab. Auf dem Borgarfjarðarvegur, der Straße 94, passieren wir verschiedene Gewässer, teilweise wegen der Kälte noch mit einer dünnen Eisschicht bedeckt, auf jeden Fall aber mit diversen Wasservögeln. Das Odinshühnchen hatten wir zwar schon, aber noch nicht so schön, weshalb es noch einmal dran glauben muß ;-).  Endlich zurück im Hotel beratschlagen wir, ob wir unser Abendessen in der nahegelegenen Pizzeria oder im Imbiss an der N1 Tankstelle genießen wollen, da das Hotelrestaurant sonntags und montags geschlossen sein soll. Als wir aufbrechen, ist der Hotelparkplatz brechend voll und im nebenliegenden Restaurant tobt das Leben. Häh? Egal, wir haben uns entschieden, die &amp;#39;Original italienische&amp;#39; Pizzeria hat geöffnet, macht einen guten Eindruck und die beiden bestellten Pizzen sind die ortsüblichen, umgerechneten 70 € (samt Getränken natürlich!) wirklich wert.  Red-necked Phalarope  (Phalaropus lobatus) , female Odinshühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-minihuhn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das mußte nicht sein...</title>
        <description>Als wir uns am &amp;#34;Lavafall&amp;#34; sattgesehen haben, ist es erstaunlicherweise trotzdem erst 13:00 Uhr. Man könnte ja eigentlich noch weiter ins Hochland fahren, es ist Sommer, die Kaldidalurstraße 550 soll zu dieser Jahreszeit sogar für normale PKWs befahrbar sein und im großen Bogen an zwei Gletschern vorbei wieder in die Zivilisation zurückführen. Schnell tauchen größere, von Flüssen durchzogene Lavafelder auf, dann leuchtet ein vergletscherter Vulkan hinter Lupinenfeldern. Doch weiter kommen wir nicht! Ein größerer Stein der Schotterpiste klongt gegen das Auto. Leider wiederholt sich das Geräusch, und als wir anhalten um nachzusehen, wird die Befürchtung wahr – der linke Hinterreifen ist platt :-(. Glücklicherweise sind ein Reservereifen und ein Wagenheber an Bord, das rudimentäre Bordbuch enthält sogar eine bebilderte Anleitung und so machen wir uns zähneknirschend bei wieder einsetzendem Schmuddelregen an die Arbeit. Die Namibiaerfahrung hilft und nur 50 min. später verzichten wir lieber auf die Weiterfahrt und kehren auf der gleichen Strecke zurück und laufen erst einmal unser Hotel nahe Borganes an.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-musste-nicht-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Pökelhaus</title>
        <description>Seitdem das Städtchen aber durch die Tunnel an das isländische Straßensystem angeschlossen wurde, blüht der Tourismus auf. Nicht nur eine entsprechende Infrastruktur aus Hotels, Gasthäusern, Restaurants, Cafés und Bars lockt Urlauber an, sondern auch das auf mehrere Gebäude verteilte &amp;#34;Síldarævintýrið&amp;#34;, das  &amp;#34;Herings Ära Museum&amp;#34;, welches die verschiedenen Stadien der Heringsverarbeitung für die Besucher dokumentiert. Das Bild zeigt die &amp;#34;Salz Station&amp;#34; des Museums, welches im Jahr 2000 den &amp;#39;Icelandic Museum Award&amp;#39; und 2004 den Preis für &amp;#39;Europe&amp;#39;s best new museum of industry and technology&amp;#39; erhielt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/das-poekelhaus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Autodidakt</title>
        <description>Die Führung ist offenbar alternativlos, was sich aber auch dank der kompetenten Kenntnis der Dame als äußerst wertvoll erweist. Wir erfahren von dem 1884 geborenen Samúel Jónsson, einem Bauern, der Zeit seines Lebens nie die Westfjorde verlassen hat. Aufgewachsen in Selárdalur und erzogen in einem strengen Pfarrhaus, heiratete er die ebenfalls aus dem Ort stammende Salome, mit der er drei Kinder hatte, die aber früh verstarben. Für 20 Jahre wohnten sie in dem benachbarten Krossadalur, kehrten dann aber 1948 nach Selárdalur zurück, wo Samúel eigenhändig ein kleines Häuschen aus Beton auf dem &amp;#34;Brautarholt&amp;#34; (Weghügel) erbaute. Insgesamt 40 Jahre war das Leben der beiden von der harten Arbeit als Bauern geprägt, als Samúels Frau bereits ein Jahr nach ihrem Umzug 1949 verstarb.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-autodidakt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Farbtopf</title>
        <description>Kaum etwas deutet heute noch darauf hin, dass wir es bei dem Örtchen Búðir mit einem ehemals bedeutenden Handelsplatz zu tun haben, an dem Kaufleute der Hanse bis ans Ende des 16. Jahrhunderts den Ton angaben, abgelöst von den Dänen, die ab 1602 das Handelsmonopol übernahmen. Nur der weitläufige, gut belegte Friedhof neben der Kirche läßt erahnen, dass hier dereinst erheblich mehr Menschen lebten als heute. Es ist immer noch stark bewölkt, was aus der Entfernung den Búðaklettur unscheinbar grau-grün aussehen läßt. Erst unser fliegendes Auge offenbart die Differenziertheit des Kegels, der mit seinen rot und schwarzgrau gebänderten Flanken inmitten des Grüns wie ein Farbtopf wirkt.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-farbtopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Goldene&quot;</title>
        <description>Der Gullfoss verdankt seine fortbestehende Existenz nicht zuletzt der Tochter des hier am Anfang des 20. Jahrhunderts lebenden Grundbesitzers, dem Bauern Tómas Tómasson. Sigriður Tómasdóttír widersetzte sich vehement den Bestrebungen, an diesem Fall ein Wasserkraftwerk zu errichten und lief aus Protest barfuß bis nach Reykjavik. Es war zwar nicht ihr Einspruch und die Drohung, sich in den Fall zu stürzen, welcher den Bau verhinderte, sondern das Geld, welches den Investoren während des Baustopps ausging – womit glücklicherweise alles so verblieb, wie es war. Heute kann der isländische Staat dieser Wendung dankbar sein, denn die Einkünfte aus dem touristischen Massenbetrieb sind nicht unerheblich. Nachdem der Gullfoss von allen Seiten, mit und ohne Abfluß dokumentiert ist, machen wir uns auf den Weg zum Keriðkrater.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-goldene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der gute Wille war da!</title>
        <description>Der Campingplatz hat die üblichen Sozialeinrichtungen, von denen ich dringend einmal die WCs inspizieren müßte. Benutzung für Camper frei, für Nichtcamper 200 ISK, zahlbar mit Kreditkarte an der Rezeption. Momentan sehen wir niemanden und so greifen wir uns erst einmal unsere Moskitohüte und fotografieren den leuchtenden Strand. Den Gang darüber – wie es der Reiseführer empfiehlt – sparen wir uns. Das gäbe nur nasse Füsse und außerdem hat man von unserem etwas erhöhten Standpunkt definitiv den besseren Blick  Maren hat die Kredikarte mitgenommen und als wir zurück zum Platz kommen, ist die Rezeption weiterhin verwaist, so dass ich mich mit einem laut gemurmelten &amp;#34;Danke schön&amp;#34; verabschiede.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-gute-wille-war-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Trauzeuge</title>
        <description>Wir fahren weiter durch die flache Küstenlandschaft. Das Wetter bleibt wechselhaft und die Sonne macht sich mal wieder rar. Rechts der Straße kommt eine malerische kleine Kirche in Sicht – die erste von vielen weiteren kleinen Kirchen auf Island – und wir halten auf dem fast vollen Parkplatz, um uns das pittoreske kleine Holzgebäude nebst Friedhof näher anzusehen. Nach uns erscheinen weitere Einheimische und verschwinden in dem Gotteshaus. Klar, heute ist Sonntag, doch das erklärt den großen Andrang nicht alleine, denn nun strebt ein festlich gekleidetes Brautpaar auf die Hvalsneskirkja zu und wird am Eingang vom Pastor empfangen. Der ebenfalls im Festkleid gewandete Goldregenpfeifer nimmt dabei vom nahegelegenen Friedhof die Zeremonie in Augenschein – vielleicht läßt sich in Hinblick auf die eigene Partnersuche noch etwas lernen.  European Golden Plover  (Pluvialis apricaria) , male Goldregenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-trauzeuge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Tropf</title>
        <description>Nicht nur der Wildwuchs auf dem felsigen Untergrund ist tropfnass, sondern auch die junge Rotdrossel, die unablässig vor sich hin pfiept, um von Mama getröstet oder gefüttert zu werden. Entweder ist sie noch nicht flügge, oder aufgrund des nassen Gefieders nicht flugfähig – sie bleibt jedenfalls mutig sitzen, selbst als wir nahe heran kommen.  Redwing  (Turdus iliacus) , juv. Rotdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/der-tropf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dettifoss</title>
        <description>Am Dienstagmorgen stehen wir etwas früher auf, denn heute wollen wir auf dem Weg nach Húsavik am Dettifoss und an der Ásbyrgi Schlucht Station machen. Nach der abendlichen Katastrophenlektüre hat Maren vorsichtshalber eine Wetter App von Meteo Island installiert, die aber für heute und die nächsten Tage statt Warnmeldungen nur gutes Wetter prophezeit. Die Fahrt durchs Hochland ist ausgesprochen schön, das Wetter ist sogar brilliant, mit besten Sichten auf karge Lavafelder und die verschneiten oder vergletscherten Berge.  Kurz nach 10:00 Uhr sind wir am Dettifoss, wo es unfaßbarerweise noch ausreichend freie Parkplätze gibt, die zudem auch noch gebührenfrei sind! Wir wandern entlang stellenweise mit Seilen markierter Wege über karstigen Lavaboden, bis zur großen Aussichtsplattform direkt am Fall. Weiter geht&amp;#39;s hier nicht, denn wegen eines vor vier Tagen erfolgten Erdrutsches, ist der nach unten, zu noch besseren Aussichtspunkten führende Pfad gesperrt. Macht nix, gucken wir uns eben den Fall von oben an.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/dettifoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Elfenkirche</title>
        <description>Urprünglich ein Vulkankrater, sind die beiden Felssäulen das Einzige, was die erosive Kraft von Wind und Wasser übriggelassen hat. Klar, dass die sagenvernarrten Isländer etwas Mythisches darin sahen. Aber offensichtlich unbeeindruckt von den Elfen, sind die beiden Felsen erst in der Neuzeit von Kletterern bezwungen worden, der höhere 1735 und der kleinere 1938.  Maren möchte unbedingt ihre Kräfte an den Kraftmesssteinen des Djúpalónssandur, dem &amp;#39;Strand der schwarzen Perlen&amp;#39; ausprobieren. Außer uns haben noch andere Besucher dieses Ziel, denn als wir uns auf der Zufahrtstraße dem Strand nähern, stehen wir plötzlich hinter mehreren Autos im Stau vor einer Absperrung, die – bewacht von einem Rangerfahrzeug – sicherstellen soll, dass niemand mit dem alle zwanzig Minuten hin und her fahrenden Baulaster kollidiert. Schade, nicht nur, dass ich Marens Kräfte jetzt immer noch nicht realistisch einschätzen kann, auch der vulkanische Strand wäre sehr sehenswert gewesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-elfenkirche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Profitmöwe</title>
        <description>Ganz umsonst war die Mitnahme des Teles denn doch nicht, denn die Mantelmöwe hatte ich bisher noch nicht. Auch hier ziert sie sich ein bißchen, putzt sich zwar ausdauernd, hält es aber nicht für nötig, sich mal komplett zu zeigen. Mantelmöwen sind in der Gattung der Möwenvögel die größten. Ihre Körperlänge beträgt durchschnittlich um die 70 cm und sie erreichen Gewichte von bis zu 2 kg. Ähnlich wie die Schmarotzerraubmöwen leben sie parasitär und jagen anderen Vögeln das Futter ab. Sie machen sich aber auch über kleinere Vögel und Küken her und verzehren Fisch und anderes Meeresgetier. Heimisch sind die Möwen im Nordatlantik und auch in der Ostsee, arktische Populationen ziehen auch schon mal Richtung Süden, die isländischen Bestände gelten aber als Standtiere. UND: Da die Bestände, besonders in Nordamerika, in der letzten Zeit rasant ansteigen, ist die Mantelmöwe wohl ein Tier, welches ausnahmsweise mal vom menschenverbrochenen Klimawandel profitiert! ;-).  Great(er) Black-backed Gull  (Larus marinus)  Mantelmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-profitmoewe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Vernunft siegt</title>
        <description>Von der ursprünglichen Absicht, entlang der Küste bis zur sehenswerten &amp;#34;Páskahellir&amp;#34;, der &amp;#34;Osterhöhle&amp;#34; zu wandern, nehmen wir wegen des sehr rutschigen Weges schnell Abstand. Zudem soll der Abstieg zur Höhle bei diesen Wetterbedingungen nicht ganz ungefährlich sein und so kehren wir zum Auto zurück, ehe uns die Finger abfrieren.  Water Avens or Purple Avens  (Geum rivale)  Bach-Nelkenwurz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-vernunft-siegt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Walguckflotte</title>
        <description>Das Guesthouse ist ein ehemaliger Bauernhof – jetzt ein Reiterhof – und die Rezeption ist verwaist. &amp;#34;Falls niemand da ist, rufen Sie uns an...&amp;#34;, fordert uns ein Schildchen im Office-Fenster auf. &amp;#34;Grrr&amp;#34;, Maren als die besser englisch sprechende (kein isländisch! Dafür aber noch besser spanisch :-) ist von diesen Telefongesprächen im Ausland nicht begeistert. Es klappt dann aber doch erstaunlich gut, die junge Frau kommt sofort, drückt uns den Zimmerschlüssel für &amp;#34;Branda&amp;#34; in die Hand, erklärt, dass es Frühstück von 8:00 bis 9:30 Uhr gäbe, wir die Küche gern fürs Abendessen nutzen könnten und läßt uns dann mit einem neuen Türschlossrätsel allein. Wir kennen aufgrund unserer Reisen inzwischen eine ganze Menge verschiedener Türschlosskonstruktionen. Auf Island lernen wir noch ein paar neue Varianten kennen. &amp;#34;Branda&amp;#34; weigert sich, uns mit den bekannten Techniken herein zu lassen. Irgendwann gelingt es uns aber mit &amp;#39;Schlüssel ins Schloß, Hebel bis zum Anschlag senkrecht nach oben drücken und gleichzeitig den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn drehen&amp;#39;, ins Innere vorzudringen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-walguckflotte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Württemberger waren schon überall...</title>
        <description>...und finden es natürlich auch hier wieder nett :-/ So richtig kann uns das völlig zugeklebte Schild auf dem Parkplatz allerdings nicht mehr amüsieren, denn obwohl der Camcorder nach dem Tausch der Batterie kurz wieder Leben zeigt, schließt er sofort wieder seine automatische Blende und sagt nichts mehr.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-wuerttemberger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die zwei Türme</title>
        <description>Den nächsten Halt erzwingt der verfallene Bauernhof, welcher nicht nur mit den reizvollen Graffity auf den riesigen Silos lockt, sondern auch mit der Aussicht auf die ersten Eindrücke des sehenswerten Thermalgebietes welches der Reiseführer versprochen hat. Auf einem Berghang am Rande Krýsuviks steigt leichter Qualm aus rötlich-gelb gefärbtem Untergrund auf. Ein guter Anlass, sich das mal näher anzusehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/die-zwei-tuerme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dimmuborgir</title>
        <description>Diesmal waren es nicht Krafla Vulkane, sondern die östlich des Mývatn gelegenen Kraterreihen Þrengslaborgir und Lúdentsborgir, deren Lava hier vor 2300 Jahren über sumpfigen Boden floß. Es kam zu keinen Explosionen, aber der Dampf des unter der Lava begrabenen, kochenden Wassers bahnte sich seinen Weg über mehrere Meter durchmessende Schlote nach oben. Die noch heiße Lava unter der erstarrenden Kruste floß ab und hinterließ einen Hohlraum, in den die Lavadecke später einbrach und nur die bizarren Reste der Schlote stehen ließ. Leider hat das Wetter die Vorhersage nicht gelesen, denn auch nach 10:00 Uhr bleibt es durchgehend bewölkt. Außer uns und den Passagieren diverser Reisebusse sind jetzt auch wieder Milliarden der Mückenviecher unterwegs, so dass wir trotz Moskitohüten den Rundweg stark abkürzen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/dimmuborgir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doppelnutzen</title>
        <description>Zumindest habe ich jetzt wieder die Kontrolle darüber, wer den Wagen auf den meist nur rudimentär spurmarkierten Straßen Islands in die Rabatten steuert! Immerhin zeigt sich neben den Seeschwalben auch noch eine mitteilsame Uferschnepfe, so dass sich der Kurzhalt auch fotografisch gelohnt hat.  Black-tailed Godwit  (Limosa limosa)  Uferschnepfe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/doppelnutzen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drápuhlíðarfjall</title>
        <description>Irgendwann sind wir auch nach dem längeren Lavapfad wieder auf dem Snæfellsnesvegur, dem wir weiter nach Osten folgen. Das sich auf einer Halbinsel befindliche, 73 m hohe Wikingerheiligtum Helgafell lassen wir im wahrsten Sinne des Wortes links liegen, denn es wollen uns partout keine drei Wünsche einfallen, die man bei einer Erstbesteigung des Hügels nach einem alten Volksglauben frei hat. Der unübersehbar die Landschaft beherrschende farbige Vulkan Drápuhlíðarfjall, der direkt vor uns liegt, als wir dem Knick der 54 nach Süden folgen, erscheint uns da weitaus interessanter.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/drapuhlidarfjall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drillinge</title>
        <description>Es ist immer noch bedeckt, neblig trüb und es nieselt, als wir aufbrechen. Wir fahren direkt nach Westen und lassen den nordwestlichsten Teil der Insel, die Hornstrandir Halbinsel aus. Sie ist weitgehend Naturschutzgebiet, kaum bewohnt und nur wenig verkehrsmäßig erschlossen. Wie wir gelesen haben, ein Paradies für Camper und Wanderer, etwas wofür man allein einen ganzen Urlaub braucht und wofür wir uns, ehrlich gesagt, zu alt fühlen :-). Auf unserer Strecke schneiden wir den Hals der Halbinsel und queren einen 500 m hochgelegenen Pass, bis die Straße sich wieder herunter neigt in die fjordreiche Küste entlang der Ísarfjarðardjúp Bucht. Das Wetter ist etwas besser geworden und uns gelingt ein schönes Foto dieser Schwanenfamilie, kurz bevor wir wieder an die Küste stoßen.  Whooper Swan or Common Swan  (Cygnus cygnus)  Singschwan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/drillinge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dritter Anlauf</title>
        <description>Mit einem Jeep können wir nicht dienen und die Lust, jetzt noch einen 6 km langen Bergmarsch zu unternehmen, hält sich auch in Grenzen. Wir machen also schweren Herzens kehrt, denn allein zurück bis zum Gullfoss liegen wieder 80 km schlechter Wegstrecke vor uns. Irgendwann ist auch das geschafft und wir machen mit unserem ursprünglichen Plan weiter und halten heute endlich beim Keriðkrater. Es brennt zwar nicht gerade die Sonne herunter, aber das Wetter hat sich beruhigt, was sich auch im gewaltigen Publikumsandrang an diesem Bilderbuchvulkan niederschlägt. Es braucht eine Wartezeit und ein mehrfaches Rangieren auf dem engen Parkplatz, bis wir endlich den Platz eines abfahrenden Fahrzeugs besetzen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/dritter-anlauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Duster</title>
        <description>Hertz hat uns mit einem Dacia Duster 4x4 beglückt – glücklicherweise mit einem Schaltgetriebe ausgestattet – in den wir nun wieder einsteigen, um unsere Fahrt um die Halbinsel fortzusetzen. Schon auf den wenigen Kilometern der Herfahrt hatte ich das beunruhigende Gefühl, die Lenkung hätte ihren eigenen Willen, so dass ich ständig gezwungen war, korrigierende Lenkbewegungen zu machen. Sollte der Wagen seinem Namen gerecht werden und ein düsteres Eigenleben führen? Ich fahre zwar seit über 50 Jahren Auto, aber soetwas war mir noch nicht untergekommen. Nicht lange zurück hatte ich Marens VW-Golf 6 übernommen, nach langen Jahren mit VW-Bussen, die ich vom T2 bis zum T5 bewegt hatte. Keines dieser Fahrzeuge hatte je so ein Verhalten gezeigt. Erst als ich mich lauthals über ein weiteres erratisches Manöver des Dusters beschwerte, klärte mich Maren über die hirnrissigen &amp;#34;Spurassistenten&amp;#34; auf, die in allen neueren Modellen verbaut seien. Maren hatte es immerhin geschafft, den Schalter zu finden, mittels dem sie vor Antritt jeder Fahrt in ihrem neuen Golf 8 diesen lebensgefährlichen Unsinn deaktivierte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/duster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dverghamrar</title>
        <description>Die frei aus dem meerseitigen Flachland aufragenden Zwergenklippen – so die deutsche Übersetzung – sind eine Ansammlung verwitterter, sechsseitiger Basaltsäulen, an denen sich in prähistorischer Zeit das damals erheblich höher liegende Meer ausgetobt hat. Wie fast alles in Island, ist auch dieses geschützte Naturdenkmal Bestandteil der wikingischen Sagenwelt, nach der hier Elfen und Zwerge leben, deren Gesang man vernehmen soll, wenn man nur dem Monument den gehörigen Respekt erweist. Was wir tun – aber vielleicht ist auch der Sturm zu laut...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/dverghamrar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dynjandifoss</title>
        <description>Wie hoch der &amp;#34;Dröhnende&amp;#34; (so die deutsche Übersetzung) ist, wissen wir nicht. Wir erfahren, dass er an der breitesten Stelle 60 m mißt, die angegebenen 100 Höhenmeter beziehen sich aber auf den gesamten Fall. Für mich als Couch Potato eine nicht unerhebliche Anstrengung ;-). Glücklicherweise verteilen sich die immer noch zahlreichen Besucher aber ziemlich gleichmäßig, so dass es uns problemlos (mit einigen Pausen...) gelingt, bis an den Fuß des Dynjandi aufzusteigen. Neben uns gischtet der Strompgljúfrafoss und bald haben wir unseren Kamerachips die vergleichbare Menge mehrerer 36er Filmrollen zugemutet, so dass dem stellenweise glitschigen Abstieg auf den steilen Stufen nichts mehr entgegen steht. Nachdem wir den sehr sauberen WC-Häuschen noch einen Besuch abgestattet haben, sind wir kurz darauf wieder auf dem Weg.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/dynjandifoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ebenerdig</title>
        <description>Über die asphaltierte Hafenfläche gelangt man um den Sockel des Felsens herum und hat einen guten Blick von unten auf die nackte Steilwand, deren Vorsprünge bis auf den letzten Platz mit Brutplätzen von Dreizehenmöwen, Eissturmtauchern und Seeschwalben besetzt sind. Im Wasser auch hier eine Menge Eiderenten und ganze Schwärme von Papageitauchern, die abwechselnd zur Nahrungssuche abtauchen. Wie auch beim Andrang auf dem Hügel, sind die Vögel die Nähe von Menschen offensichtlich gewohnt, denn sie lassen sich in ihren Verrichtungen in keiner Weise stören.   Black-legged Kittiwake  (Rissa tridactyla)  Dreizehenmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ebenerdig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eiderentchen</title>
        <description>Heute wird es wohl nichts mehr mit Sonne. Es ist aber glücklicherweise trocken und es bleibt beim nur sehr schwachen Verkehrsaufkommen entlang des Hestfjörður auf dem Djúpvegur, der Straße 61, an deren Brücke über die Mündung des Hestfjarðará Flusses wir einen weiteren Stop einlegen. Erstens wegen des farbenfrohen Bewuchses und zweitens wegen der Seeschwalbenkolonie und ein paar Eiderenten mit Nachwuchs.  Common Eider, Cuthbert&amp;#39;s Duck or Cuddy&amp;#39;s Duck  (Somateria mollissima)  Eiderente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eiderentchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Ehrenpreis</title>
        <description>Selbst inmitten des rot-gelben Gerölls wächst noch ein Pflänzchen, welches sofort auch pflichtschuldigst dokumentiert wird. Inzwischen ist es 16:30 Uhr, für heute haben wir genug gesehen und es liegen noch 60 km auf dem Rückweg vor uns.  Rock Speedwell or Woodystem Speedwell (Veronica fruticans)  Felsen-Ehrenpreis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ein-ehrenpreis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein populärer Brutplatz</title>
        <description>Von April bis Anfang August trifft man sehr sicher auf zahlreiche, hier brütende Papageitaucher. Es gibt zwar auch andere, einschlägig bekannte Beobachtungsorte auf Island, die meisten befinden sich aber an ungesicherten Kliffrändern, wo man leicht Gefahr läuft, auf der Suche nach einer optimalen Aufnahmeposition mitsamt der Klippenkante abzustürzen. Da unsere Reisen bekanntermaßen Erholungsurlaube sind, hat die Tierfotografie zwar einen wichtigen Stellenwert, beschränkt sich aber auf die passenden Gelegenheiten. So bleibt es natürlich auch nicht aus, an diesen &amp;#39;Gelegenheitsorten&amp;#39; eine Menge gleichgesinnter Mitmenschen anzutreffen.  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher, Lundi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ein-populaerer-brutplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Schnäppchen</title>
        <description>Weil es so lecker war, besuchen wir am Abend noch einmal das &amp;#34;Gamli Baukur&amp;#34;, leisten uns diesmal zwei geniale Burger, bekommen 10% Rabatt auf die &amp;#34;Northsailing&amp;#34;-Bordkarte und bleiben diesmal glatt unter 70 € – sensationell!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ein-schnaeppchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein unerwarteter Fluggast</title>
        <description>Wir sind vom Felsrücken schon wieder heruntergestiegen und auf dem Weg zum Auto, als plötzlich ein lautes Geflatter ertönt und sich ein ziemlich großer Vogel für einen kurzen Moment auf der Felskante niederläßt. Aufgrund der Färbung und der Größe vermute ich zuerst einen Raubvogel, während Maren schon die kurze Sichtbarkeit von 2-3 Sekunden bis zum erneuten Auffliegen genügt, ein Alpenschneehuhn zu identifizieren. Auch andere Besucher sind aufmerksam geworden und während wir in der Hoffnung, der Vogel hätte sich nahebei niedergelassen, den Felsen wieder erklimmen, starren alle jetzt nicht mehr in die Felskluft, sondern angestrengt in den Zwergstrauchbewuchs des Plateaus.  Rock Ptarmigan  (Lagopus muta islandorum) , female Alpenschneehuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ein-unerwarteter-fluggast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein vielseitiges Kraut</title>
        <description>Die Fahrt Richtung Isafjördur lassen wir langsam angehen – wer weiß, ab wann man einchecken darf – außerdem können wir so viel besser nach Wildlife Ausschau halten. Entlang der Küste ist auch einiges zu sehen, so dass wir gelegentlich anhalten und von unzähligen Eiderenten, Schnepfenvögeln, Seeschwalben und sogar Eistauchern verwöhnt werden. Leider, wie meist, selbst für das Tele zu weit weg für vernünftige Aufnahmen, so dass ich mich mal ersatzweise dem näherliegenden Bewuchs zu meinen Füßen widme, welchen nicht nur Rentiere und Inuit zu schätzen wissen.  Reindeer (Cup) Lichen  (Cladonia rangiferina)  Echte Rentierflechte od. Isländisches Moos</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ein-vielseitiges-kraut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einbreið Brú</title>
        <description>Nachdem wir noch einige Fjords umrundet haben, geht es nun langsam bergan, denn Egilsstaðir liegt hinter einem 900 m hohen Bergrücken am Ufer des langgestreckten Lagarfljót. Wir checken ein im Hotel, bekommen ein schönes, großzügiges Zimmer und der Portier trägt uns sogar die schweren Koffer bis vor die Zimmertür.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/einbreid-bru.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine arktische Orchidee</title>
        <description>Zwar verstecken sich, wie es die dazugehörige Story erzählt, keine mittelalterlichen Hexer mehr vor Verfolgung in den Häuschen, aber auf den umliegenden Wiesen herrscht ein reges Vogelleben und einige hübsche Pflänzchen gibt es auch, so dass Maren mich nach ihrer Rückkehr überredet, noch mal mit rauszukommen. Natürlich schickt sie auch mich in die Torfhäuser, wo ich ebenfalls erst einmal zusammenzucke, dann aber amüsiert zusammen mit ihr beginne, die hier wachsenden Orchideen zu dokumentieren.  Northern Green Orchid  (Platanthera hyperborea)  Nordische Kuckucksblume od. Nördliche grüne Orchidee</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eine-arktische-orchidee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingemummelt</title>
        <description>Den ganzen Vormittag war es diesig und regnerisch mit tiefhängenden Wolken. Wir sitzen gerade ein halbe Stunde mit unseren Ebooks im Aufenthaltraum, als es aufhört zu regnen. Maren ist nicht zu halten und bricht mit der Kamera in das umgebende, tropfnasse Wiesengelände auf, auf dem, nicht weit entfernt, zwei urige Torfhäuser zur Erkundung einladen. Die Türen stehen offen und Maren tritt mit gezückter Videokamera ins dämmerige Innere der beiden verbundenen Häuschen ein, als plötzlich ein unheimliches Knistern, gefolgt von Schafsgeblöke und menschlichem Schnarchen ertönt. Es dauert einen erschrockenen Moment, bis ihr klar wird, dass installierte Bewegungsmelder für das audiophone Ambiente verantwortlich sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eingemummelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einmal muß sein...</title>
        <description>Am späten Nachmittag ist das Wetter ausgesprochen brilliant und es ist so warm, dass wir sogar unsere Jacken ausziehen können. Zurück im Gasthaus beschließt Maren eine Erfahrung zu machen, die für viele andere Menschen der einzige Grund ist, Island zu besuchen: Die berühmten Hot Pots, manchmal klein und individuell, meistens allerdings Massenbäder, wie die &amp;#39;Blaue Lagune&amp;#39; bei Grindavík. Damit haben wir es nicht so, wenn einem aber die freie Benutzung derart angeboten wird, wie beim Gästepool unseres Gistiheimili gleich neben unserem Zimmer, spricht ja nichts gegen einen Versuch. Maren wagt es, schafft knappe zehn Minuten, verläßt das ziemlich heiße Wasser dann aber schnell, bevor sie gar ist :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/einmal-muss-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eis satt</title>
        <description>Beim Bezahlen des Parktickets stellt Maren positiv überrascht fest, dass es tatsächlich Rabatt gibt – und zwar 50%! – wenn man am selben Tag bereits am Svartifoss gelöhnt hat. Sensationell! Hoffentlich verarmen die Betreiber jetzt nicht ;-).  Vom Parkplatz geht es durch eine Reihe von Freß- und Veranstalterbuden zum wallähnlichen Seerand. Wir reihen uns ein in die dicht stehende Schar von Besuchern, die mit Aufnahmegeräten von Smartphone bis Telekamera die Eisschollen sowie Seehunde, Eiderenten und Kormorane auf den Sensor bannen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eis-satt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisroulade</title>
        <description>Amüsiert von den hier zahlreichen Selfie-Artisten, die vor dem Smartphone ihres Partner*in die merkwürdigsten Verrenkungen aufführen – von Kopfstand mit hochgekrempeltem Top und Spreizsprüngen vor der Seekulisse –, beschließen wir, es mit diesem Gletscher für heute gut sein zu lassen. Vor uns liegen noch 50 km auf der Ringstraße bis zu unserem heutigen Quartier, welches nahe des kleinen Ortes Höfn im flachen Schwemmland dicht am Meer liegt.  Nach einem netten Empfang bekommen wir einen schönen Bungalow zugewiesen, vor dem wir unser Auto parken können und damit einen nur kurzen Weg mit dem Gepäck haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eisroulade.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eldhús</title>
        <description>Die Kochstellen in der Küche des von bis zu 20 Personen bewohnten Hofes wurden mit Torf und getrocknetem Schafsdung befeuert. In ihrer sehr rustikalen Ausstattung dürfte sich die Küche nicht wesentlich von der ursprünglichen Kochstelle des Gründerehepaares Þorfinnur Karlsefni und Guðríður Þorbjarnardóttir aus dem elften Jahrhundert unterschieden haben.  Das Paar gehörte zusammen mit Leif Erikson zu den frühen Entdeckern Amerikas und soll sich nach einem mißglückten Kolonisationsversuch auf Neufundland genau hier niedergelassen haben. Der 3 Jahre zuvor geborene Sohn von Guðríður, Snorri Þorfinnsson, gilt nicht nur als der erste in Amerika geborene Europäer, er soll auch die erste Kirche der Ansiedlung erbaut haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eldhus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ende, Aus und Schluss ;-)</title>
        <description>Mit diesem letzten Bild des Bláhylur Kraters, auf dessen Rand eine befahrbare Piste führt, schließen wir unser Reisetagebuch. Wir haben es tatsächlich geschafft, in den letzten drei Tagen noch alles unterzubringen, was wir uns vorgenommen hatten. Die weitere Rückkehr zum Hotel verläuft ereignislos und unser abschließendes Abendessen in der &amp;#39;Snackbar&amp;#39; des Hotels ist wider Erwarten sehr reichhaltig, lecker und wird von einem sehr freundlichen, deutsch radebrechenden Barmann/Kellner serviert, während auf dem Riesenwandbildschirm nochmals alle Höhepunkte unserer Reise als Doku in augenkrebserzeugenden Falschfarben ablaufen. Auch die Rückgabe unseres Dusters am nächsten Vormittag bei Hertz am Flughafen gestaltet sich problemlos, wir bekommen die versicherte Reifenreparatur erstattet und um 16:00 Uhr sind wir wohlbehalten und glücklich über den gelungenen Urlaub auf dem Heimflug nach Hamburg.  Unseren Bilderwelt Gästen danken wir für das Interesse und wir hoffen, Euch gut unterhalten zu haben - Tschüss!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ende-aus-und-schluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endpunkt</title>
        <description>Es ist nur eine kurze Strecke vom Hafen zurück zum Museum. Jetzt bietet sich auf dem Parkplatz ein anderes Bild, denn die Stellplätze unterhalb des halb verschütteten Hauses, welches an dieser Stelle den Endpunkt der vordringenden Lavadecke des Eldfellausbruchs dokumentiert, sind nun gut gefüllt.  Die nach Überlieferung im 9. Jahrhundert von entlaufenden Sklaven früher wikingischer Islandsiedler, den so genannten Westmännern irischen Ursprungs besiedelte Insel, hat im Laufe ihrer wechselvollen Geschichte einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Beginnend mit der Rache der Wikinger, Piratenüberfällen und wechselnder Herrschaft u.a. durch England im 16. Jahrhundert, unter deren Ägide sich die noch heute florierende Fischereiwirtschaft entwickelte, stellte der Vulkanausbruch des Eldfell am 23. Januar 1973 die bisher größte Katastrophe für die 5000 Einwohner der Insel dar.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/endpunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endspurt</title>
        <description>Links der Straße zieht sich jetzt wieder eine Hügelkette hin, aus deren Flanken karstig erodierte Lavaskulpturen herausragen. Ein kurzer Sandweg führt vom Heydalsvegur rechts hinauf zu einem der stumpfen Kegel und wir nutzen die Gelegenheit zu einer kurzen Pause, in der wir eine schwarze Lavahöhle inspizieren. Von hier aus sieht man schon das Meer und nur wenig später treffen wir wieder auf die Ringstraße 54, auf der der Verkehr ungewohnt dicht in Richtung Westen fließt. Nun, es ist Feierabendzeit, vielleicht sind es Arbeitsheimkehrer, deren Zuhause die Halbinsel ist? Zwischenzeitlich hat sich der Himmel auch wieder lückenlos bedeckt und als wir um 15:00 Uhr im Zwielicht unser Hotel erreichen, fängt es just in dem Moment an zu gießen, als wir aussteigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/endspurt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entlang des Ölfusá Flusses</title>
        <description>Es gischtet bis hoch zur Plattform und Maren hat – Erfahrung macht klug! – die Videokamera vorsichtshalber in einem Plastiksack verpackt. Nur die Optik guckt noch raus.  Ein Stückchen flußaufwärts gibt es einen weiteren Fall, der sich bis hier hin ebenfalls durch eine unübersehbare Gischtwolke bemerkbar macht. Nachdem wir den Dettifoss genügend bewundert haben, zudem ausreichend durchgefeuchtet sind, wandern wir zurück zur Abzweigung, auf der es entlang des von Basaltsäulen eingefassten Flusslaufes zum Selfoss geht. Inzwischen hat es sich auch merklich gefüllt und ganze Busladungen streben im Rudel zu den Fällen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/entlang-des-oelfusa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entwarnung</title>
        <description>Nix mit Sensationen! In dem sich aktuell in hellem Sonnenlicht darbietenden Grindavík mit seinem harmlosen Kleinstadtcharakter angekommen, verlassen wir die Küstenstraße für ein paar Kilometer Richtung Norden ins Hinterland, wo es am ehesten Zeugnisse der Ausbrüche zu sehen geben sollte. Die gibt es auch in Form von riesigen pechschwarzen Aschehügeln, die in der ohnehin gebirgig werdenden Landschaft meterdick die Hänge bedecken. Dort allerdings, wo wir aus der Ferne Dampfsäulen gesehen hatten, befinden sich am Boden wieder nur Kraftwerks- und Industriegebäude, aus deren Schornsteinen die Überbleibsel der genutzten Wärmeenergie entweichen.  Etwas enttäuscht ob unserer hochgeschraubten Erwartungen verlassen wir den Ort bald wieder. Nach etwas über 20 km auf der 427 biegen wir jedoch für ein paar Kilometer nach Norden auf die 42 ab, denn hier verspricht der Reiseführer eine verläßlichere Sehenswürdigkeit. Zuvor lockt aber der rechts neben der Straße liegende Grænavatn mit seiner leuchtend grünen Farbe zu einem Kurzhalt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/entwarnung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erdporen</title>
        <description>Irgendwann finden wir aber den Aus- und Übergang zum Geysirfeld, wo es zwischen Gras und bunten Blüten verheißungsvoll sprudelt und blubbert. Noch ist es auf dem großflächigen Areal fast leer und auch der Himmel hat ein Einsehen und stellt die letzten Nieseltropfen ab. Überall steigen Dampfwolken auf und schmale Rinnsale neben dem Weg fließen durch marmorierte Sinterbetten, so dass die Kameras nicht zur Ruhe kommen.  Geradezu unvermeidlich ist die Frage von Freunden und Verwandten, denen man von Island erzählt: &amp;#34;Hast Du denn auch in einem Geysir gebadet?&amp;#34;. Die Frage erübrigt sich spätestens, wenn man versucht, auch nur einen Finger in das brühheiße Nass zu stecken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/erdporen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eruptiv</title>
        <description>Fernsehberichte anderer Thermalgebiete nähren die Erwartungshaltung, dass ein Aufwallen des Wassers dem eigentlichen Ausbruch vorausgeht. Hier ist das nicht so! Völlig überraschend schießt etwa alle 4-5 min. die Fontaine bis zu 20 m hoch, so dass man die Kamera zuvor manuell auf die richtige Entfernung scharfstellen sollte, um den richtigen Moment nicht zu verpassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/eruptiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erwischt</title>
        <description>Zuhause im nahegelegenen Park mit großem See sind die zahlreichen wilden Graugänse aufgrund des starken Publikumverkehrs schon so entspannt, dass man fast aufpassen muß, nicht über sie zu stolpern. Auf Island hingegen sind sie noch so scheu, dass man meist keine Chance hat, sich ihnen zu nähern. Ich nutze deshalb bei der Rückkehr zum Parkplatz die Gelegenheit, eine der sich offensichtlich auf der anderen Flußseite sicher wähnenden Graugänse abzulichten.  Greylag Goose  (Anser anser)  Graugans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/erwischt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es gibt sogar Henning Mankell!</title>
        <description>Es ist nicht der im alten Teil des Dorfes befindliche Familienpark mit seinen Klettergerüsten und auch nicht das Polarfuchsmuseum, welches uns zum Anhalten bewegt, sondern die skurrile Getränkedosensammelflasche sowie die kleinste Leihbücherei, die wir je gesehen haben und die sogar noch ein funktionierendes Telefon aufweist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/es-gibt-sogar-henning-mankell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Fall am Hverfjall</title>
        <description>Dankenswerterweise ist die Sonne nun doch noch ein wenig herausgekommen. Als letzte Station fehlt noch der Kraterrand des Hverfjall, den man unbedingt besteigen soll. Auf uns macht der Krater jedoch einen eher hohen und steilen Eindruck und da der Vorteil der Ersteigung überwiegend im schönen Blick nach unten liegen soll, entscheiden wir, dass ein Drohnenpanorama den Zweck auch – und sogar erheblich nachhaltiger – erfüllt. Leider mache ich den Fehler, Drohni bei der Landung nicht mit der Hand aufzufangen, sondern sie auf der schrägen Motorhaube des Dusters aufzusetzen. Es kommt, wie es kommen muß – Drohni rutscht ab, landet kopfüber im Sandkies des Stellplatzes und sammelt sich ein paar unschöne Partikel in einem Propellerlager ein. Leicht panisch befürchte ich schon das Schlimmste, aber zurück im Hotel, gelingt es mir mit sanftem Ruckeln und kalter Föhnluft den Schaden zu beheben.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fall-am-hverfjall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fang den Wurm</title>
        <description>Die Saga erzählt weiter, dass der Gott Óðinn den Raben schickte, um die freundliche Vilborg vor dem Schicksal zu bewahren, welches er dem Rest der schrecklichen Familie des Tyrannen zugedacht hatte.  Wie immer es war, uns ist das Risiko zu groß, teure 1500 ISK für den Besuch der Wachsfiguren Herjólfurs und seiner Frau Freya im &amp;#39;Viking Town&amp;#39; Museum zu löhnen und womöglich wegen der Habgier des Betreibers unschuldige Mitopfer eines weiteren Erdrutsches zu werden.  Stattdessen beobachten wir lieber, wie Mama dem Küken einen Wurm spendiert. Oystercatcher  (Haematopus ostralegus ssp. ostralegus)  Austernfischer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fang-den-wurm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fantasy Basket</title>
        <description>Bald ist die Jagdgemeinschaft hinter der Steilküste ausser Sicht und wir setzen unsere Wanderung zum Leuchtturm fort, der sich allerdings als nicht besonders fotogen erweist. Wir kehren auf einem anderen Pfad langsam zum Parkplatz zurück, wo wir die Verpackung unserer Wegzehrung in diesem fantasievoll bemalten Mülleimer entsorgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fantasy-basket.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbenprächtig</title>
        <description>Zwischen der großflächig kargen Vulkanlandschaft, der man ihr junges Alter noch ansieht, gibt es wie zum Trost kleine eingestreute Oasen bunt blühender Gräser und Pflanzen, die der dunklen Lava viel von ihrer Schroffheit nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/farbenpraechtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbpalette</title>
        <description>Vom Parkplatz aus führt ein Rundweg durch eine Zusammenstellung aller nur denkbaren Ausdrucksformen geothermischer Aktivitäten. Ebenso wie die Landschaft wechselt auch die Beschaffenheit des Weges, der mal mit Holzbohlen befestigt, mal lediglich festgetrampelt und stückweise mit einer krümeligen Ascheschicht belegt ist. Warnschilder weisen darauf hin, dass es nicht angeraten sei, die Finger (oder andere Körperteile) dem Inhalt der blubbernden Tümpel auszusetzen, da diese kochend heiß seien. Darauf wäre man selber nie gekommen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/farbpalette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fern der Alpenstrände</title>
        <description>Wir haben heute sage und schreibe 380 km zurückgelegt! Und das mit der Unterbrechung in Glaumbær! Nun sind wir auch rechtschaffen müde und erschöpft, als wir unser heutiges Übernachtungsquartier in Hvammstangi erreichen. Das Zimmer ist klein, gemütlich und völlig ausreichend für nur eine Übernachtung. Es gibt zwar einen Frühstücksraum mit Self-service (Frühstücksbuffet mit zugeteiltem Brotkorb pro Zimmernummer), aber kein Restaurant. Wir sind wie immer gegen 8:00 Uhr frühstücksfertig und wappnen uns für die Herausforderung des self-service-Frühstücks (in the fridge!). Im Kühlschrank stehen diverse, mit den Zimmernummern beschriftete Pappschachteln, denen wir je eine Banane, einen Joghurt, einen Bagel und zwei weitere, nicht näher definierte Teigwaren entnehmen. Eine Flasche O-Saft vervollständigt das Ensemble und mit dem bereitstehenden Wurst-, Käse- und Marmeladenangebot sind wir bald ausreichend gesättigt und machen uns auf den Weg.  Dunlin  (Calidris alpina)  Alpenstrandläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fern-der-alpenstraende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuchter Ansitz</title>
        <description>Da es immer noch eine knappe Stunde bis zur Öffnung des Museums dauert, besuchen wir den Flakkarinn Aussichtpunkt oberhalb der Hafenausfahrt. Damit stehen wir auf einem Felsenbrocken, der vor einem halben Jahrhundert beim Vulkanausbruch des Eldfell abbrach und vom Lavastrom bis an den Rand der Hafeneinfahrt transportiert wurde und dort glücklicherweise nicht in den Hafen stürzte. Die genaueren Umstände der Katastrophe hoffen wir gleich im Museum zu erfahren, vorerst fahren wir zum Wasser hinunter, wo es uns leider nicht gelingt, eine kurzlebige Wasserhose rechtzeitig noch auf den Chip zu bannen. Dafür entschädigen uns Eiderenten, Gryllteiste und dieser Rotschenkel mit einigen Aufnahmen.  (Common) Redshank  (Tringa totanus)  Rotschenkel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/feuchter-ansitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Filigran</title>
        <description>Da, wo der Weg kalkige und schweflige Ablagerungen kreuzt, geht es über hochgesetzte Holzstege und hautnah passiert man blubbernde Pools, in denen sich dünnflüssiger, blaugrauer und schwarzer Schlamm zu filigranen Mustern vermischt.  Insgesamt ist das Wegenetz sehr weitläufig gestaltet, so dass man als Besucher all den verschiedenen Ausfällungen und Tümpeln sehr nahe kommt, aber beim Respektieren der Absperrungen nirgends Gefahr läuft, sich zu verletzten oder zu verbrühen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/filigran.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Finde den Farbfleck!</title>
        <description>Gerade haben wir wieder erfahren, wie wechselhaft das Wetter in der sprichwörtlichen Wetterküche Europas sein kann. Eben noch sonnig, geht im nächsten Moment ein kräftiger Regenschauer über dem Vogelfelsen Látrabjarg nieder. Wir sind aber auf unsere Kosten gekommen und streben nun schnell Richtung Parkplatz, allein schon, um die Kameras zu schonen.  Zurück geht die Fahrt über das Hochland an den Patreksfjörður, wo sich der &amp;#34;Tungurif&amp;#34;, Islands &amp;#34;Golden Beach&amp;#34;, mit seinen türkisen Wasserfluten unter dunkel bewölktem Himmel höchst dramatisch darbietet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/finde-den-farbfleck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>First class service</title>
        <description>Der Reservereifen ist nur bis max. 80 km/h zugelassen (?) und soll schnellstens ausgetauscht werden. Maren hängt sich ans Telefon, spricht bei Hertz mit einer sehr netten Mitarbeiterin, die froh ist, uns nicht in der Wildnis aufsammeln zu müssen und teilt uns den Namen einer Werkstatt in Borganes mit, weiß aber leider nicht die Adresse. Es braucht drei Angestellte zweier Tankstellen, bis der vierte endlich weiß, wie man zur Werkstatt kommt. Es ist 16:20 Uhr, als wir vor der Werkstatt halten, in der man sich sofort bereit erklärt, uns zu helfen. Der defekte Reifen wird begutachtet und nach einer fachkundigen Reparatur wieder aufgezogen. Um 17:15 Uhr sind wir abfahrbereit, nur der Meister und sein Reparateur sind noch über die Feierabendzeit da und haben sich damit ein gutes Trinkgeld verdient. Das gesamte Prozedere war noch erheblich nerviger und aufwendiger, als man es hier schildern kann und wir sind froh, am nächsten Morgen problemlos weiterfahren zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/first-class-service.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fischfreundlich</title>
        <description>Die letzten Tage unseres Urlaubs brechen an. Heute fahren wir auf der 54 zurück, verlassen die Halbinsel und weiter geht&amp;#39;s nach Süden Richtung Borganes. Dies sind noch nicht einmal 100 km, die wir nach knapp 2 Std. zurückgelegt haben. Unser heutiges Hotel ist zwar nur ein paar Kilometer entfernt, bis zum Einchecken ist aber noch viel Zeit, die wir anderweitig nutzen wollen. Unser erstes Ziel ist der Glannifoss, ein sehenswerter Wasserfall, für den wir ca. 30 km von der Küste weg auf der Straße 1 ins Binnenland fahren. Das Parken kostet die einheitlichen 1000 ISK, zahlbar mit der Parka App – also später über das Hotel WLAN mit Angabe von Ort und Autonummer.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fischfreundlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fixe Diebe</title>
        <description>Nach einiger Zeit gelingt es mir sogar, eine hellere Raubmöwe einzufangen. Schmarotzerraubmöwen halten sich ganzjährig auf dem offenen Meer auf und kommen nur zur Brut in der arktischen Tundra an Land. Beide Vögel zeigen den typischen, langen und spitzen Schwanz des Brutkleides, müssen aber nicht unbedingt Männchen und Weibchen sein, denn es ist kein Geschlechtsdimorphismus, der für ihr unterschiedlich gefärbtes Gefieder verantwortlich ist. Es gibt sowohl ein dunkle wie auch eine helle Morphe der Möwe, die aber nicht geschlechtsspezifisch ist! Wie der Name schon andeutet, sind diese Möwen sogenannte Kleptoparasiten, die sich ernähren, indem sie anderen Seevögeln das Futter abjagen.  Parasitic Jaeger or Parasitic Skua  (Stercorarius parasiticus) , Light morph Schmarotzerraubmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fixe-diebe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fjaðrárgljúfur Canyon</title>
        <description>Wir beziehen einen gemütlichen Bungalow, tätigen den obligatorischen Heimatanruf, machen Pläne für morgen, während wir Kaffee trinken, sichten unsere heutige Fotoausbeute und schlendern schließlich um 19:30 Uhr zum Abendessen ins Haupthaus, wo wir mit einem leckeren Dreigangmenü den Abend beschließen.  Der Wecker klingelt wieder um 7:00 Uhr, Maren ist zuerst im Bad und widmet sich anschließend ihrem Tablet, als ein entsetzter Ausruf mich beim Entern der Dusche zurück ins Zimmer eilen läßt. Maren zeigt auf ihre Tabletuhr – 5:43 Uhr, das Gleiche, was auch unsere Armbanduhren anzeigen! Irgendwann in der Nacht hat mein Funkwecker ein Signal aus der Heimat bekommen und sich um 2 Std. vorgestellt. Bis zum Frühstück ist&amp;#39;s also noch eine Weile hin, die ich nutze, eine Bekassine, auf deren Rufe Maren während der Planung unserer Weiterfahrt zur Fjaðrárgljúfur Schlucht aufmerksam wird, in ihrem Grasnest vor unserem Bungalow zu fotografieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fjadrargljufur-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fjallfoss</title>
        <description>Wir könnten den Robben stundenlang zusehen, müssen aber naturlich irgendwann weiter. Nach Umrundung der nächsten Landzunge liegt er in der Bucht vor uns – einer der größten und schönsten Wasserfälle Islands. Äußerst populär, machen wir uns darauf gefasst, am Ziel von unzähligen Reisebussen auf einem überlaufenen Parkplatz umringt zu sein. Ein Stückchen weiter auf der Straße machen wir erneut Halt in einer Ausweiche und genießen den Fjallfoss erst einmal in der Panoramaansicht. Gemeinhin als Dynjandifoss bezeichnet, ist dies aber nur der Name des weit aufgefächerten, obersten Falles, sämtliche in mehreren Stufen nach unten folgende Fälle haben jeweils eigene Namen.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fjallfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fjallsárlón</title>
        <description>Heute ist kein Wasserfall-Tag, sondern Gletscher-Tag. Nur 15 km nach unserem letzten Kurzhalt erreichen wir Fjallsárlón, ein riesiges Eisfeld, welches in einen großen Schmelzwassersee fließt. Der Parkplatz ist erstaunlicherweise gebührenfrei, gut besetzt, aber nicht extrem voll. Ein Rundweg führt über eine flache Hügelkuppe hinunter zum Seeufer, von dem aus man einen fantastischen Blick auf die 2,5 km entfernte Gletscherzunge hat. Ich habe meine Drohne erst gar nicht mitgenommen, da der Sturm schon wieder ungebremst losgelegt hat. Erstaunlicherweise ist ein anderer, junger Besucher davon aber gar nicht beeindruckt und ich verfolge, wie er seine vom Gletscher zurückgekehrte Mavic 4 Pro mit einer Hand auffängt. Verwundert spreche ich ihn an, ob es denn keine Probleme mit dem Wind gegeben habe, was er aber lächelnd verneint und zusätzlich erklärt, auch meine Mini 3 Pro würde das schaffen. Der Mann hatte recht, wie spätere Erfahrungen zeigen werden ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fjallsarlon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der &quot;Fjord der Feuerstelle&quot;,...</title>
        <description>...so die deutsche Übersetzung des Ortsnamens. Seyðisfjörður hat etwas mehr als 600 Einwohner und liegt an der Spitze des gleichnamigen Fjords an einem geschützten Naturhafen. Dieser ist Ziel der einzigen Autofähre, die Island über die Färöer Inseln und Dänemark mit dem europäischen Festland verbindet.  Heute liegt aber keine Fähre in der Bucht, in der LKW-Auflieger auf ihre Verschiffung warten, dafür aber am nebenliegenden Kai ein monströses Kreuzfahrtschiff, über dessen Fahrgastbrücke jetzt eine Unmenge amerikanischer Touristen auf den Ort losgelassen wird ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fjord-der-feuerstelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fleischfresser</title>
        <description>Es ist  schon Mittag und wir haben noch eine gehörige Strecke vor uns. Weiter geht es entlang der Küste, wo wir bald an einem Rastplatz halten, um die Aussicht zu genießen und natürlich auch, um ein uns noch unbekanntes, erstaunlicherweise karnivores Blümchen zu dokumentieren.  Common Butterwort  (Pinguicula vulgaris)  Gemeines Fettkraut, Blaues Fettkraut od. Kiwitzfettkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fleischfresser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fliegende Küstenwache</title>
        <description>Der Reiseführer hat uns über diesen Ort überhaupt nichts zu sagen, was uns aber nicht weiter stört, denn das dies ein schöner Küstenabschnitt ist, sehen wir selber. Vom Parkplatz hinab führen diverse Trampelpfade durch flachen Grasbewuchs, aufgelockert durch verschiedene Blütenpflanzen, hinunter zur schwarzkarstigen Klippenküste. Über uns kreisen Kormorane, Sturmvögel, Seeschwalben und Lachmöwen, während sich in der Meeresbrandung die unvermeidlichen Eiderenten, sowie Kragenenten, Singschwäne und Gryllteiste dem Nahrungserwerb widmen  European Shag or Common Shag  (Gulosus aristotelis)  Krähenscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fliegende-kuestenwache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fossálar Fall</title>
        <description>Nur einen Kilometer weiter bremsen wir kurz entschlossen auf der 1, nachdem wir vor den Berghängen einen breiten Wassersturz bemerken, zu dem auch der direkt an der Straße gelegener Parkplatz gehört, den wir eben passiert haben. Schnell gewendet auf der verkehrsarmen Ringstraße, gesellen wir uns zu dem bisher einzigen Fahrzeug, das hier bisher steht (unnnötig zu erwähnen, dass der uns sattsam bekannte Magneteffekt spätestens mit unserer Ankunft einen Volksauflauf zur Folge hat – wie jetzt auch wieder :-). Höchst sehenswert stürzt hier ein Abfluss des Eyjalon Schmelzwassersees über mehrere Stufen Richtung Meer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fossalar-fall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Freigekämpft</title>
        <description>Es ist abenteuerlich hier oben, aber irgendwann geht es nach dem Hrafnseyrarheiði Pass dann doch wieder über mehrere Serpentinen hinunter zum nächsten Fjord.  Eingefasst von bemerkenswert gefurchten Hängen mit einer gut sichtbaren Schichtstruktur, haben wir einen tollen Panoramablick auf die Mündung des Borgarfjörður in den größeren Arnarfjörður. Die Strecke endet in Hrafnseyri, einem &amp;#39;Ort&amp;#39;, bestehend aus drei Häuschen, von denen eines das Geburtshaus Jón Sigurðsons ist, einem berühmten Freiheitskämpfer. Da uns auf dem ganzen Weg aber nicht ein einziges Fahrzeug begegnet ist, gehen wir mal davon aus, dass auch die Reisebusse zum Dynjandi das Geburtshaus ignorieren und die einfachere Strecke über die Straße 60 bevorzugen :-).  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/freigekaempft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frisch geduscht</title>
        <description>Wohlweislich haben wir uns bereits auf dem Parkplatz wasserdicht verpackt, wofür ich mich sogar in die neue, bislang von mir verschmähte, regendichte Überhose zwänge. Immer noch weht es stark und ständig werden die Besucher von feuchten Sprühfahnen geduscht. Uns erwischt es erst kräftig, als wir bereits auf der rechten Seite den Fall verlassen und gar nicht mehr mit einem solchen Guß rechnen. Und obwohl wir versuchen, sämtliche Kameras sofort abzuschirmen, werden auch sie tropfnass. Hilft ja nichts... es gibt noch ein, zwei weitere Fälle entlang der Felswand und wir trocknen sicher am schnellsten, wenn wir diese entlang des hübsch bewachsenen Flüßchens auch noch besuchen.  Marsh-marigold or Kingcup  (Caltha palustris)  Sumpfdotterblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/frisch-geduscht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frischfisch</title>
        <description>Google sagt, bis zu unserem heutigen Tagesziel sind es 260 km. Und obwohl wir jeden der zahlreichen Fjorde umrunden, kommen wir auf den gepflegten Küstenstraßen gut voran. Der Reiseführer empfiehlt als nächsten Ziel &amp;#34;Hvítanes&amp;#34;, ebenfalls mit hundertprozentiger Seehundgarantie. Wir sind noch ein paar Kilometer vor dem Ziel, als wir entlang des Ufers einen (!) faul zwischen Seetang liegenden Seehund entdecken, der sich zwar fotografieren läßt, hier aber nicht erscheint, weil wir später noch ein paar viel fotogenere Exemplare entdecken werden. Statt dessen erscheint hier meine einzige fotografissche Ausbeute von Hvítanes, ein Kormoran beim genüßlichen Mittagsmahl.  European Shag or Common Shag  (Gulosus aristotelis)  Krähenscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/frischfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Für Warmduscher</title>
        <description>Inzwischen ist es windstill und damit kommem von überallher die winzigen Kriebelmücken hervor, die uns die letzten paar hundert Meter bis zum Parkplatz zur Qual werden lassen. Natürlich haben wir unsere Hüte mit den Moskitonetzen im Auto gelassen, so dass nur ständiges Wedeln mit Armen und Händen die Viecher daran hindert, uns in Auge, Nase und Ohren zu kriechen.  Wieder im Duster erlegen wir zuerst die mit uns eingedrungenen Fliegenviecher, passieren dann das Kraftwerk und halten auf dem Rastplatz für ein Foto an der skurrilen Brause, deren unablässig fließendes Warmwasser als Touristenattraktion zur kurzen Dusche einlädt. Man kann nicht alles planen und so versäumen wir, der Straße noch ein Stückchen weiter bergauf zu folgen, wo ein Blick vom Kraterrrand des Vulkans Viti auf dessen grünen Kratersee  der  lokale Höhepunkt gewesen wäre... Sh*t!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fuer-warmduscher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fuglasafn Sigurgeirs</title>
        <description>Es wird Zeit, unser heutiges Tagesziel anzusteuern. Wir verschieben die weitere Erkundung des Mývatn (wie passend: der Mückensee) auf morgen und fahren entlang des westlichen Seeufers auf dem Hringvegur Richtung Akureyri. Bevor wir aber der Straße vom See weg folgen, weckt das Schild &amp;#34;Fuglasafn Sigurgeirs&amp;#34; unser Interesse. Von der 1 zweigt ein Schotterweg auf das Vogelschutzgebiet der Halbinsel im Mývatn ab, bis er an &amp;#34;Sigurgeirs Vogelmuseum&amp;#34; endet.  Soweit kommen wir aber gar nicht. Entlang des von dichter Vegetation bewachsenen Seeufers, sehen wir Singschwäne und diverse Entenvögel auf dem Wasser, so dass wir bald anhalten, diesmal sofort unsere Moskitohüte aufsetzen und versuchen, ein paar Aufnahmen zu machen. Das ist leider einfacher geplant als gemacht, denn die Vögel schwimmen weit entfernt und der Versuch, das Seeufer zu erreichen, endet an der steilen Wegkante und der undurchdringlichen Ufervegetation.  Tufted Duck or Tufted Pochard  (Aythya fuligula)  Reiherente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fuglasafn-sigurgeirs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Furchenwal</title>
        <description>Es sind ausschließlich Buckelwale, die hier jagen und leider nicht viel von sich sehen lassen. Im Gegensatz zu unserer Waltour in Ecuador, auf der wir von springenden Buckelwalen verwöhnt wurden, ist es schon Glück, wenn auch mal kurzzeitig ein Kopf auftaucht. So werte ich es als Erfolg, zu immerhin zwei Fotos gekommen zu sein. Eines sogar, auf dem die prallen Kehlfurchen zu sehen sind, die vom Unterkiefer bis hin zum Nabel reichen! Wir bedauern nicht, diese Tour gemacht zu haben, aber das ganz große Highlight war es nicht – vielleicht sind wir auch etwas verwöhnt :-). Nach drei Stunden sind wir durchgepustet, auf die dargebotene heiße Schokolade mit Zimtschnecke verzichten wir trotzdem, da uns die Balanciererei bei inzwischen aufgefrischtem Wind doch etwas zu riskant erscheint.  Um die Mittagszeit sind wir wieder im Hafen zurück, machen noch das längst überfällige Foto der hübschen Kirche und verbringen den Rest des Nachmittags mit Faulenzen, Internet und Fotos sichten auf unserem Zimmer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/furchenwal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fußbodenheizung</title>
        <description>Unter dem Krafla Massiv befindet sich in 3 km Tiefe eine Magmakammer, die mit ihren Ausbrüchen und Ausflüssen seit geschichtlichen Zeiten die Vulkanlandschaft bis heute geformt hat. Die letzten, von Erdbeben bis zu einer Stärke 4 begleiteten Ausbrüche, die sogenannten &amp;#39;Krafla-Feuer&amp;#39;, ereigneten sich von 1975 bis 1984 und sind verantwortlich für die immer noch warmen, tiefschwarzen Lavafelder rund um den Leirhnjúkur. Der weiterführende Weg ist mitunter steil und erfordert das Klettern über zum Teil sehr scharfkantige Lava, so dass wir uns entscheiden, zum Parkplatz zurückzukehren.  Es geht auf dem gleichen Weg entlang des langgestreckten Leirhnjúkur zurück und jetzt sehen wir auch, wo die Leute aus den Fahrzeugen am Parkplatz abgeblieben sind. Sie haben den Lavaweg weiter verfolgt und stehen jetzt winkend auf dem Gipfel des orangegelben Berges.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fussbodenheizung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fußlahm</title>
        <description>Inzwischen scheint die Sonne vom blauen Himmel, angesichts des steilen Hügels am Beginn der Wanderung melden sich aber spontan meine immer noch lahmen Gehwerkzeuge. Meine wesentlich fittere Ehefrau hingegen hat die einmaligen Fotos des von einer dramatischen Basaltfelsenwand stürzenden Wasserfalls schon vor Augen und macht sich – nach der Zusicherung, mir auch wirklich nicht böse zu sein – allein auf den Weg. Nach anderthalb, allein mit Lesen im Auto verbrachten Stunden, ist Maren mit zugegebenermaßen tollen Fotos zurück. Bleibt nur noch die Bezahlung der horrenden Parkgebühr, bevor wir die Weiterfahrt zu unserem nächsten Ziel antreten...   ...und diese bereits nach wenigen Kilometern wieder an einem Rastplatz unterbrechen, hinter dem der Falljökull sehr fotogen ins Tal fließt. Eine gute Gelegenheit, ihn sich mal näher anzuschauen :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fusslahm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fyrsta heita laugin</title>
        <description>(der erste der heißen Pools :-) In der Hoffnung, dass sich das Wetter nicht unangenehmer bemerkbar macht, hält uns jetzt nichts, das eigentliche Ziel des Abstechers von der Küstenstraße zu erkunden: das Thermalgebiet Seltún. Der großzügige Parkplatz direkt an der Straße 42 ist nur zu ca. einem Drittel gefüllt und an dem nebenstehenden Rangerhäuschen mit öffentlicher Toilette wird nicht einmal ein Eintritt oder Parkgebühr verlangt! Ein Zustand, der leider in Island kein Standard ist, denn fast überall, wo es etwas zu sehen gibt, wird sowohl ein Eintrittsobolus fällig, sowie eine Parkgebühr, die entweder an entsprechenden Automaten oder über eine nicht ganz einfach zu durchschauende App direkt vom Konto zu begleichen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/fyrsta-heita-laugin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gänzlich unerwartet</title>
        <description>Unser heutiges Ziel ist Egilsstaðir, ein kleines Städtchen im Osten der Insel. Die Ringstraße folgt weiterhin den Einschnitten der kleineren Fjorde entlang der Südostspitze, bis sie bei Reyðarfjörður ins Binnenland schwenkt. Bis es soweit ist, liegen linksseitig der Straße ausgedehnte Gras- und Weideflächen, auf denen Maren plötzlich, weit entfernt, eine Herde Rentiere entdeckt zu haben glaubt. Und im Gegensatz zu sonstigen Gelegenheiten, bei denen man sich umsonst einen verkehrsfreundlichen Halteplatz gewünscht hat, gibt es diesmal nur ein paar Meter weiter tatsächlich eine Ausweiche, auf der wir umgehend anhalten. Bewaffnet mit den Kameras müssen wir auf dem Randstreifen ein Stückchen zurücklaufen, ein Blick durch die Teleoptik bestätigt aber Marens Scoutblick – es sind tatsächlich Rentiere!  Reindeer  (Rangifer Tarandus)  Ren, Rentier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gaenzlich-unerwartet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gamli Baukur</title>
        <description>Das rote Haus neben der Treppe zum Kai ist eine urige Mischung aus Fischerkneipe und Restaurant, mit viel dekorativer, altmodischer Ausstattung. Obwohl es sehr voll ist, findet sich für uns noch ein kleiner Zweiertisch. Eine sehr freundliche Bedienung nimmt unsere Bestellung auf und es dauert nur eine kurze Zeit, bis  uns ein appetitlich zubereitetes Essen serviert wird.  Wohlig gesättigt steigen wir später wieder die Treppe zur oberen Ladenzeile hoch und entdecken, dass das Büro von &amp;#34;Northsailing&amp;#34; noch geöffnet hat. Und obwohl wir unsere Teilnahme an der morgigen Tour bereits per Antwortmail bestätigt haben, schauen wir kurz rein und werden nach einem freundlichen Empfang mit dem Einschiffungsprozedere für den nächsten Morgen vertraut gemacht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gamli-baukur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gatklettur</title>
        <description>Der Eyecatcher ist natürlich das kreisrunde Felsentor Gatklettur mit seinem kleineren Nebendurchguck. Das Ganze ist sehr touristenfreundlich aufgezogen, mit gepflasterten Wegen entlang der Küste und Aussichtsplattformen, von denen man einen guten Blick auf die Naturwunder hat. Ehedem ein Fischerort, dient Arnastapi heute fast ausschließlich touristischen Interessen. Lediglich zur Saison sollen einige Fischer noch mit ihren Booten hier anlanden und wer ihnen beim Löschen ihres Fangs zuschauen möchte, geht einfach linksseitig an der Küste entlang, bis er auf den durch einen Steinwall geschützten &amp;#34;Höfnin á Arnarstapa&amp;#34; trifft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gatklettur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gebrechlich wie ein Brachvogel</title>
        <description>Ich bin ehrlich gesagt nach den bisher zurückgelegten 350 Kilometern ziemlich erschöpft und während Maren die 600 ISK Parkgebühr/Eintritt bezahlt, ringe ich mit mir, ob ich mir den Aufstieg zum Kraterrand wirklich antun will. Der Weg ist zwar nicht besonders steil und der Kraterrand auch nicht sehr hoch, als ich aber im Grünzeug neben dem Aufstiegspfad einen Regenbrachvogel entdecke, den ich bisher (zumindest auf Island) noch nicht auf den Sensor gebannt habe, schütze ich wichtige Fotoarbeiten vor, die mich vom Aufstieg abhalten...  Eurasian whimbrel  (Numenius phaeopus)  Regenbrachvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gebrechlich-wie-ein-brachvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gefährdete Gefährten</title>
        <description>Noch gelten die sommerlichen Brutgebiete im Wattenmeer der schleswig-holsteinischen Nordseeküste als die wichtigsten Rastplätze der Art, wo unter günstigen Bedingungen auch mal zwei Bruten im Jahr erfolgreich sein können. Den Winter verbringen die über den gesamten Globus verbreiteten Vögel in südlichen Gefilden, suchen aber im Sommer bevorzugt immer wieder die gleichen Brutgebiete auf. In den &amp;#39;Erhitzungsszenarien&amp;#39; der Klimamodellierer befinden sich die Regenpfeifer aber bereits am Rande des Aussterbens, weshalb sie es trotz ihrer großen Zahl auch schon in die Rote Liste geschafft haben. Dieses Exemplar (und viele weitere Artgenossen) sind hier aber trotzdem unermüdlich dabei, über den schmalen Strand zu wetzen, um dann abrupt zu stoppen und einen Leckerbissen zwischen dem Seetang aufzupicken. Ins Schwitzen sind sie dabei nicht gekommen... :-)  (Common) Ringed Plover  (Charadrius hiaticula hiaticula)  Sandregenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gefaehrdete-gefaehrten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geheimtip</title>
        <description>Es bleibt die ganze Zeit bei gerade mal 5, 6 Autos auf dem Parkplatz und im Vergleich zu dem gestrigen Auftrieb am Jökulsárlón herrscht eine geradezu himmlische Ruhe. Die paar Mitmenschen verlaufen sich auf dem Gelände und wir sind völlig ungestört am Süsswassertümpel nahe des Leuchtturms, auf dessen kleinen Grasinseln Lachmöwen, Küstenseeschwalben und winzige Odinshühnchen brüten. Und als auf dem Rückweg entlang des Klippenrandes auch noch eine Kegelrobbe ihren Kopf aus den Wellen reckt, sind wir noch glücklicher, uns diesen Ort genauer angesehen zu haben.  Grey Seal  (Halichoerus grypus)  Kegelrobbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/geheimtip.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gerðisbraut No.10</title>
        <description>Fünfeinhalb Monate währte der völlig überraschende Ausbruch des Eldfell. 400 Häuser wurden unter den vorrückenden Lavamassen begraben, oder von Tephra zugeschüttet, der schwarzen, körnigen Flugasche und den Brocken pyroklastischen Gesteins, welche unablässig ausgestoßen wurden. Noch über dreißig Jahre nach dem Ausbruch war der östliche Ortsteil Vestmannaeyjabærs eine wüste Aschelandschaft, bis man sich entschloß, den Stadtteil zu sanieren und an der Stelle, wo Aufräum- und Ausgrabungsarbeiten verschüttete Wohnhäuser freigelegt hatten, im Andenken und in Würdigung der Menschen, die sich um die Eindämmung des Ausbruchs verdient gemacht hatten, ein Museum zu errichten. Der großzügige und moderne Bau umschließt das komplette Wohnhaus Gerðisbraut No.10, durch dessen zerborstene Fenster und Wände der Besucher unmittelbar gewahr wird, wie schnell und zerstörerisch die Einwohner quasi am gedeckten Frühstückstisch überrascht wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gerdisbraut-10.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gestrandet</title>
        <description>Es ist Zeit für den Rückweg. Vorbei an dem mit morbidem Charme vor sich hinrostenden Fischkutter gelangen wir zu unserem Auto, in dem wir gleich nach dem Anlassen als Erstes die Heizung auf Maximum stellen. Natürlich dauert es ein bißchen, bis es warm wird, aber man kann gar nicht früh genug damit anfangen...  Die Straße hatte auf der Herfahrt nicht weit entfernt ein Flüsschen gekreuzt, dessen kiesiges Flußbett einem Gebirgstal entsprang, welches sich in Farbe und Beschaffenheit deutlich von den umliegenden Hängen abhob. Der Lundifelsen hatte da noch Priorität, wir haben uns aber fest vorgenommen, auf dem Rückweg dort noch einmal halt zu machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gestrandet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gipfelstürmer &amp;ast; in</title>
        <description>Maren hat es leichtfüßig bis nach oben geschafft und vermeidet es, ebenso wie andere Besucher, sich allzu dicht dem unbefestigten Kraterrand zu nähern, denn zumindest die seeseitige Hälfte besteht aus brauner, kleinkieseliger Vulkanasche, auf der man leicht ins Rutschen kommen kann. Landeinwärts dominieren karstigere Lavafelsen, die einen grünen Kraterboden umschließen und über die man die weiße Gletscherspitze des Snæfellsjökull hinter nähergelegenen Vulkanhügeln erkennt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gipfelstuermerin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gistiheimili</title>
        <description>Zuvor gibt es aber noch einen ersten Tankstop in Vík, der einige tiefergehende Fragen zur Kredikartenbezahlung aufwirft, die ich aber später detaillierter erläutere. Nach einer Fahrt durch riesige, bis zum Horizont mit tiefblau blühenden Lupinen bewachsener Lavafelder und einem veritablen Sandsturm, der über die Straße fegt, erreichen wir schließlich unser heutiges Gästehaus, das Hunkubakkar Gistiheimili.  Common Snipe  (Gallinago gallinago)  Bekassine</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gistiheimili.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gljúfrafoss</title>
        <description>Der &amp;#39;verborgene Wasserfall&amp;#39;, den wir schließlich erreichen, ist in der Tat erst zu entdecken, wenn man direkt davor steht. Einige mit Gummistiefeln ausgestattete Wagemutige haben sich, vorsichtig über die rutschigen Steine am Schluchtrand balancierend, bis auf den großen Felsen unterhalb des Falls vorgearbeitet. Dies kann uns heute nicht mehr locken – wir sind so schon nass genug. Ich knipse schon munter mit der Spiegelreflex drauflos, als Maren erschrocken realisiert, dass der unersetzliche SONY Camcorder nicht mehr funktioniert! F*ck!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gljufrafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Goðafoss</title>
        <description>Das Wetter beeinträchtigt leider auch ein bißchen den Besuch des Goðafoss, der auf halbem Weg nach Akureyri, direkt neben der Ringstraße, zu einem Halt einlädt. Es ist ziemlich voll, wir kommen aber trotzdem noch auf dem großen Parkplatz unter, der erstaunlicherweise sogar gebührenfrei ist.  Der von drei Felsen unterbrochene, 158 m breite Fall des Flusses Skjálfandafljót, stürzt mit so enormen Wassermengen 11 m in die Tiefe, dass er zu einem der populärsten Fälle Islands geworden ist. Seit dem 12. Juni 2020 wurde er zudem vom isländischen Umweltminister unter Naturschutz gestellt.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/godafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grábrók</title>
        <description>Der Wasserfall – auf den wir von einer kleinen Aussichtsplattform herunterschauen – ist zwar nicht hoch, aber trotzden nett anzusehen. Und er ist der Erste, bei dem wir eine Fischtreppe entdecken, die allerdings auch nur bis zu einer gewissen Höhendifferenz Sinn macht.  Zurück auf dem Hringvegur verspricht ein Hinweis ein tolles Vulkanerlebnis nur wenige Kilometer weiter. Wir lassen uns überreden und bald kommt auch ein Bilderbuchkegel links der Straße in Sicht. Wir bekommen auf dem (gebührenfreien!) Parkplatz auch tatsächlich noch einen Platz, es haben sich aber 4 bis 5 Reisebusse hier versammelt und der Betrieb auf dem Zuweg zum Kegel lädt nicht gerade zum Aufstieg ein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/grabrok.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grandios</title>
        <description>Die Straße ist zwar nicht asphaltiert, der Schotterbelag aber fest und in gutem Zustand. Wir sind am See vorbei und langsam hebt sich die Straße im Tal des namenlosen Schmelzwasserflusses nach oben. Überwältigt von der Aussicht auf ein verschneites Bergtal und den grünen Talgrund, welcher sich bis zum See hinzieht, bleiben wir wieder stehen und machen erst mal Fotos. Nach links schwenkt die Straße weiter ansteigend in die Bergwelt, die noch in strahlendem Weiß daliegt. Augenblicke später kommt ein Motorradfahrer aus der Gegenrichtung und hält ebenfalls an. Wir nicken uns zu, aber erst als ich sehe, dass das Motorrad ein österreichisches Nummerschild hat, spreche ich den Fahrer an.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/grandios.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grau-rote Koalition</title>
        <description>Gab es auf dem von spärlichem Gras umrahmten Parkplatz noch ein paar buntblühende Grasnelken und Platterbsen, gedeiht zwischen den grauschwarzen Stein- und Sandflächen nicht mehr allzuviel. Jeder Farbtupfen in dieser Umgebung ist daher ein unwiderstehliches Motiv.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/grau-rote-koalition.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grobschlächtig</title>
        <description>Wir gehen im Bogen zum Parkplatz zurück, vorbei an dem unübersehbaren Denkmal, welches wir Ignoranten nur von hinten fotografiert haben. Wobei... von vorne sieht es auch nicht anders aus, nur, dass noch ein Denkmalstein davorsteht. Dieser Steinklotz stellt nicht etwa nur einen Steinklotz dar, sondern den Berserker Bárður Snæfellsás, einen der ersten Siedler in dieser Gegend und deshalb so klobig und groß, weil er der Sage nach von Trollen und Riesen (oder vom Eismeerkönig Dumbr – so genau weiß man das nicht) abstammte. Als typischer Berserker neigte er zu Berserkertaten und wurde nicht zuletzt wegen der Auseinandersetzung mit seinem Bruder bekannt, dessen Sohn Rauðfeldur er in die Rauðfeldsgjá Schlucht warf. Er soll nach diesen Ereignissen im Snæfellsjökull, dem Gletscher des größten Berges der Halbinsel verschwunden sein und noch heute als Schutzgeist von den Bewohnern Snæfellsnes&amp;#39; angerufen werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/grobschlaechtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gruselig</title>
        <description>Offensichtlich hat es Búðir nicht geschadet, dass im 16. Jahrhundert ein berüchtigter Massenmörder in der Gegend sein Unwesen trieb. Der 1555 geborene Björn war Herbergsvater des noch heute bestehenden Gasthauses Öxl, der sein Auskommen damit aufbesserte, einen Teil seiner Gäste hinterrücks mit der Axt zu ermorden, um sich an deren Hinterlassenschaften zu bereichern. Wie viele Menschen ihr Leben ließen ist nicht genau bekannt, er wurde jedenfalls wegen achtzehn nachgewiesener Morde 1598 hingerichtet. All das wissen wir noch nicht, als wir uns auf den Rückweg in das Örtchen machen. Uns hat der dem Ort nachgesagte Spuk jedenfalls verschont und offensichtlich auch die Hotelgäste sowie die beiden Frauen, die hier einen &amp;#39;Magischen Shop&amp;#39; betreiben.  Wood Cranesbill or Woodland Geranium  (Geranium sylvaticum)  Wald-Storch(en)schnabel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gruselig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guaranteed quality</title>
        <description>Am Parkplatz bei Hvítanes stehen schon einige Autos und noch mehr Fotografen mit Teleobjektiven, die offensichtlich jeden verfügbaren Vogel ablichten. Sie haben wahrscheinlich den gleichen Reiseführer wie wir, ein Seehund ist hier aber trotzdem nicht zu sichten. Mein Hinweis an einen Fotografen, nur wenige Kilometer weiter läge ein solcher fotogen in Strandnähe, wird mit dem Hinweis abgetan, bis gerade eben, bis vor fünf Minuten, hätten auch hier ein paar Robben Modell gelegen.  Nicht nur haben die Bewohner des nahegelegen Litlibær, eines kleinen Torfhofes, hier den Parkplatz für die Seehundbeobachtung eingerichtet, sie bieten neben Kisten mit ausleihbaren Ferngläsern (von denen wir keine entdecken...) auch selbstgekochte Rhabarbermarmelade an – gegen 1000 ISK pro Glas in die Vertrauenskasse. Verführerisch, aber bei ausschließlichen Übernachtungen mit Frühstück schwierig unterzubringen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/guaranteed-quality.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gufufoss</title>
        <description>Ich weiß nicht, ob schon mal irgendjemand alle Wasserfälle Islands katalogisiert hat – es müßte ein dickes Buch ergeben.  Wir kommen aus den Wolken und werden über mehrere Serpentinen hinunter Richtung Küste geführt. Bevor wir aber dort ankommen, zieht ein mächtiger Wasserfall – gleich neben der Straße – die Aufmerksamkeit auf sich. Man stöhnt allmählich schon: &amp;#34;...schon wieder &amp;#39;n Wasserfall&amp;#34;, da aber jeder wieder ganz anders ist als die vorhergehenden, muß natürlich ein obligatorisches Foto gemacht werden. Voilà...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gufufoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gunnuhver</title>
        <description>Unerwartet sehen wir wenige Kilometer weiter dicke weiße Dampfwolken über die Straße wabern. Ein Hinweisschild weist auf Gunnuhver, das größte Schlammquellgebiet Islands hin und wir biegen sofort auf die schmale, von löchrigem Asphalt bedeckte Straße ab, die an einem Parkplatz endet, von dem aus einige Holzbohlenwege in das dampfende, stark nach Schwefelwasserstoff riechende Gelände führen. Überall brodelt und blubbert es, bei genauerem Hinsehen wird der Eindruck unverfälschter Natur aber durch die nahebei befindlichen Gebäude des örtlichen Geokraftwerks Suðurnes etwas getrübt, aus dessen Schornsteinen ebenfalls der weiße Dampf quillt. Immerhin verschafft uns das durch häufige Erdbewegungen ständigem Wandel unterworfene Gebiet einen ersten Eindruck des isländischen Vulkanismus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gunnuhver.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gýgjarfoss</title>
        <description>Jetzt ist es nicht mehr weit zum versprochenen Hochtemperaturgebiet Kerlingarfjöll. Wir biegen nach rechts von der 35 ab und fahren direkt auf ein Panorama aus vergletscherten Berghängen zu. Die Straße folgt dem Jökulfall, der sein Quellgebiet just in diesen Bergen hat. Nach wenigen Kilometern erreichen wir einen Rastplatz am Fluss, von dem man einen tollen Blick auf den Gýgjarfoss hat. Der Wasserfall ist zwar nicht besonders hoch, aber von einer beeindruckenden Breite, auf der enorme Wassermassen herabströmen. Kaum zu glauben, dass dies der Strom ist, den wir eben noch – in filigrane, milchweiße Bäche aufgeteilt – im Tal von der Straße 32 aus gesehen haben. Wir sind noch nicht am Ziel, aber als wir dort ankommen, macht sich ein wenig Frustration breit. Die Hochland Basis am Kerlingarfjöll entpuppt sich zwar als Luxushotel mit angeschlossenem Campingplatz, zu den heißen Quellen sind es aber noch 3 Kilometer – ausschließlich mit Geländewagen befahrbar!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/gygjarfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>HÆTTA!</title>
        <description>Als nächstes Ziel steht Dyrhólaey auf Marens Zettel. Wir wissen nicht so recht, was uns außer &amp;#39;beeindruckenden Klippen&amp;#39; dort erwartet, biegen aber kurz vor dem südlichsten Punkt des isländischen Festlandes dann doch von der 1 auf die kurze Zufahrtsstraße ab. Das Wetter ist schön, die Sonne scheint und den Sturm bemerken wir erst wieder richtig, als wir beim Aussteigen die Autotüren krampfhaft festhalten müssen. Nachdem wir die ziemlich hohen Küstenklippen über mehrere Serpentinen erklommen haben, parken wir das Auto in Sichtweite des Leuchtturms auf dem kleinen Parkplatz. Da wir während der Öffnungszeiten da sind und auch nicht von den Klippen zu fallen gedenken, begeben wir uns hinter die Absperrung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/haetta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hafnarhólmi</title>
        <description>Vom Canyon bis nach Bakkagerði sind es ungefähr 110 km, die wir aber dank der sehr guten Überlandstrecken trotz einiger Zwischenstops zügig zurücklegen. Um 14:30 Uhr erreichen wir die Küste und kurz nach Passieren des Ortes die Marina an der Landbrücke zum vorgelagerten Felsen Hafnarhólmi.  Die kleine Insel – die erst durch den Bau des Hafens die Landanbindung bekam – ist einer der beliebtesten Orte, um Papageitaucher zu besuchen und zu fotografieren. Dem hat die Ortsverwaltung Rechnung getragen und den Inselhügel mit einer Holztreppe erschlossen, die an einer Aussichtsplattform endet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hafnarholmi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hálsanefshellir</title>
        <description>Ich muß gestehen, dass ich in der richtigen Bennung dieser Höhle unsicher bin. Bereits unser erstes Bild vom Reynisfjara Beach zeigt eine große Höhlung in der Bergwand, die allerdings nicht besonders tief in diesen hinein reicht. Auch erfreut sich diese Höhlung trotz der beeindruckenden Umrahmung nur wenig Beachtung beim Publikum. Im Gegensatz zur folgenden Höhle, die tief in den Berg hineinreichend das beliebteste Fotomotiv darstellt. Sogar Hochzeiten und andere Festivitäten finden unter dem wunderschönen Baldachin aus sechseckigen Basalten statt.  Gibt man allerdings den Namen &amp;#34;Hálsanefshellir&amp;#34; in der Google Suche ein, finden sich merkwürdigerweise, gefühlt im Verhältnis 50:50, Webseiten, auf denen voller Überzeugung mal die eine und mal die andere Höhle mit diesem Namen bedacht wird. Ich tippe auf diese Grotte!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/halsanefshellir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haltebucht</title>
        <description>Die Straße windet sich vom Hügel hinab zum Hals der Stórhöfði Halbinsel, deren Ufer beidseitig von einem schwarzen Strand gesäumt werden. An dem westseitigen Ufer sind zudem in einiger Entfernung rastende Entenschwärme sichtbar. Der Nachmittag ist noch jung, das Wetter hat sich beruhigt, sogar die Sonne sorgt bei dünner Bewölkung für freundliches Licht. Kurz entschlossen biegen wir auf den Strandparkplatz ab, den das einzige parkende Fahrzeug gerade verläßt. Wieder schultern wir unsere Kameras, wechseln noch die Jacken und ich vergesse in dem Hin und Her tatsächlich, das Auto abzuschließen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/haltebucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Handarbeit</title>
        <description>Fast 20 Jahre werkelte Samúel Jónsson alleine auf seinem Grund und Boden vor sich hin. Ohne Maschinen, Tiere, Elektrizität und fließendes Wasser, nur mit Hilfe von selbstgewonnenem Muschelkalk und Sand schuf er Formen und Gußstücke, von denen bis heute nicht bekannt ist, wie er sie hergestellt hat. Neben dem Museum stehen noch Werkbänke, Arbeitsmaterialien und Bruchstücke seiner Betongüsse.  Nur von Bildern und aus Zeitschriften gewann Samúel seine Anregungen, die sich in dem Skulpturengarten hinter dem Museums niederschlugen. Hier ein Ensemble eines Jungen mit Seehund, einer dicken Robbe, einem Seepferdchen und Gänsen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/handarbeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimaey Lighthouse</title>
        <description>Gegenüber der mächtigen Felswand des Inselausläufers, welcher die Hafeneinfahrt vom offenen Meer abschirmt, bietet dieses hübsch illustrierte kleine Leuchtfeuer ebenfalls ein reizvolles Fotomotiv.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/heimaey-lighthouse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heiße Spalte</title>
        <description>Vorbei an dem 60 MW Geothermalkraftwerk &amp;#34;Kröflustöð&amp;#34;, dessen zu den Zapfstellen führende Dampfrohre in einem umgekehrten U über die Straße führen, erreichen wir den Parkplatz Leirhnjúkur. Gelegen auf einer schwarzen Lavaergußebene in über 600 m Höhe, ist die Schneesaison noch nicht ganz vorbei, so dass wir auf dem Pfad zum lehmgelben Leirhnjúkur durch einige Senken stapfen müssen, deren angetauter Schnee uns schnell nasse Schuhe beschert.  Es hat sich etwas zugezogen und nur gelegentlich blitzt die Sonne auf –  die  Gelegenheit, die dem Bergriss entweichenden Dämpfe ordentlich auszuleuchten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/heisse-spalte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Herjólfsdalur</title>
        <description>Millionen von Papageitauchern sollen sich an den steilen Felswänden tummeln, die das sonnige Tal an der Westseite Heimaeys umrahmen. Leider gelingt es uns trotz gewissenhafter Beobachtung nicht, auch nur einen einzigen der bunten Vögel zu entdecken. Wir parken schließlich gegenüber zweier grassodengedeckter Wikingerbungalows, kraxeln ein bißchen zwischen schwarzen Felsen herum und beobachten statt Lundis nun Enten und Austernfischer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/herjolfsdalur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Herr trägt Zopf</title>
        <description>Am nächsten Morgen verlassen wir unsere gastliche Herberge nach drei Übernachtungen. Heute liegt eine lange Strecke nach Hvammstangi vor uns. Wie immer auf dem Weg zurück zur Ringstraße, passieren wir das Mündungsdelta des namenlosen Flusses, welcher neben der Rollbahn des Flughafens von Akureyri in den Eyjafjörður fließt.  Auch heute morgen schwimmt wieder eine große Anzahl von Enten und Gryllteisten auf der Wasserfläche neben dem Damm, über den die Straße führt. Und wie immer schauen wir im Vorbeifahren genau hin, ob es nicht ein paar bisher noch ungesehene Vögel hierhin verschlagen hat. Und siehe da,  die  hatten wir bisher noch nicht:  Red-breasted Merganser  (Mergus serrator) , male + female Mittelsäger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/herr-traegt-zopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heydalsvegur</title>
        <description>Die Straße 54 führt zwar um ganz Snæfellsnes herum, unsere heutige Unterkunft liegt aber mittig an der Südküste der Halbinsel, so dass wir zur Abkürzung jetzt nach Süden auf die 55 abbiegen, die uns in eine ganz andere Landschaft führt. Die Berge sind an den Horizont gerückt, Seen mit Lavainseln wechseln sich ab mit von wenigen grünen Flecken gesprenkelter brauner Wüste, die rechts der Straße in eine von bemoosten Lavabrocken bedeckte Ebene übergeht, aus der sich gelegentlich kleine, schwarzwandige Vulkankegel erheben.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/heydalsvegur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>A hidden gem</title>
        <description>Die 54 ist auf diesem Teilstück eine gut befestigte Schotterstrecke, der wir entlang der Küste durch eine abwechslungsreiche Landschaft folgen. Die Küstengewässer sind gesprenkelt mit unzähligen kleinen Inselchen, von denen eine mit einem unwiderstehlichen Motiv geschmückt ist, welches einen sofortigen Zwischenhalt erfordert. Und gerne machen wir uns die ironische Bezeichnung zu eigen, die laut Google ein &amp;#39;local guide&amp;#39; diesem idyllischen Schiffswrack am Ufer des Inselchens Stykkisholmur verpasst hat. Nun ist es auch nicht mehr weit bis zu der Kreuzung, an der vom Snæfellsnesvegur der Heydalsvegur abzweigt, auf dem wir schon vor zwei Tagen die Südküste der Halbinsel erreicht haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hidden-gem.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Highland Rover</title>
        <description>Der Duster nebst Insassen kämpft sich tapfer im Schritttempo voran und wir alle befürchten das Schlimmste – denn über 20 km liegen noch vor uns! Glücklicherweise ist aber nach ein paar Kilometern Schluß und wir alle haben es schadlos überstanden. Etwas später treffen wir auf einen Ranger, der uns freundlich einen Flyer zum korrekten Fahren im Hochland in die Hand drückt und uns genau erklärt, was alles unter &amp;#34;off-road&amp;#34; fällt und damit sakrosankt ist...  Die Landschaft ist mondhaft, riesige Lava- und Aschefelder,  rotschwarze Vulkane, grünbewachsene Berge und vereinzelte Schneereste unter tiefverhangenem Himmel. Doch je mehr wir uns unserem Ziel, dem &amp;#34;Bílastæði við Landmannalaugar&amp;#34;, dem Parkplatz vor der Furt am Landmannalaugar nähern, desto mehr klart es auf und es kommt tatsächlich die Sonne raus!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/highland-rover.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hitzkopf</title>
        <description>Angesichts der möglichen Konsequenzen gibt man sich dann doch lieber mit so ganz kleinen &amp;#39;Vulkanen&amp;#39; wie diesem zufrieden, die zwar keine Lava, aber mächtig viel Dampf ausstoßen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hitzkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hljóðaklettar</title>
        <description>Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses erstreckt sich eine wie aufgeschüttete Kohleberge aussehende Hügelkette, deren in den Fluß ragender Ausläufer ebenfalls aus vielfach verknoteten Basaltformationen besteht.  Ehrlich gesagt, hat uns ein eher ungeplanter Zufall diesem Abstecher folgen lassen, dem wir wegen der Ásbyrgi Schlucht und der Weiterfahrt nach Húsavík eigentlich gar nicht viel Zeit und Aufmerksamkeit widmen wollen. So erfahren wir erst zu Hause, dass uns durch die zügige Rückkehr zum Fahrzeug eine Ansammlung sehenswerter vulkanischer Hügel entgangen ist, die infolge eines Vulkanausbruchs vor 8000 Jahren direkt unter dem mächtigen Flussbett, bemerkenswerte Formationen und tiefrote Berghänge hinterlassen hat. Wer entlang des Hügelzugs in das Panorama hineinzoomt, kann zumindest einen der roten Berge erspähen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hljodaklettar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochgebogen</title>
        <description>Im August 2019 ereignete sich an der den Felsnadeln gegenüberliegenden Felsspitze ein heftiger Bergrutsch, der den Strand auf 100 m Breite 10 m hoch verschüttete und ihn unpassierbar machte. Ein Durchkommen zu dem nur wenig weiter gelegenen Örtchen Vík í Mýdral ist seither wegen der Sperrung des Strandes unmöglich.  Soweit wollen wir heute aber gar nicht gehen. Viel spannender sind die bogenartig aufgewölbten Basaltsäulen, die eine große Öffnung im Berg umrahmen, die Höhle Hálsanefshellir.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hochgebogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Honoratiorenkabinett</title>
        <description>Die Front des Gehöftes bilden sechs Einzelhäuser, von denen die ersten drei Lagerräume und eine Schmiede beherbergen, gefolgt von dem Haupthaus mit dem Eingang zu den dahinter, links und rechts vom Gang aufgereihten Wohnhäuschen. Der vierte, separate Eingang, gehört zu einem Gästezimmer, welches auch vom Zentralgang zugänglich ist, während das Fünfte, auf dem ersten Foto nur noch angeschnittene Häuschen, als Brennstofflager diente.  Das linksseitig vom Zentralgang befindliche Gästezimmer zeigt, wie alle weiteren Räumlichkeiten, den Einrichtungszustand aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und ist aktuell an den Wänden mit Bildern wichtiger Persönlichkeiten &amp;#34;Skagafjörðurs&amp;#34; aus dem 19. und 20. Jahrhundert bestückt, die in diesem prominenten Gehöft als Gäste weilten. Auch scheint der Talar darauf hinzuweisen, dass der Pfarrer der angegliederten Kirche zumindest zeitweilig hier gewohnt hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/honoratiorenkabinett.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hótel Sigló am Hafen</title>
        <description>Der sieben Kilometer lange, tiefe Fjord weist einen optimalen Naturhafen auf, der zudem wegen der geologischen Beschaffenheit des nordöstlichen Fjordtors als Wellenbrecher vor schwerem Seegang geschützt ist. Früher lebten bis zu 3000 Einwohner vom Fischfang und dessen Verarbeitung, seit aber in der Mitte des letzten Jahrhunderts die Heringsschwärme aus noch ungeklärter Ursache ausblieben, verließen viele der Bewohner den Ort, der heute nur noch etwa 1200 Menschen beherbergt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hotel-siglo-am-hafen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hraunfossar</title>
        <description>Ein außergewöhnlicher Wasserfall ist der &amp;#34;Lavafall&amp;#34;, der auf einer Länge von über 700 m in unzähligen Strömen direkt aus den Felsen kommend in den Fluss Hvitá fließt. Weiter flussaufwärts versickert ein Teil des Gletscherflusses in einem Lavafeld, fließt unterirdisch weiter durch das poröse Gestein und trifft wieder auf den Ursprungsfluss, wo dieser sein Flussbett erosiv in die Lavadecke gegraben und damit die unterirdischen Abflüsse geöffnet hat. Selbst bei bedecktem Himmel fasziniert die türkisblaue Farbe des vom Langjökull gespeisten Gletscherflusses Hvitá, verwirbelt von den weißen Strudeln des zufließenden Wassers.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hraunfossar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hvalnes Nature Reserve</title>
        <description>Aber nicht nur die Felsenküste ist interessant. Begeistern kann auch der schmale, schwarzsandige Strand, der einen flachen, deutlich andersfarbigen Binnensee – bis auf einen kleinen Durchlass am Südwestende des Strandes – vom Meer trennt. Dazu, als wahrer Höhepunkt des Ganzen, der vielfarbige Berg Eystrahorn, der mit seinen Ausläufern die Landspitze vom Hinterland abschirmt. Das dieses landschaftliche Kleinod mit seinen verschiedenen Lebensräumen ein echtes Naturparadies für die verschiedensten Tierarten darstellt, beweist uns bereits unser nur kurzer Besuch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hvalnes-nature-reserve.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hverarönd</title>
        <description>Sehr beeindruckend ist der das Feld überragende 482 m hohe Námafjall, was so viel wie &amp;#39;Bergwerksberg&amp;#39; bedeutet. Der immer noch aktive, auf der Nordseite mit zwei markanten Rissen ausgestattete Vulkan, ist Teil der 100 km langen &amp;#34;Krafla&amp;#34;-Vulkankette im Norden Islands, die bis an die Küste an den Öxarfjörður Fjord reicht. Seinen Solfataren entströmt nicht nur heißer Dampf und Schwefelwasserstoff, sondern neben diversen anderen Mineralien auch elementarer Schwefel. Vor einigen hundert Jahren wurde dieser Schwefel noch abgebaut und über den Hafen von Húsavík zur Herstellung von Schießpulver in alle Welt verschifft.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/hveraroend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Illustrierter Alltag</title>
        <description>Bei Hellissandur soll es sich um Islands allererstes Dorf handeln. Wie bei allen Küstenorten spielte der Fischfang seit dem Mittelalter eine beherrschende Rolle, zumal die Fischgründe vor Islands Westküste wohl ausgesprochen reichhaltig sind (waren?). Zusammen mit dem nahegelegenen Nachbarort Rif leben die insgesamt etwa 550 Einwohner heutzutage hauptsächlich vom Tourismus, der dank des Rufs der landschaftlich abwechslungsreichen Snæfellsnes Halbinsel als &amp;#39;Klein Island&amp;#39; prächtig floriert. Zudem gibt es im Ort ein Fischereimuseum (wo eigentlich nicht auf der Insel? ;-), in welchem zwei der ältesten Hochseeschiffe Islands ausgestellt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/illustrierter-alltag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im letzten Moment</title>
        <description>Die Rettungsmaßnahmen für die Bewohner Vestmannaeyjabærs liefen schnell an, fast alle Bewohner wurden mit Booten auf das Festland evakuiert. Das galt mangels Transportkapazitäten leider nicht für Pferde und Nutztiere, die zusammengetrieben und erschossen wurden, um sie vor einem langsamen Hungertod zu bewahren. Derweil schob sich die Lava weiter an den Ort heran und drohte in den Hafen zu fließen, der damit unbenutzbar geworden wäre. Dank des mutigen Einsatzes von Fischern, deren Lebensgrundlage mit dem Verlust des Hafens unmittelbar bedroht war, gelang es aber unter Einsatz von starken Pumpen, soviel Seewasser auf die heranrückende Lava zu pumpen, dass diese zum Stillstand gebracht werden konnte. Damit war auch die Versorgung der Insel mit Hilfsgütern gesichert und die Bewohner kehrten zum Aufräumen und dem Wiederaufbau ihrer Häuser zurück. Bei allem Ungemach sicherlich kein Trost, wuchs die Insel durch den Ausbruch immerhin um 2 km²!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/im-letzten-moment.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Visier</title>
        <description>Zurück in Patreksfjörður (dem Ort) schauen wir uns nach einer Alternative zum Hotelrestaurant um, denn ganz preiswert ist es dort nicht. Das Restaurant, welches uns der Reiseführer empfiehlt, ist aber geschlossen und einen besonders einladenden Eindruck macht auch der Imbiss an der N1 nicht. Na gut, bleibt es eben beim Hotel, wo 19:00 Uhr leider nicht paßt, 18:45 Uhr aber ginge... Ich habe für heute genügend Eindrücke gesammelt und nehme mir auf dem Zimmer den Laptop vor. Maren hingegen hält es nicht drinnen, denn inzwischen scheint eine warme Nachmittagssonne vom blauen Himmel. Auf der Ortskarte hat sie einen kleinen Pfad entdeckt, der hinter dem Hotel startet und entlang eines kleinen Flüsschens in eine wildromatische Landschaft führt.  Rock Ptarmigan  (Lagopus muta islandorum) , male, female Alpenschneehuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/im-visier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Zeichen des Wals</title>
        <description>Noch ganz begeistert von den Eindrücken in der Schlucht, setzen wir unseren Weg fort und nicht lange danach erreichen wir das Küstenstädtchen Húsavík. Wir queren den malerischen Ort entlang des Hafens und finden unsere Unterkunft – obwohl sie auf dem Wegweiser nicht verzeichnet ist – anderthalb Kilometer hinter der Ortsgrenze.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/im-zeichen-des-wals.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Privatkirche</title>
        <description>Schon immer hatte Samúel Jónsson eine künstlerische Ader besessen, diese aber kaum ausleben können. Mit 65 Jahren stand er nun alleine da und begann mit naiver Malerei und dem Bau eines hölzernen Kirchenaltars, welchen er der örtlichen Kirchengemeinde schenken wollte. Diese schlug sein Geschenk aber aus und so machte sich Samúel daran, sich eine eigene Kirche rund um den Altar zu bauen, in deren (restauriertem) Inneren wir uns jetzt befinden. Früher waren die Wände noch mit seinen eigenen Gemälden geschmückt, die heute entweder verschollen sind oder sich in Privathand befinden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/in-der-privatkirche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ingjaldshóll</title>
        <description>Wir sind nur auf der Durchfahrt und laufen deshalb trotz Brutzeit auch nicht Gefahr, Opfer von Angriffen tausender Küstenseeschwalben zu werden, die zwischen den beiden Orten Hellissandur und Rif das größte Brutgebiet der Insel bevölkern. Vielmehr veranlaßt uns das riesige Lupinenfeld zwischen den beiden Orten wegen der fotogen dahinter positionierten Ingjaldshólskirkja, erbaut 1903 als erste Steinkirche Islands auf dem Boden der ehemaligen Thingstätte Ingjaldshóll zu einem Kurzhalt. Auch wenn hier viel Geschichte versammelt ist, gehört die Erzählung eines Besuches von Christoph Kolumbus in Ingjaldshóll nach der Englandreise 1492 zwecks Erforschung der Wikingerfahrten wohl in den Bereich der touristisch gepflegten Legenden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ingjaldsholl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Innkort</title>
        <description>Unsere letzte Prepaidkarte reicht nicht mehr für eine komplette Füllung, so dass Maren im Tankstellenshop gleich Nachschub erwirbt. Diese Karten sind ausgesprochen praktisch, in drei Preisklassen erhältlich und nicht nur für die automatische Abbuchung an der Tanksäule zu gebrauchen. Fast jede N1 Tankstelle hat nicht nur – wenn es sich nicht gerade um eine pure &amp;#39;Zweizapfsäulen-Füllstation&amp;#39; fernab der Zivilisation handelt – einen angeschlossenen Shop mit den Ausmaßen und dem Angebot eines Mini Markets, sondern meist sogar noch einen Imbiss für den schnellen Hunger. Da alle Tankalternativen nur eine undurchsichtige Kreditkartenzahlung ermöglichen, stellen diese, sofort auf den Restbetrag aktualisierten Prepaidkarten, für uns die optimale Lösung dar.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/innkort.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Innra Hvannagil</title>
        <description>Offensichtlich hat der markante Taleinschnitt auch die Aufmerksamkeit anderer Leute geweckt, denn als wir von der Straße 94 auf den Schotterweg neben dem Flüßchen abbiegen, parkt bereits ein Fahrzeug am Eingang der Schlucht. Aber noch bevor wir den winzigen Stellplatz erreichen, brechen die beiden Besucher auf und wir haben den Platz für uns. Nach wenigen Schritten öffnet sich die aus rotbraunem Rhyolith-Geröll bestehende Schlucht und wir erkennen am anderen Ende des Tals einen kleinen Wasserfall. Es sieht wild-romantisch hier aus und obwohl der schmale Pfad kaum erkennbar zwischen knöchelgefährdenden Lavabrocken verläuft, lassen wir es uns nicht nehmen, unserer Dokumentationspflicht zu genügen und zumindest ein Stück weit dem Flüsschens hinein zu folgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/innra-hvannagil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Isländische Karibik</title>
        <description>Wir sind im Hochland von der 60 auf die 63 abgebogen, die uns nach Bíldudalur bringt, ein Städtchen an der Südseite des Arnarfjörður. Der Himmel ist nach wie vor von sehr tiefhängenden Wolken bedeckt, aber immerhin regnet es nicht. Es ist erst 14:00 Uhr und wir haben noch eine Menge Zeit. Von dem &amp;#34;Seeungeheuermuseum&amp;#34; in Bíldudalur haben wir ehrlich gesagt nichts mitgekriegt, dafür habe ich irgendwo von dem skurrilen Museum Samúel Jónssons erfahren, welches unbedingt einen Besuch wert sein soll und sich 20 km weiter am Ende der Küstenstraße in Selárdalur befinden soll. Also los auf die Küstenstraße, die uns geradewegs an die weißen Strände der Karibik mit ihrem türkisblauen Wasser führt – von der fehlenden Sonne mal abgesehen...  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/islaendische-karibik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Island coast</title>
        <description>Maren macht sich darüber lustig, dass es mir vorkommt, als hätten wir auf dem Weg mindestens einen halben Höhenkilometer zurückgelegt. Soll sie erst mal in mein Alter kommen... Auf jeden Fall ist der Blick hinunter auch von außerhalb der Schlucht schön und wir hoffen nur, dass es auch weiterhin trocken bleibt. Immer noch leicht schnaufend, mache ich ein paar Aufnahmen der am Wegesrand blühenden wilden Stiefmütterchen und sehe kopfschüttelnd der im Schluchteingang auf- und abschwebenden Drohne zu, bis es Zeit wird, den Rückweg anzutreten, denn es füllt sich hier oben immer mehr (auch wenn man das nicht sieht, weil die Leute alle meinem Remove Tool zum Opfer gefallen sind – das kann nicht nur Björn vom Öxl... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/island-coast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jetzt oder nie!</title>
        <description>Unser Hotel im Vorort Hafnarfjörður bietet am Abend nur eine Snackbar, so dass wir auf zwei geniale Pizzen in einem nahegelegenen Restaurant ausweichen. Von unserem Zimmerfenster im vierten Stock des Hotels sieht der Himmel am Morgen zwar immer noch durchwachsen aus, es ist aber trocken. Das Wetterradar macht uns Hoffnung und wir sind wild entschlossen, heute unser Programm durchzuziehen, weshalb wir zügig nach dem reichhaltigen Frühstück um 8:00 Uhr aufbrechen. Und obwohl wir uns auf der nun schon bekannten Strecke im Süden Reykjaviks durch den Berufsverkehr quälen müssen, sind wir schon anderthalb Stunden später wieder bei dem Geysir. Es ist weitgehend trocken, Reisebusse sind noch keine da und nachdem wir unsere Parkgebühr am Automaten beglichen haben, folgen wir der Beschilderung, die uns zuerst auf den obligatorischen Restaurant-, Shop- und Infotainment-Parkour schickt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/jetzt-oder-nie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jökulfall á Kili</title>
        <description>Es ist nicht ganz einfach, die isländischen Straßen- und Routenbezeichnungen in Deckung zu bringen. Die &amp;#34;Kjölurroute&amp;#34; ins Hochland trägt den Straßennamen &amp;#34;Kjalvegur&amp;#34; und hat die Nummer 35. Es ist noch nicht lange her, dass der &amp;#34;35&amp;#34; noch ein &amp;#34;F&amp;#34; vorangestellt war, denn auch nach &amp;#39;Entschärfungen&amp;#39; bleibt die Strecke rau und holperig. So befindet sich am Übergang vom Asphalt auf Schotter, kurz hinter dem Gullfoss, ein Warnschild, welches Nicht-4x4-Fahrzeugen die Weiterfahrt verbietet Wir halten oberhalb des Flüsschens &amp;#34;Jökulfall á Kili&amp;#34;, welcher vom Gletscher Hofsjökull gespeist wird und sich etwas weiter südlich mit der Hvítá vereinigt.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/joekulfalli.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Snæfellsnes</title>
        <description>15:00 Uhr ist bereits vorbei und für heute haben wir genug gesehen, so dass wir nach der Durchfahrt Ólafsvíks von der 574 – die auf den letzten Kilometern drei Namenswechsel vollzieht: Útnesvegur, Ennisbraut und Ólafsbraut – auf die 54 abbiegen, die uns östlich am Snæfellsjökull vorbei wieder nach Süden führt. Ein Halt muß noch sein auf einem kleinen Rastplatz im Hochland, von dem aus man eine fantastische Aussicht auf den Jón Kjartan Vulkan und einen Großteil der Halbinsel hat.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/jon-kjartan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jon Schnee war hier</title>
        <description>Bevor wir mit der nächsten Station weitermachen, laufen wir noch mal die WCs der N1 an und setzen dann unsere Besuchsreihe entspannt fort.  Das nächste Ziel ist die Grjótagjá-Höhle. Bei unserer Ankunft quält sich bereits eine kleine Warteschlange durch den Höhleneingang, um den darin befindlichen, blauschimmernden, über 40°C warmen Badesee mit eigenen Fingern zu testen. Heute ist der Tümpel in Privatbesitz und das Baden, welches seit dem 18.Jahrhundert, beginnend mit dem Gesetzlosen Jón Markússon über lange Zeit populär war, ist verboten. Weltweit bekannt wurde die Höhle 2013 durch eine hier gedrehte Liebesszene in der dritten Staffel der Serie  Game of Thrones .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/jon-schnee-war-hier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaþólka Kirkjan</title>
        <description>Unser Zimmer liegt im ersten Stock, leicht über die Treppe zu erreichen. Für das Gepäck bietet sich aber der Fahrstuhl an – eine einfache Plattform mit Bedienpanel, umgeben von roh verputzten Schachtwänden. Maren kriegt den Horror: &amp;#34;Damit fahre ICH nicht!&amp;#34;, steigt aus und stapft die Treppe hoch. Ich meistere die Technik hingegen souverän und drücke den Liftknopf solange, bis der erste Stock erreicht ist ;-).  Maren bricht noch einmal auf, um ein empfohlenes Souvenirgeschäft aufzusuchen, welches sich aber als Kunsthandwerksladen entpuppt, mit ebenfalls künstlerischen Preisen. Statt dessen bringt sie vom Stadtausflug lieber das Foto einer winzig kleinen katholischen Kirche mit zurück, einer echten Rarität im protestantischen Island, sowie das Bild eines verlebten Kahns, der sehnsüchtig auf den Fjord blickt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kabolka-kirkjan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kältefest</title>
        <description>Immerhin beim Abendessen und auch beim Frühstück am darauffolgenden Morgen, sind Schuhe auf den kalten Fliesen wieder erlaubt. Bald haben wir gepackt und müssen unser Auto auf dem vollen Parkplatz erst mal suchen, denn mit dem dicken Spritzschmutzbelag ist es auf dem nassen Schotterparkplatz optimal getarnt.  Heath Spotted Orchid or Moorland Spotted Orchid  (Dactylorhiza maculata)  Geflecktes Knabenkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kaeltefest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Seehunde</title>
        <description>Wir bestaunen das kleine – und offensichtlich einzige – Haus auf der gegenüber liegenden Insel Suðurey. Wer mag da wohl wohnen und wie kommt der Bewohner über die steilen Inselwände zu seiner Haustür? Gibt es womöglich einen Lift in einer versteckten Felsbucht? Wir sind noch am Spekulieren und Fotografieren, als mir vor den gegenüberliegenden Felswänden große Seevogelschwärme auffallen, die sich als Schwarm langsam von der Insel weg in Richtung Stórhöfði bewegen. Mitunter erscheinen zudem dunkle Punkte unter ihnen auf der Wasseroberfläche, die aber, sowie ich versuche, sie mit dem Tele anzuvisieren, schnell wieder verschwinden. Ich vermute auftauchende Seehundsköpfe, die aber auf eine Entfernung von mehr als anderthalb Kilometern kaum erkennbar sein dürften. Maren hingegen schließt wegen des begleitenden Vogelzugs auf Wale, womit sie auch richtig liegt, wie sich schnell herausstellt.  Orca  (Orcinus orca)  Schwertwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/keine-seehunde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Seehundsdusche</title>
        <description>Von Seehunden ist hier nichts zu sehen, dafür begleitet uns eine zutrauliche Schneeammer ein Stück weit auf unserem kurzen Spaziergang zum Ketubjörg Wasserfall.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/keine-seehundsdusche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kirkjufell</title>
        <description>In Richtung Grundarfjörður – welches etwas größer als das gestern passierte Ólafsvík ist – stoßen wir bald auf das absolute touristische Highlight der Nordküste. Ignoranten, die wir sind, wissen wir zwar, dass es sich bei dem kathedralenähnlichen Berg um das meistfotografierte Motiv Islands handelt, aber nur dann die richtige Würdigung in den sozialen Netzwerken erfährt, wenn man den Berg mit dem Kirkjufellsfoss im Vordergrund abbildet. Nun sind wir aber aus guten Gründen nicht in den sozialen Medien vertreten... Und mal ganz ehrlich, bei dem heutigen Wetter und dem verhüllten Hut des Kirkjufell wäre das eh vergebliche Liebesmüh gewesen, zumal der frei im Meer stehende Hügel mit dem davor drapierten Strandstück sowieso besser aussieht!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kirkjufell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kletterkünstler</title>
        <description>An der Einmündung auf den Hrafnseyrarvegur folgen wir nach links dem Fjordufer, bis wir wieder auf die Straße 60 treffen. Wir sind noch nicht einmal 500 m gefahren, als wir auf eine Ansammlung einiger PKWs in einer Bucht rechts der Straße aufmerksam werden. Wenn dann auch noch mit Kameras bewaffnete Leute daneben stehen, ist man sofort gefordert, ebenfalls anzuhalten. Da sind sie endlich: die seit langem erwarteten und bisher nur in einem einzigen Exemplar gesichteten Seehunde! Umgeben von Tauchern und Enten liegen sie entspannt auf Tanginseln und lassen sich die Sonne aufs Fell scheinen. Auch im Wasser schwimmen noch einige Robben und Maren filmt, wie ein Seehund es schafft, mit seinen kurzen Flossen einen doppelt so hohen Tanghügel zu erklimmen.  (Common) Seal  (Phoca vitulina)  Seehund</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kletterkuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kletterwand</title>
        <description>Am beliebtesten unter den Besuchern ist allerdings die mächtige, stufige Basaltwand, die, beide Höhlen voneinander trennend, offensichtlich noch im schlappesten Stubenhocker den Kletterfex weckt.Unablässig finden Auf- und Abstiege ganzer Familienverbände statt, begleitet von Smartphone-Orgien, die es am Tag bei schönem Wetter eigentlich unmöglich machen, auch nur ein einziges Foto der unangetasteten Wand zu schießen. Ehrlicherweise war auch hier das Remove Tool am Werk, von dem ich zwecks Größenvergleichs nur zwei Kletterer verschonte ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kletterwand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knüppelpiste 208</title>
        <description>Unsere Planung mit den drei Resttagen fürs Hochland hat bis jetzt ganz gut funktioniert. Abgesehen von Tag 1, den wir wegen Starkregen nach der &amp;#34;Allmännerschlucht&amp;#34; abbrechen mußten, haben wir zumindest gestern das Versäumte und mehr wieder aufgeholt. Der vorletzte Tag soll noch einmal auf einer anderen Strecke ins Hochland führen, wofür uns die Wetterapp brauchbares Wetter verspricht. Die ersten Eindrücke sind nicht motivierend, um Reykjavik herum liegen die Wolken fast auf und es tröpfelt, aber wir haben ja auch noch knapp 200 km vor uns. Die wir prompt um ein paar weitere Kilometer verlängern, da uns &amp;#34;Organic Maps&amp;#34; auf die F225 führt, auf der wir schnellstens wieder umkehren, bevor wir vor einer unpassierbaren Furt stehen. Auch die asphaltierte 32, die wir stattdessen nehmen, mündet später auf der 208, einer Schotterpiste, die eigentlich nur noch aus groben Steinen, Schlaglöchern und Lavabrocken besteht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/knueppelpiste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Konserviert</title>
        <description>Die Sonne lacht und das Städtchen mit den bunten Häusern vor schneebedeckten Berggipfeln... das schreit geradezu nach einem Panorama. Kaum etwas erinnert noch an die Zeiten, als die Fischwirtschaft das Leben in dem Ort bestimmte. Ganz am nördlichen Rand der in den Fjord hineinragenden Halbinsel, erkennt man einen Schornstein und einige Industriegebäude, darunter auch eine Konservenfabrik, deren Fischkonserven mit dem aufgedruckten Sigló-Siegel wegen ihrer Qualität weithin bekannt und begehrt waren.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/konserviert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kraftprobe</title>
        <description>In unserem Reiseführer sieht es so aus, als gäbe es eine strandnahe Parallelstraße zum Útnesvegur, auf der man zurück in Richtung Djúpalónssandur fahren könne. Vielleicht läßt sich so die Baustelle umgehen, die uns eben die direkte Zufahrt verwehrt hat. Maren will wohl unbedingt sehen, wie ich an dem 154 kg Stein versage, dessen Bewältigung die Voraussetzung zur Bewerbung um den Posten eines Fischereibootsaspiranten gewesen ist, dem an Bord höchste Körperkräfte abverlangt wurden. Ich bin ehrlich gesagt ganz froh, dass die Abzweigung nach ein paar hundert Metern am Beginn eines Wanderpfades endet und sich meine Kraftprobe auf das Heben der Kamera beschränkt, mit der ich eine ferne, nördlich gelegene Vulkankegelkette auf den Chip banne.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kraftprobe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krosslaug</title>
        <description>Ein merkwürdiger Ort für ein Schwimmbad, welches gerade von einem Mann besucht wird, dessen Auto neben unserem parkt. Die riesige Bucht hat was, so dass ich mich entschließe, mir die Sache mal aus der Luft anzusehen. Wie wenig wir allerdings von der isländischen Badekultur wissen (wollten), stelle ich erst zu Hause bei der Bildaufbereitung fest, denn die hinter dem gefliesten Becken am Strand sprudelnde &amp;#34;Krosslaug hot spring&amp;#34; ist unserer Aufmerksamkeit vor Ort völlig entgangen. Da der kreisrunde Pool nur max. 5-6 Personen Platz bietet, hat man für größeren Andrang das vom Quellwasser gespeiste Freibad angelegt.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/krosslaug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krýsuvik</title>
        <description>Benannt nach der nebenliegenden Ansiedlung entfaltet die von unten nur klein erscheinende Schrunde erhebliche Ausmaße. Ich bin happy, dass ich mich trotz des gelegentlichen feinen Niesels, welcher aus der mittlerweile wieder fast geschlossenen Wolkendecke rieselt, entschiedenen habe, mein fliegendes Auge auf einen ersten Einsatz zu schicken. Erst von hier oben gewinnt man einen Gesamteindruck von dem durch mehrere aktive Spots gekennzeichneten Thermalgebiet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/krysuvik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kultobjekt</title>
        <description>Nur wenig später am Ende des Fjords angekommen, kommt schon wieder die Sonne durch, so dass es sich lohnt, den malerisch vor sich hinrostenden Heringsfischer ebenfalls mal abzulichten. &amp;#39;Ebenfalls&amp;#39; deshalb, weil auch jetzt ein paar Autos auf dem Parkplatz halten, deren Insassen sich zu abwechselnden Selfies vor dem Kahn versammeln. Wobei wir zugeben müssen, das es sich bei &amp;#34;Garðar BA 64&amp;#34; wirklich um ein unwiderstehliches Motiv handelt. 1912 in Norwegen gebaut und als Walfänger im Einsatz, kam das Schiff 1945 nach Island, wo es walfreundlicher als Heringsfischer eingesetzt wurde. 1981 nutzte man dann ein Fjordhochwasser, um das ausgediente Schiff über einen extra gegrabenen Kanal auf das Festland zu setzen, wo es seitdem als morbides Denkmal seinen Ruheplatz gefunden hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kultobjekt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kulturtour</title>
        <description>Heute umrunden wir nicht noch einmal die Tröllaskagi Halbinsel, sondern fahren auf dem Hringvegur weiter nach Westen. In Varmahlíð verlassen wir die 1 und biegen nach Norden ab, wo wir in kurzer Zeit &amp;#34;Glaumbær&amp;#34; erreichen, ein liebevoll restauriertes Museumsgehöft, dessen älteste Teile bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts zurückreichen und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts bewohnt und bewirtschaftet wurden. Die Geschichte dieses Ortes reicht aber noch sehr viel weiter zurück bis zum 11. Jahrhundert, als eine isländische Siedlerfamilie hier heimisch und dank des Handels mit Walrosselfenbein sehr wohlhabend wurde. Tief gläubig gingen aus der Kaufmannsfamilie später Pfarrer und Bischöfe hervor, die auch die angegliederte Kirche erbauten und in der damaligen Gesellschaft einen großen religiösen und politischen Einfluss besaßen. Aufgrund des Mangels an Bäumen und damit Bauholzes, griff man als Baumaterial neben geringen Anteilen an Schwemmholz auf die schweren und massiven Grassoden zurück, die dank einer starken Verbindung von Wurzeln und Erde sehr haltbar und witterungsbeständig sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kulturtour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kunst am Bau</title>
        <description>Direkt im Zentrum von Vestmannaeyjabær liegt alles schön eng beieinander. So brauchen wir nur 2 Min. zur Pizzeria und nehmen auf dem Weg dorthin auch gleich noch zwei, drei weitere Lokalitäten in Augenschein, die für morgen Abend eine gute Alternative zum Hotelrestaurant zu sein versprechen. Für isländische Verhältnisse kommen wir heute mit knapp 80€ für zwei Pizzen und Getränken noch günstig weg, sind aber wegen opulenter Größe der Pizzen auch pappsatt. Zurück im Hotel ziehe ich mich mit dem Laptop auf den bequemen Sessel zurück, Maren will jedoch noch den schönen Abendsonnenschein nutzen und schnappt sich die Kamera, um noch den örtlichen Dokumentationspflichten in Form von Lundiwegweisern und häuserwandfüllenden Graffiti zu genügen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kunst-am-bau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurvenreich</title>
        <description>Nachdem wir uns einige Zeit mit den Eiderenten und einigen Austernfischern aufgehalten haben, geht es zurück zum Auto. Vorbei an merkwürdigen Auswaschungen im Fels, die zwar den Charakter von Lavagestein haben, andererseits aber so dünn geschichtet sind, wie es typisch für Sedimente ist. Wir sind keine Geologen, es scheint uns aber, als seien über längere Zeit geflossene, dünne Lavaschichten regelmäßig von der Flut abgekühlt und schichtartig übereinander abgelagert worden.  Wie auch immer... kurz vor Erreichen des Parkplatzes geht mir siedendheiß durch den Kopf: &amp;#34;Hast Du das Auto vorhin eigentlich abgeschlossen?&amp;#34;. Mit weichen Knien nähere ich mich dem Duster, der immer noch alleine dort parkt und bin sehr erleichtert, als wir feststellen, dass sich offensichtlich niemand an unseren Habseligkeiten vergriffen hat... Puuuh.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kurvenreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurz entschlossen</title>
        <description>Wir sind bei immer noch bestem Wetter um 9:00 Uhr aufgebrochen und haben wieder den ganzen Tag für Sightseeing zur Verfügung. Zum Mývatn See brauchen wir nur knapp eine Stunde Fahrtzeit und der Wasservogelreichtum verspricht ein paar gute Aufnahmen.  Andererseits ist es erst 10:00 Uhr und der Andrang von Reisebussen auf dem Parkplatz des Námafjall Hverir Hochtemperaturgebiets sollte sich noch in Grenzen halten. Statt also dem Ostufer des Mývatn zu folgen, biegen wir nach dem Örtchen Reykjahlíð links in die Berge ab, überqueren einen Pass und blicken staunend auf eine rot-orangene Bergflanke, an deren Fuß sich ein gleichfarbiges Feld erstreckt, aus dem es brodelt und dampft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/kurz-entschlossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landflucht</title>
        <description>Nach der halben Umrundung der Tröllaskagi Halbinsel stehen wir am Ufer des Skagafjörður Fjords und schauen auf die kleine Insel Málmey. In etwa 25 km Entfernung erheben sich am gegenüberliegenden Ufer die weißen Bergspitzen der Skagaheiði Hablbinsel hinter der dunstigen Küstenlinie. Sie sind zwar nicht ganz so hoch wie die Berge der dieseitigen Troll-Halbinsel, ragen aber immerhin auch bis 750 m auf.  Es ist einsam hier, kaum dass man einem Fahrzeug oder einem Menschen begegnet. Auch Siedlungen gibt es nicht, nur ein paar Schafe laufen über die Wiesen. Anfang des 20. Jahrhunderts lebten hier noch Bauern, die aber von den Erträgen ihrer kargen Felder nicht leben konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/landflucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langer Auslauf</title>
        <description>Umgeben von mehreren kahlen Hügeln, die man mit wenig Anstrengung erklimmen kann, hat man einen fantastischen Ausblick auf den ockerfarbenen See und den langgestreckten, vielfach gebrochenen und aufgefalteten Ausläufer der Gletscherzunge, die sich noch weit in das vorgelagerte Flachland hinein entlang der gegenüberliegenden Bergflanke erstreckt. Noch immer weht nur wenig Wind und ich ärgere mich, tatsächlich mein fliegendes Auge im Auto vergessen zu haben. Nun, Fotomotive gibt es auch so genug und mit der Absicht, nach dem Einchecken im Hotel nochmals – diesmal mit der Drohne – hierher zurückzukehren, wandern wir erstmal zum Parkplatz zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/langer-auslauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lavaschmätzer</title>
        <description>Wir sind noch am Wiedereinpacken, als ein weiteres Vöglein um uns herumfliegt. Es ist ein Steinschmätzer Weibchen (...und sollte hier eigentlich Lavaschmätzer heißen), welches eine ganze Zeitlang ihren Fliegenfang im Schnabel behält – womöglich ist er für ihren Nachwuchs bestimmt?  (Northern) Wheatear  (Oenanthe oenanthe) , female Steinschmätzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lavaschmaetzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lavaspross</title>
        <description>Maren will zumindest mal ein paar Meter weit in Richtung Vulkan laufen, ich hingegen vertreibe mir die Zeit lieber mit der Fotografie einer hübschen Blütenpflanze neben dem Parkplatz, deren Name sinnigerweise an eine völlig unvulkanische Heimatregion erinnert :-).  Heath Bedstraw  (Galium saxatile)  Harzer Labkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lavaspross.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leirhnjúkur</title>
        <description>Es hat sich etwas zugezogen und nur gelegentlich blitzt die Sonne auf – die Gelegenheit, die dem Bergriss entweichenden Dämpfe ordentlich auszuleuchten.  Am Ende des langgezogenen Hügels windet sich der Bohlenweg ein wenig zur linken Seite hoch und führt um einen vulkanischen Pool herum, dessen türkisfarbenes Wasser im Bett des Zuflussrinnsals von Fumarolen und Schlammlöchern gesäumt wird. Auf dem Parkplatz standen bei unserer Ankunft nur zwei Autos, von deren Insassen aber nichts zu sehen ist, so dass wir den Anblick ganz alleine genießen können.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/leirhnjukur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lichtzeichen mit Herz</title>
        <description>Direkt vor der Ladenstraße des Zentrums fahren wir auf einen großen, gebührenpflichtigen Parkplatz, auf dem noch Plätze frei sind, aber auch ein Kontrolleur Knöllchen an Parksünder verteilt. Wir versuchen unser Glück am Parkautomaten, denn eine App nützt hier nichts, weil der Bezahlnachweis ins Auto gelegt werden muß. Es klappt nicht, weder mit der ersten, noch mit der zweiten Kreditkarte. Nach dem aufeinderfolgenden Kennenlernen dreier Mitbenutzer des Automaten und gemeinsamen Versuchen, unser Problem zu lösen, wenden wir uns schließlich an den erstaunlich freundlichen Knöllchenverteiler, der uns endlich zur Quittung verhilft.  Erheblich schneller verläuft der Schuhkauf. Das Geschäft liegt gleich um die Ecke, der sehr nette Verkäufer erkennt auf den ersten Blick Problem und notwendige Schuhgröße und zwei Testpaare später ziehe ich mit meinen neuen Freunden an den Füßen davon. Eben eine Stadt mit Herz...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lichtzeichen-mit-herz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hvalnesviti</title>
        <description>Der Leuchtturm ist der eigentliche Eyecatcher auf der Landspitze. Gäbe es ihn nicht, würden wahrscheinlich noch mehr Menschen achtlos an diesem bezaubernden Stück Island vorbeifahren. 1954 erbaut und ursprünglich mit Gas betrieben, dient er auch heute noch der Küstennavigation. Neben dem starken Drehfeuer des 11,5 m hohen Turms, sendet der nebenstehende Gittermast zusätzlich alle 20 Sek. zwei Lichtblitze aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lighthouse-hvalnesviti.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Listasafn Samúel Jónsson</title>
        <description>Da wir nicht baden wollen, fahren wir weiter auf der einsamen Küstenstraße. Nicht ein Auto begegnet uns und auch, als wir in Selárdalur ankommen, zeigt sich auf dem weit in die Bergwelt hineinreichenden, flachen Sandland keinerlei Leben.  Unübersehbar stehen aber, etwas zurückgesetzt vom Ufer, ein Kirchlein und zwei hausähnliche Gebäude rechtsseitig der hier endenden Straße. Außer unserem ist auch kein anderes Fahrzeug zu sehen, als wir auf dem kleinen Parkplatz anhalten. Wir sind aber kaum ausgestiegen und am offenen Tor zu diesem Ensemble angelangt, als eine sehr resolute Dame aus dem hinteren Wohnhaus auf uns zustrebt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/listasafn-samuel-jonsson.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ljótipollur</title>
        <description>Geradezu sprachlos macht einen die Übersetzung des Namens &amp;#34;Ljótipollur&amp;#34; als &amp;#34;hässliche Pfütze&amp;#34;! So mag das Ergebnis dreier aufeinderfolgender Kontakte heißen Magmas mit großen Mengen Grundwassers den Bewohnern dieses Landstrichs um das Jahr 1477 herum erschienen sein, als der Boden des Explosionskraters noch mit schmutzigem Brei bedeckt war. Mehr als fünf Jahrhunderte aber haben seitdem den heutigen Grundwassersee mit einer Farbe versehen, die in wunderschönem Kontrast zu den roten, gelben und braunen Tönungen der freigelegten Schichtstruktur vergangener Lavaablagerungen steht. Die enorme Vielgestaltigkeit und Farbigkeit dieser Hochlandschaften haben wir nicht erwartet, wir sind nachhaltig begeistert und hätten uns keinen besseren Abschluß unserer Urlaubsreise wünschen können!  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ljotipollur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lobster Whale</title>
        <description>Inzwischen ist es richtig schön sonnig geworden. Wir sind wieder auf dem Útnesvegur und die Tankuhr sagt uns, dass wir uns dringend nach einer Tankstelle umsehen sollten. Glücklicherweise verbraucht der Duster für ein Fahrzeug seiner Klasse sehr wenig, so dass die Weiterfahrt bis nach Ólafsvík kein Problem darstellen sollte.  Aber zuerst nähern wir uns Hellissandur, einem kleinen Fischerort, der uns mit bunt bemalten Hauswänden empfängt. Schon das erste Motiv spricht für einen kauzigen Humor der Bewohner und wir rätseln lange, wie man dieses Tier wohl nennen könnte. Unsere Überlegungen werden aber schnell unterbrochen, weil ein paar Meter weiter eine N1 auf der linken Straßenseite auftaucht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lobster-whale.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Löwentormuseum</title>
        <description>Noch während des Arbeitslebens nutzte Samúel seine karge Freizeit, diverse – inzwischen ebenfalls verschollene – Skulpturen aus Sperrholz und Pappe zu basteln. Jetzt aber, als Rentner, legte er richtig los. Und obwohl er nie eine entsprechende Ausbildung genossen hatte, begann er nach dem Bau seiner Kirche mit einem Museum, in welchem er seine Werke präsentieren wollte. Seit dem Bau seines Häuschens hatte er die Arbeit mit Beton lieben gelernt und so wuchs auch dieses Museum aus selbst verarbeitetem Beton und schwerem Schiffsstahl, welchen er eigenhändig aus einem gestrandeten Schiff im Nachbarfjord ausbaute und – an einem Strick hinter sich herziehend – zu Fuß über die Berge nach Selárdalur brachte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/loewentormuseum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lómagnúpur</title>
        <description>Kurze Zeit darauf sind wir wieder auf der 1, begleitet von kargen Lavafeldern und flachem Weidegrund, der sich bis zum Meer erstreckt. Wir nähern uns dem ausgedehnten Schwemmsandgebiet des Flusses Núpsvötn, der hier ein breites Delta geschaffen hat. Wir halten auf einem Rastplatz direkt am Fuße des Lómagnúpur, dem südlichsten Ausläufer eines Bergzuges, welcher sich vor 2,5 bis 1,5 Mio. Jahren aus sogenanntem Palagonit, Lavagestein und Sedimenten aufgelagert hat. Die steilen Klippen dieser domförmigen Bergspitze, an denen während mehrerer Eiszeiten das Meer etliche Spuren hinterlassen hat, sind mit 670 m Höhe die höchsten auf Island.  Eine weitere Skurrilität bildet eine moderne, auf acht schlanken Betonstümpfen ruhende Brücke, die ohne ausgebaute Auffahrten wenige Meter rechts der aktuellen Flussquerung der Nationalstraße 1 den Núpsvötn überspannt. Spontan fühlen wir uns an ähnliche Bauwerke in Deutschland erinnert, die ebenfalls seit Jahren als Folgen alltäglicher Fehlplanung mitten in der Landschaft stehen ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lomagnupur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lóndrangar útsýnisstaður</title>
        <description>Wir kehren wieder auf den Útnesvegur zurück und fahren weiter gen Süden. Die nächste Station ist die Lóndrangar Aussichtsplattform, die man auf einem kurzen, aber herausfordernden Zuweg erreicht. Dieser Strandabschnitt ist vulkanischen Ursprungs und wird gekrönt von der sogenannten &amp;#39;Elfenkirche&amp;#39;, zwei hohen Felsnadeln am Strand. Angeblich meiden die örtlichen Bauern das Land auf dem Felsplateau, weil es den Elfen gehört.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/londrangar-utsynisstadur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Loonies</title>
        <description>Immer noch bildet der Hafen das Zentrum Ísafjörðurs, allerdings – wie erwähnt – nicht mehr als Fischereihafen, sondern als Touristenmagnet. Heute sieht man allerdings kaum Touristen, stattdessen ein eifriges Eistaucherpaar, welches sich, ständig abtauchend, in Ufernähe dem Fischfang widmet. Das Hotel ist nur ein paar Schritte entfernt, Maren sprintet zurück, um mich samt Kamera zu aktivieren und als wir zurückkommen, sind die Eistaucher tatsächlich noch da! Aufgrund des schnellen Ablaufs entgeht uns leider die Szene, in der einer der Taucher einen großen, schollenähnlichen Plattfisch erbeutet, von einer Möwe gesichtet wird, um dann – als diese zum Sturzflug ansetzt – spontan und synchron mit Partner und Fisch abzutauchen. Als er erst erheblich später 50 m entfernt wieder auftaucht, ist der Fisch leider weg...  Common Loon or Great Northern Diver  (Gavia immer)  Eistaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/loonies.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lundis</title>
        <description>Ein Stückchen weiter lehnen sich einige Besucher trotzdem weit über die Kettenabsperrung hinaus und nehmen mit herausgestreckten Handys irgendetwas auf. Auch wir sind natürlich neugierig und nur wenig später machen wir ebenfalls lange Arme und bannen unsere ersten Lundis auf den Sensor.  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher, Lundi (Färöisch)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/lundis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mäuseohr</title>
        <description>Auch hier am grünen See in der Ortschaft Krýsuvik, die lediglich aus einer Schule, einem verfallenen Bauernhof, einer kleinen Fabrik, einem Kunstmuseum sowie einer Kirche besteht, blüht es kräftig in den umliegenden Hügeln, die sich als Aufschüttungen kleiner Vulkankrater entpuppen.  Alpine Mouse-ear or Alpine Chickweed  (Cerastium alpinum)  Alpen-Hornkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/maeuseohr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Magnetkräfte</title>
        <description>Es ist beschaulich hier und wir sind wieder mal die Einzigen auf dem Parkplatz. Der Canyon ist zwar nicht tief und auch das Flüsschen rauscht nicht in wilden Kaskaden durch die Schlucht, doch es gibt einen Trampelpfad, der sich gut in einer Fahrtpause erkunden läßt. Wir machen Fotos, ich schicke Drohni auf eine kurze Videofahrt zwischen die Felsen, als unter der Brücke weitere Leute auftauchen.  Es kommt, wie es immer kommt: als wir nach ca. einer halben Stunde zum Auto zurückkehren, stehen nun sieben Fahrzeuge da und mindestens 20 Menschen verteilen sich auf dem Gelände. Haben wir irgendein Schild am Auto: &amp;#34;Bitte auch hier anhalten&amp;#34;?...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/magnetkraefte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Malerisch</title>
        <description>Nach dem Frühstück erkundigt sich Maren beim netten Rezeptionisten, ob man den Parkplatz bei der Fjaðrárgljúfur Schlucht wirklich nur mit der Parka-App bezahlen kann, was dieser bejaht und gleichzeitig versichert, dass dies trotz der zu hinterlegenden Kreditkarte völlig problemlos und sicher sei, da die App ja schließlich von der isländischen Regierung sei. Nun ja... Die App wird also installiert, wider Erwarten brauchen wir sie an dem gut gefüllten Zielparkplatz heute dann doch nicht, da man auch direkt mit der Kreditkarte am Automaten zahlen kann.  Schon der Anblick der sich öffnenden Schlucht verspricht einige lohnende Fotomotive und nachdem wir auf der rechten Flussseite einen steilen Pfad erklommen haben, geht es – entlang bizarrer Felsen, denen man auf verschiedenen Aussichtsplattformen nahe kommt – auf etwa 1,5 km Länge bis zum Ende des Canyons.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/malerisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Marmoriert</title>
        <description>Vorbei an dem großen, an der Ringstraße gelegenen Parkplatz, von dem aus die Wanderwege zum Svartifoss und dem Gletscherfuß des Skaftafellsjökull abzweigen, biegen wir etwas weiter auf die Zufahrt zum Svínafellsjökull. Der Parkplatz am Ende der kurzen Strecke ist erstaunlicherweise gebührenfrei und nur mäßig gefüllt. Entlang eines von niederem Buschwerk begleiteten Kieswegs und vorbei an einem kleinen See, erreichen wir nach nur etwa 1 km den großen Gletschersee, der sich am Fuß der großen Eiszunge gesammelt hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/marmoriert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mayflower, die Zweite</title>
        <description>An einem Aussichtspunkt mit mehreren Autos halten wir ohne große Erwartungen, sind dann aber überrascht, wie toll der Blick über schwarzen Strand, felsige Küste und beeindruckendes Gebirge ist. Vor uns steht ein orangefarbener Leuchtturm und als wir aussteigen, begrüßt uns im Gras ein leuchtend blühendes Wiesenschaumkraut, viel schöner, als das auf Heimaey fotografierte, weshalb das Blümchen hier nochmal zu Ehren kommt.  Cuckoo Flower, Lady&amp;#39;s Smock, Mayflower or Milkmaids  (Cardamine nymanii)  (Polar-)Wiesenschaumkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mayflower-die-zweite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Meeresbonsche</title>
        <description>Fast wie ein Fremdkörper wirkt dieses poröse Stückchen Bimsstein inmitten der vom Meer rundgelutschten Kiesel des schwarzen Strandes. Was von weitem wie ein Sandstrand aussieht, entpuppt sich erst bei näherem Hinsehen oder beim Begehen als eine Melange unterschiedlich großer Effusivsteinchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/meeresbonsche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Migranten</title>
        <description>Wir erreichen schließlich den kleinen Ort Hofsós, der nur aus zwei Straßen und einem riesigen Schwimmbad besteht. Hier soll es eine Ausstellung geben (die wir natürlich auch nicht besucht haben...), welche über das Leben und Schicksal der Bewohner dieses Landstrichs Auskunft gibt. In Zeiten, in denen man noch nicht von Heimarbeit leben konnte und es noch kein Internet gab, war die einzige Option zu überleben, auszuwandern. Insgesamt sollen sich zwischen 1870 und 1930 über 20.000 Isländer auf den Weg nach den USA und Kanada gemacht haben, die aber als gelernte Landwirte in der Fremde meist kein Problem hatten, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.  Soweit wollen wir heute nicht, denn uns interessieren wieder einmal die sehenswerten Basaltformationen, die es – über einen Parkplatz und eine Treppe gut zugänglich – an dieser Fjordküste gibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/migranten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Adleraugen</title>
        <description>Aber HALT!, was die Vögelchen können, kann ich doch auch. Wenn man schon nicht zu den rotbraunen Kegeln hinwandern kann, spricht ja nichts dagegen, sie sich aus der Luft anzusehen. Nicht nur kann man von hier oben bis zum Meer sehen, man erkennt auch den mächtigen Kegel des 210 m hohen Gráakúla rechts hinter dem Doppelkrater im Vordergrund. Gut erkennbar ist auch der Berserkjahraunvegur mit der Gruppe von Schafen, die uns wenig später beim Vorbeifahren freundlich grüßen.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mit-adleraugen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Blumen zum Rendevouz</title>
        <description>Vom Parkplatz führt ein steiler Pfad dicht an der Kliffkante entlang auf den höchsten Aussichtspunkt. Das Wetter ist vorübergehend noch freundlicher als am Roten Strand und wir werden sogar von Sonne und blauem Himmel verwöhnt. Zwischen uns und dem Abgrund gibt es nur ein, von niedrigen Metallspießen gehaltenes, dünnes Seil und gleich dahinter, nur einen knappen Meter entfernt, ein turtelndes Papageitaucherpärchen, dass sich, wie auch die anderen Vögel hier, von den zahlreichen Besuchern nicht stören läßt.  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mit-blumen-zum-rendevouz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moby Dick</title>
        <description>Wir haben uns mit allen verfügbaren Pullovern und Anoraks warm eingepackt, als wir am Morgen zur Walbeobachtungstour aufbrechen. Wir finden wieder einen gebührenfreien Parkplatz hinter der Kirche und gehen hinüber zu &amp;#34;Northsailing&amp;#34;, wo sich schon eine große Anzahl von Teilnehmern eingefunden hat. Trotz des Andrangs sind wir kurz darauf im Besitz unserer Bordkarte und begeben uns hinunter zum Anlegesteg, an dem wir wenig später bei einer detaillierten Einweisung erfahren, welchem Schiff wir zugeteilt sind, ab wann wir an Bord können und das wir mit dem Boarding noch einen Satz wasserfester Schutzkleidung erhalten. Die Menge der Passagiere füllt heute morgen zwei der Holzdampfer, es ist ziemlich eng und das Anlegen der gelben Schutzkleidung artet fast in Artistik aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/moby-dick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mögárfoss</title>
        <description>Viele Fotos weiter endet der Pfad an der Aussichtsplattform am Mögárfoss, der mit seiner &amp;#34;Feder-ähnlichen Form mit mehrmals schwingenden Wassermassen&amp;#34; (Googles KI) beeindruckt. Da der isländische Name des Fjaðrá-Flusses auf deutsch &amp;#34;Federfluss&amp;#34; bedeutet, war hier wohl der Wasserfall Namenspate?!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/moegarfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mohn ist auch eine Blume</title>
        <description>Wenn auch nur – wie hier – ein kleines Pflänzchen. Nichts, womit die Isländer Mohnkulturen aufziehen und zu Lieferanten des arktischen Drogenmarktes werden könnten ;-). Wenig später besteigen wir das Auto und sind auf dem Weg nach Arnastapi, wo es wieder eine sehenswerte Basaltfelsenküste geben soll.  Arctic Poppy  (Oreomecon radicata)  Arktischer Mohn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mohn-ist-auch-eine-blume.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mondblatt</title>
        <description>Offensichtlich nicht so blind, dass ich den jungen Spross einer Farnpflanze zwischen dem Ufergeröll übersehen hätte. Das interessante Gewächs mit den annähernd mondförmigen Blattern hat einen extrem komplexen Lebenslauf, der das Nachschlagen lohnt, ist in Mitteleuropa selten und steht in Deutschland sogar auf der Roten Liste.  Moonwort  (Botrychium lunaria)  Echte Mondraute</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mondblatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Muschelwerk</title>
        <description>Die Führung nähert sich dem Ende und wir werden ins Wohnhaus gebeten, in dem dieser 1953 von Jónsson aus selbst gesammelten Muscheln hergestellte Altar (?) einen besonderen Blickfang darstellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/muschelwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mut zur Farbe</title>
        <description>Weiter geht es durch den Héðinsfjarðargöng, in Wirklichkeit zwei, nur durch einen kurzen Tageslichtabschnitt getrennte, 6 und 4 km lange Tunnel, an deren Ende der Siglufjörður (&amp;#34;Schiffsmastfjord&amp;#34;) liegt, mit dem gleichnamigen Fischerdorf am westlichen Fjordufer. Malerisch ist es hier, auf der einen Seite hochaufragende Berge, deren Flanken unterhalb der aktuellen Schneegrenze mit Lawinenschutzzäunen bestückt sind, während rechts der Straße der blaue Fjord glitzert. Die Durchgangsstraße entlang des Hafens weist einige interessante, teilweise bunt bemalte Gebäude auf, die alle etwas mit der örtlichen Heringswirtschaft zu tun haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/mut-zur-farbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nach Vestfirðir</title>
        <description>Ab hier verlassen wir den Hringvegur und biegen, nachdem wir den Hrútafjöðdur Fjord passiert haben, Richtung Norden auf die Straße 68 ab. Im Gegensatz zu den meisten Islandbesuchern nutzen wir die uns zur Verfügung stehende Urlaubszeit von 4 Wochen aus und machen auch noch die Westfjorde unsicher. 30 km nach Hvammstangi füllen wir an einer N1 den Tank wieder voll und lassen uns auf der weiteren Strecke viel Zeit, bummeln auf der menschenleeren Straße entlang der Küste mit gemächlichen 60 km/h voran und halten dabei Ausschau nach diversen Wasservögeln. Die Mittelsäger waren wieder da, unzählige Eiderenten mit und ohne Nachwuchs, Rotschenkel, Singschwäne, Kormorane, Regenpfeifer und sogar ein paar Alpenstrandläufer. Endlich bekomme ich auch einmal die schon oft gesehenen Gryllteiste vernünftig vor die Linse. Bereits kurz nach 12:00 Uhr erreichen wir unser Hotel, sind noch die einzigen auf dem Parkplatz und müssen natürlich prompt im Aufenthaltsraum warten, weil unser Zimmer erst ab 15:00 Uhr bezugsfertig ist.  Black Guillemot or Tystie  (Cepphus grylle)  Gryllteiste</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nach-vestfirdir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nächste Station Grönland</title>
        <description>Glücklicherweise sind wir mit dem Auto unterwegs und nicht mit dem Schiff. Aus uns nicht ganz einsichtigen Gründen, soll es das Meer um die Westspitze der Insel hinsichtlich der Gefährlichkeit mit Kap Hoorn aufnehmen können, denn unzählige Schiffe sanken vor den steilen Küsten und im Patreksfjörður. Nachdem wir in Portugal bereits den südwestlichsten Punkt Europas besucht haben, haben wir jetzt den  allerwestlichsten  Punkt vor uns! Aber nicht das allein erklärt den Andrang hier, sondern dass es sich beim Látrabjarg um einen weiteren, sehr gut zugänglichen Brutort von Papageitauchern, Lummen und anderen Alken auf Island handelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/naechste-station-groenland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nahezu ausgestorben...</title>
        <description>...sind die Trottellummen laut den hysterischen Erkenntnissen einiger Forsch*ender (:-), die den menschengemachten Klimawandel dafür verantwortlich machen. Unbestritten ist, dass es schon häufiger zu lokalen Anschwemmungen größerer Mengen toter Lummen gekommen ist, die aufgrund von Nahrungsmangel eingegangen sind. Nachweislich ergeben langjährige Satellitenauswertungen jedoch nur eine höchst marginale, durchschnittliche Erwärmung der Ozeane in einer Größenordnung von max. 0,1°C pro Jahrzehnt. Ebenso gibt es nachweislich große, wandernde, bzw. nur sporadisch auftretende Meeresströmungen, wie z.B. den südpazifischen El Niño oder den Golfstrom, die durchaus auch mal aufgrund höherer Temperaturen für ein Ausbleiben von Fischschwärmen verantwortlich sein können. Diesem Nahrungsmangel fallen dann auch leider gelegentlich ganze Vogelpopulationen zum Opfer...  Common Murre or Common Guillemot  (Uria aalge)  Trottellumme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nahezu-ausgestorben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nestabwärts</title>
        <description>Allmählich haben wir das Gefühl, uns würden die Finger bald abfrieren. Trotz langen Abwartens und Beobachtens ist es uns nicht gelungen, die sehnlich erwünschten Aufnahmen heimkehrender Lundis mit einem Schnabel voller Fischchen machen zu können. Es liegt nicht an mangelndem Reaktionsvermögen unsererseits – sie kamen  alle  mit leerem Schnabel vom Wasser zurück! Tauchen die etwa zum Spaß?  So ganz ohne Futter können die Lundis aber auch nicht sein, denn irgendwoher muß die Substanz stammen, die die Lundis in weitem Bogen weg vom Nesteingang entsorgen. Womit übrigens auch meine Reaktionsfähigkeit bewiesen ist... :-)  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher, Lundi</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nestabwaerts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nestflüchter</title>
        <description>Irgendwie muß es doch möglich sein, dieses Feature auch in unserem SUV zu killen?! Während wir unsere Halbinselumrundung auf der Küstenstraße fortsetzen, wühlt Maren im Handschuhfach nach einem Handbuch für den Duster. Es findet sich lediglich ein mehrseitiges Faltblatt in englischer Sprache, welches beschreibt, wie man in die verschachtelten Ebenen des großformatigen Displays vordringt, in dem es für alle Funktionen tiefgründige Untermenüs gibt. Links und rechts der Straße erstrecken sich Weiden und Wiesen, auf denen offensichtlich Seeschwalben ihrem Brutgeschäft nachgehen. Ich hingegen muß aufpassen, keine Eiderenten zu überfahren, die sich bei zunehmenden Sonnenschein auf dem Asphalt niedergelassen haben, um sich den Po zu wärmen. Nachdem Maren signalisiert, Anhaltspunkte für eine Problemlösung gefunden zu haben, halten wir erst einmal an, um uns dem Einstellungsmenü zu widmen. Wie sich herausstellt, bedarf es &amp;#39;nur&amp;#39; vierer Tabs auf das Navidisplay, um die vermaledeite Lenkbevormundung zu deaktivieren. Leider läßt sich dieses absolut überflüssige &amp;#34;Feature&amp;#34; nicht dauerhaft abstellen, so dass es – wie bei Marens Golf 8 – zukünftig vor jedem Fahrtantritt eines Fingertanzes durch das Menü bedarf.  Arctic Tern  (Sterna paradisaea)  Küstenseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nestfluechter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts schuldig geblieben</title>
        <description>Das kuschelig eingerichtete Wohnhaus dient dem heutigen Förderverein, dem auch unsere Führerin nebst ihrer Kollegin angehört, als Stützpunkt. Noch während uns Kaffee und Kuchen angeboten werden (die wir dankend ablehnen), trifft eine weitere Kleingruppe von Besuchern ein, derer sich die Kollegin umgehend annimmt.  Laut Reiseführer kostet der unbegleitete Besuch 500 ISK Barzahlung pro Person in die Vertrauenskasse, die am Eingangstor aufgehängt ist. Nun verlangt unsere Führerin aber 1000 ISK p.P., die zwar redlich verdient sind, aber Marens Barschaft sprengt. Da wir keine Betreuung erwarteten, haben wir auch nur etwas über 1000 ISK bei uns. Unser Angebot, den Rest in Euro zu begleichen findet wenig Anklang, es stellt sich aber heraus, dass ein Kreditkartenlesegerät vorhanden ist, mit dem wir uns dann glücklicherweise auslösen können :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nichts-schuldig-geblieben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nix mit Fähre</title>
        <description>Auf dem Parkplatz springt eine hübsche Bachstelze im Brutkleid auf Futtersuche zwischen den beiden Autos herum. Bachstelzen habe ich bisher auf Island noch keine gesehen, so dass diese unbedingt vor unserer Weiterfahrt auch noch dokumentiert werden muß.  Es gibt eine Autofähre, die ein paar Kilometer weiter von dem Anleger Brjánslæk quer über den ausgedehnten Breiðafjörður nach Stykkishólmur auf der Snæfellsnes Halbinsel fährt – mit einem Zwischenhalt auf der winzigen, autofreien Insel Flatey, auf der es außer einem Hotel und ein paar Häuschen so gut wie nichts gibt. Wir verzichten aber auf die Fähre, denn wir wollen den Fjord komplett umrunden. Dafür bleiben wir auf der 62, bis sie auf die Straße 60 trifft, die im Binnenland alle westlichen Fjorde und Halbinseln verbindet.  White Wagtail  (Motacilla alba alba)  Bachstelze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nix-mit-faehre.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch voll bebüschelt</title>
        <description>Während Maren oben fotografiert, schlendere ich entlang des Seeufers, vornehmlich auf der Suche nach der legendären Spatelente, die auf Island reichlich vorkommen soll. Aber auch hier, wie an den bisherigen Beobachtungsorten, ist nicht eine einzige zu erspähen, stattdessen die komplette Auswahl an Möwen, Seeschwalben, Sturmvögeln und diversen Enten – alles Arten, die ich schon habe :-). Die einzige Ausnahme macht dieser hübsche Ohrentaucher im vollausgebildeten Prachtkleid. Zwischen Männchen und Weibchen gibt es zwar keinen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus, eine Teilmauser ab Mitte Juni bewirkt beim Weibchen aber eine sommerliche Entfärbung und Rückbildung der Federbüschel des Kopfes. Da diese Mauser beim Männchen aber erst einen Monat später beginnt, tippe ich hier jetzt einfach mal auf &amp;#39;Männchen&amp;#39;!  Horned Grebe or Slavonian Grebe  (Podiceps auritus) , male? Ohrentaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/noch-voll-bebueschelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nordatlantiker</title>
        <description>Ausschließlich im Nordatlantik leben und brüten die Tordalke, 70% des Bestandes sogar auf Island. Sie sind den Lummen recht ähnlich, haben aber einen breiteren Schnabel mit einem deutlichen Querstrich. Als Hochseevogel verbringt der Alk sein Leben fast ausschließlich auf dem Wasser, nur zur Brutzeit ist er an Land anzutreffen, wovon auch sein Prachtgefieder mit dem gänzlich schwarzen Kopf und dem auffälligen weißen Strich vom Schnabel bis zum Auge kündet. Der Vogel jagt einzeln, taucht bis zu 6 m tief und ernährt sich von Sprotten, Sandaalen und jungen Heringen, die er wie die Lundis quer im Schnabel zum Füttern ins Nest trägt.  Razorbill  (Alka torda)  Tordalk</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nordatlantiker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nordische Südsee</title>
        <description>Während der Rückweg auf der Schotterstraße – vorbei an der &amp;#39;Karibik&amp;#39; – von etwas freundlicherem Wetter begleitet wird, gibt es nach weiteren 50 km Fahrt bis zum Hotel in Patreksfjörður wieder Regen. Wir werden freundlich – überraschenderweise sogar in akzentfreiem Deutsch – von der Rezeptionistin begrüßt und als wir unser Zimmer beziehen ist es gerade mal 17:00 Uhr. Maren checkt die Wetter App, die uns für morgen früh freundliches Wetter verspricht und selbst der Aufruf der Bezahlseite des Dynjandiparkplatzes per abgespeichertem QR-Code klappt auf Anhieb – sensationell!  Dafür endet unsere Expedition um 19:00 Uhr ins Hotelrestaurant mit einer Abfuhr, weil wir nicht reserviert haben – wir dürfen aber um 20:00 Uhr wiederkommen, womit der Abend gerettet ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nordische-suedsee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Norðurbúr</title>
        <description>Im (nördlichen) Vorratsraum wurden die Lebensmittel in zum Teil selbstgebauten Gefäßen gelagert. Da in dieser weltabgeschiedenen Gegend selten Handelsware erhältlich war, wurde sogar das Geschirr von den Einheimischen aus Holz geschnitzt.  Gut erkennbar ist hier die Dachkonstruktion, deren Unterbau aus Holz in jedem einzelnen Häuschen mit einer dicken Lage Torf belegt ist, auf der zusätzlich eine Grasschicht für die Isolierung und Regenableitung sorgt. Sehr wichtig ist die Einhaltung des richtigen Neigungswinkels des Daches. Bei zu großer Schräge fließt das Regenwasser zu schnell ab, das Gras und der Torf trocknen aus und rutschen im schlimmsten Fall ab, bei zu flachem Winkel nimmt der Belag zu viel Wasser auf, so dass Feuchtigkeit durchsickert oder das Dach sogar aufgrund zu großen Gewichtes zusammenbricht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nordurbur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nostalgisch</title>
        <description>Über eine Außentreppe gelangt man in die mit Originalinterieur des 19. Jahrhunderts ausgestatteten Räume des Cafés. Nur die Tische und Stühle sind für die Besucher freigegeben, über alle anderen Sitzgelegenheiten spannt sich ein diskretes Band. Auch die Tischplatten sind mit einer runden Glasabdeckung versehen, damit ja kein Tropfen Kaffee oder Kuchenkrümel die wertvollen Decken beschmutzt. Obwohl selber nicht ausprobiert, soll hier ein ausgesprochen gutschmeckender, hausgemachter Kuchen serviert werden.  Vielleicht beim nächsten Mal – denn heute liegt mit der geplanten Umrundung der Halbinseln Skagi und Vatnsnes noch eine lange Strecke vor uns, bis wir unser Quartier in Hvammstangi erreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nostalgisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Notgedrungen</title>
        <description>Wir sind jetzt schon 1,5 Std. hier unterwegs und können uns kaum sattsehen an den verschiedenen Tümpeln, farbigen mineralischen Ablagerungen und rauchenden Kratern. Längere Zeit nach dem morgendlich genossenen Frühstückskaffee meldet sich nun aber ein menschliches Bedürfnis, dem leider wegen fehlender Toiletten nicht auf dem Hverir-Parkplatz abgeholfen werden kann.  Wir wollen ja immer noch den Mývatn erkunden, fahren deshalb wieder über den Pass zurück und halten zuallererst auf einer N1 bei Reykjahlíð, nicht zum Tanken, sondern fürs Gegenteil :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/notgedrungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur für Trolle</title>
        <description>Laut einer Überlieferung aus dem 16. Jahrhundert sollte sich an dieser Küste ein lang gesuchter, geheimnisvoller Pool befinden, in dem eine Trollfrau regelmäßig badete. Nun ist nicht nur das Geheimnis des Ortes gelüftet, man hat von der sogleich errichteten Aussichtsplattform zudem einen schönen Blick auf gleich zwei Pools, die von den ständigen Brandungswellen gespeist werden. Das eine, etwas kleinere Becken im Lavagestein, kann man sich mit etwas Fantasie zwar als Badestelle vorstellen, man kommt aber – zumindest mit Badelatschen an den Füßen – wohl nur schwierig zum Wasser hinunter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nur-fuer-trolle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur lückig vertreten...</title>
        <description>...im zirkumpolaren Umfeld ist laut Wikipedia diese relativ kleine Ente, deren Verbreitungsgebiet von Grönland aus über den Norden Kanadas und Amerika, sowie von Ostsibirien über Kamschatka bis nach Japan reicht. In Europa ist sie nur auf Island vertreten. Sie ernährt sich von Insekten, Krebs- und Weichtieren, die in bis zu 25 Sek. dauernden, bis auf vier Meter tief reichenden Tauchgängen erbeutet werden.  Harlequin Duck  (Histrionicus histrionicus) , female Kragenente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nur-lueckig-vertreten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nýja Hraun</title>
        <description>Nach einer beeindruckenden und sehr informativen Stunde verlassen wir das Museum und machen uns erneut auf den Weg zum Eldfell. Wir kommen bis an die Nýja Hraun, die neuen Lavafelder heran – spektakulär! – aber kaum aus dem Auto heraus. Man bräuchte einen festen Stand (und am Besten noch mehr (Frühstücks-)Speck), um sich stabil gegen den Sturm stemmen zu können. Immerhin bietet der Wind eine gute Ausrede, auf einen Aufstieg zum Kraterrand des Eldfell aus Sicherheitsgründen zu verzichten ;-). Wir fahren statt dessen ins nicht so exponierte Herjólfsdalur am entgegengesetzten Ende der Insel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/nyja-hraun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oder divers..?</title>
        <description>Noch eine Eisente schwimmt uns über den Weg, etwas anders befiedert als die, die wir schon haben. Und es ist – zumindest uns – unmöglich, schon nur diesen Beiden das richtige Geschlecht zuzuordnen. Eisenten mausern dreimal im Jahr, allerdings soll es einige geben, die in nahezu beständiger Mauser einem andauernden  Gefiederwechsel unterliegen, so dass noch nicht einmal die rosa Markierung auf dem Schnabel einiger Männchen eine genaue Zuordnung zuläßt. Bei einigen Enten ist sie stark, bei anderen kaum sichtbar, so dass unsere Vermutung, bei unserem ersten Exemplar handele es sich um ein Weibchen und bei dem zweiten wegen des vornehmlich weißen Kopfes und des kaum sichtbaren Farbschimmers auf dem Schnabel um ein Männchen, eine reine Vermutung ist. Hübsch sind sie aber beide...  Long-tailed Duck  (Clangula hyemalis) , male??? Eisente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/oder-divers.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Öxarárfoss</title>
        <description>Eigentlich wollten wir heute bereits einen großen Teil des sogenannten &amp;#34;Golden Circle&amp;#34; besuchen. Neben der &amp;#34;Almannagjá&amp;#34; gehört dazu das Geysirgebiet um den &amp;#34;Strokkur Geyser&amp;#34; und der mächtige &amp;#34;Gullfoss&amp;#34;, von dem aus es dann am &amp;#34;Krater Kerið&amp;#34; vorbei nach Selfoss geht. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn je weiter wir Richtung Geysir kommen, desto mehr regnet es. Wir fahren noch bis zum Besucherzentrum, welches trotz des Wetters gut besucht ist, sehen aber wenig Sinn darin, bei strömendem Regen dort herumzulaufen. Wir canceln die Weiterfahrt zum Gullfoss und bleiben auch am Krater Kerið nicht stehen, sondern fahren weiter zu unserer letzten Unterkunft nahe Reykjavik, wo das Einchecken zwar auch erst um 16:00 Uhr beginnt, wir aber bereits um 13:00 Uhr ein Zimmer beziehen können, nachdem der Rezeptionsdame klar wird, dass wir hier für  drei  Nächte gebucht haben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/oexararfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Socken</title>
        <description>Die Uferschnepfe ist hier zwar schon einmal zu Ehren gekommen, wer aber so hübsch aussieht, kann auch noch ein zweites Mal gezeigt werden. Mittlerweile füllt sich der Parkplatz des Hotels und obwohl es noch nicht ganz 15:00 Uhr ist, kehren auch wir zur Rezeption zurück, wo das Einchecken in vollem Gange ist. Gut, dann reihen wir uns auch mal ein und siehe da, auch wir dürfen schon zwanzig Minuten vor drei unser Zimmer beziehen. Im Hotel – ein ehemaliges Internat, dessen Holzfußboden auf Hochglanz poliert ist – herrscht ein striktes Schuhverbot auf den Gängen und im Zimmer. Unsere Schuhe müssen wir im Vorraum deponieren und es gibt noch nicht einmal dicke Stricksocken als Ersatz (wie im chilenischen &amp;#34;Puerto Río Tranquilo&amp;#34; – dafür herrscht hier kein Handy-Verbot :-).  Black-tailed Godwit  (Limosa limosa)  Uferschnepfe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ohne-socken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Worte</title>
        <description>Um weiter nach Westen zu kommen, müssen wir erst wieder über den Pass zurück an den Patreksfjörður (den Fjord, nicht den Ort!). Am Örlygshafnarvegur angekommen, wenden wir uns nach links, bis wir auf Höhe des Patreksfjarðarflugvöllur (ja, richtig, des&amp;#39;Flugfeldes&amp;#39;) auf diese Baustelle stoßen. Wir hatten auch nicht ernsthaft vor, in die Wiese abzubiegen, wissen aber das kreative Hinweisschild zu respektieren und bleiben auf der linken Spur der rechtsseitig aufgegrabenen Schotterpiste. Irgendwann wendet sich die Straße dann weg vom Fjord, führt im weiteren Verlauf wieder über die Hochebene, die Lupinen leuchten und die Landschaft ist grandios. Schließlich am Látrabjarg angekommen, verläßt gerade jemand den Parkplatz, so dass wir die momentan einzig freie Lücke besetzen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ohne-worte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ólafsfjarðarvegur</title>
        <description>Momente später halten wir schon wieder. Hinter uns ist das grüne Tal gerade noch erkennbar und voraus neigt sich der Weg schon wieder und der blaue Fjord bei Ólafsfjörður zeigt sich am Horizont im Taleinschnitt. Obwohl diese Passhöhe &amp;#39;nur&amp;#39; auf einer Höhe von etwas über 400 m liegt, liest man, dass der Schnee auch im Sommer nicht vollständig abtaut. Betrachtet man die durchgehende Schneedecke und die Menge, die neben der geräumten Straße aufgehäuft ist, ist man geneigt zu glauben, dass es auch ein, zwei Monate später noch genauso aussieht. Bevor die Tunnel gebaut wurden, war dieser Weg die einzige Verbindung zwischen Ólafsfjördur und Siglufjöður. Im Winter unpassierbar, blieb als Alternative nur die 240 km lange Strecke über die Ringstraße zwischen den Nachbarorten.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/olafsfjardarvegur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ortserkundung</title>
        <description>Ich sichte ein paar Kragenenten auf dem kleinen See und kehre kurz zum Auto zurück, um das Tele zu holen. Maren macht sich währenddessen mit der anderen Kamera auf den Weg entlang der mit vielen kleinen Läden bestückten Ortsstraße. Sie entdeckt einen &amp;#34;Art and Craft&amp;#34; Shop, ein absolut schräg gestaltetes Haus, bei dem nicht klar ist, ob es sich um eine Künstlerwerkstatt, eine private Installation oder wilden Übermut handelt.  Nach einiger Zeit treffen wir uns am Auto wieder, Maren greift sich das Portemonnaie und beschließt, nochmals zu der &amp;#39;Kunstgalerie&amp;#39; zurückzukehren, in der Hoffnung, dort vielleicht ein nettes Mitbringsel für Mutti zu finden. Es ist in der Tat ein Kunst- und Souvenierladen, indem auch wirklich schöne Keramikartikel gehandelt werden, die preislich allerdings in ausgesprochen isländische Höhen abheben. Zudem hat Marens Mutter inzwischen eine erkleckliche Auswahl verschiedenster Vasen und Schalen von unseren Reisen gesammelt und Plüschpuffins oder Holzlöffel in Walform sind auch nicht unbedingt das, was Maren gesucht hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ortserkundung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paarweise</title>
        <description>Es ist trotz der frühsommerlichen Jahreszeit empfindlich kühl, gelegentlich schauert es ein wenig und der Wind weht ziemlich stürmisch um die Spitze der flachen Halbinsel. Wir haben uns warm eingepackt und ich bin trotz meiner Abneigung gegen jedwede Art von Kopfbedeckung nun doch froh, mir meinen zuvor erworbenen Beanie über die Ohren ziehen zu können. In den hinter einem flachen Deich liegenden, steinigen Ufergewässern tobt ein vielfältiges Wasservogelleben, so dass unsere Kameras reichlich zu tun bekommen. Man nehme uns also bitte nicht übel, dass die folgenden paar Aufnahmen sich auf die Dokumentation der sich hier tummelnden Arten beschränken.  Common Eider, Cuthbert&amp;#39;s Duck or Cuddy&amp;#39;s Duck  (Somateria mollissima)  male, female Eiderente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/paarweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Panta rhei</title>
        <description>Auch hinter der Brücke strömt die Hvitá, teilweise in Nebenflüsschen aufgetrennt, durch ein enges Felskorsett, bevor sich der Fluß zu der Breite weitet, in der er die Fälle passiert. Lediglich auf den hölzernen Stegen erreichbar, die nicht verlassen werden dürfen, bietet sich den Besuchern an vielen Stellen ein farbiger Einblick in die vulkanische Natur der Felslandschaft mit eingbetteten Schichten prähistorischer Ablagerungen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/panta-rhei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfeifkonzert</title>
        <description>Nachdem wir nun schon mal hier angehalten haben, beobachten wir neben der Straße noch ein paar Schnepfenvögel, die sich völlig unbeeindruckt von unserer Nähe der Nahrungssuche im Salzwiesenbiotop hingeben. Zwei Rotschenkel besetzen abwechselnd einen Begrenzungspfahl und führen dabei einen ausdauernden Pfeifdialog. Und dank ihres ständigen Platztausches gelingen mir noch einige schöne Flugaufnahmen.  (Common) Redshank  (Tringa totanus)  Rotschenkel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/pfeifkonzert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfeilschnell</title>
        <description>Zurück auf unserem gemütlichen Zimmer haben wir den weiteren Abend mit YouTube verbracht. Uns beide zwickt aber ein leichte Erkältung, so dass die Nacht nicht ganz so erholsam verläuft, wie wir es uns erhofft haben. Das hindert uns aber nicht daran, pünktlich zum Frühstück im urigen Restaurant zu erscheinen und kurz danach erneut zur Erkundung des Mývatnostufers aufzubrechen. Wieder umfahren wir den Tunnel und sind alsbald an der Einmündung, wo die Straße 1 wieder auf den See trifft.  Hier fließt ein quirliges Wildwasser, auf dem Uferrastplatz steht ein SUV und ein Mensch, der ein mächtiges Teleobjektiv in Anschlag bringt. Hah!..., da sollte auch für mich was bei sein und nur wenig später kriege ich gerade noch einen vorbeifliegenden Sterntaucher zu fassen – zwar von minderer Qualität, aber mein Erster und Einziger!  Red-throated Loon  (Gavia stellata)  Sterntaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/pfeilschnell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Pferd&quot;!, keinesfalls &quot;Pony&quot;!</title>
        <description>Zurück in unserer Unterkunft hat Maren noch genügend Tageslicht, um eines der langmähnigen Islandpferde aufzunehmen, die eine stolze Besonderheit der Insel darstellen. Es gilt ein absolutes Verbot, fremde Pferde zu importieren, denn die Isländer achten strikt auf die Rassereinheit dieser kleinen, vielfältig gefärbten Pferde, die auch keinesfalls exportiert werden dürfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/pferd-kein-pony.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pictogramme</title>
        <description>Nun, das gibt uns Zeit, im zwölfseitigen &amp;#39;Handbuch&amp;#39; des Dusters nachzuschlagen, was die seit der Abfahrt plötzlich blau und weiß im Autodisplay wabernden Pictogramme von Motor, Batterie und Fahrzeug zu bedeuten haben. Erwartungsgemäß klärt das Manual gar nichts, da das Auto aber keine weiteren Alarmsignale von sich gibt und nicht mit sofortiger Abschaltung droht, wagen wir vorerst die kurze Fahrt zum Fähranleger, wo es eine Hertz Niederlassung geben soll. Genau dort, wo diese sich befinden soll, prangt zwar ein herziges Graffiti an der Hauswand, von einer Autovermietung ist aber nichts zu sehen. Während wir umhersuchend halten, spiele ich ein wenig mit einem der diversen Hebel und Knöpfe im Armaturenbrett und entdecke dabei zufällig, wie sich auf Hebelklick die Anzeige im Display über sechs verschiedene Statusanzeigen durchschalten läßt, unter anderen zu der, die uns bisher begleitete. Später erfahren wir bei einer Internetrecherche, dass uns das rätselhafte Pictogramm über die Energierückgewinnung während des Bremsvorgangs informierte. Ich liebe meinen Golf 6!!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/pictogramme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>PÒSTHÙS sagt uns was...</title>
        <description>...das ist aber außer BANKI so ziemlich das Einzige, was wir verstehen :-). Das Zimmer ist inzwischen tatsächlich fertig, unser Gepäck ist auch noch da und weil wir luxuriöserweise gleich für zwei Nächte bleiben, bekommen wir auch ein tolles Zimmer im obersten Stock mit Blick auf Klippen und Hafen. Es ist zwar noch relativ früh, aber die Tagesaktivitäten fordern ihren Tribut, wie unsere knurrenden Bäuche signalisieren. Da das hoteleigene Restaurant zwar ausgezeichnet, aber auch ausgezeichnet hochpreisig ist, beschliessen wir, unser Erspartes bei Gott (die Pizzeria heißt tatsächlich so!) zu lassen – quasi direkt um die Ecke mit leckerer Pasta.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/posthus-sagt-uns-was.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtvoll</title>
        <description>Unübersehbar widmet sich auf der einen Seite der spitz zulaufenden Halbinsel eine große Gruppe Eiderenten der Gefiederpflege und Futtersuche. Maren hat diese großen Enten auch schon gelegentlich an der Nordseeküste gesehen, ich hingegen sehe die bei uns selten gewordenen Zuggäste das erste Mal. Die andere Seite des Steindeichs, an deren Spitze der Leuchtturm steht, wird hingegen hauptsächlich von den Vertretern meist kleinerer Wasservögel bevölkert, die hingebungsvoll den angeschwemmten Seetang nach Futter durchstöbern. Der in seinem Prachtkleid glänzende Steinwälzer ist weltweit an fast allen Küsten zu Hause. Hier wendet er ausnahmsweise keine Muscheln oder Steine, sondern versucht sein Glück beim Stochern im flachen Wasser.  Ruddy Turnstone  (Arenaria interpres)  Steinwälzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/prachtvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prjónahópnum</title>
        <description>Beim Frühstück sitzen wir wieder neben dem deutschen Paar, als der Mann uns fragt, ob wir mit Nikon fotografieren und ob wir vielleicht ein Ladegerät hätten, das wir ihm leihen könnten, seins sei leider defekt. Dummerweise passen seine Batterien nicht in unser Ladegerät, also können wir ihm nur die Daumen drücken…  Wir checken aus, beladen unser Auto und fragen uns zum wiederholten Male beim Freiräumen des Beifahrersitzes von der Colaflasche, was die wechselnden Namen oder Bezeichnungen bedeuten mögen, die der isländische Abfüller auf die Banderole gedruckt hat. Google meint, &amp;#34;Prjónahópnum&amp;#34; bedeute &amp;#34;Die Strickgruppe&amp;#34;, was uns aber auch nicht so richtig weiterhilft...:-) Der weitere Weg entlang der Ringstraße gen Osten ist fantastisch, die Gesteinsformationen und -farben sind sensationell.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/prjonahopnum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Proppenvoll</title>
        <description>Es ist zwar Juni, aber es ist bewölkt, windig und hier an der Küste eiskalt. Wir haben uns zwar warm eingepackt, aber zum fotografieren zieht man keine Handschuhe an. Inzwischen haben wir auf der glücklicherweise breiten Treppe den Hügel erklommen und sind gefühlt umgeben von mehreren Birdwatching-Reisegruppen. Noch nie habe ich eine solche Menge an verschiedenen Kamerafabrikaten auf einem Haufen gesehen und eine solche Vielfalt langbrennweitiger Objektive :-).  Wir haben einen Platz am Geländer der Aussichtsplattform ergattert, mit bester Sicht auf an- und abfliegende Lundis. Maren filmt mit dem Camcorder begeistert drauflos und freut sich wieder einmal über das optische 10xfach Zoom, mit dem man den Vögeln hautnah auf den Leib rücken kann. Ich hingegen beobachte ein Rotdrosselpärchen, welches sich ebenfalls völlig ungestört von dem Trubel der Nahrungssuche widmet.  Redwing  (Turdus iliacus)  Rotdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/proppenvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pseudokrater</title>
        <description>Auch für diese Krater auf der Südseite des Mývatn ist das Krafla Vulkansystem verantwortlich. Bereits vor 2500 Jahren befand sich im Gebiet des heutigen Sees eine Sumpflandschaft, die bei einem Ausbruch eines zur Krafla-Kette gehörenden Vulkans von glühender Lava überschwemmt wurde. Bei dem Kontakt des Wassers mit dem heißen Magma gab es heftige Dampfexplosionen, die lediglich Explosionskrater im darunterliegenden Gestein schufen, Vulkankegel sehr ähnlich sehend, aber Magmareste nur noch in Spuren beeinhalten.  Ehrlich gesagt, habe ich wenig Lust, auf den Kraterrand zu klettern, zumal von hinten die Reisegesellschaft naht. Maren und ich trennen uns also an der Abzweigung – sie stapft nach oben und ich versuche mein Glück auf dem Birding Trail.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/pseudokrater.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quicklebendig</title>
        <description>Weiter vorn ist eine Ausweiche, in der bereits ein Auto parkt. Wir gesellen uns dazu und fotografieren zusammen mit einem anderen Fotografen an einem Stück Seeufer, welches glücklicherweise nicht mit einer Mauer dicht stehender Bäumchen bewachsen ist. Das &amp;#39;Museum&amp;#39; besuchen wir nicht und nachdem wir später im Internet die Tripadvisor Rezensionen studiert haben, sind wir uns auch ziemlich sicher, mit dem nur einzigen Raum voller ausgestopfter Vögel nicht besonders viel verpasst zu haben.  Wir setzen unsere Fahrt fort, doch je weiter wir in Richtung Akureyri vorankommen, desto mehr zieht sich der Himmel zu.  European Wigeon  (Mareca penelope)  Pfeifente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/quicklebendig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rauðfeldsgjá</title>
        <description>Wir haben den Snæfellsnesvegur verlassen und folgen dem küstennäheren Útnesvegur Richtung Arnastapi bis zur nächsten Attraktion, der Rauðfeldsgjá Schlucht. Auf dem Rauðfeldsgjá bílastæði haben sich jetzt schon etwas mehr Gäste eingefunden, von denen einige sich nicht damit zufrieden geben, die engen Schluchtwände von außen zu betrachten, sondern es wagen, auf glitschigem, gefährlichen Gestein weiter in den Spalt vorzudringen, der sich zudem mit jedem Meter stark verschmälert. Man soll allerdings sogar weit hinten noch einen Blick auf ein Stückchen freien Himmel erhaschen können – ob dies allerdings auch für die auf freien GPS-Satellitenblick angewiesene, recht große Drohne gilt, die durch den engen Spalt surrt, wird der Pilot hoffentlich vorher ausprobiert haben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/raudfeldsgja.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenmantel</title>
        <description>Leider ist das Wetter hinter dem Tunnel nicht wesentlich anders als davor, also eher grau und nieselig. Das Naturschutzgebiet Fólkvangur Neskaupstaðar ist schön, aufgrund des Wetters ist der Weg stellenweise aber leider sehr matschig und immer wieder nieselt es leicht von oben. Von den laut Hinweisschild &amp;#34;abundant&amp;#34;, also im Überfluss vorhandenen Vögeln sichten wir immerhin Eissturmvögel und Eiderenten, machen Aufnahmen von der Küstenlandschaft und widmen uns im Speziellen der Vegetation.  Lady&amp;#39;s Mantle  (Alchemilla vulgaris, Syn.: A. acutangula, A. acutiloba, A. latifolia, A. pontica)  Gewöhnlicher Frauenmantel od. Spitzlappiger Frauenmantel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/regenmantel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenpfeiferartige</title>
        <description>Dank meines Teles kann ich nicht nur die Alke beim nachbarschaftlichen Zwiegespräch belauschen, man erhält auch eine gute Anschauung der Unterschiede zwischen den Arten. Sieht man Tordalke allein auf einem Felsen hockend, erscheinen sie aufgrund ihres etwas kompakteren Körperbaus massiger als die schlanken Trottellummen. Erst beim direkten Nebeneinander erkennt man, dass die Trottellumme in der Tat erheblich größer als ihr Gesprächspartner ist – und auch ein bißchen länger als die engere Verwandte, die Dickschnabellumme. Ebenfalls deutlich wird die hellere, bräunliche Befiederung der Trottellumme gegenüber der pechschwarzen Färbung des Tordalks.  Razorbill  (Alka torda)  Tordalk Common Murre or Common Guillemot  (Uria aalge)  Trottellumme</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/regenpfeiferartige.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fjord an Fjord</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/reiseroute.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Remove Tool</title>
        <description>So nennt sich ein höchst nützliches KI-Werkzeug in Photoshop, welches ungemein hilfreich ist, wenn es z.B. gilt, wichtige Motive hinter einer Mauer von Menschen sichtbar zu machen :-) Wir fahren weiter auf der Küstenstraße, rechtsseitig begleitet von wechselnden Aussichten auf das Meer, während sich auf der linken Seite die karstigen Klippen des Eyjafjallajökull Massivs erheben. Immer noch grübeln wir vor uns hin, wie eine Reise ohne Videokamera überhaupt noch sinnvoll sein kann, als mir plötzlich die Erleuchtung kommt: Obwohl nie genutzt, verfügen doch meine beiden Nikons ebenfalls über einen Videomodus! Da heute Wasserfall-Tag ist, schwenken wir nach nur 30 Kilometern wieder nach links von der Straße und haben unmittelbar den mächtigen Skógafoss vor uns. Hier ist es noch voller als am Seljalandsfoss. Eine erkleckliche Anzahl unserer Mittouristen hat sich über die gesamte, flache Flußbreite vor dem Fall verteilt. Ich weiche lieber weit zurück, denn damit werden die Rücken ganz klein und die KI hat ein leichtes Spiel mit ihnen – wie man sieht, erfolgreich ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/remove-tool.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Resteverwertung</title>
        <description>Ohne zu Meckern und voller Verständnis stapft meine beste Ehefrau von allen alleine los und umrundet mal eben den ganzen Kraterrand :-). Dank Erfindung der Farbfotografie komme ich immerhin nachträglich in den Genuß des Anblicks eines erstaunlich vielfarbigen Vulkans, der mit seinen 55 m Höhe schon 6500 Lebensjahre auf dem Buckel hat.  Als wir die letzten 80 km bis zu unserem Hotel zurückgelegt haben, sind wir immerhin seit über 10 Std. unterwegs. Heute abend haben wir keine Lust mehr auf weitere Aktivitäten und da wir noch einige Vorräte an Naschkram haben, die spätestens bis Übermorgen vernichtet sein müssen, widmen wir uns dieser schweren Aufgabe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/resteverwertung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reynisdrangar</title>
        <description>Wobei der Blick als Erstes wohl nicht auf die sich fortsetzenden Basaltformationen fällt, sondern auf die markante Gruppe der freistehenden Reynisdrangar Felsen, die am Ende des Strandes aus dem Meer ragen. Der Sage nach sollen sich zwei Trolle um das Dreimasterschiff Langsamur gestritten haben, als plötzlich die Sonne aufging und die Trolle samt Schiff zu Stein erstarrten. Der erste Troll hieß Landdrangur und ist in der – nach dem Schiff – zweitgrößten Felsnadel verewigt. Aus dieser Perspektive stehen die beiden hintereinander und erscheinen als ein Fels. Der zweite und kleinste Troll hingegen hört auf die Namen Háidrangur oder Skessudrangur und ist der am weitesten draußen stehende Fels.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/reynisdrangar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reynisfjara Black Beach</title>
        <description>Zum Abschied vom schwarzen Strand noch ein Panorama Richtung Westen bis hin zu den vom Dunst umhüllten Felsen der Klippen von Dyrhólaey. Sehr schön demonstriert diese Aufnahme den wahren Charakter des Küstenstreifens, der von der Kieselhaftigkeit mit zunehmender Entfernung zum &amp;#39;Sandstrand&amp;#39; mutiert. Wie lange mag es gedauert haben, bis das andauernde Erosionswerk von Wetter und Wasser aus dem harten Vulkangestein diese Küsten gemahlen hat?  Inzwischen ist es 17:00 Uhr geworden und obwohl es wegen der jahreszeitlich langen Tage noch etliche Stunden hell bleibt, haben wir für heute unser Sightseeing Soll erfüllt. Außerdem liegen noch 80 km vor uns, bis wir unsere heutige Unterkunft erreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/reynisfjara-black-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Robben Yoga</title>
        <description>Von dem angedrohten Regen ist heute morgen glücklicherweise nichts zu sehen. Am Ende des Patreksfjörður wollen wir der Straße 62 weiter geradeaus über die Hügelkette zum Breiðafjörður folgen. Während wir noch unser Gepäck ins Auto packen, startet neben uns auf dem Hotelparkplatz ein schwarzer VW-Bus, beladen mit teleobjektivbewehrten Fotografen, die aller Wahrscheinlichkeit nach da hin wollen, wo wir gestern waren. Wenig später sehen wir ihren Bus an der Abzweigung nach Látrabjarg halten und alle Teleobjektive werden aufs Wasser gerichtet. Kurz entschlossen stellen wir uns ebenfalls hinter den Bus und werden Zeuge höchst amüsanter Entspannungsübungen eines Seehunds, der das ganze Repertoire ihm möglicher Verrenkungen darbietet und mit der &amp;#34;Banane&amp;#34; abschließt. Köstlich :-)  (Common) Seal  (Phoca vitulina)  Seehund</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/robben-yoga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rodelhänge</title>
        <description>Mehr als 2 km entfernt von der Ringstraße steht der langgestreckte Flachbau unseres Hotels weit ab vom Haupthaus vor den typischen, wie glattgebügelt wirkenden Aschehängen der Berge. Wir haben das letzte Zimmer im Gang, so dass wir trotz guter Belegung eine fast absolute Ruhe genießen. Wir sichten unsere heutige Fotoausbeute (die zur Sicherheit immer gleich auf eine separate SanDisk SSD überspielt wird) und machen uns bald auf ins Hotelrestaurant, trauen uns ans – wirklich leckere! – Lamm und verzichten heute mal aus Kostengründen auf das Bier, sparen damit 20 € und kommen so mit günstigen 69,57 € davon.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/rodelhaenge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückblick</title>
        <description>Der Weg schlängelt sich von einer brodelnden Quelle zur nächsten, häufig mitten durch ausgedehnte Ablagerungen in Orange, Gelb, Rot und Braun, welche die vulkanischen Aktivitäten in Jahrhunderten an den Bergflanken hinterlassen haben. Leicht bergauf wandernd erreicht man eine Aussichtsplattform, von der aus man einen guten Überblick über das gesamte Areal hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/rueckblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Säulenwand</title>
        <description>Das Wetter ist immer noch etwas durchwachsen, aber immerhin regnet es nicht und damit sind die Wege am Rand des Canyons auch leidlich passierbar, wenn man große Schritte über die von kleinen Wasserläufen und Pfützen durchzogenen Grasstücke zu machen bereit ist. Es ist – wie an diesem höchst populären Monument absehbar – sehr voll hier und ich habe zu Hause wieder ausgiebig Gebrauch von dem famosen Remote Tool gemacht, damit man überhaupt noch etwas von den Basaltsäulen zu sehen kriegt. Ich hoffe, man sieht mir das nach... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/saeulenwand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schafswunder</title>
        <description>Am Ende des Álftafjörður scheint tatsächlich für ein paar Minuten die Sonne, was uns veranlaßt, an der Mündung des hier von den Bergen herabkommenden Flusses zu halten. Aber nicht die Landschaft erregt unsere Aufmerksamkeit, sondern ein Widder mit zwei seiner Nachkommen, die friedlich am Ufer des Fjords grasen. Die Schafe Islands faszinieren uns. Genauer gesagt, die Haltung dieser Tiere. Überall auf der Insel, vom Flachland bis hoch in die Hänge der Berge, trifft man auf vereinzelte, selten in kleinen Gruppen umherschweifende Tiere. Es sind keine Wildtiere, denn nach allem was wir wissen, werden sie regelmäßig im Herbst wieder zum Scheren und Überwintern zusammengetrieben. Wie Scharen von Reitern und Hunden dies bei den weit über die Landschaft verstreuten Tieren schaffen, mutet uns wie ein echtes Wunder an.  Domestic Sheep  (Ovis aries)  Hausschaf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schafswunder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schauspieler</title>
        <description>Im Englischen nach dem einem Harlekin ähnlichen Prachtkleid benannt, würdigt der lateinische Name  histrio  die Ente aufgrund ihres ungewöhnlich aufwendigen Kostüms als &amp;#34;Schauspieler&amp;#34;. Auf Island hauptsächlich in der Region des Myvatn Sees anzutreffen, bevorzugt die Ente schnell fließende, nahrungsreiche Gewässer. Auch ist sie – wie hier – häufig an Wasserfällen anzutreffen, wo sie unablässig, kaum wieder aufgetaucht, erneut für viele Sekunden  unter Wasser verschwindet.  Harlequin Duck  (Histrionicus histrionicus) , male Kragenente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schauspieler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schicksalsfluss</title>
        <description>Entlang des Flusses führt ein Weg flussaufwärts zu einer hölzernen Brücke über die Hvitá, die es in historischen Zeiten nicht gab. Damals gewährte lediglich ein Steinbogen die Querung des schäumenden Flusses, Mittelpunkt einer Legende, die zumindest in Teilen auf tatsächlichen Geschehnissen beruhen könnte. Danach hatte es eine wohlhabende Frau ihren zwei Söhnen strengstens verboten, das Haus während ihres Kirchganges zu verlassen. Den Söhnen wurde aber bald langweilig, so dass sie zum Fluss liefen und diesen auf der damals noch hohen und schmalen Steinbrücke zu überqueren versuchten. Das Schicksal schlug zu, als den beiden Jungen schwindelig wurde, sie den Halt verloren und in dem wilden Fluss ertranken. Soweit durchaus realistisch, ist der weitere Verlauf der Geschichte wohl eher eine Legende.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schicksalsfluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlussakkorde</title>
        <description>Zumindest auf der kurzen Strecke, die wir bis zur Umkehr am Kýlingavatn auf der F208 zurücklegen, bereichern noch ein paar weitere Fotos unsere Speicherkarten und dokumentieren die fantastischen Farben dieser Landschaft.  Vor unserer Rückkehr ins Hotel heute abend wartet noch ein bißchen Arbeit auf uns. Das Auto muß für die Rückgabe am nächsten Tag noch vollgetankt und mit der Selbstbedienungsbürste auf der N1 gereinigt werden, denn Hertz legt Wert auf eine Fahrzeugwäsche, die zumindest die Lackfarbe wieder erkennen läßt. In vier Wochen hat sich soviel Patina auf dem Wagen niedergeschlagen, dass wir regelmäßig zumindest das Nummerschild freiwaschen mußten, um nicht womöglich als Parkgebührenzechpreller verhaftet zu werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schlussakkorde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnellschuss</title>
        <description>Auch auf dem weiteren Weg muß man standhaft bleiben, um nicht angesichts der beeindruckenden Felsformationen des Vatnajökull Massivs ständig für weitere Fotos anhalten zu wollen. An vielen Stellen tritt die vulkanische Natur des teils farbigen und aus unterschiedlichen Gesteinsarten gebildeten Plateaus aber so schön hervor, dass zumindest ein schnelles Foto aus dem geöffneten Seitenfenster zur Dokumentation vonnöten ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schnellschuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schöner nisten</title>
        <description>Maren fotografiert derweil die Seeschwalbenkolonie, deren Nester sich inmitten wunderschön blühender Felder von Blauglöckchen befinden. Sie regen sich zwar wie immer fürchterlich auf, fliegen auch hektisch hin und her, greifen uns aber glücklicherweise nicht an, wie wir es anderenorts schon erlebten.  Es ist erst Mittagszeit und wir haben nur noch zwei Fjordumrundungen vor uns, bis wir am Ziel sind. Selbst wenn wir erst wieder ab 15:00 Uhr unsere Zimmer beziehen können, müssen wir ja nicht pünktlich eintreffen – die langen Tage erlauben noch viele Aktivitäten, selbst wenn es so bedeckt ist wie heute.  Arctic Tern  (Sterna paradisaea)  Küstenseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schoener-nisten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schutzpatron?</title>
        <description>Gebannt starren wir unablässig auf die Tiere, die langsam unserer Insel immer näher kommen. Allmählich nähern wir uns dem Rhythmus, in dem die schwarzen Leiber kurz aus den Wogen auftauchen und bald gelingen uns auch die ersten Schnappschüsse mit dem Tele und der Videokamera. Und obwohl die Tiere zur Westseite der Küste abschwenken, kommen sie uns so nahe, dass es uns gelingt, vier bis fünf Orcas auszumachen, in deren Mitte sogar mitunter der Rücken eines Buckelwals sichtbar wird! Wow! Laut neuesten Studien soll es ein vielfach beobachtetes, noch ungeklärtes Verhalten der Buckelwale sein, sich in Orcajagden einzumischen, um deren Beutetiere – Seehunde, Seelöwen und andere Walkälber – vor den Jägern zu schützen, indem sie diese mit ihren großen Flossen abschirmen und sich mit ihren massigen Leibern zwischen sie drängen. Ob dies auch hier der Fall ist, läßt sich nicht erkennen, wer aber unzweifelhaft auf seine Kosten kommt, ist der begleitende Schwarm von Basstölpeln und Möwen.  Orca  (Orcinus orca)  Schwertwal Humpback Whale  (Megaptera novaeangliae)   Buckelwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schutzpatron.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarz, weiß, rot und grün</title>
        <description>Etwas oberhalb des Pools, immer noch auf der flach auslaufenden, gelbbraunen Flanke des Leirhnjúkur, bildet ein grünschimmernder Schmelzwassersee mit seinem Schneerand, dem kleinen, aus der schwarzen Ebene aufragenden Vulkankrater und der schneebedeckten Bergkette im Hintergrund ein unwiderstehliches Motiv. Wir folgen dem Bohlenweg noch ein Stück weit, passieren den kleinen Krater und befinden uns in einer von wüsten Lavaauffaltungen gebildeten Landschaft, aus deren Spalten und Rissen überall Dampfschwaden ausgasen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/schwarz-weiss-rot-und-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seerakete</title>
        <description>Unter diesem fantasievollen Namen ist der nicht minder merkwürdige Meersenf im Englischen bekannt. Die genügsame Pflanze aus der Familie der  Brassicaceae  ist in ihrem Vorkommen auf die Färöer-Inseln, Island, Norwegen und das nordeuropäische Russland beschränkt und zeigt sich hier auf dem schwarzen Kies als hübsches Kleinod.  Sea Rocket and Fjörukál (is.)  (Cakile arctica)  Arktischer Meersenf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/seerakete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbstbedienung</title>
        <description>Bei dem herrschenden Wetter bringt es nichts, weiter Sprit zu verfahren, außerdem müßten wir den Tank eh mal wieder auffüllen. Dazu bietet sich die N1 an, an der wir auf dem Rückweg zum Hotel sowieso vorbeikommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/selbstbedienung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selfoss</title>
        <description>War der Dettifoss noch auf einem relativ ebenen Weg zu erreichen, lagern auf dem Pfad zum Selfoss einige hingewürfelte, kantige Basaltbrocken, die sich nicht umgehen lassen. Selbst wir, als noch relativ gehsichere Zeitgenossen, haben auf dem Weg stellenweise zu kämpfen, um ohne Sturz oder Abschürfungen vorwärts zu kommen. Mit großen Augen und auch etwas Unverständnis beobachten wir, im Gegenverkehr wartend, eine Reihe wirklich gehbehinderter, älterer Mitmenschen, die sich verbissen mit Hilfe ihres Gehstocks durch den Felsverhau quälen, während sich hinter ihnen eine wachsende Menge ungeduldiger Wanderer staut. Wir hoffen bei unserer Rückkehr auf den jetzt überquellenden Parkplatz nur, dass die touristisch orientierte Infrastruktur aus Imbissen und Lädchen auch eine Erste-Hilfe-Station beinhaltet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/selfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seltún</title>
        <description>Das ganze Thermalgebiet schreit geradezu nach einer Übersichtsaufnahme, die mir trotz des nicht unerheblichen Windes gelingt. Immer wieder erstaunlich, welche Widerstandsfähigkeit gegen die Kräfte der Natur in der Technik eines nur 250 gr leichten Aufnahmegerätes verbaut ist.  Gut zu erkennen ist von hier oben ein weiteres Thermalfeld Richtung Osten, vom dem auch beständig Dampf aufsteigt. Leider ist &amp;#34;Engjahver&amp;#34; eine längere Wanderung entfernt, so dass ein Abstecher dahin zeitlich nicht in Frage kommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/seltun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seyðisfjarðarkirkja</title>
        <description>&amp;#34;Bláa Kirkja&amp;#34;, die kleine, blaue Kirche ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Islands. Sie hat eine wechselvolle Geschichte, stand sie ursprünglich doch auf dem Bauernhof Dvergasteinn, bevor sie 1882 nach Vestdalseyri am nordseitigen Ufer des Seyðis Fjords auf einen Hügel verlegt wurde. 1894 von einem schweren Sturm beschädigt, wurde sie hangabwärts auf einer Halbinsel wieder aufgebaut. Bis man 1920 beschloß, sie an ihren jetzigen Standort im Herzen von Seyðisfjörður zu verlegen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/seydisfjardarkirkja.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seyðisfjörður</title>
        <description>Die Straße endet direkt im Ortskern und wir stellen unseren Duster auf einem großzügigen Parkplatz neben der Einmündung auf die Ortsstraße ab. Gleich gegenüber liegt ein kleiner See, an dessen linkem Ufer entlang ein bemerkenswerter Fußweg zwischen Hotel, Andenkenshops und Apotheke auf eine hübsche Holzkirche zuführt. Nahezu alle Häuser haben eine Wellblechfassade – bei dem Klima verständlich – von denen die große Mehrheit aber farbenfroh verschönert ist. Ebenso wie der Regenbogenweg, dessen Gestaltung unseres Wissens nicht auf die alberne LSBTIQ+ Wokeness zurückzuführen ist, sondern einfach mit den Häusern harmonieren und mit dem grauen Wetter kontrastieren soll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/seydisfjoedur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sicher mit Scout</title>
        <description>Ob die Straße über den Pass für Autos befahrbar sei, möchte ich von dem Österreicher wissen. Er grinst begeistert und bejaht – kein Problem, der Schnee sei durchgehend geräumt.  Am noch grünen Wegrand blüht eine Silberwurz und nachdem diese &amp;#39;im Kasten&amp;#39; ist, geht es weiter in den Sommerschnee.  Mountain Avens or White Dryas  (Dryas octopetala)  (Weiße) Silberwurz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sicher-mit-scout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sjóminjasafnið í Ósvör</title>
        <description>Es ist noch früh, als wir Ísafjörður erreichen, so dass wir uns entschließen, noch nicht im Hotel einzuchecken, sondern noch ein Stück weiter nach Bolungarvík zu fahren. Die erwartete Küstentour geht aber unversehens in einen 5 km langen Tunnel über, der erst kurz vor Bolungarvík wieder ans Tageslicht kommt. Sehr sehenswert ist der Ort aber nicht, nur das kleine (geschlossene) Fischereimuseum Ósvör lohnt für einen kurzen Fotohalt, bevor wir umkehren.  Das Navi hat uns zum Hotel geleitet, dessen Parkplatz noch völlig leer und dessen Eingangstür verschlossen ist. Ein Schildchen an der Tür weist uns darauf hin, dass es den Schlüssel an der Rezeption des Haupthauses gibt, 200 m weiter. Das Navi wird noch einmal bemüht und wir finden auch tatsächlich das &amp;#39;Haupthaus&amp;#39;, allerdings nur einen Eingang zu Bar und Restaurant. Hmmh? Da auch die komplette Umrundung des Gebäudes keinen anderen Eingang offenbart, fragen wir in der Bar – Bingo! Wir erhalten Schlüsselkarten und Türcode nebst der Info, dass alle Mahlzeiten im Hauptgebäude stattfinden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sjominjasafnid-osvor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skaftafellsjökull</title>
        <description>Trotz des stark bewölkten Himmels ist das Licht einfach traumhaft. Bis zum nur etwa 2 Std. andauernden Sonnenuntergang um 23:40 Uhr bleibt noch viel Zeit, weshalb ein Abstecher zum nahegelegenen Eisfuß des Skaftafellsjökull noch drin ist. Und obwohl bereits der Anblick dieses breiten Eisstroms vom Boden aus atemberaubend ist, offenbart erst die Luftansicht die ganze Schönheit der Szenerie. Allein der Blick nach unten auf die im letzten Sonnenlicht fast golden wirkende Wasserfläche mit den karstigen, vielfarbigen Eisabbrüchen ist den Aufwand wert. Zudem hat man einen weiten Blick über das vorgelagerte Skeidarasándur, das Schwemmland des Núpsvötn, auf das in der Ferne Regenschauer niederprasseln und auf den am dunstigen Horizont gerade noch sichtbaren Lómagnúpur.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/skaftafellsjoekull.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skálasnagaviti við Svörtuloft</title>
        <description>Mit so einem bißchen Strand geben wir uns nicht zufrieden und da das Sträßchen noch weiter Richtung Westen führt, schauen wir mal, wohin es uns bringt. An der Steilküste teilt sich der Weg und wir nehmen den südlichen Zweig – im Ergebnis mit dem schöneren Leuchtturm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/skalasnagaviti-vid-svoertuloft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skarðsvík Beach</title>
        <description>Nachdem der Útnesvegur am Saxhóll vorbei ein Stück weit ins Binnenland geführt hat, schwingt er nun wieder an die Küste zurück. Kurz bevor er diese erreicht, zweigt nach links ein Schotterweg ab, der zum Skarðsvík führt, einem in Island seltenen weißen Sandstrand – ähnlich dem &amp;#39;Karibikstrand&amp;#39; an der Südseite des Arnarfjörður in den Westfjorden, nur etwas kleiner. Es gibt eine schmale Parkbucht oberhalb des Strandes und ein Schild verweist auf ein örtliches Wikingergrab, das es hier gegeben haben soll, jetzt aber nicht mehr erkennbar ist und dessen gesamter Grabinhalt sich sowieso in Reykjavik im Museum befindet. So, so... Der angrenzende Strand ist schön, unterscheidet sich aber durch die schwarzen Lavafelsen und die von der Brandung rundgelutschten Basaltbrocken erheblich von den karibischen Pendants. Und auch hier gilt, wie überall an Islands Küsten, eine dringende Warnung vor der tückischen Brandung, die unversehens Menschen erfassen und ins Meer ziehen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/skardsvik-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skútustaðagígar</title>
        <description>Die Gemeinde Skútustaðir besteht lediglich aus ein paar Häusern entlang der Straße Mývatnssveitarvegur, von denen die meisten Gasthäuser oder Hotels sind. Benannt wurde sie nach nach dem Sagenhelden Víga-Skúta, dem Besitzer der &amp;#34;Tödlichen Axt Fluga&amp;#34;. Vom Parkplatz des Besucherzentrums führen Wanderwege auf die Halbinsel Skútustaðagígar, die einen großen Binnensee innerhalb des Mývatn umschließt und auf der sich die Mehrzahl der Pseudokrater befinden. Vom prominentesten Krater des Westufers hat man daher einen schönen Blick über die Umschließung des Binnensees Stakhólstjörn und den Mývatn bis zum weit entfernten Ufer, auf dem das kleine Geothermiekraftwerk bei Reykjahlíð seine Dampfwolken ausstößt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/skutustadagigar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Small Dynjandi</title>
        <description>Zuvor hat Maren noch den QR-Code mit ihrem Tablet fotografiert und hofft, die Rechnung am Abend im Hotel über die WLAN-Verbindung begleichen zu können. Da das Nummernschild parkender Fahrzeuge auf den meisten gebührenpflichtigen Plätzen mit einer Kamera erfasst wird, sollte man die Gebühr nicht schuldig bleiben.  Wir müssen einen halben Kilometer wieder zurück auf den Vestfjarðarvegur, der sich entlang des Flüsschens Sviná, vorbei an einem aus mehreren flachen Stufen bestehenden Wasserfällchen namens &amp;#34;Small Dynjandi&amp;#34; in die Höhe windet, bevor er nach Süden abbiegt und für die nächsten 40 km durch bergiges Binnenland führt, bis er die Küste wieder erreicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/small-dynjandi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Snæfellsjökull</title>
        <description>Seit wir uns auf der Halbinsel befinden haben wir den Gipfel des 1446 m hohen Gletscherberges fast durchgängig im Blick. Was nicht selbstverständlich ist, denn meist ist er in undurchdringliche Wolken gehüllt. Neben der Bedeutung, die der Berg in der isländischen Sagenwelt hat, ist er einer breiteren Weltöffentlickeit spätestens seit Jules Vernes &amp;#34;Reise zum Mittelpunkt der Erde&amp;#34; ein Begriff. Hier fanden Professsor Otto Lidenbrock aus Hamburg-Altona und sein Neffe Axel den Einstieg in die unterirdische Höhlenwelt, in der sie von einem Lavastrom bis zum italienischen Stromboli gespült wurden und erst dort wieder das Tageslicht erblickten. Soweit wollen wir heute nicht, aber auf den Lavahängen herumzulaufen hat auch schon was.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/snaefellsjoekull.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>So viel Zeit muß sein</title>
        <description>Obwohl wir noch eine ziemliche Strecke zu unserem Tagesziel vor uns haben, entschließen wir uns zu einem weiteren Abstecher an den 8 km² großen Kleifarvatn nur ein paar Kilometer weiter, zumal es in dieser Richtung sogar ein wenig Sonne zu geben scheint. Zurück auf der 42 erreichen wir nach kurzer Zeit einen direkt am See gelegenen Rastplatz und werden tatsächlich mit einem traumhaften Anblick belohnt: vorne schwarzer Lavastrand, ein leuchtend blauer See und dahinter eine von Sonnenflecken beschienene Hügelkette.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/so-viel-zeit-muss-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sönghellir</title>
        <description>Wir wollen unser Straßenglück nicht weiter strapazieren und fahren wieder bergab, halten aber noch einmal, um uns ein zugängliches Höhlensystem an einem Lavahang anzuschauen. Dicht unterhalb der Abbruchkante reihen sich fünf, sechs Höhleneingänge hintereinander, von denen nicht ganz klar ist, ob es nur Löcher sind, oder ob einige noch weiter in den Hang hineinführen. Wir haben unsere Taschenlampen im Hotel und sind nicht gerade begierig, in unbekannter Dunkelheit herumzutapern. Es klappt übrigens auch hier wieder: wir waren auf dieser Strecke bisher noch keinem Menschen begegnet, aber gerade eben biegen zwei Autos neben unserem in die Parknische ein :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/soenghellir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jökulsárlón</title>
        <description>Wie man beim genauen Betrachten des eben gezeigten Panoramas erkennen kann, setzt sich die Eisfläche auf dem Vatnajökull Plateau ununterbrochen fort und so ist auch der noch größere Schmelzwassersee des nächsten Gletscherabgangs bereits im Osten deutlich zu erkennen. Klar, dass auch dieser Gletscher für uns ein Muss ist, weil er aber wegen der vielen großen und skurril geformten Eisschollen beim Publikum eine ganz besondere Popularität besitzt, ist der Andrang hier noch größer, als beim eben verlassenen Fjallsárlón. Wir lassen uns aber vom &amp;#34;Car Park full&amp;#34;-Schild nicht abschrecken und ergattern beim ständigen An- und Abfahrbetrieb schnell einen freien Platz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sokulsarlon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Some like it hot!</title>
        <description>Es ist noch nicht einmal Mittag und es bleibt reichlich Zeit, uns auch noch den einzigartigen &amp;#34;Hraunfossar&amp;#34; anzusehen. Dazu verlassen wir die 1 und fahren auf einer Querverbindung hinüber zur 519 und machen auf dem Weg noch einen Abstecher zur &amp;#34;Deildartunguhver&amp;#34;, der größten Thermalquelle Islands. Zu sehen ist ein heißer Bach, der von der Quelle gespeist wird und Fontänen, die von dichten Dampfschwaden umgeben kräftig vor sich hinsprudeln. Aus guten Gründen ist der Bach mit einem Geländer abgesperrt, so dass es einiger Verrenkungen und günstigen Windes bedarf, um wenigstens etwas vom Bach und den Fontänen aufs Bild zu bekommen. Das angeschlossene Bad sowie die verlockende Möglichkeit, eine Tomatensuppe zum Preis eines Kleinwagens in den übers Gelände verstreuten Gewächshäusern zu uns zu nehmen, schlagen wir schweren Herzens aus, wir müssen schließlich weiter...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/some-like-it-hot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sommerkleid</title>
        <description>Zahlreich schwirren Lachmöwen im Tiefflug übers Wasser und die am Boden pickenden anderen Vögel. Diese kleinsten unter den &amp;#39;eigentlichen Möwen&amp;#39; haben nur im Sommer ein schwarzes Kopfgefieder. Was etwas erstaunt, sollte es doch wesentlich sinnvoller sein, zwecks Erwärmung des Hirns der Wintersonne ein schwarzes Köpfchen zu präsentieren :-). Andererseits ist ihr weißer Kopf im Winter der Tarnung im Schnee ihrer binnenländischen Lebensräume sicherlich dienlicher.  Black-headed Gull  (Chroicocephalus ridibundus, Syn.: Larus ridibundus)  Lachmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sommerkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonderwege</title>
        <description>Wir queren den Kolgrafafjörður auf einem langen Damm, verlassen dann aber den Snæfellsnesvegur, die 54, auf dem nächsten Abzweig nach rechts, weil der Weg entlang des Seljofjördur eine größere Abwechslung verspricht, als der Hauptstraße weiter zu folgen. Uns umgibt eine ausgedehnte Lavalandschaft aus moosbedeckten Brocken jeden Kalibers, wir fahren vorbei an rotbraun leuchtenden Aschekegeln, sind aber leider schon nach kurzer Zeit wieder zurück auf der 54. Zuvor müssen wir aber unbedingt noch ein paar Aufnahmen der Landschaft machen, halten deshalb an und sehen vorsichtshalber noch mal auf die Kartenapp, nur um festzustellen, dass wir versehentlich an einer unscheinbaren Abzweigung des Berserkjahraunvegur vorbeigefahren sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sonderwege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spitzschwanzschmarotzer</title>
        <description>Wenig später haben wir die Spitze der Halbinsel umrundet, es bleibt sonnig und schön, auch die nächste &amp;#39;versprochene&amp;#39; Seehundsbucht löst ihr Versprechen nicht ein, dafür werden wir auf ein paar Schmarotzerraubmöwen aufmerksam, die weitab der Straße durch die Luft schießen und sich immerhin gelegentlich mal auf dem Boden niederlassen. Vielleicht gelingt es mir ja hier, endlich mal ein Foto von den schnellen Fliegern zu bekommen. Obwohl ich mir den 1.4x Adapter zwischen Kamera und Objektiv geschraubt habe, ist die Jagd auf diese Vögel ein echtes Glückspiel. Sitzen sie, sind sie zu weit weg, fliegen sie, sind sie extrem schwierig zu erwischen.  Parasitic Jaeger or Parasitic Skua  (Stercorarius parasiticus) , Dark morph Schmarotzerraubmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/spitzschwanzschmarotzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spuren am Hang</title>
        <description>Der  ständig wechselnde Anblick des Wolkenhimmels wetteifert mit den landschaftlichen Skurrilitäten des Ortes und man ist geradezu dankbar für die kräftige Brise, welche die beißend riechenden Schwaden der grau-blau brodelnden Schlammtümpel schnell verdünnt und auflöst.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/spuren-am-hang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Stadt der Elfen</title>
        <description>Seit dem 15. Jahrhundert war Hofsós ein wichtiger Handelsort am Skagafjörður, verlor diesen Status aber im 19.Jahrhundert, als das größere Sauðárkrókur auf der anderen Seite des Fjords diese Rolle übernahm. Heute hat das Dorf an der Mündung des Flusses Hófsá gerade noch 160 Einwohner, die hauptsächlich von ihrem Museum und den Besuchern des weithin berühmten, stylischen Schwimmbads leben.  Es sollen noch weitere Bewohner zwischen den Basalten an der Küste leben: die artbedingt leider den meisten Menschen unsichtbaren Mitglieder des Elfenvolkes, welches hier seine Hauptstadt hat, während ihre Königin das Volk von Bakkagerði aus regiert, dem Ort, an dem wir die Puffins besucht haben. Leider hören auch wir die Elfen nur singen, gesehen haben wir aber keine... :-(</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stadt-der-elfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtbesuch</title>
        <description>Bevor es zurück nach Akureyri geht, halten wir noch einmal am Vogelschutzgebiet, entdecken aber keine Vögel, die wir nicht schon aufgenommen haben.  Ich hatte mir für die Reise ein paar alte, sehr bequeme Schuhe mitgenommen, die aber den isländischen Wegeverhältnissen nicht mehr gewachsen sind. Die allgegenwärtige, scharfkantige Lava hat nicht nur die Sohlen endgültig ruiniert, sondern auch die braune Färbung des Oberleders an der Spitze dermaßen abgestoßen, dass ich mich damit kaum noch in die Öffentlichkeit traue. Da es sich bei Akureyri um eine – nach isländischen Verhältnissen – mittlere Provinzstadt handelt, war meine vorabendliche Internetsuche nach einem Schuhgeschäft erwartungsgemäß erfolgreich, so dass wir es am heutigen Nachmittag aufsuchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stadtbesuch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtbild</title>
        <description>Wir wissen nicht, ob Ísafjörður auch dem Zeitgeist huldigt, oder ob der gebrochene Regenbogen einfach nur ein bißchen Farbe ins Stadtbild bringen soll. Wir haben zumindest auf der ganzen Reise nicht eine einzige Regenbogenfahne gesichtet! Dafür aber, wie bei den meisten Völkern mit einem ungebrochenen Verhältnis zur Heimat, zahlreiche blaue Landesflaggen mit dem rot-weißen Kreuz.  Wieder beschließen wir den Abend im &amp;#39;Edinborginn&amp;#39;, werden vom Wirt wie alte Bekannte begrüßt und sind nach dem Verzehr von zwei leckeren Burgern samt zwei Halben Bier schon fast wieder bettreif.  Auch der nächste Morgen begrüßt uns bedeckt und mit kühlen 10°C. Immerhin gesünder als in Hamburg, welches vor einer nie dagewesenen Glutwelle mit bis zu 30°C steht, wie Maren beim morgendlichen Telefonat mit ihrer Mutter erfährt... Heute ist der Andrang beim Frühstück größer, wir finden trotzdem noch einen Tisch und dank des sehr aufmerksamen Personals wird auch immer sofort alles aufgefüllt. Gut gesättigt brechen wir zu einer langen Tagesetappe nach Patreksfjörður auf. Den ersten Teil der Fahrt kennen wir schon, denn es ist die gleiche Strecke wie gestern, durch den langen Tunnel und über den Pass bis zum Önundarfjörður.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stadtbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtbummel</title>
        <description>Es ist noch keine Hauptsaison und auch das Wetter läßt zu wünschen übrig. Mit 2500 Einwohnern ist Ísafjörður die größte Stadt der Westfjorde, in denen insgesamt noch nicht einmal 5000 Menschen leben. Dementsprechend ist sie auch Ziel aller großen Kreuzfahrtdampfer, deren Passagiere hier eine Menge Trubel verbreiten sollen. Momentan ist allerdings kein Dampfer da, so dass das Städtchen etwas verschlafen wirkt. Den einzigen Stress verbreiten hier Mopedfahrer, die gestern Abend ununterbrochen das Hotel umknatterten. Maren hält es nicht im Hotel, sie schnappt sich die Kamera und macht noch eine kleine Runde, u.a. vorbei an diesem Seemannsdenkmal, welches der zahlreichen Fischer gedenkt, die ihr Leben auf See ließen.  Vor fast 1100 Jahren war es der Siedler Helgi Hrólfsson, der sich als Erster auf der Landzunge niederließ, welche den natürlichen Hafen vom Fjord abgrenzt. Schnell entwickelte sich der Ort zu einem lebendigen Fischereihafen und im Laufe der Jahrhunderte zu einer Handelsmetropole, die auch von Kaufleuten der Hanse angelaufen wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stadtbummel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stafkirkjan</title>
        <description>Ebenfalls am Ufer unterhalb des Flakkarinn steht der Nachbau einer norwegischen Stabkirche aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde Heimaey anläßlich des tausendsten Jahrestages der Christianisierung Islands im Jahr 2000 von Norwegen gestiftet und ist – trotz der immensen Zahl an winzigen Kirchen selbst in den kleinsten Ansiedlungen – die einzige Stabkirche Islands. Auch an diesem Strand sind wir allein und können daher in aller Ruhe den Holzbau besichtigen, dessen maximal zwanzigsitziges Kirchenschiff ein Altar krönt, dessen Frontseite eine detaillierte Replik von Motiven der Ólafs Saga aus der Zeit von 1320-30 darstellt. Trotz der geringen Größe der Kirche weist diese eine Doppelwandung mit einem isolierenden Zwischenraum von einem knappen Meter Breite auf, in dem man als schlanker Mensch die innere Verschalung komplett umrunden kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stafkirkjan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Fischgeruch</title>
        <description>Das Frühstück ist im Preis inbegriffen, so dass uns das Hotelrestaurant heute morgen nicht abschreckt. Da wir bekanntermaßen ja nicht so die Städtefans sind, beschließen wir, mal einen Blick in die Nachbarfjorde zu werfen. Nachdem wir kurz nach der Ortsausfahrt für eine Rotschenkelfamilie kurz angehalten haben – Mutter und Vater Rotschenkel bepöbeln uns trotzdem empört – haben wir schon wieder eine Tunneleinfahrt vor uns. Nach etwa der Hälfte der Strecke verzweigt die Röhre sich, rechts geht&amp;#39;s nach Suðureyri, geradeaus nach Patreksfjörður. Wir entscheiden uns für rechts, der Tunnel wird zu einem Einbreiðgöng und als wir wieder Tageslicht sehen, ist es nicht mehr weit nach Suðureyri, was außer einer Fischfabrik mit dem dazugehörigen Fischgeruch und ein paar hübschen Pflänzchen am Wegesrand auch nicht viel zu bieten hat.  Mother of Thyme  (Thymus praecox)  Frühblühender Thymian</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/statt-fischgeruch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Hotel</title>
        <description>Es stürmt und regnet nach wie vor als wir zum verglasten Oberdeck hochsteigen. Da die Passagiere ohne Auto als erste an Bord durften, ebenso die mitreisenden Schulklassen aus den Bussen, sind nahezu alle Sitzplätze bereits okkupiert, doch mit Glück ergattern wir noch einen kleinen Zweierplatz. Nach einer guten halben Stunde erreichen wir dann Heimaey, bereits die vorgelagerten Felsen sind ziemlich beeindruckend – nur der Regen bleibt hartnäckig... Vom Fähranleger in Vestmannaeyjabær sind es nur 2 Min. bis zu unserem Hotel. Erst nach einer längeren Suche gelingt es Maren, die Rezeptionistin ausfindig zu machen, die uns dann aber strahlend verkündet, dass unser Zimmer leider erst ab 14:00 Uhr bezugsfertig sei – wir könnten doch bis dahin die Insel erkunden. Unsere Begeisterung bleibt aufgrund des anhaltenden Regenwetters überschaubar, aber immerhin dürfen wir das Gepäck schon mal im Hotel lassen. Dann machen wir uns auf den Weg zum Stórhöfði, der Südspitze der kleine Insel, die wir schon nach kurzer Fahrt erreichen. Kaum haben wir den Parkplatz am Lundifelsen erreicht, versiegt auch der Regen und wir werden wieder von blühenden Pflanzen begrüßt.  An englischen Namen herrscht kein Mangel: Cuckoo Flower, Lady&amp;#39;s Smock, Mayflower or Milkmaids  (Cardamine nymanii)  (Polar-)Wiesenschaumkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/statt-hotel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Möwe</title>
        <description>Nicht nur Touristen lockt der Vogelreichtum dieses Ortes an. Ganz oben beschäftigen sich im Gras drei Ornithologen (oder zwei mit einer Hilfskraft? :-) ausgiebig mit einer Dreizehenmöwe, putzen und glätten unermüdlich mit einem Lappen das Gefieder und es wird auch nach längerem Beobachten nicht klar, ob die Möwe verwundet ist, oder ein Jungvogel, der vermessen und beringt werden soll.  Auf Dauer sind die Klippen mit den Unmengen an verschiedenen Seevögeln aber interessanter und auch dem blühenden Bewuchs soll ein wenig Aufmerksamkeit zuteil werden.  (Common) Scurvygrass or Spoonwort  (Cochlearia officinalis)  Echtes Löffelkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/statt-moewe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinkunst</title>
        <description>Bereits vom hochgelegenen Weg haben wir fast ständig einen Blick hinab in die Schlucht, durch die ein grünschimmerndes Flüßchen fließt. Nach ca. 2 km Fußmarsch (die eine sagt einfach zu gehen, der andere sagt eher hochalpine Herausforderung :-) senkt sich der Weg und vis-à-vis stehen wir der ersten skurril gefalteten Basaltkolumne gegenüber. Wie von uns kalkuliert, stellt sich die Ostseite als genau richtig heraus; die Aussichtsplattformen befinden sich zwar auf dem gegenüber liegenden Flußufer, die beeindruckendere Aussicht hat man aber von dieser Seite.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/steinkunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stífluvatn</title>
        <description>Eigentlich hätte es sich angeboten, bereits nach dem Verlassen der Reykjanes Halbinsel am Beginn unserer Reise ein, zwei Abstecher ins Hochland zu machen. Wir nahmen aber davon Abstand, weil Anfang Juni mit ziemlicher Sicherheit die Strecken noch wegen Schnee gesperrt sind. Jetzt sind wir zwei Wochen weiter, die Berge sind im Norden nicht ganz so hoch und dem Meeresklima ausgesetzt, so dass vielleicht die Chance besteht, quer über den Bergrücken der Tröllaskagi Halbinsel nach Akureyri zurückzukehren. Unser Vermieter, den wir heute morgen beim Frühstück befragt haben, ist sich nicht sicher, ob die Straße schon offen ist und hat Zweifel, dass unser Vorhaben gelingt. Wir wagen es einfach mal. Zurück bis an die Südspitze des Miklavatn, biegen wir bei Ketilás nach rechts auf den Ólafsfjarðarvegur ab. Nirgendwo steht etwas von &amp;#34;Sperrung&amp;#34;, weswegen wir weiterfahren und erst mit Blick auf die Berge am Stífluvatn pausieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stifluvatn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stipvisite</title>
        <description>Angesichts der Tatsache, dass wir uns am Parkplatz erst auf 600 m Höhe befinden, fällt meine Heuchelei, dass ich den Ausfall des &amp;#34;kurzen Ausflugs auf den 946 m hohen Berg&amp;#34; sehr bedaure nicht besonders glaubwürdig aus, aber zumindest läßt sich Maren nicht anmerken, dass sie mich durchschaut hat.  Google Maps zeigt in seinen Fotostrecken, dass es noch viel Sehenswertes in den Bergen rund um Landmannalaugar gibt, wir machen hier aber kein mehrtägiges Camping und so fahren wir entlang des breiten, kiesigen Flußtales langsam wieder zurück und trauen uns sogar noch ein paar Kilometer auf die Weiterführung der 208 Richtung Eldgjá, obwohl die Piste nach der Kreuzung ein &amp;#34;F&amp;#34; bekommen hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stipvisite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stoßtaucher</title>
        <description>Vorsichtig zwischen mitunter scharfkantigen Felsen manövrierend, haben wir nun einen freien Blick über das Meer, auf denen Lummen und Teiste schwimmen, während Möwen und Basstölpel aus der Luft nach Futter Ausschau halten. Spannend ist es, den Basstölpeln beim Jagen zuzusehen. Im Gleitflug herabspähend, kippen sie plötzlich ab, legen kurz vorm senkrechten Aufprall die Flügel eng an und schwingen sich nach einem kurzen Tauchgang wassertretend wieder in die Luft.  Northern Gannet  (Morus bassanus)  Basstölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/stosstaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandpickel</title>
        <description>Wenn der Tag schon etwas stressig anfängt, bleibt weiteres Ungemach selten aus. Maren stellt fest, dass ihre Nikon partout nicht scharf stellen will. Ich nehme mir die Kamera vor, prüfe das Gehäuse, wechsele die Objektive – nichts hilft! Maren ist der Verzweiflung nah und findet sich schon damit ab, für den Rest der Woche manuell scharfzustellen – Landschaften sind ja im Allgemeinen nicht sooo schnell. In leicht gedämpfter Stimmung fahren wir das letzte Stück hinunter zum Strand und weiter Richtung Campingplatz auf der gegenüberliegenden Seite, wo wir parken und das Auto für einen kurzen Spaziergang an den Strand verlassen. Mir hat es eine hügelige Wattwürmerlandschaft angetan, die ich mit dem Tele heranhole, als von Maren ein überraschter Ausruf ertönt: Sie hat den Fehler gefunden! Der Autofokushebel an der Kamera steht auf &amp;#34;M&amp;#34;... Wie blind kann man sein???</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/strandpickel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Straumbergfoss</title>
        <description>Es reizt mich, trotz des Wetters einen tieferen Blick in die Schlucht des Hestfjarðará Flusses zu wagen. Es ist noch trocken, abgesehen von den enormen Wassermengen, die die zahlreichen Wasserfälle und Rinnsale von den Berghängen ins Tal spülen. Der, auf den Drohni zuerst schaut, heißt Straumbergfoss, der etwa gleich große, näher am Fjord, ist der Bulafoss des Lambagilsá Flusses und beide sind nicht auf der Liste der 87 Fälle, mit der Wikipedia die Frage nach der Anzahl isländischer Wasserfälle beantwortet. Wobei diese Frage wohl prinzipiell unbeantwortbar ist... :-)  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/straumbergfoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strompgljúfrafoss</title>
        <description>Es scheint, als hätten die Reisebusse ein Signal bekommen. Als wir wieder für die letzten Meter ins Auto gestiegen sind, kommen uns etliche abfahrende Busse entgegen. Wahrscheinlich wartet irgendwo (Þingeyri?) ein Kreuzfahrer auf sie, denn als wir auf dem Parkplatz eintreffen, stehen nur noch drei Busse in ihrer Parkspur. Nervig ist, dass der Parkplatz – entgegen den Aussagen des Reiseführers – inzwischen gebührenpflichtig geworden ist. Könnte man die Gebühr über die App bezahlen, wäre dies ja nicht schlimm. Hier aber muß ein QR-Code abgescannt werden, was uns etwas ratlos läßt, gehören wir doch zum kleinen Teil der Offline-Menschheit. Nun, wir verschieben die Lösung des Problems und machen uns daran, die steilen Stufen entlang des Falles zu ersteigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/strompgljufrafoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stuðlagil Canyon</title>
        <description>Nicht nur, dass manche Menschen offensichtlich völlig schmerzfrei sind und vom tiefliegenden Rand der Schlucht über halsbrecherische Basaltfelsen bis auf Flussebene herunterturnen, gibt es auch noch solche Zeitgenossen, die sich bis auf die Badehose entkleiden und bei Temperaturen im einstelligen Plusbereich unter anfeuerndem Gejohle in das eisige Flüsschen springen. Da der Trubel optisch nicht gerade ein Augenschmaus ist und den Genuß der Naturkulisse nachhaltig beeinträchtigt, sehe ich auch hier meinen Gebrauch des Remote Tools voll gerechtfertigt – so!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/studlagil-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sturmboote</title>
        <description>Wir fahren weiter, treffen wieder auf den Fellavegur, der kurz danach in den Eldfellavegur übergeht und halten auf dem Parkplatz direkt an der Küste. Immer noch weht es so stark, dass aufgewirbelte Gischtfahnen über das Meer zwischen dem Festland und den Inseln tanzen (Island ist zwar auch &amp;#39;nur&amp;#39; eine Insel, nimmt sich aber gegenüber den vorgelagerten Westmännerinseln eher wie &amp;#39;Festland&amp;#39; aus ;-). Mit dem auslaufenden, schnuckeligen Kreuzfahrtschiffchen und dem begleitenden Lotsen ist das Motiv jetzt auch perfekt und umgehend im Kasten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sturmboote.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sturmerprobt</title>
        <description>Bei dem Gedanken, ich müßte mein ehemaliges Ultraleichtflugzeug unter diesen Wetterbedingungen fliegen, wird mir ganz anders. Auch wenn die verschiedenen Arten – darunter Kormorane, Lundis, Dreizehenmöwen und eben diese Sturmvögel – mit den merkwürdigsten Körperverrenkungen und Flugmanövern dem Wind trotzen, wundert man sich doch, dass keiner dieser Vögel trotz hautnaher Vorbeiflüge jemals an die steilen Felswände gedrückt wird.  Der Eissturmvogel ist der einzige  Möwensturmvogel , der nördlich des Äquators vorkommt. Typisch für die Familie sind die langen, oberhalb des kräftigen Schnabels sichtbaren Nasenröhren. Die meiste Zeit des Jahres verbringen sie auf hoher See, wo sie im Bodeneffektflug tief durch die Wellentäler gleiten und abwechselnd mal mit der linken, mal mit der rechten Flügelspitze die Wasseroberfläche tangieren. Erst im April, Mai suchen sie ihre Brutplätze, bevorzugt auf schmalen Vorsprüngen hoher Klippen, auf und legen nur ein einziges Ei, welches sie ca. 50 Tage bebrüten.  Northern Fulmar or Arctic Fulmar  (Fulmarus glacialis)  Eissturmvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sturmerprobt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sturmfest</title>
        <description>Wir fahren weiter Richtung Norden, entlang der Küste auf die Skagi Halbinsel, um mal einen Blick auf die Seehundkolonien zu werfen. Die Landschaft selbst ist nett, allerdings nicht so fantastisch wie Tröllskagi, weswegen hier wohl auch nur relativ wenige Leute unterwegs sind. Eines der wenigen Fahrzeuge parkt neben der Straße auf einem unscheinbaren Halteplatz, dem Startpunkt eines kurzen Aussichtspfades, der entlang einer sehenswerten Steilklippe führt. Der aktuell wieder starke Sturm bläst glücklicherweise vom Meer her, womit die Gefahr gebannt ist, in das aufgewühlte Meer geweht zu werden, die in der Wand brütenden Eissturmvögel allerdings zu waghalsigen Anflügen auf ihre Nester zwingt.  Snow Bunting  (Plectrophenax nivalis)  Schneeammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sturmfest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Súðavík</title>
        <description>Nun sind wir in dem Ort angekommen, den wir bereits von Kambsnes aus gesehen haben. Schon von dort fiel die Zweiteilung des Dorfes in einen nördlichen und einen südlichen Teil auf. Immer wieder von Lawinenabgängen in Mitleidenschaft gezogen, kam es am 16. Januar 1995 zu einem besonders schweren Lawinenunglück, bei dem 14 Menschen ums Leben kamen und 22 der 70 Häuser zerstört wurden. Die nur etwas über 250 Einwohner der Gemeinde entschieden sich, das komplette Dorf etwas weiter südlich in einer weniger bedrohten Lage neu aufzubauen, zumal dies günstiger war, als aufwendige Lawinenschutzmaßnahmen durchzuführen. Da sich für die verbliebenen Häuser und Grundstücke des nördlichen Teils keine Käufer finden ließen, entschloß man sich pragmatisch, diese für die sommerliche Reisezeit zu Urlaubsquartieren und Appartements umzubauen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sudavik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Suðudyr</title>
        <description>Die hintere Südansicht zeigt links das Fenster der Bauernfamilie und in der Mitte die &amp;#34;Südtür&amp;#34;, der Ein- und Ausgang, durch den frisches Wasser und Vorräte hinein, sowie Asche und Abfälle nach draußen gelangten. Außerdem diente die Tür als Notausgang, sollte im vorderen Gebäudeteil ein Feuer ausbrechen.   Hinter den mit dicken Torfschichten getrennten und nach außen isolierten &amp;#39;Häusern&amp;#39; überragt der Kirchturm das Gehöft – natürlich nicht mehr der von Snorri Þorfinnsson erbaute, sondern der des &amp;#39;Neubaus&amp;#39; aus dem 19. Jahrhundert. Auch die Fenster des Gehöftes dürften aktuellen Bedürfnissen angepaßt worden sein, denn in vergangenen Zeiten wurden lediglich die repräsentativen Räume wie die Gästezimmer mit wertvollem Glas ausgestattet, sämtliche anderen Räumlichkeiten erhielten ihr Licht mittels durchscheinender Kalbshäute.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/sududyr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Svartifoss</title>
        <description>Wir haben nur eine Übernachtung gebucht, was eigentlich bei den vielfältigen Attraktionen der Landschaft zu wenig ist. Maren hat deshalb eingeplant, heute morgen, noch vor der Weiterfahrt zu dem &amp;#39;nur&amp;#39; 130 km entfernten Zielort Höfn, eine Wanderung zum sehenswerten Wasserfall Svartifoss zu unternehmen. Ein Blick aus dem Fenster nach dem Aufwachen animiert allerdings nicht zur Wanderung an den Wasserfall – es ist tiefwolkig und nieselt. Meine Begeisterung ist nach dem gestrigen Tag eh etwas gedämpft, so dass ich darüber nicht traurig bin.  Wider Erwarten klart es nach dem Frühstück aber ziemlich schnell auf, so dass ich Maren nicht verwehren kann, noch mal den Parkplatz anzusteuern, vom dem die Wege zum Wasserfall (besser: den Wasserfällen!) und zum Skaftafellsjökull starten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/svartifoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Svínafellsjökull</title>
        <description>Der Abend schreitet fort, wir genießen unser Abendessen im Hotelrestaurant und als wir zurück zum Zimmer gehen, leuchtet der dramatisch bewölkte Himmel trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit noch so schön im tiefstehenden Sonnenlicht, dass ich mich kurzentschlossen nochmals zum Gletscher begebe. Es ist wieder windstill und am Ziel ich bin völlig allein, so dass ich mich mit Muße der aerealen Dokumentation dieses wunderschönen Gletschers widmen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/svinafellsjoekull.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tarnung ist alles</title>
        <description>In Europa kommen Alpenschneehühner nur in Skandinavien, im Norden Großbritanniens, auf Island sowie in den Alpen und den Pyrenäen vor. In den Mitteleuropäischen Hochgebirgen allerdings nur oberhalb 1600-1800 m Höhe. Sie mausern dreimal im Jahr und passen sich in der Gefiederfärbung der jahreszeitlichen Vegetation an. Damit sind sie hervorragend getarnt, weil sie aufgrund ihrer Lebens- und Ernährungsweise meist am Boden unterwegs sind. Wie gut das funktioniert, merken wir auch, denn es dauert einige Zeit, bis wir sie in dem niedrigen Strauchbewuchs entdeckt haben – und das auch nur, weil sie sich bewegen. Wieder beglückwünschen wir uns, genau in der Brutzeit der heimischen Vögel unterwegs zu sein, denn in ihrem Balzgefieder sind sie einfach chic!  Rock Ptarmigan  (Lagopus muta islandorum) , male Alpenschneehuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/tarnung-ist-alles.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The most western rock</title>
        <description>Langsam wandern wir wieder klippabwärts und halten an diesem Felsknick, an dem sich mit Blick auf den Leuchtturm auf der Felsspitze die Höhe über dem Meer erahnen läßt. Und obwohl die schroffen Felsen fast senkrecht abfallen, beweist die Menge weißen Vogelkots, dass selbst die schmalsten Vorsprünge voll besetzt mit Nistplätzen sind. Dazu zählen allerdings nicht die Nester der Papageitaucher, denn die sind auf Erdhöhlen angewiesen, welche sich lediglich am oberen Rand der Klippen in die grünen Flanken des dünnen Erdbelages graben lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/the-most-western-rock.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Torch</title>
        <description>Offensichtlich bin ich nicht der Erste, der die Warnung des Schildes schnöde mißachtet. Der alleinstehende Felsen &amp;#34;Die Fackel&amp;#34; ist  das  Motiv, welches praktisch jeder Fotograf aufnimmt, den es in diese Ecke verschlagen hat und welches man nur gewinnt, wenn man die Aussichtsplattform verläßt und sich der bröckeligen Lavakante anvertraut. Nicht immer lebte die Halbinsel vom Tourismus. Es ist noch nicht lange her, dass sich die männlichen Einwohner dieses Küstenstrichs in waghalsigen Aktionen an der Steilküste abseilten, um die zahlreichen Nester der Seevögel ihrer Eier zu berauben, denn es gab wenig, was die Menschen sonst ernährt hätte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/the-torch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Top Location</title>
        <description>Nur einen kurzen Weg vom Parkplatz entfernt erreichen wir den Küstenstreifen, der sich am Fuße des Berges Reynisfjall erstreckt. Schon bevor man auf den eigentlichen Strand biegt, türmen sich mehrere Meter hohe, massive Ansammlungen von Basaltkolumnen gleich neben einer flachen Höhlung im Berg. Bemerkenswert ist auch die freiliegende Felswand, die nicht aus glattem Stein besteht, sondern aus Bündeln unendlich vieler verwobener, kleiner Basaltstelen. Damit ist man schon mal vorbereitet auf das, was sich hinter Kurve fortsetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/top-location.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tropfenfänger</title>
        <description>Als wir zurück beim Auto sind, ist es noch nicht einmal Mittag, weswegen wir uns entscheiden, heute noch nach Bakkagerði zum Papageitaucherfelsen zu fahren. Zuvor halten wir auf dem Rückweg aber noch kurz beim vielstufigen Rjúkandafoss, der allerdings bei dem regnerisch bewölkten Himmel eher deprimierend aussieht. Viel hübscher erscheint uns da der namenlose, am Weg wachsende Blätterstand, den ein Wassertropfen wie ein eingefasstes Juwel krönt. Ein kleines Wunder gewissermaßen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/tropfenfaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trostpflaster</title>
        <description>Bakkagerði ist ein typischer, winziger Fischerort, dessen Durchgangsstraße lediglich von einer nennenswerten Querstraße gekreuzt wird und dessen Häuseranzahl sehr überschaubar ist. Es gibt ein wenig Gewerbe, ein Denkmal und die &amp;#34;Borgarfjörður eystri swing&amp;#34;, eine riesige Schaukel für Erwachsene direkt am Küstenhang. Und eine ausgesprochen hübsche Wandmalerei, auf der ein Papageitaucher mit vollem Schnabel zu seinem Nest zurückkehrt! Immerhin, sollten wir weiterhin kein Fischschnabelglück haben, ist dies wenigstens schon mal ein kleiner Ausgleich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/trostpflaster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tunneltour</title>
        <description>Die Nordküste der Halbinsel wird gebildet durch die auslaufenden Bergketten des Hochlandes, getrennt von vier kleinen Fjorden. Durch den östlichsten dieser Bergrücken führt nun ein &amp;#34;Einbreidgöng&amp;#34;, ein einspuriger Tunnel, auf dem die Ausweichbuchten leider auf unserer Seite sind und wir somit vor jedem entgegenkommenden Auto zur Seite fahren müssen (und zwar möglichst so, dass auch die beiden nachfolgenden Wagen noch in die Lücke für  zwei  Fahrzeuge passen!). Wir kommen heraus kurz vor Ólafsfjördur, einem kleinen Ort an der Spitze des ersten Fjords. Die versprochenen Trollhäuser suchen wir dort (fast) vergeblich, Maren sichtet immerhin eins, ich hingegen kann mich an gar keines erinnern... Macht nichts, wir halten kurz an, machen ein paar Fotos von einem aufgebockten Fischerkahn vor dem Pálshús, dem Naturmuseum und einem der ältesten Häuser Ólafsfjördurs. Und vom Gasthaus Klara an der Durchgangsstraße, welches mit seiner originellen Fassade nach meinem Empfinden einem Trollhaus am nächsten kommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/tunneltour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>UFO Meeting</title>
        <description>Unwillkürlich kommen einem angesichts der skurril geformten und von Brandung abgeschliffenen Lavascheiben diese Assoziationen. Der Weg zu den Entenkolonien ist beschwerlich, denn der schwarze Kies des Trampelpfades ist anstrengend zu begehen, weil man ständig halb auf dem schlüpfrigen Grund versinkt. Ein Ausweichen auf die begleitenden, wüst hingewürfelten Stein- und Lavafelder birgt hingegen die Gefahr eines Fußbruchs. Wir kommen nur langsam voran...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/ufo-meeting.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umkehr</title>
        <description>Wir sind schon ein paar Kilometer gefahren, Maren stöbert im Reiseführer, als sie plötzlich erwähnt, dass die Hochlandroute 35 (Kjölurroute) hinter dem Gullfoss startet, nicht allzuschwierig zu befahren sein soll und u.a. zum Hochtemperaturgebiet Kerlingarfjöll mit seinen farbigen Bergen führt. Also drehen wir spontan um. Einige Kilometer nach dem Gullfoss ist die Straße noch asphaltiert, dann wird sie zur Piste. Sie hat kurze ziemlich steinige Strecken, längere mit Schlaglöchern, ist aber zum größten Teil wirklich gut befahrbar. Die Landschaft ist spektakulär und bald erreichen wir das Quellgebiet des &amp;#34;Hvítá (Ölfusá)&amp;#34; und kreuzen den Abfluß aus dem Hvítárvatn auf einer Einbreið Brú! Auch wenn wir nicht ganz so allein sind wie gedacht – ab und zu kommt doch tatsächlich ein Auto entgegen oder muß vorbeigelasssen werden –, kommt Hochlandfeeling auf.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/umkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und weg...</title>
        <description>Die Boote fahren weit hinaus in die Skjálfandi-Bucht, fast bis an das gegenüberliegende Ufer mit den verschneiten Bergen. Es ist trotz strahlenden Sonnenscheins bitterkalt, so dass sich die zusätzliche Schutzkleidung und die mitgebrachten Handschuhe bewähren – auch wenn man sich für jede Aufnahme vom rechten Handschuh befreien muß. Da wir zu den Ersten an Bord gehören, haben wir uns sehr schöne Plätze direkt am Bug erobert, nur einen Schritt entfernt von der Reling. Es sind einige Boote – auch von anderen Veranstaltern – hier draußen und bald machen die Besatzungen Jagd auf jeden Walrücken und jede Fluke, die kurz aus den Wellen auftauchen. Jede Aufnahme mit dem schweren Tele wird damit zur Glückssache, denn es sind immer nur Sekunden, in denen man reagieren muß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/und-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unerschrocken</title>
        <description>Teilweise ist das Gelände etwas schwierig und man muß aufpassen, auf dem feuchten Stein nicht auszurutschen. Glücklicherweise wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass in dieser Gegend dunkle Gerüchte von verschwundenen Menschen umgehen und widmen uns unerschrocken erst mal der bunten Flora.  Alpine Fleabane  (Erigeron borealis)  Nordisches Berufskraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/unerschrocken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unkooperativ</title>
        <description>Wahrscheinlich liegt es an dem leichten Wind, dass wir bis jetzt weitgehend von den Kriebelmücken verschont wurden. Mal sehen, ob es so bleibt...? Wir sind wieder auf dem Mývatnssveitarvegur, gerade hat die Straße einen Schwenk nach Norden entlang des Seeufers gemacht, als linksseitig eine Bucht bis an die Straße schwappt. Unübersehbar ist eine Gruppe von Fotografen neben einem Kleinbus, die gestikuliernd am Ufer steht. Was gibt es da? Auch wir halten an, gehen ein Stück entlang des Uferwegs... und da ist sie! Eine Spatelente! Heimisch vor allem in Nordamerika, Kanada und an der Grönländischen Westküste, befindet sich auf Island das einzige europäische Vorkommen dieser Art. Und dies ist die einzige Spatelente, die ich auf dieser Reise zu Gesicht bekomme – leider so sehr mit Dösen beschäftigt, dass auch eine viertelstündige Beobachtung nichts daran ändert...grrr!  Barrow&amp;#39;s Goldeneye  (Bucephala islandica)  Spatelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/unkooperativ.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unruheherd</title>
        <description>Unübersehbar ist das zentrale steinerne Feld, welches den milchweißen Tümpel des &amp;#34;Strokkur Geyser&amp;#34; umgibt. Die derzeit noch relativ wenigen Besucher haben sich entlang der Kordelabsperrung an der Nordwestseite des Areals versammelt und warten offensichtlich gespannt auf den nächsten Ausbruch. Bei wechselnden Winden soll es ziemlich abenteuerlich sein, zuverlässig auszuschließen, von der nächsten Fontäne geduscht zu werden. Heute ist es aber nahezu windstill, so dass die leicht erhöhte Position die besten Sichtvoraussetzungen bietet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/unruheherd.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Variationen von Lava</title>
        <description>Es erfordert lediglich eine Querung der Inselstraße, um den östlichen Strand in Augenschein zu nehmen, dessen Bucht enger ist als die der westlichen Seite. Dafür erspäht man aber von hier über der scheibenartig geschichteten Lavaspitze im Dunst die Bergkette des isländischen Festlandes. Den Strand erreicht man in dieser Bucht allerdings nur, wenn man über großflächig verteilte Lavabrocken balanciert, außerdem sichten wir hier keine Vögel, weswegen uns die andere Seite attraktiver erscheint.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/variationen-von-lava.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vatnajökull</title>
        <description>Von dem Rastplatz, den wir soeben verlassen haben, ist das mächtige Plateau des Vatnajökull bereits am Horizont zu sehen. Nur wenig später erreichen wir auf dem &amp;#39;Hringvegur&amp;#39; die Gletscherfront, die sich bei bester Sicht mit dem Skaftafellsjökull und dem Svínafellsjökull präsentiert. Ein guter Grund, hier auf einen abzweigenden Feldweg einzubiegen, um diese Ansicht in einem Panorama festzuhalten.  Erstaunlicherweise hat auch erstmals seit unserer Ankunft der stürmische Wind nachgelassen und weil es noch früh am Nachmittag ist, beschließen wir, noch vor dem Einchecken im Hotel einen ersten Spaziergang zum Gletscherfuß des Svínafellsjökull zu machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vatnajoekull.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verdauungsrast</title>
        <description>Wir haben gelesen, dass die isländischen Rentierpopulationen, die sich ausschließlich auf den Osten der Insel beschränken, meist nur im Winter ihre Hochlandquartiere verlassen und an die Küsten ziehen. Ernsthaft hatten wir deshalb nicht damit gerechnet, die Tiere zu Gesicht zu bekommen. Diesmal mußte allerdings sogar mein Telekonverter zum Einsatz kommen, denn erst mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 1200 mm gelang es, die scheuen Rentiere einigermaßen erkennbar aufzunehmen. Nicht genug damit – nur 7 km weiter kommt erneut ein Ausruf von Maren. Diesmal hat sie eine ruhende Herde auf einer Wiese am Berghang entdeckt, wo die Tiere sich ganz entspannt dem Wiederkäuen hingeben. Allerdings liegt wieder ein großes Privatgrundstück zwischen uns und den Rens, so dass auch hier der 1.4x Konverter zum Einsatz kommt. Aber immerhin...!  Reindeer  (Rangifer Tarandus)  Ren, Rentier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/verdauungsrast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verdunstet</title>
        <description>Obwohl es reichlich diesig ist, ist der Blick von den Klippen hinunter auf den kilometerlangen schwarzen Strand sensationell. Anhand der noch feuchten Flutmarken im schwarzen Kies kann man deutlich erkennen, wie weit der Tiedenhub das Wasser den flachen Strand herauftreibt.  Angesichts der nicht unerheblichen Höhe tut man gut daran, die weit zurückgesetzten Absperrungen ernst zu nehmen, denn der Klippenrand soll ziemlich bröckelig sein. Ein Sturz hier hinab wird voraussichtlich sehr böse Folgen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/verdunstet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versorgungsstopp</title>
        <description>Ich weiß nicht mehr, wer uns das erzählt hat, oder wo wir gelesen haben, dass das Tankstellennetz auf Island recht dünn sein soll und man gut daran tue, sich bei jeder Gelegenheit den Tank wieder aufzufüllen. Wie bereits erzählt, hatte uns die undurchsichtige Blockung von Bankguthaben bei der Kreditkartenzahlung zunächst beunruhigt, was sich allerdings relativierte, als sich die vermeintliche Knappheit von Tankstellen als völlig gegenstandslos entpuppte. Auch dass sich die N1-Kette den Markt mit verschiedenen Mitbewerbern teilt, hat nie zu einem Engpass geführt, so dass wir uns bis auf die allererste Tankrechnung komplett auf die Prepaidkarten verlassen konnten. So klein die 2-Säulen Tanke auch ausfällt, der angeschlossene Shop läßt keine Wünsche offen, so dass wir erst mal wieder mit Cola und Keksen versorgt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/versorgungsstopp.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vestmannaeyjabær</title>
        <description>Immer noch ist es früh am Nachmittag und so beschließen wir, dem beherrschenden Vulkan der Insel noch einen Kurzbesuch abzustatten. Wir passieren den Inselflughafen auf der linken Seite und schwenken vor Vestmannaeyjabær nach Osten auf den Fellavegur, der am Ort vorbei in Richtung der riesigen Lavafelder führt. Von der Straße haben wir einen schönen Blick auf den Hauptort der Insel, im Vordergrund Lupinenfelder und zwischen hohen Felsen die Hafeneinfahrt. Von unserer asphaltierten Straße zweigen mehrere kleine Schotterpisten ab, die zwischen ausgedehnten Lavaflächen die Vulkane Eldfell und Helgafell passieren. Auf dem Parkplatz am Fuße des Eldfell überlegen wir, ob wir uns den mühevollen Aufstieg auf den Gipfel antun wollen, sind aber übereinstimmend der Meinung, dass der heutige Gipfelsturm zum Big Head Lighthouse auf dem Stórhöfðaviti erst mal genug für zwei zusammen 134jährige ist. Außerdem turnen schon jede Menge Leute da oben rum, da braucht es uns nicht auch noch :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vestmannaeyjabaer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Viel Dampf,...</title>
        <description>...aber kein Wumms! Damit ist der größere der beiden Geysire treffend beschrieben. Von den einzigen beiden Geysiren, die auf Island überhaupt meterhohe Fontainen in den Himmel gestoßen haben, hat sich der Größere weitgehend verabschiedet. Noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts hat er ebenso zuverlässig wie der benachbarte Strokkur geblasen, hat sich dann aber über Jahrzehnte zur Ruhe gelegt, lediglich manchmal durch Zufuhr von Seifenpulver rüde aus dem Schlaf geweckt, bis dieses Treiben von Umweltschützern unterbunden wurde. Heute zeugt nur noch ein großes Kalksinterfeld an seinem Osthang von den früheren Ausbrüchen. Erst seit ein paar Jahren bequemt sich der Geysir wieder, gelegentlich auf eigene Initiative aktiv zu werden, man sollte aber nicht drauf warten, weil das ziemlich lange dauern kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/viel-dampf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielseitig</title>
        <description>Der eigentliche optische Höhepunkt des Canyons wartet am hinteren Ende. Ein Panoptikum verschiedenster Basaltsäulen ist hier zu bestaunen. Kurze, wie abgesägt wirkende Stumpen, teilweise wie von Pech übergossen, neben rot und orange eingefärbten Steinrosetten, die von hier aus hineinlaufen in die beiden Säulenwände, die den Fluss auf etwa 120 m Länge einrahmen. Entstanden sind die Säulen aus rotglühenden Basaltlavadecken, deren Volumen sich beim langsamen Abkühlen von der Oberfläche her zusammenzog und dabei Trennrisse ausbildete, die sich in geometrischer Exaktheit bis an den Grund fortsetzten. Häufig sechsseitig, aber wie auch hier zu sehen von durchaus abweichender Seitenzahl, müssen beim Abkühlen kristallbildende Kräfte wirksam geworden sein – anders können wir uns die wie gewachsen aussehenden Formationen nicht erklären. Das dabei auch Säulenbogen und Rosetten enstanden, ist ein echtes Wunder der Geologie.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vielseitig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vierfjordeck</title>
        <description>Die nächste Fjordmündung weist einen Aussichtsparkplatz direkt unterhalb der Landspitze Kambsnes auf, ein paar Meter oberhalb der Wasserlinie, so dass man einen tollen Blick über die Mündungen der vier Fjorde Skötufjörður, Hestfjörður, Seyðisfjörður und Álftafjörður in die große Ísafjarðardjúp Bucht hat. Gegenüber an der Küste liegt das Städtchen Súðavík zum Greifen nah, wir müssen aber erst das unter hellen Wolken liegende Fjordende passieren, bis wir von der anderen Seite hierher zurück schauen können.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vierfjordeck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Viking Town</title>
        <description>In der Nähe des Campingplatzes am Ende der Straße soll man noch ein paar Ruinenreste bestaunen können, möglicherweise Überbleibsel der Behausungen des ersten Siedlers, dem Wikinger Herjólfur Bárðarsson, der hier um das Jahr 900 mit seiner Familie lebte. Ein unleidlicher Typ, der sich als Hüter der einzigen Quelle im Tal von allen Mitsiedlern das Wasser teuer bezahlen ließ. Seine freundliche Tochter Vilborg hingegen zog sich den Zorn ihrers Vaters zu, weil sie bei Abwesenheit des Tyrannen das Wasser verschenkte. Nach der Sage war sie eines Tages draußen vorm Haus mit der Schuhpflege beschäftigt, als ein räuberischer Rabe vorbeiflog und einen der Pantoffeln entwendete. Sie jagte hinter dem Raben her, als just in diesem Moment ein mächtiger Erdrutsch ihr Heim samt Familie unter sich begrub.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/viking-town.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogelfrei</title>
        <description>Das Lavafeld steht unter Naturschutz und scheint auch weitgehend vor Störungen sicher, denn während der ganzen Zeit, die wir hier verbringen, sind uns auf dem Weg nur Schafe, aber keinerlei Menschen begegnet. Zu gerne wüßte man, was sich in dem unzugänglichen Terrain noch so alles verbirgt, aber außer ein paar von Rasen bewachsenen Ausweichflächen neben dem Weg, ist das wilde Zusammengewürfel unpassierbar. Die einzigen Lebewesen, die uns hier begegnen sind – abgesehen von den sicherlich zahlreichen, aber gut verborgenen Polarfüchsen – lediglich kleine Vögel, die kein Problem mit den Lavabrocken haben.  Meadow Pipit  (Anthus pratensis)  Wiesenpieper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vogelfrei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogelrevier</title>
        <description>Arnastapi besteht aus kaum mehr als ein paar Häusern, einigen Hotels und einem Parkplatz für die Besucher der Felsenküste. Immer öfter kommt jetzt die Sonne heraus, so dass wir sogar unsere Jacken im Auto lassen können. Mit Aussicht auf die versprochenen zahlreichen Seevögel klemme ich mir die Telekamera unter den Arm und los geht&amp;#39;s über rollstuhltaugliche Drahtgitterwege an die Küste, deren Basaltstelenstruktur sich in den vorgelagerten kleinen Inseln fortsetzt. In der Tat gibt es tausende von Seevögeln, die sich aber meist auf den äußersten Klippen aufhalten und nicht gewinnbringend abzubilden sind. Macht aber nichts, denn es gibt auch so genug zu sehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vogelrevier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Winde verweht</title>
        <description>Es sieht draußen zwar schön aus, doch selbst ich höre hinter der dicken Thermopaneverglasung des Hotelzimmers das Heulen des zunehmenden Sturms, der um das Gebäude fegt. So dauert es auch nicht lange, bis Maren wieder zurück ist, nachdem sie in der mit Lavakies verwehten Einkaufsstraße von einer veritablen Windhose fast umgepustet wurde. Wir machen es uns für den Rest des Abends im Zimmer gemütlich, schmieden noch ein paar Pläne für morgen, hoffen, dass das Wetter mitspielt und sind bald früh im Bett.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/vom-winde-verweht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von Fjord zu Fjord</title>
        <description>Während Maren noch etwas ratlos herumguckt, kommen quasi alle amerikanischen Kreuzfahrtpassagiere in den Laden gequollen und sie ergreift die Flucht.  Im zweiten Souvenirgeschäft sieht es ähnlich aus und so kehren wir, nur mit einer Unzahl von Fotos beladen, zu einem Zwischenstop in unser Hotel nach Egilsstaðir zurück. Ich hatte meine Kamera versehentlich über Nacht angelassen, weswegen die Batterie jetzt nur noch einen letzten Strich anzeigt. Wir  stärken uns mit einem schnellen Kaffee und ein paar Keksen, tauschen die Batterie und starten Richtung Neskaupstaður, wo es ein vogelreiches Naturschutzgebiet geben soll. Auch zu diesem Fjord geht es durchs Gebirge, diesmal allerdings nicht nur über einen Pass, sondern auch noch durch einen 8 km langen Tunnel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/von-fjord-zu-fjord.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von seiner besten Seite</title>
        <description>Vor dem gegenüber liegenden Ufer schwimmt eine Eisente und auf dem diesseitigen Sandstrand wartet ein bildschöner Kragenerpel geduldig darauf, dass ich auch ihn noch ablichte.  Der Wetterbericht hat für Mývatn ab 10:00 Uhr Sonne angesagt, über uns hängt allerdings noch eine dichte Wolkendecke. Aber es ist ja auch noch nicht 10:00...  Unser nächstes Ziel sind die Pseudokrater von Skútustadir, ein bizarrer Anblick! Leider hat auch schon der erste Reisebus seine Ladung  ausgespuckt und so beeilen wir uns, die Krater noch möglichst vor dem absehbaren Trubel zu besteigen.  Harlequin Duck  (Histrionicus histrionicus) , male Kragenente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/von-seiner-besten-seite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Walhai</title>
        <description>Wir haben bei unseren zweimaligen Aufenthalten so viele Fotos der gezackten Eismassen und der im See schwimmenden Abbrüche gemacht, dass die Präsentation weiterer Aufnahmen neben dem allesumfassenden Panorama einfach zu viel des Guten wäre. So beschränke ich mich hier deshalb nur auf diesen, zu vielfältigen Assoziationen einladenden Wal oder Haifisch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/walhai.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserspender</title>
        <description>Andere Theorien machen Lavaschichten eines über mehrere Jahrhunderte sporadisch ausbrechenden Vulkans für die Bildung der Felsen verantwortlich. Später hätten dann gewaltige Schmelzwasserausbrüche die bis zu 100 m tiefe Schlucht ausgehoben. Noch heute lassen sich die geschichteten, nacheinander gewachsenen Basaltstrukturen deutlich in der Felswand erkennen.  Wie auch immer diese beeindruckende Schlucht entstanden ist – noch heute ist ein Rinnsal des östlich gelegenen Flusses Jökulsá á Fjöllum für einen kleinen Wasserfall in der Mitte der Schlucht verantwortlich, welcher den darunter liegenden Botnstjörn See speist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wasserspender.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wat mutt, dat mutt</title>
        <description>Mit erheblich gedämpfter Stimmung geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück. Meine beiden Nikons samt Objektiven sind von semiprofessioneller Bauart und weitestgehend wasserfest. Der heißgeliebte SONY Camcorder hingegen, den wir völlig unzeitgemäß immer noch der Videofilmerei mit Fotokameras vorziehen, ist als reines Consumerprodukt bei Weitem nicht so hart im Nehmen. Alle Versuche, das Gerät durch Ein- und Ausschalten wiederzubeleben scheitern und ich setze eine kleine Hoffnung auf den Tausch der Batterie, wenn wir wieder beim Auto sind.  Der 61 m hohe Seljalandsfoss bietet beim Queren der kleinen Flußbrücke aber nochmals so einen beeindruckenden Anblick, dass er trotz unserer Stimmung doch noch eine Aufnahme erfordert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wat-mutt-dat-mutt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegweiser</title>
        <description>Spät am Vortag erst um 22:40 Uhr aus Hamburg abgeflogen, erreichen wir nach einem nur dreistündigen, ruhigen Flug den auf einer Halbinsel westlich von Reykjavik liegenden Zielflughafen Keflavik. Da wir auf der Strecke zwei Stunden gewonnen haben, können wir noch vor Mitternacht den Mietwagenvertrag am Hertz-Schalter abschließen, lassen das Fahrzeug aber vorerst noch auf seinem Abholplatz stehen, denn unser Hotel wartet gleich daneben auf unsere erste Übernachtung. Obwohl unser Zimmer gemütlich und ruhig ist, stehen wir am nächsten Morgen bereits um 7:00 Uhr auf, denn wir haben heute viel vor. Nach einem sättigenden Frühstück verfrachten wir unser Gepäck in den nur 50 m vor dem Hotel parkenden Dacia 4x4 und machen uns auf den Weg zum nahegelegenen &amp;#39;Netto&amp;#39;-Supermarkt, um uns mit Getränken und Marschverpflegung einzudecken. Vor uns liegt eine lange Tagesetappe, da die Sonne aber erst eine Stunde vor Mitternacht für eine kurze Zeit untergeht, steht uns reichlich Tageslicht zur Verfügung. Wir starten zur westlichen Spitze der Reykjanes Halbinsel und nach nur kurzer Fahrt erreichen wir den Garður Leuchtturm, der nicht nur Schiffen den Weg weist – auch wir verstehen ihn als Wegweiser am Beginn unserer auf vier Wochen  angelegten Reiseroute .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wegweiser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer nicht wagt,...</title>
        <description>An der Rauðfeldsgjá heißt es zwar, Bárðurs Geist würde sich speziell dort des Öfteren manifestieren, aber wer weiß schon, wo Schutzgeister sich überall herumtreiben... Wieder zurück auf dem Útnesvegur, reizt es uns nun doch, dem Sagenberg Snæfellsjökull näher zu kommen. Ein paar Meter zurück zweigt die 570 ab, eine bereits zu Beginn recht zwielichtig erscheinende Straße aus ziemlich groben Schotter. Noch dazu können sich die Karten nicht einig werden, ob sie dem Weg nun ein &amp;#34;F&amp;#34; voranstellen wollen oder nicht. Wie so oft einigen wir uns darauf, einfach mal zu gucken, sollte es zu grauslig werden, kehren wir halt um. Eine Steigung gibt es, vor der Maren scheut, ich hingegen vertraue der automatischen 4x4 Zuschaltung des Dacias und werde nicht enttäuscht. Danke Duster! Das obige Foto dokumentiert, dass wir es bis hinter den 526 m hohen Stapafell geschafft haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wer-nicht-wagt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wermutstropfen</title>
        <description>Das einzig Interessante an diesem Bild ist der Zufahrtsweg, der sich an dem Hang des Ljótipollur hochschiebt und auf den wir gleich abbiegen werden, um einen Blick auf den Kratersee des Vulkans zu werfen.  Ein bißchen wehmütig ist uns schon zumute, dass wir schon morgen abend wieder in Hamburg sein werden, umgeben von dem typisch deutschen Wahnsinn, der uns langsam aber sicher in die nächste Katastrophe treibt und von dessen Auswüchsen wir hier am äußersten Rand Europas vier entspannte Wochen lang verschont geblieben sind. Und es sind nicht nur die Naturschönheiten, die uns für dieses Land eingenommen haben, sondern ganz besonders auch die Freundlichkeit und Entspanntheit der weit verstreut lebenden Isländer, denen man nur wünschen kann, dass ihre Zugehörigkeit zu Europa ausschließlich auf die Geologie beschränkt bleibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wermutstropfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wetterleuchten</title>
        <description>Zuvor genießen wir aber bei der jetzt zuverlässiger strahlenden Sonne ein paar Landschaftsansichten, deren Schönheit bei dem trüben Licht der Hinfahrt noch unauffällig gewesen ist. Wir halten neben dem Kegel des ebenmäßigen Stútur Kraters, neben uns das leuchtende Blau des Frostastaðavatn mit seiner kleinen Insel und das Ganze eingebettet in eine gelb und weiß bemooste Lavaebene, aus der rotbraune hügel herauswachsen. Das sind Bilder unseres Planeten, bei denen uns wieder die &amp;#39;außerirdischen Momente&amp;#39; überkommen.  Apropos &amp;#39;Wetterleuchten&amp;#39; – Nordlichter gibt es in den hellen Kurznächten der Sommermonate auf Island leider nicht zu bestaunen :-(  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wetterleuchten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie Zuhause: Schwarz-Rot-Grün :-/</title>
        <description>Völlig hingerissen von den fantastischen Landschaftspanoramen, die sich uns im warmen Nachmittagslicht präsentieren, folgen wir dem Eldfellavegur noch ein Stückchen weiter. Wir kommen nur langsam voran, denn das wechselnde Licht auf den erstaunlich vielfarbigen Hängen erzwingt einfach mehrere Fotostops.  Eigentlich haben wir nach dem Andrang auf dem Gipfel des Eldfell erwartet, auch in der Umgebung vielen Touristen zu begegnen. Da es sich bei den meisten Besuchern der Insel aber um Busreisende handelt, die in Gruppen von einem Highlight zu nächsten gekarrt werden, ist man als Individualreisender in vielen Gebieten häufig nahezu allein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wie-zuhause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wieder auf Kurs</title>
        <description>Wir wenden, fahren ein Stück zurück, biegen wieder auf die 62 ein und nachdem wir die Hügelkette des südlichsten Ausläufers der Westfjorde überwunden haben, liegt der Breiðafjörður vor uns. Die Straße folgt der Küste und nach kurzer Zeit erreichen wir das Örtchen Vesturbyggð am Rande einer großen Meeresbucht. Es ist gerade Ebbe und die Bucht ist fast trocken gefallen. Wir halten auf dem kleinen Parkplatz gegenüber des Ortes, der sich entlang der linken Straßenseite hinzieht, oberhalb von ein paar Containern. Erst als wir aussteigen, werden wir des Schwimmbeckens gewahr, welches hinter den Containern am Buchtstrand platziert ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wieder-auf-kurs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wikinger im Anzug</title>
        <description>Hinten auf dem Gelände erhebt sich das Wohnhaus, errichtet in einer Holz- und Betonmischbauweise. Davor eine, eher an Elvis erinnernde Skulptur (wie sie unsere Führerin schmunzelnd beschrieb) von Leif Erickson, dem Entdecker Amerikas.  Erst in den Sechziger Jahren sprach sich Samúel Jónssons Wirken allmählich herum. Zeitungsartikel und selbst organisierte Bilderaustellungen hatten erste Besuche von Einheimischen und Kunstinteressierten zur Folge. Einige packten sogar hilfreich beim Bauen mit an. Heute wird Samúel Jónsson in der isländischen Kunstgeschichte als &amp;#39;Naiver Künstler&amp;#39; gewürdigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wikinger-im-anzug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Windgebeugt</title>
        <description>Trotz des noch früheren Aufstehens um 6:00 Uhr sind wir wie gestern erst um 7.00 beim Frühstück, da die Dusche mindestens 15 min. laufen muß um warm zu werden, und dann noch einmal 10 min., um sie auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes einzupegeln :-/. Um 8:00 Uhr sitzen wir im Auto, fahren auf der 54 zunächst wieder nach Westen, um diesmal auf dem gleichen Weg wie gestern zur Nordküste abzubiegen, denn heute wollen wir der Ringstraße nach Osten folgen. Das schöne Wetter von gestern ist leider schon wieder vorbei, es ist durchgehend bewölkt und so windig, wie es die Feldbäume wohl gewohnt sind, aber immerhin ist es trocken!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/windgebeugt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir Agnostiker</title>
        <description>Wir wollen heute noch den Westteil von Snæfellsnes umrunden, weswegen wir den 2,5 km langen Wanderweg entlang der Steilküste nach Hellnar nicht antreten. Wir begnügen uns mit den auch so schon recht netten Basaltrosetten, die wir von der Aussichtsplattform am Gatklettur sehen können. Außerdem sind wir keine Esoteriker, weswegen uns der an der isländischen Südküste besonders ausgeprägte Glaube an Geister und Elfen etwas abgeht. Und dass der Bischof Guðmundur der Gute im Jahre 1230 an der örtlichen Quelle eine Marienerscheinung hatte, reißt uns ehrlich gesagt heute auch nicht mehr vom Hocker.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wir-agnostiker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir Ignoranten</title>
        <description>Pikanterweise müssen wir uns als weitgehende Kulturbanausen outen, weswegen wir alle touristischen Angebote des Ortes ausschlagen und nur die Weiterfahrt entlang der an Naturschönheiten reichen Küste im Sinn haben.  Wir nehmen deshalb auch an keiner Waltour teil (die wir ohnehin schon hinter uns haben), noch warten wir bis zum Juli, in dem ein berühmtes isländisches Volksmusikfestival hier stattfindet und schon gar nicht bis August mit dem &amp;#34;Síldarævintýrið&amp;#34;, dem Heringsfestival. Besucher unserer Seite, die daran interessiert sind, sollten sich die Termine aber auf jeden Fall notieren ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wir-ignoranten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir lassen kochen!</title>
        <description>Da wir eher wenig geneigt sind, unser Abendessen in der Frühstücksraumküche zuzubereiten, durchstöbern wir das Internet nach einem passenden Restaurant in Húsavik und rufen anschließend unsere Mails ab. &amp;#34;Northsailing&amp;#34; hat uns geschrieben, dass das gebuchte Elektroboot für die Waltour leider defekt sei, wir aber um dieselbe Zeit die gleiche Tour auf einem Holzboot machen könnten. Mmmmh...  Um Viertel vor Sieben brechen wir nach Húsavík auf, bewundern vom Parkplatz aus noch den Anblick der verschneiten Bergkette auf der anderen Seite der Meeresbucht und parken nach einer kurzen Fahrt schließlich hinter der malerischen Holzkirche, von der aus es nur ein paar Schritte bis zum Restaurant &amp;#34;Gamli Baukur&amp;#34; am Hafenrand sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wir-lassen-kochen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir sehen Rot</title>
        <description>Der Morgen beginnt mit einer mittleren Katastrophe, als ich nach dem Frühstück meine Brille fallen lasse, wobei ein Glas aus der Fassung springt. Selbst mit dem kleinsten Kreuzschlitzschraubenzieher bekomme ich die Schraube an der Fassung nicht gelöst, es gelingt mir aber glücklicherweise, das Glas mit viel Gefummel wieder in die Fassung zu drücken. Puuuh! Das Wetter hat sich in der Tat beruhigt und wir starten bei Sonnenschein und etwas blauem Himmel Richtung Rauðarsandur, dem roten Strand. Nach diversen steilen Serpentinen halten wir oberhalb des Strandes in einer Ausweiche neben der schwarzen Felswand und genießen den fantastischen Blick auf den orangeroten Sand an der Atlantikküste.  360°  &amp;#38;#160;Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wir-sehen-rot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wollwaschgang</title>
        <description>Nicht nur mit Gras, wie die beiden Schafe vor unserem Zimmerfenster, geben wir uns an diesem Abend zufrieden. Wir haben ordentlich Hunger, weshalb Maren im Hotelrestaurant zwei Vatnajökullburger und zweimal die Tagessuppe ordert. Das Essen kommt – ein Burger, eine Suppe! Maren reklamiert, startet aber schon mal mit der Suppe, während ich mich über den Riesenburger hermache. Angesichts meiner Portion beschleicht Maren aber schnell das Gefühl, mit dem Wunsch nach einem Burger einen Fehler gemacht zu haben. Tatsächlich schafft Maren nicht mal die Hälfte des Burgers und als die Bedienung sich beim Abräumen für das Mißverständnis entschuldigt, räumt Maren angesichts des Restes auf ihrem Teller zerknirscht ein, sie hätte eine kleinere Portion erwartet… Die junge Frau grinst: &amp;#34;ich weiß&amp;#34;!  Mit dem netten deutschen Paar am Nebentisch tauschen wir noch Reiseerlebnisse aus, bevor wir pappsatt zurück in unseren Bungalow wanken und schon bald erschöpft ins Bett fallen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wollwaschgang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Würdigungen</title>
        <description>Siglufjörður ist die nördlichste Siedlung der Insel und gilt als die Hauptstadt des islandischen Heringsfangs, wovon viele Attraktionen des Ortes erzählen. Unübersehbar steht die Metallskulptur der drei &amp;#34;Herring Girls&amp;#34; am Ende eines Stegs im idyllischen Hafen. Sie ist gewidmet den Frauen, welche in der Hochzeit des Heringfangs von Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts bis hinein in die Fünfzigerjahre mit dem Pökeln und Einlegen des Herings befasst waren. Neben einigen weiteren fantasievollen und skurrilen Skulpturen gibt es noch das Denkmal &amp;#34;Lífsbjörg&amp;#34; (Lebensrettung), auf dessen Namenstafel aller Seeleute des Fjords gedacht wird, die zwischen 1900 und 1988 auf See ums Leben gekommen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/wuerdigungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zentralachse</title>
        <description>In dieser Bauweise lassen sich aber keine großen Räume errichten, so dass das Gehöft aus einem Konglomerat von dreizehn kleineren Gebäuden besteht, von denen die neun wichtigsten durch einen zentralen Gang miteinander verbunden sind. Gut erkennbar auch hier die nur teilweise verkleideten Torfwände und die Dachkonstruktion aus hartem, witterungsbeständigen Schwemmholz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zentralachse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zielobjekt</title>
        <description>Frappierend ist der Größenunterschied zwischen dem größten Vertreter der &amp;#39;eigentlichen Möwen&amp;#39;, der Mantelmöwe, und den gerade seeschwalbengroßen Lachmöwen, die in Tiefflugattacken der friedlich am Ufer hockenden Jungmöwe nahezu ununterbrochen zusetzen. Das kommt davon, wenn man als Raubvogel, der auch Küken nicht verschmäht, unter Artgenossen einen schlechten Ruf hat. Die hier von mir in einem der wenigen ruhigen Momente abgelichtete Möwe dürfte gerade erst ihren ersten Winter hinter sich haben, weil der schwarze Schnabel noch nicht begonnen hat, sich aufzuhellen. Erst im vierten Lebensjahr zeigt die Mantelmöwe ihr rein schwarz-weißes Gefieder und den gelben Schnabel mit einem typischen roten Knubbel an der Unterseite.  Great(er) Black-backed Gull  (Larus marinus) , juv. Mantelmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zielobjekt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zu den Killerwellen</title>
        <description>Quasi um die Ecke, nur wenig weiter, findet sich eines der prominentesten Besuchsziele Islands, der Reynisfjara Black Beach. Im Grunde ist er nicht viel anders als die östlich und westlich gelegenen Küstenabschnitte, zeichnet sich aber durch eine sehenswerte Felsenküste aus, an der mächtige Basaltformationen riesige Wände und dunkle, kathedralenähnliche Höhlen formen. Nicht nur für uns ist dieser Ort ein schon lange eingeplantes &amp;#34;must see&amp;#34;, wir teilen diese Vorliebe offensichtlich mit einer Vielzahl von Mittouristen, von denen viele dank unablässiger Kraxelei auf den Basaltblöcken kaum einen freien Blick auf die Formationen zulassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zu-den-killerwellen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zu den Westmännern</title>
        <description>Nach einer erholsamen Nacht stehen wir wieder bereits um 7:00 Uhr auf. Als wir zum Früstück gehen, ist das Hotelrestaurant erstaunlich gefüllt – trotz der &amp;#39;Vorsaison&amp;#39; gibt es doch schon eine Menge Mittouristen auf der Insel. In dem Gewühl am Buffet dauert es seine Zeit, bis wir Besteck, Geschirr und Fressalien zusamengesammelt haben. Um kurz vor 9:00 Uhr sind wir aber reisefertig und machen uns auf den Weg zur Fähre nach Landeyjahöfn. Es nieselt und regnet mal mehr, mal weniger, pustet kräftig und wir hoffen das Beste. Wie vermutet brauchen wir nur eine halbe Stunde bis zum Anleger und da die Fähre um 10:45 Uhr ablegen soll sind wir überpünktlich da. Souverän finden wir die Spur für die SUVs und blockieren schon mal den ersten Platz. Nach und nach füllen sich sämtliche Spuren mit Bussen, LKWs und einer Menge an PKWs. Wir haben bereits zu Hause gebucht und als der Fahrkartenkontrolleur kommt, braucht er die ausgedruckten Tickets nur noch abzustempeln. Beim Beladen sind zuerst die großen Fahrzeuge dran, die Mittelspuren auf der Fähre sind aber für die PKWs vorgesehen und da wir schon ganz vorne standen, gehören wir nachher auch bei der Ankunft zu den Ersten, die von Bord kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zu-den-westmaennern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zu früh dran</title>
        <description>Es ist unübersehbar später Frühling, denn Allerorten leuchten Blüten auf den Wiesen längs der Straße. Außer ausgedehnten Lupinenfeldern viele weitere Pflanzen, die uns im Verlauf unserer Reise noch vor einige Identifikationsrätsel stellen. Selbst auf dem kargen Sand zwischen dem Vulkangestein der Deiche wächst diese salztolerante Kamillenpflanze, die witzigerweise im Englischen als &amp;#39;falsche&amp;#39;, aber im Deutschen als &amp;#39;echte&amp;#39; Strandkamille bezeichnet wird. Und von Wikipedia völlig unbeeindruckt blüht sie bereits Anfang Juni und nicht erst im Juli!  False Mayweed or Sea Mayweed  (Tripleurospermum maritimum)  Echte Strandkamille</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zu-frueh-dran.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zugvögel</title>
        <description>Im Gegensatz zur Mischgesellschaft der an den Klippen brütenden Alkenvögel bilden die Lundis eigene Familiengruppen, deren besondere Nistbedürfnisse sie von den anderen Wasservögeln separieren. Nicht zuletzt für uns Vogelfreunde ist dies ein enormer Vorteil, kommen wir auf diese Weise den hübschen Harlekinen doch sehr nah. Auch die Lundis tragen jetzt ein Brutkleid, welches sich hauptsächlich in einer stärkeren Sättigung der Schnabelfarben und den leuchtend roten Beinen bemerkbar macht, die im Schlichtkleid eher gelb sind. Auch sie kommen nur zur Brut an Land, verbringen ansonsten ihr Leben im offenen Meer. Nur einige Populationen weisen ein ausgeprägtes Zugverhalten auf; isländische Papageitaucher sind z.B. bekannt dafür, einen Teil des Winters in den wärmeren, neufundländischen Küstengewässern zu verbringen.  Atlantic Puffin  (Fratercula arctica)  Papageitaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zugvoegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zum Wein(en)</title>
        <description>Wenig später kommt das Essen, es ist köstlich, aber die Rechnung haut uns fast aus den Socken. Man ist in Island ja schon einiges gewohnt, aber das Menü à la carte kann es nicht gewesen sein und so bestätigt ein Blick auf die Quittung unseren Verdacht: allein Marens Rotwein kostet soviel wie ihr Essen! Kein Wunder, dass es keine Weinkarte gibt...  Dank des Alkoholpegels sehen wir&amp;#39;s aber gelassen, wir wanken in unser Zimmer, surfen noch ein bißchen im Internet und lernen dabei, dass uns auch ein schlimmeres Schicksal hätte treffen können. Just an dem Tag, an dem wir auf Heimaey weilten, mußte an der Festlandsküste Touristen geholfen werden, deren Camper vom Sturm umgeblasen zu werden drohte. Anderen hingegen wurde der Fahrzeuglack vom Sandsturm angeschmirgel. Noch mal davongekommen!  Alpine Bartsia or Velvetbells  (Bartsia alpina)  Alpenhelm, Alpen-Bartschie, Braunhelm od. Alpen-Trauerblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zum-weinen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwergenheim</title>
        <description>Auf der Weiterfahrt halten wir kurz bei der N1 Tankstelle, auf der Maren zwei Prepaidkarten á 20.000 ISK erwirbt. Ursprünglich wollten wir den Sprit eigentlich immer per Kreditkarte zahlen. Der erste Versuch blieb aber unser letzter, denn leider wurde nicht nur die tatsächlich getankte Summe, sondern ein offensichtlich fiktiver Maximalbetrag von umgerechnet etwa 250€ auf der Karte geblockt. Da vollkommen unklar blieb, nach welcher Zeit die Bank diese Summe wieder freigeben würde und wir nach mehrmaligem Tanken womöglich das Kartenlimit erreicht hätten, entschieden wir uns, ab jetzt nur noch per Prepaid-Karte den Durst unseres Dusters zu stillen.  Linksseitig der Straße tauchen nacheinander mehrere kleine Wasserfälle an den Bergflanken auf. Der vom Winde verwehte Systrafoss ist uns ein paar Fotos wert, ebenso wie der Foss à Sidu, dessen Wasser nicht einmal den Boden erreicht. Hier ist er von der schräg gegenüber liegenden Felsformation Dverghamrar aus zu sehen, auf deren Parkplatz wir als nächstes halten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zwergenheim.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwiespältig</title>
        <description>Es ist eine zweischneidige Faszination, die man gegenüber den zutage tretenden Erdkräften empfindet. Einerseits haben wir schon einige Geothermalgebiete besucht, u.a. in Neuseeland, Costa Rica, Chile und sogar Kanada, von denen jedes eine eigene Charakteristik aufweist, liebäugeln aber ehrlicherweise mit dem Gedanken an einen größeren Ausbruch, dem Anblick von fließenden Lavaströmen, trotz des Bewußtseins, dass dies für die betroffene Bevölkerung oder sogar für einen selbst mit katastrophalen Folgen verbunden sein mag.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zwiespaeltig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischengelandet</title>
        <description>Wir sind gerade losgefahren, als unversehens zwei schwarzweiße Gänse samt Küken vor uns den kurzen Schotterweg zur Straße kreuzen. Bis ich aber das Tele vom Rücksitz geangelt und die Tür geöffent habe, ist das Grüppchen schon ein ganzes Stück entfernt, so dass dieses stark vergrößerte Foto leider nur Dokuqualität erreicht. Von den in drei Populationen unterschiedenen Weißwangengänsen, soll die Grönländisch-Atlantische ausschließlich an der Westküste Grönlands brüten, was aber nicht stimmen kann, hat diese Gans ganz offensichtlich ihre Küken auf Island zur Welt gebracht. Dies scheint auch nachvollziehbar, wenn man weiß, dass die Zugvögel an den Küsten Großbritanniens überwintern. Einigen reicht dann offensichtlich auch der kürzere Rückweg nach Island. Die Zugvögel der sibirischen Population sollen hingegen an den Nordseeküsten Niedersachsens, Schleswig-Holsteins und den Niederlanden überwintern. Komisch, noch nie von ihnen gehört...  Barnacle Goose  (Branta leucopsis)  Weißwangengans od. Nonnengans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zwischengelandet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischenwinter</title>
        <description>Wir stehen wie immer um 7:00 Uhr auf und genießen unser Spa-Erlebnis im kühlen Bad und interessant nach Schwefel duftendem warmen Wasser (das kalte Wasser kommt glücklicherweise aus einer anderen Zuleitung und darf uneingeschränkt getrunken werden!). Anschließend sind wir dann auch schnellstens im Frühstücksraum, um wenigstens heute eine Chance auf Joghurt und Orangensaft zu haben, die am gestrigen Morgen schon &amp;#39;aus&amp;#39; waren.  Als der Himmel beginnt, sich zu strukturieren, machen wir uns auf den Weg nach Seyðisfjörður, einem – wie der Reiseführer verspricht – niedlichen, kleinen Fährort. Wieder führt die Straße über einen Pass, vereinzelte Wolken hängen tief, es schneeschauert leicht und auch hier liegt auf den Seen noch eine Eisdecke.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/island_2025/slides/zwischenwinter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kanada 2019</title>
        <description>Genauer: British Columbia und Alberta  Mit dem Camper durch Kanadas Südwesten  29.05.2019 – 30.06.2019</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>1a Haltungsnote</title>
        <description>Es ist erst 10:30 Uhr und weil wir noch eine Menge Zeit haben, schlendern wir bei strahlendem Sonnenschein die Ladenzeile entlang, amüsieren uns über den angebotenen Nippes der Souveniershops, studieren die kulinarischen Angebote der zahlreichen Restaurants und werfen gelegentliche Blicke durch Lücken der Uferbebauung auf die vorgelagerten Anlegestege, zwischen denen einige der überall herumschwebenden Kanadareiher akrobatische Landungen vollführen.   Great Blue Heron  (Ardea herodias fannini)  Kanadareiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/1a-haltungsnote.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>80 km-Sichten</title>
        <description>Zurück vom Plateau wieder hinunter zur Bergstation wählen wir jetzt einen etwas anderen Weg. Die Menschenmengen haben sich hier oben stark verdünnt und während man die Aussichten vom Berg hinab aus verschiedenen Perspektiven genießt, ist man häufig ganz alleine am Hang. Ganz harte Naturen haben natürlich für dieses Erleben den 1300 Höhenmeter überwindenden Aufstieg auf dem Whistlers Peak Trail gemacht – wir sind mit unserer Seilbahn-Experience aber auch schon ganz zufrieden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/80-km-sichten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendmahl</title>
        <description>Das hilft offensichtlich! Bald nach unserem opulenten Mahl hört der Regen auf und wir können immerhin wieder das Auto verlassen. Draußen schwimmt eine Gänsesäger Familie vorbei und wir machen uns mit den Kameras noch mal auf, in der Hoffnung, in unserer stillen, grünen Ecke des Campgrounds womöglich noch weitere Tiere oder andere schöne Motive aufstöbern zu können. Wie auf Bestellung hoppelt ein Hase vorbei, der sich alsbald in entgegenkommender Weise zu einem kleinen Imbiss niederhockt.   Snowshoe Hare  (Lepus americanus)  Schneeschuhhase</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abendmahl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehärtet</title>
        <description>Wir haben an der Talstation 103 $ (2 Tickets + Rentnerbonus) gelöhnt und sind gemeinsam mit ca. 20 Leuten in eine enge Gondel gequetscht worden. Von ungefähr 1300 m Höhe geht es nun hinauf zur Bergstation auf 2270 Meter. Nachdem wir den Empfangsbereich mit Restauration und Souveniershops passiert haben, wollen wir eigentlich nur ein paar Schritte auf den zahlreichen Trampelpfaden machen, über die Hangkanten den Berg hinab schauen und dann bald wieder nach unten fahren. Es ist ziemlich voll hier bei der Gondelstation und etliche Leute steigen den Berg weiter hoch. Auch wir ertappen uns dabei, immer weitere Aussichten zu suchen und ich verblüffe mich selbst, als ich Maren vorschlage, ebenfalls in Richtung Gipfel zu wandern.   oben links: White Mountain-Avens  (Dryas octopetala)  Weiße Silberwurz | oben rechts: Arctic Cinquefoil  (Potentilla hyparctica)  Polar-Fingerkraut  unten links: Few-seeded Draba  (Draba oligosperma)  Felsenblümchen | unten rechts: Woollypod Milkvetch, Gravel Milkvetch  (Astragalus purshii var. glareosus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abgehaertet</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehärtet</title>
        <description>Wir haben an der Talstation 103 $ (2 Tickets + Rentnerbonus) gelöhnt und sind gemeinsam mit ca. 20 Leuten in eine enge Gondel gequetscht worden. Von ungefähr 1300 m Höhe geht es nun hinauf zur Bergstation auf 2270 Meter. Nachdem wir den Empfangsbereich mit Restauration und Souveniershops passiert haben, wollen wir eigentlich nur ein paar Schritte auf den zahlreichen Trampelpfaden machen, über die Hangkanten den Berg hinab schauen und dann bald wieder nach unten fahren. Es ist ziemlich voll hier bei der Gondelstation und etliche Leute steigen den Berg weiter hoch. Auch wir ertappen uns dabei, immer weitere Aussichten zu suchen und ich verblüffe mich selbst, als ich Maren vorschlage, ebenfalls in Richtung Gipfel zu wandern.   oben links: White Mountain-Avens  (Dryas octopetala)  Weiße Silberwurz | oben rechts: Arctic Cinquefoil  (Potentilla hyparctica)  Polar-Fingerkraut  unten links: Few-seeded Draba  (Draba oligosperma)  Felsenblümchen | unten rechts: Woollypod Milkvetch, Gravel Milkvetch  (Astragalus purshii var. glareosus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abgehaertet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgeschirmt</title>
        <description>Auch wir machen uns auf den Rundweg, der uns alsbald die spezifische klimatische Besonderheit des Okanagan-Tals anschaulich demonstriert. Umgeben von ringsum aufragenden Höhenzügen ist das Tal weitgehend abgeschirmt von der Wetterküche der umliegenden Gebirgswelt. Obwohl der Himmel sich wieder einmal zuzieht und es bedrohlich dunkel wird, kommt im weiteren Verlauf des Nachmittags hier unten kein Tropfen an, denn die Wolken regnen sich zuvor auf der anderen Seite der Berge ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abgeschirmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgründig</title>
        <description>Kurz nach dem alten Goldgräberstädtchen Clinton weist ein Schild auf eine &amp;#39;Tourist Attraction&amp;#39; hin, die Maren zum Reiseführer greifen läßt. Da war doch was mit &amp;#34;The Chasm&amp;#34;?! Noch bevor sie den Eintrag zum &amp;#34;Chasm Provincial Park&amp;#34; findet, bin ich schon rechts auf die enge Zufahrtsstraße abgebogen. Lassen wir uns überraschen. Der Weg passiert nach wenigen Kilometern einen Aussichtspunkt, an dem immerhin ein PKW parkt! Auch wir halten an und blicken beeindruckt in eine tiefe Schlucht mit Wänden aus farbigen Sandsteinschichten, ein 10000 Jahre altes Resultat heftiger Schmelzwasserströme am Ende der letzten Eiszeit. Wir folgen einem unbefestigten Pfad rund um die Biegung des Schluchtendes, haben noch ein paar sehenswerte Ausblicke und das schöne Gefühl, das Sonnenspray vom Morgen nicht umsonst appliziert zu haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abgruendig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschied mit Musik</title>
        <description>Unser Rundgang neigt sich dem Ende zu und beim Betrachten dieses Bildes (das Fahrrad ist übrigens echt!) erklingt aus der Ferne Orchestermusik. Kurz besuchen wir noch die Freilichtbühne im &amp;#34;Waterwheel Park&amp;#34;, in dem ein talentiertes Schulorchester dem geneigten Publikum – offensichtlich hauptsächlich aus den Eltern der Musiker bestehend – u.a. einfallsreich arrangierte Stücke der amerikanischen Gruppe Kansas zu Gehör bringt.  Zeit für uns aufzubrechen, denn zum Campground zurück ist es noch ein Stück und tanken müssen wir unterwegs auch noch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/abschied-mit-musik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Achtpunkt</title>
        <description>Während ich noch den Zeisig fotografiere, wartet Maren ein Stückchen entfernt an einem kleinen Tümpel, der auch das Vorhandensein der zahlreichen Libellen in diesem doch eher trockenen Biotop erklärt. Hier holt uns auch eine laut schnatternde, mehr auf die Handys als auf die bemühte Führerin achtende Schulklasse ein, die lange nach uns gestartet war. Haben wir uns mit dem ständigen Fotografieren und Tierscouting doch länger dort aufgehalten als gedacht...   Eight-spotted Skimmer  (Libellula forensis)  male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/achtpunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ähnlich bedröppelt...</title>
        <description>...wie dieser Kolkrabe schauen wohl auch wir aus der Wäsche, als wir an einem Lookout anhalten, um das einmalige Bergpanorama zu genießen.   Common Raven  (Corvus corax)  Kolkrabe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/aehnlich-bedroeppelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ahnung eines Canyons</title>
        <description>Statt zum Lake Louise biegen wir vom Icefields Parkway Richtung Kootenay NP ab. Maren möchte unbedingt den &amp;#34;Marble Canyon&amp;#34; sehen, zumal es jetzt endlich auch ein bißchen freundlicher wird. Leider müssen wir den Marble Canyon auch noch an unsere Versäumnisliste ranhängen, denn der Parkplatz am Canyonzugang ist wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten bis Oktober 2019 höchst offiziell gesperrt. Immerhin haben wir die Gelegenheit, während wir in der Warteschlange vor der Ampel auf die Weiterfahrt warten, vom Straßenrand aus einen Blick auf den Kootenay River zu werfen, der an dieser Stelle zumindest eine Ahnung des Canyons ein paar hundert Meter weiter gestattet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ahnung-eines-canyons.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alexandra Bridge</title>
        <description>Wir kehren wieder um und fahren auf dem Trans Canada Highway Richtung Hope zurück. Vor der Fertigstellung dieser Schnellstraße ins Landesinnere wurde der Verkehr über die Cariboo Wagon Road abgewickelt, die an dieser Stelle den Fraser River kreuzte. Waren es im frühen 19. Jahrhundert noch Boote, die die Reisenden übersetzten, übernahm von 1863 bis 1894 eine erste Holzbrücke diese Aufgabe. Nach deren Zerstörung durch eine Flut dauerte es bis 1926, bis eine Stahlbrücke sie ersetzte. Die &amp;#34;Alexandra Bridge&amp;#34; – benannt nach der dänischen Ehefrau des britischen Königs Edward VII – war bis 1964 in Betrieb und rostet seitdem an den Überbleibseln der Cariboo Wagon Road malerisch vor sich hin.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/alexandra-bridge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alice Lake</title>
        <description>Immer weiter führt der Weg von der Farm weg und wir befürchten schon, eine Abzweigung versäumt zu haben, bis er dann doch schließlich abbiegt und nach einem weiteren Kilometer an das Ufer des kleinen, von hohen Fichten umschlossenen Alice Lake stößt.  Außer uns sind nur sehr wenige Leute auf diesem Rundweg unterwegs, nur einmal kommt uns ein junges Paar entgegen, welches Dank der einschlägig empfohlenen, recht albernen &amp;#39;Bärenglöckchen&amp;#39; zwar noch keinem Bären zum Opfer gefallen ist, damit zuverlässig aber auch jegliche andere Tierbegegnung verhindert hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/alice-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Allgegenwärtig</title>
        <description>Ein erster kurzer Orientierungsspaziergang führt entlang des Quinsam Rivers, einem kleinen Zufluß zum Campbell River und beschert mir den Schnappschuß des kleinen Peewees, der neben diversen Rotbauchdrosseln durch die Uferbäume tobt. Wir entdecken einige Wasserzapfstellen, das nächstgelegene, sehr saubere Plumpsklo sowie die Sanidumpstation, wo man gegen eine Automatengebühr von 5 $ sein Schmutzwasser entsorgen kann. Am Platzeingang finden wir zudem meinen Namen unter dem heutigen Datum auf der Reservierungsliste für Site 32. Alles in Ordnung also, wie auch die Rangerin bestätigt, als sie später nach unserem schnellen Mittagessen am Stellplatz vorbeikommt und mit einem freundlichen Gruß den Reservierungssticker am Platznummernpfahl befestigt.  Das oben abgebildete Schild ist mit keinem spezischen Geotag verknüpft, da es uns so (oder in ähnlicher Form) tagtäglich an Park- und Campingplätzen, Waldwegen und Ausflugsorten begegnete. Wir haben es auch nicht als disziplinierende Regulierungswut gegen die Freiheiten der Bürger und Touristen empfunden, sondern als nur zu verständliche Prävention gegen die akute Waldbrandgefahr, in der sich die kanadische Wildnis ständig befindet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/allgegenwaertig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alpine Meadows</title>
        <description>An anderen Stellen wird die Straße begleitet von leuchtenden Blütenwiesen, vor uns hüpft ein scheues Rebhuhn über den Asphalt und nach 8 km öffnet sich ein großzügiger Parkplatz vor uns. Zuerst mutterseelenallein hier oben, kommt erst kurz vor unserer Weiterfahrt ein weiteres Auto hier an. Nicht gerade überlaufen!   Lila Blüten: Shrubby Penstemon  (Penstemon fruticosus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/alpine-meadows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am tiefsten Punkt</title>
        <description>Ein bißchen mulmig ist einem schon vorm Besteigen dieser Seilbahn. Auch wenn die bewährte Fa. Doppelmayr hinter der Konstruktion steht, muß man angesichts der pfeilerlos zu überbrückenden 3024 m erst einmal schlucken. Zwischen den beiden Stationen auf dem 2181 m hohem Whistler Mountain und dem 2436 m hohen Blackcomb Peak ist nicht nur eine Gesamtstrecke von 4400 m zu überwinden, sondern auch noch eine Höhendifferenz von 255 m zur Blackcomb Bergstation. Und obwohl das Seil über dem Tal zwischen den Bergen mächtig durchhängt, befindet es sich an seinem tiefsten Punkt immer noch 436 lichte Meter über dem winzig zu erkennenden Fitzsimmons Creek. Sind schon &amp;#39;ne Menge Superlative!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/am-tiefsten-punkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Angel Glacier</title>
        <description>Aufnahmen aus der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zeigen eine über den Sattel reichende und mit dem Sockel verbundene Gletscherzunge. Diese Verbindung ist im Zuge der weltweiten Gletscherschmelze aber seit langem verschwunden und der Gletscher präsentiert seine Engelsflügel – jahreszeitlich variierend – nahezu unverändert seit geraumer Zeit. Derzeit sieht es nicht so aus, als würden die Klimaalarmisten Recht behalten, die warnen: &amp;#34;...it is melting rapidly. It is not expected to maintain its distinctive appearance for much longer, and will eventually disappear from the face of Mount Edith Cavell.&amp;#34; (engl. Wikipedia). Wer das baldige Verschwinden ebenfalls befürchtet, sollte sich also schleunigst auf den Weg machen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/angel-glacier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anleger in Sicht</title>
        <description>Wir nähern uns &amp;#34;Earls Cove&amp;#34;, genießen die immer sonniger werdende Überfahrt, sind aber auf dem Sonnendeck seit geraumer Zeit leicht genervt von dem unten links parkenden Wohnmobil. Erst hatte es ewig gedauert, bis der dazugehörige Mieter überhaupt realisiert hatte, dass es sein Fahrzeug war, welches das leichte Schaukeln der Fähre mit einem Daueralarm quittierte. Dann hatte er diesen zwar abgestellt, konnte aber nicht verhindern, dass die nächste Welle das Spielchen von Neuem startete. Irgendwie tat einem der arme Mann leid und man konnte seine Erleichterung nachempfinden, als er in Earls Cove endlich von Bord fahren durfte ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/anleger-in-sicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anspruchslos</title>
        <description>Von der reichhaltigen Tierwelt bekommen wir außer einem einsamen Waldsänger nichts zu sehen, Blütenpflanzen sind auch rar – es dominieren Flechten und an den kargen Sandboden angepaßte Kräuter. Selbst die Bäume haben in dieser extrem trockenen Landschaft schwer zu kämpfen und bilden an Dünenhügeln grauschwarz vertrocknete Ansammlungen unentwirrbarer Baumgerippe.   Common Harebell  (Campanula rotundifolia)  Rundblättrige Glockenblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/anspruchslos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anziehungspunkt</title>
        <description>Heute verlassen wir den Wells Gray PP, aber nicht, ohne nicht wenigstens noch den Helmcken Falls einen Besuch abgestattet zu haben. Es ist noch früh am Morgen, als wir am Clearwater Campground aufbrechen, trotzdem ist schon reichlich Betrieb auf der kurzen Zufahrtstraße, als wir bei den Falls eintreffen. Der Parkplatz ist aber bis jetzt nur zu einem Drittel belegt und die anwesenden Besucher verteilen sich noch unaufdringlich entlang der Aussichtspunkte auf dem Schluchtrand des Murtle Rivers, der hier kurz vor seiner Vereinigung mit dem Clearwater River 141 m tief in ein ausgewaschenes Becken hineinfällt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/anziehungspunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arnika &amp; Co.</title>
        <description>Nachdem wir auch noch ein paar typische Pflanzen der &amp;#34;Alpine Meadows&amp;#34; dokumentiert haben, machen wir uns auf den Rückweg. Obwohl der Camper bergab fast nichts verbraucht, hat die Auffahrt auf den Berg doch mehr Benzin geschluckt als gedacht. Wenn wir morgen noch nach Hope kommen wollen, kann es knapp werden – Tankstellen gibt es bis dahin nicht mehr! Wir erinnern uns, auf dem Hinweg vor nicht allzu langer Zeit noch an einer ESSO vorbeigekommen zu sein und entschließen uns, noch mal auf dem HWY 3 zurück zu fahren. 20 km später ist der Tank wieder randvoll, wir belohnen unsere Voraussicht mit zwei &amp;#34;Magnums&amp;#34;, und die Tankwartin quittiert Marens Kreditkartenzahlung (diesmal im Shop) mit einem freundlichen: &amp;#34;...have a wonderful day, Love!&amp;#34;. Nun kann nichts mehr schiefgehen.   oben links: Alpine Arnica  (Arnica angustifolia)  Arnika |oben rechts: Showy Pussytoes  (Antennaria pulcherrima)   unten links: Grand Coulee Owl-clover  (Orthocarpus barbatus  | unten rechts: Sitka Valerian  (Valeriana sitchensis)  Sitka Baldrian</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/arnika-co.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arrival of H.M.S. Reindeer at Chemainus 1869</title>
        <description>Große Ereignisse finden ihren künstlerischen Niederschlag und verschönern kahle weiße Wände.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/arrival-of-reindeer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arrow Lake Crossing</title>
        <description>In Revelstoke fahren wir auf den HWY 23, der uns gelegentliche Ausblicke auf den Upper Arrow Lake gewährt, bis wir nach ca. 50 km Shelter Bay erreichen. Hatten wir schon auf dem Highway wenig Verkehr, ist auch der Andrang am Fähranleger überschaubar. Die 20minütige Fährüberfahrt über den Upper Arrow Lake ist mehr als Fortsetzung des Highways übers Wasser zu begreifen und kostet uns als Dienstleistung des Staates nicht einen Cent. Die Einweiserin entdeckt uns erst, als wir bereits in der Reihe der PKWs gestoppt haben. Unsicher, ob wir nicht eher zu den LKWs oder großen WoMos gehören, hält sie kurz mit einem Kollegen Rücksprache, läßt sich dann aber belehren, wir seien so klein und leicht, dass wir problemlos dort stehenbleiben können, weil die Fähre unseretwegen bestimmt keine Schlagseite bekommt. Schließlich kommt sie noch zu einem kleinen Plausch an unser Fenster und wünscht uns und sich endlich trockeneres Wetter: &amp;#34;...sonst quaken wir bald alle wie die Frösche&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/arrow-lake-crossing.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Athabasca Falls</title>
        <description>Es hat die ganze Nacht geregnet und uns schwant langsam, dass einer der Höhepunkte unserer Reise – die Fahrt entlang des panoramareichen Icefields Parkway – im Regen zu ertrinken droht. Es hilft nichts. Ich dumpe an der zentralen Dumpstation des Platzes, während Maren den großen Schirm über uns hält, damit wir nicht schon am Morgen durchweichen.  Die nächste Station sind die beeindruckenden Athabasca Falls, da, wo &amp;#39;unsere&amp;#39; Nebenstrecke, die 93A, wieder auf die Hauptstrecke, den Highway 93 zurückführt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/athabasca-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Athabasca Glacier</title>
        <description>Wenn man schon von dem berühmten Gletscherpanorama nichts sehen kann... vielleicht kann man es fühlen, wenn man nur dicht genug heran kommt? ;-) Der &amp;#34;Athabasca Glacier&amp;#34; bietet diese Chance, denn die Parkverwaltung hat dem großen touristischen Interesse Rechnung getragen und auf dem halben Weg zum Gletscher einen Parkplatz eingerichtet, von dem aus man nach einem 1 Kilometer langen Anstieg zu mehreren Aussichtspunkten direkt gegenüber des Gletscherfußes gelangt. Wie alle Gletscher ist auch dieser im Rückzug begriffen und neben Markierungen, welche die historischen Grenzpunkte anzeigen, finden sich eingebettet in den zurückgelassenen, felsigen Untergrund interessante Abschliffe, die die innere Struktur der gehobelten Felsbrocken zeigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/athabasca-glacier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;ne Meise</title>
        <description>Am nächsten Morgen machen wir nach dem Frühstück nochmals einen Spaziergang hinunter zum See. Wir haben gestern nachmittag ein paar schnelle Erdhörnchen davonflitzen sehen und hoffen, heute morgen vor der Weiterreise noch ein paar davon mit der Kamera zu erwischen. Neben dem Weg toben ein paar Vögelchen durch die Büsche, die zu unserer Überraschung fast wie Kohlmeisen aussehen. Sind zwar keine, aber immerhin eng verwandt.   Black-Capped Chickadee  (Poecile atricapillus)  Schwarzkopfmeise</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/auch-ne-meise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Naturlehrpfad</title>
        <description>Wir tanken in Revelstoke am Highway erst mal voll und fahren dann ein paar Kilometer zurück bis zum &amp;#34;Skunk Cabbage Boardwalk Trail&amp;#34;, einem Naturpfad, der in einem Loop durch die feuchten Uferregionen des Illecillewaet Rivers führt und für seinen großen Bestand an den nicht immer angenehm duftenden Skunk Cabbage Pflanzen bekannt ist.   American Redstart  (Setophaga ruticilla)  male  Schnäpperwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/auf-dem-naturlehrpfad.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Kräutersuche</title>
        <description>Unsere Stellplatznachbarn haben die umgekehrte Tour gemacht und kamen gerade aus dem Jasper NP, wo es ihnen nicht gelang, einen freien Campground zu finden, wie sie uns gestern erzählten. Gut, dass wir vorgesorgt und uns für heute abend einen Platz etwas außerhalb des Parks in Jasper Gates reserviert haben. Zuerst statten wir aber Jasper selbst einen Kurzbesuch ab, denn wir haben locker geplant, hier bei einem Veranstalter eine Gletscherwanderung für einen der nächsten Tage zu buchen. Leider ist an der angebenen Adresse in Jaspers Connaught Dr nur ein Kino zu finden, auch Alternativ-Veranstalter lassen sich auf die Schnelle nicht ausmachen. Unsere Entscheidung, dann eben von dem Vorhaben abzulassen und stattdessen mit dem Jasper SkyTram auf den Whistlers Peak (nicht Whistler Mountain! Der liegt bei Whistler!) hochzufahren, wird zudem mit der Sichtung einer Hirschkuh an der Zufahrt zur Seilbahn belohnt.   Wapiti  (Cervus canadensis)  female Wapitihirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/auf-kraeutersuche</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Kräutersuche</title>
        <description>Unsere Stellplatznachbarn haben die umgekehrte Tour gemacht und kamen gerade aus dem Jasper NP, wo es ihnen nicht gelang, einen freien Campground zu finden, wie sie uns gestern erzählten. Gut, dass wir vorgesorgt und uns für heute abend einen Platz etwas außerhalb des Parks in Jasper Gates reserviert haben. Zuerst statten wir aber Jasper selbst einen Kurzbesuch ab, denn wir haben locker geplant, hier bei einem Veranstalter eine Gletscherwanderung für einen der nächsten Tage zu buchen. Leider ist an der angebenen Adresse in Jaspers Connaught Dr nur ein Kino zu finden, auch Alternativ-Veranstalter lassen sich auf die Schnelle nicht ausmachen. Unsere Entscheidung, dann eben von dem Vorhaben abzulassen und stattdessen mit dem Jasper SkyTram auf den Whistlers Peak (nicht Whistler Mountain! Der liegt bei Whistler!) hochzufahren, wird zudem mit der Sichtung einer Hirschkuh an der Zufahrt zur Seilbahn belohnt.   Wapiti  (Cervus canadensis)  female Wapitihirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/auf-kraeutersuche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausweichplatz</title>
        <description>Auch der staatliche &amp;#34;Wabasso Campground&amp;#34; ist trotz der frühen Jahreszeit voll und es bestätigt sich, dass die Schließung des riesigen Whistler CG in Jasper einiges in der Regionalkapazität an Unterkünften durcheinander gewürfelt hat. Ich habe gerade erst vor dem Abfertigungsfenster des Pförtnerhäuschens gestoppt, bin noch dabei, die Seitenscheibe herunterzufahren, als mich die uniformierte Rangerin auch schon anfährt, ich möge doch bitte den Motor abstellen, da sie nicht an Autoabgasen dahinzuscheiden gedenke. Uiuiui... richtig zum Stehen gekommen sein darf ich aber schon noch?? Im weiteren Verlauf entpuppt sie sich aber als ziemlich handy und wir werden nach der Präsentation unserer Reservierung mit einer genauen Wegbeschreibung zu unserem Stellplatz durchgewunken. Der Platz ist mit weit voneinander liegenden Stellplätzen großzügig aufgeteilt und wir haben das Glück, genau vis-á-vis eines luxuriösen Waschhauses mit Wasserspülungstoiletten nächtigen zu dürfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ausweichplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&lt;i&gt;&quot;Teq&quot;&lt;/i&gt; means &quot;blocked&quot;...</title>
        <description>...or &amp;#34;stuck, to be in the way&amp;#34;, ist der indianische Name des Sees und bezieht sich auf den Baumstau an der Mündung des Coyoosh Creek – ein Zustand, der offensichtlich schon lange besteht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/baumstau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zu Besuch bei Hildegard von Bingen</title>
        <description>Maren fällt ein, dass es in Ucluelet ein Aquarium geben soll, welches wir Dank Maps.me auch schnell finden.  &amp;#34;Canada’s First Collect-and-Release Aquarium&amp;#34;  geht auf eine liebenswert unkommerzielle Initiative von Meeresbiologen zurück, die in Folge des Fukushima-Unglücks kontinuierlich die Radioaktivität des Meeres beobachten woll(t)en. Ob sie dabei etwas Verwertbares festgestellt haben, sei dahingestellt, sie betreiben aber ein kleines, von Sponsoren gefördertes Aquarium, in dessen monatlich erneuertem Wasser aus dem darunterliegenden Hafenbecken die einheimische Meeresfauna in Glasdisplays, Rundwannen und Anfaßbecken präsentiert wird. Diese Tiere sind aber nie auf Dauer zu Gast, sondern werden nach gewisser Zeit  wieder in ihr natürliches Biotop entlassen. Besonderer Beliebtheit erfreute sich zum Zeitpunkt unseres Besuchs eine quirlige Octopussin, die nach einer öffentlich ausgeschriebenen Namenfindungsaktion auf den skurrilen Namen &amp;#34;Hildegard von Bingen&amp;#34; getauft wurde ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bei-hildegard-von-bingen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bergfisch</title>
        <description>Zwischen den Stromschnellen des kleinen Flüßchen stehen Forellen bewegungslos in der Strömung und aus dem Unterholz leuchten uns bunte Frühlingsblüten entgegen, die den grauen Tag gleich viel freundlicher erscheinen lassen.   Rainbow Trout  (Oncorhynchus mykiss)  Regenbogenforelle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bergfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bergsturz</title>
        <description>Als wir aufbrechen nieselt&amp;#39;s wieder und der HWY 3 büßt dabei viel von seiner Schönheit ein. Der trüben Stimmung angemessen machen wir Halt an dem Ort, der 1965 Schauplatz einer der größeren Katastrophen der kanadischen Neuzeit gewesen ist. Wahrscheinlich in Folge eines schwachen Erdbebens geriet ein ganzer Steilhang eines Berggrates ins Rutschen und beförderte 46 Mio. m³ Geröll in das Tal des Nicolum Rivers. Unter der 70 m hohen Aufschüttung fanden vier Menschen in ihrem Pkw den Tod, ein See wurde zugeschüttet und der HWY 3 auf mehreren Kilometer überrollt. Das gesamte Ausmaß dieser Berglawine läßt sich auf einem Foto kaum erfassen. Einen wesentlich besseren Eindruck von der noch heute freiliegenden Flanke und den herabgestürzten Erdmassen gewährt das Google Satellitenbild nach einem Klick auf den Geotag.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bergsturz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Betreten verboten</title>
        <description>Wir fahren auf der serpentinenreichen Straße zurück zum HWY 1 und beglückwünschen uns zum wiederholten Male, uns für diesen Campervan entschieden zu haben. Mit einer Länge von 21 Fuß bezwingt er auch noch enge, kurvenreiche Strecken, an denen viele der gern genommenen, größeren Motorhomes scheitern oder zum Vor- und Zurücksetzen gezwungen sind. Abgesehen davon, schlägt sich jeder Volumenmeter auch gleich in größerem Spritverbrauch nieder, was sich zwar bei einem Spritpreis von ~1,40 $ (Kanada Dollar ~ 0.66 €) relativiert, aber häufigeres Tanken erforderlich macht. Für zwei Leute war unser Camper genau richtig!  Apropos Maßeinheiten: Die Füße bei der Camperlänge sind eine (nordamerikanisch beeinflusste) Ausnahme. Alle Entfernungsangaben in Kanada sind in Metern und Kilometern, es gilt das Dezimalsystem und Tanken tut man auch in Litern und nicht in Gallonen! Da haben die Franzosen mal einen segensreichen Einfluß gehabt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/betreten-verboten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bird Sanctuary</title>
        <description>Es ist gerade erst 14 Uhr und noch zu früh, um unseren heutigen Campground in Oliver anzulaufen, einem Ort 15 km weiter nördlich am HWY 97 gelegen. Auf Maps.me schiebe ich ein wenig mit der Karte umher und werde ein Stückchen weiter die Straße hoch aufmerksam auf den Eintrag &amp;#34;Vaseux Lake Bird Sanctuary&amp;#34;. Das klingt interessant. Wir machen uns auf den Weg, vorbei an unendlichen Reihen von Rebstöcken, die zu Winzereien gehören, deren Werbeschilder stolz auf kürzlich gewonnene internationale Wein-Wettbewerbe verweisen. Weinland Kanada! Sachen gibt&amp;#39;s.  Wir passieren unseren späteren Campingplatz in Oliver und sind ein wenig enttäuscht. Direkt an der Hauptstraße gelegen, macht die schmale Einfahrt zwischen einem &amp;#39;Food Mart&amp;#39; und einem Gebrauchtwagenhändler nicht gerade einen einladenden Eindruck.   Eastern Kingbird  (Tyrannus tyrannus)  Königstyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bird-sanctuary.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blackcomb Peak View</title>
        <description>Auch vom Blackcomb hat man wieder eine tolle Aussicht auf die derzeit nur noch von unzusammenhängenden Schneeplacken bedeckte Wintersportlandschaft – die größte Nordamerikas. Nicht nur Sessellifte für Skifahrer, sondern auch Speziallifte für Mountainbiker führen kreuz und quer über die Hänge der beiden Berge. Bei der letzten Abfahrt hinunter ins Städtchen Whistler haben wir wieder eine Gondel für uns allein und staunen ausgiebig über die teils steil und halsbrecherisch angelegten Fahrradstrecken den Berg hinab. Selbst wenn ich jünger und trainierter wäre, würde ich die Abfahrt auf so einer Strecke niemals auch nur in Erwägung ziehen. Nun ja – jedem Tierchen sein Plaisierchen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/blackcomb-peak.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blätterkrokant</title>
        <description>Staatliche Campgrounds haben zwar nur eine einzige offizielle Zufahrt, an der in der Regel ein – nicht immer besetztes – Kontrollhäuschen oder ein Kiosk steht, sind aber ansonsten nicht eingezäunt oder abgesperrt. Wenn man eine Reservierung hat, zeigt man diese vor, oder man prüft am Schaukasten, ob man für heute auf der Liste steht. Bei fehlender Eingangskontrolle fährt man einfach durch und sucht sich seinen Platz. Im Laufe des späteren Tages kommt garantiert ein Ranger vorbei, schaut sich die zu Hause ausgedruckte Reservierungsbestätigung an und klammert – wenn nicht bereits vorhanden – ein Label &amp;#34;reserved&amp;#34; an den Stellplatznummernpfahl.  Hat man keine Reservierung, besetzt man einfach einen noch mit &amp;#34;available&amp;#34; markierten Platz und hofft, dass der Ranger, der später zum Kassieren kommt, nicht einfach vergessen hat, ein &amp;#34;reserved&amp;#34;-Label für die Leute anzubringen, die gerade schimpfend auf der Räumung des von ihnen reservierten Platzes bestehen ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/blaetterkrokant.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blütenreich</title>
        <description>Wir können um diese Jahreszeit zwar nicht Zeugen der sicherlich reizvollen Rückkehr der Lachse im Spätsommer werden, mit womöglich spektakulären Fotos von fischfangenden Bären. Dafür entschädigt uns der beginnende kanadische Frühling mit einer geradezu überwältigenden Anzahl an unterschiedlichen Blütenpflanzen, die uns wieder einmal deutlich machen, wie viele dieser ehedem auch bei uns heimisch gewesenen Pflanzen der dichten Besiedlung und der exzessiven landwirtschaftlichen Nutzung zum Opfer gefallen sind.   oben links: Orange-red King Devil  (Hieracium aurantiacum)  Orangerotes Habichtskraut | oben rechts: Blue Columbine  (Aquilegia brevistyla)  Blaue Akelei  unten links: Common Flax  (Linum usitatissimum)  Flachs | unten rechts: Mountain Blue-eyed-grass  (Sisyrinchium montanum)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bluetenreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bodendecker</title>
        <description>Die Vegetation hat sich erkennbar den herrschenden klimatischen Bedingungen angepaßt. Dem in Matten blühenden Phlox macht es bestimmt nichts aus, gelegentlich noch mal von Schnee bedeckt zu werden.   Spreading Phlox  (Phlox diffusa ssp. longistylis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bodendecker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Borkenpuzzle</title>
        <description>Wir stromern noch ein bißchen in Richtung der felsigen Steilwand, die den Strandbereich abschließt, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Wir kommen gerade rechtzeitig, um uns ins Trockene zu retten, denn ein kurzer, heftiger Schauer bringt das wechselhafte Wetter wieder in Erinnerung. Immerhin hat er den Vorteil, die Heringsklopfer ins Zelt und die Männergruppe in ihre Wohnschlachtschiffe befördert zu haben, so dass es beim anschließenden Draußensitzen jetzt angenehm ruhig ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/borkenpuzzle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bow Lake Lookout #1</title>
        <description>Wieder hat es bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt die ganze Nacht geregnet. Wir sind allmählich leicht genervt, als wir uns nach dem Dumpen wieder auf den Weg machen. Das Städtchen Radium Hot Springs, welches wir an der Einmündung des HWY 93 auf den HWY 95 erreichen, kann uns bei dem nieseligen Wetter allerdings noch nicht einmal zu einem Halt animieren, obwohl es mit seinen, von vulkanisch erwärmten, leicht radon-haltigen Quellwasser gespeisten Pools, als eine DER touristischen Attraktionen British Columbias gilt. Wir biegen ab auf die 95 und fahren Richtung Nordwesten nach Golden. Und... oh Wunder, auf der 100 km langen Strecke entlang des sich in einer malerischen Flusslandschaft ausdehnenden Columbia Rivers, reißt die Bewölkung zunehmend auf, es wird sonnig, und wir können zusätzlich zu dem linksseitigen Fluss auf der rechten Seite noch das verschneite Westseitenpanorama der Rockies vor blauem Himmel genießen. Es ist noch früh, gerade erst 10 Uhr, als wir in Golden ankommen. Wir tanken, machen ein paar Einkäufe bei &amp;#34;Save-On-Foods&amp;#34; und überlegen: Bis nach Revelstoke, wo wir erst am Abend sein müssen, sind es &amp;#39;nur&amp;#39; 190 km. Von Golden aus könnten wir aber nach einem 170 km-Abstecher über den Trans Canada Highway noch mal den Icefields Parkway erreichen. Diesmal endlich bei schönem Wetter...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bow-lake-lookout-1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bow Lake Lookout #2</title>
        <description>Maren sieht mich zweifelnd an: &amp;#34;Willst Du Dir wirklich die ganze Fahrerei antun?&amp;#34; Wenn ich schon nicht laufen kann – fahren kann ich noch! Der Yoho National Park, den wir gerade gestern erst von Norden kommend bei Regen erlebt hatten, präsentiert sich heute in strahlendem Sonnenschein. Doch irgendwie ist der Wurm drin. Je höher wir von den 800 m des Golden-Niveaus auf die 2000 m des Icefield Parkways klettern, desto mehr zieht es sich wieder zu. Wir wissen zwar nicht, wie es weiter nördlich beim Columbia Icefied aussieht, haben aber wenig Hoffnung, dass es sich wirklich lohnen würde, unseren &amp;#39;Abstecher&amp;#39; noch sehr viel weiter auszudehnen. Nachdem es uns gelungen ist, beim Bow Lake an zwei Aussichtspunkten wenigstens etwas mehr als gestern gesehen zu haben, fahren wir noch weiter bis zum Bow Summit. Heute schneit es zwar nicht mehr, der Peyto Lake Aussichtpunkt ist aber immer noch/schon wieder in so dichten Nebel gehüllt, dass wir uns schweren Herzens zur Umkehr entschließen. Bis zu unserem heutigen Campground sind es von hier aus immerhin 320 km!   Wahrscheinlich hängt das schlechte Wetter oben in den Rockies fest, denn auf dem Rückweg durch den Yoho bricht die Sonne wieder durch. Jetzt wäre die Gelegenheit, sich den Emerald Lake zumindest noch mal anzuschauen. Also kurzentschlossen noch einen 20 km-Abstecher in den großen Abstecher eingebaut und hin zum Emerald. Das hat sich offensichtlich heute ganz British Columbia vorgenommen. Bereits zwei Kilometer vor dem Ziel sind die Seitenstreifen zugeparkt und der Parkplatz selbst quillt aus allen Nähten. Neben hunderten Touristen gibt es auch noch zwei bis drei Brautpaare, die heute hier ihre Trauung vollziehen wollen. Wir sind bedient, werfen – im Parkplatzstau wartend –  aus dem Auto einen kurzen Blick auf einen Seezipfel und machen, dass wir von dannen kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bow-lake-lookout-2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brandywine</title>
        <description>Die 66 m hohen &amp;#34;Brandywine Falls&amp;#34; stürzen über die Kante eines von vier Basaltschichten umgebenen Beckens, Überbleibsel 34000 Jahre alter Lavaströme, die Teil des sogenannten Garibaldi Volcanic Belt sind. Der Legende nach erhielt der Fall seinen Namen aufgrund einer Wette zwischen zwei Landvermessern, die um den Preis einer Flasche Brandy über die richtige Höhe des Wasserfalls stritten. Wer den Preis gewonnen hat, ist nicht überliefert...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/brandywine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bridal Veils Falls</title>
        <description>Um in den winzigen &amp;#34;Bridal Veils Provincial Park&amp;#34; zu gelangen, müssen wir noch knapp 40 km auf dem THW zurücklegen. Eingebettet in ein Gehölz uralter, knorrig verwurzelter Bäume liegt einer der weltweit geschätzt 147 &amp;#34;Bridal Veil Falls&amp;#34;, der in diesem Fall seinem Namen aber auch wirklich alle Ehre macht. Bei der Weiterfahrt kreuzen wir auf dem HWY 9 das ausgedehnte Bett des Fraser Rivers, um von nun an am nördlichen Ufer den Rest der Strecke auf dem HWY 7 zurückzulegen – durch eine schöne Landschaft mit tollen Ausblicken auf den begleitenden Strom.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bridal-veil-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bridge over troubled water</title>
        <description>Fotos bei Sonne hat schließlich jeder und wann hat man schon mal Gelegenheit, Winteraufnahmen im Sommer zu schießen?  Nur einen Kilometer weiter fließt der Sunwapta River in den Athabasca River, der seltsamerweise bei Google Maps auf gesamter Länge als &amp;#34;La Biche River&amp;#34; geführt wird. Laut Wikipedia entspringt der La Biche River nordöstlich der Stadt Edmonton am &amp;#34;Lac La Biche&amp;#34;, fließt angeblich nach Nordwesten und mündet dort irgendwo in den Athabasca River. Schaut man auf die Open Street Map-Karten, gibt es nirgendwo einen La Biche River, sondern ausschließlich auf ganzer Länge nur einen Athabasca River. Daraus soll jemand schlau werden. Es scheint sich hier um einen stillen Wettkampf zwischen den Kartendiensten zu handeln. Mal sehen, wer bei der endgültigen Namensfindung gewinnt... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bridge-over-troubled-water.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bruch im Fluss</title>
        <description>Als wir am Mittag dort ankommen, ergattern wir mit Glück einen gerade frei werdenden Parkplatz. Nach einem kurzen Weg von 10 Min. steht man hautnah direkt am herabrauschenden Wasser, von diesem nur durch einen halbhohen Zaun getrennt. Das schöne Wetter hat viele Schaulustige hierher gelockt – glücklicherweise verläuft sich der Besucherstrom recht gleichmäßig entlang des schmalen Uferpfades unter den Bäumen.  Bei dem heutigen Andrang erscheint uns die Weiterfahrt zu dem noch prominenteren Helmcken Falls nicht ratsam. Also überlegen wir, wie wir den Rest des schönen Tages sinnvoll nutzen, denn auch der Platz im Clearwater Campground ist fest gebucht, so dass wir uns keine Sorgen um unsere abendliche Unterkunft machen müssen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bruch-im-fluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Buntstein</title>
        <description>Dem Fraser River werden wir auf unserer Reise jetzt noch mehrfach in ganz unterschiedlichen Landesteilen begegnen, denn er folgt einem langen, gewundenen Lauf, bis er bei Vancouver in die Georgia Strait mündet. Wir fahren auf dem HWY 99, welcher aus einer malerischen Mittelgebirgsregion langsam auf das ausgedehnte Fraser Plateau ansteigt, einer relativ flachen Landschaft, die sich aber durchgängig auf 1000 m Höhe ausbreitet. Es ist wenig Verkehr, was sich auch nicht ändert, als der HWY 99 an der Einmündung in den Cariboo HWY endet. Wir folgen jetzt dem HWY 97 weiter nach Norden, sehen uns aber nach nur 3 km zu einem spontanen Halt genötigt, da die gelborange leuchtende Flanke einer Hügelkette nach ein, zwei Fotos schreit. Offensichtlich fanden auch die Straßenbauer diese Sandsteinformation so reizvoll, dass sie extra eine Haltebucht auf diesem Straßenabschnitt eingerichtet hatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/buntstein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bye bye, Canada</title>
        <description>Den Bilderreigen beschließt ein letzter Blick auf Kanada, kurz bevor wir es an der Ostküste verlassen. Wie auf jeder Reise gab es Licht und Schatten, wobei sich die &amp;#39;schattigen&amp;#39; Momente fast ausschließlich auf das Wetter beziehen. Natürlich hatten wir keine vier Wochen Sonne am Stück erwartet und sind auf der ersten Hälfte der Tour bis auf wenige Wolken- und Regenstunden auch ausgesprochen gut bedient worden. Dass es ausgerechnet zum Höhepunkt der Reise in den Rocky Mountains einen Wintereinbruch gab, ist zwar ärgerlich, aber bei den herrschenden klimatischen Bedingungen auch nicht außergewöhnlich. Und letztendlich: Wer kann schon mitten im Sommer Winterfotos schießen? Glücklicherweise war&amp;#39;s ab da zwar auch noch mal durchwachsen, mehrheitlich aber – und vor allen an den richtigen Orten – wieder sommerlich schön. Die Menschen, denen wir auf Campingplätzen und beim Einkaufen begegneten waren hilfsbereit und freundlich und haben meist neugierig nette Gespräche mit uns gesucht. Die Lebenshaltungskosten sind hoch, die Infrastruktur bis auf Netz und WLAN hervorragend, die Straßen in gutem Zustand und die Campgrounds durchgängig sauber und ordentlich. Alles in Allem sind wir restlos begeistert von Kanada, von seiner grandiosen Natur, freuen uns über die vielen interessanten Erlebnisse und nicht zuletzt über eine unerwartet hohe Anzahl von Tiersichtungen samt ihrer fotografischen Dokumentation. Fazit: Eine tolle Reise!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/bye-bye-canada.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Candystick</title>
        <description>Wir sind aber immer noch am Ralph River, lassen die Seele baumeln und wollen heute kurze Abstecher in die Umgegend machen. Um diese Jahreszeit ist es nachts und morgens immer noch a****kalt und es kostet uns einige Überwindung, unter den flauschig-warmen Decken, mit denen unser Camper glücklicherweise ausgestattet ist, hervorzukriechen.   Candystick  (Allotropa virgata)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/candystick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cascade Lookout</title>
        <description>Man genießt vom &amp;#34;Cascade Looukout&amp;#34; einen fantastischen 360° Rundblick über die nach dem gemäßigten Okanagan-Tal wieder wilder gewordene Bergwelt. Direkt zu unseren Füßen liegt das Manning Park Resort, etwas weiter weg erkennt man den Lightning Lake und die schneebedeckten Gipfel am südlichen Horizont gehören zur Cascade Range im US-Bundesstaat Washington.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/cascade-lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cathedral Grove</title>
        <description>Es ist mittlerweile 15 Uhr, ein weiterer Halt steht aber noch auf dem Plan. Die soeben noch vermißten Fahrzeuge sind auch alle wieder versammelt, als wir auf einem der sehr engen, direkt neben dem Highway 4 angelegten Parkplätze glücklicherweise doch noch eine Lücke bei dem &amp;#34;Cathedral Grove&amp;#34; genannten Schutzgebiet des MacMillan Provincial Parks finden. Auf sehr schön ausgebauten, relativ kurzen Rundwegen betritt man einen naturbelassenen gemäßigten Regenwald, welcher von bis zu 800 Jahre alten Douglasien dominiert wird, deren älteste Stämme einen Umfang von bis zu 9 Metern erreichen können. Bei starkem Wind ist das Betreten dieses Schutzgebietes nicht ganz ungefährlich – fast 10 Prozent des Baumbestandes wurden allein 1997 Opfer eines Sturmes, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass in den letzten Jahrzehnten kommerzieller Holzeinschlag für das Verschwinden umliegender Baumbestände verantwortlich war, die solche Stürme bislang abgepuffert hatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/cathedral-grove.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chemainus um 1895</title>
        <description>Malerisch an der Küste hinter den vorgelagerten &amp;#34;Gulf Islands&amp;#34; gelegen, war die Siedlung bereits seit 1880 angeschlossen an die Eisenbahnverbindung zwischen Nanaimo und Victoria und lebte hauptsächlich von der Holzwirtschaft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/chemainus-um-1895.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chief Overlook Viewpoint</title>
        <description>Den Blick von hier oben auf das gescheckte Grün des Howe Sounds, die drei Gipfel des &amp;#34;Stawamus Chief&amp;#34; und den Ort Squamish kann man nur mit einem Breitwandbild ausreichend würdigen. Der als Naturdenkmal geschützte Granitmonolith gilt mit den drei von Süden nach Norden angeordneten Gipfeln mit 602, 655 und 702 Metern Höhe als der zweithöchste Gesteinsmonolith weltweit. Er ist benannt nach einer Ansiedlung der First Nations an seinem Fuß  (Sta-a-mus)  und hat für die indianischen Ureinwohner eine große spirituelle Bedeutung; für die mehr weltlich und sportlich orientierten Weißen gilt er hingegen als anspruchsvoller Kletterfelsen.  Wir lösen uns von dem spektakulären Anblick, wandern langsam zur Bergstation zurück und gönnen uns vor der Gondelabfahrt in der Lodge noch 2 Sandwiches, 2 Colas und zwei Magnums – für gleichfalls spektakuläre 30 $! Was soll&amp;#39;s – man ist nur einmal hier...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/chief-overlook-viewpoint.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>China Beach fällt aus</title>
        <description>Bald sitzen wir wieder im Auto und als wir den Jordan River kreuzen, beginnt es zunehmend wolkig und diesig zu werden. Der nächste Halt am sogenannten &amp;#34;China Beach&amp;#34; ist mal nicht als Provincial Park geadelt worden, dafür ist der Parkplatz aber überfüllt und zwischen den dunklen Bäumen am Beginn zahlreicher (Strand-)Trails laufen eine Unmenge von Leuten. Da das Wetter nicht gerade zum Wandern einlädt, bleibt es bei einem netten Smalltalk mit dem kommunikativen Parkplatzwächter und bald sind wir wieder auf der Straße.  In Port Renfrew wenden wir uns von der Küste weg und folgen bei glücklicherweise wieder aufklarendem Wetter der Pacific Marine Road nach Norden. Schmunzeln müssen wir, als wir nahe des Lizard Lake die kleine Brücke über den Harris Canyon kreuzen und wegen der attraktiven Aussicht kurz anhalten. Eben noch allein, stehen nach kurzer Zeit weitere drei Fahrzeuge hinter unserem Camper, deren Insassen kurz darauf ebenfalls von der Brücke in den kleinen Zufluß zum Harris Creek schauen. Es ist wie zu Hause: Kaum stehen wir als Erste irgendwo am Schalter oder Aufschnittstand, sammeln sich garantiert Momente später weitere Mitmenschen in der Schlange. Wir sollten das professionell ausbauen und uns bezahlen lassen... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/china-beach-faellt-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Christina Lake</title>
        <description>In South Slocan wechseln wir von dem HWY 6 auf die 3A, von der wir in Castlegar auf den Crowsnest Highway abbiegen. Die Straße führt durch eine sonnig beschienene Gebirgslandschaft und wir genießen die entspannende Fahrt bis wir am frühen Nachmittag auf dem staatlichen &amp;#34;Texas Creek Campground&amp;#34; am Christina Lake eintreffen. Unser Stellplatz befindet sich leider direkt nahe des Eingangs mit entsprechendem &amp;#39;Durchgangsverkehr&amp;#39; auf dem zentralen Schotterweg. Immerhin sind die Waschräume direkt gegenüber. Nebenan schlagen Zeltcamper in einer zweistündigen Aktion unablässig Heringe in den Boden und gegenüber ist ein lautstarker Männerkaffeekranz dabei, sich Heldentaten zuzurufen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/christina-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>City of Totem</title>
        <description>Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Osten Richtung Nordküste, denn wir wollen Duncan einen Besuch abstatten. Die &amp;#34;Stadt der Totempfähle&amp;#34; liegt am Trans Canada Highway und hat sich in den letzten Jahren um die Würdigung der Kultur der First Nations verdient gemacht. Da wir aber nicht wissen, wo und wie man am Besten zu den viel beworbenen Totempfählen kommt, wollen wir zuerst das Visitor Centre aufsuchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/city-of-totem.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Clearwater Lake</title>
        <description>Stattdessen fahren wir zum Campground zurück und parken auf dem Straßenparkplatz an den Clearwater Creek Falls. Gegenüber weist uns ein Schild den Weg zu den Sticta Falls und weiter zum Osprey Lookout. Das klingt interessant und wir lassen uns auch von dem zügig ansteigenden Pfad in den Wald hinein nicht abschrecken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/clearwater-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Combers Beach Trail</title>
        <description>Immerhin bietet der Rückweg vom Strand mit seinem satten Bewuchs und den meist unsichtbar tschilpenden Vögeln genügend Abwechslung. Der nasse, tropfende Urwald fasziniert uns und der urtümliche Bewuchs mit großen Beständen saftigen Schachtelhalms beschwört archaische Zeiten herauf. Wir machen Fotos und lassen uns Zeit. Ob der in zwanzig Metern Entfernung an einem Baumstumpf  herumturnende winzige Vogel überhaupt ein verwertbares Motiv abwirft, wird erst die häusliche Entwicklung zeigen Na ja, geht grade noch...  Pacific Wren  (Troglodytes pacificus)  Pazifischer Zaunkönig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/combers-beach-trail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Come in, my Sweeties&quot;</title>
        <description>So die Inschrift über dem Eingang dieses Süßigkeiten-Tempels.   Sehr britisch muten hingegen einige Geschäfte wie dieser Candy-Shop an, die den sympathisch verspielten Charakter der liebevoll herausgeputzten Kleinstadt unterstreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/come-in-my-sweeties.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Come treat yourself!</title>
        <description>Das ist leichter gesagt als getan. Der Reiseführer verrät uns zwar die Straße und Hausnummer, an der das Infocenter liegt – was uns aber nicht viel nützt, denn Maps.me zeigt uns lediglich den Namen der &amp;#34;Drinkwater Road&amp;#34;, auf der wir praktischerweise sowieso nach Duncan hineinfahren. Wo sich aber die bewußte Hausnummer befindet, bleibt im Dunklen und zeigt sich erst auf dem Display, nachdem wir bereits zweimal am Ziel vorbeigefahren sind und nun endlich noch eine höhere Zoomstufe wählen. Es ist alles da – man muß nur richtig hinschauen...  Später finden wir in der Stadt diesen Head Shop, dessen Dienste ich nach all der Aufregung gern in Anspruch genommen hätte. Allein, das Wichtigste führt er nicht: All you need to do the deed – except the weed! :-/</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/come-treat-yourself.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Coquihalla Canyon</title>
        <description>Der leitende Ingenieur beim Bau der &amp;#34;Othello Quintette Tunnels&amp;#34; soll ein begeisterter Shakespeare Fan gewesen sein, was sich in der Namensgebung einzelner Bauabschnitte der Trasse niederschlug: Othello, Lear, Portia, Jago sowie Romeo &amp;#38; Julia. Unterbrochen von grandiosen Ausblicken auf den von hohen Felsen eingefaßten Coquihalla River hat man nach knapp 2 Kilometer den letzten Tunnel durchquert und schickt sich – will man der Trasse nicht bis nach Hope folgen – zum Rückweg an. Doch Halt – wieso &amp;#39;Quintett&amp;#39;? Waren das nicht erst 4 Tunnel? Nachforschungen ergeben, dass man einen zweiteiligen Tunnel, welcher aus einem umschlossenen und einem durchbrochenen Teil besteht nur als einen wahrgenommen hat. Puh – hat also alles seine Richtigkeit!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/coquihalla-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cowichan Bay</title>
        <description>Erst auf dem Rückweg zum Parkplatz am Cowichan Valley Trail begegnen uns die ersten morgendlichen Touristen, wir hingegen haben um 12 Uhr einen Termin in Cowichan Bay. Einem Örtchen, welches hauptsächlich aus einer Laden- und Cafézeile entlang der Uferstraße, sowie unzähligen Yachtanlegeplätzen und an Seebrücken vertäuten Hausbooten besteht. Beidseitig ist alles vollgeparkt und wir machen uns schon Sorgen, wie wir unseren Camper unterbringen, als ich auf der anderen Straßenseite eine Lücke erspähe, die erstaunlicherweise über das schnell vollzogene Wendemanöver in der nächsten Einfahrt hinaus für uns frei bleibt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/cowichan-bay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Kleinste von allen</title>
        <description>Die relativ dünn besiedelte Gegend zwischen der Sunshine Coast und den weiter landeinwärts liegenden Coast Mountains ist ehemaliges Siedlungs- und Jagdgebiet der First Nations. Gekennzeichnet ist diese Klimazone durch den vorherrschenden gemäßigten Regenwald, der sich durch eine spezifische Tier- und Pflanzenwelt auszeichnet, zu der u.a. auch dieses entzückende kleine Streifenhörnchen gehört.   Least Chipmunk  (Neotamias  minimus)  Kleines Streifenhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/das-kleinste-von-allen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Mutterschiff</title>
        <description>Während wir uns noch völlig begeistert von der Porcupine Sichtung auf den letzten Metern des Broken Bridge Trail befinden, donnert es ziemlich nahebei. Bei all der Aufregung – und abgeschirmt unter hohen Bäumen – haben wir gar nicht mitbekommen, dass schon wieder dichte Wolken aufgezogen sind. Es dauert auch nur noch Minuten, bis ein heftiger Gewitterguss herniederprasselt, den wir aber abwartend halbwegs trocken unter dem dichten Wegbewuchs überstehen. Von unserem Vorhaben, den &amp;#34;Meadows in the Sky Parkway&amp;#34;-Ausflug auch noch mit ein paar schönen Aufnahmen von den diversen Aussichtspunkten hinunter ins Tal und auf die umliegende Bergwelt anzureichern, müssen wir wetterbedingt leider Abstand nehmen. Inzwischen ist es alles wieder grau zugezogen.  Wir bekämpfen unseren Frust mit dem Naheliegendsten: Wir gehen Einkaufen in Revelstoke! Ausgestattet mit Süßigkeiten, abgepackten Cordon Bleus plus Appetizern wie Gürkchen und Oliven machen wir es uns auf unserem Luxus-Stellplatz gemütlich, hauen das Essen in die Pfanne und starren den Himmel böse an.   Common Merganser  (Mergus merganser americanus)  female Gänsesäger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/das-mutterschiff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Orchideenpaket</title>
        <description>Allein an diesem kurzen Weg blühen neben einigen anderen Pflanzen vier verschiedene Orchideenarten! Maren ist restlos begeistert, als sie eine nach der anderen entdeckt und identifiziert. Ein vorbeikommendes kanadisches Ehepaar, welches hier seinen Hund ausführt (merke: JEDER Kanadier hat mindestens einen Hund!) klärt uns darüber auf, dass es in diesem Jahr aufgrund der kalten Witterung einen sehr späten Frühlingsbeginn gegeben hätte, was für die immense Häufung jetzt gleichzeitig blühender Arten verantwortlich sei. Gut, dass wir nicht früher gereist sind!   links: Bog Candle, Tall White Bog Orchid, Fragrant White Rein Orchid  (Platanthera dilatata)  Waldhyazinthe | oben Mitte: Round-leaved Orchid  (Amerorchis rotundifolia)  Rundblättriges Knabenkraut  unten Mitte: Sparrow&amp;#39;s-Egg Lady&amp;#39;s Slipper  (Cypripedium passerinum)  Sperlingsei-Frauenschuh | rechts: Yellow Lady&amp;#39;s Slipper  (Cypripedium parviflorum)  Gelber Frauenschuh</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/das-orchideenpaket.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dawson Falls</title>
        <description>Der Dawson Falls ist einer der sieben Wasserfälle des Murtle Rivers und wird wegen seiner Ausdehnung von 90 und einer Höhe von knapp 20 Metern auch scherzhaft als &amp;#39;Little Niagara Falls&amp;#39; bezeichnet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/dawson-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dem Sommer näher</title>
        <description>Wir merken, dass wir uns von der Küste entfernt haben ganz unmittelbar an den steigenden Nachttemperaturen. Hatten wir in den Nächten zuvor schon manchmal von einer Zusatzheizung geträumt, begannen wir nun, die warmen Kuscheldecken nur noch locker über die Beine zu legen – von denen sie im Laufe der Nacht dann auch herunterrutschten. Es ist schon frühsommerlich warm und die Sonne scheint kräftig, als wir zur Abfahrt am Fraser River bereit sind. Wir haben unsere Morgentoilette hinter uns, sind noch an Bord unseres Campers, als wir uns vorsorglich noch mit Sonnenschutzspray einsprühen, denn wir werden den Tag nicht nur im Auto verbringen. Plötzlich heult der Alarm wieder los! Was ist jetzt schon wieder? Wir haben keinen Gasherd an... Aber wir haben einen Gassensor an Bord! Und dieser scheint auch auf das Treibgas des Sonnenschutzsprays zu reagieren, denn nur wenige Augenblicke, nachdem wir die Schiebe- und die Hecktür aufgerissen haben, um frische Luft hereinzulassen, verstummt auch der Alarm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/dem-sommer-naeher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Beginn eines langen Weges</title>
        <description>Erst nach geraumer Zeit machen wir uns wieder auf den Rückweg. Inzwischen haben sich die dicken Wolken auch etwas verzogen und die abendliche Sonne taucht den Fluss in warmes Licht. Der mit 1375 km längste Fluss British Columbias entspringt nicht weit von hier in der Nähe des Mt. Edith Cavell an der Westseite der Rockies, verläuft entlang des Mt. Robson lange Zeit nach Nordwesten hoch bis zur Stadt Prince George, um dort in einem scharfen Bogen nach Süden zu schwenken. Unter anderem entlang der Stadt Lillooet, wo wir an seinem Ufer übernachteten und die Fischadler beobachtet haben, fließt er knapp bis an die kanadisch-amerikanische Grenze und mündet bei Vancouver als breiter, ockerbraun-sedimentbeladener Strom in die Georgia Strait.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-beginn-eines-langen-weges</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Beginn eines langen Weges</title>
        <description>Erst nach geraumer Zeit machen wir uns wieder auf den Rückweg. Inzwischen haben sich die dicken Wolken auch etwas verzogen und die abendliche Sonne taucht den Fluss in warmes Licht. Der mit 1375 km längste Fluss British Columbias entspringt nicht weit von hier in der Nähe des Mt. Edith Cavell an der Westseite der Rockies, verläuft entlang des Mt. Robson lange Zeit nach Nordwesten hoch bis zur Stadt Prince George, um dort in einem scharfen Bogen nach Süden zu schwenken. Unter anderem entlang der Stadt Lillooet, wo wir an seinem Ufer übernachteten und die Fischadler beobachtet haben, fließt er knapp bis an die kanadisch-amerikanische Grenze und mündet bei Vancouver als breiter, ockerbraun-sedimentbeladener Strom in die Georgia Strait.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-beginn-eines-langen-weges.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Brummer</title>
        <description>Auch heute sind wir wieder begeistert von dem schönen Crowsnest HWY, an dem sich Weinberge mit herrlichen Landschaftspanoramen abwechseln. Wir durchfahren kleine Orte, in denen sich ein Obstmarkt an den nächsten reiht und schmunzeln über die allgegenwärtigen Plakate, mit denen sich die Einheimischen die Umwandlung ihrer Lebensgrundlage in einen geplanten Nationalpark verbitten. Wir sind am späten Vormittag im EC Manning Provincial Park, wollen aber noch nicht zu unserem Campground. Eine 15 km lange Bergfahrt auf den Blackwall Peak bietet sich an. Wir biegen vom Highway ab und sind schon auf den ersten Serpentinenkilometern von der Aussicht ins Tal so begeistert, dass wir bei der nächsten Gelegenheit an einer Kehre anhalten. Leise – aber durchdringend – ertönt etwas entfernt ein sehr tieffrequentes Brummen. Was ist das? Ich tippe scherzhaft auf einen Kakapo. Maren macht sich entlang der Straße auf die Suche und entdeckt 30 m weiter im dichten Tann ein Tannenhuhn, welches in seiner durch die Mauser zerrupften Kehle unablässig dunkle Balzrufe produziert.  So tönt die Tannhuhn-Hupe:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;   Spruce Grouse  (Falcipennis canadensis)   male Tannenhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-brummer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Connoisseur</title>
        <description>Die Vorsicht wäre gar nicht vonnöten gewesen. Völlig unbeeindruckt von unserer Annäherung gehen die Hörnchen weiter ihren Geschäften nach, fressen weiter an dem kurzen Gras herum, wetzen in ihre Baue und kommen kurz darauf wieder heraus. Ein putziges Spiel! Die Menschen scheinen interessant zu sein und nach kurzer Zeit trauen sich die ersten Vorwitzigen an uns heran. Einer macht einen Meter vor mir Männchen – leider kann ich ihm nichts bieten. Maren pflückt ersatzweise ein paar Halme und hält sie auf der offenen Hand hin. Da wendet sich das enttäuschte Hörni von mir ab, rennt zu Maren und nimmt dort eine Verkostung vor. Am liebsten würden wir uns ein paar von denen einpacken... :-)   Columbian Ground Squirrel  (Urocitellus columbianus, Syn.: Spermophilus columbianus)  Columbia-Ziesel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-connoisseur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der eine schwitzt, der andere nicht...</title>
        <description>Entsprechend der Vielzahl verrottender Bäume sind auch die parasitären Nutznießer nicht weit und viele Stämme sind besetzt von bunten Baumpilzen, deren Identifikation gar nicht so einfach ist, weil sich unter den verschiedensten Erscheinungsbildern häufig Variationen der gleichen Art verbergen.   oben links: ? mglw.  Fomitopsis pinicola  od.  Ganoderma applanatum  | oben rechts: ? mglw.  Fomitopsis pinicola  od.  Ganoderma applanatum   unten links: Red-belted Conk Mushroom  (Fomitopsis pinicola)  Rotrandiger Baumschwamm | unten rechts: Oyster Mushroom  (Pleurotus ostreatus)  Austern(baum)pilz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-eine-schwitzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Ersatzspecht</title>
        <description>Wir sind jetzt abseits der großen Reiseströme, die meist vom Trans Canada Highway kommend, über Calgary und Banff vom Süden nach Norden durch die Rocky Mountains führen. Das zeigt sich unmittelbar an der Belegung des auf einem flachen Uferstück des Kootenay Rivers angesiedelten Campgrounds – wir scheinen die einzigen Gäste zu sein! Außer uns keine Menschenseele und unser Platz als einziger reserviert. Verrückt!   Lincoln&amp;#39;s Sparrow  (Melospiza lincolnii)  Lincoln-Ammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-ersatzspecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der fehlte noch!</title>
        <description>Nach der Hälfte des ca. 4 km langen Rundweges kreuzen wir auf einer weiteren kleinen Brücke den Abfluss des Sees, sichten ein paar Streifenhörnchen im Uferdickicht und mir gelingt der Schnappschuß eines 20 m entfernten Kronenwaldsängers, den ich beim Moose Lake bei Jasper nicht richtig erwischt hatte. Schon mal ein Highlight!   Yellow-rumped Warbler (Setophaga coronata)  Kronenwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-fehlte-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Flaneur</title>
        <description>Bis zum Campground sind es von den Moul Falls noch gute 45 km. Davon sind 20 km noch asphaltiert, danach geht die Straße ab dem Abzweig zu den Helmcken Falls für die letzten 25 km in eine Schotterstrecke über. Wir sind mit uns und dem Tag zufrieden – das Wetter war schön, wir haben eine Menge gesehen und freuen uns auf einen gemütlichen Tagesausklang am Clearwater Lake. Vor ungefähr 10 km haben wir ein großes Wohnmobil eingeholt, welches trotz erlaubter 50 km/h mit ca. 30 km/h vor uns herschwankt. Überholen bringt auf dem letzten Teilstück nicht mehr viel, außerdem okkupiert der Panzer vor uns die ganze Straße, da er unverdrossen in der Fahrbahnmitte fährt. Jetzt tritt er auch noch auf die Bremse! Bevor ich lospoltern kann, japst Maren laut auf, deutet aufgeregt nach draußen und greift hektisch nach der Kamera. Unser sehnlichster Wunsch geht gerade in Erfüllung! Drei Meter neben dem Camper strolcht ein Schwarzbär völlig entspannt durch die Senke neben der Straße, mampft gelegentlich ein buntes Blümchen und läßt sich durch die beiden Camper kein bißchen stören. Nach einiger Zeit hat der Fahrer vor uns genug, gibt Gas und fährt weiter. Jetzt haben wir den Bären völlig für uns. Die Seitenfenster sind runtergekurbelt und weitere 10 Min. trottet &amp;#39;unser&amp;#39; Bär mal auf die eine, mal auf die andere Straßenseite, während wir mit drei Kameras jonglieren, um diese Momente festzuhalten. Irgendwann verschwindet er dann im Unterholz und läßt uns sprachlos und glücklich zurück. Wir könnten ihn knuddeln...   Black Bear  (Ursus americanus)  Amerikanischer Schwarzbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-flaneur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Nachwuchs wartet schon</title>
        <description>Die Plätze neben uns sind frei, erst auf dem übernächsten Platz steht ein Wohnanhänger. Leute bekommen wir – abgesehen vom zweimal täglich mit dem Jeep vorbeikommenden Ranger, der Feuerholz anbietet – während unseres Aufenthaltes dort nicht zu sehen. Dafür zwischen den Büschen und Gräsern auf &amp;#39;unserer&amp;#39; Wiese haufenweise Kleinvögel, die unübersehbar mit dem Brutgeschäft beschäftigt sind.   White-Crowned Sparrow  (Zonotrichia leucophrys)  Dachsammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-nachwuchs-wartet-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Platzhirsch</title>
        <description>Wir sitzen beim Frühstück, haben schon alles für die Weiterfahrt verstaut, aber glücklicherweise unsere Kameras griffbereit gelassen. Draußen steht der junge Hirschbock, den wir schon gestern kurz am Parkeingang sahen, vorm Fenster und äst in aller Seelenruhe das frische Grün von den Bäumen. Vorsichtig öffnen wir die seitliche Schiebetür des Campers, fest damit rechnend, gleich nur noch davonstiebende Hinterläufe zu sehen – aber nein, nach einem kurzen Blick über die Schulter wird weitergefressen. Das war mal ausgesprochen entgegenkommend, denn ein männlicher Maultierhirsch fehlte noch in der Fotosammlung.   Mule Deer  (Odocoileus hemionus)  juvenile male Maultier- od. Schwarzwedelhirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-platzhirsch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Sitzsack</title>
        <description>Auch am Ralph River gibt es zwar Frischwasser, aber keine Dumpstation, so dass wir froh sind, den Abwassertank noch im &amp;#34;Elk Falls CG&amp;#34; geleert zu haben. Das Frischwasser ist also kein Problem, zumal der Tank für 4x Duschen locker ausreicht. Damit ist das zweimalige, herrlich warme Duschen in der Nasszelle an zwei aufeinanderfolgenden Tagen sichergestellt. Nur der &amp;#34;Grauwassertank&amp;#34; setzt uns Grenzen. Mehr als den Wasserverbrauch zweier Tage faßt er nicht, spätestens dann müssen wir wieder dumpen.   Das soll uns heute aber noch nicht stören. Die strahlende Morgensonne wärmt langsam den Fahrzeuginnenraum und nach dem Frühstück brechen wir auf.   White-Crowned Sparrow  (Zonotrichia leucophrys)  Dachsammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-sitzsack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Zweithöchste</title>
        <description>Wir biegen Richtung Yoho NP ab und überqueren nach wenigen Kilometern für kurze Zeit die Grenze zwischen Alberta und British Columbia. Uns bei diesem Wetter an den Viewpoints des Spiral Tunnels aufzustellen und auf einen vorbeikommenden Zug zu warten, fehlt uns die Geduld und so fahren wir weiter zur Yoho Valley Road. Die zu den sehenswerten Takakkaw Falls führt, dem zweithöchsten Wasserfall Westkanadas. Auch hier wieder das Plastiktütenspiel: Schirm unter der Achsel festklemmen, Kamera raus aus der Tüte, Objektiv mit der Hand abschirmen, Foto machen – klar, dass dabei keine Fotokunst herauskommt :-/</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/der-zweithoechste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die müssen doch zu ärgern sein...</title>
        <description>War ein langer und ereignisreicher Tag heute und vorbei an einer Jungmöwe, die eine Gruppe von drei friedlich dösenden Gänsesägern &amp;#39;aufmischt&amp;#39;, geht&amp;#39;s zurück zu unserem Stellplatz unter den Bäumen. Nach dem Abendbrot lese ich noch ein bißchen und Maren führt Reisetagebuch. Soviel &amp;#39;action&amp;#39; und all das Neue fordern ihren Tribut – während man zu Hause erst spät am Abend ins Bett kommt, fallen einem hier schon spätestens um 21:30 Uhr die Klüsen zu.   Common Merganser  (Mergus merganser americanus)  Gänsesäger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/die-muessen-doch-zu-aergern-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Rotbauchunke</title>
        <description>Angenehmer und etwas windgeschützter ist es in dem parkähnlich angelegten &amp;#39;Recreation&amp;#39;-Bereich mit Sitzbänken, Imbisstischen und Liegewiese gleich hinter dem Strand. Die Sonne scheint immer noch schön warm und auf der Wiese tummelt sich eine größere Anzahl rotbauchiger Drosseln, die – wie wir im weiteren Verlauf der Reise feststellen – die am häufigsten anzutreffende Vogelspezies ist. So oft, dass wir nur noch despektierlich abwinken: &amp;#34;ach... ist nur eine &amp;#39;Rotbauchunke&amp;#39;&amp;#34;, wenn ich erwartungsvoll die Kamera zücke, um ein vermeintlich bisher unbekanntes Vögelchen abzulichten ;-).   American Robin  (Turdus migratorius)  Wanderdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/die-rotbauchunke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eher braun als schwarz...</title>
        <description>Nachts gewittert es kräftig und wir haben es nur dem automatisch schließenden Regensensor in der hochgestellten Deckenklappe zu verdanken, dass wir in unserem Camper nicht abgesoffen sind. Der Morgen ist grau als wir aufbrechen. Heute haben wir uns die Stichstraße zum Medicine und Maligne Lake vorgenommen. Nach all den Vorschußlorbeeren diverser Reiseführer sind wir zumindest vom Medicine Lake nicht gerade überwältigt. Dazu trägt sicher der graue Himmel bei, aber auch die völlig entnadelten Fichtenwälder auf den umliegenden Hängen. Hier hat der Borkenkäfer (NICHT der Klimawandel!) erbarmungslos zugeschlagen und die Baumgerippe grau und trostlos zurückgelassen.  Versöhnen tut uns die Entdeckung, dass die breiten Grünstreifen neben der Straße offensichtlich attraktiv für Bären sind, denn hier kommen wir zu unserer zweiten, ausgiebigen Sichtung eines ebenfalls extrem entspannten Tieres.   Black Bear  (Ursus americanus)  Amerikanischer Schwarzbär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eher-braun-als-schwarz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Admiral gibt sich die Ehre</title>
        <description>Der 4 km lange Rundweg verläßt das eigentliche Farmgelände, auf dem die Ray Familie eine nahezu autarke Existenz mit Viehzucht, Landwirtschaft, Weideland und Obstgarten gelebt hat und führt weiter in den umliegenden Wald, vorbei an einer fast vulkanisch anmutenden Mineralquelle, von deren Frischwasser die Farm ebenfalls profitierte. Großtiere bekommen wir zwar nicht zu sehen – die werden wohl vornehmlich in der Dämmerung aktiv – dafür flattern Schmetterlinge und überall zwitschern Vögel.   Lorquin&amp;#39;s Admiral  (Limenitis lorquini ilgae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-admiral-gibt-sich-die-ehre.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Distelfreund</title>
        <description>Kurz vor dem Ende des Rundparcours kriege ich in dem Distelgebüsch am Wege noch einen leuchtend gelben Vogel zu fassen. Dass es sich nach der Schnabelform nur um einen Finken handeln kann, bestätigt mir umgehend die Center-Mitarbeitern, der ich die Aufnahmen beim Ausgang auf dem Kameradisplay zeige: &amp;#34;Oh fine, a goldfinch!&amp;#34; ruft sie aus, was Maren sogleich mit &amp;#34;Distelfink&amp;#34; übersetzt. Damit haben wir den kleinen Goldzeisig auf jeden Fall der richtigen Familie zugeordnet ;-)  American Goldfinch  (Spinus tristis, syn. Carduelis tristes)  Goldzeisig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-distelfreund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Farmbouquet</title>
        <description>Wir fahren nur 10 km auf der Gravelroad zurück und halten auf einem Parkplatz, auf dem erst ein anderes Fahrzeug steht. Auch hier ist wieder &amp;#34;No Bite&amp;#34; angesagt, denn die Mücken tanzen schon ums Auto herum. Wir folgen einem schmalen Pfad durch lichten Baumbewuchs, bevor der Weg an einer großen, offenen Fläche mündet. Heute von Binsen, Seggen und niedrigen Sträuchern bewachsen, kennzeichnet die Lichtung den Bereich, den John Ray 1911 als Pionier gerodet hat, um hier in der Wildnis eine Farm zu errichten. Damit schuf er ein einzigartiges Biotop in der von Wald dominierten Wildnis, in dem sich Pflanzen und Tiere ansiedelten, die sonst hier nicht zu Hause waren.   links: Silvery Lupine  (Lupinus argenteus)  | oben Mitte: Queen&amp;#39;s Cup  (Clintonia uniflora)   unten Mitte: Sitka Columbine  (Aquilegia formosa)  | rechts: Tall Hawkweed  (Hieracium piloselloides)  Florentiner Habichtskraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-farmbouquet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein fotogenes Kerlchen</title>
        <description>Die Sonne kommt jetzt sogar gelegentlich für ein paar Minuten heraus und Maren entdeckt begeistert fleischfressenden Sonnentau zwischen diversen anderen Blütenpflanzen neben dem Holzbohlenweg. Ich hingegen befinde mich schon wieder auf Vogeljagd und werde mit einer fotogen stillsitzenden Winterammer belohnt.  Dark-Eyed Junco  (Junco hyemalis)  male Winterammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-fotogenes-kerlchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Herz für Seepocken</title>
        <description>Obwohl der südlichste Zipfel der Porpoise Bay nur ca. einen Kilometer von der Trail Bay der Georgia Strait entfernt ist, gibt es hier keine direkte Verbindung der Wasserflächen – auf der Landbrücke liegt die Stadt Sechelt. Erst weit nördlich im Inland mündet der Sechelt Inlet in den Jervis Inlet – jenen Wasserarm, den wir am Morgen noch mit der Fähre überquert hatten. Trotz der weiten Entfernung zum offenen Meer gibt es in der Porpoise Bay aber immer noch einen geringen Tidenhub und auch die allgegenwärtigen Muschelschalen zeugen von der maritimen Verbindung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-herz-fuer-seepocken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein kleiner grüner Kaktus</title>
        <description>Dazu gehört auch  Opuntia fragilis , die einzige in Kanada anzutreffende Kaktusart und das am nördlichsten verbreitete Kakteengewächs. Eigentlich sollte er jetzt im Juni seine leuchtenden gelben Blüten zeigen – leider ist es uns nicht gelungen, auch nur ein einziges blühendes Exemplar zu finden, obwohl der Kaktus hier reichlich wächst.  Lt. Wikipedia stellen die in diesem Gebiet heimischen Okanagan aus  Opuntia fragilis  einen Breiumschlag her, mit dem sie Halsschmerzen und andere Schmerzen behandeln.  Brittle Prickly-pear Cactus  (Opuntia fragilis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-kleiner-gruener-kaktus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein weit entfernter Sprung</title>
        <description>Um 13:00 Uhr ist alles verstaut und nach einer rücksichtsvoll gedrosselten Durchfahrt durch den Hafen werden die Pferde der beiden Mercury-Außenborder losgelassen. Glücklicherweise ist es nahezu windstill und das Wasser liegt ruhig da, so dass schon die Anfahrt zu den Orcagründen durch die vorgelagerte Inselwelt genußvoll verläuft. Die Inseln wollen kein Ende nehmen und so erreichen wir erst nach ca. 1 Std. die offene Wasserfläche der &amp;#34;Georgia Strait&amp;#34; zwischen Vancouver Island und dem Festland. Eine weitere halbe Stunde dauert es noch, bis andere herumdümpelnde Boote den Zielort markieren. In Sichtweite des Festlandufers der &amp;#34;Sunshine Coast&amp;#34; pirschen sich nun auch die Zodiacs unseres Veranstalters an die Wale heran, die Kameras werden gezückt, Hydrophone werden zu Wasser gelassen und die Kaptänin hebt zu einem Vortrag an, welcher in der nächsten dreiviertel Stunde lediglich zum Lauschen auf die aktuell aufgezeichneten Walgesänge unterbrochen wird.   (Transient Bigg&amp;#39;s) Orca  (Orcinus orca)  Schwertwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ein-weit-entfernter-sprung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine graue Haarsträhne</title>
        <description>Auf dem Rückweg gibt es mal wieder einen kurzen Schauer, den wir aber Dank des vorsorglich mitgenommenen Schirms trocken überstehen. Wir sehen zwar keine Vögel mehr in diesem &amp;#39;Bird Sanctuary&amp;#39;, dafür aber einen noch in der Infoliste des Desert Centers als gefährdet eingestuften &amp;#34;Grey Hairstreak&amp;#34;-Schmetterling. Immerhin!   Grey Hairstreak  (Strymon melinus atrofasciatus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eine-graue-haarstraehne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine kanadische Jungfer</title>
        <description>Zu sehr wollten wir die besorgten Eltern auch nicht irritieren, so dass wir uns bald darauf wieder dicht unter dem bewaldeten Ufer dahintreiben ließen, den emsigen Libellen im Uferschilf zuschauten und nur noch gelegentliche Blicke zu der mittlerweile wieder beruhigten Kleinfamilie hinüberwarfen. Tolle Vögel, die jetzt im Brutkleid besonders attraktiv aussahen!   Boreal bluet  (Enallagma boreale)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eine-kanadische-jungfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eines langen Tages Ende</title>
        <description>Den Rest des Tages faulenzen wir verdientermaßen, spülen das verspätete Mittagessen mit einem ordentlichen Schluck Kaffee hinunter, bauen unsere Campingstühle am Ufer auf und genießen das warme Abendlicht, nur ein paar Meter von unserem Campervan entfernt. Hier werden wir für zwei Übernachtungen bleiben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eines-langen-tages-ende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingewandert</title>
        <description>Während der paar Kilometer zurück nach Oliver kommt die Sonne wieder durch. An der Zufahrt des Campgrounds halten wir direkt vor dem Office, welches geschlossen ist, aber Service nach Anruf einer angezeigten Telefonnummer verspricht. Toll! Da stehen wir nun mit unseren Smartphones und können noch nicht mal Ortsgespräche führen. Probehalber drücke ich auf den Klingelknopf und glücklicherweise dauert es nicht lange und aus dem nebenstehenden Häuschen kommt ein netter junger Mann, der uns herzlich willkommen heißt. Wir durchlaufen die Anmeldeprozedur, bekommen einen Stellplatz zugeteilt und werden mit Zugangscodes für Waschraum, Toiletten, Pool und Hot Tub ausgestattet, ebenso mit dem WiFi-Passwort. Nachdem der junge Mann mitgekriegt hat, dass wir Deutsche sind, verabschiedet er sich mit einem freundlichen &amp;#34;Gutten Tag&amp;#34; und wünscht uns einen angenehmen Aufenthalt.   European Starling  (Sturnus vulgaris)  Gemeiner Star</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eingewandert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einweihung</title>
        <description>Mit dem Passieren der Grenze zwischen Alberta und British Columbia haben wir durch das Zurückstellen der Uhr eine Stunde gegenüber Alberta-Zeit gewonnen, so dass wir Revelstoke erstaunlicherweise bereits gegen 16 Uhr erreichen. Wir haben aber noch ein 25 km langes Straßenstück entlang des Revelstoke Lakes zurückzulegen, bis wir endlich die heutige Etappe nach 590 Kilometern am Campground des Martha Creek Provincial Parks beschließen können.  Bei der Buchung hatten wir noch einen Stellplatz am See bekommen, direkt an der Zufahrt. Nicht schlecht, aber auch nicht berühmt. Wir sind noch am Frischwasserzapfen, als die nette Rangerin vorbeikommt, unsere Reservierung prüft und uns beiläufig mitteilt, sie hätten gerade erst heute die neue Campground-Erweiterung eröffnet. Bislang seien die Plätze noch unbelegt; wenn wir wollten, könnten wir uns die ja mal angucken und uns bei Gefallen einen aussuchen. Und ob wir wollten!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/einweihung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisbären</title>
        <description>Leider hatte die Eisdiele schon geschlossen. Gerne hätten wir der Bärenfamilie beim Softeis Gesellschaft geleistet ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eisbaeren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisenschlamm</title>
        <description>Seit ewigen Zeiten schon nutzten die First Nations das leicht zugängliche Gebiet zum Abbau des Ockerschlamms, um daraus Farbpigmente herzustellen, die bei kulturellen und rituellen Zeremonien Verwendung fanden, der Körperbemalung dienten und der Anfertigung von Felsmalereien. Den First Nations ist dieser Platz heilig – was europäische Siedler nicht daran hinderte, ebenfalls Ocker abzubauen und damit lange Handel zu treiben.  Liest man die Schilderungen auf einschlägigen Reiseportalen, können sensiblere Naturen dem &amp;#39;schmutzigen&amp;#39;, &amp;#39;schlammigen&amp;#39; Gebiet häufig wenig abgewinnen, besonders, wenn das Hadern über versautes Schuhwerk den Gesamteindruck bestimmt. Wir hingegen waren von dem ca. 2 km langen Rundweg beeindruckt, auch in Hinblick auf den kulturellen Kontext und hatten unsere Schuhe bereits wenig später mit Hilfe von ein wenig Frischwasser wieder von den schlimmsten Spuren befreit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/eisenschlamm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elegant</title>
        <description>Der Campground öffnet sich zu einem weitläufigen Uferbereich, vom Wasserflugplatz der Stadt Sechelt starten und landen Wasserflugzeuge im Umschichtbetrieb und durch die Büsche des grasbewachsenen Strandes toben bunte Seidenschwänze.   Cedar Waxwing  (Bombycilla cedrorum)  Zedernseidenschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/elegant.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elk Falls Canyon</title>
        <description>Jetzt wollen wir noch hinüber zur Aussichtsplattform, die man über die Elk Falls Suspension Bridge erreicht, deren luftige Konstruktion auf unserem Weg um den Canyon herum immer wieder durch die Bäume scheint.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/elk-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Englishman River Regional Park</title>
        <description>Wir liegen zwar noch gut in der Zeit, der Fußweg zu den Falls ist aber eindeutig zu lang. Wir folgen daher dem kurzen Trail direkt hinunter zum Fluß und verbringen eine angenehme Fahrtpause an einer kleinen Hängebrücke, die sich über das Flußbett aus ausgewaschenem Sandstein spannt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/englishman-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Everlasting love</title>
        <description>Eher unfreiwillig dokumentiert dieses knuffige Paar demoskopische Entwicklungen, welche einen Großteil der westlichen Welt kennzeichnen. Auch in Chemainus nimmt das Durchschnittsalter jährlich zu und liegt 2016 mit 55,7 Jahren weit über dem Provinzdurchschnitt von 42,3 Jahren (Wikipedia). Wenn es überhaupt noch nennenswerten Nachwuchs gibt, zieht es diesen wohl auch immer häufiger in die Großstadt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/everlasting-love.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Exklusiver Zugang</title>
        <description>Der nächste Morgen ist wieder sonnig und bevor wir weiter ins Inselinnere fahren, erkunden wir noch den campingplatzeigenen &amp;#34;Beaver Pond Trail&amp;#34;. Nach einer guten Stunde durch lichten Wald, entlang an stillen, mit Pompeseln und Seerosen bewachsenen Tümpeln, haben wir zwar keine Biber zu Gesicht gekriegt, aber einen schönen Spaziergang gemacht.  Wenig später fahren wir auf dem fast menschenleeren Gold River Highway Richtung Buttle Lake, dessen zauberhafter Uferlinie wir über 40 km folgen, bis wir auf den staatlichen &amp;#34;Ralph River Campground&amp;#34; einbiegen, auf dem wir einen Platz reserviert haben. An dem Schaukasten beim Eingang vergewissern wir uns, dass neben &amp;#39;Platz 41&amp;#39; auch wirklich unser Name steht und sind restlos begeistert, nachdem wir rückwärts in unsere Stellplatzbucht rangiert haben. Direkt hinter unserer Hecktür verläuft ein Pfad durch Ginster- und Margeritenwiesen bis hinunter zum See.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/exklusiver-zugang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fachwerk</title>
        <description>Wir haben die Nacht auf dem privaten &amp;#34;Beehive Campground&amp;#34; an der Mill Bay verbracht. Wieder sind wir, wie&amp;#39;s scheint, die einzigen Touristen, denn die meisten Plätze werden von aufgebockten XXL-Motorhomes okkupiert, deren einheimische Besitzer zum Wochenende eingetrudelt sind und sich entweder mit dem Ausführen ihrer mitgebrachten Hunde oder der Pflege ihrer kleinen Vorgärtchen befassen. Wir haben aber wieder Strom und Wasser, können elektrisch getoastetes Brot genießen und brauchen bei der morgendlichen Körperpflege nicht mit dem Duschwasser zu geizen.  So stehen wir also bereits um 9:00 Uhr mutterseelenallein bei schönstem Wetter nochmals auf dem hölzernen Kulturdenkmal und können all die Fotos nachholen, die uns am Vortag nicht gelangen. Auch wenn das Panorama wegen des Gegenlichtes der noch tief stehenden Morgensonne leider nur suboptimal ausfiel...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/fachwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbige Pinsel</title>
        <description>Die nächsten beiden Aufenthalte werden insgesamt drei Tage und vier Übernachtungen auf (ebenfalls WLAN-losen) staatlichen Campingplätzen umfassen. Grund genug, am Morgen auf dem privaten Surfjunction Campground sicherheitshalber zu dumpen – also Brauchwasser zu entsorgen – und den Wassertank bis oben hin mit Frischwasser zu füllen. Ebenfalls werden die auf 110 V angewiesenen Ladegeräte meiner Kameraakkus strapaziert, denn noch habe ich den mitgebrachten Konverter nicht auf seine Funktion getestet.  Wir haben auf unseren bisherigen Amerikareisen schon diverse Paintbrush-Arten kennengelernt. Kanada fügt dieser Auswahl noch eine Vielzahl weiterer, mitunter nur in Nuancen differierende Unterarten hinzu. Wir haben uns auf die Abbildung nur zweier dieser Arten  beschränkt, weil wir uns lediglich bei diesen wirklich sicher waren mit der Identifikation ;-).  Scarlet Paintbrush  (Castilleja miniata)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/farbige-pinsel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast schon peinlich</title>
        <description>Wir haben im Laufe der Reise unserem foto- und videografischen Jagdtrieb gefrönt und sind nachträglich immer noch erstaunt, wieviel &amp;#39;Wildlife&amp;#39; wir im Laufe von nur 4 Wochen haben entdecken dürfen. Etwas vernachlässigt haben wir dabei die offensichtlich immer und überall anzutreffenden Spezies: &amp;#34;...die kriegen wir auch später noch zu fassen!&amp;#34;.  Bis man dann zu Hause zähneknirschend feststellt, einige Arten zu lange ignoriert zu haben. Dazu gehört die allgegenwärtige Kanadagans (die sich ja mittlerweile auch bei uns eingebürgert hat), bei der einem als Doku dann bloß noch dieser qualitativ minderwertige Ausschnitt eines weit entfernten, einzelnen Schwarmtieres bleibt... :-/   Canada Goose   (Branta canadensis)  Kanadagans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/fast-schon-peinlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Federbällchen</title>
        <description>Den Grund für ihr Wohlverhalten entdeckt Maren einen Moment später. Nur zwei, drei Meter entfernt im Uferschilf hockt ihr siebenköpfiger Nachwuchs wärmesuchend dicht aneinandergedrängt auf einem Holzbalken, sichtbar erschöpft mit teilweise geschlossenen Äuglein nach einem langen Tag aufregender Erfahrungen. Während ich noch versuche, mit immer längeren Belichtungszeiten Verwertbares auf den Sensor zu bannen, nähert sich ein Ehepaar, interessiert meine Experimente mit der langen Optik beäugend.   Common Goldeneye  (Bucephala clangula)  juvenile Schellente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/federbaellchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felsenfest</title>
        <description>Nachdem wir uns eingerichtet haben, entdecken wir unweit einen schmalen Pfad, der vom Campground über ein angegliedertes &amp;#39;Amphitheater&amp;#39; und einen Spielplatz weiter aus dem Gelände heraus führt. Das Schild an der Brücke weist auf einen Weg entlang des Flusses, über den man nach 1,5 km die &amp;#34;Overland Falls&amp;#34; erreicht. Da es noch lange hell bleibt, machen wir uns auf den einsamen Weg, der immer wieder bezaubernde Ausblicke auf den von mächtigen Felsen gebändigten Fraser River gewährt. Faszinierend sind die freiliegenden Schichtungen des Gesteins, die eine Menge über die Auffaltungskräfte verraten, die diese Gebirge geformt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/felsenfest</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felsenfest</title>
        <description>Nachdem wir uns eingerichtet haben, entdecken wir unweit einen schmalen Pfad, der vom Campground über ein angegliedertes &amp;#39;Amphitheater&amp;#39; und einen Spielplatz weiter aus dem Gelände heraus führt. Das Schild an der Brücke weist auf einen Weg entlang des Flusses, über den man nach 1,5 km die &amp;#34;Overland Falls&amp;#34; erreicht. Da es noch lange hell bleibt, machen wir uns auf den einsamen Weg, der immer wieder bezaubernde Ausblicke auf den von mächtigen Felsen gebändigten Fraser River gewährt. Faszinierend sind die freiliegenden Schichtungen des Gesteins, die eine Menge über die Auffaltungskräfte verraten, die diese Gebirge geformt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/felsenfest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>First Nations</title>
        <description>Bereits seit über 3000 Jahren wurden die Küsten Kanadas von verstreut lebenden Stämmen indianischer Ureinwohner bewohnt. In der Meeresbucht, in der sich weiße Holzfäller 1858 niederließen, lebten die zur Volksgruppe der Salish gehörenden Chemainus  (Shts&amp;#39;um&amp;#39;inus) , deren Stammesnamen die Weißen für ihre Siedlung zwar übernahmen, deren Mitglieder sie aber in Reservate steckten. Erst in den letzten Jahrzehnten haben sich die Stämme emanzipiert und eigene Verwaltungen gegründet, in denen sie ihre Interessen gegenüber dem kanadischen Staat vertreten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/first-nations.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flächendeckend</title>
        <description>Wir entscheiden uns, einfach noch mal auf der Parkstraße zurück zu fahren. Vielleicht ist bei den Moul Falls inzwischen weniger Andrang – wenn nicht, besuchen wir eben die &amp;#34;Trophy Mountain Flower Meadows&amp;#34;, subalpine Blumenwiesen, deren wechselnde Schönheit wegen jahreszeitlich unterschiedlicher Blütenpflanzen überall angepriesen wird. Wie zu erwarten war, ist der Parkplatz bei den Falls immer noch gerammelt voll. Wir fahren also noch ein Stückchen weiter, bis zum Abzweig einer Gravel Road, bei der uns ein Schild 16 km bis zum Ziel ankündigt. 16 km auf dieser Straße? Mit dem Camper? Wir schlucken, beschließen aber, es zu versuchen. Nicht zu schnell und immer darauf vorbereitet, allzu großen Schlaglöchern und Kieseln auszuweichen, kommen wir dann doch gut voran, bis wir den Zielparkplatz erreichen.   links: Yellow Glacier Lily  (Erythronium grandiflorum ssp. grandiflorum)  Großblütiger Hundszahn  rechts: Alpine anemone  (Anemone drummondii var. drummondii)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/flaechendeckend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flechtenscheitel</title>
        <description>Vorbei an Bäumen, deren Flechtenbewuchs der kräftige Wind an den Stämmen gescheitelt hat, erreichen wir wieder den Parkplatz und stärken uns mit den letzten beiden Snickers. Zeit, mal wieder einen Supermarkt aufzusuchen, denn auch unser Brot geht zur Neige.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/flechtenscheitel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fleckspecht</title>
        <description>Wir waren auf den Geschmack gekommen. Die meisten Plätze machen es einem leicht, online zu buchen. Die Staatlichen über &amp;#39;BCParks&amp;#39; besonders bequem, die über &amp;#39;AlbertaParks&amp;#39; etwas umständlicher. Dank Google erkundet man die Campgrounds und die besonders attraktiv erscheinenden Stellplätze lassen sich bei ausreichender Vorlaufzeit noch sicher reservieren. Bei den Privaten ist es ähnlich, allerdings behalten diese sich die Zuweisung eines spezifischen Stellplatzes bis zur Ankunft vor.  Das Foto ist &amp;#39;nur&amp;#39; Doku. Besser war er nicht zu kriegen... :-/  Northern Flicker  (Colaptes auratus cafer)  Gold- od. Kupferspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/fleckspecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flussanrainer</title>
        <description>Auch heute liegt wieder eine Etappe von über 250 km vor uns. Da wir früh gestartet sind, kann uns auch die Straßenbaustelle auf dem Pacific Rim Highway nicht lange aufhalten. Die 25 Minuten Wartezeit, die uns von der gelb-bewesteten Straßenbauerin avisiert werden, als sie die stehende Autokolonne abschreitet, werden auf die Minute genau eingehalten. Da wir, abgesehen von einem Tankstopp und einem kurzen Auffülleinkauf in einem Walmart in Alberni nichts weiter auf dem Zettel haben, erreichen wir den &amp;#34;Elk Falls CG&amp;#34; am Campbell River bereits gegen 14 Uhr.   Western Wood Pewee  (Contopus sordidulus)  Westlicher Waldschnäppertyrann</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/flussanrainer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fraser Cove</title>
        <description>Unsere letzten beiden Aufenthalte waren auf staatlichen Plätzen ohne Dumpgelegenheit und unser Grauwassertank ist voll bis zum oberen Rand. Nach einer wunderschönen Tour mit fantastischen Ausblicken erreichen wir am frühen Abend Lillooet mit dem vorreservierten privaten Fraser Cove Campground. Auch hier hängt ein Schild &amp;#34;Campground full&amp;#34; und die Betreiberin läuft uns schon abwinkend und kopfschüttelnd entgegen als wir die Einfahrt befahren. Wir lassen uns nicht einschüchtern, halten, senken die Seitenscheibe und werden gefragt: &amp;#34;you have a reservation?&amp;#34;. Wir bejahen, nennen unseren Namen und werden akzeptiert. Uff! Leider ist die Dumpstation außer Betrieb und wir werden an den 4 km entfernten Cayoosh Campground verwiesen. Den laufen wir dann an, dürfen für 10 $ dumpen, tanken vorsichtshalber auch noch für 5 $ Frischwasser und sind um 19 Uhr wieder an unserem gebuchten Platz zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/fraser-cove.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>French Beach</title>
        <description>Neben dem &amp;#39;Provincial Park&amp;#39;-Schild am Beginn des kurzen Weges vom Parkplatz zum Strand steht eine Rangerin, vertieft in ein Gespräch mit zwei Gästen und wir befürchten, uns den Zugang zum Weg mit einem weiteren Obulus erkaufen zu müssen. Ist aber nicht so und wir werden unbehelligt durchgelassen. Wir hatten wohl mit den Sooke Potholes gleich zu Beginn einen falschen Eindruck gewonnen, denn auch später auf unserer Tour wurden wir nur bei sehr wenigen Gelegenheiten um eine Gebühr erleichtert. Der Beach sieht mit dem groben Kiesel-Sand-Gemisch und Unmengen Schwemmholz dem Strand unseres ersten Campingplatzes sehr ähnlich, der Wind bläst kräftig und in der aufgewühlten Brandung stehen nur wenige Wagemutige in Strandkleidung bis zu den Knien im Wasser. Mit einem typischen Badestrand hat dies wenig Ähnlichkeit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/french-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frischwasservulkan</title>
        <description>Bereits 1947 starb John Ray und seine Familie gab die Farm wieder auf. Zu einsam war es damals in der Gegend, in die noch keine Straße führte und das Leben war hart und entbehrungsreich. Heute zeugen nur noch ein verfallenes Blockhaus, Reste von Wirtschaftsgebäuden und eine Grabstelle für John und seine Frau von der fünfköpfigen Pionierfamilie. In den eingezäunten Überbleibseln nisten heute Schwalben und Fledermäuse und das Gelände wird regelmäßig von der Parkverwaltung von Baumschößlingen befreit, um die biologische Vielfalt zu schützen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/frischwasservulkan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frühlingsgruß</title>
        <description>Das Ende des Strandes beschließt eine bewaldete Landzunge, wo wir einen Moment verweilen, einem Kanadareiher beim Fischfang zusehen und – bereits am ersten Abend (!) – einen hoch im Baum sitzenden Weißkopfseeadler entdecken. Es nützt aber nichts, wir müssen zum Auto zurück, denn wir wollen noch bei Tageslicht den Inhalt unserer Koffer in den Stauräumen unterbringen und auch die Lebensmittel müssen sinnvoll auf Klappschränke und Kühlschrank verteilt werden.  Bewußt haben wir uns für einen privaten Campingplatz als ersten Übernachtungsort entschieden, denn nur diese sind in der Regel mit individueller Wasser- und Stromversorgung ausgestattet. Wir können uns also in Ruhe der Auffüllung des bordeigenen Wassertanks widmen und in die deutschsprachige Broschüre zur Bordtechnik vertiefen, denn die über Touchdisplays gesteuerten Funktionen und angezeigten Infos wollen erst einmal verstanden werden.   California Poppy   (Eschscholzia californica)   Kalifornischer Mohn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/fruehlingsgruss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Full speed</title>
        <description>Bald geht es aber weiter, die Motoren werden wieder hochgedreht und die beiden Schwesterboote liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd auf den letzten Kilometern bis zum Hafen, auf der mal das eine, dann das andere Boot die Nase vorn hat. Erst als es um die letzte Biegung geht, besinnt sich die Besatzung auf ihre guten Manieren und tuckert im Schritttempo bis zum Anleger.  Auf dem Wasser sind bei unbekannter Geschwindigkeit Entfernungen schwierig zu schätzen. Erst zu Hause messe ich nach, dass wir die einfachen 80 km bis zum Sichtungsgebiet bei anderthalb Stunden Fahrt mit Spitzengeschwindigkeiten von 50-60 km/h zurückgelegt haben müssen. So dicht über der Wasseroberfläche ist das ganz schön rasant...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/full-speed.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Futter satt</title>
        <description>Ein Einheimischer, der auf der Slipanlage sein Boot zu Wasser bringt, versichert uns, eine &amp;#39;solche Ebbe&amp;#39; hier im Hafen noch nicht erlebt zu haben. Die Reiher offensichtlich auch nicht, denn zahlreich staksen sie durch das flache Wasserpflanzengemüse und kommen mit dem Verzehr mühelos gefangener Fische kaum hinterher.  Für uns wird es nun aber Zeit, zum Shop des  &amp;#34;Ocean Ecoventures Whale Watching&amp;#34;  aufzubrechen und so verlassen wir die friedliche Szenerie.  Great Blue Heron  (Ardea herodias fannini)  Kanadareiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/futter-satt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genau getroffen</title>
        <description>VOR dem Gletscher ist jedenfalls erst mal wieder die Sonne verschwunden. Der Rückweg zeigt sich schon wieder schattig und wir beglückwünschen uns, offensichtlich die &amp;#39;richtigen 5 Minuten&amp;#39; erwischt zu haben. Wir sind jedenfalls nachhaltig beeindruckt und auch in der Rückschau ist uns der Ausflug zum Mt. Edith Cavell als eines der schönsten Erlebnisse unserer Reise in Erinnerung. Wir steigen ins Auto und haben es – inklusive der Sepentinenabfahrt – mit knapp 20 km nicht mehr weit bis zu unserem Campingplatz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/genau-getroffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gender Klo</title>
        <description>Unser heutiger Campground ist ein staatlicher Platz unter der Ägide von &amp;#39;BC Parks&amp;#39;, einer behördenähnlichen Einrichtung, die dem Naturschutz verpflichtet ist und neben Rangern auch Freiwillige beschäftigt. Die Parks sind nichtkommerziell ausgerichtet und dementsprechend ist die Ausstattung der Stellplätze in der Regel auf einen hölzernen Tisch, Sitzbänke und eine gesicherte Feuerstelle begrenzt. Waschräume, Wasserzapfstellen und Dumpstations sind als Gemeinschaftseinrichtungen ausgeführt, so dass man elektrischen Strom bestenfalls an den Föhnsteckdosen in den Waschräumen erhält. Egal – ich hatte sämtliche Kameraakkus bereits vorsorglich an Weir&amp;#39;s Beach randvoll gefüllt, so dass ich auf den mitgebrachten 12/220 V-Spannungskonverter noch verzichten konnte.  Einen herzlichen Lacher entlockte uns das auf einem ersten Rundgang entdeckte, wohl im Umbau befindliche Gemeinschaftsplumpsklo. Das freistehende &amp;#39;Damenklo&amp;#39; wurde von uns spontan als &amp;#39;Gender-Klo&amp;#39; etikettiert ;o). Denn auch Kanada hält auf strenge &amp;#39;political correctness&amp;#39;...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gender-klo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genusshörnchen</title>
        <description>Es raschelt im Unterholz und nach ein wenig Suchen entdecken wir das zutrauliche Rothörnchen, das aussieht, als wolle es uns in der nächsten Minute zu einem Drink und einer gemütlichen Zigarre einladen.  Gewöhnt daran, die wenigen verbliebenen heimischen Wildtiere bei Menschenkontakt umgehend die Flucht ergreifen zu sehen, verwundert uns immer wieder die geringe Scheu, die viele der von uns gesichteten kanadischen Wildtiere an den Tag legen.   Red Squirrel  (Tamiasciurus hudsonicus)  Gemeines Rothörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/genusshoernchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschichtsbuch</title>
        <description>Ganze Romane erzählen die im naiven Stil gemalten Szenen der gerade erst 150 Jahre alten Stadtgeschichte. Neben dem hier dokumentierten Stolz der Einwohner auf ihre Stadt gewinnt der fremde Betrachter Einblicke wie in einem Freilichtmuseum.  Im Gegensatz zu den von uns meist als anonym empfundenen Großstädten, können wir dem Charme solcher Kleinstädte wie Duncun oder Chemainus eine Menge abgewinnen und genießen den Bummel durch die ruhigen Straßen und Gassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/geschichtsbuch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ge&apos;twitter&apos; am Strand</title>
        <description>Der Abend ist aber noch lang und so unternehmen wir einen kleinen Bummel entlang des Strandes, der sich an der Rückseite einer Reihe von Gartengrundstücken hinzieht, aus denen bunte Frühlingsblumen leuchten und lautes Vogelgezwitscher ertönt.  Red-winged Blackbird  (Agelaius phoeniceus)  Rotflügelstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/getwitter-am-strand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gewitterluft</title>
        <description>Eigentlich wollten wir der 97 bis nach &amp;#34;93 Mile House&amp;#34; folgen, um dort auf den HWY 24 Richtung Clearwater abzubiegen. Der Reiseführer empfiehlt hingegen, die 97 bereits bei &amp;#34;70 Mile House&amp;#34; zu verlassen und eine Nebenstrecke entlang des &amp;#34;Green Lake&amp;#34; zu nehmen, die bei &amp;#34;Lone Butte&amp;#34; auch auf die 24 mündet. Wie erwähnt, ist das Land jetzt weitgehend flach und gestattet damit einen weiten Blick auf den dramatischen Himmel, auf dem sich in Fahrtrichtung das Gewitter verdichtet hat, welches sich bereits seit &amp;#34;The Chasm&amp;#34; ankündigte. Um uns herum dominiert jetzt eine ganz andere Vegetation, die uns nordeuropäisch erscheint und sich mit lichten Espen- und Birkenwäldern sehr von dem dichten Fichtenbewuchs des gemäßigten Regenwaldes unterscheidet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gewitterluft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleich geht&apos;s los!</title>
        <description>Der nächste Morgen beschert uns fantastisches &amp;#34;Sunshine Coast&amp;#34;-Wetter und nach einer kurzen Strecke von 30 km sind wir am Fähranleger Langdale, von dem wir um 11 Uhr zu unserer vorerst letzten Fähretappe über den Central Howe Sound ablegen. Wieder führt uns der Weg durch eine schöne Inselwelt hindurch und nach einer dreiviertelstündigen Überfahrt erreichen wir die Horseshoe Bay an Vancouvers westlichstem Ende.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gleich-gehts-los.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gnadenlos ausgeliefert</title>
        <description>Pünktlich sind wir am Shop (und unserem genau gegenüber geparkten Camper!) und werden von mehreren Angestellten freundlich empfangen. Da wir die geplante Whale-Watching-Tour bereits zu Hause online gebucht und bezahlt haben, bekommen wir gleich nach dem Vorzeigen unseres ausgedruckten Vouchers diverse Merkzettel ausgehändigt, die wir aufmerksam durchzulesen und unterschrieben zurück zu geben haben. Wie vor einer Operation entbinden wir damit den Veranstalter von jeglicher Haftung und liefern uns gnadenlos unserem selbstverantworteten Schicksal aus... Bald sind auch die anderen Teilnehmer eingetrudelt und ausgestattet mit Verhaltensmaßregeln sowie wind- und wasserdichten Expeditionsanzügen machen wir uns auf den Weg zum Anlegesteg. Die erwarteten &amp;#39;Schiffe&amp;#39; entpuppen sich als zwei tiefliegende, aber große und solide Zodiac-Hochseeschlauchboote, die mit jeweils 12 Leuten und einem Guide/Kapitän bemannt/befraut werden.   Great Blue Heron  (Ardea herodias fannini)  Kanadareiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gnadenlos-ausgeliefert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Goldauge</title>
        <description>Noch ein kleines Stückchen weiter geraten wir nun endgültig in den Schatten der Bäume, denn die Sonne steht tief. Draußen auf dem See dümpelt ein Loonie, für das lichtschwache Tele definitiv zu weit weg. Kooperativer zeigt sich da schon eine Schellente, die nahe genug am Ufer ist, um auch mit kürzerer Brennweite noch eingefangen werden zu können. Außerdem verhält sie sich mucksmäuschenstill – ganz anders als ihre nahe Verwandte, die giftige Spatelente, die vor ein paar Tagen am Maligne Lake Jagd auf ein anderes Entenpärchen gemacht hatte.   Common Goldeneye  (Bucephala clangula)  female Schellente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/goldauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gordon Bay Provincial Park</title>
        <description>Die Fahrt auf der sonnig beschienenen Pacific Marine Road durch die leicht gebirgige Landschaft ist wunderschön, denn kilometerlang wird die Straße von leuchtend gelben Ginsterbüschen gesäumt, die jetzt, Anfang Juni, in voller Blüte stehen. Am Nachmittag erreichen wir Lake Cowichan und Dank unserer bewährten Maps.me-App haben wir unseren heutigen Übernachtungsplatz im &amp;#34;Gordon Bay Provincial Park&amp;#34; schnell gefunden. Heute stehen wir auf einem großzügig bemessenen Stellplatz in einem großen Waldgelände, welches von schlanken, &amp;#39;unendlich&amp;#39; lang gewachsenen Douglasien beherrscht wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gordon-bay-provincial-park.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grautöne</title>
        <description>Vor dem Erreichen unseres Tagesziels, dem &amp;#34;Surfjunction Campground&amp;#34; an dem Tofino Ucluelet Highway, zwingt uns eine umfangreiche Straßenbaustelle noch einen 30minütigen Halt auf. Dann sind wir aber endlich am Ziel und nach dem Einchecken und der obligatorischen Ermahnung, ja nichts Lebensmittelähnliches wegen der Bären auf unserem Stellplatz herumliegen zu lassen, richten wir uns mit Wasser und Strom unter sehr eng und dunkel stehenden Bäumen ein. Echt kuschelig! Maren hat neben dem Office noch ein Kartentelefon entdeckt und will dieses – wegen der Zeitverschiebung – erst am nächsten Morgen endlich für den überfälligen Heimatanruf nutzen.  Wir hatten keine Notwendigkeit, unsere Smartphones extra mit einer teuren Prepaid-Karte auszurüsten, da wir höchstens 2-3 Heimatanrufe zu tätigen gedachten. Alle Quellen (Reiseführer und Internet) empfahlen uns die ÜBERALL erhältlichen Telefonkarten, mittels derer das Telefonieren an den ÜBERALL aufgestellten Kartentelefonen problemlos (und vor allem: preiswert!) möglich sei. Tatsache ist: Kein Mensch, weder auf Tankstellen, in Supermärkten, Bell- oder Telus-Telefonshops kennt solche Telefonkarten! Macht ja aber nichts, da die Kartentelefone – so sie denn vorhanden sind – natürlich auch Kreditkarten fressen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/grautoene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grün umrahmt</title>
        <description>Ein bißchen hilflos irren wir auf den kurzen Wanderwegen zwischen Parkplatz und Flußlauf hin und her. Die Wege sind wirklich schön und unser erster Kontakt mit der kanadischen Natur ist von strahlendem Sonnenschein gekrönt... aber – wo sind die Potholes? Sind es die von saftigem Grün umrahmten malerischen Tümpel, in denen der Fluß mehr steht als fließt? Wie auch immer, wir genießen die Ruhe, den urwaldigen Bewuchs und exotische Frühlingsblüten, die uns zu hingehockten Fotos animieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gruen-umrahmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grün/Violett</title>
        <description>Mit Rücksicht auf uns Fotografen, die Anstalten machen, auch die in den Felsen brütenden Kormorane auf den Sensor zu bannen, drosselt unsere Kapitänin das Tempo, so dass selbst aus dem wackeligen Boot heraus die Chance auf eine scharfe Aufnahme besteht. Erst zu Hause, nach der Entwicklung wird deutlich, dass die in den nordpazifischen Küstenregionen lebenden Vögel nicht nur langweilig schwarz sind, sondern ihr Gefieder das Sonnenlicht in eleganten Violett- und Grüntönen reflektiert.   Pelagic Cormorant  (Phalacrocorax pelagicus resplendens)  Meerscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gruen-violett.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gut erholt am nächsten Morgen</title>
        <description>Wir sind – das haben wir schon gestern festgestellt – fast die einzigen Touristen an Weir&amp;#39;s Beach. Offensichtlich sind viele der benachbarten Wohnwagen und Camper schon lange nicht mehr bewegt worden und ihre Bewohner sind lediglich per PKW für ein langes Wochenende aus Vancouver oder Victoria hierher gekommen. Dementsprechend familiär geht es zu, ab 22:00 Uhr ist es mucksmäuschenstill und wir verbringen eine erholsame Nacht. Um 7:00 Uhr stehen wir auf und genießen ein herzhaftes Frühstück. Dank Stromanschluß funktioniert der Toaster und mit der Kaffeemaschine ist auch der Kaffee schnell bereitet. Während Maren &amp;#39;klar Schiff&amp;#39; macht und unsere Weiterreise vorbereitet, läßt mir der Adler vom Vorabend keine Ruhe. Ich schnappe mir das Tele und breche nochmal kurz zum Strandende auf. Er läßt sich aber nicht blicken und so bleibt es bei einigen Schnappschüssen Amerikanischer Rauchschwalben, die sich auf den Klippen der Landzunge von der Morgensonne aufwärmen lassen. Sie unterscheiden sich von &amp;#39;unseren&amp;#39; Rauchschwalben durch ein hübsch orangefarbenes Bauchgefieder.   Barn Swallow  (Hirundo rustica erythrogaster)  Amerikanische Rauchschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gut-erholt-am-naechsten-morgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gut verborgen</title>
        <description>Diese Luftaufnahme zeigt die Landzunge, auf der sich der &amp;#34;Ralph River Campground&amp;#34; zwischen den Bäumen verbirgt. Wir stehen mit unserem Camper nahe der Spitze des in das grasige Vorland hineinragenden Waldstücks. Man ahnt sogar den Pfad, der aus den Bäumen kommend zwischen den vorgelagerten Büschen und der Margeritenwiese hindurch bis ans Wasser führt.  Wir befinden uns in einer touristisch relativ abgelegenen Gegend, in der eine Platzreservierung zu dieser Jahreszeit definitiv noch nicht nötig gewesen wäre. Lange hatten wir überlegt, ob wir es darauf ankommen lassen wollten, uns die Freiheit kurzfristiger Touränderung zu erhalten und &amp;#39;nur&amp;#39; für den Beginn und das Ende der Reise buchungstechnische Vorsorge zu treffen. Die meisten Quellen – Reisebüro und Internet –  gaben Entwarnung: der große Run begänne erst mit Beginn der Urlaubssaison Anfang Juli. Bis dahin sei immer irgendwo was zu kriegen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/gut-verborgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haarsträubend</title>
        <description>Ein paar Meter neben dem Bohlensteg streiten sich ein paar Jungenten lautstark und liefern sich auf dem Wasser – da noch nicht flügge – einige rasante Beschleunigungsrennen. Die Eltern sitzen abgeklärt daneben auf einer Grasinsel und putzen sich unbeeindruckt das Gefieder. Neben uns haben sich zwei Damen gleichfalls zur Beobachtung eingefunden und fragen uns ob unserer fotografischen Aktivitäten bald darauf, ob wir denn auch die &amp;#34;Hooded Merganser&amp;#34; gesehen hätten, die gleich auf dem ersten Teich nach dem Parkplatz umherschwämmen? Hatten wir nicht! Und da &amp;#39;Merganser&amp;#39; allemal interessanter sind als &amp;#39;nur&amp;#39; Stockenten, die wir schon von Zuhause zur Genüge kennen ;-), suchen wir den Teich diesmal besonders ab, als wir ihn passieren. Es dauert lange, bis wir zwei der Taucher samt Küken im hintersten, von dunklen Bäumen überschatteten Teil des Tümpels entdecken. Leider beschränkt mich mein nicht sehr lichtstarkes Tele auf nur zwei verwertbare Aufnahmen – ohne Küken! Immerhin...   Hooded Merganser  (Lophodytes cucullatus)  Kappensäger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/haarstraeubend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hab&apos; ihn!</title>
        <description>Touristenfreundlich hat das 5000 Einwohner beherbergende Städtchen Duncan den Rundweg zu den Totempfählen mit nicht zu übersehenden gelben Fußmarkierungen versehen. Wir finden auf Anhieb einen zentral gelegenen Parkplatz, der zudem noch ein Kartentelefon aufweist, auf das Maren umgehend zusteuert, um endlich ihre Mutter zu Hause von unserer gesunden Ankunft in Kenntnis zu setzen. Leider ist die Taste &amp;#34;9&amp;#34; kaputt und der Anruf scheitert schon bei der Vorwahl. Dies ist der Beginn einer skurrilen Telefonodyssee, deren Implikationen noch Gegenstand späterer Erzählungen sein wird.  Ich habe in der Zwischenzeit hingegen das Glück gehabt, endlich mal einen länger stillsitzenden Schwalbenschwanz abzulichten. Gesehen hatten wir diesen in Kanada häufigen, aber auch sehr agilen Schmetterling in den letzten zwei Tagen schon mehrfach.  Western Tiger Swallowtail  (Papilio rutulus)  Westlicher Tigerschwalbenschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hab-ihn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haben hier Nashörner gelebt?</title>
        <description>Eigentlich hatten wir uns den einzigen Tag im Pacific Rim NP etwas anders vorgestellt, aber der lange andauernde Regen hat uns auf Stippvisiten nur weniger Küstenabschnitte beschränkt und auch der ursprünglich ins Auge gefaßte Rundflug mit einem Wasserflugzeug aus dem Hafen von Tofino fiel den tiefhängenden Wolken zum Opfer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/haben-hier-nashoerner-gelebt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Halbkreisförmig</title>
        <description>Auch dieses Foto zurück ist der verzweifelte Versuch, wenigstens ein bißchen was mitzunehmen von dieser &amp;#39;einmal-im-Leben&amp;#39;-Tour. Wobei die halbkreisförmigen Schichtungen in den Bergflanken interessante Einblicke auf die Geologie der Rockies ermöglichen.  Mangels sinnvoller Zwischenstopps haben wir die Strecke des halben Parkways sehr zügig zurückgelegt. Da es eigentlich noch zu früh am Tag ist, um bereits den zwei Tage zuvor nachgebuchten &amp;#34;Rampart Creek Campground&amp;#34; anzusteuern, fahren wir an ihm vorerst vorbei, um uns den knapp 20 Kilometer weiter gelegenen &amp;#34;Mistaya Canyon&amp;#34; anzusehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/halbkreisfoermig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Heimelig</title>
        <description>Bis in die Hinterhöfe reicht die anheimelnde Selbstdarstellung und läßt einen angesichts der ironischen Verspieltheit häufig schmunzeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/heimelig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Helmcken Falls</title>
        <description>So früh am Morgen versäumen wir zwar den in Aussicht gestellten Regenbogen, welcher sich bei richtigem Sonnenwinkel am Nachmittag in der aufsprühenden Gischt zeigt, haben den vierthöchsten Wasserfall Kanadas aber immerhin zu sehen bekommen – was mehr ist, als dem namensgebenden deutschstämmigen Arzt John Sebastian Helmcken jemals vergönnt war, der sich im 19. Jahrhundert zwar Meriten in der Landerschließung British Columbias erworben hat, selber aber nie hier war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/helmcken-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>High Hazard Area</title>
        <description>Inzwischen regnet es wieder und wir beschließen, vor weiteren Aktivitäten erst einmal den &amp;#34;Coquihalla Campground&amp;#34; in Hope aufzusuchen. Obwohl der Park schön im Wald gelegen ist, diverse Plätze auch noch frei sind, schickt uns die muffelige Office Angestellte auf einen Zweierplatz, auf dem ein Mitbewohner zigmal mit seinem Jeep hin und her manövriert, bevor er seinen Wohnanhänger endlich in seine Nische bugsiert hat. Dann erst bemerkt er uns, fährt dann aber freundlich seinen Jeep nochmals heraus, damit auch wir noch Platz finden. Wir schließen uns erst mal an, essen unsere letzten Fertigpfannkuchen auf und nehmen erfreut zur Kenntnis, dass die Sonne noch mal durchkommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/high-hazard-area.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höllenfahrt</title>
        <description>An unserem letzten Sightseeing Tag müssen wir noch einiges abarbeiten ;-). So passieren wir Hope, fahren auf dem Trans Canada HWY weitere 55 km nach Norden und erreichen &amp;#34;Hell&amp;#39;s Gate&amp;#34;. Wieder sind wir am Fraser River, der hier am Unterlauf an Mächtigkeit gewonnen hat und sich beim &amp;#39;Höllentor&amp;#39; durch ein besonders enges Felsbett quetscht. Die landschaftliche Szenerie ist sehenswert und glücklicherweise noch nicht so überlaufen wie in der Hauptsaison. Trotz des horrenden Preises von 58 $ für zwei Tickets entscheiden wir uns für eine kurze Seilbahnfahrt hinunter zum gegenüberliegenden Ufer. Obwohl wir es nach mehreren Wochen in Kanada eigentlich wissen sollten, sind wir wieder überrascht, als nach dem obligatorischen Steueraufschlag daraus plötzlich 60,90 $ werden...  (NB: Bereits gestern besuchten wir &amp;#34;Princeton&amp;#34; am HWY 3, heute nun &amp;#34;Yale&amp;#34; am TCH. Nun kann ich mit Fug und Recht behaupten, beide Städte bei der Durchfahrt &amp;#39;studiert&amp;#39; zu haben ;-))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hoellenfahrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hölzernes Kulturdenkmal</title>
        <description>Schließlich erreichen wir auf der &amp;#39;normalen&amp;#39; Strecke einen gut gefüllten Parkplatz, von dem aus ein ca. 1,5 km langer Rad- und Fußwanderweg bis zu der ehemaligen Eisenbahnbrücke führt. Wir schließen uns den anderen Besuchern an und nach 20 Min. stehen wir staunend auf einer fragil wirkenden Holzkonstruktion, die sich 180 m weit über den Koksilah River spannt. 1920 fertiggestellt, war die Brücke für die Canadian Northern Pacific Railway, einer Tochtergesellschaft der Canadian Northern Railway bis 1979 in Betrieb. Danach verfiel sie jahrelang, wurde aber nach einer aufwendigen Restauration als Teil des Cowichan Valley Trails 2011 wiedereröffnet.  Inzwischen ist es wieder bewölkt, wir wandern noch ein bißchen umher, steigen bis zum Fluß hinab und werden überraschend von einem vollbärtigen Harley-Davidson Veteran angesprochen, der sich – angeregt durch mein Teleobjektiv – ausgiebig mit mir über fotografisches Equipment austauscht ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hoelzernes-kulturdenkmal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hörni Star</title>
        <description>Bei diesem Hörnchen dürfte es sich um den meistfotografierten Nager Kanadas handeln ;-). Wir waren kaum am Lookout ausgestiegen, als es sich auch schon – aus einem Loch in der Begrenzungsmauer kommend – zielstrebig an uns heranschlich. Ehe wir uns versahen, schlüpfte es zwischen unseren Beinen hindurch und baute sich direkt in Bettlerpose vor uns auf. Wer kann da schon widerstehen...? Erst zu Hause ergab die nachträgliche Reiserecherche, dass ungefähr die Hälfte aller Fotos vom Cascade Lookout eben dieses Hörnchen zeigen – scheint sich um einen Medienprofi zu handeln.  Nur im engeren Umkreis der hiesigen Bergwelt findet man diese Unterart des Goldmantelziesels. Und zwar besonders gern am Cascade Lookout – in die Betrachtung der Cascade Mountains und der Touristen versunken. Daher der Name!  Cascade Mantled Ground Squirrel  (Spermophilus saturatus)  Kaskaden-Goldmantelziesel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hoerni-star.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hoffnungsschimmer?</title>
        <description>Bald hinter dem Gletscher und dem Infozentrum senkt sich die Straße in einer langgezogenen Serpentine von ca. 1800 m auf 1600 m Höhe. Hier zeigt sich erstmals ein Hoffnungsschimmer in dem undurchdringlichen Nebel. Zumindest scheint sich der Nebel etwas zu heben, so dass man gelegentlich auch schon mal eine Felswand von der Straße aus sieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hoffnungsschimmer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Holt mich hier ab!&quot;</title>
        <description>Trotz der erst geringen Größe sind die Küken aber bereits flügge und können zumindest schon die kurze Distanz bis zu den tiefen Ästen der Straßenbäumchen überbrücken, um sich vor den unheimlichen, großen Menschen in Sicherheit zu bringen. Dort rufen sie zwitschernd unablässig nach ihren Eltern.  Das Glucksen der Eltern und das Zwitschern der Küken:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;   Bis zum Eintreffen der Europäer lebten mehrere Millionen wilder Truthühner in Nordamerika. Neben dem Weißwedelhirsch war der größte aller Hühnervögel als Fleisch- und Federnlieferant das wichtigste Nutztier der First Nations. Rücksichtslose Rodungen, großflächige Landwirtschaft und gnadenlose Bejagung haben die Vögel Mitte des 20. Jahrhunderts nahezu ausgerottet. Erst seit 1960 haben zunehmende Schutzmaßnahmen zu einer langsamen Erholung der Bestände geführt.   Wild Turkey  (Meleagris gallopavo)  juvenile Truthahn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/holt-mich-hier-ab.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Holzkopf</title>
        <description>Wir halten an dem &amp;#34;Broken Bridge Trail&amp;#34; und folgen dem Weg über stellenweise steile Abschnitte, bis er nach mehreren hundert Metern an der zerbrochenen Brücke endet. Wir machen eine kleine Rast an dem Flüsschen, welches unter den Resten der Brücke hindurchplätschert und amüsierem uns über das Schnitzwerk, welches ein unbekannter Künstler oberhalb des Rastplatzes hinterlassen hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/holzkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hüter des Nests</title>
        <description>Okay... die Kameras werden geschnappt und wir brechen noch mal zu Fuß auf, um ihn zu suchen. In den dunklen Verstrebungen der für den Autoverkehr gesperrten &amp;#34;Old Bridge&amp;#34;, die wir nach einem kurzen Spaziergang flußaufwärts betreten, sollen auch Fledermäuse leben. Mittlerweile ist es aber so dämmerig, dass wir froh sind, wenigstens die Ospreys noch zu entdecken. Ja, Plural!, denn es sitzt nicht nur ein Fischadler in dem Nest auf dem Querträger der Brücke, sondern nahebei auch noch sein/ihr Partner auf einem – nicht gerade übermäßig fotogenen – Ansitz über dem Fluß.   Osprey  (Pandion haliaetus)  Fischadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/hueter-des-nests.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ignoranten</title>
        <description>Es sind erstaunlich viele Besucher auf den abgeschnittenen Pfaden unterwegs. Darunter solche liebenswerten Zeitgenossen, die sich mit vorgehaltenem Smartphone just in dem Moment an dem Fotografen vorbeidrücken, in dem dieser ein scheues Vöglein vorsichtig mit dem Tele anvisiert. Man könnte sie knutschen – der Vogel ist weg *grrr*. Dann beobachtet man eben die riesigen Kaulquappen des  &amp;#34;Columbia Spotted Frog&amp;#34;  in den mit Sumpfschachtelhalm zugewucherten Tümpeln – die sind nicht so schreckhaft...   Swamp horsetail  (Equisetum fluviatile)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ignoranten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Brutstress</title>
        <description>Die &amp;#34;Jackman Flats&amp;#34; sind eine in British Columbia einzigartige Landschaft, die am Ende der letzten Eiszeit vor 10-11000 Jahren entstand, als langandauernde Winde große Mengen Sand aus dem Hauptgraben des Fraser River und der Region des Kinbasket Lake heranschafften und hier ablagerten. Die Dünenlandschaft bildet ein empfindliches und hochspezialisiertes Ökosystem, welches sich durch eine spezifische Tierwelt und nur hier wachsende Pflanzen und Flechten auszeichnet.   Audubon&amp;#39;s Warbler  (Setophaga auduboni)  Audubonwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-brutstress.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Dickicht zu Hause</title>
        <description>Wir starten am Parkplatz des &amp;#34;Karst Creek&amp;#34;, dessen Verlauf durch ein wüst durcheindergewürfeltes Stein- und Geröllbett seinem Namen alle Ehre macht. Mehrfach kreuzen wir seinen Lauf auf einem malerischen Pfad, dessen teils exotischen Randbewuchs wir zwei, drei Bilder zuvor schon dokumentiert haben. Auch hier gibt es irgendwo einen kleinen Wasserfall (wo eigentlich nicht in Kanada??) und bald sind wir wieder an unserem Auto zurück, glücklicherweise vor der Ankunft einer laut kreischenden Gruppe von Touristen, die sich nach uns lautstark auf den Rundweg begibt. Noch einen zweiten Wanderweg gibt es ein Stück weiter die Uferstraße hoch. Der &amp;#34;Lupin Falls Trail&amp;#34; soll laut Infotafel 6 km lang sein, an dem besagten Lupinen Fall vorbeiführen und dann wieder am Ausgangspunkt münden. Wir stapfen los – diesmal ist der Weg beinahe &amp;#39;barrierefrei&amp;#39; – erreichen den hübschen Wasserfall nach kurzer Zeit und sind, kaum 20 Minuten später, wieder an unserem Ausgangsort. Derartig kurze 6 km hatten wir noch nie...  Was soll&amp;#39;s? Wir sind nicht zum Leistungssport hergekommen und entscheiden uns wieder für unseren Ginster- und Margeritengarten, wo ich auch endlich den seit zwei Tagen unablässig zwischen den dunklen Innenzweigen eines Baumes herumhüpfenden Waldsänger zu fassen kriege.   Macgillivray&amp;#39;s Warbler  (Oporornis tolmiei)  Dickichtwaldsänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-dickicht-zu-hause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im &quot;Lil&apos;wat&quot;-Land</title>
        <description>In Pemberton, wo der Sea to Sky Highway in die Duffey Lake Road übergeht, laufen wir nacheinander zwei Tankstellen an, denn unser Propangasvorrat ist auf 10% gesunken. Wir haben einen eingebauten Gastank, der mittels Schlauchschraubanschluß befüllt werden muß. Die erste Tankstelle hat zwar Gas, aber nur in Kartuschen, die zweite zwar eine Tanksäule, die sich aber als defekt erweist. Wir werden in das 8 km weiter liegende Mt. Currie verwiesen – dort gäbe es Gas! Mt. Currie entpuppt sich als winzige Gemeinde mit ein paar Häuschen, einer strikten Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h (&amp;#34;we love our children&amp;#34;) und dem &amp;#34;Lil&amp;#39;wat Gas Station &amp;#38; Convenience Store&amp;#34; in dem man Gas/Diesel, Propane und Pop/Chips erhält und in dem zudem das Post Office untergebracht ist. Der flache Holzbau, in dem sich der Store befindet, scheint das Kommunikationszentrum der indianischen Bewohner zu sein und nachdem Maren endlich dran ist, begleitet sie eine gemütlich-beleibte Angestellte mit tiefschwarzen gescheitelten Haaren zu unserem Camper, wo sie unter interessiertem Small Talk unseren Gastank wieder mit 11 Ltr. Propan auffüllt. 11 $ dafür sind ein Witz!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-lilwat-land.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Namen des Volkes</title>
        <description>Insgesamt 80 Totempfähle hat die Stadt aufgestellt, davon ca. die Hälfte im unmittelbaren Stadtkern und durch den Weg der gelben Füße verbunden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-namen-des-volkes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Reich der Murmeltiere</title>
        <description>Der Anstieg ist ziemlich steil, der Weg ist sandig und man muß aufpassen, nicht wegzurutschen. Aber es ist herrlich. Die Sonne lacht, neben dem Weg blühen selbst in dieser Höhe widerstandsfähige kleine Blümchen zwischen den Schneeflächen und es dauert nicht lange, bis wir zwar nicht den richtigen Gipfel, aber immerhin das darunterliegende Plateau auf 2440 m Höhe erreicht haben. Begeistert schauen wir uns um. Die Sichten sind fantastisch und in der Ferne ist sogar der unverkennbare Mt. Robson zu erspähen. Während ich mich mit der Erstellung dieses Panoramas befasse, ist Maren schon ein bißchen weiter gewandert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-reich-der-murmeltiere</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Reich der Murmeltiere</title>
        <description>Der Anstieg ist ziemlich steil, der Weg ist sandig und man muß aufpassen, nicht wegzurutschen. Aber es ist herrlich. Die Sonne lacht, neben dem Weg blühen selbst in dieser Höhe widerstandsfähige kleine Blümchen zwischen den Schneeflächen und es dauert nicht lange, bis wir zwar nicht den richtigen Gipfel, aber immerhin das darunterliegende Plateau auf 2440 m Höhe erreicht haben. Begeistert schauen wir uns um. Die Sichten sind fantastisch und in der Ferne ist sogar der unverkennbare Mt. Robson zu erspähen. Während ich mich mit der Erstellung dieses Panoramas befasse, ist Maren schon ein bißchen weiter gewandert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-reich-der-murmeltiere.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im schönsten Teil</title>
        <description>Noch befinden wir uns allerdings im kanadischen Frühling, der durch schnell wechselnde Wetterverhältnisse gekennzeichnet ist, deren häufige Niederschläge der später im Jahr zunehmenden Tendenz zur Trockenheit noch entgegenwirken. Auch für uns hat sich der strahlende Himmel des Vormittags wieder zugezogen und als wir zur Besichtigung der nahe gelegenen &amp;#34;Elk Falls&amp;#34; aufbrechen, nieselt es bereits wieder ein bißchen. Auf dem Weg vom Parkplatz durch den Wald hinunter zu den Falls sind wir aber gut geschützt und bald erreichen wir das Felsplateau, über welches schäumend der Campbell River dem Canyon entgegenströmt. Die Vermutung, mit unserer Urlaubsplanung nicht ganz falsch gelegen zu haben, erfährt eine schmunzelnde Bestätigung während eines netten Small Talks mit einem einheimischen Paar auf dem Rundweg, welches uns lobt, unsere Reise im &amp;#34;schönsten Teil Kanadas&amp;#34; begonnen zu haben ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/im-schoensten-teil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immerhin...</title>
        <description>Auf der Rückfahrt zum Rampart Creek CG halten wir noch an einem Lookout über dem Zusammenfluß des Howse-, North Saskatchewan- und Mistaya Rivers. Zwar ist es inzwischen wieder grau in grau, man sieht aber immerhin mal ein paar Berggipfel. Auch wenn der Sprit an der einzigen Tankstelle zwischen Jasper und Banff unverschämt teuer ist, füllen wir unseren Tank sicherheitshalber am Saskatchewan Crossing – der Einmündung des Davis Thompson Highways in den Icefields Parkway – auf. Dies war übrigens die einzige Tankstelle mit Bedienung auf unserer Tour – alle anderen Tankstellen funktionieren mittels Kreditkartenzahlung. Man gibt einen gewünschten Oberbetrag an der Tanksäule ein, steckt seine Karte in den Schlitz, wählt die Spritsorte und los geht&amp;#39;s. Entweder stoppt dann der Tankvorgang, wenn der gewählte Betrag erreicht ist, oder wenn der Tank voll ist. Die Kreditkarte wird dann auch nur mit der tatsächlich erreichten Summe belastet. Eine weitere Taste veranlaßt den Quittungsdruck. Alles ganz easy...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/immerhin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In schwindelnden Höhen!</title>
        <description>Gerade gestern erst habe ich einen, für meine Verhältnisse mörderisch steilen Anstieg bewältigt ;-). Heute werde ich schon wieder gefordert. Bis zu den Sticta Falls – einem hübschen, aber unspektakulären Fall im Wald – ist&amp;#39;s ja noch harmlos. Aber es geht noch weiter! Bis zum Osprey Lookout auf immerhin 867 m Höhe! Hier ist die Aussicht toll, wir kommen noch mit einem netten deutschen Paar ins Gespräch und nach einer längeren Pause machen wir uns an den Abstieg, fotografieren noch ein paar Vögel und erreichen schließlich den Campground. Neugierig geworden, konsultiere ich mein Navi. Wie hoch ich wohl heute wieder geklettert bin? Schnell lasse ich das Gerät verschwinden, bevor Maren nachfragt. Lächerliche 697 m Campgroundhöhe will das Navi mir weismachen. Diese GPS-Satelliten werden auch immer unzuverlässiger...  Wir bummeln noch ein wenig ebenerdig am Clearwater Lake. Spielen mit dem Gedanken, noch mal ein Paddelboot zu leihen, lassen dies angesichts der deutlichen sichtbaren Strömung auf dem See Richtung Abfluss Clearwater River aber lieber bleiben.   Pine Siskin  (Spinus pinus)  Fichtenzeisig</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/in-schwindelnden-hoehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Indigniert</title>
        <description>Weiß Gott nicht exotisch, sondern eher alltäglich ist diese Rotbauchunke, sorry: Rotbauchdrossel, sie guckt mich aber so streng und vorwurfsvoll an, dass ich überlege, womit ich sie verärgert haben könnte :-(  (Vielleicht hat sie ihren Spitznamen mitgekriegt...?)   American Robin  (Turdus migratorius)  Wanderdrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/indigniert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;J&quot; wie Jasper</title>
        <description>Der Biegung des Yellowhead Highways folgend, hat sich der Ort dem Anfangsbuchstaben seines Namens angepaßt.  Zuvor haben wir mit unserem Camper auf dem Yellowhead Highway die Grenze zwischen British Columbia und Alberta passiert. Links und rechts der Fahrspur gibt es Parkstreifen und mitten auf der Fahrbahn steht ein Grenzerhäuschen, vor dessem geöffneten Fenster jeder anzuhalten hat. Wir fürchten schon das Schlimmste und halten vorsorglich schon mal unsere Nationalpark-Pässe bereit, die wir bereits zu Hause übers Reisebüro erworben, bisher in British Columbia aber noch nie haben vorzeigen müssen. Zum Fenster vorgerückt präsentiere ich sie und habe damit offensichtlich das Richtige getan, denn Nichtbesitzer müssen auf dem Parkstreifen halten und spätestens jetzt diese Pässe erwerben. Nachdem wir freundlich darauf hingewiesen wurden, die Pässe doch bitte für alle sichtbar an den dafür vorgesehenen Aussparungen hinter dem Rückspiegel zu befestigen, geht es auch schon weiter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/j-wie-jasper</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;J&quot; wie Jasper</title>
        <description>Der Biegung des Yellowhead Highways folgend, hat sich der Ort dem Anfangsbuchstaben seines Namens angepaßt.  Zuvor haben wir mit unserem Camper auf dem Yellowhead Highway die Grenze zwischen British Columbia und Alberta passiert. Links und rechts der Fahrspur gibt es Parkstreifen und mitten auf der Fahrbahn steht ein Grenzerhäuschen, vor dessem geöffneten Fenster jeder anzuhalten hat. Wir fürchten schon das Schlimmste und halten vorsorglich schon mal unsere Nationalpark-Pässe bereit, die wir bereits zu Hause übers Reisebüro erworben, bisher in British Columbia aber noch nie haben vorzeigen müssen. Zum Fenster vorgerückt präsentiere ich sie und habe damit offensichtlich das Richtige getan, denn Nichtbesitzer müssen auf dem Parkstreifen halten und spätestens jetzt diese Pässe erwerben. Nachdem wir freundlich darauf hingewiesen wurden, die Pässe doch bitte für alle sichtbar an den dafür vorgesehenen Aussparungen hinter dem Rückspiegel zu befestigen, geht es auch schon weiter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/j-wie-jasper.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ja, bitte?</title>
        <description>Das Seeufer gegenüber dem Campground wird eingenommen von einer großen, sonnendurchfluteten Wiese. Ein paar Angler machen am Bootsanleger ein Ruderboot fertig, während wir versuchen, uns vorsichtig der Horde von Erdhörnchen zu nähern, die offensichtlich ein nicht unbeträchtliches Areal der Wiese mit ihren Bauten untertunnelt hat.   Columbian Ground Squirrel  (Urocitellus columbianus, Syn.: Spermophilus columbianus)  Columbia-Ziesel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ja-bitte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jackman Flats</title>
        <description>Im Städtchen Clearwater unterbrechen wir kurz unsere Fahrt, tanken voll und füllen im örtlichen Supermarkt den Bestand der wichtigsten Lebensmittel (Chips, Cola, Würstchen...) wieder auf. Auf dem gut ausgebauten Yellowhead HWY 5 kommen wir zügig voran und genießen die fantastische Silhouette der rechtsseitig ansteigenden Rockies bei schönstem Sonnenschein. Leider trübt uns ein Wermutstropfen die  Stimmung: Ein aus dem Nichts kommendes Steinchen schlägt auf der Beifahrerseite ein häßliches Splitterloch in die Windschutzscheibe. Wir beglückwünschen uns gegenseitig, bei der Fahrzeugübergabe zusätzlich ein Rundum-Sorglos-Versicherungspaket abgeschlossen zu haben, welches solche Schäden voll umfänglich abdeckt.  Bei den &amp;#34;Jackman Flats&amp;#34;, einem kleinen Provincial Park kurz vor dem Abzweig nach Mt. Robson, machen wir eine Pause, um uns die Füße zu vertreten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/jackman-flats.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jasper House</title>
        <description>Wir fahren weiter, wollen aber auf der 80 km langen Strecke noch eine kurze Pause einlegen, wozu sich der mit einer öffentlichen Toilette ausgestattete Rastplatz &amp;#34;Jasper House&amp;#34; förmlich aufdrängt. Ein 300 m langer Pfad führt von der Straße zum Fluss am Ausgang des Brûlé-Sees, wo eine Tafel an das &amp;#34;Jasper House&amp;#34; erinnert, einen historischen Versorgungsstützpunkt und Handelsposten, der im 19. Jahrhundert Reisende unterstützte und den Postverkehr entlang der Rocky Mountains managte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/jasper-house.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jervis Inlet</title>
        <description>Trotz der kleinen Exkursion sind wir um 9 Uhr rechtzeitig am zweiten Fähranleger dieses Morgens. Auch hier geht das Boarden Dank der bereits gebuchten und bezahlten Voucher problemlos vonstatten und wenig später schippern wir auf der gut einstündigen Überfahrt durch eine abwechslungsreiche Inselwelt. Über unserem Ziel hängen zwar noch tiefe Wolken, über uns reißt die Wolkendecke aber schon ab und zu auf und betupft die grünen Inseln mit vereinzelten Sonnenstrahlen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/jervis-inlet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kältefest</title>
        <description>Als wir auf 1200 m den Parkplatz an der Talstation der Skilifte erreichen, regnet es wieder leicht und es ist alles andere als einladendes Wetter. Die &amp;#34;Paradise Meadows&amp;#34;, ein von Seen durchzogenes, sumpfiges Hochmoor werden auf guten, rollstuhlgeeigneten – pardon, barrierefreien! – Wegen zugänglich gemacht, spätestens dann aber, wenn der Weg über zwei, drei Stufen in einen Bohlenpfad übergeht, ist&amp;#39;s mit der Barrierefreiheit vorbei.   oben links: Round-leaved Violet  (Viola orbiculata)  | oben rechts: Globeflower  (Trollius albiflorus)  Trollblume  unten links: White Mountain Marsh-marigold  (Caltha leptosepala var. leptosepala)  Mariegold | unten rechts: Jeffrey&amp;#39;s Shooting Star  (Dodecatheon jeffreyi)  Jeffreys Götterblume, Sternschnuppenblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kaeltefest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaffepause</title>
        <description>Etwas blauäugig halten wir kurz vor Erreichen des Campgrounds auf einem kleinen Rastplatz an, der den Beginn des &amp;#34;Flower Ridge Trails&amp;#34; markiert. Für eine kleine Wanderung hätten wir noch Zeit und wir fragen eine Gruppe junger Leute, die gerade im Begriff ist, nach dem Wechsel der Wanderschuhe zu leichterem Gehwerk ihre Fahrzeuge zu besteigen, nach der Beschaffenheit des Trails. Grinsend wird uns in breitestem Hochdeutsch geantwortet, ihre Gruppe sei gerade nach einer sechstündigen Wanderung zurückgekehrt, die sie noch nicht einmal bis ans Ende des Trails in den Höhen der umliegenden Bergwelt geführt hatte. Okaaaaay... wir wollen uns keine Blöße geben, bedanken uns mit der Erklärung, zumindest mal den Anfang des Aufstiegs in Augenschein nehmen zu wollen, klettern dann die nächsten 20 Minuten steil bergan, bis wir umkehren und uns vorm Betreten des Parkplatzes vergewissern, dass die jungen Leute auch wirklich weg sind. Uns fällt dann auch ein, dass wir noch leckere Apfelteilchen im Auto haben, deren Verzehr bei einer Tasse Kaffee in unserem Hintergarten auch kein schlechter Zeitvertreib ist...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kaffeepause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kampftaucher</title>
        <description>Augenblicke später werden wir faszinierte Zeugen einer dramatischen Vendetta im Tierreich. Eine Spatelente ist plötzlich von irgendwoher eingeflogen und läßt sich ebenfalls auf dem flachen Wasser des Moose Lake nieder – ganz in der Nähe des friedlich schwimmenden Veilchenentenpaares. Plötzlich schießt das erheblich kleinere Spatelentenweibchen auf die beiden anderen zu und beißt dem überraschten Erpel heftig in den Bürzel. In den folgenden Minuten sehen wir staunend zu, wie die geradezu giftig angreifende kleine Ente immer wieder versucht, das genervte Paar aus dem Revier zu vertreiben. Dazu nimmt sie – ohnehin tief im Wasser liegend – rasant Anlauf, taucht dann für ein paar Meter ab – was wir wegen des flachen Wassers prima verfolgen können – und greift die Veilchenenten beim Auftauchen von unten an.  Maren gelingen ein paar prima Videoaufnahmen von der Jagd, die mindestens zehn Minuten andauert, bis das Paar erschöpft nachgibt und um die Inselbiegung herum aus unserem Sichtfeld verschwindet. Wir rätseln heute noch, was den kleinen Kampfschwimmer zu so einem aggressiven Verhalten provoziert hat...   Barrow&amp;#39;s Goldeneye  (Bucephala islandica)  female Spatelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kampftaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Katarakte</title>
        <description>Nur ein paar Kilometer weiter zum Ende des langgestreckten Buttle Lake hin befindet sich ein kleiner Wasserfall, von dem Maren irgendwo gelesen hat, obwohl er in unserem dicken &amp;#34;Reise Know-How&amp;#34; keine Erwähnung findet. Es ist nur leicht bewölkt und wir nutzen den Restnachmittag zu einem Ausflug dorthin. Durch ein etwas kahl geschlagenes Bergbaugebiet führt die Straße zu einem Parkplatz, von dem aus man über einen steilen Weg hinunter zum Fall und dem See gelangt. Der Pfad mündet an einem Aussichtspunkt auf Höhe des oberen Falls, über einen Abzweig kommen wir aber auf die felsigen Terrassen, über die der Fluß in mehreren Stufen bis zum See herunter gischtet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/katarakte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Elch</title>
        <description>Heute wollen wir es etwas ruhiger angehen lassen. Wir sind schließlich im Urlaub. Wir haben in strahlendem Sonnenschein auf unserem Stellplatz gefrühstückt und beschließen, die &amp;#34;Ray Farm&amp;#34; aufzusuchen, um auf dem dortigen Rundweg womöglich einem Elch zu begegnen, wie es einem in der Infobroschüre in Aussicht gestellt wird.   Hairy Woodpecker  (Picoides villosus)  female Haarspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kein-elch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Fisch in Sicht</title>
        <description>Wir sitzen endlich neben unserem Van und genießen die Sonnenuntergangsstimmung am Frazer River bei einem Glas Wein, als die Betreiberin vorbei kommt und uns beiläufig darauf aufmerksam macht, dass ganz in der Nähe ein Fischadler brütet.   Osprey  (Pandion haliaetus)  Fischadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kein-fisch-in-sicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Flokati</title>
        <description>Eine größere japanische Familie trifft laut miteinander kommunizierend und mit Bärenglöckchen bimmelnd an der Brücke ein. Das halbwüchsige Mädchen, welches gerade das Absperrschild an der zerbrochenen Brücke studiert hat, fragt Maren, ob es sich hier um die &amp;#34;Broken Bridge&amp;#34; handele. Nach Marens positiven Bescheid ist es höchste Zeit, den Rückzug anzutreten. Wir sind erst ein kurzes Stück gegangen, Maren vorweg, ich bummele hinterher, als sie plötzlich einen unterdrückten Ausruf ausstößt. Aufgeregt deutet Maren nach vorne, zückt die Videokamera und ich beeile mich, die Telekamera in Anschlag zu bringen.   Porcupine  (Erethizon dorsatum)  Baumstachler, Urson</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kein-flokati.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Glück mit &apos;loops&apos;</title>
        <description>Die Hälfte des auf Stelzen geführten Bohlenpfades ist im sumpfigen Untergrund versunken, so dass &amp;#39;der Loop&amp;#39; aus zwei, an einer Absperrung endenden Wegstücken besteht. Die Scheinkallas sind erheblich größer als die Exemplare, denen wir am Mt. Washington erstmals begegneten und begleitet vom Gesang der Singammer erkunden wir das Biotop.   Song Sparrow  (Melospiza melodia)  Singammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kein-glueck-mit-loops.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Großwild</title>
        <description>Wir hoffen immer noch darauf, vielleicht doch eines der bedrohten, ausschließlich hier heimischen Tiere zu sichten, zu denen neben Eulen, Fledermäusen, Salamandern, Klapper- und anderen Schlangen auch Dickhorn Schafe und Dachse gehören. Realistischerweise ist uns klar, dass diese Tiere vornehmlich dämmerungs- und nachtaktiv sind und sich kaum den lautstark über die Stege marschierenden Menschen aufdrängen werden. So geben wir uns denn zufrieden mit einigen wunderhübschen Libellen, zu denen auch die &amp;#34;California Darner&amp;#34; gehört, deren Identifikation an der Sunshine Coast noch zweifelhaft war, hier aber eindeutig!   California Darner  (Rhionaeschna californica)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kein-grosswild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Ahnung</title>
        <description>Der dritte Halt auf &amp;#39;Parking Lot 2&amp;#39; bringt uns der Suche nach den Potholes in Person einer weiteren Rangerin näher, die uns auf Nachfrage erklärt, der Viewpoint auf die Holes – eine besonders schöne Formation von Auswaschungen im Sandstein durch den Sooke River – sei derzeit wegen eines Felssturzes leider nicht erreichbar. Ginge man allerdings entlang des Flusses ein Stück zurück, könne man durchaus in Höhe des gesperrten 4. Parkplatzes, den wir gerade mit dem Auto passiert hatten, noch einen Blick auf einen Teil des betreffenden Flußabschnittes werfen. Was wir dann auch taten und bald über eine Treppe einen kleinen Aussichtspunkt erreichten, der zwar einen weiteren schönen Blick auf den von Felsen eingerahmten Fluss gewährte – ob wir damit aber die legendären Potholes gesehen hatten? Keine Ahnung... ;-)   Broadleaf Stonecrop  (Sedum spathulifolium)  Spatelblättrige Fetthenne, Spatelblättriges Fettblatt, Purpureum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/keine-ahnung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kinsol Trestle</title>
        <description>Fotografisch hatte mich der Vorabend nicht befriedigt und so drängte ich Maren am nächsten Morgen nach dem Frühstück darauf, vor unserer nächsten gebuchten Exkursion nochmals einen Abstecher zur Brücke zu machen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kinsol-trestle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kirschdiät</title>
        <description>Der Campground &amp;#34;Orchards at Oliver&amp;#34; ist eine positive Überraschung. Als privater Platz zwar ein wenig beengt, aber wir bekommen den Stellplatz am hintersten Ende des sich entlang eines Obstgarten hinziehenden Camps. Dahinten ist es absolut ruhig, außer uns scheinen nur noch zwei oder drei Partien Einheimischer anwesend zu sein, die in den auch hier wohl dauerhaft abgestellten Wohnanhängern nächtigen. Wir sind sehr angetan. Das WLAN ist kräftig, so dass wir endlich ein wenig Internetarbeit nachholen können und der im nebenstehenden Schuppen brütende Star wartet vorsichtig, ob wir auch nicht hinsehen, bevor er mit der Kükennahrung die schon ungeduldig tschilpenden Jungen unter der überhängenden Regenrinne bedient. Der Platzbroschüre entnehmen wir, dass von den Gästen erwartet wird, die zahlreich vorhandenen Kirschbäume des Campgrounds abzuernten – etwas, was wir uns nicht zweimal sagen lassen. Noch nie, wirklich NOCH NIE, haben wir so leckere, saftige, süße und völlig intakte Kirschen gegessen wie diese! Diese Früchte alleine waren den Besuch schon wert!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kirschdiaet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klebrige Fallen</title>
        <description>Die Installation samt Anmeldung klappt und wir fahren los, um 15 km zurück auf dem Highway den Parkplatz des &amp;#34;Kwisitis Visitor Centers&amp;#34; anzulaufen, von dem aus eine Reihe von Trails die angrenzenden Beaches und Küstenabschnitte erschließt. Auf der Wick Road hinunter zum Strand lädt uns zuvor aber ein Rundweg auf den &amp;#34;Bog-Trail&amp;#34; ein. Wie der Name schon sagt, führt dieser auf morastigem Boden durch eine offene Küstenlandschaft, deren Vegetation durch Küstenkiefern und Pflanzen gekennzeichnet ist, die mit dem kargen Boden zurechtkommen.  Roundleaf Sundew  (Drosera rotundifolia)  Rundblättriger Sonnentau</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/klebrige-fallen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klikuk</title>
        <description>Wer weiß, wie&amp;#39;s morgen ist – und so passieren wir Osoyoos und fahren auf dem HWY 3 noch ein Stückchen weiter, um uns den &amp;#34;Spotted Lake&amp;#34; anzusehen. Das Gewässer liegt auf privatem Grund und kann daher nur von der Straße aus betrachtet werden. Trotzdem erkennt man die einzigartige Struktur der runden &amp;#39;Pools&amp;#39;, die dem See seinen Namen gegeben haben. Bei den ansässigen Okanagan First Nations heißt er &amp;#34;Klikuk&amp;#34;, was soviel wie &amp;#39;geheiligter medizinischer See&amp;#39; bedeutet und sich auf die Heilwirkung des mit vielfältigen Mineralienarten gesättigten Wassers bezieht – darunter Natrium-, Kalzium- und Magnesiumsulfate sowie Spuren von Titan und Silber.  Der See verändert im Jahreslauf ständig sein Erscheinungsbild. Im Winter gespeist von einen kleinen Rinnsal, verdunstet mit Beginn des Sommers ein Großteil des Wassers des abflusslosen Sees und läßt die in kreisförmigen Formationen konzentrierten Mineralsalze zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/klikuk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kooperativ</title>
        <description>Auch die Seidenschwänze, die etwas weiter durch die unteren Äste der Uferbäume hüpfen oder sich der ausgiebigen Gefiederpflege hingeben sind absolut tiefenentspannt und lassen den Fotografen bis auf zwei, drei Meter heran.  Nach ca. 2 ½ Stunden sind wir am Parkplatz zurück. Eigentlich wollen wir die Helmcken Falls noch besuchen, können uns aber ausrechnen, dass es dort inzwischen wieder brechend voll sein wird. Wir reisen zwar in der Vorsaison, müssen aber feststellen, dass an den großen touristischen Highlights bereits jetzt ein massiver Andrang herrscht. Wie mag das erst in der Hauptsaison einen Monat später sein...?   Cedar Waxwing  (Bombycilla cedrorum)  Zedernseidenschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kooperativ.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kootenay River</title>
        <description>Maren läßt der entgangene Marble Canyon Ausflug keine Ruhe. Sie überredet mich, noch einmal ein kleines Stückchen bis zu dem Campground zurück zu fahren, der dem Marble Canyon Parkplatz gegenüberliegt. Von hier aus hofft sie, doch noch einen Zugang zu finden, muss aber nach der Lektüre eines Hinweisschildes ernüchtert feststellen, dass der derzeit einzige Zugang nur über einen 3 km langen Anmarsch vom – gerade verlassenen – Paint Pot Parkplatz möglich ist. Canyon Rundweg plus 6 km An- und Abmarsch... so viel Zeit haben wir dann doch nicht. Also zurück auf den Kootenay Highway, von dem aus wir noch einige wolkenverhangene Sichten über den Kootenay River und den gleichnamigen National Park mitnehmen, bis wir bereits um 15 Uhr den &amp;#34;McLeod Meadows Campground&amp;#34; erreichen, unser heutiges Tagesziel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kootenay-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kreuzschnäbler</title>
        <description>Es weht heftig, wir sind aber gut eingepackt, erkunden den Strand, umlaufen die Tümpel und sehen den vom Wind getriebenen Sandfahnen zu. Zwischen dem Treibholz am Ufer gibt es Bewegung und wir kommen neugierig näher und beobachten ein Kreuzschnabelpärchen, welches unablässig mit unsichtbarer Beute im Schnabel zwischen seinem Wohnsitz in der Uferbewaldung und kleinen Placken Strandgutes hin und herwechselt.  Red Crossbill  (Loxia curvirostra)  female, male Fichtenkreuzschnabel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kreuzschnaebler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurzentschlossen</title>
        <description>Morgen werden wir auf der Weiterfahrt nach Norden zwar das Küstenstädtchen Chemainus passieren, für eine längere Besichtigung wird aber nicht ausreichend Zeit sein, da eine Etappe von über 250 km bis nach Ucluelet vor uns liegt, die wir zudem noch an zwei, drei anderen Orten kurz unterbrechen wollen. Da es bei unserer Rückkunft im Hafen und nach dem Auschecken erst 17 Uhr ist, die Sonne noch warm vom blauen Himmel leuchtet, entscheiden wir uns spontan für den heutigen Besuch von Chemainus, das wir bereits nach einer halben Stunde Fahrt über den Trans Canada Highway erreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/kurzentschlossen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Cowichan</title>
        <description>Wir haben prima geschlafen und in der Hoffnung auf ein paar Schnappschüsse von vorwitzigen Hörnchen gehen wir am frühen Morgen schon vor dem Frühstück nochmals den Weg hinunter zum See. Am Vorabend war der Badestrand brechend voll gewesen und auf dem See kreuzten zahlreiche Boote. Heute morgen hingegen ist es menschenleer, der See liegt unberührt in strahlendem Sonnenschein und in der absoluten Stille liegen die Hörnis wohl auch noch im Tiefschlaf, denn ich muß mein Tele nicht einmal bemühen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lake-cowichan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Revelstoke</title>
        <description>Wer genau hinsieht, entdeckt unseren Camper jetzt auf einem genialen Stellplatz direkt auf der Landzunge am See, unweit des kleinen Wasserfalls. Es ist traumhaft ruhig hier, alles nagelneu und nur auf einem weiteren Stellplatz steht ein zweites Fahrzeug.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lake-revelstoke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landschaftsdetail</title>
        <description>Am unteren Ende der Serpentine machen wir eine kurze Rast, verbunden mit einem Spaziergang entlang des North Saskatchewan Rivers, der hier durch eine enge Klamm aus den Bergen herunter kommt. Endlich regnet es mal nicht mehr und man ist schon dankbar für eine paar Details der Landschaft, die sich heute so erfolgreich der Bewunderung entzogen hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/landschaftsdetail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lange hell</title>
        <description>Alles nicht so einfach. Es gelingt uns aber auf Anhieb, mittels &amp;#39;Fingertouch&amp;#39; die rückwärtige Couch elektrisch auszufahren, so dass sie gemeinsam mit einer zusätzlichen Bodenplatte und den Polstern der seitlichen Sitzbänke zu einem komfortablen Doppelbett umgestaltet werden kann. Nach einigen akrobatischen Verrenkungen ist auch das Bettzeug appliziert, doch bevor wir wohlig erschöpft unsere erste Nacht im Campervan verbringen, werfen wir noch einen Blick über den von Treibholz bedeckten Strand, der immer noch vom späten Abendlicht beschienen wird.  Auch Kanada kennt die Sommerzeit und wir befinden uns auf einer Breite von 53° – genau so, wie im heimischen Hamburg. Dementsprechend ist es auch hier Anfang Juni um 21:30 Uhr noch so hell, dass wir im Nordosten hinter der Landzunge mit etwas Mühe sogar die entfernte &amp;#39;Skyline&amp;#39; Victorias übers Meer erkennen können. Die Zeitumstellung und die vielen neuen Eindrücke fordern aber ihren Tribut und so ziehen wir bald die Fensterrollos herunter und sinken erschöpft in unsere Heia...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lange-hell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebensgefährlich!</title>
        <description>Nein, wir regen uns nicht über die auch in Kanada herrschende Regulierungswut und den zunehmend bevormundenden Paternalismus auf und begrüßen sogar, wenn wir ehrlich sind, den ungetrübten Anblick dieses beeindruckenden Sees – ohne selfieknipsende Mitmenschen im Vordergrund. Es ist herrlich still, die Sonne scheint und um uns herum toben ein paar Hörnis. Diesen Anblick genießen wir lange.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lebensgefaehrlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebt dicht am Wasser</title>
        <description>Ähnlich schwierig ist die Identifikation bei diesem im Vergleich zur &amp;#34;Gewöhnlichen Strumpfbandnatter&amp;#34; etwas größeren, aber wahrscheinlich immer noch juvenilen Exemplar einer Natter. Diese türkis-graugrün-schwarze Färbung ist eigentlich nur bei jungen Küsten-Strumpfbandnattern anzutreffen, deren beschriebener Lebensraum sich mit diesem Ort – nur ein paar Meter von der Wasserlinie entfernt – perfekt deckt.   Western Terrestrial Garter Snake  (Thamnophis elegans terrestris)  Westliche Küsten-Strumpfbandnatter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lebt-dicht-am-wasser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leerstühle</title>
        <description>Auf der Höhe von Golden finden wir endlich am Highway eine Füllstation für Propangas. Nach einem kurzen Halt ist unser Tank wieder voll und wir nehmen das letzte Wegstück bis nach Revelstoke in Angriff. Die lange Strecke fordert aber ihren Tribut und so machen wir Halt für einen entspannenden 10 Minuten Spaziergang auf dem barrierefreien &amp;#34;Hemlock Grove Boardwalk&amp;#34;, wo wir zwischen den uralten Zedern und Hemlocktannen auf dieses bemerkenswerte Stuhlensemble stoßen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/leerstuehle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht verschieden</title>
        <description>Der Imbißwagen auf dem Spahat Falls Parkplatz hat noch zu, so dass uns der Genuß einer Original &amp;#34;Weisswurst&amp;#34; zu 6 $ leider versagt bleibt ;-). Auf dem Weg weiter nach Norden kommen als nächstes die Moul Falls. Wir lassen diese aber links liegen, denn auf Parkplatz und Straße ist kein Plätzchen mehr frei. Auf einem Rastplatz halten wir an, entnehmen dem Broschürenhalter am Schaukasten ein paar informative, deutschsprachige (!) Flyer und nehmen die Gelegenheit wahr, den Schwalbenschwanz einer Art abzulichten, die sich in Nuancen von dem &amp;#34;Western Tiger Swallowtail&amp;#34; auf Vancouver Island unterscheidet.   Canadian Swallowtail  (Papilio canadensis)  Kanadischer Tigerschwalbenschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/leicht-verschieden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Liebt Totholz</title>
        <description>Wir erreichen den Maligne Lake. Der einzige Parkplatz am Ende der Stichstraße ist gerammelt voll und nur mit Mühe finden wir noch einen Platz. Mittlerweile wechseln sich Sonne und Nieselregen ab und wir beschließen, zumindest einen kleinen Spaziergang auf dem Moose Lake Loop zu machen.   Three-Toed Woodpecker  (Picoides dorsalis)  male Fichtenspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/liebt-totholz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lightning Lake</title>
        <description>Es gilt, noch eine Ausbuchtung des Sees zu umrunden, was uns angesichts der friedlichen Abendstimmung und der schönen Ausblicke nur recht ist. Wir beglückwünschen uns, diesen Spaziergang noch unternommen zu haben und nutzen die Gelegenheit, schon mal ein erstes, begeistertes Resümee unserer Reise zu ziehen, denn leider haben wir nur noch drei Übernachtungen, bevor es wieder nach Hause geht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lightning-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Little Muddy Creek</title>
        <description>Beim Manning Park Resort biegen wir vom Highway ab und folgen der 4 km langen Stichstraße zum &amp;#34;Lightning Lake Campground&amp;#34;. Auf dem Seitenstreifen der wildromantischen Parkstraße grast ein Schwarzwedelhirsch, wartet aber nicht, bis wir die Technik fertig haben. Es ist zwar noch ein paar Tage hin, aber schon jetzt macht sich bemerkbar, dass Kanada mit dem Nationalfeiertag am 1. Juli auf ein langes Wochenende zusteuert. Der staatliche Campground ist zwar riesig, mit einheimischen Zweitwohnungen aber schon gut gefüllt. Macht nix – wir haben unseren Platz sicher und finden uns direkt neben dem Fußweg zum See in unmittelbarer Nähe zu dem Waschhaus, den Spülklos, den Recyclingcontainern und der Dumpstation wieder.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/little-muddy-creek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Little Qualicum Falls</title>
        <description>Nur knappe zwanzig Kilometer weiter speist der Cameron Lake den &amp;#34;Little Qualicum River&amp;#34;, der, am Ufer begleitet von einem Pfad, Stromschnellen bildet und über diverse kleine Fälle durch einen engen Canyon schießt. Der Parkplatz quillt über von WoMos, auf dem abwechlungsreichen, eineinhalbstündigen Rundweg verläuft sich die Menschenmenge aber schnell und als wir zu unserem Camper zurückkehren, ist kaum noch ein Auto zu sehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/little-qualicum-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lohn der Geduld</title>
        <description>Es hat viel Geduld gekostet und ein schnelles Reaktionsvermögen erfordert, die &amp;#39;Totalen&amp;#39; der Landschaft mal völlig menschenleer zu erwischen. Mit Schmunzeln haben wir einen Fotografen beobachtet, der sage und schreibe eine halbe Stunde dicht hinter seinem aufs Stativ geschraubten Fotoapparat verharrte, bis endlich mal kein selfieschießender Mitmensch auf den Felsen am Flussufer herumstand. Er hat – meine ich – ebenfalls genau diesen Moment für seine Fotos genutzt wie ich. Puh – geschafft!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lohn-der-geduld.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lookout</title>
        <description>Ein Panorama, welches wir auch den Besuchern unserer Seite nicht vorenthalten möchten. Gemeinsam mit dem Schneemann, dem Kolkraben und uns sind wir immerhin schon 4 Schaulustige.   Apropos &amp;#39;lustig&amp;#39;. Lustig finden wir die Zweisprachigkeit Kanadas, wenn sie sich darin dokumentiert, dass sämtliche Straßen- und Hinweisschilder mit dem Überfahren der unsichtbaren Grenze zwischen British Columbia und Alberta zweisprachig geworden sind: englisch UND französisch. Sowie man wieder von Alberta nach BC wechselt, bleiben die Schilder noch für ein paar Kilometer zweisprachig, um schließlich wieder vom Englischen dominiert zu werden. Dominiert deshalb, weil auch in BC die Schilder mancherorts zweisprachig sind: Englisch und der jeweils örtlich vorherrschende First Nations Dialekt. Ain&amp;#39;t easy... pardon: n&amp;#39;est pas simple.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Loonie</title>
        <description>Aus dem gegenüberliegenden Waldstück erscholl ein laut klagender Ruf, den wir noch nie gehört hatten. &amp;#34;Das ist ein Loonie&amp;#34;, erklärte uns der Betreiber, der nach unserer Anmeldung auf ein schwyzerisch gefärbtes Deutsch gewechselt hatte. Ob wir schon wüßten, wie der kanadische Dollar umgangssprachlich hieße? Wir schüttelten den Kopf. Ein Dollar sei ein &amp;#34;Loonie&amp;#34;, so benannt nach dem auf der Rückseite eingeprägten Bild eines Eistauchers  (engl.: Loon) , entsprechend sei das Zweidollar-Stück ein &amp;#34;Toonie&amp;#34;, erklärte er grinsend. Auch wir lachten über den skurrilen Sprachwitz und waren fortan vor Unkenntnis gefeit, wenn wir zur Zahlung von einem &amp;#34;Loonie&amp;#34; oder &amp;#34;Toonie&amp;#34; aufgefordert wurden...    So klingt der Loonie-Warnruf:&amp;#38;nbsp;&amp;#38;nbsp;   Common Loon  (Gavia immer)  male breeding Eistaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/loonie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mag es gern feucht</title>
        <description>Ein bißchen weg vom Maligne Lake wird es auch gleich erheblich einsamer und am Beginn des ca. 2,5 km langen Loop Trails ist keine Menschenseele mehr zu sehen. Mag aber auch daran liegen, dass der Weg laut Schild wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Da weder Baumaschinen noch Bauarbeiter zu sehen sind, ignorieren wir das Schild, queren eine kleine Baumstammbrücke und wandern auf dem etwas durchweichten Pfad los. Aus dem Wald erschallen seltsam hohe, langgezogene Rufe eines uns unbekannten Tieres (wir haben keine Bärenglöckchen dabei!), ein im dunklen Unterholz turnender Specht fordert das Tele und wir erreichen schließlich den kleinen See.    Swamp Sparrow  (Melospiza georgiana)  Sumpfammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mag-es-gern-feucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maianthemum Sortiment</title>
        <description>Noch eine letzte Bemerkung zu den Vorteilen einer Campingplatz-Vorreservierung: Man ist entspannt! Es startet sich ganz anders in den Tag, wenn man weiß: der Weg ist das Ziel. Man hält an, wo es schön ist, man geht unbeschwert auf Trails und Wanderungen und man muß nicht zusehen, bereits am Vormittag in Zielortnähe zu sein, um die abendliche Unterbringung abzusichern. Wir haben nicht nur einmal Campingplatzeinfahrten passiert, deren herausgehängtes &amp;#39;Campground full&amp;#39;-Schild nichtreservierte Fahrzeuge fern hielt. Es ist einfach ein schönes Gefühl, stressfrei reisen zu können, ohne die Sorge, abends zwischen 8 und 10 Uhr händeringend nach irgendeinem freien Plätzchen suchen zu müssen.   oben links: False Lily of the Valley  (Maianthemum dilatatum)  Schattenblume  | oben rechts: Large False Solomon&amp;#39;s Seal  (Maianthemum racemosum)  Duftsiegel unten links: Three-leaved False Solomon&amp;#39;s Seal  (Maianthemum trifolium)  | unten rechts: Wild Lily of the Valley  (Maianthemum canadense)  Kanadische Schattenblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/maianthemum-sortiment.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mal cool abhängen</title>
        <description>Wir sollten vielleicht doch langsam umkehren, denn am Westhimmel ballten sich schon wieder dunkle Wolken zusammen. Ein Gewitter wäre – selbst mit Rettungswesten – nicht so prickelnd in so einem kleinen Boot. Wir hatten kaum hundert Meter zurückgelegt, als auch noch der avisierte Weißkopfseeadler sein Stelldichein gab und sich unmittelbar vor uns auf einem überhängenden Ast niederließ. So viel Zeit, ein paar nette Fotos von dem coolen Vogel zu machen, war dann auch noch...   Bald Eagle  (Haliaeetus leucocephalus)  Weißkopfseeadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mal-cool-abhaengen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man kommt nicht dran vorbei...</title>
        <description>...an Whistler! Hier ist DAS Wintersportzentrum und der Sehnsuchtsort touristischen Erlebens. Auch uns reizt die Seilbahnfahrt auf den Whistler Mountain, noch mehr allerdings die Weiterfahrt mit der spektakulären Peak 2 Peak Gondola, die den Whistler Mountain mit dem Blackcomb Peak verbindet. Außer dem HWY 99 gibt es nur wenige Straßen in dem angesagten Ort. Nach etwas Suchen finden wir den großen Zentralparkplatz und folgen den etwas irreführenden Wegweisern ins Zentrum von Whistler, welches um eine ausgedehnte Fußgängerzone errichtet wurde und aus nahezu ausschließlich touristisch ausgerichteten Einrichtungen wie Restaurants, Cafés, Hotels und Wintersportshops besteht. Da eine Vielzahl von unterschiedlichen Seilbahnen vom Zentrum aus in die Berge führen – spezialisiert auf Ausflügler, Skisportler und Mountainbiker – ist es nicht ganz einfach, die richtige Talstation zu finden, an der die Tour startet. Endlich sind auch wir an der Kasse und nach sozialen 132 $ für zwei Tickets (mit Rentnerbonus für mich!) haben wir auch schon eine Gondel ganz für uns alleine.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/man-kommt-nicht-dran-vorbei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Manning Provincial Park</title>
        <description>Die Aussichten auf die umliegende Bergwelt sind heute fantastisch. Auch wir lassen es uns nicht nehmen, zwei bis drei der kürzeren Trails abzulaufen, begleitet von den keckernden Rufen einiger Krähenvögel und dem auch hier vernehmbaren tiefen Brummen von Tannenhühnern. Trotz intensiver Suche entdecken wir aber zwischen den Bäumen vorerst nichts.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/manning-provincial-park.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>McLeod Meadows</title>
        <description>Ich habe mir ein wenig die linke Wade gezerrt, was mich schon auf dem nur 2 km langen Pfad entlang der Paint Pots so gehandicapt hat, dass mich für heute keiner mehr zu größeren Aktivitäten bewegen kann. Während Maren zum Flussufer heruntergeht, dem Uferpfad bis zu einer Metallbrücke folgt und nach dem Queren des Flusses noch eine zweite Brücke über das von Inselchen durchsetzte Flussbett in Angriff nimmt, liege ich mit der Kamera auf der Lauer, um endlich den riesigen Helmspecht zu erwischen, der gelegentlich für ein kurzes Spechteln auftaucht, bei meiner unbeholfenen Annäherung aber immer sofort wieder verschwindet. So bleibt mir von meinem Shooting lediglich das Portrait einer hübschen kleinen Lincoln-Ammer und Maren tröstet mich mit ihren Fotos des vernebelten Bergpanoramas von der anderen Flusseite.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mcleod-meadows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mermaid Cove</title>
        <description>Wir stehen um 3:45 Uhr auf, parken ab 5 Uhr an dem Fähranleger und sind pünktlich um 6 Uhr an Bord, um aufs Festland überzusetzen. Zuvor hatten wir noch gedumpt und Dank eines relativ kräftigen WLAN-Netzes gelang es Maren endlich, ein stabiles Skype-Gespräch zu ihrer Mutter aufzubauen. Zum Essen hatte es nicht mehr gereicht und so stellen wir uns wagemutig in die Schlange der hungrigen Trucker, die sich in der Pantry der Fähre ein kräftiges Frühstück aus Eiern, Kartoffeln, Würstchen, Speck und Gemüse zusammenstellen lassen. Es gibt auch Porridge und Toast. Glücklicherweise gelingt es uns auch ohne größere Blamage, ebenfalls Scrambled Eggs, Potatoes and Ham zu ordern. Zusammen mit dem Kaffee und etwas Cola summiert sich das Ganze dann mal schnell auf schlappe 30 $... Um 8:30 Uhr legen wir in Powell River an der &amp;#34;Sunshine Coast&amp;#34; an, die ihrem Namen aber keine Ehre macht, denn es ist stark bedeckt. Wir wollen um 9:25 Uhr in Saltery Bay schon die nächste Fähre über das Jervis Inlet erreichen und machen uns zügig auf die nur etwa 30 km lange Strecke. Wir kommen gut voran, haben sogar noch Zeit für einen Spaziergang auf dem &amp;#34;Mermaid Trail&amp;#34;, der uns in eine hübsche, kleine Bucht führt, und beobachten dort einen Seehund, der gelegentlich seinen Kopf aus dem Wasser hebt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mermaid-cove.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Misstrauisch beäugt</title>
        <description>Maren bereitet ein schnelles Nudelessen auf dem Gasherd und nachdem wir satt sind, geht es hinunter an den kleinen See, der auf unserer Landzunge über einen Kanal mit dem weit größeren Buttle Lake verbunden ist. Hier schwimmen ein paar Kanadagänse, die sich unserem Näherkommen aber durch Wegpaddeln entziehen und ein Regenpfeifer hüpft und springt aufgeregt hin und her – auch er immer haarscharf an der Reichweite meines Teles. Aber er entkommt mir nicht...!   Killdeer  (Charadrius vociferus)  Keilschwanz-Regenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/misstrauisch-beaeugt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mistaya Canyon</title>
        <description>Der Parkplatz an der Straße ist ziemlich voll. Wahrscheinlich ballt sich jetzt alles an den wenigen Stellen, wo man noch etwas von der Natur sieht. Immerhin blitzt jetzt ab und an schon mal ein Sonnenstrahl durch den Nebel, was auch die Stimmung sogleich hebt. Den Canyon des Mistaya Rivers erreicht man über einen mehrere hundert Meter langen Wirtschaftsweg. An der Holzfällerbrücke über die enge Flussschlucht hat man sein Ziel erreicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mistaya-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mobbing-Opfer</title>
        <description>Vor mir toben eine Sumpfammer und ein gelbgefleckter Kronenwaldsänger durch das Geäst der umgefallenen Bäume am Seeufer und während ich versuche, diese mit dem Tele zu erwischen, schwimmen zwei Veilchenenten um die Biegung der kleinen Insel auf uns zu. Hoffentlich verjagen wir diese nicht gleich wieder, denn trotz des Mückensprays sind wir ständig am Rumfuchteln, um uns der auch hier zahlreich vertretenen Viecher zu erwehren.   Lesser Scaup  (Aythya affinis)  male, female Veilchenente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mobbing-opfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Monadenia fidelis</title>
        <description>Die Hörnchen sind zu schnell im Unterholz verschwunden, um sie genauer in Augenschein nehmen zu können. Dies gelingt der typischen Küstenschnecke allerdings nicht, obwohl sie sich, bevor die Kamera ausgerichtet war, auch schon halb in ihr Haus zurückgezogen hatte.   Pacific Sideband  (Monadenia fidelis)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/monadenia-fidelis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moskitos inklusive</title>
        <description>Über zwei Stunden waren wir auf dem See unterwegs gewesen und hatten das Boot – gerade rechtzeitig vor dem Losbrechen eines heftigen Gewitterschauers – wieder zurückgegeben. 20 $ ist uns dieser Spaß allemal wert gewesen. Nach dem Guss scheint die Abendsonne wieder, als sei nichts gewesen und uns treibt es nach dem Abendbrot noch ein Stück weit in den Schilfgürtel hinter unserem Stellplatz. Aber erst, nachdem wir uns mit einer gehörigen Portion &amp;#34;No Bite&amp;#34; gegen die jetzt massenhaft auftretenden Moskitos immunisiert haben. Während wir uns damit einsprühen lernen wir, dass der Gassensor des Campers durchaus zwischen dem Treibgas des Sonnenschutzsprays und dem des Mückenmittels zu unterscheiden weiß – bei &amp;#34;No Bite&amp;#34; heult er nicht los! ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/moskitos-inklusive.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moul Falls</title>
        <description>Nach vorsichtiger Abfahrt auf der Gravel Road haben wir die Clearwater Valley Road wohlbehalten wieder erreicht und passieren die Moul Falls ein drittes Mal. Jetzt, am späten Nachmittag, sind ein paar Parkplätze frei geworden. Okay, dann gucken wir uns den Fall auch eben noch an. Mal eben? Sechs Kilometer (ausgeschrieben!) sind es hin und zurück. Wir sind völlig knille, als wir wieder am Auto sind und wollen jetzt nur noch zum Campground!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/moul-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Mountain of the Spiral Road</title>
        <description>Nun ist es nicht mehr weit zu unserem heutigen Übernachtungsplatz am Fuße des sehr charakteristischen Mt. Robson, auf dessen Südflanke wir vom Parkeingang blicken. Er ist mit 3954 m der höchste Berg der kanadischen Rocky Mountains und sticht mit seiner von Schneeablagerungen hervorgehobenen Schichtstruktur unverkennbar aus der umliegenden Gebirgswelt heraus. In der Sprache der Secwepemc Indianer  (Shuswap)  heißt der Berg  Yuh-hai-has-kun , was soviel wie &amp;#34;The Mountain of the Spiral Road&amp;#34; bedeutet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mountain-of-the-spiral-road.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mt. Edith Cavell</title>
        <description>Der Anblick der Nordwand des Mt. Edith Cavell vom Lookout ist fantastisch. Es sind zwar eine Menge Leute hier, da es aber kleinere Trampelpfade in die umliegenden Geröllhänge gibt, kann man dem Pulk entfliehen und sich individuellere Ausblicke suchen. Obwohl etwas ältere Fotos häufig Besucher zeigen, die sich direkt am Ufer des Sees aufhalten, ist der Zugang dorthin nicht mehr gestattet. Es könnten ja völlig überraschend Teile der Gletscherwand abbrechen und beim Sturz in den See eine alles verschlingende Flutwelle auslösen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mt-edith-cavell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mt. Washington</title>
        <description>An schattigen Stellen zwischen den Bäumen halten sich noch hartnäckige Schneeplacken, die so verharscht sind, dass auch der fisselige Regen sie nicht aufzulösen vermag. Wir haben unsere Kameras unter mitgenommenen Einkaufsplastiktüten versteckt und holen sie nur für schnelle Schnappschüsse hervor, die Objektive mit der Hand gegen den windgetriebenen Regen abschirmend.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/mt-washington.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Myra Falls</title>
        <description>Außer uns klettern lediglich ein paar junge Leute zwischen den Felsen herum und wir wundern uns, wie deren kleiner Hund es schafft, über steile Stufen den Anschluß an sein(e) Herrchen zu halten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/myra-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachname: Darner; Vorname ?</title>
        <description>Hier ist DAS Biotop für Libellen. Mehrere große Exemplare surren auf der Jagd über den sumpfigen Wasserflächen hin und her. Endlich bekomme ich auch mal eine im Flug zu fassen, die vermeintlich einfache Idenfikation bei einer so dezidierten Zeichnung entpuppt sich aber als ausgesprochen schwierig. Unter den ca. 13 verschiedenen &amp;#34;Darner&amp;#34;-Arten will so keine richtig passen. Ich geb&amp;#39;s auf...   ha, späte Bestimmung: Blue-eyed Darner  (Rhionaeschna multicolor)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nachname-darner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Näher ging nicht</title>
        <description>Denkste! Am nächsten Morgen tröpfelt es aufs Autodach und Maren macht sich auf den Weg zum Office. Kurzes Resümee: Keine der von uns beiden vorrätig gehaltenen vier Kreditkarten (Mastercards) ist dem Telefon fein genug. Immerhin stellte auf Marens Nachfrage, was man denn noch tun könne, um das Telefon zur Mitarbeit zu bewegen, der schulterzuckende, junge Office-Mitarbeiter mitleidig und unentgeltlich sein privates Smartphone zur Verfügung, über dessen Skype-App endlich der gewünschte Anruf gelang.  Der Himmel ist grau und es nieselt. Trotzdem muß man seinen touristischen Pflichten nachkommen und so entscheiden wir uns zu einer kurzen Fahrt nach &amp;#34;Combers Beach&amp;#34;, wo wir völlig allein sind, als wir bei Ebbe den weitläufigen Strand erreicht haben. Die Einsamkeit bei diesem Wetter hat aber auch was und ich bringe das Tele an die Grenze seiner Reichweite bei der Ablichtung einer Seelöwenkolonie auf den ca. 1 Kilometer vor der Küste liegenden Sea Lion Rocks.  Steller Sea Lion  (Eumetopias jubatus)  Stellerscher Seelöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/naeher-ging-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nagen am letzten Halm</title>
        <description>Kaum geht der Hirsch ein paar Schritte weiter, erscheint ein kleines Chipmunk auf der Kiesfläche hinter dem Camper. Scheint eine beliebte Ecke hier zu sein. Das Kleine Streifenhörnchen ist zwar schon auf dem Chip archiviert, aber so entspannt, wie es sich präsentiert, müssen ein paar weitere Aufnahmen einfach sein. Offensichtlich suchen nicht nur Bären Campingplätze auf der Suche nach Nahrung heim – auch andere Wildtiere werden gemerkt haben, dass Menschen ihnen dort nichts tun und dass mit Chance vielleicht auch ein bißchen Futter abfällt.   Least Chipmunk  (Neotamias  minimus)  Kleines Streifenhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nagen-am-letzten-halm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nationalblümchen</title>
        <description>Auf dem Rückweg zum Auto passieren wir ganze Matten einer Pflanze, die uns bisher überall schon begegnet ist und die sich uns auch später in den anderen Landesteilen als allgegenwärtig präsentiert: Der hübsche Kanadische Hartriegel, der ob seiner Verbreitung glatt das Zeug für den Status einer &amp;#39;Nationalpflanze&amp;#39; hat.  Leider wird die immer noch vom fernen Rauschen des Wasserfalls begleitete Ruhe unseres Anstiegs zum Parkplatz nun etwas von dem schrillen Geräusch einer Motorsäge beeinträchtigt, die in der Hand eines Rangers für die Beseitigung eines quer über den Weg gefallenen Baumstammes sorgt. Womit der Lärm entschuldigt ist ;-).   Bunchberry  (Cornus canadensis)  Kanadischer Hartriegel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nationalbluemchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Natural Bridge</title>
        <description>Der Weg zum Emerald Lake fällt auch den Witterungsbedingungen zum Opfer und so bleibt es bei der Besichtigung der &amp;#34;Natural Bridge&amp;#34;, einer durchbrochenen Felsformation im Kicking Horse River, die in der Tat eine brückenähnliche Kreuzung des Flusses ermöglicht, was aber aus Schutzgründen nachvollziehbarer Weise verboten ist. Dafür gibt es eine hübsch-häßliche Betonbrücke direkt daneben, von der aus man einen guten Blick auf dieses Naturmonument hat.  Als der zweite Reisebus mit Japanern eingetroffen ist, wird es Zeit, die Weiterreise anzutreten. Wir fahren wieder zurück Richtung Alberta und Icefields Parkway und vorbei an Lake Louise. Richtig: Vorbei! Das Schild am Highway sagt: Lake Louise Parkplatz voll. Ausweichparkplatz mit Busshuttle zum See 3 Kilometer weiter. Wollen wir uns das antun? Nein! Vielleicht ist es jetzt etwas verspätet zu beichten, dass wir um eine Reihe von touristischen &amp;#39;Musts&amp;#39; einen weiten Bogen gemacht haben. Nur der Vollständigkeit halber: Wir waren weder in Vancouver, noch in Victoria, Tofino, Emerald Lake, Lake Louise, Banff, Calgary, Kamloops und Kelowna. Wer will, kann an dieser Stelle immer noch den Besuch unserer Seite abbrechen. Wir könnten&amp;#39;s ihm/ihr nicht verdenken... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/natural-bridge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebelkrempe</title>
        <description>Der Rückweg vom Parkplatz zum Icefields Parkway zeigt den Blick auf das örtliche Infozentrum, welches offensichtlich gut besucht ist. Obwohl wir selber nicht dort waren, soll die Ausstellung über den Athabasca Gletscher und das große Columbia Icefield ausgesprochen gut sein. Auch hier natürlich wieder mit den heute allgegenwärtigen Verweisen auf den &amp;#34;menschengemachten Klimawandel&amp;#34; und die kollektive Schuld der Menschheit an diesem Drama. Um das zu vertiefen, werden auch von hier aus ganze Busladungen mit Touristen auf den Gletscher geschaufelt – eine Praxis, die allerdings in Hinblick auf die angenommene &amp;#39;Kollektivschuld&amp;#39; zumindest  kontraproduktiv erscheint...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nebelkrempe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebelwand</title>
        <description>Maren möchte unbedingt noch mal mit ihrer Mutter telefonieren. Mehrmalige Versuche in den letzten Tagen, mittels Skype durchzukommen, sind wegen der nicht vorhandenen, bzw. extrem schlechten WLAN-Abdeckung zumindest in unseren Anlaufstellen regelmäßig gescheitert. Da Jasper ein paar öffentliche Kartentelefone aufweist, halten wir noch mal im Ort. Drei Telefone und einige Nervenzusammenbrüche später gibt Maren auf. Es gelingt einfach nicht! Jegliche Aussagen diverser Reiseführer hinsichtlich toller WLAN-Abdeckung und großer Telefondichte, womöglich mit speziellen, preisgünstigen Telefonkarten sind Kokolores! Wer wirklich auf häufige und dringende Heimatgespräche angewiesen ist, sollte definitiv auf Prepaidkarten zurückgreifen!  Als wir Jasper hinter uns lassen und auf der 93A Richtung Mt. Edith Cavell fahren, hat es sich schon wieder fast komplett zugezogen. Ich spiele mit dem Gedanken, zuerst den Wabasso Campground anzulaufen und es später am Nachmittag noch mal zu versuchen, biege dann aber auf Marens Zureden doch auf die Stichstraße zum Gletschersee ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nebelwand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nischenbrüter</title>
        <description>Bei der heimischen Suche am Rechner nach einem Veranstalter läßt man sich leicht von vielversprechenden Attributen beeindrucken. So beruhigt es das eigene Gewissen, wenn der Veranstalter &amp;#34;Ecoventures&amp;#34; und Nachhaltigkeit verspricht und auf diverse Auszeichnungen von Umweltschutzorganisationen verweisen kann. Andererseits werden die Wale – offensichtlich wenig gestresst, weil immer noch in diesem Gebiet – täglich von sovielen Booten &amp;#39;heimgesucht&amp;#39;, dass die Rücksichtnahme zweier Schlauchbootführer beim weiten Abstand halten eher komisch wirkt. Zwei Seelen schlagen da in unserer Brust: zwar hätte man&amp;#39;s gern näher gehabt, möchte aber auch nicht umweltfrevelnd stören...  Die brütenden Kormorane sind in ihren Felsnischen jedenfalls von den röhrenden Außenbordern völlig unbeeindruckt und fahren ungerührt mit ihrem Brutgeschäft fort.   Pelagic Cormorant  (Phalacrocorax pelagicus)  Meerscharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nischenbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nk&apos;Mip Desert</title>
        <description>Das beinahe mediterrane Klima des tiefgelegenen Okanagan-Tals begünstigt noch weitere einzigartige Besonderheiten. So findet man bei Osoyoos den nördlichsten Ausläufer der zentralamerikanischen Wüste, die sich quer durch die USA bis zur Sonora Wüste in Mexiko erstreckt. Genaugenommen handelt es sich bei diesem Gebiet um keine richtige Wüste, sondern um eine Buschsteppe, die von dem Antilopenstrauch dominiert wird und als einzigartiges Biotop die Heimat einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren ist, welche nur hier vorkommen und teilweise vom Aussterben bedroht sind.  Antelope Brush  (Purshia tridentata)  Antilopenstrauch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nkmip-desert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>No loop today...</title>
        <description>Momentan scheint gerade mal wieder die Sonne und der kleine See liegt friedlich vor uns. Als wir am Ufer stehen, entdecken wir in einigem Abstand auf dem weiterführenden Weg ein paar Leute in Waldarbeiterkleidung, auch ein kleiner Bagger steht herum. Haben wir also doch richtig spekuliert, dass nicht der gesamte Weg gesperrt sein würde. Dann machen wir eben nicht den &amp;#39;Loop&amp;#39;, sondern kehren auf dem gleichen Weg zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/no-loop-today.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur die obersten Meter...</title>
        <description>Rechter Hand glitzern die Shannon Falls, mit einer Gesamthöhe von 335 Metern die dritthöchsten Wasserfälle British Columbias. Den knapp 200 m hohen, über mehrere Stufen stürzenden Hauptfall kann man zwar von einigen Standpunkten noch übersehen, die im strahlenden Gegenlicht schwierige fotografische Erfassung beschränke ich aber lieber auf den tosenden, oberen Teil.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nur-die-obersten-meter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...nur noch 200 yards&quot;</title>
        <description>Von der Parkstraße bis hier oben haben wir mal eben 1200 Höhenmeter erklommen (bzw. unser tapferer Campervan). Zu den Wiesen sind es noch mal 300 Höhenmeter über wilde Bergwaldpfade, die mir Couchpotato ein entsetztes Aufkeuchen entlocken. Marens Angebot, mich beim Auto zu lassen, während sie mal eben schnell den Berg hochspringt, reizt mich zwar – allein, der männliche Stolz widersetzt sich dieser Schmach. Und so machen wir uns auf den Weg, mückengeschützt mit &amp;#34;No Bite&amp;#34; und kommen nach viel Gestöhne (meinerseits) und einigen Pausen endlich auf eine kleine Lichtung, auf der zwischen Schneeplacken leuchtende Anemonen und Lilien blühen. Nun, ganz hübsch, aber dafür diese Plackerei? Wir wollen gerade beginnen zu fotografieren, als am anderen Ende des Pfades ein älteres Paar aus dem Wald kommt, uns anspricht und versichert: &amp;#34;...only 200 yards in this direction&amp;#34;, &amp;#34;there are acres and acres&amp;#34; der schönsten Blumenwiesen. Wir raffen uns nochmals auf und nach eher 800 yards erreichen auch wir das gelobte Land, ähhh... die leuchtenden Wiesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/nur-noch-200-yards.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ochre Spring</title>
        <description>Wir folgen dem kurzen Weg vom Parkplatz und erreichen eine Fußgängerbrücke über den Kootenay River. Bis hierhin ist es noch schuhwerkfreundlich, aber das ändert sich schnell, denn der Boden bekommt eine lehmige Konsistenz und die Farbe changiert zwischen allen Braun- und Orangetönen. Obwohl man sich bei der Anlage des Weges Mühe gegeben hat, die schlammigsten Stellen zu vermeiden, ist das farbige Areal einfach zu ausgedehnt, um eine völlig trockene Passage zu gewährleisten. Trotz der mit Holzbohlen unterfütterten schlammigsten Wegabschnitte sehen die Schuhe bald ebenso aus wie der Untergrund.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ochre-spring.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ockerboden</title>
        <description>Ich tröste Maren damit, wahrscheinlich eh nicht viel zu verpassen, denn die bewaldete Umgebung sieht um den Marble Canyon herum grausam aus. Entweder hat es in nicht allzu ferner Vergangenheit hier großräumig gebrannt, oder der Borkenkäfer hat das Gebiet verwüstet. Kilometerweit reiht sich ein Baumgerippe an das nächste – ein echt deprimierender Anblick. Alternativ schlage ich Maren die nicht weit entfernten &amp;#34;Paint Pots&amp;#34; vor, von denen wir zwar schon gelesen hatten, aber keine rechte Vorstellung mit ihnen verbanden. Der Wald rund um den Parkplatz sieht jedenfalls schon mal erheblich gesünder aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ockerboden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Netz und doppelten Boden...</title>
        <description>Es sind trotz über 2000 m Höhe und bedecktem Himmel erstaunlich angenehme Temperaturen an der Whistler Mountain Bergstation. Wir verzichten auf das Selfie vor den olympischen Ringen, fotografieren das vom Fremdenverkehrsamt engagierte Murmeltier und steigen bald darauf in die Gondel, die zum Blackcomb Peak hinüberführt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ohne-netz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Old-growth Douglas-fir forest</title>
        <description>Um die titelgebende Einstufung tragen zu dürfen, müssen die Bäume eines Schutzgebietes mindestens 30 m hoch und wenigstens 150 Jahre alt sein. Ein Kriterium, dem die Bäume des MacMillan Provincial Parks mit bis zu 80 m Höhe spielend gerecht werden.  Coast Douglas-fir  (Pseudotsuga menziesii var. menziesii)  Douglasfichte... und meine Reiseleitung, selbstverständlich!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/old-growth-douglas-fir-forest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Optische Täuschung</title>
        <description>Ebenso wie Duncan hat es auch das etwas kleinere Chemainus verstanden, durch die Beauftragung von einheimischen Künstlern sowohl seine Geschichte lebendig werden zu lassen, als auch seine touristische Attraktivität zu erhöhen. Insgesamt 39 großflächige Wandgemälde, die sich ebenfalls auf einem durch gelbe Fußabdrücke gekennzeichneten Rundweg bequem besichtigen lassen, verteilen sich über das Städtchen.  Dass dies ein &amp;#39;nur&amp;#39; aufgemaltes, flaches Kunstwerk ist, erschließt sich erst nach genauem Hinsehen. Der heutige abendblaue Himmel, der perfekt mit dem aufgemalten Himmelsstück harmoniert, vertieft die Illusion zusätzlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/optische-taeuschung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Osoyoos</title>
        <description>Heute meint es das Wetter endlich mal wieder gut mit uns. Der Crowsnest HWY 3 führt durch eine fruchtbare Mittelgebirgslandschaft, meist auf Höhen zwischen 300 bis max. 1000 m. Es ist sommerlich warm – ganz anders als in den winterlichen Verhältnissen wenige Tage zuvor. Wiesen, Felder, Seen und kleine Orte lösen sich ab, bis wir schließlich Osoyoos erreichen, ein erst 1946 gegründetes Städtchen mit nur ca. 5000 Einwohnern am Südende des Okanagan-Tals, direkt an der Grenze zum US-Staat Washington. Unser Aussichtspunkt liegt an einer Serpentine des HWY 3, der sich von Osten kommend ins Tal hinunterwindet. Ein Schild verspricht uns &amp;#34;Canada&amp;#39;s warmest Welcome&amp;#34;. Nur einen knappen Kilometer weiter südlich verläuft die Grenze und der Seenabschnitt links der Panoramamitte gehört bereits zu den USA.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/osoyoos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Othello Quintette Tunnels</title>
        <description>An wegbegleitenden Schautafeln wird mit historischen Fotos eindrucksvoll dokumentiert, wie sich die Arbeiter auf Holzgestellen und in Weidekörben hockend mit Hammer und Meißel ihren Weg durch den Berg bahnten. Zusätzlich mußten die Schluchten des Coquihalla Rivers zwischen den Tunneln mit waghalsigen Brückenkonstruktionen überspannt werden. Heute sind die Gleise längst entfernt und der Weg erfreut sich als Teil des Kettle Valley Railway Trail nicht zuletzt wegen seiner nur geringen Höhenunterschiede bei Fahrradfahrern großer Beliebtheit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/othello-tunnels.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Overlander Falls</title>
        <description>Obwohl die malerischen Fälle des hier noch jugendlich frisch erscheinenden Fraser Rivers auch über einen nur kurzen Zuweg von einem Parkplatz direkt am Yellowhead HWY erreichbar sind, ist außer uns keine Menschenseele da, als wir am Aussichtspunkt ankommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/overlander-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paint Pots</title>
        <description>Gleich mehrere kleine Quellen transportieren das durch Eisenverbindungen intensiv gefärbte kalte Wasser des Untergrundes an die Oberfläche, wo es sich in kleinen Tümpeln ablagert oder auch großflächig über die Landschaft verteilt und diese einfärbt. Wir folgen dem Weg entlang eines von verschiedenfarbigen Ablagerungen geprägten Abflusses einen kleinen Hügel hinauf bis zur Quelle. Faszinierend ist die unwirklich erscheinende Diskrepanz zwischen dem orangefarbenen Boden und dem quietschgrünen Uferbewuchs – eine Kombination, die man nicht häufig sieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/paint-pots.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pancake Rocks</title>
        <description>Ja, ich weiß, dass der Name eigentlich schon vergeben ist...   Wahrscheinlich war es ein paar Stunden früher wegen nasser Felsen noch erheblich gefährlicher, hier herumzuturnen. Glücklicherweise hat die Sonne die Felsplatten inzwischen getrocknet, so dass das Risko überschaubarer ist. Mit Glück erwischt man in den aufgischtenden Wasserfahnen sogar mal einen kleinen Regenbogen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/pancake-rocks.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papa Puter</title>
        <description>Da wir auf einem privaten Platz sind, hat&amp;#39;s auch endlich mal wieder ein bißchen WLAN. Nicht am Auto, aber ein paar Schritte Richtung Office ermöglichen Maren endlich den verspäteten Geburtstagsanruf bei ihrer Mutter. Wir erfahren, dass es in Hamburg seit mittlerweile 3 Wochen über 30°C heiß ist und empfinden unsere Witterungsverhältnisse mit einem Mal doch nicht mehr als sooo schlimm. Unsere heutige Strecke ist mit ca. 140 km überschaubar und so brechen wir ganz suutsche nach einem ausgiebigen Frühstück auf. Die Sonne scheint, die Straße ist leer und die Landschaft wunderschön. Auf halbem Weg nach Castlegar passieren wir eine kleine Parkbucht an der Straße und sehen gerade noch einen größeren Vogel im angrenzenden Bewuchs verschwinden.   Wild Turkey  (Meleagris gallopavo)  male Truthahn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/papa-puter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paradise Meadows</title>
        <description>Leider hat sich das Wetterversprechen vom Vorabend nicht eingelöst und der heutige Morgen erwartet uns mit dichten grauen Wolken. Wir haben lediglich die Fahrt zur Küste geplant und sind deshalb offen für Unterbrechungen auf diesem Weg.  Das Skigebiet des Mt. Washington bietet sich an, welches statt Skivergnügen zu dieser Jahreszeit blühende Alpinwiesen verspricht. Obwohl sich der Berg auf halber Luftlinie in nur 22 km Entfernung zwischen uns und der Küste befindet, führt keine direkte Straße dorthin und wir müssen in weitem Bogen zurück – fast bis an unser Tagesziel, denn nur von dort steigt eine Stichstraße hoch in die Bergwelt – insgesamt 135 km!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/paradise-meadows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Peak 2 Peak</title>
        <description>Wir können uns noch glücklich schätzen, dass sich außer uns nur noch drei Japanerinnen und eine Latina mit brüllendem Kleinkind an Bord der Gondel befinden. Kaum auszudenken, wenn die nominell 28 Personen fassenden Gondeln wirklich ausgebucht wären – wir versuchen schon wenig erfolgreich, das nicht enden wollende schrille Geschnatter der Japanerinnen und das Gekreische des Kindes zu ignorieren. Mehr muß nicht sein! Ansonsten verläuft die beeindruckende, immerhin 27 km/h schnelle Fahrt sehr angenehm und Dank Windstille kommt man nicht in Verlegenheit, die max. zugelassenen Windgeschwindigkeiten von 80 km/h austesten zu müssen. Bald nähern wir uns der Blackcomb Bergstation, die gemeinsam mit ihrem Pendant auf der Whistler Seite die weltweit größten Stationen dieser Art sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/peak-2-peak.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pferdeschwanz</title>
        <description>Es bleibt unverändert grau und während wir auf dem Trail zum Parkplatz zurückkehren, überlegen wir, wie wir den Tag weiter gestalten wollen. Vielleicht nach Ucluelet? Da könnte man sich gemütlich in ein Café oder Restaurant setzen, den Hunger stillen und auf besseres Wetter hoffen.  Common Horsetail  (Equisetum telmateia ssp. braunii)  Ackerschachtelhalm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/pferdeschwanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pflanzenreigen</title>
        <description>Abgelenkt vom Rauschen nahen Wassers verschiebt Maren erst einmal ihre Prioritäten und kommt nach einer guten Stunde mit Fotos eines kleinen Wasserfalls zurück und zeigt mir Aufnahmen diverser Pflänzchen, die in dem umliegenden Wald sprießen. Inzwischen hat sich auch die Sonne mal wieder sehen lassen und als wir um 15 Uhr zwecks Anmeldung zum Office aufbrechen, kommen wir auch an der gesuchten Dumpstation vorbei. Ist doch alles da!  Die Office-Mitarbeiterin begrüßt uns freundlich, wir zahlen die noch ausstehende Platzmiete (nicht alle Campgrounds bestehen auf Vorkasse) und bei einem kleinen Small Talk mit Klagen über das durchwachsene Wetter gibt die Frau zu bedenken, dass die große Trockenheit des letzten Jahres gerade hier verheerende Waldbrände zur Folge gehabt hatte – da sei der jetzige Regen eher ein Segen. Tja, ist alles relativ...   oben links: Showy Milkweed  (Asclepias speciosa)  Schöne Seidenpflanze | oben rechts: Brown-eyed Susan  (Gaillardia aristata)  Prärie-Kokardenblume  unten links: Dalmatian Toadflax  (Linaria genistifolia)  Dalmatiner Leinkraut | unten rechts: Spreading Dogbane  (Apocynum androsaemifolium)  Hundsgift</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/pflanzenreigen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pfützen Parcour</title>
        <description>Der touristische Zeitplan nimmt keine Rücksicht auf Wetterunbilden und so ist auch der Parkplatz an den Fällen ordentlich gefüllt. Zusätzlich sind gerade auch noch zwei Reisebusse voller Japaner angekommen, die bereits vor den Bussen schon mit beschirmten Selfies anfangen.  Wir bewegen uns &amp;#39;pfützenhüpfender&amp;#39; Weise von einem Aussichtspunkt zum Nächsten, immer darauf bedacht, bei der kurzfristigen Entnahme der Kameras aus den Plastiktüten keine Regenspritzer auf die Optiken kommen zu lassen. Richtig herausfordernd wird&amp;#39;s nahe am Fall, als zu dem Regen noch die Gischt dazukommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/pfuetzen-parcour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pleasure Way</title>
        <description>Wie schon auf unseren vorherigen Reisen umfaßt unser Verständnis von Urlaub NICHT das Besichtigen von Großstädten und das Untertauchen in quirligen Menschenmassen, sondern das möglichst ungestörte Genießen der Naturschönheiten unserer Reiseziele. Besucher unserer Seite, die mehr am urbanen Treiben ihrer Mitmenschen interessiert sind, müssen wir leider enttäuschen, denn unser Trachten geht dahin, möglichst schnell der Großstadt zu entfliehen und in die Natur einzutauchen. Von Vancouver und der Metropole Vancouver Islands, Victoria, wird also auf diesen Seiten nichts zu sehen und zu lesen sein. Sorry!   Die Überfahrt beginnt pünktlich um 15 Uhr bei schönstem Wetter und führt uns zwischen malerischen, kleinen Inseln hindurch nach Swartz Bay auf Vancouver Island, welches wir nach gut eineinhalb Stunden erreichen. Unser Ziel ist ein kleiner Campingplatz am Südzipfel Vancouver Islands, auf dem wir wohlweislich bereits zu Hause einen Platz gebucht hatten, um eine sichere, problemlose Unterkunft am ersten Abend zu gewährleisten. Einen Zwischenstop müssen wir beim &amp;#39;Umfahren&amp;#39; Victorias noch einlegen. Das vorgeschriebene einlagige (!) Klopapier für Camper war bei Safeway nicht zu kriegen, so dass wir die örtliche Walmart-Filiale lediglich wegen ein paar Rollen dieser Spezialität aufsuchten ;-).  Dann steht unserer Weiterfahrt nichts mehr im Wege und wir erreichen unser Ziel – Weir’s Beach RV Park – am späten Nachmittag. Das Angebot, unseren gebuchten, aber etwas unschön gelegenen Stellplatz gegen einen sonnigen Strandplatz zu tauschen, nehmen wir gerne an und so schauen wir entspannt und zufrieden am Ende unseres ersten Tages in das warme Nachmittagslicht überm Meer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/pleasure-way.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Porpoise Bay</title>
        <description>Unser heutiger Übernachtungsplatz befindet sich an der Porpoise Bay, dem südlichen Teil des Sechelt Inlet, ein Meeresarm, der sich vom Jervis Inlet kommend weit ins Inland ausdehnt. Wieder stehen wir, wie so oft auf den staatlichen Plätzen, unter hohen Bäumen, umgeben von grüner Natur in großzügigem Abstand zum nächsten Nachbarn. Das ist der Vorteil, wenn dem Betreiber die ganze Fläche eines Provincial Parks zur Verfügung steht. Den kommerziell betriebenen privaten Grounds hingegen merkt man an, dass sie den begrenzten Flächen eine maximale Kapazität abringen müssen, was häufig in engen, wenig naturnahen, aber immerhin mit Wasser, Strom und Dumpanschluß ausgestatteten Stellplätzen resultiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/porpoise-bay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Possierlich</title>
        <description>Auf dem privaten &amp;#34;Jasper Gates RV Park&amp;#34; bekommen wir einen Stellplatz neben einem mobilen Eigenheim. Solche Monsterhütten gibt es wahrscheinlich nur in Nordamerika und da sie aufgrund ihrer Größe nahezu unrangierbar sind, verfügen sie über eine Kupplung, an die das dazugehörige SUV angehängt wird, um am Zielort beweglich zu sein. Irre! Hörni ist davon allerdings nicht beeindruckt und sucht in der Grillschale nach Verwertbarem.  Endlich haben wir, nach langer Zeit, wieder WLAN, wenn auch schwach und nur in Office Nähe. Ich rufe meine Mails ab und sortiere aus, während Maren der AlbertaParks-Broschüre entnimmt, dass der bisher nicht im Voraus reservierbare &amp;#34;Rampart Creek CG&amp;#34; ab sofort buchbar ist! Die Übernachtung am 19.06. ist die einzige, die wir noch nicht im Vorwege festgelegt hatten – wollten Rampart Creek aber auf Risiko anlaufen. Mit etwas Mühe und ein wenig Hilfe der freundlichen Office Angestellten gelingt es uns, trotz des wackeligen WLAN-Netzes und der fußangelreichen AlbertaParks-Webseite diese Buchung nun auch durchzuführen. Hach, können wir uns auf dem Icefields Parkway also Zeit lassen...   Red Squirrel  (Tamiasciurus hudsonicus)  Gemeines Rothörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/possierlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Proteine!</title>
        <description>Der Rotflügelstärling vom Weir&amp;#39;s Beach, den wir an unserem ersten Tag beim Naschen am Pompesel abgelichtet hatten, war offensichtlich noch auf Pflanzenkostdiät, dieser hingegen scheint der verstärkten Nachfrage nach Proteinen Rechnung zu tragen, denn um die hungrige Brut groß zu kriegen, braucht es ordentlich &amp;#39;Power&amp;#39;.   Red-winged Blackbird  (Agelaius phoeniceus)  Rotflügelstärling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/proteine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Putzmunter</title>
        <description>Auch die Erdhörnchen zeigen sich kooperativ und minutenlang schauen wir ihnen zu, wie sie ihre Erdlöcher aufräumen und mit Grabungsarbeiten erweitern. Sie sind erstaunlich zutraulich und lassen sich durch unsere unmittelbare Nähe in ihrer Emsigkeit nicht bremsen. Wir verabschieden uns von den possierlichen Tieren, steigen hoch zu unserem Camper und sind nach Abwaschen und kurzen Aufräumarbeiten wieder auf unserem Weg den Crowsnest Highway entlang in Sichtweite der amerikanischen Grenze.   Columbian Ground Squirrel  (Urocitellus columbianus, Syn.: Spermophilus columbianus)  Columbia-Ziesel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/putzmunter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Queen of Alberni</title>
        <description>Wir müssen immer noch den roten Warnaufkleber &amp;#34;am Propangas-Ventil&amp;#34; anbringen! Die Wartezeit vergeht mit der Suche nach einer praktikablen Lösung, denn den am hinteren Fahrzeugboden herausragenden Drehverschluß des Propantanks wollen wir eigentlich nicht anfassen (&amp;#34;...nur durch Fachpersonal beim Nachtanken!&amp;#34; – so der Einweiser). Hinter einer seitlichen Klappe am Camper verbirgt sich jedoch ein Ein- und Ausschalter für die Propangasversorgung  – und so kleben wir den Warnstreifen nach Betätigung dieses Schalters einfach außen über die Klappe. Da es niemand bemängelt, wird&amp;#39;s wohl richtig gewesen sein...   Gegen 14:30 Uhr setzen sich die Autoschlangen in Bewegung, wir parken unseren Camper im Unterdeck und nachdem wir alles gesichert haben, entern wir das Sonnendeck unserer Fähre, die wir wegen des ausladenden Terminals bisher nur in Andeutungen zu Gesicht bekamen. Erst der Anblick des nebenan liegenden Schwesterschiffes verschafft uns einen Eindruck vom Aussehen unseres Schiffes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/queen-of-alberni.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rampart Creek Campground</title>
        <description>Eingerahmt von ein paar beeindruckenden Dreieinhalbtausendern, deren Gipfel sogar mal kurzzeitig zu sehen sind, liegt der Rampart Creek Campground am Ende des schmalen Flussuferwegs so gut zwischen den hohen Fichten versteckt, dass man von ihm nichts mehr erahnt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/rampart-creek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rare Bird</title>
        <description>Immer wieder kann man den Weg verlassen und über Schwemmholz, grobe Kiesel und halb aus dem Wasser ragende Felsen direkt bis zum Ufer vordringen und dabei auch mal auf ganz besonders seltene Exemplare der heimischen Vogelwelt stoßen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/rare-bird.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Resteverwerter</title>
        <description>Bis die nächste Gondel nach unten fährt, dauert es noch einen Moment und wir beobachten ein kleines Ziesel, welches sich opportunistisch den menschlichen Hinterlassenschaften widmet. Auch wenn ich mir für das Motiv einen schöneren Hintergrund als ausgerechnet den Fuß eines Abfalleimers gewünscht hätte, bin ich froh, dieses Hörnchen überhaupt erwischt zu haben, denn es ist mein einziges Foto dieser Spezies.   Golden Mantled Ground Squirrel  (Callospermophilus lateralis)  Goldmantelziesel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/resteverwerter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesennager</title>
        <description>Umgeben vom Klicken diverser Kameras schieße auch ich diverse Filme voll ;-). Alleine deswegen hat sich der Aufstieg schon gelohnt. Jeden beeindruckt dies allerdings nicht, denn nur ein paar Schritte weiter giftet eine deutsche Mutti ihr Kleinkind an, für den vermutlichen Tod ganzer Dorfbevölkerungen verantwortlich zu sein, weil es ein paar Kiesel den Berg hinabgeworfen hat! Der Whistler schaut nur verständnislos...   Hoary Marmot  (Marmota caligata)  Eisgraues Murmeltier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/riesennager.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Robson Meadows</title>
        <description>Spiralförmig ist auch der staatliche &amp;#34;Robson Meadows Campground&amp;#34; angelegt, den wir gegen 15 Uhr erreichen. Es dauert einen Moment, bis wir die Stellplatznummerierung durchschaut haben, kreuzen auf der Diagonalstraße alle Ringe der Spirale und biegen auf der anderen Seite richtig herum in den äußeren Ring, der zu unserer Nummer führt. Ein paar Meter vor unserem Platz ist ein Wasserhahn, an dem eine Frau einen Kanister füllt. Auch für uns eine gute Gelegenheit, unseren nur halbvollen Frischwassertank aufzufüllen und so parken wir wartend daneben. Schnell entspinnt sich ein Gespräch mit der freundlichen Kanadierin, das sich bald um die Vorzüge und Nachteile unserer jeweiligen Heimatländer dreht. Sie bemängelt den &amp;#39;typisch kanadischen&amp;#39; Bevormundungsdrang, der in den unsinnigsten Verboten gipfele und ist ganz erstaunt, als wir ihr von der auch bei uns grassierenden Political Correctness berichten, deren Sprech- und Denkverbote unsere Gesellschaft zunehmend spalten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/robson-meadows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotbäckchen</title>
        <description>Es raschelt neben uns im Laub und überrascht entdecken wir eine auffällig gefärbte Strumpfbandnatter, die, während ich noch nervös mit der Kamera hantiere, mal über das Laub gleitet, mal unter ihm verschwindet. Endlich bin ich schußbereit und warte nur noch darauf, dass die Schlange sich in eine fotogenere Pose begibt, was sie dankenswerterweise auch bald tut. Ganz selten scheinen die gelbschwarzen Nattern hier nicht zu sein, denn späterhin sichtet Maren zwei weitere Exemplare neben dem Weg.   Common Garter Snake  (Thamnophis sirtalis)  Gewöhnliche Strumpfbandnatter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/rotbaeckchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rüsseltier</title>
        <description>Direkt neben unserem Stellplatz führt der Weg hinunter zum Christina Lake. Dieser See ist mit sommerlichen Wassertemperaturen von 23°C einer der wärmsten Seen Kanadas und erfreut sich bei Einheimischen und Touristen als Bade-, Boots- und Tauchsee großer Beliebtheit. Der Pfad mündet direkt an dem von zahlreichen Buchten gebildeten Sandstrand. Eine Bucht ist explizit als &amp;#34;Dog Beach&amp;#34; ausgewiesen, andere, von Bewuchs getrennte Abschnitte bilden kuschelige Enklaven familiärer Badegelegenheiten. Heute nachmittag ist es aber leer hier unten und nur ein Admiral saugt hingebungsvoll Salz am Ufer.   Lorquin&amp;#39;s Admiral  (Limenitis lorquini ilgae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ruesseltier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Runde Grundform</title>
        <description>Das Visitor Centre bestätigt wieder unsere zwar erst kurze, aber dafür umso erfreulichere Erfahrung mit den Kanadiern: Sie sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit! Nicht nur, dass wir von der aufmerksamen Mitarbeiterin mit guten Wegbeschreibungen und handschriftlich ergänzten Faltkarten ausgestattet werden. Wir bekommen auch noch den guten Tipp, uns unbedingt die nahegelegene, restaurierte Eisenbahnbrücke &amp;#34;Kinsol Trestle&amp;#34; anzusehen, die von allen Reiseführern ignoriert wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/runde-grundform.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schauinsland</title>
        <description>Da wir rechtschaffen müde waren, pulen wir uns am nächsten Morgen auch erst um 7 Uhr aus den Federn – für unsere Verhältnisse recht spät. Nach einem ausgiebigen Frühstück und ordentlich Kaffee sind wir schon bald wieder auf dem HWY 99, dem wir heute bis nach Lillooet folgen wollen. Bereits nach 45 km halten wir aber schon wieder auf dem Parkplatz des &amp;#34;Brandywine Falls Provincial Parks&amp;#34;. Ein kurzer Spazierweg führt durch lichten Wald zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick auf den Brandywine Creek und den halb trocken gefallenen Daisy Lake hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schauinsland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schneckentempo</title>
        <description>Der Totempfahl und die Delphinskultur, die entlang unseres Rückweges am Uferpfad aufgestellt sind, finden zwar unsere Beachtung – ebenso wie die zwei bis drei Displays, die auf englisch, französisch und einheimisch umfangreich über die hier ansässigen Natives informieren – sehr viel spannender finden wir aber die quer über unseren Weg rasende Bananenschnecke, die ein hübsches Muster aufweist.  Zurück am Campingplatz versuche ich nach dem Abendessen noch, mit dem Tablet meine Mails abzurufen, bekomme aber langsam eine Ahnung, wie weit es mit dem Versprechen nahezu vollständiger WLAN-Verfügbarkeit in Kanada wirklich her ist. Schneckenlangsames WLAN gibt&amp;#39;s nur im 5-Meter-Umkreis ums Office...  Pacific Bananaslug  (Ariolimax columbianus)  Bananenschnecke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schneckentempo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schon bekannt</title>
        <description>Kirschenfutternder Weise verbringen wir den Rest des Nachmittags draußen am Tisch vor unseren Campervan, checken Emails, leisten im Netz schon mal ein wenig Vorarbeit in Hinblick auf die Identifikation der zahlreichen Tiere und Pflanzen, die wir bisher gesehen und fotografiert haben. Den nächsten Gast, der nervös an unserem Platz vorbeitrippelt, brauchen wir nicht extra nachzuschauen, denn die &amp;#34;Kalifonische Schopfwachtel&amp;#34; ist uns spätestens seit unseren Neuseelandreisen gut bekannt.   California Quail  (Callipepla californica)  female Kalifornische Schopfwachtel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schon-bekannt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schon leicht verblasst...</title>
        <description>Wir können nicht verhehlen, vor der Wand des &amp;#34;Valley Seniors Organization Activity Centers&amp;#34; eine gewisse Ehrfurcht empfunden zu haben, angesichts der historischen Bedeutung dieses Ortes. Womöglich genau da zu stehen, wo vor knapp 50 Jahren die Queen einen Stein gesegnet hat... WOW!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schon-leicht-verblasst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwalbennest</title>
        <description>Am Ortsende führt eine Bootsrampe direkt zum Wasser hinunter und daneben wartet ein großer, erst mit wenigen Fahrzeugen belegter Touristenparkplatz auf Nutzung – wäre also kein Problem gewesen, hier noch unterzukommen ;-).  Wir schlendern die Rampe herunter, genießen die Sonne, schauen dem Betrieb im Hafen zu und beobachten neben den zahlreichen Reihern auch noch ein paar Schwalben, die in den nahebei aufgestellten Nistkästen wohnen.   Northern Rough Winged Swallow  (Stelgidopteryx serripennis)  Graukehlschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schwalbennest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwein gehabt!</title>
        <description>Kaum 5 m entfernt hockt ein wuscheliger Teppich auf Beinen an einem Baumstamm und mampft Grünzeug in sich hinein. Ein Stachelschwein! Jetzt läßt es auch noch vom Fressen ab und kommt neugierig ein Stück auf uns zu. Erst als wir ebenfalls mit den Kameras näherrücken, dreht es sich behäbig herum und trottet gemächlich auf dem Weg vor uns her. Als von der anderen Seite eine weitere Wandergruppe auftaucht, versucht es erst, an der steilen Wand entlang des Weges hoch zu klettern, entscheidet sich aber anders und verschwindet lieber bergab im Unterholz.  Der Ranger im Pförtnerhäuschen, dem Maren bei der Ausfahrt von unserer Begegnung berichtet, bestätigt uns die Identifikation des Stachelschweins und beglückwünscht uns zu der Sichtung samt gelungener Videodokumentation: &amp;#34;Fine done!&amp;#34;. Das Baumstachelschwein kann bei einer Länge von ca. 1 Meter bis zu 18 Kg schwer werden, lebt in Kanada und den westlichen USA hauptsächlich auf Bäumen und bewegt sich am Boden nur unbeholfen und schwerfällig. Fühlt es sich bedroht, sträubt es seine mehr als 30000 Stacheln und schlägt mit dem Schwanz. Die nur lose verankerten Stacheln bohren sich bei Kontakt in die Haut des Angreifers und lassen sich nur schwierig entfernen. Gut, dass Urson uns offensichtlich nicht als Bedrohung empfunden hat.   Porcupine  (Erethizon dorsatum)  Baumstachler, Urson</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schwein-gehabt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwemmholzskulptur</title>
        <description>Unaufhaltsam leeren sich die Kameraakkus, so dass ich mich heute abend der Stromerzeugung mittels des mitgebrachten Spannungskonverters widmen muß. Zuvor wollen wir aber noch Kaffee trinken und Maren stöpselt die Kaffeemaschine ganz in Gedanken in die 110 V-Steckdose des Campers, schaltet ein... und die Kaffeemaschine legt los! Zuerst merken wir nichts, aber nach kurzer Zeit springt unter der hinteren Sitzbank unüberhörbar ein Ventilator an, mit kurzen Ausschaltintervallen in den nächsten Minuten. Wir sehen uns ratlos an. Was ist das? Ich klappe die Sitzbank hoch, wo ein länglicher, mit dicken Stromkabeln verbundener Metallkasten installiert ist. Hierher kommt das Ventilatorgeräusch – und eh ich realisiere, dass wir soeben mit dem eingebauten Spannungskonverter den Kaffee aufgebrüht haben, ist die Kaffeemaschine auch schon fertig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/schwemmholzskulptur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Sea and Sky&quot;</title>
        <description>Jedem Totem ist eine Stele beigesellt, welche auf einem Display Auskunft über den Künstler und die stammesgeschichtliche Bedeutung der Figur gibt. Dass auf Vancouver Island bei dem hier heimischen Stamm der Cowichan die Mythologie stark durch den Orca und den Adler  geprägt wird, zeigt sich bei diesem Totem besonders deutlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sea-and-sky.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sea to Sky Gondola</title>
        <description>Ein Stückchen weiter die Straße entlang wartet mit der &amp;#34;Sea to Sky Gondola&amp;#34; die nächste Attraktion. Wir beschließen, unseren mühsam erkämpften Parkplatz so schnell nicht wieder zu räumen und folgen zu Fuß dem 1 km langen &amp;#34;Connectors Trail&amp;#34; durch den Wald zur Talstation der Seilbahn. Ein paar Meter weg vom Wasserfall sind wir schon wieder völlig allein und als wir nach einer Viertelstunde am großen Parkplatz der Talstation ankommen, staunen wir über nur wenig belegte Stellplätze. Hier hätten wir&amp;#39;s einfacher gehabt mit dem Parken...  Wir reihen uns in die nur kurze Schlange an der Kasse ein und sitzen nach wenigen Minuten – nur zu zweit (!) –  in einer der geräumigen Gondeln. Die Fahrt zur 885 m hoch gelegenen Summit Lodge ist fantastisch und man weiß kaum, in welcher Richtung man zuerst die Aussicht genießen will.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sea-to-sky-gondola.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>See(len)ruhe</title>
        <description>Gegen Abend klärt es sich weiter auf, der See präsentiert sich malerisch und wir haben die Hoffnung, dass sich das Wetter doch nun endlich mal zum Besseren wenden möge.  In der Nacht ziehen aber schon wieder ständige Regenschauer durch und auch die morgendlichen Sonnenlücken, die uns beim Frischwasser tanken über die Schulter blinzeln sind nur eine vorübergehende Erscheinung. Trotz mehrfacher Versuche und der Verwendung verschiedener Münzen versagt uns zudem die Sanidump-Station ihre Mitarbeit und so starten wir mit allseits vollen Tanks auf unsere Weiterfahrt nach Süden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/seelenruhe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selfie Bridge</title>
        <description>Nur relativ leicht für Meereshöhenniveau gekleidet, macht Maren sich Sorgen, auf dem Gipfel frieren müssen, stellt beim Aussteigen aus der Gondel aber fest, dass bei warmem Sonnenschein und Windstille die Jacke im Auto doch gut aufgehoben ist.  Es ist einiger Betrieb an der Bergstation, das Restaurant ist gut besetzt und verschiedene Panorama Trails laden zu einem Spaziergang ein. Auch wir starten mit der 90 m langen &amp;#34;Sky Pilot Suspension Bridge&amp;#34; zur &amp;#34;Spirit Viewing Platform&amp;#34; und sind – glaube ich – die Einzigen, die kein Selfie vor dem Hintergrund der beeindruckenden Aussicht auf die Bergwelt am Howe Sound machen. Der &amp;#34;Panorama Trail&amp;#34; macht seinem Namen alle Ehre und immer wieder verweilen wir, begeistert von den tollen Motiven, bis wir schließlich den &amp;#34;Chief Overlook Viewpoint&amp;#34; erreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/selfie-bridge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Serves all Canada</title>
        <description>An dem Bau der im späten neunzehnten Jahrhundert fertiggestellten Eisenbahnlinie zwischen Esquimalt und Nanaimo haben maßgeblich auch die Angehörigen sechs chinesischer Großfamilien mitgewirkt, die in der Stadt sogar eine kleine Chinatown bewohnten, von der allerdings heute nichts mehr übrig ist. Von der ehemals großen Bedeutung der Eisenbahn zeugt dieser zentral aufgestellte, wunderschön knallrot angemalte Waggon der &amp;#34;Canadian National Railway&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/serves-all-canada.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Shorepine Bog Trail</title>
        <description>Es fieselt immer noch, wir bekommen Hunger und entern eine kleine &amp;#34;Coffee Bar + Eatery&amp;#34;. Da in Uclelet öffentliches WLAN angeboten wird, versuche ich im Lokal nach dem sehr leckeren Essen, mich und mein Smartphone mit dem Netz zu verbinden, um einen Blick auf die Wettervorhersage zu werfen. Ich bin zu doof (oder zu alt?) und es bedarf der zuvorkommenden Hilfe der freundlichen Kellnerin, mich bei &amp;#34;Telus&amp;#34; anzumelden.  Das Wetter verspricht im Laufe des Nachmittags trockener zu werden und so brechen wir nach Bezahlung und einem dankbaren &amp;#39;Tip&amp;#39; auf, erst einmal, um im Camper in Ruhe zu versuchen, mittels des jetzt vorhandenen Netzes selber die bislang verschmähte Skype-App zu installieren. Wär doch gelacht, wenn wir nicht ebenfalls über das &amp;#39;überall vorhandene WLAN&amp;#39; Heimatkontakt aufnehmen könnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/shorepine-bog-trail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sichergestellt</title>
        <description>Zwar hatte man uns bei der Einweisung erzählt, es gebe einen zusätzlichen, benzinbetriebenen Stromgenerator, der im Notfall 110 V generieren würde, um z.B. die Heizung oder die Klimaanlage im Stand zu betreiben, die Nutzung sei aber nachträglich kostenpflichtig und der Spritverbrauch sei auch nicht ohne. Von einem Spannungskonverter, der Batteriestrom hochtransformieren könne, war nie die Rede und mit der Versorgung der Kaffeemaschine oder eines Föhns wäre die Batterie auf Dauer auch überstrapaziert worden – die Versorgung meiner anspruchslosen Akkuladegeräte war damit aber plötzlich (sogar ohne Lüfterkühlung) auch auf stromlosen Campingplätzen auf höchst elegante Art sichergestellt worden. Mein kleiner, mitgebrachter Konverter sollte fortan nie zum Einsatz kommen...  Während die ersten Akkus laden, wandern wir noch ein letztes Mal zum See, fotografieren mit der letzten Batterie eine malerische Schwemmholzansammlung und stellen diesen winzigen Sperlingsvogel fürs Fotoalbum sicher.  Hutton&apos;s Vireo  (Vireo huttoni)  Hutton-Vireo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sichergestellt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sichernde Blicke</title>
        <description>Das müssen wir uns näher ansehen. Hinter uns ist niemand und so trete ich heftig auf die Bremse und setze auf die Parkbucht zurück. Mit den Kameras in der Hand steigen wir aus und sehen uns nicht nur einem, sondern zwei großen Vögeln samt Küken gegenüber: Wilde Truthühner! Etwas scheu verziehen sie sich immer wieder ins hohe Gras und die Henne ist erkennbar um ihre Küken besorgt.   Wild Turkey  (Meleagris gallopavo)  female Truthahn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sichernde-blicke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Slippery, when wet!</title>
        <description>Wir trennen uns von unserem (nur!) 10 $ teuren Wohnmobilstellplatz auf Whistlers riesigem, in 4 Sektionen aufgeteilten Touristenparkplatz, fahren wieder auf den Sea to Sky Highway und halten erst wieder bei den &amp;#34;Nairn Falls&amp;#34;. Obwohl es einige schöne Aussichtspunkte gibt, fühlt sich eine Gruppe junger Leute bemüßigt, die Absperrungen zu überwinden und über die Felsen zu turnen, an deren Fuß eine Tafel einer jungen Frau gedenkt, die hier vor zwei Jahren ausglitt und abgestürzt ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/slippery-when-wet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Slocan Lake View Point</title>
        <description>Die Fähre, die gemeinsam mit einer Zweiten pausenlos über den See hin und her pendelt, ist klein und hat nur ein Autodeck. Während der Überfahrt steigen wir aus unserem Camper aus und halten ergebnislos nach blauen Wolkenlücken Ausschau. Am anderen Ufer in der Galena Bay angekommen suchen wir uns nach Verlassen der Fähre erst mal einen kleinen Rastplatz und haben nach langer Zeit ausschließlichen Propangasbetriebes mal wieder zeitraubende Probleme, den Kühlschrank neu zu starten.  In Nakusp trifft der HWY 23 auf den HWY 6, dem wir südöstlich Richtung &amp;#34;Slocan Lake&amp;#34; folgen. Die Fahrt entlang des Sees auf einer immer weiter ansteigenden Uferstraße ist wunderschön und als wir den &amp;#34;Slocan Lake View Point&amp;#34; erreichen, machen wir einen Zwischenstopp, um einen Blick auf den 300 m tiefer liegenden See zu werfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/slocan-lake-view-point.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Slocan Lake</title>
        <description>Eine weitere Gelegenheit, eine schöne Aussicht auf den See und das Städtchen Slocan zu genießen, bietet sich auf den letzten Metern der Uferstraße, immer noch ca. 100 m über dem See.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/slocan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Smuggler Cove</title>
        <description>Heute legen in der malerischen Bucht höchstens noch Freizeitskipper an, die aber alle benötigten Utensilien an Bord vorrätig haben müssen, da der Liegeplatz keinerlei Infrastruktur bietet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/smuggler-cove.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>So kann&apos;s bleiben!</title>
        <description>Der erste Satz von zwei Kamerabatterien und einem Videoakku ist bald wieder voll. Wir sitzen immer noch draußen auf unseren Klappstühlen, umgeben von der fast unnatürlichen Stille des nahezu menschenleeren Campingplatzes und genießen bei einem Glas Wein eine wundervolle Abendstimmung mit orangeroten Sonnenuntergangswolken.  Morgen geht&amp;#39;s zurück an die Küste und unser Vancouver Island Aufenthalt nähert sich dem Ende.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/so-kanns-bleiben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenflecken</title>
        <description>Noch vor dem Erreichen des Green Lake passieren wir einige kleinere Seen, deren sonnenlichtgestreifte Ufer unter dem Gewitterhimmel so reizvoll aussehen, dass wir am liebsten alle paar Meter für ein Foto angehalten hätten. Als wir am Green Lake ankommen und ihn auf einem 15 km langen Uferstraßenabschnitt begleiten, ist das Gewitter schon fast abgezogen und nur noch der nasse Straßenbelag erinnert an den kürzlichen Guss. Da, wo die Sonne Flecken auf dem Wasser bildet, erahnt man das wirklich bemerkenswerte Grün des &amp;#34;Green Lake&amp;#34;, es ist aber, aus dem flachen Winkel von der Uferstraße aus betrachtet, längst nicht so beeindruckend wie die Lichtstimmung an den kleinen Seen zuvor. Wir verlassen das Seeufer und biegen nach Lone Butte ab, erreichen den HWY 24 und haben es nun nicht mehr weit bis zu unserer nächsten Unterkunft am Fawn Lake, die wir über eine Schotterstraße mit großen Regenwasserschlaglöchern ansteuern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sonnenflecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>South Beach</title>
        <description>Wenn einem schon der Blick aus dem Wasserflugzeug auf diese wildromatische Küstenlandschaft verwehrt bleibt, bietet sich uns immerhin die Alternative, diese Perspektive fotografisch zu erschließen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/south-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spahat Falls</title>
        <description>Wir haben uns vorsorglich gleich am Morgen mit &amp;#34;No Bite&amp;#34; eingesprüht, denn schon das Einpacken des Wasserschlauches und des Stromkabels geraten zu einer mückentechnischen Herausforderung. Wir dumpen noch, zahlen für unsere Übernachtung und das Boot im Office und verabschieden uns um 8:30 Uhr von dem netten Schweizer. Kaum zwei Stunden später haben wir in Clearwater getankt und stehen jetzt am unteren Ende des Wells Gray Provincial Parks vor dem ersten einer Reihe von beeindruckenden Wasserfällen, die wir die nächsten zwei Tage besuchen wollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/spahat-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spannungsbogen</title>
        <description>Wir richten uns ein, Maren kocht ein schnelles, verspätetes Mittagessen und weil das Wetter sich nun doch zu einem sommerlichen Tagesausklang entschlossen hat, schnappen wir uns die Kameras und gehen hinunter zum See. Wir erreichen einen menschenleeren Badestrand und folgen dem Uferweg über ein paar wackelige Planken, die die Mündung eines Baches queren, der genauso aussieht, wie er heißt: Little Muddy Creek. Anschließend benutzen wir die futuristische Bogenbrücke über den Kanal, der die beiden Hälften des Lightning Lake verbindet und entscheiden uns, die schöne Abendstimmung bei einer Seeumrundung auf dem Uferpfad zu genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/spannungsbogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spiegelbildlich</title>
        <description>Schon nach wenigen Metern durch dichten Wald öffnet sich das Gelände zu einem weitläufigen Sumpfgebiet, in dessen stehenden Wasserflächen sich Unmengen abgestorbener Bäume spiegeln. Über diese Tümpel- und Seenlandschaft führen Bohlenstege, von denen man Wasserpflanzen, Enten, Taucher und Singvögel beobachten kann. Auch Biber dürften hier zu Hause sein, die sich aber tagsüber bei dem großen Besucherandrang nicht sehen lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/spiegelbildlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spitzohr Hörnchen</title>
        <description>Den Abend beschließen wir auf dem Campground des &amp;#34;Alice Lake Provincial Park&amp;#34;, den wir ohne Reservierung nicht hätten nutzen können, da er von mehrheitlich einheimischen Gästen vollständig belegt ist. Von unserem Abstecher an die von zahlreichen Familien frequentierte Badestelle des Alice Lake und unserem von Abendsonne beschienenen Rundweg um den Stump Lake ist eigentlich nur das eher seltene &amp;#34;Douglas-Hörnchen&amp;#34; erwähnenswert, welches im dunklen Unterholz des Seeufers knabberte.   Douglas Squirrel  (Tamiasciurus douglasii)  Douglas-Hörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/spitzohr-hoernchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spotted Lake</title>
        <description>Im Juni beginnt hier erst der Sommer, weswegen der See noch gut gefüllt ist. Da wir leider nur einmal hier sind, zeigen uns erst die zahlreichen Abbildungen im Internet, wie die Farben der Löcher des Seegrunds im Laufe des Jahres mit zunehmendem Wasserverlust durch die wechselnde Konzentration der Mineralsalze geradezu psychedelisch anmutende Veränderungen durchlaufen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/spotted-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Springlebendig</title>
        <description>Bereits gegen 13 Uhr treffen wir am &amp;#34;Springer Creek Campground&amp;#34; ein. Das Office hat noch bis 15 Uhr geschlossen und so stellen wir unseren Camper nach kurzem Suchen auf dem von uns gebuchten Stellplatz ab. Obwohl es sich um einen privaten Platz handelt, ist die Raumaufteilung großzügig, alle Stellplätze sind durch Bäume und viel Grün von den Nachbarplätzen getrennt, Wasser- und Stromanschluß sind vorhanden, das Sanitärhaus ist 20 m entfernt – nur die Dumpstation haben wir noch nicht ausgemacht. Ich pflege erst einmal mein Bein und meinen Rücken, der sich mit einem leichten Hexenschuß bemerkbar macht (ja, ja, das Alter...), während sich Maren auf die Suche nach der Dumpstation begibt. Da wir am Morgen an der kaputten Station des Martha Creek CG gescheitert sind, ist der Grauwassertank immer noch randvoll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/springlebendig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtbummel</title>
        <description>Das Städtchen ist hell und freundlich und es macht Spaß, durch Straßen zu wandern, die von kleinen Einzelhandelsgeschäften und Cafés gesäumt werden, vorbei an dem liebevoll gepflegten historischen Rathaus, an Hinterhöfen voller alter Werkstätten die sich abwechseln mit architektonisch interessanten Neubauten und an den dazwischen aufgestellten Totems nebst meterlanger Wandgemälde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stadtbummel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Biber</title>
        <description>Kurz bevor wir wieder im Manning Park eintreffen, lädt uns ein hölzernes Hinweisschild an der Straße zum Besuch des nur 500 m langen &amp;#34;Beaver Pond Trail&amp;#34; ein. Da wir noch Zeit haben und das Schild zudem &amp;#34;Wildlife watching&amp;#34; verspricht, halten wir auf dem Parkplatz und marschieren los. Der leichte Regen, der kurz darauf anfängt, hört glücklicherweise wenig später wieder auf. Obwohl das Seen-Biotop höchst biberfreundlich ist, kriegen wir natürlich keine Biber zu Gesicht. Lediglich ein paar Stockenten bessern ihr Nest aus und in einem Tümpel sehen wir auch ein paar der &amp;#34;Spotted Frogs&amp;#34;, deren Quappen wir ein paar Tage zuvor im  Schachtelhalmsee  bei Revelstoke schwimmen sahen.   Columbia Spotted Frog  (Rana luteiventris)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/statt-biber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt &quot;Meadows in the Sky&quot;</title>
        <description>Unsere Kalkulation scheint aufzugehen. Der Nebel hat sich weitgehend verzogen, so dass wir zum &amp;#34;Meadows in the Sky Parkway&amp;#34; fahren. Am Beginn der 26 km langen Bergstraße bekommen wir beim Rangerhäuschen eine Broschüre in die Hand gedrückt, verbunden mit guten Wünschen, man möge &amp;#39;viel Spaß&amp;#39; beim Besuch des Nationalparks haben. Den Spaß haben wir bei schönen Aussichten auf das im Tal liegende Revelstoke auch – bis ungefähr Kilometer 23! Hier hört der Spaß plötzlich auf, denn Ranger haben die Straße bei der Cariboo Cabin aus völlig unerfindlichen Gründen gesperrt und verweigern allen Parkbesuchern die Weiterfahrt zum Gipfelparkplatz. Unverrichteter Dinge und mehr als leicht angesäuert machen wir – wie alle anderen auch – auf der Straße kehrt und fahren grummelnd wieder bergab. Alternativ bieten sich kleinere Spaziergänge auf Trails an, die an verschiedenen Stellen von der Straße abzweigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/statt-meadows-in-the-sky.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stawamus Chief</title>
        <description>Die nächsten knapp 50 km fahren wir auf dem vierspurig ausgebauten Sea to Sky Highway Richtung Squamish, linker Hand begleitet von einer fantastischen Aussicht auf die gegenüberliegende Bergsilhouette und den Wassern des Howe Sounds dazwischen. Wir halten am brechend vollen Parkplatz des Shannon Falls Provincial Parks, wo wir erst nach Absprache mit einem abfahrbereiten Ehepaar, in lauernder Wartestellung und mit Marens vorsorglicher Blockade des gerade frei werdenden Stellplatzes rückwärts einparken können. Wir folgen den Massen auf den Weg zum Wasserfall und werden zuerst mit einen tollen Blick auf den ersten und zweiten Gipfel des &amp;#34;Stawamus Chief&amp;#34; belohnt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stawamus-chief.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stilvoll integriert</title>
        <description>Nach Erreichen des Strandparkplatzes entscheiden wir uns für einen Spaziergang entlang der Küste zum &amp;#34;South Beach&amp;#34;. Es ist schon relativ spät am Nachmittag und die gelegentlich durchbrechende Abendsonne zaubert warmes Licht auf die felsigen Uferabschnitte, an denen der Weg vorbeiführt. Das Visitor Centre erntet wegen seiner attraktiv in die Landschaft eingebetteten Architektur ein paar wohlwollende Blicke von uns, wird aber wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr aufgesucht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stilvoll-integriert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stinkkohl</title>
        <description>Heute wollen wir zu den &amp;#34;Meadows in the Sky&amp;#34;, blütenreichen Alpinwiesen auf dem Mount Revelstoke. Leider hat es in der Nacht wieder getröpfelt und die Bergspitzen sind noch in dichten Dunst gehüllt. Also besser erst noch ein bißchen abwarten, bevor man die Straße nach oben in Angriff nimmt.   Skunk Cabbage  (Lysichiton americanus)   Scheinkalla</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stinkkohl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stochern im Nebel</title>
        <description>Fast verschwunden im Nebel bemerken wir nicht weit von unserem Standpunkt eine Gruppe Gletscherwanderer. Noch vor ein paar Tagen waren wir in Jasper auf der vergeblichen Suche nach einem Veranstalter, da auch wir gerne einmal eine solche Wanderung unternommen hätten. In Gletschernähe waren wir schon häufiger, aber leider hatte sich weder in Norwegen, noch in Neuseeland oder Chile jemals die Gelegenheit dazu ergeben. Angesichts der Feuchtigkeit, des Nebels und der sehr beschränkten Sichten sind wir nicht traurig darüber, auch diesmal nicht zum Zuge gekommen zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stochern-im-nebel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stolzer Sperling</title>
        <description>Gemäß den Bestimmungstafeln, welche in Abständen neben dem Weg befestigt sind, beherbergt dieses spezielle Biotop eine große Menge verschiedener Spezies. Wie immer hat man leider nur einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung und so beschränkt sich die fotografische &amp;#39;Ausbeute&amp;#39; auf nur wenige Vertreter der hiesigen Vielfalt. Trotzdem – vergleicht man die Exotik dessen, was man hier zu sehen kriegt, mit der Ausgestorbenheit vergleichbarer heimischer Biotope, merkt man erst, wieviel bei uns trotz ähnlicher klimatischer Bedingungen nicht mehr anzutreffen ist.   Spotted Towhee  (Pipilo maculatus)  male Grundammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/stolzer-sperling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streithammel</title>
        <description>Das Keckern der Krähen ist zu einem gestandenen Streit angeschwollen und dauert so lange an, dass uns den Lauten folgend gelingt, den Konfliktherd in einer nicht weit entfernten Fichte ausfindig zu machen. Keine Krähen, sondern Häher sind für den Lärm verantwortlich. Da sie aber zur gleichen Familie gehören und ähnliche Laute produzieren, haben wir für unsere Verwechslung Verständnis ;o).   Clark&amp;#39;s Nutcracker  (Nucifraga columbiana)  Kiefernhäher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/streithammel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sumpfblüten</title>
        <description>Trotzdem hat diese Landschaft was Faszinierendes und wir halten uns gute zwei Stunden hier auf. Die Vegetation wechselt je nach Standort und an besonders sumpfigen Stellen wachsen Schachtelhalm und Scheinkalla.   links: Common Horsetail  (Equisetum arvense)  Ackerschachtelhalm jg. Triebe | oben Mitte: Pink Mountain-heather  (Phyllodoce empetriformis)  Rosa Bergheide, Moosheide  unten Mitte: Western Bog-laurel  (Kalmia microphylla)  Alpen- oder Moorlorbeer | rechts: Skunk Cabbage  (Lysichiton americanus)  Scheinkalla</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sumpfblueten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sunwapta Falls</title>
        <description>An der Abzweigung der kleinen Stichstraße, die vom HWY 93 zu den Wasserfällen des Sunwapta Rivers führt, liegt ein größeres Resort mit angeschlossener Restauration. Offensichtlich ziehen die meisten Besucher einen gemütlichen Restaurantbesuch den Wasserfällen vor, denn während sich hier ein Fahrzeug an das nächste reiht, ist 500 m weiter am Parkplatz bei den Falls gähnende Leere. Ist schon merkwürdig: Eben an den Athabasca Falls noch ein gigantischer Auftrieb, hier hingegen nur das Rauschen des Wassers.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/sunwapta-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tangle Creek Falls</title>
        <description>Ein Name, den wahrscheinlich keiner kennt, denn dieses Flüßchen führt ein so unscheinbares Leben, bevor es nach kurzem Dasein in den Sunwapta River mündet, dass wir es wahrscheinlich bei &amp;#39;normalem&amp;#39; Wetter neben dem HWY 93 niemals wahrgenommen hätten. Aber so zauberhaft mit einem Schneemantel drapiert, verdanken wir ihm heute das schönste Winterbild von unserem Sommerurlaub.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/tangle-creek-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tankstelle in &apos;Shell&apos;-Farben</title>
        <description>Wir schlafen prächtig und der nächste Morgen erwartet uns wieder mit blauem Himmel. Vor dem Frühstück ist ein Gang zum Gemeinschaftswaschhaus angesagt. Bevor ich dieses aber betrete, renne ich schon zum Auto zurück, um mir die Telekamera zu schnappen. Freundlicherweise ist der kleine Kolibri auch nach meiner Rückkehr noch mit Auftanken an den Zierpflanzen vor dem Waschraum beschäftigt, so dass wir beide (sorry – wir drei... die Biene nicht zu vergessen!) auf unsere Kosten kommen.  Anna&amp;#39;s Hummingbird  (Calypte anna)  female Annakolibri an Fackellilie  (Kniphofia)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/tankstelle-in-shell-farben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Taschenlampe vonnöten!</title>
        <description>Zurück im Campground überlegen wir, ob wir uns Morgen für die 160 km lange Fahrt zu unserem letzten Übernachtungsort in Vancouver dem Trans Canada Highway anvertrauen, oder lieber über den landschaftlich schöneren und auch nur 10 km längeren HWY 7 fahren wollen. Nicht zuletzt ist es der auf dem HWY 1 zu erwartende Schwerlastverkehr, der uns die Entscheidung leicht macht. Stellen in Deutschland die LKWs mit maximal 90 km/h meist eine Verkehrsbehinderung dar, sind es in Kanada ausschließlich die vielachsigen MACK-Brummies, die auf den Highways vorschriftsgemäß dahinzuckelnde WoMos und PKWs mit 120 – 130 km/h beim Überholen deklassieren. Diesem Stress wollen wir uns auf unseren letzten Kanada-Kilometern nicht aussetzen und so erzwingt lediglich eine letzte Attraktion noch einen kleinen Kompromiss.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/taschenlampe-vonnoeten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Teichrose</title>
        <description>Es ist noch früh am Vormittag und bis zu unserem nächsten Quartier am Sechelt Inlet sind es nur 65 km. Zu den Orten, die zu den attraktivsten entlang dieses Küstenabschnittes zählen, gehört die Halfmoon Bay mit dem &amp;#34;Smuggler Cove Marine Provincial Park&amp;#34;. Man erreicht ihn über eine kurze Stichstraße, die vom Sunshine Coast Highway kommend an einem engen Parkplatz endet, auf dem wir mit Glück unseren Camper auf dem letzten freien Platz unterbringen.   Rocky Mountain Pond-lily  (Nuphar polysepala)  Indianer Teichrose</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/teichrose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Chasm</title>
        <description>Der ehemalige Schmelzwasserstrom ist zu einem schmalen Bächlein versickert, welches wir über eine kaum fünf Meter lange Brücke queren. Immerhin speist es noch einen kleinen See am Grund der 8 km langen, 600 m breiten Schlucht, deren rotbraune Wände bis zu 300 m hochragen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/the-chasm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Elk</title>
        <description>Wir verlassen Jasper entlang des sich häufig seenähnlich ausdehnenden Athabasca Rivers und fahren auf dem Yellowhead HWY östlich aus dem Park heraus Richtung Jasper Gates. Wir sind noch nicht weit gekommen, als auf dem rechten Parkstreifen stehende Fahrzeuge zuverlässig auf etwas Sehenswertes an dieser Stelle hinweisen. Und richtig: Auf dem breiten Grünstreifen grast in aller Seelenruhe ein &amp;#34;Elk&amp;#34;, wie die Wapitis in Kanada verkürzend genannt werden (der &amp;#39;eigentliche&amp;#39; Elch heißt hier &amp;#34;Moose&amp;#34;! Ain&amp;#39;t easy). Auch dieses Tier, dessen junges, diesjähriges Geweih noch von Bast umschlossen ist, läßt sich durch den vorbeibrausenden Verkehr in keiner Weise beeindrucken.   Wapiti  (Cervus canadensis)  male Wapitihirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/the-elk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Whistler</title>
        <description>Als ich mich umsehe, entdecke ich Maren wild winkend am Ende des Pfades. Hat sie weitere Blümchen entdeckt? Ich setze mich in Bewegung und als Marens Winken immer dringlicher wird, lege ich noch einen Zacken zu. Was fotografieren die Leute denn da? Der Berg macht seinem Namen alle Ehre. Auf dem sanft abfallenden Abhang hockt ein Whistler, wie die Murmeltiere hier wegen des pfeifenden Rufes genannt werden und weidet in aller Seelenruhe das kärgliche Grün ab.   Hoary Marmot  (Marmota caligata)  Eisgraues Murmeltier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/the-whistler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tigerlilie unter Farn</title>
        <description>Das Wetter ist herrlich und wir genießen die Fahrt auf der Straße entlang der Südwestküste Vancouver Islands. Unsere geplante Tagesetappe reicht bis zum 170 km entfernten Lake Cowichan, wir wollen allerdings unterwegs einige Stopps einlegen, um uns touristische Highlights anzuschauen. Der Reiseführer weist uns auf den sehenswerten &amp;#34;Sooke Potholes Provincial Park&amp;#34; hin, den wir bereits nach knapp 30 km auf einer Nebenstrecke entlang des Sooke Rivers erreichen. Es gibt drei Parkplätze an der von lichtem Wald gesäumten Straße, deren Nutzung wir einmalig durch das Lösen eines 2,25 $-Tickets bei einer Rangerin abdecken.   Tiger Lily  (Lilium columbianum)  Wilde Tigerlilie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/tigerlilie-unter-farn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Toonie (+ Küken)</title>
        <description>Wir paddelten los in herrlicher Stille, umgeben nur von dem fernen Summen kleiner Elektroaußenborder, mittels derer einige Angler die Position ihres Ruderbootes gelegentlich veränderten. Wenn wir uns in Richtung der Bucht am anderen Ende des Sees orientierten, hatte uns der Betreiber die mögliche Sichtung von Loonies oder auch Weißkopfseeadlern in Aussicht gestellt. Dafür lohnte es sich doch, ein bißchen aktiv zu werden – und in der Tat, kaum bogen wir um die Kurve zum hinteren Teil des Sees, kamen zwei der Eistaucher in Sicht, rührend besorgt, ihre beiden Küken vor den neugierigen Paddlern in Sicherheit zu bringen. Eine zu dichte Annäherung wurde umgehend mit dem soeben verlinkten Warnruf quittiert. In einer Lautstärke, die in dieser Intensität und dieser Nähe durchaus Abschreckungspotential hatte!   Common Loon  (Gavia immer)  female, male breeding Eistaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/toonie-mit-kueken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Transformation&quot;</title>
        <description>Gleich neben dem &amp;#34;Transformation&amp;#34; betitelten Ensemble dieser vier Totems befindet sich der zentrale Parkplatz, auf dem unser Campervan steht. Es ist noch früh am Nachmittag, so dass wir beschließen, der uns so warm empfohlenen &amp;#34;Kinsol Trestle&amp;#34; einen Besuch abzustatten. Es sind nur gut 30 km bis dahin – eine von Maps.me angezeigte Abkürzung mußten wir aber nach kurzem Weg abbrechen und reumütig zum Trans Canada Highway zurückkehren, da selbst unser moderater Campervan für eine Unterführung auf dieser Strecke zu hoch war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/transformation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Traumhafte Aussichten</title>
        <description>Es soll einfach nicht sein! Die ganze Nacht hindurch hat&amp;#39;s geregnet, es ist bitterkalt gewesen und wir sind froh, die warmen Alpaka-Socken eingepackt zu haben. Nach dem Aufbruch steigt der Icefields Parkway wieder an und oberhalb 2000 m sind die Temperaturen wieder unter dem Nullpunkt und der Regen hat sich zu Schnee gewandelt. Tapfer halten wir trotzdem am berühmtesten Aussichtspunkt der ganzen Strecke am Peyto Lake. Wenn man schon nichts sieht, will man wenigstens das dokumentiert haben. Das Aussteigen und den Weg zum Lookout sparen wir uns.  Obgleich wir dem HWY 93 bis zu unserem Tagesziel im Kootenay National Park folgen wollen, haben wir noch einen Abstecher auf den Trans Canada HWY durch den Yoho National Park eingeplant.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/traumhafte-aussichten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trockenblumen</title>
        <description>Das durch Zäune von den umliegenden Obstplantagen abgegrenzte Gebiet steht unter der Verwaltung der &amp;#34;Osoyoos Indian Band&amp;#34;, der regionalen First Nations Regierung, die auch das &amp;#34;Nk&amp;#39;Mip Desert Cultural Centre&amp;#34; in Osoyoos betreibt, eine Art Museum, welches die Kultur der Okanagan People pflegt und mit dem &amp;#34;Osoyoos Desert Centre&amp;#34; versucht, die letzten Reste der ursprünglichen Landschaft vor der Vereinnahmung durch den Obst- und Weinanbau zu schützen bzw. die drohende Umwandlung in Wohn- und Industriegebiete zu verhindern.   oben links: Currant  (Ribes cereum var. cereum)  Wilde Johannisbeere | oben rechts: Blazing Star  (Mentzelia laevicaulis var. laevicaulis)  Glattstängelige Mentzelie  unten links: Sagebrush Mariposa Lily  (Calochortus macrocarpus)  Gestreifte Mormonentulpe | unten rechts: Canada Thistle  (Cirsium arvense)  Kanadische Distel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/trockenblumen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trophy Mountain Flower Meadows</title>
        <description>Es ist wirklich fantastisch hier auf 1950 m, wo zwischen grünen Fichten und schattigen Schneewächten hunderte Hektar voller gelb blühender Pflanzen vor einer grandiosen Bergkulisse zu bewundern sind. Nur schwer können wir uns wieder von dieser Szenerie trennen, als wir uns schließlich auf den Rückweg machen (bergab!!!).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/trophy-mountain.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trostpflaster</title>
        <description>Der &amp;#34;Peace Arch RV Park&amp;#34;, der uns im südlichen Vancouver erwartet, ist das &amp;#39;5 Sterne Hotel&amp;#39; unter den Campgrounds. Das Office ist hier ein &amp;#39;Empfang&amp;#39; und nach Erledigung der Formalitäten finden wir uns klein und bescheiden auf einem Stellplatz zwischen lauter einheimischen Edel-WoMos wieder, in denen betuchte Vancouveraner ihren Wochenendurlaub in Stadtnähe verbringen. Wir hingegen schnappen uns unsere unterschiedlich großen Rollkoffer, die platzsparend ineinandergeschachtelt zwischen Fahrersitz und Einbaudusche verkeilt waren und beginnen zügig mit dem Packen. Nach einer kurzen Endreinigung sind wir &amp;#39;fahrzeugrückgabebereit&amp;#39; und rechtschaffen müde.  Am Samstagmorgen treffen wir zeitig nach einer nur 20minütigen Fahrt zur Rückgabe des Campervans bei Canadream ein. Die Abnahme verläuft reibungslos und auch der Steinschlag in der Windschutzscheibe ist Dank des Vollkaskoschutzes kein Problem. Den &amp;#39;Papierkram&amp;#39; erledigt eine nette deutschstämmige Mitarbeiterin mit uns und wenig später sitzen wir auch schon im Shuttle zum Flughafen. Genauso wie bei der Ankunft ist auch das Einchecken vollautomatisiert und mit wahlweise deutschsprachiger Benutzerführung sogar für uns begreifbar. Pünktlich um 13 Uhr hebt die Maschine ab und die letzte Herausforderung beschränkt sich nur noch auf &amp;#39;Pasta&amp;#39; oder &amp;#39;Chicken&amp;#39;...  Der wehmütige Ausblick durchs Kabinenfenster auf die im matschigen Dunst liegende Metropole British Columbias soll ein kleines Trostpflaster für all diejenigen sein , die ernsthaft einen Ausblick auf die berückende Skyline Vancouvers vermißt haben ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/trostpflaster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Tu&apos; mir nix...&quot;</title>
        <description>Just als ich die Entchen hoffentlich noch verwertbar abgelichtet habe, kommt die nächste fotografische Herausforderung ein paar Meter weiter aus dem Unterholz gehoppelt, schaut skeptisch auf das klickende und piepsende Gerät mit dem langen, schwarzen Rohr und widmet sich dann, nachdem ihm nichts passiert ist, dem fetten Gras am Wegesrand. Ich schließe mich dem netten Gespräch Marens mit den beiden Kanadiern an, die uns – selber unterwegs mit einem Camper auf Einwegtour von Vancouver nach Calgary – ausgiebig über unsere Reise und unsere Eindrücke von Kanada befragen. Wir verabschieden uns mit gegenseitigen guten Reisewünschen, kehren zum Camper zurück und sind nach einem gemütlichen Abendbrot auch ausreichend bettschwer.   Snowshoe Hare  (Lepus americanus)  Schneeschuhhase</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/tu-mir-nix.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tunnelblick</title>
        <description>Schnell sind die Strom- und Wasseranschlüsse wieder gelöst und wir brechen nochmal auf, um die legendären &amp;#34;Othello Tunnels&amp;#34; im Coquihalla Canyon Provincial Park zu besuchen. Nach einer kurzen Fahrt östlich aus Hope heraus gelangen wir zu einem Parkplatz, an dem der Wanderweg durch die Tunnels startet.  Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts begann die Canadian Pacific Railway mit dem Bau einer Eisenbahnlinie, die die Westküste mit den Kootenays verbinden sollte. Dabei stellte die Überwindung der Coast Mountain Range mit ihren massiven Granitwänden eine besondere Herausforderung dar, bei der die Infrastruktur und die Bergbautechnik weitere Grenzen setzten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/tunnelblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überbewertet?</title>
        <description>Wir kommen zurück zum Maligne Lake, bummeln hinunter zum Bootsanleger, auf dem ein Schild die Ruderbootfahrer und Angler ermahnt &amp;#34;max. 5 Minuten mit dem Beladen der Boote&amp;#34; zu verbringen. Mein Gott, was muß hier in der Hauptsaison los sein?? Trotz des vollen Parkplatzes läßt sich derzeit nur eine einzige Kleinfamilie erheblich mehr Zeit damit, ihre Angeln und Fischbehälter zu verstauen.  Wir beschließen aufzubrechen, die Sonne lacht verheißungsvoll vom Himmel und wenn wir Glück haben, hält das bis zum Mt. Edith Cavell an, wohin wir auch noch wollen. Und obwohl wir auf der Rückfahrt Richtung Jasper nochmals insgesamt drei Schwarzbären sehen, hat uns der Abstecher zu den beiden Seen nach den hochgespannten Erwartungen doch ein bißchen enttäuscht. Dass wir erst später feststellen, den wohl wirklich sehenswerten Maligne Canyon am Beginn der Maligne Lake Road komplett übersehen zu haben, macht es auch nicht besser... :-/</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/ueberbewertet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Übernommen</title>
        <description>Wir bummeln am Strand. Außer uns sind nur noch zwei spielende Kinder da und weit draußen über der Bay ein unermüdlich kreisender Weißkopfseeadler. Direkt an der Wasserkante ist eine große Beringmöwe seit bestimmt einer Viertelstunde damit beschäftigt, einen Seestern herunterzuwürgen. Sie scheint nicht zu realisieren, dass sie sich damit ein wenig übernommen hat, denn der Seestern ist offensichtlich schon seit längerem verschieden und in dieser gekrümmten Form steinhart vertrocknet. Immer wieder tunkt die Möwe ihre &amp;#39;Beute&amp;#39; in das Uferwasser – sie wird aber partout nicht weicher. Wahrscheinlich kaut sie heute noch drauf rum... ;-)   Glaucous-winged Gull  (Larus glaucescens)  Beringmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/uebernommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Uferblüten</title>
        <description>Anders als auf dem offenen Farmgelände reichen hier die Bäume bis an den See und die schmale Uferregion wird von Schilf dominiert und Blütenpflanzen, die wir weiter oben nicht gesehen haben. Hier blüht auch die Black Twinberry noch und ihre Zwillingsfrüchte sind noch grün – bei anderen Exemplaren der Pflanze, die wir später noch sahen, war der Reifungsprozess schon weiter fortgeschritten und die Beeren waren richtig schwarz.   links: Western Pasqueflower  (Pulsatilla occidentalis)  Gattung Kuhschellen | oben Mitte: Nootka rose  (Rosa nutkana var. hispida)   unten Mitte: Twinflower  (Linnaea borealis)  Moosglöckchen | rechts: Black Twinberry  (Lonicera involucrata)  Schwarze Zwillingsbeere</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/uferblueten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Uferkulisse</title>
        <description>Obwohl wir fast eine Stunde im Sichtungsgebiet verbringen, von Walgesängen umrahmten Vorträgen lauschen, ist der Fotograf in mir etwas unbefriedigt. Wir hatten zwar am Bug des Bootes einen hervorragenden Aussichtsplatz, blieben aber meist nur in großer Entfernung zu den blasenden Familien und die Sichtungen beschränkten sich meist auf gelegentlich auftauchende Rückenschwerter. Manchmal wünschte man sich an Bord eines der zweistöckigen Sightseeing-Schiffe der anderen Veranstalter, die teils erheblich näher an die blasenden Kleingruppen heranfuhren und von deren Oberdeck man sicherlich eine bessere Perspektive gehabt hätte.  Der Rückweg nach Cowichan Bay führt stellenweise dicht unter den schroffen Sandsteinklippen der vorgelagerten Inseln vorbei und gewährt interessante Einblicke auf die Färbung und die geologische Struktur der Felsen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/uferkulisse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Umschlagplatz</title>
        <description>Schließlich erreichen wir &amp;#34;Smuggler Cove&amp;#34;, eine verwinkelte, mit vielen kleinen Inseln gesprenkelte Bucht mit nur engen Einfahrtspassagen, der man die heimlichen Aktivitäten früherer Zeiten förmlich ansieht. Zurück geht die Bezeichnung auf den ehedem für die Konföderierten im amerikanischen Bürgerkrieg kämpfenden Larry Kelly, der gegen Ende des Neunzehnten Jahrhunderts hier einen einträglichen Menschenschmuggel betrieb. Für jeweils 100 $ beförderte er nach dem Ende des kanadischen Eisenbahnbaus arbeitslos gewordene chinesische Arbeiter über den Seeweg nach den USA. Dazu soll er die migrationswilligen Chinesen recht brutal an ein großes Stück Gußeisen gefesselt haben, um sie bei drohender Entdeckung durch die amerikanische Küstenwache schnell und unauffällig über Bord befördern zu können. O tempora, o mores...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/umschlagplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und weg!</title>
        <description>Wir erfahren eine Menge über die hier beobachteten Orcas, die zu der umherziehenden Population der sogenannten Biggs Orcas zählen. Benannt nach dem Biologen Michael Biggs, welcher in den siebziger Jahren die Tiere erforschte, unterscheiden sich diese ca. 400  Schwertwale, die in einzelnen Gruppen entlang der Westküste Nordamerikas von Alaska bis hinunter nach Kalifornien anzutreffen sind, erheblich von den residenten Artgenossen, von denen sie sich genetisch bereits vor ca. 750 tsd. Jahren getrennt haben. Im Gegensatz zu den meist ortstreu und in größeren Familienverbänden anzutreffenden Residents, die sich hauptsächlich von Fischschwärmen ernähren, sind die transienten Orcas reine Säugetierfresser, die ausschließlich bis zu 1000 kg schwere Seelöwen, Seehunde, Delphine sowie juvenile Grau- und Buckelwale in nur 3-7 Individuen umfassenden Kleinfamlienverbänden jagen.   (Transient Bigg&amp;#39;s) Orca  (Orcinus orca)  Schwertwal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/und-weg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unkontrolliert</title>
        <description>Propangas haben wir übrigens bei der handbetriebenen Tankstelle nicht bekommen. Hätte sich ja angeboten, wenn ohnehin schon ein Tankwart draußen bei den Säulen ist. Die Säule ist aber – wie schon die neulich in Pemberton – kaputt. Scheint, als hätten sich Propangassäulen und Kartentelefone gegen uns verbündet... Egal – noch steht die Anzeige bei 46%, das reicht noch drei, vier Tage.  Wir stehen mittlerweile auf Site 22 des Rampart Creek CG. Unsere Nachreservierung hat offensichtlich geklappt, obwohl wir weder am heutigen Abend noch am nächsten Morgen einen Ranger zur Kontrolle vorbeikommen sehen. Wir imprägnieren uns mit &amp;#34;No Bite&amp;#34;, benutzen den Pfad neben unserem Stellplatz und sind nach ein paar Metern durch den dichten Wald am Ufer des North Saskatchewan Rivers. Die Blüten des Uferbewuchses zeigt das vorige Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/unkontrolliert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unsere Tour</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/unsere-tour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter Beobachtung</title>
        <description>Wir entern den &amp;#34;Real Canadian Superstore&amp;#34; in Comox und kaufen diszipliniert bis auf eine ungeplante Melone nur das ein, was wir auf unserem Einkaufszettel vermerkt haben. Das ist nicht ganz einfach, denn ein zwei lange Gangreihen umfassendes Sortiment vielfältiger Sweets lädt ständig zum Sündigen ein. Zu unserem größten Erstaunen finden wir auch hier abgepacktes &amp;#39;Organic&amp;#39; Schwarz- und Graubrot, hergestellt von &amp;#34;Dimpflmeier Bakery&amp;#34;, deren Gründer, Alfons Dimpflmeier, seine &amp;#39;rare skills&amp;#39; deutscher Tradition seit 1957 in Kanada pflegt.  Als wir am frühen Nachmittag auf dem privaten &amp;#34;Cape Lazo Campground&amp;#34; einchecken, scheint die Sonne wieder vom blauen Himmel. Wir unternehmen einen langen Strandspaziergang, kämpfen mit dem schlüpfrigen Sandboden, der ein Vorankommen erschwert und entledigen uns bald unserer Sweatshirts in der zunehmenden Wärme, dabei interessiert von einem Weißkopfseeadler beäugt.   Bald Eagle  (Haliaeetus leucocephalus)  Weißkopfseeadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/unter-beobachtung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Untermieter</title>
        <description>Egal, wir verlassen den Ort auf der anderen Seite und erreichen den kleinen Parkplatz am Lake Vaseux, an dem ein eng zugewachsener Trail entlang des Seeufers startet. Wir hören zwar viele Vögel, weit draußen auf dem See sind auch Scharen von Wasservögeln zu entdecken, aber außer einem Kingbird ist nicht viel zu sehen. Am Ende des Pfades befindet sich ein nagelneuer, hölzerner Aussichtsturm, den wir natürlich umgehend erklimmen, der aber außer den schon erwähnten, weit, weit entfernten Gänsen nichts Fliegendes entdecken läßt. Unten am Turm hatte ein Schild dringend gebeten, nach dem Verlassen die Türen wieder zu schließen, um der &amp;#34;Pack Rat&amp;#34; keinen Zugang zu ermöglichen. Hatten wir uns eben noch gefragt, worum es sich bei dieser &amp;#39;Ratte&amp;#39; wohl handele, kriecht diese auch schon im obersten Kabäuschen des Aussichtsturmes hinter einem Querbalken hervor und blinzelt leicht irritiert in das losbrechende Blitzlicht. Diese, eigentlich zu den Neuweltmäusen gehörende Ratte, weist rattenuntypisch einen behaarten Schwanz auf und ist dafür bekannt, gerne glitzernde Gegenstände zu sammeln und zu horten – ein Umstand, dem sie den Vulgärnamen &amp;#34;Pack Rat&amp;#34; verdankt. Wir haben sie nicht hereingelassen! Die war schon da! Aber die Türen haben wir wieder fest verschlossen...   Bushy-tailed Woodrat  (Neotoma cinerea)  Buschschwanzratte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/untermieter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verdreht</title>
        <description>Der Weg hat sich gelohnt. Selbst die Baumgerippe erwecken den Eindruck, als seien sie durch die ständige Einwirkung ungezügelter Naturgewalten in eine solch verdrehte Existenz gezwungen worden. Mal eine ganz andere Landschaft, die sich erst entwickelt hat, nachdem der hier sonst allgegenwärtige, von Zedern und Douglasien beherrschte Regenwald dem Eingriff des Menschen weichen mußte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/verdreht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versteckte Buchten</title>
        <description>Wir können uns nur schwer wieder von dieser lauschigen, menschenleeren Bucht trennen, machen uns aber wieder auf den Weg zum Haupttrail, denn die legendäre &amp;#34;Smuggler Cove&amp;#34; haben wir noch nicht gesehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/versteckte-buchten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vielfalt zwischen totem Holz</title>
        <description>Noch ist es ein ganzes Stückchen hin bis zu den Aussichtspunkten an der felsigen Küste. Doch immer wieder verweilt man auf dem über 4 km langen &amp;#39;Loop-Trail&amp;#39;, weil man meinte, gerade einen interessanten Vogel oder eine hübsche Libelle vorbeifliegen gesehen zu haben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/vielfalt-zwischen-totem-holz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Winde gekämmt</title>
        <description>Wir sind fast allein an diesem Küstenabschnitt. Nur selten laufen außer uns andere Menschen über den Strand. Begegnet man sich, tauscht man einen Gruß und mitunter wird man auf eine Besonderheit hingewiesen, wie z.B. ein Seeadlernest hoch oben in einem der Strandbäume. Lange stehen wir wartend darunter, ob der kurz zuvor abgeflogene Weißkopfseeadler zu seinem im Nest sitzenden Partner zurückkehrt, werden aber enttäuscht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/vom-winde-gekaemmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wabasso Athabasca</title>
        <description>Unser Campground liegt direkt am Ufer des Athabasca Rivers, der zwar nicht weit entfernt in der Nähe des Mt. Athabasca entspringt, auf seinem Weg nach Norden Dank sedimentreicher Zuflüsse aber schnell an Mächtigkeit gewonnen hat. Der beidseitige Fichtenbewuchs zeigt aus der Luft eine überraschende Farbigkeit, die aber leider mit ihren braunen, grauen und roten Farbtönen nur das riesige Ausmaß kranker und absterbender Bäume dokumentiert, die auch hier Opfer des allgegenwärtigen Borkenkäfers sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wabasso-athabasca.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wärme tanken</title>
        <description>Nach dem Lookout ist die Straße nur noch eine Schotterpiste, die sich bei Trockenheit aber gut befahren läßt. Nach weiteren 7 Kilometern endet sie am Parkplatz dicht unterhalb des Mikrowellensenders auf dem Gipfel. Hier starten kürzere und längere Rundwege, die sich zwischen Fichten und ausgedehnten Alpine Meadows um den Berg winden. Auf 2000 m ist es recht frisch, so dass Schmetterlinge und andere Insekten sich in der Sonne erst einmal aufwärmen müssen, bevor sie ihrer Befruchtungstätigkeit nachkommen können.   Anicia Checkerspot  (Euphydryas anicia anicia)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/waerme-tanken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wappentier</title>
        <description>Belohnt wird unser Zwischenstopp an den Brandywine Falls auch mit der Sichtung dieses bildschönen Hähers, seit 1987 Wappenvogel British Columbias, den ich nach längerer Jagd durch das Unterholz nahe des Parkplatzes endlich zu fassen kriege.   Steller&amp;#39;s Jay  (Cyanocitta stelleri)  Diademhäher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wappentier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warten auf den Toast</title>
        <description>Neben dem Klopapier hatte Maren nach langem Suchen bei Walmart noch einen &amp;#39;Campingtoaster&amp;#39; gefunden und erworben. Dieser besteht aus einem aufklappbaren Metallgestell, welches über den Brennerdüsen des Herdes aufgebaut wird und zwei bis vier Toastscheiben in gebührendem Abstand von der Propangasflamme hält. Nicht nur, dass dies eine Unmenge an Gas verbraucht – wir verschreckten zudem die Mitcamper im Umkreis von mindestens 50 Metern mit einem plötzlich losbrechenden schrillen Alarm, der aus unserem Auto erklang. Was war geschehen? Wir hatten die Rechnung ohne die höchst empathische Sensorik unseres Campers gemacht. Diese &amp;#39;merkt&amp;#39; sofort, wenn man bei Gasherdbetrieb das Auto verläßt, dabei die Flamme unbeaufsichtigt läßt und unterbindet dies durch nachdrücklichen Protest. Wieder was gelernt. Wir haben dann späterhin auf den Gebrauch des innovativen Toasters verzichtet und uns auf das manuelle Aufbrühen des unverzichtbaren Morgenkaffees beschränkt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/warten-auf-den-toast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was blüht uns da?</title>
        <description>Sollten sich unsere Tankstellen mal zum Vorbild nehmen! Wobei das eher unrealistisch ist. Die leben schließlich nicht vom Sprit, sondern nahezu ausschließlich vom &amp;#39;Beiverkauf&amp;#39; in den Shops. Und wenn die keiner mehr betreten muß... Das Ganze spielt sowieso nur noch eine Rolle, solange es noch Tankstellen, Benzin und Diesel gibt. Mit &amp;#34;e&amp;#34;-Energy muß das natürlich alles neu gedacht werden... ;-)  Wo wir grad bei &amp;#39;Öko&amp;#39; sind: Oben sieht man eine Auswahl der in dieser Gegend ansässigen Blümchen. Da verbietet sich jeder weitere Gedanke an fossile Brennstoffe!   oben links: Elephant&amp;#39;s Head Lousewort  (Pedicularis groenlandica)  Elefantenkopf | oben rechts: Arctic Aster  (Eurybia merita)  Arktische Aster  Mitte: Northern Paintbrush  (Castilleja septentrionalis)   unten links: Sticky Geranium  (Geranium viscosissimum)  | unten rechts: Coast Penstemon  (Penstemon serrulatus)  Bartfaden</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/was-blueht-uns-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was für Ohren!</title>
        <description>Um gar nicht erst eine falsche Erwartungshaltung aufkommen zu lassen, müssen wir klarstellen, dass es auf unserer Kanada-Seite leider keine Fotos von Grizzlys, Pumas, Wölfen, Elchen, Karibous, Dickhornschafen, Bergziegen, Grau- und Buckelwalen gibt! Einen Kojoten haben wir zwar gesehen, aber leider nicht fotografiert. Fast alle anderen Tiere haben sich aber ein Stelldichein gegeben und sind nachfolgend dokumentiert ;-).  Angefangen mit dieser freundlichen Hirschin, die nach unserer Rückkehr zum Campground vorbeitrabte, während wir noch mit dem Aufdecken zum Abendbrot beschäftigt waren und die ihren Namen den riesigen Maultierohren verdankt. Apropos Abendbrot! Es gibt Schwarzbrot! Ja, richtig! Wir trauten unseren Augen kaum beim Ersteinkauf vor drei Tagen bei Safeway, als wir 500-gr-paketweise frischeversiegelte deutsche Importware im Regal entdeckt hatten. Gut, die Bezeichnung &amp;#34;Schwarzbrot&amp;#34; ist für diese mittelgraue Backware ein Euphemismus, aber sie leistet immerhin beim Kauen Widerstand! Die Auswahl an Wurst ist noch akzeptabel, Käse beschränkt sich hingegen meist auf Cheddar und schmeckt selbst in der &amp;#39;Tasty&amp;#39;-Variante so ähnlich wie junger Gouda – nämlich nach gar nichts. Okay... das ist Mecker auf hohem Niveau. Die Supermärkte lassen konsummäßig keine Wünsche offen, wenn auch die Lebensmittelpreise deutlich höher sind als bei uns.  Mule Deer  (Odocoileus hemionus)  female Maultier- od. Schwarzwedelhirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/was-fuer-ohren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserkraft</title>
        <description>Links hinter der Brücke bekommt man Zugang zu dem ausgedehnten Felsplateau, welches der Fluss eindrucksvoll durchschnitten hat. Unbeschränkt durch irgendwelche Absperrungen und Zäune kann man sich ziemlich weit auf den Felsplatten bis an die scharfen Kanten vorarbeiten – hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, &amp;#39;weiter vorne&amp;#39; ein noch spektakuläreres Foto zu bekommen und der Vernunft, die vom weiteren Vorrücken dringend abrät.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wasserkraft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegbegleiter</title>
        <description>Wir befinden uns wieder auf dem Rückweg zum Parkplatz. Fast 3 Stunden haben wir uns auf unserem Rundweg Zeit gelassen. Dass das in großen Bereichen offene und sumpfige Gelände nicht nur einer Menge Tieren Lebensraum bietet, dokumentieren die überall aus dem Unterholz leuchtenden Frühlingsblüten, von denen hier einige typische zusammengestellt sind.   oben links: Yellowdot Saxifrage  (Saxifraga bronchialis)  Gelbpunkt-Steinbrech | oben rechts: Tufted Loosestrife  (Lysimachia thyrsiflora)  Straußblütiger Gilbweiderich  unten links: Crown Brodiaea  (Brodiaea coronaria)  | unten rechts: Sea-Milkwort  (Glaux maritima ssp. obtusifolia)  Strand-Milchkraut</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wegbegleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weiß auf Grün</title>
        <description>Mittlerweile steigen wir auf der Straße unaufhaltsam höher, und mit jedem Meter sinkt auch die im Autodisplay angezeigte Außentemperatur. Null Grad! Wir trauen unseren Augen nicht: Es fängt an zu schneien! Zwei Tage vor dem kalendarischen Sommerbeginn fahren wir auf dem Icefields Parkway bei Schnee und Nebel und kein bißchen Sicht auf die grandiose Bergwelt! Immerhin ist die Situation schon wieder so skurril, dass wir beschließen, die Sache von der humorvollen Seite zu nehmen und das Weiß auf grünen Bäumen wenigstens ausreichend zu dokumentieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/weiss-auf-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer findet die Gänse?</title>
        <description>Wir sind vom Hauptweg abgewichen auf einen Seitenpfad direkt ans steinige Ufer einer versteckten Bucht. Kein Mensch ist uns hierhin gefolgt und ich beschließe, mir mal die beiden Kanadagänse näher anzusehen, die auf einem flachen Felsstück Siesta machen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wer-findet-die-gaense.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer sagt&apos;s denn...?</title>
        <description>Nach 14 km auf der engen Serpentinenstraße erreichen wir den offensichtlich neu angelegten, großzügigen Parkplatz. Der Ausblick auf die Wand des Bergmassivs sieht nicht gerade verheißungsvoll aus – Nebelschwaden hängen bis fast ins Tal des Gletscherflusses. Doch oh Wunder, während wir uns warm anziehen, beim präventiven Klobesuch noch ein wenig hadern, stiehlt sich leise ein Sonnenstrahl durch den Dunst. Außer uns sind noch eine Menge anderer Besucher hier und alle Blicke richten sich erwartungsvoll nach oben. Wir ziehen auf dem gleichfalls neu eingerichteten (und weitgehend barrierefrei gestalteten) Weg Richtung Gletschersee und mit jeder Minute wird die Sicht besser und der Nebel verzieht sich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wer-sagts-denn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie auf einem Flugzeugträger...</title>
        <description>...kommt man sich vor, wenn man sich in die Warteschlange zur Fähre nach Vancouver Island eingereiht hat. An der Einlaßkontrolle haben wir unser Voucher gegen Tickets getauscht und sind mit einem roten Aufkleber ausgestattet worden, den wir zur Bestätigung der abgeschalteten Propangasversorgung am Gasventil des Campers anbringen sollen.   Nach einer lauten Nacht im Ankunftshotel, einem pünktlichen Shuttle zur Mietwagenfirma und einer umfänglichen Einweisung in die Funktionen unseres Zuhauses für die nächsten vier Wochen waren wir um 11:30 Uhr zu unserem Kanadaabenteuer aufgebrochen. Erster Halt war ein Safeway Supermarkt mit angeschlossener Shell Tankstelle, der unsere leibliche Versorgung für die nächsten Tage sicherstellte und für die Auffüllung des nur viertelvollen Tanks sorgte. Nur wenige Kilometer weiter standen wir nun erwartungsvoll in der Lane 32 des &amp;#39;Flugzeugträgers&amp;#39; und harrten des Boardings auf die 15 Uhr-Fähre nach Vancouver Island.  Wer genau wissen möchte, wohin es uns in Kanada verschlagen hat: Hier geht&amp;#39;s zur  Karte unserer Reisestrecke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wie-ein-flugzeugtraeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie spricht man &quot;Pipi7íyekw&quot; aus?</title>
        <description>Am Duffey Lake View Point  (Stl&amp;#39;akw)  halten wir in einer kleinen Bucht, in der uns ein Schaukasten darüber informiert, dass wir uns jetzt im Land der First Nations aufhalten – etwas, was zwar schon länger der Fall ist, aber erst mit Erreichen dieser Orte richtig ins Bewußtsein dringt. Gerade, weil es noch nicht so lange her ist, dass der &amp;#39;weiße Mann&amp;#39; die Gleichwertigkeit und die Rechte der Ureinwohner zu respektieren gelernt hat, berührt es einen, Zeuge des sich immer stärker manifestierenden Selbstbewußtseins dieser stolzen Menschen zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wie-spricht-man.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wildromantisch</title>
        <description>Das ist Natur, wie wir sie mögen. Eine traumhafte Landschaft ohne Zäune und Begrenzungen, die die wenigen Besucher nur leise flüsternd staunen läßt und weit entfernt von jedem angesagten Halligalli ist, welches mitunter an Touristenmagneten aufgezogen wird. Auch wir setzen uns eine ganze Weile auf die sonnenwarmen Felsen und genießen das plätschernde Rauschen der &amp;#34;Myra Falls&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wildromantisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wippwachtel</title>
        <description>In Kanada hatten wir kurz zuvor, ebenfalls am HWY 3, schon mal kurz eine Schopfwachtel im Unterholz verschwinden sehen. Sie scheinen auf den warmen Süden beschränkt zu sein – kein Wunder, wenn man kalifornische Verhältnisse gewohnt ist. Nicht nur ein Weibchen, sondern eine Gruppe von insgesamt 3 Paaren taucht nach und nach unter den umliegenden Büschen auf und pickt hingebungsvoll auf den Kiesfahrwegen herum. Was die da wohl finden? Das kurze Gras mit verschiedenen Sämereien oder die heruntergefallenen Kirschen werden jedenfalls vollständig ignoriert. Strange... Wir verbringen eine ruhige Nacht und brechen am nächsten Morgen bei herrlichem Wetter zu einer weiteren Etappe auf dem schönen Crowsnest Highway auf.   California Quail  (Callipepla californica)  male Kalifornische Schopfwachtel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wippwachtel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo der &quot;Arbutus&quot; wächst</title>
        <description>Noch einmal soll es in den 1920er Jahren während der amerikanischen Prohibition zu schmugglerischen Aktivitäten gekommen sein. Heute sorgt nur noch die landschaftliche Schönheit für einen kontinuierlichen Besucherstrom, der aber wegen des nur kleinen Parkplatzes nie Überhand nimmt. Zudem verlaufen sich die Besucher in dem weiträumigen Gelände schnell.  Bemerkenswert sind die hier zahlreich anzutreffenden, immergrünen &amp;#34;Arbutus Trees&amp;#34; (Erdbeerbäume), deren glatte, rötliche Rinde im Spätsommer aufplatzt, sich schält, danach abfällt und dabei das weiche, darunterliegende Holz entblößt. Sie wachsen nur auf sehr trockenen, felsigen Böden, nie weiter als acht Kilometer von den Wellen des Pazifiks entfernt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wo-der%20arbutus-waechst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo, bitte, geht&apos;s zum Strand?</title>
        <description>Wir fahren zurück auf den Highway 14 und freuen uns über die herrlichen Ausblicke auf den linksseitig begleitenden Pazifik. Gerne würden wir die Gelegenheit nutzen, auch mal direkt bis an den Strand zu gelangen. Nicht lange und wir erreichen, der Ausschilderung folgend, den Parkplatz des &amp;#34;French Beach Provincial Park&amp;#34;. Außer uns sind lediglich 3-4 Fahrzeuge anwesend und neben uns hüpft beim Aussteigen eine scheue Halsbanddrossel davon, die ich trotz bereitliegender Kamera nur noch halb von hinten zu fassen kriege.   Varied Thrush  (Ixoreus naevius)  male Halsbanddrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wo-gehts-zum-strand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Würdigung der Wandbildkünstler</title>
        <description>Dieses Foto läßt mich beim Betrachten jedes Mal schmunzeln, erscheint mir der prominent dargestellte Kopf doch immer wieder wie eine Inkarnation des Rockmusikers und Schauspielers  Steven van Zandt  aus den Serien &amp;#34;Die Sopranos&amp;#34; und &amp;#34;Lilyhammer&amp;#34;... Würde mich wundern, wenn es nur mir so geht ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wuerdigung-der%20wandbildkuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wurzeln</title>
        <description>Interessanterweise sind es nicht nur indianische Totems, die hier gezeigt werden. Die Stadt hat in den achtziger und neunziger Jahren auch Künstler anderer Volksgruppen aufgerufen, sich an der Ausstellung zu beteiligen, so dass man auch auf Motive chinesisch- und maoristämmiger Ethnien trifft – Menschen aus dem pazifischen Raum, die im Laufe der letzten hundert, hundertfünfzig Jahre ebenfalls Kanada ihren Stempel aufdrückten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/wurzeln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zausel</title>
        <description>Als ornithologische Laien erstaunt uns die verblüffende Vielfalt an Ammern und Sperlingsvögeln in Kanada. Sechs oder sieben der meist unauffällig und schlicht gefärbten Arten haben wir alleine in nur vier Wochen gesehen – während daheim der Hausspatz selten geworden und der Feldspatz fast ausgestorben ist. Hier wird hingegen fleißig gefüttert, so dass den vielen kleinen Spatzen hoffentlich noch ein langes Dasein beschieden ist.   Song Sparrow  (Melospiza melodia)  Singammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zausel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zeit zu gehen</title>
        <description>Wieder und wieder treten Tele- und Videokamera in Aktion, aber irgendwann hat auch der Hirsch genug und verschwindet majestätisch schreitend im Ufergrün des Athabasca Rivers.  Wapiti  (Cervus canadensis)  male Wapitihirsch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zeit-zu-gehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zimtelfe</title>
        <description>Es kam, wie es kommen mußte: Die Reisestrecke stand Dank Marens unermüdlicher Vorausplanung eh fest, die zeitliche Gliederung auch und damit sprach nichts dagegen, ALLE geplanten Übernachtungsorte vorab zu reservieren. In den nächsten Wochen ergab sich also ein freundlich-fröhlicher Email-Verkehr, an dessen Ende wir bis auf einen Ort alles fest gebucht hatten. Im Nachhinein die beste Entscheidung, die wir getroffen haben. Zwar wäre auf vielen unserer Zielplätze auch ohne Reservierung noch Platz gewesen, ob wir aber unsere &amp;#39;Wunschplätze&amp;#39; bekommen hätten...?  Unbeschwert von jeglichen Überlegungen bezüglich nächster Unterkünfte widme ich mich der Kolibrijagd, denn dieser kleine Kerl flitzt schon seit Stunden keck zwitschernd zwischen den Bäumen und Büschen rund um unsere Campingstühle herum und will sich einfach nicht erwischen lassen. Irgendwann fällt er dann doch meiner Hartnäckigkeit zum Opfer!   Rufous Hummingbird  (Selasphorus rufus)  male Rotrücken-Zimtelfe, Fuchskolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zimtelfe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zug um Zug</title>
        <description>Ob dieser Ausflug hinunter zur Eistheke des (geschlossenen!) Restaurants wirklich notwendig ist, muß jeder selbst entscheiden. Man hat jedenfalls einen prächtigen Blick auf den Fluss und kann die Ingenieursleistung bewundern, mit der entlang der Ufersteilwände beidseits auch noch Gleise verlegt wurden – auf denen meilenlange Güterzüge Waren im doppelstöckigen Containeraufbau befördern!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zug-um-zug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zweier ohne Steuermann</title>
        <description>Hatten wir bei der Online-Buchung nur auf einen einzigen freien Platz nahe des Eingangs direkt an der Bootslipanlage zugreifen können, bot uns der schweizer Betreiber des Campgrounds bei unserer Ankunft im Office gleich noch zwei weitere Stellplätze zur Auswahl an. Einer davon, als letzter Platz am Ende des Geländes unter ein paar schattigen Bäumen gelegen, war erheblich attraktiver als der ursprünglich gebuchte, so dass uns die Auswahl nicht schwer fiel. Inzwischen waren nur noch ein paar Wölkchen am Himmel und die Sonne lockte uns, mit dem Paddelboot den kleinen See zu erkunden. Kurze Zeit später hatte uns der freundliche Besitzer einen &amp;#39;Canadier&amp;#39;-Zweisitzer ins Wasser geschoben – nicht ohne uns noch mit zwei Rettungswesten (&amp;#34;...müßt ihr nicht anziehen&amp;#34;), einer Dose mit Leinen und einer Trillerpfeife auszustatten (ist Vorschrift!).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zweier-ohne-steuermann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischen den Brücken</title>
        <description>Heute wird der starke Autobahnverkehr des Trans Canada Highways zwei Kilometer weiter südlich der Alexandra Bridge über eine moderne Bogenbrücke abgewickelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwischen-bruecken</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischen den Brücken</title>
        <description>Heute wird der starke Autobahnverkehr des Trans Canada Highways zwei Kilometer weiter südlich der Alexandra Bridge über eine moderne Bogenbrücke abgewickelt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwischen-bruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischen Inseln</title>
        <description>Vancouver als Stadt reizt uns immer noch nicht, so dass wir nach dem Verlassen der Fähre sogleich auf die 99, den &amp;#34;Sea to Sky Highway&amp;#34; nach Norden abbiegen. Bei nächster Gelegenheit halten wir nochmals an, um die Navigation und vor allem unseren Kühlschrank wieder zu starten, dessen Gasversorgung wir – wie bei jeder Fährpassage – vorübergehend unterbrechen mußten. Doch das Ding treibt uns wieder einmal zum Wahnsinn! Im Prinzip gibt es eine sehr sinnige Zündvorrichtung, mittels derer man den Gasbrenner per Knopfdruck durch einen piezoelektrischen Funken wieder zündet – nur in der Praxis funktioniert dies bei unseren Auto immer erst frühestens nach gefühlten hundert Versuchen. Da unser Gasverbrauch sehr moderat ist, beschließen wir, die Brennerflamme fortan nicht mehr zu löschen und den Kühlschrank nur noch mit Propan zu betreiben – auch wenn man auf privaten Campgrounds bei externer Stromversorgung den Kühlschrank eigentlich auf &amp;#39;elektrisch&amp;#39; umstellen könnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwischen-inseln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischen Margeriten</title>
        <description>Dann erfuhren wir von der Schließung des 700 Stellplätze umfassenden &amp;#34;Whistlers Campground&amp;#34; bei Jasper, der nach einem Großfeuer ganzjährig ausfiel und damit die Kapazität der nahegelegenen Alternativplätze voraussichtlich nachhaltig beeinträchtigte. Also sicherheitshalber schon mal Mount Robson, Jasper Gates und Wabasso vorab gebucht (was sich nachträglich als goldrichtig erwies!).   Oxeye Daisy  (Leucanthemum Vulgare)  Magerwiesen-Margerite</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwischen-margeriten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischenstopp</title>
        <description>Wir brechen frühzeitig auf und fahren auf dem Trans Canada Highway nach Norden. Die Straße ist belebt, aber der Verkehr fließt zügig und man kommt entspannt voran, denn die Kanadier sind unaggressive Naturen und fahren eher defensiv. Demnächst umspringende Ampeln werden bereits per Lichtzeichen weit vor der Kreuzung angekündigt, so dass man auf mögliches Abbremsen vorbereitet ist und ein Verfahren ist nahezu unmöglich, da auf etwas weiter vorn abbiegende Querstraßen unübersehbar namentlich hingewiesen wird. Vorbildlich! In Nanaimo endet der TCH (Highway 1) und geht in den Highway 19 über. Wir entern zur Auffüllung unserer Vorräte noch einen &amp;#34;Real Canadian Superstore&amp;#34; in einem der vielen Einkaufszentren, die sich entlang des Highways finden, bevor wir bei Parksville nach Süden Richtung &amp;#34;Pacific Rim NP&amp;#34; auf die 4/4a abbiegen. Gleich hinter der Abbiegung jedoch folgen wir der Empfehlung unseres Reiseführers zu einem kurzen Abstecher an die sehenswerten &amp;#34;Englishman River Falls&amp;#34; und erreichen nach kurzem Weg einen Parkplatz, von dem verschiedene Trails starten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwischenstopp.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwölfpunkt</title>
        <description>Besucher des &amp;#34;Osoyoos Desert Centre&amp;#34; tragen sich in ein Besucherbuch ein, haben die Möglichkeit, in einer kleinen Ausstellung die örtlichen Besonderheiten und Spezies kennenzulernen und sich nach Lösen eines Tickets für 16 $ auf einen ca. eineinhalbstündigen Rundgang über Bohlenwege zu begeben – auf Wunsch auch geführt.   Twelve-spotted Skimmer  (Libellula pulchella)  female</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kanada_2019/slides/zwoelfpunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuba 2006</title>
        <description>Im Land der sozialistischen Stagnation  12.11.2006 – 02.12.2006</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Badebucht</title>
        <description>Erst nach langwieriger Kraxelei über scharfkantige Korallenfelsen und durch dichten Busch oder ausschließlich vom Wasser her erreicht man solche abgeschiedenen, traumhaften Buchten. Hier kann man den ganzen Tag an seinem eigenen privaten Strandstückchen verdösen, gelegentlich die Maske und den Schnorchel anlegen und den bunten Fischen in zwei bis drei Meter Wassertiefe bei ihren alltäglichen Verrichtungen zuschauen. Da kommt schon fast Robinson-Feeling auf...  Küste zwischen Cienfuegos und Trinidad</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/badebucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Charla</title>
        <description>Auf gut deutsch: Small Talk  Was bleibt bei einem derartig begrenzten Warenangebot auch übrig? Aber die Kubaner nehmen&amp;#39;s meist gelassen und machen das Beste aus der Situation. Das Kleingewerbe blüht und jeder versucht, so gut es geht ein paar Pesos dazu zu verdienen. Offiziell herrscht Vollbeschäftigung – nicht recht nachvollziehbar bei der hohen Zahl junger, kräftiger Männer, die tagsüber die Bürgersteige Havannas bevölkern und sich dem Schwatz oder dem Dominospiel mit Nachbarn widmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/charla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cuban Butterflies</title>
        <description>Aufgenommen während einer Wanderung in den Topes de Collantes.   oben:  Malachite  (Siproeta stelenes)   Malachitfalter  Flambeau  (Dryas iulia)   Julia od. Fackel   unten:  Silver Emperor  (Doxocopa laure)   dt. Name nicht bekannt  Zebra Heliconian  (Heliconius charithonia)   Zebrafalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/cuban-butterflies.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreimal darf man raten...</title>
        <description>...wer wohl dieses architektonische Verbrechen in die ansonsten zauberhafte und wenig berührte Natur auf dem Topes de Collantes hingeklotzt hat. Wenn das Monstrum dann auch tatsächlich (deutsch!) &amp;#34;Kurhotel&amp;#34; heißt, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hierbei um eine solidarische Wohltat des ehemaligen sozialistischen Brudervolkes der DDR gehandelt hat. Dass Beton unter den auf Kuba herrschenden klimatischen Verhältnissen noch schneller unansehnlich wird als im europäischen Ostberlin, haben die Planer wohl – wie so vieles – übersehen. Das Ding soll noch in Betrieb sein und für verdiente Volksgenossen als Urlaubsdomizil herhalten.  Die Vorderseite hat man übrigens noch einigermaßen in Schuß gehalten – dafür bröckelt die nicht so gut einsehbare Rückseite so erheblich, dass man sich wundert, hier überhaupt noch Leben vorzufinden.    P.S. Die obige Vermutung wurde mir von einem FC-Kommentator bestätigt, der sich auf einen kubanischen Führer berief, welcher ihm ebendies erzählt hatte ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/dreimal-darf-man-raten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es kann ein Land so schlecht nicht sein...</title>
        <description>...in dem solche Transparente von der Polizei BEWACHT werden!  Bleibt die Hoffnung, auch der Rest der Welt möge – möglichst noch 2007! – von einigen dubiosen Figuren befreit werden.    Nachtrag: Die Hoffnung bzgl. einer bestimmten Figur hat sich ja inzwischen erfüllt. Dafür sind eine Reihe noch dubioserer Figuren auferstanden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/es-kann-ein-land-so-schlecht-nicht-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fliegendes Handwerk</title>
        <description>Ähnliche Badelatschen hatte ich ein paar Tage zuvor wegen des gleichen Defektes gedankenlos in den Abfallkorb unseres Hotelzimmers geworfen. Vielleicht haben sie ja ebenfalls noch einen Wiederverwerter gefunden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/fliegendes-handwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Halle des Korallenkönigs</title>
        <description>Denn von einer &amp;#39;Berghalle&amp;#39; kann hier keine Rede sein ;-). Regensüßwasser von Jahrmillionen sickerte durch das poröse Gestein und löste den Korallenkalk, nachdem – lange, lange vor Castro! – Hebungsvorgänge den Sockel aus Korallensedimenten, der heute Kuba heißt, aus der Karibik ans Tageslicht förderten. Die Kalkausfällung aus dem Stock diffundierte in die Verwitterungshöhlen und bildete Sinterablagerungen und teils wirklich beeindruckende Tropfsteine, die durch eingelagerte Mineralien in den verschiedensten Farben erscheinen können. Bei unseren von den Videoleuchten unterstützten Erkundungen stießen wir in Höhlen vor, aus denen aufgrund des plötzlichen Lichtes aufgeschreckte Schwärme von Fledermäusen wild flatternd an uns vorbei in andere dunkle Bereiche strebten. Ein gänzlich unerwartetes, faszinierendes Erlebnis, welches uns anfangs mindestens genau so erschreckte wie die schwarzen Flattermänner.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/in-der-halle-des-korallenkoenigs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Badetag</title>
        <description>Sturmfront über Maria la Gorda</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/kein-badetag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuba-Wirtelschwanzleguan</title>
        <description>(Cyclura nubila nubila)   Fünfzehn Meter neben dem Weg sonnte sich dieser wilde Leguan auf einem karstigen Korallenstein an der Südküste zwischen Cienfuegos und Trinidad. Glücklicherweise hatten wir diesmal das Tele eingepackt, so dass dieses zufällig entdeckte Highlight auch richtig zur Geltung kam. Für einen Größenvergleich bietet sich der eidechsengroße kleine Leguan an, den man mit etwas Mühe vor dem linken Hinterbein erkennen kann. Während der Aufnahmen turnte er unbeeindruckt vor und auf dem größeren Verwandten herum.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/kuba-wirtelschwanzleguan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Manche Stories würden mich wirklich interessieren</title>
        <description>Zum Beispiel die, wie ein Schleswiger Überführungskennzeichen den Weg von der norddeutschen Küste nach Havanna an eine Fahrradrikscha geschafft hat.  Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Fahrer die Strecke eigenfüßig geradelt ist ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/manche-stories-wuerden-mich-wirklich-interessieren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Manchmal braucht man&apos;s fürs Gemüt</title>
        <description>Bei unseren Wetterlagen kann so&amp;#39;n bißchen Kitsch nicht schaden.  Maria la Gorda</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/manchmal-braucht-mans-fuers-gemuet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Na, machen wir noch &apos;nen Nachttauchgang...?</title>
        <description>Am westlichsten Zipfel der Insel liegt Maria la Gorda. Eigentlich kein richtiger Ort, sondern ein hauptsächlich auf die internationale Tauchgemeinde ausgerichtetes  Hotel  mit einem einzigartigen karibischen Tauchrevier. Strandtauchgänge sind machbar, aber wenig reizvoll, weil die interessantesten Riffdächer der Küste etwas weiter vorgelagert sind. D.h., man ist auf Bootstauchgänge angewiesen – mit dem üblichen Stress zu großer Gruppen.  Skurril war die von Militärs überwachte Betankung der Boote und der Passagierlisten, könnte sich bei zuviel Sprit so ein Boot u.U. vielleicht doch mal nach Florida verirren...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/na,-machen-wir-noch-nen-nachttauchgang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Öffentlicher Nahverkehr</title>
        <description>Busse und Eisenbahnen gibt es zwar, sie verkehren aber selten auf Kuba und verbinden meist auch nur die größeren Regionalzentren. Deshalb spielt sich der größte Teil der öffentlichen Mobilität auf privater Basis ab. An jedem Ortsausgang, an jeder größeren Straßenkreuzung oder unter den Brücken an den Auffahrten zur landesverbindenden Autopista ballen sich wahre Menschentrauben, die auf eine Mitfahrgelegenheit hoffen. Angesichts der Mengen ist es kaum vorstellbar, wie all diese Menschen jemals an ihrem gewünschten Ziel ankommen. Eine Engelsgeduld ist wohl Voraussetzung und unendlicher Fatalismus, wenn es einem gelungen ist, einen knappen Platz auf der Ladefläche eines Viehtransporters zu ergattern. Ein stetiges und pünktliches Erscheinen an einem Arbeitsplatz ist unter solchen Umständen wohl eher Glückssache.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/oeffentlicher-nahverkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesen Auswahl...</title>
        <description>...an Revolutionsliteratur! Traditioneller Büchermarkt auf der Plaza de Armas, Havanna, 1. Dezember 2006</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/riesen-auswahl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rot/Grün</title>
        <description>Nein, ist nicht politisch gemeint – obwohl der stachelige Charakter dieses Kaktus einiges symbolisieren könnte.  Nachdem ich vor Kurzem hier erfuhr, dass die Früchte eßbar seien (genießbar??), suche ich jetzt eigentlich nur noch nach einem Rezept ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/rot-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salto de Caburni</title>
        <description>Am denkwürdigen Kurhotel in Topes de Collantes beginnt ein anstrengender Abstieg in die umliegende Bergwelt, an dessen Ende man mit einem Blick auf den 62 m hohen Salto de Caburni belohnt wird. Wagemutige erfrischen sich vor dem anstrengenden Wiederaufstieg von gut 2-3 Std. in dem kleinen, eiskalten See, der vom Wasserfall gespeist wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/salto-de-caburni.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sozialistischer Nachwuchs</title>
        <description>Internationales Bewusstsein und Solidarität mit allen Gleichaltrigen dieser Welt demonstriert der revolutionäre Nachwuchs hier eindrucksvoll mit der aktuell angesagten Schuhmode ;-)  Diese kleine Schulklasse schaffte es mit ihrem fröhlichen Gerufe und Gekreische jedenfalls, die Geräuschkuliise einer ca. 200köpfigen Touristenschar mühelos zu dominieren – irgendwie muß karibischer Sozialismus doch anders sein!  Trinidad, Plaza de Armas</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/sozialistischer-nachwuchs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Valle de Viñales</title>
        <description>Ein unvermeidbares Touristenmotiv, welches mir aber heute wegen der damals verwendeten D70 farblich etwas schwiemelig erscheint...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/valle-de-vinales.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...zu tauchen in diesen Schlund?</title>
        <description>Es winkte zwar kein goldner Becher als Preis, geschweige denn des Königs Töchterlein – aber hochinteressant war es allemal, sich in die ausgewaschenen Höhlungen des Korallenkarstsockels zu begeben, aus denen Kuba besteht. Vornehmlich an den Küsten tritt das scharfkantige Korallengestein so zu Tage, dass man an einigen Stellen – alleine und ohne Führer – diese Höhlen erkunden kann. Da diese nicht touristisch erschlossen sind, tut man gut daran, sich mit einer Lichtquelle auszustatten, denn die Gänge führen manchmal hunderte von Metern tief in das Gestein hinein, wobei sie sich immer wieder zu großen, mit Tropfsteinen gefüllten Grotten öffnen. Glücklicherweise standen uns die beiden Halogenleuchten meiner Unterwasservideokamera zur Verfügung, so dass das Hinabtauchen durchaus wörtlich zu nehmen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/zu-tauchen-in-diesen-schlund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zukunftsoptimismus sieht anders aus</title>
        <description>Wobei sich vermuten läßt, dass die Klientel der prächtig gewandeten Wahrsagerin sich ausschließlich aus Touristen zusammensetzt, denen sich eine schöne Zukunft aus der Glaskugel glaubhafter verkaufen läßt, als der unter der Wirtschaftsblockade leidenden einheimischen Bevölkerung.  Plaza de la Catedral, anläßlich des Nationalfeiertags am 1.12.2006</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/kuba_2006/slides/zukunftsoptimismus-sieht-anders-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Namibia 2023</title>
        <description>Das erste Mal in Afrika Unsere individuelle Mietwagensafari vom 29.05.2023 – 22.06.2023</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>720° Rundumblick (2 x 360°)</title>
        <description>...oder auch: mach&amp;#39; mir den Baerbock ;-)  Der Schakal döst immer noch und ein Löwe ist auch nicht in Sicht.  Die Radmuttern lassen sich glücklicherweise problemlos lösen und bald ist das neue Rad montiert. Nun heißt es nur noch, den kaputten Reifen auf umgekehrtem Wege wieder mit der Kette zu verbinden und in die Ersatzreifenaussparung hochzukurbeln. Schließlich ist alles geschafft, wir senken das Auto ab und wir sind nicht gefressen worden, als das erste Fahrzeug nach unserem Malheur hinter der nächstgelegenen Kurve erscheint und anhält: &amp;#34;Do you need help?&amp;#34;    Red Hartebeest or Cape Hartebeest  (Alcelaphus caama)  Rote Kuhantilope od. Südliche Kuhantilope</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/720-rundumblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ab ins Bett!</title>
        <description>Es ist kühl und aus dem dichten, vom Atlantik hereingedrückten Nebel nieselt es leicht. Ruth startet mit einer sehr interessanten Einführung in die Entstehungsgeschichte der Dünen, die sich nicht nur farblich stark von den roten Inlandverwehungen unterscheiden.  Zwischenzeitlich hat Ernst, der begleitende schwarze Guide, die typische Sandmarke ausfindig gemacht, welche auf eine Schutzhöhle des nachtaktiven Palmatogeckos hinweist. Vorsichtig beginnt Ruth zu graben und wenig später sitzt das farbenfrohe Tierchen auf Ruths Hand. Nach allseitiger Bewunderung und dutzenden Fotos setzt sie den Gecko vorsichtig wieder an seinen Gang in der zuvor gegrabenen kleinen Kuhle, wo er alsbald zu graben beginnt und wieder im Dunkeln verschwindet.   Namib Sand Gecko, Namib Web-footed Gecko  (Pachydactylus rangei, Syn.: Palmatogecko rangei)  female Namibgecko, Palmatogecko, Schwimmfußgecko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ab-ins-bett.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abbruch</title>
        <description>Noch relativ frisch sieht diese Bruchfläche aus, ebenso wie das daneben liegende Teilstück der Kugel. Warum sollte die Verwitterung auch eingestellt sein? Wind und Wetter nagen auch heute noch – genauso wie seit Jahrtausenden – unablässig an der Natur. Sogar ganz ohne menschengemachten Klimawandel!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abbruch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendspaziergang</title>
        <description>Nachdem wir uns in unserem urigen Bungalow eingerichtet haben, treibt es uns in das warme Nachmittagslicht hinaus, um das Gelände noch ein wenig zu erkunden. Vorbei an einem Felsenhügel, an dem gigantische Monolithen wieder halsbrecherisch aufgetürmt sind, bewundern wir auf dem Weg zum angeschlossenen Campingplatz die gelbleuchtenden Felswände und nehmen auf dem Rückweg noch ein paar Fotos auf.    Ring-necked Dove or Cape Turtle Dove  (Streptopelia capicola)  Kapturteltaube, Gurrtaube, Kaplachtaube oder Damara-Taube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abendspaziergang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abfahrt</title>
        <description>Es wird Zeit für uns, an die noch vor uns liegende Strecke von 120 km zu denken. Nachdem wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher zu den Felsen des &amp;#34;Giant&amp;#39;s Valley&amp;#34; eingelegt haben, erreichen wir das Guesthouse nach insgesamt drei höchst interessanten Stunden.  Als wir am späten Nachmittag nach ereignisloser Fahrt an unserem heutigen Übernachtungsziel in Omaruru eintreffen, werden wir von der vielköpfigen österreichischen Reisegruppe begrüßt, mit der gemeinsam wir gestern noch die &amp;#34;Little Five&amp;#34; besucht hatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abfahrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abflug versäumt?</title>
        <description>Wir lassen uns Zeit. Die Kameras sind im Dauereinsatz und bis auf ein einziges Auto, welches auf dem Hauptweg vorbeifährt, sind wir völlig allein.  Den in Europa als Zugvogel vorkommenden Sichler hatten wir in Portugal im Winterquartier gesehen, aber auch an verschiedenen Stellen in Costa Rica. Kein Wunder, denn sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Europa, Afrika, Asien, Australien und Gesamtamerika.   Glossy Ibis  (Plegadis falcinellus)  nonbreeding Brauner Sichler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abflug-versaeumt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgehoben</title>
        <description>Schließlich sind aber alle an Bord, mit jeweils vier Leuten in vier Korbsegmenten. In der Mitte der Gondel entert Ruan, unser Pilot, das mit Gasflaschen und Gerätschaften vollgestopfte Cockpit. Dank der durchdachten Aufteilung des Korbes hat jeder Passagier einen &amp;#39;Fensterplatz&amp;#39; mit optimaler Aussicht.  Bevor es nun losgeht, gibt es noch ein sehr ernst und eindringlich gehaltenes Sicherheitsbriefing. Obwohl eine sanfte, aufrechte Landung angestrebt wird, können unvorhersehbare Windstöße oder andere Widrigkeiten zu einem Kippen des Korbes bei der Landung führen. Ruan zeigt uns, wie wir uns auf Anweisung sofort mit über dem Kopf verschränkten Armen in den Korb zu knien haben, um möglichen Verletzungen vorzubeugen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abgehoben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschüssig</title>
        <description>Nach recht eintöniger Kilometerfresserei auf der fast schnurgeraden B8 erreichen wir schon am späten Mittag unsere in einer großzügigen Parkanlage gelegene Lodge am Ufer des Cubango/Okavango.  Herrlich, nach so langer Zeit – abgesehen vom Atlantik – mal wieder fließendes Wasser zu sehen. Unsere blockhüttenähnliche Unterkunft liegt unter hohen, Schatten spendenden Bäumen, nur wenige Meter vom Strom entfernt. Waren wir von Rundu bis hierhin noch durch kargen Schilfbewuchs gefahren, entfaltet sich am Ufer des Okavango ein nahezu tropischer Bewuchs.   Swamp Boubou or Gabon Boubou  Laniarius bicolor)  male Sumpfwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abschuessig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abwehrbereit</title>
        <description>Auf der Fahrt zurück zur D707 grasen große Herden der wunderschönen Oryxantilopen auf den Steppen neben dem Feldweg. Endlich gelingt es mir auch einmal, ein qualitativ befriedigendes Foto eines nahe stehenden Tieres zu schießen. Beide Geschlechter sind gleichermaßen mit den langen, symmetrischen Hörnern ausgestattet, die eine gefährliche Verteidigungswaffe darstellen bei der Abwehr von Raubtieren und Wilderern.   (South african) Oryx  (Oryx gazella)  Oryx Antilope, Spießbock oder Gemsbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/abwehrbereit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Achtung, Schwerlastverkehr</title>
        <description>Verkehrsschilder, die man bei uns nie zu sehen kriegt – d.h., man soll nie &amp;#34;nie&amp;#34; sagen. Noch ein paar Jahre tödliche Erderhitzung, dann kommen womöglich nicht nur Nordafrikaner zu uns...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/achtung-schwerlastverkehr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ai-Ais</title>
        <description>Der mit vielen positiven Attributen bedachte Ort Ai-Ais am Ende des Fish River Canyons ist sicherlich für viele Rheumakranke ein interessantes Ziel, weil sie sich in den von mineralstoffreichen Thermalquellen gespeisten Bädern des modernen Spas eine Linderung erhoffen. Für Tagestouristen, die sich eine besondere Attraktion erwarten, ist die zugängliche &amp;#39;Thermalquelle&amp;#39; – ein ummauerter, von einem blubbernden Betonrohr mit Heißwasser gespeister kleiner Tümpel – eher enttäuschend. Viel mehr her macht die landschaftlich sehr schöne Anfahrt auf Serpentinen hinunter ins Flußtal, in deren wogenden Schilfwiesen u.a. die Fish River Wanderung beginnt oder endet. Wenige Kilometer weiter mündet das, was vom Fluß noch hier unten ankommt in den Oranje, den Grenzfluß zu Südafrika.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ai-ais.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles, außer selten...</title>
        <description>Diese häufig anzutreffenden Würger sind trotz ihrer ebenfalls schwarzweißen Befiederung aufgrund des Hakenschnabels und der durchgängig weißen Unterseite leicht von den Bergschmätzern zu unterscheiden. Allein oder zu zweit hocken sie wartend auf höheren Ansitzen, um sich dann auf Insekten oder kleinere Wirbeltiere herabzustürzen, die sie mitunter zwecks späteren Verzehrs auf Dornen aufzuspießen pflegen. Von &amp;#34;würgen&amp;#34; der Beute kann also keine Rede sein :-).   Southern Fiscal  (Lanius collaris ssp. subcoronatus)  male Südlicher Fiskalwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/alles-ausser-selten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Als Ehepaar läßt grüßen...</title>
        <description>So schnell lassen wir uns nicht abspeisen! Auch nach Süden zweigt noch ein Weg zu einer letzten Wasserstelle ab. Wir wollen mitnehmen, was geht :-).  Und Glück gehabt: Mittlerweile im warmen Abendlicht gibt es Elefanten, Warzenschweine, Giraffen und ein paar Antilopen rund ums Loch. Und was mache ich? Hab&amp;#39; ich alles schon gesehen – aber das traute Lärmvogelpärchen in dem Baum am Rande, das hatte ich so noch nicht!    Gray Go-away-bird  (Corythaixoides concolor)  female, male Graulärmvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/als-ehepaar-laesst-gruessen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Gaub Pass</title>
        <description>Heute wollen wir an die Küste nach Swakopmund. Wir biegen auf die C14 nach Norden und passieren nach kurzer Fahrt wieder ein Schild, welches den Wendekreis des Steinbocks markiert – diesmal in umgekehrter Richtung. Die Straße hat sich langsam aus der Ebene herabgesenkt und kurze Zeit später stehen wir auf der Brücke des &amp;#34;Gaub Passes&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/am-gaub-pass.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ameib Farm</title>
        <description>Ameib blickt auf eine über 140jährige Geschichte zurück. Angefangen als Missionsstation der Rheinischen-Missions-Gesellschaft, über Erz- und Zinnabbau unter der Ägide Südafrikas bis zu den Entdeckungen der kulturellen Hinterlassenschaften der Ureinwohner, lebt die Farm heute nach einem Besitzerwechsel 2012 hauptsächlich vom Gästehaus und den Touristen, welche die einmalige Landschaft goutieren.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ameib-farm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>An der Abbruchkante</title>
        <description>Die Gruppe hat einen kleinen Dünengrat erklommen, und während wir die Aussicht genießen, holt Ruth einen kleinen Magneten und ein Blatt Papier hervor. Sie häufelt ein bißchen Sand auf das Papier und interessiert werden wir Zeugen, wie der darunter hin und her bewegte Magnet die im Sand verborgenen Eisenpartikel in die typischen Magnetfeldlinien zwingt. Physikunterricht live!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/an-der-abbruchkante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>An der Zapfstelle</title>
        <description>Am Abend duftet das angekündigte Gulasch schon appetitanregend durchs gesamte Haus. Der Tisch ist liebevoll gedeckt, der Salat mit essbaren Blüten dekoriert und das Fleisch zergeht auf der Zunge. Man merkt, dass hier ein ambitionierter Koch am Werke ist.  Wir sitzen zusammen mit unseren Gastgebern am Tisch und verbringen den Abend mit interessanten Gesprächen – auch über die Schwierigkeiten, im erst wieder anlaufenden Tourismus der Nachcoronazeit mit einem eigenen Gasthaus wieder ins Geschäft zu kommen.    Scarlet-chested Sunbird  (Chalcomitra senegalensis)  male Rotbrust-Glanzköpfchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/an-der-zapfstelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Andrang auf &quot;Big Daddy&apos;s&quot; Rücken</title>
        <description>Auch wir fahren in unserem 4x4 Toyota seit Fahrzeugübernahme mit dem empfohlenen Reifendruck von nur 1,5 bar. Dies dient dem Grip auf Sandpisten, vermindert aber auch auf oft scharfkantigem Schotter die Gefahr platter Reifen.  Die Sandpiste endet nach 4 km auf dem Parkplatz am Beginn des &amp;#34;Dead Vlei Hiking Trails&amp;#34;, dem auch wir zu Fuß für den letzten Kilometer bis zur Salzpfanne des &amp;#34;Dead Vlei&amp;#34; folgen. Im Gegensatz zu vielen Besuchern, die es sich nicht nehmen lassen, über den Kamm auf den Gipfel der 350 m hohen &amp;#34;Big Daddy&amp;#34;-Düne zu steigen, schätzen wir unsere altersbedingt schon recht eingeschränkte Kondition realistisch ein und bleiben lieber auf dem auch so schon anstrengenden, schlüpfrigen Sandpfad.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/andrang-auf-big-daddys-ruecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Angelehnt</title>
        <description>Es bedarf schon eines gewissen Gottvertrauens, sich unter die aneinander gelehnten Felsen zu begeben. Da aber bereits die heimischen San vor Jahrhunderten hier Felszeichnungen hinterließen und sich die Blöcke seitdem offensichtlich nicht verschoben haben, bin ich ganz zuversichtlich, dass sich nicht gerade heute etwas daran ändern wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/angelehnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ankunft am Canyon</title>
        <description>Nach dem üblichen Verdruß mit steingefrorener Butter auf schmuseweichem Brot brechen wir Dank des reichhaltigen Buffets und einigen Tassen starken Kaffees gesättigt zum Fish River Canyon auf.   Im Flecken Hobas absolvieren wir die Anmeldeprozedur, lösen ein Parkticket und fahren nun über flaches Land, dem man die vor uns liegende Schlucht noch kein bißchen ansieht, in Richtung spektakulärer Ausblicke.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ankunft-am-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Antilope XXS</title>
        <description>Wir sehen auf der Karte, dass nur etwas weiter auf dem Weg ein &amp;#34;Dik-Dik Drive&amp;#34; genannter Rundkurs abzweigt. Wie Maren dem Reiseführer entnimmt, soll man hier – und zwar ausschließlich HIER – eine reelle Chance auf die Sichtung der weltweit kleinsten Antilopen haben.  Wir rechnen nicht ernsthaft damit, welche zu sehen und wir scheinen auch die einzigen vom Wasserloch zu sein, die noch weiter fahren... aber, wer nicht wagt, der nicht gewinnt!    Damara Dik-dik  (Madoqua damarensis)  male Damara-Dikdik</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/antilope-xxs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Antilopen gibt&apos;s,...</title>
        <description>...von denen hat einem noch nicht mal der Grzimek erzählt.   1974 wurde der Park dann komplett eingezäunt. Hatte sich zuvor aufgrund des Schutzstatus der Wildbestand schon weitgehend erholt, gelang mit der Anlage von künstlichen, grundwassergespeisten Wasserlöchern eine weitere, gravierende Aufstockung der Bestände. Selbst die komplett verschwundenen Elefanten gibt es jetzt wieder in nennenswerter Anzahl.   Red Hartebeest or Cape Hartebeest  (Alcelaphus caama)  Rote Kuhantilope od. Südliche Kuhantilope</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/antilopen-gibts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anvisiert</title>
        <description>Obwohl der Rallenreiher eigentlich erst im September/Oktober tiefer nach Afrika hinein vorstoßen soll, trafen wir ihn bereits im Juni hier an. Vielleicht konnte er sich bei dem letzten Rückzug in die nördlichen Brutgebiete einfach nicht von dem trennen, was auch jetzt noch seine Aufmerksamkeit völlig in Anspruch nimmt (was immer es ist...?).   Squacco Heron  (Ardeola ralloides)  Rallenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/anvisiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Asphalthügel</title>
        <description>Wir befinden uns im Gebiet der Tirasberge. Auf der rechten Seite der Piste ziehen sich Hügelketten hin, die wie von Asphalt überzogen aussehen, auf der linken Seite breitet sich – flankiert von gelegentlichen Akazienbäumen – die sich unvermittelt aus der Ebene erhebende Dünenlandschaft des Sperrgebietes aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/asphalthuegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Astral Monument</title>
        <description>Als vor ca. 80000 Jahren der ca. 50 - 60 t schwere Vollmetallkörper hier einschlug, geschah dies in einem wahrscheinlich ziemlich flachen Winkel, denn ein tiefer Krater entstand dabei nicht. Zufällig vom Landeigentümer der Hoba West Farm beim Pflügen entdeckt, verhalf erst die Freilegung am originalen Fundort diesem Meteoriten zu seinem Amphitheaterkrater.  Seit 1979 ist dieser Besucher aus dem Sonnensystem ein Nationales Denkmal, welches wir gegen die Entrichtung von 500 NAD betrachten dürfen. Leider ist aber das Quittungsbuch kurz zuvor voll geworden. Ein neues Buch ist erst aus Grootfontein angefordert worden. Ob wir trotzdem...? Wir wollen und verzichten schweren Herzens auf die dreifach abgestempelten Formulare. Man muß auch mal zu Kompromissen bereit sein!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/astral-monument.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Attraktiv mit Lippenstift</title>
        <description>Als eine der häufigsten Entenvögel Ost- und Südafrikas darf die Rotschnabelente hier natürlich auch nicht fehlen.  Es ist bei der immensen Artenvielfalt inzwischen schwierig, noch den Überblick zu behalten. Erst zu Hause mußten wir bei der Sichtung unserer Fotoausbeute in zwei, drei Fällen zähneknirschend feststellen, einige lediglich peripher erfaßte Arten schlichtweg übersehen zu haben. Zum Identifizieren reicht es dann zwar meist noch, eine Präsentation ist aber leider unmöglich. Auch selten, dass man über zuviele Motive klagen kann...   Red-billed Duck  (Anas erythrorhyncha)  Rotschnabelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/attraktiv-mit-lippenstift.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch als Ziertaube beliebt</title>
        <description>Als wir später Martin und Alex von unserer Eselei berichten, erklären sie lachend, ihr Hausgenosse wäre ihnen sogar schon mal bis in die Hauslobby gefolgt.    Laughing Dove  (Spilopelia senegalensis, Syn.: Streptopelia senegalensis)  Palmtaube od. Senegaltaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auch-als-ziertaube-beliebt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch ein Weber macht mal Pause</title>
        <description>Ich muß gestehen, dass ich mich Marens ständiger Aufforderung, ich möge doch mal einen Urlaub in Namibia in Erwägung ziehen, bislang standhaft verweigert hatte. Hier schien mir einfach zu viel Wüste zu sein. Klar, zwar hatte mich die Atacama bereits eines Besseren belehrt, was die Vielfalt und Schönheit von Wüstenlandschaften betrifft, aber Namibia schien mir – nach allem, was ich bisher in Dokus über das Land gesehen hatte – ausschließlich aus Sand zu bestehen.    Southern Masked Weaver  (Ploceus velatus)  female  Maskenweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auch-ein-weber-macht-mal-pause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;ne Art von &apos;Minimal Art&apos;</title>
        <description>Was in Natura höchst beeindruckend wirkt, wenn man am Rande einer sich unendlich ausdehnenden Salzpfanne steht, ist auf einem Foto leider nur unvollkommen einzufangen. Und weil so eine große einförmige, grauweiße Fläche trotz aller Grandiosität, ehrlich gesagt ziemlich langweilig ist, ist man froh, wenn sich ein Bäumchen in den Vordergrund drängelt und eine Fata Morgana die weit entfernte Landzunge in der Luft schweben läßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auch-ne-art-von-minimal-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Sprung</title>
        <description>Beim Warten unter der Akazie fällt mir neben Unmengen von Kapammern ein markanter, sehr helläugiger Vogel auf, der sich nach kurzen Stippvisiten zur Nahrungssuche auf dem Boden rasch wieder in die höheren Äste des Baumes zurückzieht. Es dauert lange, bis mir von der hektischen Meisengrasmücke ein verwertbares Foto gelingt. Es sollen die einzigen Bilder bleiben, da uns der Vogel auch später nicht wieder begegnet.    Chestnut-vented Warbler  (Curruca subcoerulea, Syn.: Sylvia subcoerulea)  Meisengrasmücke, Meisensänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-dem-sprung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem &quot;Walk of shame&quot;</title>
        <description>Das Einzige, was uns hier reizt, ist der Besuch der Lagune, in deren Gezeitentümpeln Schwärme von Flamingos und anderen Wasservögeln zu Hause sind.  Die am Wasser entlangführende &amp;#34;Esplanade&amp;#34; ist auf der einen Seite mit Villen bestückt, in deren Gärten exotische Araukarien wachsen, während der Fußweg auf der Wasserseite zum Spaziergang entlang der Lagune animiert. Patroullierende Wachleute beäugen uns mißtrauisch, da wir aber weder Kinder noch Hunde dabeihaben, dürfen wir passieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-dem-walk-of-shame.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Weg zum Sambesi</title>
        <description>Wir verlassen Okaukuejo durch das östliche Tor auf der C38, die entgegen der &amp;#34;C&amp;#34;-Klassifizierung nur eine Kiespiste ist. Sie führt entlang des Südufers der jetzt knochentrockenen Pfanne und wird links und rechts der Spur bevölkert von Springböcken, Impalas, Zebras und verschiedenen Trappenarten.    Greater Kudu  (Tragelaphus strepsiceros [zambesiensis])  male Sambesi-Großkudu</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-dem-weg-zum-sambesi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Vogelwacht</title>
        <description>Wir werden sehr freundlich auf deutsch empfangen und nach dem Einchecken begleitet uns der Juniorchef persönlich zu unserem Bungalow, von dessen kleinem Balkon wir eine großartige Sicht auf eine weite Ebene haben.    Sabota Lark  (Calendulauda sabota)  Sabotalerche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-der-vogelwacht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Nummer sicher</title>
        <description>Wir haben wohlweislich vor der Weiterfahrt noch in Aus getankt. Schlau geworden nach unseren Erfahrungen 2010 in Chile nehmen wir in strukturschwachen Ländern jede sich bietende Gelegenheit wahr, den Tank voll zu füllen, selbst wenn er erst halb leer ist. Zudem führt ein Großteil der vor uns liegenden Strecke zivilisationsfern über eine siedlungsarme Sandpiste, auf der man nicht liegenbleiben möchte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-nummer-sicher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf schmalem Fuße</title>
        <description>Wir sind bisher wieder einmal völlig allein in dem riesigen Gelände gewesen, doch plötzlich tauchen zwei Wanderer aus der mit kargen Grün bewachsenen Ebene auf. Man grüßt sich, kommt ein wenig ins Gespräch und erfährt, dass es sich bei den beiden Deutschen um zwei Geologen handelt, die zwei Wochen allein hier und an der Spitzkoppe verbringen, um die speziellen Besonderheiten des Erongo Gebirges zu erforschen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-schmalem-fusse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Zehenspitzen</title>
        <description>Beim Auschecken bemerkt Maren in der Rezeption eine Sammlung aus schwarzeloxierten Metallstückchen zusammengelöteter Tiermodelle,  die ein einheimischer Künstler fabriziert hat. Schnell hat sie sich in ein nettes kleines Warzenschwein verliebt und will es käuflich als Andenken erwerben. Nachdem Roland es transportsicher verpackt hat, drückt er es Maren als Geschenk in die Hände – als kleine Wiedergutmachung für das Duscherlebnis. Mit vielen Dankeschöns verabschieden wir uns von Roland, seinen Angestellten und auf dem Weg zum Auto noch von den im warmen Sonnenlicht auf den Felsen herumtobenden Klippschliefern und -springern.  Die zweite Besonderheit der Klippspringer ist ihre Hufform. Die Zehen sind so nach unten gebogen, dass die kleinen Antilopen ständig auf den Zehenspitzen laufen. Durch Abnutzung ergibt sich eine ovale Hufform, die beim Springen durch die Felsen fast die Funktion von Spikes erfüllt.   Klipspringer  (Oreotragus oreotragus tyleri)  male Klippspringer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/auf-zehenspitzen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgestapelt</title>
        <description>Das Erongo Gebirge, welches diese Strukturen hervorgebracht hat, ist vulkanischen Ursprungs, weist bis zu 2000 m hohe Bergzüge auf und ist 150 Mill. Jahre alt. Die Formationen sind das Resultat der sogenannten Wollsackverwitterung, bei der chemisch-physikalische Prozesse im Laufe der Äonen durch die Abtragung der Kanten des grobkristallinen Granits die kugel- und matrazenförmigen Formen hervorgebracht haben.   Der Name &amp;#34;Wollsackverwitterung&amp;#34; entstand wegen der Ähnlichkeit der weltweit auch an anderen Orten anzutreffenden Gesteinsstrukturen mit aufeinander geschichteten groben Säcken voller Wolle.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/aufgestapelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufgeweckt</title>
        <description>Bereits zu Hause hatte Maren die vielerorts empfohlene &amp;#34;Little Five&amp;#34;-Tour in die Sanddünen gebucht. Leicht verspätet werden wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück in unserer Herberge von zwei wüstentauglichen Jeeps abgeholt. Unter Obhut von Ruth, einer deutschsprachigen, ehemaligen Lehrerin und in Gesellschaft einer zwölfköpfigen, österreichischen Reisegruppe geht es ab in die Dünen.    Namib Sand Gecko, Namib Web-footed Gecko  (Pachydactylus rangei, Syn.: Palmatogecko rangei)  female Namibgecko, Palmatogecko, Schwimmfußgecko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/aufgeweckt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aufriss</title>
        <description>Während sich am Hiker&amp;#39;s Viewpoint inzwischen eine erkleckliche Menge an Autos samt Insassen eingefunden hat, ist es am entgegengesetzten, dem südlichen Ende des Schluchtrandweges, erstaunlicherweise menschenleer. Vor uns breitet sich der beeindruckende Riß in der Erde wie eine unterirdische, tafelförmig geschichtete Berglandschaft aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/aufriss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus der Spur geraten</title>
        <description>Es wird zunehmend gebirgig und die Straße folgt Bergflanken, die mit bizarren und in allen Farben leuchtenden Felsformationen gekrönt sind. Man tut gut daran, sich nicht allzu sehr vom Fahren ablenken zu lassen, denn der staubtrockene Sandbelag der Piste ist rutschig und nicht selten geht es gleich neben der Spur tief hinab in trockene Flußläufe und Senken. Dass dies nicht immer folgenlos bleibt, davon erzählen die horrende namibische Unfallstatistik und späte Zeugen solcher Ereignisse.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/aus-der-spur-geraten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Backenbärtchen</title>
        <description>Wir hätten die Wahl gehabt: Entweder eine von der Lodge angebotene Sunset-Bootstour mit Champagnergelage und garantierter Sichtung mehrerer Nilkrokodile auf Uferbänken – oder die Sichtung einiger barbusiger Angolanerinnen im bilharzioseverseuchten Wasser der angolanischen Uferseite nebst der Auswahl aus der soeben hier gezeigten Vogelwelt. Wir haben uns für die Vögel entschieden!   Kurrichane Thrush  (Turdus libonyana)  Rotschnabeldrossel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/backenbaertchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Badegäste</title>
        <description>Erstaunlicherweise läuft auf dem Gelände trotz der Stadtnähe noch verblüffend viel Wild herum. Neben den eher größeren Laufvögeln wie Perlhuhn und Frankolin sind eine Unmenge von Singvögeln und Tauben hier, die neben den aufgehängten Körnerfuttersilos gerne an den flachen Wasserpool gehen, um zu trinken und zu baden.   Green-winged Pytilia  (Pytilia melba)  male Buntastrild</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/badegaeste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bald sind wir da!</title>
        <description>Die nun folgende, einspurige Strecke führt zwischen dunklen Hügelketten tief in eine landschaftlich sehr reizvolle Steppe hinein. Wir kommen nur langsam voran, da die tiefen Spuren stark versandet sind. Nach etwa der halben Strecke stoßen wir auf ein weiteres Tor, dessen Beschriftung uns bestätigt, noch auf dem richtigen Weg zu sein.  Dieser an die amerikanische Dachsammer erinnernde Sperlingsvogel (mit nur zwei Streifen mehr am Kopf) hat hier im trockenen Buschland sein typisches Biotop, wo er auf dem Boden hüpfend zwischen Halmen nach Sämereien pickt.    Cape Bunting  (Emberiza capensis)  Kapammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bald-sind-wir%20da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht immer steht die Bank unterm Baum</title>
        <description>Das Städtchen Grootfontein, eine früh wieder aufgegebene Burengründung von 1885, ist mit ihren ca. 16000 Einwohnern eine sympathisch wirkende Ansiedlung, die inmitten der grünen Otaviberge nicht zuletzt aufgrund der relativ hohen Niederschlagswerte eine augenfreundliche Abwechslung zur Wüste darstellt.  Sollte uns der zunehmende heimische Irrsinn trotz fortgeschrittenen Alters noch eine Auswanderung aufzwingen, wäre hier eine potentielle Bleibe denkbar. Heute machen wir uns aber erst einmal auf die lange Strecke nach Rundu.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bank-unterm-baum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beine vertreten</title>
        <description>Auch in diesem Naturschutzgebiet gilt ein strenges Verbot, das Fahrzeug zu verlassen. Großzügigerweise sind aber drei Örtlichkeiten am Fluß davon ausgenommen. Der erste Viewpoint ist eine große Sandfläche, die wir über einen kleinen Stichpfad weg von der Straße erreichen. Der schilfige Sumpfbereich ist durch einen kleinen Wasserlauf von der Lichtung getrennt und wir sind kaum ausgestiegen, als etwas Großes gegenüber im Schilf raschelt: Zwei Nilwarane! Leider weitgehend unfotografierbar hinter Schilf verborgen, flüchten sie auch sofort, als wir näher kommen.   Namaqua Dove  (Oena capensis)  female Kaptäubchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/beine-vertreten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bettelrabe</title>
        <description>Es ist noch relativ früh und wir sind fast allein auf den ersten Kilometern. Diejenigen, welche den Sonnenaufgang auf einer der Dünen erleben wollen, haben ohnehin weiter drinnen im Park die wenigen Unterkünfte okkupiert, denn nur dann können sie sich schon vor Öffnung des Eingangs frei vor Sonnenaufgang im Park bewegen.  Am Übergang des Vorlandes in die rote Dünenlandschaft halten wir erst einmal auf einem ausgeschilderten Rastplatz an der ersten Düne und sehen uns wenig später von einer neugierig anfliegenden Schar schwarzweißer Schildraben umgeben, die sich zum Betteln sogar auf die geöffneten Autotüren setzen.   Pied Crow  (Corvus albus)  Schildrabe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bettelrabe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bewohner aller Art</title>
        <description>Fasziniert von dem still hockenden Rallenreiher hatte ich noch in gehörigem Abstand mit den ersten Aufnahmen begonnen, um mich dann langsam immer näher heranzupirschen. Als er bei zehn Meter Abstand immer noch so verharrte, machte ich kehrt, denn mein Fotobedarf war gestillt. Falls jemand ihn ebenfalls knipsen möchte: die GPS-Daten sind unter dem Bild. Vielleicht hockt er immer noch da...  Ich hingegen nehme stattdessen diesen quirligen Zistensänger ins Visier, der lebhaft zwischen den Gräsern nach Samen pickt.    Rattling Cisticola  (Cisticola chiniana)  Rotscheitel-Zistensänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bewohner-aller-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bird&apos;s Paradise</title>
        <description>Auf dem unbefestigten Rundweg des Parks bekommen wir erstmals die Gelegenheit, den Vierradantrieb zuzuschalten. Wir erreichen einen Aussichtspunkt namens Bird&amp;#39;s Paradise, welcher über ein großzügiges, sichtschützendes Beobachtungshäuschen verfügt. Leider befindet sich aufgrund des niedrigen Wasserstandes ein ca. 1 km breiter trockengefallener Strandstreifen zwischen uns und dem Seeufer, so dass eine Vogelbeobachtung selbst mit Teleskopen schwierig wäre.    Greater Flamingo  (Phoenicopterus roseus)  Rosaflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/birds-paradise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bitte nicht stören!</title>
        <description>Es ist zwar nicht das ganz tolle Sichtungserlebnis, weil die Tiere ziemlich weit entfernt sind und platt im Gras liegend auch nicht gerade einen optimalen Anblick bieten. Trotzdem sind wir happy, sie überhaupt noch zu Gesicht bekommen zu haben, sogar ein paar Junge liegen noch neben den Eltern.  Was für ein Tag! Zuerst die Safari am Morgen mit einer Menge neuer Eindrücke und schließlich unsere selbst organisierte Fahrt, die uns weitere Highlights bescherte. Jetzt sind wir wieder in der Lodge zurück und sitzen beim Dinner, welches sich hinzieht, weil es den nächsten Gang immer erst dann gibt, wenn das letzte Mitglied einer der jetzt zahlreichen Touristengruppen aufgegessen hat. So ist es schon spät, als wir endlich beim Dessert sind und wir brechen heute zum Bungalow auf, bevor die Tanz- und Sangesgruppe in Stellung geht. Wir hören sie auch im Zelt noch deutlich ;-).    (Common or Nile) Hippopotamus  (Hippopotamus amphibius)  Flusspferd, Nilpferd</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bitte-nicht-stoeren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blau-rote Stunde</title>
        <description>Wir stehen um 6:30 Uhr auf und genießen einen stimmungsvollen Sonnenaufgang an den Hängen des Rotstockgebirges, welches hiermit seinem ursprünglichen Namen alle Ehre macht.  Irgendwann, in nicht mehr genau bestimmbarer Zeit, ist dem Rotstockgebirge ein &amp;#34;t&amp;#34; abhanden gekommen, was im heutigen Namen &amp;#34;Rostock&amp;#34; resultierte, der aber nichts mit der norddeutschen Hafenstadt zu tun hat! Beim Blick zurück auf dem Weg zum Frühstück, läßt mich der reizvolle Kontrast der eigentlich weißen, im Schatten aber blau erscheinenden Bungalowdächer sogleich umkehren, um die Kamera zu holen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/blau-rote-stunde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bock auf Wasser</title>
        <description>In der Peripherie lagerte schon seit geraumer Zeit eine große Herde Wasserböcke – einige männliche Tiere, sowie ein Harem von Weibchen mit einigen Jungen. Jede Art hatte ihre bevorzugte Stelle am Wasser, wo sie von den anderen ungestört trinken konnte.    (Defassa) Waterbuck  (Kobus ellipsiprymnus ellipsiprymnus)  male Ellipsen-Wasserbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bock-auf-wasser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bodennah</title>
        <description>Hinter der Hügelkette lassen die Piloten die Ballons wieder absinken und zeitweise schweben wir im Hügelschatten nur 50 m über der Landschaft.  Unten stiebt eine kleine Gruppe von Bergzebras vor den unheimlichen Himmelskugeln davon. Da ich aber &amp;#39;nur&amp;#39; das kurze Landschaftszoom auf der Kamera habe, gelingt natürlich kein Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bodennah.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brillenträger</title>
        <description>Wenn dann noch ein ungewöhnlicher Insektenjäger durch&amp;#39;s Geäst des Baumes hüpft, hat sich der Abstecher an den Rand des Salzsees schon gelohnt.    White(-crested) Helmetshrike  (Prionops plumatus ssp. talacoma)  Brillenwürger, Nominatform: Weißschopf-Brillenvanga</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/brillentraeger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brücke über den Swakop</title>
        <description>Unsere Unterkunft in Swakopmund liegt verkehrsgünstig am südlichen Rand der Stadt. Zu Fuß machen wir uns am Abend auf den Weg zur Strandpromenade, um im &amp;#34;The Tug&amp;#34; – einem zum Restaurant umgebauten und an Land verfrachteten Küstenboot – zu Abend zu essen. Wir ahnen schon Schlimmes, als wir den voll besetzten Parkplatz betreten und werden natürlich auch prompt beim Eintritt nach unserer Reservierung gefragt. Haben wir natürlich nicht. Es wird uns aber angeboten, erst einmal an der Bar ein Bierchen zu ordern, weil erfahrungsgemäß nicht alle Plätze belegt würden. Was dann auch geschah, so dass wir den Abend doch noch gesättigt beschließen konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bruecke-ueber-den-swakop.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bull&apos;s Party</title>
        <description>Die Farbenwelt Namibias stellt jeden Fotografen vor ganz neue Herausforderungen. Gewöhnt an die vorherrschenden Blau- und Grüntönungen heimatlicher Gefilde, machen die hier dominierenden Rot-, Orange- und Gelbtöne gewohnte Arbeitsabläufe hinsichtlich stimmiger Farben über den Standard Weißabgleich zu einem Abenteuer.  Während JPG-Fotografen sich dabei noch auf den Bildprozessor ihrer Kamera verlassen können, kämpfen RAW-Entwickler bei jedem Bild mit der Frage: &amp;#34;Stimmt es jetzt...?&amp;#34;  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bulls-party.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bunte(r) Racke(r)</title>
        <description>Außerdem fliegt jetzt auch noch ein ausgesprochen bunter Vogel in die Baumkrone. Sitzt bloß so ungünstig, dass ich ihn nur unbefriedigend zu fassen kriege. Aber, als hätte er mein Fluchen gehört, schwingt er sich auf und läßt sich nur wenige Meter von unserem parkenden Auto entfernt auf einem Stein nieder. Das nenn&amp;#39; ich mal kooperativ!    Lilac-breasted Roller  (Coracias caudatus)  Gabelracke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/bunter-racker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Buntstein</title>
        <description>Der Pfad führt durch eine Felsschlucht, die von glattgeschliffenen, mit orangeroten Farbspuren verzierten Hängen gesäumt wird. Auch hier ist ein kleiner Aufenthalt fällig, um den Anblick auf uns wirken zu lassen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/buntstein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Campground Panorama</title>
        <description>Leider ist die Tür verschlossen und weder auf unser Klingeln noch auf Klopfen reagiert irgend jemand.  Nun, fahren wir ein Stückchen zurück und folgen dem Zuweg zum Parkplatz. Von dort aus laufen wir durch die ganze Anlage – diesmal zur Rückseite des Zentralhauses mit dem Restaurant. Hier ist die Tür offen und nachdem wir uns rufend bemerkbar gemacht haben, erscheint schließlich auch die Rezeptionistin und heißt uns herzlich willkommen. Klappt doch!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/campground-panorama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chamäleon vom Dienst</title>
        <description>Zielsicher steuern die beiden Fahrzeuge jetzt ein niedriges Gestrüpp an. Hier wartet schon der dritte Vertreter der &amp;#34;kleinen Fünf&amp;#34;, das endemische Namaqua Chamäleon. Dieses ist das einzige ausschließlich auf dem Boden lebende Chamäleon und es hat aufgrund der kühlen Außentemperaturen noch das wärmespeichernde schwarze Kleid an.  Der Strauch scheint eine &amp;#39;sichere Bank&amp;#39; zu sein, denn auf der Rückfahrt sehen wir weitere Jeeps dort halten.    Namaqua Chameleon  (Chamaeleo namaquensis)  Namaqua Chamäleon, Wüstenchamäleon</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/chamaeleon-vom-dienst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da tropft noch was vom Löffel</title>
        <description>Weil wir alle noch nicht gefrühstückt haben, hält Pius auf einer weiten Lichtung am Flußufer, die als Picknickplatz ausgewiesen ist und auf der man deshalb das Fahrzeug verlassen darf. Wir sind auch etwas besser dran als der Löffler, der auf das trübe Flußwasser angewiesen ist, während uns zu den Sandwiches Cola und Sprite Dosen aus der Kühlbox gereicht werden.  Die rosa, bzw. roten Beine, die diesen Löffler laut Wikipedia unverwechselbar machen sollen, hat zumindest auch noch der Rosalöffler, den wir aus Costa Rica kennen. Wobei eine Verwechslungsgefahr wegen der Entfernung zugegebenermaßen nicht sehr wahrscheinlich ist.   African Spoonbill  (Platalea alba)  Rotgesichtlöffler od. Afrikanischer Löffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/da-tropft-noch-was-vom-loeffel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Maul zu voll genommen</title>
        <description>Eine halbe Stunde lang wurden wir Zeugen, wie diese Eidechse hartnäckig versuchte, den bereits dahingeschiedenen Gecko zu vertilgen. Längs, quer, von vorne, von hinten – nie gelang es der Echse, mehr als ein Drittel der Beute im Schlund verschwinden zu lassen und zum Durchbeißen langte die Kieferkraft wohl nicht. Nach mehrmaligem Wiederauswürgen ließ die Echse dann schließlich mit einem wirklich enttäuschten Gesichtsausdruck vom Gecko ab...    Wahlberg&amp;#39;s striped Skink  (Trachylepis wahlbergii)  Wahlbergs Streifenskink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/das-maul-zu-voll-genommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das muß bis morgen reichen!</title>
        <description>Im Park gilt eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h, die aber auf den schlaglochreichen und mit spitzen Steinen übersäten Nebenstrecken nicht sinnvoll ist. Nach dem Abbiegen von der Hauptstrecke müssen wir aber nicht sehr weit fahren und wir erreichen das  Gemsbokvlakte Wasserloch, an dem sich schon diverses Wild in und am Wasser vergnügt.   Blue Wildebeest, White-bearded Gnu or Brindled Gnu  (Connochaetes taurinus)  Streifengnu</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/das-muss-bis-morgen-reichen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dauerwelle</title>
        <description>Wir passieren die Grenze von der  Khomas- zur Erongoregion, während sich das wieder aufsteigende Gelände zu einer ausgedehnten Hügellandschaft dehnt. Über viele Kilometer sieht es links und rechts der Straße aus wie auf diesem Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dauerwelle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dead Vlei</title>
        <description>Vor der zunehmenden Dünenbildung der küstennahen Wüste mündete der an den Hängen des Naukluft Gebirges entspringende &amp;#34;Tsauchab River&amp;#34; noch in den Atlantik. Heute hingegen markieren die Salzpfannen des Dead Vlei und des Hidden Vlei nebst einigen kleineren Tümpeln die Endpunkte des hier versickernden &amp;#34;blinden Flusses&amp;#34; (so die Übersetzung der einheimischen Bezeichnung). Die den grauweißen Mineralablagerungen entsprießenden, von Wind und Sonne gebleichten Kameldorngerippe stellen heute eine gern besuchte, skurrile Touristenattraktion dar.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dead-vlei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Definitiv kein Regenpfeifer!</title>
        <description>Die mit der Silberkopfmöwe verwandte Hartlaubmöwe (benannt zu Ehren des Zoologen und Regenpfeiferspezialisten Gustav Hartlaub), besiedelt ein relativ kleines Verbreitungsgebiet von Swakopmund im Norden bis hinunter zum Kap. Der Bestand wird auf ca. 15000 Brutpaare geschätzt, dieser soll aber aufgrund von Brutprädatoren wie der erheblich größeren Dominikanermöwe, sowie dem wie immer(!) schädlichen menschlichen Einfluß rückläufig sein.    Hartlaub&amp;#39;s Gull  (Chroicocephalus hartlaubii)  breeding Hartlaubmöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/definitiv-kein-regenpfeifer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Bodenprüfer</title>
        <description>Der Urlaub neigt sich unaufhaltsam dem Ende zu. Nach dem Frühstück und einer netten Verabschiedung gilt es, noch eine letzte Unterkunft kurz vor Windhuk anzulaufen, bevor es am nächsten Abend auf den Heimflug geht.  Auch heute steht uns mit 480 km wieder eine lange Etappe bevor, die auf den letzten Kilometern von einer tatsächlich &amp;#34;A1&amp;#34; bezeichneten, zweispurigen Autobahn gekrönt wird. Der Verkehr fließt flüssig und wir können bereits um 14 Uhr bei einem Ingwer-Eistee in unserer Lodge einchecken.  Obwohl sich beim Näherkommen an Windhuk städtische Infrastruktur verdichtet und die Abfahrt zur Lodge durch ein kleines Industriegebiet führt, liegt die Lodge selber inmitten einer kleinen Grünoase.    Red-billed Spurfowl  (Pternistis adspersus)  Rotschnabelfrankolin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-bodenpruefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Einstieg</title>
        <description>Kurz vor der Ausfahrt aus dem Park biegt nach rechts eine Schotterpiste zum &amp;#34;Sesriem Canyon&amp;#34; ab, der wir relativ langsam folgen, da die Querrillen und Schlaglöcher erheblich sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-einstieg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Facharbeiter</title>
        <description>Es dauert nicht lange, bis ein Mitarbeiter des Camps unser Interesse bemerkt und uns in eine stille Ecke führt, wo ein mittlerweile fertig ausgebildeter Facharbeiter anspruchsvolle chemische Experimente durchführt.  Und ungläubig schütteln wir den Kopf, als uns der Mitarbeiter erklärt, den kürzlichen Abgesandten des deutschen Kanzlers auf der weltweiten Suche nach Facharbeitern wäre von dem Jungexperten eine klare Abfuhr erteilt worden. Er sähe seine Zukunft nicht in einem absteigenden Drittweltland und hätte bereits ein Jobangebot aus Amerika angenommen.    Chacma Baboon  (Papio ursinus ruacana)  Kalahari-Bärenpavian</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-facharbeiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Globus hat &apos;nen Haken!</title>
        <description>Weitere 160 km liegen heute noch vor uns. Wir biegen in Keetmanshoop von der B1 auf die ebenfalls asphaltierte B4, kürzen unseren Weg zum Gondwana Nature Park dann aber über die Sandpiste der C12 ab, die uns an einem weiteren Stausee, dem &amp;#34;Naute Reservoir&amp;#34;, vorbeiführt. Der Abzweig zum &amp;#34;Naute Dam Rest Camp&amp;#34; wird unübersehbar durch diesen bemerkenswerten Globus markiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-globus-hat-nen-haken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Grüßaugust</title>
        <description>Wir erreichen das Twyfelfontein Adventure Camp, in dem Zelte verschiedener Komfortklasse die Unterkünfte darstellen. Gemäß unseres Status&amp;#39; als &amp;#39;Kleintouristen&amp;#39; ist unser Zelt recht übersichtlich, wir werden aber sehr freundlich nicht nur von den Hornvögeln begrüßt, sondern auch vom Personal.  Wir richten uns in dem kleinen, vom Doppelbett dominierten Innenzelt ein und nehmen etwas skeptisch die außenliegende, lediglich durch eine Persenning blickgeschützte Außendusche und Toilette in Augenschein.   Monteiro&amp;#39;s Hornbill  (Tockus monteiri)  Fleckentoko, Monteirotoko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-gruessaugust.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Herr der Düne</title>
        <description>Ausgewachsene Männchen der Schaufelschnauzeneidechse pflegen sich einen kleinen Harem zu halten. So ist es jetzt wahrscheinlich der Haremschef, welcher sich am Hang der Düne aufgebracht darüber beschwert, ihn und seine Damenriege gestört zu haben.  Unsere Wüstentour ist zu Ende und wir hatten das Glück, von den &amp;#34;Little Five&amp;#34; immerhin vier gesehen zu haben. Die noch fehlende &amp;#34;Riesenkrabbenspinne&amp;#34;, welche sich mit angezogenen Beinen am Dünenhang herunterrollen läßt, ist zu verschmerzen. Maren hat es ja eh nicht so mit Spinnen...   Shovel-snouted Lizard, Namib Sand-diver  (Meroles anchietae)  Schaufelschnauzen Eidechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-herr-der-duene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Kini</title>
        <description>...wenn man schon &amp;#34;Ludwig&amp;#34; heißt.   Wir kommen trotzdem gut voran, links und rechts liegt Steppe, auf der wir Hornvögel, Kronenkiebitze, Trappen und einen großen Greifvogel entdecken, der aber sofort unidentifizierbar entschwindet, als wir anhalten.  Langsam wandelt sich die Landschaft, es wird wieder bergiger und abwechslungsreicher und wir erreichen schließlich das durch große weiße Abraumberge gekennzeichnete Uis, bis zur Aufgabe des Bergbaus die Arbeiterstadt eines der größten Zinnbergwerke der Welt.   Ludwig&amp;#39;s Bustard  (Neotis ludwigii)  Ludwigstrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-kini.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der letzte Abend</title>
        <description>Der Nachmittag auf der Aussichtsterrasse vergeht bei interessanter Tierbeobachtung schnell und bald wird es zu dunkel. Bis zum Abendessen ist es noch ein bißchen Zeit, die wir mit der aufgezeichneten Sonntagsrunde des Kontrafunks in unserem Bungalow verbringen.  Wie überall auf unserer Reise wird uns von dem aufmerksamen Personal ein leckeres Abendessen kredenzt und es dauert nicht lange, bis wir uns mit einem am Nebentisch dinierenden deutschen Ehepaar über Urlaubserlebnisse austauschen.   Yellow Canary  (Crithagra flaviventris, Syn.: Serinus flaviventris, Serinops flaviventris)  Gelbbauchgirlitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-letzte-abend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Partner findet sie chic!</title>
        <description>Auf dem Rückweg in die Herberge knipsen wir noch dieses Perlhuhn, machen uns frisch, steigen ins Auto und entern die angesagte Pizzeria. Wieder alles voll! Wir bestellen zwei &amp;#34;take home&amp;#34;-Pizzen, fügen noch zwei Windhuk Lager dazu und beschließen den Abend beim gemütlichen Mampf im eigenen Zimmer.    Arid Helmeted Guineafowl  (Numida meleagris papillosus)  Botswanaperlhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-partner-findet-sie-chic.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Philosoph</title>
        <description>Auf der Lichtung gibt sich neben Impalas auch eine Horde von Grünen Meerkatzen ein Stelldichein. In den Ästen der Uferbäume sitzen Muttertiere, die ihre noch winzigen Kleinen schützend an sich drücken und auf dem Boden toben wenig scheue Halbwüchsige, denen man sich auf wenige Meter nähern kann. Die Älteren hingegen lassen es etwas ruhiger angehen und starren philosophierend in die Morgensonne.    Malbrouck Monkey  (Chlorocebus cynosuros)  Malbroucks Grüne Meerkatze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-philosoph.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Preis der Freiheit</title>
        <description>Obwohl es nur noch 125 km bis zu den unvermeidlichen Touristenzielen Lüderitz und Kolmanskop sind, sparen wir uns den Abstecher. Wie bekannt, haben wir es nicht so mit Städten und Ansiedlungen, die – wie in diesen Fällen – ohnehin schon &amp;#39;zu Tode&amp;#39; dokumentiert worden sind.  Statt dessen fahren wir weiter nach Norden, als urplötzlich zwei der legendären Namibischen &amp;#39;Wildpferde&amp;#39; neben der Straße stehen. Genauer müßte es nämlich &amp;#39;verwilderte&amp;#39; Pferde heißen. Unklar ist, ob es sich um Nachkommen entlaufener Tiere der ehemaligen &amp;#34;Deutschen Schutztruppe&amp;#34; handelt, oder ob sie Zuchten entstammen, die sich in den Wirren des ersten Weltkriegs auflösten. Immerhin haben sie es trotz ihrer Unangepasstheit geschafft, über hundert Jahre in einer feindlichen Umwelt zu überleben – wenn auch meist in einer erbärmlichen, abgemagerten Verfassung.     Namib Desert Horse Namibisches Wildpferd od. Wüstenpferd</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-preis-der-freiheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Punk</title>
        <description>Bald ist auch meine Kameraausrüstung schußbereit und ich geselle mich im nachmittäglichen Licht zu den beiden andere Fotografen. Es fällt mir schwer, mich zwischen den verschiedenen Horn- und den kleinen Nektarvögeln zu entscheiden und erlege stattdessen den schon lange gejagten, aber nie erwischten Graulärmvogel, der nichtsahnend über die Terrasse läuft.    Gray Go-away-bird  (Corythaixoides concolor)  Graulärmvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-punk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Reichsvogel</title>
        <description>Auf der Südseite des Flusses geht der Nationalpark nämlich weiter und heißt hier &amp;#34;Mahango Game Reserve&amp;#34;. Im Gegensatz zu ihrem nördlichen Pendant ist die Parkstraße, die bis fast an die Grenze nach Botswana führt, aber  auch für private 4x4s problemlos befahrbar.   Die 26 km bis zum Parkgate sind schnell zurückgelegt, wir zahlen 500 NAD Eintritt an der Rangerstation, spenden wegen der freundlichen Kassiererin noch einen kleinen Betrag von 100 NAD für die örtliche Schule und werden dann, bewaffnet mit guten Tips und einer informativen Wegekarte, auf den Park losgelassen.  Nicht lange und ich bekomme neben der Piste auch endlich ein verwertbares Foto des &amp;#34;Reichsvogels&amp;#34; – der wegen der schwarz/weiß/roten Kaiserreichsfarben quasi der Wappenvogel des deutschen Besatzungsregimes war.   Crimson-breasted Gonolek  (Laniarius atrococcineus)  Rotbauchwürger (Reichsvogel)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-reichsvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Reichtum der Wüste</title>
        <description>Langsam zieht sich der Nebel zurück, die Sichten werden besser und wir halten kurz, um einige der wenigen wüstentauglichen Pflanzen in Augenschein zu nehmen, wie dieses sukkulente Dickblattgewächs, den auch bei uns als Zimmerpflanze bekannten Geld- oder Pfennigbaum.   Dollar Bush  (Crassula ovata)  Geldbaum, Pfennigbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-reichtum-der-wueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Samenknipser</title>
        <description>Da morgen die weite Strecke bis nach Namutoni am Ostausgang des Parks vor uns liegt, kehren wir bereits um 16:30 Uhr zu unserem Bungalow zurück, um noch ein wenig zu entspannen..., äh, chillen!   Southern Masked-Weaver  (Ploceus velatus)  female or non breeding male(?) Maskenweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-samenknipser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Sandkornzähler</title>
        <description>Unvermittelt hüpft auf dem Weg neben uns diese schlanke, sehr helle Lerche. Bevor ich auch nur das Tele in Anschlag gebracht habe, ist sie auch schon wieder fast weg. Immerhin hat es für ein Dokufoto gereicht...  Das Vorkommen der endemischen, bodenbrütenden Rotdünenlerche ist – wie der Name schon andeutet – ausschließlich beschränkt auf das Gebiet des Naukluft Parks an der namibischen Westküste.   Dune Lark  (Calendulauda erythrochlamys erythrochlamys)  Rotdünenlerche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-sandkornzaehler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Schildknappe</title>
        <description>Bereits 1907 hat der deutsche Gouverneur Deutsch-Südwests wegen der nahezu vollständigen Ausrottung der Wildtierbestände große Teile Namibias zu Schutzgebieten erklärt. Dazu gehörte u.a. auch die Etosha Pfanne einschließlich Damaraland bis hin zur Westküste. Wegen zunehmender Besiedlung und Landbedarfs wurden die Schutzgebiete im Laufe der Jahrzehnte immer weiter verkleinert, bis 1964 das heutige, knapp 23000 qkm umfassende Gebiet zum Etosha Nationalpark erklärt wurde.   Mehr als 340 verschiedene Vogelarten soll es im Nationalpark geben. Hätten wir nur zwei oder drei Tage länger hier verbringen können, hätte ich die bestimmt alle hier präsentieren können... ;o)    Pied Crow  (Corvus albus)  Schildrabe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-schildknappe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Skeptiker</title>
        <description>Nach einer guten Stunde ist die Führung zu Ende, wir werden beim Ausgang noch mal durch den Shop geschleust und fahren dann wieder zurück zum Camp, wo eine Horde von Pavianen an der rückwärtigen Felswand herumturnt.  Etwas mißtrauisch beäugt dieses, von traditionellem Verhalten geprägte Alttier, wie sich derweil der neugierige Nachwuchs der Herausbildung technischer Fertigkeiten widmet, um auch zukünftig in einer sich rapide wandelnden Welt bestehen zu können.    Chacma Baboon  (Papio ursinus ruacana)  Kalahari-Bärenpavian</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-skeptiker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Sonnenschirm ist immer dabei</title>
        <description>Danach haben wir uns Kaffee und Kuchen redlich verdient und wir entern die Cafeteria. Wenig später kommt John dazu und nachdem er uns an der Bar kalte Getränke gemixt hat, setzt er sich zu uns.  Trotz unseres etwas holperigen Schulenglischs entspinnt sich bald ein sehr interessantes Gespräch, in dem wir von John höchst kenntnisreich über namibische Lebensbedingungen aufgeklärt werden. Obwohl Namibia in vielerlei Hinsicht fortschrittlicher und demokratischer als andere afrikanische Länder ist, behindert auch hier Korruption die infrastrukturelle Entwicklung und die Schaffung eines umfassenden Bildungs-, Verkehrs- und Gesundheitswesens. Unsere Frage nach den Erlösen der reichlich vorhandenen Bodenschätze und der auch hier fließenden &amp;#39;Entwicklungshilfe&amp;#39; quittiert John lächelnd mit einem vielsagenden Schulterzucken.  Der Abend setzt sich in Gesellschaft unserer Gastgeber fort mit Gesprächen am Lagerfeuer, &amp;#34;Bushman&amp;#39;s TV&amp;#34;, und einem leckeren Abendessen, nach dem wir dann auch bettreif sind.     Cape Ground Squirrel  (Geosciurus inauris, Syn.: Xerus inauris)  Kap-Borstenhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-sonnenschirm-ist-immer-dabei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Spezialschnäbler</title>
        <description>Wir verlassen die Ufergebiete des Okavango, nicht ohne noch zuvor diesen mittelgroßen Storchenvogel beobachtet zu haben, dessen seltsam geformter Schnabel beim Verzehr seiner Lieblingsnahrung – große Schnecken und Muscheln – als Halteinstrument wohl besonders hilfreich ist.  Da die Klaffschnäbel sich häufig in der Nähe von Flußpferden aufhalten sollen, um an deren Futtersuche zu partizipieren, geben wir die Hoffnung nicht ganz auf, auch von diesen noch welche zu Gesicht zu bekommen. Bislang beschränkte sich unsere Nilpferdbekanntschaft lediglich auf untertauchende Augen und Nasen sowie nächtliche Geräusche.    African Openbill  (Anastomus lamelligerus lamelligerus)  Glanzklaffschnabel, früher auch &amp;#34;Mohrenklaffschnabel&amp;#34; – aus naheliegenden Gründen aber inzwischen obsolet!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-spezialschnaebler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Spin(n)t</title>
        <description>Wegen des frühen Starts unseres Ausflugs sind wir bereits um 12 Uhr wieder zurück an der Lodge, wo uns vor dem Eingang zur Rezeption ein bildschöner Bienenfresser empfängt. Wir essen nur schnell eine Kleinigkeit und verplanen den Nachmittag in Eigenregie.   White-fronted Bee-eater  (Merops bullockoides)  Weißstirnspint</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-spinnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Trilby</title>
        <description>Ich bin zwar pünktlich um 16 Uhr auch da, muß mir allerdings bedauernd von Maren sagen lassen, gerade hätte ich den &amp;#34;Kaptriel&amp;#34; verpaßt, der pünktlich mit dem Eintreffen des Futtermannes auf Nimmerwiedersehen im Busch verschwunden sei.  Ich kann mir den Namen des Vogels, den Maren immerhin auf Video verewigt hat, einfach nicht merken und es dauert nicht lange, bis sich meine Verballhornung als &amp;#34;Trilby&amp;#34; verfestigt hat und fortan bei uns für den Kaptriel steht :-).  Ganz möchte ich auf den seltenen Vogel aber trotzdem nicht verzichten, so dass er hier unter leichten Qualitätseinbußen doch noch als Video Capture erscheinen kann.   Spotted Thick-knee or Spotted Dikkop  (Burhinus capensis ssp. damarensis)  Kaptriel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/der-trilby.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dichotomisch verzweigt...</title>
        <description>...ist die Krone des Köcherbaums. Was das genau bedeutet, sollte jeder selber googeln (Maren hat&amp;#39;s begriffen – ich arbeite noch dran :-).   Schade, wir hätten uns gerne noch länger hier aufgehalten. Doch das Gebiet ist relativ groß und es fehlt uns die Zeit, es bis zur letzten interessanten Formation zu durchwandern. Also zurück zum Parkplatz...   Quiver Tree or Kokerboom  (Aloidendron dichotomum, Syn.: Aloe dichotoma)  Köcherbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dichotomisch-verzweigt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickfellig</title>
        <description>Unsere heutige Unterkunft liegt am Ausgang eines beeindruckenden Canyons am Fuße zweier Hügel aufeinander gewürfelter Monolithe. Schon auf dem Zufahrtsweg begrüßt uns eine kleine Gruppe weiblicher Klippspringer, gefolgt von dem Willkommen an der Lodge, wo wir auf den Treppenstufen zum Empfang bereits von einer Angestellten mit zwei Gläsern Fruchtsaft erwartet werden, während wir uns auf dem Parkplatz noch aus dem Auto sortieren.  Zwei Besonderheiten unterscheiden den Klippspringer von anderen Antilopen: 1. Die Hufform (das besprechen wir später ;-), 2. Das Fell. Es ist dick und grob und die Haare weisen – ähnlich wie Federkiele – innere Hohlräume auf. Damit haben die Tiere einen guten Schutz vor Kälte, aber auch bei Stürzen in ihrem oft gefährlichen Habitat.    Klipspringer  (Oreotragus oreotragus tyleri)  female Klippspringer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dickfellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickstammgewächs</title>
        <description>Ist zwar nicht der berühmte Giant Baobab, in seiner Mächtigkeit aber auch schon ganz schön beeindruckend. Von solchen Kalibern wachsen hier einige!    African Baobab or Monkey-bread Tree  (Adansonia digitata)  Afrikanischer Affenbrotbaum od. Afrikanischer Baobab</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dickstammgewaechs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die ganze Palette!</title>
        <description>Wenn sich ein farbenfroher Vogel so schön präsentiert, kann&amp;#39;s auch mal ein zweites Foto von ihm sein. Außerdem weiß man jetzt auch, woher die &amp;#39;Gabel&amp;#39; in seinem Namen kommt!   Lilac-breasted Roller  (Coracias caudatus)  Gabelracke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-ganze-palette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die graue Eminenz</title>
        <description>Der storchengroße Graureiher ist auch in Afrika ein ganzjähriger Standvogel. Da die Sumpfniederungen des Okavango in jeder Hinsicht auch seinen Habitatsvorlieben entsprechen, ist es nicht überraschend, auch hier Graureiher anzutreffen.   Grey Heron  (Ardea c. cinerea)  Graureiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-graue-eminenz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Kurven von &quot;Big Mama&quot;</title>
        <description>Zurück am Parkplatz ist es dank unermüdlich ankommender Shuttles mittlerweile ziemlich voll. Wir würden gerne mit einem der Shuttles noch die restliche Strecke bis zur Salzpfanne der &amp;#34;Big Mama&amp;#34;-Düne zurücklegen. Trotz fast einstündiger Wartezeit kommen nur ein paar Fahrzeuge von dort zurück, aber keines der neu ankommenden Shuttles fährt auch nur einen Meter weiter, sondern dreht um zur Abholung der wahrscheinlich noch zahlreichen, am Endpunkt der Asphaltstrecke wartenden Besucher.   Wir vertreiben uns die Zeit auf den Sitzbänken einer Schatten spendenden, mächtigen Akazie, müssen aber bald einsehen, dass wir wohl heute nicht mehr weiterkommen. Immerhin läßt sich die große, schwungvoll ansteigende &amp;#34;Big Mama&amp;#34;-Düne auch vom Parkplatz aus ablichten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-kurven-von-big-mama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Liebenden</title>
        <description>Manche Titel drängen sich auf. Wie lange müssen die beiden schmusenden Steine schon in inniger Verbundenheit hier regungslos ausharren?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-liebenden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Maske sitzt!</title>
        <description>Wie der japanische Soldat Onoda Hirō, der bis 1974 auf der Insel Lubang nicht mitbekam, dass der Weltkrieg bereits seit langem beendet war, hat auch diese arme Antilope noch nicht realisiert, dass die Corona Plandemie vorbei ist und ein Sicherheitsabstand von hundert Metern nicht mehr notwendig. Zumal der Fotograf dann auch kein ordentliches Foto bekommt! Grrr!    Roan Antelope  (Hippotragus equinus equinus)  Pferdeantilope</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-maske-sitzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Wüste lebt</title>
        <description>Aufgeteilt auf die Begleitfahrzeuge werden wir Passagiere hinter den beiden Anhängerfahrzeugen mit den großen Körben und den Ballonhüllen in die immer noch tiefdunkle Wüste gefahren. Bald hält der Konvoi an, wir steigen aus, werden aber angewiesen, neben den Jeeps zu warten, solange die Aufbauarbeiten andauern. Glücklicherweise ist es nahezu windstill (sonst ständen wir jetzt wohl auch nicht hier), wir sind aber froh, uns mit warmen Pullovern, Fleecejacken und Anoraks ausreichend vor der Kälte schützen zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/die-wueste-lebt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diese Gäste kommen später</title>
        <description>Vom Eisentor an der Straße sind es noch 5 km über dichtbewachsenes Farmgelände, bis wir das auf einem Hügel gelegene Gästehaus erreichen, von dem aus man einen weiten Blick auf das Wasserloch und das umliegende Gelände hat.  Die freundliche deutschsprachige Begrüßung durch Inge runden eine Tasse Kaffee und ein Stückchen Kuchen ab und wir lernen zwei weitere männliche, ebenfalls deutsche Gäste kennen, die bereits mit langen Brennweiten über die große Veranda pirschen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/diese-gaeste-kommen-spaeter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Do not enter!</title>
        <description>Eine Zuwegung lädt zur Erkundung der höhlenartigen Öffnung des Felsens ein. Es steht aber bereits ein Jeep dort und mehrere Leute laufen herum, von denen wir uns nicht unbedingt nach einem ungelösten Ticket befragen lassen wollen. Es fehlte noch, dass wir uns strafbar machen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/do-not-enter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doch nicht vor den Kindern!</title>
        <description>Hatten wir bis Etosha noch befürchtet, überhaupt keine Warzenschweine zu Gesicht zu bekommen, werden wir hier beinahe von ihnen überrannt. Inzwischen haben wir mit &amp;#34;The Giant Baobab&amp;#34; den zweiten Aussteigeort erreicht und auf dem breiten, von trockenem Schilf bedeckten Uferstreifen wuseln schweinstarke Großfamilien mit Vertretern jeder Altersgruppe. Wie man sieht, wird auch kräftig daran gearbeitet, die Art nicht aussterben zu lassen.   Southern Warthog  (Phacochoerus africanus ssp. sundevallii)  Warzenschwein</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/doch-nicht-vor-den-kindern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doppelpack</title>
        <description>Der Ursprung dieser Pfeifgansart soll im südlichen Afrika liegen, sie ist aber auch im tropischen Südamerika weit verbreitet. (Sollte es da gemeinsame Vorfahren aus Gondwanaland-Zeiten geben? ;-)   Für die afrikanischen Bestände beginnt die Brutsaison im Juni, so dass es sich bei den monogam lebenden Vögeln hier möglicherweise um ein Brutpaar handelt, auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz.   White-faced Whistling-Duck  (Dendrocygna viduata)  Witwenpfeifgans od. Witwenente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/doppelpack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doppelt attraktiv</title>
        <description>Die Fahrt auf angenehmer Asphaltdecke führt durch eine zunehmend grüne Landschaft. Es wird auch wieder hügeliger, was nach der vornehmlich flachen, wüstenhaften Landschaft der letzten Tage eine augenfreundliche Abwechselung darstellt. Kurz vor Grootfontein folgen wir der Ausschilderung und stehen dann vor einem einladenden Gasthaus, welches von einer ausgedehnten Gartenlandschaft umgeben ist.    African Red-eyed Bulbul or Black-fronted Bulbul  (Pycnonotus nigricans)  Maskenbülbül od. Feueraugenbülbül</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/doppelt-attraktiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Draufsicht</title>
        <description>Zugehörig zur Art der urweltlichen Cordaites-Bäume, den Vorfahren der heutigen Tannen und Fichten, wuchsen die Stämme vor ca. 280 Mill. Jahren auf dem Superkontinent Gondwana. Das Fehlen jeglicher Wurzeln weist darauf hin, dass die Bäume nicht von diesem Ort stammten, sondern – wie detailliertere Nachforschungen ergaben – von einer großen Flut am Ende der letzten gondwanischen Eiszeit hier angespült wurden, um schließlich von Schlamm- und Sedimentmassen luftdicht abgeschlossen zu werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/draufsicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreifarbenschönheit</title>
        <description>Sinnigerweise wurden parallel auch noch Lizenzen für die Trophäenjagd auf die Dickhäuter ausgegeben, um die Bestände noch weiter zu regulieren und um Geld für den immer teurer werdenden Tierschutz zu schöpfen.  Elefantenkuh, ick hör dir trapsen...  Glücklicherweise unbeeinträchtigt darf hingegen dieses Nachtflughuhn weiter flattern, welches wir auf dem Weg zurück zur C38 fotografierten.    Double-banded Sandgrouse  (Pterocles bicinctus)  female Nachtflughuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dreifarbenschoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreiviertelstark</title>
        <description>Nach der Reifenpanne und dem abgewendeten Schlüsselfiasko kann der heutige Tag ruhig mal ohne Zwischenfall verlaufen. Es geht weiter – die nächste Unterkunft liegt hinter dem Osttor des Nationalparks. Die direkte Strecke beträgt zwar &amp;#39;nur&amp;#39; gute 170 km, wir gedenken aber, im östlichen Teil des Parks noch ein paar Orte anzulaufen, die wir bisher noch nicht erreicht hatten und die die Gesamtstrecke sicherlich noch um ein Geringes verlängern werden.   Pale Chanting Goshawk  (Melierax canorus ssp. argentior)  imm. Silbersinghabicht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dreiviertelstark.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dünenkamm Steppnähte</title>
        <description>Von starken Westwinden über Jahrmillionen ins Landesinnere verweht, bilden sie heute das mit unvergleichlich eleganten Schwüngen gestaltete Dünenpanorama, welches sich dem staunenden Besucher links und rechts der Straße darbietet.  Ebenfalls ist es möglicherweise eine Frage des Lichteinfalls, dass uns die nordseitigen Dünen zur Mittagszeit eher beigefarben erschienen, während die Südseitigen in Orangerot leuchteten. Man erkennt also schon am Farbton, ob die Dünen diese oder jene Straßenseite begleiteten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/duenenkamm-steppnaehte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dünenmeer</title>
        <description>Keine Spur mehr vom morgendlichen Nebel. Die Sonne scheint, in der Ferne brandet das Wassermeer und die Wüste präsentiert ihre sich nur ganz, ganz langsam bewegenden Wellen. Das kann Sylt nicht bieten!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/duenenmeer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dufte</title>
        <description>Man mag sich kaum von den immer zahlreicher heranströmenden Tieren trennen. Nicht ganz ohne Hintergedanken hatte Maren sich bei der Planung der Reise auf diese Jahreszeit kapriziert, ließ doch das Verschwinden frischen Grüns und die zunehmende Trockenheit eine starke Inanspruchnahme der Wasserstellen erwarten.  Offensichtlich dienen diese Orte auch der sozialen Kontaktaufnahme. Aber was bei der woken Weiblichkeit unserer Artgenossen als unangemessene sexuelle Belästigung empfunden würde, gilt im Tierreich noch als biologisch unabdingbar ;-)   Angolan giraffe  (Giraffa camelopardalis angolensis)  female, male Angolagiraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dufte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dumm gelaufen</title>
        <description>Die asphaltierte Straße endet nach gut 60 km an einem großen Parkplatz, an dem man sein eigenes Fahrzeug aus gutem Grund abstellen sollte, um das Angebot der Weiterfahrt auf den hochbeinigen, mit sehr grobstolligen Reifen ausgestatteten Sightseeing Jeeps wahrzunehmen. Ansonsten kann es einem schnell so ergehen wie den Insassen des rechten Fahrzeugs, die sich trotz 4x4 Antriebs und verminderten Reifendrucks im Tiefsand der undefinierten, auf einer Breite von bis zu zwanzig Metern hin- und herschwingenden Fahrspuren festgewühlt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dumm-gelaufen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dune 40</title>
        <description>Eingerahmt von abwechslungsreicheren Berg- und Kieswüstengebieten des nördlichen und südlichen Teils des Namib Naukluft Parks, erheben sich hier im Zentralgebiet bis zu 385 m hohe, unwirklich rote Sanddünen, zwischen denen außer einigen Kameldornbäumen nur karge Grasbüschel gedeihen.  Beginnend mit der ersten Düne werden die Sandberge entlang der Straße aufsteigend nummeriert. Dabei haben einige Dünen aufgrund ihrer markanten Form eine gewisse Bekanntheit erlangt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dune-40.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dune Buggy</title>
        <description>Unter den meist einheitlich schwarzen Onymacris-Arten der Namib sticht Rugatipennis durch seine hübsche Zeichnung hervor. Die ca. 2 cm großen, langbeinigen Käfer graben sich bei Gefahr in Sekundenschnelle in den lockeren Wüstenboden ein. Dieser hier lief panisch davon – wahrscheinlich verhinderte die felsige Beschaffenheit des Bodens sein schnelles Verschwinden.  Der Käfer ernährt sich von winzigen, herbeigewehten Pflanzenbestandteilen und Wasser gewinnt er, indem er sich in den vom Atlantik heranziehenden Nebelschwaden auf den Hinterbeinen nach oben stemmt, um den sich absetzenden Tau mit dem Hinterleib einzufangen.   Namib Desert Beetle, Waxy Toktokkie, Namibian Dune Buggy or Fog Basking Beetle  (Onymacris rugatipennis albotessellata)  Nebeltrinker-Käfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/dune-buggy.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchgekämmt</title>
        <description>Das westlich auslaufende Khomashochland liegt bereits in der Region Erongo und ist gekennzeichnet von schräg gelagerten Quarzschieferschichten, die der Landschaft ein charakteristisches Aussehen verleihen.  Wir nähern uns dem Kuiseb Canyon und passieren zuvor den &amp;#34;Kuiseb Pass Viewpoint&amp;#34;, an dem wir kurz anhalten, wegen der hier doch zahlreichen Reisebusse aber zügig weiterfahren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/durchgekaemmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Fahrwerk eingezogen</title>
        <description>Zudem kann ich gewisse Vorbehalte und Vorurteile hinsichtlich der mir völlig fremden afrikanischen Kultur nicht leugnen. Einige überbevölkerte afrikanische Länder mit Menschenmassen voller Aggressionspotential schrecken mich nach wie vor ab und ich würde diese niemals besuchen. So groß ist mein Abenteuerbedarf nun auch wieder nicht.  Gut, all das trifft auf Namibia nicht zu! Allerdings waren &amp;#34;wir&amp;#34; dort mal eine gewaltaffine Kolonialmacht. Wie werden wir heute von der einheimischen Bevölkerung gesehen? Werden wir klammheimlich immer noch verachtet und gehasst?    Red-billed Spurfowl  (Pternistis adspersus)  Rotschnabelfrankolin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ein-fahrwerk-eingezogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Grinsehund</title>
        <description>Wenn es nicht Landschaft ist, die uns zum Anhalten animiert, sind es überall herumlaufende Trappenvögel oder Löffelhunde, welche den sofortigen Einsatz der Tele- und Videokamera notwendig machen.  Die fuchsähnlichen Löffelhunde ernähren sich im Gegensatz zu anderen Hunden nicht von größeren Beutetieren, sondern fast ausschließlich von Termiten, die sie mit ihren an große Löffel erinnernden Ohren im Boden aufspüren und mit ihrem besonders angepaßten Gebiß aus bis zu 50, sehr kleinen Zähnen zermalmen.    Bat-eared Fox  (Otocyon megalotis)  Löffelhund, Löffelfuchs od. Großohrfuchs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ein-grinsehund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Sänger aus der Hecke</title>
        <description>Damit aber nicht genug. Zurückgekehrt zu unserer Sitzecke, dauert es nicht lange, bis unser neuer Freund wieder auftaucht. Maren ist allmählich genervt und wir versuchen, uns der etwas aufdringlichen Zuneigung durch Flucht auf die mehrere Treppenstufen hochliegende Veranda zu entziehen.  Hah, da haben wir die Rechnung aber ohne den Esel gemacht, der unverdrossen nach uns die Treppe erklimmt und uns auf der Veranda mit großen Augen anschaut. Erst, als wir durch die Terrassentür im Inneren verschwinden, läßt er von uns ab. Puh!    Red-backed Scrub-Robin or White-browed Scrub-Robin  (Cercotrichas leucophrys)  Weißbrauen-Heckensänger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ein-saenger-aus-der-hecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein unscheinbarer Gast</title>
        <description>Ein Besucher auf der Terrasse unserer Unterkunft. Dieser südafrikanische Fliegenfänger hält sich gerne in trockenen Steppengebieten auf, sitzt meist auf Ansitzen (wie diesem Zaunpfahl), von denen er sich auf den Boden fallen läßt, um Insekten oder auch kleine Wirbeltiere zu erbeuten.    Chat Flycatcher  (Agricola infuscatus namaquensis)  Akazienschnäpper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ein-unscheinbarer-gast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein verheißungsvoller Beginn</title>
        <description>Trotz der ausgemalten Gefahren will keiner der Teilnehmer den Korb verlassen – zu gespannt sind alle schon auf das Erlebnis, zu dem wir jetzt mit fauchenden Brennern sachte abheben.  Kein Startlauf, kein Motorgedröhne – nach 30 Jahren Fliegerei und 1500 Flugstunden ist es für mich (und auch für Maren!) das erste Mal, so behutsam in die Luft zu kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ein-verheissungsvoller-beginn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einblick</title>
        <description>Umgeben von Welwitschien beiderlei Geschlechts, liegen freierodierte Baumstämme von bis zu 45 m Länge auf dem Wüstenboden, aufgesplittert in meterlange Segmente, an denen Aststrukturen, Astlöcher und Jahresringe lebensecht erkennbar sind, allerdings von durchgängig kristalliner Beschaffenheit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/einblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine der Kleinsten</title>
        <description>Schade! Aber unabhängig von der unerwarteten Sichtung tobt um uns herum das Leben. Reiher, Gänse, Ibisse und Impalas bevölkern dieses fruchtbare Feuchtgebiet. Um uns herum hüpfen Singvögel sowie zwei Exemplare der weltweit kleinsten Täubchen. Von ihren 25 cm Länge nimmt allein der lange Schwanz schon einen beträchtlichen Teil ein und besonders das Männchen der durch einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus gekennzeichneten Art weist eine hübsche Zeichnung auf.    Namaqua Dove  (Oena capensis)  male Kaptäubchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/eine-der-kleinsten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine freundliche Kabbelei</title>
        <description>In Namibia soll der Bestand der Wüstenelefanten nur noch 80 - 150 Tiere umfassen. Umso glücklicher können wir uns schätzen, heute eine vergleichsweise große Anzahl dieser Tiere hier in ihrem Alltag beobachten zu können. Erst, als wir später auf unserer Reise auch ihren Verwandten, den Steppenelefanten, begegnen, werden uns die in kargeren Lebensbedingungen begründeten Unterschiede zwischen den Populationen klar, denn diese Elefanten sind nicht so massig, haben schlankere Beine mit etwas größeren Fußflächen. Dass sie sich bei einer völlig anderen Umwelt und unterschiedlichen (Über-)Lebensbedingungen auch verhaltensmäßig von ihren Vettern unterscheiden, können wir zwar nicht beobachten, es scheint uns aber absolut nachvollziehbar.   Desert Elephant  (Loxodonta africana)  Wüstenelefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/eine-freundliche-kabbelei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine weitere Gästin</title>
        <description>Heute geht es nach Etosha. Die vor uns liegenden 170 km sind auf den asphaltierten Straßen schnell zurückgelegt, so dass wir am frühen Vormittag schon in unserer Lodge, knapp zwei Kilometer vor dem &amp;#34;Anderson Gate&amp;#34; des Naturparks, eintreffen.  Zuvor hatten wir noch an der nahen Shell vollgetankt und nachdem uns der Wachmann der Lodge auf seiner Liste gefunden hat, werden wir durchgewunken und auf dem Weg zum Empfang schon mal von ein paar Kudus begrüßt.   Greater Kudu  (Tragelaphus strepsiceros [zambesiensis])  female Sambesi-Großkudu</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/eine-weitere-gaestin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingeheizt</title>
        <description>Nachdem die großen Körbe von der Hilfsmannschaft von den Trailern gehoben und die Ballonhüllen flach in der Wüste ausgelegt wurden, dürfen wir Passagiere uns nun dem Geschehen nähern. Zaghaft erhellt erstes Dämmerlicht den Horizont und wir beobachten interessiert, wie der Korb gekippt wird, ein starkes Gebläse Luft zum Aufblähen der Hülle produziert, bis schließlich eine lodernde Gasflamme die einströmende Luft erhitzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/eingeheizt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisenhaltig</title>
        <description>Nein, es ist nicht das sogenannte &amp;#34;Banding&amp;#34;, welches bei geringer Bittiefe auf niedrig qualitativen Fotos auftritt, sondern der Gehalt an schwarzen Eisenpartikeln im Sand, welcher für das charakteristische, streifige Muster verantwortlich ist.  Eine solch exquisite Landschaft wäre bei uns ein mit strengen Betretungs- und Nutzungsauflagen belegtes Naturschutzgebiet. Hier hingegen gibt es Kamelkarawanen, es fliegen Paraplaner, über die Hänge schlittern Sandsurfer auf ihren flachen Boards hinab, während Quads, Biker und Sightseeing Jeeps kreuz und quer durch die Dünen brettern. Wenn das Robert H. wüßte...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/eisenhaltig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elegant getupft</title>
        <description>An der Farm legen wir einen weiteren Halt ein, denn an dem künstlich gespeisten kleinen Wassertümpel hinter dem Straßenzaun stillen Unmengen von Nama-Flughühnern und anderen Kleinvögeln ihren Durst und auf dem gegenüberliegenden Baum macht sich ein Singhabicht über seine gerade dort in Sicherheit gebrachte Beute her.  So unbeholfen, wie das taubengroße Flughuhn auf dem Boden herumspaziert, so elegant und pfeilschnell ist das Flugbild, wenn sich die Vögel erst einmal in die Luft erheben.    Namaqua Sandgrouse  (Pterocles namaqua)  male Nama-Flughuhn od. Namaqua-Flughuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/elegant-getupft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elegant im Frack</title>
        <description>Auch dieser Glanzstar zeigt die differenzierten Farbtöne seines meist nur schwarz erscheinenden Gefieders erst bei der richtigen Beleuchtung.  Südlich der Sahara tritt dieser Vogel häufig in größeren Schwärmen auf, ernährt sich von Früchten, aber auch von Insekten – namentlich Termiten, die er im Fluge fängt.    Violet-backed Starling  (Cinnyricinclus leucogaster ssp. verreauxi)  male Amethystglanzstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/elegant-im-frack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elephant&apos;s Head</title>
        <description>Wir fahren mit dem Auto ein Stückchen zurück und halten noch bei der als &amp;#34;Elephant&amp;#39;s Head&amp;#34; bezeichneten Formation am anderen Ende der orangeroten Felsebene. Man soll sie ersteigen können, es wird aber zu einem trittsicheren Guide geraten und natürlich der entsprechenden Kondition. Wir haben weder das eine noch das andere...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/elephants-head.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Wenn ich groß bin, werd&apos; ich Elster!&quot;</title>
        <description>Auch einer der wesentlich scheueren Bergschmätzer hat sich eingefunden, beobachtet die Freßorgie vorsichtig aus ein bißchen Abstand, kann es sich aber nicht verkneifen, ebenfalls zwei, drei Mal ein paar Krümel im schnellen Anflug zu erhaschen.  Für uns wird es auch Zeit, zum Abendessen in die Sossusvlei Lodge aufzubrechen. Ein in einiger Entfernung vorbeihoppelndes Nachtflughuhn wird noch schnell mit dem Tele eingefangen und schon sind wir auf dem Weg ins 5 km entfernte Restaurant. Inzwischen ist die Sonne untergegangen, es wird wieder empfindlich kalt und immer noch weht ein sehr kräftiger Wind Sand- und Staubfahnen über die Straße.   Mountain Wheatear  (Myrmecocichla monticola)  male black var. Bergschmätzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/elster-wenn-ich-gross-bin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erdfarben</title>
        <description>Die Straße durch den Mahango Game Park endet kurz vor der Grenze nach Botswana an der Einmündung auf die C48. Aber schon bei der freundlichen Einweisung im Rangerhäuschen wurde uns empfohlen, nicht auf der asphaltierten C48 zum Parkeingang zurückzufahren, sondern einfach zu wenden. Erstens sei die Parkstrecke doch viel schöner und mitunter gäbe es in der Gegenrichtung wieder ganz andere Dinge zu sehen.    Tawny-flanked Prinia  (Prinia subflava)  Rahmbrustprinie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/erdfarben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Erst mal dran schnuppern</title>
        <description>Noch Zeit genug für einen ersten Ausflug in den Etosha Nationalpark. Am &amp;#34;Anderson Gate&amp;#34; erwartet uns wieder eine umständliche und zeitraubende Anmeldeprozedur, die Maren mit unerschütterlicher Geduld über sich ergehen läßt.  Trotz diverser Stempel ist man damit aber noch nicht &amp;#39;drinnen&amp;#39;, denn es erfordert einen weiteren Stop im Tourist Office des 18 km entfernten Okaukuejo, wo die Bezahlung fällig wird.    Springbok  (Antidorcas marsupialis hofmeyri)  Springbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/erst-mal-dran-schnuppern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es geht los!</title>
        <description>Am nächsten Morgen sind wir ausgeruht und wir verlassen Windhuk in unserem Toyota Fortuner 4x4 auf dem schnellsten Weg nach Süden. Die B1 ist asphaltiert und wir kommen mit erlaubten 120 km/h zu unserem knapp 300 km entfernten Tagesziel gut voran. So gut, dass wir auf unserem ersten Rastplatz beschließen, noch einen Abstecher zu dem kurz vor unserem Ziel liegenden Hardap Stausee zu machen.   Mariqua Flycatcher  (Bradornis mariquensis)  Maricoschnäpper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/es-geht-los.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es ist nicht alles schwarzweiß...</title>
        <description>Wieder vorbei an dem Naute Reservoir erreichen wir die B4, der wir – begleitet von einer Vielzahl deutscher Ortsnamen – Richtung Westen folgen. Nach halber Strecke geht die Steppe in ein von Sanddünen bedecktes Gebirgspanorama über, von dem alsbald ein lokaler Sandsturm enorme Staubmassen losreißt, welche die Landschaft in ein unwirkliches Licht tauchen und uns stellenweise kaum noch die Straße erkennen lassen. Bald klärt sich aber wieder die Sicht und wir erreichen &amp;#34;Aus&amp;#34;. Kurz nach dem Ort biegen wir bei &amp;#34;Ausweiche&amp;#34; ab, erreichen unsere heutige Unterkunft und müssen – wie fast immer! – erst einmal warten, bis das Zimmer/der Bungalow gereinigt und freigegeben ist. Wir verkürzen die Wartezeit mit einem Getränk und nehmen schon mal en passant einen weiteren Bewohner der Örtlichkeit fotografisch ins Visier.    Mountain Wheatear  (Myrmecocichla monticola)  male black var. Bergschmätzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/es-ist-nicht-alles-schwarzweiss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ihre Exzellenz im schwarzweißen Talar</title>
        <description>Der ursprünglich im ägyptischen Raum beheimatete und als heilig verehrte Pharaonenibis teilt ein ähnliches Schicksal wie die Nilgans. Auch er hat sich über Vogelparkbestände inzwischen in kleineren Populationen über ganz Europa verbreitet, mit Schwerpunkten in Norditalien, an der französischen Atlantikküste und in den Niederlanden.  Deutschland treibt den Aktionismus natürlich mal wieder auf die Spitze und fordert die sofortige Bekämpfung jeglicher Bestände als invasive Art nach § 40 Bundesnaturschutzgesetz. Da mag die EU selbstverständlich nicht zurückstehen, die den Ibis seit 2016 in der &amp;#34;Liste der unerwünschten Spezies&amp;#34; führt, obwohl eine französische Langzeitstudie von 2013 nachgewiesen hat, dass dieser Neobiot keinerlei andere Arten gefährdet. Es setzen sich halt immer nur die Experten durch, die ein gewünschtes Narrativ stützen...    African Sacred Ibis  (Threskiornis aethiopicus)  Pharaonenibis, Heiliger Ibis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/exzellenz-im-schwarzweissen-talar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Familientreffen?</title>
        <description>Wir halten an einem Baum, auf dessen oberen Ästen womöglich ein Familientreffen stattfindet, denn einträchtig sitzen hier sowohl ein adulter, wie auch ein noch nicht ausgewachsener Singhabicht nahe beieinander. Diese Raubvögel sind zwar häufig (und auch hier schon zwei-, dreimal gezeigt), aber immer wieder hübsch anzusehen – wenn man nicht gerade eine Wüstenmaus ist...   Pale Chanting Goshawk  (Melierax canorus ssp. argentior)  adult Silbersinghabicht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/familientreffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fangfrisch</title>
        <description>Nachdem wir auch noch Säbelschnäbler und (nicht verwertbare) weit entfernte Graureiher abgelichtet haben, machen wir uns auf die Weiterfahrt nach Swakopmund.  Bei der Ausfahrt aus der Stadt dauert es dann aber drei komplette Umrundungen des großen Linksverkehr-Kreisels, bis wir merken, dass sich das &amp;#34;Einfahrt verboten&amp;#34;-Schild bei dem Abzweig zur Küstenstraße ausschließlich an LKW-Fahrer richtet...    Pied Avocet  (Recurvirostra avosetta)  Säbelschnäbler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fangfrisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbe tanken</title>
        <description>Glücklicherweise beginnt unser Esel sich mit seinem nicht ganz so neugierigen Kumpan anderen Tätigkeiten zuzuwenden, so dass wir uns wieder der kleineren, fliegenden Tierwelt widmen können, die zahlreich zwischen den blühenden Zierbäumen hin- und herschwirrt.     Eastern Dotted Border or Common Dotted Border  (Mylothris agathina)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/farbe-tanken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feenkreise</title>
        <description>Ein schönes Beispiel echten wissenschaftlichen Diskurses bieten die Erklärungsversuche verschiedenster Wissenschaftler und universitärer Forschungsgruppen für die plötzlich großflächig unter uns auftauchenden, sogenannten Feenkreise. Nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen sind es derzeit &amp;#34;Forschende&amp;#34; zweier Teams der Uni Hamburg und der Uni Göttingen, die sich heftig befehden. Während die Göttinger eine wasserkraftgetriebene Selbstorganisation der lokalen Gräser für die kahlen Stellen verantwortlich machen (auf völlig nacktem Wüstenboden..?!), favorisieren die Hamburger das Freßverhalten von Sandtermiten der Gattung  Psammotermes  als Ursache der merkwürdigen Kreise. Einig scheint man sich diesmal wenigstens zu sein, dass es nicht am Klima liegt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/feenkreise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fehl am Platz</title>
        <description>Auf halbem Weg zwischen Anderson Gate und Namutoni Gate liegt das &amp;#34;Halali Camp&amp;#34;, seit 1967 ein Resort und Camping Platz inmitten des Parks. Der Name verweist auf seine ursprüngliche Funktion als Lager und Anlaufpunkt für Großwildjäger, die über eine lange Zeit dafür gesorgt hatten, den örtlichen Wildbestand auf Null zu drücken. Heute gibt&amp;#39;s hier eine Tankstelle, eine Poststation und andere tourismusfördernde Infrastruktur.   Gleich neben dem Parkplatz am Fuße des Aussichtshügels begrüßen uns Hörnchen, die hier eigentlich gar nicht sein sollten. Hauptsächlich im östlichen Afrika zu Hause, lappt ihr Lebensraum zwar nach Ost-Angola und Nordost-Namibia hinein, ausgerechnet das Gebiet des Etosha Parks gehört aber nicht dazu. Migranten?   Smith&amp;#39;s Bush Squirrel or Tree Squirrel  (Paraxerus cepapi)  Smith-Buschhörnchen od. Gelbfußbuschhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fehl-am-platz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fein eingestäubt</title>
        <description>Klugerweise hat die schwarze Bevölkerung wohl auch das infrastrukturelle Erbe besser zu nutzen gewußt als die Bewohner vieler Nachbarländer. Geradezu rührend und fast ein bißchen stolz wirkt nicht zuletzt die demonstrative Beibehaltung deutscher Ortsnamen – und das nicht nur bei privaten Besitzungen deutschstämmiger Eigentümer, sondern auch bei Städtenamen, Flüssen und kommunalen Einrichtungen.  Es gab bei unseren Unterkünften sowohl solche mit weißen Betreibern (deutsch/südafrikanisch) als auch welche mit ausschließlich schwarzem Personal. Wir wurden von ausnahmslos allen freundlich willkommen geheißen und wirklich nie wurde irgendeine Diskriminierung – weder uns gegenüber noch zwischen gemischten Belegschaften – offensichtlich.    Bushveld Purple Tip or Common Purple Tip  (Colotis ione)  male</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fein-eingestaeubt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feinschmecker</title>
        <description>Wir kehren an das sumpfige, mit Schilf bewachsene Überschwemmungsgebiet des Okavango zurück. Gerade rechtzeitig, um dem Klunkerkranich beim Verzehr einer Wasserpflanzenwurzelknolle – seiner Leib- und Magenspeise – zusehen zu können.    Wattled Crane  (Bugeranus carunculatus)  Klunkerkranich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/feinschmecker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felsbewohner</title>
        <description>Am Boden zwischen den Steinblöcken laufen uns die hasengroßen Klippschliefer zwischen den Füßen herum. Hatten wir sie bereits erstmalig am Hardap Staudamm aus der Ferne gesehen, widmen sie sich hier in aller Seelenruhe der Ernte von Blättern und kleinen Früchten der kargen Sträucher, die zwischen den Felsen sprießen.    Rock Hyrax, Cape Hyrax or Dassie  (Procavia capensis)  Klippschliefer, Wüstenschliefer od. Klippdachs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/felsbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Felszeichnungen</title>
        <description>Mit 650 km Länge ist der Fischfluß der längste Fluß Namibias. Berücksichtigt man, dass hiesige Flüsse überhaupt nur in der Regenzeit nennenswerte Mengen an Wasser transportieren, braucht es schon eine Menge Fantasie, sich den Zeitrahmen und die Kräfte vorzustellen, die es benötigte, solche Spuren im basaltischen Fels zu hinterlassen.  Wer den Canyon hautnah auf sich wirken lassen möchte, kann dies während einer vier- bis fünftägigen Wanderung auf dem 86 km langen Trail tun. Obwohl eine aktuelle ärztliche Fitnessbescheinigung Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Tour ist, melden sich jährlich bis zu 1000 Hiker für diese körperliche Herausforderung an. Tagesetappen von 20 km mit Temperaturen bis zu 40°C bei einem Verzicht auf jeglichen zivilisatorischen Komfort, erfordern neben entsprechender Erfahrung auch ein gerüttelt Maß an masochistischer Veranlagung. Aber wer&amp;#39;s mag...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/felszeichnungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Festungsbau</title>
        <description>Diesmal ist das ebene Land links und rechts der Straße von kalkhaltiger Beschaffenheit, was sich unübersehbar in der Farbe der auch hier zahlreich sprießenden Termitenbauten manifestiert. Wie überall ist der Straßenverlauf durch kilometerlange Zäune vom Farmland getrennt, die aber ausgerechnet auf Höhe des &amp;#34;Khorixas Airport&amp;#34;-Strips  großflächig von Elefanten niedergetrampelt wurden. Ob sie danach ein Flugzeug kaperten, um asylsuchender Weise nach Deutschland zu fliehen, ist nicht bekannt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/festungsbau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuerauge</title>
        <description>Meine Hose hatte beim Reifenwechsel eine Menge Staub gefressen, von dem ich sie am Vorabend durch kräftiges Ausklopfen am Verandadachstützpfeiler befreite. Zuvor hatte ich die Taschen entleert, dabei aber meine Haustürschlüssel aus der kleinen Extratasche vergessen, aus der sie sich beim Klopfen dann unbemerkt selbst befreiten.  Gott sei Dank gab es hier keine Krähen und Elstern, sonst hätte ich bei der Rückkehr nach Hause wohl ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt.    African Red-eyed Bulbul or Black-fronted Bulbul  (Pycnonotus nigricans)  Maskenbülbül od. Feueraugenbülbül</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/feuerauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fish River Canyon</title>
        <description>Die einen sagen, der Fischfluß-Canyon sei nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Flußschlucht der Welt, andere hingegen bringen noch den mexikanischen Copper Canyon ins Spiel und verweisen Namibias Naturwunder auf den dritten Platz. Wie auch immer – mit einer Länge von 160 km, einer maximalen Breite von 27 km und bis zu 550 m Tiefe sind die Superlative allemal beeindruckend. Zumal, wenn man daneben steht und diese Dimensionen auf sich wirken läßt.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fish-river-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flamingo Rast</title>
        <description>Der See, welcher sich aus dem aufgestauten Fish River speist, bildet mit seinem Damm das Rückgrat der namibischen Stromversorgung. Trotz der gerade beendeten Regenzeit ist der Wasserpegel aber erstaunlich niedrig. Rund um den See befindet sich auch eine &amp;#34;game reserve&amp;#34;, ein Wildpark, dessen Besuch nicht nur lohnend erscheint, sondern auch schon mit dem Ticket mitbezahlt wurde. Ganz einfach ist dies aber nicht, denn wir müssen erst die Rückkehr des Wildhüters aus der Staudammverwaltung abwarten, da nur er die Schlüsselgewalt über das Zugangstor hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/flamingo-rast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fliegende Zitrone</title>
        <description>Als gefestigte, erwachsene Menschen haben wir diesen anrüchigen Schock glücklicherweise schnell verdaut. Der nächste Schock folgt aber umgehend, als uns beim Einchecken die Rezeptionistin mitteilt, soeben hätte sich Namib Sky telefonisch gemeldet und bäte uns um Rückruf. Nach freundlicher Vermittlung reicht die Rezeptionistin Maren den Hörer und uns wird mitgeteilt, man hätte soeben festgestellt, dass die Ballonfahrt Übermorgen bereits ausgebucht sei und ob es uns auch Überübermorgen passen würde? Puh..., ja, das ginge gerade noch, später dürfe es aber keinesfalls werden. Leicht mulmig sehen wir das Ballonabenteuer wetterbedingt schon sehr in Frage gestellt.    Yellow Canary  (Crithagra flaviventris, Syn.: Serinus flaviventris)  Gelbbauchgirlitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fliegende-zitrone.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fliegenfalle</title>
        <description>Wegen des Windes fand das Ballonabenteuer erst am Morgen unseres geplanten Abfahrtstages statt. Macht aber nichts – wir sind schon am frühen Vormittag wieder zum Packen im Camp zurück und brechen sogleich auf.  Entgegen naheliegender Vermutung handelt es sich hier nicht um einen &amp;#34;Flycatcher&amp;#34;!    Rüppell&amp;#39;s Bustard  (Eupodotis rueppelii)  female Rüppelltrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fliegenfalle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flughuhn zu Fuß</title>
        <description>Der Parkplatz beim Hotel ist schon ziemlich gefüllt und beim rückseitigen Restaurant sammeln sich die Gäste der Lodge gemeinsam mit den aus den umliegenden Unterkünften dazugestoßenen Urlaubern. Hatten wir bisher eher das Gefühl, jahreszeitlich bedingt fast allein auf Reise zu sein, ist es an solchen touristischen Schwerpunkten wohl fast immer brechend voll. Wir streben ins erst halb gefüllte Innere des Restaurants, werden aber, bevor wir uns setzen können, wieder nach draußen komplimentiert. Drinnen ist alles reserviert und wir werden an ein von einer winzigen Funzel beleuchtetes Tischchen gesetzt. Trotz der an verschiedenen Grills und Buffets angebotenen, appetitlichen Nahrung und zweier gereichter dünner Decken, kommt bei uns in der windigen Kälte kein rechter Appetit auf und wir brechen bald wieder auf.   Double-banded Sandgrouse  (Pterocles bicinctus)  male Nachtflughuhn od. Doppelband-Flughuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/flughuhn-zu-fuss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fluß im Holz</title>
        <description>Der Name &amp;#34;Sesriem&amp;#34; stammt aus der Zeit, als Siedler noch sechs Ochsenleder-Riemen benötigten, um Wasser aus dem Grund der Schlucht zu schöpfen.  Allmählich füllt es sich doch (nicht mit Wasser!). Ständig kommen uns Leute entgegen und während Maren ein Stückchen entfernt noch filmt, komme ich beim Fotografieren dieser Wurzelskulptur mit einem jungen deutschen Paar ins Gespräch, welches sich beim Abschied interessiert nach der URL dieser Website erkundigt :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fluss-im-holz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flying Banana</title>
        <description>Die beiden gleichgefärbten Geschlechter des 40 cm großen Hornvogels leben monogam, ernähren sich von Früchten und Samen sowie von Insekten, kleinen Wirbeltieren und Skorpionen, die sie, meist auf dem Boden hoppelnd, erjagen. Dieser Tocko ist laut IUCN nicht gefährdet, kommt recht zahlreich vor, ist aber laut Wikipedia Gaga-Wissenschaft aufgrund des Klimawandels in den letzten 10 Jahren schon lokal ausgestorben...     Southern Yellow-billed Hornbill (&amp;#34;flying banana&amp;#34;)  (Tockus leucomelas)  male Rotringtoko od. Südlicher Gelbschnabeltoko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/flying-banana.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Forest, namibian style</title>
        <description>Die &amp;#39;Rinde&amp;#39; der Köcherbäume verleiht den Pflanzen ein ungewöhnliches Aussehen und erinnert uns an die hauchdünnen Rindenschichten der Polylepis Papierbäume des südamerikanischen Páramo. Ihren Namen verdanken die Köcherbäume den einheimischen San, die aus den rohrähnlichen Ästen der bis zu zweihundert Jahre alt werdenden Pflanzen Köcher für ihre Pfeile geschnitzt haben.    Quiver Tree or Kokerboom  (Aloidendron dichotomum, Syn.: Aloe dichotoma)  Köcherbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/forest-namibian.style.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frau Sperling chillt mit</title>
        <description>Den restlichen Tag verbringen wir mit Faulenzen und Lesen auf der Terrasse, umgeben vom Zwitschern der Kapsperlinge in den Bäumen.  Das Gelände der Lodge ist riesig. Sie steht auf einem Hügelkamm, der sich auf mehreren Wanderwegen bei mehr Zeit auch noch erkunden ließe.     Cape Sparrow  (Passer melanurus)  female Kapsperling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/frau-sperling-chillt-mit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frostig</title>
        <description>Hatte man uns zu Hause noch erzählt, die vom Camp angebotene Safari zu den Wüstenelefanten wäre nur bei zweifacher Übernachtung buchbar, stellt sich vor Ort heraus, dass man die halbtägige Safari durchaus auch noch vor der Weiterfahrt am gleichen Tag antreten könne.  Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen, buchen die Safari vor dem Abendessen und werden noch beim Nachtisch vom Guide über die Modalitäten der Tour aufgeklärt.  Wir starten in dem magischen Licht des Morgens und sind bald dankbar für die zusätzlich bereitgestellten Ponchos, denn uns friert bei der schnellen Fahrt schon bald die Nase ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/frostig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fußbodenheizung</title>
        <description>Die Basaltblöcke bilden auch hier ein Idealbiotop für die nagetierähnlichen Schliefer, die in großen Sozialverbänden – bestehend aus einem Männchen sowie zahlreichen, fortpflanzungsfähigen Weibchen – in Höhlen und Spalten zwischen den Felsen wohnen. Aufgrund des niedrigen Stoffwechsels und einer unstetigen Körpertemperatur verbringt der tagaktive Klippschiefer einen großen Teil des Tages ruhend und sonnetankend auf den aufgewärmten Steinen.    Rock Hyrax, Cape Hyrax or Dassie  (Procavia capensis)  Klippschliefer, Wüstenschliefer od. Klippdachs</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/fussbodenheizung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gaub River</title>
        <description>Das trockene Flußtal des Gaub wird flankiert von den Hügeln des Namib Wüstengebietes und den geschichteten Quarzschieferfelsen des nördlich beginnenden Khomashochlandes. Interessant sind außer den trockenen Nebenzuflüssen aus dem Hügelland besonders die vielfältigen Spuren einheimischen Wildes im Flussbett des Gaub.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gaub-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelbe Mittagsblume</title>
        <description>Schon in Portugal haben wir die auch &amp;#34;Gelbe Mittagsblume&amp;#34; genannte Pflanze mit den fleischigen, dreieckigen Blättern großflächig wild auf den Klippen sprießen sehen. Erst hier lernen wir, dass es sie auch mit violetten Blüten gibt, sie ursprünglich aus Südafrika stammt und in Europa als Neophyt gilt, der den Boden auslaugt und anderen Bewuchs verdrängt.  Positiv muß aber vermerkt werden, dass dem Blättersaft desinfizierende und schmerzstillende Eigenschaften zugesprochen werden, so dass die &amp;#34;Hottentottenfeige&amp;#34; (was für ein &amp;#39;unwoker&amp;#39; Name – gleich canceln!) in früheren Zeiten als Heilpflanze galt.   Natal Sourfig  (Carpobrotus edulis)  Essbare Mittagsblume, Eisblume, Pferdefeige, Hottentottenfeige od. Hexenfinger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gelbe-mittagsblume.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genug Gas an Bord?</title>
        <description>Pünktlich rufen uns die beiden Piloten zum Briefing zusammen und nach Abgleich der Namenslisten mit den vollständig erschienenen 32 Teilnehmern werden jeweils 16 auf die beiden heute startenden Ballons aufgeteilt.  Man unterliegt leicht dem Klischee von Afrika, dem heißen Kontinent. Wir sind zwar nahe am Äquator, aber immerhin auf der Südhalbkugel und damit jetzt fast im Winter. Tagsüber erreicht die Temperatur meist angenehme 23°C, Nachts kann es aber – zumal in der Wüste bei sternenklarem Himmel – recht frostig werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/genug-gas-an-bord.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gestreifte Rarität</title>
        <description>Die Weiterfahrt auf der gut befestigten Sandpiste geht zügig voran und wir erreichen die Abzweigung Richtung Hobas. Der Zustand der D601 ist auch nicht schlechter, die umliegende Landschaft des Gondwana Nature Parks wird aber merklich abwechslungsreicher. Herden von Oryx Antilopen weiden in einiger Entfernung, zwei Giraffen zupfen unweit der Straße Blätter von den oberen Ästen der Akazien und wir sehen unsere ersten Zebras. Ein erwachsenes Tier samt halbwüchsigem Fohlen trottet in der Ferne durch die Steppe und erst der Blick durch das ganz ausgefahrene Zoomobjektiv offenbart uns, dass wir es hier mit den seltenen Bergzebras zu tun haben.    Hartmann&amp;#39;s Mountain Zebra  (Equus zebra hartmannae)  Hartmann-Bergzebra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gestreifte-raritaet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Giant&apos;s Playground</title>
        <description>Der Blick von oben gewährt eine weitere Perspektive auf die skurril &amp;#39;gesprengten&amp;#39; Basaltblöcke. Waren es große Temperaturschwankungen, sowie durch den chemischen Aufbau bzw. die physikalische Struktur induzierte Spannungen, welche unter Beibehaltung der ursprünglichen Form diese Spaltungen hervorriefen? Ein Geologe mag hier schlüssige Erklärungen haben – faszinierend ist es allemal.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/giants-playground.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Giftspritze</title>
        <description>Ebenfalls an Hand verräterischer Spuren im Sand hat Ernst ein weiteres Exemplar der &amp;#34;Little Five&amp;#34; genannten typischen Wüstentiere ausfindig gemacht: Eine Zwergpuffotter, mit max. 30 cm Körperlänge die kleinste aller Puffottern. Optimal angepaßt an die zwischen Frost und +50° C pendelnden, extremen Umweltbedingungen, gräbt sich die nachtaktive Otter tagsüber meist so ein, dass nur noch die weit oben am Kopf sitzenden Augen und die Nasenöffnung aus dem Sand herausschauen.   Sidewinder Snake, Sidewinder Adder  (Bitis peringueyi)  Zwergpuffotter, Namibviper od. Peringuey-Wüstenotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/giftspritze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Giftvögel</title>
        <description>Von dem namensgebenden &amp;#34;Giant Baobab&amp;#34; ist außer einem zerbrochenen Stamm beeindruckenden Umfangs und darauf liegendem blattlosen Astwerk nicht mehr viel übrig. Der mächtige Baum, welcher jahrelang eine Attraktion des Flußufers darstellte, ist ausgerechnet im Vorjahr unter seinem eigenen Gewicht zusammengebrochen.  Sporengänse verdanken ihren Namen einem Sporn am Flügelbug, dem Handgelenk des Flügels. Außerdem fressen sie mit Vorliebe Gliederfüßer aus der Familie der Ölkäfer, die Cantharidin enthalten, welches sich in hohen Konzentrationen im Gewebe der Gänse anreichert. Vom Verzehr der giftigen Vögel sei also dringend abgeraten!   Spur-winged Goose  (Plectropterus gambensis)  male, female Sporngans (geleg. Sporengans)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/giftvoegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glanzstück</title>
        <description>Ohnehin schon mit einem stark irisierenden Gefieder ausgestattet, kommt der Glanzstar bei der optimalen Sonneneinstrahlung erst richtig zur Geltung.  Die Ernährung dieses in Südafrika endemisch vorkommenden Vogels ist ebenso vielfältig, wie die verschiedenen Lebensräume, die er besiedelt. Neben Grasland, Plantagen und Busch findet man ihn auch in Gärten und Parkanlagen, wo er auf dem Boden hüpfend Insekten sucht, oder sich über Früchte und Blütennektar hermacht.   Cape (Glossy) Starling  (Lamprotornis nitens)  Rotschulter-Glanzstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/glanzstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleich geht&apos;s los</title>
        <description>Sehr spannend, das alles! Es dauert nicht lange, bis die kompetenten Hilfsmannschaften in einer offensichtlich gut abgestimmten Choreografie die Ballons aufgerichtet haben und mit Halteseilen am Boden fixieren.  Jetzt dürfen auch wir Passagiere die großen Körbe entern. Ein Balanceakt, denn es gibt nur sparsame Trittstufen an der Außenseite des Korbes und es bedarf des richtigen Ansatzes mit einer abschließenden Körperdrehung, um über die Kante ins Innere zu kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gleich-gehts-los.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleitaar, fertig ausgefiedert</title>
        <description>Bis wir auf die B8 kommen, der asphaltierten Überlandstraße, geht&amp;#39;s noch ein Stück weit über Kiespisten durch die Botanik. Nicht weit entfernt sitzt ein Raubvogel, etwas größer als ein Turmfalke, aber kleiner als ein Bussard. Leider ist er sehr scheu und es kostet uns mehrmaliges vorsichtiges Anpirschen mit dem Auto, bis ich ihn endlich mit dem Tele erwische.    Black-winged Kite  (Elanus caeruleus caeruleus)  adult Gleitaar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gleitaar-fertig-ausgefiedert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gleitaar, noch im Jugendkleid</title>
        <description>Bis auf ein paar Irrgäste, die es auch bis Nordeuropa geschafft haben, lebt dieser Vogel vornehmlich in Südeuropa und Afrika. Hat der Jungvogel noch eine orange Iris, wird sie beim erwachsenen Vogel zu einem typischen, leuchtenden Rot (s.voriges Bild).   Black-winged Kite  (Elanus caeruleus caeruleus)  juv. Gleitaar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gleitaar-noch-im-jugendkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glühschnabel</title>
        <description>Ebenfalls nur in Namibia und dort schwerpunktmäßig im Damaraland lebt der relativ kleine Damara-Rotschnabeltoko, der rund um die Terrasse des Guesthouses mit vier bis fünf Exemplaren vertreten ist,  die sich besonders gern um die Futterstellen scharen. Es gibt auch noch andere Hornvögel hier, die aber bereits in diesem Album gewürdigt wurden – den Rotschnabel haben wir aber nur hier beobachten können. Sehr hübsch mit dem gegenlichtig durchleuchteten roten Schnabel!  Es fliegen auch noch eine Menge der kleinen Nektarvögel herum.Diese halten sich aber bevorzugt in den Spitzen der hohen Gartenbäume auf und sind selbst mit dem Tele nicht zufriedenstellend zu erwischen.     Damara Red-billed Hornbill  (Tockus damarensis)  Damaratoko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gluehschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Go away bird</title>
        <description>Bald ist der Nachmittag herum und die Gäste werden zum Abendessen ins Haupthaus gebeten. Zusammen mit dem Gastgeberehepaar und den anderen Gästen (alles Deutsche :-) sind wir 10 Personen am langen Tisch und es dauert nicht lange, bis unterhaltsames Reisegarn gesponnen wird.  Beim Bepacken des Autos am nächsten Morgen wartet ein Graulärmvogel im frühen Gegenlicht, der noch unbedingt aufgenommen werden muß, bevor wir zum nächsten Ziel aufbrechen.    Gray Go-away-bird  (Corythaixoides concolor)  Graulärmvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/go-away-bird.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gondwana Canyon</title>
        <description>Über 200 Höhenmeter hat der jetzt trockene Fluß sein Bett gegraben, um vom oberen Plateau des Tafelbergs die tief gelegene Ebene zu erreichen. Wie im Licht- und Schattenspiel des Spätnachmittags die Schroffheit der Wände erst richtig zur Geltung kommt, zeigt eindrucksvoll dieses Panorama.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gondwana-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grad&apos; noch erwischt</title>
        <description>Die Begrüßung im Seidarap Guesthouse fällt geradezu überschwänglich freundlich aus. Ist es sonst nicht unsere Art, einzelne Unterkünfte zu benennen und zu bewerten, müssen wir hier mal eine Ausnahme machen.  Alex und Martin, der eine gelernter Hotelkaufmann, der andere ausgebildeter Koch, haben das etwas heruntergewirtschaftete Gasthaus erst im Dezember 2022 gekauft und haben seither samt ihren Angestellten das Haus wieder auf Hochglanz gebracht.    Brown-crowned Tchagra  (Tchagra australis)  Dorntschagra od. Damaratschagra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/grad-noch-erwischt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grauverlauf</title>
        <description>Was den Tierreichtum angeht, sind wir ja schon von unseren Costa Rica Urlauben verwöhnt, aber Namibia hat das Zeug, die Vielfalt fast noch zu toppen.   Dark-capped Bulbul  (Pycnonotus barbatus ssp. tricolor)  Graubülbül</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/grauverlauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Großmaul</title>
        <description>Wir fahren zwar noch die paar Meter weiter bis zur Mündung der Parkstraße auf die C48, kehren dann aber um und fahren am Fluß entlang zurück.  Jetzt, zur Lunchzeit, sind sogar noch mehr Elefanten unterwegs als zuvor und wir müssen stellenweise aufmerksamer und langsamer fahren. Es sind aber nicht nur die Elefanten am Fluß, im Wasser tummeln sich jetzt auch deutlich erkennbar ein paar Nilpferde, die schnaubend und prustend ihre Köpfe aus den Fluten heben.  Natürlich halten wir noch mal an und verfolgen, wie einige der großen Tiere die Flußinseln entern und sich gemütlich zur Ruhe betten.     (Common or Nile) Hippopotamus  (Hippopotamus amphibius)  Flusspferd, Nilpferd</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/grossmaul.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gruppenbild mit Damen</title>
        <description>Während die Schwarznasen- oder Schwarzgesichtimpalas ausschließlich in Südwestangola, Nordwestnamibia und dem Etosha National Park in nur noch kleinen Beständen vorkommen, sind die Schwarzfersenimpalas, die große Teile Ostafrikas besiedeln, weitaus zahlreicher. Sie sind in meist kleinen Herden unterwegs, zeigen ein ausgeprägtes Territorialverhalten, indem Reviere mittels eines Drüsensekrets markiert werden und erreichen als Fluchttiere Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h und Sprungweiten von bis zu 12 m.  Wir wurden aber – obwohl außerhalb des Fahrzeugs – offensichtlich nicht als Bedrohung wahrgenommen.    Common Impala or Rooibok  (Aepyceros melampus)  Schwarzfersenantilope od. Schwarzfersenimpala</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gruppenbild-mit-damen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gruppenkuscheln</title>
        <description>Ein sehr sozialer Vogel, dessen Nachwuchs noch im Folgejahr den Altvögeln bei der Aufzucht der neuen Generation hilft. Überall im Baum finden sich kleine Gruppen zum Gruppenkuscheln zusammen, wobei nicht klar ist, ob dies normales Sozialverhalten ist, oder ob  es vornehmlich dem Wärmeerhalt an diesem kalten Morgen dient.   White-backed Mousebird  (Colius colius)  Weißrücken-Mausvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/gruppenkuscheln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Häuslebauer</title>
        <description>Nach wenigen hundert Metern sind wir wieder an der Strandpromenade, um uns die &amp;#34;Jetty&amp;#34; genannte Seebrücke anzusehen.  Aus den Augenwinkeln bemerke ich noch ein merkwürdig baumelndes Objekt an einem Tannengehölz, welches sich schnell als Nest entpuppt, an das just ein Weber heran, aber auch ebenso schnell wieder davon fliegt. So reichte es leider nur für ein Dokufoto...    Southern Masked-Weaver  (Ploceus velatus)  breeding male Maskenweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/haeuslebauer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haltung bewahren</title>
        <description>An der Nebenstrecke liegen noch zwei weitere Wasserstellen, Olifantsbad und Aus, die wir auf jeden Fall zeitlich noch schaffen. An beiden Wasserlöchern ist ebenfalls reger Betrieb und bei Aus werden wir Zeuge unterschiedlicher Trinkstrategien von Giraffen, die von der Halslänge bestimmt wird. Die Giraffe mit dem längeren Hals kommt mit gestreckten Vorderbeinen bis auf Wasserhöhe, die mit dem kürzeren Hals muß die Knie beugen.  Nach Aus biegt die Knüppelstrecke wieder zur C38 zurück. Wegen des unsäglichen Pistenzustandes fahren wir langsam, sind aber zunehmend wegen eines ungewohnten Geräusches beunruhigt, welches zuvor nicht wahrnehmbar war.    Angolan giraffe  (Giraffa camelopardalis angolensis)  female Angolagiraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/haltung-bewahren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hartbananen</title>
        <description>Eingebettet in einen Hügeleinschnitt finden wir schließlich unser Ziel. Verwirrend bleibt ein weiteres Schild, dessen Inschrift an einer dreifachen Weggabelung auf drei verschiedene Koiimasis Örtlichkeiten verweist. Welche ist unsere? Wir entscheiden uns instinktiv für die richtige, stehen am Ende aber mit dem Auto auf einem Wendehammer, von dem aus wir immerhin die Rezeption erreichen.  Das immergrüne Mimosengewächs Kameldorn ist mit seinen Blütenständen eine Nahrungsquelle für Insekten, Giraffen fressen gerne ihre Blätter und Elefanten haben es auf die bananenförmigen Früchte abgesehen, deren Samen sie schließlich mit ihrem Dung verbreiten.    Camel Thorn or Giraffe Thorn  (Vachellia erioloba, Syn.: Acacia erioloba)  Kameldornakazie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hartbananen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hiker&apos;s Viewpoint</title>
        <description>Schon wo die Straße auf den tiefen Einschnitt in der Landschaft stößt, halten wir an und stehen überwältigt vor diesem Anblick. Wieder einmal beglückwünschen wir uns zu unseren Digitalkameras, die unsere Begeisterung nicht gleich nach nur 36 Aufnahmen wieder dämpfen :-). Der Weg teilt sich an dieser Stelle und wir folgen ihm zuerst Richtung Norden, wo er am &amp;#34;Hiker&amp;#39;s Viewpoint&amp;#34; endet</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hikers-viewpoint.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hinab zum Grund</title>
        <description>Nach vier holperigen Kilometern erreichen wir einen Parkplatz, auf dem lediglich zwei Autos stehen. Wir stellen uns dazu, steigen aus und schauen ein paar Meter weiter in eine enge Schlucht hinein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hinab-zum-grund.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hindernisparcour</title>
        <description>Wir fahren tiefer in die Landschaft hinein. Man tut gut daran, sich anzuschnallen, denn die Jeeps rasen in einem halsbrecherischen Tempo über die Dünengrate, schwingen sich bei extremer Schräglage über die sandigen Hänge, so dass mehr als einmal die Befürchtung aufkommt, die Fahrzeuge könnten seitlich umkippen. Ernst und Ruth wissen aber offensichtlich sehr genau, was sie den mit tiefem Schwerpunkt versehenen Autos zumuten können und letztendlich verhindert die schnelle Fahrt auch ein Festfahren im Sand.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hindernisparcour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hingehopft</title>
        <description>Das geht ja gut los! Auch den Afrikanischen Wiedehopf hatten wir bisher erst einmal im Etosha Park beim schnellen Vorbeiflug gesehen, hier hockt er seelenruhig vor uns auf dem Weg. Vorsichtshalber mache ich schon mal ein Foto, auch wenn er ziemlich weit entfernt ist. Das war wohl auch gut so, denn er quittiert meinen vorsichtigen Annäherungsversuch natürlich mit umgehender Flucht. Aber immerhin – den Schuß hab&amp;#39; ich!  Vom europäischen Wiedehopf unterscheidet sich der Afrikanische durch ein etwas dunkleres Gefieder und die rein schwarzen Haubenspitzen.    African hoopoe  (Upupa africana, Syn.: Upupa epops africana)  Afrikanischer Wiedehopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hingehopft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hingekippt</title>
        <description>Der Pfad endet an einem Stellplatz, von dem aus man mit wenigen Schritten &amp;#34;Bull&amp;#39;s Party&amp;#34; erreicht, eine Ansammlung von gigantischen Granitkugeln, welche wie zufällig dahin gerollt auf einer steinernen Ebene liegen. Zwei abgeflachte Brocken stehen aneinander gelehnt in der Landschaft, während einige Kugeln so aussehen, als bedürfte es nur eines kleinen Anstoßes, um sie davonrollen zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hingekippt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochgestapelt</title>
        <description>Die Geologie Namibias basiert auf Strukturen des ca. 200 Mill. Jahre alten Gondwanalands. So alt sind auch die früher als Dolerit bezeichneten grobkörnigen Basaltbrocken, die sich aufgrund von chemischen und physikalischen Eigenarten der sogenannten Blockverwitterung aufsprengten und als teils paßgenau übereinander gestapelte Blocktürme liegenblieben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/hochgestapelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Honi soit qui mal y pense</title>
        <description>Weil wir beim Sossusvlei einige Aktivitäten planen, haben wir wohlweislich drei Übernachtungen hier eingeplant. Wir sind zeitlich also eingeschränkt flexibel.  Angekommen an unserem Tagesziel, der Wüstenlodge, werden wir allerdings als Erstes rechtschaffen empört mit einer unzüchtigen Felsformation konfrontiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/honi-soit-qui-mal-y-pense.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsch, aber unkooperativ</title>
        <description>Die Landschaft mit den Granitfelsformationen ist in der Tat beeindruckend. Wir folgen einem Pfad, der zu einer Höhle mit Felszeichnungen führt, belassen es aber bei einer kurzen Rast auf dem Parkplatz, da der weitere Fußweg ca. 45 min. für die einfache Strecke beanspruchen würde. Zeit, die wir nicht haben und außerdem ist es auch sehr warm!  Wir beobachten stattdessen lieber Klippspringer, Borstenschwanzhörnchen, weitere Hornvögel und die sehr scheuen und flüchtigen Rosenköpfchen, von denen ich mich mit einem weiteren Dokufoto bescheiden lassen muß.    Rosy-faced Lovebird  (Agapornis roseicollis)  Rosenköpfchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/huebsch-aber-unkooperativ.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hügel mit Aussicht</title>
        <description>Die beiden Laubblätter spalten sich infolge Verwitterung in dem trockenen Klima auf, so dass der Eindruck von erheblich mehr Einzelblättern entsteht. Die getrenntgeschlechtliche Pflanze blüht jährlich, wird durch Insekten bestäubt und überläßt die Verteilung ihrer mit einem Membranflügel ausgestatteten Samen dem Wind. Es bedarf dann aber ergiebiger Niederschläge, um die Samen keimen zu lassen. Eine seltsame Pflanze, deren Blätter Pflanzenfressern wie der Oryx Antilope und Zebras als Nahrung dient, dabei aber nicht zerstört wird, sondern langfristig wieder nachwächst.  Wir verabschieden uns von dem Aussichtshügel, denn das Mittagessen wartet auf uns im Camp.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/huegel-mit-aussicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hügelketten</title>
        <description>Der wissenschaftliche Disput um die, hier aus anderer Perspektive beleuchteten Feenkreise, kann mich in meiner Begeisterung über unser Abenteuer nicht bremsen. Mit diesem Geburtstagsgeschenk hat Maren einen Volltreffer gelandet und wir sind beide glücklich, dass es beim dritten Anlauf doch noch mit dem Flug/der Fahrt geklappt hat!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/huegelketten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>i-Tüpfelchen</title>
        <description>Die Sonne steigt langsam höher, aber immer noch ist das warme Lichtspiel des frühen Morgens ein toller Anblick. Auch wenn die kaum spürbaren Winde die Ballons gelegentlich ein wenig auseinander treiben, gelingt es den Piloten doch immer wieder, durch Steigen und Senken leicht variierende Luftströmungen zu finden, die die Ballons schließlich wieder zusammenführen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/i-tuepfelchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Ich bin gar nicht da...&quot;</title>
        <description>Zurück im Camp führt unser erster Weg zur Rezeption. Nein, eine Stornierung hätte es für den morgigen Tag nicht gegeben. Vorsichtshalber ruft Paulina, die freundliche Rezeptionistin, aber trotzdem noch mal bei &amp;#34;Namib Sky&amp;#34; an: Alles klar, es findet statt, wir sollen früh um 6:05 (!) vor Ort sein! Puh!  Der Tag klingt aus mit der Sichtung einer Wildkatze am Wasserloch, die offensichtlich auf eine unvorsichtige Taube lauert. Ganz blöde sind die aber auch nicht... Wir sichten unsere Fotoausbeute beim Sonnenuntergang auf der Veranda, fahren dann zum Abendessen (im warmen Restaurant!) und fallen schließlich frühzeitig ins Bett.   Southern African wildcat  (Felis lybica cafra)  Afrikanische Wildkatze, Falbkatze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ich-bin-gar-nicht-da.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ihm entgeht nichts</title>
        <description>Ausgehend vom Aussichtspunkt führt eine schmale Wirtschaftspiste direkt am Sumpfgebiet entlang. Auch wenn man hier nicht mehr aussteigen sollte, beobachten wir durch die geöffneten Fenster unseres Autos eine immense Vielfalt an Wasservögeln, darunter auch einige gute Bekannte.    Great Egret  (Ardea alba melanorhynchos)  breeding Silberreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ihm-entgeht-nichts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Fluß</title>
        <description>Ein Paradebeispiel selektiver Blindheit! Abgelenkt durch das traute Stelldichein so unterschiedlicher Wasserfreunde wie Elefant, Warzenschwein und Wasservögeln, entgeht uns völlig, dass auf der Insel im Flußarm ganze Herden von Flußpferden dösen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/im-fluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Streifenpyjama</title>
        <description>Uns fehlen das tiefergehende Interesse sowie die Recherchemöglichkeiten zu ermitteln, inwieweit der heutige Jagdtourismus durch örtliche Korruption gefördert und unterstützt wird. Wenn man allerdings zur Kenntnis nehmen muß, dass einheimischen Volksgruppen wie den San die traditionelle, dem Eigenbedarf dienende Jagd verwehrt wird, sich hingegen ein Bonze nach Zahlung eines opulenten Obolus problemlos einen Löwenschädel übers Bett hängen kann, dann macht man sich schon so seine Gedanken...  Hier lassen sich gut die Merkmale beobachten, welche die Steppenzebras von den Bergzebras unterscheiden, insbesondere die helleren, bräunlichen Zwischenstreifen des bis auf den Bauch herunterreichenden Musters.   Plains zebra  (Equus quagga)  juv., adult Steppenzebra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/im-streifenpyjama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Tarnkleid</title>
        <description>Die &amp;#34;gelb-flankige Grasmücke&amp;#34;, meist mit hochgerecktem, langen Schwanz, ist weit verbreitet im südlichen Afrika, ernährt sich von Insekten und kleinen Wirbellosen des Gras- und Strauchlandes, in dem die Prinie meist in kleinen Schwärmen unterwegs ist.  Ich will gerade wieder den Bungalow betreten, da fällt mir im Holzpelletspreu rund um das Häuschen ein glitzerndes Objekt auf, welches sich beim Aufheben als Schlüsselbund entpuppt. Wer da wohl seinen Schlüssel verloren hat?    Tawny-flanked Prinia  (Prinia subflava)  Rahmbrustprinie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/im-tarnkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im trockenen Fluß</title>
        <description>Wir steigen in die schmale Schlucht hinab, teilweise über Treppenstufen, die ein paar Höhenmeter überwinden helfen. Ist es am Anfang eng, weitet sich die Schlucht schnell und bald sind wir auf dem trockenen Flußbett angelangt, umgeben von 30 m hohen Kalksteinwänden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/im-trockenen-fluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer an der Wand lang</title>
        <description>Insgesamt kann man den Canyon auf ca. 1 km Länge begehen. Überall stößt man auf interessante Ausblicke, die, nachdem man umgekehrt ist, aus der entgegengesetzten Perspektive wieder ganz anders aussehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/immer-an-der-wand-lang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer der Gruppe nach!</title>
        <description>Während ich noch einen Parkplatz suche, entdeckt Maren eine Gruppe Businsassen, die einem bestimmten Gebäude zustrebt. Sie schließt sich den Leuten an und nach nur einer halben Stunde ist sie wieder am Auto, nachdem sie wider Erwarten sogar ein Permit für die nächsten zwei Tage gleich mit bezahlen konnte. Das braucht man dann bei der Ein- und Ausfahrt aus dem Park nur noch kurz aus dem Fenster zu schwenken.    White-quilled Bustard or Northern Black Korhaan  (Eupodotis afraoides, Syn.: Afrotis afraoides)  male Weißflügeltrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/immer-der-gruppe-nach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Important Notice</title>
        <description>Wegen stetigen Bevölkerungsrückgangs mittlerweile zur &amp;#34;Siedlung&amp;#34; zurückgestuft, lebt Uis heute hauptsächlich von spärlichem Tourismus. Wir tanken hier und sehen uns dabei mit obigem Warnschild konfrontiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/important-notice.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In Erwartung des Windrads</title>
        <description>Zwischen der C13 und der D707, auf die wir bald abbiegen, spannt sich ein riesiges Areal rot-gelber Dünen bis zum Atlantik. Wegen des immer noch vorhanden Potentials der Ausbeutung von Diamantenvorkommen, ist seit über hundert Jahren der Bereich von der südlichen Grenze des Naukluft Parks bis hinunter zum Oranje Fluß ein striktes, weitgehend unberührtes Sperrgebiet, von dem lediglich die Straße nach Lüderitz ausgenommen ist.  Genau hier ist es, wo in neukolonialistischer Attitüde ein deutscher Wirtschaftsminister mit steuergeldfinanzierter Billigung der namibischen Regierung riesige Windparks in bislang unberührter Natur errichten lassen will, um &amp;#39;grünen Wasserstoff&amp;#39; für die irre deutsche &amp;#39;Energiewende&amp;#39; zu produzieren. Hoffen wir, dass auch dieses Projekt letztlich an der geballten Inkompetenz aller Akteure scheitert!    Pale Chanting Goshawk  (Melierax canorus ssp. argentior)  Silbersinghabicht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/in-erwartung-des-windrads.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In rosa Strumpf und Unterrock</title>
        <description>Obwohl mit ca. 1 m Höhe etwa storchgroß, nahm dieser Nimmersatt auf meinem RAW aufgrund der großen Entfernung leider nur einen sehr kleinen Teil ein. Deshalb gibt&amp;#39;s also nur ein grenzwertiges Dokufoto.   Immerhin läßt sich deutlich die zartrosa Färbung des ansonsten reinweißen Rückengefieders erkennen, die – ebenso wie die rosa getönten Beine – auf aktuelle Brutaktivitäten hinweist.    Yellow-billed Stork  (Mycteria ibis)  breeding Nimmersatt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/in-rosa-strumpf-und-unterrock.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jagdszenen</title>
        <description>Es ist nicht ganz klar, ob die auf der Innenseite des Felsbaldachins hinterlassenen Zeichnungen den San zuzuordnen sind, oder ob sie lediglich eine Rekonstruktion der Bilder darstellen, die in der von uns verschmähten Phillipshöhle im Original zu finden sind.  Wäre immerhin ein geschätztes Zugeständnis an Leute wie uns, denen der Weg zur Höhle zu weit gewesen ist ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/jagdszenen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jeder Wald fängt mal klein an</title>
        <description>Der Himmel ist von einem fast unwirklichen Blau und wir können uns kaum sattsehen an den bizarren Formationen, die die Natur hier aufgetürmt hat. Dazwischen stehen immer wieder große, gelbblühende Köcherbäume, die der Landschaft eine zusätzliche Exotik verleihen.   Quiver Tree or Kokerboom  (Aloidendron dichotomum, Syn.: Aloe dichotoma)  Köcherbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/jeder-wald-faengt-mal-klein-an.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jetty 1905</title>
        <description>Bereits 1899 wurde unter dem deutschen Kolonialregime mit dem Bau eines hölzernen Anlegers als Grundpfeiler eines Hafens für Swakopmund begonnen. Spätestens 1902 war dieses Vorhaben aber gescheitert. Erst 1904 begann ein 60 Mann starker Eisenbahnbautrupp mit der Errichtung der &amp;#34;Alten Landungsbrücke&amp;#34;. Ausgestattet mit Eisenbahnschienen und Kränen diente sie als Anleger von Versorgungsschiffen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/jetty-1905.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jetty reloaded</title>
        <description>Aufgrund der häufigen Springfluten war die 1905 fertiggestellte Eisenbrücke aber schnell wieder marode. Man entschied sich daher 1912 für den Bau einer 640 m langen Stahlbrücke durch ein deutsches Industriekonsortium. Wegen des Ausbruchs des ersten Weltkrieges erreichte die Brücke aber lediglich 262 m, bei denen es dann schließlich blieb.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/jetty-reloaded.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Junger Wilder</title>
        <description>Es paßt gut, dass heute nur ca. 130 km vor uns liegen, denn wegen der langen Strecke zur Küste hatten wir diese bereits in zwei Etappen aufgeteilt. Als wir am frühen Nachmittag unser Tagesziel erreichen, werden wir am Tor von diesem hübschen Jungvogel begrüßt.    Pale Chanting Goshawk  (Melierax canorus ssp. argentior)  juv. Silbersinghabicht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/junger-wilder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kann auch keine Rad(t)schläge geben</title>
        <description>Aber zuerst das Auto anheben. Wir stehen am Rand der schlüpfrigen Sandpiste, auf der der Wagenheber aber nur wenig einsinkt. Bald hängt das zerfetzte Rad freidrehend und wir beginnen mit dem Absenken des Ersatzrades, bis es flach auf dem Boden liegt. Die Haltevorrichtung der Kette läßt sich aber nur von der Unterseite des Reifens lösen. Haben Sie schon einmal versucht, ein Offroadrad, welches unter einem nur wenig angehobenen Fahrzeug liegt, anzuheben, um darunter einen unbekannten Mechanismus an der Nabe zu lösen? Das ist nichts, was man alleine machen könnte und auch zu zweit dauert es schweißtreibende 15 min., bis wir das Rad unter dem Auto herausziehen können.    White-quilled Bustard or Northern Black Korhaan  (Eupodotis afraoides, Syn.: Afrotis afraoides)  female Weißflügeltrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kann-auch-keine-ratschlaege-geben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kann das Frühstück mal &apos;rauskommen?</title>
        <description>Halt! Dieses Vögelchen muß noch mit! Auch wenn es so aussieht, als hätte es dieser zu den Grasmücken zählende Vogel auf den Nektar der Köcherbaumblüten abgesehen, ist es wohl eher die Suche nach kleinen Insekten, die ihn hektisch zwischen den Blütenständen hin und her springen läßt.   Black-chested Prinia  (Prinia flavicans)  Brustbandprinie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kann-das-fruehstueck-mal-rauskommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Kann man die essen?&quot;</title>
        <description>Unser Frühstück zumindest ist vorbei, wir brechen auf und fahren in den Busch zurück. Leise erschallt aus der Ferne ein dumpfes Grollen, welches von Pius umgehend als Löwengebrüll identifiziert wird. Löwen??? Wir sind sofort elektrisiert, denn diese waren uns bisher leider nicht über den Weg gelaufen.  Unsere französischen Mitreisenden zeigen sich hingegen abgeklärter. Erst kurz zuvor aus Botswana nach Namibia gekommen, hatten sie dort auf Safaris schon reichlich Bekanntschaft mit Löwen gemacht.    Lion  (Panthera leo)  male Löwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kann-man-die-essen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kehrtwende</title>
        <description>Es herrscht Linksverkehr! Rechts war aber der Rastplatz schöner, wie wir erst bemerkten, als wir ihn schon fast passiert hatten. Weswegen wir nicht in Fahrtrichtung parken und eine weitere Kehrtwende erforderlich ist, um wieder auf unsere, linke Fahrspur zu kommen.  Warnung: &amp;#34;Blauer&amp;#34; wird&amp;#39;s nicht. Fotofreunde, die in der weiteren Folge auch mal dramatisch schwarzblaue Himmel erwarten, müssen wir als Realismus-Fans leider enttäuschen :-(  Und: Es gibt Landschaftsfotos, es gibt auch Großwild – der Schwerpunkt aber liegt, entsprechend meinen speziellen Vorlieben, bei den Vögeln! Nicht überrascht sein also, wenn es hier mehr flattert, als in anderen Namibia Fotosammlungen.  Zum Trost gibt es aber hier  unsere Reiseroute</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kehrtwende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Holz, ein Stein!</title>
        <description>Durch die unter Luftabschluß in einem sehr langsamen Prozeß über Jahrmillionen in die Zellen eindringende Kieselsäure wurde die organische Substanz komplett ersetzt und in kristalline Quarzstrukturen umgewandelt, welche in bisher unerreichter Genauigkeit die ursprünglichen Strukturen konserviert hat. Inklusive der Höhlungen und Gänge, die urtümliche Käfer oder andere Insekten in die Rinde gegraben haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kein-holz-ein-stein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Jagdwild</title>
        <description>Wir beschränken uns bei der Jagd lieber auf kleineres Wild, welches nach dem Schuß auch weiterhin unbehelligt durch die Botanik hüpfen kann.    Mariqua Flycatcher  (Bradornis mariquensis)  Maricoschnäpper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kein-jagdwild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Kolibri!</title>
        <description>Bis auf eine kleine Gruppe ebenfalls deutscher Touristen sind wir allein auf dem Hügel und können uns ungestört der Bewunderung der bis zu 9 m hohen &amp;#39;Bäume&amp;#39; hingeben, die in Wirklichkeit gar keine solchen sind, sondern eine Aloe-Art. Wir haben offensichtlich die richtige Jahreszeit erwischt, denn zwischen den in voller Blüte stehenden Pflanzen schwirren unzählige kleine Vögel herum, die in ihrer Größe und Schnabelform unwillkürlich an Kolibris erinnern.    Dusky Sunbird  (Cinnyris fuscus)  male Rußnektarvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kein-kolibri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Wasservogel</title>
        <description>Das knapp 4700 qkm große Gebiet der schneeweißen Etosha Kalksalz-Pfanne füllt sich nur in Jahren ausgedehnten Niederschlags in Teilen mit einer größeren Wasserfläche, die umgehend von Unmengen verschiedenster Wasservögel besucht wird. In der Regenzeit &amp;#39;normaler&amp;#39; Jahre sind meist lediglich die natürlichen Wasserstellen am Rande der Pfanne gefüllt, versiegen aber schnell mit dem Beginn der Trockenzeit.    Sabota Lark or Bradfield&amp;#39;s Lark  (Calendulauda naevia)  Sabotalerche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kein-wasservogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner König</title>
        <description>Früh geht es weiter ins Damaraland. Vor uns liegen 250 km. Zumindest der erste Abschnitt verläuft auf Schotterpiste, die allerdings mit zügigen 100 km/h befahren werden darf. Dafür sind zwischengeschobene, kurze Asphaltstrecken auf 60 km/h limitiert. Waren hier deutsche Verkehrsbürokraten am Werk?    Crowned Lapwing  (Vanellus coronatus)  Kronenkiebitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kleiner-koenig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleiner Räuber</title>
        <description>Wir verbringen den Vormittag auf der Veranda, gehen nach Abflauen des Windes nachmittags Richtung Pool und Bar, wo wir bei nur dort vorhandenem WLAN ein wenig im Netz surfen und unsere Mails checken. In fünfzig Metern Entfernung ist ein Wasserloch angelegt, an dem sich aber nur Tauben tummeln. Trotzdem gehe ich mit dem Tele auf Pirsch und entdecke in den obersten Ästen der Wasserlochakazie einen halb verdeckten, winzigen Zwergfalken, den ich nur sehr unbefriedigend auf den Chip kriege.  Als hätte er gewußt, wie unvorteilhaft er sich am Vorabend präsentiert hat, sitzt er am nächsten Morgen in aller Schönheit direkt vor unserer Hütte auf einem Pfahl, wo ich ihn von allen Seiten bewundern kann.   Pygmy Falcon  (Polihierax semitorquatus)  male Halsband-Zwergfalke, Afrikanischer Zwergfalke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kleiner-raeuber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knickebein</title>
        <description>Ausgestattet mit dem GPS-Smartphone, tasten wir uns zwischen Strandbebauung und einem, den Stadtbereich abschließenden Campingplatz, zu dem versteckten Einschlupf vor, über den man dieses von Grün umgebene Biotop mit den Wasserresten des Swakop erreicht.  Der über 30 cm große Waffenkiebitz gehört auch zu den Regenpfeifern und bewohnt den gleichen Lebensraum. Er profitiert stark von der landwirtschaftlich notwendigen Wasserinfrastruktur, was sich positiv in steigenden Beständen niederschlägt.    Blacksmith Lapwing  (Vanellus armatus)  Waffenkiebitz od. Schmiedekiebitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/knickebein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kniefall</title>
        <description>Das Gemeine Warzenschwein ist die einzige Schweineart, die sich an Gras- und Weideland angepaßt hat. Als Allesfresser verzehren sie zwar neben Wurzeln, Beeren und Früchten auch Insekten, Pilze, Eier und Aas, grasen aber auch gerne auf saftigen Grünflächen. Bequemlichkeitshalber beugen sie dazu ihre Pfoten nach hinten und bewegen sich dabei, auf den Handgelenken rutschend, hin und her. Die Hornhautpolster, die die Gelenke dabei schützen, bilden sich bereits während der Embryonalentwicklung.    Southern Warthog  (Phacochoerus africanus ssp. sundevallii)  female Warzenschwein</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kniefall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kommt ohne Flugplatz aus</title>
        <description>Wir brechen um 15 Uhr zum Flughafen auf, kommen gut durch und tanken das Auto vor der Rückgabe noch voll. Bei Europcar klappt dann alles reibungslos, die Reifenquittung wird anstandslos akzeptiert und wir entern die Abflughalle.   (Acacia) Pied Barbet  (Tricholaema leucomelas)  Rotstirnbartvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kommt-ohne-flugplatz-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Krümelmonster</title>
        <description>Vor ein paar Tagen hatte ich bei der Erstbevorratung zwei Tüten schmackhafter Hartkekse gekauft, von denen noch ein Anbruch übrig ist. Wie mögen die vorwitzigen kleinen Siedelweber, welche in großer Zahl auf und neben der Veranda umherhüpfen, auf solche Nahrung reagieren? Es dauert nur Sekunden, bis die ersten Piepser auf die zerbröselten Krümel reagieren, die jetzt auf die Veranda regnen. Irgendein geheimes Nachrichtensystem sorgt nach kurzer Zeit dafür, dass ich mich nicht mehr bewegen kann, ohne Gefahr zu laufen, auf einen der sich geradezu ekstatisch auf das ungewohnte Futter stürzenden Vögel zu treten. Bald sind zehn Kekse zerbröselt und mehrere Großfamilien glücklich gemacht :-).    Sociable Weaver  (Philetairus socius)  Siedelweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kruemelmonster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kudu-Kneipp-Kur</title>
        <description>Obwohl es laut Erzählungen 80 % aller Mietwagenfahrer treffen soll und ein Reiseteam aus unserer letzten Lodge nach den Abendessenerzählungen bereits dreimal heimgesucht wurde, schiebt man selber den Gedanken daran weg, bis es einen dann doch erwischt.  Es gibt für diese Fälle klare Anweisungen des Vermieters. Pannen müssen umgehend telefonisch gemeldet werden und nur, wenn der Austausch des defekten Reifens gegen einen neuen Ersatzreifen von der Zentrale genehmigt wurde, bleibt die ganze Aktion für den Kunden kostenfrei.    Greater Kudu  (Tragelaphus strepsiceros [zambesiensis])  male Sambesi-Großkudu</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kudu-kneipp-kur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuiseb Canyon</title>
        <description>Beim Blick auf die Wände des Kuiseb Canyons offenbart sich an den Abbrüchen deutlich die Struktur der Schieferschichten, deren Quarzgehalt die Platten im Gegenlicht stark reflektieren läßt.  Ihren pazifistischen Überzeugungen treu hatten sich im 2. Weltkrieg die beiden deutschen Geologen Henno Martin und Hermann Korn dem heimatlichen Zwangskriegsdienst entzogen. Ihr zweieinhalbjähriges Überleben unter primitivsten Bedingungen in einer wenige Kilometer flussabwärts gelegenen Canyonhöhle, nur ernährt von Wildhonig und kargem Jagdertrag, ist Gegenstand einer noch heute erzählten Legende.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kuiseb-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kuiseb Pass</title>
        <description>Die Straße senkt sich nun schnell hinab zum Kuiseb Pass, einer Brücke über den knochentrockenen Flusslauf des westlich Windhuks entspringenden Kuiseb Rivers, dessen Oberlauf die Niederschläge des Khomashochlandes aufnimmt, dann die Grenze zwischen der Wüstennamib und der Dünennamib markiert, um schließlich nach ca. 560 km südlich von Walvisbay in den Atlantik zu münden. Dies passiert allerdings durchschnittlich nur alle 10 Jahre, so dass der Fluß in der Regel obiges Erscheinungsbild zeigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kuiseb-pass.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurz vor dem Start</title>
        <description>Man könnte jetzt einen Roman erzählen, für den leider der Platz nicht reicht. Nur soviel: Das Einchecken war bei nur zwei geöffneten Schaltern und fortgesetzter Bevorzugung der Priority Class-Passagiere eine Frechheit, die schließlich darin gipfelte, dass auf unseren Bordkarten falsche Plätze aufgedruckt wurden. Trotz sofortiger Beschwerde und Hinweis auf unsere Buchung wurden zwar die Plätze getauscht, es waren aber immer noch die falschen – mit wenig Beinfreiheit!  Nach viel Ärger endlich an Bord mußten wir feststellen, dass auch hier unsere ursprünglich gebuchten Plätze an andere Gäste vergeben worden waren. Und das, obwohl die Maschine nur zu zwei Dritteln belegt war!  Immerhin führte meine lautstarke Beschwerde bei der unschuldigen Stewardess dazu, dass wir schließlich auf ungebuchten Premium Economy Plätzen heimreisen konnten – mit ausgestreckten Beinen!  Unnötig zu erwähnen, dass auch der Zubringer mit Lufthansa nach Hamburg auf anderen Plätzen stattfand. Was Eurowings/Lufthansa sich auf diesen Flügen geleistet hat, hatten wir bisher noch nie erlebt. Glücklicherweise war der Rest unseres Urlaubs aber so positiv, dass wir diese Reise trotzdem als vollen Erfolg verbuchen können :o).    Violet-eared Waxbill or Common grenadier  (Granatina granatina, Syn.: Uraeginthus granatina)  male, female Granatastrild</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kurz-vor-dem-start.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kwetche Picnic Spot</title>
        <description>Malerisch an einem Wasserlauf gelegen, der vom Okavango Hauptstrom in die Sumpfniederung abzweigt, ist der &amp;#34;Kwetche Picnic Spot&amp;#34; unser letzter Rastplatz im Park. Um 15:30 Uhr steht die Sonne bereits tief und taucht die Szenerie in warmes Nachmittagslicht. Auch hier sind wir wieder völlig allein – überhaupt sind uns an diesem Nachmittag insgesamt nur drei Fahrzeuge begegnet.  Wer den Blick flußabwärts Richtung botswanische Grenze richtet, erkennt am Horizont die moderne &amp;#34;Mohembo Bridge&amp;#34;, Botswanas einzige Brücke über den Fluß. Schaut man hingegen auf das dem Rastplatz gegenüberliegende Ufergebiet, kann man sein Sehvermögen beim Zählen der zahlreich dort dösenden Krokodile testen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/kwetche-picnic-spot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Längsstreifen machen schlank</title>
        <description>Würde man nicht die beiden Geschlechter des Amethyst-Glanzstars gemeinsam in meist größeren Gruppen durch die Parkanlage hüpfen und fliegen sehen, käme man nicht unbedingt auf die Idee, die mit bräunlichem Gefieder und gestricheltem Bauch sich deutlich von den Männchen unterscheidenden Weibchen ein und derselben Art zuzuordnen.    Violet-backed Starling  (Cinnyricinclus leucogaster ssp. verreauxi)  female Amethyst-Glanzstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/laengsstreifen-machen-schlank.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Landschaftsvariationen</title>
        <description>In der Ferne zeichnen sich Gebäude einer Farm ab und nach langer Zeit sehen wir auch wieder Menschen – nämlich eine Gruppe von Handwerkern auf und neben zwei offenen LKWs, auf deren Ladeflächen aufgerollte Zäune und Zaunstangen darauf warten, von den emsigen Arbeitern entlang der Straße montiert zu werden. Zusätzlich zu Weideflächenbegrenzungen, die Farmtiere an der Flucht hindern sollen, ist nahezu jede Straße außer Feldwegen flankiert von kilometerlangen Zäunen, welche den unkontrollierten Wildwechsel der zahlreichen Wildtiere zumindest eindämmen sollen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/landschaftsvariationen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lass&apos; mich dein Badewasser schlürfen</title>
        <description>Vom Aussichtshügel genießt man einen tollen Ausblick auf ein gut gefülltes Wasserloch, an dem sich neben der großen Zebraherde auch diverse Antilopenarten und Unmengen von Perlhühnern eingefunden haben.  Einerseits kann man nicht leugnen, dass die Zeiten bedenkenloser Wilderei in Afrika Gott sei Dank weitgehend vorbei sind und dass sich die Wildtierbestände erfreulich erholt haben. Andererseits kann jeder bei einer x-beliebigen Google Suche nach dem Begriff &amp;#34;Namibia&amp;#34; beobachten, dass bei den ersten und wichtigsten Fundstellen fast ausschließlich Safariveranstalter aufploppen, die hier denkwürdige Jagderfolge für passionierte Jäger versprechen.    Plains zebra  (Equus quagga)  Steppenzebra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/lass-mich-dein-badewasser-schluerfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lebt auf großem Fuße</title>
        <description>Auch wenn uns dieser Vogel zuvor nicht bekannt war, identifizieren wir ihn doch sofort als Blatthühnchen, denn seine Verwandtschaft zum  Gelbstirn-Jacana aus Costa Rica ist unübersehbar. Auch er stakst auf Riesenfüßen im Uferbereich herum – inmitten der trockenen Halme aber längst nicht so elegant, wie er sonst über Teichrosenblätter läuft.   African Jacana  (Actophilornis africanus)  Blaustirn-Blatthühnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/lebt-auf-grossem-fusse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...legt man sich am besten hin</title>
        <description>Der Ersatzreifen läßt sich über einen Kurbelmechanismus an einer Kette von der Unterseite des Fahrzeugs herabsenken. Die Kurbel erreicht man durch ein Karosserieloch unter der Heckklappe mittels einer zusammensteckbaren Kurbelstange. Zuvor sollte man aber das Auto mit dem Wagenheber an der Hinterachse angehoben haben.  Wir finden das Loch, montieren die Stange und stochern damit etwas ziellos im nicht einsehbaren Unterboden herum. Wo ist die Kurbel? Es gibt eine – glücklicherweise bebilderte – Anleitung im Handschuhfach, die uns zeigt, in welcher Richtung wir stochern müssen. Aha! Da läßt sich was einführen...    Black-backed Jackal or Silver-backed Jackal  (Lupulella mesomelas mesomelas)  Schabrackenschakal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/legt-man-sich-am-besten-hin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leicht verwaschen</title>
        <description>So langsam schreitet der Nachmittag fort, die Sonne sinkt tiefer und zwischen den Bäumen herrscht nur noch Zwielicht. Also keine Idealbedingungen mehr, das Tele ohne hohe ISO-Werte zum Einsatz zu bringen. Das unvermeidlich ansteigende Rauschen kann man zwar später mittels geeigneter Software weitgehend eliminieren, feine Federstrukturen fallen diesen Operationen aber leider zum Opfer.  Immerhin erkennt man noch das rote Lätzchen, welches das Männchen des bevorzugt an Wasserläufen lebenden Safranwebers nur in Brutzeiten ausbildet.   Holub&amp;#39;s Golden-Weaver  (Ploceus xanthops)  breeding male Safranweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/leicht-verwaschen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leisetreter</title>
        <description>Wir sind nicht mehr allein in dem Flußtal. Neben einer vielköpfigen Herde der friedlich mampfend daherschlendernden Wüstenelefanten, tauchen bald auch weitere Jeeps der umliegenden Camps und Lodges auf, zusammengeführt durch die intensive Smartphone-Kommunikation der Guides.  Die Tiere sind das offensichtlich gewohnt, denn sie ziehen unbeeindruckt nur wenige Meter an den parkenden Fahrzeugen vorbei – dabei trotz ihrer stämmigen Beine so leise, dass man nicht einmal das Geräusch brechender Halme vernimmt.    Desert Elephant  (Loxodonta africana)  Wüstenelefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/leisetreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Letzte Schwarznase auf zig Kilometern</title>
        <description>Weil wir bei der Weiterfahrt nach Nordosten Richtung Caprivizipfel voraussichtlich kein Exemplar des Schwarznasen- oder Schwarzgesichtsimpalas mehr sehen werden, gibt es hier zum Abschluß noch mal eine schöne Profilaufnahme.  Den weiter entfernt lebenden Artverwandten, den Schwarzfersenimpalas, fehlt der schwarze Nasen- und Augenstreifen, sie verfügen ausschließlich über die – auch hier vorhandenen – schwarzen Fersentupfen.   Black-faced Impala  (Aepyceros petersi)  Schwarznasenimpala</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/letzte-schwarznase-auf-zig-km.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leuchtfeuerchen</title>
        <description>Selbst der ohnehin von den Jahreszeiten begrenzte Durchfluß des Canyons ist inzwischen durch die Aufstauung des Fish Rivers am Hardap Damm noch mehr limitiert, so dass Naturschützer eine zunehmende Beeinträchtigung der ohnehin kärglichen Vegetation fürchten. Die nur noch an einigen Stellen vorkommenden Tümpel sind meist auf Grundwasser zurückzuführen und dienen Antilopen sowie Raubtieren wie Leoparden als Trinkstellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/leuchtfeuerchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leuchtmittel</title>
        <description>In der Landschaft dominieren starke Gelb- und Orangetöne und zwischen kargem Strauchbewuchs finden sich sukkulente Pflänzchen, deren Feuchtigkeit speichernde Äste von einer harzhaltigen Korkschicht umhüllt sind. Die einheimischen San nutzen diese Pflanzen als Brennmaterial und die wie Kerzen abbrennenden Äste dienen als Beleuchtung.    Sarcocaulon  (Sarcocaulon sp.)  Dickstängel od. Buschmannskerze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/leuchtmittel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lichtspiele</title>
        <description>Bald erglühen nur noch die Bergspitzen im Licht der schon fast untergegangenen Sonne. Es ist Zeit für&amp;#39;s Abendessen und wir gehen zum Restaurant, in dem schon für uns der Tisch liebevoll gedeckt ist. Wir sind die einzigen Gäste und nach einer leckeren Kürbissuppe wird uns von der aufmerksamen Kellnerin ein saftiges Oryxsteak serviert.  Ein Glas Wein beschließt den Abend und zurück im Bungalow fallen wir alsbald todmüde ins Bett.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/lichtspiele.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Little Quiver Tree Hill</title>
        <description>Wir sind kaum losgefahren, als wir auch schon wieder anhalten. Durch einen Zaun vom Betreten abgeschirmt, weist dieser kleine Hügel neben der Straße zwar nicht so zahlreiche Aloen auf wie der zuvor besuchte &amp;#34;Quiver Tree forest&amp;#34;, das hindert unser fliegendes Auge aber nicht daran, einen Köcherbaum auch mal schwebend zu inspizieren.    Quiver Tree or Kokerboom  (Aloidendron dichotomum, Syn.: Aloe dichotoma)  Köcherbaum  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/little-quiver-tree-hill.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lochbauexperte</title>
        <description>Bald ist das begrenzte Gelände aber ausreichend erkundet. Wir verabschieden uns mit einem Trinkgeld vom Guide, das er sich wirklich verdient hat. Zurück auf der Zufahrtspiste stehen wir aber nach ein paar Metern wieder, weil ich einen interessanten gelben Vogel links im Unterholz verschwinden sehe.  Da bleibt er dann aber auch verschwunden, stattdessen entdecke ich auf der Suche nach ihm diesen Kardinalspecht. Auch nicht schlecht!    Cardinal Woodpecker  (Chloropicus fuscescens)  male Kardinalspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/lochbauexperte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Locke&quot;</title>
        <description>Noch während wir ein wenig das Brachgelände hinter den Bungalows erkundeten, näherte sich vorsichtig – und unser Weitergehen abwartend – dieser einsame Elenbock. Leider blieb es auf unserer Reise bei dieser einzigen Begegnung. Diesen Einzelgänger – von Maren wegen seiner blonden Haarpracht sogleich &amp;#34;Locke&amp;#34; getauft – hatte es ohnehin ziemlich weit nach Westen verschlagen, denn die Herdentiere kommen in Namibia normalerweise nur in den östlichen Landesteilen vor.    Common Eland  (Tragelaphus oryx ssp. oryx)  male Elenantilope, Eland</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/locke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Luftloch</title>
        <description>Das Volumen der Warmluft in den riesigen Hüllen muß gigantisch sein, denn obwohl das vom Piloten bediente &amp;#34;Ablassventil&amp;#34; minutenlang geöffnet bleibt, sinken wir nur langsam dem Boden entgegen. Erst, als wir nur noch zwei, drei Meter über Grund schweben und die Fangleinen den Boden berühren, schließt Ruan das &amp;#34;Ventil&amp;#34; und mehrere herbeilaufende Teammitglieder ergreifen die Leinen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/luftloch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Macht sich rar</title>
        <description>Das grünfüssige Teichhuhn hat uns schon auf den portugiesischen Überwinterungsseen der Zugvögel zur Verzweiflung getrieben. Ständig auf der &amp;#39;anderen&amp;#39; Seeseite unterwegs, kam es kaum einmal aus der Deckung der Ufervegetation heraus. Hier natürlich wieder genauso! Dieses mit Maximaltele aufgenommene Foto zeigt eine 100 Prozent Ausschnittsvergrößerung mit entsprechender Qualität.   Mit dem Teichhuhn – genauer: der Teichralle! – beschließen wir unseren Ausflug zu den Tümpeln des Swakop Flusses und kehren zu unserer Unterkunft zurück..   Eurasian Moorhen, Common Moorhen  (Gallinula chloropus)  Teichhuhn, Teichralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/macht-sich-rar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man trägt wieder Federboa</title>
        <description>Obwohl wir diese großen Geier in beträchtlicher Anzahl auf ihren kahlen Ruhebäumen vorfanden, soll ihr Bestand seit 1990 um 90 % eingebrochen sein, so dass die IUCN sie inzwischen in der Roten Liste als &amp;#34;critically endangered&amp;#34; eingestuft hat.   White-backed Vulture  (Gyps africanus)  Weißrückengeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/man-traegt-wieder-federboa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Marsianische Impressionen</title>
        <description>Wir geben das Warten auf und entschließen uns, zum Parkplatz zurück zu kehren. Die Rückfahrt mit dem eigenen Mietwagen unterbrechen wir noch nahe der Düne 40 zum Verfuttern mitgebrachten Naschkrams auf einem Rastplatz.  Aus der Luft sehr schön zu erkennen ist das ausgedehnte Flußtal, welches sich nach Starkregen komplett mit Wasser füllt. Den Verlauf des &amp;#34;Tsauchab&amp;#34;-Bettes markiert hingegen die Akazienreihe entlang der gegenüberliegenden Dünen.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/marsianische-impressionen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maschinenbaustudium</title>
        <description>Auch wir registrieren verblüfft, mit welcher Selbstverständlichkeit und offensichtlicher Expertise sich die Jungpaviane mit der Erforschung und Nutzbarmachung technischer Gerätschaften befassen. Würde man ihnen Werkzeug in die Hand drücken, wäre dieser Sonnenkollektor umgehend in seine Einzelteile zerlegt.    Chacma Baboon  (Papio ursinus ruacana)  Kalahari-Bärenpavian</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/maschinenbaustudium.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Materialprüfer</title>
        <description>Dieser sehr zierliche Kormoran hat ein nur sehr kleines Verbreitungsgebiet an der afrikanischen Südwestküste, wo wir ihn bei Nestbauaktivitäten beobachteten. Ein Pärchen inspizierte sorgfältig die mit Gras und Trockengestrüpp bewachsenen Uferzonen und begutachtete potentielles Nistmaterial auf seine Eignung, um es dann doch wieder loszulassen.  Ob sie sich mit diesem Standort den optimalen Brutplatz ausgesucht haben, muß bezweifelt werden, gelten Rosapelikane und Dominikanermöwen doch als typische Gelegeräuber. Nicht umsonst gilt für den Bestand dieser Scharbe die Vorwarnstufe der IUCN.    Crowned Cormorant  (Microcarbo coronatus, Syn.: Phalacrocorax coronatus)  breeding male Kronenscharbe, Wahlberg-Scharbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/materialpruefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mausgrau und flauschig</title>
        <description>Neben Bergstaren und Kapspatzen tobt eine große Gruppe von Mausvögeln durch das dichte Geäst. Nahe unserer Unterkunft nach der Ankunft in Windhuk hatten wir sie schon einmal, aber leider nur weit weg gesehen. Hier hingegen sind sie nur wenige Meter entfernt, allerdings kaum einmal frei von Ästen zu erwischen.   White-backed Mousebird  (Colius colius)  Weißrücken-Mausvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mausgrau-und-flauschig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Meduse im Luftmeer</title>
        <description>Fast sieht es so aus, als läge Schnee in den trockenen Flußläufen. Es sind aber genau die gleichen mineralischen Ablagerungen, die auch dem Dead Vlei sein grauweißes Aussehen verleihen. Kurzzeitig schwebt nun unser Ballon über dem Zweiten und im Licht- und Schattenspiel des Morgenlichts genießen wir fantastische Perspektiven.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/meduse-im-luftmeer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Mein Frühstück!&quot;</title>
        <description>Kein Mensch weiß genau, was diese Elefanten, die genetisch identisch mit den etwas größeren Steppenelefanten sind, in die Wüste getrieben hat und was sie hier hält. Elefanten lieben Wasser und brauchen viel Nahrung – beides ist rar in dieser Landschaft. Die nur kleinen Herden legen deshalb auch viel größere Strecken zurück, um sowohl genügend Nahrung zu finden, als auch nie weiter als 3-4 Tage von der nächsten Quelle oder dem nächsten Wasserloch entfernt zu sein. Zudem scheinen die Tiere einen sechsten Sinn zu besitzen, der ihnen anzeigt, an welchen Stellen sie mit nachhaltigem Scharren im Sand auf Grundwasser stoßen können.   Desert Elephant  (Loxodonta africana)  Wüstenelefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mein-fruehstueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Meisterfischer</title>
        <description>Natürlich gibt es auch noch einen Restaurantbetrieb am offiziellen Popa Falls Aussichtspunkt und in der Hoffnung, wir würden hier noch etwas Geld lassen, werden wir vom Guide dort hingeführt.  Uns interessiert aber weniger das Angebot an Cocktails, sondern vielmehr der auf einem Stein im Strom ausruhende Fischotter, der zwischenzeitlich kurz im Wasser verschwindet und meist mit einem Fisch im Maul wieder auftaucht.    Spotted-necked Otter  (Hydrictis maculicollis, Syn.: Lutra maculicollis)  Fleckenhalsotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/meisterfischer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Millimeterarbeit</title>
        <description>Ein abschließender, letzter Flammenstoß stellt sicher, dass der Ballon nun in einer geringen Höhe stabilisiert bleibt, während uns die Hilfsmannschaft mit vereinten Kräften in Richtung der in den Fahrspuren wartenden Jeeps zieht. Erst als wir über dem Trailer schweben, wird die letzte Heißluft abgelassen und der Korb senkt sich millimetergenau herab. Maßarbeit! Es bleibt uns also das zu Beginn erprobte Notverfahren erspart und wir können – genauso akrobatisch, wie wir eingestiegen sind – den aufrecht stehenden Korb über die Trittstufen verlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/millimeterarbeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mini Oase</title>
        <description>Es scheint noch Restfeuchtigkeit vergangener Niederschlagszeiten  selbst in dieser staubtrockenen Pfanne vorhanden zu sein, denn in einer entfernten Ecke am Rand der ansteigenden Düne wachsen noch Akazien. Irgendwovon müssen die hier lebenden Kleinvögel – neben Lerchen auch Ammern und Grasmücken – schließlich leben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mini-oase.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Minifasan</title>
        <description>Wie könnte es auch anders sein, wird dieser hübsche Vogel gerne gejagt und als Delikatesse geschätzt. Seinen Namen erhielt er zu Ehren des englischen Naturforschers William John Swainson.  Als Frankoline werden diese kleinen Fasanverwandten bezeichnet, von denen allein in Afrika 36 verschiedene Arten zu Hause sind.    Swainson&amp;#39;s Spurfowl  (Pternistis swainsonii)  Swainsonfrankolin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/minifasan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Mir geht&apos;s glänzend&quot;</title>
        <description>Verantwortlich für das irisierende Farbspiel dieser Stare ist ihre lichtbrechende Federstruktur, während in die Keratinschichten  eingebettete Melanosome für den besonderen Glanz verantwortlich sind. Um das genau zu verstehen und erklären zu können fehlt mir das Biologiestudium; ich versuche aber, meine Defizite durch den kreativen Gebrauch von Fremdwörtern zu überspielen ;-).  Dieser Glanzstar hat ein relativ kleines Verbreitungsgebiet, befindet sich aber in diesem Überflutungsareal eines sandigen Flußtales mit spezifischem Bewuchs an einer Idealstelle seines bevorzugten Biotops.     Meves&amp;#39;s (Long-tailed) Starling  (Lamprotornis mevesii mevesii)  Mevesglanzstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mir-gehts-glaenzend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Mir nach!&quot;</title>
        <description>Hier sehen wir ein Nilganspaar in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet, welches weite Teile des feuchten, östlichen Subsahara-Afrikas umfaßt. Als sehr anpassungsfähiger Vogel ist diese Halbgans inzwischen aber auch in anderen Bereichen der Welt vertreten, wobei ihr ein aggressives Revierverhalten bei der Besetzung neuer Lebensräume entgegenkommt.  Auch in Deutschland ist sie als niederländischer Zuchtflüchtling inzwischen in allen Bundesländern anzutreffen und soll bei der Revierverteidigung sogar ruhesuchende Bürger in Parks belästigen, was natürlich umgehend zu einem Ruf nach Bejagung der Bestände führte.  Tja, tierische Neozoen haben&amp;#39;s nicht leicht in Deutschland – menschliche dafür umso mehr...   Egyptian Goose  (Alopochen aegyptiaca)  Nilgans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mir-nach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mister Secretary</title>
        <description>Wenn uns schon auf der Nebenstrecke kein Löwe gerissen hatte, ließe sich ein kurzes Aussteigen hier sicherlich auch verschmerzen. Nur so gelang es mir wenigstens halbwegs, trotz der den Autofokus beeinträchtigenden Grashalme, wenigstens ein, zwei Fotos von dem seltenen Vogel zu schießen.  Der Sekretär, welcher seinen Namen wahrscheinlich den Buren verdankt, die die Schopffedern als hinters Ohr geklemmte Federkiele eines Bürokraten interpretierten, wird dank seiner langen Beine bis zu 1,2 m groß und erlegt seine Beute – Insekten, Mäuse, Hörnchen etc. – meist durch kräftige Tritte mit seinen krallenbewehrten Füßen.  Laut IUCN wird der Bestand als gefährdet angesehen.   Secretarybird  (Sagittarius serpentarius)  Sekretär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mister-secretary.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Man möchte eines mit nach Hause nehmen...</title>
        <description>Ursprünglich den Kirk Dik-diks zugeordnet, gilt seit neueren genealogischen Untersuchungen das Damara-Dikdik als eigenständige Unterart. Trotz einer Schulterhöhe von nur ca. 40 cm soll das Damara-Dikdik sogar noch etwas größer als das Kirk&amp;#39;s sein.  Diese Gazellen leben meist paarweise und ernähren sich von weicher Pflanzenkost, Gräsern sowie Früchten. Nach einer Tragzeit von ~170 Tagen kommt im Februar, März dann ein einzelnes Jungtier zur Welt, welches ausschließlich von der Mutter aufgezogen wird.  Ein Weibchen sahen wir zwar auch, dies traute sich aber nicht aus den Gräsern heraus, so dass es leider kein Foto eines hörnerlosen Dikdiks gibt.    Damara Dik-dik  (Madoqua damarensis)  male Damara-Dikdik</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mit-nach-hause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit orangerotem Blick</title>
        <description>Schlau geworden, reservieren wir bei der Bezahlung des Abendessens nun unsererseits für das morgige Frühstück und Dinner Plätze im Inneren. Das klappt dann auch und die nächsten zwei Tage schmausen wir im Warmen.  Am nächsten Morgen stürmt es immer noch – eine Ballonfahrt ist in der Tat unmöglich. Eigentlich wollten wir heute die Dünen besuchen, verschieben dieses Vorhaben aber auch wegen des herumfliegenden Sandes auf  den nächsten Tag.  Hier verbirgt der Bergstar seine hübschen, farbigen Handschwingen. Dafür kommt im Sonnenlicht der bläuliche Glanz des Gefieders gut zur Geltung.   Pale-winged Starling  (Onychognathus nabouroup)  Fahlflügelstar, Bergstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mit-orangerotem-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Unterschnabelspoiler</title>
        <description>Das scheint auch der Vogelwelt zu gefallen, denn rings um uns herum schwirrt und zwitschert es, so dass man mich nicht lange nach dem Auspacken der Koffer mit dem unvermeidlichen Tele zwischen den Bäumen herumstromern sieht.     African Gray Hornbill  (Lophoceros nasutus)  female Grautoko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mit-unterschnabelspoiler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit Zungenspitzengefühl</title>
        <description>Die zarten Blätter der Kameldornakazie – im Englischen auch &amp;#34;Giraffe Thorn&amp;#34; – stellen für Giraffen eine wichtige Nahrungsquelle dar, deren frischeste Exemplare sie bei einer Körpergröße von bis zu 6 m spielend erreichen. Fühlt man sich beim Zusehen schon fast selber von den kräftigen Dornen der Akazie gepiekst, gelingt es der Giraffe dank flexibler Lippen und einer mit 45 cm sehr langen, beweglichen Zunge offensichtlich, die Blätter an den Dornen vorbei quasi abzulutschen.   Angolan giraffe  (Giraffa camelopardalis angolensis)  male Angolagiraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/mit-zungenspitzengefuehl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moon, namibian style</title>
        <description>Gesättigt von einem opulenten Mahl wird unser Rückweg zum Bungalow begleitet von diesem namibischen Mond, der die Flanken des Canyons in fahles, hellblaues Licht taucht. Wir sind nun rechtschaffen müde, fallen bald ins Bett und sind gespannt, was der morgige Tag uns bringen wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/moon-namibian-style.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morgendunst am Okavango</title>
        <description>Während am nächsten Morgen noch zarte Morgennebel über dem Fluß schweben, sind wir schon wieder auf der B8 zum 250 km entfernten Divundu. Damit befinden wir uns zwar immer noch im westlichen Teil des noch ein ganzes Stück weiter nach Osten führenden Landzipfels, leider erlaubt uns unsere Urlaubszeit aber kein noch weiteres Vordringen auf dem sattgrünen, artenreichen Landstrich.  Auch die menschliche Besiedlung hat in dieser fruchtbaren Umwelt sichtbar zugenommen. Nicht nur in den Kleinstädten, auch in den Straßendörfern, die sich als ununterbrochene Abfolge von Wellblechsiedlungen links und rechts der Fahrbahn manifestieren, sieht man erstmals eine nennenswerte Anzahl der Einwohner, die ihren Alltagsgeschäften an Kunstgewerbeständen, in kleinen Werkstätten, auf Ochsenkarren oder in Kleinwagen nachgehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/morgendunst-am-okavango.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morgengrauen</title>
        <description>Das gestrige Abendessen im lodgeeigenen Restaurant war erstklassig und nach einer ruhigen Nacht wachen wir am Morgen erholt auf. Beim Blick aus dem Fenster werden wir erstmalig in Namibia mit nieseligem, wolkig-diesigem Wetter konfrontiert. Hier macht sich die relative Nähe der Atlantikküste bemerkbar, von der bei Westwind feuchte Luft weit ins Land hinein gedrückt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/morgengrauen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Na, beeindruckt...?&quot;</title>
        <description>Endlich sehen wir auch zwei Steppenelefanten durch den dichten Strauchbewuchs näher kommen. Da sie aber verdeckt bleiben, widmen wir uns lieber dem balzenden Straußenpaar, welches so vertieft ins Gegenüber ist, dass die sonst obligatorische Flucht vergessen scheint.    Common Ostrich  (Struthio camelus)  male, nonbreeding Strauß</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/na-beeindruckt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachricht aus dem Neolithikum</title>
        <description>Der anfängliche Ärger über die lange Wartezeit verfliegt bald, denn Elizabeth entpuppt sich als freundliche, kompetente Person, die uns die Geschichte der Ritzzeichnungen nahebringt – soweit diese sich überhaupt nachvollziehbar rekonstruieren läßt.  Man weiß lediglich, dass die Zeichnungen – von denen es alleine hier 2500 auf 200 Felsplatten gibt – aus der Jung- und Mittelsteinzeit stammen und damit 3000 - 6000 Jahre alt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nachricht-aus-dem-neolithikum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachts, wenn das Nilpferd kommt...</title>
        <description>Dafür sind unsere Minen nach dem abendlichen Dinner im Lodgerestaurant erheblich befriedigter und nach einer abschließend von der gesamten Belegschaft vorgetragenen Tanz- und Gesangsdarbietung fallen wir müde in die bereits von elektrischen Decken beheizten Betten.  Um bald darauf aus dem Tiefschlaf hochzuschrecken! Ist es jetzt mit der noch eben gerühmten Sicherheit vorbei? Unmittelbar vor unserer Zeltveranda ein unheimliches Brüllen und Grunzen. Irgendetwas Schweres wälzt sich im Ufergras und stößt bedrohliche Laute aus. Kann es die Zeltbahnen beiseitewischen und uns aus den Betten puhlen?  Nachdem wir uns klargemacht haben, dass so ein Nilpferd wohl schwerlich die Treppe zur Veranda und dem Zelteingang erklimmen kann, ebbt der Tumult draußen langsam ab, die Nilis gehen zur Ruhe und auch wir sinken wieder in Morpheus&amp;#39; Arme.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nachts-wenn-das-nilpferd-kommt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nagt an Felsen</title>
        <description>Ich raffe mich tatsächlich noch zu einem kleinen Spaziergang auf, um freie Sicht auf die merkwürdig strukturierte, rückwärtige Felswand zu bekommen. Schon bald bin ich auf dem steilen Pfad aber außer Atem. Ich kehre zurück und bis zum Abendessen beobachten wir von unserer Loggia aus eine quirlige Gruppe von Nokis bei ihren Verrichtungen.    Dassie Rat  (Petromus typicus)  Felsenratte oder Noki</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nagt-an-felsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nah am Berg</title>
        <description>Unsere Piloten wissen offensichtlich genau, was sie tun. Langsam treiben wir auf eine Hügelkette zu, dessen Grat oberhalb unserer Flughöhe liegt. Nur ein sekundenlanger Flammenstoß aus dem Brenner und der Ballon treibt metergenau über das Hindernis.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nah-am-berg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naseweis(s)</title>
        <description>Normalerweise verläßt man ein gebuchtes Zimmer um spätestens 10 Uhr. Das ist im Interesse der Nachbelegung natürlich auch hier so. Dem deutschen Besitzer der Lodge ist allerdings bewußt, dass sein Etablissement in der Regel die letzte Station vor dem immer abends stattfindenden Rückflug ist.  So bleibt es nicht aus, dass auch uns versichert wird, wir könnten selbstverständlich bis zum Nachmittag auf dem Gelände bleiben, inklusive Mittagslunch, wenn wir wollten.  Also wieder mit Kamera und E-Book an den Wasserpool, wo mit dem Blessbock tatsächlich eine uns noch unbekannte Antilope auftaucht.   Blesbok  (Damaliscus pygargus phillipsi, Syn.: Damaliscus dorcas phillipsi)  Blessbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/naseweiss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naute Reservoir</title>
        <description>Das Reservoir speist ein winziges Flüßchen, den Lowen River, welcher die 900 Hektar großen Pflanzungen der &amp;#34;Naute Kristall Distillery&amp;#34; mit Wasser versorgt. Außer Dattelpalmen wachsen so auf dem kargen Gelände noch Tafel- und Kellertrauben, sowie Granatäpfel, Pekannüsse und Kaktusfeigen. Die Destille ist bekannt für ihre feinen Gin- und Rumprodukte, die man im angeschlossenen Restaurant auch verkosten kann. Worauf wir aber heute schweren Herzens verzichtet haben ;-).  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/naute-reservoir.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebelsee</title>
        <description>Jetzt kommt die Sonne hinter den Bergen hervor. Unter uns die Wüste, warm erleuchtete Hügel und im Hintergrund die roten Dünen des Sossusvlei, in dessen Tälern der nachts hereingedrückte Atlantiknebel auf dem Grund liegt. Dann sind die Nebeltrinker-Käfer ja gut versorgt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nebelsee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebeltrinker</title>
        <description>Wir beziehen den äußersten Bungalow der im Halbkreis angeordneten Hütten. Wieder ist es sehr gemütlich und nach dem Einziehen setzen wir uns erst einmal auf die großzügige Veranda, hören uns die auf dem Tablet aufgezeichnete Sonntagsrunde des Kontrafunks vom Vortag an, lesen ein bißchen im Reiseführer und widmen uns der Betrachtung kleinen und größeren Lebens, welches sich in der Steppe rund um unsere Hütte regt.   Desert Toktokkie  (Adesmia cribripes, Syn.: Physosterna cribripes) Nebeltrinker-Käfer, Schwarzkäfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nebeltrinker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nein, das ist nur das Modell</title>
        <description>Wir sind trotzdem um 5:30 Uhr am Ziel und schon auf dem Weg zum hell erleuchteten Hauptgebäude (während sich der Bummler immer noch nicht für einen der vielen freien Parkplätze entschieden hat ;o). Wir werden sehr herzlich willkommen geheißen und aufgefordert, die Wartezeit bis zum Start mit dem bereit gestellten heißen Kaffee, Tee oder Kakao zu überbrücken. Während Maren im angeschlossenen Shop schon mal die später zu erwerbenden Heimatmitbringsel inspiziert, trudeln nach und nach auch die anderen Teilnehmer der Exkursion ein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nein-das-ist-nur-das-modell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Nett hier.&quot;</title>
        <description>&amp;#34;Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?&amp;#34;  ...ähh.., nichts gegen &amp;#34;The Länd&amp;#34;, aber...  Leicht widersprüchlich erscheint die offizielle Inschrift dieser Tafel &amp;#34;Day hiking and leisure walk down into canyon strictly prohibited&amp;#34;, wenn direkt am Schluchtrand eine in Fels gravierte Inschrift &amp;#34;Start of hiking trail&amp;#34; verheißt. Nun, verboten ist der eigenmächtige – und sicher auch nicht ungefährliche – Abstieg in die Schlucht. Für kommerziell organisierte Gruppenabstiege gilt dies aber nicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nett-hier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht nur ein Segen</title>
        <description>Diese, aus Südostasien stammende, den Staren nahestehende Vogelart, kommt vornehmlich in den südöstlichen Teilen Afrikas vor und hat in dem subtropischen Grün des Caprivizipfels ihr westlichstes Verbreitungsgebiet.  Ging man lange Zeit von einer rein symbiotischen Beziehung zu den vom Madenhacker besuchten Wirtstieren aus, denen er hauptsächlich Parasiten aus dem Fell pickte, zeigen neuere Forschungen, dass er sich auch an den Rändern kleiner Wunden bedient, diese bewußt offen hält und damit Infektionsgefahren für die Wirtstiere erhöht.   Red-billed Oxpecker  (Buphagus erythrorynchus)  Rotschnabel-Madenhacker</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nicht-nur-ein-segen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts für Borkenkäfer</title>
        <description>Angesichts der Vielzahl sehr kleiner Exponate ist es sehr verständlich, dass der Zugang zum Gelände akribisch überwacht und kontrolliert wird, denn bei allgegenwärtigem Vandalismus verführt vor allem die Leichtigkeit, mit der kleine, aber einzigartige Fundstücke als &amp;#34;Andenken&amp;#34; entfernt werden könnten.  Bewußt wird auch darauf verzichtet, der natürlichen Freilegung durch Erosion mittels Ausgrabungen nachzuhelfen – zu leicht könnten die feinen Strukturen der Rinde Schaden nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nichts-fuer-borkenkaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts für Couchpotatoes</title>
        <description>Im überdachten Rondeel am Aussichtspunkt treffen wir wieder auf die sechsköpfige deutsche Großfamilie, mit der wir bereits am Köcherbaumwald Bekanntschaft geschlossen hatten. Zwischen ausgetauschten Reiseanekdoten (man ist ja &amp;#39;Weltbürger&amp;#39;...) studieren wir interessiert die geologischen Schichtstrukturen der Schlucht und beobachten eine kleine Gruppe Wanderer, die offensichtlich eine mehrtägige Tour durch den Grund des Canyons gebucht haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nichts-fuer-couchpotatoes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts für Vegetarier</title>
        <description>Nach dem Frühstück sind wir schnell auf der Straße und erreichen unser nur 140 km entferntes Tagesziel bereits um 10 Uhr. Der erste Eindruck sieht schon mal vielversprechend aus!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nichts-fuer-vegetarier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nix mit &quot;blau&quot;</title>
        <description>Der Nachmittag ist dem Müßiggang und dem Fotografieren gewidmet. Die Gastgeber haben dem Vogelreichtum Rechnung getragen und einige Futterstellen eingerichtet, sowie einen stetig tropfenden Wasserspender in einem der Zierbäume installiert.    Ein unscheinbarer Papagei kommt kurz zum Trinken vorbei und es reicht gerade für ein, zwei Schnappschüsse. Zu Hause suche ich zur Identifikation den gelben Schulterfleck und die namensgebende blaue Steißbefiederung und kann beides nicht entdecken. Immerhin gibt es einen schmalen gelben Streifen an der Flügelkante (der &amp;#39;Fleck&amp;#39; ist wohl unter ein paar Deckfedern verborgen) und die blaue Farbe soll sich bei männlichen Altvögeln in ein Graubraun umfärben, lerne ich. Aha! Ist also ein Männchen! Im südlichen Angola und im nördlichen Namibia ist dieser Papagei endemisch und wird auf der Roten Liste Namibias als &amp;#34;beinahe bedroht&amp;#34; eingestuft.   Rüppell&amp;#39;s Parrot  (Poicephalus rueppellii)  male Rüppellpapagei od. (Rüppells) Blausteißpapagei</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nix-mit-blau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch ganz feucht hinter den Ohren</title>
        <description>Vor uns überquert eine Oryxkuh die Straße. Im Schlepptau stolpert ein Kalb hinter ihr her, welches maximal ein paar Tage alt sein kann. Wenn man genau hinschaut, erkennt man sogar noch ein Stückchen Nabelschnur am Bauch des Kalbes.   (South african) Oryx  (Oryx gazella)  Oryx Antilope, Spießbock oder Gemsbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-ganz-feucht-hinter-den-ohren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Bülbül</title>
        <description>Und schon wartet ein weiterer Vertreter einer Vogelart, von der wir bisher noch nie etwas gehört hatten, auf dem nächsten Baum.    Yellow-bellied Greenbul  (Chlorocichla flaviventris)  Gelbbauchbülbül</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-n-buelbuel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Dickkopf</title>
        <description>Weil der durchaus sympathische Esel aber so gar nicht von mir lassen kann, nehme ich lieber noch ein paar Gartenvögel auf, bevor er die Kamera komplett vernascht hat.    Brubru  (Nilaus afer)  Brubruwürger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-n-dickkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Grasmück</title>
        <description>Zuvor noch ein Tankstop! Wir sind vor einem lückenhaften Tankstellennetz gewarnt worden, auch davor, dass es an manchen Tankstellen keinen Diesel gibt. Spätestens, wenn die Tankanzeige &amp;#34;halb&amp;#34; zeigt, wird die nächste Gelegenheit genutzt.  Letztendlich stellt sich aber heraus, dass es selbst im siedlungsschwachen Süden eigentlich immer irgendwo eine Tankstelle gibt. Situationen, wie wir sie im Norden von Chile erlebten, kommen wir hier nicht einmal nahe. Aber es schadet ja nicht, auch einen halbvollen Tank rechtzeitig auffüllen zu lassen, zumal jedes Mal sämtliche Scheiben eine gründliche Reinigung erfahren!   Yellow-bellied Eremomela  (Eremomela icteropygialis)  Gelbbaucheremomela</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-n-grasmueck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch &apos;n Weber</title>
        <description>Wie immer stehen wir um 6:30 Uhr auf und Maren stellt sich erwartungsvoll unter die Dusche, die aber trotz langen Vorlaufs ausschließlich Kaltwasser präsentiert. Zähneklappernd nehmen wir diese unerwartete Unbill hin, fühlen uns danach aber auch richtig kernig abgehärtet ;-).  Der Blick nach draußen fällt auf diesen fotogenen Mahaliweber, der sogleich auf dem Kamerachip landet und noch vor dem Frühstück fangen wir das bezaubernde Morgenlicht in der von Bergen eingerahmten Steppe ein.    White-browed Sparrow-weaver  (Plocepasser mahali)  Weißbrauenweber, Mahaliweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-n-weber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Noch nie &apos;n Rindviech gesehen?&quot;</title>
        <description>Der nächste Morgen sieht uns unversehrt, als um 5:15 Uhr der Wecker klingelt. Nach einer erfreulich heißen Dusche im kalten Außenbereich des Bungalows sind wir pünktlich um 6:30 Uhr auf dem Parkplatz, wo bereits der Sightseeing-Jeep mit den sechs offenen Fahrgastplätzen wartet. Außer uns fährt noch ein junges französisches Paar mit und nach der freundlichen Begrüßung durch Guide Pius erhalten wir unsere Picknick-Box und warme Decken, die wie immer bei den winterlichen Morgentemperaturen bald ihre segensreiche Arbeit verrichten.    Cape Buffalo  (Syncerus caffer caffer)  Kaffernbüffel, Schwarzbüffel od. Afrikanischer Büffel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/noch-nie-n-rindviech-gesehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...nun, ähh...&quot;</title>
        <description>Sie verfolgt gebannt sein beeindruckendes Imponiergehabe mit den abgespreizten Flügeln und dem aufgestellten Schwanz. Wäre interessant zu erfahren, ob sie ihn erhört hat, oder nicht...?  Wir fahren noch weiter bis Rietfontein, einem Wasserloch mit zentraler Insel, an dem es zwar viele Enten und Gänse gibt, die aber leider zu weit entfernt für gute Aufnahmen sind.   Common Ostrich  (Struthio camelus)  female Strauß</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nun-aehh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur die Halme waren höher...</title>
        <description>Schon in den letzten beiden Tagen hatten wir eine erstaunliche Besucherarmut festgestellt. An den Wasserstellen standen nur wenige Fahrzeuge und auf der C38 begegnete uns oft kilometerlang keine Menschenseele. Macht ja nix, man muß sich ja nicht drängeln...  Trotzdem waren wir erstaunt, dass wir nur ca. 50 m neben der Straße einen Sekretär gravitätisch durch die Savanne schreiten sahen. Auf unser Anhalten reagierte der Vogel dann aber mit einer mißtrauischen Absetzbewegung, was uns zudem die Sicht aufgrund der tiefen Sitzposition zusätzlich erschwerte.   Secretarybird  (Sagittarius serpentarius)  Sekretär</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nur-die-halme-waren-hoeher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur echt mit schwarzem Kragen</title>
        <description>Einige Elemente der Bildersprache sind offensichtlich universell, denn auf geritzten Karten- und Geländedarstellungen stellten schwarze Kreise temporäre, mit einem Ring umgebene Kreise hingegen permanente Wasserlöcher dar. Genauso, wie es die Aborigines in Australien zu tun pflegten und wie es Google Maps noch heute macht :-)  Wegen Vandalismus und Entwendung einzelner Felsplatten wurde das Gebiet 1952 zum &amp;#39;Nationalen Denkmal&amp;#39; erklärt, was die aufwendige Datensammelei bei den Besuchern zumindest teilweise nachvollziehbar macht.    Ring-necked Dove or Cape Turtle Dove  (Streptopelia capicola)  Kapturteltaube, Gurrtaube, Kaplachtaube oder Damara-Taube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nur-echt-mit-schwarzem-kragen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nussknacker</title>
        <description>Wow, wir sind restlos begeistert und haben nun auch keinen Grund mehr, den Abschied vom Etosha Park weiter hinauszuschieben (bis auf die noch fehlenden ca. 320 Vogelarten natürlich...).  Gleich nach dem &amp;#34;van Lindequist Gate&amp;#34; biegen wir zu unserem Bush Camp ab, checken ein, während ein Mitarbeiter die Koffer per Handwagen zum Zeltbungalow rollt und nach Einzug ist es auch schon bald Zeit für das Abendessen.  Es sind viele Gäste hier im großen Restaurant, womit sich das mehrgängige Essen wegen der etwas schleppenden Bedienung gut 2 Std. hinzieht. Dafür sind nach der Rückkehr zu unserem Bungalow die Zeltbahnen heruntergelassen und in beiden Betten steckt eine Wärmflasche, die man bei den nächtlichen Temperaturen gut gebrauchen kann.    (Acacia) Pied Barbet  (Tricholaema leucomelas)  Rotstirnbartvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/nussknacker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paarweise</title>
        <description>Hier im westlichen Teil des Landes kommt die nur 60 cm kleine Trappe als eine von 13 endemischen Vogelarten in der Savannenlandschaft Namibias vor. Die nach dem deutschen Naturforscher Wilhelm Rüppell benannten Trappen sind sehr scheu, treten meist paarweise auf und verständigen sich mit einem froschähnlich klingenden Duett.    Rüppell&amp;#39;s Bustard  (Eupodotis rueppelii)  male, female Rüppelltrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/paarweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Panzerknackermaske</title>
        <description>Die Panzerknackerbande: Der Chef  Wir sind zurück in der Lodge, werden auf dem Parkplatz vom Weißbrauenrötel begrüßt und machen uns erst jetzt richtig mit unserer neuen Unterkunft vertraut. Der Zeltbungalow liegt direkt neben der Rezeption, ist aber dank der tropischen Vegetation nach allen Richtungen hin geräusch- und sichtgeschützt, so dass wir auf unserer kleinen Veranda einen individuellen Logenplatz direkt am Flußufer haben.   White-browed Robin-Chat  (Cossypha heuglini heuglini)  Weißbrauenrötel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/panzerknackermaske.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Panzerknackerschnabel</title>
        <description>Die Panzerknackerbande: Der Tresorspezialist  Das Gebiet beidseitig des Okavango ist hier als &amp;#34;Bwabwata National Park&amp;#34; ausgewiesen. Das Reisebüro hatte uns eine von der Lodge organisierte Safari Tour empfohlen, die wir auch sogleich schon von Zuhause aus gebucht hatten.  Infotafeln an der Rezeption lassen eine lohnende Fotoausbeute erwarten und wir freuen uns auf den Start der Tour am nächsten Morgen, für den uns die Lodge wegen des ausfallenden Frühstücks die Bereitstellung zweier Picknick-Boxen verspricht.    Crested Barbet  (Trachyphonus vaillantii)  Haubenbartvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/panzerknackerschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paramount Panorama</title>
        <description>Als nachträgliches Geburtstagsgeschenk für mich war Maren schon bei der Reiseplanung auf die Möglichkeit einer spektakulären Ballontour über die Dünenlandschaft von Sossusvlei gestoßen. Mit dieser Idee rief sie bei mir als gerade retiriertem Flieger eine große Begeisterung hervor. Bereits Zuhause hatte Maren für den Morgen des nächsten Tages eine solche Tour im Internet gebucht.  Wir fahren noch entlang faszinierender Straßenbegleitpanoramen auf dem Weg zu unserem heutigen Ziel, als links neben der Straße die Gebäude des Veranstalters  &amp;#34;Namib Sky&amp;#34;  in Sicht kommen. Da es sehr windig ist, bietet sich eine Nachfrage an, wie realistisch ein Start am nächsten Morgen wohl ist. Eine nette junge Mitarbeiterin bestätigt uns auch erwartungsgemäß, dass der Flug am nächsten Morgen bereits gecancelt sei, bietet uns aber eine Umbuchung auf Übermorgen an.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/paramount-panorama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pass&apos; bloß auf!</title>
        <description>Es ist noch relativ früh, als wir die Ostseite des Parks erreichen. Allerdings führt eine weitere Piste am Ostufer der Salzpfanne weiter nach Norden, der wir im unteren Verlauf noch ein Stück weit folgen, denn hier soll es auch noch ein paar Wasserstellen geben.  Wir laufen zwar drei von denen an, aber lediglich in einem befindet sich noch Wasser und nur ein einsamer Elefant widmet sich dort der Körperpflege. Dafür streift neben der Straße noch ein entspanntes Nashorn durch die Steppe, unbeeindruckt von den aus drei Autos starrenden Touristen, von denen ihm wohl keine Gefahr droht. Einst fast ausgerottet, hat sich der Bestand des Südlichen Breitmaulnashorns von ca. 20000 im Jahr 2012 inzwischen durch massive Wilderei auf ca. 16000 verringert. Auffällig ist die Korrelation zwischen der zunehmenden Wilderei und der wachsenden Einflußnahme ostasiatischer Unternehmen in Afrika...    White Rhinoceros or Square-lipped Rhinoceros  (Ceratotherium simum simum)  (Südliches) Breitmaulnashorn, Breitlippennashorn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/pass-bloss-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Popa Falls</title>
        <description>Der 1700 km lange Okavango entspringt (unter dem Namen Cubango) im zentralen Hochland Angolas und wendet sich auf seinem Weg nach Süden weg vom Atlantik Richtung Landesmitte, wo er schließlich in Botswana im sumpfigen Okavango Delta versiegt.  Obwohl der Okavango von zahlreichen Nebenflüssen gespeist wird, erscheint er während der Trockenzeit im Winter meist nur als spärliches Rinnsal oder fällt bis auf einige Tümpel völlig trocken. Erst während der Regenzeit schwillt er zu einem reißenden Strom an, der es nur dann in die Sümpfe des Deltas schafft. Wir haben kurz nach dem Ende der Regenzeit offensichtlich noch Glück, ihn als breiten Flußlauf erleben zu können, der hier zwar keine &amp;#39;Falls&amp;#39; bildet, aber immerhin attraktive Stromschnellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/popa-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Prachtgefiedert</title>
        <description>Wieder ist es eine auf Stelzen direkt am Flußufer stehende Blockhaus/Zeltkonstruktion, in der wir die nächsten beiden Übernachtungen verbringen werden.   White-fronted Bee-eater  (Merops bullockoides)  Weißstirnspint</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/prachtgefiedert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pummel Hummel</title>
        <description>Vom Tor aus sind es noch 6 km durch eine von Bergketten eingerahmte Savanne, bis wir schließlich die in afrikanischem Stil an einen Hang gebauten Bungalows der &amp;#34;Rostock Ritz Desert Lodge&amp;#34; erreichen.    Carpenter Bee  (Xylocopa caffra)  female (white banded morph) Holzbiene</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/pummel-hummel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Punkt, Punkt, Strich...</title>
        <description>Es ist zwar erlaubt, den Park mit geeigneten Fahrzeugen selber zu befahren, es wird aber dringend davon abgeraten, dieses auch zu tun. Und obwohl wir ein 4x4 Fahrzeug gemietet haben, beglückwünschen wir uns im Nachhinein, uns einer geführten Tour anvertraut zu haben. Nicht nur, dass die peripheren Wege meist in einem Zustand sind, die nach hochbeinigen, groben Reifenstollen geradezu schreien, ist auch ein geschulter Führer, der in diesem Gebiet jeden Winkel kennt und weiß, wo sich die Tiere aufhalten, durch nichts zu ersetzen. Dazu kommt, dass die Fahrer der verschiedenen Jeeps meist über Smartphones miteinander in Kontakt stehen und sich zeitnah über interessante Sichtungen informieren.    Bushbuck  (Tragelaphus sylvaticus ssp. ornatus)  female Sambia Schirrantilope</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/punkt-punkt-strich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ranch Koiimasis</title>
        <description>Ein unauffälliges Schild weist rechts von der Straße auf ein Gatter im allgegenwärtigen Zaun. Nachdem wir den Verschlußmechanismus (der auch bei allen späteren Gattern immer anders funktioniert!) entschlüsselt haben, sind es &amp;#39;nur&amp;#39; noch zwanzig Kilometer, bis wir mit dem Auftauchen der Koiimasis Ranch rechnen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ranch-koiimasis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rasenmäher XXL</title>
        <description>Mittlerweile hatten sich neben der Rhino Kleinfamilie weitere drei Nashörner auf der Wiese eingefunden. Alle sechs Tiere bewegten sich völlig entspannt nicht nur auf dem Rasen, sondern trotteten auch bis an den Plattenweg, nur noch 1-2 m von den staunenden Zuschauern entfernt. Hatte man aus Tierdokumentationen meist das Bild eher aggressiver Dickhäuter verinnerlicht, machte man hier Bekanntschaft mit nur leise schnaubenden Tieren. Am späteren Abend verblüfften sie sogar noch die speisenden Gäste im Restaurant, als sie vor hell erleuchteten Fenstern in der Gartenanlage herumspazierten. Ein sehr denkwürdiges Erlebnis gleich am Anfang unserer Reise, die im weiteren Verlauf nicht weniger spannend blieb.     White Rhinoceros or Square-lipped Rhinoceros  (Ceratotherium simum simum)  (Südliches) Breitmaulnashorn, Breitlippennashorn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rasenmaeher-xxl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rechts hat Vorfahrt</title>
        <description>Auch, wenn in Namibia Linksverkehr herrscht, gilt bei der Vorfahrt wie bei uns: Rechts vor Links!  Das ist aber nicht der einzige Grund, hier nicht auf der Vorfahrt zu bestehen. Wenn beim Auftauchen einer Herde dieser Dickhäuter das Leittier mit wedelnden Ohren am Rande der Piste wartet, bis auch der Rest der Familie, inklusive des beschützten Nachwuchses, aufgeschlossen hat, tut man gut daran zu warten, bis auch der Letzte über die Straße getrottet ist. Ansonsten kann man schnell gezwungen sein, den umgekippten Jeep durch das Seitenfenster verlassen zu müssen.    African Bush Elephant   (Loxodonta africana)  Afrikanischer (Steppen)Elefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rechts-hat-vorfahrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rein und raus</title>
        <description>Schon vor der Sichtung der ersten Elefanten hatte uns Phillip, der Guide, bei einem kurzen Stop mit dem Entzünden  des überall herumliegenden, trockenen Elefantendungs anschaulich demonstriert, wie  durch Einatmen des scharfen Rauchs in der Stammesmedizin Atemwegskrankheiten therapiert würden. Erst die unvollständige Verdauung der hartfaserigen Pflanzen durch die Elefanten – deren Verzehr nebst Ausscheidung sich hier in einem Bild trefflich vereint – schließt die wirksamen Alkaloide so auf, dass sie durch Verbrennung freigesetzt werden können.   Desert Elephant  (Loxodonta africana)  Wüstenelefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rein-und-raus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von Windhoek nach Windhuk</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/reiseroute.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rhino Garantie</title>
        <description>Als im Hamburger Stadtteil Marienthal Geborener entlockt mir die Durchfahrt durch das Städtchen Mariental ein Schmunzeln. Gleich nach dem Ort verlassen wir nun die B1 und erreichen nach ca. 20 km unsere Unterkunft. Das Internet hatte uns eine mögliche Begegnung mit wilden Nashörnern in Aussicht gestellt, die sich regelmäßig am lodgeeigenen Wasserloch einzufinden pflegten. So ganz mochten wir das nicht glauben, machten aber große Augen, als wir nach dem Einchecken und dem Einzug in unseren Bungalow diesen zu einem Bummel in der Nachmittagssonne verließen und unvermittelt einer dreiköpfigen Kleinfamilie dieser Dickhäuter gegenüberstanden.    White Rhinoceros or Square-lipped Rhinoceros  (Ceratotherium simum simum)  (Südliches) Breitmaulnashorn, Breitlippennashorn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rhino-garantie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesenklo</title>
        <description>...um naheliegendere Bezeichnungen zu vermeiden ;-)   Man kann sich kaum satt sehen an den skurrilen Formen der Monolithe, die wie von Riesenhand verstreut nicht nur herumliegen, sondern in teils aberwitzigen Balanceakten Schwerkraft und Statik zu trotzen scheinen.  Es kann nicht schaden, sich mit einer Luftaufnahme noch mal einen Überblick über das ausgedehnte Gelände zu verschaffen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/riesenklo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rohstoff für Windmühlen</title>
        <description>Mit einem Eisengehalt von 82 %, 16 % Nickel und immerhin 1 % Kobold..., sorry: Kobalt (!), liefert der Hoba-Meteorit schon eine Menge der knappen Rohstoffe, die unsere Energiewende dringend benötigt. Wobei ein durchschnittlicher Grüner von den weiteren Spurenelementen  Chrom, Gallium, Germanium, Iridium, Kohlenstoff, Kupfer, Schwefel und Zink, wahrscheinlich noch nie etwas gehört hat!  Erzählt bloß dem Märchenerzähler nichts davon. Der kriegt es fertig, Namibia ein Angebot zu machen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rohstoff-fuer-windmuehlen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Romantic dinner background</title>
        <description>Der Weg zum Abendessen im zentralen Rundrestaurant führt über einen Holzbohlensteg, auf dem wir noch einen Moment verweilen, um den malerischen Sonnenuntergang zu genießen.  Wie immer ist das Essen reichlich, sehr schmackhaft und ausgesprochen fleischlastig. Der Genuß unterschiedlich zubereiteter Wildarten wie Oryx, Springbock, Kudu und Elen ist eine interessante Erfahrung, die wieder mal beweist, dass Namibia nicht unbedingt das optimale Urlaubsziel für eingefleischte Veganer ist ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/romantic-dinner-background.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Romantik pur</title>
        <description>Nach dem Einchecken begleiten uns zwei stämmige, junge Frauen zum Auto, schultern trotz unseres halbherzigen Protests die schweren Koffer und führen uns über unebene Plattenwege zu unserer Unterkunft – einem gemütlichen, steinernen Bungalow. Als wir zum Abendessen aufbrechen, glüht der Himmel in abendlichen Farben und die überall aufflackernde Wegbeleuchtung läßt die Szenerie fast mystisch erscheinen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/romantik-pur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotring</title>
        <description>Heute vormittag hatten wir auf der Rückfahrt von der Wüstentour beim Queren der Swakopmund Bridge einen Blick auf das Mündungsgebiet des Swakop werfen können. Hier stehen noch flache Restwasserpfützen, vom Atlantik durch einen breiten Kiesstrand getrennt.  Genau der Lebensraum, den der im südlichen Afrika heimische Dreiband-Regenpfeifer bevorzugt, wenn er, den schnellen Lauf nur unterbrochen durch ein abruptes Anhalten mit schnellem Picken, kleine Krebse, Würmer und Insekten fängt und vertilgt.   Three-banded Plover  (Charadrius tricollaris)  Dreiband-Regenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rotring.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotschwanz</title>
        <description>Durch den nebenstehenden, kargen Baumbewuchs schwirrt ein buntes Vöglein, bei dem es sich um eine im südlichen Afrika heimische Prachtfinkenart handelt. Angepaßt an die trockene Savannenlandschaft, ernährt sich diese Art von Sämereien, verschmäht aber auch Termiten nicht. Das noch etwas buntere Männchen haben wir erst am Ende unserer Reise kennengelernt.    Green-winged Pytilia  (Pytilia melba)  female Buntastrild</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rotschwanz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückblick</title>
        <description>Auch die Stahlkonstruktion war den Witterungsunbilden auf Dauer nicht gewachsen, so dass die Brücke ab 1983 geschlossen wurde. Erst dank Spendenaufkommen wurde ab 2005 eine umfassende Sanierung in Angriff genommen, die mit der Wiedereröffnung im Jahre 2010 ihren touristisch wichtigen Abschluß fand.  Der Blick zurück zeigt einige der gut erhaltenen Kolonialhäuser und gleich hinter der Uferbefestigung rechts das Restaurant &amp;#34;The Tug&amp;#34;, von dessen Schiffsvergangenheit nur noch die gläserne Kommandobrücke auf dem Dach zeugt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rueckblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rüsselgymnastik</title>
        <description>Aber spätestens die beiden Zwillingswasserlöcher &amp;#34;Goas 1 und 2&amp;#34; entschädigen uns über alle Erwartungen hinaus. Zwar hatten wir inzwischen schon mehrfach Elefantengruppen im Park gesehen, aber hier treten sie in wirklich großer Zahl in Erscheinung. Und während auf dem parkplatzseitigen Ufer von Goa 2 Springböcke und Impalas in wilden Bocksprüngen Verfolgungsjagden vollführen, werden gegenüber Babyelefanten in die Technik des ergiebigen Trinkens eingewiesen.   African Bush Elephant   (Loxodonta africana)  Afrikanischer (Steppen)Elefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ruesselgymnastik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruhepunkt</title>
        <description>Wie verweilen eine Zeitlang im Schatten der Schluchtwand an der Brücke. Obwohl die Örtlichkeit interessant ist und zu einer Rast einlädt, sind wir hier völlig allein. Kein Fahrzeug passiert während unseres Aufenthalts die Brücke. Wieder zeigt sich, dass wir offensichtlich in einer &amp;#39;touristischen Lücke&amp;#39; unterwegs sind, denn normalerweise soll es auf der C14 von Verkehr Richtung Küste nur so wimmeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ruhepunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rundum zufrieden</title>
        <description>Auch meine ständige Reiseleitung Maren ist nun satt und ganz happy, dass es mit dem Geschenk doch noch geklappt hat.  Derweil unterhalte ich mich noch mit dem südafrikanischen Piloten Ruan. Ich erfahre, dass er neben seiner Ballonpilotenlizenz ebenfalls einen Ultraleichtflugschein besitzt. Als ich Ruan auf meinem Smartphone das Bild meiner bisher einzigen näheren Begegnung mit einem Ballon zeige – 1300 m über Schwerin mit dem Titelbildballon dieses Albums – müssen wir beide herzlich lachen, hat er doch genau diesen Ballon vor ein paar Jahren auf einem südafrikanischen Ballonfestival selber gefahren! Die Welt ist klein...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/rundum-zufrieden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Säbelkämpfer</title>
        <description>Passenderweise wandelt diese kämpferische Antilope in den Ruinen der &amp;#34;Picapau Ghost Village&amp;#34;, den verfallenden Überresten eines von der sogenannten &amp;#34;South African Defence Force (SADF)&amp;#34; betriebenen Stützpunktes. In den 1970er Jahren hinterließ die von einem südafrikanischen Colonel kommandierte angolanische Söldnertruppe eine unrühmliche Blutspur bei den Unabhängigkeitsbestrebungen Angolas und Namibias sowie später in den südafrikanischen Townships.  Damit endet unsere höchst abwechslungs- und lehrreiche  &amp;#39;Game Safari&amp;#39; statt nach geplanten 3½ Std. erst nach 5½ Std.! Macht ja nix :-)    Sable Antelope  (Hippotragus niger niger)  male Rappenantilope</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/saebelkaempfer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandkasten XXL</title>
        <description>Inmitten des große Teile der Namib Wüste umfassenden Naukluft Nationalparks liegt das Sossusvlei, eine riesige Dünenlandschaft mit den weltweit höchsten Sanddünen.  Man ist als Fotograf versucht, sich bei der Bildentwicklung an den meist sehr farbstarken Bildern von Reiseführern, Bildbänden und des Internets zu orientieren, die diese Dünen häufig in sehr knalligem Orangerot präsentieren. Sicherlich ist es auch eine Frage der Tageszeit – im warmen Sonnenauf- und Untergangslicht vertiefen sich die Farben natürlich. Man schelte mich aber bitte nicht, dass ich versucht habe, dem realistischeren Eindruck der Mittagszeit gerecht zu werden :-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sandkasten-xxl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandmeer mit Inseln</title>
        <description>Inzwischen sind wir nicht mehr alleine. Ein paar Kilometer zuvor hatten wir eine am Straßenrand rastende Kleingruppe mit zwei Campingfahrzeugen überholt, die wiederum uns am nächsten Halt passierten. So zog sich diese Wechselspiel eine ganze Zeitlang hin, denn in dieser attraktiven Landschaft gab es immer was zu gucken, was zu häufigen Stops animierte :-).  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sandmeer-mit-inseln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandschraffur</title>
        <description>Die Straße hinein ins Sossusvlei folgt dem trockenen Flußlauf des &amp;#34;Tsauchab&amp;#34;, dessen Verlauf durch einzelne immergrüne Akazien gekennzeichnet ist. Nur alle paar Jahre erreichen die örtlichen Niederschläge während der Regenzeit ein Ausmaß, welches nicht nur den Fluß füllt, sondern mitunter das ganze Flußtal in eine Seenlandschaft verwandelt. Davon zehren die genügsamen Pflanzen dann wieder einige Zeit und bieten damit den heimischen Vögeln ein Auskommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sandschraffur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandstein Labyrinth</title>
        <description>Von unten sind Stimmen zu hören und es dauert nur einen Moment, bis eine Gruppe Touristen um die letzte Kurve biegt, sogleich die paar Stufen zum Parkplatz emporsteigt und in den beiden Fahrzeugen verschwindet.  Gut..., es ist ja nicht so, dass wir uns nicht auch allein in den Canyon trauten ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sandstein-labyrinth.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schattenberührung</title>
        <description>Auf der sonnenabgewandten Seite wirft unser Korb gerade noch einen Schatten auf den Hügelkamm – der Schatten der Hülle verliert sich dahinter im Tal.  Ich lerne beim Zuhören der Erläuterungen des Piloten, dass es im Englischen &amp;#34;Ballonflug&amp;#34; heißt. Auf Nachfrage bestätigt mir Ruan, dass man nur im Deutschen vom &amp;#34;Ballon fahren&amp;#34; spricht. Wieder was gelernt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schattenberuehrung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schichtgestein</title>
        <description>Man hätte vielleicht doch Geologie studieren sollen. Als interessierte Laien sind wir inzwischen in vielen besuchten Ländern auf die Zeugen erdgeschichtlicher Vorgänge aufmerksam geworden. Wir ahnen auch, was uns die Fundstücke erzählen könnten – zu einer tieferen Aufbereitung kommt es aber, wieder im Alltag zu Hause, dann doch nicht...  Der Tag neigt sich dem Ende zu und wir kehren in die Lodge zurück. Nach zwei Übernachtungen geht es morgen wieder weiter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schichtgestein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlammpackung</title>
        <description>Auch die Ostseite des Parks verfügt über eine ehemalige Festung, das Namutoni Fort. Erbaut 1897 von den deutschen Kolonialtruppen, diente es als nördliche Grenzbefestigung des deutschen Einflussgebietes. Nach den Herero-Aufständen ab 1904 wurden später, während des ersten Weltkriegs, britische Kriegsgefangene hier untergebracht, bis es 1915 den südafrikanischen Truppen übergeben werden mußte.  Heute ist das Fort ein Nationaldenkmal und als ein weiteres Besucherzentrum des Parks beherbergt es Unterkünfte für Touristen, Verwaltungseinrichtungen sowie ein Museum für die Kolonialgeschichte.   African Bush Elephant   (Loxodonta africana)  Afrikanischer (Steppen)Elefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schlammpackung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlammtreter</title>
        <description>Nach weiteren 40 Kilometern erreichen wir Walvisbay, eine niederländisch geprägte, ehemalige Enklave Südafrikas. Mit 52000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Namibias, empfängt uns die von hohen weißen Dünen umgebene Stadt mit dem sehr industriell geprägten Erscheinungsbild des von hohen Kränen dominierten einzigen Tiefseehafens Namibias.    Lesser Flamingo  (Phoeniconaias minor, Syn.: Phoenicopterus minor)  Zwergflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schlammtreter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlank, schlank</title>
        <description>Das kann nicht wahr sein! Wir sind kaum zwei des ungefähr fünf Kilometer langen Rundwegs gefahren, da stehen drei der entzückenden kleinen Gazellen direkt neben der Piste.    Damara Dik-dik  (Madoqua damarensis)  male Damara-Dikdik</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schlank-schlank.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schmelzfels</title>
        <description>Wir sind bereits gegen Mittag hier angekommen und noch unternehmungslustig. Das am Campeingang aufgebaute &amp;#34;Damara Living Museum&amp;#34; bietet touristisch aufbereitet einen Einblick ins traditionelle Dorfleben der Damara inkl. Stammestanz barbusiger Mädchen und interessiert uns deshalb nicht weiter.  Wir brechen lieber zu den nicht weit entfernten Fundstellen prähistorischer Felsritzungen auf – den ältesten Funden dieser Art in ganz Afrika.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schmelzfels.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnabelputzen nicht vergessen!</title>
        <description>Der Reiher, der sich hier klein macht, erreicht auseinandergefaltet eine Höhe von 1.50 m und ist damit der größte seiner Verwandten. Mit geputztem Schnabel verzehrt er Fische bis zu 3 kg Gewicht!   Goliath Heron  (Ardea goliath)  Goliathreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schnabelputzen-nicht-vergessen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnauzenschaufler</title>
        <description>Wie Ernst die farblich angepaßte  Wüsteneidechse ausfindig macht, wird sein Geheimnis bleiben. Auch diese Echse lebt ausschließlich hier in der Namib, ist tagaktiv und fällt durch ein tänzelndes Laufen auf, mit dem der Kontakt zu aufgeheiztem Sand minimiert wird. Heute morgen ist es aber noch kühl und die Eidechse läßt sich träge auf die Hand nehmen und herumzeigen.  Die Handwärme scheint aber belebend gewesen zu sein. Denn kaum wieder abgesetzt wetzt das Tierchen los und hat sich in null Komma nichts im Sand eingegraben.   Shovel-snouted Lizard, Namib Sand-diver  (Meroles anchietae)  Schaufelschnauzen Eidechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schnauzenschaufler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schneller Snack</title>
        <description>Wohlweislich hat Ruth schon vorgesorgt und holt zwei zuvor gefangene Käfer aus einer Dose. Während sie noch alles Wissenswerte über Chamäleons doziert, kommt dieses schon mal näher, denn es weiß offensichtlich, dass die Fütterung naht. Die lange Zunge schnellt hervor und in Windeseile guckt vom ganzen Käferschmaus nur noch ein abbes Bein heraus.  Die beiden Opferkäfer haben dem Wärmehaushalt offensichtlich gut getan, denn langsam zeigen sich hellere Muster im Schwarz. Noch zwei, drei Besuchergruppen heute und das Tierchen kann sich mit vollem Bauch wieder hinlegen.     Namaqua Chameleon  (Chamaeleo namaquensis)  Namaqua Chamäleon, Wüstenchamäleon</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schneller-snack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schnurrbärtchen</title>
        <description>Unser Wüstencamp bietet nur Unterkunft, aber keine Verpflegung. Rund um den Eingang zum Sossusvlei Nationalpark sind sämtliche Hotels, Lodges und Camps aber in der Hand eines Dachunternehmens. Wir sind deshalb legitimiert, uns zum Frühstück und zum Dinner bei der nicht weit entfernten Sossusvlei Lodge einzufinden.   Häufig in größeren Gruppen, besiedelt dieser finkenähnliche Weber trockenes Busch- und Grasland, gerne auch in der Nähe menschlicher Behausungen. Bis zu 12 Vögel teilen sich ein aus Halmen grob in Ästen gebautes Nest zum Brüten und Schlafen. In der Trockenzeit kommen die Vögel fast vollständig mit dem Wasser aus, welches sie aus pflanzlichen Sämereien extrahieren. Die Fortpflanzung erfolgt ganzjährig, brüten tut ausschließlich das Weibchen, die Jungen werden aber von beiden Geschlechtern mit Insekten gefüttert.   Scaly Weaver or Scaly-featherd Finch  (Sporopipes squamifrons)  Schnurrbärtchen od. Bartweber</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schnurrbaertchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schönheit im Detail</title>
        <description>Ein weiterer Vertreter der 758 Vogelarten, die der deutsche Ornithologe Gustav Hartlaub in einer 1857 erschienenen Systematik der Vögel Westafrikas beschrieb. Auch dieser Vogel ist in Gruppen unterwegs und bevorzugt subtropische Gehölze in der Nähe von Wasserläufen.   Hartlaub&amp;#39;s Babbler  (Turdoides hartlaubii)  Hartlaubdrosselhäherling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schoenheit-im-detail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Schrei&apos; mich nicht an!&quot;</title>
        <description>Im Park ist das Aussteigen aus den Fahrzeugen streng verboten. Nicht nur, dass man sich selber möglichen Gefahren durch gefährliche Raubtiere wie Großkatzen u.ä. aussetzt, vielmehr sind es die scheuen Fluchttiere, die geschützt werden sollen, weil sie schon auf das Öffnen von Autotüren panisch reagieren und davon sprinten.  Touristenfreundlich sind aber ausreichend große Parkräume in Sichtnähe zu den Wasserstellen angelegt, so dass man schon mit dem Herunterkurbeln der Scheibe einen Logenplatz besitzt.    Plains zebra  (Equus quagga)  Steppenzebra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schrei-mich-nicht-an.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schreit gerade nicht</title>
        <description>Wir verlassen den Hauptweg, der sogar noch eine Straßenbezeichnung führt (D3430) und nähern uns auf Schleichpfaden dem Wasser.  Dem Flußlauf zugewandt, sind wir dem Adler leider nur einen abschätzenden Schulterblick wert.    African Fish-Eagle  (Haliaeetus vocifer)  Schreiseeadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schreit-gerade-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwänzchen in die Höh...</title>
        <description>Wir beobachten die Oryx Antilope bei ihrer interessanten Kniebeuge zwecks leichteren Trinkens und amüsieren uns über das gleichzeitige &amp;#34;Schwänzchen in die Höh&amp;#34; bei Antilope und Ente.   (South african) Oryx  (Oryx gazella)  Oryx Antilope, Spießbock oder Gemsbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schwaenzchen-in-die-hoeh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwarzwild</title>
        <description>Es ist noch dunkel, als wir erneut die Brücke über den Okavango queren und der Straße entlang des Flusses bis zur Rangerstation mit dem Tor zum &amp;#34;Buffalo Park&amp;#34; folgen. Dieser nördliche Teil des &amp;#34;Bwabwata National Park&amp;#34; macht seinem Namen alle Ehre, denn eine Herde seiner Namenspatrone erwartet uns bereits in der Dämmerung am Rande der Zufahrt.    Cape Buffalo  (Syncerus caffer caffer)  Kaffernbüffel, Schwarzbüffel od. Afrikanischer Büffel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schwarzwild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schweinchen in der Suhle...</title>
        <description>Westlich der Salzpfanne gibt es eine erst 2011 freigegebene, 190 km lange Straße zum Galton Gate, in deren Verlauf es unzählige, künstlich angelegte Wasserstellen gibt, die reichlich frequentiert sein sollen.  Wir verlassen Okaukuejo also Richtung Westen, sind aber bereits auf den ersten zwanzig Kilometern von dem achsenbrechenden Zustand der Piste so genervt, dass wir uns zur Umkehr entschließen und uns stattdessen wieder den Wildsammelplätzen südlich der C38 widmen. Einmal Panne reicht!  Nicht nur, dass wir heute unser erstes Warzenschwein sehen, es erfreut uns auch mit der gekonnten Herstellung einer Schlammsuhle, die es schließlich ausgiebig nutzt.    Southern Warthog  (Phacochoerus africanus ssp. sundevallii)  male Warzenschwein</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schweinchen-in-der-suhle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwergewicht</title>
        <description>An der Rezeption gibt es den obligatorischen Begrüßungstrank sowie ein paar feuchte Frischetücher. Unser Bungalow liegt zweihundert ruhige Meter vom zentralen Restaurantbereich entfernt, verfügt über eine luxuriöse Badlandschaft und einen beleuchteten Carport. Was will man mehr?  Die männliche Riesentrappe erreicht eine Körpergröße von 1,3 m und kann bis zu 19 kg schwer werden. Damit ist sie der größte flugfähige Vogel Afrikas!    Kori Bustard  (Ardeotis kori)  Riesentrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/schwergewicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sidewinder</title>
        <description>Von Ernst mit einem Metallhaken aus ihrem Bett gehoben, bleibt die unangenehm (aber nicht tödlich!) giftige Schlange nur Momente auf dem Sand liegen, bis sie sich mittels sparsamen, &amp;#39;seitenwinden&amp;#39; genannten Bewegungen wieder einzugraben beginnt. Wenige Minuten später verrät nur noch eine leichte Sandkräuselung ihren Ruheort.  Die Puffotter ernährt sich von Wüsteneidechsen, kleinen Geckos und mitunter auch Nagern. Ihren Wasserbedarf deckt sie hauptsächlich über die Nahrung, sie weiß aber auch den Tau zu nutzen, der aus dem Nebel auf ihren Schuppen kondensiert.    Sidewinder Snake, Sidewinder Adder  (Bitis peringueyi)  Zwergpuffotter, Namibviper od. Peringuey-Wüstenotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sidewinder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&apos;Sie&apos; ist etwas schüchtern</title>
        <description>Im Juni ist die Trockenzeit schon seit über einem Monat wetterbestimmend, so dass die natürlichen Wasserlöcher am Südrand der Pfanne bereits trocken sind. Wir orientieren uns deshalb in Richtung der künstlich angelegten Wasserstellen, die sich südlich der C38 über teilweise sehr schlechte Wegstrecken erreichen lassen.    Black-faced Impala  (Aepyceros petersi)  female, male Schwarznasenimpala</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sie-ist-etwas-schuechtern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sieger nach Punkten</title>
        <description>Die Unterkünfte stehen an einem flachen Hang verstreut auf dem Gelände und während uns ein Bediensteter die Koffer auf einem Trolley zu dem am weitesten vom Empfang entfernten Bungalow Nr. 1 rollt, zeigt er uns die bestuhlte Aussichtsterrasse, von der aus man einen prima Blick auf das Wasserloch hat. Ab 16 Uhr würde er das Vogelfutter auffüllen, erzählt er uns und danach sei immer Highlife an der Futterstelle.  Ich rödele noch ein wenig im Zimmer herum, während Maren sich bereits mit Videokamera und E-Book auf den Weg zum Wasserloch macht.    Arid Helmeted Guineafowl  (Numida meleagris papillosus)  Botswanaperlhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sieger-nach-punkten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skeleton Coast</title>
        <description>Wir machen uns also auf den Weg über sonnendurchglühten, lockeren Sand, vorbei an pittoresken Akazienskeletten, bis wir am Seeufer auf eine Gruppe Rosaflamingos stoßen, die uns mißtrauisch beäugen. Auch ein paar Stelzenläufer und Kormorane sind da und in 200 m Entfernung stiebt eine kleine Herde panischer Springböcke über den Sand. Nach der Rückkehr zum Auto stoßen wir noch ein paar weitere Kilometer in den Park vor, entdecken begeistert zwei entfernte Giraffen, müssen aber bald wegen der fortschreitenden Zeit den Rückzug antreten. Immerhin haben wir schon eine erste Bekanntschaft mit einigen, kleinen und großen Wildtieren gemacht!  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/skeleton-coast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Slippery when wet!</title>
        <description>Wir nähern uns unserer nächsten Unterkunft. Doch bevor wir die bemerkenswerte Piste der D707 für einen Tag verlassen, soll diese in ihrer tiefsandigen Beschaffenheit noch einmal hautnah dokumentiert werden. Wir sind nur froh, nicht in der Regenzeit unterwegs zu sein, denn wie die zu Rutschbahnen mutierten Matschstrecken bei zu schneller Fahrt selbst die stabilsten Offroader sich überschlagend über die seitlichen Begrenzungsschwellen in die Walachei katapultierten, hatten wir anschaulich in dem obligatorischen Warnvideo bei der Fahrzeugübergabe studieren können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/slippery-when%20wet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Solargeheizt</title>
        <description>Ebenso wäre das regungslos auf einem Inselchen mitten im Strom dösende Nilkrokodil wohl unserer Aufmerksamkeit entgangen. Wenn auch weit entfernt, hat es immerhin noch zu einer bildfüllenden Präsentation gereicht – spätere Krokodil-&amp;#39;Beifänge&amp;#39; auf unseren Flußbildern lassen sich nur noch mit der Lupe entdecken.  Das bis zu vier Meter lange Krokodil bewohnt den Oberlauf des Nils, sowie die Wasserläufe fast ganz Afrikas südlich der Sahara bis auf den äußersten Südwesten.   Nile Crocodile  (Crocodylus niloticus africanus)  Nilkrokodil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/solargeheizt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...sondern auch mal grau!</title>
        <description>Dieser endemische Steinschmätzer ist ein häufiger Vogel in südafrikanischen Gefilden. Während das Weibchen meist eine gräulich-braune Färbung aufweist, tritt das Männchen in verschiedenen Farbmorphen auf, die vom schwarzweiß dominierten Typus des im vorvorigen Bild gezeigten Vogels bis zu diesem grau gefärbten Exemplar reicht. Gemeinsam ist allen Varianten der weiße Bürzel und weiße Unterschwanzfedern.    Mountain Wheatear  (Myrmecocichla monticola)  male grey var. Bergschmätzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sondern-auch-mal-grau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sossusvlei Viewpoint</title>
        <description>Der Wind hat endlich nachgelassen. Die bereits ausgebuchte Ballonfahrt hat nun sicherlich – wenn auch ohne uns – stattgefunden. Hoffentlich bleibt es auch bis morgen so...!  Nach einer umständlichen Anmeldeprozedur mit erstem Halt am Parktor, dann mit Ticket zum Verwaltungsgebäude, um gegen Bezahlung und Stempel zum Besuch lizenziert zu sein, sind wir endlich auf dem 60 km langen Weg hinein in die rote Dünenlandschaft.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sossusvlei-viewpoint.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sozialer Wohnungsbau</title>
        <description>Nach zwei Stunden sind wir wieder zurück am Campingplatz, dessen Akazienbäume teilweise mit so schweren und massiven Webervogelnestern behängt sind, dass eine zusätzliche Abstützung der Äste notwendig geworden ist  Erinnert uns spontan an die Plattenbaupläne unseres vergeßlichen Kanzlers, der ebenfalls plant, die &amp;#39;überschüssigen&amp;#39; Bürger in ähnlicher Art zusammen zu pferchen. Auch da werden bald Stützungsmaßnahmen besonderer Art vonnöten sein...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sozialer-wohnungsbau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Speerfischer</title>
        <description>Ebenfalls weltweit in Küsten- und Brackwasserlagunen verbreitet ist der auch in Westeuropa brütende Stelzenläufer. Als Langstreckenzieher überwintert er in Afrika, ist aber hier auch Standvogel.  Auch wir sind ihm immer wieder in unseren Urlaubsländern begegnet: Portugal, Costa Rica, Südamerika und Curaçao.    Black-winged Stilt  (Himantopus himantopus)  Stelzenläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/speerfischer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Speis und Trank</title>
        <description>Damit ist unser Abenteuer aber noch nicht zu Ende. Nachdem wir von den Begleitfahrzeugen  nochmals ein paar Kilometer durch die Wüste gefahren wurden, erreichen wir ein liebevoll zubereitetes Freiluftbuffet, bei dem Ruan die ersten Flaschen für das Sektfrühstück öffnet. Der Magen knurrt inzwischen auch vernehmlich und es dauert nicht lange, bis die 32 Mitreisenden die bereitgestellten Leckereien verzehrt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/speis-und-trank.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sperlingsliebe</title>
        <description>Auf dem halbkreisförmig entlang der Bungalows angelegten Weg rund um die Rasenfläche  versammelten sich in kurzer Zeit sämtliche anderen Gäste der Lodge. Davon völlig unbeeindruckt ließen sich die Tiere im Verzehr des in großen Trögen bereitgestellten Körnerfutters und beim Trinken am Wasserloch nicht im Geringsten stören.    Cape Sparrow  (Passer melanurus ssp. damarensis)  female, male Kapsperling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sperlingsliebe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spielplatz nur für große Kinder</title>
        <description>Wir steigen wieder ins Auto, denn nur ein kurzes Stückchen weiter hat die Natur eine Unmenge riesiger Basaltbrocken über die Ebene verstreut, die aus naheliegenden Gründen als Giant&amp;#39;s Playground bezeichnet wird. In der Tat kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, hier hätten Riesen mit mächtigen Bauklötzen Murmeln gespielt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/spielplatz-nur-fuer-grosse-kinder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sprengt jedes Format</title>
        <description>Und da denkt man, man hat was Besonderes. Nur, um dann bei Wikipedia festzustellen, dass dieser Waran in riesiger Stückzahl über fast ganz Afrika verteilt vorkommt. Nur um Namibia macht er wegen der ausgedehnten Wüsten einen weiten Bogen, gerade läßt er sich noch mal dazu herab, im äußersten feuchten Zipfel aufzutauchen. Also doch Glück gehabt!  Waren die beiden Exemplare am Beginn der Tour noch panisch geflüchtet, ist diese noch jugendliche &amp;#39;Blauzunge&amp;#39; absolut entspannt und läßt sich von allen Seiten begutachten. Vielleicht merkt er, dass wir nur auf Fotos aus sind und nicht wie angelnde Jäger daran interessiert, ihn millionenfach als Nahrung zu verarbeiten oder dem weltweiten Ledermarkt zuzuführen.   Nile Monitor  (Varanus niloticus)  Nilwaran</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sprengt-jedes-format.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtbewohner</title>
        <description>Die Kapstelze wohnt hier allerdings genau richtig, denn sie kommt nur im Subsahara-Afrika vor. Hier bevorzugt sie Rasenflächen nahe Gewässern, oft im städtischen Bereich – also genau da, wo wir sie hier auch gesehen haben.    Cape Wagtail  (Motacilla c. capensis)  Kapstelze</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/stadtbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stakst über den Dingen</title>
        <description>Auf langen Beinen stakst der Kiebitz zwischen den allgegenwärtigen Elefantenhaufen herum. Auf der noch asphaltierten Zufahrtsstraße zwischen Anderson Gate und Okaukuejo sind über Nacht derartige Mengen abgelagert worden, dass hier große Herden unterwegs gewesen sein müssen. Die schlafen jetzt wohl alle im Busch...    Blacksmith Lapwing  (Vanellus armatus)  Waffenkiebitz od. Schmiedekiebitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/stakst-ueber-den-dingen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stark gefährdet</title>
        <description>Unter Würdigung ihres rapide sinkenden Bestandes soll die mittelgroße, an ihrem orangenen Hinterhals und Nacken erkennbare Trappe, hier ein zweites Mal erscheinen. Die IUCN stuft sie als &amp;#39;stark gefährdet&amp;#39; ein!    Ludwig&amp;#39;s Bustard  (Neotis ludwigii)  Ludwigstrappe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/stark-gefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Kolibri</title>
        <description>Nicht nur in Hinblick auf die meist leuchtend bunte Färbung sind die Nektarvögel den amerikanischen Kolibris ähnlich, sie besetzen auch die gleiche ökologische Nische. Im Gegensatz zu Kolibris sind sie aber zu nur sehr kurzem Schwirrflug imstande und saugen ihren Nektar meist im Sitzen.  Man findet die Nektarvögel in Südasien bis hin nach Australien, die Hälfte aller Arten lebt aber im südöstlichen Afrika – zwei bis drei davon auch hier im Garten.   White-breasted Sunbird or White-bellied Sunbird  (Cinnyris talatala)  male Weißbauch-Nektarvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/statt-kolibri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sternfutter</title>
        <description>Nachdem wir noch ein bißchen durch das trockene Flußbett gestreift sind, einige salztolerante, an den kargen Lebensraum angepaßte Jochblattgewächse fotografiert haben, die den Wildtieren als Nahrung dienen, machen wir uns wieder auf den Weg.    Augea capensis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/sternfutter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steter Tropfen höhlt den Canyon</title>
        <description>Es ist schattig und absolut ruhig hier unten und jede Kurve bringt neue, beeindruckende Felsformationen und Auswaschungen.  Auch für diese Schlucht ist der bereits erwähnte &amp;#34;Tsauchab&amp;#34;-Fluß verantwortlich. Wenn man bedenkt, dass nach den heftigen Niederschlägen im Jahr 2021 bis heute kein Wasser mehr hier geflossen ist, bekommt man eine Ahnung davon, wie lange der Fluß an diesem Canyon &amp;#39;gearbeitet&amp;#39; hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/steter-tropfen-hoehlt-den-canyon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stop &apos;n Go</title>
        <description>Am Morgen ist das Wasserloch verwaist und nach einem übersichtlichen Frühstück brechen wir frühzeitig zu unserer nächsten Etappe auf. Wir müssen zurück zur B1, fahren aber noch mal zum Tanken ein Stückchen zurück nach Mariental, bevor es Richtung Keetmanshoop geht. Auf dem 230 km  langen Straßenstück gibt es diverse längere Baustellen, auf denen die Ausbesserungsarbeiten (im Gegensatz zur Praxis bei uns) personal- und gerätestark besetzt offensichtlich zügig voran gehen. Die Ampelphasen sind wirklich nur kurz, so dass wir bereits zur Mittagszeit in Keetmanshoop sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/stop-n-go.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandläufer</title>
        <description>Es wimmelt hier von Wasservögeln, die allerdings auch sehr scheu sind. Da wir vornehmlich im Urlaub und keine Profifotografen sind, die sich tagelang im Tarnzelt auf die Lauer legen können, bleibt es bei den üblichen Schnappschüssen, mit denen man mitunter nur Dokuqualität erreicht, die zum Identifizieren aber immerhin ausreicht. Weil wir auch keine Fotobücher und keine Kalender veröffentlichen wollen, geben wir uns damit zufrieden ;-).  Da die gleichgefärbten Geschlechter der Weißstirn-Regenpfeifer meist paarweise auftreten, sollte es sich bei den beiden um ein Pärchen handeln. Auch sie bevorzugen kiesige Uferbereiche, auf denen sie ihre einfachen, von Muschelschalen gestützten Nester anlegen.   White-fronted Plover  (Charadrius marginatus)  Weißstirn-Regenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/strandlaeufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strichel-Partnerlook</title>
        <description>Nach dem Einchecken in unser Gästezimmer &amp;#34;Gecko&amp;#34; werden wir von John übers Gelände geführt und herzlich eingeladen, uns bei dem ab 15 Uhr in der Cafeteria bereitstehenden Kaffee und Kuchen zu bedienen.  Wir befinden uns auf einer Farm, unsere Gastgeber sind mit Farmarbeiten beschäftigt und wir erkunden mit den Kameras erst einmal das Gelände neben den Stallungen und an der Futterstelle, wo Horden von Hornvögeln sich den Bauch vollschlagen.  Der Name &amp;#34;Dornhügel&amp;#34; macht dem Gästehaus alle Ehre, denn als wir zurück zum Zimmer kommen, verbringen wir die nächste halbe Stunde erst einmal damit, die überall auf dem Gelände herumliegenden, hartgetrockneten Pflanzendornen mit einer Pinzette wieder aus unseren Schuhsohlen herauszuzwacken.   Arrow-marked Babbler  (Turdoides jardineii)  Weißstrichel-Drosselhäherling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/strichel-partnerlook.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strichelhalstaube</title>
        <description>Damit ist keinerlei Wertung verbunden! Wir selber sind auch viel zu wenig kompetent in der Beurteilung möglicherweise unterschwellig vorhandener Spannungen. Wir haben aber den Eindruck gewonnen, dass es in Namibia – vielleicht im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern, wo die Loslösung vom Kolonialismus weit gravierendere Folgen gehabt hat – ein relativ harmonisches Miteinander der Ethnien gibt.  Auch wir Deutschen haben uns als Kolonialmacht in Hinblick auf Unterdrückung und Ausbeutung der Ureinwohner nicht weniger zurückgehalten als andere europäische Mächte. Es ist vielleicht einfach der geringen Bevölkerungszahl und den weiten unbesiedelten Landstrichen zu verdanken, dass es zu keinen größeren Reibungen gekommen ist.    Speckled Pigeon  (Columba guinea)  Guineataube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/strichelhalstaube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Studie von Kopf und Bein</title>
        <description>Außer uns laufen hier auch nur wenige Besucher herum. Meist sind es Fotografen wie wir, die sich ebenfalls mit langen Brennweiten abschleppen.  Erst zu Hause merke ich, dass ich bei der Vielzahl der hier vorherrschenden Zwergflamingos die nur in Einzelexemplaren auftretenden Rosaflamingos bis auf eine Teilansicht völlig übersehen habe :-/    Greater Flamingo  (Phoenicopterus roseus)  Rosaflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/studie-von-kopf-und-bein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...such&apos; ich mir eben &apos;nen besseren Snack!&quot;</title>
        <description>Es dauert keine zehn Sekunden und der massige Körper des Löwen kommt tatsächlich hinter dem Busch hervor und trottet auf den Fahrweg hinter uns. Wir sitzen mucksmäuschenstill im abgestellten Jeep, während Leo – ohne uns auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen – zwei Meter an uns vorbeischlendert. Weiter vorne bläst er dreimal brüllend weiße Atemwolken in die noch kalte Luft und markiert sein Revier, bevor er sich in aller Seelenruhe erst einmal niederlegt.  Die Kameras klicken, Pius fährt noch ein wenig dichter an ihn heran, bis er sich schließlich streckt, langsam erhebt, um dann wieder im Busch zu verschwinden. Wow, fühlt sich anders an als im Zoo, wo immer ein schützender Wassergraben dazwischen ist...     Lion  (Panthera leo)  male Löwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/suche-besseren-snack.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Synchronputzer</title>
        <description>Neben den auch hier sehr zahlreichen Flamingos fallen zwei große Pelikane auf, die am Ufer der Brackwasserlagune mit Synchronputzen beschäftigt sind. Rosapelikane ziehen im Norden bis nach Südosteuropa, sind über Kleinasien verbreitet, haben aber ihr größtes Brut- und Standvorkommen in Subsahara-Afrika.  Der tägliche Nahrungsbedarf liegt bei ca. 1 kg Frischfisch und wird mit 300-500 gr schweren Beutetieren gestillt, die es offensichtlich in diesen Tümpeln in ausreichender Menge gibt.    Great White Pelican  (Pelecanus onocrotalus)  Rosapelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/synchronputzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tirasberg Conservancy</title>
        <description>Soeben sind wir von der C13 auf die D707 abgebogen und machen erst einmal einen Stop. Der Himmel zeigt ein dramatisches Wolkenbild und die Sonne wirft wunderschöne Lichtflecken auf die rot-orangene Wüstenebene. Angesichts des tiefsandigen Zustands der Piste scheint es uns angeraten, ab hier den Vierradantrieb zuzuschalten.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/tirasberg-conservancy.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Top down</title>
        <description>Nun, man will nicht meckern. Ohne den eifrigen jungen Mann hätten wir alleine wahrscheinlich niemals diesen Flughund entdeckt, der über dem Weg seiner Tagesruhe frönte. Hatten wir uns zuerst noch darüber gewundert, den auf das westliche Angola beschränkten Angola-Epaulettenflughund  soweit östlich vorzufinden, lernten wir schnell, dass es sich hier um einen sehr nahen Verwandten handelte, der seinen Lebensschwerpunkt im Gebiet des Okavango Deltas hat.   Peters&apos;s Epauletted Fruit Bat  (Epomophorus crypturus)  Peters&apos; Epaulettenflughund</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/top-down.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Transparent</title>
        <description>Es gab also eine gewisse Ambivalenz gegenüber einem Afrikaabenteuer bei mir. Aber: Absolut zu Unrecht!  Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! Namibia ist ein tolles Land mit tollen Menschen! Überall haben wir nur Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit erfahren. Wir haben uns nie unwohl gefühlt und hatten auch zu keinem Zeitpunkt Angst vor Übergriffen und Kriminalität. Vielleicht liegt es an der geringen Bevölkerungsdichte, dass dieses Land zivilisierter als andere ist. Woran auch immer es liegt: Wir haben uns wirklich rundum wohl und sicher gefühlt – ich würde sogar noch mal wiederkommen ;-).  Und was die Landschaft betrifft: Alles Quatsch mit öder Wüste. Sie ist unendlich abwechslungsreich und die große wie kleine Tierwelt ist es nicht minder!   Red-veined Dropwing  (Trithemis arteriosa)  male Rotader-Sonnenzeiger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/transparent.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Traumhaftes Licht</title>
        <description>Während wir am opulent gedeckten Frühstückstisch sitzen, kommt der Lodgebetreiber Roland vorbei und erkundigt sich nach unserem Befinden. Wir hatten uns am Vorabend schon kennengelernt und uns gemeinsam über die unsäglichen Zustände in der Heimat ereifert. Heute morgen ist das kalte Duschwasser unsere einzige (!) Beschwerde. Roland ist wirklich zerknirscht, weil eine Angestellte ihn schon auf die Fehlfunktion der Sonnenkollektor betriebenen Wasserversorgung hingewiesen hatte, er dies aber wegen anderer Arbeiten völlig vergessen hatte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/traumhaftes-licht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Treffpunkt der Arten</title>
        <description>Nach und nach füllte sich die Rasenfläche um das Wasserloch mit Leben. Nicht nur diverse Vögel, wie Spatzen, Tauben und Perlhühner pickten nach überall herumliegendem Futter, auch größeres Wild näherte sich zielstrebig aus dem kargen Umland der Wasserstelle. Neben den Nashörnern, dieser Elenantilope und Wasserböcken auch eine größere Herde von sonst sehr scheuen Springböcken, die aber eine Annäherung auf bis zu 10 m erstaunlicherweise zuließen.    Common Eland  (Tragelaphus oryx ssp. oryx)  male Elenantilope, Eland</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/treffpunkt-der-arten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Treppab</title>
        <description>Trotz der langen Fahrt haben wir aber noch reichlich Zeit. Wir fahren Richtung Divundu ein Stückchen zurück, biegen nach rechts auf die Brücke über den Okavango, dessen Nordufer hier wieder zu Namibia gehört und folgen dann der Ausschilderung zu den &amp;#34;Popa Falls&amp;#34; einem Feldweg, der natürlich wieder an einem Kassenhäuschen mit Schranke unterbrochen wird. Mit den Tickets haben wir dann immerhin auch gleich den Guide bezahlt, der uns am Parkplatz in Empfang nimmt und uns fürderhin nicht von der Seite weicht. Wir könnten ja die Stromschnellen klauen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/treppab.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trittspuren</title>
        <description>Schon das Einparken auf dem Parkplatz beim Denkmal erfolgt überwacht, kaum ausgestiegen werden Kennzeichen, Personalien etc. notiert, erst dann dürfen wir das Empfangsgebäude mit Ticketverkauf und Souveniershop betreten. Außer zwei weiteren Gästen sind wir alleine. Wir erwerben zwei Tickets für 500 NAD und durchlaufen erneut die umfangreiche Anmeldeprozedur.  Die Felszeichnungen dürfen nur mit Guide besucht werden, dessen baldiges Erscheinen uns in Aussicht gestellt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/trittspuren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Kann mal jemand den Tümpel freiräumen?&quot;</title>
        <description>Das Verbreitungsgebiet dieses Eisvogels reicht vom südlichen Afrika über die Türkei und Südasien bis hin nach China.  Der Graufischer jagt nicht nur auf herkömmliche Königsfischerart von einem Ansitz aus, er ist auch in der Lage, längere Zeit im Rüttelflug über dem Wasser zu stehen. Weil er zudem seine Nahrung im Flug verschlingen kann, fischt er auch über dem offenen Meer, ohne auf einen Zweig zurückkehren zu müssen. Ein echt vielseitiges Kerlchen!   Pied Kingfisher  (Ceryle rudis rudis)  male Graufischer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/tuempel-freiraeumen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Twyfelfontein Conservancy</title>
        <description>Im touristisch unerschlossenen Nordwesten Namibias lebt der nomadische Stamm der Himba unter sehr traditionellen Verhältnissen. Angelockt von den Segnungen reicherer Regionen haben sich einzelne Kleingruppen und Individuen weiter nach Süden ins Damaraland begeben, wo sie meist an Überlandstraßen Kleinkinder hochhaltend in spärlicher Kleidung und mit Körperfarbe bemalt betteln, oder an fliegenden Ständen selbst hergestellte Kleinkunst verkaufen.  An der Straße nach Twyfelfontein stehen zwei solcher &amp;#39;Händler&amp;#39; – ihre Siedlung findet man beim direkten Blick nach unten.  360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/twyfelfontein-conservancy.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überlebenskünstler</title>
        <description>Die spannendste Safari hat einmal ein Ende und so starten wir zur Rückfahrt,  unterbrechen aber die Tour bei mittlerweile freundlichen Mittagstemperaturen für eine Pinkelpause und anschließendem Nachtanken mit Cola und Brause auf einem kleinen Hügel, der von dem Jeep erklommen werden kann.  Hier wächst mit der endemischen Welwitschie auch eine der bemerkenswertesten Pflanzen der Welt. Einer 110 Mill. Jahre alten Art entstammend, sind die durchschnittlichen Exemplare dieser Pflanze bis zu 600 Jahre alt, das Alter der größten aufgefundenen Vertreter wird auf 2000 Jahre geschätzt. Neben einem kurzen Stamm, dem lediglich zwei Laubblätter entsprießen, ist es eine tiefreichende Pfahlwurzel, die die Pflanze am Leben erhält.   Welwitschia  (Welwitschia mirabilis)  male Welwitschie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/ueberlebenskuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und wo ist der Kiebitz?</title>
        <description>Während große Elefanten das Wasser mit ihrem Rüssel aufsaugen und es sich anschließend entweder ins Maul oder über den Körper spritzen, sind Babyelefanten im Gebrauch des Rüssels noch etwas ungeschickt und wissen ihn noch nicht zielgerichtet einzusetzen. Sie tauchen deshalb meist bis zur Maulunterkante in das Wasser ein, um direkt zu trinken.  Entsetzen lösten 2022 Berichte aus, dass Namibia 22 Elefanten an einen Tierpark in Dakar verkauft hätte. Angeblich zunehmende Trockenperioden (die nachweislich nicht häufiger auftraten als in den letzten Jahrhunderten!) und der daraus resultierende Kampf um Lebensraum zwischen dramatisch anwachsenden Elefantenbeständen und einer stagnierenden Bevölkerung würden unabdingbar zu solchen &amp;#39;Ausdünnungen&amp;#39; der Bestände zwingen!   African Bush Elephant   (Loxodonta africana)  Afrikanischer (Steppen)Elefant Black-faced Impala  (Aepyceros petersi)  Schwarznasenimpala</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/und-wo-ist-der-kiebitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unerwartete Rarität</title>
        <description>Auf den ersten Blick hatte ich zu Hause bei der Sichtung unseres Bildmaterials über dieses Foto hinweggeblättert – nur eine weitere Impala Antilope...  Erst Maren merkte dann: &amp;#34;Die sieht anders aus!&amp;#34;. Und in der Tat, kein Impala, sondern eine Wasserbockart, die nur ein relativ kleines Verbreitungsgebiet in Zentralafrika bevölkert. Mit geschätzten 30000 Tieren im Okavango Delta soll die Rote Lechwe noch die kopfstärkste der vier Unterarten sein; hier im Caprivizipfel ist sie jedoch ein echter Hingucker – wenn man sie denn erkennt :-).      Red Lechwe  (Kobus leche leche)  male Rote Lechwe (Antilope)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/unerwartete-raritaet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unterm Wüstenhimmel</title>
        <description>Um 4:00 Uhr stehen wir auf. Wir waschen uns im Schnellgang, denn vor uns liegen 26 km zurück auf der Kiespiste der C27 und wir können nicht abschätzen, wie schnell wir in stockdunkler Nacht auf dieser Strecke vorankommen. Dass der frühe Aufbruch kein Fehler war, merken wir, als kurz vor uns bei der Sossusvlei Lodge ein Fahrzeug ebenfalls auf die C27 einbiegt und in der Folge mit ganzen 30 km/h vor uns herzuckelt. Überholen wollen wir lieber nicht, aber ständig in einer Staubwolke zu stecken gefällt uns auch nicht. Also halten wir an, lassen den Bummler außer Sichtweite kommen und schließen nach wenigen Minuten wieder auf. Das wiederholt sich sich ca. 4 mal, bis wir gemeinsam bei den Ballönern abbiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/unterm-wuestenhimmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unterricht in Zoologie</title>
        <description>Statt des Guides erscheinen nun aber in rascher Folge ganze Busladungen von Touristen, die – mit eigenen, offensichtlich lizenzierten Führern ausgestattet – umgehend auf das Gelände gelassen werden, während wir Handvoll Solotouristen jetzt schon 40 min. auf den versprochenen Führer warten.  Nach weiteren 15 min. kommt endlich Elizabeth mit einer früheren Gruppe zum Shop zurück und nachdem sie sich ein wenig frisch gemacht hat, geht es auch schon los.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/unterricht-in-zoologie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versteckte Schönheit</title>
        <description>Während des Frühstücks hört der leichte Regen aber auf und wir fahren mit dem gepackten Auto zum Auschecken beim Empfang vor. Neben dem Parkplatz stehen mehrere Bäume, von denen jetzt lauter Vogellärm herüberschallt. Es dauert nicht lange, da haben sich neben uns noch andere Gäste mit ebenfalls langen Brennweiten und Videokameras versammelt, um die zahlreichen Vögel abzulichten.   Meist unter den schwarzen Deckfedern verborgen, sind die farbigen Handschwingen sonst nur im Fluge sichtbar.   Pale-winged Starling  (Onychognathus nabouroup)  Bergstar od. Fahlflügelstar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/versteckte-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versteinerter Wald</title>
        <description>Nach nur 45 km halten wir bereits wieder am &amp;#34;Petrified Forest&amp;#34;, einem Areal von 300 x 800 Metern direkt an der Straße C39, auf dem sich ungefähr 50 versteinerte Baumstämme verteilen. Erneut braucht es eine aufwendige Einparkprozedur, das Lösen von mindestens drei Tickets mit der doppelten Anzahl Stempeln (auch hier hat deutsche Bürokratie fruchtbar Wurzeln geschlagen!), bis man der Obhut eines Guides anvertraut wird.  Was letztendlich nicht schlimm ist, denn der freundliche Führer entpuppt sich als sehr kenntnisreich und mit einem von deutschen Brocken durchsetzten Englisch werden wir umfassend über die Geschichte der denkmalgeschützten Fundstelle aufgeklärt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/versteinerter-wald.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vertrauenssache</title>
        <description>Zeitweise vier Madenhacker gleichzeitig haben sich über dieses Impalaweibchen hergemacht. Vom Rücken über den Hals bis auf den Kopf und wieder zurück springen die Vögel auf ihr herum, mitunter begleitet von einem unwilligen Schütteln, wenn das Gewusel selbst ihr zu viel wird. Da sie aber stehen bleibt, scheint ihr der Parasitenservice nicht per se unangenehm, sogar als sich ein Vogel hartnäckig in den Ohren zu schaffen macht, hält sie still. Weil Madenhacker es neben allen möglichen Quälgeistern sogar auf Ohrenschmalz abgesehen haben sollen, ist dies vielleicht eine besondere Form der Gehörgangsreinigung?!    Common Impala or Rooibok  (Aepyceros melampus)  female Schwarzfersenantilope od. Schwarzfersenimpala Red-billed Oxpecker  (Buphagus erythrorynchus)  Rotschnabel-Madenhacker</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/vertrauenssache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Virtuelle Landung</title>
        <description>Knapp anderthalb Stunden später und gut 13 km vom Startpunkt entfernt, nähert sich die Reise dem Ende. Die ganze Zeit über haben die Piloten per Funk Kontakt mit den Bodenmannschaften gehalten, so dass die Jeeps mit den Trailern schon auf der weiten Wüstenebene warten, auf die die Ballons jetzt langsam herabsinken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/virtuelle-landung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Völlig losgelöst</title>
        <description>Der leichte Höhenwind treibt uns sachte entlang der Dünenkette Richtung Süden. Ständig begleitet von dem zweiten Ballon, der ebenso wie wir mal sinkt, mal sich durch einen kurzen, brüllenden Brennerstoß wieder in die Höhe hebt. Eine Szenerie, von der man kaum die Augen zu lösen vermag.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/voellig-losgeloest.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogelfeder?</title>
        <description>Die Weiterfahrt auf der C14 führt über eine endlos scheinende Strecke durch nichts als schwarz-beige Wüstenei. Erst nach knapp hundert Kilometern erhebt sich links der Straße eine auffällige Granitformation, der &amp;#34;Vogelfederberg&amp;#34;. Woher der Name rührt und welches Merkmal möglicherweise an eine &amp;#39;Vogelfeder&amp;#39; erinnert, läßt sich zumindest vom Rastplatz an der Straße aus nicht nachvollziehen. Immerhin gibt es hier ein – benutzbares! – Toilettenhäuschen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/vogelfeder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vokuhila</title>
        <description>Wir brechen wieder frühmorgens auf, tanken noch voll und verlassen Swakopmund im dichten Nebel, der sich allerdings auf dem Weg ins Inland bald lichtet und wieder strahlendem Sonnenschein Platz macht.  Obwohl heute 240 km nach Omaruru vor uns liegen, unterbrechen wir die Fahrt bei Usakos und biegen zur Ameib Farm ab, auf deren Gelände ähnlich bemerkenswerte Geländeformationen zu sehen sein sollen wie an der legendären Spitzkoppe, die wir aber heute links liegenlassen.    African Gray Hornbill  (Lophoceros nasutus)  male Grautoko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/vokuhila.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Nest erstickt</title>
        <description>Auch hier klammern sich einzelne Köcherbäume an die zerklüfteten Felswände. Als optimaler Standort und Bauplatz wurden ein paar der Pflanzen schon frühzeitig von  Siedelweberscharen okkupiert, deren ausladende Nester die &amp;#39;dichotomische Verzweigung&amp;#39; der Kronen offensichtlich stark beeinträchtigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/vom-nest-erstickt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Winde verweht</title>
        <description>In einer von mächtigen Sanddünen dominierten Landschaft, weckt ein einzelner, lediglich von Verwehungen bedeckter Felshügel schon Aufmerksamkeit.  Tief beeindruckt von den Formen und Farben, die eine verspielte Natur aus Sand und Wind geschaffen hat, steigen wir wieder ins Auto und machen uns endgültig auf den Rückweg Richtung Parkeingang, wo wir noch einen Abstecher zum Sesriem Canyon planen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/vom-winde-verweht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von oben herab</title>
        <description>Wir durchfahren eine karg bewachsene Steppe und erreichen ein breites trockenes Flußtal, dem der Jeep jetzt folgt. Eine Kuhantilope steht zu weit entfernt für ein Foto, die von der Morgensonne bestrahlte Giraffe posiert aber völlig entspannt.   Angolan giraffe  (Giraffa camelopardalis angolensis)  male Angolagiraffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/von-oben-herab.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wanderfalter</title>
        <description>Zwischen der Strand Street und der Strandpromenade spannt sich ein mit Hecken und Rasen bepflanzter Streifen. Hier leuchtet unübersehbar ein alter Bekannter auf den grünen Blättern: der Weltbürger Distelfalter, welcher zwar auf allen Kontinenten verbreitet ist, ausgerechnet in Afrika aber nur nördlich der Sahara vorkommen soll.    Painted Lady  (Vanessa cardui)  Distelfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wanderfalter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Wann macht das Blütenbuffet denn auf?&quot;</title>
        <description>Der nächste Morgen verläuft kulinarisch mit selbstgebackenem Brot, vier verschiedenen, exotischen Marmeladen sowie Wurst und Fleisch auch aus eigener Produktion ebenso begeisternd wie der Vorabend.    Scarlet-chested Sunbird  (Chalcomitra senegalensis)  female Rotbrust-Glanzköpfchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wann-macht-das-bluetenbuffet-denn-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;War hier nicht eben noch &apos;ne Maus?&quot;</title>
        <description>Die Fahrt nach Norden führt uns wieder durch eine Steppe, die von Zebras, Giraffen, Oryxen und wild Luftsprünge vollführenden Springböcken bevölkert wird. Wir sehen auch viele Strauße nahe der Straße, die aber bei jedem Anhalten in panischer Flucht davonrennen. Der schlanke und attraktive Schabrackenschakal, den wir neben einem unbeschrankten Bahnübergang entdecken, läßt sich entspannt fotografieren.  Wir kommen an eine Abzweigung, die uns eine kürzere Strecke zu unserem Ziel, dem Städtchen Aus verspricht. Trotz F-Kategorie und Warnschild vor schlechten Straßenverhältnissen wollen wir den Weg probieren. Doch bereits nach wenigen hundert Metern sind wir eines Besseren belehrt und wir kehren reumütig auf die C12 zurück.    Black-backed Jackal or Silver-backed Jackal  (Lupulella mesomelas, Syn.: Canis mesomelas)  Schabrackenschakal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/war-hier-nicht-eben-noch-ne-maus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warteschlange vorm Wasserloch</title>
        <description>Wir haben die Befürchtung, dieses Prozedere könne uns einen Großteil des nächsten Urlaubstages kosten, den wir eigentlich im Park mit weiteren Entdeckungen verbringen wollten.  Erkundigungen in unserer aktuellen Lodge beruhigen uns. Am nächsten Tag leistet uns die Rezeptionistin wertvolle Hilfe bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit Europcar, wir werden an den &amp;#34;Tire Service&amp;#34; der nahegelegenen Shell Station verwiesen und nach nur eineinhalb Stunden befindet sich ein neuer Ersatzreifen mit Europcar-Quittung unter dem Auto. Vorbildlich!    Blue Wildebeest, White-bearded Gnu or Brindled Gnu  (Connochaetes taurinus)  Streifengnu</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/warteschlange-vorm-wasserloch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warum landen Meteoriten immer in Kratern?!</title>
        <description>Bald ist es Zeit zum Aufbruch. Auf dem Hof vor unserem Auto stehend, werden wir von Martin und Alex mit herzlichen Umarmungen verabschiedet und wir versäumen nicht, den beiden sympathischen Eigentümern bei ihrem Projekt alles erdenklich Gute und Erfolg zu wünschen!  Die heutige Etappe führt über 270 km bis nach Rundu, dem Tor zum Caprivizipfel. Wir lassen es uns aber nicht nehmen, zuvor noch einen Umweg von 40 km zu machen, denn südwestlich von Grootfontein wartet der weltweit größte Metallmeteorit noch auf unseren Besuch.   Titelspruch © Astro-Tim, tim-ruster.de</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/warum-landen-meteoriten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Was gibt&apos;s?&quot;</title>
        <description>Schon um 7 Uhr sitzen wir alleine beim Frühstück, denn heute liegt mit der Rückfahrt nach Grootfontein eine Strecke vor uns, die wir auf der Herfahrt in zwei Teilen absolviert hatten. In Divundu tanken wir noch voll und kommen trotz einiger kleiner Baustellen auf der durchgehend asphaltierten Strecke  sehr gut voran, so dass wir bereits um 14 Uhr unser Ziel, die Dornhügel Farm, erreichen.  Alles scheint menschenleer, als wir unser Auto neben der Eingangspforte geparkt haben. Trotz Klingeln und Rufen erscheint lange Zeit niemand, bis schließlich der Türsummer ertönt und John, der junge Manager, uns von den Unterkünften her entgegen eilt. Er sei gerade am anderen Ende des Geländes gewesen... no problem!   Cape Ground Squirrel  (Geosciurus inauris, Syn.: Xerus inauris)  Kap-Borstenhörnchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/was-gibts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasser in der Wüste</title>
        <description>So viel Zeit muß noch sein. Wir biegen ab und stehen nach ein paar Metern am Ufer eines ausgedehnten Sees, dessen auch hier niedriger Wasserstand gleich neben dem &amp;#34;Camp&amp;#34; von einer hohen Staumauer begrenzt wird. Außer einem, nach einer geringen &amp;#39;finanziellen Unterstützung&amp;#39; bettelnden Schwarzen sowie ein paar Wasservögeln, sind wir hier völlig allein. Selbst die Steuerzentrale des Damms scheint unbesetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wasser-in-der-wueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserstandsanzeiger</title>
        <description>Wir bleiben auf der schmalen Parallelstraße zur C38, die vom Halali Camp an weiteren Wasserlöchern vorbei führt. Die dem Camp nächstgelegenen entpuppen sich als knochentrocken – auch die als &amp;#34;Helios&amp;#34; bezeichnete Tränke unterhalb eines Hügels, auf dem deutsche Kolonialtruppen einen &amp;#34;Heliographen&amp;#34; betrieben, mit dem der Kontakt zu den Soldaten in Fort Namutoni aufrecht erhalten wurde.    African Bush Elephant   (Loxodonta africana)  Afrikanischer (Steppen)Elefant</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wasserstandsanzeiger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegbegleiter</title>
        <description>Wie auf den meisten Strecken abseits der großen Überlandstraßen der Kategorie A (tatsächlich echte Autobahnabschnitte nördlich von Windhuk!) und B, sind wir auch heute bisher lediglich ein, zwei weiteren Autos begegnet. Außer gelegentlich auf Begrenzungspfählen oder Telegrafenmasten hockenden Vögeln, leisten uns nur entfernte Oryxherden und Straußengruppen auf den Feldern Gesellschaft.    Cape Crow  (Corvus capensis)  Kapkrähe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wegbegleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltenbummler</title>
        <description>Wie es bei Möwen häufig ist, sind die Jungtiere meist noch größer als die bis zu 58 cm messenden adulten Dominikanermöwen. Zumindest wirken sie so...  Die Dominikanermöwe ist rund um die Welt in den südozeanischen Küstengebieten verbreitet – von Afrika über Südamerika bis nach Australien und Neuseeland. Brutgebiete finden sich sogar auf dem antarktischen Festland.    Kelp Gull  (Larus dominicanus)  juv. Dominikanermöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/weltenbummler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltkulturerbe</title>
        <description>Da es noch keine Metallwerkzeuge gab, vermutet man, dass die zahlreich aufgefundenen Quarzsplitter zur Gravur der Ritzungen dienten.  Wie Elizabeth erläutert, läßt die Auswahl und Anordnung der dargestellten Tiere darauf schließen, dass die Felsplatten wie heutige Wandtafeln genutzt wurden und die Zeichnungen den Urvölkern zur jagdlichen Unterrichtung ihres Nachwuchses dienten.  Seit 2007 UNESCO Weltkulturerbe!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/weltkulturerbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wendekreis des Steinbocks</title>
        <description>Wir sind gestern gelandet und nach einer Fahrzeugübergabe am Flughafen, die uns vorbildlich in Form eines Videos über die spezifischen Gefahren der namibischen Straßen- und Verkehrsverhältnisse aufklärt und dabei auch eine minutiöse Anleitung zum Wechseln platter Reifen bereithält, steht der Fahrt zur ersten Unterkunft in Windhuk nichts entgegen. Wir besorgen noch einen schnellen Imbiss sowie ersten Fahrtproviant in einem Supermarkt, liegen dann aber bald im Bett, um den auf dem Nachtflug versäumten Schlaf nachzuholen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wendekreis-des-steinbocks.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn die Müdigkeit zuschlägt...</title>
        <description>Maren drängt mich, mal anzuhalten. Zumindest wollen wir  einen Blick riskieren, ob etwas ungewöhnlich ist. Es ist! Unter Aufstöhnen registrieren wir, dass es den linken Hinterreifen komplett zerfetzt hat. Das hat uns gerade noch gefehlt!  Was tun? Wir sind völlig allein auf der Strecke und Aussteigen ist verboten?! Panisch versuchen wir, uns die hilfreiche Anleitung des Europcar-Videos in Erinnerung zu rufen und kommen zumindest schon mal zu dem Schluß, dass es ohne Aussteigen nun mal nicht geht. Ein sichernder Rundumblick zeigt uns als größte Bedrohung einen schläfrigen Schakal, der sich zudem im nächsten Moment schlafen legt.    Black-backed Jackal or Silver-backed Jackal  (Lupulella mesomelas mesomelas)  Schabrackenschakal</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wenn-die-muedigkeit-zuschlaegt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer baut sowas?</title>
        <description>Zurück in unserer Lodge haben wir am Nachmittag noch ein paar Stunden Sonnenlicht. Direkt hinter unserem Bungalow beginnt einer schmaler, markierter Wanderweg, der direkt in den Gondwana Canyon führt. Völlig allein und bei absoluter Stille passieren wir obskure Gesteinsformationen, deren fragil erscheinende Statik immer wieder verblüfft, während die Schlucht immer enger wird. Unsere einzigen Begleiter sind einige Klippspringer und ein Schwarm Sittiche, die – unfotografierbar! – laut kreischend tiefer in die Schlucht flüchten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wer-baut-sowas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer zuerst kommt,...</title>
        <description>...mahlt zuerst!  Es ist erst Mittag, als wir wieder an unserer Herberge abgesetzt werden. Genug Zeit also noch für einen kleinen Spaziergang durch Swakopmund. Man sieht kaum Fußgänger – allerdings ist auch auf den Straßen kaum etwas los. Wäre es anders, gälte an dieser Kreuzung mit der &amp;#34;4&amp;#34; am Stop-Schild folgendes Verfahren: Jedes Auto hat zu halten! Die Weiterfahrt regelt sich dann nach der Reihenfolge der Ankunft. Ist eigentlich ganz einfach und spart elektrisch Licht für Ampeln!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wer-zuerst-kommt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie der Boden,...</title>
        <description>...so der Bau. Termiten sind, was die Farbe ihrer Hügel angeht, nicht wählerisch.  Das Omaruru Guesthouse ist zwar nett, bietet aber nur Übernachtung und Frühstück. Glücklicherweise ist ein Restaurant nur wenige Meter entfernt, in dessen Garten wir ein opulentes Abendessen unterm Sternenhimmel genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wie-der-Boden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wimmelbild mit Ente</title>
        <description>Puh, eine ganze Stunde hat uns der Wechsel gekostet, bis wir – mächtig stolz auf unsere Leistung! – weiterfahren können. Immer noch liegen wir gut in der Zeit, finden sogar noch Muße, das ein oder andere Foto zu schießen und verlassen den Park noch vor Toresschluß.    Greater Kudu  (Tragelaphus strepsiceros [zambesiensis])  Sambesi-Großkudu Springbok  (Antidorcas marsupialis hofmeyri)  Springbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wimmelbild-mit-ente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Windwerk</title>
        <description>Die mit einem Alter von 80 Mill. Jahren älteste Wüste der Welt beherbergt hier ursprünglich vom Oranje Fluß abgetragene inländische Sandmassen, welche sich, in den Atlantik verfrachtet, von Meeresströmungen nach Norden getragen wieder an der Westküste ablagerten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/windwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Wir brauchen keine Buchung!&quot;</title>
        <description>Wir sind ja mal gespannt. In Anbetracht meiner Körperlänge hatten wir sowohl für den Hin- wie auch den Rückflug mit Eurowings – einer Tochter der großartigen Lufthansa – Sitzplätze mit ausreichend Beinfreiheit für die Langstrecke vorreserviert. Ebenso für die Zubringer von Hamburg nach Frankfurt und zurück.  Gut, dass wir auf dem Zubringer dann anders platziert wurden, ließ sich bei einer Stunde Flugzeit noch verschmerzen. Dass aber auf der Hauptstrecke angeblich der Flugzeugtyp getauscht worden sei und wir deshalb &amp;#39;unsere&amp;#39; gebuchten Plätze nicht einnehmen konnten, empfanden wir angesichts der Tatsache, dass unsere beiden Plätze durchaus an der gebuchten Stelle existierten, aber von jemand Anderem okkupiert wurden, als glatte Vera****ung. Immerhin waren die &amp;#39;Ausweichplätze&amp;#39; noch akzeptabel.  Mal sehen, was man sich für den Rückflug einfallen läßt...   Southern Cordonbleu or Blue Waxbill  (Uraeginthus angolensis)  female, male Angola-Schmetterlingsfink, Blauastrild od. Blauohriger Schmetterlingsfink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wir-brauchen-keine-buchung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir haben uns trotzdem getraut</title>
        <description>Vornehmlich für die Ertüchtigung seiner mountainbike-gestählten Muskeln hat der holländische Eigentümer die Trails seiner Besitzung angelegt. Als ehemaliger Teilnehmer an Mountainbike Wettbewerben lacht er wahrscheinlich über Steigungen und halsbrecherische Wegabschnitte, die für uns schon als Fußgänger eine Herausforderung darstellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wir-haben-uns-trotzdem-getraut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wir werfen unseren Schatten voraus</title>
        <description>Es ist – bis auf die gelegentlichen Gasstöße – fast still an Bord unserer Gondel. Die vielsprachigen Mitreisenden sind genauso wie wir vertieft in die geradezu kontemplative Atmosphäre.  In keinem Moment kommt ein Gefühl der Unsicherheit auf. Man merkt den Piloten, ebenso dem ganzen Ballonfahrer Team, die über dreißigjährige Routine an, in denen sie ihre Fertigkeiten geschult haben. Nicht nur, dass sie Lizenzen nach internationalen Standards besitzen, auch die in Europa hergestellten Ballons sind von der EASA geprüft und zugelassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wir-werfen-unseren-schatten-voraus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo bleiben die Gäste?</title>
        <description>Trotz des Sonnenscheins sind die Temperaturen recht &amp;#39;schattig&amp;#39;, so dass wir in unserem jetzt bezugsfertigen Häuschen zuallererst die Klimaanlage ein wenig auf &amp;#34;heizen&amp;#34; drehen. Es ist noch früh, die Landschaft sieht nett aus und wir beschließen, auf den angebotenen Wanderwegen einen nicht allzu langen Spaziergang zu machen. Nach Entrichtung des obligatorischen Obulus haben wir Zutritt zum angeschlossenen Campingplatz, bei dem der Rundweg beginnt. Trotz der traumhaften Lage ist der großzügig angelegte Platz völlig leer und außer drei am Verwaltungshäuschen tätigen Handwerkern sind wir mal wieder völlig allein, als wir in die hügelige Landschaft hinauf steigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-bleiben-die-gaeste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo das Leben hinfällt</title>
        <description>Sind die Sträucher dieser Landschaft eh schon an Entbehrungen angepaßt, fragt man sich doch, woher diese kleine, im ewigen Schatten auf felsigem Boden gedeihende Pflanze die Kraft für Blüten hernimmt?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-das-leben-hinfaellt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo die Köcherbäume blüh&apos;n</title>
        <description>Nur wenige Kilometer abseits der B1 wartet hier auf uns die nächste Attraktion. Wir fahren über eine Sandpiste zu einer von einem Holländer betriebenen  Farm, auf deren Gelände eine ungewöhnliche große Anzahl der sogenannten Köcherbäume wächst. Nachdem wir bei dem freundlichen Eigentümer 220 NAD (Namibia-Dollar, Wechselkurs recht variabel 1 € ~20 NAD) Eintritt bezahlt und seine beiden in einem Gehege gehaltenen Geparde bewundert haben, fahren wir weiter bis zum farmeigenen Campingplatz am Fuße eines aus großen Felsbrocken bestehenden Hügels.    Quiver Tree or Kokerboom  (Aloidendron dichotomum, Syn.: Aloe dichotoma)  Köcherbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-die-koecherbaeume-bluehn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo Gesetze noch was gelten</title>
        <description>Nach Verlassen der C33 fahren wir noch 18 km, bis wir schließlich das geschlossene Tor der Farm erreichen. Nach einem freundlichen Gruß öffnet der schwer beschäftigte Wachmann aber einen Torflügel und läßt uns passieren. Nach weiteren 12 km ist dann das Ameib Guesthouse erreicht, in dem wir freundlich auf deutsch begrüßt werden. Nicht nur Gäste dürfen das Farmgelände erkunden, so dass wir nach Lösen eines Tickets für 160 NAD einen Wegeplan erhalten und weiterfahren dürfen.  Auch wenn das auf dem Parkplatz noch schnell geschossene Foto des Grautoko nur drittklassig ausfällt, wird es doch das einzige bleiben, welches wir von diesem speziellen Hornvogel bekommen werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-gesetze-noch-was-gelten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo Haltung wirklich zählt!</title>
        <description>Wird die Küstenstraße im Stadtgebiet noch von ghettoähnlichen Siedlungen am Küstenstreifen flankiert, gibt es im weiteren Verlauf der Straße beim &amp;#34;Langstrand&amp;#34; benannten Abschnitt geradezu mondäne Behausungen, die wohl nicht von LKW-Lärm belästigt werden wollen. So erfolgt der Güterverkehr nach Swakopmund auf einer weiter im Inland verlaufenden Parallelstraße.    Lesser Flamingo  (Phoeniconaias minor, Syn.: Phoenicopterus minor)  Zwergflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-haltung-wirklich-zaehlt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Wo ist das Office?&quot;</title>
        <description>Vielleicht sind wir einfach nur zu blöde, um nach der Ankunft im fortähnlichen Okaukuejo das Tourist Office zu finden. Auf dem weitläufigen Gelände sind nicht nur ein Wasserloch, ein Campingplatz, ein Resort und Souveniershops untergebracht, auch eine Tankstelle, Verwaltungsgebäude und Restaurants finden sich hinter den martialischen Torbögen der Festung.  Wäre da nicht auch noch Platz für ein kleines Hinweisschild auf das Tourist Office gewesen?     Spike-heeled Lark  (Chersomanes albofasciata)  Zirplerche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-ist-das-office.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo laufen sie denn?</title>
        <description>Nach einem Trinkgeld für den freundlichen Führer setzen wir unsere Fahrt fort. In Khorixas tanken wir und erstehen das letzte Exemplar einer 9 Volt Blockbatterie für das externe Videokamera Mikrofon im Tankstellenshop.  Von hier sind es noch 65 km bis zu unserem heutigen Tagesziel, auf denen wir vor freilaufenden Warzenschweinen gewarnt werden. Käme man endlich mal eines – bisher hatten wir noch keines gesehen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wo-laufen-sie-denn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Woher mag der Name kommen?</title>
        <description>Noch ist es aber hell und in den kahlen Ästen des Bewuchses zwischen den Bungalows tobt ein buntes Vogelleben, welches mich veranlaßt, noch mal mit der Kamera durch das Gestrüpp zu streifen. Es muß ja nicht immer Großwild sein.    Golden-breasted Bunting  (Emberiza flaviventris)  male Gelbbauchammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/woher-mag-der-name-kommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wüstendämmerung</title>
        <description>Wir stehen frühzeitig auf und werden vom diffusen Morgenrot der Wüste begrüßt. Nach dem Frühstück und dem Auschecken bemühen wir uns aber, schnell und unauffällig selbst die Koffer ins Auto zu verfrachten, ohne uns die Arbeit wieder vom weiblichen Personal abnehmen zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wuestendaemmerung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wüstenkrabbler</title>
        <description>Größere Säugetiere können in der Sandwüste nicht überleben. In den angrenzenden Randbereichen sieht man noch Oryxantilopen, einzelne Zebras, Schabrackenschakale oder auch Paviane, die reinen Sandflächen der inneren Wüste sind aber fast nur noch von Insekten und Vögeln bewohnt. Wobei man sich fragt, wovon selbst die winzige Wüstenameise eigentlich lebt?   Namib Desert Dune Ant  (Camponotus detritus)  Namibische Wüstenameise</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wuestenkrabbler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wüster Wall</title>
        <description>Nach der Rückfahrt durch die abwechslungsreiche Wüste, erreichen wir wieder &amp;#34;Namib Sky&amp;#34;, wo das Abenteuer mit der Bezahlung des Fluges und der zuvor ausgewählten Souvenire seinen Abschluß findet.  Das Ballonunternehmen hat nicht nur durch seine pure Anwesenheit an diesem Ort erheblich zum Wachstum des Tourismus und der dazugehörigen, arbeitschaffenden Infrastruktur beigetragen, sondern auch selber Projekte wie z.B. &amp;#34;Little Bugs&amp;#34;, die einzige Grundschule in weitem Umkreis, ins Leben gerufen. Dafür sind ein paar Euro zusätzlich in der Spendenbox gut angelegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/wuester-wall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zartblau gewandet</title>
        <description>Es gibt auch eine Vogeltränke, in deren Nähe sich diese Prachtfinkin sowie die Bülbüls mit Vorliebe aufhalten.   Southern Cordonbleu or Blue Waxbill  (Uraeginthus angolensis)  female Angola-Schmetterlingsfink, Blauastrild od. Blauohriger Schmetterlingsfink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zartblau-gewandet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zebrabuffet</title>
        <description>Wir hatten am Vortag schon von einer hier heimischen kleinen Familie von seltenen Bergzebras erfahren, sie aber nicht zu Gesicht bekommen. Wir waren gerade fertig mit unserem Frühstück am opulenten Buffet, als uns zwei weitere, gerade am Nebentisch eingetroffene Gäste davon berichteten, die Zebras würden gerade jetzt auf der Ebene vor den Bungalows grasen. Also nichts wie zurück zum Bungalow. Da waren sie! Leider sehr weit weg – aber wofür habe ich schließlich das Tele?  Ebenso wie die Steppenzebras haben auch die Bergzebras individuelle Streifenmuster. Diese sind allerdings breiter gezeichnet als bei den Steppenverwandten, sind zudem durch schmalere weiße Zwischenräume ohne die helleren Schattenlinien getrennt und erstrecken sich nicht über den Bauch, der bis auf einen schwarzen Längsstreifen in der Mitte weiß bleibt.    Hartmann&amp;#39;s Mountain Zebra  (Equus zebra hartmannae)  Hartmann-Bergzebra</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zebrabuffet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zeigt zur Sonne</title>
        <description>Selbst unter Berücksichtigung der siebzehn von uns in knapp vier Wochen frequentierten Unterkünfte ist es schwierig, eine verbindliche Aussage über die Ethnien der Betreiber zu machen. Zumal das sichtbare Personal nicht auch immer das Besitzende ist. Die Regierung und die öffentliche Verwaltung ist zwar weitgehend in schwarzafrikanischer Hand, es bleibt aber unübersehbar, dass alter Grundbesitz sich doch immer noch schwerpunktmäßig in weißer Hand befindet.    Orange-winged Dropwing  (Trithemis kirbyi)  female Feuerroter Sonnenzeiger od. Gefleckter Sonnenzeiger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zeigt-zur-sonne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zielscheibe hinten</title>
        <description>Eine Herde dieser Wasserböcke konnten wir bereits am Wasserloch unserer ersten Unterkunft ausgiebig bewundern. Aber nie hat dort ein Tier den spezifischen weißen Ellipsenring am Po so schön präsentiert, wie diese etwas bräsig dahintapernde Wasserkuh.   (Defassa) Waterbuck  (Kobus ellipsiprymnus ellipsiprymnus)  female Ellipsen-Wasserbock</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zielscheibe-hinten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zinnoberrot</title>
        <description>Darüber müssen wir erst einmal schlafen. Am nächsten Morgen liegt das Camp in zauberhaftem Sonnenaufgangslicht und nachdem wir uns wider Erwarten problemlos der Körperpflege unter der heißen Dusche im kalten Draußen hingegeben haben, gehen wir hungrig und mit Fleecejacken bewaffnet zum Frühstück in das ebenfalls frische Restaurant. Nach den ersten Tassen heißen Kaffees sind wir schon fast davon überzeugt, die vorabendlichen Ereignisse nur geträumt zu haben.  Jetzt schnell zum Zelt zurück, um den Rest an warmer Kleidung überzuziehen, denn pünktlich um 8:00 Uhr startet die Wüstensafari in den offenen Jeeps.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zinnoberrot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...ach nö, zu viel Aufwand...&quot;</title>
        <description>Der Guide weiß aber, was er seinen Gästen schuldig ist. Langsam fährt er auf den sandigen Wegen in Richtung des kürzlichen Gebrülls, hält an jeder Weggabelung, begutachtet die Spuren und weiß nun genau, dass der Löwe eben hier vorbeigekommen ist. Und an der nächsten Kreuzung, dass er hier kehrt gemacht hat und ein paar Meter weiter in den Busch abgebogen ist.  Insgesamt wohl zwanzig Minuten zieht sich die spannende Schnitzeljagd mit Querfeldein-Einlagen hin, bis Pius sicher ist, Leo hinter dem nächstliegenden Busch verorten zu können.    Lion  (Panthera leo)  male Löwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zu-viel-aufwand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zuckerauge</title>
        <description>Da der Nachmittag noch jung ist, erkunden wir das Gelände der großflächigen Unterkunft und erreichen eine Lichtung am Wasser, von der aus man eine große Flußinsel sehen kann, auf der hunderte Wasservögel ruhen. Aber auch im Unterholz am Wege gibt es immer wieder huschende und fliegende Bewegungen, die uns wieder einige bisher noch nicht gesehene Arten entdecken lassen.    Southern Yellow White-eye  (Zosterops anderssoni)  Südbrillenvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zuckerauge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zugeschnappt</title>
        <description>Es gibt eine Reihe schwarzer, respektive fast schwarzer Vögel in unserem Reisegebiet. Der Trauerdrongo ist mit seinem typisch gegabelten Schwanz und der roten Iris aber eindeutig indentifizierbar. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, neigt aber auch zum Kleptoparasitismus, indem er Warnrufe anderer Vögel nachahmt, sie damit von ihrer Beute verjagt, um diese dann selber zu stehlen. Auch ist er recht aggressiv und scheut sich nicht, größere Raubvögel zu attackieren, wenn diese seine Brut bedrohen.   Fork-tailed Drongo  (Dicrurus adsimilis)  Trauerdrongo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zugeschnappt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zuhause im Damaraland</title>
        <description>Einmal muß der Jeep jedoch noch bei diesem ausladenden Wolfsmilchgewächs halten. Bis zu drei Meter hoch werden diese hochgiftigen Pflanzen, von denen sich überraschenderweise Oryx Antilopen während Dürrezeiten ausgiebig ernähren. Dabei profitieren sie von dem hohen Wasser- und Nährstoffgehalt der Sträucher, es ist bislang aber unbekannt, wie ihr Stoffwechsel mit dem Wolfsmilchgift fertig wird, welches bei fast allen anderen Lebewesen stark toxisch wirkt.  Auf uns wirkt das abschließende Mittagessen im Adventure Camp hingegen absolut nicht toxisch, sondern höchst belebend und nach einem freundlichen Abschied brechen wir auf zur nächsten Etappe.    Damara Milk-bush  (Euphorbia damarana)  Damara Milchbusch, Familie der Wolfsmilchgewächse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zuhause-im-damaraland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Dickköpfe</title>
        <description>Wir sind die einzigen Gäste, bekommen ein gemütliches Zimmer und werden als erstes gefragt, wann wir denn Abendessen möchten und ob uns Gulasch recht sei? Klar!  Alsbald widmen sich die Beiden wieder ihrer Gartenanlage, wir nehmen schon mal das Gelände in Augenschein und machen es uns schließlich im Vorgarten gemütlich.  Nicht lange und ein neugieriger Esel pirscht sich heran, untersucht E-Books und Kameras, bevor er anfängt, an meinen Zehen zu knabbern. Höchste Zeit, ihn mit ein paar freundlichen Worten und Krauleinheiten abzulenken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zwei-dickkoepfe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwischenhalt am Stausee</title>
        <description>Nachdem wir im Vorbeifahren eine direkt an der Straße hockende Sippe Erdmännchen ins Unterholz verjagt hatten (übrigens die einzigen, die wir während unseres gesamten Aufenthaltes sahen), erreichen wir kurz vor der Ortschaft Mariental den Abzweig zum Stausee. Natürlich ist der Besuch des Dammes nicht umsonst und erst nach Lösen eines Tickets für 250 Namibia Dollar ist der Weg zum Wasser frei, über dem pfeilschnell schwalbenähnliche Palmensegler hin und her schießen.     African Palm-Swift  (Cypsiurus parvus)  Palmensegler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/namibia_2023/slides/zwischenhalt-am-stausee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Neuseeland 2005</title>
        <description>Urlaub Neuseeland 28.12.2004 – 29.01.2005  und Rarotonga 30.1.2005 – 04.02.2005</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>10 von 50 Millionen</title>
        <description>Bei der Siesta (machen die eigentlich überhaupt je was anderes? Außer bei der Schur...) unter einem leider schon verblühten Pohutukawa. Ein Leben wie Gott in Neuseeland ;o).  Bay of Islands, Otehei Bay</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/10-von-50-millionen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ab wieviel Bauchspeck wird ein Steinbett bequem?</title>
        <description>New Zealand Fur Seal  (Arctocephalus forsteri)  am Fuß des Taiaroa Head Felsens, Otago Peninsula</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ab-wieviel-bauchspeck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abend in den Remarkables</title>
        <description>Obwohl wir uns schon für die Nacht in dem Motorcamp von Frankton eingemietet hatten, entschlossen wir uns gegen 17 Uhr noch zu einem Kurzausflug zum Lake Alta, hoch oben im Skigebiet der Remarkables. In dem sich entwickelnden fantastischen Licht sollte dies eine der beeindruckensten Exkursionen des gesamten Urlaubs werden. Das Bild zeigt den von letzten Sonnenstrahlen beleuchteten Ort Lower Shotover.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/abend-in-den-remarkables.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendspaziergang</title>
        <description>am Lake Waikaremoana, Te Urewera National Park  Eingerahmt von goldenem Toetoe Grass und bevölkert von einer emsigen Schar von Maori Enten, Paradieskasarkas und Schwarzschwänen lädt dieser zauberhafte See inmitten des abgeschiedenen Te Urewera Parks an jeder kleinen Bucht zum Verweilen ein.  Wenn nicht gerade eine Horde von Angelfanatikern mit lärmenden Außenbordern über den großen See tobt, der allerdings erst hinter der Landzunge in der Bildmitte richtig beginnt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/abendspaziergang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abenteuer im Möhrenland?</title>
        <description>Mit Bugs Bunny auf Rübenjagd? So ganz will sich dem unbedarften Betrachter nicht der Zusammenhang zwischen der Wurzel und den Abenteuern im Vulkanland erschließen. Auf jeden Fall hat Ohakune sich damit einen höchst skurrilen Hingucker gesichert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/abenteuer-im-moehrenland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Adaptive Ingenieurskunst</title>
        <description>IPENZ recognizes this engineering work as an important part of N.Z.&amp;#39;s engineering heritage.  Completed in 1882 it typifies the N.Z. ability to adapt and modify overseas concepts to meet local conditions.   The design was superwised by John Carruthers, the PUBLIC WORKS DEPARTMENT&amp;#39;s first ENGINEER-IN-CHIEF.  In it we combined american concepts developed by Whipple, Fink and Bollman, but contrary to popular belief the bridge does not incorporate a Bollman Truss.   Associates: George Thornton, Provincial Engineer for Canterbury; W. G. Bull, Assistant Engineer; A. D. Austin, District Engineer, P.W.D.  Contractor: W. H. Barnes   IPENZ – The Institution Of Professionel Engineers, New Zealand   Inschrift an einer dortselbst angebrachten Gedenktafel – Ehre, wem Ehre gebührt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/adaptive-ingenieurskunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Air Safaris</title>
        <description>Rundflug 1998 vom Tekapo Airport aus über die Mount Cook Region.  Zufluss der Gletscherströme vom Tasman Glacier zum Lake Pukaki.   Ein leider minderwertiger Scan vom Negativ, Aufnahme 1998 mit Pentax MX Kodak Gold 200</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/air-safaris.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>albatros</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/albatros.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles auf einen Blick:</title>
        <description>Red Crater, Emerald Lakes, Blue Lake, Tongariro Plateau – und im Hintergrund zuerst Lake Rotoaira, weiter hinten dann Lake Taupo.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/alles-auf-einen-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Ufer des Lake Gunn</title>
        <description>Den kurzen Wanderweg, der von einem kleinen Parkplatz an der Milford Road durch urwüchsigen kalten Regenwald zum Lake Gunn führt, sollte man sich unbedingt gönnen. Umgeben von moosbewachsenen und flechtenbehangenen uralten Baumriesen kommt ein echtes &amp;#39;Herr der Ringe&amp;#39;-Feeling auf.  Das Bild zeigt den Abfluß des Sees in den Eglinton River.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/am-ufer-des-lake-gunn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Wege...</title>
        <description>...auf White Island blühen die seltsamsten Gewächse und fließen die merkwürdigsten Gewässer!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/am-wege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aniwaniwa Falls</title>
        <description>Te Urewera National Park</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/aniwaniwa-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Another sunny Milford view (w/o polfilter)</title>
        <description>Leider kann man sich die spiegelungsfreien Schußwinkel in einem kleinen Flieger nicht aussuchen – man muß dann schon die Motive nehmen, wie sie kommen. Dafür ist der Himmel in Echtfarben und nicht in Schwarzblau...  Das Bild zeigt den Milford Sound kurz vor der Öffnung in die Tasman Sea (im Hintergrund)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/another-sunny-milford-view.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anstieg zum Homer Saddle</title>
        <description>Links und rechts der Milford Road werden die Felswände mit dem Anstieg zum Homer Tunnel immer steiler und von allen Wänden rauschen unablässig Wasserfälle, die uns daran erinnern, dass Fiordland eines der regenreichsten Gebiete der Erde ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/anstieg-zum-homer-saddle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arawata River</title>
        <description>Ein paar Kilometer vor Jackson Bay kreuzt eine Brücke das Mündungsgebiet des Arawata River. Obwohl die Jackson Bay Road recht zahlreich befahren wird (meist von Touristen), vermittelt der verhangene Himmel eine Stimmung von grenzenloser Stille und Abgeschiedenheit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/arawata-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch als pflegeleichte Komplettgarnitur lieferbar!</title>
        <description>Für den engagierten Naturfreund empfiehlt sich dieses rustikale Sitzmöbel mit ausreichend Platz zum gemütlichen Beinausstrecken beim abendlichen Fernsehen. Die robuste Oberfläche verzeiht auch mal einen umgekippten Drink und bietet für fettige Finger nach Kartoffelchipsverzehr eine praktische, eingelassene Waschgelegenheit. Stylistisch dazu passend, gewichtsbedingt aber von nur eingeschränkter Mobilität, ist das im Vordergrund abgebildete Beistelltischchen ein unverzichtbarer Bestandteil dieses formschönen Ensembles. Weitere Sitzmöbel zur Komplettierung Ihres Living Rooms im gleichen Design – vom Ein- bis zum Fünfsitzer – sind selbstverständlich lieferbar (nicht im Bild!)   Aufgenommen an unserem Lieblingsstrand in Sandspit. Skurril geformte vulkanische Artefakte zwischen uralten Südbuchen laden zum Bummeln und Entdecken immer neuer naturgeformter Gebilde ein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/auch-als-pflegeleichte-komplettgarnitur-lieferbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;ne Art, einen Vulkan zu besteigen</title>
        <description>Es gibt nur zwei Wege nach White Island: Per Helicopter (die schnellere und spektakulärere Variante), oder per  PeeJay , dem lizensierten Bootsunternehmen bei dem man auf dem Weg noch den Kontakt mit diversen Delphinschulen genießen kann. Das Ziel ist gleichermaßen einzigartig!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/auch-ne-art,-einen-vulkan-zu-besteigen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch &apos;ne Methode, den rückwärtigen Verkehr im Auge zu behalten</title>
        <description>Bei der Lebensweise dieser zivilistionsfolgenden Wekaralle  (Gallirallus australis)  bestimmt nicht die dümmste Art, das Überleben auf einem Touristenparkplatz sicherzustellen, um nicht zu enden wie ein &amp;#39;Possum with tiremarks&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/auch-ne-methode,-den-rueckwaertigen-verkehr-im-auge-zu-behalten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Weg nach Milford</title>
        <description>In den Tälern der Südalpen strotzt es Dank des Regenreichtums nur so von saftigem Grün.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/auf-dem-weg-nach-milford.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf halbem Weg zum Doubtful Sound</title>
        <description>Jeder, der den Doubtful Sound besuchen will, muß zuvor eine Bootsfahrt über den Lake Manapouri machen, bevor er im Reisebus über die Southern Alps an die Westküste zum Fjord gekarrt wird. Der Zubringer-Katamaran aus Pearl Harbour legt bei der  Manapouri Power Station  an, dem größten Wasserkraftwerk Neuseelands. Links sieht man einen Teil des Einlaßbereiches – abgesperrt durch Schwimmer – hinter dem 170 m lange Fallrohre das Wasser des Sees in das Kraftwerk leiten. Fast obligatorisch ist für jeden Touristen der im Preis eingeschlossene Besuch der Power Station tief unten im Berg – eine sehr interessante Erfahrung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.  P.S. Die Stromleitungen gehören ins Bild, denn irgendwo muß der erzeugte Strom ja hin...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/auf-halbem-weg-zum-doubtful-sound.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weihnachtsgruß 2004</title>
        <description>Aufgenommen kurz nach Weihnachten 2004 im &amp;#39;Dunedin Holiday Park&amp;#39;.  Da waren die frohen Weihnachtswünsche wegen der Tsunami-Katastrophe aber schon stark relativiert...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/aus-gegebenem-anlass.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bau(m)haus</title>
        <description>Der Architekt und Bauherr war leider nicht anwesend, so dass das Werk für sich sprechen muß ;-).  Aufgenommen am Strand von Sandspit, Neuseeland.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bau(m)haus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Be carefull with that bike, Eugene!</title>
        <description>Eindrucksvolle Warnung vor den Untiefen des Gleisbetts einer kombinierten Straßen- und Eisenbahnbrücke nahe Hokitika.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/be-carefull-with-that-bike,-eugene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bei den Warbrick Terraces</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #5  Aus diesem unübersehbar kalkhaltigen Zufluß bauen sich sukzessive die beeindruckenden Sinterterrassen der Warbrick Terraces auf. Diese Sinterterrassen sind charakteristisch für dieses Tal sowie für die angrenzenden Thermalgebiete wie Wai-o-tapu, Orakei Korako, Te Wairoa und Te Whakarewarewa.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bei-den-warbrick-terraces.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bei Mama ist&apos;s am Besten</title>
        <description>Nach dem Rumtoben mit den Nachbarskindern und dem Erkunden der großen neuen Welt geht doch nichts über ein kleines Nickerchen an Mama Seebärs weichen Speckröllchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bei-mama-ists-am-besten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Betreten streng verboten!</title>
        <description>Die Poor Knights Islands liegen ca. 25 km vor der Ostküste der Nordinsel vor der Tutukaka Coast. Sie bestehen aus zwei großen Hauptinseln und mehreren kleineren Eilanden. Sie wurden Weihnachten 1760 von James Cook entdeckt (was geht eigentlich nicht auf dessen Konto?), der ihnen auch den Namen gab. Es ist allerdings nicht bekannt, ob der Name auf die an liegende Ritter erinnernde Form (bei wahrscheinlich unheimlich viel Phantasie), oder auf die auch schon damals bekannte Süßspeise zurückzuführen ist. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die letzten Maori Einwohner sich bei einem nächtlichen Gemetzel selbst ausgerottet hatten, sind die Inseln unbewohnt.   Wie viele der Neuseeland vorgelagerten Inseln wurden auch die Poor Knights zu einem Naturreservat erklärt, welches nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden darf. Neben seltenen Tier- und Pflanzenarten leben hier die u.a. die endemische &amp;#39;Poor Knights Weta&amp;#39;, ein ausgesprochen riesiger Vertreter dieser Insektengattung, sowie einige Restexemplare der archaischen Brückenechse &amp;#39;Tuatara&amp;#39;. Besonders bemerkenswert ist die aufgrund vulkanischen Ursprungs stark zerklüftete Unterwasserwelt, die die Inseln zu einem der weltweit schönsten Tauchreviere macht. In den geschützten Gewässern finden sich jährlich im Frühjahr Tausende von Kurzschwanz-Stachelrochen zu einem beeindruckenden Paarungsritual. Von Tutukaka aus kann man auch als Tourist an Tagesausflügen in diese Unterwasserwelt teilnehmen – ein sehr empfehlenswertes Abenteuer!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/betreten-streng-verboten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Bin ich schön?&quot;</title>
        <description>Eine weitere Ansicht aus dem bezaubernden Te Urewera National Park. Blau schimmernd liegt der Lake Waikaremoana, im Hintergrund leuchtet gelb der dicht mit goldgelbem Toetoe Grass bewachsene Uferstreifen... ach, ja – und dann ist da natürlich auch noch ein Schwarzschwan  (Cygnus atratus)  zu sehen (das wird ihn wurmen, diesen eitlen Pfau, der wie im gleichnamigen Doris Dörrie Film einherstolziert kommt...;-)).  Liegt wahrscheinlich an seinem aristokratischen Stammbaum, der bis ins Jahr 1864 zurückreicht, als die ersten dieser Vögel in Neuseeland eingebürgert wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bin-ich-schoen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Black Rocks</title>
        <description>In der Bay of Islands treten an vielen Stellen einzelne Felsen und Felswälle zu Tage, die sich in ihrer schroffen dunklen Färbung von den anderen Formationen der Inseln abheben. Die erstarrte Lava soll wohl in dieser Form weltweit sehr selten sein und außer an der Bay nur noch ein weiteres Mal vorkommen. Worin sich die &amp;#39;Black Rocks&amp;#39; nun aber explizit von anderen vulkanischen Artefakten unterscheiden, war nicht herauszukriegen ;o). Sehenswert in den oft hunderte Meter langen Wällen sind die höhlenartigen Auswaschungen und Durchbrüche, die wie ein löchriger Palisadenzaun den Durchblick zur anderen Seite gestatten, sowie die Verfärbungen durch Wasser und Wetter mit einer deutlich abgesetzten oberen Flutmarke.   Das obige Bild geht zurück auf ein &amp;#39;Negativ&amp;#39;, welches ich unter normalen Umständen keines Blickes gewürdigt hätte. Viel zu starke Kontraste mit rettungslos ausgefressenem Himmel und total abgesoffenen Schatten. Glücklicherweise war es in RAW aufgenommen! Dieses  Bild    zeigt das Original RAW, so wie es aus dem &amp;#39;Nikon Capture&amp;#39;-Entwickler kam. Nicht sehr vielversprechend! Das Potential des RAW-Formats erschließt sich erst, wenn man mit der Belichtungskorrektur spielt. Aus dem Original wurden in &amp;#39;Capture&amp;#39; zwei Belichtungsvarianten gewonnen (- 1.17 LW / + 1.50 LW) und gemeinsam nach PS überführt. Hier habe ich sie überlagert und mittels Ebenenmaske und Farbselektion manuell ineinander überführt. Ohne großen Aufwand (und ohne DRI und Photomatix) ist so ein Bild erheblich größeren Dynamikumfangs entstanden, als es das ursprüngliche RAW vermuten ließ.    2005 waren die Digitalsensoren noch erheblich leistungsschwächer, was sich meist durch einen sehr begrenzten Dynamikbereich bemerkbar machte. Der zweite Teil der Bildunterschrift in der FC war daher als eine kleine Gebrauchsanleitung zu verstehen, wie man die Grenzen der Technik zumindest etwas durchlässiger gestalten konnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/black-rocks.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Plädoyer für RAW</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/black_rocks_raw.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blankgeputzt</title>
        <description>Eben noch war der Gipfel des Taranaki in Wolken gehüllt. Aber dann hatte der Maori Wettergott (haben die einen...?) ein Einsehen und während wir uns noch auf dem Weg zum Vulkan befanden, pustete er innerhalb einer Viertelstunde die letzten Wolkenfetzen fort, so dass der Gipfel wie blankgeputzt vor uns lag. Wenn das kein Service ist...  (Nebengedanke: Warum bloß kommt mir jedesmal beim Betrachten dieses Berges der legendäre Monty Python Sketch von den &amp;#39;Zwei Gipfeln des Kilimandscharo&amp;#39; in den Sinn...? ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/blankgeputzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blick ins Tasman Valley</title>
        <description>War der Vortag und der Morgen noch verregnet, riß doch im Laufe des Tages der Himmel noch auf und bescherte uns malerische Ausblicke.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/blick-ins-tasman-valley.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blick nach draußen</title>
        <description>Seitdem vor einigen Jahren der Besitzer des Landes den gebührenpflichtigen Zugang zum Höhlenstrand als lukrative Einnahmequelle entdeckt hat, ähnelt der auf wenige Stunden limitierte Höhlenzutritt zu &amp;#39;Low Tide&amp;#39;-Zeiten leider einer Rush Hour an verkaufsoffenen Samstagen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/blick-nach-draussen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bridal Veil Falls</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #4  Von den weltweit bekannten 36 verschiedenen &amp;#39;Brautschleier Fällen&amp;#39; dürfte dies der einzige sein, der seinen Namen nicht fallendem Wasser verdankt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bridal-veil-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bubbles</title>
        <description>Überall in Neuseeland wird man unübersehbar auf die vulkanische Geschichte der beiden Inseln hingewiesen. Dieser Uferhang an der Curio Bay offenbart wie ein Tomografieschnitt, welche geologischen Prozesse für die Ablagerung einer ehedem heißen, brodelnden Schlammschicht verantwortlich waren. Ein (erdgeschichtliches) Stockwerk darunter liegen dann auch die von dieser konservierenden Schicht bedeckten und mittlerweile wieder vom Wasser freigespülten versteinerten Baumstämme des &amp;#39;Petrified Forest&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bubbles.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>bunt!</title>
        <description>Abendstimmung an der Fox River Road vor dem Panorama der Südalpen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bunt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Buschwindröschens ferne Tante...</title>
        <description>...ist die Mount Cook Lily  (Ranunculus lyallii) , das weltgrößte Hahnenfußgewächs. Es wächst ausschließlich auf der Südinsel und auch dort nur in den höheren Lagen der Südalpen. Die typischen gefiederten (hahnenfußähnlichen!) Blätter ihrer kleineren Verwandten zeigen sich nur bei jungen Blattrieben. Je größer die Blätter werden, desto eher gleichen sie tellerförmigen Kelchen, in denen mitunter lange das Regenwasser steht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/buschwindroeschens-ferne-tante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bushaltestelle mit Aussicht</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #7  Die Warbrick Terraces laden zum Verschnaufen nach der faszinierenden Wanderung durch das Waimangu Valley geradezu ein. Hier am Ende des Tales wartet man dann an der Bushaltestelle (gleich hinter der linken Bildkante ;o)) auf den regelmäßig verkehrenden Shuttle-Bus, der einem den mühsamen Rückweg zum Ausgangspunkt abnimmt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/bushaltestelle-mit-aussicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>But now to something completely different...</title>
        <description>The Sound without sound :-)  Gab&amp;#39;s das eigentlich im Netz schon mal: Mitre Peak OHNE Fiord? Wenn nicht – voilà!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/but-now-to-something-completely-different.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cathedral Cave</title>
        <description>Vor dem großen (An-)Sturm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/cathedral-cave.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cathedral Rocks</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #2  Der dampfende Monolith der &amp;#39;Cathedral Rocks&amp;#39; ist in seiner jetzigen Form erst bei einem Ausbruch des &amp;#39;Frying Pan Craters&amp;#39; im Jahre 1917 entstanden.  Das Waimangu Tal ist das naturgeschichtlich jüngste Thermalgebiet der Erde. Es entstand erst 1886 bei der verheerenden Eruption des angrenzenden Tarawera. Auch heute brodelt es ständig im Untergrund und die vulkanisch gespeisten Quellen, Bäche und Kraterseen verändern langsam aber stetig ihr Erscheinungsbild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/cathedral-rocks.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catlins Beach</title>
        <description>Eingang zur Cathedral Cave – bei schönem Wetter, Ebbe und (noch) ohne Touristen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/catlins-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Catlins Lookout</title>
        <description>Ist ja nicht so, dass wir nicht auch einen kitschigen Postkartenstrand zu bieten hätten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/catlins-lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Charakterkopf</title>
        <description>Da steht er und blickt sinnend auf&amp;#39;s Meer hinaus...  Pancake Rocks, Punakaiki</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/charakterkopf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Christchurch – Greymouth</title>
        <description>An der Außenwand von Greymouth Station.  Nichts Besonderes, aber in seiner &amp;#39;Knuffeligkeit&amp;#39; für uns irgendwie ein Sinnbild für neuseeländisches Understatement.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/christchurch-greymouth.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Clockwise</title>
        <description>Auch kein Strand! Sondern die einmal rund um Rarotonga parallel zum Strand verlaufende Inselstraße. Da der Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs seine Fahrzeiten nach Clockwise/Anti Clockwise organisiert, orientiert sich auch der Privatverkehr nach diesen eindeutigen Bezeichnungen.  Während Spaghetti sicherlich nicht unbedingt südseetypisch sind, findet man die rotblühenden Flamboyantbäume  (Delonix regia)  überall auf der Insel – aufgrund der wenig unterschiedlichen Jahreszeiten mitunter gleichzeitig mit Knospen, Blüten und erbsenähnlichen Riesenschoten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/clockwise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cream Tour</title>
        <description>Jede Region in Neuseeland ist touristisch fest in der Hand spezifischer Dienstleistungsfirmen, die sich auf das Angebot von Bus-, Boots-, Flug- und sonstigen Touren spezialisiert haben. Häufig sind dies alte Familienunternehmen, die sich im Laufe der Jahrzehnte den veränderten Rahmenbedingungen angepaßt haben und heute ihre angestammten Tätigkeiten lediglich neuen Zielgruppen anbieten. Während das bereits 1886 von einem Herrn Fuller gegründete Transportgeschäft vornehmlich die Versorgung der Einwohner und die Frachtbeföderung zwischen den Inseln des Northlands besorgte, ist  &amp;#34;Fullers Bay of Islands&amp;#34;  heute das führende Ausflugsunternehmen, welches die Tourismusbetreuung von der Bay of Islands bis nach Cape Reinga quasi monopolistisch vereint. Dabei bemüht man sich – trotz des Einsatzes modernster (Boots)Technik – die alten Traditionen zumindest dem Anschein nach aufrecht zu erhalten und nimmt den Touristen mit auf eine solche &amp;#39;Versorgungstour&amp;#39;, in deren Verlauf die privaten Liegenschaften einiger Bewohner der Inseln angesteuert werden und zum Gaudi der Touristen mit den Dingen des täglichen Bedarfs versorgt werden (als ob nicht jeder von denen sein eigenes Motorboot im Bootsschuppen vertäut hätte ;o)). Da die Erzeugnisse der früher auf den Inseln hauptsächlich betriebenen Milchviehwirtschaft den Schwerpunkt der Transportgüter bildeten, ist der Name dieser großen Rundtour – &amp;#34;Cream Trip&amp;#34; – bis heute das attraktivste Ganztages-Ausflugsangebot von Fullers geblieben. Obwohl wir bezweifeln, dass die Durchquerung des &amp;#39;Hole in the Rock&amp;#39; zum damaligen Standard gehörte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/cream-tour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Crossing Lake Manapouri</title>
        <description>Auf dem Weg in den Doubtful Sound kreuzt man den See in einem Zubringerboot, welches einen an der Manapouri Power Station wartenden Bussen übergibt, die den Weitertransport über die Berge zum Sound besorgen. Aber schon der Lake Manapouri bietet mit seinen verstreuten Inselchen eine Menge Sehenswertes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/crossing-lake-manapouri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da ein Häuschen und ein Boot...</title>
        <description>Blick vom südlichen Ende des Kenepuru Sounds Richtung Nordosten. Nein, ich fange jetzt nicht an zu schwärmen... ich will da nur wieder hin!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/da-ein-haeuschen-und-ein-boot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dann geh&apos; ich eben...</title>
        <description>...dachte sich der eingeschnappte Dieb, nachdem er zuvor ergebnislos versucht hatte, erst der Fotografin in den großen Zeh zu zwicken, um ihr dann anschließend die Nikon durch heftiges Tauziehen am Schultergurt zu entwinden. Meine Frau war stärker... ;o)  Obwohl flugunfähig, haben es die Wekarallen (im Gegensatz zu vielen anderen endemischen Vögeln) geschafft, alle Nachstellungen durch eingeführte Hunde, Katzen, Marder etc. zu überleben. Wegen ihrer natürlichen Aggressivität, gepaart mit ihrem wehrhaften Schnabel und kräftigen Krallen, scheuen sie nicht einmal die direkte Auseinandersetzung mit Menschen – siehe oben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/dann-geh-ich-eben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>DAS IST DER GIPFEL!</title>
        <description>Und zwar in der Sektion &amp;#34;Neuseeland&amp;#34; statt &amp;#34;Taranaki&amp;#34;!   Wer hat sich, bitte schön, die m.E. schwachsinnigen (Sorry) Untersektionen &amp;#34;Taranaki Region&amp;#34; und &amp;#34;Manawatu Wanganui&amp;#34; ausgedacht? Wenn man mit dieser Kategorisierung weitermacht, bekommt bald jeder Vorort von Invercargill eine eigene Sektion. Was soll das? Sooo wahnsinnig groß ist NZ doch nun wirklich nicht, dass eine solche Unterteilung notwendig wäre. Wenn überhaupt, erschienen mir maximal die Untersektionen &amp;#34;Nordinsel&amp;#34; und &amp;#34;Südinsel&amp;#34; sinnvoll. Dann aber auch mit nachträglicher Aufteilung des bisherigen Bildbestandes (wer wollte das wohl unternehmen?).    Soweit der Originaltext in der Fotocommunity aus dem Jahre 2006. So unsinnig, wie die kleinkarierte Aufsplittung der &amp;#39;Sektionen&amp;#39; damals war, so hirnrissig war die Abschaffung des kompletten Sektionsgerüstes im Jahr 2016. Für mich der Anlaß, der FC nach 12 Jahren den Rücken zu kehren!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/das-ist-der-gipfel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Kaufhaus am Ende der Welt...</title>
        <description>...strahlt den gleichen morbiden Charme aus, wie die restlichen vier, fünf Behausungen, die sich um den Hafen des verlassen scheinenden Fischerorts Jackson Bay gruppieren. Hier endet die Westcoast-Küstenstraße an ihrem südlichsten Punkt in einer Sackgasse im Regenwald.    Nachtrag: Laut einem FC-Kommentar von 2009 soll dieses Kaufhaus mittlerweile der Geschichte angehören. Tja, Karstadt ist überall...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/das-kaufhaus-am-ende-der-welt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Leben ist ungerecht!</title>
        <description>Der Arbeitgeber erwartete uns in spätestens drei Wochen zurück und wir hatten gerade keine 100.000 NZ$ dabei, um uns kurzerhand ein am Ufer des Kenepuru Sounds liegendes Eigenheim zu leisten (Verkaufsangebote gab es genug oben an der Kenepuru Road!). Zu allem Überfluß kommen wir bei unserem Lebensalter nicht mal in die Nähe der vom Immigration Board festgelegten Mindestpunktzahl, ab der man als Einwanderer willkommen ist.  Bleibt also nur der Stuhl bei Günni Jauch...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/das-leben-ist-ungerecht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Motiv kann nix dafür...</title>
        <description>...dass A.J. Hackett sich auf ihm breit gemacht hat. Wenn&amp;#39;s um Extrem&amp;#39;sport&amp;#39; geht, kennen die Kiwis nun mal keine Hemmungen, auch solche Bauwerke wie die über 100 Jahre alte Kawarau Bridge in Beschlag zu nehmen, um hier ein komisches Seilhüpfspiel zu erfinden, welches dann auch prompt weltweit Furore machte: Bungy Jumping.  Glücklicherweise erkennt man aus der Entfernung kaum noch die Absprungplattform. Und wenn man die Kamera dann auch noch ein wenig nach links richtet, kann man noch die Brücke und die Schlucht genießen und braucht sich nicht über den 8 Mio. NZ$ teuren Betonklotz (&amp;#34;spectacular Bungy Dome&amp;#34;) zu ärgern, der unübersehbar die rechte Klippe okkupiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/das-motiv-kann-nix-dafuer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das schönere Ende des Lake Wakatipu</title>
        <description>Das ruhige, träumerische und in wahrhaft paradiesischer Umgebung gelegene Glenorchy markiert den Gegenpol zum aufgedrehten und flippigen Queenstown. Es ist auch Ausgangspunkt für eine der großen Wanderungen: den Routeburn Track.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/das-schoenere-ende-des-lake-wakatipu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Definitiv KEIN Badestrand!</title>
        <description>Mal was anderes: Taiaroa Head an der Spitze von Otago Peninsula nicht auf den Kopf, sondern auf den Fuß geschaut. Überraschend farbig zeigt sich der zerklüftete Fels mit dem anhaftenden Kelp an der umgischteten Wasserlinie.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/definitiv-kein-badestrand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der berühmteste See Neuseelands</title>
        <description>Na... welcher ist gemeint? Das sieht man doch! Dieses Ufer gibt&amp;#39;s nur einmal (der New Zealand Flax  (Phormium tenax + Phormium colensoi)  wächst allerdings überall), dieses Wasser mit seiner unvergleichlichen Spiegelung ist einzigartig. Eingebettet in urwüchsigen Dschungel aus dem die glockenhellen Laute der Bellbirds und Tuis erschallen. Da kann es doch nur einen geben!   War doch gar nicht so schwierig, oder?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-beruehmteste-see-neuseelands.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Blick aus dem Tümpel</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #6  Na ja, nicht ganz... Gewarnt durch die sieben Jahre zurückliegenden Erfahrungen (s. voriges Bild) bin ich für dieses Foto zwei Schritte vor dem Waiwhakaata-Pool stehengelieben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-blick-aus-dem-tuempel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Dame waren die drei Herren offensichtlich völlig gleichgültig</title>
        <description>Obwohl das Jahr schon weit fortgeschritten war, bereits halbwüchsige Küken herumwuselten, hatten diese drei Junggesellen immer noch nicht genug gebalzt und bedrängten das erkennbar desinteressierte Weibchen unverdrossen. Aber so sind sie, die Männer... ;o)  Neben schwarzen Schwänen bevölkerten eine größere Anzahl dieser Paradieskasarkas – eine fast gänsegroße endemische Ente – &amp;#39;unsere&amp;#39; Ecke des Lake Waikaremoana im Te Urewera Nationalpark. Bei dieser Art ist das Weibchen untypischerweise fast auffälliger als die Männchen gefärbt und stellt den dynamikbeschränkten Digitalfotografen wegen der gerne &amp;#39;ausreißenden&amp;#39; Lichter ihrer schneeweißen Kopfpartie vor arge Belichtungsprobleme. Wegen der abendlichen Lichtverhältnisse und der langen Brennweite hat zudem die Tiefenschärfe ein wenig gelitten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-dame-waren-die-drei-herren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der erste Schöpfungstag</title>
        <description>Es gibt sicherlich nur wenige Plätze auf der Welt, an denen man so unmittelbar die Nähe der erdgestaltenden Urkräfte empfindet wie im White Island Crater. Zumindest, wenn man &amp;#39;nur&amp;#39; ein Normalsterblicher und kein Vulkanologe ist.  Der Maori Name für diesen noch im Entstehen befindlichen Berg lautet &amp;#34;Te Puia o Whakaari&amp;#34;, was soviel bedeutet wie &amp;#34;der dramatische Vulkan&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-erste-schoepfungstag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Exot</title>
        <description>Während andere – wie der Herr ganz links im Bild – sich der einzig sinnvollen Tätigkeit am Coromandel Traumstrand widmen, steht der seiner lückenlosen Reisedokumentation verpflichtete Touri aus Deutschland stocksteif hinter seinem Stativ, um bloß keinen brandungsumtosten Felsen zu verpassen.  Man schämt sich ja fast es zuzugeben: Der Exot ist man selber ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-exot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Pool der Riesenkinder</title>
        <description>So kommt uns dieses Bassin jedenfalls vor. Wie der fortwährende Ansturm der Naturgewalten die Pfannekuchen aus den Sedimenten freigelegt hat, ist schon beeindruckend genug. Wie aber dieses Becken enstanden ist – einschließlich Frischwasserzufuhr durch das Felsenloch – würde uns wirklich mal interessieren.  Pancake Rocks, Januar 2005</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-pool-der-riesenkinder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Poolrand</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #10  Das aus dem 75°C heißen Wasser des Pools ausgefallene orangefarbene Sediment verdankt seine Entstehung den überreichlich gelösten Metalloidverbindungen Orpiment und Stibnit.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-poolrand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Schnürsenkelmarder</title>
        <description>...heißt eigentlich (sehr unprosaisch!) &amp;#34;Langbeinschnäpper&amp;#34;  (Petroica australis) , ist aber so zutraulich und neugierig, dass man achtgeben muß, nicht auf ihn draufzutreten, wenn er versucht, unseren Schnürsenkeln Regenwurmqualitäten abzugewinnen ;-). Absolut liebenswerte, putzige Kerlchen von nur wenigen Zentimenter Größe, die ständig leise vor sich hinzwitschern und -zirpen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/der-schnuersenkelmarder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die andere Seite</title>
        <description>Der Blick geht mal nicht Richtung Mitre Peak, sondern zur gegenüberliegenden Seite des Fiords, die nicht minder eindrucksvoll ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-andere-seite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Bauklötze der Riesen</title>
        <description>Schäumend bahnt sich der Haast River seinen Weg durch hingewürfelte Granitfelsen bei den Gates of Haast. Jeder, der von Queenstown oder Wanaka kommend seinen Weg zur Westküste nimmt, hat diesen Blick schon von der Brücke des Haast Pass Highways genossen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-baukloetze-der-riesen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Entschuldigung...</title>
        <description>...für die tausendundeinste Variante dieses Motivs ist der Regenbogen! Es gibt im Netz Bilder vom Lake Matheson im Nebel, bei Nacht, im Morgendunst, mit knallblauem Himmel, im Abendlicht, mit Enten, ohne Enten, spiegelglatt oder auch nicht – aber es gibt noch keines mit Regenbogen. Was hiermit nachgeholt wäre...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-entschuldigung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die letzten Kilometer...</title>
        <description>...bis zu unserem Ziel – dem Motor Camp am Lake Waikaremoana im Te Urewera National Park. Am ersten Zipfel des Sees halten wir an und werfen einen Blick zurück auf die wohl staubigste Etappe unserer gesamten Neuseelandreise. Von Rotorua kommend haben wir über 90 km einer Gravelroad hinter uns, die auf diesem Bild noch human erscheint. Nach langer Trockenheit ist sie aber dermaßen staubig, dass auch der nagelneue, wirklich gut abgedichtetete Camper im Innenraum bis in den letzten Winkel mit einer millimeterdicken Staubschicht bedeckt war. Da wir die gleiche Strecke wieder retour mußten, haben wir uns am See mit dem Entstauben auf das Notwendigste beschränkt – die große, mehrstündige Grundreinigung erfolgte dann erst zwei Tage später nach dem Rückweg auf einem Campingplatz bei Whakatane.  Diese Straße hat uns wirklich schwer beeindruckt und toppte in ihren staubigen Auswirkungen den auch schon nicht schlechten Forgotten World Highway von Stratford nach Taumarunui ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-letzten-kilometer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Wächter der Burg</title>
        <description>Wo wir grad&amp;#39; bei den Pancake Rocks sind...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-waechter-der-burg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Welthauptstadt für abgedrehte Freizeitsportarten</title>
        <description>Queenstown! Für jeden Adrenalinjunkie, der auf sich hält, das Ziel aller Sehnsüchte in Neuseeland schlechthin. Alle anderen meiden besser alles, was mit -ing endet (jumping, zorbing, rafting, jetboating, abseiling, paraplaning, flying, usw., usf.) und erkunden die fantastische Landschaft rund um den Lake Wakatipu.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/die-welthauptstadt-fuer-abgedrehte-freizeitsportarten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diese Vulkanwelten haben einfach was Mystisches, Part II</title>
        <description>Von jedem Hollywood Blockbuster werden schließlich auch Fortsetzungen gedreht ;o)  Okay, so richtig paßt das jetzt eigentlich nicht mehr in die Neuseelandsektion, aber nachdem schon der erste Teil hier seine Erfolge feierte – und auch diese Version auf White Island spielt – kommt das Sequel auch in diesem Theater.    Soweit der Originaltext aus der FC. Eine Fortsetzung ähnlicher Art gibt&amp;#39;s auch unter  &amp;#34;Fremde Himmel&amp;#34;  in diesem Album.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/diese-vulkanwelten-haben-einfach-was-mystisches,-part-ii.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Diese Vulkanwelten haben einfach was Mystisches</title>
        <description>Wenn man nach Neuseeland fährt, ist man auf manches Naturwunder gefaßt – aber diesen Anblick dürfte selten ein Tourist zu Gesicht bekommen haben. Glücklich, wer das erleben durfte ;o))    Gemessen am Zuspruch war diese Juxcollage in der Fotocommunity ein echter Renner und für mich später ein Anlaß, ähnliche Collagen anzufertigen – in diesem Album zu besichtigen unter der Rubrik  &amp;#34;Fremde Himmel&amp;#34; .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/diese-vulkanwelten-haben-einfach-was-mystisches.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drachenwurz</title>
        <description>In den feuchten Niederungen der Westküste gedeiht auch die Calla  (Calla palustris) , eine Pflanze aus der Familie der Aronstabgewächse und ein Beweis, dass sie bei ihrer weltweiten Verbreitung auch Neuseeland nicht verschont hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/drachenwurz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drei auf einen Streich</title>
        <description>Wenn man &amp;#39;den Kleinen&amp;#39; mitzählt...  Von links nach rechts: Ruapehu, Ngauruhoe und Red Crater  P.S. Ich weiß, dass die Farben gräßlich sind. Liegt an der getönten Flugzeugscheibe, sorry ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/drei-auf-einen-streich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dump Point</title>
        <description>Ein Begriff, den man keinem Camper erklären muß...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/dump-point.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein bemerkenswerter Blick...</title>
        <description>...der von den Hängen der &amp;#39;Remarkables&amp;#39; über den Kawarau River und Lake Hayes fällt. Der Kawarau entspringt dem Lake Wakatipu und hat einige Berühmtheit dadurch erlangt, dass an ihm das Bungy-Jumping erfunden wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-bemerkenswerter-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Fest für Eisenbahn-Fans</title>
        <description>Eine liebevoll restaurierte Rarität und Touristenattraktion war der &amp;#34;Kingston Flyer&amp;#34;, eine 125 Jahre alte Dampfeisenbahn, die südlich des Lake Wakatipu auf einer 14 km langen Strecke zwischen Kingston Station und Fairlight verkehrte.    Nachtrag: Zwischenzeitlich geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten, so dass die Bahn m.W. leider nicht mehr auf der Strecke verkehrt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-fest-fuer-eisenbahn-fans.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Geologe hätte seine helle Freude</title>
        <description>Am Rande des Lake Waikaremoana im Te Urewera National Park fallen einem einige markante geologische Formationen ins Auge, zu deren Entstehung ein Geologe sicherlich kompetent Auskunft geben könnte. Seit der vor 70 Millionen Jahren erfolgten Trennung Neuseelands vom ehemaligen Überrest des Superkontinents Gondwana, der heute die australische Landmasse bildet, haben die Inseln eine wechselvolle Geschichte von Erosion, Absenkung und Wiederauffaltung hinter sich. Ihre Lage auf der Subduktionszone der indisch-australischen und der pazifischen Platte ist auch heute noch verantwortlich für die kontinuierlichen Erschütterungen durch mehr oder minder starke Erdbeben, sowie die vulkanischen Aktivitäten, die besonders auf der Nordinsel zu Tage treten.  Diese schrägstehende Klippe als sichtbares Resultat der ständigen Bodenbewegungen hat in dieser Gegend eine Menge kleinerer &amp;#39;Geschwister&amp;#39;, die als geschichtete Blöcke teilweise freistehend quer aus Hangwänden ragen. Eine weitere Ausprägung der tektonischen Aktivitäten bildet das Onepoto Höhlensystem, eine interessante Aneinanderreihung von Spalten und Gängen, die sich zwischen den durcheinander gewürfelten Bruchstücken dieser aufgefalteten Formationen gebildet haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-geologe-haette-seine-helle-freude.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein &apos;Kingston Flyer&apos; wird nie aus ihnen...</title>
        <description>...dafür sind&amp;#39;s wohl mehr die inneren Werte, die die etwas abgeliebten Arbeitspferde der Tranzalpine Linie auszeichnet. Unsere Lok hat jedenfalls zuverlässig ihre Arbeit verrichtet und dass jemals ein Zug im 9 km langen Tunnel nach dem Arthur&amp;#39;s Pass steckengeblieben wäre, ist auch nicht überliefert ;o).  Vor der Mietwagenübernahme in Christchurch begann unser Neuseelandabenteuer mit einer Alpenüberquerung zur Westküste.    Über 10 Jahre später hat der Zug kaum noch Ähnlichkeit mit dieser &amp;#39;Abenteuerbahn&amp;#39;.  KiwiRail Scenic Journeys  betreibt das Geschäft heute deutlich kommerzieller und hat dafür auch einiges in die Fahrzeuge investiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-kingston-flyer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein ständiger Begleiter...</title>
        <description>...für jeden Neuseelandbesucher ist das unablässige Zirpen, Klopfen und Surren der allgegenwärtigen Singzikaden  (Cicadidae) . Doch so aufdringlich ihr Lärm, so scheu sind sie auch – nähert man sich ihnen mit einer Kamera mehr als auf drei bis vier Meter, verstummt schlagartig jedes Flügelraspeln. Das Auffinden der kleinen Krachmacher ist damit Glückssache. Interesse an Medienprominenz scheint ihnen also fremd zu sein ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-staendiger-begleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein starker Raucher...</title>
        <description>...zumindest quartalsweise, ist der Schlot des Ngauruhoe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ein-starker-raucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einiger Leute Lieblingsvulkan</title>
        <description>U.a. auch meiner! Auch hier zeigt Mount Ngauruhoe wieder sehr schön die Spuren seiner letzten Auswürfe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/einiger-leute-lieblingsvulkan.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endemische Edeltaube</title>
        <description>Maori Fruchttaube  (Hemiphaga novaeseelandiae) , beobachtet in den Marlborough Sounds. Diese Tauben werden gut anderthalb mal so groß wie unsere Ringeltauben und sind Mitglieder der in Ozeanien weit verbreiteten Familie der Fruchttauben mit unzählig vielen, wunderschön gefärbten Varianten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/endemische-edeltaube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es wäre einen Versuch wert...</title>
        <description>...ob eine ausreichend frankierte, hier am Gepäckwagen des &amp;#34;Kingston Flyer&amp;#34; eingeworfene Karte auch heute noch ihr Ziel erreicht?!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/es-waere-einen-versuch-wert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbkleckse</title>
        <description>Isoliert als einziger Baum an der Uferstraße vor den 4-5 Häusern stehend, aus denen Jackson Bay besteht, zieht dieser Pohutukawa  (Metrosideros excelsa, syn. Metrosideros tomentosa)  die Blicke magisch an und wirkt inmitten der meist regnerischen und nebelverhangenen Umgebung wie ein leuchtendes Signal.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/farbkleckse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feierabend</title>
        <description>Farmer und Border Collie auf ihrem Heimweg beobachtet auf der Brücke über den Haast River.   Aufnahme durch die Scheibe des Campers.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/feierabend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fiordland</title>
        <description>Etwas grüner als in Norwegen und etwas weichere Konturen – aber mindestens ebenso fantastische Fjorde: Das ist Fiordland am Südwestende der Südinsel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/fiordland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fox Glacier</title>
        <description>Das dritte und letzte 360° Anfänger-Panorama aus Neuseeland – wiederum aus 12 Querformaten gebastelt.  Der Fox Glacier zeigt sich hier in der historisch weitesten Ausdehnung seiner Eiszunge. Bis 2007 wuchs der Gletscher, ab 2009 schmolz das Eis rapide ab und heute sieht man im Taleinschnitt nur noch ein mageres Überbleibsel der alten Pracht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/fox-glacier-pano.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Franz Josef</title>
        <description>Gott sei Dank war Haast Österreicher (und kein Deutscher) – nicht auszudenken, dieser Gletscher hieße heute &amp;#39;Kaiser Wilhelm&amp;#39; &amp;#38;lowast;haarezuberge&amp;#38;lowast;!  Nach wie vor finde ich bei Gletschern die abgeschmirgelten Hinterlassenschaften immer noch am Interessantesten. Vor allem, wenn es sich um so schön gezeichnete, rote Mineralien handelt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/franz-josef.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Originalton ;-)</title>
        <description>&amp;#34;Seemann, deine Heimat ist die See, deine Seeehhhnssucht sind die Sterne.....&amp;#34;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/freddy_audio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frying Pan Lake</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley  #1  Die Temperatur von 55°C dieses Heißwasser-Quellsees und der stetig blasende Wind sind für das nie endende, geisterhafte Spiel der Wasserdampffahnen verantwortlich, denen man stundenlang fasziniert zusehen kann. Der See speist auch einen bemerkenswerten Bach, der einen auf der ganzen Route durch das Tal begleitet und einen immer wieder durch fantastische farbige Mineralablagerungen verblüfft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/frying-pan-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fundsache</title>
        <description>Über solche Entdeckungen freut man sich, wenn man – zufällig und ungesteuert vom Reiseführer – auch mal auf die weniger augenfälligen Attraktionen Neuseelands stößt.   En miniature hat der Besitzer des Sandspit Motorcamp in liebevoller Kleinarbeit eine ganze Siedlung des frühen 20. Jahrhunderts wieder auferstehen lassen.  Inmitten zeltender und campender Urlaubsgäste laden geöffnete Türen zum Besuch eines Drugstore, eines frühen Lichtspieltheaters, eines Krämerladens und einer Autowerkstatt ein. Ausstaffiert mit fast lebensgroßen Puppen gewinnt man einen realistischen Eindruck vom noch gar nicht so weit entfernten Alltag einer neuseeländischen Kleinstadt.   Zusammen mit dem sehenswerten (und recht einmaligen) Strand dieser mit Artefakten der vulkanischen Vergangenheit übersäten Bucht nördlich von Auckland, ist das Sandspit Motorcamp für uns eines der überraschendsten Kleinode auf der Nordinsel gewesen. Obwohl mehrheitlich von (kurz-)urlaubenden Aucklandern frequentiert, ist selbstverständlich auch der durchreisende Tourist hier gerne gesehen. Wir waren mit unserem Camper allerdings tatsächlich wohl die einzigen Nachfrager einer &amp;#34;powered site for one night&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/fundsache.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gänseblümchens große Schwester...</title>
        <description>...ist die Mountain Daisy  (Celmisia corricea) , ein Asterngewächs, welches in den gebirgigen Regionen Neuseelands vorkommt und den typischen vielblättrigen Blütenstand aller Korbblütler zeigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/gaensebluemchens-grosse-schwester.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gate to Milford</title>
        <description>Gleich hinter dem Homer Tunnel öffnet sich das Tal, durch welches sich die Milford Road die letzten 20 km bis zum Endpunkt im Sound windet. Dies ist der höchste Punkt der etwas über 90 km langen Sackstraße von Te Anau nach Milford.  Nur wenige Kilometer nach diesem Ausblick von der Paßhöhe, gleich nach den Serpentinen, bietet sich die Möglichkeit zu einer Rast bei &amp;#34;The Chasm&amp;#34;, wo man die beeindruckende Kraft des Wassers an ausgewaschenen Steinformationen bewundern kann. So einen denn die Sandflies nicht zum Wahnsinn getrieben haben... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/gate-to-milford.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gelegentlich sah man Hobbits hier herauskommen...</title>
        <description>Eine der Höhlen des Onepoto Höhlensystems am Lake Waikaremoana, Te Urewera National Park.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/gelegentlich-sah-man-hobbits-hier-herauskommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genaue Position unbekannt #1</title>
        <description>Passiert mir sonst nie, dass ich nicht zu sagen weiß, wo genau ein Photo entstanden ist. Das liegt wohl am Unterschied zwischen &amp;#39;fahren&amp;#39; und &amp;#39;gefahren werden&amp;#39;. In diesem Falle wurden wir gefahren – und zwar vom Tranzalpine.  Das Bild entstand aus dem fahrenden Zug – von Christchurch kommend auf dem Weg zum Arthur&amp;#39;s Pass – im ansteigenden Ostteil der Südalpen. Einfach nur ein schöner Ausblick beim Passieren einer Schmelzwasserflußbrücke...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/genaue-position-unbekannt_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genaue Position unbekannt #2</title>
        <description>Auch hier wieder ein Blick aus dem Tranzalpine, irgendwo auf der Westseite der Südalpen. Die sich auf dieser Seite der Berge aufstauende und abregnende feuchte Luft der Tasman Sea begünstigt die hier vorherrschende kalte Regenwaldvegetation. Der üppige Bewuchs dieses Flußlaufes steht daher in auffälligem Kontrast zur kargeren Felsvegetation auf Bild #1, der charakteristisch für die trockene zum Otago Hochland abfallende Ostseite der Alpen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/genaue-position-unbekannt_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genaue Position unbekannt #3</title>
        <description>Nun ja, Dank Google nicht mehr so ganz. Bislang war dies ein namenloser See unter diffus bewölktem Himmel – irgendwo auf der Rückfahrt mit dem Tranzalpine von Greymouth nach Christchurch. Mit Hilfe hochauflösender Aufnahmen bei Google Maps glauben wir den Aufnahmeort nun aber ziemlich sicher unserem Zwischenhalt an der Moana Station am Lake Brunner zuordnen zu können. So weiß man nach ein paar Jahren doch endlich, wo man eigentlich gewesen ist.... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/genaue-position-unbekannt_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Give Way</title>
        <description>Bestanden unsere bisherigen Südalpenquerungen lediglich aus Abstechern per Bus, Flieger und Camper zum Doubtful bzw. Milford Sound, geht es heute zur Weiterreise Richtung Norden über den Haast Pass auf die Westküstenroute. Mit nur 563 m Meereshöhe ist er der tiefstgelegene Straßenpass der Südalpen und weist mit der Brücke über den Haast River die längste einspurige Brücke Neuseelands auf!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/give-way.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glenorchy Lookout</title>
        <description>Fortsetzung des Südalpenpanoramas vom vorigen Bild. Hier vereint sich alles, was Neuseeland so faszinierend macht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/glenorchy-lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glentanner Lookout</title>
        <description>Ein paar Kilometer vor dem Ende der Straße in dem kleinen Örtchen Mount Cook, liegt an der Mündung des Tasman River in den Lake Pukaki die Schafstation Glentanner. Neben einem für Scenic Flights genutzten Flugplatz findet sich hier auch der schönste Campingplatz Neuseelands. Finden wir jedenfalls ;o).  Wenn man diesen in Richtung Mount Cook verläßt, steht man schon an der nächsten Straßenbiegung wieder voll auf der Bremse, um sich diesen atemberaubenden Blick in das Tasman Valley nicht entgehen zu lassen.  Pano aus zwei Fotos.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/glentanner-lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gletschertreffen</title>
        <description>Auch wenn die Bergspitzen fast in der aufliegenden Bewölkung verschwinden, läßt sich gut erkennen, dass der aus der linken Gabelung in das Tasman Valley mündende Tasman Glacier von noch zwei weiteren Gletschern gespeist wird: Aus dem mittleren Tal vom Rudolf Glacier und dem von rechts einfließenden Murchison Glacier. Dieser vereinigte Strom bewegt sich mit immerhin 200 m pro Jahr durch das Tal und löst sich ein paar Kilometer weiter im klimabedingt immer schneller anwachsenden Terminal Lake auf. Unter der nur wenige Meter dicken Geröllschicht (&amp;#34;Oberflächen Moräne&amp;#34;), verbirgt sich an dieser Stelle noch eine gut 200 m mächtige Eisschicht, die allerdings wie fast alle anderen Gletscher weltweit jährlich um etwa 0,5 % abschmilzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/gletschertreffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Golden Light</title>
        <description>Aus der Serie: Ein Abend in den Remarkables. Blick auf den Südteil des Lake Wakatipu und der lebende Beweis, dass bei entsprechendem Willen auch ich es verstehe, der EBV den notwendigen Kitschfaktor herauszukitzeln ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/golden-light.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Golden Spaniard</title>
        <description>Wie der im Tasman Valley gezeigte Wild Spaniard gehört auch der Golden Spaniard  (Aciphylla aurea)  zur Familie der Speargrasses (Sperrgräser). Die beinahe mannshohen Pflanzen wachsen in vielen Exemplaren auf den Hängen der &amp;#39;Remarkables&amp;#39; und begleiteten uns auf unserem abendlichen Weg in das Queentowner Skigebiet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/golden-spaniard.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Goldregen</title>
        <description>Ein Büschel Toetoe Grass  (Austroderia toetoe)  leuchtet in der Abendsonne.  Dieses Pampas-Gras, welches man bei uns nur gelegentlich als Zierbewuchs in Vorgärten sieht, wächst in teilweise großen Flächen überall und unübersehbar in Neuseeland.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/goldregen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Green-hooded orchid</title>
        <description>(Pterostylis sp.)   Eine seltene endemische Orchidee, die Maren beim Aufstieg an der Nordflanke des Tongariro dicht neben dem Weg im niederen Unterholz entdeckte und natürlich sofort fotografisch festhielt. Trotz der Unscheinbarkeit der Blüte (oder vielleicht gerade deswegen...?) bewegen uns Glücksgefühle, wieder einmal etwas nicht Alltägliches entdeckt zu haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/green-hooded-orchid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Greymouth Station</title>
        <description>Am Ziel- und Umkehrpunkt Greymouth hat der TranzAlpine nur eine relativ kurze Aufenthaltszeit von einer Stunde – nicht genug, um großartige Entdeckungen in der Stadt zu machen. Deswegen macht man die Bahnfahrt auch nicht, sondern wegen der jeweils 4 1/2 stündigen Strecke quer durch die Canterbury Plains, das Alpenvorland, des Anstiegs zum Arthur&amp;#39;s Pass, dem nicht enden wollenden 9 km langen Otira-Tunnel und dem Abstieg durch die von Regenwald geprägte Westseite der Südalpen.  Der 28. Dezember 2004 war unser erster Tag nach der Ankunft in NZ und an Bord erfuhren wir, dass die vergangenen sechs Wochen regenmäßig so ziemlich den schlimmsten Sommer seit Menschengedenken markierten. Das Wetter auf dieser Eisenbahnfahrt gab zu Zweifeln an dieser Aussage dann auch wenig Anlaß. Glücklicherweise wurden wir aber ab dem dritten Tag für den gesamten Resturlaub mit den schönsten Sommerwochen verwöhnt ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/greymouth-station.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Guangxi?</title>
        <description>Sieht fast aus wie die malerische Landschaft am chinesischen Li Fluß mit ihren Karsthügeln – ist es aber nicht. Ist nicht mal Mitre Peak im Milford Sound, sondern eine typische Fiordlandschaft im benachbarten Doubtful Sound.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/guangxi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Halbzeit</title>
        <description>Boarding in Picton. Den halben Urlaub noch vor sich – oder den halben schon hinter sich. Wahrscheinlich kennt fast jeder durch&amp;#39;s Land reisende Touri dieses Gefühl: Neben der gespannten Erwartung auf die noch kommenden Erfahrungen die wehmütige Gewißheit, so schnell nicht wieder hier her zu kommen. So gesehen, hat jeder Neuseelandurlaub eigentlich zwei Abschiede...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/halbzeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hat eigentlich irgend jemand jemals &quot;Mrs. Mac&apos;s famous meat pies&quot; probiert?</title>
        <description>Wir haben es trotz täglich erneuerten Vorsatzes doch nie fertiggekriegt ;-). Ist das Zeug überhaupt genießbar...?  Office im &amp;#39;Turangi Holiday Park&amp;#39;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/hat-eigentlich-irgend-jemand-jemals.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Havelock attraction</title>
        <description>Man beachte die &amp;#34;New Zealand All Blacks&amp;#34; auf dem Dach...  Gegessen haben wir dort nicht – haben uns aber sagen lassen, dass dies ein echtes Versäumnis war...    Das Restaurant hat sich zwischenzeitlich wohl in  &amp;#34;The Mussel Pot&amp;#34;  umbenannt. &amp;#39;Muschelkerlchen&amp;#39; tummeln sich auch immer noch auf dem Dach, haben aber keine Vereinsnummern mehr.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/havelock-attraction.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Helm&apos;s Klamm – Der Tag nach der Schlacht</title>
        <description>Assoziationen zu fantastischen Szenerien aus LOTR drängen sich angesichts mancher Anblicke in den neuseeländischen Thermalgebieten förmlich auf.   Craters of the Moon  – nördlich von Taupo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/helms-klamm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Homer Alpine Nature Walk</title>
        <description>Auf dem Weg zum Milford Sound muß fast jeder Reisende eine Zwangspause an der Ampel vor dem Homer Tunnel einlegen. Wenn man ein wenig Zeit hat, sollte man für eine kurze Rast nach rechts auf den Parkplatz ausscheren und sich die Beine auf einem kurzen Abstecher in die südalpine Hochlandregion vertreten. Auf dem als &amp;#39;Nature Walk&amp;#39; bezeichneten Weg begegnen einem viele der typischen Pflanzen der neuseeländischen Hochgebirge, die sage und schreibe über 600 verschiedene Arten umfassen sollen – davon an die 95% endemisch! Gut, sooo viel sieht man natürlich hier nicht auf diesem einen Fleck. Interessant ist aber auf jeden Fall, dass hier einige Vertreter in Riesenausführungen wachsen, deren kleinere Verwandte uns allen als europäische Wald- und Wiesenpflanzen geläufig sind, wie etwa die &amp;#39;Mountain Daisy&amp;#39; oder die &amp;#39;Mount Cook Lily&amp;#39; (s. vorherige Fotos).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/homer-alpine-nature-walk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Horseshoe Falls</title>
        <description>Entlang des Papatowai Highways erstreckt sich südlich Dunedins der Regenwald der Catlins. Auch wenn man &amp;#39;nur&amp;#39; in Richtung Süden durchreist, sollte man sich die ausgeschilderten Abstecher von meist weniger als einer Stunde Fußweg gönnen, um den sehenswerten Wasserfällen Purakaunui, Matai und Horseshoe inmitten saftiger, grüner Natur einen Besuch abzustatten.  Man sollte lediglich als Camper um Gordons Motor Camp in Papatowai einen weiten Bogen machen. Obwohl verkehrsgünstig direkt am Highway neben einem Supermarkt und einer Tankstelle gelegen, ist der Betreiber das einzige uns bekannt gewordene Exemplar von Kiwi, welches Touristen als natürlichen Feind zu betrachten scheint. Seine Unfreundlichkeit und Kurzangebundenheit ließen uns trotz bereits entrichteter Campinggebühr den Platz wieder fluchtartig verlassen, um statt dessen ein paar Kilometer zurück in Owaka erheblich freundlicher aufgenommen zu werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/horseshoe-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich hätte da auch noch eine...</title>
        <description>Nachdem in der  Neuseelandsektion der FC  über die Jahre bereits jede einzelne Boulder derart von vorne, von hinten und von der Seite portraitiert worden ist, dass einem ihre verwandtschaftlichen Verhältnisse, ihr Lebenslauf und ihre Namen in Fleisch und Blut übergegangen sind, möchte ich hier und heute ein bisher (meines Wissens tatsächlich!) noch nicht gezeigtes, etwas abseits stehendes Stiefkind der Familie präsentieren.  Dabei kann keine andere der protzig in Gruppen zusammenstehenden Kugeln mit einem solch schönen Muster aufwarten!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ich-haette-da-auch-noch-eine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ja, ja... ich weiß, gab&apos;s hier schon...</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #9  Ist aber gerade aus der EBV gekommen und sooo schlecht fand ich&amp;#39;s dann auch nicht. Also nochmal: Champagne Pool, mit dem prickelnden Sprudel aufsteigenden Kohlendioxids.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ich-weiss,-gabs-hier-schon.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ihr wollt mitfahren?</title>
        <description>Okay – Fahrkarten gibt&amp;#39;s hier! Ist aber kein ganz billiges Vergnügen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ihr-wollt-mitfahren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;I&apos;m a tiger, i&apos;m a tiger&quot;</title>
        <description>Komisch, irgendwie geht mir immer diese Uralt-Schnulze von Lulu (kennt die heut&amp;#39; noch jemand?) im Kopf rum, wenn ich dieses Profil sehe. Die ganz, ganz klein direkt vor dem Maul der Bestie sitzende Möwe scheint diese Assoziation aber nicht zu haben – sie ist denn auch unbeschadet davongeflogen.  Pancake Rocks – die nicht so oft fotografierte Seite.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/im-a-tiger,-im-a-tiger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Gletschertal</title>
        <description>Wenn man vom Parkplatz auf den Franz Josef Glacier zuläuft, hat man zumindest auf den Hinweg nur Augen für den Gletscher voraus. Links und rechts an den Hängen des ausgefrästen Tales gibt es aber auch ein paar echte Hingucker, die die Investition in ein paar weitere teure Digitalschüsse unbedingt lohnen ;o). An diversen Stellen des Tals fließen teils wunderschöne Fälle über üppig bewachsene Hänge und vereinigen ihr Wasser mit dem Hauptstrom vom Gletscher.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/im-gletschertal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Krater...</title>
        <description>...sieht es derzeit noch etwas unaufgeräumt aus, hatte der Mensch doch (glücklicherweise) bislang noch keine Gelegenheit, seine &amp;#39;ordnende Hand&amp;#39; dort walten zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/im-krater.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Kathedrale</title>
        <description>Wenn man auf den meisten Fotos lediglich einen dunklen Tunnel mit überstrahltem Hintergrund sieht, begreift man die Bezeichnung &amp;#39;Cathedral Cove&amp;#39; eigentlich gar nicht richtig. Erst wenn man sich unter das aus vielfältig gefärbtem Sandstein geformte Gewölbe begibt, erschließt sich einem die wahrhaft gigantische und beeindruckende Dimension dieses Naturwunders und selbst der härteste Agnostiker wird die Namensgebung für angemessen halten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/in-der-kathedrale.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In der Waschanlage</title>
        <description>Fiordland Travels (heute realJourneys) innovatives Konzept der Fahrzeugpflege: Erst eine kräftige Dusche unter dem Wasserfall (vertreibt garantiert den hartnäckigsten Japaner vom Sonnendeck), anschließend fahren rotierende Reinigungsbürsten aus der Felswand heraus und zum Abschluß senkt sich ein riesiger Fön vom Himmel.... Fehlt nur noch das Heißwachs!  Bei den Stories, die die neuseeländischen &amp;#39;He lüchts&amp;#39; während der Fiordausflüge zum Besten geben, würde mich die obige Variante nicht wundern ;o)   Scan vom Film – Pentax MX – Super Takumar 1:1,4/50 – Kodak GOLD 200 / Aufnahme von 1998</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/in-der-waschanlage.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In Neuseeland unterrichten viele Eltern ihre Kinder selber</title>
        <description>Bedingt durch die – gerade in ländlichen Gebieten – geringe Bevölkerungsdichte, können nicht alle Kinder öffentliche Schulen besuchen und sind auf alternative Unterrichtsmodelle angewiesen. Dazu gehört u.a. auch der Unterricht durch die eigenen Eltern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/in-neuseeland-unterrichten-viele-eltern-ihre-kinder-selber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In the creek</title>
        <description>Blick vom Hang des Tongariro aus dem Ablauf der Ketetahi Hot Springs. In diesem Bach liegen – bedingt durch das stark mineralhaltige Quellwasser – eine Menge interessanter verschiedenfarbiger Steine.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/in-the-creek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>In the Limestone Arch</title>
        <description>Man traut es dem teefarbenen Oparara River gar nicht zu, die Kraft zu besitzen, so einen Durchbruch zu formen. Die Sandsteinformationen nördlich von Karamea scheinen aber auch recht weich zu sein, wie die zahlreichen Auswaschungen und mit tropfsteinähnlichen Gebilden ausgestatteten Höhlungen nahelegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/in-the-limestone-arch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Interessant.... wo genau, sagten Sie, haben Sie geangelt...?&quot; (plus Video)</title>
        <description>Royal Albatross @ Taiaroa Head Im Gegensatz zu 1998 herrschte am Tag unseres Besuches (Neujahr 2005) fast zu viel Wind. Sei es, dass es an der Unbeholfenheit der erstmals auf&amp;#39;s Festland zurückkehrenden Vögel lag, oder sei es die generelle Schwierigkeit einer Starkwindlandung gewesen – man fühlte sich jedenfalls stark an Albatros Orville aus &amp;#34;Bernhard und Bianca&amp;#34; erinnert ;-). Wer sich die interessanten und amüsanten Flugkünste und Landeversuche der Albatrosse mal live anschauen möchte, kann sich hier  Über die Schwierigkeiten einer Landung  ein ca. zweieinhalbminütiges Video ansehen. Die Qualität ist etwas eingeschränkt, da nur durch die dicke, getönte Glasscheibe des Observatoriums gefilmt werden konnte. Viel Spaß!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/interessant.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>It&apos;s teatime...</title>
        <description>Der Oparara River mit seiner Fracht von Huminsäuren sieht zwar lecker aus, dürfte aber den duftenden Geschmack guten Tees vermissen lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/its-teatime.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jackson Bay Harbour</title>
        <description>In dieser Gegend würde ein Sonnenstrahl schon fast deplaziert wirken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/jackson-bay-harbour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jahresringe</title>
        <description>Die bei Ebbe freiliegende Fläche in der Curio Bay zeigt die Überreste eines urzeitlichen Waldes. Nicht nur, dass unzählige Baumstämme in versteinerter Form zu identifizieren sind, es ragen ebenfalls – und als solche noch erkennbar – ihre Stümpfe aus dem von Gezeitentümpeln und Algen überzogenen Plateau. Wer genau hinsieht, kann mit einiger Mühe sogar noch Jahresringe in den Steinstümpfen zählen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/jahresringe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jet Boat Tours</title>
        <description>In unserem Bilderarchiv gibt&amp;#39;s ein analoges Foto von unserer ersten NZ-Fahrt 1998, aufgenommen an identischer Stelle. Das Auto mit Anleger stand damals schon da ;o). Genau so!  Blick von der Rakaia Gorge Bridge auf den Rakaia River, einen der großen Schmelzwasserflüsse der Südalpen. Er hat sein Sammlungsgebiet am Osthang der Bergkette und leitet seine Fracht an mineralischen Schwebteilchen auf einem langen Weg durch die Canterbury Plains bis zur Mündung an der Ostküste südlich von Christchurch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/jet-boat-tours.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Juwelen im Krater</title>
        <description>Red Crater mit Emerald Lakes im Tongariro National Park.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/juwelen-im-krater.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kalifornische Schopfwachtel</title>
        <description>(Callipepla californica) male   Sind zwar keine einheimischen Vögel – sind aber trotzdem nett anzusehen und reißen garantiert keine flugunfähigen Artgenossen, oder fressen den Kakas den Honig weg ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/kalifornische-schopfwachtel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Karamea Beach</title>
        <description>Romantisch schön und völlig einsam ist es hier am nördlichen Ende der Westküstenstraße. Sind die Westküstenstrände im Vergleich zu europäischen Küsten ohnehin schon ziemlich menschenleer, verirren sich nach hier oben hin nur relativ wenige Touristen – der Großteil folgt schon vorher bei Westport dem Weg nach Süden oder Nordosten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/karamea-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Karuhiruhi</title>
        <description>Dieser, auch als Pied Shag  (Phalacrocorax varius)  bezeichnete Kormoran kommt sowohl in Neuseeland als auch in Australien vor. Wir sahen dieses turtelnde Pärchen am Bush Walk zwischen Haruru Falls und Waitangi an der Bay of Islands.    Leider ist das freihändig aufgenommene Bild aufgrund der beginnenden Dunkelheit bei langer Belichtungszeit und großer Brennweite ein klitzekleines Bißchen verwackelt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/karuhiruhi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Skilauf im Sommer</title>
        <description>Lake Alta im Skigebiet der Remarkables oberhalb von Queenstown. Hier halten sich auf 1700 m auch im Januar noch Schneereste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/kein-skilauf-im-sommer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Industrieromantik!</title>
        <description>Diese traurigen Trümmer sind die Zeugen eines mißglückten Versuchs zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, White Islands Rohstoffe gewinnbringend auszubeuten. Nach vielfältigen Katastrophen, Krankheiten und Todesfällen der Arbeiter und einem vernichtenden letzten Ausbruch soll der einzige Überlebende in den Ruinen dieser Schwefelfabrik eine streunende Katze gewesen sein. Seitdem zeigen die Überreste exemplarisch, was ätzende Gase in nur einem Jahrhundert an vermeintlich widerstandsfähigen Materialien ausrichten können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/keine-industrieromantik.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Wie...? Keine Lust mehr zum Tauchen?&quot;</title>
        <description>Noch erschöpft vom ersten Tauchgang!  Tagesausflug mit  &amp;#39;Dive Tutukaka&amp;#39;  vor dem Tauchspot &amp;#39;Middle Arch&amp;#39;, Poor Knights Islands</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/keine-lust-mehr-zum-tauchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kenepuru Head</title>
        <description>Endpunkt einer der unzähligen Wasserarme und Verzweigungen in den Marlborough Sounds – eine der wenigen Gegenden Neuseelands, die als &amp;#39;von der Sonne verwöhnt&amp;#39; bezeichnet werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/kenepuru-head.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ketetahi Hot Springs</title>
        <description>Wie eine klaffende Wunde liegen die Ketetahi Hot Springs inmitten des Tussockgrases am Nordhang des Tongariro Massivs dicht unterhalb des Plateaus. Den Maori sind diese kontinuierlich aktiven Quellen heilig und Wanderer des Tongariro Crossing werden angehalten, den passierenden Weg auf den 400 Metern geweihten Landes nicht zu verlassen und die Quellen nicht direkt aufzusuchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ketetahi-hot-springs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knautschfelsen</title>
        <description>Gesehen im Doubtful Sound.  Als hätte eine mächtige Hand einen Haufen Felsen mal so eben ein bißchen zusammengeknüllt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/knautschfelsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knights Point Lookout</title>
        <description>Der absolute Pflichthalteort für Landschaftsfotografen!  Dabei hatten wir uns noch beim letzten Bild geschworen, nicht bei jedem atemberaubenden Panorama anzuhalten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/knights-point-lookout.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knock on wood...</title>
        <description>...und verstauch Dir nicht die Finger!  Versteinerter Baumstamm im &amp;#39;Petrified Forrest&amp;#39; in der Curio Bay. Bei einigen der noch aufrecht stehenden versteinerten Stümpfe lassen sich sogar noch die Jahresringe abzählen. Und das &amp;#39;Schwarze&amp;#39; oben rechts sind keine bisher unbekannten neuseeländischen Giftschlangen, sondern durch Sonnenlicht geschwärzte Algen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/knock-on-wood.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Komische Karotte</title>
        <description>Haast&amp;#39;s carrot  (Anisotome haastii)  ist eng mit den Aciphylla (Wild Spaniard, Golden Spaniard) verwandt und kommt wie diese nur in Neuseeland vor. Wie die Sperrgräser bildet  A. haastii  einen Ring breiter, ledrig-grüner, gefiederter Blätter aus dem der schirmförmige Blütenstand mit vielen kleinen Blüten sprießt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/komische-karotte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Koromiko</title>
        <description>Für die Maori ist diese auf der ganzen Südinsel wild vorkommende Strauchveronika  (Hebe salicifolia)  eine wichtige Heilpflanze in ihrer &amp;#39;Rongoa&amp;#39; genannten Naturmedizin. Die Wirkung des Kauens der getrockneten Blattspitzen junger Blätter bei Durchfallerkrankungen und Ruhr ist wohl so groß, dass Maori Familien sogar während des 2. Weltkrieges in Europa kämpfende Angehörige per Post mit dieser Medizin versorgten. Eine heilsame Wirkung soll sich auch bei Nieren- und Blasenerkrankungen nachweisen lassen.  Für uns ignorante Mitteleuropäer ist die in Neuseeland und Chile beheimatete Pflanze immerhin wegen ihren schönen weißvioletten Blüten eine beliebte Zierpflanze und ein lohnendes Fotomotiv.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/koromiko.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lädt nicht zum Baden ein!</title>
        <description>Trotzdem finden sich regelmäßig ein paar Unerschrockene, die ein paar Meter außerhalb dieses durch schweflige Zuflüsse gelborange gefärbten Wasser von Bord der PeeJay zum Planschen in die Anlegebucht von White Island springen. Über Spätfolgen ist nichts bekannt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/laedt-nicht-zum-baden-ein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lagune von Titikaveka, Rarotonga, Cook Islands</title>
        <description>Sonnenuntergänge sind zwar nicht sonderlich originell, aber manchmal braucht man auch ein bißchen Mut zum Kitsch ;-).  Lagune von Titikaveka, Rarotonga</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lagune-von-titikaveka,-rarotonga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Alta</title>
        <description>Dieser kleine Karsee liegt oberhalb Queenstowns im Skigebiet der Remarkables.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-alta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Manapouri</title>
        <description>Wir waren nicht die einzigen am Strand, die die zauberhafte Lichtstimmung genossen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-manapouri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Matheson</title>
        <description>Der Matheson im Abendlicht. Im Hintergrund die Südalpenkette mit dem leicht verhangenen Mount Cook.  Eine Seeumrundung sollte man wegen der vielfältigen Eindrücke nicht versäumen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-matheson.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Ngakoro</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #7  Im Hintergrund Mount Tarawera</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-ngakoro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Pukaki</title>
        <description>Wenn man zum ersten Mal das unwirkliche Türkisgrün der neuseeländischen Gletscherseen sieht, traut man seinen Augen kaum.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-pukaki.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Waikaremoana</title>
        <description>Mitten im Te Urewera Nationalpark liegt dieser idyllische See, dessen Ruhe allerdings häufig durch die Motorboote der einheimischen Angler gestört wird. Wir hatten Glück, während unserer Anwesenheit war es tagsüber so stürmisch, dass wohl niemand Lust zum Angeln verspürte. Wer die 90 km lange Anfahrt über eine staubige Schotterpiste nicht scheut, wird mit ursprünglicher Flora und Fauna belohnt und einer Vielzahl von beeindruckenden Wasserfällen. Direkt neben diesem Aussichtspunkt auf einen über und über mit Toetoe-Gras bewachsenen Uferstreifen kraxelte ein Kaka durch die Bäume. Mein Videozoom reichte, um ihn abzulichten – das Tele für Marens D70 hatten wir jedoch im Auto gelassen :-(</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-waikaremoana.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lake Wakatipu</title>
        <description>Ein letzter Blick über Lake Wakatipu von der Glenorchy Paradise Road auf dem Weg zurück nach Queenstown.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lake-wakatipu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und ich sach&apos; noch: &quot;Laß&apos; die Kids nicht mit den Murmeln spielen...&quot;</title>
        <description>Denn das kommt dabei raus: Broken Boulder am Strand von Moeraki!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lass-die-kids-nicht-mit-den-murmeln-spielen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leaving Poor Knights</title>
        <description>Nach ereignisreichen zwei Tauchgängen vor der Felsküste der Poor Knights Islands fahren wir müde, aber voll mit neuen Eindrücken nach Tutukaka zurück – einen letzten Blick auf die &amp;#39;verbotenen&amp;#39; Inseln werfend.  Pano aus 1½ Aufnahmen ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/leaving-poor-knights.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leaving South Island</title>
        <description>Die letzten beiden Felsen des Tory Channel säumen den Weg der Fähre und im Dunst jenseits der Cook Strait erscheint schon die Nordinsel. Man beachte die punktförmige Möwe etwas links oberhalb der Bildmitte, die nur darauf wartet, das Schiff zu begleiten... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/leaving-south-island.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leider ein wenig fotoscheu...</title>
        <description>...präsentierte sich Mt. Aoraki während unseres Aufenthaltes 2004/05 in seiner Umgebung. Nie bekamen wir ihn mit völlig freier Spitze zu sehen. Dafür aber, dass man uns drei Tage zuvor bei unserer Ankunft in Christchurch mit der Aussage schockte, die Wochen zuvor hätten den schlechtesten Sommer seit 60 Jahren repräsentiert, waren wir hiermit schon mehr als zufrieden.  Zumal die nächsten vier Wochen mit nur ca. 3-4 Regentagen alle unsere Wettererwartungen übertrafen.  Blick von oberhalb des Örtchens Mt. Cook in das Hooker Valley – mit dem halbverhüllten Namensgeber im Hintergrund.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/leider-ein-wenig-fotoscheu.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leider nicht ganz drauf...</title>
        <description>...aber trotzdem immer noch ziemlich beeindruckend ist der Sutherland Falls, Neuseelands höchster Wasserfall, der in drei Stufen über insgesamt 580 m in die Tiefe fällt. Er entspringt direkt Lake Quill, einem Alpensee, der wiederum durch Wasserfälle gespeist wird, die von den umliegenden Gletschern produziert werden.  Eine Cessna ist kein Helikopter und kann deswegen nicht so dicht an den Fall manövriert werden, dass ein völlig kontrolliertes Foto möglich gewesen wäre. Bedingt durch die geringe Flughöhe aufgrund der Wettersituation mit tiefhängenden Wolken, waren wir froh, trotz des gekurvten Vorbeiflugs wenigstens noch diesen Anblick genießen zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/leider-nicht-ganz-drauf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lichtspiele</title>
        <description>Nichts Spektakuläres – nur die Flecken gedämpften Lichtes aus einer durchbrochenen Wolkendecke verliehen dieser Hügellandschaft am Lake Aviemore (Central Otago) ein bezaubernd plastisches Aussehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lichtspiele.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lower Tama Lake</title>
        <description>Eine andere Perspektive vom schon zuvor gezeigten Lower Tama Lake.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/lower-tama-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Magisches Land</title>
        <description>Letztes Tageslicht am Lake Manapouri. Gleich schweben Elfen übers Wasser...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/magisches-land.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Manapouri Power Station</title>
        <description>Sehr stolz sind die Neuseeländer auf ihr größtes Wasserkraftwerk, welches weite Teile der Südinsel mit Strom versorgt. Die Aufnahme zeigt den in über einhundertsiebzig Meter Tiefe im gewachsenen Fels liegenden Generatorraum mit den Abmessungen 111 m Länge, 18 m Breite, sowie 39 m Höhe. Erreicht wird diese Höhle über einen zwei Kilometer langen, in Serpentinen nach unten führenden Tunnel, breit genug, um auch Touristenbussen die Zufahrt zu gestatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/manapouri-power-station.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maori Langbeinschnäpper</title>
        <description>(Petroica australis)   So lautet der ornithologisch richtige Name dieses putzigen kleinen Kerlchens – die Neuseeländer nennen ihn wegen der vergleichbaren Größe und des ähnlichen Aussehens kurz und bündig &amp;#34;Robin&amp;#34;. Er lebt an so lauschigen Stellen wie den lichten Südbuchenwäldern rund um den Lake Sylvan, wo er meist leise vor sich hin schilpend den Waldboden nach Würmern und Insekten absucht. Wie viele der Wildtiere Neuseelands ist er wenig scheu und auch schon mal geneigt, einen Schnürsenkel hartnäckig für einen besonders leckeren Wurm zu halten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/maori-langbeinschnaepper.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Map of Africa</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #2  Mit ein bißchen Phantasie und aus dem richtigen Blickwinkel läßt sich mit viel Wohlwollen der entsprechende Umriss erahnen.  Auf jeden Fall hat das Hidden Valley eine sehenswerte Menge von farbigen Sintern und leuchtenden Teichen zu bieten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/map-of-africa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Marble Terrace</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #4  In dem jüngsten Thermalgebiet der Welt findet eine geologische Entwicklung quasi unter den Augen moderner Menschen statt. Mit dem Ausbruch des Mount Tarawera 1886 wurde erst der Grabenbruch geschaffen, in dem das Tal heute liegt. Bei dem Ausbruch wurden die Sinterterrassen  &amp;#39;Pink and White Terraces&amp;#39;, bis dahin die bekannteste Sehenswürdigkeit Neuseelands, komplett verschüttet. Seither wachsen diese Kalkterassen unaufhörlich, werden aber wohl noch eine Zeitlang brauchen, bis sie mit der untergegangenen Pracht konkurrieren können.  Von 1900 bis 1903 sprudelte im Tal zudem der Waimangu-Geysir, mit Wasser- und Dampferuptionen von bis zu 450m der größte Geysir der Welt. 1904 bewirkte ein Erdrutsch ein Absinken des Grundwasserspiegels, in dessen Folge der Geysir abrupt erlosch.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/marble-terrace.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mare&apos;s Leg Cove</title>
        <description>Hier mündet der Weg hinunter zur Cathedral Cove. Bevor man die letzten Holztreppenstufen auf den Sand herunter steigt, hat man diesen bezaubernden Blick auf den &amp;#39;Mare&amp;#39;s Leg Cove&amp;#39; genannten Strand. Alleine dieser Küstenabschnitt ist schon den Besuch der Coromandel Peninsula wert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/mares-leg-cove.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Matai Falls</title>
        <description>Etwas abseits des Papatowai Highways im Catlins Coastal Rain Forest Park gelegen, wird dieser kleine Wasserfall gerne zugunsten der weit bekannteren und populäreren Purakaunui Falls übersehen. Zu Unrecht...  BTW: Die Scharfzeichnung des Wassers ist gewollt – &amp;#39;soft verrauscht&amp;#39; kann jeder ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/matai-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Menschenleer</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #3  Blick auf &amp;#39;Frying Pan Flat&amp;#39; – nachdem ungefähr 98% aller Besucher fluchtartig den Park wegen der Lady Knox Seifenoper verlassen hatten. Die restlichen zwei Prozent waren wir... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/menschenleer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Merry Christmas</title>
        <description>Von allen Pohutukawas  (Metrosideros excelsa) , den neuseeländischen &amp;#34;Christmas Trees&amp;#34;, welche wir auf unserer Reise gesehen hatten, war dieser sicherlich der größte und beeindruckendste. Auf dem Hang eines Hügels stehend blickt er majestätisch über &amp;#39;Otehei Bay&amp;#39; auf Urupukapuka Island in der Bay of Islands. Diese Bucht schmückt sich mit dem Attribut &amp;#39;Zane Grey&amp;#39;s fishing camp&amp;#39;, weil der amerikanische Westernautor hier mal eine Zeitlang gelebt hat und ist ein beliebter Zielort für Fullers Ausflugsboote, nicht zuletzt wegen eines gelben &amp;#39;Unterseebootes&amp;#39; mit Glasboden, durch welchen man die Fischwelt bei der Anfütterung beobachten kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/merry-christmas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Milford Road, beim Lake Gunn</title>
        <description>Zwischenstop beim Tagesausflug von Manapouri zum Milford Sound. Diesmal noch per Camper – Bilder des Fluges von Queenstown nach Milford folgen später.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/milford-road,-beim-lake-gunn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Milford Sound</title>
        <description>Noch neu in der Digitalfotografie mit der D70 schrie die Szenerie geradezu danach, die noch ungewohnte Panoramaaufnahmetechnik zu probieren. Statt (sinnvollerer) Hochkanteinzelbilder mußten 12 Queraufnahmen für diesen zweiten, eher beiläufigen 360° Versuch herhalten. Beeindruckend ist&amp;#39;s trotzdem...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/milford-sound-pano.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mission to the Red Planet</title>
        <description>Wären nicht die farbenprächtigen Kleckse der Emerald Lakes, könnte man wirklich an ein marsianisches Motiv denken. Entlang des Kraterrandes des Red Crater erkennt man ein Teilstück des Tongariro Crossing, einer weltberühmten Eintages-Wanderung über das Vulkanplateau der Nordinsel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/mission-to-the-red-planet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moeraki Boulders</title>
        <description>Hier seht Ihr die weltberühmten Moeraki Boulders – geheimnisvolle Steinkugeln am Strand von Moeraki (daher der Name!). Ich habe mir die Kritik zu Herzen genommen, die anderenorts von Betrachtern des gleichen Motivs geäußert wurde und habe bewußt auf einen geraden Horizont geachtet und darauf, dass links und rechts neben den Murmeln noch ein wenig Freiraum ist. Für den blauen Himmel konnte ich nix – der war einfach da! Übrigens: Die Murmeln liegen am Strand! Es sind NICHT die halbkugeligen Gebilde, die oben auf der Klippe zu sehen sind. Das ist das Restaurant!    Dieser etwas ironische Bildkommentar war auf die inflationäre Häufung von Boulder-Bildern in der Fotocommunity gemünzt. Half nix – nicht zuletzt haben wir ja auch dazu beigetragen ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/moeraki-boulders.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morris Minor Rest Area</title>
        <description>Offensichtlich frönte der Betreiber des Manapouri Motor Camp dem Hobby vieler Kiwis: Oldtimer. Aber wohl nicht bei jedem reicht das Geld oder die Geduld, ihre Lieblinge für das jährliche Show up in Napier herzurichten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/morris-minor-rest-area.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mount Cook Lily</title>
        <description>Hier nur die – tellergroßen! – Blätter dieser mit dem Buschwindröschen verwandten Hochlandpflanze. Dieses Hahnenfußgewächs erreicht Größen um die 60-70 cm mit beeindruckenden, wunderschönen Blüten, die man im folgenden Bild bewundern kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/mount-cook-lily.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mount Damper Falls</title>
        <description>Ungefähr auf der Hälfte des Weges zwischen Stratford und Taumaranui – den Endpunkten des ca. 150 km langen Forgotten World Highways – findet man den mit 85 m höchsten (und unbekanntesten) Wasserfall der Nordinsel. Hier nur die letzten Meter als Detail...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/mount-damper-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Mutti hat grad&apos; keine Zeit... und wir dürfen niemand reinlassen!&quot;</title>
        <description>Wenn das so ist....</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/mutti-hat-grad-keine-zeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Na gut...</title>
        <description>Zum Abschluß also doch noch ein Strandbild. So sah es direkt am Ufer vor dem &amp;#39;Little Polynesian&amp;#39; aus. Echtes Robinson-Feeling, welches auch trotz der vereinzelten Liegen und ausleihbaren Kajaks nichts von seiner Ruhe und Abgeschiedenheit verlor. Wir wollen gar nicht wissen, wie es heute dort aussieht – deshalb schließen wir unsere Urlaubsreise mit Erinnerungen an dieses und die vorangegangenen Bilder.   Kia ora!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/na-gut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nähern nur mit Tele</title>
        <description>Die meisten Tongariro Wanderer haben auf dem Abstiegsteil ihrer Tageswanderung schon einen leicht glasigen Blick von der Fülle der bisher gesehenen Naturschönheiten und wegen der schmerzenden Blase an der rechten Ferse. Den &amp;#39;nur noch&amp;#39; 2 Wegstunden entfernten Zielparkplatz schon im Geiste erreicht, lassen die meisten Wanderer die etwas abseits vom Weg befindlichen &amp;#39;Ketetahi Hot Springs&amp;#39; im wahrsten Sinne des Wortes links liegen. Das ist wahrscheinlich durchaus so gewollt, denn die heißen Quellen befinden sich auf Privatgrund im Besitz der Maori, denen dieser Platz heilig ist. Man muß schon innehalten, sich auch einmal umdrehen, um diesen mit einem Maori Tapu belegten Ort zu sehen zu kriegen – eine der wenigen Stellen, an denen der Tongariro derzeit Aktivität zeigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/naehern-nur-mit-tele.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Near Paradise #1</title>
        <description>Im Mündungsgebiet des Rees und Dart River zwischen Lake Wakatipu und Mt. Alfred.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/near-paradise_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Near Paradise #2</title>
        <description>Immer noch im Mündungsgebiet des Rees und Dart River zwischen Lake Wakatipu und Mt. Alfred.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/near-paradise_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nein, ist nicht Irland...</title>
        <description>Sondern die Otago Peninsula bei etwas trübem Wetter. Wenn man zur Spitze der Halbinsel zum Taiaroa Head will, sollte man zumindest entweder den Hinweg oder den Rückweg nach Dunedin statt über die Küstenstrecke über die &amp;#39;Highcliff Road&amp;#39; fahren. Die Ausblicke vom Hügelkamm mal aufs Meer hinaus, mal in die Bucht nach Port Chalmers oder Dunedin sind die paar Kilometer mehr unbedingt wert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/nein,-ist-nicht-irland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>New Zealand Jungle</title>
        <description>Auwald in der Uferregion des Lake Matheson – Epiphyten, Moose und Flechten im Überfluß</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/new-zealand-jungle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>New Zealand Sphinx</title>
        <description>Na ja, gut... nicht ganz – aber &amp;#39;ne Nase hat sie auch nicht ;-)  Sandsteinfelsen am Mare&amp;#39;s Leg Cove, Coromandel Peninsula</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/new-zealand-sphinx.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>(nicht ganz ernst gemeintes) Suchbild</title>
        <description>In diesem Bild haben wir einen kopfüber hängenden Kaka  (Nestor meridionalis)  in seinem natürlichen Biotop versteckt. Wer ihn findet, hat aber außer der Genugtuung leider nicht wirklich was gewonnen :o)  Wie immer, lag das Tele auch bei diesem Spaziergang am Lake Waikaremoana warm und trocken im Auto...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/nicht-ganz-ernst-gemeintes-suchbild.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts für Arachnophobiker...</title>
        <description>...ist die Crazy Paving Cave im Oparara Basin bei Karamea. Denn hier lebt die Nelson cave spider  (Spelungula cavernicola) , Neuseelands größte (12-14 cm) native Höhlenspinne, die sich ausschließlich von den hier auch vorkommenden Cave Wetas ernährt. Ihren Nachwuchs hängt diese – nur in dieser Höhle lebende! – Spinne in ca. 3 cm durchmessenden Eiersäcken an die Höhlendecke.   Wegen der absoluten Dunkelheit und anderer Widrigkeiten ist die Bildqualität leider nicht optimal, zumal wir auch kein Foto von der Spinne haben (Maren ist arachnophob ;-)), sondern nur ein Videobild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/nichts-fuer-arachnophobiker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Niedrigwasser</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #3  Ein weiteres Extrem in der Vielfalt neuseeländischer Wasserfarben bietet der Inferno Crater. Der Wasserstand hebt und senkt sich periodisch in einem festen Rhythmus von mehreren Stunden – was bei Niedrigwasser etwa so aussieht wie auf obigem Foto. Bei Höchststand hingegen speist der Kratersee über den Abfluß (im Bild vorne links) einen temporären kleinen Wasserfall.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/niedrigwasser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch einer dieser endemischen Vögel...</title>
        <description>Der starengroße Tui  (Prosthemadera novaeseelandiae)  mit dem typischen weißen Lätzchen ist zwar aufgrund seines glockenhellen Rufs unüberhörbar, sehen tut man ihn freilich nur, wenn man geduldig nach ihm Ausschau hält. Denn diese Vögel aus der Familie der Honigfresser sind recht scheu, so dass man bei schlechtem Licht und sehr langer Brennweite u.U. leichte Verwackelungsunschärfen in Kauf nehmen muß, wenn man ihn denn unbedingt wie hier in freier Wildbahn – und nicht im Tierpark – ablichten will.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/noch-einer-dieser-endemischen-voegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Northern Rata</title>
        <description>Die Northern Rata  (Metrosideros robusta)  ist ein Gewächs aus der Myrten-Familie, kann bis zu 30 m hoch werden und einen Stamm mit bis zu 2 m Durchmesser ausbilden. Der Sämling keimt in den hohen Ästen anderer Bäume. Von dort schlängeln sich seine Wurzeln den Wirtstamm entlang gen Boden. Später wachsen die Wurzeln zu einem unregelmäßigen Stamm zusammen, der häufig den Wirtsbaum überlebt. Die Bäume sind überall auf der Nordinsel und im (Nord-)Westen der Südinsel verbreitet, und fallen während der Blütezeit von November-Januar wegen ihrer leuchtend roten Blütenstände inmitten des sie umgebenden Grüns sofort auf. Diese Aufnahme entstand in der Nähe von Karamea.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/northern-rata.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nudelsalat</title>
        <description>Bei Ebbe bleibt dem Kelp nur noch diese klaffende Felsspalte, um sich unaufhörlich vom auf- und abfließenden Wasser zu immer neuen interessanten Figuren aufschieben zu lassen. Verankert sind die Pflanzen mit tellergroßen, saugnapfähnlichen &amp;#39;Füßen&amp;#39; auf dem glatten Fels. Gemessen an den Kräften, die bei Tiede in der Brandung an Ihnen zerren, muß die Verankerung ziemlich wirksam sein.  Gesehen beim &amp;#39;Petrified Forrest&amp;#39; in der Curio Bay, fast an der südlichsten Stelle der Südinsel (danach kommt nur noch Steward Island).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/nudelsalat.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>NZ Gravel Road</title>
        <description>Tasman Valley Road entlang der Liebig Range</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/nz-gravel-road.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Observations from a hill</title>
        <description>Ein erster, noch unvollkommener Versuch eines Panoramas. Das komplette 360° Pano besteht aus nur zwölf Queraufnahmen.   Zu der Farbe des Sees sag&amp;#39; ich nix mehr. Wer&amp;#39;s selber gesehen hat, weiß wie&amp;#39;s aussieht – die anderen glauben&amp;#39;s eh nicht ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/observations-from-a-hill.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Worte</title>
        <description>Was soll man angesichts solcher Naturschönheit auch noch großartig sagen?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ohne-worte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>On the way to Paradise</title>
        <description>Im wahrsten Sinne des Wortes: Am Ende des Lake Wakatipu liegt Glenorchy und dahinter beginnt das Paradies. So heißt die Gegend um den Mt. Alfred im Delta von Dart und Rees River und macht ihrem Namen alle Ehre.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/on-the-way-to-paradise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>On Top</title>
        <description>Irgendwo über den Südalpen – auf dem Weg zwischen Queenstown und Milford. Traumhaftes Wetter – wenn auch etwas beeinträchtigt durch tiefhängende Wolken – machten diesen Flug zu einem unvergeßlichen Erlebnis.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/on-top.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oparara Gate</title>
        <description>Nach einem Fußweg von ca. 10 Min. entlang des Oparara Rivers erreicht man vom Parkplatz aus drei bemerkenswerte Sandsteinbögen, die den tanningefärbten Fluß überspannen. Der größte, ca. 200 m lange Tunnel heißt &amp;#39;Oparara Arch&amp;#39; und ist im nächsten Foto zu sehen. In nur geringer Entfernung vom großen Tunnel befinden sich zwei weitere Bögen, von denen der eine &amp;#39;Moira&amp;#39;s Gate Arch&amp;#39; (nach LOTR) genannt wird. Der andere üppig bewachsene, hier abgebildete Bogen hat meines Wissens keinen speziellen Namen und wird allgemein zusammen mit dem großen Felsdurchbruch ebenfalls unter der Namen &amp;#39;Oparara Arch&amp;#39; subsummiert. Mit den in der Nähe gelegenen Höhlen Honeycomb, Boxcave und Crazy Pavement bilden sie eine sehr sehenswerte Attraktion am Eingang in den Kahurangi National Park nördlich von Karamea.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/oparara-gate.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Orakei Korako</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #1   Glücklicherweise immer noch als Geheimtip gilt das kleine, aber farbenfrohe Thermalgebiet Hidden Valley in der Nähe von Golden Springs zwischen Taupo und Rotorua.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/orakei-korako.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Original...</title>
        <description>Ich weiß, dass die Qualität dieser Vergrößerung hart am Rande des Akzeptablen liegt. Mit dem bei 300 mm recht weichen Nikkor 70-300 G ED Telezoom (noch nicht das VR!) durch die 2 cm dicke getönte Scheibe der Beobachtungswarte zu knipsen, ist schon fast &amp;#39;ne fotografische Herausforderung. Da man aber relativ selten diese Riesenvögel mit ihren 3,50 m Spannweite beim Fliegen sieht, kann man die Einschränkungen vielleicht schon mal in Kauf nehmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/original.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Otago Peninsula</title>
        <description>Im Vordergrund das Städtchen Port Chalmers mit dem Überseehafen Otago Harbour. Gegenüber auf der Halbinsel breitet sich Portobello aus, wo sich u.a. das besuchenswerte Marine Research Aquarium der University of Otago befindet.   Die Aufnahme entstand Sylvester 2004. So sonnig kann ein Jahresende sein!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/otago-peninsula.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Otehei Bay, Urupukapuka Island, Bay of Islands</title>
        <description>gleicher Hügel, ein paar Meter weiter oben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/otehei-bay,-urupukapuka-island,-bay-of-islands.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Painter&apos;s Palette und Champagne Pool</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #8  Wenn man schon kein Bild eines Überfluges über dieses vulkanische Wunderwerk zeigen kann, ist dies immerhin die zweitbeste Alternative.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/painters-palette-und-champagne-pool.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Painter&apos;s Palette</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #2  Dieses Bild ist garantiert ECHTFARBEN! Man kann die Faszination der neuseeländischen Thermalgebiete m.E. auch rüberbringen, ohne die Farbsättigung bis an die Schmerzgrenze zu schrauben. Übrigens – der Champagne Pool ist gleich um die Ecke hinter dem rechten Bildrand ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/painters-palette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paradies von oben</title>
        <description>Blick auf das Nordende des Lake Wakatipu. Von der Ortschaft Glenorchy in der Bildmitte führt die Paradise Road entlang des Zusammenflusses des Dart und des Rees Rivers bis hinter den im Delta gelegenen Mt. Alfred. Bereits vor dem Berg zweigt ein Weg nach Westen über das Mündungsgebiet zum Startpunkt des Routeburn Tracks ab.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/paradies-von-oben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paradies</title>
        <description>Glenorchy und des Nordende des Lake Wakatipu von der Glenorchy Paradise Road.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/paradies.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paradieskasarka</title>
        <description>(Tadorna variegata)   Dieser Entenvogel, der taxonomisch nicht ganz eindeutig mitunter auch zu den Halbgänsen gezählt wird, ist eine weitere ausschließlich in Neuseeland heimische Vogelart. Man sieht sie stellenweise häufig – diese beiden fanden sich neben vielen anderen in den Uferregionen des Lake Waikaramoana – sie sind aber unterschiedlich scheu oder zutraulich. Wir konnten schon welche auf Campingplätzen aus der Hand füttern, während dieses Paar selbst mit dem Tele nur schwierig zu &amp;#39;fangen&amp;#39; war. Deswegen ist dieses Foto leider auch nicht ganz optimal in der Schärfe und die starken Gefiederkontraste machen die Aufnahme auch nicht einfacher.  Die Vögel sind für Enten sehr groß (eben &amp;#39;fast Gänse&amp;#39;) und die Paare bleiben ein Leben lang zusammen. Ungewöhnlich ist die Färbung, da das Weibchen mit seinem weißen Kopf und dem braungescheckten Brustgefieder farblich interessanter als das etwas schlichtere Männchen ist. Das Bebrüten der 6-10 Eier erfolgt von August bis Oktober ausschließlich durch das Weibchen, während die Aufzucht der Jungen von beiden Vögeln gleichermaßen durchgeführt wird. Zur Zeit unseres Aufenthalts im Te Urewera NP wuselten viele Küken und Halbwüchsige zwischen den Eltern herum, so dass die gezeigte Scheu wohl auch auf diesen Umstand zurückzuführen war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/paradieskasarka.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Parekareka – the Spotted Shag</title>
        <description>(Stictocarbo punctatus)   Über die ganze Südinsel verbreitet nistet dieser wunderschön gezeichnete Kormoran an Steilküsten – hier an den Klippen von Taiaroa Head. Er ernährt sich hauptsächlich von Kleinfischen wie Anchovis, Sprotten und Sardinen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/parekareka.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pastell</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #5  Neben den knallig bunten, einen geradezu anspringenden Fotomotiven im Wai-o-tapu Thermal Wonderland, gibt&amp;#39;s eine Menge nicht so offensichtlicher Motive, die ihre Schönheit erst aus dem Zusammenspiel zarter Farbnuancen unter bestimmten Lichtbedingungen gewinnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/pastell.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pearl Harbour am Abend</title>
        <description>Heißt tatsächlich so! Von diesem kleinen Hafen am Lake Manapouri starten Ausflugsboote und der Zubringerkatamaran zur Manapouri Power Station als Ausgangspunkt für die Doubtful Sound Exkursionen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/pearl-harbour-am-abend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Philosophenhügel</title>
        <description>Als natürliche Grenze zur Tasman Sea liegen hingestreut ein paar kleine Felsinseln in der Mündung des Doubtfulsounds. Die rundgewaschenen Felsen sind zu jeder Zeit mit einer Unmenge von Seals bevölkert, die in ihrer behäbigen Ruhe sehr wahrscheinlich tiefschürfend über die Probleme der Welt nachsinnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/philosophenhuegel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pinguinvilla</title>
        <description>Ich bitte die durchwachsene Bildqualität zu entschuldigen. Ist aber das einzige Foto aus der betreuten  Yellow Eyed Penguin  (Megadyptes antipodes)  Kolonie auf Taiaroa Head .   Scan vom Film – Pentax MX – 200 mm – Kodak GOLD 200</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/pinguinvilla.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pittoresk</title>
        <description>Es ist nichts so unnütz, als dass es sich nicht noch als Blickfang für einen Wegweiser gebrauchen ließe ;)  Wobei mir nicht ganz klar ist, wie man zu den &amp;#34;Walkways&amp;#34; und den &amp;#34;Boatramps&amp;#34; kommt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/pittoresk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Poor Knights Islands Diving</title>
        <description>Ich bin sicher, zu anderen Gelegenheiten hat Jaques Cousteau auch andere Tauchspots zu den schönsten Zehn der Welt gezählt – irgendwann hat er jedoch auch die Unterwasserwelt der Poor Knights Islands mit diesem Ranking gewürdigt. Ein Statement, mit dem sämtliche Tauchbasen an der Tutukaka Coast werben ;-). Nicht zu Unrecht! Rotes Meer Fans und Karibikschnorchler werden bei tropischen Wassertemperaturen sicherlich noch mehr Farben zu sehen kriegen – für dieses mit 19°C zu den Kaltwasserrevieren zählende Biotop ist die Arten- und Farbenvielfalt jedenfalls auch nicht schlecht.   Da ich zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen noch nicht UW fotografierte, sind die Bilder dieser Collage ausschließlich DV-Videocaptures einer Panasonic MX300. Ich bitte also, mir die marginale Qualität dieser Doku nachzusehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/poor-knights-islands-diving.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Power Station Display</title>
        <description>Von links stürzt das Seewasser des Lake Manapouri mit 178 m Höhendifferenz über mächtige Fallrohre in die Tiefe und treibt in der Maschinenhalle mehrere Generatoren an, bevor es sich nach einem weiteren Weg durch zwei 10 km lange Tunnel in den Doubtful Sound ergießt. Sehr viel Aufmerksamkeit schenken die Betreiber der ökologischen Verträglichkeit des Kraftwerks und achten penibel darauf, den Wasserspiegel des Sees nicht über Gebühr abzusenken. Dabei hilft das weite Einzugsgebiet, welches sowohl den erheblich größeren Lake Te Anau umfaßt (der mit dem Lake Manapouri durch den Waiau River verbunden ist)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/power-station-display.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Powerslide</title>
        <description>Auch wenn wir diese typisch neuseeländische Art der Naturvergewaltigung absolut nicht gutheißen – wer vermag der Dynamik eines solchen Motivs zu widerstehen?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/powerslide.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Punanga Nui Cultural Market</title>
        <description>Jeden Samstag, von 6 Uhr morgens bis weit in den Abend hinein öffnet der Markt in Avarua, der Hauptstadt von Rarotonga und Regierungssitz der Cook Islands. Neben dem Verkauf von Lebensmitteln – Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse – gibt es imbissähnliche Fast Food Stände und kleine Bierbars für&amp;#39;s gemütliche Zusammensitzen und den Austausch von Neuigkeiten. Weiterhin werden inseltypische Kleidungsstücke wie Pareus, sarongähnliche Tücher für die Strandbekleidung angeboten und auf dem zentralen Platz spielt eine Band ganztägig Südseelieder. Und über allem strahlt der rotleuchtende Flamboyant, der das Kunststück fertig bringt, gleichzeitig zu blühen und seine armlangen Fruchtschoten zu zeigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/punanga-nui-cultural-market.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pyroclastic flows</title>
        <description>Ein Paradevulkan ist der Ngauruhoe nicht nur wegen seiner nahezu perfekten Kegelform, sondern auch wegen der bilderbuchmäßig verewigten pyroklastischen Ströme an seiner Flanke.  Dennoch ist er kein solitärer Einzelvulkan, sondern ein Mitglied des mehrere Vulkankegel umfassenden Tongariro Massivs.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/pyroclastic-flows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rakaia Gorge</title>
        <description>Blick von der Brücke aus vorigem Bild</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rakaia-gorge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rakaia River</title>
        <description>nahe Mount Hutt  Fahrt von Christchurch Richtung Süden nach Übernahme des Campers.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rakaia-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Remarkable!</title>
        <description>Höchst bemerkenswert ist diese Felswand entlang des Lake Wakatipu in jeder Hinsicht. Unter manchen Lichtstimmungen wirkt die Szenerie allerdings wie aus einer anderen Welt.   Ursprünglich als zwei getrennte Abendlichtaufnahmen in der Fc veröffentlicht, schlug mir damals eine Kommentatorin vor, doch ein Panorama daraus zu machen. Was hiermit nachgeholt wäre...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/remarkable.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rest Area</title>
        <description>Von den 155 km des Forgotten World Highway von Stratford nach Taumarunui sind ca. 40 km unbefestigte Schotterstrecke mit einer Splitdecke. Die erhöhte Konzentration bei dem Befahren solcher Straßen macht gelegentliche Stops auf Rest Areas obligatorisch – eine Notwendigkeit, die natürlich zum ausgiebigen Filmen und Fotografieren genutzt wird. Bei Trockenheit wird soviel Staub aufgewirbelt, dass selbst ein vollständig abgedichtetes Fahrzeug mit geschlossenen Fenstern nach kurzer Zeit einen millimeterdicken Staubbelag im Innenraum aufweist. Nach einer solchen Tour ist jedenfalls zuallererst eine umfangreiche Autoreinigung angezeigt.  Da nur ca. 150 Autos am Tag diese Strecke zwischen dem Taranaki und seinen Brüdern und Schwestern im Tongariro NP passieren, ist man meist selber für die noch viele Minuten lang über der Straße wabernden Staubwolken verantwortlich – die Wolke im Hintergrund ist also &amp;#39;unsere&amp;#39; ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rest-area.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rock Art</title>
        <description>Genauer eigentlich: &amp;#39;Takiroa Maori Rock Art Site&amp;#39; an der Strasse 83 zwischen Omarama und Oamaru in der Nähe des kleinen Ortes Duntroon. Als örtliche Sehenswürdigkeit gelten Holzkohle-Strichskizzen, die ein paar Maori vor zwei- bis dreihundert Jahren an einem isoliert stehenden Sandsteinfelsen hinterlassen haben. Ehrlich gesagt, fanden wir den mit skurrilen Auswaschungen verzierten Felsbuckel wesentlich beeindruckender, als die bestenfalls &amp;#39;naiv&amp;#39; (kein Kulturchauvinismus ;o)) zu nennenden Graffities der Ureinwohner.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rock-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Roter Schnabel, rote Füße, rote Früchte</title>
        <description>Es scheint eine gewisse Affinität zwischen den Schmuckfarben der Maori Fruchttaube und ihren bevorzugten Lieblingsfrüchten zu geben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/roter-schnabel,-rote-fuesse,-rote-fruechte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rothaut</title>
        <description>Die teilweise wunderschönen, zartgefärbten Tönungen verschiedener Gesteinsschichten, die wie bei einem Mikrotomschnitt von der schmirgelnden Kraft des Gletschers freigelegt werden, ließen bei uns die Assoziation zu einer für den Kriegspfad angemalten Rothaut aufkommen.  Franz-Josef-Glacier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rothaut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Royal Albatross</title>
        <description>Auf Taiaroa Head, an der Spitze der Otago Peninsula, brütet der Königs Albatros  (Diomedea epomophora)  in der weltweit einzigen Festlandkolonie. Während unseres Besuches im Januar des El Niño Jahres 1998 herrschten seit Wochen Trockenheit und Dürre mit Tageshöchsttemperaturen von bis zu 35°C bei gleichzeitig langanhaltender Flaute. Damit waren diese Vögel, trotz der immensen Spannweite von ca. 3,50 m an den Boden gefesselt, da ihnen ohne unterstützenden Wind kein Start gelingt. Dem Hitzestress der Tiere begegneten die betreuenden Ornithologen mit regelmäßigen Duschen aus Sprühzerstäubern. Trotzdem verendeten in diesem Sommer zwei der majestätischen Vögel auf Taiaroa Head, ein Ereigniss, welches ein landesweites bedauerndes Echo in der Tagespresse fand.   Scan vom Film – Pentax MX – 200 mm – Kodak GOLD 200</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/royal-albatross.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruapehu Januar &apos;98</title>
        <description>Zum Vergleich: Anderthalb Jahre nach dem Ausbruch von 1996 sind die Kraterwände sind noch völlig rußig und am Grund des Kraters hat sich ein See aus helltürkisfarbener Giftbrühe gebildet, aus der unablässig weiße Rauchschwaden aufsteigen.    Doku-Scan vom Negativ. Pentax MX mit Super Takumar 50mm</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ruapehu-januar-98.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruapehu View</title>
        <description>Wenn man von Ohakune kommend die Straße hoch zum Skigebiet befährt, sollte man es nicht eilig haben. Denn hinter nahezu jeder Kurve reizt es den Fotografen, das Auto umgehend zu parken und die Kamera zu zücken. Ein paar Schritte hinein in die Wildnis beschert einem zwar nicht unbedingt die im unten gezeigten Bild versprochenen &amp;#39;Adventures&amp;#39; (auch nach der Möhre sucht man vergebens!), aber ein kleiner Regenbogen an einem Mini-Wasserfall ist ja auch schon nicht schlecht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ruapehu-view.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruatapu Cave</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #5  Der Maori Name bedeutet soviel wie &amp;#39;Heiliges Loch&amp;#39; und bezeichnet einen Einsturzkrater in der Gipfelflanke der höchsten Erhebung im Hidden Valley. Am Grund der 40 m tiefen Höhle schwappt &amp;#39;Waiwhakaata&amp;#39;, ein ca. 40° C warmer Tümpel mineralisch türkis gefärbten Wassers. Nach einer Maori Legende soll das Eintauchen einer Hand in das Wasser Glück bringen.  Dass das funktioniert, haben wir nachvollziehbar am eigenen Leib erfahren. Auf unserer ersten Neuseelandreise 1998 besuchten wir eine Woche vor unserer geplanten Hochzeit in Tauranga diesen Park und die Höhle. Beim Versuch, Marens Glückssuche filmisch mit der Videokamera zu dokumentieren, stolperte ich so gründlich mit beiden Füßen in den Pool, dass meine Schuhe noch zwei Wochen später unüberriechbar ein vulkanisches Odeur ausströmten. Der Erfolg der &amp;#39;Glückstaufe&amp;#39; zeigte sich bereits Minuten später, als wir beim Abstieg vom Höhlenhügel auf zwei direkt neben dem Weg auf einem Ast sitzende Moreporks stießen, die sich zwei Meter von uns entfernt in aller Seelenruhe putzten. Abgesehen davon, die sonst eigentlich nachtaktiven Kuckuckskäuze am hellichten Tag ausgiebig bewundern zu können, ist die Sichtung dieser seltenen Vögel nach einer weiteren Maori Sage ebenfalls als außergewöhnliches Glückszeichen zu werten.  Nicht nur, dass sich diese massive Portion Glück in einer harmonisch abgelaufenen Hochzeit auf dem Standesamt von Tauranga manifestierte – wie nachhaltig dieses Glück anhält, erleben wir beide auch heute noch tagtäglich. Jeglichen Paaren, die sich einer glücklichen Partnerschaft versichern wollen, sei also der Besuch dieser Höhle und ihres Pools dringend angeraten. Es muß ja nicht gleich in ein Fußbad ausarten ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ruatapu-cave.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruhe durch den Sturm</title>
        <description>Ja, so widersinnig der Titel klingt: Lediglich dem starken Wind war es zu verdanken, dass nicht die halbe Einwohnerschaft der Nordinsel mit ihren Motorbooten über den Lake Waikaremoana düste, sondern in geschützten Buchten vor Anker lag. Gemessen an den Fährnissen einer 90 km langen Anreise über eine höchst staubige Gravelroad, verwundert einen die hohe Anzahl der hier vorzufindenen (motorisierten) Fischerboote. Bei windstilleren Verhältnissen wird daher die majestische Stille des Te Urewera Nationalparks leider erheblich durch den Lärm der Boote beeinträchtigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ruhe-durch-den-sturm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rutschbahn</title>
        <description>Die wenigsten Touristen werden angesichts der beeindruckenden Eismassen des Franz-Josef-Gletschers ein Auge für die typischen geologischen Artefakte einer Gletscherwanderung haben. Vom richtigen Punkt aus betrachtet sieht das Bett des zurückgewichenen Gletschers wie eine eingefrorene Wellenlandschaft aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/rutschbahn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schild am Strand von Moeraki</title>
        <description>Trotz leichter Abschattung durch den Fotografen läßt sich hier die Entstehung der bemerkenswerten Kugeln schlüssig nachvollziehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/schild-am-strand-von-moeraki.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schleifspuren</title>
        <description>So zart können Gletscher schmirgeln!  Franz-Josef-Glacier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/schleifspuren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>seal</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/seal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Silica Terraces</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #7  Kalksinterterassen im Hidden Valley, dem kleinsten und feinsten Thermalgebiet der Nordinsel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/silica-terraces.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sinterterrassen</title>
        <description>Waimangu Volcanic Valley #6  Aus dem kalkgesättigten Wasser des Flüßchens aus dem vorhergehenden Bild haben sich diese schönen Sintertreppen, die Warbrick Terraces, durch sukzessive Ausfällung gebildet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/sinterterrassen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Skulpturen</title>
        <description>&amp;#39;Limestone Art&amp;#39; am Westcoast Strand bei Haast</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/skulpturen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>So ein Gletscher lebt!</title>
        <description>Nicht nur, dass er ständig damit beschäftigt ist, die Landschaft abzuhobeln – er wächst und schrumpft in durchaus überschaubaren Zeitabständen. 1895 füllte der Franz-Josef noch das gesamte Tal, in dem ihn jetzt Touristen bewundern, um dann innerhalb eines Jahrhunderts rapide abzuschmelzen. 1970 war von diesem Standort aus nur noch eine schmale Eiszunge zu erblicken. Trotz der weltweiten Gletscherschmelze besannen sich die neuseeländischen Gletscher aber noch einmal und legten die nächsten 35 Jahre wieder kräftig zu. Diesen Zustand zeigt dieses Foto. Sollte der Franz-Josef aber wie der benachbarte Fox ebenfalls seit 2007 wieder dahinsiechen, wird sich wohl heute kein so beeindruckender Anblick mehr bieten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/so-ein-gletscher-lebt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>So wie&apos;s aussieht...</title>
        <description>...kratzt es auch im Hals! Deshalb bekommt jeder Besucher eine Gasmaske mit, deren Nutzen man schnell zu schätzen lernt. Auf einem lebenden Vulkan herumzuspazieren, ist ein Erlebnis, welches man nicht vergißt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/so-wies-aussieht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Something&apos;s wrong</title>
        <description>Man kann dieses Bild eines Uferteilstücks des Lake Matheson auch als Aufforderung zum Ausgleichsport vorm Computer verstehen: Ein wenig körperliche Betätigung rückt manches wieder zurecht....  Oder, man dreht einfach den Monitor um ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/somethings-wrong.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Somewhere in the Southern Alps</title>
        <description>Irgendwo zwischen Lake Wakatipu und Milford. Genaues weiß nur der Pilot – und der ist z.Zt. nicht greifbar ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/somewhere-in-the-southern-alps.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Southern Scenic Route #1</title>
        <description>Über weite Strecken durch ein langes Tal entlang des Waiau Rivers führt die Straße von Tuatapere nach Manapouri. Während das Tal schon im Schatten liegt, werden die begleitenden Takitimu Mountains noch vom letzten Abendlicht gestreift. Die weißen Punkte sind übrigens die unvermeidlichen Schafe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/southern-scenic-route_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Southern Scenic Route #2</title>
        <description>10 bis 12 km vor Manapouri öffnet sich das enge Tal und macht den Blick frei auf den an dieser Stelle mit einer Staustufe versehenen Waiau River. Die am hinteren Horizont sichtbaren Berge säumen schon Lake Manapouri. Der Genuß dieses Anblickes im warmen Abendlicht wurde etwas getrübt durch die bange Frage, ob unser Sprit wohl die restlichen paar Kilometer bis Manapouri reichen würde. Wir waren etwas leichtsinnig mit knappen Sprit noch durch Invercargill gefahren in der sicheren Gewißheit, unterwegs noch &amp;#39;ne Tanke zu finden. War wohl nix – außerdem war Sonntag...  Es hat gereicht! Hätte allerdings auch keine Umwege mehr vertragen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/southern-scenic-route_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Southland wilderness</title>
        <description>Nach drei Tagen durch weglose Wildnis in den Bergen Southlands. Endlich erreichen wir diesen Fluß – eine willkommene Quelle für Frischwasser und eine lang ersehnte Gelegenheit, die geschundenen Füße zu kühlen...   Quatsch! So weit muß es der zivilisationsverwöhnte Luxustourist nicht kommen lassen. An der Milford Road halten auf dem gepflegten Parkplatz nach dem Homer Tunnel, Fotogerätschaften untern Arm geklemmt und ab auf gut ausgebauten Wegen in den Urwald. Nach zwanzig Minuten erreichen wir im Touristenstrom das Ziel &amp;#34;The Chasm&amp;#34; und bewundern auf dem Weg rechts und links den wirklich noch unberührten dampfenden kalten Regenwald wie das authentische Bild oben beweist.  Nicht auf dem Foto sind die Heerscharen von stechfreudigen Sandflies, die diesen Ausflug in den Dschungel ebenfalls auf ein vernünftiges Zeitmaß begrenzten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/southland-wilderness.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Soviel zu guten Vorsätzen...</title>
        <description>Eigentlich hatten wir uns geschworen, uns niemals mit einzureihen in die unendliche Folge bereits in der FC existierender Queenstown/Wakatipu-Ansichten vom Bob&amp;#39;s Peak. Nachdem ich aber gestern in unseren RAW-Archiven über drei von Maren auf der Aussichtsplattform freihändig geschossener Fotos stolperte, die sich mehr oder weniger gut überlappten, gab ich meinem Stitcher Futter. Wider Erwarten zauberte er daraus das obige Resultat, welches uns nach ein wenig Verfeinerung so begeisterte, dass wir spontan beschlossen, unseren Vorsätzen untreu zu werden.    Soweit der Original Bildkommentar aus der Fotocommunity. Hier in der Bilderwelt ist diese Aussicht sogar einzigartig ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/soviel-zu-guten-vorsaetzen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sprotz</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #12  Die akustische Untermalung des Auseinanderplatzens einer aufsteigenden Gasblase in den Mud Pools hört sich genauso an, wie das Zerplatzen des zähen Schlamms aussieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/sprotz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statt Strand...</title>
        <description>...hier mal als sommerlicher Gruß ein Detail vom Strandbewuchs auf Rarotonga. Nach langer Recherche ist eigentlich nur &amp;#39;Alpinia Purpurata&amp;#39;  (Alpinia Purpurata)  übriggeblieben, eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse  (Zingiberaceae) . Falls es jemand besser weiß – nur heraus damit...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/statt-strand.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stick Insect</title>
        <description>Manchmal ist es schon erstaunlich, mit welcher Nonchalance die angelsächsischen Länder im alltäglichen Sprachgebrauch ihre Tier- und Pflanzenwelt etikettieren. Butterfly, Jelly Fish und Star Fish stehen ebenso wie &amp;#39;Stick Insect&amp;#39; für eine recht großzügige Auslegung biologischer Verwandschaften. Wobei es sich bei diesem Tierchen immerhin um ein Insekt handelt ;-). Möglicherweise ist es eine  Asteliaphasma sp.    Und über noch eines wundere ich mich: Kaum ein Urlauber bekommt während seines Urlaubs jemals eine solche Stabheuschrecke zu Gesicht. Es soll aber 9 verschiedene Familien mit insgesamt 22 Arten dieser entzückenden Tiere geben. Wie haben es die paar Neuseeländer bloß in nur 250 Jahren geschafft, die alle zu finden, zu klassifizieren und festzustellen, dass es in Neuseeland ausschließlich Arten sich parthenogenetisch fortpflanzender Weibchen gibt? Respekt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/stick-insect.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stingray Bay</title>
        <description>Nicht nur der Blick in die menschenleere Bucht mit ihrer wunderschönen Kalksandsteinkulisse lohnt den Abstecher. Auch an Badefreuden Interessierte können hier völlig ungestört auf ihre Kosten kommen, während sich an der Cathedral Cove in der Mercury Bay die Menschen stapeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/stingray-bay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stony Bisquit</title>
        <description>Eine spezielle, ganz persönliche Attraktion ist für uns der Strand von Sandspit, nördlich von Auckland an der Kawau Bay gelegen. Nahe des Sandspit Motorcamp erstreckt sich ein langes, von alten Südbuchen gesäumtes Uferstück Richtung Snells Beach, welches anschaulich die vulkanische Entstehungsgeschichte des Untergrundes widerspiegelt. Man stelle sich einen riesigen, gleichsam &amp;#39;eingefrorenen&amp;#39; Mud Pool vor, dann gewinnt man eine ungefähre Vorstellung des zutage liegenden Strandabschnittes. Steinerne Bubbles, teilweise in Schichten freigelegt, eingebettet in Strukturen, die wie plastische, mit &amp;#39;Höhenlinien&amp;#39; versehene Miniaturlandschaften mit Hügeln und Tälern aussehen, ließen uns stundenlang voller Begeisterung immer neue Gebilde entdecken. Neben Steinkugeln, deren in Steinschichten abgesprengte &amp;#39;Haut&amp;#39; an Zwiebeln denken läßt, assoziierten wir bei der abgebildeten Struktur sofort eine Bisquitrolle.   Zum Abschluß: Neben all den großen, atemberaubenden Sehenswürdigkeiten Neuseelands sind es häufig die kleinen, nirgendwo erwähnten Zufallsentdeckungen, die für uns u.a. den ganz besonderen Reiz dieses Landes ausmachen – man hat fast das Gefühl, so etwas wie eine Art &amp;#39;Erstentdecker&amp;#39; zu sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/stony-bisquit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandgut am Gillespies Beach</title>
        <description>Die Kiesel sind auch ganz ehrlich nicht drapiert (jedenfalls nicht von uns...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/strandgut-am-gillespies-beach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streamer Microbial Mats</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #4  Sogenannte aerobe Bakterien oxidieren die chemischen Spurenelemente des heißen Quellwassers und hinterlassen diese, als &amp;#39;Biofilme&amp;#39; oder &amp;#39;biologische Matten&amp;#39; bezeichneten farbigen Strukturen auf dem ausgefallenen Sinterkalk.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/streamer-microbial-mats.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stürmischer Tag an der Glendhu Bay</title>
        <description>Eine traumhafte Kulisse für das entspannte &amp;#39;After-Driving&amp;#39; bietet das Motor Camp an der Glendhu Bay. Der Blick über den Lake Wanaka bietet alle hohen Berge des Mt. Aspiring National Parks, von denen die hier gezeigten lediglich ein kleiner Ausschnitt sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/stuermischer-tag-an-der-glendhu-bay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Südbuche</title>
        <description>Der Bildtitel soll eigentlich nur geschickt davon ablenken, dass es hier ausschließlich um die meistfotografierte Erhebung Neuseelands geht: den 1692m hohen Mitre Peak (Bischofshut) – DAS Highlight am Milford Sound!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/suedbuche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sulphur Cave</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #6  Die Sublimation vulkanischer Gase sowie die Ausfällung von Mineralien heißer Geysire sind die Ursachen für das unglaubliche Farbenspiel der Thermalgebiete.  Dabei ist Schwefel für gelbe und schwarze, Stibnit und Realgar für orangene, Permanganat für purpurne, Eisenoxid und -oxidhydroxid für rote und braune, Orpiment für grüne und Kohlenstoff für schwarze Farbtöne verantwortlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/sulphur-cave.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tapu von oben</title>
        <description>Von oben sehen die &amp;#39;Ketetahi Hot Springs&amp;#39; aus wie eine Wunde in der Flanke des Tongariro. Deutlich erkennt man den von der linken oberen Bildecke in Serpentinen herabkommenden Wanderweg des Tongariro Crossing. Über die Rasthütte schwenkt der Weg hinüber zu den Quellen und verläuft über die kahle Stelle nahe der Bildmitte, um schließlich den kleinen Abflußbach zu kreuzen und am unteren rechten Rand aus dem Bild zu verschwinden. Das Gebiet der Quellen selber darf nicht betreten werden, da es sich um Privatgrund der Maori handelt, denen dieser Ort heilig ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tapu-von-oben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tasman Valley</title>
        <description>Auf dem Rückweg vom Terminal Lake hatte es sich wieder etwas eingetrübt. Die Aussicht war dennoch berauschend...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tasman-valley.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tautuku Bay</title>
        <description>Der berühmteste Ausblick an der Ostküste der Südinsel, auf halbem Weg zwischen Papatowai und der Cathedral Cave.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tautuku-bay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Terrainfolgeflug</title>
        <description>Wegen der teilweise sehr tiefhängenden Schönwettercumuli war der Pilot gezwungen, sich den Tälern folgend den Weg nach Milford zu suchen. Uns bescherte dieser Tiefflug teilweise atemberaubende Einblicke in menschenleere Südalpentäler.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/terrainfolgeflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Chasm</title>
        <description>The finest workers in stone are not copper or steel tools, but the gentle touches of air and water working at their leisure with a liberal allowance of time.  David Henry Thoreau   Inschrift am Weg vom Parkplatz zu &amp;#39;The Chasm&amp;#39; an der Milford Road</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-chasm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Devil&apos;s Bath</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland #11  Unglaublich, wie viele verschiedene Grüntöne das Wasser in Neuseeland annehmen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-devils-bath.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The land of long-legged shadows</title>
        <description>Westcoast sunset #2  Selbstportrait zweier Neuseelandreisender am Strand von Westport ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-land-of-long-legged-shadows.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Leaning Tower of Puzzling World</title>
        <description>BACK TO FRONT CLOCK  The clock on the tower moves backwards!  It was started on the stroke of midnight of the year 2000.  We are going back into the 20th century.  (Hinweistafel neben dem Turm)    Stuart Landborough&amp;#39;s Puzzling World  in Wanaka ist unbedingt einen Besuch wert. Die skurrile Ansammlung von gehirnverdrehenden Objekten und Installationen findet man woanders in dieser Kombination wohl kaum wieder. Seien es optische Täuschungen à la Escher, verwickelte Puzzles, Hologramme, schief gebaute Häuser mit irritierendem Interieur oder das wirklich verblüffend schwierige Labyrinth – man merkt, mit wie viel Liebe das alles zusammen getragen wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-leaning-tower-of-puzzling-world.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The Little Polynesian</title>
        <description>Wehmütige Erinnerungen verbinden sich mit diesem Namen. Sowohl 1998 wie auch 2005 krönten wir unsere Neuseelandurlaube mit einem abschließenden Aufenthalt auf Rarotonga. Nach vier Wochen im Camper entspannt die Beine  bei Südsee Flair baumeln lassen war angesagt.  Kaum etwas war dazu besser geeignet, als dieses kleine, familiär geführte Bungalowhotel, welches eingerahmt von Flammenbäumen und anderem üppigen Bewuchs direkt an der Titikaveka Bucht lag – dem schönsten Strand der Insel. Absolute Ruhe, kein Bespaßungs-Halligalli und dazu noch ausgesprochen preiswert – traumhaft!   Kaum drei Jahre später riefen wir mal wieder die Internetadresse des &amp;#39;Little Polynesian&amp;#39; auf. Welch ein Schock! Offensichtlich war das Hotel zwischenzeitlich an potente Investoren verkauft worden, die aus unserer Oase flugs einen Wellness-Schuppen mit allem Drum und Dran gebastelt hatten. Mit Übernachtungspreisen von mehreren hundert Dollar zielt dieses Luxus Spa auf amerikanische Honeymoon-Gäste, die sich direkt am Strand, begleitet Hula-Schönheiten, ihr Ja-Wort geben können. Nichts mehr von dem alten Charme und der ruhigen Privatheit. Schade, Rarotonga, SO wirst Du uns nie wiedersehen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-little-polynesian.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>The return of the Yellow Submarine</title>
        <description>Welches genau genommen kein Unterseeboot, sondern lediglich ein Glasbodenboot ist, in dem geneigte Touristen zu den Futterplätzen der lokalen Fischpopulation geschippert werden. Nachdem das begleitende Personal die mitgebrachten Futtertöpfe neben dem Schiffchen entleert hat, kommt es für zehn Minuten zu einem beeindruckenden Gewusel schillernder Fischleiber, die – begleitet von erklärenden Kommentaren des Personals – von unzähligen Kameras durch die Bullaugen hindurch auf Chip und Film gebannt wird. Eine Erfahrung, die in ihrer Sinnhaftigkeit und Authentizität zumindest fragwürdig ist.  Aber egal, ob man dieses touristische Angebot wahrnimmt oder nicht – ein Ausflug mit einem der Schiffe der Fuller Reederei in die Bay of Islands gehört unbedingt zu den Höhepunkten einer Neuseelandreise. Bestandteil der sogenannten &amp;#39;Cream Tour&amp;#39; ist auf jeden Fall der Abstecher in die &amp;#39;Otehei Bay&amp;#39; auf Urupukapuka Island, wo man für zwei Stunden zwischen einem Ausflug auf den Inselberg, der Yellow Submarine Tour oder einem Aufenthalt in dem Inselrestaurant wählen kann, bevor es nach Paihia zurückgeht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/the-return-of-the-yellow-submarine.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Thunder Crater</title>
        <description>Wai-O-Tapu Thermal Wonderland  #1  Laut TripAdvisor &amp;#34;One of the 20 Most SURREAL Places in the World&amp;#34;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/thunder-crater.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Thunder Creek Falls</title>
        <description>Dieser kleine Wasserfall an der Haast Pass-Makaroa Road wurde in der  FC  von mir unter dem Titel  &amp;#34;Gewinnspiel&amp;#34;  veröffentlicht. Gesucht wurde der mir bis dahin unbekannte Name dieses zugebenermaßen recht unauffälligen Falls. Zu &amp;#39;gewinnen&amp;#39; gab es zwei von mir aus den &amp;#39;Lake Pukaki&amp;#39;- und &amp;#39;Milford Sound&amp;#39;-Panoramen gefertigte Screensaver.  Schon der erste Kommentator gewann den Preis dieses etwas humoristisch angelegten Gewinnspiels mit der richtigen Benennung des Thunder Creek Falls!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/thunder-creek-falls.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tonabnehmer</title>
        <description>Dieser Austernfischer bewegte sich mit genau 33 1/3 Umdrehungen und brachte uns Freddys:  &amp;#34;Seemann, deine Heimat ist die See, deine Seeehhhnssucht sind die Sterne.....&amp;#34;  zu Gehör. Am Strand nahe der Moeraki Boulders geschehen die merkwürdigsten Dinge.... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tonabnehmer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tongariro National Park</title>
        <description>Red Crater mit Emerald Lakes, im Hintergrund das Tongariro Plateau.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tongariro-national-park.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tongariro</title>
        <description>Ein wenig mitgenommen sieht er ja aus – der platte Tongariro. Nach einer Version der Maori Mythen liebten er und Taranaki die grün bewaldete Pihanga. Darauf fingen die Männer an zu kloppen, wobei Taranaki den Kürzeren zog und in der Folge an die Westküste verbannt wurde. Da steht er noch heute stolz und schön, wohingegen der siegreiche Tongariro mit seinem Plateau erheblich ramponierter aussieht.  Im Vordergrund: Blue Lake</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tongariro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Träumen am Lake Manapouri</title>
        <description>Unser Motorhome befand sich auf der anderen Seite der Straße. Also nur ein paar Schritte bis zum abendlichen Entspannen am See.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/traeumen-am-lake-manapouri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Traumflieger</title>
        <description>&amp;#34;...wenn ich groß bin, mach ich&amp;#39;s wie die Möwe, breite meine Schwingen aus und fliege mit den Albatrossen immer um Taiaora Head herum....&amp;#34;   s.a. übernächstes Bild!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/traumflieger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Traumhafte Ausblicke</title>
        <description>Der ca. 40minütige Fußweg vom Parkplatz in Hahei führt entlang der Steilküste bis zum Endpunkt der Treppe, die an der Mare&amp;#39;s Leg Cove mündet. Zuvor hat man herrliche Ausblicke über die Gemstone- und die Stingray Bay, zu denen auch kurze Abstecher vom Weg hinabführen. Da die meisten Besucher direkt zur Cathedral Cove streben, bleiben diese Abzweige meist unbeachtet. Dem, der sich für einen kleinen Umweg entscheidet, winken sehr sehenswerte und meist menschenleere Strandabchnitte als Belohnung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/traumhafte-ausblicke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Trügerische Schönheit</title>
        <description>Hinter der farblichen Frische der Seife Fa verbirgt sich die ätzende, heiße Brühe eines kochenden Kratersees. Hier auf White Island ist das Werden einer vulkanischen Insel hautnah mitzuerleben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/truegerische-schoenheit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tut er&apos;s, oder tut er&apos;s nicht....?</title>
        <description>Er tat&amp;#39;s dann doch ;o). Lange hat der Käpt&amp;#39;n des Fuller Ausflugbootes angesichts der ziemlich heftig gischtenden See gezögert, ob er sein schaukelndes Schiff auch heute durch das &amp;#39;Hole in the Rock&amp;#39; steuert.  Als Tourismusprofi weiß er aber auch, was er der Erwartungshaltung seiner Passagiere schuldet – vielleicht hat er die Dramatik sogar bewußt ein wenig übertrieben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/tut-ers,-oder-tut-ers-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Typisch Westcoast</title>
        <description>Irgendwo zwischen Haast Village und Knights Point am Highway 6. Wenn man bei jedem &amp;#34;Ooohhh&amp;#34;-Ausruf anhalten wollte, benötigte man wohl mehrere Tage für die Strecke zwischen Haast und Karamea ;o). Da es aber noch eine Menge anderer Attraktionen wie die Gletscher Fox und Franz Josef, Lake Matheson und Gillespies Beach und nicht zuletzt Punakaiki mit den Pancake Rocks entlang des Highways gibt, muß man sich leider viele Stops verkneifen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/typisch-westcoast.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unbefriedigend...</title>
        <description>...finde ich es, wenn es uns trotz intensiver Recherche nicht gelingen will, ein von uns abgelichtetes Expemplar heimischer Flora und Fauna namentlich zuzuordnen. Die einzige Ähnlichkeit konnten wir zu einer hier gern aufgestellten Zierpflanze, der &amp;#39;Großen Wachsblume&amp;#39; feststellen. Ob&amp;#39;s eine Verwandte ist? Oder womöglich auch &amp;#39;nur&amp;#39; eine auf Rarotonga gar nicht heimische, ausgebüxte Zierpflanze...?  Wer&amp;#39;s besser weiß – bitte mitteilen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/unbefriedigend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;...und das kann man fressen, Mama?&quot;</title>
        <description>&amp;#34;Wenn deutsche Touristen es schaffen, 4 Wochen am Stück &amp;#39;Swiss Style Molenberg Toast&amp;#39; zu überleben, werden wir an einem kleinen Stückchen nicht sterben, mein Kind!&amp;#34;  Wer hunderte von Jahren den Ausrottungsversuchen durch Mensch, Hund, Katze, Ratte und Wiesel widerstanden hat, wird doch vor pappigem Weißbrot nicht kapitulieren...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/und-das-kann-man-fressen,-mama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und Fälschung</title>
        <description>Wandmalerei im Dunedin Motor Camp, von dem wir am Neujahrstag 2005 auf Entdeckungstour zu den Pelzrobben, Pinguinen und Albatrossen der Otago Halbinsel aufbrachen. So gelungen diese Malerei ist (nein, wir haben sie rechts nicht abgeschnitten, sie war 10 cm weiter wegen eines Vorbaus sowieso zu Ende...), das Original im Flug zu erleben ist letztendlich doch spannender (s. voriges Bild)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/und-faelschung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>...und nicht eine Sandburg!</title>
        <description>Okay, wahrscheinlich gäb&amp;#39;s nicht mal eine, selbst wenn der XXL-Strand von Kiwis bevölkert wäre, hat sich doch diese typisch deutsche (Un)Sitte glücklicherweise noch nicht bis auf die andere Seite herumgesprochen.  Das Bild zeigt einen unspektakulären, bis auf den an dieser Stelle beginnenden &amp;#39;Mangawhai Cliffs Walkway&amp;#39; touristisch wenig relevanten Ostküstenabschnitt an der Grenze zwischen Auckland und Northland. Wir haben dieses Fleckchen zufällig entdeckt, als wir auf dem Weg zur Bay of Islands zwecks Auflockerung den Highway 1 verließen, um auf Nebenstrecken ein Stückchen entlang der Küste zu bummeln. Bei Mangawhai Heads stießen wir auf einen Strandparkplatz neben einem isoliert stehenden Hügel, von dem aus dieses Foto Richtung Süden aufgenommen wurde. Bemerkenswert die aus reinem Sand bestehende breite Landzunge, die den dahinter liegenden Mangawhai Harbour vom offenen Meer abschirmt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/und-nicht-eine-sandburg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Und was ist mit Katzen, Ratten und Mardern?</title>
        <description>Gesehen in der Bay of Islands. Ob das noch hilft...?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/und-was-ist-mit-katzen-ratten-und-mardern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unkraut</title>
        <description>Auch wenn&amp;#39;s hübsch anzuschauen ist: für die Kiwis sind diese Lupinen – neben vielen anderen eingeführten Arten aus Flora und Fauna – nichts anderes als massiv zu bekämpfendes Unkraut, welches sich sonst wegen fehlender natürlicher &amp;#39;Feinde&amp;#39; nahezu ungehindert ausbreitet.  Aufgenommen auf der Hochebene an der &amp;#39;Tekapo-Twizel-Road&amp;#39; nahe des &amp;#39;Tekapo Military Camp&amp;#39; mit Blick auf die höchsten Gipfel der Südalpenkette.    Nach dieser eher ernüchternden Erklärung kamen dreizehn begeisterte Kommentare aus der Fotocommunity über die &amp;#39;zauberhafte Schönheit&amp;#39; dieses Panoramas...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/unkraut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unser Waitangi Day...</title>
        <description>...schloß nach einem Spaziergang auf dem Haruru Bush Walk entlang des Waitangi Rivers, wenige Kilometer vor der Mündung des Flusses nahe des geschichtsträchtigen Ortes Waitangi in die Bay of Islands. In der geöffneten Hecktür unseres Campers sitzend, blickten wir auf eine vollmonderleuchtete Bucht des Flusses und lauschten den herüberwehenden Laut- und Musikfetzen der abendlichen Aktivitäten der Anwohner des Örtchens Haruru.  Diese Stimmung wollte ich unbedingt festhalten und so entstand dieses Foto für mich als Experiment. Mit Nachtaufnahmen hatte (und habe) ich bislang keine Erfahrung, so dass trotz einer 10sekündigen Belichtungszeit vom Stativ außer dem alles überstrahlenden Mond auf dem RAW nicht viel zu sehen war. Das, was jetzt hier erscheint, ist also nahezu ausschließlich allen mir bekannten Tricks in PS inklusive brutaler Entrauschung zu verdanken. Dafür fand ich das Ergebnis aber noch ganz erstaunlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/unser-waitangi-day.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unter dem Damokles-Schwert</title>
        <description>Ein bißchen dem Schicksal ausgeliefert fühlt man sich schon, wenn man sich in die von Millionen Wellen tief ausgefräste Scharte des großen Sandsteinfelsens hockt, um eine interessante Aufnahmeperspektive zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Felsen just in diesem Moment den finalen Knacks bekommt, ist zwar relativ gering, aber immerhin nicht gleich Null....!  Nun, wir haben&amp;#39;s überlebt, und noch weitere Bilder vom Strand an der Cathedral Cove mitbringen können ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/unter-dem-damokles-schwert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verwunschen</title>
        <description>Im Dreieck zwischen dem Zusammenfluß des Routeburn und des Dart River liegt der kleine Glazialsee Lake Sylvan inmitten urig verwachsener Südbuchen. Nur, wenn man nicht ganz genau hinsieht, glaubt man sich in einem mitteleuropäischen Mischwald zu befinden – aber spätestens ein Blick auf Blätter und Wuchsformen sowie die Geräuschkulisse der durch die obersten Baumstockwerke tobenden Springsittiche irritiert die scheinbare Vertrautheit der Szenerie.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/verwunschen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Völlig ferttisch...</title>
        <description>Wer jemals bei glühender Tageshitze versucht hat, die vier Türme des Labyrinths von Wanakas Puzzling World in adäquater Zeit (und womöglich noch richtiger Reihenfolge!) zu erreichen, der sieht sicherlich ähnlich geschafft aus wie &amp;#39;meine Fotografin&amp;#39; Maren, die die meisten der bisher hier von uns veröffentlichten Bilder zu verantworten hat. Dieses allerdings nicht! ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/voellig-ferttisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von ziemlich vielen Orten...</title>
        <description>...ziemlich weit entfernt! Unsere Heimatstadt Hamburg ist zwar verdeckt, so zwischen sechzehn- und siebzehntausend Kilometer sind&amp;#39;s aber auf jeden Fall. Nicht mehr weit bis zu den Antipoden...  Wegweiser am Cape Foulwind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/von-ziemlich-vielen-orten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vulkanischer Surrealismus</title>
        <description>Bis vor dem letzten Ausbruch des Ruapehu lebten noch (eingeführte!) Forellen in den beiden Tama Lakes. Auch schwimmen konnte man in dem klaren Wasser.  Seither ist das Wasser jedoch durch mineralische Einträge vergiftet und zeigt eine unwirkliche blaue Farbe. Der am rechten Bildrand gerade noch angeschnittene Upper Tama Lake ist sogar noch ein wenig dunkler gefärbt als der hier zu sehende Lower Tama Lake. Aus dem Flugzeug wirkt der Erdboden zudem seltsam unnatürlich und man kann sich seine tatsächliche Beschaffenheit anhand des Fotos kaum vorstellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/vulkanischer-surrealismus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wahrscheinlich selten gezeigt...</title>
        <description>...wird die Rückseite des Cathedral Cove Strandes.  Was ich hiermit nachhole! Denn nicht nur der spektakuläre Höhlenbogen und die mit malerischen Sandsteinfelsen geschmückte Wasserfront bieten Fotomotive, sondern auch die einrahmende, schützende Felsenbucht dieses wohl schönsten Strandes der Coromandel Peninsula.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wahrscheinlich-selten-gezeigt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Waiho River</title>
        <description>Auch dies ist noch das Gletscherbett des Franz Josef selig. Wenn auch weiter vorne Richtung Tasman Sea. Der vom Gletscher abfließende Waiho River wird mittels dieser Eisengitterbrücke des Highway 6 gequert, welcher einen knappen Kilometer weiter durch das Örtchen Franz Josef führt. Der Blick geht über den Fluß entlang des mittig stehenden Berges auf die Bergkette, welche den Weg zum Gletscher säumt. Wenn man hier steht und von Süden kam, nimmt man Abschied von den Gletschern und freut sich auf die weitere Westcoast mit Hokitika, Greymouth, Punakaiki und Westport. Ganz Abenteuerlustige fahren sogar noch weiter nach Karamea...   Nachtrag 27.03.2019: Sintflutartige Sturzfluten haben heute den größten Teil dieser Brücke hinfort geschwemmt – ein Ereignis, welches umgehend auf  Youtube dokumentiert  wurde und dem Verkehr an der Westküste auf längere Zeit mangels Alternativen mehrere hundert Kilometer lange Umwege aufnötigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/waiho-river.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wandmalerei</title>
        <description>Es müssen ja nicht immer Wasserfälle sein, die den Blick fesseln. Teils wunderschöner Bewuchs mit gelben und roten Flechten kontrastiert mit dem satten Grün, welches sich noch in den kleinsten Spalten der nackten Felsen hält. Der zurückweichende Franz Josef hat mitunter auch seltsame Wunden in das Gestein gerissen – so scheint aus dieser Höhlung irgendwann einmal ein größerer Brocken gewissermaßen herausgedreht worden zu sein. Mitunter sind es diese Preziosen, die den Weg zur vermeintlich größeren Attraktion erst interessant machen. Denn was ist schon so ein Gletscher? Kennt man einen, kennt man alle... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wandmalerei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wandschmuck</title>
        <description>Wie die auffallenden, allein stehenden Sandsteinfelsen der Coromandel Halbinsel besteht auch die Steilküste vornehmlich aus Sandstein. Diese Wände wurden ebenfalls auf eine Art und Weise erodiert, die mindestens genauso faszinierend ist, wie die anderen Strukturen an diesem Strand.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wandschmuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Was will mir dieses Schild bloß sagen...?&quot;</title>
        <description>Die Frage erübrigt sich mit dem nächsten größeren Eisabbruch...  Franz-Josef-Glacier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/was-will-mir-dieses-schild-bloss-sagen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Watt à la Neuseeland</title>
        <description>Die Karamea Bight bei Ebbe. Die freiliegenden Wattflächen sind ein Paradies für Wasservögel, die aber sehr scheu sind und dem Fotografen keine Chance geben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/watt-a-la-neuseeland.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wehe, wenn der Damm bricht...</title>
        <description>...dann ergießt sich eine alles wegfegende Schlamm- und Wasserwelle vom Ruapehu talwärts. 1953 am Weihnachtsabend hat ein solches Ereignis über 150 Eisenbahnpassagieren den Tod gebracht, als eine Brücke just im Moment der Zugpassage weggespült wurde.    Nachtrag: Im September 2007 erschütterte ein siebenminütiges Erdbeben den Vulkan. Eine gleichzeitig und ohne Vorwarnung erfolgende Eruption stieß eine 5000 m hohe Asche- und Gaswolke aus. Dieser Anblick eines friedvollen Kratersees dürfte sich also heute nicht mehr bieten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wehe,-wenn-der-damm-bricht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltbürger</title>
        <description>New Zealand Red Admiral   (Vanessa gonerilla)   Dieses Foto ist leider nicht sehr gelungen, stark vergrößert und auch ansonsten etwas gequält worden. Es braucht sich deshalb auch keiner bemüßigt zu fühlen, Höflichkeitsfloskeln zu murmeln ;o). Es ging mir einfach um die Dokumentation der Tatsache, dass selbst ein uns allen gut bekannter Schmetterling, der &amp;#39;Admiral&amp;#39;, eine endemische neuseeländische Variante hat, die sich durch die Zeichnung der hinteren Flügel erheblich von der europäischen Form abhebt. Zudem ist er nur selten anzutreffen, so dass ich das Foto als ziemlichen Glücksfall für uns betrachte. Dafür bin ich sogar von meinem Standardformat abgewichen! Ein echtes Sakrileg!!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/weltbuerger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn ich groß bin, box ich euch alle aus&apos;m Anzug!</title>
        <description>Halbstarker Jungfarn in Angeberpose ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wenn-ich-gross-bin,-box-ich-euch-alle-ausm-anzug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer findet den Bagger?</title>
        <description>Auch am schönsten Ende der Welt sind Bauarbeiten nötig. Hier zur Erhaltung der Fahrrinnentiefe des Fährhafens.  Der Sound bleibt auch mit Bagger noch schön – entweder man fotografiert um ihn herum, oder weit genug weg. Das Interesse liegt sowieso bei den fantastischen &amp;#39;Bowen Falls&amp;#39;, die nach starkem Regen noch ganz anders gischten können, wie das nachfolgende Bild zeigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wer-findet-den-bagger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wer sagt denn, daß es immer ein neues Motiv sein muß...?</title>
        <description>Wenn es so schön ist wie der Lake Matheson, der noch dazu hinter jeder Wegbiegung zu einem neuen Foto einlädt, lassen sich mehrere Fotos dieses Sees in diesem Album sicher verschmerzen ;-)  Außerdem gibt&amp;#39;s hier zwei Enten zusätzlich!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wer-sagt-denn,-dass-es-immer-ein-neues-motiv-sein-muss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Werden und Vergehen</title>
        <description>Wie dicht es beieinander liegt, symbolisieren diese beide Boulder auf&amp;#39;s Schönste. Während die eine Kugel im wahrsten Sinn des Wortes mit der Erosion des Steilufers gerade das Licht der Welt erblickt, hat die in Trümmern liegende Murmel im Vordergrund ihr irdisches Dasein schon so gut wie beendet. Irgendwie klingt das bedeutsam...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/werden-und-vergehen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westcoast sunset #1</title>
        <description>Cape Foulwind, ca. 1 1/2 Std. vor dem Westport Strand</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/westcoast-sunset_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westcoast sunset #3</title>
        <description>Dem Abendregenbogen fehlen fast völlig die blauen und violetten Farbanteile, denn auch der beleuchtenden Sonne werden die kurzwelligen Lichter auf dem langen Weg durch die Atmosphäre weggefiltert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/westcoast-sunset_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westcoast sunset #4</title>
        <description>Einer dieser sprichwörtlichen Sonnenuntergänge bei Westport – und der Strand gehört Dir alleine...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/westcoast-sunset_4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westcoast sunset #5</title>
        <description>Urlaub, Sonnenuntergang überm Meer und ein gemütlicher Camper im Motor Camp um die Ecke – Herz, was willst Du mehr?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/westcoast-sunset_5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Westcoast sunset #6</title>
        <description>Dieser Abend bot ein prachtvolles Schauspiel am Strand: Glühendes Abendrot, abziehende Regenschauer und ein gelegentlicher Regenbogen über dem Meer.  Und... man beachte den Schreiber dieser Zeilen beim Filmen im Schwemmgut ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/westcoast-sunset_6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Western style meets Shakespeare</title>
        <description>Stratford ist eine typisch neuseeländische Kleinstadt, die sich – am östlichen Fuße des Taranaki gelegen – hervorragend als Ausgangsort zur Erkundung des Vulkans eignet. Wie fast alle diese Städte verfügt sie über eine Mainstreet, die von flachen Geschäftsgebäuden mit amerikanisch anmutenden Holzfassaden flankiert wird. Dies paßt zum Selbstbild als Pionierstadt und Ausgangspunkt des historisch bedeutsamen Heritage Trails. Wie der Name verrät, gab es unter den Gründern wohl eine starke Affinität zum shakespearsschen England, welche sich auch in dem etwas deplaziert wirkenden Uhrturm spiegelt. Viermal täglich ertönt ein Glockenspiel mit einem Thema aus der Romeo und Julia Suite, passend dazu öffnen sich Fenster, in denen sich geschnitzte Dramenfiguren bewegen. Ist schon beeindruckend und, wie das Tourismusboard betont, das &amp;#34;erste und einzige Glockenspiel&amp;#34; Neuseelands.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/western-style-meets-shakespeare.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Where&apos;s the glacier?</title>
        <description>Es gibt für alles eine Erklärung!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wheres-the-glacier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>White Innocent</title>
        <description>Orakei Korako Geyserland #3  Kalk in fantasievollen Formen – auch mal ganz in Weiß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/white-innocent.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>White Island Crater Lake</title>
        <description>So friedlich ruht der See nicht immer. Häufig genug werden gebuchte Touren auf die Vulkaninsel kurzfristig abgesagt, weil es heftig grummelt, Steinbrocken durch die Luft geschleudert werden und aus dem See hunderte Meter hohe hohe Qualmwolken aufsteigen. Life kann dies übrigens durch mehrere auf der Insel stationierte  Webcams  beobachtet werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/white-island-crater-lake.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Whoooosh!</title>
        <description>Oft gezeigt, aber weil&amp;#39;s hier besonders gut gischtet, doch noch mal aus dem analogen Archiv von 1998 aufbereitet. 2005 war&amp;#39;s zwar auch schön – aber leider Ebbe...   Scan vom Film – Pentax MX – Super Takumar 1:1,4/50 – Kodak GOLD 200 / Aufnahme von 1998</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/whoooosh.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie ein Kontrastprogramm...</title>
        <description>...zu den Küsten unserer Nord- und Ostsee wirken die goldgelben, kilometerlangen und menschenleeren Strände der Südinsel Ostküste. Man stelle sich einen solchen Küstenabschnitt im überbevölkerten Europa vor – man sähe den Sand vor lauter Leuten nicht mehr.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wie-ein-kontrastprogramm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie man sich bettet... (plus Video)</title>
        <description>Eigentlich ist dieses Motiv eines sich räkelnden Seals nichts Besonderes. Es gewinnt seinen Charme erst in Verbindung mit diesem kleinen Video:  Wie man sich bettet...  Einfach anklicken – das Video beißt nicht (bei der Robbe bin ich mir im Ernstfall nicht so sicher) Ein schönes Beispiel dafür, dass gewisse Reaktionen einfach universell sind ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wie-man-sich-bettet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wild Spaniard...</title>
        <description>(Aciphylla colensoi)   ... – wenn auch schon leicht verblüht – säumt einen der vielen Abflüsse des Tasman Glacier. Nach einigen Kilometern Weg durch das Tasman Valley vereinigen sich die mäandernden Ströme und Rinnsale im Zufluß zum Lake Pukaki und verleihen ihm Dank der mitgeführten Mineralstoffe die typisch türkise Farbe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wild-spaniard.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wilkies Pools</title>
        <description>Eine willkommene Abkühlung für die heißgelaufenen Füße der Fotografin findet sich auf halben Weg zwischen Stratford Plateau und den Dawson Falls im Egmont National Park.  Nur der Name des Parks erinnert noch an die vorübergehende, kolonialtypische &amp;#39;Umbennung&amp;#39; des Taranaki durch die eingewanderten Briten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wilkies-pools.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo all die kleinen Boulders herkommen...</title>
        <description>Aus der Wand! Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Geburtsort der Klunker ist zwar nicht so fotogen wie die verstreut am Strand liegenden Halbkugeln, gibt aber Antwort auf immer wieder gestellte Fragen nach der Herkunft dieser geologischen Artefakte. Auf diesem Bild sind allein drei Kugeln zu sehen, die sich in unterschiedlichen Stadien der &amp;#39;Freisetzung&amp;#39; befinden.  Wer&amp;#39;s noch genauer wissen möchte, sei auf das anhängende Bild verwiesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wo-all-die-kleinen-boulders-herkommen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo das Wasser bergauf fließt...</title>
        <description>...und man leicht die Bodenhaftung verliert – das kann nur Stuart Landborough&amp;#39;s Puzzling World sein. Mehr als einmal kommt man ins Schwanken und glaubt seinen Sinnen nicht mehr trauen zu können, wenn man sich mehr tastend als schreitend durch die schiefen Häuser dieser sehr sehenswerten Attraktion von Wanaka bewegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/wo-das-wasser-bergauf-fliesst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ziemlich tief im Süden</title>
        <description>Curio Bay, Petrified Forrest</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/ziemlich-tief-im-sueden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zu Tode fotografiert...</title>
        <description>...und steht immer noch: The Church Of The Good Shepherd. Die einzige Entschuldigung für unser Bild ist, dass sie von diesem Standpunkt aus bisher selten gezeigt wurde ;o</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/zu-tode-fotografiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwielicht am Lake Waikaremoana</title>
        <description>Sehr windig war&amp;#39;s im Zentrum des Te Urewera NP. Die schnellziehenden Wolken sorgten für ein andauerndes Spiel des Lichts auf dem Wasser. Am Himmel wechselte strahlendes Blau sich ab mit bedrohlichen Regenstimmungen.  Und bei all dem keine Menschenseele weit und breit. Die am Seeufer verlaufende Straße ist eine Gravel Road, auf der kaum Verkehr stattfindet. Zwischen der Straße und der das Seeufer einfassenden Klippe befindet sich hier ein verwinkeltes Gang- und Höhlensystem, die Onepoto Höhlen, deren Erkundung viel Spaß macht und immer wieder aus offenen Abschnitten Ausblicke wie diese auf das Ufer gestattet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/neuseeland_2005/slides/zwielicht-am-lake-waikaremoana.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Peru 2017</title>
        <description>Mit dem Mietwagen durch den Süden Perus  20.05.2017 – 16.06.2017</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>500 Stufen</title>
        <description>Sehr wenig gibt es auch nach umfangreicherer Recherche über diese archäologische Stätte zu berichten. Die Ausgrabungen umfassen ein Gebiet von 16 Hektar und brachten ein paar Gebäude sowie einen terrassierten Hügel zu Tage, dessen Gipfel man über fünfhundert Stufen erreicht. Aufgrund der strategischen Lage oberhalb der Lagune von Pacucha hat man eine Festung vermutet, der Opferstein auf der Spitze der Pyramide weist aber eher auf religiöse Praktiken mit Menschenopfern hin. Laut der Legende soll der Chanka-Anführer Anccohuayllo von hier vor den anrückenden Inkas Richtung Cusco geflohen sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/500-stufen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendlicht</title>
        <description>Die regenschwangeren Wolken vom Beginn unseres Ausflugs haben sich verzogen und einem warmen Abendlicht Platz gemacht. Um kurz vor 17 Uhr Ortszeit liegt das Tal schon weitgehend im Schatten und bezaubert mit seiner stimmungsvollen Atmosphäre.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/abendlicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschied</title>
        <description>Obwohl vor unserem Abflug nach Hause noch der Boots-, Bus- und Flugzeugtransfer nach Lima ansteht sowie eine letzte Nacht im Flughafenhotel, steht dieses Foto vom abendlichen Río Tambopata sinnbildlich für unsere Empfindungen nach einem tollen, erlebnisreichen Urlaub. Er hat uns nicht nur fantastische Landschaften, einmalige Kulturschätze und eine artenreiche Tierwelt beschert, sondern auch ganz individuelle Kontakte zu den sehr freundlichen und offenen Menschen. Ganz besonders wird uns aber der bewegende Besuch bei Marens Patenkind und ihrer Familie in Erinnerung bleiben!  Eine Mietwagenreise ist in Peru ein Abenteuer und eine verkehrstechnische Herausforderung. Wir würden uns aber jederzeit wieder für diese Freiheit entscheiden. Denn auch wenn wir hauptsächlich den ausgetretenen Spuren des touristischen &amp;#39;Inka Trails&amp;#39; gefolgt sind, geht nichts über eine selbstbestimmte Zeiteinteilung und Zielauswahl!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/abschied.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abschiedsständchen</title>
        <description>Ein bißchen Etikettenschwindel betreiben die heutigen Bewohner der Inseln ja, sind sie doch alles andere als Original Uros. Der letzte reinblütige Uro soll 1958 gestorben sein – heute führen Mestizen der Aymara und Quechua die Tradition fort. Die ursprünglichen Uros sollen ein Amazonasvolk gewesen sin, welches von der Ostseite der Anden hinauf in die Berge zog. Wild und kriegerisch haben sie sich nie den Inkas unterworfen, sondern zogen sich bei Auseinandersetzungen – unerreichbar für die Inkas – auf ihre selbstgeschaffenen Inseln zurück. So ist es heute wahrscheinlich fast ausschließlich touristischem Interesse zu verdanken, dass die Uro-Tradition weiterhin am Leben erhalten wird. Beiden Seiten ist damit gedient: Die &amp;#39;Uro&amp;#39; haben einen Markt für ihre hübschen Kunsthandwerke und die Touristen freuen sich über ihre Original-Mitbringsel indianischer Kultur. BTW: Auch wir haben einen kleinen, bunten Wandteppich mit Pachamama-Motiven erworben... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/abschiedsstaendchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abstand halten!</title>
        <description>Es gibt Tierchen, bei denen man ganz froh ist, dass sich ihr Vorkommen hierzulande auf Terrarienhaltung beschränkt. Der Stich dieses bis zu 10 cm großen Skorpions ist äußerst giftig. Obwohl die letale Dosis ziemlich hoch sein soll, müssen sich Gestochene auf heftige Beschwerden wie Ödeme, starke Schmerzen, Erbrechen, Atemnot und Tachykardie gefaßt machen. Das Verbreitungsgebiet des Schwarzen Skorpions reicht nominell von Zentralamerika bis ins östliche amazonische Tiefland. Sehr häufig soll er aber nur in Peru sein, was seinen Namen erklärt.   Peruvian Black Scorpion  (Tityus asthenes)  Schwarzer Peru-Skorpion</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/abstand-halten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Agrarlaboratorium</title>
        <description>Die in die Mauern treppenartig eingelassenen Tritte ermöglichten an verschiedenen Stellen den Wechsel zwischen den Ebenen. Insgesamt gibt es bei Moray zwei größere und – etwas abseits gelegen – einen kleineren Senktrichter mit Terrassen. Besonders der Kleinere wirkt deutlich primitiver und unfertiger als die beiden anderen. Auch in Moray besteht Uneinigkeit unter den Archäologen. Während weithin die Agrarhypothese akzeptiert wird, soll nach neueren Forschungen hier ein religiöses Zeremonialzentrum existiert haben. Was auch immer – beeindruckend ist&amp;#39;s allemal...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/agrarlaboratorium.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Akrobatische Verrenkungen...</title>
        <description>...vollführte diese Radnetzspinne beim morgendlichen Bau  ihres kunstvollen Netzes . Man muß diese Spinne nicht unbedingt in der Wohnung haben, ihr draußen zuzusehen ist aber recht unterhaltsam. Im subtropischen Amerika ist sie von den südlichen Bundesstaaten der USA bis hinunter nach Argentinien überall anzutreffen. Wir sahen sie in den Opuntienfeldern bei den Wari auf 2600 m Höhe wie auch hier im tiefliegenden Regenwald.   Silver Argiope  (Argiope argentata)  Radnetzspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/akrobatische-verrenkungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles außer Linda</title>
        <description>Kann man gefriergetrocknete Kartoffeln eigentlich im Handgepäck mit nach Hause nehmen? Wasser enthalten sie schließlich keines mehr... Neben den hier präsentierten &amp;#39;normalen&amp;#39; Kartoffeln werden auch heute noch die nach altem, indianischen Rezept haltbar gemachten Chuños angeboten. Dazu werden die Kartoffeln in Höhen über 4000 m frei ausgelegt dem Nachtfrost ausgesetzt, wobei die trockene Höhenluft den Knollen die gesamte Feuchtigkeit entzieht. Dank dieser Konservierungstechnik lassen sie sich auch nach Jahren noch genießen – entsprechende Gerichte sind immer noch ein wichtiger Bestandteil peruanischer Gastronomie.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/alles-ausser-linda.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alles unter Kontrolle</title>
        <description>Über Abancay braucht man – abgesehen davon, dass es von hohen Hängen umrahmt malerisch in einer Talsenke liegt – nicht viele Worte zu verlieren. Die touristische Abgeschiedenheit der Stadt zeigte sich schon in der ausschließlichen Belegung unseres Hotels durch einheimische Handlungsreisende und dem uns bis dahin unbekannten Brauch, den Frühstückskaffee als Konzentrat zu servieren, welches erst durch Auffüllen mit Heißwasser trinkbar gemacht werden mußte. War aber kein Manko und definitiv kein Grund zum Meckern ;-).  Abgesehen von der schönen Aussicht ist uns dieser Ort auf dem Streckenabschnitt nach Andahuaylas erinnerlich wegen der auf freier Serpentine stattfindenden Polizeikontrolle. Wir merken an der zunehmenden Präsenz der Polizei auf den Straßen deutlich, dass wir uns in Landesteilen bewegen, durch die hindurch der Fernverkehr ins Hinterland der Ostanden führt – Regionen, in denen der &amp;#39;Sendero Luminoso&amp;#39; bis in die jüngste Zeit hinein aktiv war und sich hauptsächlich durch Drogenschmuggel finanzierte. Im Gegensatz zu unserer Ersttagserfahrung auf der küstennahen Panamericana verliefen die Kontrollen im Hochland aber ausnahmslos korrekt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/alles-unter-kontrolle.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Als überladener Barock...</title>
        <description>...wird der als &amp;#39;churrigueresk&amp;#39; bezeichnete Stil empfunden, durch den sich das Innere der mächtigen Kathedrale unübersehbar auszeichnet. Nicht nur der mit Blattgold überfrachtete Altar –  auch die Basilika mit weiteren, prunkvollen Wandgestaltungen, in denen christliche Motive mit andiner Formensprache kombiniert werden, erschlägt den Besucher geradezu.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/als-ueberladener-barock.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alte Bekannte</title>
        <description>Schon aus Costa Rica kennen wir diese herzigen kleinen Fledermäuse, die in ihrer typischen Art kopfüber und untereinander an einem  Baumstamm nahe eines Gewässers abhängen.     Proboscis Bat  (Rhynchonycteris naso)  Nasenfledermaus aus der Familie der &amp;#39;Glattnasen Freischwänze&amp;#39; (für die, die&amp;#39;s noch nicht wußten... ;-))</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/alte-bekannte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Altersflecken</title>
        <description>Gemessen an Wikipedias Aussage: &amp;#34;Bei länger geflogenen Faltern oder Sammlungsexemplaren verblasst die grüne Farbe und nimmt dann gelbliche Tönungen an&amp;#34; muß es sich bei diesem Exemplar um einen wahren Methusalem handeln. Pearly Malachite ist uns bisher auch auf Kuba und in Costa Rica vor die Linse geflattert.   [Pearly] Malachite  (Siproeta stelens)  Malachitfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/altersflecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Anleger</title>
        <description>Wir waren wieder mit einer größeren Gruppe unterwegs zu der nahegelegenen Dorfgemeinschaft &amp;#34;Comunidad Nativa de Infierno&amp;#34; (nomen est omen ;-)), um dem Vortrag eines Dorfschamanen zu lauschen, der sich der Herstellung diverser Kräuterschnäpse verschrieben hatte, die er aus einheimischen Gewächsen destillierte.  Statt diesem Vortrag zu lauschen, hätte ich viel lieber an der starkfrequentierten Salzlecke im Uferstreifen des Bootsanlegers verweilt, weil fotografisch allemal interessanter...   Agathina Emperor  (Doxocopa agathina)  male 88 Butterfly  (Diaethria clymena bourcieri)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/am-anleger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Nektarkelch</title>
        <description>Auch dieser Tigerwing hat meine  Geduld bei der Bestimmung wieder aufs Äußerste strapaziert. Wer wissen will, wie sich lebendige Schmetterlinge von eingetrockneten, auf Nadeln aufgespießten unterscheiden, möge mal einen Blick auf  Butterflies of America  werfen... Alles klar?  Wesentlich erfolgreicher war ich hingegen bei der Eliminierung der Bewegungsunschärfe des verrissenen Originals. Was ein gutes Entwackelungs-Plugin bei der Korrektur einer sonst nicht verwendbaren Aufnahme zu leisten vermag, grenzt schon an ein technisches Wunder ;-).   Numata Longwing  (Heliconius numata lyrcaeus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/am-nektarkelch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>An der Lehmklippe</title>
        <description>Bei weitem nicht die größte und bestbesuchte Lehmklippe der Region, hatte unsere Lodge immerhin Zugang zu einer kleinen Lecke in fußläufiger Entfernung, die Juan Carlos mit Maren und mir an einem späten Vormittag ergebnislos ansteuerte. Zu spät! Nur zu bestimmten Zeiten erscheinen die Vögel, um die zur Verdauung der häufig gifthaltigen Nahrungsfrüchte notwendigen Lehmbröckchen zu knabbern. Der zweite Anlauf erfolgte gemeinsam mit einer größeren Gruppe Amerikaner, die frühmorgens bereits stumm und gespannt in einer Sichtschutzhütte auf das Erscheinen der ersten Vögel warteten. Bald nachdem wir uns dazugesellt hatten, erschienen auch ein paar Papageien, die aber höchst nervös bei jeder kleinen Störung wieder aufflatterten. Etwas sehr weit entfernt vom Geschehen und gehandicapt durch trübes Morgenlicht, wollten mir keine vernünftigen Fotos gelingen. Auch die anderen Teilnehmer der Exkursion schienen nach der langen Warterei nicht vollends befriedigt. Aber was soll&amp;#39;s? Man kann nicht alles haben...    Chestnut-fronted Macaw  (Ara severus)  Rotbugara Blue-headed Parrot  (Pionus menstruus)  Schwarzohrpapagei  Southern Mealy Amazon  (Amazona farinosa)  Mülleramazone</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/an-der-lehmklippe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Andenes de Manyaraki</title>
        <description>Zwischen den Terrassen sind &amp;#34;Qolquas&amp;#34; gebaut, Lagerhäuser, die der Einlagerung von Feldfrüchten dienten und mit kleinen Belüftungsfenstern ausgestattet waren, die eine optimale Klimatisierung für eine ausdauernde Haltbarkeit der Lebensmittel sicherstellten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/andenes-de-manyaraki.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anfasser</title>
        <description>An einigen der überall herumliegenden Steinblöcke lassen sich hervorragend die als Verbindungs- und Transportnuten vorgesehenen Einkerbungen erkennen. Sie zeigen zwar, dass die Inkas sehr wohl auf die Verwendung von Hilfsmitteln zum Transport ihrer Monolythen angewiesen waren (und sie nicht einfach an den vorgesehenen Standort &amp;#39;beamten&amp;#39; ;-)), wie das aber vonstatten ging, weiß noch immer niemand genau zu rekonstruieren. Die T-förmigen Aussparungen sollen Gußformen darstellen, die durch Vergießen mit geschmolzenem Metall benachbarte Steine fixierten oder der Aufnahme von Angeln für Türen etc. dienten. Ob es sich bei dem verwendeten Metall tatsächlich um Gold handelte (welches die Spanier bevorzugt plünderten), erscheint ob der Weichheit des Metalls aber eher unwahrscheinlich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/anfasser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Apu Schrein</title>
        <description>Apus waren die Berggötter der Inkas, die auch heute in der Quechua-Bevölkerung noch Verehrung genießen. Da die Inkas das Anlegen der Terrassen als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Berggötter begriffen, schufen sie zuvor solche in Stein gehauenen Baupläne, vor denen sie in Ritualen um Apus Zustimmung ersuchten und eine reiche Ernte erbaten. Wenn kein erkennbarer Widerspruch erfolgte, konnte gebaut werden ;-).  Im Hintergrund: Peruvian Torch Cactus  (Trichocereus peruvianus)  Peruanischer Stangenkaktus (enthält geringe Mengen des psychotropen Meskalins)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/apu-schrein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arachnophobikers Albtraum</title>
        <description>Woher weiß diese hoch giftige Spinne, dass sie in den offenen Räumen der Lodge nichts zu suchen hat? Vielleicht scheut sie den Menschen, wie wir das Tier?! Bin ich zu Hause noch der Ritter, der sich einer Stubenspinne mutig mit einem Wasserglas bewaffnet nähert, um die zitternde Ehefrau zu beeindrucken, würde ich bei dieser Wanderspinne auch den Rückzug antreten. Mit einer Beinspannweite von ca. 15 cm schon unangenehm groß, zählt diese nachtaktive Spinne zu den giftigsten Exemplaren ihrer Gattung. Auch hier hat das Tele auf dem abendlichen Heimweg zur Lodge mal wieder seine Unverzichtbarkeit bewiesen. Näher ran muß nicht sein...   Wandering Spider  (Ctenidae sp.)  Wanderspinne, Kammspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/arachnophobikers-albtraum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arco del Triunfo</title>
        <description>Vom Marktbesuch zurück biegen wir wieder auf die &amp;#39;28 de Julio&amp;#39; und haben vom Vorplatz des Mercado einen tollen Blick auf den Triumphbogen und die &amp;#39;Iglesia de San Francisco de Asis&amp;#39;, der ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert angeschlossen ist. Das Spazierengehen in den Gassen macht Spaß und man stößt in jeder Ecke auf Sehenswürdigkeiten. Ayacucho gilt nach Cusco als die zweitschönste Stadt Perus, hat viel Atmosphäre und ist erheblich entspannter als Cusco zu genießen, weil sie längst nicht so überlaufen ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/arco-del-triunfo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Dachboden</title>
        <description>Der Begriff &amp;#34;Dach der Welt&amp;#34; ist ja leider schon für eine andere Weltgegend vergeben, aber &amp;#34;Dachboden&amp;#34; paßt auch. Ein fast leeres Wohngeschoß, im Niveau ein paar hundert Meter oberhalb des Alpenhauptkammes, lediglich bevölkert von ein paar reglosen Steinmännchen. Was für eine Weite, die Dank des hellen Wetters und der guten Sichten geradezu nach einer Panoramaaufnahme schreit!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/auf-dem-dachboden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem Pass</title>
        <description>Ein letztes Mal noch über den Pass bei 4700 m – von hier ab geht&amp;#39;s nun unaufhaltsam bergab. Die Farben der Berge, schwarz, grau und braun im Kontrast zu gelben, orangenen und grünen Tönen begeistern uns immer wieder. Man möge es uns deshalb nachsehen, dass wir sie hier so exzessiv ausbreiten... ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/auf-dem-pass.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf der Vía de Los Libertadores</title>
        <description>Befreit fühlen wir uns auch angesichts solcher Ausblicke.  Leider ist der Genuß dieser Bilder bei Maren etwas eingeschränkt, denn mit irgendetwas hat sie sich (beim Essen am Vortag?) den Magen verkorkst, so dass sie etwas angeschlagen im Wagen verbleibt, während ich mit Foto- und Videokamera gleichermaßen am Hantieren bin, um ihr die Ausblicke wenigstens für Zuhause zu konservieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/auf-der-via-de-los-libertadores.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus der Wand geschält</title>
        <description>Am nordwestlichen Ende des Komplexes findet sich ein weiteres ausgedehntes Gebiet unterhalb des terrassierten Hanges, welches Grundmauern von Wohngebäuden beherbergt. Diese grenzen direkt an Felswände, in die Nischen geschlagen wurden, die in ihrer Präzision den hohen Standard der Steinbearbeitung dokumentieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/aus-der-wand-geschaelt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausgeklügelte Vorratshaltung</title>
        <description>Etwas weiter nördlich der eben gezeigten Ruinen sind diese gut erhaltenen &amp;#34;Qolquas&amp;#34; an den Hang des Occobamba-Tales &amp;#39;geklebt&amp;#39;. Umrahmt werden auch sie von kleinen Terrassen, die aber in Größe und Ausdehnung nicht mit den diesseitigen vergleichbar sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ausgekluegelte-vorratshaltung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aussichtspunkt</title>
        <description>Oberhalb des Steines auf der Spitze des Hügels Concacha betritt man eine Tempelanlage, von der man einen wundervollen Rundblick auf die umliegende Landschaft genießt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/aussichtspunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bananenschädling</title>
        <description>In nur ganz wenigen Nuancen weicht dieses Eulenauge von seinem  costaricanischen Pendant  ab.  Idomeneus  hat es besonders auf Amazonas Bananen abgesehen und kommt nur im amazonischen Tiefland vor. In Hinblick aufs Verhalten sind alle Caligos aber gleich: Sie ruhen bei Tag an Baumstämmen und werden erst in der Früh- oder Spätdämmerung aktiv.  P.S. Bananen wuchsen in weitem Umkreis nicht! Oder er hatte sie alle schon vertilgt...   Idomeneus Giant Owl  (Caligo idomeneus)  Idomeneus Bananenfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bananenschaedling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bebensicher</title>
        <description>Gut, dass wir die Boletos Touríticos dabei hatten, denn wie überall an unseren Stationen mußten wir auch hier zuvor die Karten knipsen lassen, bevor wir einen Blick durch dieses Fenster werfen konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bebensicher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Beckenlandschaft</title>
        <description>Ein einziger, extrem salzhaltiger Bach, der einer heißen Quelle oberhalb der Salinas entspringt, wird durch ein ausgeklügeltes Kanalsystem den Hang hinuntergeleitet und sorgt für die Füllung der über 3000, 30 cm tiefen Solebecken, in denen das Wasser durch intensive Sonneneinstrahlung langsam verdunstet und eine hart verbackene Salzschicht zurückläßt, die zur Gewinnung mühsam aufgehackt werden muß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/beckenlandschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Berg mit Pickeln</title>
        <description>Ich weiß nicht mehr, wie oft wir stehengeblieben sind auf unserer Hochlandtour, denn &amp;#34;Ahhh&amp;#34;- und &amp;#34;Ohhh&amp;#34;-Ausblicke wechseln sich unablässig ab.  Sollte jemand genau diese Ansichten selbst genießen wollen, sei er auf die eingebetteten GEO-Tags verwiesen. Wir können aber versichern, dass man solche Momente jederzeit auch auf fast allen anderen Strecken im Hochland Perus wiederholen kann ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/berg-mit-pickeln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bestechung</title>
        <description>Jede größere Bucht auf der verkehrsreichen Straße wird für Verkaufsaktivitäten genutzt. Sehr viel andere Möglichkeiten, an der touristischen Attraktivität der Region zu partizipieren, gibt es für die Bewohner wohl auch nicht. Die hinsichtlich des aufdringlichen Fotografen unsichere, mißtrauische Scheu auf den Gesichtern der beiden Mädchen wich allerdings sehr schnell, nachdem wir uns ihr Wohlwollen nach Einverständnis der Mutter mit ein paar Riegeln Kinderschokolade erkauft hatten ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bestechung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bestrickende Männer</title>
        <description>Neben der Landwirtschaft, die auch auf Taquile auf durchgängig terrassierten Hängen betrieben wird, pflegen die Taquileños eine einzigartige Tradition, die aus der streng hierarchisch geformten Gesellschaft erwachsen ist. Auch heute noch gilt es als Ausdrucks des Respekts der Geschlechter untereinander, dass beide in gleichen Maße für die Herstellung der typischen Tracht gefordert sind. Männer stricken das von den Frauen gesponnene Garn zu wollenen Mützen, die in ihrer Färbung den gesellschaftlichen und familiären Status des Mannes abbilden, Frauen verweben wiederum das Garn auf transportablen Webrahmen zu bunten Schärpen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bestrickende-maenner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bewaffnete Spinne</title>
        <description>Was die Gefährlichkeit angeht, muß es allerdings auch nicht immer eine Großkatze sein. Da reicht mitunter eine Wanderspinne, deren sämtliche Arten als höchst aggressiv und giftig gelten.  Phoneutria boliviensis  ist auch bei uns bekannt, da sie sich gelegentlich als blinder Passagier in importierten Bananenstauden versteckt. Offensichtlich fühlte sich  Phoneutria  aber von uns nicht bedroht, da sie darauf verzichtete, uns die beiden vorderen Beinpaare entgegen zu recken. Sie sieht dann so aus, als würde sie zwei Pistolen auf einen richten, weshalb die Brasilianer sie auch als &amp;#39;Bewaffnete Spinne&amp;#39; bezeichnen.   Brasilian Wandering Spider  (Phoneutria boliviensis)   Brasilianische Wanderspinne, Bananenspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bewaffnete-spinne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>BHs und Brötchen</title>
        <description>Der &amp;#39;Markt des typischen Essens&amp;#39; führt natürlich auch die ganze Bandbreite kulinarischer Erzeugnisse des Landes. Ebenso werden hier aber auch alle anderen Dinge des täglichen Bedarfs angeboten, wie Stoffe, Wollknäuel aller (!) Farben, Haushaltsutensilien und handgeschnitztes Schuhwerk aus alten Autoreifen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bhs-und-broetchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bird poop</title>
        <description>Dieser – auf einer anderen Webseite aufgeschnappte Begriff – klingt allemal freundlicher als die herkömmlichen Umschreibungen für die wertvolle Vogelsch****. Die Zeiten, als sich der Guano meterhoch auf den Klippen der Pazifikküsten stapelte, sind wegen der zivilisationsbedingt starken Einbrüche der Vogelpopulationen lange vorbei. Allerdings gibt es auch heute noch ein paar unerschrockene &amp;#34;guaneros&amp;#34; mit Sonderlizenz, die sich unter Lebensgefahr an den steilen Felsen abseilen, um den wertvollen Rohstoff zu bergen  (der unter &amp;#39;Liebhabern&amp;#39; angeblich mit bis zu 40 $ pro Kilo gehandelt werden soll?!).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bird-poop.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauschimmel</title>
        <description>Sind natürlich keine Blauschimmel-Pilze! Das Aussehen dieser hübschen, für Laien unidentifizierbaren Baumpilzchen provoziert diesen Namen aber geradezu.  Späte Identifizierung: Genus names: Coincaps  (Clitocybula azurea)  Familie: Schwindlingsverwandte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/blauschimmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blauschnabel</title>
        <description>Einerseits begeistert, was es alles zu sehen gibt an diesem See, ist der Fotograf in mir mehr als frustriert von dem anhaltenden Dämmerlicht, welches mein ohnehin nicht übermäßig lichtstarkes Reisezoom an seine Grenzen bringt. Letztendlich verdanke ich es nur der eingebauten Stabilisierung, dass ich bei notwendig langer Belichtungszeit auf einem doch eher wackeligen Boot überhaupt verwertbare Aufnahmen hinbekommen habe. Die dann allerdings – wie auch die folgenden Bilder – häufig unter qualitativen Einschränkungen und starkem Rauschen zu leiden haben.  Allerdings habe ich es wahrscheinlich nur dem marginalen Licht zu verdanken, den überwiegend dämmerungsaktiven, nur 60 cm großen Kappenreiher überhaupt vor die Linse bekommen zu haben.   Capped Heron  (Pilherodius pileatus)  Kappenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/blauschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bleib&apos; bloß sitzen!</title>
        <description>Auf einem Zaunpfahl neben der Bahnlinie entdecke ich diesen prächtigen Bussard. Sofort erwacht mein Jagdtrieb wieder. Da ich mit keinen besonderen Tieren gerechnet hatte, muß die Kamera mit dem Tele erst schnell zusammengeschraubt und das Einbeinstativ ausgepackt werden. Langsam pirsche ich mich über das Punagras heran... ...was dem Vogel wohl nicht gefiel. Mit kraftvollen Flügelschlägen flog er davon, um sich in einiger Entfernung auf einer Stromleitung neben der Straße niederzulassen. Obwohl mir ein hübscher Ast als Ansitz lieber gewesen wäre, fühlte sich der Bussard hoch oben dann wohl sicher genug, um mir noch eine telegerechte Annäherung zu gestatten.   Variable Hawk  (Geranoaetus polyosoma)  Rotrückenbussard</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bleib-bloss-sitzen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blumenknipser</title>
        <description>Wir haben unser Tagesziel erreicht und beziehen in einer großzügigen Hotelanlage ein von blühenden Blumen und Büschen umgebenes Appartement. Ein reichhaltiges Biotop, in dem sofort das Tele wieder zum Einsatz kommt. Der Schwarzkehl-Hakenschnabel gehört zu den Tangaren, lebt an der Ostseite der Anden in Höhen zwischen 2000 und 4300 m und &amp;#34;bewegt [...] sich in den mittleren Stratifikationsschichten in niedrigem Berggestrüpp, Hängen mit zu den Schwarzmundgewächsen gehörenden Brachyotum-Büschen, Gynoxys-Gestrüpp oder Sekundärvegetation und Gärten&amp;#34; (Wikipedia). &amp;#39;Garten&amp;#39; trifft es... ;-)   Black-throated Flowerpiercer  (Diglossa brunneiventris)  Schwarzkehl-Hakenschnabel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/blumenknipser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bohnerwachsjunkie</title>
        <description>Die polierten Steghölzer unserer Lodge hatten es diesem speziellen Heliconius besonders angetan. Während der gesamten 3 ½ Tage unseres Aufenthalts taumelte dieser Falter unablässig zwischen unterschiedlichen Standorten unseres Dielenbodens umher, so dass man achtgeben mußte, bloß nicht auf ihn drauf zu treten.  Unter gleichem Artnamen tritt Doris sowohl mit roten, türkisen oder (wie hier) blauen Färbungen des hinteren Flügelpaares auf.   Doris Longwing  (Heliconius doris viridis)  Doris</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bohnerwachsjunkie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bosque de Piedras</title>
        <description>Knapp 40 km nach dem Abzweig bei Patahuasi auf die &amp;#39;34A&amp;#39; (Google Nomenklatur!) führt die Straße an einer mit bizarren Felsen bestückten Hügelkuppe entlang. Nach der nächsten Kurve führt ein Feldweg hinter den Höhenzug und wir verlassen die Hauptstraße, um uns die freistehenden, verwitterten Felsen näher anzusehen.  Das sind die Momente, in denen wir uns beglückwünschen, nicht in einem Reisebus eingesperrt zu sein, sondern nach eigenem Wunsch jederzeit unseren Mietwagen stoppen und unseren meist nicht mehrheitsfähigen Interessen folgen zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/bosque-de-piedras.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chullpas de Sillustani</title>
        <description>Einen touristischen Frevel der besonderen Art haben wir uns geleistet, indem wir die Grabtürme von Silliustani einfach links (genaugenommen eher &amp;#39;rechts&amp;#39;) liegen ließen. Die &amp;#34;Chullpas&amp;#34; genannten Türme sind Zeugnisse von Begräbnisriten verschiedener Völker, die zwischen 400 und 1500 n.Chr. nacheinander hier lebten und sich in ihren Kulturen beeinflußten. Unsere &amp;#39;Abkürzung&amp;#39; brachte uns tatsächlich nach Puno und damit auch vorbei am Lago Umayo, in dem auf einer Halbinsel der Hügel mit den Grabtürmen steht. Wir kommen aber nicht weiter als bis zu einem großen Touristenparkplatz, auf dem obligatorisch alle Fahrzeuge geparkt werden müssen – bis zum Hügel sind es gut und gerne noch 2 km Fußweg mit Kraxeln. Das wollen und können wir uns heute abend nach der langen Autofahrt nicht mehr antun. Das Hotel ist noch 50 km entfernt und wir sind einfach nur noch &amp;#39;knille&amp;#39;. Schweren Herzens belassen wir es bei einem Foto mit dem Tele, denn morgen sind wir schon mit einer Titicacasee-Tour verplant und übermorgen geht&amp;#39;s schon weiter. Zeit müßte man haben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/chullpas-de-sillustani.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Complejo Arqueológico de Sóndor</title>
        <description>Durch einen Taleinschnitt hat man von der Spitze des Hügels einen schönen Blick hinüber zur Lagune von Pacucha und auf den Gebäudekomplex am Fuße des Hügels, in dem immer noch Ausgrabungs- und Rekonstruktionsarbeiten im Gange sind. Aktuell wurden gerade die Steinhäuser mit neuen Binsendächern gedeckt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/complejo-arqueologico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Contenance bewahren</title>
        <description>Es ist warm heute und die Menschen schwitzen erkennbar unter ihren opulenten Verkleidungen. Einige haben sich auch schon ihrer Gesichtsmasken entledigt, stehen in Gruppen zusammen und plauschen mit ihren Nachbarn.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/contenance-bewahren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cruz del Cóndor</title>
        <description>Immerhin 44 km haben wir von Chivay aus noch geschafft. Da wir nicht zu spät zum Abendessen im Hotel sein wollen, kehren wir hier um. Morgen früh wollen wir bereits um 5:30 Uhr losfahren, um eine Stunde später genau hier am &amp;#34;Cruz del Cóndor&amp;#34; hoffentlich ein paar der legendären Vögel zu Gesicht zu bekommen. Der Aussichtspunkt liegt auf 3800 m und vom Schluchtrand schaut man schwindelerregende 800 m hinunter zum Bett des Río Colca in der schattigen Tiefe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/cruz-del-condor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dämonisch</title>
        <description>Mehrere Musikkapellen inszenieren eine ohrenbetäubende Kakophonie aus Blasinstrumenten und Pauken und der ganze Ort scheint seine übers Jahr gehegten und gepflegten Kostüme aus dem Schrank geholt zu haben, um sie heute stolz zu präsentieren. Entlang der engen Gassen sind alle Fenster und Balkone belegt mit Zuschauern oder wild gekleideten Dämonen, die unter seltsamen rituellen Bewegungen und Zaubergesten den Zug flankieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/daemonisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dafür reicht die Puste...</title>
        <description>...offensichtlich noch! Da davon auszugehen ist, nicht etwa jodelnde Hochgebirgsindios hätten die riesige Menge an unvermeidlichen Steinmännchen errichtet, können es eigentlich nur Touristen mit überschüssigen Energien gewesen sein, die für die Neuordnung der Steine verantwortlich sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/dafuer-reicht-die-puste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Blechfrosch Trio</title>
        <description>Zurück in der Profanität ;-) Aber immerhin einfallsreich, wie Aguas Calientes versucht, den Müll zu trennen. Bei den hier täglich durchströmenden Touristenmengen sicherlich kein leichtes Unterfangen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/das-blechfrosch-trio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Das Haus der Priesterin</title>
        <description>Auf der linken Seite des Hügelhangs schaut man auf die Überreste des ehemaligen Wassertempels, in dem die Priesterin Asarpay bis zum Eintreffen der Spanier wirkte und deren Zugriff sie sich durch den Sprung in einen nahegelegenen, 400 m tiefen Abgrund entzogen haben soll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/das-haus-der-priesterin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Delikatessen anderer Art</title>
        <description>Auch wenn sie im städtischen Erscheinungsbild kaum sichtbar sind – gemessen an der Menge und Vielfalt des mehrere Verkaufsstände umfassenden Angebotes an Tierfutter müssen die Peruaner exzessive Heimtierliebhaber sein. Hier dürfte für jeden Wuffi und jede Kitti was zu finden sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/delikatessen-anderer-art.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Astronaut&quot;</title>
        <description>Vor von Däniken auch einfach nur als &amp;#39;Mensch&amp;#39; angesehen ;-)   Gerne hätten wir auf der Strecke auch mal Halt gemacht und z.B. den neben der Panamericana von Maria Reiche aufgebauten 11 m hohen Aussichtsturm erklommen, um einen ersten Blick auf die Ritzzeichnungen zu werfen. Aber die Zeit drängt und bis nach Nazca sind es noch 50 km.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-astronaut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Baum&quot;</title>
        <description>Unter den Forschern, welche sich am längsten und intensivsten mit der Erforschung der Geoglyphen befaßt haben, ragt Dr. Maria Reiche hervor, welche über 40 Jahre mit der Vermessung der Figuren befaßt war und nach deren Überzeugung sich besonders in den geometrischen  Formen astronomische Bezüge nachweisen lassen. In der Tat lassen sich kalendarische Übereinstimmungen zu astromischen Ereignissen zurückrechnen, es sollen sich aber auch noch viel weitergehende rituelle und stammesgeschichtliche Verbindungen zu der indianischen Historie belegen zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-baum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Beweis</title>
        <description>Nach nur zwei Tagen ist unser Colca Abenteuer leider auch schon wieder vorbei. Die nächste Station ist der Titicacasee. Zuvor müssen wir aber die gleiche Strecke, die wir gekommen sind, wieder zurück fahren. Zumindest bis zum Abzweig nach Puno bei der Ortschaft Patahuasi. Noch einmal queren wir den &amp;#34;Paso de Patapampa&amp;#34;, den mit 4910 m &amp;#39;mean sea level&amp;#39; höchsten Punkt unserer Reise. Damit haben wir unseren bisherigen  Rekord aus Chile  um glatte 200 m überboten – und immer noch keinen Höhenkoller!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-beweis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Größte...</title>
        <description>...unter den Kolibris! Wir waren schon ins Colca-Tal gereist, die größten unter allen Vögeln vor die Linse zu bekommen. Doch bevor es dazu kam, mußten wir erst einmal mit dem Größten der Kleinen vorlieb nehmen. Der sich hier zudem artuntypisch verhält, da er aufgrund seiner Länge von 22 cm und einem Gewicht von knapp 25 gr. meist im Sitzen Nektar saugt. Auch ist sein Flug mit lediglich 10-15 Schlägen pro Sekunde erheblich behäbiger als bei anderen Kolibris.   Giant Hummingbird  (Patagona gigas)  Riesenkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-groesste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der harpunierte Wal&quot;</title>
        <description>Die Sonne scheint! Früh brechen wir auf, denn vor uns liegen über 300 km Fahrt, die bis zum Mittag zurückgelegt sein wollen. Spätestens gegen 13 Uhr sollen wir im Terminal des Nazca Airports sein, um unseren gebuchten Flug über die weltberühmten Linien anzutreten. Die Fahrt führt uns über die Provinzhauptstadt Ica höher hinauf in die Vorberge der Anden in eine karge, wüstenhafte Landschaft mit hohen Sanddünen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-harpunierte-wal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Kolibri&quot;</title>
        <description>Glücklicherweise spricht Maren Spanisch und wir können die Buchungsbestätigung vom Reisebüro vorweisen, so dass sich nach längerem Palaver plötzlich doch eine Buchung im Computer auffinden läßt. Ob wir damit einverstanden seien, den Flug auch mit einer anderen der zahlreich im Terminal vertretenen Gesellschaften anzutreten? Ja, kein Problem – und so werden wir kostenneutral umgebucht und können mit einstündiger Verspätung dann doch noch einen Flieger besteigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-kolibri.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Kondor&quot;</title>
        <description>Nun, ich habe einen Kondor bisher immer anders wahrgenommen: mit kurzem Schnabel und viel ausladeneren Schwingen. Aber was weiß ich schon...  Endlich sind wir in der Luft und verbringen die nächste dreiviertel Stunde in Höhen zwischen 200 und 350 m über einem Teil des 700 km² großen Areals, in dem neben etwa 1000 geometrischen Linien und Formen an die 30 bildnerische Figuren in den Wüstenboden gescharrt worden sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-kondor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Papagei&quot;</title>
        <description>So ganz eindeutig ist der Name nicht, da je nach Quelle einige der kleineren, unscheinbareren Figuren unterschiedliche Namen bekamen.   Unablässig erfährt man über Kopfhörer vom neben dem Piloten sitzenden Guide auf &amp;#39;spanglish&amp;#39;, was es vorne, links und rechts zu sehen gibt. Da ist soviel zu gucken, dass man mit dem Identifizieren der angesagten Figuren kaum hinterher kommt, geschweige denn, sie auch noch fotografieren kann. So kommen die Aha-Erlebnisse meist erst zu Hause beim Sichten des verschossenen Bildmaterials.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-papagei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Partner war zu feige</title>
        <description>Oder zu schüchtern?! Jedenfalls hielt sich das Männchen – mit einem grauschwarzen Gefieder und gelbem Schnabel auffallend anders gefärbt – deutlich zurück, als seine Frau geradezu für die Kamera posierte. Einen noch etwas schlichter gefärbten Verwandten sahen wir  in Ecuador .   Mourning Sierra Finch  (Phrygilus fruticeti)  female Strauchämmerling od. Strauchtangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-partner-war-zu-feige.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Puma</title>
        <description>Nur aus einer bestimmten Perspektive sieht dieser etwas beziehungslos umsockelte Felsen einem sitzenden Puma ähnlich. Der Puma spielte, ebenso wie der Kondor und die Schlange bereits unter Völkern der Vorinkazeit eine bedeutende rituelle Rolle.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-puma.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Reiher&quot;</title>
        <description>Die mit 300 m sehr große Figur hört in manchen Publikationen auch auf den Namen &amp;#34;Flamingo&amp;#34; oder &amp;#34;Guano-Vogel&amp;#34;. Der lange Schnabel läßt den &amp;#34;Reiher&amp;#34; aber glaubhafter erscheinen.   Wie erwähnt, sind die Figuren nicht immer ganz einfach im Wüstenboden ausfindig zu machen. Besonders bei hohem Mittagslicht fallen die Kontraste recht schwach aus, so dass man zur Sichtbarmachung einige Kniffe in der Nachbearbeitung der Fotos anwenden muß, was mitunter leider Falschfarben und unnatürliche Bildeindrücke zur Folge hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-reiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Sitz der Ahnen</title>
        <description>Wie bei fast allen historischen Artefakten aus der Inka- und Präinkazeit, gibt es vielfältige Interpretationen über Sinn und Zweck der Anlagen. Ist man sich bei der Abfolge großer geschichtlicher Umbrüche noch relativ einig – besonders wenn sie sich zu Zeiten der spanischen Konquistadora abspielten – herrschen weitgehende Unwissenheit und auf Indizien und Überlieferungen beruhende Vermutungen, wenn es um die religiösen Riten und Kulte der Ureinwohner geht. So weiß man auch nicht genau, wozu die mit steinernen Sitzen und Altären ausgestattete Höhle von Q&amp;#39;enqo diente. War sie ein Ort, wo die Inka mit dort verwahrten Mumien Zwiesprache hielten, wurden dort einbalsamierte Adlige bestattet, oder diente die Höhle als Opferstätte für Menschen und Lamas?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-sitz-der-ahnen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Der Spinnenaffe&quot;</title>
        <description>Ganz einfach ist die Zufahrt zum Flugplatz nicht zu finden und trotz Navi fahren wir zweimal auf der Hauptstraße hin und her entlang der sichtschützenden Außenmauer des Platzes, bevor wir endlich die richtige Einfahrt erwischen. Wir sind pünktlich im Terminal am Schalter des gebuchten Flugunternehmens. Nur – man kennt uns nicht! Nein, von einer Buchung für uns sei nichts bekannt und im Übrigen hat der letzte Flug ihrer Maschine für heute bereits stattgefunden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-spinnenaffe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Unvollendete</title>
        <description>1460 wurde mit dem Ausbau der Festung auf dem Bergsattel begonnen, wobei Spuren in der Baustruktur auf noch ältere Ursprünge in der Tiwanaku-Kultur hinweisen. Die Anlage stellt – wie fast alle Inka-Bauten – ein Konglomerat aus religiösen, militärischen, landwirtschaftlichen und urbanen Einrichtungen dar, ist aber in Teilen unfertig geblieben, wie der unvollendete Sonnentempelkomplex zeigt. Auch hier wieder unbegreiflich, wie die Inkas es geschafft haben, die sechs tonnenschweren Blöcke aus rotem Granit vom Steinbruch auf der anderen Talseite bis hier hoch auf die Tempelplattform zu transportieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-unvollendete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Zaun ist neuzeitlich</title>
        <description>Was der Stein nun tatsächlich darstellte, ist nicht geklärt – wenn man die seitlich herausführenden Öffnungen der &amp;#39;Wasserkanäle&amp;#39; betrachtet, spricht viel für das hydraulische Modell. Tritt man aber näher heran, verblüffen einen die vielfältigen Formen von Menschen, Reptilien, Fröschen und Katzen, die sich inmitten der städtischen Strukturen finden. Vielleicht sind wir aber auch in unserer Rationalität einfach nicht empfänglich für die spirituelle Vermischung funktionaler und organischer Elemente...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/der-zaun-ist-neuzeitlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dezent Graubunt auf Grau</title>
        <description>Einer der zahlreichen Schmetterlinge aus der  Gattung  Hamadryas  , die in der neuen Welt leben. Dieser hier soll zwar weit verbreitet sein in den subtropischen Gebieten Nord-, Mittel- und Südamerikas, aber nur in Höhen bis 1200 m. Unser Exemplar muß dem Flußlauf in die Berge gefolgt sein, denn er flatterte mir auf 2400 m vor die Linse.   Gray Cracker  (Hamadryas februa februa)  Grauer Mosaikfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/dezent-graubunt-auf-grau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dicke Hose</title>
        <description>Lange, lange müssen wir auf das Erscheinen der ersten Kondore warten. Eine gute Gelegenheit, noch weitere Fotos von unserer Vorabendexkursion zu zeigen. Zwar nicht ganz so beeindruckend wie die großen Vögel, verblüffen uns die im harten Lehmboden eines Rastplatzes heimischen Sandbienen nicht minder ob ihres exakten Tunnelbaus und der Artistik, mit der sie sich vollbeladen mit Blütenstaub in ihre engen Behausungen quetschen.   Mining Bee  (Andrena sp.)  Sandbiene</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/dicke-hose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die Eidechse&quot;</title>
        <description>Beim Bau der Panamericana waren die Straßenbauer so begeistert von der geometrischen Qualität einiger Linien, dass sie die Straße kurzerhand kilometerlang den bereits existierenden schnurgeraden Spuren folgen ließen – und dabei in bodenloser Ignoranz gnadenlos unwiederbringliche Kulturschätze zerstörten. Erst 1979 wurde das Gebiet vom peruanischen Staat als &amp;#39;Archäologische Zone&amp;#39; anerkannt und unter besonderen Schutz gestellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/die-eidechse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Luft wird dünner</title>
        <description>In der &amp;#34;Pampa de Toccra&amp;#34;, dem ausgedehnten Hochland oberhalb 4300 m, führt die Straße zwischen ein paar kleinen Lagunen durch – Orte, an denen sich das lokale Tierleben konzentriert. Außer uns haben spontan noch andere Touristen ihre Fahrzeuge verlassen, um den Enten, Bläßhühnern und Flamingos mit ihren Kameras zu Leibe zu rücken.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/die-luft-wird-duenner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die Spinne&quot;</title>
        <description>Zigmal hat man die Zeichnungen schon auf Bildern oder in Filmberichten gesehen. Es ist aber doch etwas völlig anderes, sie mit eigenen Augen aus dieser Perspektive betrachten zu können. Wobei – ehrlich gesagt – der erste Eindruck etwas enttäuschend ist. Der Pilot gibt sich zwar Mühe, durch Neigung und Wenden der Maschine jedem Passagier einen Blick auf die Figuren zu ermöglichen. Aber selbst aus dieser niedrigen Höhe sind die meist zwischen 50 und 100 m großen Figuren überraschend klein, heben sich wegen des geringen Kontrastes nur schwach vom Wüstenboden ab und bleiben viel zu schnell hinter dem Flieger zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/die-spinne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die Spirale&quot;</title>
        <description>Maßgeblich haben zwei Kulturen über die letzten zweieinhalb Jahrtausende ihre Spuren in einem der trockensten Gebiete unseres Globus&amp;#39; hinterlassen. Die Paracas-Kultur, welcher auch der Kandelaber auf der 200 km Luftlinie entfernten Halbinsel zugerechnet wird, wirkte hier zwischen 800 und 200 v.Chr und ist für einige der ältesten Fundstücke verantwortlich, während der größte Teil der Darstellungen in der Blütezeit der Nazca-Kultur zwischen 0 und 450 n.Chr. geschaffen wurde.  Die Einflüsse beider Kulturen reichten bis ins heutige Nordchile, wo u.a. die  Cerro Unito-Figur  einige Ähnlichkeiten mit Nazca Funden aufweist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/die-spirale.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Wiege der Kartoffel</title>
        <description>Die ältesten Nachweise über die Kultivierung der Kartoffel stammen aus der Titicacaseeregion, ein Befund, welcher ebenso wie der enorme Artenreichtum der nahrhaften Knolle die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen dazu bewog, Peru als die &amp;#34;Wiege der Kartoffel&amp;#34; anzuerkennen. In Lima befindet sich das Internationale Kartoffelinstitut, dessen Gendatenbank die Vielfalt der Varietäten widerspiegelt: über 100 wilde und 3800 kultivierte Kartoffelsorten sind hier verewigt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/die-wiege-der-kartoffel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doch noch ein Jaguar!</title>
        <description>Wenn auch nur als Blattfrosch... Das Verbreitungsgebiet dieses 40-45 mm großen Fröschchens beschränkt sich auf die Regenwaldgebiete Ecuadors, Perus und Boliviens. Wegen ihrer riesigen Augen werden sie den &amp;#39;Makifröschen&amp;#39; zugeordnet und der deutsche Name erklärt sich aus der augenfälligen Flankenzeichnung.   Monkey Treefrog  (Phyllomedusa palliata)  Jaguar Blatt Frosch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/doch-noch-ein-jaguar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Durchbrüche</title>
        <description>Neben der beeindruckenden Tierwelt des maritimen Naturschutzgebietes faszinieren besonders die zerklüfteten und erodierten Felsen der Islas Ballestas. Wind- und Wasserkraft haben an unzähligen Stellen bizarre Formen und Durchbrüche geschaffen, die nach jeder Biegung neue Perspektiven bieten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/durchbrueche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Arm voller Kirchen</title>
        <description>Alles hat geklappt! Pünktlich um 9 Uhr waren zwei Mitarbeiter von World Vision am Hotel und dann geht&amp;#39;s ab nach Quinua, dem kleinen Töpferort, 50 Autominuten nordöstlich von Ayacucho, wo wir Flor Nataly und ihre Eltern treffen sollen. So schnell geht es dann aber doch nicht. Zuvor werden wir in das örtliche Museum geführt, in welchem der Unabhängigkeitsschlacht Perus gedacht wird, wir sehen das Zimmer, in dem die Kapitulationsurkunde unterzeichnet wurde und zu guter Letzt werden wir von einer vielköpfigen Delegation in der örtlichen Präfektur willkommen geheißen. World Vision arbeitet eng mit der lokalen Verwaltung zusammen, betreibt die Schule am Ort und ist auch ansonsten finanzieller und kultureller Sponsor diverser Gemeindeaktivitäten. Nacheinander halten verschiedene Notabeln kleine Ansprachen mit Dankesadressen an World Vision und an die weltweit vielen Paten, die im Umland mehrere Projekte zur Dorf- und Bildungsentwicklung unterstützen. Abschließend erhalten wir als Gastgeschenk zwei typische Tonkirchen und dann gibt&amp;#39;s noch ein Gruppenfoto mit den WV-Mitarbeitern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ein-arm-voller-kirchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein denkwürdiger Tag</title>
        <description>Das Treffen klingt aus mit einem gemeinsamen Essen in einem sehr ursprünglichen kleinen Familienlokal, wo wir bei Fisch, Hühnchen und dem unvermeidlichen Meerschweinchen zusammensitzen, erzählen und uns mit Inca Cola zuprosten. Wir sind froh, uns für Fisch entschieden zu haben, denn das Meerschweinchen macht einen ziemlich mageren, trockenen Eindruck und mehr als ein paar Bissen bekommt Flor davon auch nicht herunter, bevor die Aufregung über die Tagesereignisse ihren Tribut fordert und den beiden Kindern langsam die Augen zufallen.  Bald verabschieden wir uns nun voneinander. Wir haben eine Menge gelernt und gewinnen den Eindruck von liebevollen Eltern, denen das Schicksal ihrer aufgeweckten Kinder sehr am Herzen liegt. Wenn wir ein bißchen dazu beitragen können, die Chancen Flors und ihrer Geschwister zu verbessern, wollen wir dies auch gerne weiterhin tun. Wir verlassen die Familie mit sehr bewegten Gefühlen – aus anonymen Paten sind Freunde mit Hoffnungen und Träumen geworden!  Auf Vorschlag unseres WV-Fahrers unterbrechen wir die Rückfahrt nach Ayacucho inmitten ausgedehnter Opuntia Plantagen und besichtigen noch eine Ausgrabung der Wari-Kultur.   Indian Fig Opuntia  (Opuntia ficus-indica)  Feigenkaktus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ein-denkwuerdiger-tag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Haustier der Uros</title>
        <description>Relativ wenig ist bekannt über den Puna Ibis. Verwandt mit dem &amp;#39;Braunen Sichler&amp;#39; unterscheidet er sich äußerlich von diesem durch seinen roten Schnabel. Er lebt im Hochland an Puna-Tümpeln, brütet im Röhricht und sein Gelege umfaßt 2 Eier. Mehrfach gesehen hatten wir ihn bereits in Chile. Dort fiel seine Dokumentation aber dem oft schon beklagten schlechten Tele zum Opfer :-/. Hier hingegen präsentierte er sich geradezu vorbildlich! Laut englischer Wikipedia sollen die auf dem Titicacasee ansässigen Uros den Sichler als Fleisch- und Eierlieferanten halten. Selbst davon überzeugen konnten wir uns am nächsten Tag aber nicht...    Puna Ibis  (Plegadis ridgwayi)  Schmalschnabelsichler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ein-haustier-der-uros.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine indianische Burg</title>
        <description>Es ist früh am Morgen des 4. Juni 2017. Am Vortag waren wir in Machu Picchu und nach einer Nacht im Hotel wollen wir heute die &amp;#34;Fortaleza de Ollantaytambo&amp;#34; in Angriff nehmen. Meine couchverwöhnten Beinmuskeln protestieren schon jetzt, aber meine Reiseleitung treibt mich unerbittlich an. Es ist erstaunlich ruhig hier und nach kurzem Überlegen wird uns klar, warum: Wie meist im Urlaub lebt man &amp;#39;Wochentaglos&amp;#39;, d.h, wir haben völlig vergessen, dass heute Sonntag ist. Und nicht nur das, sondern auch ein besonderer Sonntag, der die meisten Besucher an ganz anderen Orten fesselt, wie wir später unübersehbar erfahren...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eine-indianische-burg.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine Stadt auf den Beinen</title>
        <description>Welchen Stellenwert das Fest unter der einheimischen Bevölkerung hat, dokumentiert sich allein schon in der Pracht und der Qualität der gezeigten Masken und Kostüme. Man hat den Eindruck, dass enorm viel Mühe und auch finanzieller Aufwand in die Herstellung und Pflege der Ausstattungen fließt – angesichts der vorherrschenden Armut des dörflichen und kleinstädtischen Perus sicherlich ein enormer Kraftakt. Es fällt auf, dass nicht jeder eine individuelle Verkleidung trägt, sondern immer ganze Gruppen in absolut identische Kostüme gekleidet sind. Wie wir später herausfinden, werden sich diese Gruppen im Laufe des Festivals sportliche und tänzerische Wettkämpfe liefern, auf die sie sich ein ganzes Jahr vorbereitet haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eine-stadt-auf-den-beinen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine surreale Kollektion...</title>
        <description>... wind- und wettererodierter Steine. Zu Hause werden wir später auf Google Earth entdecken, dass es einen kurzen Sandweg gibt, direkt von der &amp;#39;34A&amp;#39; zu einem Parkplatz mit Zugang zu den Felsen. Egal – wir befinden uns jetzt auf der Rückseite und fahren ein paar hundert Meter weiter den Feldweg entlang des Steinwalls. Der &amp;#34;Bosque de Piedras&amp;#34; der &amp;#34;Reserva Nacional Salinas y Aguada Blanca&amp;#34; ist eine Attraktion, nach der man in Reiseführern lange suchen muß – bevor man sie wahrscheinlich doch nicht findet. Deswegen können wir uns auch völlig alleine der Betrachtung der langen Felszahnreihe widmen. Ein Anblick, dem man wiederum nur mit einem Panorama dokumentieren kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eine-surreale-kollektion.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine von 29...</title>
        <description>...Unterarten repräsentiert dieses Exemplar der in ganz Südamerika heimischen Morgenammer. Allein für Peru kommen 5 verschiedene Unterarten in Frage ( Z. c. carabayae ,  Z. c. huancabambae ,  Z. c. peruviensis  und  Z. c. pulacayensis  und s.u.), die alle nur marginal differieren und wohl nur im direkten Vergleich für Ornithologen unterscheidbar sind.  Hier ihre Verwandten  aus Costa Rica  und  von Curaçao .   Rufous-collared Sparrow  (Zonotrichia capensis)  Morgenammer, Rostscheitelammer od. Braunnacken-Ammer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eine-von-29.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine von 33</title>
        <description>Unter den vielen Barockkirchen Ayacuchos sticht die ehemalige Klosterkirche der &amp;#39;unbeschuhten Karmeliterinnen&amp;#39; durch ihre weißgekalkte, klassizistische Fassade hervor. 1713 erbaut, weist sie nur ein einziges Kirchenschiff auf, welches von vier Wandaltären geschmückt wird. Außerdem soll sie die höchste Holzkanzel aller Kirchen in Peru besitzen, an den Seiten geschmückt mit den geschnitzten Abbildern der vier Evangelisten und mit der Figur des heiligen Augustinos im Kanzeldach.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eine-von-33.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einschnitte</title>
        <description>Nur an einigen Stellen wird die Felsenküste von tiefen Einschnitten unterbrochen, an deren Grund sich dünne Rinnsale ihren Weg bis ans Meer bahnen. Das sind auch die wenigen Orte, wo menschliche Ansiedlungen der kargen Natur grüne Nutzflächen abgetrotzt haben. Jetzt, während der Trockenzeit nicht sehr beeindruckend, müssen die Flüßchen zu anderen Jahreszeiten jedoch erheblich mehr Kraft aufweisen, wenn man die Tiefe der bis weit hoch in die Berge reichenden Canyons berücksichtigt.  Nun ist es nicht mehr weit, bis wir von der Küste ins Binnenland abbiegen und nach knapp 100 km die 2600 m hoch gelegene Metropole des Südens erreichen: Arequipa, mit 1,3 Mio Einwohnern die zweitgrößte Stadt Perus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/einschnitte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eintracht der Kulturen</title>
        <description>Da wir am Montag schon weiterreisten, wurden wir nur Zeugen eines kleinen Teils des insgesamt vier Tage andauernden Festivals, in derem weiteren Verlauf ein Wettstreit von kostümierten Tanzgruppen stattfindet, die künstlerisch das alltägliche Zusammenleben der Menschen aufbereiten. Das Fest, welches 2008 zum &amp;#39;Kulturgut der Nation&amp;#39; erklärt wurde, ist neben dem &amp;#39;Inti Raymi&amp;#39; von Cusco und der &amp;#39;Prozession der Jungfrau&amp;#39; von Paucartambo zu einer der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen in Peru avanciert, weil &amp;#34;es Traditionen verschiedener Ursprünge und Herkünfte vereint und zur Schaffung eines Korpus&amp;#39; großen kulturellen Reichtums beiträgt, welcher die kollektive Identität befördert&amp;#34;. Die Flexibilität, mit der die katholische Kirche indianische Traditionen antizipiert hat, trägt sicherlich zur hohen Akzeptanz des christlichen Glaubens unter den Ureinwohnern bei, zumal sich die Rituale hinsichtlich des zelebrierten Pomps bemerkenswert ähnlich sind ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eintracht-der-kulturen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einzigartig...</title>
        <description>...im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die bildschöne Inkaseeschwalbe ist die einzige Art der Gattung  Larosterna  und kommt ausschließlich an den Pazifikküsten Nordchiles, Perus und Ecuadors vor. Nominell mit einem schiefergrauen Federkleid ausgestattet, gibt es durchaus Varianten, die von Pechschwarz bis Hellblau reichen – wie dieses, eher graublaue Exemplar. Meist im Gefolge von Fischerbooten anzutreffen, wo sie nach Fischresten schnappen, fragt man sich doch, wovon sie sich VOR der menschlichen Fischerei ernährten...? ;-) Der Bestand der ca. 150.000 Tiere gilt als gefährdet, weshalb die Art auf der Roten Liste steht.    Inca Tern  (Larosterna inca)   Inkaseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/einzigartig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eisbärkaktus</title>
        <description>In Höhenlagen zwischen 3500 und 4500 m ist dieser – leider schon verblühte – Wollkaktus von Nordperu bis nach Bolivien zu finden. Wobei lediglich der lateinische Artname verbindlich ist, denn die Bezeichnung &amp;#34;Polar Bear Cactus&amp;#34; wurde nur einmal in einem englischsprachigen Artikel von 1917 als gut passende Umschreibung genutzt. Daher leitet sich auch die inoffizielle deutsche Bezeichnung ab.   Polar Bear Cactus  (Tephrocactus floccosus)  Eisbärkaktus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/eisbaerkaktus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El candelabro</title>
        <description>Nach dem Start im Fischerhafen von Paracas führt die Tour in einem kleinen, max. 12 Personen fassenden Boot quer über die Pisco Bay entlang der Nordküste der Paracas Peninsula. Unübersehbar ist hier in die Flanke einer riesigen Düne ein 180 m hoher und 70 m breiter dreizackiger Kandelaber in den Wüstensand &amp;#39;geritzt&amp;#39;. Uralt und unbekannten Ursprungs trotzt er seit Jahrhunderten den Pazifikwinden und dient(e) Seefahrern und heutigen Fischern als Orientierungshilfe. Möglicherweise geschaffen von der gleichen Kultur, welche für die nicht weit entfernten Nascalinien verantwortlich ist, vermutet man in der Geoglyphe die Darstellung eines heimischen Wüstenkaktusses, der wegen seiner halluzinogenen Alkaloide den Ureinwohnern heilig war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/el-candelabro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>El guardián</title>
        <description>Der Oberguru aller Steinmännchen steht direkt an der Passstraße, liebevoll mit Speis&amp;#39; und Trank versorgt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/el-guardian.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elissa Page</title>
        <description>Einer der Schmetterlinge, deren Unterseite eine deutlich interessantere Zeichnung als die Oberseite aufweist. Womit sich der Nachteil der suboptimalen Aufnahmeperspektive hier zu einem Vorteil wandelt ;-). Von diesem Falter, als deren Verbreitungsgebiet &amp;#34;Panama bis Bolivien&amp;#34; angegeben wird, ist lediglich eine einzige Art bekannt. Sein morphologisch nächster Verwandter ist  Siproeta stelens  aus dem nächsten Bild.    Elissa Page  (Metamorpha elissa)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/elissa-page.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endlich kooperativ!</title>
        <description>Die nächsten zwei, drei Stunden ist es diesig bewölkt. Alles starrt gebannt auf den gut sichtbaren Rastplatz, auf dem 7-8 Vögel versammelt sind und sich von ungeduldiger werdenden Beobachtern kein bißchen irritieren lassen. Je weiter nördlich in den Anden, desto seltener diese mächtigen Geier mit ihren 3 m Spannweite. Ecuador zählt seine Kondore mittlerweile an zwei Händen ab und auch in Peru bietet einzig der Colca Canyon eine aussichtsreiche Chance, diese Könige der Lüfte in ihrem Element erleben zu können. Dann ist es endlich so weit: Die Sonne kommt hinter dem letzten Wölkchen hervor und wie auf Kommando erheben sich die Vögel von ihren Felsansitzen. Als wollten sie einiges wieder gutmachen, kreisen sie – für alle gut sicht- und fotografierbar – mindestens eine Stunde vor und über dem glücklichen Publikum, bis sie sich schließlich bis zum Abend in die weitere Nachbarschaft verdrücken. Was für ein Erlebnis!  Andean Condor  (Vultur gryphus)  male Andenkondor</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/endlich-kooperativ.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endteil Piste 25</title>
        <description>Im Grunde genommen sind die wirklich nicht sehr großen Fenster der sechssitzigen Cessna 207 nur ein besseres Mäusekino, welches beim Raussehen und Fotografieren gehörige Verrenkungen erfordert. Was hätte ich nicht dafür gegeben, ohne Zeitdruck in Eigenregie mein eigenes kleines Ultraleichtflugzeug mit seinem Panoramaausblick über diese Landschaft bewegen zu können...? ;o) Nun, man soll nicht undankbar sein. Das Erlebnis war trotzdem unvergeßlich!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/endteil-piste-25.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Entspannungspause</title>
        <description>Nach dem heutigen Tag sind wir nun doch etwas geschafft und wir verbringen die letzten hellen Minuten auf dem Balkon unseres Hotels. Glücklicherweise liegt das Tele griffbereit, so dass mir die für einen kurzen Moment auf einem 15 m entfernten Baum gelandete Tangare nicht entkommt.    Blue and Yellow Tanager  (Thraupis bonariensis darwinii)  Furchentangare</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/entspannungspause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ersatzmotiv</title>
        <description>Das vorige, dieses und nachfolgende Fotos sind auf einem von Juan Carlos geführten Dschungelspaziergang entstanden, welcher ein Riesenexemplar eines einzigartigen Ceiba-Baumes zum Ziel hatte. Auf die Abbildung selbst nur des Wurzelwerks dieses Baumes muß ich hier verzichten, weil er in seinen Ausmaßen absolut formatsprengend war. Soweit konnte man beim verfügbaren Platz gar nicht zurückweichen...  Statt dessen demonstriert diese Taube hier, dass nicht nur Papageien die Wohltat verdauungsfördernden Lehms zu schätzen wissen!   Plumbeous Pigeon  (Patagioenas plumbea)  Weintaube</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ersatzmotiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Estación KM 99</title>
        <description>Ok, nicht genau da – aber kurz davor. Unser nächstes Ziel ist der Colca Canyon und dafür müssen wir von Arequipa aus das erste Mal ziemlich weit hoch in die Berge. Auf unserem Weg begegnen wir kurz vor einer Umschlagstation diesem bemerkenswerten Zug, auf dessen Waggons ich bis zum Rand des Bildes über 50 Container zähle. An der Station, die wir wenig später erreichen, stehen weitere Waggons und aufgestapelte Container, deren Zweck und Herkunft rätselhaft erscheint, da hier nichts nach einem größeren Produktionsort aussieht.  Nach  Recherchen im Netz  scheint es sich bei der Estación um einen Umschlagplatz von Erzen der bedeutenden Kupferminen &amp;#34;Cerro Verde&amp;#34; und &amp;#34;Las Bambas&amp;#34; zu handeln, die über weitere Schienenstränge mit dieser Station verbunden sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/estacion-km-99.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fällt wohl nur uns auf</title>
        <description>Beim Knipsen von Sehenswürdigkeiten ist man als Nordeuropäer verwöhnt. Normalerweise drängen sich nur wenige motivfremde Elemente ins Bild. Umso überraschter ist man meist zu Hause nach Reisen in exotischere Länder über das Ausmaß und die Menge überirdischer Verkabelungen, die sich ungefragt vor nahezu jedes Motiv geschoben haben. Da hilft auch kein Photoshop Stempel mehr.  Plaza de Armas von Nazca – mal nicht mit einer pompösen Kathedrale, sondern mit der modernen &amp;#39;Iglesia de Santiago Apostol&amp;#39;. Hinter Kabeln...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/faellt-wohl-nur-uns-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farbpalette</title>
        <description>Obwohl vom vorherrschenden Weiß geprägt, ist es beim näheren Hinsehen erstaunlich, wie viele Farbnuancen von Weiß, über Gelb bis Braun die Sole in den Verdunstungsbecken aufweist. Nur in der ab Mai beginnenden Trockenzeit ist eine Bewirtschaftung der Saline möglich. Nach einer anfänglichen Reinigung der Becken erfordern diese für ca. 6 Monate eine tägliche, mühevolle Pflege durch die Salzbauern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/farbpalette.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fehl am Platze</title>
        <description>&amp;#34;Die Spezies ist verbreitet in den Küstenregionen des südlichen Ecuador bis ins südliche Peru. Das Höhenband ihres Verbreitungsgebietes reicht von Meereshöhe bis auf 200 m über dem Meereslevel. Die Art wird in der gesamten Küstenregion ihres Verbreitungsgebietes gefunden. Sie bewohnt felsige Gebiete, Schlammklippen, Salzkrustenstrände und Sanddünen mit oder ohne Vegetation. Es wurde beschrieben, dass sie normalerweise innerhalb von 100 m Entfernung vom Wasser gefunden wird.&amp;#34; Soweit &amp;#34;The IUCN Red List of Threatened Species&amp;#34;  Wir sahen diese hübsche, ca. 30 cm lange Echse auf 3800 m Höhe am Rande der Colca Schlucht...   Peru Pacific Iguana  (Microlophus peruvianus)   Peru-Wüstenkielschwanzleguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fehl-am-platze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fisch im Blick</title>
        <description>Es ist sehr still, noch immer sehr dämmerig und wegen des stark bedeckten Himmels wird sich daran voraussichtlich auch eine ganze Zeit lang nicht viel ändern. Weit entfernt am Ufer stehen Reiher und die mit Ferngläsern und Spektiven ausgestatteten Naturfreunde kommen schon auf ihre Kosten. Sehr scheu zeigt sich der mit 120 cm größte südamerikanische Reiher, der Cocoi, der bereits bei moderater Annäherung auffliegt und nicht mehr gesehen ward.   Cocoi Heron  (Ardea cocoi)  Cocoireiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fisch-im-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flügellahmer Kranich</title>
        <description>Zahlreich anzutreffen an den Tümpeln der Puna ist das Riesenbläßhuhn, mit einer Maximalllänge von über 60 cm nach der neuseeländischen Takahe der zweitgrößte Rallenvogel. Aufgrund ihres Gewichtes (Männchen ~3,7 kg, Weibchen nur ein Drittel davon!) sind die zur Ordnung der Kraniche zählenden Vögel nahezu flugunfähig. Zudem ist das Riesenbläßhuhn die einzige Ralle mit roten Beinen.   Giant Coot  (Fulica gigantea)  Riesenbläßhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fluegellahmer-kranich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Fregattvogel&quot;</title>
        <description>Nicht ganz klar ist, ob damit die kleine Figur rechts oder der mehr angedeutete &amp;#39;Halbvogel&amp;#39; mit dem langen Schnabel gemeint ist?   Die seit 1925 erstmalig aus der Luft untersuchten und vermessenen Figuren zählen seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe. Bis heute streiten sich die Gelehrten über die richtige kulturhistorische Einordnung der Figuren, deren Entstehung bis auf 800 v.Chr. zurück geht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fregattvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frischfisch...</title>
        <description>...gibt&amp;#39;s auch reichlich. Nach allem, was wir noch zu Hause über die Auswirkungen des aktuell langandauernden El Niño-Phänomens erfahren hatten, soll neben der Tierwelt auch die peruanische Küstenfischerei nachhaltig durch Ausbleiben der großen Fischschwärme in Mitleidenschaft gezogen worden sein.  Ein Mangel, der sich uns nicht unmittelbar erschloß. Es fehlt uns allerdings auch der Vergleich zu Vorjahren und der Einblick in industrielle Daten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/frischfisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fruchtbar</title>
        <description>In den mittleren Bereichen der ca. 100 km langen Colca-Schlucht, westlich von Chivay, hat der Canyon seine maximale Tiefe noch nicht erreicht und es herrscht ein ausgeglichenes, fast subtropisches Klima, so dass die moderat ansteigenden Flanken des Tales besonders an den Nordhängen intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Bereits seit hunderten von Jahren bestehen die mit Steinwällen abgestützten Terrassenfelder, die von den ursprünglichen Bewohnern des Tales, den verfeindeten Gruppen der Cabanas und Collagua angelegt wurden. Während sich die Bewohner in früheren Zeiten durch die Sitte verformter Schädel voneinander abzugrenzen versuchten, hat sich dieser Brauch bei den heutigen Nachkommen etwas relativiert und beschränkt sich auf unterschiedliche Trachten und Hüte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fruchtbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Früh vor Ort</title>
        <description>Frühes Erscheinen sichert die besten Plätze. Während es am gestrigen Abend nahezu menschenleer im Canyon war (nachmittags fliegen keine Kondore mehr, also: uninteressant), haben wir heute morgen erheblich mehr Gesellschaft auf der Straße. Jetzt hat die Naturparkverwaltung auch einen zusätzlichen Kontrollposten bemannt, an dem wir nochmals unsere &amp;#39;Boletos&amp;#39; knipsen lassen müssen. Trotzdem sind wir um 6:30 Uhr am Ziel und besetzen am unteren Aussichtspunkt beste Beobachtungsplätze.  Andean Condor  (Vultur gryphus)  female Andenkondor</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/frueh-vor-ort.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Füllwerk</title>
        <description>Eine Novität stellen die jeweils vier keilförmigen &amp;#39;Verbindungssteine&amp;#39; dar, die paßgenau in die Zwischenräume der sechs Megalythen eingeschliffen wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fuellwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fugenfüller</title>
        <description>Während in die Mauerspalten der größeren und wichtigeren Inka-Heiligtümer beim besten Willen keine Rasierklinge zwischen die behauenen Steine paßt, ist man bei den sekundären Bauten offensichtlich nicht ganz so pingelig gewesen. Hier hat&amp;#39;s sogar ein Blümelein geschafft, seine Wurzeln in die Fugen zu quetschen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/fugenfueller.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ganzjahresbrüter</title>
        <description>Unverwechselbar mit ihrem leuchtend blauen Schnabel und der zweigeteilten Gesichtszeichnung ist die im Hochland Boliviens, Perus und Chiles endemische Punaente. Wegen der nur geringen Temperaturschwankungen in den Höhen zwischen 3000 und 4500 m sind die Enten nicht auf spezifische Jahreszeiten zum Brüten angewiesen, so dass die mit Dunen ausgepolsterten Nester am Rande der Lagunen nahezu ganzjährig genutzt werden.   Puna Teal  (Anas puna)  Punaente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ganzjahresbrueter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geduldsspiel</title>
        <description>Mindestens so lange, wie die priesterliche Kulthandlung eines Inka Priesters an diesem Ort gedauert haben mag, habe ich warten müssen, bis der Guide mit seinen vier Zuhörern nach langatmigen Erklärungen endlich das Feld räumte und mir die Chance auf ein unverstelltes Foto im Inneren des Wassertempeln einräumte.  Manchmal kann man echt fuchsig werden... ;-}</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/geduldsspiel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gegen böse Geister</title>
        <description>Die Bildungskonzepte die uns soeben eindrucksvoll vorgestellt wurden, haben offensichtlich auch über den Rahmen von Projekten hinaus Resonanz in der peruanischen Verwaltung gefunden. Auch in anderen Teilen des Landes werden von staatlicher Seite Anstrengungen unternommen, die Verbesserung der Lebensperspektiven der Bevölkerung durch frühzeitige und hochwertige Bildungsangebote zu fördern.  Quinua ist bekannt für sein Kunsthandwerk und besonders für die auf wirklich allen Dächern angebrachten Schutzidole in Form fantasievoll gestalteter Tonkirchen (zwei davon zieren jetzt unsere häusliche Anrichte ;-)). Jetzt treffen wir auch endlich Marens Patenkind Flor Nataly, die wir gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder im World Vision-Büro begrüßen. Obwohl schon ein paar Briefe zwischen Maren und Flor hin und her geschrieben wurden, ist die Unsicherheit auf beiden Seiten anfangs doch spürbar. Aber nachdem wir Geschenke ausgetauscht haben und Maren Flor zugeflüstert hat, sie wäre heute morgen ganz aufgeregt gewesen, gibt auch die elfjährige Flor zu, nervös zu sein. Nach einem beiderseitigen Auflachen lockert sich die Stimmung nun schnell und wir gehen alle hinaus in die Sonne auf den örtlichen Spielplatz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/gegen-boese-geister.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geschafft!</title>
        <description>Müde und erschöpft erreichen wir am Abend unser Hotel in Chucuito. Von unserem Zimmer aus haben wir einen unverstellten Blick auf das Schilfufer einer Titicacabucht und genießen den dramatischen Sonnenuntergang über den Hügeln der vis-a-vis liegenden Landzunge. Im Laufe der heutigen Fahrt haben wir mehrfach kräftige Niederschläge beobachten können, die rund um uns herum aus tiefhängenden Wolken fielen, uns aber nie erreichten. Auch die über dem See aufgezogenen Wolken lassen für den nächsten Tag nicht gerade das Beste erwarten. Andererseits ändert sich das Wetter hier oben so schnell, dass Hoffnung besteht, unsere Titicacasee-Bootsfahrt doch trocken absolvieren zu können. Wir drücken ganz fest die Daumen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/geschafft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glitzervogel</title>
        <description>Mit der lateinischen Bezeichnung &amp;#34;coruscans&amp;#34; = funkelnd, glitzernd, ist dieser 14 cm große Kolibri treffend beschrieben. Außerdem soll der Veilchenohrkolibri mit 87 cm²/g die größte gewichtsspezifische Atemoberfläche aller Vögel haben! Wieder was gelernt...!   Sparkling Violetear  (Colibri coruscans)  Veilchenohrkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/glitzervogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Glückstreffer</title>
        <description>Gesehen hatten wir diesen Tukan während der letzten zwei Tage schon häufiger, allerdings meist in großer Entfernung in den Baumwipfeln des Dschungels. Auch hier erwies sich die Muße des freien Nachmittags als Segen, denn sonst wäre ich diesem Vogel, der voller Neugierde die Lodge (oder deren Potential in Hinblick auf Nahrungsreste) beäugte, wohl kaum so nahe gekommen.   White-throated Toucan  (Ramphastos tucanus)  Weißbrusttukan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/glueckstreffer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Golden Kaiman</title>
        <description>Auf nähere Gesundheitsanalysen durch den Schamanen nach beiderseitigem Genuß des psychedelisch wirksamen Ayahuascaauszugs wollten wir uns nicht einlassen und so torkelten wir nur leicht benommen zurück zum Bootsanleger, wo in der aufziehenden Dämmerung die Schmetterlinge von einem Brillenkaiman abgelöst worden waren. Dieser war aber von seiner Maximalgröße von 6 m noch weit entfernt, guckte auch recht friedlich, so dass ein Schnappschuß ungefährlich erschien.   Yacare Caiman  (Caiman yacare, Syn.: Caiman crocodilus yacara)  Südlicher Brillenkaiman</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/golden-kaiman.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gremlin</title>
        <description>Solange sie das Maul geschlossen halten, wirken diese kleinen Krallenaffen recht putzig, wenn sie allerdings die Zähne fletschen, wird aus dem Gizmo schnell ein Gremlin. Ich nutze den freien Nachmittag, schnappe mir die Kamera und streife durch die ausgedehnte Hotelanlage, die – auch ohne den umliegenden Dschungel zu betreten – genügend Attraktionen bietet. Ständig sind hier mehrere Gruppen der nur 50-60 cm großen Äffchen aktiv und springen durch die Bäume der Anlage. Gelegenheit genug für ein paar nette Fotos. Die bis zu 8 Tiere umfassenden Gruppen werden von jeweils einem Weibchen angeführt, welches einen Harem von mehreren Männchen unterhält, mit denen es sich auch paart. Auch die Jungtiere gehören zu der Gruppe und werden von den Männchen betreut, die die Jungen nur zum Säugen an die Weibchen abgeben. Ein interessantes Gesellschaftsmodell...    Saddleback Tamarin  (Saguinus fuscicollis ssp. weddelli)  Braunrückentamarin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/gremlin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gruppenbild mit Obelisk</title>
        <description>Während Flors Eltern gemeinsam mit dem WV-Mitarbeiter im mitgebrachten Hamburg-Bildband blättern und der dreijährige Bruder voller Begeisterung alle Spielgeräte ausprobiert, lernen Flor und Maren sich besser kennen. Dank Marens Spanischkenntnissen sind sie auf keinen Dolmetscher angewiesen und bald sprudelt das Gespräch nur so vor sich hin. Der anschließende Ausflug führt uns alle auf die &amp;#34;Santuario Histórico Pampas de Ayacucho&amp;#34;, das von einem riesigen Obelisken beherrschte Schlachtfeld, auf dem 1824 die entscheidende Schlacht unter General Sucre stattfand, in der Peru seine Unabhängigkeit von Spanien gewann. Der Nationalstolz der Peruaner basiert zu einem großen Teil auf diesem identitätstiftenden Ereignis und ihnen bedeutet dieser Platz ersichtlich viel. Während wir alle auf die Aussichtsplattform krabbeln, kommt Maren auch ein wenig mit den Eltern ins Gespräch, für die dieser Tag und dieser Ausflug eine willkommene Unterbrechung des Alltags in ihrem Dorf darstellt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/gruppenbild-mit-obelisk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hab&apos; ihn!</title>
        <description>Hätte mich auch gewundert, wenn uns in Peru nicht auch ein Karakara-Vertreter über den Weg geflogen wäre... Dieses Prachtexemplar thronte neben der Straße auf einem Steinhügel, wo ich ihn im Vorbeifahren erblickte. Auf die Bremse getreten, mitten auf der Straße angehalten, Tele auf die Kamera geschraubt, langsam zurückgesetzt und vorsichtig die Seitenscheibe runtergekurbelt... Hah! Hab&amp;#39; ihn! Kann man auch nur auf einsamen Bergstraßen machen, wo höchstens alle 5 Minuten mal ein Auto auftaucht ;-).   Mountain Caracara  (Phalcoboenus megalopterus)  Bergkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hab-ihn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Hände&quot;</title>
        <description>Obwohl die Figuren lediglich durch das Freilegen eines hellen Sedimentbodens entstanden, der unter einer nur dünnen Schicht von Eisen- und Manganoxiden verborgen ist, blieben sie wegen der enormen Trockenheit mit max. 20 mm Niederschlag pro Jahr über Jahrhunderte unverändert. Seit einigen Jahrzehnten jedoch sorgen industrielle Luftverschmutzung, Klimaerwärmung und zunehmende El-Niño Häufigkeit für mitunter sturzflutartigen Regen, der erheblichen Schaden anrichtet. Von den Beschädigungen durch zunehmenden Tourismus, Auto-Rallyes und falschverstandenem Greenpeace Aktionismus (2014) gar nicht zu reden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/haende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haftgut</title>
        <description>In der Brandungszone hat sich so manches Meeresgetier an die Inselfelsen geheftet. Unter den eher unauffälligen Asseln, Muscheln, Polypen und Seeigeln stechen die hübschen roten Seesterne besonders ins Auge.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/haftgut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Handwerkszeug</title>
        <description>Mit den aus einfachsten Mitteln zusammengestellten Webrahmen werden die feinsten Bauchschärpen mit tollen Mustern von den Frauen auf dem Erdboden hockend gewebt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/handwerkszeug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hinab nach Chivay</title>
        <description>Chivay, auf das wir nach einer 160 km langen Tagesetappe über die höchsten Punkte unserer Rundreise blicken, ist zwar die Hauptstadt der Region Caylloma, aber ehrlich gesagt mit seinen meist ungepflasterten staubigen Straßen nicht gerade sehr beeindruckend. Berühmt ist der Ort als östlicher Ausgangspunkt für Ausflüge in den Colca Canyon. Man erkennt die Schlucht des Río Colca als dunklen Einschnitt hinter der Bebauung im Tal der Stadtebene.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hinab-nach-chivay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hochlandgewächse</title>
        <description>Die Weite der Punalandschaft verleitet immer wieder zum Anhalten. Dabei sind es nicht nur die grandiosen Ausblicke die faszinieren, sondern häufig auch die kleinen Schönheiten, die sich in kargem Gras verstecken. Berglupinen und Distelgewächse vermag man ja noch zu identifizieren – die anderen Kleinpflanzen sollen in dieser Collage einfach mal ungenannt gewürdigt werden.  Noch ein Wort zu den Straßen: In den Städten ist der Zustand der Straßen meist schaurig bis katastrophal. Dies ist auch der Enge der meist historisch schmalen Gassen geschuldet, die dem auch hier rapide wachsenden Autoverkehr (und den chaotischen &amp;#39;Fahrkünsten&amp;#39; der Peruaner!) ausgeliefert sind. Eine Instandsetzung scheitert wohl an den Kosten, die die Kommunen kaum schultern können wie auch an dem absehbar kompletten Zusammenbruch des Verkehrsflusses. Ist man aber erst einmal aus den Städten raus, überrascht einen Peru mit einem gut ausgebauten und hervorragend instandgehaltenen Verkehrswegenetz, auf dem sich entspannt reisen läßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hochlandgewaechse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hoffnungsvoll</title>
        <description>Ein großes Problem ist in Peru die durch weitverbreitete Armut induzierte Gewalt in vielen Familien. Die Projekte World Visions beschränken sich nicht nur auf infrastrukturelle und wirtschaftliche Dorfentwicklung, sondern versuchen durch gezielte Förderung die Chancen des Nachwuchses zu verbessern, in den Kindern Selbstbewußtsein und mentale Stärke zu wecken und ihnen ihre Stellung und ihre Rechte innerhalb der Gesellschaft und der Familie zu vermitteln. Obwohl World Vision als amerikanische Organisation mit Wurzeln in der katholischen Kirche selbstverständlich auch ein missionarisches Ziel verfolgt, steht dieses dezent im Hintergrund und dominiert nicht die guten Konzepte, die uns im nächsten Besuchsabschnitt als Ehrengäste einer kleinen schulischen Präsentation vorgestellt werden. Zuerst werden die großgewachsenen Menschen aus dem fernen Alemania etwas fremdelnd gemustert, aber bald sind die 7-8jährigen Kinder voller Begeisterung dabei, uns in Spielszenen die Schwerpunkte der schulischen Sozialisation vorzuführen. Wir sind begeistert, klatschen und freuen uns über die Aufmerksamkeit und die Mühe, die sich die Kinder für die fremden Besucher geben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hoffnungsvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hotel gleich um die Ecke</title>
        <description>Kurz vor unserem Ziel werden wir falschherum in eine Einbahnstraße gelotst, ein wütendes, aufgeregtes Gehupe der Entgegenkommenden ist die Folge. Wir setzen umgehend ein paar Meter zurück, wenden rückwärts vorsichtig in eine Nebenstraße und halten anschließend – in richtiger Richtung – erst einmal auf einem größeren Platz an. Kaum stehen wir, überholt uns ein Jeep der Policía Touristica, hält vor uns an und ein wichtig schauender Uniformierter baut sich vor uns auf. Oh Gott! Erinnerungen an das &amp;#39;Polizistenhilfswerk&amp;#39; schießen uns durch den Kopf... Aber nein – ausgesprochen freundlich beugt sich der Polizist zum Fahrerfenster hinunter und nachdem Maren ihm vom Beifahrersitz aus unsere Navigationsschwierigkeiten erläutert hat, zeigt er uns zuvorkommend, über welche zwei, drei Straßen und Abbiegungen wir unser Ziel erreichen können. Geht doch!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hotel-gleich-um-die-ecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Huamanga</title>
        <description>Vielleicht ist es die unselige Erinnerung an die maoistische Terrororganisation &amp;#39;Sendero Luminoso&amp;#39; (Leuchtender Pfad), die viele Einheimische veranlaßt, statt des etwas düsteren Quetchua-Namens &amp;#39;Ayacucho&amp;#39; (Winkel der Toten) den tradionellen Namen &amp;#39;Huamanga&amp;#39; zu bevorzugen, unter dem die Spanier die Stadt im peruanischen Hochland 1539 gründeten. Spätestens mit der Gefangennahme Prof. Abimael Guzmáns 1992 verlor die Truppe, die in den 1980er Jahren die ganze Bergregion in Aufruhr versetzte, massiv an Einfluß. Trotz gelegentlichen Aufflackerns von Aktionen versprengter Reste der Gruppe ist Ayacucho, das ehemalige Zentrum der revolutionären Bewegung heute gefahrlos zu besuchen. Was sich auch lohnt, denn Ayacucho hat viel zu bieten. Rund um den schön angelegten &amp;#39;Plaza Mayor&amp;#39; mit dem Reiterstandbild des Freiheitshelden José de Sucre und der wichtigsten der 33 Kirchen verbreiten die alten Gassen eine Menge kolonialistisch geprägten Flairs.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/huamanga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsch grauslig</title>
        <description>Auch der schönste Tag geht einmal zu Ende. Vor uns liegt noch die über zweistündige Rückfahrt nach Puno. Wir haben – wie am Vortag herbeigesehnt – ein ausgesprochenes Glück mit dem Wetter gehabt. Den ganzen Tag schien die Sonne und lediglich das quietschfeuchte Schilf auf den Uros-Inseln erinnerte uns daran, welche Güsse noch am Vortag über dem See niedergegangen sind. Wir haben die halbe Strecke zurückgelegt, als sich auch heute abend wieder eine mächtige Front von Südwesten her über den See schiebt. Das tangiert uns jetzt nicht mehr – vielmehr genießen wir das abwechslungsreiche Lichtspiel über dem See – sicher an Bord unseres Bootes, Weltuntergangsstimmung am Himmel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/huebsch-grauslig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hügelfestung</title>
        <description>Wir wollen uns zu Fuß über die Serpentinenstraße wieder Richtung Cusco zurück bewegen und auf unserem Weg drei weiteren Inkastätten einen Besuch abstatten. Knapp unterhalb unseres Startortes Tambomachay sehen wir schon von Weitem die Überreste der kleinen Festung Pukapukara auf einem Hügel liegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/huegelfestung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hungerleider</title>
        <description>Als Laie sieht man nicht, wie gut es den Vögeln und Säugern aktuell in ihrem Habitat geht. Man muß den Fachleuten aber glauben, dass ausgeprägte El Niño-Jahre – wie 2017 eines war – den hier lebenden Tieren massiv zusetzen. Das weitgehende Ausbleiben der jährlichen Sardellenschwärme ist die Folge der um bis zu 5° C erwärmten Fluten des Humboldtstromes und Ursache regelmäßig dezimierter Bestände der auf die lebenswichtige Fischnahrung angewiesenen Arten. Gut, dass wenigstens die Mähnenrobben noch über ein gewisses Speckreservoir verfügen ;-)   South American Sea Lion  (Otaria flavescens, syn.: O. byronia)  Mähnenrobbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/hungerleider.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich geb&apos;s auf!</title>
        <description>Auch hier wieder: Bestimmung? Hach, Lachnummer! Bei so einer expliziten Flügelzeichnung!  Ich geb&amp;#39;s auf! Stundenlang (wirklich) habe ich mich durch alle (!) online verfügbaren Schmetterlings-, Nachtfalter- und Motten-Bestimmer gegraben. NICHTS! Also muß dieses sehr hübsche Tierchen, welches es sich auf unserem Moskitonetz bequem gemacht hatte, namenlos bleiben. Falls es eine(r) von unseren Gästen weiß: Bitte eine kurze Email!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ich-gebs-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de la Compañía de Jesús</title>
        <description>Die übrigen drei Seiten der Plaza de Armas sind von beeindruckenden Arkadenbauten eingefaßt – aus dem gleichen weißen, vulkanischen Sillur-Gestein bestehend wie der größte Teil des historischen Stadtzentrums. Die gute Bearbeitbarkeit des Baumaterials spiegelt sich auch in den kunstvollen Fassadenarbeiten der umliegenden Bauten und Kirchen wider. Vom Namen der von den spanischen Gründern &amp;#34;Villa de nuestra Señora de la Asunción del Valle Hermosa de Arequipa&amp;#34; genannten Siedlung, welche sie 1540 auf den Trümmern einer Inka-Siedlung errichteten, blieb heute nur noch &amp;#34;Arequipa&amp;#34; übrig. Dieser Begriff wird wiederum dem Inka-General Mayta Capac zugeschrieben, der beim Erreichen des Tals auf Quetchua ausgerufen haben soll &amp;#34;ari quepay&amp;#34;, &amp;#34;hier bleiben wir!&amp;#34;</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/iglesia-de-la-compania.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de Nuestra Señora de la Natividad</title>
        <description>400 Jahre alt ist die aus Adobeziegeln auf den Grundmauern des Inkapalastes errichtete kleine Kirche. Da das Fotografieren drinnen verboten ist, kann man von der Vielzahl sehenswerter Fresken, die sowohl christliche als auch indianische Motive zeigen, leider nur die außen angebrachten zeigen. In dieser Kirche, in der der Gottesdienst noch heute auf Quechua abgehalten wird, ist der Küster (?) gegen eine kleine Spende aber gerne bereit, das Tor zum Inneren der halbdunklen Kirche zu öffnen und umfangreiche Erläuterungen zur Geschichte des nicht renovierten Baus abzugeben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/iglesia-de-nuestra-senora.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Iglesia de Santo Domingo</title>
        <description>Morgen ist der große Tag! Denn schließlich hat unser zweitägiger Abstecher nach Ayacucho nicht nur die Stadt zum Ziel, sondern hauptsächlich den lange geplanten und mit &amp;#39;World Vision&amp;#39; verabredeten Besuch bei Marens Patenkind. Telefonisch haben wir uns mit dem örtlichen Büro von World Vision kurzgeschlossen, wegen der schlechten Verbindung hat es sich der WV-Mitarbeiter aber nicht nehmen lassen, uns abends zur Abstimmung der Tagesplanung noch im Hotel aufzusuchen. Nun ist alles geklärt und wir freuen uns auf die Abholung früh am nächsten Morgen. Zuvor gibt&amp;#39;s zum Tagesausklang aber noch eine leckere Pizza auf dem Balkon von Nino&amp;#39;s Restaurant am Parque Luis Carranza gegenüber der stimmungsvoll erleuchteten &amp;#39;Iglesia de Santo Domingo&amp;#39;. Weniger stimmungsvoll wird den Opfern der spanischen Inquisition zumute gewesen sein, die im 16. Jahrhundert mit Vorliebe an dem separat stehenden Glockenturm der 1548 gebauten Kirche aufgeknüpft wurden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/iglesia-de-santo-domingo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Jugendkleid</title>
        <description>Der häufigste von den drei in Südamerika vorkommenden Flamingos war auch der einzige, der sich uns in Peru präsentierte. Lange haben wir gerätselt, ob es sich wirklich um einen Chileflamingo handelte, schienen uns der graue Hals und das gezeigte schwarze Untergefieder doch eher ungewöhnlich. Bis wir auf Bilder von Jungtieren stießen – damit war alles klar...   Chilean Flamingo  (Phoenicopterus chilensis)  Chileflamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/im-jugendkleid.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Licht der Taschenlampe</title>
        <description>Auf dem Nachtspaziergang in der Nähe einer Lodge auf die Sichtung eines Jaguars zu hoffen, wäre wohl vermessen gewesen. Aber auch die kleineren Tierchen können als Entdeckung eine Menge Freude machen. Abgesehen davon, ist ein &amp;#39;Lebendes Blatt&amp;#39; auch bei weitem nicht so gefährlich wie eine Großkatze.   Leaf-mimic Katydid  (Typophyllum laciniosum)  Familie  Tettigoniidae  (Laubheuschrecken)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/im-licht-der-taschenlampe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immerhin nicht giftig!</title>
        <description>Maren hat sich in Intervallen nach oben gekämpft. Obwohl ihr immer noch schlecht ist, nervten die Moskitos auf halber Turmhöhe doch so sehr, dass sie auch noch die letzten Meter schaffte – Respekt! Beim Betrachten des dunklen Waldes und einiger Glühwürmchen teilt unser Guide uns das Programm der nächsten zwei Tage mit. Da ist alles straff geplant und zwischen den fest getakteten Essenzeiten gibt es eigentlich immer eine Aktivität. Von wegen Erholung... Auf der anderen Seite: Wir wollen ja was sehen in den knapp drei Tagen, die wir hier sind. Juan Carlos entpuppt sich als echter Glücksfall, denn er ist mindestens so naturbegeistert wie wir und kennt sich in der heimischen Flora und Fauna bestens aus. Und er sieht und erkennt auf dem Rückweg zur Lodge selbst bei Taschenlampenlicht Pflanzen und Tiere, die wir im Leben nicht selbst entdeckt hätten. So auch diese riesige Geißelspinne, deren vorderes Tastbeinpaar gut und gerne 25 cm Spannweite hatte. Gut, dass man beim Tele nicht so nah ran muß...   Whip Spider  (Heterophrynus elaphus)  Geißelspinne  (Amblypygi)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/immerhin-nicht-giftig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Incamisana</title>
        <description>Die heutigen Bewohner von &amp;#34;Incamisana&amp;#34;, wie dieser Wohnbereich genannt wird, sind ausgesprochen friedlich und gehen unbeeindruckt von Touristen ihrem wichtigen Tagwerk nach.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/incamisana.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ing. Miranda</title>
        <description>Der gute Geist des Straßenbaus! Liebevoll von einem unbekannten Künstler am Straßenrand drapiert. Unvergeßlich die von uns so genannten &amp;#39;Winkemännchen&amp;#39;, die in orangefarbener Warnkleidung jede Straßenbaustelle vorne und hinten mit rot/grünen &amp;#39;Pare&amp;#39;/&amp;#39;Siga&amp;#39;-Wendeschildchen absichern. Mit ihren Kollegen sorgen sie dafür, die Überlandstraßen Perus in einem wirklich vorbildlichen Zustand zu halten. Ein bestimmt nicht einfacher Job, wenn es gilt, Witterungs- und Steinschlagschäden auf serpentinenreichen Hochstrecken in erstaunlich kurzer Zeit zu beheben!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ing-miranda.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Inkakultur in Adobe</title>
        <description>Über den Verkehr in Peru wird noch zu sprechen sein – wir waren froh, als wir Limas Stadtgrenzen verlassen hatten und uns auf der Panamericana Richtung Süden aufmachten. Entsprechend der Jahreszeit war die Küstenregion komplett von zähem Hochnebel verhüllt, so dass die ersten Eindrücke Perus ziemlich trüb und ernüchternd ausfielen. Unendliche kahle und karge Wüstenflächen, lediglich unterbrochen von aufgegebenen Siedlungen, Helada-Buden, Restaurantes mit &amp;#34;Vinos y Pizzas&amp;#34; sowie einem gelegentlichen Blick auf die zerzausten Wellen der begleitenden Küste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/inkakultur-in-adobe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ins Guinness-Buch der Rekorde...</title>
        <description>...hat es diese Riesenbromelie geschafft, die uns als weitere unerwartete Rarität in einem Bergeinschnitt an der Vía de Los Libertadores begegnet. Mit einem Blütenstand von bis zu 8 Metern schlägt sie alles im Pflanzenreich aus dem Feld. Im unteren Teil wird der unverzweigte Stamm von einer kugeligen Blattrosette umhüllt, die bei älteren Pflanzen bis zu 3 m Durchmesser erreichen kann. Der Blütenstand soll bei der Blüte sehr beeindruckend und schön sein. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dies live zu erleben recht gering, da die Pflanze in ihrem bis zu hundertjährigen Leben nur ein einziges Mal für 9 Monate blüht. Wer kann schon darauf warten...?   Queen of the Andes  (Puya raimondii)  Riesenbromelie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ins-guinness-buch-der-rekorde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ins Kellergeschoß</title>
        <description>Angeblich soll der heute zugängliche Teil der Festung nur etwa 20% der ursprünglichen Anlage ausmachen. Auch heute noch sind Ausgrabungen im Gange, die 1999 noch 16 vollständig erhaltene Inkagräber freilegten. Weitere Mauern und Terrassen entdeckte man 2006, silberne Lama- und Alpakafiguren fand man 2010.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ins-kellergeschoss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Inselbauseminar</title>
        <description>Jedes der zahlreichen Boote, die täglich zu den Inseln aufbrechen, läuft eine spezielle Insel an. Die Bewohner leben fast ausschließlich vom Tourismus und haben ein komplettes, folkloristisch angereichertes Besuchsprogramm einstudiert, das auf sympathisch selbstironische Art und Weise dargebracht wird. Nach Vorstellung des meist 10-12 Köpfe umfassenden Familienclans in tradioneller Kleidung, setzen sich die Besucher im Halbkreis auf bereitliegende Schilfbündel und werden in einträchtiger Moderation von Bootsguide und Clanchef mit der Geschichte der Bewohner vertraut gemacht. Auf obigem Bild erläutert uns der Clanchef (li.) auf humorige Art den Aufbau der schwimmenden Inseln. Auf der Basis 8 qm großer, festgeschnürter Blöcke von Totora-Schilfwurzeln, werden peu-a-peu schichtweise Lagen frischen Totoras gestapelt, bis die Inseln einen Tiefgang von ca. 80 cm haben. Darauf wiederum werden Schilfhütten errichtet, zu denen auch die Besucher gruppenweise Zugang erhalten. Da das Schilf sich langsam mit Wasser vollsaugt und sich durch Fäule zersetzt, müssen die Inseln durch ständige Ausbesserungsarbeiten schwimmfähig gehalten werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/inselbauseminar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jesus Gesellschaft</title>
        <description>Wir sind nun nicht so besonders religiös motiviert, weswegen wir die zahlreichen Kirchen eigentlich auch nur mehr am Rande &amp;#39;mitgenommen&amp;#39; haben. Auf unserem Ausflug zum örtlichen Mercado kommen wir allerdings in der Straße &amp;#39;28 de Julio&amp;#39; an dieser bemerkenswerten &amp;#39;Iglesia de la Compañía de Jesús&amp;#39; vorbei, die mit ihrer wunderschön gearbeiteten grauroten Fassade aber auch zwangsläufig bewundernde Blicke auf sich zieht. Die Jesuiten müssen ein Faible für diesen Kirchenschmuck gehabt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/jesus-gesellschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jobbörse</title>
        <description>Kritiker des digitalen Ausbaus der Bundesrepublik vergleichen Deutschland gerne mit Peru, wo der Ausbau des schnellen Handy-Netzes weiter vorangeschritten sein soll als bei uns. Jemand, der schon mal probiert hat, mit einer &amp;#39;Claro&amp;#39;-Prepaid Karte zu telefonieren, wird dies wegen des oftmals wackeligen Verbindungsaufbaus selbst in Städten aber bezweifeln. Zumindest scheint das Internet im Alltagsleben der Peruaner noch nicht sehr weit verbreitet, wenn man sich den Andrang bei dieser analogen Jobbörse ansieht. Manche Dinge lassen sich schwarz auf weiß vielleicht doch besser und schneller vermitteln. Obwohl – was den exzessiven Gebrauch des Smartphones angeht, stehen die Peruaner den Europäern nicht nach. Auch hier hat jeder jederzeit sein Quatschophon am Ohr...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/jobboerse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jongleur</title>
        <description>Am Nachmittag machen wir noch einen kleinen Abstecher auf die Strandpromenade von Paracas. Obwohl sie ein buntes, aber bekanntes Gewimmel von Touristen, Freßbuden und Boutiquen mit garantiert einheimischer Folklore bietet, ist unser Blick eher Richtung Wasser mit seinen verschiedenen Seevögeln und bunten Fischerbooten gerichtet, wo der Futter jonglierende Reiher allemal interessanter ist, als der gegen Fotografierobolus fischfütternde Pelikandompteur auf der Promenade.   Snowy Egret  (Egretta Thula)   Schmuckreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/jongleur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Julia Flambeau</title>
        <description>Wenn man den Erzählungen über geschlechtsspezifisches Verhalten des erwachsenen Julia Falters glauben darf, handelt es sich bei diesem nektarsaugenden Exemplar um ein Weibchen. Die Männchen dieses Heliconius Langflügels werden hingegen bevorzugt an Salzlecken gesichtet, oder – salzige Tränenflüssigkeit schlürfend – in den Augenwinkeln von Kaimanen und Schildkröten.   Julia Butterfly or Flambeau  (Dryas iulia alcionea)  Julia</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/julia-flambeau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jung sind sie braun</title>
        <description>Der Bergkarakara ist endemisch in Südamerika und ist von Südecuador, über Peru und Bolivien bis nach Nord-Argentinien und Nord-Chile in meist baumlosen Höhen anzutreffen, wo er in kleineren Gruppen von Felsen oder Zäunen herab sein Revier beobachtet.  Ein paar hundert Meter nach dem vermeintlich einmaligen Glücksschuß flattern doch tatsächlich ein paar der Vögel über die kahle Ebene neben der Straße. Auto parken, raus mit der Kamera und ranpirschen. Natürlich haben die nicht auf mich gewartet und ich merke schnell, dass die Pirsch zu einer größeren Exkursion  ausartet, die in 4500 m Höhe ziemlich schnell atemlos macht.    Mountain Caracara  (Phalcoboenus megalopterus) juvenile  Bergkarakara</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/jung-sind-sie-braun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kältefans</title>
        <description>Die auf dem 14ten südlichen Breitengrad liegenden Islas Ballestas sind dem Äquator zwar relativ nah, inmitten des an der Küste nach Norden fließenden arktischen Humboldtstromes aber einem kühlen Klima ausgesetzt, in welchem sich die Humboldt-Pinguine pudelwohl fühlen.   Humboldt Penguin or Peruvian Penguin  (Spheniscus humboldti)  Humboldt-Pinguin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kaeltefans.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kaktus mit Bart</title>
        <description>Ein bemerkenswerter Kaktus mit noch bemerkenswerterer Bartflechte am Hang entlang der Festungswege. Gegenüber am Hang die Speicherhäuser von &amp;#34;Pinkuylluna&amp;#34;.    Kaktus evtl.  Austrocylindropuntia sp.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kaktus-mit-bart.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kallanka</title>
        <description>Die noch teilweise erhaltene innere Stützmauer des Wiracocha-Tempels ist 12 m hoch und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von fast hundert Metern. Das Schrägdach führte auf beiden Seiten – abgestützt durch die 22 Säulen – auf die 6 m hohe Außenmauer, von der nur noch der Sockel zu sehen ist. Dieser &amp;#34;Kallanka&amp;#34; (großes abgedecktes Haus) genannte Tempelbau war für die damaligen Verhältnisse riesig und bot bis zu hundert Personen Platz.   Selbstverständlich kommt auch dieses Inka-Heiligtum nicht ohne eine trotzig daneben gesetzte katholische Kapelle aus, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Auf dem davor befindlichen Markt verkaufen Indio-Frauen in ganz eigener, spezifischer Tracht die an Touristenorten unvermeidlichen Kunsthandwerke, die auch wir auf einem abschließenden Bummel in Augenschein nehmen, bevor wir zur Weiterfahrt nach Cusco aufbrechen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kallanka.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Höhen-, aber Bebenkoller</title>
        <description>Glücklicherweise sind weder Maren noch ich anfällig für Symptome der Höhenkrankheit. Wir brauchen daher auch nicht die in unserem Hotel bereitstehenden Sauerstoffflaschen in Anspruch zu nehmen, die für gerade aus 5000 m herabgekommene Reisende parat stehen. Uns reicht eine Kanne Cocatee am Abend im Restaurant. Nicht wegen irgendwelcher Beschwerden, sondern wegen des wirklich guten Geschmacks und – natürlich – der Verruchtheit ;-). Jetzt sind wir aber erst einmal auf der 1SE/AR-109, der am südlichen Canyonrand entlangführenden Straße. Bis zum Örtchen Maca kommen wir, als uns eine unpassierbare Erdbebenverwerfung auf der Straße zwingt, umzukehren und die Umleitung durch die Dorfmitte, vorbei an der &amp;#34;Iglesia de Maca&amp;#34; zu nehmen, die hier in der Rückschau im warmen Nachmittagslicht liegt. Bis auf die unpassierbare Straße erinnert heute kaum noch etwas an die verheerenden Erdstöße, die in Folge eines Ausbruchs des nahen &amp;#34;Hualca Hualca&amp;#34; 1991 das Dorf in weiten Teilen zerstörten. Lediglich ein aus gleichförmigen, einfachen Häusern bestehendes &amp;#39;Neubaugebiet&amp;#39; am Eingang des Ortes, sowie ein unübersehbares Ruinenfeld übrigebliebener Steinmauern südlich des Zentrums lassen das Ausmaß des Bebens erahnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kein-hoehen-aber-bebenkoller.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Schädling</title>
        <description>Ob die auf und neben dem Gelände der Ausgrabung in Plantagen wuchernden, oft mehrere Meter hohen Opuntien der Zucht essbarer Kakteenfrüchte oder der Kultivierung der Karminfarbstoff liefernden Cochenillelaus dienen, war nicht herauszufinden. Beeindruckend sind die dicht bewachsenen Felder überdimensionaler Kakteen allemal!   Cochenillelaus  (Dactylopius coccus)  auf Feigenkaktus  (Opuntia ficus-indica)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kein-schaedling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Verkehrsinfarkt</title>
        <description>Sondern der ganz normale Wahnsinn peruanischen Stadtverkehrs. Wenn man sich noch ein ununterbrochenes Hupen und Pfeifen aus Polizistentrillerpfeifen hinzudenkt, hat man ein ungefähres Bild des Tohuwabohus. Glücklicherweise sind die meisten Ziele vom Hotel aus fußläufig erreichbar, so dass man gut daran tut, das Mietauto in der Obhut der Hotelgarage stehen zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kein-verkehrsinfarkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Inka Taube</title>
        <description>Nicht jede Taube, die aus einem von Inkas angelegten Wasserkanal nascht, ist eine  &amp;#34;Inka Taube&amp;#34; . Sondern &amp;#39;nur&amp;#39; eine gewöhnliche Feld-, Wald- und Wiesentaube, die ihr heißes Köpfchen kühlt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/keine-inka-taube.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Meer-, sondern Flußschweinchen</title>
        <description>Eigentlich sollten wir um ca. 13 Uhr in Puerto Maldonado landen. Leider hatte unsere Maschine bei der Zwischenlandung in Cusco Probleme mit dem Bugrad, was unseren Weiterflug um ca. 1 ½ Std. verzögerte. Da der Transfer vom Airport zur Urwaldlodge weitere 2 Std. in Anspruch nahm, kamen wir erst mit beginnender Dämmerung in unserem Quartier an. Bereits während wir noch gemeinsam mit anderen Reisenden im Zubringerboot auf dem Río Tambopata fuhren, wurde es zunehmend schummrig, ein Umstand, der uns als ersten Willkommensgruß eine Großfamilie dämmerungsaktiver Capybaras bescherte, die am Ufer ihren Geschäften nachging.  Capybaras gehören zur Familie der Meerschweinchen, sind mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen optimal an eine semiaquatische Lebensweise angepaßt und erreichen bei einer Größe von bis zu 130 cm max. 90 kg Lebendgewicht. Sie sind damit die weltweit größten Nagetiere.  Capybara  (Hydrochoerus hydrochaeris)  Capybara oder Wasserschwein</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/keine-meer-sondern-flussschweinchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keine Motte...</title>
        <description>...sondern ein ruhender Tagfalter, der sich hier im Taschenlampenlicht präsentiert. Ausgestattet mit einer sehr hübschen Flügelunterseitenzeichnung, wäre es schade, ihn hier zu unterschlagen. Wir wollten ihn aber nicht wecken, nur um auch die Flügeloberseite mal zu Gesicht zu bekommen... ;-)  Nach einer späten Identifikation als Satyr komme ich zu dem Schluß, dass die Unterseite eh die interessantere Ansicht bietet, wie seine  Verwandte aus Ecuador  nahelegt.  Godart&amp;#39;s Blue Ringlet  (Pseudeuptychia herseis, Syn.: Chloreuptychia herseis)  Subfamilie: Satyrinae</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/keine-motte.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Keinerlei Ehrfurcht</title>
        <description>Völlig unheilig und respektlos verrichtete dieses Lama sein &amp;#39;kleines Geschäft&amp;#39; in diesem heiligen Brunnen der Inkas. Außerdem kühlt es sich schön die Schwielensohlen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/keinerlei-ehrfurcht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kleinfamilie</title>
        <description>Nicht nur Nutztiere profitieren von der Hochgebirgs-Weidelandschaft, sondern auch die wildlebenden Verwandten der Lamas und Alpakas, die Vikuñas und Guanakos (welche in Peru – im Gegensatz zu Chile – scheu sind und nur selten vorkommen), sowie diverse Vogelarten. Nicht viel wächst in dieser Höhe, meist Gräser und niederes Gesträuch, die sich entlang von Flüßchen und rund um einige Lagunen angesiedelt haben. Zudem wird es nachts sehr kalt, weshalb unter den Nutzpflanzen lediglich Kartoffeln und Gerste gedeihen.  Vicuña  (Vicugna vicugna)  Vicuña od. Vikunja</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kleinfamilie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kletterkünstler</title>
        <description>Auch wenn wir selber nicht Zeugen wurden, WIE die Mähnenrobben es schaffen, nach dem Verlassen des Wassers die steilen Felsen zu erklimmen – irgendwie müssen sie es bewerkstelligen, denn ihre Rastplätze liegen meist in luftiger Höhe über dem Meeresspiegel. Erstaunlich, bei diesen Geh- und Greifwerkzeugen...   South American Sea Lion  (Otaria flavescens, Syn.: O. byronia)  Mähnenrobbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kletterkuenstler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klettermaxe</title>
        <description>Der Fahlkehl-Baumsteiger ist ein Höhlenbrüter, der sich häufig zum Nisten aufgelassener Spechtbauten bedient. Als Insektenfresser hat er sich auf Ameisen spezialisiert, verschmäht aber auch kleine Wirbeltiere nicht. Verbreitet ist der Vogel hauptsächlich im Nordosten Südamerikas, tritt aber auch in einer kleinen, isolierten Population in den amazonischen Tieflanden der Ostanden auf.    Buff-throated Woodcreeper  (Xiphorhynchus guttatus)  Fahlkehl-Baumsteiger</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/klettermaxe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knasthühner sehen anders aus</title>
        <description>Jedenfalls bei uns! Da liegen die Hühnchen einheitlich in Plastikfolien konfektioniert in der Supermarkttiefkühltruhe. Gemessen am Angebot scheint auch in Peru die Nachfrage groß zu sein. Die Präsentation des individuell jedoch recht unterschiedlichen Geflügels läßt aber auf eine erheblich tierfreundlichere Haltung als bei uns schließen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/knasthuehner-sehen-anders-aus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knochenarbeit</title>
        <description>Beeindruckend die Geschwindigkeit und Fingerfertigkeit, mit der die Frauen in ihrer Tracht den am Boden liegenden Webrahmen bearbeiten. Sicherlich ist klar, dass ein Großteil der von den Einheimischen geschaffenen textilen Wunderwerke für den Tourismusmarkt bestimmt ist. Nicht umsonst ist &amp;#39;unser&amp;#39; Innenhof an den Innenmauern mit voll belegten und behängten Verkaufsständen versehen, an denen nach der Präsentation des Handwerks und der Aufführung eines traditionellen Gruppentanzes der eigentliche Sinn der Veranstaltung seinen kommerziellen Höhepunkt erreicht. Es wird aber auch deutlich, in wie starkem Maße sich die Menschen mit ihrer Tradition identifizieren und in wie großem Umfang sich der Status des Einzelnen in der 1400 Köpfe umfassenden Einwohnerschaft Taquiles noch immer in den Nuancen der Kleidungsmerkmale manifestiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/knochenarbeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knochenjob</title>
        <description>Gerade in &amp;#39;alternativen Kreisen&amp;#39; genießen Produkte wie dieses handgeschöpfte Salz heute große Wertschätzung und werden weltweit nachgefragt. Wie aber meistens sind es nicht die Menschen am untersten Ende der Kette, die davon profitieren, sondern Aufkäufer und Zwischenhändler – für den einzelnen Salzbauern, der den Inhalt jeden Salzsacks eigenhändig gemahlen, gereinigt und gefüllt hat, bleibt nur ein Almosen, welches zum Überleben nicht reicht. Ein wenig gemildert wird dieser Umstand durch den florierenden Tourismus, der über Eintrittsgelder und Souvenierverkauf zusätzliches Einkommen für die Kooperative generiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/knochenjob.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Konditorei mal anders</title>
        <description>Zum pittoresken Stadtbild gehören auch in Ayacucho teilweise steinalte Straßenhändler/innen, die in schäbigen Plastiktüten Gebäck o.ä. feilbieten, um ihr Auskommen sicherzustellen. Die Menschenwürde verbietet, diese Ärmsten der Armen hier auszustellen. Dieses gilt nicht für den Straßenverkauf &amp;#39;aus der Haustür&amp;#39;, wo manche Angebote zum sofortigen Hineinbeißen animieren. Mit Karies-Garantie...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/konditorei-mal-anders.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kondor für Arme ;-)</title>
        <description>Obwohl ihm in der Spannweite ein guter Meter im Vergleich zum Andenkondor fehlt, sorgen seine über 2 m trotzdem schon für ein beeindruckendes Flugbild. Hier aufgenommen vom Hotelbalkon, nutzt dieser Vogel gemeinsam mit 3-4 anderen Kumpels die vom Hotelkomplex aufsteigende Thermik zum stundenlangen soaren. Der Truthahngeier ist der häufigste Neuweltgeier und ist von Kanada bis hinunter nach Feuerland in vier verschiedenen Unterarten anzutreffen.   Turkey Vulture  (Cathartes aura jota)   Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kondor-fuer-arme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kopfüber</title>
        <description>Um einen einzelnen Touristen der nach oben starrenden Gruppe zu verschlingen, ist sie mit max. 2 m Länge definitiv nicht groß genug. Gucken kann man ja aber schon mal... Diese, ausschließlich in den Regenwäldern Amazoniens vorkommende Boa, verbringt den Tag ruhend in den oberen Ästen von Laubbäumen, bevor sie sich mit beginnender Dämmerung auf Jagd begibt. Die lebendgebärende Schlange verschlingt auch keine Hundeköpfe (sie heißt nur so wegen ihres hundeförmigen Kopfes), sondern ausschließlich kleine Beutetiere wie Mäuse und Ratten.   Amazon Basin Tree Boa  (Corallus batesii)  Smaragd Baum Boa, Brasilianischer Grüner Hundskopfschlinger oder Hundskopfboa</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kopfueber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kornkammer</title>
        <description>Der südliche Rand der Anlage wird dominiert von insgesamt 156, meist nur noch rudimentär erkennbaren &amp;#34;Pirqa&amp;#34;-Rundbauten. Einige dieser aus Vulkangestein und Lehmmörtel errichteten Bauten sind rekonstruiert und mit einem kegelförmigen &amp;#34;Ichhus&amp;#34; genannten Dach bedeckt worden. Kleine, in die Mauern eingelassene Fenster lassen Wohnungen vermuten, andere Funde weisen auf eine Verwendung als Lagerhäuser und Kornkammern hin. Besonders an den auch &amp;#34;Collcas&amp;#34; genannten Rundbauten ist ihre statische Stabilität, die sie in großem Maße erdbebenfest machte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/kornkammer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Catedral</title>
        <description>Nicht nur, dass die Catedral de Arequipa die größte und imposanteste Basilika Perus ist, einzigartig ist auch ihre beherrschende Stellung über die gesamte Nordseite der zentralen Plaza de Armas. Auch wenn Arequipa berühmt für sein ausgeglichenes, angenehmes Wetter mit bis zu 300 Sonnentagen im Jahr ist, befindet sich die Stadt doch in einer geologisch höchst unruhigen Zone und ist in den vergangenen Jahrhunderten des Öfteren Opfer verheerender Erdbeben geworden, bei denen auch die trutzige Kirche mehrfach schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/la-catedral.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna de Pacucha</title>
        <description>Statt den gleichen Weg zurück zur &amp;#39;S3&amp;#39; zu nehmen, umfahren wir die westlich von Sóndor gelegene Laguna, die hier wahrhaft malerisch auf 3100 m bei dem Städtchen Pacucha liegt. Der See ist ein beliebter Ausflugsort mit Bootsvermietung und Angelaktivitäten.  Um die Stadt und den See entspann sich &amp;#34;Die Legende der Lagune von Pacucha&amp;#34;, die ein wenig an die biblische Sage von &amp;#34;Lot und seinem Weib&amp;#34; erinnert: Dereinst war die Gegend von Menschen besonderer Liebenswürdigkeit und Güte besiedelt. Später verdrängten aber andere Menschen voller Boshaftigkeit, Gier und Neid die Einheimischen. Eines Tages tauchte ein zerlumpter, alter Mann auf einer mit großem Pomp gefeierten Hochzeit auf und bat um Almosen. Er wurde verjagt und fand erst am Ende der Straße mildtätige Aufnahme bei einer armen Bäuerin. Aus Dank warnte er sie vor einem nahenden himmlischen Strafgericht und forderte sie auf, gemeinsam mit Kind und Lamm zu fliehen und keinesfalls zurückzuschauen. Neugierig wegen des Blitz und Donners blickte die Frau aber vom nächsten Hügel zurück und ward daraufhin zu einer Statue aus Stein verwandelt, die noch heute am Seeufer zu bestaunen ist...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/laguna-de-pacucha.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laguna Lagunillas</title>
        <description>Schon von der Straße aus übt die landschaftlich reizvoll gelegene Lagune einen unwiderstehlichen Reiz auf uns aus. Die App zeigt einen schmalen Weg, welcher einmal rund um das Gewässer führen soll. Unter den interessierten Blicken einiger mopedfahrender Jugendlicher scheren wir in besagten Kiesweg ein und folgen diesem in langsamer Fahrt. Zwischen Hügeln mit goldenem Gras wechselt eine fantastische Aussicht mit der nächsten. Wir sind allein und nur in der Ferne grasen Alpakas und Vikuñas zwischen Gänsen und Wasservögeln. Mehr und mehr haben wir das Gefühl, uns auf einem Privatweg zu befinden, zumal wir Zäune passieren, von denen quer über den Weg tiefhängende Flatterbänder gespannt sind, unter denen wir mit unserem KIA gerade hindurchpassen. Wahrscheinlich sollen diese Bänder nur das Weidevieh zurückhalten. Nachdem wir aber beim Passieren der menschenleeren Hacienda Lagunillas von wütenden Hunden verbellt werden, beschließen wir umzukehren, denn bei unserem Tempo wären wir noch stundenlang um den See unterwegs. Was wir uns nicht leisten können, wenn wir heute noch unser Hotel in Chucuito am Titicacasee erreichen wollen. Schade...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/laguna-lagunillas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Liegengelassen</title>
        <description>Überall auf dem Tempelberg liegen Zeugnisse unvollendeter Bautätigkeit herum. Obwohl 1460 von Inca Pachacútec begonnen, war der Tempel immer noch im Bau, als 1536 die Spanier den aus Cusco nach Ollantaytambo geflüchteten Inkas nachsetzen und hier ihre erste Niederlage erlitten. Fertigstellungszeiträume von mehreren Jahrzehnten (die bei der Elbphilharmonie und beim Hauptstadtflughafen nicht nachvollziehbar sind!) werden verständlich, wenn man sich die immense Handarbeit vergegenwärtigt, die zur Bearbeitung nur eines einzigen Monolythen notwendig gewesen sein muß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/liegengelassen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #1</title>
        <description>Der Transfer mit dem Bus ist an keine spezielle Prozedur gebunden. Man stellt sich einfach an, der Bus wird bis zur Füllgrenze bemannt/befraut, Bus fährt ab, nächster Bus fährt vor, Prozedur wiederholt sich – irgendwann ist man drin.   Blick von den Terrassen auf den Sonnentempel, das Gefängnisviertel und die Unterstadt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #10</title>
        <description>Außenmauer des &amp;#34;Tempels der Drei Fenster&amp;#34;. Erdbeben haben zwar zu Verschiebungen der schweren Steine geführt, die Grundstruktur ist aber fast immer erhalten geblieben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_10.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #11</title>
        <description>Der Tempel der Drei Fenster. Angeblich das Bauwerk, welches Hiram Bingham als erstes in den dschungelüberwucherten Ruinen erspäht haben soll.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_11.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #12</title>
        <description>Der Haupttempel Machu Picchus. Auch hier haben Bodenabsenkungen Deformationen bewirkt, gleichzeitig ist der erhalten gebliebene Bau ein gutes Beispiel für die Solidität der mörtellosen Steinschichtungen. Die dreiseitige Bauweise öffnet sich zum Heiligen Platz, so dass die spirituellen Rituale der Priester von allen Teilnehmern antizipiert werden konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_12.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #13</title>
        <description>Blick von der Intihuatana-Pyramide auf... nun ja, Touristenmassen – mit und ohne Selfie-Stick! Dazwischen der Haupttempel von hinten, das Haus des Priesters und hinten rechts der Steinbruch, aus dem die hier verbauten Steine gewonnen wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_13.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #14</title>
        <description>Die Intihuatana-Pyramide ist keine solche, sondern ein natürlicher Felshügel, der von den Baumeistern ringsum terrassiert und mit zwei aus dem Felsen gehauenen Treppen ausgestattet wurde. Die Spitze des Hügels ziert der Intihuatana-Stein, &amp;#34;Der Ort, an dem die Sonne gefesselt ist&amp;#34;, wie die Übersetzung lautet. Dieser Kultstein diente der Beobachtung des Sonnenlaufes und ist so ausgerichtet, dass er genau zum Frühlings- und Herbstbeginn keinen Schatten wirft. Zwei Zeitpunkte, an denen Aussaat und Ernte festgemacht wurden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_14.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #15</title>
        <description>Blick über den Zentralplatz mit Landschaftsgärtnern und Häusern des Handwerkerviertels.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_15.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #16</title>
        <description>Der &amp;#34;Roca Sagrada&amp;#34;, welcher – aus der richtigen Perspektive betrachtet – die dahinterliegende Bergkette abbildet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_16.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #17</title>
        <description>Meine ganz individuelle Reiseleiterin! Möglicherweise schon fast ein historisches Foto, weil es so viel Individualismus seit Juli 2017 definitiv nicht mehr gibt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_17.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #18</title>
        <description>Eigentlich kommen Lamas auf Höhen von ~2300 m gar nicht vor. Sie sind in Machu Picchu – mit eigener Registrierungsmarke im Ohr – als Rasenmäher eingesetzt und verrichten ihre Arbeit sehr gewissenhaft, denn hier wird noch der letzte Halm aus den Mauerritzen gepult.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_18.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #19</title>
        <description>Treppenabstieg im Lager- und Speicherviertel zum Ostabhang des Berges. Dahinter geht&amp;#39;s steil bergab zum Tal des Urubamba.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_19.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #2</title>
        <description>Ca. 25 Min. dauert die Fahrt auf der kurvenreichen Carretera Hiram Bingham, bis man die 400 Höhenmeter Unterschied zwischen dem Urubamba Tal und der Festung auf dem Machu Picchu Felsen zurückgelegt hat.  Viertel der Handwerker, Unterstadt, Hängende Terrassengärten</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #20</title>
        <description>Häuser des Handwerkerviertels. Gut zu erkennen die steinernen Zapfen, an denen die Dachkonstruktion befestigt war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_20.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #21</title>
        <description>Ein weiterer &amp;#34;Roca Ceremonial&amp;#34;, an der Ostseite der Stadt im Handwerkerviertel gelegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_21.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #22</title>
        <description>&amp;#34;Psst – dreh&amp;#39; dich mal ganz vorsichtig um&amp;#34;, &amp;#34;Häh?&amp;#34;, &amp;#34;Nun mach&amp;#39; schon... aber leise!&amp;#34;, &amp;#34;WOW!&amp;#34; (Ganz leise!) So etwa der Dialog zwischen dem Fotografen und seiner Reiseleitung ;-). Einer unser ganz persönlichen Höhepunkte der Machu Picchu Tour! Sitzt doch dieses Tierchen mucksmäuschenstill kaum vier Meter von uns entfernt in einem Trapezfenster! Auch eine Begegnung, die einem in einer sechzehnköpfigen Besuchergruppe kaum je zuteil werden wird...   Northern Viscacha  (Lagidium peruanum)  Hasenmaus oder Bergviscacha</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_22.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #23</title>
        <description>Im südwestlichen Bereich der Stadtanlage liegt der Wohnbereich des Herrschers Pachacuti Inca Yupanqui mit dem zentralen Sonnentempel. Rechts daneben das &amp;#34;Huarirona&amp;#34;, ein nur dreiseitig umschlossenes Haus, in dessen Inneren eine Granitbank steht. Davor das sogenannte Bad des Inka, eine Brunnenanlage, wie sie sich so nur im Herrscherpalast befindet. Oberhalb des Tempels liegen die Wohnhäuser der Edlen des Reiches.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_23.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #24</title>
        <description>Innerhalb des südöstlich gelegenen Gefängnisviertels erreicht man über eine Treppe den &amp;#34;Tempel des Kondors&amp;#34;. Die hier sichtbare, behauene Formation aus buntem Felsen soll die ausladenden Flügel des Kondors symbolisieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_24.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #25</title>
        <description>Herausgearbeitet aus einem natürlichen Felsen ist der &amp;#34;Kopf des Kondors&amp;#34;, mit der angedeuteten &amp;#34;Halskrause&amp;#34; direkt vor der Flügelformation  angeordnet. Der Kondor galt den Inkas als Gott der Kraft und des Geistes, dem in diesem Tempel gehuldigt wurde und dessen Kopfstein wahrscheinlich auch als Opferaltar diente.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_25.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #26</title>
        <description>Der 11 Meter durchmessende Sonnentempel &amp;#34;Sumturhuasi&amp;#34; stellt das Zentrum des Palastviertels dar und ist aus mit höchster Genauigkeit bearbeiteten Steinblöcken errichtet. Die Ausrichtung des nach Süden gerichteten trapezförmigen Fensters stellt sicher, dass die Sonne genau zum Sommerbeginn in eine Nische des mittig im Tempel stehenden Felsentisches strahlt. Links neben dem Tempel steht der Palast der Prinzessin Ñuesta, umgeben von den Wohnungen der Bediensteten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_26.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #27</title>
        <description>Im Sockel des Sonnentempels befindet sich eine Gruft, in der Bingham zwei mit Gold und Silber geschmückte Mumien fand, woraus er schloß, dass es sich bei dieser Höhle um ein &amp;#34;Mausoleum der Könige&amp;#34; handele. Ein Schlaglicht darauf, wie wenig nach wie vor über die wahre Natur Machu Picchus bekannt ist, werfen Funde zahlreicher weiterer Mumien im Bereich der Festung, deren Geschlechterverhältnis bei ca. 10:1 weiblich/männlich liegt. Das legt den Schluß nahe, bei Machu Picchu könnte es sich um eine Tempelfestung für die Sonnenjungfrauen des Reiches gehandelt haben. Nix Genaues weiß man nicht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_27.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #28</title>
        <description>Ein weiterer Blick auf den akkurat gemauerten Sonnentempel, mit dem nach Süden weisenden Sonnenfenster. Unterhalb geht es hinab zum &amp;#34;Mausoleum der Könige&amp;#34;. Rechts das mit Stroh gedeckte &amp;#34;Huarirona&amp;#34;-Haus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_28.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #29</title>
        <description>Auch nach Objektivkorrektur und Ausrichtung des Fotos an senkrechten Mauerlinien bleibt diese Behausung aus dem Nobelviertel merkwürdig schief. Auch ist das, was ein Guide einer Besuchergruppe als Zentrum des familiären Zusammenlebens mit Essplatz und Kochnische verkaufte, nicht unbedingt das, was man unter einer gediegenen Ausstattung versteht. Wobei die meisten Möbel sicherlich längst das Zeitliche gesegnet haben ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_29.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #3</title>
        <description>Nach jahrelangem Drängen, den überbordenden Massentourismus in geregelte Bahnen zu lenken, ist Peru der UNESCO gefolgt und hat verfügt, das täglich nur noch von professionellen Guides geführte Reisegruppen mit jeweils maximal 16 Personen innerhalb zweier Zeitfenster vor- und nachmittags Zutritt zum Ruinenkomplex erhalten.   Viertel der Mörser</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #30</title>
        <description>Über den südlichen Teil des Zentralplatzes schaut man auf das Handwerkerviertel, der Treppe folgend erreicht man das sogenannte Viertel der Intellektuellen. Der Zentralplatz trennt die Kultstätten und Wohnplätze der Aristokratie im Osten von den tiefer und westlich gelegenen Wohn- und Handwerkervierteln des urbanen Bereichs der Festung. Während der Heilige Platz und das Palastviertel den Priestern und der Herrscherkaste vorbehalten waren, stellte der Zentralplatz einen Ort der Begegnung zwischen den verschiedenen Klassen dar und diente der Austragung gemeinschaftsstiftender Kulthandlungen und festlicher Rituale.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_30.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #31</title>
        <description>Die Gänge und Wege im Palastviertel heben sich in der Solidität der begrenzenden Mauern deutlich von den weniger privilegierten Wohnbereichen ab. Selbst bei derart profanen Einrichtungen wie Durchgängen und Torbögen vermag man sich selbst nach heutigen Maßstäben kaum vorzustellen, wieviele Mannstunden zur Bearbeitung des harten Materials mit primitiven Werkzeugen aufgewandt werden mußten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_31.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #32</title>
        <description>Ein abschließender Blick vorbei am Sonnentempel hinunter auf das Gefängnisviertel der Unterstadt und das Ende eines fantastischen Rundweges, auf dem man sich zu jedem Zeitpunkt ehrfürchtig bewußt ist, wieviel spirituelles Leben hier vor über fünfhundert Jahren im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelt wurde. Auch wenn man als Laie kaum einzuschätzen vermag, wieviel Zeit und Aufwand damit verbunden ist, eine derartige Stätte für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten (und auch die Spuren unvermeidlichen Vandalismusses ständig zu beseitigen), ist es doch schade, dass es zukünftig nur noch Gruppen möglich sein wird, dieses Kulturerbe zu besuchen. Umso mehr wissen wir das Glück zu schätzen, noch selbstbestimmt und in freier Einteilung unserer Zeit und Aufmerksamkeit an einigen Stellen verweilt haben zu können, um den Geist dieses Ortes in Ruhe auf uns wirken zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_32.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #4</title>
        <description>Wir hatten Glück, weil unsere Eintrittskarten bereits Anfang 2017 über das Reisebüro gebucht wurden – zu einem Zeitpunkt, als der Individualbesuch Machu Picchus noch gestattet war.   Casa del Guardián de la Roca Funeraria, Haus des Wächters</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #5</title>
        <description>Roca Ceremonial – für welche Zeremonie, ist nicht herauzufinden...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #6</title>
        <description>Huayna Picchu mit der davor liegenden Stadtanlage: links das Palastviertel &amp;#34;Yachay Huasi&amp;#34;, dahinter der Heilige Platz mit der Intihuatana-Pyramide, mittig der Zentralplatz, rechts davon die Wohn- und Handwerkerviertel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #7</title>
        <description>&amp;#34;Huaca Punku&amp;#34;, das Eintrittstor nach Machu Picchu. Geht man hier durch, ist der Blick genau auf den Huayna Picchu gerichtet – ein durchaus gewollter Effekt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #8</title>
        <description>Der Heilige Platz mit dem Haus des Priesters, dem Haupttempel und der Intihuatana-Pyramide.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_8.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Machu Picchu #9</title>
        <description>Haus im Palastviertel. In der Bauausführung längst nicht so präzise wie bei den sakralen Bauten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/machu-picchu_9.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mausoleum der Herzen</title>
        <description>Die Stadt Ollanta liegt strategisch sehr günstig in einer von Bergen eingefaßten Senke des Urubamba-Tales genau zwischen Cusco und Machu Picchu und war aufgrund ihrer Position ein wichtiges Zentrum des Inkareiches. Militärisch als Wegposten mit der Kontrolle über das Heilige Tal und landwirtschaftlich durch die klimatisch günstige Lage. Die in großem Umfang terrassierten Hänge verfügten über ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, welches durch zahlreiche Quellen gespeist wurde. Der Blick geht von der Tempelanlage mit dem Mondtor über die oberen Terrassen hinüber zum Mausoleum, in dem nur die Herzen der Inka-Herrscher bestattet wurden – die einbalsamierten Körper verblieben im Sonnentempel von Cusco.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mausoleum-der-herzen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mercado de Comida Típica</title>
        <description>Der Markt, den wir nach dem Durchschreiten des Triumphbogens der &amp;#39;28 de Julio&amp;#39; erreichen, residiert in einem ausgedehnten, aber eher düsteren und flachen Gebäude. Da draußen die Sonne scheint, bevölkern viele Einheimische die Treppe und nutzen ihre Zeit offensichtlich auch zur Pflege sozialer Kontakte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mercado-de-comida-tipica.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mercado San Camilo</title>
        <description>Nur wenige Querstraßen weiter erreichen wir den Mercado San Camilo, einen bunten Großmarkt, wie man ihn in jeder größeren Stadt Perus findet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mercado-san-camilo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Metallmarke?</title>
        <description>Gäste unserer Seite, die sich vielleicht mehr touristische Informationen erhofften, seien freundlich auf die zahlreichen Seiten im Netz verwiesen, die sich vornehmlich diesem Aspekt einer Amazonasreise widmen und zahlreiche Infos nebst Fotos von Lodges, Bussen, Booten, Menschen und Freizeitaktivitäten aufweisen. Unsere Priorität liegt eher im Kennenlernen der Regenwaldnatur, womit wir die weitgehende &amp;#39;Tierlastigkeit&amp;#39; unserer Seiten entschuldigen möchten ;-).   Lysippus Metalmark  (Riodina lysippus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/metallmarke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mit dem Mietwagen durch den Süden Perus</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mietwagen-peru.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Minikarpfen</title>
        <description>Auch wenn der Eindruck erweckt wird, man sei Zeuge des ganz normalen, alltäglichen Lebens des Volkes der Uro, ist das Ganze doch mehr oder weniger eine Show für die Touristen. Die wenigsten Inseln sind durchgängig bewohnt, meist leben die Bewohner nach &amp;#39;Feierabend&amp;#39; in Puno und fahren morgens selbst erst wieder auf ihre Inseln. Auch der Besuchsbetrieb wird einträchtig schichtweise abgewickelt – mal ist die eine Hälfte der Inseln dran, am nächsten Tag die andere. Das ist der Grund, warum im Vorbeifahren einige Inseln komplett verwaist erscheinen, während auf anderen das bunte Leben tobt... Insofern ist auch das, was den Besuchern über die Ernährung der Bewohner nahegebracht wird, mehr vergangene Historie als gelebte Gegenwart. Trotzdem läßt es sich kaum jemand entgehen, mal ein bißchen Schilfmark zu knabbern, andere pflanzliche Nahrungsmittel zu bestaunen, sowie die kärglichen Reste der überfischten Titicacasee-Süßwasserfischwelt zu bewundern, welche zur Anschauung in Tonschalen herum schwimmt.   Titicaca Orestias, Karachi  (Orestias sp.)  Andenkärpfling od. Titicaca-Kärpfling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/minikarpfen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mirador de los Volcanes</title>
        <description>Man muß wohl hier geboren sein, um die Konstitution mitzubekommen, die einen befähigt, längere Zeit mit wenig Sauerstoff auszukommen. Die ganztägig hier anzutreffenden Indiofrauen betreiben das vielleicht &amp;#39;höchste Einkaufszentrum der Welt&amp;#39;, mit ihrem folkloristischen Sammelsurium gezielt die zahlreichen Touristen unablässiger Reisebusse ansprechend, die zuverlässig hier am &amp;#34;Paso de Patapampa&amp;#34; haltmachen, um einen Blick auf die beeindruckenden Vulkane der Andenkette zu werfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mirador-de-los-volcanes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mollig verpackt</title>
        <description>Auch wenn hier oben kaum je ein Einheimischer auszumachen ist, dürften zumindest einige Lama- und Alpakazüchter in verstreuten Höfen und Ansiedlungen leben, denn herrenlos sind – im Gegensatz zu den ebenfalls hier anzutreffenden Vicuñas – die frei und scheinbar unbeaufsichtigt grasenden Alpakas garantiert nicht. Mit bis zu 3,5 Mio. Tieren verfügt Peru über 80% des weltweiten Bestandes dieser liebenswerten Wollproduzenten.    Alpaka  (Vicugna pacos)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mollig-verpackt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mondtor</title>
        <description>Man betritt den heiligen Bereich der Festung über das Mondtor. Auf dem Weg dahin passiert man völlig glatt und eben bearbeitete Mauern aus härtestem Granit, in die Trapeznischen eingelassen sind, die früher der Aufnahme göttlicher Idole dienten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mondtor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Moray</title>
        <description>Vom Rand eines 70 m tiefen Karsttrichters schaut man hinab auf eine aus sieben konzentrischen Kreisen gebildete Terrassenanlage, die sich dann von der 8. bis zur 14. Stufe nach Südwesten hin ausdehnt, im Bereich der obersten Stufe ca. 200 m Durchmesser hat und die Senke bis zu 30 m Höhe ausfüllt. Dieser, mit Bewässerungseinrichtungen ausgestattete größte Trichter, heißt &amp;#34;Qechuyoq&amp;#34; und stellte nach vorherrschender Meinung ein landwirtschaftliches Experimentierzentrum der Inkas dar. Durch Wärmestau ergibt sich ein Mikroklima mit einem Temperaturspektrum von 12-15°C, in dem wie in unterschiedlich temperierten Gewächshäusern verschiedenste Nutzpflanzen gedeihen konnten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/moray.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mumie unter Glas</title>
        <description>In der Ausgrabungsstätte, die ca. 20 km von Ayacucho entfernt an der Straße nach Quinua liegt, wurden neben diversen Artefakten auch Mumien gefunden, häufig in Gesellschaft von sogenannten Opferkindern, die hochstehenden Toten wohl als &amp;#39;Grabbeigabe&amp;#39; beigesellt wurden. Das auf dem Gelände des Sitio Arqueológico befindliche Museum kann, ebenso wie die gesamte Ausgrabung nach dem Lösen einer Eintrittskarte besichtigt werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/mumie-unter-glas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Muyukancha</title>
        <description>Wir erreichen die Festung Saqsaywamán (manchmal auch &amp;#39;Sacsayhuaman&amp;#39; geschrieben) von der Nordseite her über den Hügel &amp;#34;Rodadero&amp;#34;, dessen felsige, bearbeitete Spitze im Hintergrund zu sehen ist. Der erste Eindruck des durch Steinwälle begrenzten Kreises, genannt &amp;#34;Muyukancha&amp;#34;, ist der eines Amphitheaters. Dies ist aber nur eine Vermutung, andere Theorien sehen hier ein Wasserreservoir oder Wassertempel. Wie immer: Nix Genaues weiß man nicht...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/muyukancha.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nach Fünf im Urwald</title>
        <description>Während wir beinahe über eine junge Aga-Kröte stolpern, erfahren wir von Juan Carlos einiges über die Lodge, die als Gemeinschaftsprojekt örtlicher Gemeinden ganz auf Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit mit dem Schutzgebiet ausgerichtet ist, in dem sie ausschließlich aus natürlichen, lokal vorkommenden Rohstoffen errichtet wurde. Der Schutz des empfindlichen Ökosystems ist auch der Grund für den rigiden Verhaltenskodex, dem sich der Reisende unterzuordnen hat. Mit nur stündlich verfügbarem Strom und wandlosen, zum Dschungel hin offenen Zimmern kostet es einen zunächst Überwindung zu glauben, dass man nachts nicht angeknabbert würde. Jedes Bett ist aber mit einem dichten Moskitonetz ausgestattet und außer ein paar Geckos und Motten verirren sich definitiv keine weiteren Tiere in die auf hohen Stelzen vom Dschungelboden abgesetzten Zimmer.   Cane Toad  (Rhinella marina)  Aga-Kröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nach-fuenf-im-urwald.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nachzügler</title>
        <description>Hah, einen haben wir noch! Selbst entdeckt! Beim Entern der Dusche am Morgen des Abreisetages überrascht uns noch dieser ca. 20 cm große Gecko. Auch er &amp;#39;leidet&amp;#39; übrigens aktuell unter dem Verlust seines &amp;#39;Holotypus&amp;#39; und ist damit Gegenstand noch nicht abgeschlossenener Neuzuordnung seines Taxons!. Egal! Faszinierend die fein gerippten Haftsohlen, die, wie man herausgefunden hat, den Gecko befähigen, mittels der sehr schwachen Van-der-Waals-Bindung an nahezu jeder Oberfläche zu &amp;#39;kleben&amp;#39;. Dabei handelt es sich um eine intermolekulare Wechselwirkung, bei der Elektronen zwischen den Abermilliarden feinster Härchen der Geckosohle und dem Untergrund ausgetauscht werden und damit die Adhäsion bewirken. Zur Fortbewegung zieht der Gecko seine Zehen wie einen Klebestreifen von der Oberfläche ab, wie er hier sehr schön demonstriert.   Southern Turniptail Gecko  (Thecadactylus solimoensis)  Südlicher Rübenschwanzgecko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nachzuegler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Namenlos?</title>
        <description>&amp;#34;...führt der Rückweg an Pukapukara vorbei und nach rund 600 m im nächsten Dorf links über den Fußballplatz. An seinem unteren Ende biegt man entlang des Zaunes nach rechts ab und folgt dem Bachlauf am Ruinenkomplex von Cusilluyhayoc vorbei nach Q&amp;#39;enqo.&amp;#34; Soweit der Reiseführer. Nach den noch ausführlich beschriebenen ersten paar Metern der landschaftlich schöneren &amp;#39;Abkürzung&amp;#39; verlief sich der Weg zwischen beeindruckenden Eukalypten und war bald nicht mehr einwandfrei als solcher zu identifizieren. Wir holten ein junges kanadisches Paar ein, welches 100 m vor uns einer offensichtlich ähnlichen Beschreibung gefolgt und nun ebenso ratlos war wie wir. Schlußendlich gelangten wir zwar alle nach einem ca. zweistündigen Fußmarsch und vielen interessanten Gesprächen doch noch nach Cusilluyhayoc. Am interessantesten war jedoch auf halbem Wege die &amp;#39;Entdeckung&amp;#39; einer geheimnisvollen Ausgrabung auf der gegenüberliegenden Talseite. Auf keiner Karte verzeichnet, harrt sie wohl noch ihrer endgültigen archäologischen Bewertung und Zugänglichmachung für den Tourismus.    Zwischenzeitlich als &amp;#34;Centro Arqueológico Inkilltambo&amp;#34; benannt, ist dieser Komplex jetzt auch für Besichtigungen zugänglich.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/namenlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nebengewerbe</title>
        <description>Auch um diesen Markt herum hat sich ein buntes Gemisch fliegender Händler etabliert, denen ein Stand innerhalb des Marktes wohl aus Kostengründen verwehrt bleibt. Macht nichts – dann wird die Ware eben auf einem Brett präsentiert oder auf einem Karren hin und her geschoben. Neben einer Menge Kräutern und Gemüse gibt&amp;#39;s hier draußen auch kleine Garküchen, die sich – gemessen an der Anzahl ihrer Kunden – offensichtlich großer Beliebtheit erfreuen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nebengewerbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Negrillas</title>
        <description>Wir wissen immer noch nicht, worum es sich bei dieser Festivität eigentlich handelt, lassen uns aber mitreißen von dem Strom, der stockend und dann wieder zügig der Plaza de Armas entgegenstrebt. Die Vielfalt der Kostüme ist atemberaubend und – nach westeuropäischen Maßstäben gemessen – teilweise von einer erschreckenden politischen Inkorrektheit ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/negrillas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nein, der ist es noch nicht!</title>
        <description>Der rangiert nur! Unser Zug kommt erst 20 Min. später aus Cusco! Alles nicht so einfach. Zumal zwischenzeitlich auch noch eine Bahn des Konkurrenzunternehmens &amp;#39;Inca Rail&amp;#39; durchfährt. Aber Dank einer vorbildlichen Organisation und mehrfachen, mit Gong angekündigten Durchsagen stellen wir uns letztendlich doch noch beim richtigen Zug an. Wir sind morgens um 5:15 Uhr aufgestanden, nach einem kräftigen Frühstück zum nur wenige Meter entfernten Bahnhof aufgebrochen und warten nach diversen Pass- und Ticketkontrollen auf unsere Bahn nach Machu Picchu. Jeder Waggon bekommt drei ordentlich uniformierte Schaffner (männlich und weiblich) zugeteilt. Zuerst werden an jedem Waggon Bezeichnungsschilder A-F eingehängt, dann wird – nach vorherigem Polieren! – ein Tritt vor die Waggontür gestellt und schließlich beginnt der Einstiegsparcour entlang der drei Schaffner mit nochmaliger Pass- und Ticketkontrolle. Da kann man gar nicht fehlgehen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nein-der-ist-es-noch-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht Schamesröte...</title>
        <description>...läßt ihn seinen Kopf verbergen. Obwohl... besonders attraktiv sind ihre Köpfe wirklich nicht. Sollen aber praktisch beim Fressen sein, wenn der Kopf bis an die Halskrause im Gekröse leicht angegangenen Aases verschwindet. Ob Geier auch Fischaas fressen, weiß ich nicht. Sie kommen aber zahlreich an der Küste und auf den Inseln vor, so dass es wahrscheinlich Vogel- oder Robbenkadaver sind, die sie anlocken.    Turkey Vulture  (Cathartes aura jota)   Truthahngeier</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nicht-schamesroete.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nichts wäscht weißer...</title>
        <description>Eine eindrucksvolle Demonstration biologischer Techniken zur Grundreinigung der Rohwolle führt dieser junge Mann vor. Aus zerriebenen Kräutern wird eine Pflanzenpaste hergestellt, aus der nach Zugabe von Wasser eine umweltfreundlich abbaubare Seifenlauge entsteht. Ein vor den Augen der gespannten Zuschauermenge gewaschenes Stück Wolle präsentiert sich abschließend erheblich weißer als zuvor. Dies ist nicht als Belehrung der Touristen über ökologisch korrektes Verhalten zu verstehen, sondern schiere Notwendigkeit auf einer Insel, die bis 1980 noch völlig abgeschieden war, wo heute noch Feuerholz zum Heizen dient, es keine Wasserleitungen gibt und Strom lediglich mittels Solarpanelen gewonnen wird. Die strengen, von der Gemeinschaft kontrollierten Sitten erübrigen sogar bis heute eine Polizeistation auf der Insel!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nichts-waescht-weisser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>NICHTS!!!</title>
        <description>Da reist man um die halbe Welt (wortwörtlich!) um einmal im Leben die Sinterterrassen Neuseelands zu sehen, forscht allenthalben nach bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten, rechnet mit nichts Bösem... und dann das! Nirgendwo auch nur erwähnt lauert da plötzlich neben der Straße eine der schönsten und prächtigsten Kalkablagerungen, die man je gesehen hat. Noch nicht mal einen identifizierbaren Namen hat dieser Kalkberg, der sich 2 km hinter der Örtchen Licapa in einem unscheinbaren Flußlauf aufgetürmt hat. Sachen gibt&amp;#39;s...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nichts.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nix Besonderes</title>
        <description>Gemessen an dem Bohei, das in den Reiseführern um den bunten Markt gemacht wird, fallen die Beschreibungen der Ruinenstätte sehr spärlich aus. Macht nix – uns beeindrucken die großartigen Terrassenanlagen, die sich den ganzen Hang hinunter bis zum Talboden erstrecken trotzdem!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nix-besonderes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch ein Tagschläfer</title>
        <description>Unter ihm tobte eine Gruppe von mindestens zwanzig Ausflüglern zurück zu ihren Booten auf dem Río Tambopata, mit denen es zurück zur Lodge gehen sollte. Kein Grund für diesen Potoo, auch nur mal zu blinzeln. Auch er gehört wie der Ziegenmelker und die Nachtschwalbe zu den sogenannten &amp;#39;Schwalmartigen&amp;#39;, ist aber mit einer Größe von bis zu 50-60 cm erheblich größer als diese. Leider hockte dieser Insektenjäger mindestens 10 m hoch auf den obersten Ästen eines Dschungelbaumes und war nur durch eine enge Lücke im Laubwerk sichtbar, was die steile Perspektive hoffentlich entschuldigt.   Great Potoo  (Nyctibius grandis)  Riesentagschläfer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/noch-ein-tagschlaefer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch vor 10 Uhr</title>
        <description>Früh am Morgen sind wir in Cusco Richtung Ollantaytambo aufgebrochen. Bereits um 9:30 Uhr passieren wir Chinchero – nach alter Inka Legende der Geburtsort des Regenbogens. Typisch für uns locken uns die Inka Ruinen mehr als der überall gerühmte Sonntagsmarkt auf dem Platz vor der uralten Kirche. Wahrscheinlich fallen die Reisebusse auch erst später am Tag ein, denn im Gegensatz zu den (uns eher abschreckenden) Fotos des Marktes mit brodelnem Touristengewimmel, die man in Reiseführern sieht, sind die Indiofrauen noch am Ausbreiten des Inhaltes ihrer überdimensionalen Plastiktüten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/noch-vor-10-uhr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nördlich die Fünftausender</title>
        <description>Die exponierte Lage des Hügelkamms zeigt sich auch in diesem Ausblick über das Tal hinüber zum nördlich gelegenen Bergmassiv der Cordillera Vilcabamba. Nachdem das Wetter während der ganzen Fahrt zwar trocken, aber recht bewölkt gewesen war, kam jetzt langsam die Sonne durch, die uns dann auch für den Rest des Tages erhalten blieb.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/noerdlich-die-fuenftausender.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nonnenvogel</title>
        <description>Bereits abgefüllt mit drei Proben unterschiedlich herb schmeckender Destillate (u.a. einem potenzsteigernden Schnaps, auf dessen Wirkung ich heute noch warte...) ließ ich meinen Blick über die offene Veranda schweifen und entdeckte nahebei den zur Gattung der Spechtvögel zählenden Schwarzstirntrappisten, der hier in Flussnähe zu Hause ist, da er gerne sein Nest in Uferböschungen anlegt.   Black-fronted Nunbird  (Monasa nigrifrons)  Schwarzstirntrappist</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nonnenvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur mit &apos;nem Panorama zu würdigen</title>
        <description>Unsere Mietwagenreise nähert sich ihrem Ende. In einer 362 km langen Etappe geht es heute aus dem Hochland mit Passhöhen von 4700 – 4800 m hinunter an die Küste auf nahezu Höhe 0. Noch einmal genießen wir aus vollem Herzen die fantastische Landschaft der Hochanden, die uns in Chile schon süchtig gemacht hat. Heute werden auch die letzten sehenswerten Aufnahmen gemacht, denn unser Hotel am Abend in Chincha Alta ist zwar luxuriös, in der Stadt aber und an der diesigen grauen Küste bis nach Lima (unserer letzten Etappe morgen) möchte man nicht begraben sein.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nur-mit-%27nem-panorama-zu-wuerdigen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur mit Billet</title>
        <description>Wie geschildert, hatten wir bereits in Arequipa das &amp;#39;Boleto Turistíco&amp;#39; erworben, welches neben den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt des Südens weitere Attraktionen inklusive Colca umfaßte. Eine durch martialisch uniformierte Posten gesicherte Station mit Schranke stellt sicher, dass niemand unkontrolliert Zugang zur Stadt und dem Canyon erhält. Nachdem wir diese Sperre glücklich passiert und im Hotel eingecheckt hatten, war es immer noch früh am Nachmittag und wir beschlossen, trotz dräuender Wolken einen ersten Blick in die Schlucht zu werfen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/nur-mit-billet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oasen</title>
        <description>Da, wo Flußläufe die Wüste durchschneiden grünt es und die schmalen Flußtäler werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Man müßte einfach mehr Zeit in der Luft verbringen können, denn nicht nur die bei Wendemanövern erhaschten Blicke über die umgebende Landschaft lohnen sich, auch die mehrere hundert Meter hohen Sanddünen – die höchsten ganz Amerikas – sind imposant und umgrenzen die weitläufige Ebene auf beeindruckende Weise.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/oasen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ollanta</title>
        <description>Wir genießen die Ruhe und lassen uns beim Aufstieg durch die akkurat gestaffelten Terrassen Zeit. Bei schönstem Wetter haben wir einen tollen Ausblick auf die älteste bewohnte Stadt Südamerikas, deren Stadtzentrum zum großen Teil noch aus Original Inka-Bauten in geometrisch angeordneten Wohnvierteln besteht. Im Vordergrund die Plaza Manyaraqui (oder Plaza Araccama – je nach Quelle...), über die man Zugang zur Tempelfestung erhält und die komplett mit Verkaufsbuden für die obligatorischen Touristenartikel bestückt ist. Links daneben eine archäologische Stätte mit freigelegten Wohnhäusern und Tempeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ollanta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>On the road again</title>
        <description>Der nächste Morgen präsentiert sich regnerisch. Wir bedauern beim Frühstück ein argentinisches Paar, mit dem wir zwei Tage zuvor im Colca Canyon ins Gespräch gekommen waren und das am Vorabend ebenfalls in unserem Hotel eingecheckt hatte. Sie wollen heute auf den See, sind aber angesichts des Wetters nicht gerade motiviert... Vor uns liegt heute eine lange Etappe von über 400 km bis zu unserem Ziel Cusco. Nach knapp 60 km erreichen wir Juliaca, die Hauptstadt der Provinz San Román und DER Verkehrsknotenpunkt der Region. &amp;#39;Knotenpunkt&amp;#39; stimmt! Nirgends auf unserer Tour sind die innerstädtischen Straßenverhältnisse schlimmer als in Juliaca. Obwohl wir die empfohlene &amp;#39;Umgehung&amp;#39; nehmen, stecken wir bald im Verkehrsgewühl auf einer von Schlaglöchern und Schlammpfützen dominierten &amp;#39;Straße&amp;#39; fest.  Drei Kreuze , nachdem wir diesen Ort wieder verlassen hatten. Der Regen hat aufgehört und die Landschaft hebt sich langsam, bis wir am Mittag auf der Grenze zwischen den Departamentos Puno und Cusco den mit 4360 m höchsten Punkt der Strecke erreichen. Wir legen eine kurze Rast auf der Paßstraße ein und genießen das sich auf der anderen Seite der Bahnstrecke entfaltende Panorama.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/on-the-road-again.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oropendola</title>
        <description>Ein häufiger Gast in der Dekorationsbepflanzung des Hotels ist Oropendola, das Goldpendel, dessen kunstvoll geflochtene hängende Nester an vielen Bäumen in der Nähe zu sehen sind.   Crested Oropendola  (Psarocolius decumanus)  Krähenstirnvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/oropendola.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paarweise</title>
        <description>Das schönere Wetter auf der Rückfahrt vom Colca Canyon hatte auch eine deutliche Belebung der straßennahen Lagunen zur Folge. U.a. läßt uns dieses Gänsepärchen relativ dicht herankommen, so dass wir bessere Fotos von ihnen bekommen als vor Jahren in Chile. Die Andengans ist in ihrem natürlichen Vorkommen auf die menschenarmen Regionen oberhalb 3000 m beschränkt, wird hier nicht bejagt und hat infolgedessen eine geringe Fluchtdistanz. Sie wird bis zu 80 cm groß und bis 3,5 kg schwer. In der Balzzeit ist sie ausgesprochen unleidlich und wird gegenüber Artgenossen und anderen Gänsen sehr aggressiv.   Andean Goose  (Chloephaga melanoptera)  Andengans</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/paarweise.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Papierkunst</title>
        <description>Gleich am nächsten Morgen geht es erbarmungslos um 4:30 Uhr  mit dem Boot noch fast im Dunklen los zu einem Gemeinschaftsausflug mit einer Gruppe Amerikaner zum Lago Tres Chimbadas. Nach einer kurzen Fahrt und einem 45minütigen Weg durch den Dschungel öffnet sich vor uns ein See, der aus einer abgeschnürten Flußkurve entstanden ist. In dem ruhigen Gewässer, auf dem wir bald darauf in Booten treiben, die von den Guides mit Staken vorwärts bewegt werden, leben Piranhas und die seltenen Riesenotter, von denen wir hoffentlich einige sehen werden.   Paper Wasp  (Chartergellus sp.)  Nest mit Papierwespen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/papierkunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pedipalpen und Cheliceren</title>
        <description>Im Gegensatz zu den Wanderspinnen, die ihre Beute aktiv jagen, sind die Geißelspinnen Lauerjäger, die sich meist unter Steinen oder Ästen verstecken und auf vorbeikommende Gliederfüßer warten, die sie dann blitzartig mit ihren riesenhaft ausgebildeten Fangzangen, den Pedipalpen, packen. Die Geißelspinnen sind nicht giftig und für Menschen harmlos – man möchte aber nicht in der Haut einer Grille oder Motte stecken...   Whip Spider  (Heterophrynus elaphus)  Geißelspinne  (Amblypygi)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/pedipalpen-und-cheliceren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pelikan Palaver</title>
        <description>Ein dritter Polizeiposten hatte uns am Vorabend noch die einzig unschöne &amp;#39;Begegnung&amp;#39; mit Einheimischen beschert. Wegen vergessenen Tagesabblendlichtes wurden wir unter Androhung der Stilllegung unseres Mietwagens von einem korrupten Polizisten um ca. 150 € quittungsloses &amp;#39;Bußgeld&amp;#39; erleichtert. Was tut man nicht alles fürs notleidende &amp;#39;Polizistenhilfswerk&amp;#39;...?  Obwohl wir gewarnt waren , ist man perplex, wenn es einen wirklich selbst ereilt. Bereits am nächsten Tag ist aber alles vergessen, als wir auf der ersten Station unserer Bootstour zu den &amp;#34;Islas Ballestas&amp;#34; vor dieser Pelikankolonie halt machen.   Peruvian Pelican  (Pelecanus thagus)  Chilepelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/pelikan-palaver.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Penelope</title>
        <description>Da Männchen und Weibchen dieser Hocko-Hühner gleich aussehen, beide bis zu 75 cm groß und 1,4 kg schwer werden, liegt die Chance, hier ein Weibchen vor mir zu haben, bei 50%. Berücksichtigt man noch den koketten Schulterblick, erscheint mir der Name &amp;#39;Penelope&amp;#39; als ausgesprochen passend ;-). Spixguane ernähren sich von Früchten und Samen, werden bis zu 20 Jahre alt und leben im Gegensatz zu den meisten Hühnervögeln mit Vorliebe auf Bäumen.   Spix’s Guan  (Penelope jacquacu)  Spixguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/penelope.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Peru von hinten</title>
        <description>In unserem Bestreben, die verkehrstechnisch katastrophale Stadt Juliaca – das Ziel der &amp;#39;Carretera Interoceanica&amp;#39; Richtung Titicaca –  zu vermeiden, begeben wir uns erneut auf eine wagemutige &amp;#39;Abkürzung&amp;#39; und verlassen die &amp;#39;34A&amp;#39; beim Örtchen Cabanillas, um uns direkt nach Puno durchzuschlagen. Bald sind wir wieder in der peruanischen Entsprechung der sprichwörtlichen Walachei und hoffen nur, dass die festgefahrenen Lehmwege uns irgendwann ans Ziel bringen. Interessant ist dabei die Nähe zur aktiv betriebenen Landwirtschaft, die uns unter einem dramatischen Himmel vor Augen führt, wie Bauernfamilien Feldarbeit betreiben und das Korn zu kegelförmigen Garben binden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/peru-von-hinten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Piedra de Sayhuite</title>
        <description>Knapp 50 km vor unserem Tagesziel liegt eine wenig bekannte Ruinenstätte der Inkas, die nach 500 m über einen kleinen Feldweg erreicht wird, welcher kurz nach der Abzweigung nach Cachora links von der &amp;#39;3S&amp;#39; abbiegt. Am Kopfende einer dem abfallenden Hügel folgenden Terrassenanlage befindet sich der Stein von Sayhuite (oder Saywite). Gegen einen kleinen Obulus öffnet der Wächter eine Pforte in der Gitterumzäunung, damit man die bearbeitete Oberfläche besser in Augenschein nehmen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/piedra-de-sayhuite.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pink/Weiß/Rot</title>
        <description>Nicht nur die Trivialbezeichnung dieser Spinne, die hier vorwitzig aus ihrer Behausung lugt, dokumentiert die Uneinigkeit der Taxonomen schon bei der Farbe der Extremitätenspitzen. Auch die Zugehörigkeit zur Gattung der Vogelspinnen scheint nach neuerer Forschung zweifelhaft. Als Laie sehe ich mich außerstande, dieser Diskussion auch nur ansatzweise zu folgen und belasse es einfach mal bei diesem Hinweis.  Für uns stellt diese &amp;#39;Vogelspinne&amp;#39; jedenfalls den Abschluß unseres dreitägigen Amazonasabenteuers dar und wir bedanken uns herzlich bei unserem Guide Juan Carlos, ohne dessen scharfes Auges wir nur einen Bruchteil der hier gezeigten Spezies allein entdeckt hätten!   Pinktoe [whitetoe] Tarantula  (Avicularia metallica)  Rotfußvogelspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/pink-weiss-rot.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pinkuylluna</title>
        <description>Am gegenüberliegenden Berghang stehen die Ruinen von &amp;#34;Pinkuylluna&amp;#34;, eine Ansammlung von hausartigen Lagerhäusern, in denen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Tales dauerhaft gelagert wurden. Auch diese Ruinen lassen sich auf einer ca. zweistündigen Wanderung besuchen, waren aber wegen unseres begrenzten Zeitrahmens nicht mehr &amp;#39;machbar&amp;#39;, zumal unsere Aufmerksamkeit im weiteren Verlauf des Tages von anderen Ereignissen gefesselt wurde. Davon später mehr...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/pinkuylluna.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza de Armas de Arequipa</title>
        <description>1844 bei einem Brand nahezu zerstört, wurde die ursprünglich 1656 fertiggestellte Kirche, kaum wieder aufgebaut, im Jahr 1868 durch ein Beben wieder dem Erdboden gleichgemacht. Dann gab es vergleichsweise 133 ruhige Jahre, in denen die Kathedrale in ihrer heutigen Form errichtet wurde. Die schweren Schäden, die ein erneutes Beben im Jahre 2001 an einem der beiden Türme anrichtete, sind mittlerweile wieder völlig behoben, so dass eigentlich nur die grandiose Kulisse mit dem Nevado Chachani und dem Vulkan Misti der Kirche noch die Schau stiehlt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/plaza-de-armas-de-arequipa.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza de Armas</title>
        <description>Gerade frisch in Cusco eingetroffen, ist noch Zeit für  einen abendlichen Kurzspaziergang auf die dem Hotel nahegelegene Plaza de Armas.  Cusco ist, ebenso wie viele andere alte Städte Perus, ein verkehrstechnisches Abenteuer. Auf unserer App ist das Hotel zwar verzeichnet, die Anfahrt gestaltet sich wegen der verworrenen Anordnung der schmalen Gassen in der Innenstadt aber schwierig, zumal der Einbahnstatus vieler Straßen von den freiwilligen Open Street Map-Zuarbeitern leider weitgehend ignoriert wurde. Außer durch Beobachtung des Verkehrs ist es uns übrigens bis zum Schluß unserer Reise nie gelungen herauszufinden, durch welche Merkmale oder Hinweise eine Einbahnstraße zuverlässig identifizierbar gewesen wäre...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/plaza-de-armas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza de Chinchero</title>
        <description>Vielleicht haben die Reiseführerfotos auch nur Ausnahmezeiten abgebildet? Als wir aus der Anlage zurückkommen, sind&amp;#39;s immer noch keine Massen, die uns begegnen – trotz Sonntag und strahlendem Sonnenschein. Obwohl man bei der Art der mehrheitlich folkloristischen Ware eher eine touristische Zielgruppe vermutet, sind es hauptsächlich die in Tracht und typischen Rundhut gekleideten Indiofrauen, die miteinander palavern und wohl auch den hier noch gebräuchlichen Tauschhandel praktizieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/plaza-de-chinchero.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Plaza Principal</title>
        <description>Ein Besuch Taquiles wäre nicht vollständig ohne einen Besuch der zentral auf dem höchsten Punkt der Insel gelegenen &amp;#39;Plaza Principal&amp;#39;. Der Guide gibt sich gnadenlos und scheucht unsere Gruppe den steilen Anstieg auf den 264 m über Seehöhe liegenden Inselberg hinauf. In spätestens 20 Min. will er uns alle oben sehen – schließlich ist noch ein Mittagessen in einem der 25 Inselrestaurants geplant und der Rückweg nach Puno dauert ja auch noch seine Zeit. 264 m klingen nach nicht viel. Wir können aber als Entlastung für unsere schnell einsetzende Keucherei und Atemnot anführen, dass sich diese Plackerei auf 4000 m Grundhöhe abspielt. Also nicht lästern!!!  Man hat das Gefühl, jedes der kleinen, um den Inselberg angeordneten Gehöfte hätte seine eigene Gastronomie. Wahrscheinlich ist das auch so, denn die verschiedenen Touristengruppen finden sich alsbald an gedeckten Tischen in diversen Höfen wieder, wo sie eilfertig mit Forelle abgefüttert werden – dem einzigen Nahrungsmittel, welches hier ausreichend vorhanden ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/plaza-principal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puderzucker</title>
        <description>Knapp 4700 m reichen, nur 15 Breitengrade vom Äquator entfernt, bereits für zarte Schneespuren, die sich wie Puderzucker über die dunklen Hänge verteilen.  Im Vordergrund – mit einem winzig kleinen Fahrzeug – die Straße, die sich noch immer weiter hochwindet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/puderzucker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Puerto de Ocio</title>
        <description>Nach dem Verlassen der Uros führte die Bootsfahrt weitere 35 km über den See zur Insel Taquile, wo wir auf der Ostseite im kleinen Hafen Puerto de Ocio anlegten. Nach Passieren des &amp;#39;portal de entrada&amp;#39; wurde unsere Gruppe vom Guide nach kurzen Anstieg auf einen Innenhof geführt, in dem uns bereits eine Gruppe traditionell gekleideteter Einheimischer erwartete. Die Taquileños bilden eine ganz eigene Kultur, deren Sitten und Gebräuche sich über Jahrhunderte ausgeformt und erhalten haben. Den Missionaren ist es nie gelungen, den alten Geisterglauben zu verdrängen und so sind heute noch viele Feste und Rituale von einer Mischung aus Apu Beschwörung und christlichem Glauben geprägt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/puerto-de-ocio.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pukapukara</title>
        <description>Pukapukara bedeutet so viel wie &amp;#34;Rote Festung&amp;#34;, da unter bestimmten Lichtverhältnissen der Stein dieser Anlage rosafarben erscheinen soll. Nicht ganz geklärt ist die genaue Funktion – es wird vermutet, dass es sich um einen Wachtposten zum höher liegenden Wasserheiligtum und der weiterführenden Straße nach Pisaq im heiligen Tal der Inkas handeln soll.  Am Vorabend hatten wir in der Municipalidad (dem Rathaus) Cuscos noch die zum Besuch der Sehenswürdigkeiten notwendigen Boletos erstanden, nachdem sich herausstellte, dass auch diese nicht in unserem Hotel bereitlagen. Zwischenzeitlich hatte aber der bereits von uns in Arequipa kontaktierte lokale Reiseagent mit unserem Reisebüro Rücksprache gehalten und das Buchungsmißverständnis geklärt. Persönlich brachte er uns am nächsten Tag das bisher von uns verauslagte Geld in einem Briefumschlag an die Hotelrezeption. Kann man nicht meckern...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/pukapukara.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Q&apos;enqo chico</title>
        <description>Den letzten Kilometer zur letzten großen Sehenswürdigkeit des heutigen Tages legen wir auf der Straße zurück. Dabei fällt der Blick über den ummauerten Hügel des &amp;#34;Kleinen Q&amp;#39;enqo&amp;#34; auf das im Tal liegende Cusco, die heilige Metropole des Inkareiches – auch heute für viele Indios noch der spirituelle Mittelpunkt des Landes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/qenqo-chico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Q&apos;enqo</title>
        <description>Erschöpfter, als wir gewesen wären, hätten wir den einfachen Weg über die Straße genommen, kommen wir in Q&amp;#39;enqo an. Dieser etwas oberhalb der Festung Saqsaywamán gelegene Kult- und Festplatz diente den Inka zu Ahnenfeiern und rituellen Zeremonien, verbunden mit Blut- und Trankopfern, die aus Schalen in eine gewundene Felsrinne geschüttet wurden, aus der die Opfergaben in eine unterirdische Kulthöhle abflossen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/qenqo.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Qolquas</title>
        <description>In die &amp;#34;Qolquas&amp;#34; der &amp;#34;Andenes de Manyaraki&amp;#34; kann man hineinschauen, außer einem dunklen Lagerraum ist aber nicht viel zu entdecken. Teilweise mit Strohdächern wieder rekonstruiert, gewinnt man einen Eindruck, wie die Lagerhäuser früher ausgesehen haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/qolquas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rast- und Kontrollposten</title>
        <description>Gut 50 km vor unserem Tagesziel waren wir bereits von zwei Polizeiposten kontrolliert worden. Da es noch relativ früh war, beschlossen wir, den Spieß umzudrehen und freiwillig einen weiteren – diesmal historischen – Kontrollposten aufzusuchen und einen ersten Sightseeing-Abstecher nach &amp;#34;Tambo Colorado&amp;#34; zu machen, eine ehemalige Inka-Befestigung, gelegen an einer uralten Trasse aus den Bergen hinunter zur Küste.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rast-und-kontrollposten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Reliquienschrein</title>
        <description>Obwohl auch von katholischer Prachtenfaltung geprägt, wirkt der von Holz dominierte Altar der &amp;#39;Iglesia de San Francisco de Paula&amp;#39; nicht ganz so überladen wie der der Kathedrale. Die feinziselierte Kanzel gilt als die schönste in Ayacucho. Als besondere Reliquie werden hier sechs Taschentücher verwahrt, ein Geschenk des spanischen Königs von 1768.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/reliquienschrein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesenotter</title>
        <description>Dass wir sie überhaupt zu sehen bekamen, ist schon ein kleines Wunder, denn die bis zu 2 m langen und 20 kg schweren Otter sind extrem scheu und nur aus großer Entfernung zu beobachten. Diese größten aller Otter trieben sich in einer ca. 10 Tiere umfassenden Gruppe unter dem überhängenden Geäst der Uferbäume und an umgestürzten Stämmen herum, ständig mit aufgerissenem Maul auf irgendeinem Fisch herumbeißend. Sie schienen sehr erfolgreich bei der Jagd zu sein, die vornehmlich frühmorgens stattfindet und deshalb auch der Grund für unseren zeitigen Aufbruch zu diesem See war. Aufgrund der großen Entfernung und der quecksilbrigen Lebendigkeit mit der die Tiere auf- und abtauchten, gibt&amp;#39;s hier leider nur einen unbefriedigenden Schnappschuß.   Giant [River] Otter  (Pteronura brasiliensis)  Riesenotter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/riesenotter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Apurímac</title>
        <description>Unser nächstes Tagesziel heißt Abancay, eine Stadt, die touristisch nicht viel hermacht und lediglich den Endpunkt der ersten Etappe nach Ayacucho markiert, wo wir uns länger aufhalten wollen. Wie so oft auf unserer Tour ist aber im Andenhochland der Weg das Ziel und nach ca. zwei Dritteln der Strecke kreuzen wir den Río Apurímac, nicht nur der Grenzfluß zwischen den Departamentos Cusco und Apurímac, sondern auch einer der anerkannten Quellflüsse des Amazonas. Der Río Apurímac entspringt auf ca. 5000 m Höhe und erreicht nach nur 600 km Wegstrecke die 1500 m Höhenmarke. Dies verleiht dem Strom ein enormes Gefälle, welches vornehmlich sportliche (und mitunter lebensmüde) Rafter anzieht, von dessen Wildheit aber hier in der Trockenzeit nicht viel zu sehen ist. Landschaftlich wunderschön ist&amp;#39;s trotzdem!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rio-apurimac.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Río Pampas</title>
        <description>Andahuaylas war insofern bemerkenswert, als dass unser Auto auf einem vom Hotel angemieteten Parkhausplatz übernachten durfte. Gleich neben dort gleichfalls geparkten Polizeiautos! Sicherer geht&amp;#39;s nicht... ;-)  Die dritte Etappe nach Ayacucho ist zwar &amp;#39;nur&amp;#39; 240 km lang, die aber ebenso wie die beiden vorherigen Abschnitte seit Ollantaytambo trotz – oder vielleicht auch gerade  wegen  – ihrer landschaftlichen Schönheit alle Aufmerksamkeit fordern und nur ein langsames Vorankommen ermöglichen. Meist auf sehr kurvigen Straßen in durchschnittlich 4000 m Höhe unterwegs, steigt man lediglich in Flußtälern mal bis auf 2000 m hinab – wie hier auf der Grenze zwischen den Departamentos Apurímac und Ayacucho.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rio-pampas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rodadero</title>
        <description>Die Vermutung, dass Saqsaywamán nicht ausschließlich kriegerischen Zwecken diente, wird glaubhaft durch die auf dem Hügel &amp;#34;Rodadero&amp;#34; vorgefundenen Bauten. Von den Steinwällen der Festung durch den breiten Exzerzierplatz &amp;#34;Explanada&amp;#34; getrennt, findet man dort den &amp;#34;Thron des Inka&amp;#34;, das große Labyrinth &amp;#34;Chincana Grande&amp;#34;, einen vermuteten unterirdischen Friedhof &amp;#34;Qocha&amp;#34;, sowie das schon gezeigte Amphitheater &amp;#34;Muyukancha&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rodadero.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rot/Grün</title>
        <description>Nicht als politisches Statement mißzuverstehen! Sondern einfach nur der hübsche Kontrast zwischen dem leuchtenden Orangerot der Baumpilze und dem alles überwuchernden Grün.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rot-gruen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rückzugsort</title>
        <description>Der &amp;#39;Hinterbau&amp;#39; der Festungsanlage mit Wohnhäusern und Teilen der gezackten Außenmauer. Für diese Bereiche wurde längst nicht der gleiche Aufwand wie für die religiösen und kultischen Bauten betrieben, vielmehr wurden die Steine nur grob behauen zusammengefügt – offensichtlich aber immer noch solide genug, den häufigen Erdbeben zu trotzen! Hier dürften die Priester des Tempels gewohnt und der aus Cusco geflohene Inca Manco seinen vorübergehenden Rückzugsort gefunden haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rueckzugsort.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruhetag</title>
        <description>Gerechterweise muß man feststellen, dass trotz der touristischen Aufbereitung wirklich in großem Maße handwerkliche Tradionen gepflegt werden, die ansonsten wahrscheinlich mit den letzten Uros ausgestorben wären. Faszinierend ist nach wie vor die Art und Weise, in welchem Umfang das in den Uferregionen des Titicacasees wuchernde Totora-Schilf bearbeitet und nutzbar gemacht wird. Neben den Inseln, deren Schilfstengel das Gehen zu einem elastisch schwingenden Abenteuer machen und ihren wetterfesten Wohnhütten ist es besonders die Bootsbaukunst, die einem Bewunderung abnötigt. Die ausschließlich aus Schilf gebauten Boote erreichen zum Teil eine enorme Größe und sind geeignet, selbst vielköpfige Besuchergruppen zu tragen. Sie werden aber auch heute noch in kleineren Ausführungen für die tägliche Vogeljagd und den Fischfang mit Netzen benutzt.  Das Bild zeigt übrigens eine &amp;#39;schichtfreie&amp;#39; Insel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ruhetag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruinas de Sóndor</title>
        <description>Knapp 20 km vor unserem Tagesziel Andahuaylas verlassen wir die &amp;#39;S3&amp;#39; in Richtung der Laguna Pacucha. Im Reiseführer haben wir drei knappe Sätze über die &amp;#39;Ruinen von Sóndor&amp;#39; gelesen, Zeugnisse der Chanka-Kultur, die hier vor der Eroberung durch die Inkas gelebt hat. Dass es sich hierbei um ein recht untouristisches Ziel handelt, merkt man schon an den Anfahrtswegen, die bestenfalls drittklassig sind und durch versteckte kleine Dörfer führen. Am Ziel sind wir dann auch die einzigen Touristen, auf die aber trotzdem ein Wächter wartet, bei dem man seinen kleinen Eintritt zu zahlen hat. Größerer Beliebtheit scheint sich die Stätte bei Mitgliedern der einheimischen Bevölkerung zu erfreuen, die mit drei Fahrzeugen angerückt sind und sich auf dem Vorplatz zu einem opulenten Picknick niederlassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ruinas-de-sondor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ruinen von Raqchi</title>
        <description>Nach drei Vierteln des Weges nach Cusco führt die Straße vorbei an einer alten Tempelanlage, deren Ursprung von einigen Archäologen in der Zeit der Tiwanaku-Kultur vermutet wird, weil die bauliche Ausführung mit lehmverputzten und nur grob behauenem Vulkangestein inkauntypisch eher &amp;#39;schlampig&amp;#39; anmutet. Wir starten unseren Rundgang durch die Ruinen von Raqchi am nördlichen Rand der Anlage in einem spirituellen Zwecken zugeschriebenen Zentrum namens &amp;#34;Ushnu&amp;#34;. Hier wurden heilige Rituale ausgeführt, die von den Schamanen in den Behausungenn vorbereitet wurden, deren Grundmauern hier zu sehen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ruinen-von-raqchi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rumipunku</title>
        <description>Durch das Hauptportal &amp;#34;Rumipunku&amp;#34; konnte das Innere der Festungsanlage betreten werden. Nachdem es durch meterhohe Steinquader verschlossen wurde, war die Festung nahezu uneinnehmbar. So war es wahrscheinlich auch nicht die überlegene Kampfkraft von 50 Reitern Pizarros, die letztendlich die Festung zu Fall brachte, sondern die Unmöglichkeit, eine größere Anzahl Verteidiger völlig abgeschnitten von der Außenwelt über einen längeren Zeitraum zu versorgen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/rumipunku.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sabancaya</title>
        <description>Der &amp;#34;Mirador de los Volcanes&amp;#34; bietet auch einen fantastischen Blick auf den 80 km nordwestlich Arequipas gelegenen Sabancaya, der seit November 2016 ununterbrochen aktiv ist. Die Eruptionen des 5970 m hohen Stratovulkans haben in der Hauptwindrichtung bereits zu Notmaßnahmen und Ausgabe von Atemmasken infolge des Aschefallouts geführt. Nach zwischenzeitlich ruhigeren Perioden – wie zum Zeitpunkt unseres Blicks aus 30 km Entfernung Ende Mai 2017 – veranlaßte ein Wiederaufflammen der Eruptionsexplosionen im Juli 2017 die Behörden zur Ausrufung der Alarmstufe &amp;#39;Orange&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sabancaya.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Salineras de Maras</title>
        <description>Von der Serpentinenstraße hat man auch den besten Blick auf die in 3300 m Höhe gelegenen Salzterrassen von Maras. Das Gelände dehnt sich etwa 700 m in der Länge aus und strahlt mit seinen blendendem Weiß an sonnigen Tagen soviel Helligkeit zurück, dass man die Augen zusammenkneifen muß.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/salineras-de-maras.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandsteinpanorama</title>
        <description>Kurz bevor wir den Abzweig nach Puno erreichen, begleitet uns ein sehenswertes Sandsteinpanorama, dessen Formenreichtum wir längere Zeit staunend betrachten.  Befaßt man sich ein bißchen mit der täglichen Routenplanung, stößt man des Öfteren auf Ungereimtheiten – insbesondere, wenn man gleichzeitig &amp;#39;Google Maps&amp;#39; und &amp;#39;Open Street Map&amp;#39; (als Basis unserer Maps.Me App) zu Rate zieht. Fast durchgängig sind ein und die selben Straßen in beiden Karten mit unterschiedlichen Bezeichnungen benannt. Das betrifft nicht nur Neben-, sondern auch Haupt- und Überlandstraßen! Da auch die Beschilderung in Peru nicht immer vorhanden ist, fällt die Orientierung mitunter schwer. Eigentlich wollten wir den Weg nach Puno abkürzen, verließen uns auf die in Google als &amp;#39;109&amp;#39; und in OSM als &amp;#39;AR-110/113&amp;#39; fett eingezeichnete Querverbindung – und saßen plötzlich auf einem einspurigen Feldweg in der Pampa! Ein bißchen Mißtrauen gegenüber den elektronischen Helfern ist in Peru durchaus angebracht und man tut gut daran, auf Experimente zu verzichten und schnellstens in den sicheren Schoß der asphaltierten Überlandstraße zurück zu kehren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sandsteinpanorama.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #1</title>
        <description>Trotz unserer &amp;#39;Maps.Me&amp;#39;-App drehen wir drei Runden um den Block, bis wir unser zentral gelegenes Hotel hinter einer hohen schmiedeisernen Einfassung endlich identifiziert und etwas abseits einen vorläufigen Parkplatz ergattert haben. Nach Anmeldung und Wegbeschreibung noch mal zwei Runden um den nächsten Block, um dann glücklich zwischen Wohnhäusern den verborgenen Einschlupf zum Hotel-Hinterhofparkplatz ausfindig zu machen. Puh!  Am nächsten Tag wollen wir – DAS Standardprogramm! – dem Santa Catalina-Kloster einen Besuch abstatten. Die übers Reisebüro gebuchten Kartengutscheine dafür hoffen wir an der Hotelrezeption in Empfang nehmen zu können. Aber: nada...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #10</title>
        <description>Die einzelnen Bereiche des Klosters sind durch kleine Gäßchen verbunden, die wie in einer großen Stadt mit Straßennamen bezeichnet werden. Die Türen führen zu Werkstätten und Nonnenwohnungen, die kleinen, rotgestrichenen Häuser im Hintergrund waren den wohlhabenderen unter den Nonnen vorbehalten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_10.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #11</title>
        <description>Und wieder heißt es: schnell sein! Wie bei vielen prominenten Ausflugs- und Besichtigungszielen sichert frühes Erscheinen die besten Plätze. Nur Minuten später war der Waschplatz, auf dem in früheren Zeiten die gesamte Klosterwäsche von den zahlreichen Bediensteten gereinigt wurde von einer vielköpfigen Reisegruppe bevölkert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_11.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #12</title>
        <description>Hierhin hingegen hatte sich lediglich der Klostergärtner verirrt. Hinter einem trennenden Eisengitter gelegen, ließen die meisten Besucher das Klostergärtchen im wahrsten Sinne des Wortes &amp;#39;links liegen&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_12.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #13</title>
        <description>Die Pflanze, die hier so attraktiv dem Licht entgegenstrebt, ist wohl eher ein aktuelles Attribut. Früher wäre ein solcher Fensterschmuck kontraproduktiv gewesen, waren die kleinen Mauerdurchbrüche doch selbst bei hellem Tageslicht kaum geeignet, die dunklen Räume dahinter zu erhellen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_13.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #14</title>
        <description>Kurz bevor man die aus weißem Sillar-Gestein errichtete Klosterkapelle erreicht, betritt man den Zocodober-Platz  (arab.: Tauschhandel) , auf dem die Nonnen sich Sonntags trafen, um selbst gefertigtes Kunsthandwerk, Backwaren und Brot zu tauschen. Für ihre Kuchen und ihr Brot waren die Nonnen berühmt. Es existierte auch ein kleiner, den Bewohnern Arequipas zugänglicher Markt, auf dem die Nonnen – verborgen für die Kunden – ihre Backwaren verkauften.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_14.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #15</title>
        <description>Dekoratives Schnitzwerk an einer Tür in einer der Mauern der Zocodober-Platzes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_15.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #16</title>
        <description>Von oben betrachtet bildet das grüne Wasser des Zocodober-Brunnens einen reizvollen Kontrast zu den erdfarbenen Rottönen der umliegenden Bauten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_16.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #17</title>
        <description>Die Kuppel der Klosterkapelle umgibt eine Aussichtsbalustrade, die man über diese schmale Treppe vom Marktplatz aus erreichen kann. Von dort aus wurde die vorige Aufnahme aufgenommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_17.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #18</title>
        <description>Der Rosenkreuzgang ist der älteste heute noch erhaltene Teil des Klosters. Hier findet man an den Deckengewölben prächtig farbige Zeichnungen und Gemälde mit biblischen Motiven.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_18.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #19</title>
        <description>Ein Blick in eine der Beichtzellen, die entlang einer Seite des Rosenkreuzganges in die Wand eingelassen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_19.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #2</title>
        <description>Nach einer geruhsamen Nacht am nächsten Morgen Anruf bei der örtlichen Partner-Reiseagentur. Sehr nett – aber von einer Buchung ist nichts bekannt, so dass man uns erst einmal an eine lokale Verkaufsstelle verweist, wo wir dann ohne Probleme den gesamten Boleto-Pack für Arequipa und Colca erwerben. Arequipa ist, wie alle peruanische Städte, eine verkehrstechnische &amp;#39;Herausforderung&amp;#39; (um es vornehm auszudrücken). Das Auto lassen wir deshalb, wo es sicher steht und machen uns zu Fuß auf den Weg in die nicht weit entfernte &amp;#39;Stadt in der Stadt&amp;#39;, das Santa Catalina-Kloster.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #20</title>
        <description>Am rückwärtigen Ende des der Klosterkapelle kann man zur hinteren Empore des Kirchenschiffes hochsteigen und einen schönen Ausblick auf einen der beiden Hausberge der Stadt genießen: den langestreckten, schneebedeckten Nevado Chachani.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_20.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #3</title>
        <description>Bereits 1559 – nur 20 Jahre nach Gründung der Stadt durch eine goldgierige Konquistadorenmeute – wurde der Klostergrund von einer reichen spanischen Witwe gekauft und der heiligen Catalina geweiht. Für die reichen spanischen Familien war es eine Verpflichtung, dem Kloster die jeweils zweitgeborene Tochter als Nonne zu überstellen – samt ausreichend Mitgift. Böswillig könnte man annehmen, ein spanisches Gewissen wegen Ausrottung der Inkas hätte sich gerührt und die &amp;#39;Abgabe&amp;#39; der Töchter diente der Schuldtilgung beim allmächtigen, gütigen Gott. In dem 20.500 qm großen, ummauerten Areal lebten schließlich, völlig abgeschieden bis zu 150 Nonnen samt Dienstpersonal. Das Bild zeigt einen Besuchsraum für Angehörige. Das Gitter verbot einen Blick auf die Nonnen, nur Gespräche waren möglich, sowie die Übergabe von Geschenken mittels eines Drehregals.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #4</title>
        <description>Auch heute leben noch wenige Nonnen in abgetrennten Bereichen des Klosters, der größte Teil ist aber seit 1970 für Besichtigungen zugänglich. Neben den spezifisch sakralen Elementen lernt der Besucher viele Gegenstände des Klosteralltags kennen, die bis in die Neuzeit hinein das Leben der Insassen bestimmten. Hier eine Vorläuferversion des modernen BRITA-Wasserfilters. Der poröse Stein lieferte tropfenweise gereinigtes Weihwasser.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #5</title>
        <description>Vier Jahre lang verbrachten die Novizinnen ausschließlich im Bereich des ersten Kreuzganges mit dem Kautschukbaum im Zentrum. Nach Ablegen des Schweigegelübtes waren sie hauptsächlich billige Arbeitskräfte, die jährlich von ihren Familien mit 100 Goldmünzen alimentiert wurden. Erst mit der Entscheidung, ob sie den Rest ihres Lebens hinter Klostermauern verbringen wollten, öffnete sich dann für die Frauen der Weg in den Orangenkreuzgang – so genannt nach den auch heute noch hier wachsenden Orangenbäumchen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #6</title>
        <description>Verteilt über das Kloster finden sich in den verschiedenen Bereichen mehrere, sehr ähnlich gestaltete Küchen oder Kochstellen, in denen das Dienstpersonal mittels karger Gerätschaften die Versorgung der Nonnen sicherstellte. Diese Dienstmädchen waren meist Indios, Mestizinnen oder Afrikanerinnen, die als einzige das Klostergelände verlassen und auf den umliegenden Märkten einkaufen durften.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #7</title>
        <description>Spielekonsolen und TV sucht man vergebens in den Klosterkemenaten. Karge Einfachheit und strenge Kühle prägten das Leben der Nonnen – ein Zustand der sich wohl wirklich nur im andauernden Gebet und kontemplativer Versenkung ertragen ließ. Es gab durchaus ein Wohlstandsgefälle hinter den Klostermauern. Reichere Nonnen hatten ihre Wohnräume auch schon mal mit kostbaren Stoffen und Zierrat ausgestattet, bei Ärmeren sah es wohl eher wie oben aus. Allen gemein war aber eine gewisse Form der Selbstkasteiung, die sie veranlasste, sich Steine unter die Matrazen zu legen, auf dass es ja nicht zu gemütlich wurde...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #8</title>
        <description>Früher lediglich kalkweiß getüncht, werden Teile der Klosterwände heute regelmäßig in leuchtenden Blau- und Rotockertönen angemalt, eine Farbgebung, die erheblich zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Bemerkenswert auch die Deckengewölbe, die mit großformatigen religiösen Motiven versehen sind.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_8.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Santa Catalina #9</title>
        <description>Blick auf den Claustro Mayor, den Großen Kreuzgang.  Ursprünglich von der reichen Gründerwitwe Doña María de Guzmán als Internatsschule konzipiert, in der die höheren Töchter der Stadt von den Nonnen unterrichtet wurden, entwickelte sich Santa Catalina im Laufe des Jahre immer mehr zu einem reinen Dominikanerkloster.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/santa-catalina_9.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Saqsaywamán</title>
        <description>Einen Versuch, den ganzen 600 m langen Wall der riesigen Festungsanlage oberhalb Cuscos einzufangen, stellt dieses Panorama dar. Die untere der drei übereinander gestaffelten Zickzackmauern soll bis 9 m , die mittlere an die 10 m und die obere 5 m hoch sein. Kaum vorstellbar, wie Menschen diesen Bau haben bewerkstelligen können, die angeblich noch nicht das Rad erfunden hatten. Selbst wenn man von den angenommenen 40000 Mann und 70 Jahren Bauzeit ausgeht, erklärt es nicht, wie einzelne Steinriesen mit bis zu 50-200 t Gewicht bewegt wurden. Von der Steinmetztechnik, diese Blöcke auch noch fugenlos zu bearbeiten mal ganz zu schweigen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/saqsaywaman.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schienenechse</title>
        <description>Außer dass der Whiptail in Südamerika endemisch ist und uns auf unserem Waldspaziergang über den Weg huschte, gibt es zu dieser hübschen kleinen Echse leider nichts zu berichten, weil nur wenig über sie bekannt ist.    Forest Whiptail  (Kentropyx pelviceps)  Schienenechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/schienenechse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schilfpatrouille</title>
        <description>Dieser Tigerreiher mit seinem hübschen, kastanienbraunem Halsgefieder kommt ebenso wie sein  naher Verwandter  in ganz Mittelamerika vor. In Südamerika beschränkt er sich auf Kolumbien, Ecuador, Venezuela und das bolivianische und brasilianische Amazonastiefland. Im Andenrandgebiet hat er in den sumpfigen Tieflandwäldern Perus wohl seinen südwestlichsten Verbreitungsraum.   Rufescent Tiger Heron  (Tigrisoma lineatum)  Marmorreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/schilfpatrouille.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schutzgeister</title>
        <description>An verschiedenen Orten Perus ist uns der Brauch des Dachschmucks aufgefallen. Hier in Ollantaytambo werden wir von pummeligem Rindvieh mit herausgestreckter Zunge begrüßt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/schutzgeister.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwielensohler on Tour</title>
        <description>Zeit, von den Tieren der Hochanden Abschied zu nehmen. Ab Übermorgen sind wir am Amazonas, dort werden einem neugierige Lamas nicht mehr über den Weg laufen. Schade eigentlich...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/schwielensohler-on-tour.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seemenschen</title>
        <description>Kot-suns , &amp;#34;Seemenschen&amp;#34;, so nannten sich die Uros in früheren Zeiten. Diese beiden Kleinen wollen erst noch welche werden... Wenn man &amp;#39;nur&amp;#39; 3 Wochen zur Verfügung hat, ist man meist auf die für den Massentourismus zugeschnittenen Angebote beschränkt. Experimente mit selbstorganisierten Ausflügen verbieten sich da von selbst, auch um den Preis, weniger &amp;#39;Authentizität&amp;#39; zu erleben. Die Uros-Inseln des Titicacasees kann man auch in tradionellen Schilfbooten bereisen, man kann Übernachtungen in Schilfhütten buchen und für ein, zwei Tage unter den Inselbewohnern leben. Wir hingegen unternehmen eine Tagestour mit einem (metallenen) Ausflugsboot und laufen die Schilfinseln als eine von zwei Stationen im See an. Sicherlich nicht das Optimum, aber trotz Allem eine interessante und lehrreiche Erfahrung!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/seemenschen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seidenweber</title>
        <description>Obwohl von gleicher Art, hat diese peruanische Seidenspinne eine deutliche andere Körperzeichnung als ihre  costaricanische Verwandte . Nähere Erläuterungen zur speziellen Natur der Seide gibt es auch dort!    Golden Silk Orbweaver  (Nephila Clavipes)  Goldene Seidenspinne</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/seidenweber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selbstbedienung?</title>
        <description>Vorübergehend unbeaufsichtigter Verkaufskarren eines Straßenhändlers in Nazca. Niemand käme auf die Idee, sich an den bereitliegenden Früchten zu vergreifen!   Nazca als Stadt ist wenig beeindruckend. Neben diversen Darstellungen von Linienmotiven – mal als Mosaik, mal als Verzierung von Bushaltestellen – gibt&amp;#39;s nicht viel zu sehen. Wer mehr Zeit hat, auf den wartet im Umland noch eine Vielzahl von Ausflugszielen, wie das Museum von Maria Reiche, die Cantallo-Aquädukte, die Cahuachi Ruinen oder der Cerro Blanco, die mit 1176 m Höhe größte Sanddüne der Welt. Wir mußten allerdings nach nur einer Übernachtung schon weiter...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/selbstbedienung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Señor de Choquekillka</title>
        <description>Vor langer, langer Zeit widerfuhr dem Maultiertreiber Román Ontón ein Wunder, als er des Nachts im Strudel des Flüßchens Vilcanota ein strahlendes Holzkreuz erblickte. Nachdem er ohnmächtig vom Pferd stürzte, erwachte er am nächsten Morgen neben dem seltsamen Objekt, welches er flugs – wie es ihm im Traum geboten wurde – in eine passende steinerne Einfassung legte. In der Legende verbindet sich die religiöse Manifestation des Kreuzes mit dem Bergglauben der Ureinwohner, wo an dem Ort der Einfassung des Kreuzes in den Stein ein &amp;#39;Choquekillka&amp;#39; (Quetchua: Raum des Goldes) genanntes Heiligtum (&amp;#39;huaca&amp;#39;) erwuchs. Was dieses &amp;#39;Choquekillka&amp;#39; genau darstellt, ist nicht zu ergründen, ebenso wenig, wem hier eigentlich gehuldigt wird. Ist der &amp;#34;Herr des Choquekillka&amp;#34; nun der Maultiertreiber, dem das Wunder geschah, oder ist es die christliche Monstranz die unter großem Aufwand von der Kirche zum weltlichen Rathaus getragen wird? Wahrscheinlich fehlt einem das &amp;#39;indigene&amp;#39; Bewußtsein zum Verständnis dieses kulturellen Synkretismus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/senor-de-choquekillka.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sitio Arqueológico</title>
        <description>Archäologische Ausgrabungsstätte mit Wohnhäusern, dem Wassertempel und Brunnenanlagen direkt unterhalb der &amp;#34;Andenes de Manyaraqui&amp;#34;. Mit &amp;#34;Andenes&amp;#34; werden speziell im Andengebiet die zum Anbau von Feldfrüchten angelegten Terrassen bezeichnet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sitio-arqueologico.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Solide gebaut</title>
        <description>Worum es sich bei den weitläufigen, hinter Gebäuden und Wohnungen der Residenz sich ausbreitenden Terrassenanlagen gehandelt hat, ist leider nicht in Erfahrung zu bringen. Sie können sowohl Bestandteil eines Tempels gewesen sein, als auch dem Anbau von Nahrungsmitteln gedient haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/solide-gebaut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sollte doch ein Leichtes sein...</title>
        <description>Während die Mehrzahl der Mitfahrer auf dem Boot sich auf das Angeln von Piranhas mittels von den Guides mitgebrachter Fleischbröckchen konzentriert, jage ich mit dem Tele diesem Falter im ufernahen Schilf nach. Dieses schöne Exemplar sollte doch einfach zu bestimmen sein, denke ich mir noch in meiner Naivität... ...aber: Die Zuordnung dieses Schmetterlings stellt mich zu Hause gänzlich unerwartet vor fast unlösbare Probleme. Wie bei allen Long- und Tigerwings gibt es eine enorme Bandbreite in den Flügelzeichnungen, noch dazu mit lokalen Varianten, die einen Nichtfachmann wie mich an seine Grenzen bringen :-}      Napeogenes larina otaxes  möglicherweise, aber längst nicht sicher...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sollte-doch-ein-leichtes-sein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenanbeter</title>
        <description>So, wie er da hockt und sich sonnt, erinnert er ein bißchen an einen Eisvogel. Allerdings hat es der kompakte Glanzvogel aus der Familie der Spechtvögel nicht auf Fische, sondern auf Insekten und unter denen insbesondere auf (Morpho-)Schmetterlinge abgesehen. Diese pflegt er so lange mit dem Schnabel gegen einen Ast zu schlagen, bis deren Flügel abfallen und sich unter seinem Ansitz zu einem größeren Häufchen sammeln.   Bluish-fronted Jacamar  (Galbula cyanescens)  Blaustirn-Glanzvogel oder Grünscheiteljakamar</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sonnenanbeter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Springäffchen</title>
        <description>Mit einem Lebensraum, der sich auf den Südosten Perus und den Norden Boliviens beschränkt, hat dieser max. 45 cm erreichende kleine Primat eine nur relativ kleine räumliche Verbreitung. Eng verwandt mit dem &amp;#39;Roten Springaffen&amp;#39; ist Toppin&amp;#39;s Titi Monkey erst seit 2015 endgültig als eigenständige Art anerkannt worden.   Toppin&amp;#39;s Titi Monkey  (Plecturocebus toppini, Syn.: Callicebus toppini)  Toppini-Springaffe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/springaeffchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtansichten</title>
        <description>Der vier Meter durchmessende Stein beherbergt an die 200 geometrische und organische Formen und Skulpturen, die fein säuberlich von den Erbauern herausgemeißelt wurden. Einige Forscher erkennen in den Stadt- und Gebäudestrukturen ein topografisches hydraulisches Modell, ausgestattet mit Terrassen, Teichen, Tunneln und Bewässerungskanälen, welches als Anschauungsobjekt bei der Planung und Entwicklung wasserbaulicher Projekte Anwendung fand. Andere wollen in der Ansammlung von Städten, Häusern, Tieren und Menschen ein Abbild der vier Landesteile des Inkareiches erkennen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtansichten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #1</title>
        <description>&amp;#34;La Catedral&amp;#34; im Nordosten der Plaza de Armas ist eine der beiden beherrschenden Kirchen des Zentrums. Der Bau des 85 m langen und 45 m breiten Gotteshauses wurde bereits 1559 auf den Grundmauern des Palastes des 8. Inca Wirachocha begonnen als Versuch, die religiöse Oberhoheit über die neu eroberten Lande zu zementieren. In die Glocke des linken der beiden 30 m hohen Türme wurden mehrere Kilo Gold eingegossen. Heute darf die größte Glocke Südamerikas nicht mehr erklingen, weil sie den Turm zum Einsturz bringen könnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #10</title>
        <description>Die &amp;#34;Calle Hatunrumiyoc&amp;#34; ist als verkehrsberuhigte Straße eine Ausnahme in Cusco und steht voll im Zeichen des folkloristischen Touristennepps. Trotzdem sollte man sich nicht täuschen lassen: Andere Straßen, nur unwesentlich breiter als diese, dienen dem zweispurigen Durchgangsverkehr. Mit der Folge, sich als Fußgänger schon mal in einem Hauseingang in Sicherheit bringen zu müssen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_10.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #11</title>
        <description>In der Mitte der &amp;#34;Calle Hatunrumiyoc&amp;#34; befindet sich die häufig als Beispiel unübertroffener Steinmetzkunst angesehene Palastmauer des Inka-Herrschers Roca. Als besondere Attraktion gilt der größte hier verbaute Stein mit nicht weniger als zwölf Ecken!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_11.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #13</title>
        <description>Die &amp;#34;Iglesia y Convento Santo Domingo&amp;#34; bedeckt heute einen großen Teil der Grundmauern des ehemals &amp;#34;Inti&amp;#34;, dem Sonnengott der Inka geweihten Tempel &amp;#34;Qoricancha&amp;#34;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_13.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #14</title>
        <description>Allein die Geschichte des Tempels sprengt bei Weitem das, was hier darüber erzählt werden kann und sollte bei tiefergehendem Interesse umfassender ergoogelt werden. Das, was heute noch von den originalen Mauern des Tempels zu sehen ist, wurde von den Spaniern überbaut und läßt nichts mehr von der Pracht der goldenen und silbernen Verkleidung erahnen, mit der die Wände belegt waren. In den Nischen der mit höchster Genauigkeit errichteten Mauern standen zudem goldene und silberne, mit Türkisen geschmückte Amulette.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_14.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #15</title>
        <description>Der Innenhof des &amp;#34;Convento&amp;#34; mit abstrakten Skulpturen, deren Kontext zum Umfeld sich nicht unmittelbar erschließt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_15.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #16</title>
        <description>Überall in der Kirche begegnet einem das merkwürdige Stilgemenge, welches aus der baulichen Vermischung indianischer und spanischer Architektur entspringt. Auf diversen Displays und Schautafeln werden einzelne Nachbildungen der ehemals reichhaltigen Dekoration des Tempels gezeigt und deren religiöse Symbolik auf Schrifttafeln erklärt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_16.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #17</title>
        <description>Wie in jeder großen Kultur spielte auch bei den Inka der gestirnte Himmel eine maßgebliche Rolle, so dass astronomische Beobachtungen und die Himmelsmechanik sich sowohl in den Kulten, der Stadtgeometrie als auch in landwirtschaftlichen Berechnungen niederschlugen. Neben der Benennung von Sternbildern war es besonders das in den dunklen Gebirgsnächten strahlende Zentrum der Milchstraße, in welches das alltägliche Leben projiziert wurde.  Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns am Abend per Sammeltaxi von der Plaza de Armas zum  &amp;#34;Planetario de Cusco&amp;#34;  chauffieren zu lassen, wo wir einen lebendigen Einblick in die andine Astronomie erhielten. Sehr zur Nachahmung empfohlen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_17.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #18</title>
        <description>Im Sternentempel erzählen Schautafeln von den – europäischen und arabischen Wurzeln völlig fremden und unbeeinflußten – himmlischen Mythen der Andenvölker. Nachfolgende Tafel hängt in einem Seitengang des abgebildeten Tempelraumes.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_18.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #19</title>
        <description>Auch außerhalb des &amp;#34;Convento Santo Domingo&amp;#34; zeigen wohlgeformte Reste des ursprünglichen Tempels die brachiale Einbeziehung der Fundamente durch die spanischen Eroberer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_19.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #2</title>
        <description>Offensichtlich Umbauarbeiten zum Opfer gefallen war der zentrale Brunnen auf dem &amp;#34;Huacaypata&amp;#34; wie der Plaza de Armas bei den Inkas hieß. Nur mehr die Statue von Pachacuti, dem Inka-Herrscher, welcher die Expansion des Reiches am weitestesten nach Süden vorangetrieben hatte, war noch auf einem mit weißer Farbe &amp;#39;verzierten&amp;#39; Sockel stehengeblieben. Ob der Brunnen nach Abbau des Baugerüstes und Abschluß der Arbeiten wieder in alter Form entsteht, entzieht sich leider unserer Kenntnis.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #20</title>
        <description>Eine Kanzlei ist frei geworden und wartet auf neue Juristen! Manche Fundsachen bringen einen zum Schmunzeln. Man stelle sich vor, Anwälte bei uns würden so ihre Dienste plakatieren. Da geht ohne Messingtafeln in gläsernen Treppenhäusern gar nichts...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_20.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #21</title>
        <description>Die auf der linken Seite befindliche &amp;#34;Iglesia Santa Clara&amp;#34; hat dieser belebten Straße auch ihren Namen gegeben. Wir folgen der &amp;#34;Calle Santa Clara&amp;#34; bis zur &amp;#34;Iglesia de San Pedro&amp;#34;, vor der wir links abbiegen, um dem &amp;#34;Mercado Central San Pedro&amp;#34;, dem Großmarkt Cuscos einen Besuch abzustatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_21.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #22</title>
        <description>Es gibt zwar auch Supermärkte in Peru, aber selbst in Großstädten muß man diese lange suchen, da sie relativ rar sind. Die Peruaner decken sich mit ihrem Lebensbedarf lieber auf Großmärkten ein. Hier brodelt das Leben und es wird die ganze Palette des täglichen Bedarfs feilgeboten – von Küchengeräten über Kleidung, Zierpflanzen, Spielzeug, Babyartikeln, Kurzwaren bis hin zu Frischfleich, Obst und Gemüse sowie Nahrung für das Haustier.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_22.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #23</title>
        <description>Wer im Markt selber keinen Stand ergattert hat, oder ihn sich nicht leisten kann, versucht sein Glück als ambulanter Händler auf der &amp;#34;Plazoleta San Pedro&amp;#34; – dem freien Platz vor Kirche und Markt. Häufig findet das gesamte Angebot in einer einzigen Schubkarre Platz, darunter die größten und schönsten Granatäpfel, die wir je gesehen hatten!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_23.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #24</title>
        <description>Wir haben uns nicht lumpen lassen und für 16 Soles (~ 4,20 €) den Drink &amp;#34;mit Alles&amp;#34; bestellt. Eine bessere Gelegenheit, sich durch einen großen Querschnitt der ungeheuren Fruchtvielfalt zu schmecken, gibt es kaum. Jede Frucht, die unsere freundliche Mixerin aus der Auslage nimmt, wird uns zuvor präsentiert, bevor sie in den Mixbecher geschnippelt wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_24.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #25</title>
        <description>Dank Marens flüssigem Spanisch entspann sich ein angeregter Dialog, in dem wir nach unserer Herkunft befragt wurden und das Geheimnis des süffigen Mixgetränkes erfuhren: Kein Tröpfchen Wasser, sondern neben dem Fruchtpüree ausschließlich gute Kondensmilch!  Bereits nach dem Genuß des ersten gehaltvollen Glases satt, wurde noch ein zweites Mal fast vollgeschenkt – schließlich hätten wir den gesamten Inhalt des Mixbechers erworben...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_25.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #26</title>
        <description>Auch wenn die Verkäuferin etwas verträumt guckt – von ihrem Stand strahlt uns die ganze Welt des peruanischen Getreides an. Quinoa, Cañihua (eine glutenfreie, nussig schmeckende Quinoa-Verwandte), Kiwicha (=Amaranth) und zerriebene Maca (eine Manneskraft stärkende Wurzel) finden sich neben gefriergetrockneten weißen Kartoffeln, diversen Sorten Mais, Pistazien, Linsen und Bohnen. Zutaten für eine spannende Küche, die Maren im Geiste schon peruanische Kochbücher wälzen läßt ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_26.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #27</title>
        <description>Peru kennt kein Gelblicht! Auch wenn es ansonsten keine (zumindest keine erkennbaren) Regeln im peruanischen Straßenverkehr gibt – Ampeln werden immerhin respektiert. Im Gegensatz zu unseren Ampelanlagen wird man aber jederzeit über die Restdauer der aktuellen Phase informiert. Analog zur Gelbphase bei uns, in der man schon mal das Gaspedal drückt, erwartet der peruanische Hintermann spätestens ein Anfahren bei drei Sekunden &amp;#39;Restrot&amp;#39;. Wenn nicht, gibt&amp;#39;s Gehupe!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_27.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #3</title>
        <description>Schräg gegenüber der Kathedrale steht die nicht minder imposante Jesuitenkriche &amp;#34;Iglesia de La Compañía de Jesús&amp;#34;. Der Barockbau wurde 1650 Opfer eines großen Erdbebens – ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass die stolze Errichtung auf den unverrückbaren Mauern des Schlangentempels der Inka nicht zwangsläufig Garant für statische Stabilität war. Der Wiederaufbau sollte nach dem Willen der Jesiuten größer und schöner sein als die nebenstehende Kathedrale. Der vom Bischof angerufene Papst untersagte dies den Jesuiten zwar, aufgrund der langen Nachrichtenwege kam das Verbot aber zu spät an...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #4</title>
        <description>Fegefeuer und Inka-Symbolik – alles geht zusammen in Cusco. Nicht nur hier, sondern in ganz Südamerika ist der Katholizismus eine pragmatische Allianz mit dem mystischen Geisterglauben der Indios eingegangen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #5</title>
        <description>Inka Symbolik in den historischen Mauern des hypermodernen Hotels &amp;#34;Palacio Nazarenas&amp;#34; in der Calle Palacio.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #6</title>
        <description>Die enge Verzahnung kolonialer Architektur mit dem Inkaerbe tritt in Cusco allerorten hervor. Wie in dieser typischen engen Gasse, besteht die Basis meist aus Inka Mauern, auf die die Spanier ihre Behausungen draufgestülpt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #7</title>
        <description>Die städtische Bebauung weist viele ummauerte Innenhöfe auf, in denen sich häufig Läden mit Kunsthandwerk etabliert haben. Ebenfalls typisch: Winzige Schuhschachtel-Lädchen, vollgestopft bis oben hin mit &amp;#39;Articulos Religiosos&amp;#39; der &amp;#39;Sagrada Familia&amp;#39;.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #8</title>
        <description>Beneidens- und nachahmungswert: Cusco nimmt Rücksicht auf die sonst überall diskriminierten Raucher ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_8.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stadtspaziergang Cusco #9</title>
        <description>Angesichts des Stellenwertes, den der Coca-Konsum in der indianischen Gesellschaft besitzt, mutet die verbissene Verfolgung aller in irgendeiner Form &amp;#39;coca-infizierten&amp;#39; Genußmittel durch europäische Zollbehörden geradezu skurril an. Dass &amp;#39;Coca&amp;#39; mit &amp;#39;Kokain&amp;#39; so gut wie nichts zu tun hat, beweisen viele segensreiche Arzneien, die ein wirksames Mittel gegen die Höhenkrankheit darstellen ebenso wie der wohlschmeckende Tee aus Cocablättern, den auch wir uns des Öfteren zum Abendessen im Hotel gegönnt haben. Aber wehe, man würde versuchen, einen solchen Tee mit nach Europa zu schmuggeln... Wir haben es trotzdem mit einer Tafel Coca-Schokolade getan und sind nicht erwischt worden (pssst ;-)).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stadtspaziergang-cusco_9.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stanzwerk</title>
        <description>Obwohl ethisch etwas grenzwertig, ist es gleichwohl eine eindrucksvolle Demonstration, die der Guide den kleinen Piranha an einem welken Blatt vollführen läßt.  Der Wirrwarr der englischsprachigen Bezeichnungen dieses ca. 18 cm Länge erreichenden Piranhas ist auf die vielen, lokal unterschiedlichen Ausfärbungen dieses Raubfisches zurückzuführen. Verbreitet im gesamten Amazonasgebiet ist sein silbrig schimmernder Körper mal mit schwarzen, mal goldenen oder rötlich-gelben Bauch- und Kopftönungen markiert. Das namensgebende &amp;#39;schwarze Band&amp;#39; der deutschen Bezeichnung ist auf einen schwarzen Saum am Schwanz und an der Bauchflosse zurückzuführen.  Für diese Demonstrationen kamen keine Tiere zu Schaden! Alle Fische wurden wohlbehalten wieder ihrem Biotop zugeführt.   Yellow-bellied Piranha, Gold Piranha od. Ruby Red Piranha  (Serrasalmus spilopleura)  Schwarzband-Sägesalmler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stanzwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Statisten</title>
        <description>Wir verlassen die Festung über den Plaza Manyaraqui, auf dem die allgegenwärtigen Händler plötzlich nicht mehr Mittelpunkt sind, denn aus der gegenüberliegenden &amp;#34;Iglesia de Santiago Apostel&amp;#34; strömt eine  kostümierte Menschenmenge, sammelt sich vor der Kapelle und bewegt sich, nachdem sich die gleich oder ähnlich gewandeten Gruppen sortiert haben über die Brücke des kleinen Flusses in Richtung Ort.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/statisten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stelzenläufer</title>
        <description>Von seiner 40 cm erreichenden Maximalgröße war dieser kleine Leguan noch weit entfernt. Bei seiner Tarnung hat er aber alle Chancen, diese Größe während seiner 10jährigen Lebensdauer noch zu erreichen.   Collared Tree Lizard  (Plica plica)  Stelzenläuferleguan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stelzenlaeufer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sternenhimmel</title>
        <description>Obwohl wir uns als protestantisch sozialisierte Norddeutsche eher der kargen Ausstattung evangelischer Gotteshäuser verbunden fühlen, können wir nicht leugnen, von der schieren Pracht des überbordenden Prunks beeindruckt zu sein. Wie mag die Demonstration kirchlichen Überflusses erst bei der mehrheitlich armen Bevölkerung Eindruck schinden?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sternenhimmel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stinkvogel</title>
        <description>Zwar sahen wir an einer besonders dunklen Stelle der Uferbewaldung gleich eine ganze Gruppe dieser exotischen Hoatzins, sie ließen sich aber nicht verwertbar auf den Sensor bannen – es war einfach zu dunkel. Erst nachdem einer der kuriosen Vögel sich etwas weiter außerhalb positionierte und ich die Belichtungszeit ein weiteres Mal nach oben schraubte, gelang mir wenigstens dieser Schuß eines einzigen Exemplars.  Die Hoatzins sind schwerfällige, bis zu 70 cm große Vögel, deren Herkunft und taxologische Zuordnung nicht eindeutig ist. Bedingt durch sein recht hohes Gewicht von einem knappen Kilo ist er nur eingeschränkt flugfähig und auch hockend im Geäst bewegt er sich auf eine sehr plumpe Art. Neben dem zur Rallenfamilie zählenden  Zwergsultanshuhn  ist er zudem der einzige Vogel, der im Jugendstadium krallenbewehrte Flügelgelenke aufweist. Einzigartig ist auch sein Verdauungssystem, welches Ähnlichkeiten mit dem von Wiederkäuern bei den Säugetieren aufweist. Die Verdauung findet beim Hoatzin im Kropf und in der oberen Speiseröhre statt, der Magen ist hingegen nur rudimentär ausgelegt. In Abhängigkeit von der genossenen Nahrung kommt es dabei wohl mitunter zu unangenehmen Ausdünstungen, die dem Tier zu seinem etwas respektlosen Namen verholfen haben.   Hoatzin  (Opisthocomus hoazin)  Hoatzin, Schopfhuhn oder Stinkvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/stinkvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streiktag</title>
        <description>Heute haben wir gestreikt! Es ist unser letzter Tag in der Lodge und bis jetzt haben wir brav an jeder geplanten Aktivität teilgenommen. Sicher, man ist nur drei Tage hier und es ist lobenswert, was die Lodgeverwaltung anstellt, um diese Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Aber nach drei Wochen enggetakteten Urlaubs müssen wir auch mal die Beine von uns strecken! So muß denn der für heute nachmittag vorgesehene Besuch der &amp;#34;Comunidad Nativa de Infierno&amp;#34; zum Kennenlernen des dörflichen Alltags mal ohne uns stattfinden. Zumal heute abend auch noch ein Nachtspaziergang angesagt ist, den wir nicht versäumen wollen. Glücklicherweise hat Juan Carlos Verständnis ;-).   Saddleback Tamarin  (Saguinus fuscicollis ssp. weddelli)  Braunrückentamarin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/streiktag.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sturztaucher</title>
        <description>Welcher Tölpel hat diesen hocheleganten Fliegern bloß das Namensetikett &amp;#34;Tölpel&amp;#34; verpaßt? (Ja, ja... ich weiß um die vier bis fünf unterschiedlichen Herkunftserklärungen ;-))  Peruvian Booby  (Sula variegata)  Guanotölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sturztaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sympathisch verkehrsarm</title>
        <description>Eigentlich hatten wir mit erheblich mehr Verkehr auf der nach Süden führenden Panamericana gerechnet. Aber der meiste Schwerlastverkehr aus Lima war wohl schon vorher ins Landesinnere abgebogen, um die größeren Städte der Anden zu versorgen. So blieben uns nur noch einige Lastwagen, wie wir auf dem Weg nach Arequipa, die aber keine große Behinderung darstellten. PKWs waren nur sehr wenige unterwegs. Von Puerto de Lomas bis nach Camaná sind weite Teile des 320 km langen Küstenabschnitts wie hier direkt in die Flanken der bis ans Meer reichenden Felsen gehauen. Eine wunderschöne Strecke mit fantastischen Ausblicken auf das wild schäumende Meer!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/sympathisch-verkehrsarm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tagruhe</title>
        <description>Diese, mit dem europäischen Ziegenmelker verwandte Nachtschwalbe, hat ihr Nachtwerk bereits beendet und sich auf einem ufernahen Ast zur Ruhe begeben. Deshalb sieht man auch nicht ihre riesengroßen Augen, die den nachtaktiven Vogel selbst bei Dunkelheit zu zielsicherem Insektenfang befähigen. Die Staffelschwanz-Nachtschwalbe ist im gesamten Amazonasbecken verbreitet, muß aber leider im Gegensatz zur  Pauraque , ihrer costaricanischen Verwandten hier am See auf die Unterstützung insektenanlockender Straßenbeleuchtung verzichten.   Ladder-tailed Nightjar  (Hydropsalis climacocerca)  Staffelschwanz-Nachtschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/tagruhe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tambo Colorado</title>
        <description>Nach knapp 40 km auf der &amp;#34;Libertadores&amp;#34; genannten Straße Richtung Ayacucho erreichen wir die uralte Festung aus Adobeziegeln, deren früheste Teile sogar noch aus der Vorinkazeit stammen. Nicht ganz einig ist man sich über die Funktion dieser Anlage – war sie ein Rastplatz oder ein militärischer Kontrollposten der Inka-Besatzungsmacht an einer wichtigen Handelsroute? Egal, wir genießen, die einzigen Besucher zu sein und lassen uns Zeit beim Bestaunen der noch gut erkennbaren roten und gelben Ziegelanstriche, die der Festung ihren Namen gaben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/tambo-colorado.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tambomachay</title>
        <description>Am nächsten Tag wollen wir Cuscos Umgebung erkunden. Unser Auto steht zwei Straßen vom Hotel entfernt auf einem gesicherten Parkplatz, wo wir es wegen des Verkehrs auch stehen lassen wollen. Statt dessen mieten wir uns ein Taxi und lassen uns für teure 60 S 10 km zum Wasserheiligtum Tambomachay hochfahren.  Ob der im Spanischen &amp;#34;El Baño del Inca&amp;#34; genannte Ort wirklich ein Bad in unserem Sinne darstellte, ob es der Landsitz des Inka  Túpac Yupanqui  oder ein Ort kultischer Wasserriten war, ist nicht geklärt. Eine Quechua-Erzählung spricht dem oberen der drei Wasserläufe eine segnende Wirkung zu, der rechten der beiden unteren &amp;#39;Quellen&amp;#39; eine verjüngende Wirkung und nach dem Genuß des Wassers vom linken Lauf soll man Zwillinge erwarten können. Wir haben es nicht ausprobiert...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/tambomachay.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Templo del Agua</title>
        <description>Obwohl es rund  um den sogenannten Wassertempel an allen Ecken fließt und sprudelt, wurde an diesem Ort die Bedeutung des lebensspendenden Nasses von den Inkas nochmals gesondert gewürdigt. Schließlich ist die Sonne als &amp;#39;Hauptgott&amp;#39; nicht für alles allein verantwortlich. Langsam neigt sich unser Besuch dem Ende zu. Von links aus dem Ort tönen nun unverkennbar die Klänge eines bläserdominierten Musikzuges, der Lärm einer vielköpfigen Menge brandet auf und wir fragen uns, was da wohl los sein mag?</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/templo-del-agua.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Thermikflieger</title>
        <description>In Chile waren die Kondore zahlreich  – dafür aber die fotografische Ausstattung suboptimal. Hier paßt es endlich mit der Hardware, aber der Himmel spielt nicht mit. Zwischen 7 und 8 Uhr scheint mal kurz die Sonne und erwartungsvolle Ausrufe der mittlerweile angewachsenen Zuschauermenge begleiten das zögerliche Aufsteigen ein paar junger Kondore von ihrem Rastplatz ca. 200 m unterhalb des Aussichtspunktes. Noch reicht die aufsteigende Warmluft aber nicht, um ihre schweren Körper dauerhaft in der Luft zu halten und alsbald lassen sie sich wieder bei ihren Artgenossen nieder.   Andean Condor  (Vultur gryphus)  juvenile male Andenkondor</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/thermikflieger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Toller Blick</title>
        <description>Vom Sommerpalast des Inca Túpaq Yupanqui, auf dessen Ruinen heute die Kolonialkirche steht und sich der Marktplatz ausbreitet, hat man einen fantastischen Ausblick auf die Gipfel der Cordillera Vilcabamba. Nachvollziehbar, dass hier die Inkas Urlaub machten ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/toller-blick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Treppensteiger</title>
        <description>Einen nicht ganz ungefährlichen Ruheplatz hatte sich dieser große Nachtfalter an einer Treppenstufe der Lodge ausgesucht. Obwohl mit einem Durchmesser von ca. 7 cm recht beeindruckend, erschwert die Faltung der Flügel auch hier eine eindeutige Bestimmung.    Mimallonidae sp.  wahrscheinlich...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/treppensteiger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tschüß, Vikuña</title>
        <description>Dieses zarte Tierchen ist dann tatsächlich auch der letzte Vertreter der Hochanden Tierwelt, den wir für den Rest der Mietwagentour zu Gesicht bekommen. Weiter unten zur Küste hin wird das Wetter zunehmend diesiger, der Verkehr nimmt zu und bis wir am morgigen Sonntag unser Auto in Lima am Flughafen wieder beim Verleih abgeben, haben wir es nur noch zu tun mit peruanischen Autofahrern – was schon herausfordernd genug ist! Toi, toi, toi, trotz ernstgemeinter Warnungen vor dem regellosen und aggressiven Verkehrsverhalten der Peruaner haben wir uns ganz gut geschlagen. Wer es zu Hause schafft, sich zügig auf einer Autobahn mit 90 km/h einzufädeln, Rückspiegel nicht bloß zum Schminken benutzt, Blinksignale (so sie stattfinden) innovativ zu interpretieren, der hat schon halb gewonnen. Dann noch ein wenig Chuzpe an den Tag gelegt und die Maße seines Autos verinnerlicht kann nichts mehr schiefgehen – auch der Peruaner will keine Beule im Auto!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/tschuess-vikuna.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tumbas colgantes</title>
        <description>Zum Namensgeber für das ganze Tal wurden die wie Steinnester um ca. 1200 n.Chr. in die Felswand gehängten Gräber des Volkes der Collagua. 27 km von Chivay entfernt weist ein Schild am Straßenrand auf die &amp;#34;Tumbas Choque Tico&amp;#34; hin, die Kletterlustige auch über einen schmalen Pfad näher in Augenschein nehmen können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/tumbas-colgantes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Überbleibsel...</title>
        <description>...einer Zeit, in der Guano noch in industriellem Maßstab abgebaut wurde. Der reizvolle Blick durch das &amp;#39;rock hole&amp;#39; offenbart die Spitze der Verladeanlage, die nach der nächsten Biegung komplett ins Bild kommt. Hier legten früher die Schiffe an, die den südamerikanischen Powerdünger für die ganze Welt abholten. Heute gibt es den Guano nur noch in vergleichsweise kleinen Mengen und die Welt ist nahezu vollständig auf chemisch erzeugten Kunstdünger umgestiegen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/ueberbleibsel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Uneinnehmbar</title>
        <description>Auch angesichts der Tatsache, dass einige der Blöcke Aussparungen aufweisen, an denen möglicherweise Transportgerätschaften ansetzten, vermag man sich das Heben dieser Blöcke ohne Kräne oder ähnliches kaum vorzustellen. Nach der Überrumpelung der Inkas durch die Spanier, die 1533 angeführt von Pizarro Cusco nahezu kampflos einnahmen, gelang es dem Inca Manco zwei Jahre später mit einem Heer von 200000 Mann zumindest, die Festung Saqsaywamán zurück zu erobern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/uneinnehmbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Unsere ersten Ruinen</title>
        <description>Heute morgen startete nach einer etwas umständlichen Mietwagenübergabe unsere Reise in Lima am Flughafenhotel. Nachdem wie unser Navi programmiert hatten, gab es nur zwei Ziele: möglichst schnell heil raus aus Lima zu kommen und am Abend unser Hotel in Paracas zu erreichen.  Zwischen Natur und Kultur:  unsere Tour</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/unsere-ersten-ruinen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urania</title>
        <description>Die Laubengänge des Hotels sind mit reichlich Zierpflanzen und Dekorationsbuschwerk überwuchert, deren Nektarblüten unzähligen Schmetterlingen Nahrung bieten. Auch hier halte ich mich lange auf und lasse mir die Zeit, die man bei Gruppenaktivitäten leider nicht immer hat.  Von den 18 Arten umfassenden Urania Faltern, die weltweit tropische Regionen bewohnen, kommen 2 in den tropischen Regenwäldern Amerikas vor:  Urania leilus  in Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Brasilien und Peru, sowie weiter nördlich von Mexiko über Zentralamerika bis nach Kolumbien   Urania fulgens   , denen die kräftige Grünzeichnung des unteren Flügelpaares fehlt.   Green-banded Urania  (Urania leilus)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/urania.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Urubamba Tal</title>
        <description>Auf der Rückfahrt von Moray biegen wir hinter dem Dörfchen Maras nach links auf eine staubige, aus weißem Sandstein bestehende Piste, der wir 6 km bis zu den Salineras folgen. Auf der Serpentinenstrecke hinab zu den Salzpfannen halten wir an, um einen Blick in das Tal des Urubamba Flusses zu werfen, das &amp;#34;Heilige Tal der Inkas&amp;#34;, welches von hier bis nach Machu Picchu führt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/urubamba-tal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verheißungsvoll</title>
        <description>Mann, hatten wir ein Glück! War gestern auf unserer Fahrt nach Paracas die gesamte Küstenlinie noch ganztägig in fahlen Dunst getaucht, hatten wir heute auf unserem Bootsausflug das schönste Wetter, lediglich nachmittags getrübt durch ein paar aufziehende Wölkchen. Hoffentlich hält der morgige Tag mit unserem geplanten Nazcalinienflug, was der heutige versprach. Der abendliche Blick aus unserem Hotelzimmer läßt hoffen und bei einem obligatorischen &amp;#34;Pisco Sour&amp;#34; in der Hotelbar – dem peruanischen &amp;#39;Nationalgetränk&amp;#39; – lassen wir den ereignisreichen Tag ausklingen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/verheissungsvoll.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verkostung</title>
        <description>Jedem das Seine: Während unsere Gruppe von den Guides zur Schnapsverkostung in der Hütte des Schamanen getrieben wurde, hielten sich unzählige Falter schadlos am Salz des nassen Ufersandes. Schade, mit mehr Zeit hätte man hier noch viele weitere Arten ablichten können...   White Grass-Yellow  (Eurema albula albula)  Pale Sulphur  (Aphrissa statira)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/verkostung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Versteckt sich gern</title>
        <description>Der ebenfalls zu den Tangaren gehörende Rostbauch-Hakenschnabel bewohnt den gleichen Lebensraum wie sein etwas größerer Verwandter, der zwei Bilder vorher gezeigte Schwarzkehl-Hakenschnabel. Auch ist er mit nur 9 gr. Gewicht ein bißchen leichter.   Rusty Flowerpiercer  (Diglossa sittoides)  Rostbauch-Hakenschnabel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/versteckt-sich-gern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verwehungen</title>
        <description>Heute steht der mit 576 km längste Tagesabschnitt unserer Reise an. Von Nazca am Fuße der Anden geht es über das wüstenhafte Vorland wieder hinunter zur Küste. Da das Wetter sonnig ist, wirkt auch die dünendurchzogene Wüste weit weniger abweisend als noch drei Tage zuvor im Dauerdunst.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/verwehungen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Violettohr</title>
        <description>Auch der unermüdliche, schillernde Kolibri ist wieder aktiv und mir gelingt endlich ein Flugfoto.    Sparkling Violetear  (Colibri coruscans)  Veilchenohrkolibri</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/violettohr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vitamine in ihrer schönsten Form</title>
        <description>Da fühlt man sich schon beim Hinschauen gesünder... Aber – woher stammt diese Vielfalt? Fährt man durch Peru, kann man nicht gerade behaupten, dass einem landwirtschaftliche Anbauflächen besonders ins Auge springen. Seien es die ausgedehnten Wüsteneien des Küstenvorlandes oder selbst die terrassenförmig abgesteckten Felder der Bergregionen – nirgends sieht man Spuren des Anbaus solch leuchtender Früchte. Ehrlicherweise müssen wir allerdings zugeben, auch nicht gerade nach Zeugnissen ackerbaulicher Aktivitäten gesucht zu haben ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/vitamine-in-ihrer-schoensten-form.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von der Geschichte verschluckt</title>
        <description>Gemessen an der Bedeutung, die die Kultur vor über tausend Jahren hatte, ist bemerkenswert wenig von ihr überliefert worden. Die Ausgrabung, die auf 2800 m Höhe liegt, markiert das ehemalige Zentrum der Wari, welches um die 20000 Hektar groß war und bis zu 50000 Menschen beherbergte. Mit den Inkas, die erst ein paar Jahrhunderte später ihre Blüte erreichten, hatten die Wari keine Berührung mehr, denn sie verschwanden um 1000 n.Chr. aus bis heute unbekannten Gründen fast völlig aus der Geschichte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/von-der-geschichte-verschluckt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wandgang</title>
        <description>Verbindungsweg zum zweiten, nordöstlich des Tempelkomplexes gelegenen Terrassenhang &amp;#34;Andenes de Manyaraki&amp;#34;. Dabei fällt der Blick erneut auf die sorgfältig ausgerichteten Terrassenstufen, deren Neigung exakt so bemessen ist, dass zu jeder Zeit eine ausreichende Bewässerung des Bodens sichergestellt ist und überschüssiges Wasser während der Regenzeit abfließen kann, ohne die Krume fort zu schwemmen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wandgang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wari Tempel</title>
        <description>Tempelanlage der Wari- (oder auch Huari-) Kultur. Bereits in Vor-Inka-Zeiten gab es mit den Wari und den Tiwanaku (oder Tiahuanaco) zwei Kulturen, die ausgedehnte Reiche bevölkerten und ihre Blütezeit zwischen 500 und 1000 n.Chr. hatten. Die Wari waren ausgesprochen kriegerisch und unterwarfen um 600 n.Chr. die Nazca, die Mochica und andere frühe Kulturen, deren Traditionen völlig verdrängt wurden und denen der Wari-Kult des Schöpfergottes Viracocha übergestülpt wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wari-tempel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Warten auf den Andrang</title>
        <description>Auch die mit kleinen Lädchen bestückten steilen Gassen, auf denen wir zum Parkplatz zurückkehren sehen so aus, als warteten sie auf einen größeren Ansturm als die insgesamt vielleicht 20 Touristen, die außer uns bis jetzt hier hoch gefunden haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/warten-auf-den-andrang.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wasserheiligtum</title>
        <description>Auch bei den Ruinen von Sayhuite ist man mehr oder weniger auf Vermutungen hinsichtlich der Natur der Anlage angewiesen. Alle Indizien sprechen aber für eine Kultstätte, die dem Wasser gewidmet war – so auch die in mehreren Stufen den Hügel hinabführenden Wasserrinnen, die sich mit Auffangbecken auf jeder zweiten Terrasse abwechseln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wasserheiligtum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wegschmuck</title>
        <description>Ein eher unscheinbarer kleiner Schmetterling, der uns auf Dschungelpfaden begegnet und nicht immer nur auf Blüten anzutreffen ist.   Meneria Metalmark  (Amarynthis meneria)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wegschmuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weidegemeinschaft</title>
        <description>Nicht nur Alpakas und Esel bilden eine Gemeinschaft in der  Puna -Ökoregion, wenn sie sich über die  Puna -Vegetation hermachen, die hauptsächlcih aus  Puna -Gras besteht – auch die Aymara und Quechua sind sich sprachlich einig, weil in beiden Sprachen  &amp;#39;Puna&amp;#39;  das oberhalb 4000 m dominierende  &amp;#39;hohe Land&amp;#39;  bezeichnet.  Wobei die beiden Volksgruppen keinesfalls mit den genannten Tieren korreliert werden sollten ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/weidegemeinschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weil es so schön ist...</title>
        <description>...hab&amp;#39; ich ein paar Meter weiter noch mal angehalten, um auch wirklich keine Perspektive dieses 500 mal 300 m großen Gebildes zu verpassen. Mag ja sein, dass sowas andere Leute kalt läßt. Uns begeistert so ein Wunder der Natur, zumal wenn es so gänzlich unerwartet auftaucht!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/weil-es-so-schoen-ist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weisenhäuser</title>
        <description>Südlich des &amp;#34;Ushnu&amp;#34; queren wir den zentralen Bereich der Tempelanlage, der aus einem größeren, von drei &amp;#39;Straßen&amp;#39; durchzogenen Wohnbereich besteht. Hier sollen zu Inkazeiten weise Männer und Frauen gewohnt haben, die in den Höfen und Plätzen dieses Bezirks astronomische Beobachtungen und Berechnungen durchführten und an den geometrisch genauen Ausrichtungen der Straßen die Zeitpunkte von Sommer- und Wintersonnenwende ermittelten – Daten, die grundlegende landwirtschaftliche und rituelle Bedeutung hatten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/weisenhaeuser.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißes Gold?</title>
        <description>Bereits seit 1000 Jahren wird an dieser Stelle Salz auf natürliche Art durch Verdunstung gewonnen. Von den Inkas geschaffen, haben über die Jahrhunderte Familenclans die ihnen zugewiesenen Solebecken bewirtschaftet – ein Zustand, der bis heute anhält, aber kaum geeignet ist, den Salzbauern ein auskömmliches Leben zu ermöglichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/weisses-gold.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn man schon mal da ist...</title>
        <description>Gut, tropischer Regenwald ist uns seit Costa Rica zumindest nicht mehr ganz fremd, aber &amp;#39;Amazonas&amp;#39; ist ein Reizwort, bei dem die Augen zu leuchten anfangen. So entschlossen wir uns, zur &amp;#39;Erholung&amp;#39; von unserem doch recht kompakten Bildungsurlaub ein paar Tage Urwaldentspannung anzuhängen. Nach einer Nacht im gleichen Flughafenhotel, welches wir nach unserem Hinflug schon gebucht hatten, ging es am nächsten Morgen mit dem Flieger von Lima über Cusco nach Puerto Maldonado auf die Ostseite der Anden an den Río Tambopata. Zwar noch nicht der Amazonas, aber ihm als Zufluß doch schon ziemlich nahe.  Capybara  (Hydrochoerus hydrochaeris)  Capybara oder Wasserschwein</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wenn-man-schon-mal-da-ist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Will erst noch &apos;riesig&apos; werden</title>
        <description>Lediglich an der Schnabelform erkennt man bei jungen Riesenbläßhühnern die familiäre Beziehung zu ihren wesentlich massigeren, pechschwarzen Eltern. Und natürlich daran, dass sie sich an diesen orientieren und sich immer in deren nächster Nähe aufhalten. Während in Chile zum Ende des Jahres hin die Coots noch brüteten, trafen wir hier im Mai/Juni auch ihre Jungen an.   Giant Coot  (Fulica gigantea)  juvenile Riesenbläßhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/will-erst-noch-riesig-werden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wimpellos</title>
        <description>Eigentlich sollte auch dieser Motmot über zwei hübsche Schwanzwimpel verfügen – aber, wer weiß, wo er sie gelassen hat? Er wartet hier auf seinem Ansitz auf Eidechsen, gelegentlich auch Mäuse, die er durch schnelles Herabstürzen erbeutet und anschließend zum Töten gegen einen Ast schlägt. Auch folgt er Wanderameisen, um sich aufgescheuchte Kleintiere einzuverleiben. Zur Mischkost gehören aber auch Früchte.  Dieser Vogel saß weit entfernt in tiefem Schatten. Er mußte stark vergrößert und aufgehellt werden und hat sich deshalb einen weiteren, ganz individuellen Namen mehr als verdient: Rausch-Motmot ;-).   Rufous Motmot  (Baryphthengus martii)  Zimtbrustmotmot</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wimpellos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wiracocha-Tempel</title>
        <description>Der Inkatrail – der Hauptweg, über den die Inka in den Süden vorstießen – führte entlang des Flusses &amp;#34;Urubamba&amp;#34; und damit direkt durch Raqchi hindurch. Man nimmt an, dass erst zu diesem Zeitpunkt die Tempelanlage von den Inkas &amp;#39;übernommen&amp;#39;, zwischen 1440 und 1490 fertig gebaut und dem Halbgott Wiracocha geweiht wurde. Links im Bild eine von insgesamt 22 inneren Stützsäulen des Haupttempels, die bis auf eine Höhe von 6 m rekonstruiert wurde und zusammen mit den anderen 21 Stelen der Abstützung des gewaltigen Strohdaches diente.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wiracocha-tempel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wirtschaftsfaktor</title>
        <description>Wenn die Tölpel nicht gerade in waghalsigem Sturzflug nach Fischen tauchen, sitzen sie in großer Zahl auf den Felsen und sch****** diese zu. Ein Benehmen, von dem in der Vergangenheit ganze Wirtschaftszweige abhingen!  Peruvian Booby  (Sula variegata)  Guanotölpel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wirtschaftsfaktor.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wohnkultur</title>
        <description>Umrahmt wird der Wohnkomplex von einem ummauerten Flüßchen, welches wohl die Wasserversorgung der Menschen und der Tiere sicherstellte und gemeinsam mit den zahlreichen Quellen des Tales und dem Urubamba Fluß diesen Ort so fruchtbar machte. Trotz des Versuchs, die Lebensumstände der Menschen von damals im Rahmen von Museen zu vermitteln, wünschte man sich manchmal eine Zeitmaschine, die es gestattete, mal &amp;#39;Mäuschen zu spielen&amp;#39; und den Alltag dieser Kultur wirklich unverfälscht beobachten zu können (natürlich ohne &amp;#39;entdeckt&amp;#39; zu werden und womöglich als exotisches Opfer auf einem Altarstein zu landen... ;-)).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wohnkultur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wuchtbrumme</title>
        <description>Chilepelikane werden bis zu 1,5 m groß und sind mit bis zu 7 kg Gewicht fast doppelt so schwer wie die eng verwandten Braunen Pelikane. Im Gegensatz zu diesen brüten sie auch nicht auf Bäumen, sondern leben gesellig in großen Kolonien wie an den weiter vorne bereits gezeigten Stränden der Paracas Halbinsel.   Wegen der Abhängigkeit von den immer spärlicher werdenden Sardellenschwärmen als ausschließlicher Nahrungsquelle ist der Chilepelikan in seinem Bestand bedroht und steht auf der Roten Liste   Peruvian Pelican  (Pelecanus thagus)  Chilepelikan</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/wuchtbrumme.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zappenduster</title>
        <description>Dass unsere Vorstellung von drei entspannten Tagen am Amazonas etwas naiv war, schwant uns gleich nach Ankunft in der Lodge. Noch mit dem Begrüßungscocktail in der Hand, lernen wir die Hausordnung kennen, das Verbot schmutzigen Expeditionsschuhwerks auf den empfindlichen Holzstegen und die eindringliche Ermahnung, den Hotelbereich nicht auf eigene Faust zu verlassen. Da die meisten Touristen Mitglied einer größeren Reisegruppe sind, stellen wir beide als selbständige Mietwagenreisende eine separate Minigruppe dar, der ein eigener, perfekt deutsch parlierender Guide zur Seite gestellt wird. Juan Carlos informiert uns auch gleich, dass noch vor dem gemeinsamen Abendessen um 19:15 Uhr ein Ausflug zum Aussichtsturm ansteht. Puh! Marens Magen nervt immer noch und unsere Begeisterung, nach dem anstrengenden Reisetag noch einen 40 m hohen Turm zu erklimmen, ist nicht gerade ausgeprägt. Doch Schlappmachen gilt nicht und so ziehen wir mit dem taschenlampenbewehrten Guide mit eineinhalbstündiger Verspätung im Dunklen los.  Obiges Foto ist das Resultat massiver Aufhellung und Entrauschung. So hätten wir es wahrscheinlich gesehen, wären wir eine Stunde früher dort oben gewesen ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/zappenduster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zeremonialplatz</title>
        <description>Von den meisten Bauten stehen nur noch die lehmverputzten Innenwände – die Ausrichtung der binsengedeckten Schrägdächer ist heute nur noch durch ein umgekehrt v-förmiges Ziegelgerüst angedeutet. Einmal im Jahr findet an einem Sonntag im Juni ein großes Folklore-Festival auf dem Tempelgelände statt, welches wir aber knapp verpaßten, da wir am letzten Maitag hier aufschlugen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/zeremonialplatz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>ZOB Aguas Calientes</title>
        <description>90 Min. dauert die Fahrt von Ollantaytambo durch das malerische &amp;#34;Valle Sagrado de los Incas&amp;#34; bis zur Endstation im ca. 45 km entfernten Aguas Calientes. Wir sitzen in speziellen Panorama-Waggons mit zusätzlich installierten Dachscheiben an einem gedeckten Vierertisch, an dem wir vom aufmerksamen Personal mit Möhrenkuchen und einem Getränk verwöhnt werden. Begleitet vom quirligen Urubamba und einer fast schon tropischen Vegetation ist es eine interessante und kurzweilige Fahrt. Der Weg vom Bahnsteig in Aguas Calientes zum Busterminal ist überdacht und führt – bis auf ein kurzes Brückenstück – ausschließlich durch eine beidseitig bestückte Souveniermeile. Man ist es ja schon gewohnt, an wirklich jeder Attraktion mit Angeboten überhäuft zu werden, aber Aguas Calientes toppt alles!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/zob-aguas-calientes.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zum Kauf verzaubert</title>
        <description>Gut, es ist Kommerz – aber immerhin einfallsreich dargeboten. Auf der Rückfahrt mit PeruRail nach Ollantaytambo gießt es heftig nach einem strahlend schönen Tag und es dunkelt jetzt schnell. Macht nix: Musik ertönt in den Waggons, einer der drei Zugbegleiter bewegt sich kostümiert dazu in einem kultigen Beschwörungstanz, während die anderen beiden Schaffner, eine junge Frau und ein junger Mann, den Mittelgang in einen Laufsteg verwandeln und verschiedene Alpaka-Kleidungsstücke präsentieren, die sich durch verblüffende Wendungen und Umkrempelungen höchst kunstvoll variieren lassen. An der jungen Frau ist ein Mannequin verloren gegangen und als sie nach der Präsentation einen Rollwagen mit den Exponaten durch den Gang schiebt, erliegen ihrem Charme schnell ein paar gutgelaunte Reisende und erwerben ein paar der hochklassigen Stücke. Auch Maren konnte nicht widerstehen und verließ den Zug mit einem kostengünstigen Prachtpullover ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/zum-kauf-verzaubert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwei Prinzessinnen</title>
        <description>In was sind wir hier hinein geraten? Jetzt geht uns auf, dass es nicht nur Sonntag ist, sondern noch dazu Pfingsten. Aber ein solches Pfingstfest haben wir noch nie gesehen! Klar, irgendwas hat es mit &amp;#39;Kirche&amp;#39; zu tun, auch laufen allenthalben weißgewandete Geistliche zwischen dem bunten Volk, aber die Kostüme wirken eigentlich eher mystischen Glaubeninhalten entlehnt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/peru_2017/slides/zwei-prinzessinnen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Portugal 2020</title>
        <description>Genauer: Algarve  Mit dem Mietwagen entlang der Südküste  Ersatzurlaub vom 08.11.2020 – 28.11.2020</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ab hier kommt nur noch Amerika</title>
        <description>Die Mittelmeermöwe unterscheidet offensichtlich nicht sehr streng zwischen dem ihr namentlich zugewiesenen Wohngebiet und den westlich Gibraltars gelegenen Regionen.   Yellow-legged Gull  (Larus michahellis)  Mittelmeermöwe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ab-hier-amerika.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aljezur</title>
        <description>Wer genau hinschaut (oder ranzoomt), erkennt auf den Spitzen des frei stehenden Felsens windumtoste Nester altbekannter Großvögel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/aljezur.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Arco de Albandeira</title>
        <description>Wir wollen nicht meckern! Die uns bislang unbekannte Algarve hatten wir schon länger als Urlaubsziel im Auge – dies allerdings eher in etwas späteren Jahren, wenn das zunehmende Alter ausgedehnte Weltreisen zu beschwerlich werden lassen könnte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/arco-de-albandeira.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch ein Reiher</title>
        <description>Der weltweite Gesamtbestand des weißen Löfflers wird – mit dem größten Vorkommen im asiatischen Raum – auf 66.000 bis 140.000 Tiere geschätzt.   European Spoonbill  (Platalea leucocordia)  Löffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/auch-ein-reiher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf dem kahlen Asten</title>
        <description>...wenn man schon keine Heide hat.   Red-veined Darter or Nomad  (Sympetrum fonscolombii) female  Frühe Heidelibelle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/auf-dem-kahlen-asten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf heißen Sohlen</title>
        <description>Die sehr wärmeliebende Kurzfühlerschrecke ist auf dem warmen Küstensand in ihrem Element. Verbreitet von Europa bis nach Sibirien, trat sie bisher nur zweimal in Deutschland so zahlreich auf, dass Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet werden mußten (1931 und 1951 – müssen damals schon mächtig heiße Jahre gewesen sein ;-)).    Barbarian Grasshopper  (Calliptamus barbarus)  Costas Schönschrecke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/auf-heissen-sohlen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Braunsichler</title>
        <description>Der braune Sichler ist in Europa ein Zugvogel, der sich hier im November in seinem Winterquartier aufhält.   Glossy Ibis  (Plegadis falcinellus)  Brauner Sichler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/braunsichler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cabo Carvoeiro</title>
        <description>Eigentlich hätten wir uns jetzt für fünf Wochen auf einer seit einem Jahr geplanten und gebuchten Mietwagenrundreise durch Argentinien und Chile befinden sollen. Wie bekannt, hat die eingebildete Pandemie alles verändert und wir waren froh, kurzfristig wenigstens noch drei Wochen Ersatzurlaub an der Algarve ergattern zu können.   360°   Pano</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/cabo-carvoeiro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Castelo de Silves</title>
        <description>Unübersehbar, auf einem Hügel über der Stadt Silves, erhebt sich eine aus rotem Sandstein erbaute Burg, deren architektonische Anlage die wechselvolle Geschichte der Silves im 12. und 13. Jahrhundert widerspiegelt. Nach der ersten Eroberung der unter maurischer Herrschaft stehenden Stadt durch den christlichen König Sancho I., begann dieser mit dem Bau der Festungsanlage, wahrscheinlich schon auf den Grundmauern arabisch geprägter Vorläufer. Nach maurischer Rückeroberung und Wiedergewinnung durch den portugiesischen König Alfonso III. im Jahre 1248 wurde der Bau vollendet. Rechts neben der besuchenswerten Anlage erhebt sich die ehemalige  Sé Catedral de Silves , seit dem Umzug des frühen Bistums nach Faro jetzt aber &amp;#39;nur&amp;#39; noch eine prachtvolle Kirche.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/castelo-de-silves.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chiffchaff</title>
        <description>Für alle, die schon immer wissen wollten, was &amp;#34;Zilpzalp&amp;#34; auf englisch heißt.   Common Chiffchaff  (Phylloscopus collybita)  Zilpzalp</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/chiffchaff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa da Palmeirinha</title>
        <description>Mit ihren aufgefalteten Sedimentschichten unterscheiden sich die Felsen der Westküste deutlich von den gelb/orangenen Kalksteinformationen der südlichen Algarve. Sie wirken in ihrer Schroffheit deutlich abweisender.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/costa-da-palmeirinha.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa de Carrapateira</title>
        <description>Ein paar Kilometer nördlich der Südwestspitze unseres Kontinents ähnelt die Farbe der Klippen noch stark dem Orangegelb der Küsten des Südens. Immer wieder faszinierend ist die ausgeprägte Differenzierung der Sedimentschichten, die besonders aus der Frontalperspektive zur Geltung kommt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/costa-de-carrapateira.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Costa Joao de Arens</title>
        <description>Die hier dazwischen geworfenen Panoramen der grandiosen Algarveküste harmonieren nicht unbedingt mit den Aufnahmeorten der einrahmenden Tieraufnahmen. Wer also wissen will, an welchem Abschnitt der Süd- und südwestlichen Küste die jeweilige Aussicht zu genießen ist, sei auf die eingebetteten Geodaten verwiesen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/costa-joao-de-arens.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Den Löffel immer dabei</title>
        <description>Es soll in Dänemark, den Niederlanden und Ungarn einige Brutgebiete dieses Reihervogels geben; in Deutschland zählt er hingegen zu den sehr seltenen Arten. Hier an der Algarve ist er zu dieser Jahreszeit aber zahlreich anzutreffen.   European Spoonbill  (Platalea leucocordia)  Löffler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/den-loeffel-immer-dabei.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der afrikanische Geiger</title>
        <description>Was jetzt..., &amp;#39;afrikanisch&amp;#39; oder &amp;#39;europäisch&amp;#39;? Wahrscheinlich nur ein weiterer Immigrant!   West African Fiddler Crab  (Afruca tangeri)  Europäische Winkerkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/der-afrikanische-geiger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der auf den Regen pfeift</title>
        <description>Der auch an der Nordseeküste vorkommende Regenpfeifer ist in Deutschland vom akuten Aussterben bedroht (diesmal nicht wg. Klima!) und steht auf der Roten Liste.   Common ringed Plover  (Charadrius hiaticula)  Sandregenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/der-auf-den-regen-pfeift.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Golfprofi</title>
        <description>Weit weg und im dämmerigen Abendlicht (daher die matschige Fotoqualität) stolziert der Wiedehopf und inspiziert den Zustand des Rasens auf dem São Lourenço Golf Course. Nicht beobachtet haben wir hingegen, ob Hoopoe mittels seines langen Schnabels auch mit gefundenen Bällen das Putten übt.   Hoopoe  (Upupa epops)  Wiedehopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/der-golfprofi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die graue Eminenz</title>
        <description>Die Algarveküste besteht nicht nur aus karstigem Kalkstein, sondern weist besonders in ihrem östlichen Teil weite Wattmarschen auf, in denen sich natürlich auch der wohlbekannte Graureiher zu Hause fühlt.   Gray Heron  (Ardea cinerea)  Graureiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/die-graue-eminenz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Postbotin</title>
        <description>Da, wo in den warmen Regionen Habichtskraut wächst, ist auch der zu den Weißlingen gehörende Postillon nicht weit entfernt.   Clouded Yellow  (Colias croceus)  female Postillon</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/die-postbotin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dreierformation</title>
        <description>An der Algarve leben große Bestände dieser größten aller Flamingoarten.   Pink Flamingo  (Phoenicopterus roseus)  Rosa Flamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/dreierformation.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dunkle Morphe</title>
        <description>Hier noch eine zweite Aufnahme des &amp;#34;behosten Adlers&amp;#34;. Trotz der schlechten Qualität sind die voll befiederten Beine dieses Adlers gut zu erkennen (lat.  pennatus  = befiedert). Die helle Morphe des Zwergadlers mit weißlichgelber Unterseite des Rumpfes soll in Westeuropa wesentlicher häufiger sein als die rot- bis schwarzbraun gefärbte Variante, die wir hier offensichtlich erwischt haben.   Booted Eagle  (Hieraaetus pennatus)  Zwergadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/dunkle-morphe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ebenfalls heidelos</title>
        <description>Das Männchen zum Weibchen   Red-veined Darter or Nomad  (Sympetrum fonscolombii) male  Frühe Heidelibelle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ebenfalls-heidelos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einbrüche</title>
        <description>Weiträumig umzäunt sind die zahlreichen Einbruchkrater an der Küste, birgt das Betreten des karstigen und bröckeligen Randgesteins doch die große Gefahr, hier auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/einbrueche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingetunkt</title>
        <description>Der Seidenreiher ist ein Geduldjäger, der bis zu 60% seiner Zeit mit dem reglosen Warten auf den vorbeischwimmenden Fisch verbringt.   Little Egret  (Egretta garzetta  Seidenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/eingetunkt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einsiedler</title>
        <description>Nahe der Gemeinde Aljezur an der Westküste brütet Meister Adebar eher artuntypisch (und weltweit wohl auch einzigartig) auf karstigen Felsen im Atlantik. Leider auch für ein qualitativ hochwertiges Foto zu weit entfernt.   White Stork  (Ciconia ciconia)  Weißstorch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/einsiedler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Es war die Nachtigall...</title>
        <description>...und nicht die Lerche. Dachte ich lange – bis mich jemand eines Besseren belehrte und weder Nachtigall noch Lerche hier sitzen sah, sondern einen nicht minder sympathischen Hausrotschwanz.   Black Redstart  (Phoenicurus ochruros)  Hausrotschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/es-war-die-nachtigall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Essbar</title>
        <description>Das mit dem &amp;#34;essbar&amp;#34; hat sich offensichtlich unter den zahlreichen Schnecken herumgesprochen, die auf mehreren Quadratmetern Fläche diese Sukkulenten fast unter sich begraben.   Hottentot Fig  (Carpobrotis edulis)  Essbare Mittagsblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/essbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Farol do Cabo de São Vicente</title>
        <description>Coronabedingt hatte der Imbiss mit der &amp;#34;Letzten Bratwurst vor Amerika&amp;#34; leider geschlossen, so dass wir uns nur mit einem letzten Blick auf den Leuchtturm der südwestlichsten Ecke Europas von Portugal verabschieden konnten, welches prompt einen Tag nach unserer Abreise einen landesweiten Lockdown einrichtete. Wir waren daran nicht schuld!!!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/farol-do-cabo-de-sao-vicente.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast ausgestorben</title>
        <description>Britische Forscher*innen haben an &amp;#39;Modellen&amp;#39; berechnet, dass der Haubentaucher einer derjenigen Vögel sein wird, der in ganz besonderem Maße unter dem Klimawandel zu leiden haben wird. Möglicherweise sahen wir hier einen der letzten seiner Art ;-).   Great crested Grebe  (Podiceps cristatus)  Haubentaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/fast-ausgestorben.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ferne Vetter</title>
        <description>Man nimmt an, dass es vor der letzten Eiszeit eine über ganz Eurasien verbreitete Population dieser Elster gab, die sich dann aber infolge großräumiger Vergletscherungen aufteilte. Heute unterscheidet sich die Art C. c. cooki genetisch deutlich von ihren ostasiatischen Verwandten.   Azure-winged Magpie  (Cyanopica [cyanus] cooki)  Blauelster</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ferne-vetter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fortaleza de Belixe</title>
        <description>Diese fünfhundert Jahre alte Befestigungsanlage thront auf der 50 m hohen Steilküste bei Sagres. In der Anlage befindet sich die Kapelle  Capela de Santa Catarina , die aber – wie auch des Rest der Forts – wegen Einsturzgefahr aufgrund von Küstenerosion nicht mehr zugänglich ist.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/fortaleza-de-belixe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fossilien</title>
        <description>Eingebettet in die karstigen Kalkfelsen der Küste, ständiger Erosion durch Wind und Wasser ausgesetzt, finden sich neben Korallenresten häufig  Muschelfossilien wie die Kammmuschel rechts im Bild, oder schön gezeichnete Echinoide archaischer Stachelhäuter.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/fossilien.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gesellig</title>
        <description>Wo eine ist, fliegen meist auch noch andere.  Von der Blauelster gibt es zwei große, weit auseinanderliegende Verbreitungsgebiete. Den weitaus größeren Teil in Ostasien, auf der iberischen Halbinsel aber immerhin auch um die 300.000 Brutpaare.   Azure-winged Magpie  (Cyanopica [cyanus] cooki)  Blauelster</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gesellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gestiefelter Adler</title>
        <description>Die Telekamera war schon im Auto verstaut, als plötzlich dieser Adler am Himmel erschien. Noch bevor die Kamera schußfertig war, zog er schon wieder in weiter Entfernung seine Kreise. Daher gibt es leider nur sehr stark vergrößerte Fotos dieses kleinsten aller Adler.   Booted Eagle  (Hieraaetus pennatus)  Zwergadler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gestiefelter-adler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gipfelsturm</title>
        <description>Ältere Exemplare der Buchstaben-Schmuckschildkröte neigen zu Melanismus, der Einlagerung des schwarzen Farbstoffs Melanin, wodurch die kennzeichnenden gelben Körperstreifen bis zur Unkenntlichkeit verschwinden können.   Cumberland slider  (Trachemys scripta trostii)  Cumberland Schmuckschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gipfelsturm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gischtplateau</title>
        <description>Ein namenloser Küstenabschnitt nahe der Gemeinde Carrapateira zeigt in der Brandung ein wunderschönes Schauspiel aufgischtenden und ablaufenden Wassers.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gischtplateau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Großschnabel</title>
        <description>Auch die Löffelente, die an der Nordseeküste und auf den vorgelagerten Inseln Brutgebiete hat, befindet sich hier im Winterquartier.   Northern Shoveler  (Anas clypeata)  male Löffelente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/grossschnabel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Grünbein</title>
        <description>Rotschenkel, Grünschenkel... den Gelbschenkel gibt&amp;#39;s hier unter &amp;#34;Curaçao&amp;#34;!   Common Greenshank  (Tringa nebularia)  Grünschenkel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gruenbein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Er verwirrt...</title>
        <description>...mit seiner feurig-roten Farbe. Man würde nie vermuten, dass dieser hübsche Falter zu den Bläulingen gehört.   Small Copper  (Lycaena phlaeas f. caeruleopunctata)  female Kleiner Feuerfalter</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/gut-getarnt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hart an der Grenze...</title>
        <description>...nach Spanien und genauso hart an der Grenze der Auflösung meines Teles saß weit entfernt dieser Stieglitz auf einem Busch. Als Doku geht das aber in Ordnung.   European Goldfinch  (Carduelis carduelis)  Stieglitz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/hart-an-der-Grenze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Himmelsziege</title>
        <description>Wenig galant ist der Name, mit dem der Volksmund diese langschnäbelige Schnepfe aufgrund der &amp;#39;meckernden&amp;#39; Geräusche bedachte, die vom Gefieder des Vogels beim Balzflug erzeugt werden. In Deutschland ist dieser scheue &amp;#34;Vogel des Jahres 2013&amp;#34; vom Aussterben bedroht.   Common Snipe  (Gallinago gallinago)  Bekassine</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/himmelsziege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Winterquartier</title>
        <description>Wo der einzelgängerische Kiebitzregenpfeifer gebrütet hat, bevor er sich auf seine bis zu 8000 km lange Reise ins Winterquartier begab, wird er uns leider nicht verraten können.   Grey Plover  (Pluvialis squatarola)  Kiebitzregenpfeifer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/im-winterquartier.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Im Winterurlaub</title>
        <description>Obwohl weltweit an ziemlich allen Küsten anzutreffen, ist der Steinwälzer – der seine Nahrung genau so, nämlich durchs Umwälzen von Strandsteinchen gewinnt – ein eher seltener Anblick. Der Langstreckenzieher ist hier an der westeuropäischen Küste in seinem Winterquartier.   Ruddy turnstone  (Arenaria interpres)  Steinwälzer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/im-winterurlaub.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Italienische Gastarbeiterin</title>
        <description>Mouchão-Biene bei der Wildhonig-Produktion.   Sicilian Honey Bee  (Apis mellifera siciliana)  Sizilianische Biene</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/italienische-gastarbeiterin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Jahresvogel</title>
        <description>Es scheint, als hätten sich in diesem warmen, äußersten Zipfel Europas mehrere vom Aussterben bedrohte Arten versammelt. Auch der Wiedehopf – in Deutschland &amp;#34;Vogel des Jahres&amp;#34; 1976 und 2022! – ist bei uns auf der Roten Liste und im Norden Deutschlands wahrscheinlich schon verschwunden, denn gesehen in freier Natur hatte ich ihn bisher noch nie. Hier wandert er am Rande eines Golf Bunkers, wahrscheinlich immer noch auf der Suche nach einem verlorenen Ball zum Putten.   Hoopoe  (Upupa epops)  Wiedehopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/jahresvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kannibalin</title>
        <description>Gleich zu Beginn unserer Wanderung des von krautigem Grün gesäumten Küstenwanderwegs fällt uns diese schöne Gottesanbeterin auf. Aufgrund ihrer geschätzten Größe von ca. 8 cm handelt es sich wahrscheinlich um ein Weibchen.   Praying Mantis  (Mantis religiosa)  Europäische Gottesanbeterin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/kannibalin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Knutt</title>
        <description>Dieser Schnepfenvogel ist ein in sechs Unterarten weltweit vorkommender Langstreckenzieher. Der allein an der Nordseeküste mit bis zu 200.000 Exemplaren brütende Knutt ist natürlich auch an der Algarve anzutreffen.   Red Knot  (Calidris canutus)  Knutt</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/knutt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Langstreckenzieher</title>
        <description>Dieser scheue Watvogel, der sich nur aus der Deckung des vorsichtig auf der abgewandten Seite verlassenen Autos fotografieren ließ, steht als &amp;#39;gefährdet&amp;#39; in der Roten Liste.   Black-tailed Godwit  (Limosa limosa)  Uferschnepfe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/langstreckenzieher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Loch im Dach</title>
        <description>Vom Wasser aus betrachtet präsentieren sich die weichen Sandsteinfelsen als so stark von der Brandung unterspült, dass stellenweise riesige Hohlräume und Kavernen entstanden sind. Wegen fehlenden Unterbaus bedarf es dann nur noch des nagenden Einflusses von Wind und Wetter, um das mürbe Dachgebälk einstürzen zu lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/loch-im-dach.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Da möchte man nicht Männchen sein...</title>
        <description>Mit der Aussicht darauf, nach dem Liebesakt vom Weibchen verspeist zu werden. Da tröstet es dann wahrscheinlich auch wenig, dass das Männchen damit die vorgeburtliche Konstitution des Weibchens und die Qualität des Eigeleges massiv erhöht.   Praying Mantis  (Mantis religiosa)  Europäische Gottesanbeterin</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/nicht-maennchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur einer...</title>
        <description>...aus den teilweise riesigen Schwärmen von Störchen, die in der warmen Mittagsthermik über uns hinweg ziehen. Keine Ahnung, ob es Standvögel sind, oder solche, die sich zu ihrem Weiterzug nach Afrika sammeln?   White Stork  (Ciconia ciconia)  Weißstorch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/nur-einer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pedra das Gaivotas</title>
        <description>Vom Strand einer malerischen Meeresbucht nahe des  Cabo de São Vicente  bei Sagres genießt man eine tolle Aussicht auf die freistehende Insel  Pedra das Gaivotas , den Seemöwenfelsen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/pedra-das-gaivotas.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ponta da Atalaia</title>
        <description>Nachdem wir an der Felsspitze von Atalaia die beeindruckenden Schichtungen der gekippten und gestauchten Sedimentschichten bewundert und uns gefragt haben, wie die zahlreichen Angler wohl ihre oft unerreichbar scheinenden Standorte erklimmen konnten, machen wir hier kehrt und wandern den gleichen Weg zurück.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ponta-da-atalaia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Praia da Mesquita</title>
        <description>Nicht nur die – wie hier – relativ schlecht zugänglichen Sandstrandbuchten waren absolut menschenleer. Selbst auf den großen Feinsandstränden nahe der Touristenhochburgen waren nur wenige Menschen unterwegs. Kam wohl beides zusammen: November und Corona?!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/praia-da-mesquita.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Praia do Carvalho</title>
        <description>Nachdem wir uns in einem italienischen Restaurant im Örtchen Carvoeiro ein leckeres Abendessen gegönnt haben, ist es noch Zeit, durch einen Klippentunnel den &amp;#34;pittoresken Strand Praia do Carvalho&amp;#34; (Originalton Google) aufzusuchen. Auch hier sind wir im Schatten der hohen Klippen wieder völlig alleine und schauen entspannt dem Treiben der Möwen auf dem vorgelagerten Felsen zu.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/praia-do-carvalho.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Praia dos Rebolinhos</title>
        <description>Obwohl &amp;#39;Ersatz&amp;#39;, war die Reise sehr schön und erlebnisreich. Trotzdem überwog bei mir die Enttäuschung wegen des &amp;#39;Knall auf Fall&amp;#39; gecancelten Südamerikaerlebnisses, so dass ich mich bis heute nicht dazu aufraffen konnte, die zahlreich mitgebrachten Fotos engagiert zu bearbeiten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/praia-dos-rebolinhos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Profiteure</title>
        <description>Diese nicht sehr zahlreich in europäischen Landen vertretene Gründelente gehört nach Auskunft von Forschenden (richtig gegendert?) mit langsam steigenden Beständen zu den wenigen Nutznießern der Klimaerwärmung. Endlich mal was Positives! Kann man nur hoffen, dass sie wegen ihres russischen Herkommens nicht noch gecancelt wird...    Gadwall  (Anas strepera)  female/male Schnatterente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/profiteure.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Quinta do Lago</title>
        <description>Abendlicher Blick über die Meerwasserlagune an der Quinta do Lago bei Faro.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/quinta-do-lago.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regenbrachvogel</title>
        <description>Am ersten Tag bleiben wir in der Nähe von Faro und wandern entlang der Meerwasserlagune auf dem Ludo Trail – begleitet von Unmengen an Wasservögeln, die bei Ebbe im Uferschlamm nach Nahrung suchen.   (Eurasian) Whimbrel  (Numenius phaeopus)  Regenbrachvogel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/regenbrachvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Regungslos</title>
        <description>So gut getarnt mitten auf dem Weg ein Sonnenbad zu nehmen, heißt, das Schicksal schon mutwillig heraus zu fordern. Zu seinem Glück entdeckten wir ihn rechtzeitig.    Moorish Gecko  (Tarentola mauritanica)  Mauergecko</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/regungslos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Riesenbrummer</title>
        <description>Als nicht gerade ausgewiesener Bienenfachmann vermutete ich bei diesem knapp 3 cm großen Exemplar zuerst eine Hummel oder ähnliches. Da die Holzbiene wärmeliebend ist, war sie bisher zumindest in Norddeutschland auch eher selten anzutreffen (soll sich jetzt aber ändern – Stichwort: Erderhitzung ;-)).   Violet Carpenter Bee  (Xylocopa violacea)  Große (Blaue) Holzbiene</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/riesenbrummer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ringelpietz</title>
        <description>Liebe auf tausend Beinchen.   Portuguese Millipede  (Ommatoiulus moreletii)  Portugiesischer Tausendfüßler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ringelpietz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rosa Methusalem</title>
        <description>Dieser noch junge Flamingo im Jugendkleid kann sehr alt werden. In Gefangenschaft wurden schon 68 Lebensjahre nachgewiesen.   Pink Flamingo  (Phoenicopterus roseus)  Rosa Flamingo</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/rosa-methusalem.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Rotschenkel</title>
        <description>Laut der alarmistischen Wikipedia ebenfalls einer der Vögel, die wir nach dem Klimawandel nicht mehr antreffen werden. Im Grunde gilt das für alle hier gezeigten Lebewesen. Daher ist Bernis Bilderwelt auch als Zeugnis nacheiszeitlichen Artenreichtums für die Nachwelt so unendlich wertvoll!   Common Redshank  (Tringa totanus)  Rotschenkel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/rotschenkel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Säbelschnäbler</title>
        <description>Abgesehen von einem kleinen Brutgebiet in Nordfriesland kommt der weltweit verbreitete Stelzenläufer bis auf wenige, gelegentliche Ausnahmen in Deutschland nicht vor. Auch in Portugal sahen wir ihn nur an einem kleinen Binnenteich.   Black-winged Stilt  (Himantopus himantopus)  Stelzenläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/saebelschnaebler.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sagres Martinhal</title>
        <description>Lediglich das, was mich auch sonst am meisten begeistert – Tierfotos und spektakuläre Natur – fanden Gnade am heimischen Rechner, so dass die ebenfalls dokumentationswürdigen Stadt- und Ausflugsansichten hier definitiv zu kurz kommen. Vielleicht überkommt mich ja später noch einmal die große Nachholwut und es gibt außer grandiosen Küstenpanoramen noch mehr zu sehen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/sagres-martinhal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schilfbewohner</title>
        <description>Immer wieder zieht es uns zurück zu dem Binnensee an der Quinta do Lago, wo wir beim ersten Besuch vor knapp drei Wochen eine Unmenge von Zug- und Wasservögeln vorfanden. Die nächsten Male war es – trotz besten Wetters – merkwürdiger Weise fast ausgestorben. Heute jedoch haben wir Glück. Erstmals zeigt sich die scheue Rohrdommel, die wir in den Tagen zuvor im dichten Schilf nur erahnten.   Little Bittern  (Botaurus minutus)  Zwergdommel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/schilfbewohner.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schulterblick</title>
        <description>Nur ein einziges Mal gelang es mir, die sehr scheue Teichralle auf den Chip zu bannen. Bereits bei weiter Annäherung eines Menschen flüchten die Rallen panisch in das Schilf und sind dann nicht mehr befriedigend zu fotografieren.   Common Moorhen, Swamp Chicken  (Gallinula chloropus)  Teichhuhn od. Teichralle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/schulterblick.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Seidengleiter</title>
        <description>Von ähnlicher Größe wie der amerikanische Schmuckreiher hat der Seidenreiher zwar auch gelbe Füße, der beim Schmuckreiher auffällige gelbe Bereich zwischen Oberschnabelansatz und Auge ist bei ihm jedoch völlig schwarz.    Little Egret  (Egretta garzetta)  Seidenreiher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/seidengleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Selten geworden</title>
        <description>Zumindest bei uns zu Hause.   Swallowtail  (Papilio machaon)  Schwalbenschwanz</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/selten-geworden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Senkrechtstarter</title>
        <description>Schwerpunktmäßig ist diese Ente eher im nördlichen Eurasien beheimatet und befindet sich laut Verbreitungskarte speziell in diesem Küstenabschnitt Portugals an einem der südlichsten Brutplätze. Bemerkenswert ist ihr fast senkrechter Abflug vom Wasser. In Deutschland steht sie als gefährdete Art auf der Roten Liste.   Eurasian Teal, Common Teal  (Anas crecca)  male Krickente</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/senkrechtstarter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenhungrig</title>
        <description>Die Maurische Bachschildkröte ist entgegen der im gleichen Biotop lebenden, invasiven Schmuckschildkröte auf der iberischen Halbinsel heimisch und gehört wegen abnehmender Bestände zu den streng geschützten, gefährdeten Arten.   Spanish Pond Turtle  (Mauremys leprosa)  Maurische Bachschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/sonnenhungrig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Später Krokus</title>
        <description>Das Verbreitungsgebiet dieses Schwertliliengewächses ist auf Spanien, Portugal und Nordwest-Afrika beschränkt.  Late Crocus  (Crocus serotinus)  Spanischer Herbst-Krokus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/spaeter-krokus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stoßtaucher</title>
        <description>Wir springen mit dem Mietwagen an der Küste umher. Waren wir gestern noch westlich von Faro, wo wir eine kleine Ferienwohnung gemietet haben, besuchen wir heute ein östlich gelegenes Naturschutzgebiet in der flachen Wattlandschaft an der Lagune von Olhão.   Sandwich Tern  (Thalasseus sandvicensis)  Brandseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/stosstaucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Strandbewuchs</title>
        <description>Heute scheint die Sonne jedoch auf die gelbblühenden Matten des Sauerklees, der sich neben den Wegen der Meerwasserlagune ausbreitet.   Sourgrass  (Oxalis pes-caprae, Syn.: O. cernua)  Nickender Sauerklee</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/strandbewuchs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Streng geschützt</title>
        <description>In Westeuropa sind die Bestände dieses Reihervogels durch die Vernichtung der Lebensräume stark rückläufig. Schilfsäume ruhiger Weiher werden immer seltener, so dass der Vogel in Deutschland auf der Roten Liste gefährdeter Arten gelandet ist. Noch nicht einmal die zunehmende &amp;#39;Erderhitzung&amp;#39; (© Der Spiegel) soll den kälteempfindlichen Vögeln Auftrieb geben. Laut &amp;#39;Modellen&amp;#39; von Ornithologen, sollen lediglich die &amp;#39;nordöstlichen&amp;#39; Bestände davon profitieren – aber keine westeuropäischen (weiß die modellgläubige Wikipedia).   Little Bittern  (Botaurus minutus)  Zwergdommel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/streng-geschuetzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Taucherli</title>
        <description>Auf Schwitzerdütsch klingt die gemeine Blässralle gleich viel sympathischer.   Eurasian Coot  (Fulica atra)  Blässhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/taucherli.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungeliebt</title>
        <description>Diese Schmuckschildkröte ist wahrscheinlich noch jung und erfreut sich noch der vollen Pracht ihrer gelben Streifen. Einen großen Feind hat diese Art: die EU. Aus dem Südosten der USA stammend, gilt sie hier als invasiver Schädling, den es mit aller Macht europäischer Bürokratie zu bekämpfen gilt!   Cumberland Slider  (Trachemys scripta troostii)  Cumberland Schmuckschildkröte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/ungeliebt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Verschollen</title>
        <description>In meiner Heimat Hamburg ist die Haubenlerche bereits &amp;#39;verschollen&amp;#39; – so jedenfalls Wikipedia. Überhaupt sei ihr Bestand so dramatisch geschrumpft, dass ihr Vorkommen in Westeuropa als hochgradig gefährdet angesehen werden muß. Neben Vernichtung von Lebensraum sollen besonders Kälteperioden für Bestandseinbrüche verantwortlich sein. Die müssen zukünftig ja nun nicht mehr befürchtet werden...   Hier gibt es jedenfalls die nordafrikanisch-südwesteuropäische Variante zu bestaunen:   Thekla Lark (Galerida theklae) Theklalerche</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/verschollen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogel mit drei &apos;sss&apos;</title>
        <description>Und zwei &amp;#39;ee&amp;#39;!  Auf dem Weg nach Almansil, wo eingebettet in den São Lourenço Golf Course ein kleiner Süßwassersee nahe des Strandes liegt, der wegen der vielen hier rastenden Zugvögel zum Mekka der Vogelbeobachtung geworden ist.   Schade, der hübsche Titel ist leider obsolet geworden, da die &apos;Flussseeschwalbe&apos; auf einem korrigierenden Artenwechsel bestanden hat...  Caspian tern (Hydroprogne caspia)  Raubseeschwalbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/vogel-mit-drei-sss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogelahn</title>
        <description>In dem Fischerdorf Salema finden sich direkt am Strand die ca. 140 Millionen Jahre alten Fußabdrücke eines meist zweibeinig stolzierenden Ornithopoden. Bei ungefähr 2 Metern Lebendgröße war seine Schuhgröße immerhin 61 (~ 40 cm).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/vogelahn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Von den Alpen an die Küste</title>
        <description>Wie der eher flachlandig geprägte Tundren-Brutvogel an das &amp;#39;Alpen&amp;#39;-Attribut gekommen ist, soll darauf zurückzuführen sein, dass ihn deutsche Ornithologen erstmalig in den &amp;#34;Lappländischen Alpen&amp;#34; der Kenntnisnahme für würdig erachteten. Nun ja...   Dunlin  (Calidris Alpina)  Alpenstrandläufer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/von-den-alpen-an-die-kueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wiesenschmätzer</title>
        <description>Die ebenfalls zur Gattung der Wiesenschmätzer gehörende afrikanische Unterart des Vögelchen (Saxicola Torquata) wurde 1999 zum Namensgeber des von niederländischen Astronomen entdeckten Hauptgürtel-Asteoriden (8777) &amp;#34;Torquata&amp;#34; erkoren, weil es sich zu diesem Zeitpunkt auf der niederländischen Roten Liste gefährdeter Arten befand. Ehre, wem Ehre gebührt!   European stonechat  (Saxicola rubicola)  male Schwarzkehlchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/wiesenschmaetzer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Winzling</title>
        <description>Obwohl es in Deutschland bis zu 8.000 dieser winzigen Zwergtaucher geben soll, ist uns hier noch nie einer über den Weg getaucht. An der Algarve sind sie hingegen zahlreich und es macht Spaß, sie beim geschäftigen Hin- und Hereilen mit blitzschnellem Ab- und Wiederauftauchen zu beobachten.   Little Grebe  (Tachybaptus ruficollis)  Zwergtaucher</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/portugal_2020/slides/winzling.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sitemap</title>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/sitemap.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Teneriffa 2016</title>
        <description>Von der Vielfalt überrascht...  Urlaub 20.05.2016 – 02.06.2016</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abgeschieden</title>
        <description>Kurz vorm Ende des Wanderweges erreichen wir den ehemaligen Dreschplatz der Finca. Kaum vorstellbar, dass die Bewohner des abgelegenen Gehöfts sich jedesmal zu Fuß oder per Maultier über den ca. 4 km langen Steig quälen mußten, bevor sie wieder unter Menschen waren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/abgeschieden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ähnlich,...</title>
        <description>...aber trotzdem leicht unterschiedlich in der Blattform und besonders in der Färbung der dunkelroten Blütenunterseite (die man hier blöderweise nicht sieht...) ist diese Cinarie zu der schon gezeigten  &amp;#39;wolligen&amp;#39; Verwandten .   Pericallis  (Pericallis cruenta)  Blutrote Cinerarie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/aehnlich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Foto &quot;...mit Alles!&quot;</title>
        <description>Hatten in den vergangenen zwei Wochen die Küstenregionen Teneriffas auch häufiger mal unter einer dichten Wolkendecke gelegen, bedurfte es lediglich einer kurzen Fahrt bergan, um zuverlässig stahlblau wolkenlosen Himmel über sich zu haben. Heute hingegen stoßen wir erstmalig auf hohe Zirren über dem typischen Hochlandpanorama, eine willkommene Abwechslung, die das Foto visuell erheblich bereichert... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/alles-beieinander.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Altes Gestein</title>
        <description>Man nimmt an, dass der Nordwesten mit dem Teno- und der Nordosten mit dem Anaga-Gebirge die geologisch ältesten Areale der Insel darstellen. Erst später ist zwischen Ihnen ein großer Urvulkan emporgewachsen, der die beiden Teile verband, später einbrach und heute im Zentrum den &amp;#39;nachgewachsenen&amp;#39; Teide beherbergt. Beiden &amp;#39;Urgebirgen&amp;#39; sieht man das Alter deutlich an – das Gestein ist stark verwittert, brüchig und von Schründen und Höhlungen durchzogen. Von diesem Aussichtspunkt im Dorf Chinamada schaut man aus 500 m Höhe rechts über die bis an die Küste reichenden Anaga-Felsen, links kann man noch einige der zum Dorf gehörenden Terrassenfelder erkennen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/altes-gestein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Am Morgen...</title>
        <description>...nach der nächtlichen Ankunft in Masca treten wir erstmals bei strahlendem Sonnenschein auf die Terrasse unserer Ferienwohnung. Vor uns liegt die gewaltige Schlucht, das Dorf liegt eingebettet in üppigem Grün und um uns herum leuchten die blühenden Kakteen.  Velvet Tree Pear  (Oputia tomentosa)  Filziger Feigenkaktus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/am-morgen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Anaga-Flattermann</title>
        <description>Zur Familie der Edelfalter  (Nymphalidae)  gehört das Waldbrettspiel, dessen kanarische Unterart sich u.a. durch ein etwas helleres Braun und einen etwas kleineren Vorderflügel-Augenfleck von seinem  mitteleuropäischen Verwandten  unterscheidet.    Canary speckled wood butterfly  (Pararge xiphioides)  Kanaren Waldbrettspiel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/anaga-flattermann.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Atemlos</title>
        <description>Schon ziemlich außer Atem wegen der zeitraubenden Kraxelei zur Nordseite wollten wir noch den Weg nach Westen nehmen. Das sagt sich einfacher, als es ist. Auf 3500 m läuft man nicht mal so eben bergauf, bergab. Mit der limitierenden Einstundenvorgabe war nur noch die Hälfte der Strecke zum Aussichtspunkt Pico Viejo drin. Immerhin Zeit genug, um noch einen Teil der von Schwefelausgasungen gelb gefärbten Flanke des Teide optisch und olfaktorisch genießen zu können. Bei dem herrschenden Andrang auf den Teide begreift man die Notwendigkeit einer zeitlichen Beschränkung der Besuchsdauer. Eine Stunde ist aber – besonders unter Berücksichtigung des nicht gerade preiswerten Eintritts – definitiv zu kurz, um in Ruhe die &amp;#39;points of interest&amp;#39; aufsuchen zu können!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/atemlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auch ein &apos;Prachtfink&apos;</title>
        <description>Um mich nicht ständig zu wiederholen, weise ich diesmal nur auf den dritten Teil des lateinischen Artnamens hin... ;-)    Common Chaffinch  (Fringilla coelebs canariensis)  male Buchfink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/auch-ein-prachtfink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf Felsfluren...</title>
        <description>...wächst die Tanger-Reichardie – also genau da, wo wir sie vorfanden. Die mit ihrem dunklen inneren Bereich sehr charakteristische Pflanze ist von Afghanistan im Osten über den Mittelmeerraum und Nordafrika bis hin zu Kanaren nicht zu verwechseln.   False Sowthistle  (Reichardia tingitana)  Tanger-Reichardie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/auf-felsfluren.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auf geklebtem Fuße</title>
        <description>Meine tollen, 10 Jahre alten Globetrotter HighTech GoreTex ultralight Wanderstiefel haben sich vorgestern im Paisaje Lunar von ihrer Sohle verabschiedet &amp;#38;lowast;grrr&amp;#38;lowast; Mit Pattex geklebt, hoffe ich, dass sie zumindest diese Wanderung noch überstehen. Noch sieht der Weg ja ganz zivil aus...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/auf-geklebtem-fusse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Augen auf!</title>
        <description>Erstens, um vor lauter Aussicht nicht ins Stolpern zu kommen, was hier schnell unliebsame Folgen haben kann. Und Zweitens, um nicht versehentlich auf eine der zwischen den Wegsteinen wuchernden Pflanzen zu treten. Auch wenn es sich hier &amp;#39;nur&amp;#39; um den altbekannten Mohn handelt...   Common poppy, Field poppy  (Papaver rhoeas)   Klatschmohn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/augen-auf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Aus engen Felsspalten,...</title>
        <description>...bevorzugt an schattigen Stellen, wuchert die endemische Cinerarie – unübersehbar mit ihren leuchtend violetten Blüten zwischen den dickfleischigen Sukkulenten.  Eine nahe Verwandte  wächst bevorzugt an Standorten der Nordseite.    Palomera  (Pericallis lanata)  Wollige Cinerarie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/aus-engen-felsspalten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ausguck</title>
        <description>Eine  eng verwandte Schwesterspezies  mit dem Namen  G. grapsus  findet sich in großer Zahl an der süd- und mittelamerikanischen Pazifikküste. Ebenfalls kommt sie in kleineren Populationen auf verstreuten Insen im Westatlantik vor. Die ostatlantische Rote Klippenkrabbe wird aber einer eigenen Subspezies zugerechnet.   Red rock crab, Sally Lightfoot  (Grapsus adscensionis)  Atlantische Rote Klippenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ausguck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Auswurfgestein</title>
        <description>Ausgedehnte Flächen feinkörnigen Bimsgesteins in heller Farbtönung werden unterbrochen von großen Brocken rötlich gefärbten Auswurfgesteins, teilweise stark oxidiert und zu bizarren Formen erodiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/auswurfgestein.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Barranco de Masca</title>
        <description>An nur wenigen Stellen des Weges tritt das Flüßchen, welches ehedem das tiefe und enge Schluchtensytem geformt hat, in Form von nahezu stillstehenden Tümpeln auf, meist umwuchert von Schilf und umsummt von Insekten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/barranco-de-masca.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bedingt giftig</title>
        <description>Recht vielseitig scheint die weiße Latexmilch dieser Euphorbie genutzt worden zu sein. Obwohl giftig wie die Säfte aller anderen Wolfsmilchgewächse, soll der Saft dieser Pflanze nicht so ätzend sein und teilweise in der Zahnmedizin als Anästhetikum Verwendung gefunden haben. Auch wird berichtet, dass der Latexsaft auf den Kanaren getrunken worden sein soll, oder zu Gelee verkocht als Delikatesse galt. Die Balsam Wolfsmilch wächst als bis zu 5 m hoher Busch in den Küstenregionen, wo wir auch dieses noch kleine Exemplar aufgenommen haben.   Balsam Wolfsmilch  (Euhorbia balsamifera)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/bedingt-giftig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Begehrt</title>
        <description>Auf die örtliche Insektenwelt üben die stark duftenden Blüten dieses Dickblattgewächses eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Auch  Aeonium urbicum  ist endemisch auf Teneriffa und kommt in Höhen bis 1900 m vor.   Giant Houseleek  Aeonium urbicum  Stadt-Aeonium (Name nicht gesichert)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/begehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bis hier hin...</title>
        <description>...und nicht weiter, ging es mit der Pattexsohle. Glücklicherweise waren wir vorbereitet und nachdem die kaputten Stiefel den Platz im Rucksack mit den wegen fehlender Knöchelabstützung nicht ganz so optimalen Halbschuhen getauscht hatten, konnte uns nur noch das Geröll von oben gefährlich werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/bis-hier-hin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bisher gemieden</title>
        <description>Bisher haben wir um den Süden Teneriffas einen weiten Bogen gemacht. Zu abschreckend sind die unübersehbaren Bausünden der übereinandergestapelten Hotelkästen an den einzigen Badestränden der Insel. Das eng bebaute, von häßlichen, mit Plastikfolien überdachten Bananenplantagen durchbrochene Vorland kann eigentlich nur durchfahren werden, um sich so schnell wie möglich wieder den Attraktionen des ansteigenden Hochlandes zu widmen. Wie beispielsweise dem Barranco del Infierno, den man nur durch die im Süden liegende Stadt Adeje erreicht. Gleich am Eingang der sehenswerten Schlucht begrüßt uns eine auf La Gomera, Gran Canaria und Teneriffa endemische Pflanzenart.    Madama  (Allagopappus canariensis, syn. A. dichotomus)  Gabelästiger Allagopappus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/bisher-gemieden.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blitzwachstum</title>
        <description>Mit einer Höhe von bis zu 25 m – in Einzelfällen sogar 60 m – ist die Kanaren-Kiefer der größte Baum seiner Art außerhalb Amerikas und kann bis zu 600 Jahre alt werden. Dank einer Besonderheit der Rinde, die mit zunehmendem Alter aufreißt und mehrlagige borkige Schichten bildet, kann die Kiefer auch nach Waldbränden schnell wieder austreiben, da ihre Borke nicht verkohlt, sondern verkrustet und damit den Stamm wirksam schützt.    Canary Island pine  (Pinus canariensis)  Kanarische Kiefer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/blitzwachstum.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Blowhole</title>
        <description>Vorsicht ist wegen der oft weit über die Küstenebene aufspritzenden Wasserfontänen angebracht, wenn man nicht mit einem Regencape und einer wasserdichten Kameraausrüstung ausgestattet ist. Um dichter rankommen zu können, haben wir vorsorglich flachere Brandung abgewartet – es kann auch erheblich höher gischten!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/blowhole.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bootstaxi</title>
        <description>All denen, die es nach stundenlangem Abwärtskraxeln nicht unbedingt nach einem konditionsstrapazierenden Wiederaufstieg nach Masca gelüstet (so wie uns...), bietet sich nach Erreichen des Zielstrandes ein Bootstransfer nach &amp;#39;Los Gigantes&amp;#39;, der wenige Kilometer südlich gelegenen Küstenstadt an. Vom Boot aus hat man zudem einen schönen Blick auf die zerrissenen und erodierten Gesteinsformationen des uralten Teno-Gebirges.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/bootstaxi.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Chinamada</title>
        <description>Erst seit Anfang der neunziger Jahre ist es möglich, das abgeschiedene Klippendorf im Anaga-Gebirge über eine bequeme Asphaltstraße zu erreichen. Bereits Guanchen, die kanarischen Ureinwohner, lebten hier in Höhlen im Karstgestein, eine Tradition, die auch die heutigen Bewohner noch pflegen. Auch wenn ihre Höhlen nun moderne Fronten haben, befinden sich die Wohn- und Vorratsräume nach wie vor im Berg. Die mühsame, auf manuelle Bewirtschaftung beschränkte Landwirtschaft auf den terrassenartig angelegten Feldern, hat aber einen Großteil der Bewohner ihr Heil in der Großstadt suchen lassen, so dass heute nur noch ca. 15 Menschen hier wohnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/chinamada.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cruz de Hilda</title>
        <description>Heute wollen wir zur Punta de Teno, der Nordwestspitze der Insel. Dafür müssen wir uns diesmal nicht über die enge Serpentinenstrecke Richtung Santiago del Teide zwängen, sondern in der Gegenrichtung über die enge Serpentinenstrecke nach Buenavista del Norte. Bevor wir die Masca-Schlucht verlassen, halten wir am &amp;#39;Mirador de la Cruz de Hilda&amp;#39;, von dem aus man mal einen anderen Blick auf das im Morgenschatten liegende Masca hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/cruz-de-hilda.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Cueva del Viento</title>
        <description>Verantwortlich für die Existenz der Lavahöhlen ist der Pico Viejo, ein Nebengipfel des Teide. Ein Ausbruch vor 27000 Jahren schuf das ausgedehnte Höhlensystem, welches seit langem ein Ziel wissenschaftlicher Forschung ist. Ständig werden neue Stollen und Gänge entdeckt, so dass die heute bekannte Gesamtlänge von 17 km noch lange nicht der Weisheit letzter Schluß ist. Zudem haben sich ca. 120 verschiedene Pflanzen- und Tierspezies an den Lebensraum Höhle angepaßt, zu deren Erforschung und Schutz große Anstrengungen unternommen werden. Insgesamt sieben Öffnungen sorgen Dank des Kamineffekts für einen ständigen Luftstrom in dem Höhlensystem, ein Umstand, der für den Namen &amp;#34;Höhle des Windes&amp;#34; ursächlich war.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/cueva-del-viento.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der Nordwesten</title>
        <description>Im Teno-Gebirge, in dem wir uns auf unserer Wanderung befinden, lebt eine der vier auf den Kanaren heimischen Unterarten der zur Gattung  Gallotia  gehörenden &amp;#39;Echten Eidechsen&amp;#39;. Mit dem schwarzen Kopf, dem grünlichen Körper und den typischen blauen Punkten auf der Flanke trägt dieses Männchen momentan zwar nicht das farbenprächtige Balzkleid, ist aber auf dem roten Felsgestein allemal hübsch anzusehen.   Gallot&amp;#39;s lizard or Tenerife lizard  (Gallotia galloti eisentrauti)  male Kanareneidechse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/der-nordwesten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Derzeit im Brutgeschäft</title>
        <description>Obwohl die Kopfplatte dieser kleinen Blaumeise eher schwarz erscheint, ist sie von einem tiefen Dunkelblau. Etwas zerrupft und leicht gestreßt kommt dieses Exemplar einer Blaumeisen-Unterart daher, welche ausschließlich in kühlen Waldungen Nordwestafrikas und auf den Kanaren auf Insektenjagd geht.   Canary Blue Tit  (Cyanistes teneriffae)  Afrikanische Blaumeise</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/derzeit-im-brutgeschaeft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dickblattgewächs</title>
        <description>Ebenfalls ausschließlich auf Teneriffa... (das Weitere spar&amp;#39; ich mir ;-)) Bevorzugt an schattigen Standorten wächst diese Sukkulente, welche Wasser in ihren fleischigen, bis zu 9 mm dicken, rosettenartig angeordneten Blättern speichert. Im Mai/Juni fällt  Aeonium cuneatum  mit dem leuchtend gelben Blütenstand im dunklen Lorbeergehölz besonders deutlich auf.    Aeonium cuneatum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/dickblattgewaechs.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>&quot;Die fehlt uns noch!&quot;...</title>
        <description>...hatte Maren konstatiert und mich damit zu einem abrupten Halt in einer Bucht der TF-375 animiert. In der Tat waren uns die bis zu 1 m großen Gewächse schon häufig begegnet, allerdings meist, wenn wir im Auto saßen und nicht anhalten konnten. Hier paßte es...   Giant Houseleek  Aeonium urbicum  Stadt-Aeonium (Name nicht gesichert)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/die-fehlt-uns-noch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Steinrose</title>
        <description>Nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die Küste und den näher kommenden Teide bieten die zahlreichen Rastplätze entlang der serpentinenreichen TF-21 von Puerto de la Cruz hinauf ins Hochland. Eine Attraktion ganz anderer Art findet sich in 1500 m Höhe auf dem Rastplatz &amp;#39;Mirador Piedra la Rosa&amp;#39;, wo nicht nur der Blick auf den Teide oder die riesigen Matten blühender Teide-Margeriten lohnt. Ein paar Schritte zurück auf der Straße führen zur häufig übersehenen Namensgeberin des Miradors: der &amp;#39;Steinrose&amp;#39;, einer 5 mal 7 Meter großen Basaltformation, deren kreisförmig angeordnete Basaltpfeiler an eine blühende Rose erinnern.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/die-steinrose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Doku</title>
        <description>Der englische Name ist ein wenig irreführend, ist diese spezifische Grasmücken-Unterart  S. a. heineken  doch ausschließlich auf den Makaronesischen Inseln anzutreffen.  Dank Photoshop ist dem RAW aus tiefstem, dunklem Schluchtgrunde trotz 1600 ISO etwas gerade noch Erkennbares zu entlocken gewesen...    Eurasian Blackcap  (Sylvia atricapilla heineken)  male Mönchsgrasmücke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/doku.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dunststaffelung</title>
        <description>Von der äußersten Nordwestspitze der Insel hat man bei schönem Wetter einen weiten Blick bis hinunter nach Los Gigantes, dem südlichen Abschluß der gestaffelten Barrancos des Teno-Gebirges.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/dunststaffelung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Duschfans</title>
        <description>Der auf den Kanaren, Madeira und den nordwestafrikanischen Küsten heimische Doldenblütler liebt es, gelegentliche Spritzwasserduschen abzubekommen – ob das für die Ameisen genauso gilt, ist nicht bekannt. Die gelben, später roten, auf einer gestielten Dolde inmitten fleischiger Blätter sitzenden Blüten sind charakteristisch für die typischsten Pflanzen der kanarischen Nordküsten.   Canary Samphire  (Astydamia latifolia)  Nymphendolde</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/duschfans.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Edelfink</title>
        <description>Wer glaubt, die ausschließlich auf den Kanaren heimischen Arten seien nur im Pflanzenreich angesiedelt, kann sich mit diesem Vogel eines Besseren belehren lassen. Darwin hat auch auf Teneriffa zugeschlagen, wo sich der Teidefink als etwas größerer Verwandter des Buchfinks entwickelt hat. Er lebt bevorzugt in den Pinienwäldern an den Außenhängen der Caldera de las Cañadas, ist in seinem Bestand gefährdet und steht seit 1980 unter strengem Schutz.   Blue Chaffinch  (Fringilla teydea)  male Teidefink, geleg. auch Teydefink</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/edelfink.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein fragiles Ökosystem</title>
        <description>Nach einer Anfahrt über extrem steile Gäßchen trifft man sich in einem kleinen Verwaltungsgebäude am Rande von Icod für eine ca. halbstündige Einweisung in die Geologie der Höhle, bevor man mit Grubenhelm und Höhlenlampen ausgerüstet die Weiterfahrt mit Kleinbussen zum Eingang der Höhle antritt. Lediglich ca. 180 m sind für den Besucherverkehr freigeben worden. Genug, um einen umfassenden Eindruck dieser fantastischen Höhle zu gewinnen und ein Kompromiss, der sicherstellt, dass das empfindliche Ökosystem der Höhle nicht übermäßig strapaziert wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ein-fragiles-oekosystem.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Hingucker</title>
        <description>Nach dem Auspacken ein erster Rundweg durch &amp;#39;unser&amp;#39; Dorf für die nächsten zwei Wochen. Man ist überwältigt von dem Blütenreichtum. Vorerst noch namenlos – aber nicht mehr lange, wenn ich unsere Wißbegier richtig einschätze. Die leuchtenden Blüten dieser Pflanze weiß Maren jedoch sofort zu benennen:  Aloe Vera  (Aloe vera)  Echte Aloe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ein-hingucker.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein scheuer Einzelgänger</title>
        <description>So beschreibt Wikipedia diesen zur Familie der Fasanenartigen zählenden Hühnervogel. Ursprünglich beheimatet in Nordafrika, sind die auf den Kanaren lebenden Bestände möglicherweise auf frühe Einfuhren durch den Menschen zurückzuführen. So scheu und einzelgängerisch wie beschrieben präsentierten sich die insgesamt fünf Vögel allerdings nicht, da sie ziemlich unbeeindruckt von vorbeiziehenden Touristen, die sie trotz unserer begeisterten Fotografiererei gar nicht wahrnahmen, drei Meter neben dem Weg am zarten Grün naschten.   Barbary partridge  (Alectoris barbara)  Maurisches Rebhuhn od. Felsenhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ein-scheuer-einzelgaenger.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein Stückchen weiter,...</title>
        <description>...mittlerweile auf der TF-12, windet sich die Straße stellenweise in Serpentinen Richtung La Laguna, so dass sich an einigen Stellen der Blick auf den Weg öffnet, den man gerade gekommen ist. Ein sonniger Abschied aus dem meist wolkenverhangenen Tag.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ein-stueckchen-weiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ein wenig unwohl...</title>
        <description>...wird einem schon, wenn man allein im Hafen von Los Gigantes die Menge der für Wal- und Delphinbeobachtungen vorgesehenen Boote betrachtet. Dazu kommen noch die Boote anderer Häfen der Südküste, die sich täglich ein mehrfaches Stelldichein in der Meerenge zwischen Teneriffa und La Gomera geben, um den hier lebenden Populationen von Grindwalen und Tümmlern im wahrsten Sinne des Wortes auf den Leib zu rücken.  Atlantic bottlenose dolphin  (Tursiops truncatus)  Großer Tümmler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ein-wenig-unwohl.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine faszinierende Kurve</title>
        <description>Teneriffa hat viele beeindruckende Kurven und halsbrecherische Serpentinen. Diese hier nötigte uns aber zu einem sofortigen Halt und ist in ihrer geologischen Faszination vollständig nur in einem 180° Panorama erfaßbar. Wie die Struktur dieses Schichtschnittes von &amp;#39;La Tarta&amp;#39; entstanden ist, erläutert das nächste Bild.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eine-faszinierende-kurve.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine gute Empfehlung</title>
        <description>Pedro, unser Vermieter, hatte uns die Tour sehr ans Herz gelegt – und er hat nicht zuviel versprochen. Nicht ganz einfach zu begehen; wer aber trittsicher und schwindelfrei ist, wird mit tollen Ausblicken belohnt. Von hier aus kann man auch die nach Masca führende enge Serpentinenstraße mal in voller Länge bewundern. Wegen der Begrenzung durch das Format gibt das Foto aber nur das letzte Drittel der ca. 3.6 km langen Strecke nach der Passhöhe wieder.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eine-gute-empfehlung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine letzte Runde</title>
        <description>Heute ist der vorletzte Tag unseres Kurzurlaubs, den wir ohne große Erwartungen spontan gebucht hatten. Umso überraschter waren wir, auf einer vermeintlichen &amp;#39;Pauschalreise-Badeinsel&amp;#39; eine derart reichhaltige Natur mit echtem Erlebniswert vorzufinden.   Poppy of Troy or Dwarf Breadseed Poppy  (Papaver setigerum)  Borstiger Schlafmohn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eine-letzte-runde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eine windige Pflanze</title>
        <description>Inmitten der Sukkulentengebüsche wächst diese, wirklich extrem blütenreiche Winde.  Wäre man Botaniker, gäbe alleine schon die Vielfalt der nur auf den Kanaren heimischen Pflanzen Stoff genug für ein paar Lehrbücher. Eines davon könnte man allein in der Masca-Schlucht füllen...    Guaydil, Morning-glory-tree or Rhodium-wood  (Convolvulus floridus)  Blütenreiche Winde</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eine-windige-pflanze.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einen Sonderpreis...</title>
        <description>...verdient hat diese bis zu 3 m hohe Strauchpflanze alleine schon wegen ihres ausdruckstarken Namens – im Englischen noch um einiges bildhafter als im Deutschen. Die rosapurpurfarbenen Blüten mit den auffälligen gelben Staubgefäßen erreichen bis zu 10 cm Durchmesser. Auch diese kanarische Spezialität liebt feuchte, dunkle Standorte zwischen Felsen und Geröll.    Pink maple-leafed canary shrub mallow  (Malva acerifolia, Syn.: Lavatera acerifolia)  Ahornblättrige Strauchpappel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/einen-sonderpreis.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einen Tümpel weiter...</title>
        <description>...sonnt sich der in Europa auf der iberischen Halbinsel und den Kanaren heimische Blaupfeil.  Ansonsten hauptsächlich im östlichen Mittelmeerraum und Nordafrika anzutreffen, liebt auch er stille Gewässer und Sümpfe.     Epaulet Skimmer  (Orthetrum chrysostigma)  male Rahmstreif-Blaupfeil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/einen-tuempel-weiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingeführt</title>
        <description>Neben all den Endemiten gibt&amp;#39;s auf den Kanaren offensichtlich auch noch Platz für diese ursprünglich in Südamerika beheimatete Asternpflanze. Weil ihre Früchte mit winzigen Widerhaken ausgestattet sind, ist die schnelle Verbreitung der Art im Fell von Tieren (oder an menschlichen Hosenbeinen) sichergestellt.   Spanish Needle  (Bidens pilosa)  Behaarter Zweizahn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eingefuehrt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Eingeholt</title>
        <description>Wir hatten es kommen hören: von hinten schallten laute Rufe durch die stille Schlucht und an diesem beeindruckenden Torbogen wurden wir von den ersten, 1 Std. nach uns gestarteten Tagestouristen überholt. Das hat man davon, wenn man sich nicht auf den vom Reiseführer vorgeschriebenen max. 3stündigen Powerwalk beschränkt, sondern an wirklich jeder Blume erst mal stehenbleibt, um sie zu fotografieren, oder um einfach nur die Aussicht zu genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/eingeholt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einsturzgefährdet</title>
        <description>Obwohl der Ausbruch des Pico Viejo vor 27000 Jahren nicht länger als einen Tag gedauert haben soll, reichte dieser Zeitraum, bis zu drei Lagen übereinandergeschichteter Gangsysteme zu schaffen. Zwischen den Lagen oft nur halbmeterdicke Lavadecken, die – wie hier – an einigen Stellen eingestürzt sind und vertikale Zugänge zu darüber oder darunterliegenden Stollen ermöglichen. Der 16 m tiefe Sturz einer Hirtin und ihrer Herde durch den Einbruch einer besonders dünnen Stelle der Oberflächendecke soll nach einer örtlichen Sage sogar erst zur Entdeckung der Höhlen geführt haben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/einsturzgefaehrdet.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Endlich mal...</title>
        <description>...ein Gewächs, welches nicht nur auf den Kanaren, sondern sogar im gesamten Mittelmeerraum vorkommt!    Fernleaf lavender or Egyptian lavender  (Lavandula multifida)  Farnblättriger Lavendel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/endlich-mal.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>European Robin</title>
        <description>Da denkt man einmal, hier hätte man es mit einem ganz normalen 08/15-Europäer zu tun, muß man zur Kenntnis nehmen, dass das Kanarische Rotkelchen sich von seinen mitteleuropäischen Verwandten durch ein deutlich kräftiger rot gefärbtes Lätzchen unterscheidet!   European Robin  (Erithacus rubecula superbus)  Rotkehlchen</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/european-robin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Exklusiv!</title>
        <description>Unser erster Versuch, die Nordostecke der Insel zu erkunden, scheitert an der dichten Wolkendecke mit heftigem Regen, unter der das Anaga-Gebirge heute liegt. Wir entscheiden uns für den Rückweg über das Hochland und sind bald oberhalb der Wolken wieder in strahlendem Sonnenschein.   Der endemische Kanaren Schöterich  (E. scoparium) , dem wir auf einem Rastplatzhalt begegnen, wird exklusiv von der Biene  Anthophora alluadii  befruchtet!   Teide Wallflower  (Erysimum scoparium)  Kanarischer Schöterich, Besen-Schöterich</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/exklusiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast beneiden wir uns selber ;-)</title>
        <description>Mit unserem  Appartement  haben wir&amp;#39;s optimal getroffen. Am Ende eines steilen Sträßchens weit unterhalb des Parkplatzes kriegen wir auch tagsüber von den zahlreichen Touristen nichts mit und genießen abends auf unserer Terrasse einen traumhaften Blick in die Schlucht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/fast-beneiden-wir-uns-selber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fast eine Erleichterung,...</title>
        <description>...auf Teneriffa auch mal Pflanzen vorzufinden, die nicht nur hier wachsen.  Eine Sehenswürdigkeit wollen wir unbedingt noch sehen. Sie liegt direkt an der Südküste und ist erst abends bei Ebbe zugänglich. Eine gute Gelegenheit zu einer letzten &amp;#39;großen Runde&amp;#39; über die Insel, die uns – diesmal von Norden kommend – quer über das Hochland führt. Mit reichlich Gelegenheiten, unterwegs noch große und kleine Aussichten in die Pflanzenwelt und die Landschaft zu genießen...   Scarlet Pimpernel  (Anagallis arvensis)  Acker-Gauchheil</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/fast-eine-erleichterung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Feuchte, schattige Felsen...</title>
        <description>...in Lorbeerwaldgebieten sind die bevorzugten Standorte dieser endemischen Pflanze. Genau dort haben wir sie auch gesehen. An der Spitze eines kräftigen Stammes sitzt ein Büschel schmaler, gefiederter Blätter, gekrönt von gelben Blüten, die sich aber an einem einzigen Blütenstand in den unterschiedlichsten Reifezuständen befinden, so dass der Fotograf verwelkte Blüten leider mit in Kauf nehmen muß...    Anaga sow-thistle  (Sonchus congestus)  Baum-Gänsedistel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/feuchte,-schattige-felsen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Flipfloptauglich</title>
        <description>Morgens werden die Wege gefegt! Hat zumindest der Parkranger glaubhaft erzählt. Wir hatten die Mascaschlucht, den Höhensteig und das Anaga-Gebirge ohne Kopfschutz und mit heilen Gliedmaßen gemeistert – das zählt hier aber alles nicht! Nachdem vor Jahren ein Tourist von einem herabstürzenden Stein erschlagen wurde, gibt es strengste Verhaltensmaßregeln für den Besuch des Barranco del Infierno, deren Befolgung dem Besucher beim einleitenden Briefing nachdrücklich &amp;#39;ans Herz gelegt&amp;#39; wird.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/flipfloptauglich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gegenlichtig</title>
        <description>Hatte ich schon erwähnt, wie viele Pflanzen auf den Kanaren einzigartig sind...?  Canary pine  (Pinus canariensis)  Kanarische Kiefer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/gegenlichtig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Genervt</title>
        <description>Vielleicht übertrage ich hier fälschlicherweise menschliche Empfindungen auf das Tier, aber das genervt wirkende, vielfache Klatschen der Schwanzflosse auf das Wasser machte den Eindruck, als wolle der Tümmler das aufdringliche Boot verscheuchen, welches ständig versuchte, dem kleinen Schwarm zu folgen. Man liegt zugegebenermaßen ein bißchen mit sich selbst im Widerstreit: Einerseits heißt man die Belästigung der Meeressäuger nicht gut, andererseits ist die Gelegenheit, solchen Tieren mal nahe zu kommen zu verlockend, um darauf zu verzichten.   Atlantic bottlenose dolphin  (Tursiops truncatus)  Großer Tümmler</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/genervt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gischtpfanne</title>
        <description>Stundenlang kann man der Brandung an der Nordostküste zuschauen, wie sie in immer neuen Strömen von den Felssockeln abfließt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/gischtpfanne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Größer, höher, weiter...</title>
        <description>Superlative sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Endemiten geht. Auch diese Kanaren-Butterblume, die nur hier, auf Madeira und den Azoren vorkommt, macht da keine Ausnahme: Bis zu 150 cm kann ihre Wuchshöhe betragen – was stimmt, denn weit mußte ich mich nicht bücken, um diesen Blütenstand aufzunehmen.   Canary Buttercup  (Ranunculus cortusifolius)  Kanaren-Hahnenfuß</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/groesser,-hoeher,-weiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Gut zugedeckt</title>
        <description>So schlafen wir. Unter einer dichten Wolkendecke, die sich im Laufe des Vormittags über der Masca-Schlucht auflöst und zuverlässig abends wieder schließt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/gut-zugedeckt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Haltbar</title>
        <description>Soll heißen: Besonders gut haltbar an steilen, wellenumtosten Klippen ;-). Es ist unglaublich, wie diese Krabben selbst den härtesten Brechern widerstehen und dabei noch wendig umherturnen.  Red rock crab, Sally Lightfoot  (Grapsus adscensionis)  Atlantische Rote Klippenkrabbe</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/haltbar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hardcore</title>
        <description>Nie, nie, nie hätte es uns freiwillig ohne einen ausreichenden Grund in die Bereiche südlich der &amp;#39;Autopista del Sur&amp;#39; verschlagen. Angesichts der konkurrenzlos häßlichen Bananenplantagen und der trostlos öden Feriensiedling &amp;#39;Costa del Silencio&amp;#39; hilft nur eines: Augen zu und durch...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/hardcore.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Highlight des Tages</title>
        <description>Auf dem Rückweg hielt die Schlucht sogar noch ein völlig unerwartetes Highlight für uns bereit, welches uns umgehend zu Gesetzesbrechern mutieren ließ, da wir für die nächsten 20 Minuten das Stillstandsverbot ignorierten und uns voll und ganz auf das Füllen unserer Speicherkarten mit absolut einmaligen Aufnahmen konzentrierten.   Barbary partridge  (Alectoris barbara)  Maurisches Rebhuhn od. Felsenhuhn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/highlight-des-tages.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hilfreich</title>
        <description>Oft sind es nur unscheinbare Hinweise oder langsam verblassende Farbmarkierungen, die einem den richtigen Weg weisen. Von alleine käme man nicht unmittelbar auf die Idee, hinter dieser figurverbiegenden Durchfädelung den weiteren Pfadverlauf zu vermuten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/hilfreich.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hmm, Salz...</title>
        <description>Gar nicht mehr ablassen von uns mochte dieser endemische Bläuling, dem wir als Salzspender offensichtlich gerade recht kamen. Der kleine Schmetterling ist hier zu Hause trotz der bis zu 40°C betragenden Mittagshitze und den sehr, sehr kühlen Nachtemperaturen in 3000 m Höhe!   Canary Blue  (Cyclirius webbianus)  Kanarischer Bläuling</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/hmm,-salz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Höhlendorf</title>
        <description>Ebenfalls als &amp;#39;Lückenfüller&amp;#39; ist unsere nochmalige Fahrt ins Anaga-Gebirge aufzufassen, nachdem wir zwei Stunden des Vormittags mit einem  höchst unerfreulichen Besuch  des massiv überschätzen Loro Parque in Puerto de la Cruz verschwendet haben. Heute konzentrieren wir uns aber auf die Küste und haben uns das Dorf Chinamada als Ziel gesetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/hoehlendorf.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hübsch, aber giftig!</title>
        <description>Der lateinische Begriff  ricinus  bedeutet &amp;#39;Zecke&amp;#39; und bezieht sich auf die äußere Form der reifen Samen des Wunderbaums. Diese beinhalten neben 45-55% Öl verschiedene Proteine, u.a. das stark toxische &amp;#39;Ricin&amp;#39;. So kann der Genuß von 10-12 Samen für einen Erwachsenen tödlich sein.  Das als Abführmittel lange Zeit erfolgreiche Rizinusöl als Pressprodukt der ölreichen Samen, muß deshalb vor Anwendung erst durch eine Wasserdampfbehandlung von Spuren des giftigen Proteins &amp;#39;Ricin&amp;#39; gereinigt werden. Einige Exemplare dieses aus Nordafrika stammenden Wolfsmilchgewächses wachsen am Weg auf den letzten paar hundert Metern der Masca-Schlucht.    Castor oil plant  (Ricinus communis)  Wunderbaum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/huebsch,-aber-giftig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Huevos del Teide</title>
        <description>&amp;#34;Teide-Eier&amp;#34;, so werden die gewaltigen Artefakte genannt, die verstreut in der Bimsgranulatebene herumliegen –  wahrscheinlich nach dem Auswurf noch in der Luft erstarrte Teidelava.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/huevos-del-teide.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ich kann es nicht lassen</title>
        <description>Und der Himmel möge mir verzeihen. Aber um das leuchtende Karminrot der im Fettgewebe der Weibchen gespeicherten Karminsäure zu dokumentieren, ist ein klitzekleines Blutbad unerläßlich...  Cochineal  (Dactylopius coccus)  Cochenilleschildlaus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ich-kann-es-nicht-lassen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immer etwas zerknittert</title>
        <description>Beim ersten Blick denkt man automatisch an die heimische Heckenrose. Was aber auf Teneriffa bevorzugt zwischen lichten Kiefern wächst, ist die auf den Kanaren endemische Zistrose, deren Blütenblätter immer ein wenig zerknittert aussehen.   Pine forest Cistus  (Cistus symphytifolius)  Beinwellblättrige Zistrose</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/immer-etwas-zerknittert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Immerhin...</title>
        <description>Wenn man – wegen der schieren Größe dieser Pflanze – schon kein vernünftiges Foto von einer Agave hat und auch kein verwertbares Bild eines Kanarischen Turmfalken, dann tut es vielleicht diese Kombi, auf der beide zwar nicht perfekt, aber immerhin abgebildet sind...   Centuryplant  (Agave americana)  Amerikanische Agave  Kestrel  (Falco tinnunculus canariensis)  Turmfalke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/immerhin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Inferno mit geharkten Wegen</title>
        <description>Alle Meckerei soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Barranco del Infierno trotz aller Kommerzialisierung immer noch ein bezauberndes Fleckchen Erde ist, welches man sich – auch mit Plastikhelm auf dem Kopf – nicht entgehen lassen sollte. Zumal er in seinem gepflegten und gut ausgebauten Wegesystem beinahe barrierefrei ist und auch nicht ganz so trittsicheren Besuchern ein beeindruckendes Naturerlebnis garantiert.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/inferno-mit-geharkten-wegen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Invasiv</title>
        <description>Teilweise schon etwas verblüht präsentiert sich hier eine Natternkopfart, die relativ unauffällig im gesamtem mediterranen Raum und auf den Makaronesischen Inseln ihr Dasein als Wegpflanze fristet. In die USA und Australien eingeschleppte Exemplare hingegen haben dort weite Verbreitung als Unkraut gefunden und werden als giftige Pflanze, welche speziell bei Pferden chronische Leberschäden verursacht, auf&amp;#39;s Heftigste bekämpft.   Purple Viper&amp;#39;s-bugloss  (Echium plantagineum)  Wegerichblättriger Natternkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/invasiv.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Juwelendieb</title>
        <description>Zu den auffälligsten nur auf Teneriffa heimischen Pflanzen gehört der bis zu 1,80 m hohe, rotblühende Natternkopf, dessen unzählige Blüten im Frühjahr auf den Geröllfeldern rund um den Teide ständig von hungrigen Insekten umsummt werden. Die Insekten bringen es im Hochland übrigens auf eine noch größere Artenvielfalt als die Pflanzen: Über 1000 verschiedene Krabbler sollen hier leben!   Tower of jewels, Red bugloss or Mount Teide bugloss  (Echium wildpretii)  Wildprets Natternkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/juwelendieb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Juwelenturm</title>
        <description>Trotz des kargen Bodens und einem Höhenniveau um die 2500 m herrscht im Hochland eine ausgesprochen große Pflanzenvielfalt von ca. 150 verschiedenen Arten. Davon wiederum ist ein Drittel auf den Kanaren endemisch.   Tower of jewels, Red bugloss or Mount Teide bugloss  (Echium wildpretii)  Wildprets Natternkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/juwelenturm.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Käsepappel</title>
        <description>Dieses Malvengewächs mit griechischen Wurzeln hat sich über den mediterranen Bereich hinaus bis auf die Kanaren und Madeira ausgebreitet. Hier aufgenommen im Anaga-Gebirge.   Cornish Mallow  (Lavatera cretica)  Kretische Strauchpappel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kaesepappel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kanarischer Küstenschmuck</title>
        <description>Die Fähigkeit, aufgenommenes Salz wieder ausscheiden zu können, prädestiniert diese in niedrigen Büschen wachsende Pflanze für ihr Strandhabitat, wo sie häufig gischtendem Meerwasser ausgesetzt wird. Eine Eigenart, die sich auch in der Namensgebung niederschlägt, ist die kammförmige Anordnung der Blüten.   Comb Sea-Lavender  (Limonium pectinatum)  Kammförmiger Strandflieder</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kanarischer-kuestenschmuck.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kandelaber</title>
        <description>Obwohl diese aufgrund der Form und der Dornen stark an Kakteen erinnernde Euphorbie gemeinhin trockenere Umgebungen bevorzugt, ist sie in zahlreichen, großen Ansammlungen ebenfalls entlang der vulkanischen Küstenlinie der Punta de Teno zu finden.   Canary Island Spurge  (Euphorbia canariensis)  Kanaren-Wolfsmilch od. Kandelaber W.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kandelaber.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Baden unterm Wasserfall</title>
        <description>Am Ende der ca. 1½- bis 2-stündigen Wanderung erwartet uns ein hübscher Wasserfall, der aus ziemlicher Höhe herabkommt und sicherstellt, dass das Flüßchen, welches den Barranco durchfließt, niemals austrocknet. Hatten sich früher ganze Familien hier zum (lautstarken) Picknick niedergelassen, ist der Teich heute eingezäunt und ein ständig anwesender Wachmann wacht darüber, dass sich auch wirklich niemand länger als ein paar Minuten der Betrachtung und Fotografie hingibt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kein-baden-unterm-wasserfall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kein Selfie...</title>
        <description>...von uns. Versprochen! Dies scheint ein beliebter Ort zu sein, um sich selbst von allen Seiten mit und ohne Felsen vorm Meer auf Smartphone abzulichten. Es dauerte jedenfalls geraume Zeit, bis wir diesen Anblick ohne Selbstverliebte auf den Sensor bannen konnten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kein-selfie.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kiefernspezialist</title>
        <description>Selbst die nur geringe Entfernung einer Insel zum Festland begünstigt bereits die Ausprägung spezifischer Unterarten der Festlandverwandten. Dieser ausschließlich auf Teneriffa heimische Buntspecht hat sogar noch eine nur auf Gran Canaria vorkommende Subspezies  D. m. c. thanneri .   Great Spotted Woodpecker  (Dendrocops major canariensis)  female Teneriffa Buntspecht</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kiefernspezialist.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Klein und unauffällig</title>
        <description>Entlang des von uns gewählten Weges stoßen wir auf einige Exemplare eines &amp;#39;lokalen Endemiten&amp;#39;, also einer Pflanze, die selbst auf Teneriffa nur eine kleine Nische besetzt. Es handelt sich um ein auch als &amp;#39;falscher Salbei&amp;#39; bezeichnetes Gliedkraut aus der Familie der Lippenblütler, weltweit in ca. 140 Arten anzutreffen – aber  S. brevicaulis  eben nur hier!    Sideritis brevicaulis</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/klein-und-unauffaellig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Komprimiert</title>
        <description>Eines der beiden Täler ist vom Höhensteig aus immer zu sehen. Mitunter fällt es links und rechts des Weges auch mal gleichzeitig steil ab. Im Süden erkennt man bei guten Sichten über den Barranco Seco hinweg die Küstenlinie mit dem Städtchen Los Gigantes, nach Norden überblickt man mit einem Kopfschwenk die gegenüberliegende, zerklüftete Schluchtwand des Barranco de Masca von der Küste bis zum Dorf. 6 km komprimiert in einem 180° Panorama!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/komprimiert.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kontraste</title>
        <description>Nicht viele Pflanzen haben es geschafft, sich inmitten des schroffen Lavagesteins vom 1798er Ausbruch anzusiedeln. Diese Margerite gehört dazu.   Teide Marguerite  (Argyranthemum tenerifae)  Cañadas-Kanarenmargerite, Teide-Margerite</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/kontraste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Ola</title>
        <description>Die Seeseite des kleinen Montaña Amarilla, eines Eruptionshügels  der entstand, als Meerwasser in explosiven Kontakt mit einer Magmakammer trat, besteht aus grauen und erdfarbenen Kalkmaterialien, deren Oberfläche im Laufe der letzten Eiszeit abgeschmirgelt und zu einer fantastischen Wellen- und Dünenlandschaft geformt wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/la-ola.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>La Tarta</title>
        <description>Nicht aus Mürbeteig ist diese Torte gemacht, sondern aus Zutaten, deren Herkunft sich Dank dieser Tafel auch einem Nicht-Vulkanologen erschließt. Ähnliche Schichtungen zeigen sich auch  an anderen Orten  der Caldera.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/la-tarta.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Laurisilva</title>
        <description>Nicht nur bedroht durch die Gefahr, auf unserer Wanderung durch den Laurisilva, den märchenhaften Lorbeerwald des Anaga Massivs, dem extrem feuchten und rutschigen Weg zum Opfer zu fallen, schwebte ein weiteres Damoklesschwert über unseren Köpfen. Hatten wir doch vorsätzlich vor Antritt der Wanderung ein Hinweisschild am Parkplatz &amp;#39;La Ensillada&amp;#39; ignoriert, welches uns eine Geldbuße von € 601,01 (pro Person!) in Aussicht stellte, sollten wir auf dem Wanderweg ohne Eintrittskarte erwischt werden. Da diese Reglementierung zuvor weder von irgendwelchen Wanderführern noch dem Internet kommuniziert worden war und man auch nicht in Erfahrung  bringen konnte, wo denn entsprechende Billets zu erwerben seien, hielt sich unser schlechtes Gewissen allerdings in engen Grenzen ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/laurisilva.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leider schon verblüht...</title>
        <description>...waren die kleinen weißen Blüten, die dieses unauffällige Gewächs gerade noch verziert hatten. Die rotfleischigen, stieligen Blätter wachsen eng an steinigen Boden geschmiegt besonders zahlreich an der Nordwestküste Teneriffas.   Slender-Leaved Ice Plan  (Mesembryanthemum nodiflorum)  Knotenblütige Mittagsblume</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/leider-schon-verblueht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Leimkraut</title>
        <description>Die weit verbreitete Lichtnelke wächst bevorzugt auf trockenen, steinigen Böden, hat also auf den verwitterten Felsen der Anaga Küstenregion ein geeignetes Biotop.   Bladder Campion  (Silene vulgaris)  Taubenkropf Lichtnelke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/leimkraut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lichtgrün auf Schwarz</title>
        <description>Um nicht stundenlang anstehen zu müssen, hatten wir für den Nachmittag online die noch ausstehende Seilbahnfahrt auf den Teide gebucht. Zeit genug für einen Spaziergang auf ungefähr 2000 m Höhe am Westrand des Teide-Nationalparks. In dem von tiefschwarzem Lavagranulat  bedeckten Gelände wachsen von grauen Nadelhöfen umgebene Kiefern und ein kleiner Vulkankrater reiht sich an den nächsten – vielfach gar nicht unmittelbar als Krater erkennbar.  Canary Island pine  (Pinus canariensis)  Kanarische Kiefer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/lichtgruen-auf-schwarz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #1</title>
        <description>Nach der Bootstour war es zu spät für weitere großartige Aktivitäten und so bot sich Dank Mietwagen ein Abstecher ins Hochland an, um das Abendlicht in der Caldera zu genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #2</title>
        <description>Eine gute Gelegenheit, sich die Roques de Garcia näher anzusehen – Felsüberbleibsel des versunkenen Urvulkans, der für die riesige Caldera um den später entstandenen Teide verantwortlich ist. Ein besonderes Highlight stellt der 30 m hohe Roque Chinchado dar, ein skurril alleinstehender Fels, den die Einheimischen als &amp;#34;steinernen Baum&amp;#34; bezeichnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #3</title>
        <description>Obwohl der Parkplatz bei den Felsen – wie immer – überquillt vor Autos und Reisebussen, ist man nach nur wenigen Metern fast allein in der Natur, wenn man dem fußgängerfreundlich angelegten Wanderweg rund um die Formation folgt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #4</title>
        <description>Immer wieder kann man den Weg auch für kurze Abstecher zu Felsdurchbrüchen verlassen, um tolle Ausblicke auf solitär stehende Monolithen und den Kessel der umliegenden Caldera zu genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #5</title>
        <description>Inmitten anderer Exemplare der reichhaltigen Hochlandflora stolpert man zwischen den wie hingeworfenen Felsen immer wieder auch über die an zipfelmützige Zwerge erinnernden Teide Natternköpfe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #6</title>
        <description>Wind und Wetter haben in dieser uralten Felsenlandschaft Formen und Strukturen hervorgebracht, die der Schwerkraft Hohn zu sprechen scheinen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #7</title>
        <description>Trotzig wirken die harten Reste des Urvulkans inmitten der sie umfließenden Lavaströme des viel jüngeren Teide, der sich im Hintergrund nochmals 1000 m über die ihn umgebende Caldera erhebt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #8</title>
        <description>An der am weitesten vom Parkplatz entfernten Stelle des Wanderweges trifft man nur noch ganz vereinzelt auf Menschen und man genießt die Ruhe in der urtümlichen Natur und das immer wärmer werdende Abendlicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr8.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Los Roques #9</title>
        <description>Zeit, an die Rückkehr zum Auto zu denken, denn ein bißchen hat man noch zu laufen und die Dunkelheit bricht in diesen Breiten schnell herein. Noch schnell ein Panorama gemacht, um sich für zu Hause eine Erinnerung an diesen schönen, eigentlich ungeplanten Ausflug zu konservieren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/los-roques-nr9.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lückenfüller</title>
        <description>Auch auf dem Höhenzug windet sich der Weg mitunter auf der Nordseite der Schlucht entlang rissiger Felsen – ideales Biotop für die schattenliebende Wollige Cinerarie.    Palomera  (Pericallis lanata)  Wollige Cinerarie</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/lueckenfueller.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mauerblümchen</title>
        <description>An feuchten Standorten aus Felsen und Mauern wächst diese bis zu 30 cm große Art, deren meist rötlich gefärbte Blätter einen hübschen Kontrast zu den gelben Blüten bilden. Endemisch auf den Kanaren außer Fuerteventura.   Annual houseleek  (Aichryson laxum)  Lockerblättriges Aichryson</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/mauerbluemchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mauerwerk</title>
        <description>Überall auf den Kanarischen Inseln sind die Zeugnisse des vulkanischen Ursprungs unübersehbar. Durch vielfache Hebungen und Senkungen von Meeresbodensediment, Asche- und Lavaschichten sind die Inseln mehrfach umgeschichtet, teilweise abgetragen und anderenorts neu aufgeschichtet worden. Dabei ist Magma stellenweise in den Bruchlinien der Auffaltungen emporgestiegen – hartes Gestein, welches nach Erosion der weicheren Umgebungsmaterialien an vielen Stellen freistehende Mauern ausbildet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/mauerwerk.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Maximal 15 sek...</title>
        <description>...beträgt die zugelassene Verweildauer pro Aufenthaltsort! In dieser Zeit hat man seine Fotoaufnahme, den Landschaftsgenuß sowie die unablässige Beachtung herabstürzenden Gerölls zu absolvieren. Klingt deutsch? Ist es auch, denn ein Teil des Parkpersonals hat offensichtlich Deutsch als Muttersprache... Auch werden die Besucher in Zeitintervallen und festen Kontingenten in die Schlucht gelassen, was zugegebenermaßen den Vorteil hat, stellenweise wirklich allein zu sein in der wunderschönen Natur.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/maximal-15-sek.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Menschenleer</title>
        <description>Wenn man morgens vor 9:30 Uhr und nachmittags nach 17:00 Uhr durch Mascas Gassen geht, begegnet einem kein Mensch mehr. Morgens sind die Reisebusse mit den Tagestouristen noch nicht eingetroffen und nach 16:00 Uhr sitzen sie alle in den Cafés und Restaurants und warten auf die Rückfahrt ins Hotel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/menschenleer.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Minas de San José</title>
        <description>Unterhalb des Teide führt die Straße TF-21 durch die vulkanisch geprägte Landschaft der Caldera de las Cañadas, eine Mondlandschaft, die man auf diversen Wanderwegen erkunden kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/minas-de-san-jose.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mirador</title>
        <description>Folgt man von Chinamada aus dem &amp;#39;Sendero Fermin Delgado&amp;#39;, erreicht man alsbald einen Aussichtspunkt, der nicht nur von ein paar Natternköpfen verziert wird, sondern einen atemberaubenden Blick steil runter auf das 500 m tiefer liegende Meer gestattet.  Der Weiße Anaga-Natternkopf – hier leider noch nicht voll erblüht und nur durch zwei, drei weiße Tupfen kenntlich – ist ein lokaler Endemit im engsten Sinne des Wortes, weil er wirklich nur in einem kleinen Gebiet im Norden des Anaga-Gebirges vorkommt.  Etwas zwiespältig ist die englische Namensgebung, die sowohl den rotblühenden Wildprets Natternkopf wie auch den weißblühenden als &amp;#39;tower of jewels&amp;#39; vereinnahmt.   Tower of jewels (Echium simplex)  Weißer Anaga-Natternkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/mirador.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Mondlandschaft mit bunten Flecken</title>
        <description>Stellenweise wird die skurrile Mondlandschaft aufgelockert durch isoliert in Büschen wachsenden Ginster und Placken des Behaarten Federkopfes. Je weiter man wieder Richtung Parkplatz an der TF-38 hinabsteigt, desto mehr nimmt der Bewuchs zu.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/mondlandschaft-mit-bunten-flecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nach Guergues</title>
        <description>Von unserer Terrasse hatte man nicht nur einen fantastischen Blick in die Masca-Schlucht, auch der Bergkamm, der die Schlucht linksseitig begrenzte, versprach interessante Perspektiven. Bei bestem Wetter machen wir uns heute auf zum Guergues Steig, benannt nach der verlassenen Finca, die am Ende des Wegs vor sich hin verfällt. Auch hier oben werden wir begleitet von einer immensen Vielfalt der jetzt im Frühjahr zahlreich blühenden Flora.  An der Bestimmung des ersten Exponats am Weg haben wir uns allerdings die Zähne ausgebissen. Erst eine Email-Nachfrage bei DEM Spezialisten für die mediterrane und kanarische Pflanzenwelt brachte die Aufklärung: &amp;#34;Die im Mittelmeergebiet weit verbreitete Art ist formenreich, mit hellgelben bis dunkel(orange)gelben, kurzen oder längeren Zungenblüten.&amp;#34; Kein Wunder, dass wir ergebnislos gesucht haben...  Spiny Starwort or Spiny Golden Star  (Pallenis spinosa, syn. Asteriscus spinosus)  Stechendes Sternauge  Wir danken  Prof. Dr. Peter Schönfelder  für seine freundliche Hilfe!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nach-guergues.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Näher ran...</title>
        <description>...an die Nordküste kommt man, wenn man der TF-12 ein Stückchen weiter nach Osten folgt und dann nach links auf die TF-134 abbiegt. Der Ort Taganana, den wir ein paar Tage zuvor noch in  strahlendem Sonnenschein  haben liegen sehen, wirkt heute unter dem verhangenen Himmel unwirklich düster.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/naeher-ran.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nahrungsspender</title>
        <description>Keine Milch, aber reichlich Nektar hält diese vornehmlich in Südeuropa heimische Distel für ihre zahlreichen insektoiden Besucher vor.   Milk Thistle  (Galactites tomentosa)  Milchfleckdistel</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nahrungsspender.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Namenlos...</title>
        <description>...muß diese kleine Spinne bleiben, die zwischen den Halmen harten Grases ihr Netz gesponnen hatte. Mit Aussicht auf Jagderfolg, denn im Gegensatz zur relativ artenarmen Vogel-, Säugetier- und Reptilienwelt Teneriffas gibt&amp;#39;s selbst in dieser Höhe reichlich Insekten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/namenlos.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Narices del Teide</title>
        <description>Als &amp;#34;Nasenlöcher des Teide&amp;#34; werden diese drei Vulkankrater auf 2500 m Höhe am Südwesthang des Pico Viejo bezeichnet. Sie sind Überbleibsel des längsten bekannten Ausbruchs des Teide vom 9. Juli bis 8. November 1798, in dessen Folge ein Gebiet von ca. 5 qkm von schwarzer Lava überflutet wurde.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/narices-del-teide.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nicht nur geologisch</title>
        <description>Unser englischsprachiger Führer, der uns auf dem Weg zur und in die Höhle begleitete, begnügte sich nicht nur mit geologischen Erklärungen, sondern wies auch auf Besonderheiten der Örtlichkeit und der hier wachsenden Flora hin. An einem historischen Dreschplatz wurden wir zudem mit der Nationalspeise &amp;#39;Gofio&amp;#39; bekannt gemacht, verbunden mit einer begeisterten Eloge auf die Einzigartigkeit des Geschmacks dieses gerösteten Getreidemehls ;-). Der Mann hatte recht. Zuhause erprobte Rezepte mundeten ausgesprochen lecker!    Summer Asphodel  (Asphodelus ramosus distalis)  Ästiger Affodill</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nicht-nur-geologisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nudisten und Taucher</title>
        <description>Die &amp;#39;Costa del Silencio&amp;#39; stellt innerhalb des Touristenrummels der Südküste insofern eine Besonderheit dar, als dass sie ihrem Namen Ehre macht und tatsächlich eine kleine Oase der Ruhe ist, wo selbst die sonst nicht so gerne gesehenen FKKler ihre Nische gefunden haben und auch Freizeittaucher auf ihre Kosten kommen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nudisten-und-taucher.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur bei Ebbe...</title>
        <description>...ist dieses Gebiet zugänglich und mit ausreichend Abstand von der Wasserseite her abzulichten. Dabei ist es an schönen Tagen nicht ganz einfach, nur die steinernen Rundungen und nicht die häufig erheblich weniger reizvollen Kurven der Badegäste auf&amp;#39;s Bild zu bannen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nur-bei-ebbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Nur in Makaronesien,...</title>
        <description>...den atlantischen Inseln vor der Westküste Afrikas, konnten sich Dank des warmen und feuchten Meeresklimas Restbestände des artenreichen Lorbeerwaldes halten, der im Tertiär weite Bereiche Europas bedeckte. Das uralte, im Nordosten Teneriffas befindliche Anaga-Gebirge, häufig ganztägig in Wolken gehüllt, bietet den passenden Lebensraum für diesen archaischen Bewuchs.  Laurel tree  (Laurus nobilis)  Echter Lorbeer</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/nur-in-makaronesien.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ohne Wolken</title>
        <description>Auf dem Rückweg vom Anaga-Gebirge hat es aufgeklart und es bieten sich einem wunderschöne Ausblicke von der TF-123 hinunter Richtung Nordostküste – hier auf die Gemeinde Taganana.  Ganz anders  präsentierte sich die Gemeinde nur wenige Tage später.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ohne-wolken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Opuntia</title>
        <description>Auf dem erstaunlich artenreichen, ständigem Wind und Gischt ausgesetzten Lavaboden der Küste wachsen neben &amp;#39;falschen Kakteen&amp;#39; wie der Kandelaber Euphorbie auch echte Kakteen, die mit ihren gelben Blüten und roten Früchten auf grünem Fruchtfleisch ein besonders attraktives Bild abgeben. Man sollte ihnen trotzdem mit Vorsicht begegnen, denn sie wissen sich mit bis zu 7 cm langen Dornen zu verteidigen.   Shell Mound Pricklypear  (Opuntia stricta)  Feigenkaktus</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/opuntia.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Pāhoehoe</title>
        <description>Aus dem Hawaiianischen stammt die international übernommene Bezeichnung für sehr dünnflüssige Lava, die an der Oberfläche des Lavaflusses abkühlt und gerinnt. Die so erstarrte, glattwellige Lava bildet mitunter die horizontale Decke eines Höhlengangs, welcher entstehen kann, wenn die noch sehr heiße Lava darunter vollständig abläuft. Nahe des Städtchens Icod an der Nordküste Teneriffas besuchen wir die 27000 Jahre alte Lavahöhle &amp;#39;Cueva del Viento&amp;#39;, das größte Höhlensystem dieser Art in Europa!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/pahoehoe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #1</title>
        <description>Eigentlich nur in Verbindung mit &amp;#34;Vilaflor&amp;#34;, dem auf 1400 m höchstgelegenen Dorf Spaniens und DIE Attraktion schlechthin (was wir nicht so richtig nachvollziehen können...), fällt gelegentlich der Name &amp;#39;Paisaje Lunar&amp;#39; als lohnenswertes Wanderziel.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #2</title>
        <description>Die Beschreibung des Wanderweges zu dieser wirklich sehenswerten Landschaftsformation beginnt meist in Vilaflor und umfaßt einen Rundweg von ca. 12 km, der sinnigerweise haarscharf am Ziel vorbeiführt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #3</title>
        <description>Etwas einfacher kann man es sich machen, wenn man auf der TF-21 zwei Serpentinen oberhalb Vilaflors auf einen etwas hubbeligen Lehmpfad einbiegt, dessen Befahren aber mit max. 20 km/h gestattet ist. Dieser &amp;#39;Straße&amp;#39; folgt man etwa 7 km, stellt sein Auto in einer Haltebucht ab und nimmt den markierten Weg bergauf, der direkt zur &amp;#39;Mondlandschaft&amp;#39; führt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr3.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #4</title>
        <description>Der &amp;#39;eigentliche&amp;#39; Rundweg streift die Paisaje Lunar eher am Rande, so dass Wanderführer die Mitnahme eines Fernglases empfehlen, um die Strukturen von einem höhergelegenen Aussichtspunkt besser inspizieren zu können.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr4.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #5</title>
        <description>Laut ebendiesen Wanderführern soll das Gebiet wegen des hohen touristischen Ansturms auf die empfindlichen Gebilde mittlerweile gesperrt sein, so dass kein direkter Zugang zu den Tuffkegeln mehr bestände.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr5.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #6</title>
        <description>Völlig allein an einem sonnigen Frühlingsvormittag an besagtem Aussichtspunkt haben wir uns wirklich alle Mühe gegeben, gesperrte Wege zu entdecken. Es gibt keine! Sicherlich ist der Weg hinab nicht ganz so gut gepflegt und gekennzeichnet wie der offizielle Rundweg, es hindert einen aber auch kein Verbotsschild und keine Kette daran, sich in dieses Sandsteinwunderland zu begeben.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr6.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #7</title>
        <description>Selbstverständlich sollte man diesen empfindlichen Gebilden Respekt erweisen und die  erstaunlich farbige und bewaldete &amp;#39;Mondlandschaft&amp;#39; nur mit Augen und Kamera genießen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr7.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Paisaje Lunar #8</title>
        <description>Auch wenn der Aufbau dieser Tuffsteinsäulen auf den ersten Blick an geschichtete  Meeresbodensedimente erinnert, handelt es sich nicht um solche, sondern um verpresste Ascheablagerungen vergangener Vulkanausbrüche (s.a.  hier ), die im Laufe der Jahrtausende durch Sturzregen ausgewaschen wurden. Stellen, die dabei im &amp;#39;Schatten&amp;#39; härteren Gestein lagen, blieben stehen und bildeten nach Schliff durch Wind und Wetter diese bizarren Monumente.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/paisaje-lunar-nr8.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Peace</title>
        <description>Okay, etwas verzerrt – aber spontan kam mir beim Betrachten dieser hübsch mit dem rötlichen Boden kontrastierenden Gelbflechte das Peace-Symbol der Siebziger Jahre in den Sinn ;-).   Orange-golden shield  (Xanthoria parietina)  Gewöhnliche Gelbflechte</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/peace.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Purpurroter Wegbegleiter</title>
        <description>Ihren purpurroten Blütenständen verdankt diese, meist an felsigen Standorten wachsende Euphorbie ihren Namen. Sie gedeiht nur auf Teneriffa auf Höhen zwischen 300 und 1200 m an küstenfernen Standorten.    Purple flowered spurge  (Euphorbia atropurpurea)  Dunkelpurpurrote Wolfsmilch</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/purpurroter-wegbegleiter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Purpurwinde</title>
        <description>Die auch bei uns heimische Kletterpflanze weist in ihrer auf Madeira, den Kanaren und dem westmediterranen Raum wachsenden Variante an ihren windenartigen Trieben besonders große und schöne violett-purpurfarbene Blüten auf.    Tangier Pea  (Lathyrus tingitanus)  Tanger-Platterbse</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/purpurwinde.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ringwall</title>
        <description>Wegen des großen Andrangs auf den Gipfel des Teide werden die Eintrittskarten zeitlich gestaffelt, um sicherzustellen, dass nie mehr als 150 Touristen gleichzeitig oben sind. Nachdem wir um ca. 14:30 Uhr die Seilbahn in der Bergstation verlassen hatten, hatten wir genau 1 Std. Zeit, das Gelände zu erkunden. Einen Großteil davon verbringt man schon mit der Bewunderung der Aussicht auf das ca. 15 km lange Ringwallsegment der Caldera, den darunter liegenden Küstenabschnitten und der im Dunst sichtbaren Nachbarinsel Gran Canaria.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ringwall.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Roque Anambro</title>
        <description>Bei unserem zweiten Anlauf, das Anaga-Gebirge zu erkunden, stecken wir zwar immer noch in den Wolken, es regnet aber immerhin nicht mehr. Wie dicht der Nebel außerhalb des tropfenden Lorbeerwaldes sein kann, offenbart dieser Blick auf das fast völlig verhüllte Monument des Roque Anambra, einem der markanten Wegpunkte des Ensillada Höhenwanderweges.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/roque-anambro.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Roque de Taborno</title>
        <description>Kurz hinter dem Dorf Las Carboneras auf dem Weg nach Chinamada hat man einen prächtigen Blick über den Barranco de Taborno und den unverwechselbaren Gipfel des Roque de Taborno. Wie meist, ist ein Großteil des Gebirges in Wolken gehüllt, die glücklicherweise aber zur Küste hinunter immer dünner werden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/roque-de-taborno.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sackgasse</title>
        <description>Nur wenige hundert Meter weiter endet die TF-134 in dem Flecken Benijo als Sackgasse. Zuvor führt sie aber ca. 4 km entlang der Küste des Parque Rural de Anaga, mit herrlichen Blicken u.a. auf die Los Galiones getauften Inselchen im Abendlicht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/sackgasse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schattenspender</title>
        <description>Während die Sonne ein paar hundert Meter nebenan und ebensoviel tiefer kaum den Grund der Masca-Schlucht erreicht, brät sie uns auf dem Bergrücken kräftig auf den Kopf. Glücklicherweise hat die Natur vorgesorgt und aus dem karstigen Tenogestein entlang des Weges ein paar kuschelige Höhlen herausgewittert, in deren Schutz man erst mal den Durst löschen und den Baedeker zu Rate ziehen kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/schattenspender.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schlafmützchen</title>
        <description>Nicht nur das Englische, auch das Deutsche hält mehrere Namen für die hübsche, ursprünglich im amerikanischen Südwesten beheimatete Mohnart bereit, der wir auf unserer Fahrt zur Südküste hinab als vorherrschendem Straßenrandbewuchs begegneten.   California poppy, Golden poppy or California sunlight  (Eschscholzia californica)  Kalifornischer Mohn</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/schlafmuetzchen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schroff</title>
        <description>Jede Wegkurve bietet eine neue Attraktion. Die immer enger werdende Schlucht läßt nur gelegentlich die Strahlen der noch tief stehenden Morgensonne bis zum Talgrund durchscheinen und beleuchtet neue skurrile Formationen des verwitterten Teno-Gesteins.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/schroff.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schuld haben immer die Anderen ;-)</title>
        <description>Nur einen einzigen Schuß (mit angeschnittenem Schnabel) gewährten mir die entgegenkommenden Wanderer, vor denen die kleine Grasmücke umgehend die Flucht ergriff. Irgendjemand muß schließlich Schuld sein...   Sardinian Warbler  (Sylvia melanocephala leucogastra) male  Samtkopf-Grasmücke</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/schuld-haben-immer-die-anderen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sendero No.13</title>
        <description>Die gut markierten Wanderwege sind leicht zu bewältigen, völlig schattenlos aber recht schweißtreibend, so dass man ausreichend Wasser dabeihaben sollte. Wir befinden uns auf einem Höhenzug zwischen dem Volcán de la Botija und der Montaña Samara und folgen dem Sendero No.13. Hier rötlichbraun gefärbte, kleine Lavabröckchen, zuvor große, karstige Brocken schwarzer Schlacke inmitten von glatt erstarrten Lavaströmen der Montaña Reventada – diese Landschaft bietet ein unvergleichliches Panorama verschiedenster vulkanischer Erscheinungsformen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/sendero-no.13.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sonnenflecken</title>
        <description>Die vorherrschenden westlichen Atlantikwinde sorgen für einen ständigen Ansturm einer wütenden Brandung an den vulkanischen Klippen der Küste.  Dabei kommen die wehenden Gischtfahnen beim Licht- und Schattenspiel des teilbewölktem Himmels besonders reizvoll zur Geltung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/sonnenflecken.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spot an!</title>
        <description>Allmählich steigt die Sonne höher und die ersten Strahlen zaubern beeindruckende, oft nur wenige Minuten währende Lichtreflexe in die feuchtigkeitsgeschwängerte Luft am Talgrund.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/spot-an.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standortvorteil</title>
        <description>Wenn man schon das Privileg hat, quasi oberhalb des Einstiegs zur Schlucht nächtigen zu dürfen, sollte man diesen Vorteil nutzen und frühzeitig aufbrechen, bevor die ersten Reisebusse den Parkplatz von Masca zu füllen beginnen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/standortvorteil.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Standvogel</title>
        <description>Nur auf den Kanaren (und mit einer etwas langschnäbeligeren Unterart auf Madeira) lebt dieser ca. 14 cm große Pieper. Auf den Inseln überall verbreitet, konnten Irrgäste bisher woanders noch nie nachgewiesen werden.   Canarian pipit or Berthelot&amp;#39;s pipit  (Anthus berthelotii)  Kanarenpieper</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/standvogel.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steilküste</title>
        <description>Die Straße, die entlang dieser Felsen in den Stein gehauen wurde, ist Ziel eines unablässigen Bombardements verwitterter Steinbrocken. Mit großem Aufwand wurden Maschendrahtnetze über der Straße verspannt, um den Besuchern und Bewohnern der Punta de Teno ein unfallfreies Ankommen zu gewährleisten.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/steilkueste.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Steinschlaggefahr</title>
        <description>Glücklicherweise ist die zwischenzeitlich wegen Beseitigung von Steinschlagschäden geschlossene Carretera Punta de Teno wieder geöffnet und bietet uns da, wo sie direkt an die Nordküste führt, atemberaubende Ausblicke auf Steilküsten und das von durchbrochenem Sonnenlicht beschienene, landwirtschaftlich genutzte Vorland.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/steinschlaggefahr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Tagesende</title>
        <description>Vom Mirador in Benijo am Ende der Straße geht der Blick zurück auf das wie hingewürfelt wirkende Dörfchen Almáciga und den markant hervorstehenden Gipfel des Roque de Taborno. Nach dem überflüssigen Loro Parque Erlebnis des Vormittags ein schöner Abschluß des Tages!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/tagesende.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Torbogen</title>
        <description>Den nagenden Gezeiten sind die unterschiedlich harten Gesteine der Lavaküste auf Dauer nicht gewachsen und so hat sich eine zerklüftete Küste gebildet, an der die harten Basalte am längsten standhalten und abenteuerliche Brücken formen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/torbogen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Ungefähr 6 km...</title>
        <description>...sind es von hier bis zum Meer. Eine Wanderung, die auch wir nicht versäumen wollen. Wenn auch nur abwärts... Den Wiederaufstieg zurück nach Masca wollen wir unseren Couchmuskeln nicht zumuten ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/ungefaehr-6-km.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Violeta de Anaga</title>
        <description>Wieder ein sogenannter &amp;#39;lokaler Endemit&amp;#39;, dessen natürliches Vorkommen auf feuchte Standorte im Lorbeerwald des Anaga-Gebirges beschränkt ist.    Anaga Veilchen  (Viola anagae)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/violeta-de-anaga.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vollautomatisch</title>
        <description>Seit 1976 krönt der Faro de Teno die kleine Halbinsel Punta de Teno. Vollautomatisch hat er die Funktion des noch bestehenden alten Leuchtturmes übernommen, der zwar noch existiert, aber erst ein Stückchen die Küste hinunter nur noch als kleines, dem Neuen vorgelagertes Türmchen wahrgenommen werden kann.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/vollautomatisch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vulkantreffen</title>
        <description>Vom Mirador Samara hat man einen tollen Blick auf den Teide mit dem rechts daneben liegenden Pico Viejo und dem Volcán de la Botija im Vordergrund.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/vulkantreffen.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wärmeliebend</title>
        <description>Bereits im Mai ist diese Heidelibelle im südeuropäischen Raum unterwegs, ein Umstand, dem sie ihren deutschen Namen verdankt. Ihre nördlichen Verwandten fliegen erst später im Jahr. Wir fanden sie genau dort, wo sie sich am liebsten aufhält: auf einem warmen Stein an einem ruhigen Tümpel am Schluchtgrund.    Red-veined darter   (Sympetrum fonscolombii)  male Frühe Heidelibelle</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/waermeliebend.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Was denn nun?</title>
        <description>Haare oder Federn???  Eigentlich gibt&amp;#39;s keinen spezifisch englischen Artnamen für diesen in kugeligen Büschen auf dem kargen Vulkanboden wachsenden Endemiten, insofern ist die wörtliche Übersetzung des spanischen &amp;#34;Rosalillo de cumbre&amp;#34; ein bißchen gefaked.   Summit rosebush  (Pterocephalus lasiospermus)  Behaarter Federkopf</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/was-denn-nun.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wehrhafte Blüten</title>
        <description>Die einzelnen Triebe der endemischen Kandelaber Wolfsmilch weisen meist fünf Kanten auf, wobei es gelegentliche auch vier- und sechskantige Varianten gibt. Ihre Milch ist sehr giftig und Verletzungen durch die Dornen können höchst unangenehme Folgen haben.   Canary Island Spurge  (Euphorbia canariensis)  Kanaren-Wolfsmilch od. Kandelaber W.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wehrhafte-blueten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weißer Ginster</title>
        <description>Was in der Caldera nicht gelb leuchtet, blüht meist weiß und buschig vor sich hin, duftet stark und heißt &amp;#39;Teideginster&amp;#39;. Weil – man ahnt es schon – auch diese Ginstervariante ausschließlich (bis auf ein paar wenige Büsche auf La Palma) auf Teneriffa gedeiht.  Teide (white) broom  (Cytisus supranubius, syn. Spartocytisus supranubius)  Teideginster Flixweed  (Descurainia bourgaeana)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/weisser-ginster.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Weltberühmt</title>
        <description>Obwohl der Ort gerade mal aus ein paar Handvoll Häuschen besteht, ist das von Kanarischen Dattelpalmen eingerahmte Masca als Ausgangspunkt der legendären Schluchtwanderung weltberühmt. Erstaunlich, dass es trotz der täglich mehrhundertköpfigen Touristenschar trotzdem absolut ruhige Ecken gibt, wo man nichts von dem Trubel rund um den Parkplatz mitkriegt. Am Ende der Häuserzeile in der linken Bildmitte ist unsere Unterkunft ein solch traumhafter Ruhepol!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/weltberuehmt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wettleuchten</title>
        <description>Von oben leuchtet die Sonne, am Boden ein dichter Teppich der auf Teneriffa und La Palma endemischen Besenrauke  Descurainia bourgaeana . Und dazwischen leuchten die weißen Kuppeln des Teide-Observatoriums, einem der weltweit größten und renommiertesten Institute der Sonnenforschung. Man fühlt sich erleuchtet...   Flixweed  (Descurainia bourgaeana)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wettleuchten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wie nach Geschäftsschluß</title>
        <description>Die Chance, bei einem nur 15-sekündigen stationären Aufenthalt seltener von einem Stein erschlagen zu werden, als bei längerem Verweilen oder sogar in vollem Galopp, entbehrt genaugenommen jeglicher Logik und dient eigentlich auch nur dazu, den Massenumlauf im Canyon in Gang zu halten. Als DER Zielort für&amp;#39;s Naturerlebnis der ansonsten am Sandstrand bratenden Badetouristen, wurde es in der Vergangenheit oftmals so voll, dass man sich an einen verkaufsoffenen Sonnabend erinnert fühlte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wie-nach-geschaeftsschluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wimpernhaarig</title>
        <description>Einige, nicht sehr unterschiedliche Arten von Dickblattgewächsen gedeihen auf Teneriffa. Wenn sie – wie hier – keinen Blütenstand tragen, sind sie noch schwieriger zu unterscheiden. Nach bestem Wissen und Gewissen verlassen wir uns hier auf Wikipedia, welches auf die feinen Wimpern  (ciliatum)  verweist, von denen die Blattränder gesäumt sind und auf den exklusiven Standort im Anaga-Gebirge, wo wir diese Aeonium gesehen haben.   Aeonium sp.  wahrsch.  ciliatum</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wimpernhaarig.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo jetzt?</title>
        <description>An einem Stiefel zeigt die Sohle nun doch ernstzunehmende Auflösungstendenzen, denn der &amp;#39;Weg&amp;#39; ist durchaus nicht so kuschelig geblieben, wie er sich zum Beginn präsentierte. Seither ging es im wahrsten Sinne über Stock und Stein inklusive kleiner Kletterpassagen, die recht strapaziös für&amp;#39;s Schuhwerk sein können. Auch sollte man darauf gefaßt sein, häufiger nach Wegmarken Ausschau zu halten, denn der Verlauf des Pfades am Schluchtgrund ist nicht immer ganz eindeutig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wo-jetzt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wolfsmilch</title>
        <description>Kaum haben wir die ersten Schritte in die Masca-Schlucht getan, begegnen wir mit diesem mannshohen (natürlich endemischen...) Wolfsmilchgewächs einer Pflanzengattung, die wir heute noch häufiger zu sehen bekommen.    Euphorbia lamarckii</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/wolfsmilch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zeitstress</title>
        <description>Man muß sich entscheiden, welchen der drei Wege von der Bergstation weg man einschlagen will. Der Aufstieg zum leicht rauchenden Gipfel verbietet sich von selbst, wenn man nicht zuvor online eine auch dafür notwendige Eintrittskarte erworben hat. Hatten wir nicht... Wir hätten uns statt für den Aussichtspunkt auf der Nordseite, von dem man lediglich auf eine geschlossene Wolkendecke sah, lieber für die dritte Alternative entscheiden sollen: Den Blick auf den Pico Viejo von der Westseite des Berges. Das weiß man aber nicht vorher...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/zeitstress.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zum Abschluß</title>
        <description>Das Schöne an Teneriffa ist, dass die Insel für jeden Geschmack etwas Passendes in Petto hat. Ob es der sonnenbadende Erholungsuchende ist, der kulturell Interessierte, für den die Städte historisch einiges zu bieten haben, oder der Naturliebhaber, der den Pflanzenreichtum und die vulkanische Landschaft genießt – jeder kommt auf seine Kosten. Dabei bleibt für jede dieser drei Gruppen genügend Raum und man kommt sich selten ins Gehege – es sei denn, man latscht wie hier als voll bekleideter Fotograf zwischen lauter Nudisten herum. Man hat sich toleriert... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/zum-abschluss.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zwergen-Dickblatt</title>
        <description>Nur auf Teneriffa und La Palma wächst dieses kleine &amp;#39;Zwergen&amp;#39;-Aeonium – im Unterholz an den Böschungen des Anaga Wanderweges besonders zahlreich.   Dwarf Aeonium  Aeonium sedifolium)  Mauerpfefferblättriges Aeonium</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/teneriffa_2016/slides/zwergen-dickblatt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vogelperspektiven</title>
        <description>Alt und klein...  aber mein!    Bilder aus dem Ultraleichtcockpit</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Welt ist eine Kugel</title>
        <description>Panoramen in unterschiedlicher Qualität, aufgenommen an verschiedenen Orten.  Teilweise erste Tests, als Versuch, das Beste aus der Winzoptik einer Minidrohne herauszukitzeln.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/index.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bobzin im Schnee</title>
        <description>Während der Süden der Republik in Schneemassen versank, bescherte uns der Winter 2018/2019 gerade mal zwei Tage Winterfeeling.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/bobzin-im-schnee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bobzin in Gelb</title>
        <description>Es hat seine Vorteile wenn man Vereinsmitglied ist. Die Erlaubnis zum Drohnen-Aufstieg in Flugplatznähe erteilt man sich kurzerhand selbst ;o)  Leider immer nur für kurze Zeit präsentiert sich Bobzin Airport umgeben von leuchtend gelber Rapsblüte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/bobzin-in-gelb.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bobzin Sunset</title>
        <description>Direkt an der A24 hat Johann Meyer seinen neuen Geldesel installiert (und beim Verlegen seiner Stromkabel unsere Hangartelefonleitung gekappt!). Beim derzeitigen Sonnenstand dürfte die Ausbeute allerdings nicht allzu hoch sein...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/bobzin-sunset.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Bodden im Dunst</title>
        <description>Frühlingshaftes Wetter Ende Februar 2019 – beste Voraussetzung für zähe Nebelschwaden, die sich in der feuchten Meeresluft hartnäckig den ganzen Tag über der Ostsee halten und die Boddenlandschaft der Insel Poel im Dunst verschwinden lassen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/bodden-im-dunst.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Brückenhaus</title>
        <description>Das Restaurant im Schaalsee – auf der Grenze zwischen zwei Bundesländern. Regionale und saisonale Spezialitäten in gepflegtem Ambiente. Leider derzeit bis auf Weiteres geschlossen :-(</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/brueckenhaus.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Der neue Ortskern</title>
        <description>Der geballten Kaufkraft hunderter wohlhabender Ruheständler aus der kleinstadtähnlichen Senioren-Residenz wurde mit der zügigen Errichtung eines &amp;#39;Neuen Ortskerns&amp;#39; flugs Rechnung getragen. Insgesamt vier verschiedene Supermärkte sorgen hier jetzt für ihr leibliches Wohl!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/der-neue-ortskern.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Einheitsbrücke</title>
        <description>Bei einem allierten Bombenangriff wurde 1945 die Elbbrücke bei Dömitz zerstört. Auch die Eisenbahnbrücke – deren Reste im Hintergrund am Südufer der Elbe zu sehen sind – wurde wegen der deutschen Teilung nie wieder aufgebaut. Erst seit dem 18. Dezember 1992 existiert diese neue Brücke als Symbol der Wiedervereinigung und verbindet die alten und die neuen Bundesländer.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/einheitsbruecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Festung Dömitz</title>
        <description>Eine der wenigen gut erhaltenen Flachlandfestungen der Renaissance aus dem 16. Jahrhundert. Die DDR, zu der Dömitz von 1945 bis 1990 gehörte, hat hier 1953 ein Regionalmuseum eingerichtet und seit 1975 steht die Anlage unter Denkmalschutz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/festung-doemitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Fischteiche</title>
        <description>Die Fischteiche befinden sich ca. 1 km östlich unseres Ultraleichtfluggeländes. Da sie in unmittelbarer Nähe des Ortes Scharbow liegen, werden sie aus Lärmschutzgründen von unseren Flugzeugen nicht überflogen. Für Drohnen gilt dies aber nicht... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/fischteiche.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Frühjahrsputz</title>
        <description>Vor dem Start in die neue Flugsaison wird unser Ultraleichtfluggelände frisch gemäht, die Bahnmarkierungen werden erneuert, alle Flugzeuge ausgehallt und der Hangar gründlich gefegt. Eine der wenigen Gelegenheiten, fast alle Clubmitglieder auf einmal anzutreffen...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/fruehjahrsputz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Geesthachter Elbschleuse</title>
        <description>Die Gezeitenschleuse im nördlichen Arm der Elbinsel bei Geesthacht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/geesthachter-elbschleuse.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Naturpark Elbufer-Drawehn</title>
        <description>So ganz flach ist es an der Elbe auch nicht. Östlich von Boizenburg bis hin nach Hitzacker wird die Elbe an ihrem südlichen Ufer von den Erhebungen des Naturparks &amp;#39;Elbufer-Drawehn&amp;#39; begleitet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/naturpark-elbufer-drawehn.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Oortkatensee</title>
        <description>Noch auf Hamburger Stadtgebiet findet sich im südöstlichen Teil der Stadt dieser Yacht- und Frachtschiffumschlagshafen an der Elbe sowie an dem danebenliegenden Oortkatensee ein beliebtes Camping-, Schwimm-, Surf- und Tauchgebiet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/oortkatensee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schaalsee</title>
        <description>Auch der Schaalsee als westlichster See der Mecklenburger Seenplatte war während der 45jährigen Zweistaatlichkeit Deutschlands geteilt. Das Ostufer – mit dem damals noch nicht vorhandenen Bootssteg – gehörte zur DDR und wurde regelmäßig von den Grenztruppen kontrolliert, während gegenüber sich Badende im Wasser vergnügten...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/schaalsee.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Travemündung</title>
        <description>Ein paar Kilometer nördlich von Lübeck mündet das Flüßchen Trave – flankiert von der Bausünde des &amp;#39;Maritim&amp;#39;-Hotels und dem Segelschiff &amp;#39;Passat&amp;#39; – in die Ostsee. Da, wo die Autofähre zwischen Priwall und Travemünde verkehrt, lädt eine hübsche Altstadt zum Bummeln ein, ein Stückchen weiter flußaufwärts liegen die Kais der Skandinavienfähren.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/travemuendung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Zuhause</title>
        <description>Dieses Motiv dokumentiert meinen allerersten Versuch eines Kugelpanoramas gleich nach Erhalt der Mavic Air im verschneiten Februar 2018 von einem Feld nahe meines Wohnortes. Ich war sofort begeistert!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/panoramen/slides/zuhause.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abendflug</title>
        <description>Noch steht die Sonne für eine gute Stunde am Himmel. Seit Wochen macht sich der Sommer rar über der norddeutschen Tiefebene und es sind nur seltene Momente, in denen das Wetter Genußflüge mit dem UL gestattet. Wenn dann noch solche Wolkenhimmel sind, ist es ein echter Glücksfall. Die Sonne gedämpft durch hohe Zirren und Quellwolken in mehreren Stockwerken. Wolkenunterschicht hier über dem Schweriner See bei etwa 900 m, eingebettet in eine leichte Inversionsschicht. Das ist Fliegen im Wunderland!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/abendflug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Abstrakt</title>
        <description>Die Kontextlosigkeit des Bildausschnittes, die Isolation von ihrer weiteren Umgebung läßt diese Insel abstrakt und exotisch erscheinen. Dabei liegt dieses fremdartige Stückchen Land direkt vor unserer Haustür. In der Wismarer Bucht, der malerischen kleinen Insel Poel östlich als winziger Satellit vorgelagert, ist Langenwerder kaum mehr als eine größere Sandbank. Und genau wie bei einer solchen ist das Erscheinungsbild der Flachwasserdünen strömungsbedingt einer dauernden Formveränderung unterworfen – zusammen mit jahreszeitlichen Farbänderungen der Vegetation sieht die Insel jedesmal anders aus.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/abstrakt.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Alle Jahre wieder</title>
        <description>Juni 2013. Und wieder hat Hochwasser die Elbe fest im Griff. Einen Tag später wird im Bereich der Elbe von Sachsen bis nach Hamburg eine allgemeine Flugverbotszone eingerichtet, um die Hilfsmaßnahmen – Deichverstärkung mit Sandsäcken vom Boden und aus der Luft – nicht zu beeinträchtigen. Frau Merkel wurde in Hitzacker nicht gesehen – weder mit, noch ohne Gummistiefel...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/alle-jahre-wieder.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Begegnung im Abendlicht</title>
        <description>In 1100 m Höhe, über der Inversionschicht, wirkte der Ballon wie losgelöst von der Erde.   Dieses Motiv hat für mich etwas beinahe Metaphysisches, verkörpert der Ballon doch gleichzeitig die Freiheit des Fliegens (die mir durch mein Ultraleichtflugzeug gegeben ist), wie auch in der Erdkugel das Sinnbild für all die schönen Eindrücke, die wir von unseren Reisen mit nach Hause nehmen durften. Nicht umsonst ist dieser Ballon Titelbild unseres Albums geworden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/begegnung-im-abendlicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Boddenlandschaft</title>
        <description>Bei bestem Wetter mit gigantischen Sichten bot sich der Ausflug mit dem Ultraleichtflugzeug an die Ostseeküste am Mittwoch vor Ostern förmlich an. Hier ein Ausschnitt des Westufers der Insel Poel mit der typischen Boddenlandschaft.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/boddenlandschaft.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Dahmeshöved</title>
        <description>Rund um den Dahmer Leuchtturm (etwas oberhalb der Bildmitte), 2-3 km südlich des Kur- und Badeortes Dahme, finden sich noch kurtaxenfreie Strandabschnitte. Die Strände sind hier zwar nicht so gepflegt wie in den Touristenhochburgen – zum Baden reicht es aber allemal und der Freizeittaucher sieht sich sogar in eine abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft aus miesmuschelbewachsenen Bänken zwischen skurril geformten Kalksandsteincanyons versetzt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/dahmeshoeved.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Detail</title>
        <description>Spannend an diesem Motiv finde ich das Nebeneinander von geometrischen Elementen menschlichen Einflusses und dem krakeligen Verlauf eines (noch) naturnahen Flüßchens.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/detail.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die Elbe bei Geesthacht</title>
        <description>Auch wenn der Blick aus dem Ultraleichtflugzeug vornehmlich über niedersächsisches Land schweift, gehören die Elbschleuse und das Elbesperrwerk doch zum lauenburgischen Geesthacht.  Im Hintergrund erkennt man das umstrittene KKW Krümmel, welches in den letzten Jahren wegen der signifikanten Häufung von Leukämiefällen in den umliegenden Elbgemeinden ins Gerede gekommen ist.    Nachtrag: Auch Krümmel ist mittlerweile Geschichte, steht zwar noch (s. nächstes Bild), spaltet aber nicht mehr...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/die-elbe-bei-geesthacht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Die schöne Sally</title>
        <description>Zierlich und elegant ist dieser Fisher Doppeldecker – da drängt sich der Verweis auf&amp;#39;s weibliche Geschlecht förmlich auf. Luftwanderung über Mecklenburg, am Knüppel der stolze Selberbauer!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/die-schoene-sally.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Drachenschlepp</title>
        <description>Solange die höchste Erhebung in erreichbarer Entfernung vom Wohnort die Höhe von Maulwurfshügeln nur knapp überschreitet, ist der sportliche Drachenflieger auf motorisierte Hilfe angewiesen, um überhaupt in die Luft zu kommen. Dies können Winden sein, Trikes sind aber allemal besser, weil sie größere Ausgangshöhen erreichen.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/drachenschlepp.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elbbrücke bei Dömitz</title>
        <description>An einem traumhaften Spätsommerabend über der Elbe #2   Kommentar zu einem ähnlichen Bild aus gleicher Perspektive, veröffentlicht 2008:  Auch 18 Jahre nach der Wiedervereinigung beschleicht einen immer noch ein komisches Gefühl, wenn man zurückdenkt an die Zeiten in den Achtzigern, als meine Frau und ich mit unserem kleinen 6 PS Außenborder-Schlauchboot unsere Wochenendfreizeit u.a. genau an dieser Stelle verbracht haben (die Brücke gab&amp;#39;s natürlich noch nicht). Das Nordufer der Elbe war tabu, alle paar Kilometer lag ein graues DDR-Grenzboot im Schilf des Uferstreifens verborgen und man wurde mißtrauisch von grauen Gestalten mit Ferngläsern beäugt, ob man sich auch ja an die Regeln hielt und sein mitgebrachtes Picknick ausschließlich in einer Bucht des Südufers verzehrte. Damals war dieses Gebiet nahezu unberührt, kaum ein Freizeitskipper traute sich hierher und aufgrund der Ungestörtheit konnte man zwischen Todesstreifen und Elbufer die seltensten Wasservögel in Ruhe beobachten.  Heute fliegen wir wie selbstverständlich über dieses Gebiet, in dem wir mit unserem kleinen Flieger vor noch gar nicht so langer Zeit wahrscheinlich ein aufgeregtes Stelldichein von MIGs und Tornados hervorgerufen hätten – gefolgt von diplomatischen Verwicklungen oder Schlimmerem. Mittlerweile hat unser Hamburger Flugclub seinen kleinen Ultraleichtflugplatz in der Nähe von Wittenburg an der A24 und keine MIG will uns mehr vom Himmel holen. Jetzt sind es vielmehr die &amp;#39;Lötlampen&amp;#39; der Bundeswehr, die von Rostock/Laage kommend wochentags im Tiefflug über unser Revier brausen und uns höchstens unabsichtlich vom Firmament putzen würden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/elbbruecke-bei-doemitz.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elbfähre bei Neu Darchau</title>
        <description>Im Sonnenglast, ganz hinten im Bild ;-)  An einem traumhaften Spätsommerabend über der Elbe #1</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/elbfaehre-bei-neu-darchau.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Elbfähre</title>
        <description>zwischen Darchau (Mecklenburg) und Neu-Darchau (Niedersachsen)    Nachtrag: Wie sich die Dinge ändern! Nach der Wende gehörte das nördlich der Elbe gelegene Darchau zum Landkreis Hagenow (welches sich den Landkreis inzwischen von Ludwigslust hat abnehmen lassen ;-)) in Mecklenburg/Vorpommern. Da das Amt Neuhaus bis zum Ende des Krieges zum Herzogtum Sachsen-Lauenburg gehörte, beschlossen die Gemeinderäte der zum Amt Neuhaus gehörenden Gemeinden die Rückkehr zum Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Auch Darchau wurde damit am 30. Juni 1993 wieder niedersächsisch und das Amt Neuhaus ist jetzt eine aus sieben Gemeinden bestehende Enklave Niedersachsens nördlich der Elbe.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/elbfaehre.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Faller Häuschen mit Flugzeug</title>
        <description>Dieser Blick aus ca. 100 m Höhe im Landeanflug auf ein kleines Mühlenmuseum in Wittenburg (MV) erinnert wirklich an ein künstliches Faller Häuschen Arrangement für die Modelleisenbahn. Wie es die ausgemusterte &amp;#39;Zlin&amp;#39;, ein ehemaliger DDR-Sprühflieger, in den Vorgarten dieses Biotops geschafft hat, ist sicherlich auch &amp;#39;ne interessante Geschichte.    Nachtrag: Mittlerweile existiert das Mühlenmuseum in dieser Form nicht mehr und die &amp;#39;Zlin&amp;#39; fristet ihr Dasein als unbeachtetes Dekorationsstück neben einer GoCart-Bahn, die sich unter der Skischanze des seit Inbetriebnahme defizitären &amp;#39;Alpin-Center Wittenburg&amp;#39; schlängelt. Trauriges Schicksal für so ein Flugzeug...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/faller-haeuschen-mit-flugzeug.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hafen Wismar</title>
        <description>Links angeschnitten sieht man den Wismarer Überseehafen, an der Landspitze das Torfterminal mit der Einfahrt in den Alten Hafen und ein Stück dahinter die St. Nikolai Kirche. Westlich davon – nomen est omen – erstreckt sich der Arm des Westhafens bis an den Rand der dahinter liegenden Altstadt. Ganz rechts – hier komplett außerhalb des Bildes – habe ich uns den Anblick der monumentalen weißen Halle der Wismarer Werft Nordic Yards erspart.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hafen-wismar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Gehlsdorf #1</title>
        <description>Die Fotos sind durch die Makrolonscheibe meines Cockpits aufgenommen worden. Leichte Verzerrungen und Farbfehler lassen sich leider nicht immer vermeiden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-gehlsdorf_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Gehlsdorf #2</title>
        <description>Mein erster Besuch in Rostock. &amp;#39;Zu Lande&amp;#39; war ich noch nie da ;o)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-gehlsdorf_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Hohe Düne</title>
        <description>Leider war das Wetter etwas durchwachsen – leicht diesig und nur ein Hauch von Sonne.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-hohe-duene.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Rostock</title>
        <description>Die Stadt scheint aber auch unabhängig vom Volksfest Hanse Sail einen Besuch wert zu sein. Nächstes Mal &amp;#39;zu Lande&amp;#39;...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-rostock.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Warnemünde #1</title>
        <description>Ein guter  FC-Freund  erinnerte mich mit seinen Warnemünde-Bildern daran, dass ich da auch noch was liegen hatte... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-warnemuende_1.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hanse Sail 7.8.2010, Warnemünde #2</title>
        <description>Nach einem letzten Blick auf die Hafenanlagen von Warnemünde geht&amp;#39;s zurück zum Heimatplatz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hanse-sail-7.8.2010,-warnemuende_2.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hansestadt Wismar</title>
        <description>Im Zentrum der Altstadt steht unübersehbar der stehengebliebene Turm der St. Marienkirche. Links davor, relativ klein und erkennbar an dem kleinen Türmchen in der Mitte des Daches, die im 14. Jahrhundert erbaute Heiligen Geist Kirche, während sich rechts vor dem Marienturm der gewaltige Bau der St. Georgen Kirche erhebt. Im Hintergrund, an der Südostseite der Altstadt gelegen, die im neuromanischen Stil errichtete katholische Pfarrkirche St. Laurentius, gleich daneben der historische Wasserturm.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hansestadt-wismar.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Hitzacker a.d. Elbe</title>
        <description>Seitdem Dank Klimaerwärmung sowie Eindeichung und Begradigung der Flußläufe Überschwemmungen fast jährlich auftreten, sind auch die Anrainergemeinden der großen Ströme immer häufiger von Hochwasser betroffen. So war auch Hitzacker zuletzt im August 2002 und im Januar 2003 so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass tagelang in den Medien darüber berichtet wurde und sich sogar das Merkelchen zum Kondolieren einfand. Glücklicherweise sind diese Ereignisse aber immer noch Ausnahmen (das Hochwasser – nicht Merkel!), so dass das Städtchen meist so malerisch wie auf diesem Bild am Elbufer liegt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/hitzacker-a.d.-elbe.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Kurz vor der Landung...</title>
        <description>...zieht von Westen schon der nächste Guß auf. Aber was für ein Himmel! Drehe extra noch eine kleine Ehrenrunde, um mir das Wolkenloch näher anzuschauen. Fantastisch. Fünfzehn Minuten später stehe ich vor dem Hangar, habe die Maschine verstaut und mache mich auf den Weg nach Hamburg. Unterwegs auf der Autobahn zwei heftige Gewitterschauer. Ätsch... ausgetrickst ;o).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/kurz-vor-der-landung.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Land unter</title>
        <description>Obwohl es schon längere Zeit nicht geregnet hat, sorgt das winterliche Schmelzwasser wie jedes Jahr für ein wochenlang andauerndes Hochwasser der Elbe. Wie hier zwischen Boizenburg und Bleckede hat man in den vergangenen Jahren verstärkt wieder natürliche Überflutungsbereiche renaturiert, so dass nur in extremen Fällen die Anwohner mit nassen Füßen rechnen müssen. Dank der in den letzten Jahren immer zahlreicher werdenden Wetterkapriolen in Folge der Klimaerwärmung sind diese Ereignisse allerdings merklich häufiger geworden.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/land-unter.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Lübecker Bucht</title>
        <description>An einem sonnigen Wochenende tummeln sich zahlreiche Freizeitskipper in der Lübecker Bucht. In der Travemündung erkennt man das alte Segelschulschiff &amp;#39;Passat&amp;#39; und nach rechts erstreckt sich die Pötenitzer Wiek mit dem vorgelagerten Priwall. Auf der anderen Seite der Bucht – oben links im Bild – finden sich die Seebäder Sierksdorf, Neustadt und Grömitz.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/luebecker-bucht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Momentan brennt der Trafo gerade nicht...</title>
        <description>Als könnt&amp;#39;s außer der Elbe kein Wässerchen trüben: KKW Krümmel in seiner ganzen (noch intakten) Pracht. Schlagzeilen macht dieser Reaktor nicht erst seit den haarsträubenden Geschehnissen um den Trafobrand. Seit Jahren wollen Berichte über eine statistisch überproportionale Häufung von Leukämiefällen bei Kindern aus den umliegenden Elbgemeinden nicht verstummen. Ob&amp;#39;s nun dem Reaktor anzulasten ist oder nicht – über eine endgültige Abschaltung dieses umstrittenen AKWs wäre wohl kein Anlieger so richtig traurig. Außer denen, die hier ihr Brot verdienen...   Nachtrag: Hatte ich 2011 in einer ersten Reaktion auf das Fukushima Unglück noch jubiliert (in der FC), endlich würden unsere Politiker Einsicht zeigen und mit der geplanten Abschaltung von vorerst 8 AKWs auf dem richtigen Weg sein, hat bei mir zwischenzeitlich ein radikaler Lernprozess stattgefunden. Ich muß zugeben, auch zu den überzeugten Kernkraftgegnern gehört zu haben, die mangels tiefergehender Information am liebsten alle AKWs sofort abgeschaltet hätten. Hauptsächlicher Grund war die bis dahin ungeklärte Entsorgung stark strahlender Brennstäbe – und, zugegebermaßen eine unreflektierte Indoktrination durch den Zeitgeist und Mainstreammedien. Inzwischen ist die sogenannte Energiewende dabei, voll gegen die Wand zu fahren. Keine noch so große Anzahl von (umweltschädlich hergestellten, gebauten und zu entsorgenden!) Windrädern und Photovoltaik-Anlagen wird jemals die Primärenergieerfordernisse einer Industrienation – von deren Wohltaten wir alle bisher gut und gerne lebten! – sicherstellen können. Von einer 100prozentigen E-Mobilität ganz zu schweigen. Desweiteren wird zu allem Überfluß auch noch unaufhaltsam daran gearbeitet, die letzten Garanten einer sicheren Energieversorgung – Kohle- und Gaskraftwerke – ebenfalls abzuschalten. Im Sinne einer verringerten CO2-Emission und dem Schutz der letzten fossilen Bodenschätze sicherlich nicht falsch. Für das Überleben einer fortschrittlichen Industrienation aber tödlich. Der Elsberg&amp;#39;sche Blackout ist unter diesen Umständen nur eine Frage der Zeit! Fukushima hat bei uns nie gedroht. Wir haben die sichersten Kernkraftwerke der Welt sinnlos stillgelegt, universitäre Kernkompetenzen ersatzlos verkümmern lassen und stehen heute mit leeren Händen da! Statt sich die neuesten technologischen Entwicklungen nutzbar zu machen, wie es die meisten, nicht hirnamputierten Länder tun, verharrt unser Land in mittelalterlicher Sektiererei und läßt verheißungsvolle, inhärent sichere Technologien wie z.B. die DualFluid-Reaktoren deutscher Entwickler (!) nach Kanada abwandern. Die einzige Technologie, die zudem in der Lage wäre, aus den abgebrannten Brennstäben noch Energie für über 300 Jahre zu generieren und den Abfall auf ca. 10%, nur noch mittelradioaktiven Restmülls zu verringern. Das Ganze, ohne auch nur ein CO2-Molekül zu emittieren! Fazit: Diesem Land und seinem politischen Personal, sowie seinen zunehmend gehirnerweichten Coronauten ist nicht mehr zu helfen!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/momentan-brennt-der-trafo-gerade-nicht.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Morgenitz, Insel Usedom, 300 m</title>
        <description>Bei fantastischer Sicht geht der Blick vom Südostrand des Achterwassers über den Peene Strom nach Nordwesten über die Ostsee hinaus bis nach Rügen – der dünne Strich oberhalb des Wasserhorizonts. War ein toller Flug im späten Nachmittagslicht...    Dieses Bild wurde 2009 in einer Broschüre des Bundesamtes für Naturschutz abgedruckt, in der alle Naturschutzgroßprojekte vorgestellt wurden, die das BfN/BMU seit 1979 gefördert hatte.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/morgenitz,-insel-usedom,-300-m.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>MV tut gut!</title>
        <description>So begrüßt mich jedesmal der Werbespruch an der Landesgrenze, wenn ich unseren Flugplatz in der Nähe von Hagenow ansteuere. Und das stimmt! Obwohl platt, hat das Land einen hohen Freizeitwert – und die ungehinderte Sicht von Hagenow bis nach Schwerin am hinteren rechten Horizont hat schließlich auch was ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/mv-tut-gut.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Niedersächsische Elbtalaue</title>
        <description>Deichvorland nördlich der Elbe als Überflutungsgebiet zwischen Hitzacker und Darchau.   Auch dieses Foto wurde 2012 in der Broschüre &amp;#34;Naturschutz für unser Leben&amp;#34; vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) abgedruckt.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/niedersaechsische-elbtalaue.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Noch kein Weltuntergang – aber nah dran...</title>
        <description>Gut, das Wetter war wirklich dramatisch, ich befand mich aber noch in unmittelbarer Nähe unseres Platzes und stand 15 Min. später sicher unter dem Dach des Hangars. Und zugebenermaßen hat mir die Bearbeitung der Spiegelungen in der Makrolonscheibe des UL-Cockpits in Photoshop soviele Filtertricks aufgenötigt, dass das Ergebnis nicht mehr real, sondern ziemlich künstlich aussah. Wie &amp;#39;Weltuntergang&amp;#39; eben... ;-)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/noch-kein-weltuntergang-aber-nah-dran.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Patchwork</title>
        <description>Solange der Raps gerade eben noch blüht, paßt hier noch ein ziemlich aktuelles Bild aus dem unmittelbaren Umfeld unseres UL-Flugplatzes in Mecklenburg. Die Anbauflächen sind von Jahr zu Jahr zahlreicher geworden und man fragt sich, wer all das Rapsöl verzehren wollte. Oder sollte dies der – untaugliche! – Ansatz sein, uns durch Biodiesel aus den Fängen der Mineralölindustrie zu befreien? Wenn ja, kann man diesen Versuch bei den bekannt negativen Folgen der zunehmenden Monokultivierung in der Landwirtschaft getrost als gescheitert bezeichnen.    In der FC hatte eine Mitfotografin dieses Foto als Grundlage für  eine gelungene Collage  verwendet!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/patchwork.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Poeler Kogge</title>
        <description>Leider nur mit gerefftem Segel – auf dem das Wismarer Wappen abgebildet ist – ist hier der historische Nachbau einer hanseatischen Kogge aus dem 14. Jahrhundert beim Kreuzen in der Wismarer Bucht zu sehen. Wegen der herrschenden Flaute ist der Antrieb nicht ganz stilgerecht; es hätten sich aber wohl kaum Ausflügler gefunden, die sich statt dessen unter rhythmischem Trommeln in die Riemen gelegt hätten ;-).</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/poeler-kogge.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sandkasten</title>
        <description>Als hätte ein Kind mit Förmchen lauter kleine Kuchen in der Sandkiste angehäuft.  Kiesgrube im Abendlicht in der Nähe von Grevesmühlen, Mecklenburg/Vorpommern</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/sandkasten.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sardines à l&apos;huile en Allemagne</title>
        <description>Ostseebad Grömitz an einem heißen Sommertag. Der Mensch ist ein Dosentier! (Bitte nicht über den dunkleren Bereich rechts meckern – weiter ließ sich der Wolkenschatten nicht aufhellen...)</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/sardines-a-lhuile-en-allemagne.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schwerin</title>
        <description>Wunderschön gelegen am gleichnamigen See mit dem auf einem Inselchen gelegenen Barockschloß präsentiert sich die Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns.  Die bisherigen Cockpitfotos, ebenso die weiteren Aufnahmen bis zum Beginn der Geodatenaufzeichnung sind noch durch den qualitativ schlechteren Sensor der Nikon D70 beeinträchtigt!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/schwerin.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Schweriner Schloß mal anders</title>
        <description>Nämlich aus der Vogelperspektive! Leider hat die lange währende Bau- und Renovierungstätigkeit den Gesamteindruck etwas geschmälert – es bleibt aber immer noch genug von der Schönheit dieses Barockschlößchens übrig.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/schweriner-schloss-mal-anders.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Spargelzeit</title>
        <description>Nun gut, eigentlich sind sie immer da, unsere Mahnmale der angestrebten Energiewende. Hübscher wird durch sie die Landschaft nicht – das vermag auch kein blühendes Rapsfeld zu kaschieren. In Mecklenburg und Brandenburg ist die Dichte solcher &amp;#39;Parks&amp;#39; mittlerweile so erheblich, dass man bei guter Sicht schon aus 500 m Höhe immer mindestens 4 – 5 solcher Anlagen im gleichzeitigen Blickfeld hat.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/spargelzeit.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Stellenweise Niederschläge</title>
        <description>Aufnahme in der Nähe des Städtchens Karstädt, Mecklenburg/Vorpommern</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/stellenweise-niederschlaege.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sternberg, MV, 25.04.2014, 14:50 Uhr</title>
        <description>Sternberg gehört zu den Städten mit langer Geschichte in Mecklenburg. Gegründet im frühen 13. Jahrhundert, wurde der Ort in der Nähe einer slawischen Burganlage mit einem rasterförmigen Straßennetz angelegt. Noch heute kann man Teile der Stadtmauer sehen und die Umgehungsstraße markiert hier einen Abschnitt des noch heute bestehenden elliptischen Grundrisses des Stadtkerns. Im Bild die um 1300 erbaute frühgotische Kirche und das am zentralen Platz gelegene prächtige Gebäude mit einer Fassade aus dem 19. Jahrhundert beherbergt das Rathaus. Näheres zur interessanten und wechselvollen Geschichte findet man bei  Wikipedia .</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/sternberg,-mv,-25.04.2014,-14_50-uhr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Sunset</title>
        <description>Noch 30 min. &amp;#39;bürgerliche Dämmerung&amp;#39;. Noch 30 min. legal in der Luft. Egal, der Platz ist nur noch 15 min. entfernt...</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/sunset.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Symbolbrücke</title>
        <description>Diese 970 m lange Brücke als Bestandteil der Bundesstraße 191 von Uelzen nach Ludwigslust überquert hier die Elbe bei Dömitz. Sie ist auf einem ca. 115 km langen Flußabschnitt die einzige Straßenbrücke zwischen Wittenberge und Lauenburg. Bereits 1936 spannte sich an gleicher Stelle eine Brücke über die Elbe, die allerdings 1945 bei einem Luftangriff zerstört wurde. Erst in den Jahren 1991-92 wurde das Bauwerk als erste Brücke über den Fluß neu errichtet und gilt seit seiner Einweihung am 18. Dezember 1992 als Symbol der Wiedervereinigung.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/symbolbruecke.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Travemünde, im Frühjahr...</title>
        <description>Als kleines Mitbringsel von meinem Ausflug an die Ostsee.  Der Strand ist – bis auf ein kleines Event mit Zelten (Mitteralterlich Spektakulum o.ä.??) – noch ziemlich leer. Und auch die Großbaustelle vor dem Maritim Hotel sollte besser bis zum Sommer verschwunden sein – obwohl... das könnte knapp werden!  Im Vordergrund hat das Segelschulschiff &amp;#39;Passat&amp;#39; ihren festen Liegeplatz. Seit 1959 ist sie außer Dienst gestellt, wird aber kontinuierlich als maritimes Ausstellungsstück gepflegt. Die &amp;#39;Passat&amp;#39;, deren Jungfernfahrt sie 1912 nach  Iquique in Chile  führte, wo sie zudem wegen Beginns des ersten Weltkriegs gleich für 7 Jahre vor Anker lag, feiert nach einer wechselvollen Karriere in diesem Jahr (2011) ihren einhundersten Geburtstag.  Herzlichen Glückwunsch &amp;#39;Passat&amp;#39;!</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/travemuende,-im-fruehjahr.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Vom Leben an der Packeiskante ;-)</title>
        <description>Für die Wasservogelwelt sind die Überschwemmungsgebiete aus sauberem Wasser des Flüßchens Sude ein Paradies. Das Bild zeigt nur einen kleinen Ausschnitt der großflächig überfluteten Weiden und Felder. Da auf den angrenzenden Wasserflächen ein mindestens ebenso großer Andrang an Gänsen und Schwänen herrscht, kann man davon ausgehen, dass man hier einen nicht unerheblichen Teil der mecklenburgischen und niedersächsischen Vogelwelt auf einem Fleck versammelt sieht.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/vom-leben-an-der-packeiskante.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wandern nur mit Gummistiefeln</title>
        <description>Dieses, etwa 10 km vom Elbstrom befindliche Überflutungsgebiet, soll in seiner endgültigen Form eine Größe von 274 ha umfassen und ist Gegenstand heftiger lokalpolitischer Auseinandersetzungen zwischen den Landesbehörden Niedersachsens und einem Teil der Anlieger. Bei Hochwasser verhindert die Elbe nicht nur ein Abfließen des Flüßchens Sude, sie fließt auch als immer noch schadstoffbelastetes Wasser im Bett der Sude weit landeinwärts und droht, landwirtschaftlich genutzte Flächen unbenutzbar zu machen. Um dieser Gefahr zu begegnen, wurde in den letzten Jahren das Sudesperrwerk gebaut, welches den Rückfluß der Elbe verhindern soll, gleichzeitig aber auch bewirkt, dass sich stattdessen das Wasser der Sude in den dahinterliegenden Flächen sammelt. Aus technischen Gründen verträgt das Sperrwerk aber lediglich ein bis zu 1,25 m höheres Niveau des Elbwassers, andernfalls droht ein Überlauf und eine Verschmutzung des sauberen Sudewassers durch die dioxin-belastete Brühe der Elbe. Kein Wunder, dass dies alles eine Menge Zündstoff für engagierte Bürger beinhaltet.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/wandern-nur-mit-gummistiefeln.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wenn die Welt schwarzweiß wird...</title>
        <description>...dann ist es höchste Zeit umzukehren und so schnell wie möglich mit seinem kleinen Flieger im Hangar Schutz zu suchen. Das sind die Momente, in denen man sich als Freizeitpilot ziemlich klein gegenüber den Elementen fühlt und froh ist, dass die Landebahn nur wenige Flugminuten hinter einem liegt. Blick von der ehemaligen innerdeutschen Grenze bei Gudow/Zarrentin aus einer Höhe von ca. 600 m Richtung Boizenburg an der Elbe, weit im Südwesten hinter dem Regenvorhang.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/wenn-die-welt-schwarzweiss-wird.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Windbruch</title>
        <description>Fast wie ein Kartenausschnitt mit Längenkreisen sehen diese Windverwerfungen in einem Weizenfeld aus.  Aufgenommen über Mecklenburg/Vorpommern</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/windbruch.html</link>
      </item>
      <item>
        <title>Wo das Adlerchen zu Hause ist</title>
        <description>Es gibt nichts Schöneres, als an einem sonnigen Tag nach Feierabend noch schnell zum Klubplatz rauszudüsen, das eigene Ultraleichtflugzeug aus dem Hangar zu schieben, und noch schnell ein paar Platzrunden unter den Wolken zu drehen. DAS verstehe ich unter Freiheit...   Leider ist mein erweitertes Freiheitsverständnis mit dem anderer Vereinsmitglieder nicht kompatibel gewesen, wie sich besonders in der Coronazeit mit ihren Einschränkungen herausgestellt hat. Schweren Herzens habe ich mich daher im Mai 2021 von meinem Flieger getrennt und bin konsequenter Weise auch aus dem Verein ausgetreten. Nach dreißig Jahren Fliegerei bin ich nun wieder Fußgänger.</description>
        <link>https://bernis-bilderwelt.de/vogelperspektiven/slides/wo-das-adlerchen-zu-hause-ist.html</link>
      </item>
  </channel>
</rss>